36 Grad

Von: PeanutButtercup

Geschichte:
Es war einer dieser drückenden, klebrig-warmen Tage, die man ausschließlich am Pool liegend, Cocktail-trinkend, an nichts denkend, überstehen konnte.

Da Elisa keinen Pool besaß, sondern nur einen Balkon, auf den die Mittagssonne erbarmungslos niederbrannte, konnte sie dem Wetter daher nicht allzu viel abgewinnen.

Sie stieg aus der Dusche, der dritten heute. Ihre dunkelbraunen, glatten Haare, klebten feucht an ihren Schultern. Heute, beschloss sie, würde sie überhaupt nichts tun.
In ihr fliederfarbenes Handtuch gehüllt, ließ sie sich seufzend auf die Couch plumpsen und legte ihre Beine hoch, gegen die Wand gestützt.

Ihr war langweilig.
Sie lauschte eine Zeit lang dem Ticken der Uhr.
Sie dachte an das Fitness-Studio, in welches sie heute hätte gehen wollen.
Sie dachte an den gutaussehenden Typen, der häufig mit ihr zur selben Zeit trainierte.
Öfter schon, hatten sie sich kurze Blicke zugeworfen – aber zu mehr war es bisher nicht gekommen.

Der Gedanke an ihn, ließ ihre Fantasie ein wenig wandern. Und sie bekam Lust.

Sie sah auf ihre Beine, auf das Handtuch, was weit zurück gerutscht war, aufgrund ihrer Position.
Sie legte ihre Hand auf einen ihrer Schenkel. Einzelne Tropfen waren noch auf ihrer warmen Haut.
Langsam strich sie mit der Hand ihren Schenkel hinauf und ließ sie dabei nach innen gleiten.
Sie stellte fest, dass ihre Gedankengänge bereits physische Reaktionen ausgelöst hatten.
Ihre feuchten Fingerspitzen streichelten sanft ihre Scheide. Ihre Lust wuchs.
Mittel- und Zeigefinger schob sie sich zwischen die Schamlippen und begann mit sanftem Druck, ihren Kitzler zu reiben.
Genussvoll legte sie ihren Kopf in den Nacken und biss sich auf die Unterlippe.
Sie rieb etwas schneller und ihre Hand war nun sehr feucht.
Leise keuchte sie, steigerte die Intensität und hatte dennoch das Gefühl, dass ihr das nicht ausreichte.
Sie wollte ausgefüllt werden, sie wollte wild gefickt werden, sie wollte hart und rücksichtslos genommen werden, sie…

Es klingelte an der Tür.

Benommen keuchte sie und brauchte einige Sekunden, um zu realisieren, was nun zu tun war.
Sie versuchte ihre Gedanken zu ordnen und stand mit zitternden Beinen auf, dem Orgasmus noch immer nahe und ging zur Tür, packte den Griff und öffnete.

____

Das Paket war nicht schwer, aber Henry musste heute schon etliche Treppen steigen und die Hitze war unerträglich – er war völlig durchgeschwitzt.
Er klingelte ungeduldig, wollte nur noch Feierabend, nach Hause und duschen. Henry griff sich sein Touchpad und gab bereits die Daten der Empfängerin ein, um sich hier nicht allzu lang aufzuhalten.
Da waren Schritte, dann öffnete sich die Tür und er sah auf.
Seine Augen weiteten sich, sein Herzschlag begann für ein paar Takte, zu stolpern.
Vor ihm stand eine junge Frau, mit einem kurzen Handtuch bekleidet, die Haare in feuchten Strähnen wild zerzaust – und sie sah dabei unglaublich sexy aus.
Doch es war ihr Gesicht, was ihn so atemlos machte.
In ihren glänzenden Augen lag ein wilder Schimmer, ihre Brust hob und senkte sich stoßweise, ihr Mund stand leicht offen und ihre Lippen glänzten feucht.

In seiner Hose zuckte es begierig, sein Puls hämmerte.

____

Elisa stand vor einem Paketboten.
Ihr Gehirn, so schien ihr, war im Sleep-Modus und ihre Bewegungen schienen rein reflektorisch gesteuert zu werden.
Innerhalb von Sekundenbruchteilen entschied ein Teil von ihr, dass der hühnenhafte, kurzgeschorene Kerl mit den kleinen Stieraugen zwingend in ihre Wohnung musste.
Zwingend in sie musste!

