blonder Teufel

Von: Toni

 

Geschichte:
Seit 15 Jahren bin ich selbständigr Unternehmer in Tschechien und
in meinem Betrieb habe ich 43 Beschäftigte unter diesen sind auch 4 Angestellte im Büro!
Es ist ja bekannt das es in Tschechien und der Slowakei sehr viele schöne Frauen gibt !
In unserem Büro sind zwei Tschechinen und zwei Slowakinen beschäftigt.
Eine Slowakin ist blond und etwa 170 groß und Beine bis zum Hals !
Man kann sagen das ist ein Ferrari unter den Frauen mit diesem Fahrgestell wenn ich das so beschrieben darf !
Die andere ist brünett und etwas fülliger aber nicht dick !
Es ist alles an seinem Platz und genau richtig proportioniert! Ihr Po ist ein Traum zum ansehen und Sie weis das geanu was sie hat, denn sie hat immer knall enge Hosen an und ihr Arsch ist da wie ein reifer Apfel verpackt. Wirklich sehr schön !
Die zwei Tschechinen sind schwarzhaarig und auch sehr hüpsch !

Es herrscht ein sehr gutes Betriebsklima. Dies hatte ich vor allem bei der letzten Betriebsfeier das erste mal gemerkt und gespürt.
Ich war auf der suche nach diesen Leuchtenden Balons die man anzündet und dann kann man diese fliegen lassen. Leider fand ich aber nichts und fragte deshalb die blonde Slowakin, sie heißt Maja, ob sie vielleicht wisse wo diese Ballons seien. Sie ging mit mir ins Archiv und wir suchten zusammen. Als Sie dabei auf eine Leiter stieg um oben in den Regalen zu sehen spürte ich wie mein bestes Stück anschwoll und stahlhart wurde, denn das was ich sah liese jedes Männerherz höher schlagen.
Ich sah lange Beine und am Ende einen knackigen Po unterm Minirock und vor allem eine schöne blank rasierte Muschi ! Ich dachte mir platzt gleich meine Hose und plötzlich sah das auch Maja. Sie stieg herunter von der Leiter und sagte Chef sie können so nicht mit so einem Steifen zurück zur Feier gehen. Sie kniete sich vor mich und bis ich das realisieren konnte hatte Sie mein bestes Stück schon zwischen den Lippen und lutsche an diesm wie an einem leckerem Eis.
Die konnte blasen wau, so etwas hatte ich noch nicht erlebt !
Sie konnte ihn ganz bis in Ihren Hals schieben, ich wunderte mich denn alzu klein war ich auch nicht bestückt mit meinen 21 cm.
Sie machte eine sogenanten Kehlenfick daraus !
Ich wollte sie natürlich auch liebkosen und packte sie und setzte sie auf den alten Kopierer der da stand. Dieser Muschisaft war wie Nektarin, sie war richtig wuschig wie man so sagt. Je mehr ich ihre Muschi lekte desto geiler wurde sie und plötzlich sagte sie Chef fick mich, fick mich richtig durch ich mag es hart !
Dies ließ ich mir nicht zwei mal sagen und Sie drehte mir Ihren knackigen Arsch zu und ich schob Ihr meinen Lümmel bis zu Anschlag in ihr tropfendes Loch und vögelte Sie so richtig durch.
Was mich dann total verblüfte war das Sie wimmerte und leise sagte mehr , mehr und sie kreischte fick mich in den Arsch komm ! Ihre Rosette feuchtete ich mit ihrem Muschisaft etwas ein und schon flutsche mein großer in ihren herrlich warmen Darm. Das war ein irres Gefühl und so schön eng. Dadurch spürte ich das ich nicht mehr weit vom Höhepunkt weg war und ich sagte ihr das und sie keuchte und ich spürte das sie auch bald kommen würde und dann ergoss sich mein heißer Saft in ihren warmen Arsch und wir kamen gemeinsam.
Wenn Sie nun denken es war damit ein Nümmerchen dann irren Sie sich, denn dann ging die Tür auf und die andere Slwakin stand vor mir und sie nahm meinen Lümmel in die Hand und lutsche diesen sauber und sagte Chef den werden wir jetzt wieder laden und dann ficken Sie mich ok !
Seit dieser Zeit habe ich fast jeden Tag mit den beiden Sex und ich genieße es in vollen Zügen und die beiden auch !
Die beiden sind spitze und sie haben immer wieder neue Ideen.

Nebenverdienste

Von: Julia_Streng

Geschichte:
Hallo, Ihr da draußen!
Mein Name ist Julia, bin knapp über die 40 und arbeite in einem Büro mit vielen Schwanzträgern zusammen. Gerne färbe ich meine kurzen Haare auf dem Kopf rot, wobei die Restlichen fein säuberlich rasiert sind. Klein und zierlich werde ich beschrieben – das stimmt. Auch meine Titties sind mit 70B eher klein. Dafür brauche ich keinen Büstenhalter. Da hängt nichts – im Gegensatz zu meinen Lovern – da hängt es dann doch öfter.

Heute Nacht hatte ich einen geilen Traum, von dem ich Euch heute erzählen werde. Zu Beginn war da noch Panik, denn ich habe hier ein schönes, kleines Büro, mein Gehalt regelmäßig auf meinem Konto und ab und an einen Mitarbeiter oder Praktikant, mit dem ich mich vergnügen kann. Ich saß mit einem weißen Kittel bekleidet auf einem Stuhl an einem kleinen, weißen Tisch. An der gekachelten Wand stand ein Schrubber mit Aufnehmer und davor ein Eimer. Vor mir stand eine Untertasse mit Kleingeld.

Ich saß also als Toilettenfrau in einem Kaufhaus auf der Herrentoilette und war auf die Münzen der Herren angewiesen. Dafür durfte ich ihnen dann auch noch hinterher putzen. Nicht dass ich etwas gegen Schwänze hatte, aber wenn die nur Dreck hinterlassen, dann ist es nicht wirklich angenehm. In Gedanken ging ich mit meinem Schrubber und Aufnehmer in den Raum mit den Urinalen. Zwei Dreibeiner standen vor der Wand und ich wischte einfach zwischen ihnen den Boden und schaute mir an, was sie so in der Hand hielten. Hierbei reifte eine Idee, die mir nicht nur das ewige hinterher putzen, sondern auch mehr Geld in die Untertasse bringen sollte.

