Wunschtraum Teil 2

Von: Pen

Geschichte:
“Ich wünschte meine Sklavinnen wären nackt bis auf High Heel und ein Goldenes Halsband mit ihren eingravierten Vornamen.” Ich konnte nun lesen das die Blonde Cindy hiess und die Brünette Megan. “Folgt mir auf allen vieren!” befahl ich und ging hinaus auf den Gehweg, meine Sklavinnen krabelten hinter mir. Draussen sah ich mein Auto. Ein zwanzig Jahre alter Mini stand dort. Ich war froh das es so lange gehalten hatte doch jetzt brauchte ich einen neuen Fahrbaren untersatz. Ich setzte mich auf Cindys Rücken und liess mich von Megans süssen Mund verwöhnen während ich überlegte welches Auto wohl das passende wäre. Dann hatte ich eine bessere Idee”Ich wünschte ich hätte eine private Luxuslimosine mit der heissesten Cheuffeurin der Welt am Steuer.”
Eine 20 Meter lange schwarze limosine fuhr vor. Ich stand auf, mein Schwanz ploppte aus Megans Mund und wir drei stiegen ein.
“Wohin Sir?” fragte die Göttin von Fahrerin..”Zum teuersten Hotel der Stadt”antwortete ich, sie lustvoll musternd.
Sie war groß,Schlank, brünett und mittelgroßen Brüsten, vieleicht C cups. Sie brauchte noch ein kleines Update. “Ich wünschte meine Cheuffeurin hätte doppel D Brüste und ein sehr freizügiges, nuttiges Fahrerinnenoutfit an. Ausserdem wünschte ich sie würde es lieben mir zu dienen und zu gehorchen.”
“Wir sind da Sir.” Das Royal Hotel.
Ich stieg aus und bedankte mich indem ich ihre enormen Titten knetete. Sie sah echt geil aus. Sie war nackt bis auf schwarze High Heels Fahrermütze,Tittenhalter die das meiste unbedeckt liessen und einer schwarzen Krawatte die zwischen ihren Eutern verschwand.
“Kümmere dich um den Wagen” befahl ich und ging, gefolgt von meinen zwei Ficksklavinnen ins Royal.

Wunschtraum

Von: Pen

Geschichte:
Ich ging zu einem Experiment zu dem ich eine Anzeige in der Zeitung gelesen hatte. Worum es geht war mir egal hauptsache es wird gut bezahlt, da ich dringend Geld brauchte.
Als ich eintrat bekam ich sofort einen Ständer. Die Helferin sah aus wie ein Supermodel. Blond, lange Beine, Knackarsch und mit großen Titten. Ich nahm meinen Mut zusammen und sagte:” Hi wie gehts?” Sie sah mich nur abwertend an und sagte:”Sind sie für das Experiment hier? Dann tragen sie sich ein und setzen sie sich auf den Stuhl.”
Enttäuscht trug ich mich ein. Was hatte ich denn auch erwartet? Das sich diese Traumfrau vor mir niederwirft und mir einen blowjob gibt? Ha! Ich bin nunmal kein typischer Traumtyp. Ich bin leicht übergewichtig, hab eine zu große Nase und seh generell eher durschnichtlich aus.
Ich setzte mich gerade als die Ärztin eintrat. Mein Gott noch so eine. Ein wenig älter vielleicht 28 Jahre, brünett, knackiger Hintern, etwas kleinere Brüste aber mit einem Lächeln wie das einer Göttin.
“So”,sagte sie”ich spritze ihnen nun ein Serum das ihre Hirnleistung steigern soll. Sie sind die erste Testperson also wissen wir noch nichts von den Nebenwirkungen. Aber keine Sorge, ich bin sicher es lohnt sich für Sie.
Sie spritzte das Serum. Nach einigen Minuten hatte ich ein komisches Gefühl im Kopf, als ob sich dort irgendetwas verändert hätte. “Alles in Ordnung?” fragte die sexy Schwester. “Ich wünschte ich ein Glas Wasser.”Plötzlich tauchte auf dem ein Glas voll Wasser auf. “War ich das?” fragte ich ungläubig. “Ich wünschte mein Fett würde sich in Muskeln verwandeln.” sagte ich mehr aus Spass als Ernst. Alle staunten als ich auf einmal aussieh wie nach zwei Jahren Fittnesstraining.
Jetzt war ich mir sicher. Was ich mir wünschte wird wahr. Lustvoll grinste ich die beiden Supermodels vor mir an. “Ich wünschte diese zwei Frauen wären meine Loyalen, gehorsamen, mich verehrenden Sexsklavinnen,  die leben um mir zu dienen und es lieben mir zu gehorchen”.
“Wie können wir eich zu diensten sein verehrter Herr und Meister?” kam es gleichzeitig aus den Mündern dieser Sexbomben. Lachend sagte ich”gebt mir einen bliowjob meine Sklavinnen”. Glücklich lächelnd gingen sie auf die Knie, zogen meine Hose aus und begannen den Schwanz ihres neuen Herrn zu lecken. Ich drückte meinen Speer in den Mund der ehemaligen Ärztin unf fragte” Wie lange hält die Wirkung an?” “Ich…weiss…nicht…Herr…vermutlich für…immer.” antwortete sie.
Sehr gut dachte ich und grinste”Dann vernichte alle anderen Proben und stell sicher das niemand das Serum erhalten kann” “Wie wünscht Gebieter” die Sklavin beeilte dem Befehl nachzukommen und die Blonde Schlampe nahm ihren Platz ein.
“Nein. Diese Titten sind zum Ficken dar.” sagte ich grinsend. Demütig antwortete die Blonde Sexsklavin”Natürlich Herr. Bitte verzeiht meine Dummheit.”
Sie holte ihre Titten heraus stülpte sie um meinen Schwanz spuckte dazwischen und began ihre große Titten auf und ab zu bewegen.
Ich lehnte mich zurück und dachte über all das nach was ich mir je gewünscht hatte. Viel Geld, eine riesige Villa und Harem mit den Schönsten Frauen der Welt. All das und noch mehr könnte ich mir jetzt herbeiwünschen.
“Ich wünschte ich könnte meine Standhaftigkeit und Orgasmen kontrollieren”sagte ich als ich kurz davor war zu kommen. Ich wollte die Geile Behandlung noch geniessen.
Meine andere Sklavin kam zurück und kniete sich mit gesenktem Kopf mir”Alle Exemplare des Serums sind verbrannt Meister.” Ich tätschelte ihr dankend den Kopf wie einem Haustier.
“Ihr Beide nebeneinander Gesichter zusammen!” Ich spritzte ihnen meine Ladung in Ihre schönen Gesichter.”Lekt euch gegenseitig sauber, ich will viel Zunge sehen!” Gehorsam lekten sich die Huren sauber was das geilste war das ich je gesehen habe.

Freundschaft + der Anfang

Von: Little

Geschichte:
Es ist schon Jahre her, aber manchmal erinnere ich mich daran, als wäre es gestern gewesen…

Ich saß bei meinem besten Freund auf der Couch. Inzwischen war ich schon Monate Single und vermisste die Nähe und die Zuneigung eines Mannes so sehr. Er trank Bier, das ich noch gekauft hatte. Geplant war ein Horrorfilm, oder auch zwei. “Du kannst ruhig was trinken und hier bleiben. Du musst nicht immer nach hause fahren.” Ein tolles Angebot. Ich nahm an. “Ich krieg dann die Couch”, sagte ich grinsend. “Niemals, du schläfst mit mir im Bett, ich fass dich nicht an.” Etwas über das wir noch reden konnten…

Wir kuschelten uns auf die Couch, er hielt mich schnell im Arm. Diese Nähe war so wundervoll! Wir brauchten keine Worte, wir wussten Beide sofort was der andere angenehm fand. Wir streichelten uns, ich lag in seinem Arm, den Kopf auf seiner Brust und hörte seinen Herzschlag und seinen Atem. Wir waren beide unglaublich geil und das Bier tat seinen Teil dazu.
Aber es lief nichts weiter. Wir schauten uns oft lange an, aber mir fehlte der Mut ihn zu küssen. Und ich wollte so gern!
Den zweiten Film habe ich nur noch teilweise mitbekommen. Er streichelte meine Schenkel. Mal außen, mal innen. Ich krallte mich sanft in seine Brust, es gefiel mir unglaublich gut.
Nach dem Film wollten wir schlafen. Ich war furchtbar nervös. Ich hatte nichts zum Schlafen dabei, also bekam ich was von ihm. Ich stand im Bad und war nervös… sollte ich vielleicht nichts tragen, sollte ich vielleicht offensiv sein?
Als ich endlich aus dem Bad kam, lag er schon im Bett. Ich war nervös, für mich war völlig klar, dass das auf der Couch nicht alles war.
Ich krabbelte zu ihm ins Bett, ich war so furchtbar geil und Je näher ich ihm kam, desto feuchter wurde ich.
Und dann… sagt er gute Nacht und dreht sich um! Dreht mir den Rücken zu. Ich war fassungslos.
Ich war immer schüchtern, wenn es ernst wurde. Habe nie die Initiative ergreifen können. Aber das ging nicht! Ich wollte ihn! Ich wollte ihn küssen, ihn streicheln… aber ich war so nervös. Was wenn er nicht will? Was wenn ich das auf der Couch falsch gedeutet habe.
Ich verwickelte ihn in ein Gespräch. In meinem Kopf kreisten die Gedanken. Was tue ich hier bloß? Er ist mein bester Freund…!
Er drehte sich um. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust, sein Herz schlug ganz normal… Alles eingebildet, gut das du nichts getan hast…
Und plötzlich packt es mich. Ich war so geil, dass ich mich aufrichtete und ihn küsste! Ich! In meinem Unterleib zuckte es und ich verlor fast den Verstand, als er meinen Kuss erwiderte.
Vorsichtig lösten wir uns. “Fuck!”, platze es aus mir heraus.
“Fuck? Warum fuck?”, er lächelte mich an. Er drückte mir noch einen Kuss auf. Perfekt, ich habe die Zeichen doch richtig erkannt.
“Pass auf Schnucki, was wird das hier?” Ich sah ihn irritiert an. Mir war alles egal. Mein Herz klopfte bis zum Hals, ich wollte ihn schmecken. Ich wollte jetzt nicht reden. “Keine Ahnung…”
Er sah mich plötzlich ernster an, als mir lieb war. “Ich will keine Beziehung. Spaß ja, aber ich will die Spielregeln festlegen. Keine Gefühle, nur Sex.”
“Alles klar!”, und wir küssten uns wild. Endlich war ich diesen Schritt gegangen. Seit unserer ersten Begegnung hat es geknistert. Und jetzt lag ich hier und küsste ihn endlich!

Das Shirt war ich schneller los, als ich gucken konnte.
Er streichelte meine Brüste, küsste sie und plötzlich… ein Biss! Ich stöhnte lauter als ich wollte. Er lächelte mich an: “Gefällt dir das etwa?” Meine Antwort konnte ich mir sparen, er tat es erneut. Fester… Ich dachte ich drehe durch!
Meine Nägel zerkratzen seinen Rücken.
Ich merkte wohl, dass er einen Ständer hatte
Ich wollte mich darum kümmern, ihm zeigen, was ich kann. Doch er drückte mich aufs Bett. “Später”, flüsterte er. Er zog mir die Short und meinen Tanga aus. Langsam spielte er mit seinen Fingern an mir herum. Er Drang mit einem Finger in mich ein. Ich dachte ich explodiere! Es gefiel ihm, dass ich hören lies, dass es mir gefällt. Er machte weiter und nahm plötzlich die Zunge dazu. Was war das? Ein Piercing? Natürlich, er hat ja einen Zungenpiercing.
Ich wurde laute, kratzte ihn an den Schultern, streckte meinen Unterleib vor und kam. Laut und intensiv.
Ich rechnete damit, dass er aufhören würde… Er tat es nicht. Er machte weiter. Ich musste es irgendwann unterbinden. Ich konnte nicht mehr. Ich zitterte am ganzen Körper und wollte ihn endlich verwöhnen.
Ich verfrachtete ihn liebevoll auf den Rücken, zog ihm seine Shorts aus. Was für eine Pracht. Ich starrte seinen Schwanz an. Ich war mehr als entzückt. Endlich konnte ich tun, was ich liebe. Ich fing langsam an mit meiner Zunge und mit meinem Piercing zu spielen. Immer wieder umschlossen meine Lippen seine Eichel und immer wieder stöhnte er leise.
Ich nahm seine ganze Pracht in den Mund, wahrscheinlich etwas unerwartet. Er packte meine Haare und zog kräftig. Ja… es gefiel. Immer weiter lutsche und saugte ich am seinem Schwanz. Plötzlich zog er mich hoch, bis wir uns in die Augen schauen konnten. “Wow… das hätte ich dir nicht zugetraut.” Ich lächelte verlegen, allerdings legte er plötzlich seine rechte Hand auf meine Hüfte und drückte mich runter. Ich spürte sofort seinen harten Schwanz und ließ mich fallen. Er drang in mich ein. Und es war so geil ihn endlich zu spüren. Ich bewegte mich langsam aus der Hüfte heraus. Er packte mich an den Haaren, zog mich zu sich runter und küsste mich, biss mir in den Hals. Er machte mich wahnsinnig. Ich hatte immer Angst zu sagen, dass ich es gern etwas härter mag, als andere. Er wusste es, ohne das wir je darüber gesprochen haben. Kratzen, Beißen, alles war erlaubt! Wir wussten, welche Knöpfe wir beim Anderen drücken mussten. Es war verrückt, aufregend und unglaublich erregend.