Sie machte einen Schritt nach vorn, griff sein völlig nassgeschwitztes T-Shirt, und zog ihn zu sich in die Wohnung.

_____

Perplex von dieser völlig surrealen Situation, stolperte Henry widerstandslos in die Wohnung der Empfängerin und ließ sich von ihr gegen eine Wand drücken.

„Entschuldige, ich kenn‘ dich nicht, aber ich brauch das jetzt echt ganz dringend. “, sagte sie mit heiserer Stimme und öffnete ihr Handtuch.

Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm, legte sich eng an ihn, und roch seinen herben Schweiß – etwas, was sie sonst wenig begeisternd fand. Aber jetzt, in diesem Moment, war sie derart angeturnt, dass es sie noch heißer machte.
Sie drückte sich fest an ihn, rieb sich an ihm und stöhnte begierig auf, als sie als Antwort eine harte Wölbung erhielt, die sich fest gegen seinen Hosenstoff presste.

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Er starrte ungläubig, aber voller Faszination auf ihren nackten Körper, nachdem sie soeben ihr Handtuch hatte zu Boden gleiten lassen.

Kleine, zarte, aber feste Brüste und ein straffer, Bauch, eine schlanke Taille,…er konnte kaum fassen, was hier passierte.

Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm und er spürte ihren kleinen festen Po, der sich gegen seinen Schritt drückte und sich daran zu reiben begann.
Das Blut rauschte in seinen Ohren. Und, als wäre er nur eine Hülle, die gelenkt werden würde, bewegte sich seine Hand automatisch, berührte, wie selbstverständlich, ihre Schulter und glitt herab zu ihrer Brust.
Sie fühlte sich weich und warm an.
Sein Glied presste sich schmerzhaft gegen seine Hose. Wollte befreit werden. Wollte jetzt sofort in sie stoßen.
Fest entschlossen, löste er mit schnellen Griffen seine Gürtel, öffnete die Hose und zog sie sich in einem Zug mitsamt seiner Shorts herunter.
Sofort schoss sein steinharter Schwanz nach oben, schlug fest auf ihre Pobacken. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, warf ihm über ihre Schulter einen wilden, fiebrigen Blick zu, griff sich zwischen die Beine, packte sein pralles Glied und schob ihn mit ungeduldiger Bewegung zwischen ihre Schenkel.
Dabei stöhnte sie begierig auf.

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Sein heißer, fester Schwanz war einem Baumstamm gleich und sie brauchte ihn jetzt sofort.
Und der Moment, in dem er sich zwischen ihre Schenkel schob, kam bereits einem ersten kleinen Orgasmus gleich, derart erregt war Elisa.

Mit schnellen, heftigen Hüftbewegungen rieb sie sich an ihm, rieb ihren Kitzler an seinem Schwanz und flüsterte stöhnend: „Oh, ist das gut…Gott, wie ich das gerade brauche…“

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Sein Schwanz war, kaum zwischen ihren Schenkeln, nass von ihrem Saft. Henry, der noch immer nicht fassen konnte, was gerade geschah, konnte sich kaum beherrschen.
Da rieb sich dieses junge, zarte Reh, voller Inbrunst an seinem dicken Schwanz und war völlig in Extase.
Sein Penis begann zu zucken vor Geilheit.

Er umfasste plötzlich ihren Unterleib, hob sie hoch, stieg aus seiner um die Knöchel liegende Hose und machte mit ihr, noch immer in der Luft hängend, ein paar schnelle, zielstrebige Schritte bis zur Couch.
Nun hatte etwas animalisches von ihm Besitz ergriffen.

Alles, was er jetzt wollte war, diese junge Frau in die Besinnungslosigkeit zu ficken.
Er warf sie grob nach vorn und drang im selben Moment hart und schnell in sie ein.
Sie keuchte laut auf, offensichtlich überrascht von dem Wechsel der Führung.
Doch er ließ ihr keine Pause.

Er stieß schnell und tief in sie, er fickte sie wild und er fühlte sich dabei unglaublich! Zu sehen, wie ihr Körper unter seinen harten Stößen erzitterte, zu hören wie sie laut aufstöhnte, wenn er sie komplett ausfüllte, ihr lustvolles Wimmern, wenn er ihre Hüften fest gepackt hielt…
…der Schweiß lief ihm die Stirn und den Rücken herunter, er spürte wie sein Körper Höchstleistungen erbrachte, doch in ihm war eine derart angestaute Energie, dass er einfach ohne Pause oder Erschöpfung weiter ficken konnte.