Ich legte die Putzhandschuhe weg und holte aus dem Lager ein Paket mit hauchdünnen Latexhandschuhen. Ich zog die Handschuhe über und nahm mir fest vor, beim nächsten Kerl der reinkommt, zuzugreifen. Es dauerte auch nicht lange, da betrat ein Herr um die 65 die Toilette. Er ging zielstrebig auf den Raum mit den Urinalen zu. Ich folgte ihm und als er mit den Händen Richtung seines Hosenstalls griff, mischte ich mich ein: „Einen Moment bitte. Ab hier übernehme ich!“ Er schaute mich fragend an, aber ich zog schon den Reißverschluss seiner Hose nach unten. Mit der einen Hand fuhr ich in seinen Hosenstall und zog den Slip auf die Seite um dann mit der anderen Hand seinen Schwanz zu packen und dem kleinem Mann die große Freiheit zu zeigen. „Ohhh, der ist aber niedlich!“ sagte ich leise zu ihm und griff erneut in den Hosenstall, umfasste die Eier und zog diese mit aus dem Hosenstall heraus. „Ihr Kerle macht mir zu viel Sauerei, wenn ich nicht da bin. Nun wird so gepi
sst, dass ich nicht hinterher putzen muss.“ Trotz hohen Alters wurde sein Schwanz hart und fest und reckte sich nach oben. Ich ging davon aus, dass die Wärme meiner Hand, die um seinen Sack lag, nicht ganz unschuldig daran war. Ich dirigierte die Pimmelspitze in die richtige Richtung und schob seine Vorhaut ganz nach hinten. „Hallo, da kommt ja nichts? Soll ich alles aus Ihnen rauspressen?“ Dabei drückte ich seinen Sack vorsichtig zusammen und als die Eierchen aneinenander gedrückt wurden stöhnte er auf und knickte fast in den Knien ein. Er schob meine Hände weg, verstaute seine aufgerichtete Männlichkeit schnell in der Hose, klemmte sich fast noch am Reisverschluss und verließ fluchtartig die Toilette. Ziel erreicht, ich brauchte nicht putzen!

Bei dem nächsten Dreibeiner wartete ich, bis er vor dem Urinal stand und seinen Pimmel aus der Hose geholt hatte. Ich trat neben ihn, schob seine Hand zur Seite und packte zu. „So, damit Du mir keine Sauerei machst, werde ich Dir helfen!“ Auch sein Schwanz wurde hart, aber statt zu pissen, begann das Ferkel mit eindeutigen Bewegungen. Er fickte in meine Hand, die seinen Schwengel umschloss. Mit meiner freien Hand fuhr ich ihm hinten in den Hosenbund. Mein Mittelfinger drängte sich zwischen seine Arschbacken und ich schob ihn bis zum Anschlag in seinen Arsch. Genau in diesem Moment spritze er los. In vier heftigen Stößen schoss das Sperma in die Pissschüssel. Seine Rosette klemmt fast meinen Finger ein und durch seine Bewegungen rieb sein Schwanz weiter in meiner Hand, während mein Finger seinen Arsch fickte.
Sein Schwanz schrumpfte schnell zusammen und ich ließ ihn los, zog meinen Finger aus seinem Po und die Hand aus der Hose. Als ich meine behandschuhte Hand vor sein Gesicht hielt und fragte: „Na, Finger sauberlecken oder muss ich die Handschuhe wechseln?“ packte er seinen abgewichsten Pimmel schnell ein und verschwand.
Ich zog die Handschuhe aus und ging in den Vorraum zurück. In der Untertasse lagen zwei 50 Euro Scheine. So langsam wurde mein Interesse für die Beschäftigung geweckt!

Das war ja mal ein irrer Traum.

Nach meiner Arbeit ging ich noch einkaufen. Im Kaufhaus schaute ich mir Kleider und Schuhe an, als ich dann doch auf die Toilette musste. Ich erinnerte mich an meinen Traum vom Vormittag und zwischen meinen Schenkeln wurde es richtig feucht. Im dritten Stockwerk waren die Großraumtoiletten. Ich hatte kaum eine andere Wahl, wobei ich doch lieber zu Hause mein „Geschäft“ verrichte.
Im Vorraum zur Damentoilette saß ein junger Mann, gerade mal geschätzte 18 Jahre alt. Ich schritt durch den Vorraum und sah im Spiegel, dass er aufstand und mir folgte. Als ich in die Kabine treten wollte, hörte ich ihn: „Entschuldigen Sie, die Spülungen sind nicht in Ordnung, aber ich werde Ihnen gerne zur Hand gehen.“ Ich überlegte gerade noch, was das sollte, als wir beide in der Kabine standen und er hinter sich die Türe mit dem Knebel verriegelte. Der junge Mann ging vor mir auf die Knie und seine Hände rutschen links und rechts an meinen Oberschenkeln hoch zur Hüfte. „Ohh, da ist ja kein Höschen, das vereinfacht es.“ Er schaute zu mir nach oben und sagte nur noch: „Setzen Sie sich bitte!“, legte seinen Kopf in den Nacken und öffnete den Mund. Meine Nippel wurden einfach hart und drückten gegen mein Sommerkleid. Ich raffte nun mein Kleid etwas nach oben und trat mit gespreiztem Gang vor und brachte meine Pussy direkt über sein Gesicht. Er griff na
ch oben, umfasste meine Hüfte und sagte: „Ich korrigiere Ihre Position, damit ich nicht zu viel hinter Ihnen her putzen muss. Nun einfach laufen lassen!“ Nach ein paar schüchternen Tropfen lief der Natursekt aus mir heraus. Ich hörte den Kerl schlucken und gurgeln. Scheinbar hatte er sich übernommen, denn es bildete sich ein See auf dem Boden um ihn herum und dieser wurde von dem Saft, der an meinen Schenkeln herablief gespeist und immer größer. Nachdem der letzte Tropfen seinen weit geöffneten Mund erreicht hatte, wollte ich mich wieder hinstellen. Er hielt mich fest, zog mich wieder nach unten und ich fühlte seine Zunge, die meine Muschi von außen nach innen ableckte. So hart waren meine Nippel schon lange nicht mehr. Ich stellte mich und trat einen Schritt zurück. Schnell fuhr er mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel vorbei, stand auf und meinte: „Wenn Sie zufrieden waren, sagen Sie es Ihren Freundinnen und Bekannten. Für das andere Geschäft i
st Mittwochs mein Kollege da!“

Ich verlies schnell die Toilette und machte mich auf den Weg nach Hause.