Wir tobten die ganze Nacht durch die Laken. Zwischendurch brauchte ich eine Pause.
Aber auch auf der Couch konnten wir nicht die Finger voneinander lassen.
Am nächsten Morgen gab es nach 2 Std Schlaf noch einen Kaffee und einen Nachschlag. Ich hatte Angst, dass es komisch sein würde. Aber nein,es war wie immer. Und so begann unsere Freundschaft+

Inzest Träume – Ben Schlaflose Nächte – Kapitel 1 – Das erste Mal abgespritzt

Von: Lisa Pervers

Geschichte:
Bens Penis stand hart und steif vom seinem jungen Körper ab, langsam rieb er sich den erregten Schaft, seine Vorhaut hatte sich hinter seine dominante Eichel gezogen, die wie eine dicke Krone sein langes Glied prägte, sein Schwanz war prachtvoll, wunderschön, groß und jungfräulich. Den Teenager schossen erotische Gedanken durch den Kopf, sein pochender Riemen hatte in aus dem Schlaf gerissen, wie in Trance rieb er sich die harte Lanze, die Erlebnisse des vergangenen Tages ließen ihn nicht zur Ruhe kommen, in seinem Kopf dachte er über die vergangenen Stunden nach.

Mark legte die DVD seines Vaters in den Recorder und quetschte sich zwischen seine Kumpels. Das lederne Sofa auf dem sie es sich bequem gemacht hatten, hatte die besten Jahre hinter sich, das Leder war teilweise eingerissen, die gelbliche Füllung war klar zu erkennen. Ihre Augen waren auf den Fernseher fixiert, ein Penis nachdem anderen presste in das mit Flaum verzierte Loch der hübschen Blondine, es war der erste Porno den Ben sah und so wie seine Freunde auf die prallen Busen fixiert waren, hatten auch sie noch nie eine nackte Frau gesehen, die ohne Schamgefühl ihre Körper präsentierte. Als sich einer der Männer den Weg in das Po Loch der jungen Stute bahnte hielt es Ben nicht mehr auf den Kissen, seine Penis presste sich in die enge Jeans, er war so hart dass er sich krampfhaft einen Weg suchen wollte um das Tageslicht zu erblicken, jedoch hielt ihn die Hose, fast schon schmerzhaft zurück.

„Ich kann nicht mehr!“

Ben öffnete seinen gespannten Hosenknopf, riss seinen Reisverschluss nach unten und zog seinen dicken Riemen aus der engen Jeans. Wie befreit atmete er laut auf, die Blicke seine Freunde, waren nun auf den dicken Schwanz ihres Freundes fixiert und nicht mehr auf die stöhnende Schlampe im TV.

„Was los mit euch, als ob wir uns sonst so zurückhalten, oder wollt ihr mir den Lümmel wichsen?“

Die drei Freunde hockten gemütlich nebeneinander, die Hosen waren bis zu den Knien hinunter gezogen und alle drei massierten sich gründlich den steifen Penis, bis Marvin plötzlich aufstand und mit runtergelassenen Hosen aus der Tür schlappte. Als er wiederkehrte, hatten sich Ben und Mark auf den Sofa ausgebreitet und in die Ecken gekuschelt, die Hosen lagen zerknüllt auf dem Teppich, der sich vor dem Sofa ausbreitete, beiden rieben sich immer noch die steifen Lümmel, während es sich Marvin vor dem Computer gemütlich machte. Den beiden Jungs war klar, ihr Freund Marvin hatte gerade eben auf der Toilette abgespritzt, obwohl bis zu diesen Zeitpunkt noch keinem von den Jungs überhaupt Saft aus der Eichel lief. Die blonde Schönheit wurde mittlerweile abgelöst von einer reiferen brünetten Dame, die sich den glatten Schritt von einem jungen Adonis ficken lies.

„Boa Ben, mir kommt es gleich, ich stehe kurz dem Orgasmus“

Beide beschlossen sich gemeinsam stehend vor dem Bildschirm zum Orgasmus zu wichsen, wie wild rieben sie sich die harten Pimmel. Mark musste die ganze Zeit auf Bens Pimmel blicken, er war so perfekt, groß, dick, leicht nach oben gebogen, wie eine Banane die bespickt war mit einer dicken roten Eichel.

„Jetzt…“

Mark riss sein Teenie Mund weit auf, sackte zusammen während aus seiner Eichel paar wenige Liebestropfen liefen.

Ben blickte seinen spritzenden Freund an „Mir kommt es auch…Ah…AHHRRR!“

Es war überwältigend, sein Penis pochte außergewöhnlich stark, der Orgasmus war kräftig und intensiv. Ben konnte sich nicht auf den Beinen halten, mit offenen Mund sackte er auf die Knie und blickte mit aufgerissenen Augen auf seine dicke Eichel. Anstatt der gewohnten Lusttropfen lief ihm dickes Sperma aus der Eichel, es klebte hartnäckig an seiner Krone bevor die Sahne sich den Weg bahnte und seine Hand runterlief, der Saft war warm. Abgelöst wurde das rinnende Sperma, von dickflüssigen heißen Spritzern, die es immer wieder aus dem Loch der Eichel presste und sich auf den dunkelbraunen, abgenutzten Teppich ergossen. Das Sofa wurde zur Seite geschoben, die drei Jungs langen rund um den Teppich verteilt, ihre Finger rührten forschend in Bens heißer Sahne, die jedoch immer weißlicher wurde, klarer und dünnflüssiger.

„Alter, du hast volle Ladung abgespritzte“

Marvin blickte dabei neugierig auf seinen in Sperma getränkten Finger und roch vorsichtig daran.

„Ja, ich kann es gar nicht glauben. Es war so intensiv, so einen heftigen Orgasmus hatte ich noch nie“

Kaum Zuhause schmiss sich Ben mit seinen nackten Körper auf sein Bett, schon auf dem Heimweg rieb er sich den anschwellenden Penis durch die Hosentasche, die Beule in der Jeans war kaum zu verstecken, wie verrückt massierte sich der Teenager den harten Lümmel. Der harte Stamm war in kurz gestutztes Schamhaar gebettet, kurz geschnittener Scham gefiel ihm besser, so kam seine großer Penis besser zu Geltung. Die Bilder des Sexfilms, sowie seine erregenden Gedanken trieben ihm abermals die Sahne aus dem Schaft und so ergoss sich ein weiterer Schwall seines heißen Spermas über den jungen Körper. Von seiner Masturbationsorgie befriedigt stand Ben auf, präsentierte sich vor dem Spiegel und begutachtete seinen abschlaffenden Penis, der halb geschwollen und mit dicken Adern verziert von ihm herab hing.

Erschöpft stand Ben unter der heißen Dusche, gefesselt vom erlebten, merkte er gar nicht wie Anette, seine Mutter das Badezimmer betrat und erschrak als sie in lautstark begrüßte.

„Hallo Mein Schatz! Wie war die Schule?“

Zu ihrer Verwunderung dreht sich Ben nicht vor Scham um, sondern ermöglichte seiner Mutter einen genauen Blick auf seinen halbschlafen Penis, dessen dicke Eichel nun umschlossen war von seiner Vorhaut war. Anette ließ sich es nicht anmerken und hockte sich gewohnt schamlos auf die Toilette und entleerte lautstark ihre Blase. Seine Blicke begutachteten ihren durchaus erregenden Körper genauer als normal, während sie dagegen versuchte nicht auf den nackten Körper ihres Sohnes zu blicken und das möglichst unauffällig.

„Ich wollte eben dein Bett machen, und habe beschlossen es dir neu zu beziehen, es ist etwas Fleckig“

Erst jetzt wurde ihr bewusst was es für Flecken waren, die das Laken mit beschmutzt hatten, sie merkte wie unangenehm ihr die Situation wurde, ihre Bäckchen liefen rot an.

„Mama? Alles in Ordnung?“

Ben stieg aus der Dusche, schnappte sie das rote Handtuch, welches über der Heizung hing und trocknete sein dunkles Haar, sein Schwanz baumelte ungeniert weiter.

„Ja… aber… aber verdeck doch bitte mal deinen kleinen… deinen Penis“

„Entschuldigung, es tut mir leid“

Er nahm das Handtuch vom Kopf und band gekonnt es um seine Hüften.

„Sonst, war es doch auch nie ein Problem?“ sagte er verwundert.

„Sonst hattest du aber auch etwa Schamgefühl und hast es mir damit nicht vor der Nase rumgewedelt“ grinste seine Mutter „Ich bin dann mal unten, Papa kommt bald und es wird langsam Zeit das Abendessen vorzubereiten“.

Es war schon über ein Stunde vergangen, es war immer noch mitten in der Nacht, Ben gönnte seinen steinharten Penis ein Pause, als er das knirschend der Holdielen im Flur vernahm, schnell schloss er die Augen, stellte sich schlafend, langsam öffnete sich sein Tür.

Ben, tat so als wäre er von dem nächtlichen besuch seiner Mutter überrascht worden.

„Mama, was ist los? Wie spät ist es?“ er rieb sich verwundert die Augen

„Hey Schatz, alles ist ok, deine Mama kann bloß nicht schlafen weil dein Vater so fruchtbar laut schnarcht dass ich kein Auge zubekomme“

Ben knipste seine Nachtleuchte an, die neben den Bett auf einem Tischstand, der kaum größer war als ein Schuhkarton. Seine Mutter war mit einem rosa Nachthemd bekleidet das ihr bis knapp über die Hüfte ging, ihre üppigen Brüste wurden nur durch einen Knopf in Zaun gehalten, ihr Schritt war durch den dazu passenden Slip verdeckt, ihr blondes Haar hatte sie zu einem Zopf gebunden. Seine Mutter war eine wunderschöne Frau, und im Augenblick verschlug es denn sonst so taffen Jungen die Sprache, sie war sexy. Ben schluckte schwer vorsichtig schob er die Decke über seinen Penis um seine steinharte Lanze zu verdecken.

„Im Badezimmer warst du aber nicht so schüchtern…“ Sie lächelte ihn an und schob die Decke beiseite „Wow!“

Anette verdeckte mit ihrer flachen Hand den vor Verwunderung offenstehenden Mund, sie lächelte ihren immer noch sprachlosen Sohn an. Ihr Gesichtsausdruck erinnerte Ben stark an jene Filmszenen, bei denen einer Frau ein kitschiger Heiratsantrag gemacht wurde, und sie ihr Glück kaum fassen konnte. Hatte seine Mutter wirklich Tränen in den Augen, sie wirkte so glücklich, langsam schloss sie ihren Mund und fuhr ihm über den zum Zelt gespannten Schlafanzug ihres Sohnes.

„Im Badezimmer sah er ja schon vielversprechend aus, aber jetzt hier…“ sie taste mit einem Finger das steife Glied ab „…ist er so hart! Komm schon Ben, nicht so schüchtern, entspanne dich“

Ben war mit Rücken und Kopf in die Kissen gepresst als seine Mutter sich auf den bis zur Ekstase erregte Jungen hockte. Getrennt durch den Stoff seines Pyjamas und den Seidenen Slip seiner Mutter berührten sie sich verboten nahe, jedoch nahm Anette weiter vorne Platz, biss sich auf die Unterlippe und öffnete den letzten Knopf ihres Nachthemdes. Ben sprangen die großen Brüste seiner Mutter entgegen, sie presste sie ihm förmlich ins Gesicht, zärtlich straffen ihre runden Brustwarzen seine Lippen. Ben ergab sich der Verführung seines eigenen Fleisches, seine Hände griffen nach den Titten seiner Mutter, Anettes süßlicher Parfüm lag ihm in der Nase, er liebkoste ihre Nippel, küsste sie und nuckelte zärtlich an denen vor Erregung harten Warzen.

„Vergreife dich schön an Mamas großen Brüsten…“ lachend presste sie in sein Gesicht „… die haben dir schon als Baby so gut gefallen, nuckle an Mamas Eutern“

Schamlos feuerte Anette ihren Jungen an, lachte und stöhne laut auf, fuhr in Bens dünnes Höschen und umgriff den harten Lümmel ihres Sohnes weit unten am Schaft. Sie massierte ihn nicht, jedoch fest umschlossen von der Hand seiner eigenen Mutter, presste es noch mehr Blut in Lenden des jungen Burschen. Anette schloss die Augen, wimmerte als sie spürte wie Ben ihr Haariges Dreieck durchfuhr, sich aber nicht wagte in die vor Geilheit triefende Grotte der Mutter einzudringen.

Verlegen schaute er seine Mutter an „Darf ich Mama?“ seine Mutter ließ von dem Penis ab und fuhr sich mit einem Lächeln auf den Lippen durch das blonde Haar. „Ja… trau dich mein Sohn“.