Und er spürte ihren warmen Saft, das Ergebnis ihrer Geilheit, an seinen Lenden, seinem Schwanz, seinen Schenkeln.
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Sie war nicht in der Lage, klar zu denken. Sie war nicht in der Lage, zu reagieren. Sie lag bäuchlings auf der Couch, die Hüfte hochgehoben mit seinen starken, schwieligen Händen, und spürte wie er sie im Sekundentakt malträtierte.
Und sie liebte es.

Alles in ihr war ausgefüllt, sein dicker Schaft weitete sie auf, rammte sich unnachgiebig bis in den letzten Winkel vor, zerstörte sie beinahe. Und es war genau das, genau das, was sie brauchte.

Sie erhob sich in den Unterarmstütz, was infolge der auf sie einprasselnden Stöße nicht einfach war, und drückte sich ins Hohlkreuz, warf den Kopf in den Nacken, wie eine jaulende Wölfin.
Ihrer Kehle entwichen Geräusche, die sie bis dato noch nicht kannte.

Ihre Brüste sprangen durch seine Wucht hoch- und herunter, ihr Po klatschte laut gegen seine Lenden.
Es war alles zuviel, zuviel Intensität, zuviel seiner Power, zuviel seines dicken Schwanzes…

…sie bäumte sich erneut wild auf und stöhnte, krächzend und heiser, laut auf…es war ein unglaublich intensiver Orgasmus und einen Moment lang dachte sie, dass er nicht wieder verebben würde.

Erschöpft ließ sie sich fallen und er verlangsamte seine Bewegungen in ihr, bis er völlig verharrte.

Mit geschlossenen Augen lag sie da, noch immer keuchend und ihr war schwindelig.

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Er fühlte sich unbesiegbar. Ihre Geräusche, ihre Lust, die heftigen Reaktionen ihres Körpers auf ihn, trieben ihn an.
Sein Schwanz lag hart und erwartend in ihr.

Er hatte noch nicht genug. Er wollte noch nicht kommen. Er wollte mehr davon, sie zu sehen, sie zu ficken und zu sehen, was er in ihr auslöste.
Er wollte sie, jetzt in diesem Moment, besitzen und benutzen.

Und er wollte, dass dies kein Traum war. Das es real war.
Er sah zum Balkon. Er zog seinen Schwanz aus ihrem engen, heißen Loch und hob sie erneut hoch, trug sie die paar Meter zum Balkon und drehte sie mit dem Rücken zum Geländer, sodass er ihr Gesicht sehen konnte. Ihre Wangen überzog eine leichte Rötung. Erwartungsvoll und neugierig sah sie ihn an.

Sie war wirklich hübsch. Er lächelte sie an, umfasste ihre Hüfte und hob sie hoch. Sie schlang ihre Beine um seine Taille und drängte ihm ihre Hüfte entgegen. Er ließ seinen Penis über ihre gerötete Scheide streichen, langsam, quälend langsam – er sah, dass sie noch nicht genug hatte.  Und er genoß es, sie ein wenig hinzuhalten.

_____

Hubert stand gerade in der Küche und wusch das Geschirr ab – eine absolut eintönige Tätigkeit.
Er ließ seinen Blick schweifen, über das in die Jahre gekommene Inventar der Küche – langweilig und verbraucht, ähnlich wie er sich selbst sah.
Und wie ihn auch seine Frau sah, wie ihm schien.

Irene war 39, er 55, sie waren seit 5 Jahren verheiratet. Und trotzdem sie noch wesentlich jünger war als er, herrschte inzwischen fast gänzlich Flaute im gemeinsamen Bett.
Sie hatte entweder Stress auf Arbeit, war müde oder hatte Kopfschmerzen.
Und er musste zugeben, auch seine Leidenschaft für sie und ihren Körper, den er inn- und auswendig kannte, hatte nachgelassen.

Er sah aus dem Fenster, ein Glas in der Hand, auf der Suche nach etwas weniger trostlosem als diesem Zimmer hier.

Sein Blick glitt über die gegenüberliegende Hausfassade, auf pflanzenreich bestückte Balkone.

Und dann blieb sein Blick stehen. Er starrte auf die Umrisse einer Frau, auf ihren Rücken…
Ihre Haare bewegten sich rhythmisch hin- und her. Und er sah den Mann, der vor ihr stand.
Er sah ihre Bewegungen. Er sah…Sex!