Bleistiftspritzer

Von: Julia_Streng

Geschichte:
Hallo, Ihr da draußen!
Mein Name ist Julia, bin knapp über die 40 und arbeite in einem Büro mit vielen Schwanzträgern zusammen. Gerne färbe ich meine kurzen Haare auf dem Kopf rot, wobei die Restlichen fein säuberlich rasiert sind. Klein und zierlich werde ich beschrieben – das stimmt. Auch meine Titties sind mit 70B eher klein. Dafür brauche ich keinen Büstenhalter. Da hängt nichts – im Gegensatz zu meinen Lovern – da hängt es dann doch öfter.
In dem Büro rechts von mir arbeitet Vera. Eine Anfang 50erin – mit langen Beinen und einer schweren Oberweite. Ein Dekolleté, wie ich es mit meinen kleinen Titties nicht hinbekommen kann. Ihr macht es offensichtlich Spaß, wenn ihr die Kerle in den Ausschnitt starren.

Am Montagmorgen fuhren wir im vollbesetzten Aufzug zu unserer Büroetage. Dicht gedrängt, wie in einer Sardinenbüchse standen wir in der Kabine. Umfallen konnte keiner. Zuerst fiel es mir gar nicht auf, aber dann war es eindeutig. Vera drückte ihre Brüste dem Kerl vor ihr in den Rücken und schob das Gesäß nach hinten, und rieb es an dem jungen Auszubildenden. Ich tat so, als bemerkte ich nichts. Oben angekommen gingen wir in den Flur und ich hörte Vera zu dem Jungen sagen: “Wenn Sie das noch mal machen, werde ich Sie übers Knie legen!” Beim Öffnen meiner Bürotür sah ich einen Auszubildenden mit hochrotem Gesicht. Ich huschte in mein Büro und machte mir so meine Gedanken, die schnell nur noch “ab 18” klassifiziert werden konnten.

Zur Mittagspause ging ich zu Veras Büro. Eigentlich wollte ich sie nur fragen, ob sie mit in die Kantine kommen möchte. Als ich die Tür öffnete, hörte ich ein “Patsch”. Ich schaute durch den Spalt und sah Vera auf ihrem Stuhl sitzend, den Azubi über ihrem Schoß liegen und ihre Hand auf seinem Hintern liegen. Auch wenn beide völlig angezogen waren, begann es unter meinem Kleid zu kribbeln und ich spürte, wie meine Nippel sich gegen den Stoff drücken und die Scham anschwoll und feucht wurde. Schnell schloss ich vorsichtig die Tür und ging alleine zu Tisch. Meine Gedanken malten sich verschiedene Spielereien aus. Eine Idee reifte und ich freute mich darauf.

Zum Feierabend bat ich in der Zentrale nach unserem Azubi. Keine fünf Minuten klopfte es an meine Bürotür. Ich rief ein “Ja” und umgehend stand er in meinem Büro. Ich rollte mit meinem Bürostuhl hinter’m Schreibtisch vor und schaute ihn von unten an: “Vera hat mir erzählt, Sie lassen sich gerne den Hintern versohlen?” Während ich in fragte, raffte ich mein Kleid nach oben, dass meine Oberschenkel frei lagen. Seine Gesichtsfarbe wechselte in Sekundenschnelle von “normal” nach “feuerrot”. Er trat einen Schritt vor und machte Anstalten, sich auf meine Oberschenkel zu legen. “Halt, so geht das nicht. Hosen runter!” Wie in Zeitlupe öffnete er seinen Gürtel, den Knopf, den Reisverschluss und schon rutschte die Hose nach unten – um seine Knöchel. Ich sah die Beule in seinem Slip, die scheinbar immer noch am wachsen war. Wieder wollte er sich nach vorne beugen und wieder stoppte ich ihn. “Hosen ist Mehrzahl, los, und falle nicht über Deine Füße!” Mit dribbelnden Schritte
n kam er auf mich zu. Ich fasste seinen Slip links und rechts und zog ihn nach unten, bis in die Kniekehlen. Sein Schwanz sprang nach vorn und traf mich fast im Gesicht. Ich öffnete meine Oberschenkel ein wenig und merkte, wie meine Muschi richtig feucht wurde. Die Gedanken von der Mittagspause kamen zurück. “So, hinlegen!”

Er stolperte über seine eigene Hose und fiel mir schon auf die Beine. Ich achtete darauf, dass sein bestes Stück zwischen meine Schenkel glitt und presste diese schnell wieder zusammen. Nun war er in der richtigen Position fixiert. Der Azubi – und sein Hintern, sowie sein Schwanz, der zwischen meinen Beinen weiter wuchs. Ich legte meine rechte Hand auf seine Pobacke: “Dir gefällt es also, wenn man Dir den Arsch versohlt?” Er nickte und ich presste meine Schenkel fester zusammen. Aus seinem Mund kam ein leises Aufstöhnen. Ich holte aus und “Patsch”, knallte meine flache Hand auf seine linke Pobacke, “Patsch” auf die rechte Pobacke. Ich sah, wie er mit der einen Hand sich am Stuhl festhielt und spürte die andere Hand an meiner Fessel. Wieder “Patsch” “Patsch”. Wenn man das nicht durch’s ganze Bürohaus hört? fragte ich mich. Bei jedem Schlag drückte er sich gegen meine Oberschenkel. Wieder holte ich aus und gab ihm eine links und rechts auf den nackten Arsch. Nun überle
gte ich, ob er mich zwischen die Schenkel fickte oder ob er sich einen zwischen meinen Schenkeln wichste? Ich sollte morgen mal Vera fragen, was sie dazu meint.