Anette blickte ihrem Sohn tief in die Augen, Leidenschaftlich wimmerte sie mit offenen Mund, Ben hatte ihr Zeige und Mittelfinger in die nasse Grotte geschoben und fingerte zum ersten Mal in seinem Leben eine Frau. Doch seine Mutter, von der Gier getrieben, wollte mehr, befreite den großen Riemen ihres Sohnes und führte ihn an ihren weichen Schlitz, doch kaum berührte die seine rote Eichel warmen Schleim der Mutter, entlud sich Bens strammer Penis. Immer wieder spritzte der Zuckender Schwanz seinen in dicken Schüben an den Schlitz seiner Mutter, als Anette realisierte dass ihr Sohn einen Orgasmus hatte umgriff sie hart die immer noch spritzende Eichel und rieb sie wie wild. Bens Hände versteckten sein laut stöhnendes Gesicht, seine Mutter ließ ihn wimmern, zusammen zucken und trieb seinen Orgasmus immer weiter voran. Sperma lief schon lange nicht mehr aus dem Schwanz als sie schließlich vom langsam erschlaffenden Glied ab lies und ihren Sohn auf die Stirn küsste.

„Oh Mama, es tut mir leid. Ich war so erregt und als ich dann deine Wärme spürten…“

Sie legte ihren Zeigefinger auf seinen Mund.

„Ist doch alles gut mein Engel, Mami ist war nur etwas zu erregt, ich hätte das nicht machen dürfen“
Anette küsste ihren liebevoll lächelnden Sohn auf den Mund.

Nackt lagen sie aneinander gekuschelt in Bens Bett, obwohl es eigentlich viel zu klein war für zwei Personen hatten sie es sich gemütlich gemacht, zumal sie den Körperkontakt immer noch suchten. Ben erzählte seiner Mutter von den Erlebnissen seines Tage und Anette hörte aufmerksam zu, sie konnte es kaum glauben dass ihr Sohn zum ersten Mal abgespritzt hatte und dann direkt so eine monströse Ladung. Sie hatten Spaß, erzählten und lachten als Ben sich als Höhlenforscher ausprobierte und auf das genauste die Scheide seiner Mutter begutachtete. Vom Erkunden erregt spielte abermals mit ihren Titchen, fingerte ihren saftigen Schlitz und ließ sich dabei von ihr den wieder versteiften Penis massieren. Anette machte es Ben gut, ihre Spucke schmierte sein Glied und ließ es ihm das Sperma schon bald wieder emporsteigen. Seine Mutter kniete vor ihm, wichste ihm die pumpende Lanze bis er sich mit mehreren, kräftigen Spritzern auf ihren großen Brüsten entlud. Beide lächelten sich zufrieden an.

„Wieviel Sperma es dir aus dem Hoden Presst, es ist unglaublich…“

Seine Mutter blickte faszinierend auf ihre bedeckten Brüste, langsam lief es ihren Körper hinunter, immer noch massierte sie langsam seinen Riemen.

„Aber langsam ist es wirklich Zeit für das Bett, dein Papa muss schon wieder in zwei Stunden aufstehen und ich denke wir wollen Beiden nicht dass er uns hierbei erwischt.“

„Aber Mama, ich möchte bei dir bleiben…“

„Du bist so niedlich mein Engelchen, aber nein, du gehst jetzt schlafen und morgen bleibst du von der Schule zuhause, du hast ja auch kaum ein Auge zugemacht…“ sie zwinkerte ihm zu „… Ich werde wohl auch ein paar Überstunden nehmen und dann schauen wir mal was sich so ergeben wird und jetzt ab ins Bett“ sie küsste ihn auf seine Eichel.

Seine Mutter deckte sorgsam seine nackten Körper zu, küsste ihn zum Abschied auf seine Stirn, zögerte kurz und küsste ihn, anders als gewöhnlich, leidenschaftlich auf den Mund.

„Das üben wir noch etwas“

Sie stand schon an der halb verschlossenen Tür als sie sich noch einmal zu ihm umdrehte.

„Ach so, wie wäre es wenn ich dich morgen früh wecke sobald Papa das Haus verlassen hat, wir kuscheln uns dann noch etwas in unsere Bett, es ist etwas großer als deines.“

Ben nickte zufrieden, die Tür schloss sich fast lautlos.

Sex mit meiner besten Freundin

Von: Onii-chan

Geschichte:
Eigentlich war unsere Bindung niemals romantischer, geschweige denn sexueller Natur. Wir waren mehr seelenverwandte und verstanden uns ohne viele Worte. Wir haben in den letzten Jahren so viel Zeit miteinander verbracht, dass wir einander besser kennen als die meisten anderen.

Der einzige Moment in dem es sexuelle Spannung zwischen uns gab liegt nun schon einige Jahre in der Vergangenheit. Damals, wir waren in einer Phase in der Übermäßiges Trinken als cool galt. So saßen wir nun da, ich musste vor wenigen Momenten dem Alkohol adee sagen und ihn durch meinen Mund wieder hinausbefördern. Sie hatte damals schon einen Freund. Ich wurde abgeholt und musste bei einer Bank warten, bis meine Mutter mich abholte. Sie erlaubte mir, ihre Brüste zu berühren. Wie viel davon vom Alkohol kam ist mir bis heute unklar. Jedoch war das seit Jahren der einzige Moment in dem man von Sexualität hätte sprechen können.

Die Nachricht traf mich wie ein Schlag und weckte sofort alte Gedanken in mir auf. Sie hatte sich von ihrem Freund getrennt. Sie wolle neue Dinge ausprobieren, Erfahrungen Sammeln. Ich hatte mein erstes Mal dort seit einigen Monaten hinter mir, hatte mich aber von meiner Freundin trennen müssen.

Meine beste Freundin Melina wollte ab dem Moment keine ernte Beziehung mehr sondern viele Erfahrungen mit verschiedenen Personen und auch Geschlechtern machen.
Wir schrieben zu dieser Zeit viel miteinander und ich war nur wenig überrascht, als sie mich fragte, ob wir uns wie öfters in der Stadt treffen sollten. Ich fuhr mit dem Bus runter, sie hatte eine Kürzere Strecke und lief zu unserem Treffpunkt. Sie sah wie immer zum Vernaschen aus. Ich bin nicht der größte, trotzdem reicht sie mir gerade bis zum Kinn, hat unschuldige Augen, ein wundervolles Lachen und eine Figur, die sich manch andere nur wünschen können. Nicht nur war sie schlank sondern auch gut sowohl im Brust als auch im Po Bereich ausgestattet. Sie trug Hotpants, die ihren Hintern schön präsentierten und die jeden Mann dazu zwangen den einen oder anderen Blick zu riskieren. Ihre schönen und in der genau richtigen Größe vorhandenen Brüste wurden nur knapp unter einem weißen Top versteckt. Ich konnte nur schwer meinen Fokus auf ihre Augen legen und wanderte mit meinem Blick immer wieder zwischen ihre wohlgeformten Brüste. Wir gingen wie auch sonst immer in eine kleine Pizzeria, setzten uns und bestellten uns jeweils eine Cola. Ich war extrem aufgeregt und wippte die ganze Zeit unruhig mit meinem Bein, während sie mich mit ruhigen Blick genau beobachtete. „Alles klar bei dir? Du wirkst so ungeduldig. Wir haben doch noch gar nichts bestellt.“, und während sie diese Worte sprach spürte ich einen kleinen Fuß, der langsam seinen Weg von meinem Knie zu meinem Schoß fand und dort kurz ruhte. Sofort spürte ich, dass es gleich sehr peinlich werden konnte, doch um es noch schlimmer zu machen begann Melina nun damit langsam ihren Fuß auf meinem Schoß hin und her zu bewegen und zeichnete mit ihren Zehen die Konturen meines Penisses nach. Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren und mein Schwanz wuchs zu seiner vollen Größe an. Ich konnte in ihrem Blick ein kleines Lächeln erkennen als ich meinen Blick hilflos zu ihr wendete, vollkommen verwirrt über die plötzliche Stimulation. Ganz abrupt stoppte sie ihre Bewegung und zog ihren Fuß wieder zu sich zurück. Ich setzte mich gerade hin, da ich ein wenig zusammengesackt war und nur noch sehr krumm auf dem Stuhl saß. Der Kellner nahm unsere Bestellung auf und wir schwiegen uns an. Ich war total überrumpelt von ihrer Annäherung, sodass ich nicht wusste, wie ich reagieren sollte. Da meine Erektion langsam abklang stand ich auf, um die Toiletten zu suchen. Sie sah mir noch kurz hinterher und beschäftigte sich dann mit ihrem Handy, während ich auf der Herrentoilette verschwand.
Ich stellte mich vor das Pissoir und konnte mich kurz entspannen und über das geschehene Nachdenken. Ich konnte es nicht fassen und freute mich über die Pause.
Ich war beinahe fertig als ich hinter mir die sich schließende Tür hörte. Zuerst war es mir gar nicht aufgefallen aber als ich plötzlich zwei Hände an meiner Taille spürte, die sich langsam in Richtung Schwanz bewegten wurde mir klar, wer gerade die Herrentoilette betreten hatte. Melina stand nun eng hinter mir und drückte ihre Brüste an meinen Rücken. Ihre Hände hatten nun meinen Penis erreicht der sich schnell wieder in Richtung Himmel reckte. Zuerst strich sie einige Male über ihn, bis er seine ganze Größe erreicht hatte und griff ihn dann bestrebt mit beiden Händen. Sie begann langsam damit ihre Hände auf und ab zu bewegen. Ich blickte mich um, keine anderen Personen waren zu sehen. Ich versuchte sie im ersten Moment abzuschütteln und ihre Hände von meinen Schwanz zu nehmen, stoppte damit aber als sie mit Kraft meinen Penis zusammendrückte und ein Schmerz durch meinen Körper zuckte. Ich ließ meine Arme hängen und sie fuhr mit ihrer Bewegung fort. Sie wurde immer schneller und ich hatte das Gefühl jeden Moment zu kommen. Sie bemerkte meinen Fortschritt und stoppte sofort und drückte meinen Schwanz zusammen um mich vom kommen abzuhalten. Dann drehte sie mich mit ihren Händen nach links und kniete sich vor mich. Ich konnte es nicht glaube, spürte dann aber ihren warmen Mund und ihre weichen Lippen wie sie sanft meine Eichel umschlossen. Sie saugte leicht an ihr und ließ meinen Schwanz ganz in ihren Mund gleiten. Dazu massierte sie mit einer Hand meinen Schaft und mit der anderen meine Eier und ließ meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund gleiten. Damit fuhr sie einige Male fort und wurde dann immer schneller und saugte immer mehr an meiner Eichel bis ich es nicht mehr halten konnte und ich kam. Sie reagierte sofort und schluckte einige Male, bis sie meinen Penis aus ihrem Mund entließ und aufstand. Sie sah mir kurz in die Augen und boxte mich in die linke Brust. Völlig selbstverständlich ging sie zum Waschbecken und überprüfte ihr Gesicht und ihre Kleidung auf verräterische Spuren und wusch sich anschließend die Hände. Dann öffnete sie die Tür und ließ mich alleine mit noch glänzendem Schwanz stehen. Ich packte ihn wieder in die Hose, wusch meine Hände und starrte mich eine ganze Weile im Spiegel an und kehrte mit der Überzeugung einem Tagtraum einhergefallen zu sein in das Restaurant zurück. Dort saß Melina schon wieder an unserem Tisch und grinste selbstgerecht. „Na, hat’s dir gefallen?“, fragte sie mich,  „Wenn du willst kannst du mehr davon haben. Und wenn wir Glück haben kannst du auch bald behaupten mit mehr als einer Frau gleichzeitig Sex gehabt zu haben.“

Das war mein erster Versuch, eine Geschichte in die Richtung zu schreiben. Wenn Interesse besteht gibt es gerne auch einen zweiten Teil. Ich bin für jede konstruktive Kritik sehr dankbar.
Vielen Dank für’s Lesen.