Seine Pupillen weiteten sich und er spürte, wie Leben in seine  Lenden schoss. Er legte das Glas beiseite und eilte ins Schlafzimmer, um sein Fernglas zu holen.

Beim Wühlen in den Fächern drückte sein Schwanz bereits hart und fordernd gegen seine Unterhose.
Er fand das Fernglas und beeilte sich, zurück an das Küchenfenster zu kommen, um nichts zu verpassen.

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Sie war fast wahnsinnig geworden, als er mit seinem Stamm langsam und quälend über ihre Klit rieb, aber keine Anstalten machte, das Tempo zu steigern oder gar, sie erneut zu ficken.

Schließlich musste sie betteln, damit er sie erneut aufspießte.

Und als er es dann tat, schrie sie vor Lust.

Sie hätte daran denken müssen, dass jeder sie sehen konnte – und hören konnte.
Sie hätte vor Scham versinken müssen.

Doch sie konnte gar nicht denken, in diesen Momenten.
Das einzige was gerade zählte, war dieser harte Knüppel, der sich wieder und wieder fest und brutal in sie drängte und mit schmatzenden Geräuschen kund tat, dass sie extrem nass war, vor unbändiger Lust.

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Henry sah ihre süßen kleinen Titten wippen durch seine Stöße, sah die Schweißperlen, die sich auf ihrem Oberkörper bildeten, sah ihr hübsches, lustverzerrtes Gesicht…und mit einem kurzen Seitenblick, der ihn mit unerhörtem Stolz flutete, sah er, dass sie nicht wenige Zuschauer hatten.

Gegenüber waren einige Fenster geöffnet worden und er sah die Silhouetten von 4 oder 5 Männern. Und er wusste, was sie gerade allesamt taten.

Auf dem Nachbar-Balkon stand inzwischen auch ein Mann, kleiner und kräftig, stark behaart und mit üppigem Bierbauch, über welches ein Feinripp-Unterhemd gespannt war. Seine Unterhose hing lose um seine Knöchel und er hatte seine Hand, lüstern grinsend, um seinen erigierten Penis gelegt und begann sich entspannt zu wichsen.

Dieser bemerkte Henrys Blick und sagte darauf hin: „Hey, wenn du fertig bist und von ihr noch was übrig ist, schick sie doch mal rüber zu mir.“ Er lachte grunzend.

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Elisa bemerkte ihren Nachbarn erst, als er etwas sagte – in ihrem extatischem Taumel, hatte sie nicht verstanden, was es war. Doch die Tatsache, dass dieser unangenehme, eklige Kerl ihr zusah, wie der Paketbote es ihr hart besorgte…es zuzugeben, widerte sie an, doch es turnte sie an.

Sie sah zu ihm rüber, direkt in seine Augen, sah sein dreckiges Grinsen. Und dass er sich wichste.

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Er bemerkte den Blickwechsel zwischen den beiden Nachbarn. Doch nun wollte er die Aufmerksamkeit nicht länger teilen. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und rammte ihn wieder mit voller Kraft in sie.
Sie schrie und ihr Körper zuckte, sie bäumte sich unter ihm und ihr Kopf fiel in den Nacken.
Ihre Fotze brannte bereits von seinen harten Stößen, ihr Saft lief ihr die Pobacken herunter.

Und dann kam es ihr. Ein gewaltiger Orgasmus überrollte sie. Ihr Körper versteifte sich, ein lautes, kehliges Stöhnen entrann ihrer Kehle und sie konnte nichts mehr sehen, nichts mehr hören, sie war entrückt von Zeit und Raum. Und dann ergoss er sich in ihr, schoss seinen heißen, klebrigen Samen in sie, füllte sie mit seiner Sahne…sie verharrten kurz.
Dann sank sie erschöpft nach vorn, lehnte sich gegen seine Brust. Er zog ihn aus ihr heraus. Und sein Sperma lief ihr die schlanken Schenkel herab.

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Hubert hatte abgespritzt, als der Kerl kurz pausiert und sie dann erneut mit seinem Stamm aufgespießt hatte – das hatte ihm den Rest gegeben. Zu sehen, was der Kerl bei dieser Frau auslösen konnte…

Das wollte er auch! Irgendetwas formierte sich in ihm. Ein Wille, ein Entschluss.

Er zog sich die Hose wieder an.  Nahm seine Schlüssel. Und verließ die Wohnung.