Schon bekam er die nächsten zwei Klatscher auf den Arsch. Sein Griff um meinen Knöchel wurde fester. Hoffentlich gibt es keine blauen Flecke. Meine Hand ruhte auf seiner Backe und ich spürte eine leichte Wärme. “Na, zufrieden, Du ungezogener Junge?” Seine Antwort war ein Nicken und Stöhnen. “Patsch”, “Patsch”.

Ich merkte auf einmal eine Bewegung schräg hinter mir und sah, wie meine Bürotür sich einen Spalt öffnete. Vera schaute hinein und ich legte den Finger auf die Lippen und winkte sie herein. Vorsichtig kam sie zu uns herüber und ich lenkte meinen “Prügelknaben” ab. “Patsch” “Patsch”.

Nun war Teamwork gefragt. Vera hob meine Hand von seinem Hintern an und drücke ihre zwischen seine Oberschenkel. Ich kommandierte sofort “Los, die Beine auseinander!” Mit jeder Bewegung rieb er seinen Schwengel fester zwischen meinen Schenkeln. Als Vera den Bleistift von meinem Schreibtisch nahm und in den Mund steckte, wusste ich, was sie vorhatte. Wieder bekamen beide Arschbacken einen Klatscher mit der flachen Hand. Ich hob die Hand an und Vera schnappte sich seinen Sack. Mit festem Griff zog sie daran und ich sah, wie die Eier von innen gegen die Haut gepresst wurden. Unser Azubi schrie auf, ich klatschte ihm schnell noch einen auf den Hintern und Vera schob ohne Vorwarnung einen Bleistift in die Rosette.

Über seine Lippen kam ein langgezogenes “Ahhhhhhgggg”. Schein Schwanz zuckte mehrfach und ich spürte, wie er sein Sperma auf meine Waden spritzte. Fünf oder sechs Mal pumpte er seinen Saft zwischen meinen Schenkel durch. Sein Pimmel schrumpfte und er lag schlaff auf meinen Schenkeln. Vera schob den Bleistift noch ein bisschen hin und her und zog ihn dann heraus. Ein Klaps auf die Eier ließ ihn schnell aufstehen und so stand er mit heruntergelassener Hose, einen kleinen, schlaffen Pullermann in meinem Büro. Ich stand auch auf, ging auf ihn zu und sagte zu ihm, während das Sperma von meinen Waden nach unten lief: “Jungchen, das hast Du prima gemacht! Morgen wollen wir doch bestimmt weiter machen?” Er nickte verschämt. “Nun, Hosen hoch und ab nach Hause mit Dir!” Als er sich bückte und nach seiner Hose griff meinte Vera noch: “Und morgen wollen wir dann auch ausprobieren, wie viele Bleistifte in Deinen süßen, kleinen Arsch passen!”

Auf dem Weg nach Hause konnte ich von meiner Muschi nicht die Finger lassen.

Die schlacht von Waterloo

Von: Mammut-Manni

 