Annas Walderlebnis

Von: DeLiMe

Annas Walderlebnis

Es war ein schwül-heißer Sommerspätnachmittag, als Anna nach einem harten Arbeitstag beschloss, ihren alltäglichen Spaziergang durch den nahe gelegenen Wald zu machen. Sie kannte den Weg bereits wie ihre Westentasche. Und gerade im Sommer liebte sie die angenehme Kühle, die der Wald, trotz der sommerlichen Hitze, den Wandernden abgab.
Schnell ging sie unter die Dusche und zog sich lediglich ein weiß-geknöpftes, kurzes Sommerkleid an, schlüpfte in ihre Sneakers und machte sich auf den Weg.
Nach etwa zwei Kilometern tat sich vor ihr die gewohnte Lichtung auf – ein bewirtschaftetes Ackerfeld und eine Wiese, auf der das Gras gut einen Meter hoch stand. Anna liebte den Ausblick auf das satte Grün. Heute war irgendwie ein anderer Tag, dachte sie so bei sich. Sie hatte urplötzlich das Bedürfnis, sich mitten in die Wiese hinein zu legen. Warum eigentlich nicht, fragte sie sich. Seit Jahren schon ging sie diese Lichtung entlang bis zum nächsten Wald. Und schon lange hegte sie diesen Traum.
Kurz entschlossen lief sie in das hohe Gras hinein. Mit ein paar großen Sprüngen, plättet sie eine etwa 2 Meter große Stelle und legte sich mit einem Seufzer des Vergnügens darauf. Der angenehm zarte Duft der Gräser und Kräuter stieg ihr in die Nase und sie schloss ihre Augen, um das Erlebnis mit allen Sinnen zu genießen.
Als sie erwachte, spürte sie bereit einige große Regentropfen auf ihrer Haut. Oh je, offenbar war sie eingeschlafen, und der dunkel-grau bewölkte Himmel ließ keinen Zweifel offen, dass ein Unwetter nahte. Noch etwas benommen stand Anna auf, und lief zurück zur Lichtung, als ein starker Regenguss sie erfasste. Schnell rannte sie hin zum rettenden Wald und stellte sich unter eine große Tanne. Wartend darauf, dass das Unwetter möglichst bald vorbei ziehen möge. Ihr kurzes Sommerkleid war vollkommen durchnässt. Es klebte förmlich an ihrer blassen Haut.
Anna sah an sich herab und bemerkte, dass sich ihre Brustwarzen aufgestellt hatten. Ihre Brüste schienen ohne BH unter dem Kleid deutlich hervor. Mit einem Mal durchfuhr Anna eine ungewohnte Erregung. Eine Lust, die sie schon lange, sehr lange nicht mehr spürte. Irritiert über die seltsamen und vor allem unpassenden Gefühle, versuchte sie sie zu unterdrücken. Sie ging noch ein paar Schritte weiter zu einer etwas größeren Fichte am Wegesrand. Ein kleiner Rinnsal ergoss sich dabei plötzlich über sie, als sie eine der Zweige berührte, und sie spürte wie das kühle Wasser an ihren Titten entlang, hinab in ihren Slip lief, der inzwischen nicht nur wegen des Regens völlig durchnässt war.
Sie blickte sich um. Niemand war zu sehen oder zu hören. Nur die immerwährend hinabfallenden Tropfen des Regens trommelten unaufhörlich auf den Waldboden. Anna schloss ihre Augen. Mit der rechten Hand begann sie, das Kleid in der Mitte von oben nach unten aufzuknöpfen. Beim letzten Knopf angekommen, streifte sie sich das Kleid mit der linken Hand ab, und den Slip mit der rechten, setzte sich auf den Waldboden und winkelte ihre Beine an sich. Was tat sie da nur? War es nicht völlig verrückt, splitternackt unter einem Baum zu kauern? Doch die eben noch angenehme Erregung, wandelte sich hin zu einer starken Geilheit. Anna konnte kaum noch klar denken.
Sie öffnete ihre Beine. Ihre linke Hand umfasste ihre prallen Brüste, die ihr bisher immer als viel zu groß erschienen. Doch in diesem Moment, als sie die Tropfen auf ihren Brustwarzen spürte, berührte und rieb sie ihre Titten so sehr, dass sie fast dabei war zu kommen. In völliger Ektase, schob sie sich zwei Finger in ihre Muschi und stieß kraftvoll hinein. Wieder und wieder. Mehr und mehr ließ sie ihre Hemmungen fallen, stöhnte und seufzte laut in den Wald hinein, als sie plötzlich etwas Kaltes an ihrer Muschi spürte. Sie riss ihre Augen auf.
Vor ihr stand ein großer, fetter Mann Mitte 50, Typ Bauarbeiter. Er trug eine abgewaschene Jeans und ein altes kariertes Hemd hing über seinen massigen Bauch. Vor ihm stand ein Dackel, den er offenbar spazieren führte. Dieser hatte seine Nase in ihre Muschi gesteckt.
Mit einem Schrei schreckte Anna hoch. Sie errötete und griff sofort nach ihrem Kleid, um sich dieses vor zu halten und wieder anzuziehen.
„Warum hörst Du auf?“, fragte der Bauarbeiter unverblümt. „Mach weiter!“, sagte er fast in einem Befehlston.
Annas Herz raste. Vollkommen schockgefroren versuchte sie zu erfassen, was der Mann gerade gesagt hatte. War er vollkommen verrückt? Nicht nur, dass er widerlich roch, viel zu alt und zu fett für sie war. Dass er auch noch so unverschämt war zu glauben, sie in einer solch peinlichen Situation noch bekommen zu können, machte sie schon fast richtig wütend.
Ohne Annas Antwort überhaupt abzuwarten, band der Bauarbeiten seinen Hund an einen Baum an, um Anna schließlich am Arm zu packen. „Komm mit – wir müssen tiefer in den Wald rein.“, sagte er und zog Anna mit sich.
„Nein, lassen Sie mich los! Spinnen sie total??“, rief sie laut und in Panik, und versuchte sich aus seinem starken Griff zu befreien. Doch der Mann ließ sich davon nicht beeindrucken. Nach ein paar Hundert Metern blieb er plötzlich stehen. „Hier, setz dich hin und mach Deine Arme hoch.“, sagte er nüchtern.
Anna hatte Angst. Was würde der Mann jetzt nur mir ihre machen? Würde er sie jetzt vergewaltigen?
Anna streckte ihre Arme empor und der Mann nahm ihre beiden Arme, legte diese hinter ihren Rücken um einen dünnen Baum und verband ihre Handgelenke mit einer weiteren Hundeleine, die er  offenbar noch dabei hatte.
Annas Herz klopfte, als ginge es um ihr Leben. Das Kleid, welches sie sich notdürftig wieder zugeknöpft hatte, war immer noch feucht und ließ beim schnellen Atmen erneut ihre Brustwarzen hart werden. Und während der Mann noch immer ihre Handgelenke miteinander verband, spürte sie, wie sie dies auf eine abartige Weise erregte. Ja sogar richtig Geil machte.
Das darf nicht wahr sein, rief sie innerlich zu sich selbst. Bist Du jetzt vollkommen durchgedreht? Wie kann dich so eine Situation erregen?
Als der Mann fertig war, stellt er sich direkt vor ihre Gesicht. Lächelnd ließ er die Hose herunter, packte seinen Schwanz aus und steckte ihn ihr einfach in den Mund.
Anna musste würgen. Nicht nur, dass der Schwanz ekelhaft stank. Er war riesig. Und erst in ihrem Mund entfaltete er seine wahre Größe. Immer wieder versuchte Anna den Kopf nach recht oder links zu bewegen, um dem Schwanz zu entkommen. „So nicht!“, sagte der Mann und hielt ihren Kopf mit seinen beiden, groben Händen fest. Dann stieß er zu. Fickte sie in den Mund, wie eine Nutte in den Arsch. Anna kamen die Tränen, und dennoch empfand sie etwas dabei. Ekel, ja. Angst, ja. Und eine Lust, eine Geilheit, die ihr jede Sicht für die Normalität nahm. Sie begann ihre Zunge spielerisch einzusetzen. Saugte, und stieß mit. Er entließ ihren Kopf aus einer festen Umklammerung und Anna ließ ihn gewähren, mehr noch. Sie bat ihn darum, sie noch tiefer zu ficken. Tief in die Kehle hinein. Erneut packte der Mann, diesmal aus Lust, ihren Kopf, hob ihr Kinn und stieß tief in ihren Rachen hinein. Dort verweilte er. Anna musste würgen. Die Tränen liefen ihre Wangen hinab, aber auch jetzt wollte sie nur mehr. Unter stöhnen zog er den dicken Schwanz wieder hinaus. Vor Erregung laut schnaufend, schob er seinen Schwanz erneut in Annas Kehle hinein. Diesmal zwang er sogar noch seine Eier mit in ihren Schlund hinein. Annas Mund war vollkommen ausgefüllt. Das Atmen fiel ich schwer. Aber ihre klatschnasse Muschi sagte mehr als tausend Worte. Der Bauarbeiter entließ sie abermals aus seinen Händen. Schwitzend fickte er sie nun mit schnellen Bewegungen in den Schlund. Er fickte sie hart, fickte schneller und schneller. Ihr Kopf knallte in schnellen Bewegungen gegen den Baum. „Ich komme jetzt gleich. Schluck es!!“, rief der vor Schweiß triefende Bauarbeiter und kam schließlich in einem lauten Brummen in Annas Mund. Anna schlucke gierig das Sperma. Immer wieder musste sie zwischendurch würgen – so ekelhaft schmeckte der Saft des fetten Mannes. Aber sie wollte ihn. Sie wollte ihn sogar in ihrem Hals.
„Jetzt bist Du dran.“
Mit einem Seufzer packte der Mann seinen Schwanz wieder in die Jeans, und begann damit, sein Hemd auszuziehen.
Anna war vor Geilheit nicht mehr bei Sinnen. Erschöpft und gleichzeitig vor Lust leise wimmernd, saß sie auf dem Waldboden und wartete darauf, was nun geschehen würde.
Der Mann knöpfte ihr Kleid auf. Ihre dicken Titten sprangen geradezu heraus. Offenbar immer noch erregt, umfasste der Bauarbeiter genussvoll ihre beiden Brüste und leckte ausgiebigst ihre Nippel. Schließlich ging er hinter den Baum, und umfasste von dort ihre Titten, rieb an ihren Brustwarzen, bis diese fast bluteten. Anna stöhnte. Vor lauter Lust, stöhnte sie ungeniert in das Geäst des Waldes.
Schließlich entfuhr ihr ein „Bitte fick mich! Bitte fick mich endlich!“. Selbst erstaunt über ihre Worte, errötete sie. Der Mann kam zurück, kniete vor sie hin. „Ja, jetzt fick ich Dich!“, nuschelte er, und Anna konnte sehen, dass sich seine Hose abermals vorwölbte.
Eigentlich hatte sie erwartet, er würde nun erneut seinen riesigen Schwanz auspacken und endlich in sie hineinstecken. Doch stattdessen öffnete er ihre Beine. Er spreizte sie weitauseinander. Dann nahm er seine rechte Hand und stieß drei seiner Finger in ihre Muschi hinein.
Anna war überrascht, aber vor allem genoss sie seine Unverblühmtheit und seine Finger, die ähnlich dick waren, wie sein Schwanz. Mit lustvollem Stöhnen spürte sie die Finger, die der Mann in heftigen Stößen in sie hineinsteckte. Dann nahm er noch einen weiteren Finger hinzu.  Wieder und wieder fickte er sie mit langsamen und kraftvollen Stößen in ihre Möse. Schließlich nahm er auch den Daumen. Anna öffnete die Augen und sah ihn fragend an. Würde er ihr etwa die Hand in die Muschi schieben wollen? Das geht doch gar nicht! „Nein, bitte, nein. Das ist zu viel!“, rief Anna panisch, als der Mann ihr schließlich mit der andere Hand den Mund zuhielt.
„Dein Loch dehnt sich schon!“, sagte er laut und schob schließlich, mit drehenden Bewegungen langsam die ganze Faust hinein. Anna schrie auf. Ein heftiger Schmerz erfasste sie. Jede Bewegung, die der Mann in ihrer Möse machte, schien sie schier zu zerreißen. „Was tuuust Du da!“, schrie sie wieder und wieder. Der Mann drehte seine Faust, erst langsam dann immer schneller werdend. Dann zog er sie wieder raus. Anna atmete auf, entspannte einen Augenblick. Doch dann stieß der Mann sogleich erneut seine Hand in sie hinein. Diesmal schnell und brutal. Rein und raus. Wieder rein und wieder raus. Anna versuchte sich zu wehren, drückte ihre Beine wieder zusammen. Daraufhin stand der Bauarbeiter auf, blickte sich um, nahm sein Hemd und band nun auch noch eines der Beine am Knöchel an den Baumstamm. Das andere öffnete er weit und schob einen nahe gelegenen Baumstammklotz davor. Anna konnte sich nun nicht mehr wehren.
Erneut schob der Mann seine ganze Hand in Anna hinein. Wieder und wieder hinein und hinaus. Der anfängliche Schmerz wich tatsächlich einem geilen Gefühl des Ausgefülltseins. Anna atmete schnell und die Schmerzensschreie wichen dem Schreien der vollkommenen ekstatischen Lust. „Fick mich, fick mich, fick mich.. mit der ganzen Faust. Fick mich tiefer!“, schrie sie nun vollkommen unkontrolliert, und der Mann fickte sie. Die Faust ging rein und raus. Immer wieder knetete er ihre hängenden Brüste, und biss in ihre Brustwarzen hinein. „Fick mich .. ich komme gleich. Gleich komme ich!“, rief Anna.
Schwitzend und schnaufend, stieß er unaufhörlich mit seiner Faust in Anna hinein. Dann nahm er auch noch die zweite Hand hinzu. Fast unmerklich schob er diese am Rand langsam hinein. Bei jedem Stoß etwas mehr. Vor Erregung und Geilheit bemerkte dies Anna kaum, sondern wand sich hin und her, stieß laute Geräusche von sich bis der Mann schließlich mit einem Ruck auch noch die zweite Hand hineinstieß. In diesem Moment schrie Anna laut auf. Sie kam. Sie kam so gewaltig, dass beide Hände des Mannes in einem Rutsch hinausglitten und er zurück fiel.
Anna stöhnte und hechelte wie ein Hund. Der Orgasmus war so gewaltig und ausdauernd, dass ihr schwarz vor Augen wurde und sie in eine tiefe Ohnmacht fiel.
Als sie wieder erwachte, lag sie mit dem Bauch auf einem großen Baumstumpf. Beide Beine waren angewinkelt an den Knöcheln um den Baum gebunden. Ihre Arme, ebenfalls an den Handgelenken mit einem Seil zusammengebunden, waren an einem Ast oberhalb ihres Kopfes befestigt, so dass sie mit einem Hohlrücken mit ihrem Kopf und ihrem Oberkörper nach vorne gerichtet hing. Ihre Augen waren verbunden. Jetzt bekam es Anna richtig mit der Angst zu tun. Bei aller vorangegangener Erregung, und bei aller Perversion, die sie eben noch zugelassen hatte, fühlte sie sich jetzt wie eine Gefangene. Ausgeliefert und voller Panik, was man ihr nun antun würde. „Ist hier jemand?? Hallo? Bitte machen Sie mich frei, bitte!“, rief sie ins Dunkel hinein, doch bekam keine Antwort. Da bemerkte sie Schritte. Diese jedoch ließen den unangenehmen Schluss zu, dass es sich hierbei nicht mehr nur um eine Person handelte. „Verdammt noch mal – wer ist da!! Lassen Sie mich bitte los, bitte!!“, rief Anna unaufhörlich, doch erneut ließ man sie im Ungewissen.
Dann jedoch spürte sie, wie etwas großes Hartes in ihren Po eindringen will. Anna schrie laut auf. „Nein, auf keinen Fall!! Lasst mich verdammt noch mal los!“. Sie wand sich, soweit die Seile dies zuließen. Doch der Druck auf ihr Poloch wurde nur noch größer. Mit einem erneuten Schub zwängte sich ein offenbar riesiger Schwanz Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihr Arschloch. Anna schrie wie am Spieß. Noch nie hatte sie Analsex, noch nie hatte sie überhaupt daran gedacht. Und der Schmerz war so unfassbar groß, dass ihr die Tränen nur so die Wangen hinabrannen. „Ich glaube, ihr gehört ordentlich der Mund gestopft!“, meinte plötzlich eine fremde Stimme und schob Anna einen Klotz von Schwanz in ihren noch immer jammernden Mund hinein. Dort verweilte er. „Wenn du brav bist, ficke ich Dich in Deinen Mund. Wenn Du weiterschreist, schieben wir Dir noch einen zweiten Schwanz rein – bis Du aufhörst.“
Annas Gedanken rasten nur noch so durch ihren gepeinigten Kopf. Sie wusste nicht was schlimmer war – der gigantische Schwanz in ihrem Po oder der Riesenschwanz in ihrem Mund. Doch was blieb ihr schon über – schließlich unterdrückte sie ihr Wehklagen und Schreien und ließ beide Männer gewähren. Nach einer Weile wich der Schmerz und ein für sie bisher unbekanntes, geiles Gefühl erfasste sie. Je tiefer der Mann in ihren Arsch vordrang, und je heftiger er vorstieß, desto überwältigender war das Gefühl, was direkt aus ihrem Arsch zu kommen schien. Sie konnte es kaum glauben, ja, sie hasste sich sogar dafür, dieses geile Gefühl überhaupt zu empfinden. Sie konnte spüren, wie sich ihre Vagina zusammenzog, bereit um erneut zu kommen. Sie versuchte dies zu unterdrücken, wollte ihren Peinigern nicht zeigen, dass sie die Situation aufgeilte. Doch dann fickte ein weiterer Mann in ihren Mund hinein. Abwechselnd stießen ein dicker und etwas kleinerer Schwanz tief in ihre Kehle hinein. Anna würgte wie verrückt, doch konnte dem Vorgang wegen dem Geilen Arschgefühl kaum folgen. Bis der erste Mundschwanz in ihr kam und ihr die Nase zuhielt. Anna schluckte und hatte fast das Gefühl zu ersticken, als auch der zweite Mann ihren Mund weit öffnete und sein Sperma hineinfließen ließ. Dieses jedoch schaffte sie, schnell wieder auszuspucken, bevor der Mann ihr den Mund wieder schloss.
„Das war keine gute Idee!“, meinte einer der Männer. „Bitte, gebt mir etwas zu trinken. Ich habe solchen Durst!!“. Annas Kehle war trocken und schmeckte nach dem ekelhaften Saft des anderen Mannes. Sie wollte nur noch trinken, so sehr wollte sie einfach nur diesen ekelerregenden Geschmack loswerden. „Du bekommst so lange nichts zu trinken, bis Du unserer aller Saft getrunken hast.“, meinte ein weiterer Mann nüchtern, und sie spürte, wie zwei Hände begannen ihre Titten zu kneten und zu streicheln. Zwei weitere Hände kamen noch hinzu. Umfassten und leckten ihre Brustwarzen, als sie noch ein paar Hände an ihrem Arsch spürte. Wie viele Männer waren dies denn nur, um Himmelswillen?? Wo war sie nur gelandet?
Noch ehe sie weitere Gedanken spinnen konnte, schob auch schon der nächste seinen Schwanz in ihren Mund hinein. Ein anderer hielt ihren Kopf gerade und öffnete ihren Mund, den sie inzwischen mit aller Gewalt versuchte zu zu halten. Er fickte sie tief und brutal hinein. Doch da begann erneut der Schwanz in ihrem Arsch zu arbeiten. Er hatte gewartet. Doch jetzt nahm er sie bei der Hüfte und fickte sie in heftigen und schnellen Stößen tief hinein. Anna konnte nicht anders. Ihre Möse zog sich zusammen und sie spürte den Orgasmus kommen. Ein lautes Stöhnen entfuhr ihr unabsichtlich. Als dies der Arschficker bemerkte, legte er abermals einen Zahn zu; schließlich kam er mit einem tiefen Stöhnen direkt in ihr. Anna hatte es geschafft. Sie hatte es geschafft nicht zu kommen und fühlte sich für einen kleinen Moment wieder etwas besser. Hatte das Gefühl, wieder mehr Kontrolle über die völlig absurde Situation bekommen zu haben. Doch da spreizte der Mann ihr Poloch mit seinen Fingern auseinander. Er schien es dehnen zu wollen. Eine weitere Hand half ihm dabei. Schob ein paar Finger hinein. Anna, in deren Mund inzwischen der vierte Schwanz kam, spürte die Finger, konnte aber keinen klaren Gedanken mehr fassen. Erst als eine Faust schließlich mit einem Ruck in ihr Poloch stieß, war ihre Aufmerksamkeit wieder ganz bei ihrem Arsch. Es schmerzte erneut. Anna wimmerte. Doch dann stieß die Faust genau wieder an die gleiche, tiefe Stelle, die Anna vorhin fast zum Orgasmus führte. Dem Faustficker entging Annas lustvolles, leises Stöhnen nicht. Lachend stieß er wieder und wieder zu. Bis er schließlich auch noch seinen Schwanz mit hineinsteckte. Anna entfuhr ein tiefer Ächzer, und sie verlor nun auch noch diese Kontrolle. Nun hemmungslos stöhnend, schrie sie „Ich komme gleich. Fick mich bitte! Bitte fick mich doch!“. Plötzlich stoppte der Mann. „Nein, noch nicht!“, sagte er hämisch lachend und Anna bemerkte, wie sich eine zweite Hand in Ihre Muschi zu zwängen versuchte. Genau in diesem Moment kam der fünfte Schwanz in ihrem Mund, und Anna, die vor Lust und Geilheit fast ihren Verstand verlor, schluckte seinen Saft routiniert runter, um sogleich kreischend aufzuschreien. Denn jetzt hatte sie zwei Fäuste in sich. Eine in ihrem Arsch, die sie weiter massierte, und eine in ihrer Möse, die bereits vor Geilheit geweitet und nass war.
Beide Männer schoben und stießen nun abwechselnd hinein. Anna atmete schwer und gab tiefe Geräusche von sich. Fast wie von einem Tier. Und da war es wieder soweit. Der sechste Schwanz drückte gegen ihren Willen hinein in ihren Schlund. Dieser jedoch war der größte von allen. Anna hatte Schwierigkeiten, ihren Kiefer soweit zu öffnen, dass er überhaupt hineinpasste. Der Mann half nach, steckte seine Finger hinein und öffnet ihren Mund zusätzliche weit. Dann schob er seinen Riesenpimmel langsam hinein, bis tief in Annas Kehle. Anna konnte nicht mehr. Die beiden Fäuste, die sie immer härter durchfickten und nun noch der Riesenschwanz ihrem Mund setzten augenblicklich ihre Muschi in einen fast unmenschlichen Rausch. Mit einem gewaltigen Zucken, kam Anna. Aus ihrer Möse floss eine dicke, weiße Flüssigkeit und als Belohnung zog sich der Schwanz aus ihrer Kehle wieder zurück. Stattdessen schob er diesen nun in ihren Po. Dort stieß er mit Gewalt hinein. Anna, die gerade erst einen Orgasmus hatte, atmete Laut, hechelte. Denn erneut spürte sie, wie sich ihre Möse zusammenzog. Der Riesenschwanz stieß erneut an die Stelle, die sie zuvor so fulminant zum Höhepunkt brachte. Anna stöhnte, wand sich, schrie. Das geile Gefühl schien sich erneut und diesmal noch heftiger einzustellen. Aus ihrer Muschi floss es nur so heraus. Ihr Arschloch weitete sich, entspannte, wollte den Schwanz  noch tiefer in sich spüren. „Tiefer, bitte tiefer!“, rief Anna heraus, als der Mann abermals ihre Hüfte zu sich zog und noch heftiger und tiefer hineinstieß. Bei jedem Stoß entfuhr Anna ein heftiger, tierischer Laut. Dann spürte sie, wie jemand Öl auf ihr Arschloch und den Schwanz fließen ließ, und der Schwanz noch leichter und noch tiefer in sie hineinglitt. Eine andere Hand begann damit, ihre Möse zu streicheln und mit ihren Schamlippen zu spielen, während ihr restlicher Körper von unzähligen Händen gestreichelt und geknetet wurde. Mit einem schier kreischenden, lauten und langem Schrei kam Anna ein drittes Mal an diesem Tag.
Sie klappte förmlich in sich zusammen, als die Runde der Männer zu klatschen begann. Anna verlor erneut das Bewusstsein und wachte später im Wald wieder auf. Erst dachte sie, dies alles nur geträumt zu haben. Doch dann spürte sie ihre geschunden Brüste, ihre schmerzende Kehle und ihre wunde Muschi. Und obwohl sie erschöpft und geschockt war, angesichts dessen, was sie erlebt hatte, ging ihr ein kleines Lächeln über das Gesicht, mit dem sie schnellen Schrittes nach Hause lief.