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Henry umfasste ihre Taille und stützte unter ihrem Arm.
„Alles okay…?“, fragte er, leicht grinsend. Sein Puls beruhigte sich langsam, sein Penis erschlaffte. Seine Gedanken kehrten allmählich zurück.

Sie nickte, lächelte zurück.
„Zieh dann einfach die Tür hinter dir zu, ja?“, sagte sie, heiser.
Er hob die Augenbrauen.
…das war es also…? Er hatte seinen Dienst an ihr erfüllt und nun schickte sie ihn weg?
Er konnte nicht direkt einordnen, warum ihn das vor den Kopf stieß – er hatte seinen Spaß definitiv gehabt und sie zu zwei Orgasmen getrieben.
Und dennoch, irgendwie regte sich in ihm Trotz.

„Hey, Knackarsch, du kannst gerne rüber kommen!“, meldete sich erneut ihr Nachbar zu Wort. „Ich kann’s dir auch besorgen, Baby, das garantier ich dir.“
Henry sah zu ihm rüber. Zuckte mit den Schultern. Und hob sie leichtfertig hoch.

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„Hey!“, echauffierte sie sich, als der Paketbote sie plötzlich in die Luft hob. „Was soll da…?“
Ihre Augen weiteten sich, als er sie leichtfertig über ihre eigene Balkonbrüstung hob und ihre Beine über die Brüstung des Nachbarbalkons hingen. Ihre Zehenspitzen berührten den Boden leicht.
Doch der Paketbote lockerte seinen Griff nicht.

Sie hing nun an der Hüfte bereits im Balkon ihres Nachbarn, vornüber gebeugt und die Arme nach vorn ausgestreckt, war sie noch in ihrem Balkon. Er hatte ihre Handgelenke fest umschlossen.

„Ich denke“, sagte Henry und blickte zu dem anderen Mann herüber, „unsere süße Prinzessin hier, brauchts noch ein bisschen mehr.“

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Elisa wollte gerade protestieren, da ihr der Gedanke, dass dieser haarige, fette Typ ihr näher kam, sie nun nicht mehr anturnte, da hörte sie sein tiefes Grunzen hinter sich. Und im selben Moment, schob sich eine warme, schwielige Hand zwischen ihre Schenkel. Sie zuckte zusammen, was er offenbar als Bestätigung deutete, denn seine dicken, rauen Finger, begannen, ihren Kitzler zu reiben.

Sie versteifte sich, versuchte sich wegzudrängen von dieser Hand, wusste aber, dass sie sich nicht aus dem festen Griff des Paketboten würde lockern können und sah zu ihm auf.

„Bitte“, sagte sie, „nicht.“ Eine Hitzewelle schoss durch ihren Unterleib. Die Finger, die sie so unnachgiebig rieben, wussten offenbar, was sie taten.
„Oh Gott..“, keuchte sie auf. Ihr Ekel vor dem Typen war von einer erneuten Welle purer Lust überflutet worden.
Er rieb sie weiter, verschmierte das warm-klebrige Gemisch ihres Safts und dem Sperma des Paketboten auf ihren Schenkeln, ihrer Fotze und ihrem Arsch.

Und dann drückte sich etwas Hartes in sie hinein.

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Sein Schwanz drückte sich langsam und genussvoll in ihr enges Loch, welches ihn nass und gierig empfing. Langsam bewegte er sich in ihr – da er bereits gewichst hatte, hatte er es nicht ganz so eilig.
Seine Finger rieben sie weiterhin und entlockten ihr kehlige, seufzende Stöhner.
Ihre Hüfte lag auf der breiten Beton-Brüstung seines Balkons, ihre Arme auf der ihrigen. Er stieß nun ein paar Mal intensiver in sie, was sie laut keuchend quittierte – ihre Hüfte rieb unsanft über das raue Gestein.

Ihr heißer Saft lief ihm die Hand bis zu seinem Handknöchel herunter. Er fand das wahnsinnig geil.
Er stieß weiter tief in sie, betrachtete dabei ihre erbebenden Pobacken, ihren durchgedrückten schmalen Rücken, auf dem ein Schweißfilm lag. Ihre mittlerweile getrockneten Haare schwangen im Rhythmus seiner Stöße hin- und her. Er fingerte sie schneller und sie wand sich unter diesen extremen Empfindungen, japste nach Luft…er spritzte in sie, ergoss seinen Saft und ließ sich auf sie sinken, wie ein Hund. Sein Schwanz pulsierte wild in ihr. Und dann kam sie, mehrfach laut aufstöhnend. „Oh Gott, oh Gott, aaaaah…!“ …er spürte ihre Fotze, wie sie seinen Schwanz zuckend massierte, den letzten Tropfen herausmelkend.
Zufrieden grinste er.
„Na, war doch nett mit uns beiden, oder?“

Es klingelte an der Tür.