Geschichte:
Ich muss zugeben, dass wir Mitte der 90-iger Jahre sehr oft und sehr
gern in Pärchenklubs gefahren sind. Für ein echtes Erlebnis ist uns
normalerweise keine Entfernung zu groß. Nachdem wir einige Male im
“Waldhaus” waren, lasen wir im “Paare-Weekend” einen Bericht über den
Pärchenklub “Waterloo” in den Niederlanden und schon war unsere Neugier geweckt. Ich also ran an`s Telefon und im Club angerufen. Immerhin sind es ja von der polnischen Grenze bis nach Holland gute sieben Autostunden; vorausgesetzt, man erwischt keinen Stau. Eine freundliche (wenn auch) Männerstimme lud uns herzlich zum Besuch ein, sagte aber, dass eine Übernachtung während der Ferienzeit im Klub selbst nicht möglich sei. Als Ausgleich nannte er mir jedoch die Telefon-Nummer eines nahegelegenen Motels. Nachdem nun auch diese Angelegenheit geklärt war, setzten wir uns an einem Freitagmorgen in´s Auto und los ging das Abenteuer. Der Verkehrsengel meinte es wirklich gut mit uns und nach etwas mehr als sieben Stunden Autofahrt kamen wir in unserem Motel an. Der Besitzer empfing uns dort und bei einem kleinen Begrüßungstrunk waren die Formalitäten schnell erledigt. In Verlegenheit kamen wir nur etwas, als wir nach der Uhrzeit für das Frühstück gefragt wurden, denn 10.
00 Uhr ist nach einer langen Nacht wirklich keine Zeit für meine Frau zum Aufstehen. Schliesslich entschloss ich mich, dem Inhaber des Motels von unserem Vorhaben zu erzählen. Aber anstatt pikiert zu schauen (wie es ja in manchen deutschen Hotels Mode ist), lächelte er nur und bot uns an, das Frühstück zu einer uns genehmen Zeit auf´s Zimmer servieren zu lassen.
Den Rest des Tages erholten wir uns etwas von der Autofahrt um
dann abends pünktlich ins “Waterloo” zu starten. Meine Frau hatte sich wie immer in tolle Dessous gehüllt und ein leichtes Minikleid
übergezogen, sodass die gemussterten Ränder ihrer halterlosen Strümpfe gut zu sehen waren. Allein bei diesem Anblick begann sich bei mir schon etwas in der Hose zu regen und es fiel mir ziemlich schwer, mich während der kurzen Autofahrt auf die Strasse zu konzentrieren. Endlich waren wir da. Das große schmiedeiserne Tor gab die Einfahrt in einen gepflegten Park mit alten Bäumen frei, hinter denen ein wirklich attraktives Schloss verbarg. Am Portal wurden wir von einer jungen, schlanken Dame empfangen, die uns mit den Regeln im Klub vertraut machte und uns auch dort herumführte. Ich bedauerte es etwas, dass an diesem Abend FKK angesagt war, weil damit die schönen Dessous meiner Frau im Schrank verschwanden. Aber ihr schöner schlanker Körper konnte diesen Mangel schnell ausgleichen. Nachdem wir uns unserer Kleidung entledigt hatten und frisch geduscht waren, gingen wir erst einmal in die Bar, um einen Lockerungsdrink zu nehmen. Unser Erstaunen war ziemlich gross, als
wir die vielen Einzelherren sahen, die an der Bar und in den angrenzender Räumen herumsaßen.Wir wussten, dass am Freitag Herrenüberschuss angesagt war, aber eine solche Dimension hatten wir dann doch nicht erwartet. Nachdem wir einige Räume inspiziert hatten, entschlossen wir uns in einem Raum, in dem mehrere Matten voneinander getrennt am Boden lagen, nieder zu lassen. Meine Frau war von dem Umstand, dass uns, egal wohin wir gingen, immer mehrere Männer folgten, ziemlich irritiert. Trotzdem begannen wir auf einer dieser Matten mit
unserem Liebesspiel, umringt und beobachtet von ca 6 bis 8 Männern.
Zärtlich begann ich meine Frau zu streicheln und bemerkte dabei, dass
die Anwesenheit der anderen Männer sie ziemlich schnell erregte. Sie
spreizte ihre Beine leicht und meine Finger fühlten, dass ihre Spalte
schon ziemlich feucht war. Ich entschloss mich, sie mit der Zunge zu
verwöhnen, beobachtete aber immer aus den Augenwinkeln meine Frau und
die anderen Männer. Zaghaft kamen die ersten Hände, welche die Knospen ihrer zarten Brüste zu liebkosen begannen. Die geschlossenen Augen und ihr leises Stöhnen verrieten mir, dass sie diese Berührungen genoss. Tastend suchte ihre Hände nach den Gliedern der sie liebkosenden Männer und nachdem sie die Objekte ihrer Begierde erreicht hatte, begann sie diese leicht zu massieren. Ihr Stöhnen wurde dabei immer lauter und ihr Unterleib begann leicht zu vibrieren. Plötzlich zog sich der erste Mann ein Kondom über sein Glied und brachte es vor dem Gesicht meiner Frau in Stellung. Nachdem ihre Lippen die erste Berührung mit dem prallen Schwanz hatten, öffneten sie sich wie von selbst. Spielerisch umkreiste ihre Zunge die Eichel und das kleine Bändchen an der Unterseite, was dem Mann nun ein heftiges Stöhnen entlockte. Die anderen Männer standen längst nicht mehr tatenlos herum. Wer keine freie Stelle ihres Körpers zum streicheln und liebkosen erwischen konnte, massie
rte sich selbst,wohl darauf achtend, nicht vorzeitig abzuspritzen. Meine Frau nahm nun
abwechselnd, die vor ihrem Gesicht plazierten Schwänze in den Mund und ließ sie tief darin verschwinden. Sie saugte, als ob sie am Verdursten wäre, während meine Zunge zwischen ihren Schamlippen und die Berührungen der anderen Männer sie zur Raserei brachten.Ihr Stöhnen war längst in lautes Schreien übergegangen. Das lockte natürlich immer mehr Zuschauer an. Sie hielt es vor Geilheit nicht mehr aus. Ich legte mich auf den Rücken und sie setzte mich auf meinen Schwanz und begann ihn zu reiten. Aber was für ein Reiten war das! Nicht das wilde hoch und runter, um sich dem Schwanz ganz tief in ihre nasse Spalte zu rammen, sondern sich presste sich ganz fest auf mich und rieb ihren Kitzler hart gegen meinen Unterleib. Natürlich war auch ich viel zu erregt, um in dieser Situation lange durchzuhalten, zumal meine Frau auch weiterhin von den anderen Männern weiter liebkost wurde. Deshalb kamen wir beide schnell zu einem gewaltigen Orgasmus, der mich dann zu einer Pause
zwang. Meine Frau tobte aber vor Geilheit und schrie förmlich nach Sex. Das war nun die lang erwartete Chance für die anderen Männer. Nachdem sie auf dem Rücken lag, legte sich der erste Mann zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und liess sein kondombestücktes Glied bis zum
Anschlag in ihrer vor Geilheit triefenden Spalte verschwinden. Sie
erwiderte jede Bewegung seines Unterleibes heftig und schrie dabei ihre Lust laut durch das Schloss. Ein solche Heftigkeit konnte auch dieser Mann nicht lange ertragen und schon nach wenigen Bewegungen kam er gewaltig. Schon war der nächste zur Stelle und nahm seinen Platz zwischen den Schenkeln meiner Frau ein. Wieder begann ein wilder Kampf, bei dem sich diesmal der Mann als Sieger erwies. Sein langes kräftiges Glied brachte meine Frau zum nächsten Orgasmus, obwohl sie ( wie sie mir hinterher sagte) garnicht mehr unterscheiden konnte, wann ein Höhepunkt den nächsten ablöste. Ungefähr 20 Minuten schob dieser Mann seinen prächtigen Lümmel in ihre Spalte ohne sich jedoch zu vorausgaben. Geschickt hielt er seinen Orgasmus zurück, während die anderen Männer sie weiterhin streichelten und ihr abwechselnd ihre Schwänze in den Mund steckten. Der Schwanz in ihrem Unterleib hatte sie so geil gemacht, das sie einen nach dem anderen dazu brachte, seinen Samen in das Kondom
tropfen zulassen. Der Mann zwischen ihren Beinen bemühte sich immer noch, seinen Orgasmus zurückzuhalten, aber meine Frau konnte es nicht mehr aushalten. Mit beiden Händen umfasste sie seinen Hintern und presste damit den Schwanz mit seiner ganzen Länge in ihren Unterleib. Sie hob ihr Becken weit von der Unterlage, um jeden Zentimeter dieses Prachtstückes in sich aufzunehmen. Mit heftigen Bewegungen schleuderte sie ihren Unterleib ihm entgegen und schrie wie von Sinnen ihre Lust aus sich heraus. Dem konnte auch der erfahrenste
Liebhaber nicht widerstehen und mit einem heftigen Stöhnen kam der Mann in ihr zum Orgasmus. Nun war es aber meine Frau, die nach einer Pause verlangte und so mussten einige Männer, die sich wieder neu eingefunden hatten, unverrichteter Dinge von dannen ziehen. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, gingen wir duschen und widmeten uns danach dem wunderbaren Buffet, das in einem der Räumlichkeiten aufgebaut war. Dort sammelten wir etwas Kraft für die nächste Runde des Abends, aber davon soll zu einem späteren Zeitpunkt berichtet werden.