Unter Beobachtung

Von: Honeybee

Geschichte:
Seit dem ich das erste mal dieses Prickeln in der Muschi gespürt hatte, geilte mich die Vorstellung, dass mich jemand beobachtet, auf. Aus diesem Grund schloss ich die Rollladen im Haus heute oben ohne. Meine Eltern waren nicht zu Hause und ich lief schon den ganzen Tag halbnackt herum. Nun war es schon dunkel und im Haus brannte Licht, so dass man mich draußen schön sehen konnte. Allerdings war unsere Straße um diese Uhrzeit immer leer, darum hatte mich noch nie zuvor jemand dabei erwischt. Als ich zum Küchenfenster kam, dass zur Straße zeigt, stellte ich fest, dass dort ein Auto stand. Im Inneren saß ein Mann, der direkt vor unserem Fenster geparkt hatte. Sofort wurden meine Brustwarzen hart. Endlich hatte ich die Chance, mich jemandem zu zeigen. Ich stand direkt vor dem Küchenfenster, öffnete die Schränke und tat so als ob ich etwas suchen würde. Hoffentlich bemerkte er mich. Da! Er starrte mich an. Ich lehnte mich extra nah an die Scheibe, präsentierte ihm meine vollen Brüste und liess langsam den Rollladen herunter. Ich tat dabei so, als hätte ich ihn nicht bemerkt. Mein Herz klopfte wie wild vor Aufregung. Endlich waren meine feuchten Träume war geworden. Dass geilte mich so auf, dass ich erstmal meine Brüste massieren musste. Meine Hand fuhr in mein Höschen und meine Finger fanden schnell den Weg in meine Möse. Da stand ich nun in der Küche und befriedigte mich selbst.