Er zog seinen Schwanz heraus, als wäre dies eine alltägliche Routinehandlung gewesen, zog seine Unterhose hoch und ging zur Tür.

Das Mädchen, noch immer an den Knöcheln von dem Kerl auf ihrem Balkon festgehalten, war zitternd in sich zusammen gesackt soweit dies möglich war, da sie ja den Boden kaum berührte.

______

Hubert betrat zielgewiss das Treppenhaus und eilte die Treppen empor. Er hörte Stimmen und als er auf der richtigen Etage angekommen war, stockte er.

Vor der Wohnungstür der jungen Frau standen vier Männer, alle wie er, im mittleren bis gehobenen Alter. Jeder von ihnen hatte die besten Jahre wohl hinter sich. Und alle hatten diesen Ausdruck in den Augen, diesen Willen…

„Noch einer, na sieh an. Dann müssen wir wohl teilen.“, sagte einer.
„Du hast das Spektakel wohl auch bewundern dürfen.“, ein anderer.
Sie nickten sich alle kurz zu.
Die Situation war derart surreal, dass Hubert kaum in der Lage war, sich wirklich zu schämen, dafür, dass er hier war. Warum er hier war.
„Hat schon einer geklingelt?“, erkundigte er sich.
„Ja, gerade eben. Wir haben bei ihr und bei ihrem Nachbarn geklingelt.“
„Wieso beim Nachbarn?“, fragte er irritiert.
„Hast du es beim rüber kommen nicht gesehen? – Fräulein Unersättlich wird gerade vom Nachbarn hier ordentlich gefickt.“

Der Gedanke sorgte prompt dafür, dass Hubert wieder einen Steifen bekam.

Die Tür ging auf und eben jener Nachbar stand, nur in Feinripp-Unterwäsche und mit feuchtem Fleck in der Unterhose, vor ihnen. Er schien nicht ansatzweise überrascht zu sein.

„Meine Herren, ich hab euch kommen sehen. Ich sollte Eintritt verlangen.“, sagte er, grinste dabei und trat zur Seite.

Kurz passierte gar nichts, dann drängten sie alle beinahe zeitgleich in die Wohnung.

Hubert sah sie, über die Balkon-Brüstung gebeugt, ihnen den knackigen Arsch zugewandt. Er sah auch den Typen, der sie zuerst gevögelt hatte. Er hielt sie an den Handgelenken.
Ihre Schenkel glänzten in der Sonne, feucht verklebt, Sperma lief ihr herunter bis zu den Knöcheln.
Sein Schwanz pulsierte hart und fordernd.

Doch da hatte sich bereits einer der anderen Männer seine Hose herunter gezogen, stieg hinter sie und drängte mit einer fließenden, aber groben Bewegung in sie. Sie bäumte sich auf und keuchte überrascht.

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Der Orgasmus hatte sie hinweggerissen aus dieser Situation, in ihren Ohren rauschte es, sie hörte das Hämmern ihres Herzens. Schwindelig sank sie vorn über, alles drehte sich.

„Na, war doch nett mit uns beiden, oder?“, hörte sie den fetten Kerl sagen.
Er zog seinen Schwanz raus. Ihre Scheide brannte, ein süßer Schmerz. Sie spürte, dass sein Sperma aus ihr heraus lief.

Sie atmete ruhiger, versuchte sich zu sammeln. Was war passiert? Wieso hatte sie so die Kontrolle verloren? Sie hatte sich von einem quasi wildfremden Mann, den sie noch dazu äußerst unattraktiv fand, anfassen lassen…er hatte sein Glied in ihr gehabt.
Und sie hatte es zugelassen. Und…sie hatte es genossen.
Sie hatte sich wie ein Tier besteigen lassen und das hatte sie extrem heiß gemacht.

Plötzlich, ohne Vorwarnung, schob sich etwas hart in sie. Erschrocken schrie sie, bäumte sich auf und sah hinter sich…da stand ein großer, schlanker Mann hinter ihr, sah sie ausdruckslos an, legte seine Hände auf ihren Rücken und drückte sie grob auf die Brüstung.

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