erstes Mal mit einem maedchen

Von: ladylike

Geschichte:
schon immer wollte ich es mal mit einer anderen frau tun. Der gedanke reitzte mich schon extrem lange trotz meiner grade mal 23 jahre.
naja eines tages war es so weit. ich besuchte einige verwandte die bereits besuch von irgendwelchen nachbarn hatten. Darunter war eine wunderschoene ca 25jaehrige mit der ich spitze auskam. Da es bei den besagten verwandten nach 3-4 stunden langweilug wurde beschlossen wir in eine bar zu fahren. wir redeten, tranken ein wenig, tanzen und hatten viel spaß.
Zwischendurch flirteten wir heftig miteinander und ehe ichmich versah kuessten wir uns mit einer intensitaet die ich vorher nie gekannt hab. mein ganzer koerper fing an zu kribbeln und der kuss wurde.immer fordernder von ihr aus.
wir beschlossen zu ihr nach hause zu gehen, und konnten waehrend des gesamten heimwegs der ca.45mins gedauert hat, nicht die finger voneinander lassen.
Bei ihr angekommen drueckte sich mich an die wand und kuesste mich genauso fordernd wie schon zuvor. dabei spuehrte ich wie ihre hand sich langsam richtung meiner inzwischen ziemlich feucht gewordenen spalte bewegte. Ich konnte es kaum erwarten und spreitzte meine beine ein wenig, sie begann mich zu fingern und ich fing an abwechselnd ihre nippel zu lutschen. ploetzlich zog mich hinter sich her ins schlafzimmer und warf mich auf ihr bett. sie entledigte sich ihrer kleidung, ich tat es ihr gleich und schon war sie ueber mir und fingerte mich leicht weiter.
ich streichelte ihren ruecken hinab ueber ihren geilen arsch und begann direkt ihr zwei finger in ihre muschi zu schieben und sie damit zu ficken.
sie stoehnte und meinte sie will 69 weil sie da total drauf abgeht. da ich es eh schon lange wollte und ihr total ausgeliefert war in meiner geilheit stimmte ich zu und sie drehte sich um um mich zu lecken bzw um selbst geleckt zu werden.
ich glitt mit meiner zunge durch ihre nasse spalte und stiess mehrmals in ihr loch, bevor ich mich auf ihren kitzler konzentrierte, es war ein so unglaubliches gefuehl ihre zunge an meiner moese zu spuehren und sie gleichzeitig zum hoehepunkt zu lecken
es dauerte nicht lange bis wir beide gleichzeitig kamen und nach einer kurzen Pause probierten wir noch diverse Dinge aus.
Noch heute 2 jahre spaeter sind wir ziemlich gute freunde und treffen uns regelmaessig um unseren spass zu haben.

fazit dieses tages: frauen verschaffen sich untereinander heftigste orgasmen die kein mann ausloesen kann.