Zwei Tage später bog ein Umzugswagen in unsere Straße ein. In das Haus neben uns zog endlich wieder jemand ein. Mit einer Mischung aus Entsetzen und Geilheit musste ich feststellen, dass es der Mann war der mich Tage zuvor beobachtet hat. Er war allerdings nicht allein, sondern zog gemeinsam mit seiner Frau ein. Bei Tageslicht konnte ich ihn genauer betrachten. Er war schon älter, ca. 50, und hatte einen grauen Haaransatz. Er war jedoch keiner dieser Männer mit Bierbauch, sondern hatte eine noch recht ansehnliche Figur. Aus irgendeinem Grund fand ich es sogar noch geiler, dass mich so ein „alter Sack” nackt gesehen hatte. Immerhin könnte er mein Vater sein. Eine Woche später waren sie fertig eingezogen und klingelten an unserer Türe, um uns kennen zu lernen. Sie hieß Tanja und arbeitete in leitender Position in einer grossen Firma. Sein Name war Walter und er war Schriftsteller. Er arbeitete somit von Zuhause aus, wohingegen Tanja häufig unterwegs war. Sie hatten keine Kinder. Er liess sich nicht anmerken dass ich ihm bereits bekannt war. Ich spürte dafür umso mehr ein Ziehen in meiner Muschi. Höflich stellte ich mich vor, erzählte dass ich 18 Jahre alt bin und derzeit Ferien habe. Die Erwachsenen vertieften sich ins Gespräch und mir wurde schnell langweilig. Da kam mir eine Idee. Ich ging in die Küche und merkte wie Walters Blick mir folgte, während die anderen sich angeregt unterhielten. Ich kam mit einer Banane zurück und schob sie mir verführerisch tief in den Mund bevor ich sie wieder zurück zog und dann ein kleines Stück abbiss. Er beobachtete mich die ganze Zeit als ich die Banane praktisch mit dem mund fickte während der Rest mich nicht einmal bemerkte. Ich verabschiedete mich in mein zimmer und ließ bewusst den Hintern wackeln als ich die Treppe hinauf stieg. Oben angekommen war ich verwirrt. So etwas hatte ich noch nie getan! Die Tatsache dass er, mein Beobachter, nun neben mir wohnte machte mich total geil. Automatisch wanderten meine Hände über meinen Körper und ich fuhr wieder mit der Hand in mein Höschen. Ich fingerte mich ordentlich während ich mir vorstellte wie Walter mich von neben an beobachtete. Nachdem ich gekommen war stellte ich fest, dass die Stimmen unten verklungen waren. Ich öffnete die Augen und sah das Walter am gegenüberliegenden Fenster stand.

Ich weiß nicht ob es an mir lag, aber Walter richtete sein Arbeitszimmer in dem Zimmer ein, dass neben meinem lag. Ich konnte durch das Fenster sehen wie er am Schreibtisch saß und schrieb. Durch seine Präsenz war ich praktisch dauergeil. Ich lief immer öfter wie zufällig oben ohne durch mein Zimmer obwohl ich immer ganz genau wusste dass er da war. Früher hatte ich an diesem Fenster den Rollladen immer halb unten, jetzt ließ ich ihn immer oben, so dass Walter einen guten Blick auf mich hatte. Eines Tages klingelte es an der Tür und meine Mutter rief mir zu, ich solle bitte aufmachen da sie grade beschäftigt sei. Es war Morgens und ich trug noch meinen Schlafanzug. Es war ein enges Trägertop und ein superkurzes Höschen. Natürlich trug ich keinen BH. Normalerweise warf ich etwas über wenn ich so an die haustüre musste, doch ein blick aus dem Fenster genügte um festzustellen dass es Walter war der klingelte. Ich entschied mich bewusst dagegen etwas überzuwerfen, denn Walter konnte ruhig sehen, wie sich meine Brustwarzen am dünnen Stoff abzeichneten. Ich ging nach unten und öffnete die Tür. Ich spürte seinen Blick auf mir. „Kann ich deine Mutter sprechen?” fragte er. „Natürlich”, antwortete ich und rief nach meiner Mutter. Nicht ganz zufällig, warf ich im vorbeigehen ein Blatt vom Tisch um bückte mich extra tief um es aufzuheben. Meinen Hintern streckte ich dabei in Walters Richtung. Als ich mich wieder aufrichtete kam gerade meine Mutter. Ich ging auf mein Zimmer und konnte von oben hören, wie die zwei sich über unseren Heizölliferanten unterhielten.

Ein paar Tage später hatten wir die Nachricht im briefkasten, dass unser Päckchen bei unseren Nachbarn abgegeben worden sei. Ich wusste dass Tanja mal wieder auf Geschäftsreise war und zog mein Trägertop extra weit nach unten, sodass man den Rand meines Spitzen-BHs sehen konnte. So ging ich rüber um das Paket abzuholen. Walter öffnete die Türe und ich steckte ihm meine Brüste entegegen. Ich fragte unschuldig nach dem Päckchen und er ging ins Haus um es zuholen. Er gab mir ein großes und ein kleines Paket. Ich teilte ihm mit dass wir nur eins erwartet hatten. Dass kleine sei von ihm sagte er und schloss die Tür. Was er damit wohl meinte? Ich ging zurück ins Haus und stellt das große Paket in den Flur. Das kleine nahm ich mit in mein zimmer. Ich öffnete es und holte einen kleinen Dildo mit Noppen hervor. Ich schaute hoch und sah das Walter am Fenster stand. Ich schaute ihn fragend an doch er wandte sich ab un verschwand im zimmer. Da verstand ich, was er damit meinte. Ich sollte es mir vor ihm mit dem Dildo besorgen! Sofort spürte ich das Ziehen in der Möse, aber ich war mir nicht sicher ob ich mich das traute. Er hatte mich zwar schon masturbieren sehen, jedoch hatte ich eine Hose an und er konnte nichts von meiner Muschi sehen. Meinen Intimbereich einem Fremden zu zeigen und dabei auch noch einen Dildo zu ficken, war mir doch etwas zu viel. Auf der anderen Seite war es das was ich mir immer erträumt hatte. Ich legte den dildo erstmal in meine Nachttischschublade wo er zwei Wochen bleiben sollte.

Eines Tages waren meine Eltern nicht zuhause und ich war geil, da ich einen Tagtraum hatte indem mich mein Frauenarzt auf dem Behandlungsstuhl vögelte. Als ich hinüber zum anderen Haus schaute, sah ich wie Walter im Wohnzimmer stand und sich einen runter holte. Ich war sofort neugierig, denn bisher hatte immer er mich beobachtet und nicht umgekehrt. Er sah mich nicht da er schräg mit dem Rücken zum Fenster stand, aber ich konnte eine Ahnung von seinem Riesenschwanz bekommen. Ihn so zu sehen gab mir den Rest. Ich konnte den Dildo schliesslich auch ohne Walters Beisein ausprobieren, beschloss ich und ging in mein Zimmer. Ich wusste ja, dass er noch eine Weile im Wohnzimmer beschäftigt sein würde. Ich zog mich aus und legte mich auf das Bett. Der Dildo lag noch in der Schublade, also holte ich ihn heraus und lutschte ihn erstmal genüsslich. Schon lange hatte ich keinen Schwanz mehr in mir und ich sehnte mich so sehr danach gefickt zu werden. Meine Muschi war deshalb so feucht, dass sie den Plastikschwanz auf einmal ganz aufnehmen konnte, als ich ihn mir endlich reinsteckte. Ich fing an mich zu ficken, stellte aber fest, dass es ohne Walter nicht das selbe war. Es fehlte der besondere Anreiz. Also ging ich nach unten und setzte mich an das Fenster von dem aus ich Walter sehen konnte. Ich ließ den Dildo wieder in mich rein und beobachtete Walter dabei ununterbrochen. Ich sass mit weitgespreizten Beinen auf einem Sessel den ich vor das Fenster geschoben hatte, so dass Walter einen 1A Blick auf meine muschi hatte, wenn er sich doch nur endlich umdrehen würde. Es dauerte noch 10 Minuten in denen ich lustlos den Dildo in mir rum schob bis er mich endlich bemerkte. Er grinste breit als er sah was ich da tat. „Endlich!” formte er mit seinen Lippen. Auch er hatte die Finger noch an seinem Schwanz und so masturbierten wir uns gegenseitig an. Endlich konnte ich sein Prachtstück genauer betrachten. Er war länger und dicker als alles was ich je in mir hatte. Ich stellte mir vor der Dildo wäre Walters Schwanz und so dauerte es nicht lange bis ich kurz vor dem Orgasmus stand. Auch Walter wurde immer schneller und so kamen wir fast gleichzeitig. Walters Sperma lief die Fensterscheibe herunter. Ich konnte es gar nicht richtig glauben was ich da eben getan hatte.

Die Tage vergingen und ich lieferte Walter hin und wieder eine kleine Show in meinem Zimmer. Endlich kam die Woche in der meine Eltern ohne mich in den Urlaub fuhren. Ich freute mich darauf das Haus für mich zu haben. Den ganzen Tag lungerte ich auf der Couch herum und verschwendete keinen Gedanken an Walter, bis es jedoch an der Tür klingelte. Ich öffnete und er stand davor. Ohne zu fragen kam er herein, schloss die Tür und schob mich ins Esszimmer. Er drehte mich um, so dass ich auf den Tisch gebeugt war, zog meine Hose herunter und schon war sein Schwanz an meiner Möse. Das ging alles so schnell, dass ich gar nicht merkte wie mir geschah. Schon drang er in mich ein. Die Tatsache dass er mich nun endlich fickte liess mich aber schlagartig geil werden so dass er nach ein paar schmerzhaften Trockenstössen von meiner tropfenden Muschi aufgenommen wurde. Der Schwanz war so riessig, dass ich glaubte meine Muschi müsse reißen. Schnell kam er in Fahrt und fickte mich hart. Ich stöhnte meine Geilheit heraus, denn er hatte mir seinen Prügel bis zum Anschlag reingehämmert. Er drückte meinem Oberkörper fest auf den Tisch, dass meine Titten schmerzten weil sie eingequetscht wurden. Nach 5 Minuten war er fertig und zog sich zurück. Er packte seinen Schwanz weg und verliess das Haus. Ich stand immer noch auf den Tisch gelehnt da, unfähig mich zu bewegen und versuchte zu verdauen was da eben passiert war. Ich konnte nicht glauben dass er mich einfach in diesem geilen Zustand stehen lassen hatte. Da konnte ich hören wie ein Auto in die Straße bog. Ich ging zum Fenster und sah, dass es Tanja war. Walter stand an der Tür um sie zu begrüßen. Er küsste sie und zog sie zu sich ins Haus. Ich wusste, dass die zwei jetzt vögeln würden und es machte mich noch geiler, wenn ich daran dachte, dass Tanja von dem Schwanz gefickt wurde der gerade noch in mir steckte. Wahrscheinlich war er noch steif und sie dachte sicherlich es läge an ihr. Ich ging ins Wohnzimmer und sah erstaunt, dass die beiden wider erwarten nicht ins Schlafzimmer gingen sondern es gleich auf der Couch trieben. Tanja lag mit gespreizten Beinen auf der Couch und Walters Kopf verschwand an ihrer Möse. Ich stand hinter unserem bodenlangen Vorhang, sodass sie mich nicht sehen konnten. Während Tanja sowieso die Augen geschlossen hatte schaute Walter immer wieder hoch und suchte nach mir am Fenster. Er hatte das also mit Absicht gemacht. Irgendwann erzählte er mir, dass er Tanja gegenüber behauptet hatte ich sei nicht zu Hause und sie so keiner sehen könnte. Ich gab Walter ein Zeichen dass ich da war und er widmete sich wieder Tanjas Fotze. Ich hielt es nicht länger aus un befriedigte mich selbst. Er ging dazu über Tanja richtig zu ficken, schaute dabei aber die ganze Zeit zu mir. Ich stellte mir vor ich wäre an Tanjas Stelle und rieb meine Muschi so fest wie nie zuvor. Nach einigen Minuten bekam ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten und musste mich setzen. Ich zitterte am ganzen Körper. Was machte dieser Mann nur mit mir? Das Geheime an unserer “Beziehung” gab nochmal den besonderen Kick. Es reichte nicht mehr dass ich mich ihm präsentierte, ich wollte ihn. Als ich mich kurz darauf mit dem Dildo selbstbefriedigte, fühlte der sich nach Walters Riesenschwanz geradezu klein an und brachte mich kaum auf Touren.