Sie ging auf die Knie vor mir

Von: Cristian

Geschichte:
Es war wieder einer dieser Abende, die in Überstunden endeten. Mein Chef wollte das von mir bearbeitete Projekt unbedingt bis Ende des Monats fertig auf dem Schreibtisch liegen haben. Da ich eine langersehnte Beförderung vor Augen hatte, saß ich vier Stunden nach Feierabend immer noch an meinem Schreibtisch und brütete über Zahlen. Die Büros hatten sich längst geleert, selbst die Putzfrauen waren gegangen. Ich kam mir vor wie ein einsamer Lichtpunkt in einem Meer aus Dunkelheit.
Als sich die Müdigkeit langsam bemerkbar machte, ich jedoch noch weit von meinem Tagesziel entfernt war, raffte ich die müden Knochen auf und schleppte sie in den Pausenraum zum Kaffeeautomaten. Dort ließ ich mir von der nimmermüden Maschine einen doppelten Espresso einschenken. Mit einem tiefem Seufzen plumpste mein schlaffer Körper auf einen der billigen Plastikstühle am Tisch in der Mitte des Raumes. Gedankenverloren starrte ich in die dunkle Flüssigkeit im Becher vor mir.
„Na, auch noch hier?“
Erschrocken drehte ich mich um. Am Kaffeeautomaten stand plötzlich die Neue aus der Buchhaltung. Ich hatte sie nicht kommen sehen, weil ich mit dem Rücken zum Eingang saß.
„Ja, leider“, antwortete ich und musste mir ein Gähnen verkneifen. „Ich muss noch ein dringendes Projekt bis Ende des Monats fertig kriegen. Und was machst du so spät noch hier?“
„Ich hab nichts Besseres zu tun.“
Ich schaute sie einen Moment ungläubig an, bis mir klar wurde, dass sie das im Scherz gemeint hatte.
Dabei fiel mir plötzlich zum ersten Mal auf, dass sie ungemein gut aussah. Sie trug einen kurzen Rock, der den Blick freigab auf ihre langen und wunderschönen Beine, die den Eindruck machten, als seien sie sehr weich. Die ersten Knöpfe ihrer weißen Bluse waren geöffnet und ließen ein Paar üppiger Brüste darunter vermuten.
„Einen Moment lang dachte ich, du meinst das ernst“, antworte ich schließlich.
Sie nahm ihren Kaffee und setzte sich mir gegenüber. Dabei verlor sie keinen Augenblick den Blickkontakt mit mir.
„Wer weiß, vielleicht bin ich eine heimliche Verehrerin von dir und nur deinetwegen noch da.“
„Was? Wieso solltest du denn meinetwegen Überstunden machen?“, fragte ich total naiv.
Sie beugte sich etwas über den Tisch, wodurch der Ausschnitt ihrer Bluse tiefer wurde und ich meine Einschätzung über die Größe ihrer Titten <a href=”http://www.kerhanex.com” rel=”dofollow” title=”porno filme”>porno filme</a>
bestätigt bekam.
„Na, damit ich mit dir für einen Quickie im Büro allein sein kann“, flüsterte sie und schaute sich verschwörerisch um.
Mein Blick indessen war eine Etage tiefer gerutscht. Mir fiel das allerdings erst auf, als sie deswegen leise kicherte. Ich vermute, ich bin aus Scham rot geworden, denn sie zwinkerte mich grinsend an.
„Ja, ähm, also … Das hab ich nicht bedacht …“, stammelte ich und kam mir wie ein Idiot vor.
Sie sagte nichts, sondern grinste einfach weiter. Doch plötzlich spürte ich einen sanften Druck an meinem Schwanz. Als ich hinunterschaute, sah ich ihre Zehen die leichte Beule in meiner Hose kneten. Ich musste wohl einen beginnenden Ständer bekommen haben, als ich in ihren Ausschnitt gestarrt hatte. Durch die Schwanzmassage mit ihrem Fuß wurde daraus schnell eine sehr harte und große Beule, die allmählich zu schmerzen anfing, weil mein Schwanz Freiraum zum Entfalten wollte.
„Ist ganz schön heiß hier drin, findest du nicht?“, sagte sie und öffnete einen weiteren Knopf an ihrer Bluse. „Du hast doch nichts dagegen?“
Ich konnte nur den Kopf schütteln. An Sprechen war gerade nicht zu denken. Ich war auf einmal hellwach und so geil wie schon lange nicht mehr. In meiner Hose pochte mein Schwanz und etwas weiter oberhalb mein Herz. Ich saß reglos da und sah ihr zu, wie sie Stück für Stück ihre wirklich äußerst prallen Titten freilegte, die vom BH kaum gebändigt werden konnten.
Als sie schließlich nur noch im BH vor mir saß, fragte sie grinsend: „Möchtest du nicht vielleicht auch was ausziehen?“
Ich konnte wieder nichts darauf antworten, nur nicken.
„Na, dann los. Darfst dir auch aussuchen, was.“ Wieder ein Zwinkern.
Als ich die Hände an meinen Gürtel legte, stand sie plötzlich auf, ging um den Tisch herum und stellte sich neben mich. Mit leicht vorwurfsvollem Blick schaute sie mich jetzt von oben herab an und sagte: „Für diese Etage bin aber ich zuständig.“
Ich ließ die Hände langsam neben meinem Körper Richtung Boden sinken. Mit wenigen gekonnten Bewegungen hatte sie Gürtel und Reißverschluss geöffnet und wühlte nun mit ihren weichen Händen in meinen Boxershorts. Sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand und wichste ihn zärtlich. Dann zog sie mit der einen Hand den Rand der Boxershorts etwas hoch und holte mit der anderen meinen extrem harten, pochenden Ständer heraus. Die Eichel glänzte bereits von den Glückstropfen.
Sie schaute ihn an und sagte: „Da ist jemand aber schon ganz schön geil. Die Eichel ist ja schon ganz nass. <a href=”http://www.deutschporno.net” rel=”dofollow” title=”pornos”>pornos</a>

Ich wurde wahrscheinlich wieder rot im Gesicht, doch das sah sie nicht mehr, denn sie war bereits auf die Knie gegangen und hatte ihren Mund über meine von Glückstropfen glänzende Eichel gestülpt und saugte jetzt daran wie noch keine Frau zuvor. Ich musste mich extrem beherrschen, nicht sofort in ihrem Mund abzuspritzen. Als ob sie das mitbekommen hätte, hörte sie kurz auf, schaute mich an und sagte: „Nicht abspritzen, hörst du! Ich will mich vorher noch draufsetzen.“
Dann stand sie auf und steckte eine Hand unter ihren Rock. Als sie wieder zum Vorschein kam, hielt sie einen äußerst knappen Tanga zwischen den Fingern. Ich konnte sehen, dass auch dieser bereits nass von Muschisaft war. Sie ließ den Tanga zu Boden fallen und stellte sich mit ihrer jetzt frei zugänglichen Pussy über meinen Schoß. Dann senkte sie langsam ihr Becken, fasste meinen steifen Schwanz und führte in ihre wirklich sehr nasse Muschihöhle. Er glitt rein wie ein warmes Messer durch Butter.
Dann fing sie an, ihr Becken rhythmisch auf und ab zu bewegen, zuerst langsam, dann immer schneller. Ich musste mir auf die Zunge beißen, um nicht zu spritzen.
Schließlich schaute sie mir in die Augen und stöhnte: „Jetzt darfst du.“
Ich ließ alle Beherrschung weichen und spürte, wie ein großer Schwall Sperma mit großem Druck aus meiner pulsierenden Eichel spritzte.