Am Tag darauf lud mich Tanja zum Essen ein, da ich armes Kind in Abwesenheit meiner Eltern doch nichts Richtiges zu essen bekam. Ich klingelte und sie öffnete mir die Tür. Ich war gespannt auf diesen Abend da ich nicht wusste wie Walter auf mich reagieren würde. Ich hoffte wir würden bald wieder ficken, doch nachdem Tanja da war wurde das wohl nichts. Ich bedankte mich höflich für die Einladung und folgte ihr ins Esszimmer. Dort saß Walter bereits am gedeckten Tisch. „Du kannst dich neben Walter setzen”, erklärte mir Tanja. Ich tat wie mir geheissen und sie verschwand in die Küche um nach dem Essen zu sehen. Vorsichtig ließ ich meine Hand unter dem Tisch auf Walters Schritt wandern. Mit einem festen Griff, stellte ich fest das auch der kleine Walter den Abend gar nicht erwarten konnte. Das ermutigte mich und ich öffnete seine Hose. Ich holte seinen Schwanz raus und fing an ihn zu massieren. Da kam Tanja mit der ersten dampfenden Schüssel aus der Küche. Ich zog meine Hand zurück, obwohl walter und ich an dem kleinen Tisch so nah bei einander saßen, dass sie kaum bemerkt haben dürfte, dass sich meine Hand nicht auf meinem sondern auf seinem schoss befand. Da sass Walter nun mit offener Hose und dankte seiner Frau für dass köstliche Essen. Er nahm meine Hand unter dem Tisch und führte sie an den Schwanz. Ich hobelte ihm einen, während Tanja den Rest des Essens holte. Ich machte auch weiter als sie bereits am Tisch sass, ich musste nur aufpassen das ich kleine Bewegungen machte. Zum essen brauchte ich allerdings beide Hände sodass ich aufhören musste. Der Gedanke dass Walter mit steifem schwanz neben mir sass machte mich aber so geil, dass ich ungeduldig auf meinem Stuhl hin und her rutschte. So bekam ich wenigstens ein wenig Reibung an meine vor verlangen glühende Muschi. Als wir auf den Nachtisch warteten fing ich an weiterzumachen wo ich aufgehört hatte. Walters Schwanz war schnell wieder auf der vorherigen Größe und ich merkte wie er pulsierte. Der Nachtisch kam, doch ich wollte ihm Erleichterung verschaffen. Ich tat so als wäre mir mein Ohrring runter gefallen und tauchte unter den kleinen Tisch. „Wo ist er denn nur?”, sagte ich laut, als ich Walters Schwanz im Turbo-Gang wichste. Nach ein paar Bewegungen kam er. Ich wusste nicht wohin mit dem Sperma, also nahm ich es in den Mund und schluckte es. „Ich hab ihn!”, rief ich triumphierend und tauchte wieder hervor. Selig lächelnd aß ich meinen Nachtisch obwohl ich ihn ja eigentlich schon bekommen hatte. Walter schien sich nun revanchieren wollen, denn seine Hand strich die Innenseiten meiner Oberschenkel entlang. Wir waren mit dem Nachtisch fertig und wir unterhielten uns noch eine Weile am Tisch, so dass Walter genügend Zeit hatte meinem Stringtanga zur Seite zu schieben. Er massierte meine Klitoris und ich konnte nur noch an seinen Schwanz denken. Als er mit einem Finger in meine Möse fuhr, musste ich mich beherrschen nicht zu stöhnen. Seine leichten Fickbewegungen brachten mich um den Verstand, doch ich durfte mir nichts anmerken lassen. Er zog seinen Finger aus mir und betrachtete ihn oberhalb des Tisches. Er tat so als hätte er noch ein kleines Stück Eis entdeckt und leckte ihn vor den Augen seiner Frau ab. Dann standen wir auf, denn wir hatten beschlossen noch ein wenig gemeinsam fern zu sehen. Ich erkundigte mich nach der Toilette und natürlich erklärte sich Walter bereit mir den Weg dorthin zu zeigen. Im Bad angekommen, rief er seiner frau zu: ” Schatz ich geh mal schnell in den Keller, irgendwas stimmt mit dem warmwasser nicht!”. Er schloss die Tür hinter uns und schob direkt meinen Rock nach oben. Diesmal beugte ich mich über den Badewannenrand. Er zog mir den Tanga runter und setzte seinen Schwanz an. Wir wussten beide dass wir nicht viel Zeit hatten aber ich war doch ein wenig enttäuscht dass er mich nicht so wie Tanja leckte. Er drang in mich ein und sein Schwanz füllte mich komplett aus. Mir entfuhr ein leiser Stöhner und er hielt mir den Mund zu. Es war so geil ihn zu ficken und mein stöhnen war durch seine Hand nur noch ein kaum hörbares Grunzen. Er wurde immer schneller, denn die Tatsache dass Tanja nur einige Meter von uns entfernt war machte uns beide geil. Walter zog sich aus mir heraus bevor er kam und spritzte in ein Taschentuch. Diesmal wollte er mich glücklicherweise nicht geil stehen lassen und er drückte mir seinen halbsteifen schwanz nochmal in mein geweitetes Loch. Damit ich schneller kam setzte er seinen Daumen an meine Rosette und versank ihn in meinem Arsch. Dass ich nun in beide Löcher gefickt wurde bechleunigte meinen Orgasmus herbei und ich kam. Walter packte seinen Schwanz ein und ich zog meinen String hoch und ordnete meinen Rock. Ich ging vor und gesellte mich zu Tanja ins Wohnzimmer. Walter kam 5 Minuten später nach und erklärte, dass mit dem Boiler wieder alles in Ordnung sei.

Das sollten nicht unsere einzigen Erlebnisse bleiben, doch die weiteren Geschichten erzähle ich ein andermal…

familiengeil

Von: bubi

Geschichte:
wir sind im Prinzip eine ganz normale Familie.
Mein Vater Meine Mutter meine Achwester und ich als Son.
Leben in einem kleinen Städtchen in der Eifel.
Nach außen betrachtet unterscheidet uns  nichts von andere.
Meine Schwester und ich besuchen noch das Gymnasium.

mutter und Vater sind ebenfalls Berufstätig und gehen einer geregelten Arbeit nach.

Am Abend  dann bzs an den Wochenenden benehmen sie sich jedoch manchmal
wir frischverliebte bzw,sind sehr geil aufeiander.
Das zeigt sich auch darin,das mein Vater stets bemüht ist meine Mutter irgendwo anzufassen.Manchmal faßt er sie auch unterm Rock kneift sie am Pralen Po oder  massiert ihre straffen Brüßte.
wir Kinder betrachten es manchmal mit anderen blicken und den so bei uns,müßen mama und Papa geilaufeinander sein,uns würdr interessieren,was sie wohl  im Bett treiben
Alleinen der Gedanke daran macht mich und meine Schwester irgendwie
an.wir wußten nur zu gut,das es die beiden treiben würden gerne mal mäuschen spielen oder so.
mein Schwanz stand bei diesem Gedanken auch schon in der Hose,und meine Schwester so erzählte sie mir mal ,war auch ganz Feucht,obwohl noch Jungfer.
Da ich technisch nicht ganz unbegabt bin entschloßen wir uns eine Kamera in das Schlafzimmer Unserer Eltern zu instaieren.
Das  notwendige Material wie Kabel Cam und sonst noch Dieverse Teile besorgten witr uns bei Freunden und im Internet.
da es aber einiges kostete dauerte es auch etwas länger um das Geld zu beschaffen und die Sachen woanders zu deponieren.
Nun konnte die instalation mit hilfe eines Freundes losgehen.
Wir nutzten die Zeit am Tage ,wenn die Eltern nicht zu hause sind.
Mein Freund kannte sich damit gut aus und so konnten wir alles versteckt instalieren.
Die Hauptkamere wurde genau über das Bett instaliert,in einer Lampe.man konnte es nicht enddecken,alles wurd auf dem Pc gespeichert.
Die Direcktübertragung konnte beginnen und aufgezeichnet werden.
es war soweit,die Eltern begaben sich nach den letzten Nachrichten ins Schlafzimmer.
Hier konnten wir sehen wie geil mein vater war.
Er zog praktisch unserer Mutter die Sachen vom leibe warf sie aufs bett und faßte sie unter den rock,sie antwortet nur warte doch bis ch ausgezoen mit.Er aber riß ihr die schlüpfer runter und begann heftig die votze mener Mutter zu lecken,wie man sehen konnte war sie stark behart und schnurte nur so vor vergnügen.
so langsam beruhigte er sich zog sich aus und nun lagen beide arm in arm gekuschelt,er eine Hand an der muschie und sie hielt seinen schwanz blank rasiert,sie fragte mein lieber was hat dich denn heute wie so geil gemacht,er zögert eineweile und meinte,sei mirbitte nicht böse aber wenn ich unsere tochter so an seh,dann ,nadu weißt schon,würde sie gerne mal vernaschen,statt sich darüber aufzuregen antwortete meine Mutter es geht mir mit unseren jungen genauso,habe malseinen schwanz gesehen ,prächtig,würde bei mir reinpassen,sie Waren beide so geil,er fickte sie durch ohne gummi,man sah das Sperma ,dann schliefen sie ein.
Am Nächsten Tag nutzte ich die Gelegenheit das meiner Schwester zu zeigen.
Wie sie das  hörte von vater und ihr wurd sie ganz hippelig und meinte nur Papa müßte mich entjungfern.
ich  war ganz aufgeregr,wieso Papa,ich könnte es doch auch machen ,bin doch auch ganz geil auf dich.
Sie meinte nur vielleicht,aber papa macht es doch zährtlicher,darf ich wenigsten deine Muschie mal sehen oder auch anfassen,ja sagte sie,ich möchte deinen auch mal anfassen.
Gesagt getan,wir entblößten uns und spielten gegeneitig an Schwanz und Votze.
plötzlich meinte sie ,du ich binso geil,vieleicht sollten wir es doch mal probieren.
warte ich hole ein Handtuch aus dem Bad damit nichts schmutzig wird,gesat getann,
Sie legte sich nud breidbeinig aufs Bett und ich fuhr langesam mit meinem Schwanz in ihre muschie.schob meinenschwanz gan langsam immer tiefer,aufeinmal zuckte sie ich glaube vor schmerzen zusammen ,aber nur kurz,ich schaur nach unten holte meinen schwanz raus etwas blut erschmiert,
Na fragt ich war es schlimm,geht so sagte sie,für heute wollte sie von nichts mehr wissen.
Es kamm wie es kommen mußte,Mein vater versuchte ständig auf Umwegen an  die tochter ran zu kommen,irgendwan hat er sie dann alleine angetroeffen,sie mit ins Schlafzimmer genommen und ihr gasagt was er möchte,sie sagt Papa ich min keine Jungfer mehr,Er war erstaunt,war doch nie ein fremder junge im Haus,wie das fragte er,sie darauf von meinem bruder,für den ersten Moment war er erstaunt fasste sich dann und sagte macht doch nichts,komm lass Papa auch mal ,und sie ließ  sich von ihrem Vater ordentlich durchficke mit Kondom.
sie erzählte mir natürlich alles und meinte nur,Papa hat wie du nur mit Kondom gefickt ich möchte aber euren saft spüren,werdemit eine antibabypille holen,was sie auch tat.
Durch unsere instalierte Sache erfuhren wir auch,das mein vater der Mutter erzählte die Tochter gefickt zu haben,und das der Sohn sie endjungfert hätte.
Die Mutter war ein bischen erstaund,und wie soll es nun mit uns weiter ehen.
Wir können doch mal einen schönen versauten Abend zu viert machen,dann kann unser Sohn dich ficken.
es war beschloßen.
An einem Freitagmorgen verkündete Unser Vater die Frohe Botschaft einen
schönen Abend haben zu wollen.
Der Abend kamm,die Eltern luden uns beide in Ihr Schlafzimmer ein,wir ahnten etwas aber fragten,was soll das,Vater meinte nur kurz und knap Familien Sex,wie fragte ich verblüft,na ja macht alles was euch spass beim Sex mach,du sollst Mutter ficken und noch mehr wenn du möchtest,ich nehme mit die Schwester vor,die Scwester daraufhin aber ohne Kondom und sie wollte unbedingt den schwan vom Vater blasen,
Ich fickte meine Mutter leckte Sie,wir tauschten unsere Partner,es war nicht der einzige Abend

Nichts zu lachen – Teil 1

Von: BenHart

Geschichte:

Ich bin Ben, 39 Jahre alt, und wenn ich ficke, dann haben die Schlampen nichts zu lachen. Neulich war ich nach Urzeiten mal wieder im Fitnessstudio. Das Neue im Gewerbegebiet. Donnerstagabend, 21 Uhr, kaum was los. So’ne affektierte Fitness-Tussi mit Pferdeschwanz und Knackarsch in einem aufreizendem Fitness-Look (superenge Leggings und Träger-Top) hopste auf einem Stepper. Und hinter der Bar stand die einzige Mitarbeiterin des Ladens, vom Typ her eine unscheinbare, graue Maus.

Als ich auf das einzig vorhandene Fitness-Fahrrad steigen wollte, kam die Pferdeschwanz-Tussi angezuckelt und meinte, dies sei jetzt aber “ihr” Gerät, dass sie als nächstes im “Cardio-Zirkel” besteigen müsste. “Na toll, Du arrogante Fotze”, dachte ich mir. “Wir werden noch sehen, wer hier wen besteigt.” Ich setzte mich erstmal an die Bar. “Wieso gibt’s hier nur einen Drahtesel?” wollte ich von der grauen Maus wissen. “Ähm, ja leider… gab’s da wohl Lieferschwierigkeiten oder so”, war knappe Antwort. Ich bin dann aber später doch noch zu meinem Sport gekommen…

“Betty, ich mach Schluss für heute”, gab nach zwanzig Minuten Gestrampel die mittlerweile reichlich verschwitzte Tussi der Maus an der Bar zu verstehen. “Alles klar, Annabell. Sieht so aus, als wenn ich heute mal pünktlich Feierabend machen kann.” “Haaaallooo, Ihr Nutten, ich bin auch noch da…”, dachte ich mir wieder. In mir wuchs die Lust, den Weiber zu zeigen, wen sie hier eigentlich ignorierten. Annabell verschwand in der Damenumkleide. Ich ging langsam auch in Richtung der Umkleideräume. Ich wartete kurz vor der Tür für “Ladies” und hoffte, dass Annabell sich bereits ihrer Sportklamotten entledigt hatte. Langsam öffnete ich die Tür und betrat den Raum. Annabell stand mit dem Rücken zu mir mitten im Raum und hatte mich offensichtlich nicht gehört.

Ich weidete meine Augen an ihrem schlanken, durchgetrainierten Körper. Sie hatte nur noch einen Tanga und einen Sport-BH an. Ich war jetzt schon strunzgeil und atmete dem entsprechend schwer. Das nahm sie wohl wahr, denn sie drehte sich auf einmal um. Sie sah die Geilheit in meinem Augen. Sie blickte an mir herunter und bemerkte die deutliche Beule in meiner Shorts. “Nein, bitte…” flüsterte sie. “Zu spät, Du Schlampe!” herrschte ich sie an. Ich stürzte auf sie zu und packte ihren Pferdeschwanz. Ich riss ihre Haare brutal nach unten, so dass sie ihren Kopf unnatürlich nach hinten kippen musste. “Jetzt zeige ich Dir, wie man Schlampen Benehmen beibringt”.