Im Kraftraum mein erstes mal

Von: Hannes66

Geschichte:
Hey, ich bin lucas. Ich bin sportlich gebaut, etwa 1,80 groß. Ich mache judo und besuchte ein sportgymnasium. Zum zeitpunkt der geschichte war ich gerade 18 und war noch jungfrau. Allerdings war das bei uns damals nicht ungewöhnlich, denn viele von uns waren vor allem mit training und wettkampf beschäftigt. Aber es gab eine, auf die ich stand. Frederike hatte nie wirklich was mit mir zu tun. Sie hatte rote Haare, und einen schlanken körper, an dem die rundungen trotzdem gut zur geltung kamen. Eines tages trainierten wir beide alleine im kraftraum. Plötzlich kam sie zu mir, um ein paar scheiben zu holen. Sie lächelte mich an und bückte sich. Trotz ihrem engen sportshirt konnte ich in ihren ausschnitt schauen. Ich spürte sofort, wie sich mein schwanz zu versteifen begann. Schnell machte ich meine übung, um den ständer runter zu bekommen. Ich machte kniebeuge mit gewichten vor dem spiegel. Hinter mir ging frederike lang. Im spiegel sah ich, wie sie grinste und schnell
wegsah. Ich sah an mir herunter und merkte, dass meine hose eine riesenbeule hatte. Beschämt ging ich zum bankdrücken. Frederike kam wieder in meine nähe. “Du sagst das aber keinem.”, bat ich. Sie grinste wieder. “unter bestimmten umständen…”, meinte sie frech. Ich überlegte schon, was sie von mir verlangen könnte, da setzte sie sich auf mich, beugte sich über mich und fing an mich zu küssen. Sie zog sich das hemd und den bh aus. Vorsichtig zog ich ihr die hose aus. Schließlich waren wir beide nackt. Mein schwanz war komplett prall. Sie wichste ihn leicht. Ich knetete ihre titten, sie waren klein und fest. Dann setzte sie sich auf mich und mein lustschwengel glitt in sie hinein. Anfangs war sie vorsichtig, aber dann wurde sie schneller. Sie ritt mich und ich beobachtete ihre hüpfenden titten. Meine hand lag auf ihrem knackigen runden arsch. Unsere orgasmen kamnn gleichzeitig. Ich spritzte in sie hinein. Plötzlich hörten wir schritte. Blitzschnell zogen wir uns
an. Es war ein leichtathletiktrainer. Nach dem training versprach sie mir noch, die pillen

Die Anal-Assistentin

Von: Kim

 

Geschichte:
Hallo Leute. Ich bin Kim und grade 18 Jahre alt. Alles fing vor 4 Jahren an. Mit 14 hatte ich mein erstes Mal, doch ein vaginaler Orgasmus brachte mir einfach nichts. Mit 16 wurde ich dann zum ersten Mal in meinen Arsch gefickt. Und was soll ich sagen? Ich liebe es über alles. Ich arbeite seit einem halben Jahr für einen bekannten Mann, als Assistentin. Das heißt, ich plane seine Termine, Auftritte und sorge dafür, dass es ihm gut geht. Nennen wir ihn mal Sascha. Sascha hat immer einen unnormalen Druck auf seinem Schwanz. Sein Schwanz ist riesig, das glaubt ihr mir nicht!
Das folgende Ereignis geschah gestern früh. In meinem Rock und meiner Bluse, ging ich in das Wohnzimmer, wo Sascha schon mit einer Zeitung in der Hand saß.
»Guten Morgen, Boss.« – lächelte ich freundlich.
»Ich habe eine Aufgabe für dich.« – sprach er ernst.
Ich ging auf ihn zu und schon hatte ich seinen Schwanz im Mund. Ich lutschte und lutschte, als würde es um mein Leben gehen.
»Du bist so feucht.« – stöhnte er, als er mir 2 Finger reinsteckte.
»Los, fick mich. Fick mich endich.« – schrie ich.
Er zögerte meinen Orgasmus jedoch heraus und klatschte mir auf meinen Arsch. Sein Schwanz stand wie eine Eins und war extrem prall.
»Dreh dich um, du Schlampe.«
Ich gehorchte und drehte mich um. Schon steckte sein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch. Er wusste einfach, was ich mochte. Er stand auf einen harten Fick und ich gab ihm den. Immer härter rammte er seinen Schwanz in mich und stöhnte laut auf.
»Fick mich. Fick mich. Los, spritz mir in den Arsch. LOS«
»Ahhhhh…Kim….Du dreckige Schlampe.«
Keine Sekunde später spritzte er mir sein Sperma in den Arsch und verschwand im Bad.

Fick mit dem Vater Geschichte:

Von: FuckingQueen

In unserer Familie war meine Mutter geschäftstüchtig und mein Vater war der Hausmann. Nun musste meine Mom mal wieder auf Geschäftsreise und wir waren 5 Tage alleine. Meine Mom war fort. Es war ein heißer Sommertag und ich trug eine enge kurze Hotpan und ein knappes Bikinioberteil,mein Vater lief in Badehose herum. Mein Dad hatte ein Sixpack war mitte 40 und war hübsch. Als er mich sah in meinem Outfit sprangen ihm die Augen fast aus dem Gesicht. Also machte ich mir einen Spaß darauß und wackelte mit dem Po beim laufen. Ich ließ ‘ausversehen’ ein Schlüssel fallen und bückte mich sehr langsam. Ich sah wie es meinen Dad anmachte außerdem war die Beule in seiner Hose nicht zu übersehen. Er kam zu mir rüber gab mir einen Klaps auf den Po und setzte mich aufs Sofa. Dort begann er mich auszuziehen und ich befreite seinen harten Lümmel. Mein Dad steckte mir sofort seinen riesigen Schwanz in meine triefende Fotze und fickte mich. Er fickte mich immer härter und schnell
er,dann kam ich und schrie. Er spritze in mich…

die neue

Von: live

Geschichte:
Hallo ich bin jetzt (2014) 16 jahre alt
Und meine freundin auch und jetzt erzähle
Ich euch meine geschichte

Ich wohnte irgendwo im schwarzwald (verate nichts genaueres)
Und ich ging zu hauptschule und eines tages bekammen wir eine
Neue schülerin und mir ist aufgefallen das sie mich
die ganze zeit in der großen pause anstarde
Nach der schule fragte sie mich ob ich nicht lust hätte

mit ihr nach hauße gehen wolle ich sagte ihr zu
Als wir bei ihr angekommen sind rufte ich meine eltern an
das ich bisschen später kommen würde danach stlte sie
mich ihren eltern vor und jennifer(neue schülerin) fragte mich
ob ich nicht bei ihr übernachten möchte und aus irgend einen grund sagte ich igr zu denn ihre eltern kommen in 2.tagen zurück. Als es abend wurde schauten wir noch ein film an. Kurz darauf wollten wie schlafen sie fragte mich ob es ok ist das sie nackt schläft den so schläft sie immer(so schläft sie nie)und sue zog sich
aus und sagte ich soll mich auch ausziehen als wir uns ins beet legten nam sie mein penis in den mund blasste mir einen nach 5 min. Hatten wier sex als wier fertig waren sagte sie zu mir sie liebt mich und sie wollte es jetzt anal und wir beiden schlufen in der löfelchen stellung ein