Leicht versetzt hinter Ihr stehnend, ihre Haare mit der linken Hand fest im Griff, konnte ich mich mit der rechten Hand schön genüsslich an ihrem Körper bedienen. Zuerst drückte ich den BH ein Stück runter. Geile, pralle B-Cup-Titten kamen zum Vorschein. Ihre Nippel stand senkrecht von ihren festen Eutern ab. Gierig begrapschte ich ihre Brüste. Sie wagte es währenddessen nicht, etwas zu sagen. Sie blickte mich mit aufgerissenen Augen von der Seite an. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt. Aber sie brachte keinen Laut heraus.

Dann riss ich mit der freien Hand ihren nassen, verschwitzten Tanga herunter. So drängte ich in Richtung des einen Waschbeckens, dass dort in einer Ecke an der Wand befestigt war und drückte mit Kraft ihren Oberkörper etwas runter. Ich drückte mich gegen ihr Gesäss und mein Schwanz konnte durch die Shorts spüren, wie fest Ihre Pobacken waren. Zum Walnüsse knacken. Ich klatschte mit der flachen Hand auf ihren Prachtarsch. Sie schloss die Augen. Langsam fuhr ich mit meinem Mittelfinger von hinten durch ihre Kimme. Sie war ganz glitschig vom Schweiss. Zeigefinger und Ringfinger halfen meinem Mittelfinger, sich den Weg zu ihrem Arschloch zu bahnen. Ich taste ihre Rosette ab. Eine richtig geile, enge Arschfotze hatte die kleine Stute. Meine Finger suchten weiter den Weg zu ihrer Fotze. Ganz glatt waren ihre rasierten Schamlippen. Pure Geilheit überkam mich. Ich stieß ihr die drei Finger mit einem Ruck hart in ihr enges Loch. “Aaahhhhrgh” stiess die Sau hervor. Ich drückte mit Kraft die drei Finger noch tiefer in ihre enge Vagina und drehte die Hand dabei leicht hin und her. Dann riss ich meine Hand wieder aus ihrer nuttigen Fotze heraus. Ich lecke meine Finger und roch ihren heiligen Saft. Der Duft war unbeschreiblich.

Ich holte meinen hammerharten Prügel aus der Hose und setze ihn an ihrer tropfnassen Fotze an. Ihr Widerstand war nun gänzlich gebrochen. In einer Art Geduldungsstarre, wie es sie auch bei Schweinen gibt, liess sie es einfach mit sich machen. Ich zog meine Vorhaut zurück, und fuhr mit der Eichel über ihre glatten Schamlippen. Dieses geile Kribbeln an meiner Eichel vernebelte nun ein Gehirn. Ich packte mit beiden Händen ihre Hüfte und drang brutalhart in sie ein. “Ooorrrghh”, hört ich sie aufstöhnen. Ich stiess hart und zog sie dabei mit den Händen an mich ran. So fickte ich das Luder von hinten im Stehen. Ich spüre, dass ich immer wieder ihrem Muttermund mit der Spitze meines Penisses traf. Es dauert gar nicht lang, da durchzuckte sie ein heftiger Orgasmus. Sie sank zu Boden und krümmte sich an der gefliesten Wand unterhalb des Waschbeckens.

“Bist Du bald fertig, Annabell?” hört ich von draussen die Mitarbeiterin Betty rufen. Da sie keine Anwort bekam, öffnet sie die Tür und betrat die Umkleide. “Ja was…Oh Gott” stammelte sie. “Alles in Ordnung, Annabell…?”. Annabell lächelte nur müde aus ihrer Position am Boden. “Was hast Du gemacht?” wandte sie sich mich. “Halt’s Maul, Schlampe!” brüllte ich sie an und packte sie am Nacken. “Mach Dein vorlautes Mundwerk auf!” Ich drücke sie gewaltsam herunter auf die Knie und umfasste grob ihr Kinn. Tatsächlich gelang es mir, meinen harten Schwanz ihr tief ins Maul stopfen. Ich drücke ihren Kopf an mich ran, so dass sie zu würgen anfing. Ich fickte einige Male tief in ihre Maulfotze. “Na, schmeckt’s Du den Fotzensaft Deiner Freundin, Du geile Sau?”. Dann zog ich meinen Prügel wieder aus ihrem Mund. Sie japste nach Luft. Sie sah mich von unten mit grossen Augen an, in denen sich Wasser gesammelt hatte. Aber sie war einfach zu schüchtern, um sich mir zu widersetzen.

“Na gut, Du Schlampe. Dann wollen wir mal sehen, wozu ich Dich noch so benutzen kann”, sagte ich zu ihr. Ich griff ihr unter die Arme und stemmte sie hoch. Ihre Stretchhose liess sich leicht über ihre Pobacken streifen. Ihr Slip wurde dabei gleich mit heruntergezogen. Ich befühlte ihre Pussy. Auch diese schüchterne, zurückhaltene Maus war unten rum komplett blank. “Sind eben doch alles naturgeile Fotzen”, sagte ich mir. Zwei Finger rutschten gleich in Ihre Möse, mit dem Daumen massierte ich ihren Kitzler. Sie keuchte, drückte sich weg und wandt sich herum. Aber mit meinem linken Arm hatte ich sie fest im Griff. Sie hatte wahrscheinlich schon länger keinen Stecher mehr gehabt. Denn schon bald liessen ihre Befreiungsversuche nach. Nun keuchte und stöhnte sie. Bald darauf kam sie heftig und wurde dabei erst recht klitschnass.

Nun wollte ich auch endlich kommen. Also beugte ich sie ebenfalls über das Waschbecken, unter dem immer noch Annabell kauerte. Ich feuchtete ihr Arschloch etwas mit meiner Spucke an. “Du wirst jetzt anal entjungfert.” liess ich sie wissen. “Oh Gott” war ihre dahin gehauchte Antwort. Mein bestes Stück war benetzt mit einer Mischung aus Annabell’s Mösensaft und Betty’s Speichel. Ich setzte den Prügel an ihrer Rosette an. Mit einem Ruck drang ich ihren Anus ein. Das devote Luder jammerte nur leise. Bis zum Anschlag hämmert ich meinen Schaft in ihr Hintertürchen. Ich weiss nicht mehr, wie lange und wie oft ich so gestossen habe. Letztlich entlud sich aber eine Unmenge Sperma in ihr Hinterteil. Als ich mein Glied wieder herauszog, tropfte eine Menge Ficksahne heraus und lief an ihrem schlanken Bein herunter.

“BRAVO” hörte ich hinter mir eine tiefe Männerstimme. “So fickt man solche Bräute ab.” Ich drehte mich um und sah einem älteren, leicht untersetzten Mann. Offenes Hemd, Goldkettchen und ein fettes Grinsen auf dem Gesicht. “Ich hab alles über den Monitor verfolgt.” sagte er und deutete auf die kleine, unscheinbare, silberne Halbkugel an der Decke, in deren Innerem sich anscheinend also eine Kamera befand. “Ich muss doch kontrollieren und wissen, was in MEINEM Fitnessstudio so ab geht”, lacht er.

Vor Angst und Erschecken hatte sich Betty unter das Waschbecken zu Annabell verkrochen. “Geben wir den Piss-Nutten nun den Rest.” Er zog seinen fetten Schwanz raus und stellte sich pinkelbreit über die beiden Frauen, die mir vor allem mental völlig erschöpft schienen. “Yeah!” stimmte ich zu und stellte mich neben ihn. Dann pissten wir beide ordentlich ab. Es ist ein geiles Gefühl, wenn der goldene Saft durch den noch geschwollenen Penis stiesst. Noch geiler war anzusehen, wie unser Urin auf die durchgefickten Schlampen prasselte. Ich glaube, sie haben das warme Natursekt-Bad genossen. Zumindest gab es nun keine Fluchtversuche. Sie sassen in der Raumecke unter dem Waschbecken und schmiegten sich aneinander. Geil wie die Pisse an ihnen herunterlief und ihre halb ausgezogene Kleidung tränkte. Annabell’s Titten glänzten dabei herrlich. Auch bei Betty zeichnete sich ein wohlgeformter Körper unter der nassen Kleidung ab.

Als unsere Blasen entleert waren, zwinkerte mir der Senior zu: “Komm, wir trinken ein Bier an der Bar. Wir haben etwas Geschäftliches zu besprechen.” Dann beugte er sich zu den beiden pissnassen Stuten herunter. “Und ihr beiden Fotzen, macht hier alles schön sauber. Das mir morgen keine Klagen von den Kunden kommen. Ihr könnt stolz sein, dass mein neuer Kompagnon Euch diese Ehre erwiesen hat.” Beide nickten stumm und senkten ihre Blicke. Offensichtlich begriffen sie die Lage schneller als ich…

(Geschichte kann bei Gefallen fortgesetzt werden…)

 

Ein herbstlicher Absch(l)uss

Von: Vixn

Geschichte:
KAPITEL 1

Es war Anfang Oktober und die kalten und regnerischen Tage starteten pünktlich zum Beginn der langersehnten Herbstferien.
Anders als in den vorherigen Jahren, war Dennis das erste Mal alleine zu Hause und seine Eltern die gesamten zwei Wochen verreist.
Neben Tiefkühlkost und Dauermasturbation, wollte er die regnerische Zeit und die sturmfreie Bude besonders für wilde Hauspartys und gefühlsvolle Orgien nutzen. Vorsorglich hatte er schon reichlich alkoholfreies Bier und prickelnden Kindersekt eingekauft, um diese Ferien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

KAPITEL 2

Es war 20:32 Uhr, die Getränke standen kalt und sein absolutes Lieblingsspiel “Topfschlagen für Querschnittsgelähmte” war aufgebaut. Neben guter Popmusik fehlte nur noch eines: Die Gäste. Er schmieß sich also auf’s abgeranzte Sofa neben die verfilzte Katze, löste sein schwarzes Smartphone vom Strom und entsperrte es durch das Dranhalten seines Penisses an den Fingerabdruckssenor. Dennis tippte unten links auf der Startseite das frech-grüne WhatsApp-Icon an und erst als ihm die nicht vorhandenen Chats auf die Netzhaut geworfen wurden, fiel ihm auf, dass er gar keine Freunde hat. Enttäuscht warf er sein Smartphone zurück in die Sofaecke und sackte seufzend und deprimiert zurück in die Kissen. Während er sich schon einsame herbstliche Tage ausmalte, vibrierte ganz plötzlich sein Handy und er sprang wie eine wildgewordene Springmaus und mit einem Schimmern in den Augen auf sein Handy zu. “Mag mich etwa doch jemand?” fragte er sich. Noch nie hatte er sein Handy so schnell entsperrt wie zu diesem Zeitpunkt und als er dann das Benachrichtigungsfenster runterzog, konnte er seinen Augen kaum trauen: “10 ARTEN SICH IN DEN ARSCH ZU FICKEN von Kelly MissesVlog”. So sehr er sich diese analen Praktiken jetzt angeeignet hätte, so ermüdent war auch seine Reaktion. Ein Seufzen.
“Mhm, Kelly MissesVlog…”, dachte er sich als ihm plötzlich ein Gedankenblitz kam: “Klein-Kevin hat die auch immer so gerne geguckt! Ob ich seine Nummer noch habe?”
Er scrollte durch seine üppige Kontaktliste und zwischen vierundzwanzig verschiedenen Lieferdiensten und mehr als doppelt so vielen Gayhotlines, entdeckte er die zahlenreiche Nummer von Kevin Hurenbock Bodor.

KAPITEL 3

Seine Finger glitten zwischen haarigem Sack und fettigem Oberschenkel, durchquerten die schwitzige Sackspalte und blieben an dem gummierten Bund seiner Nike-Sporthose hängen. Nichts begehrte ihn mehr als einen ordentlicher Zug abendlichen Sackschweißes nach einem anstrengenden Tag.
Seine Handy klingelte.
“Hallo? Rollmops Kevin am Apparat”
Am anderen Ende der Leitung hörte man ein kurzes Knacken.
“Hi, hier ist Dennis, lang nichts mehr von dir gehört.”

KAPITEL 4

Es war 21:48 Uhr als die Haustürklingel die abendliche Stille störte.
Es war Kevin.
Nicht lange dauerte es bis die beiden sich gegenüber am großen Eichentisch saßen und sich gegenseitig musterten:
“Klein ist er geworden und fett. Ja, besonders fett.” dachte Dennis und konnte nur schwer sein Schmunzeln unterdrücken.
“Äh Kevin, wollen wir nicht ein Trinkspiel spielen? Du weißt schon, damit wir beide was lockerer werden und so”, schlug Dennis vor.
Noch bevor Kevin auch nur reagieren konnte, hatte Dennis schon zwei Gläser und die dazugehörigen Flasche Kindersekt aus der Küche geholt.
“Das Spiel ist ganz einfach”, fing er an, “Ich habe hier einen Würfel…”

KAPITEL 5

Sein Kopf schmerzt, ein schweres Atmen, ein stumpfes Stoßen… – immer wieder bekommt sein ganzer Körper einen heftigen Ruck. Benommen und im Rausch versucht er sich zu orientieren. Sein Kopf dröhnt, der Sekt muss ihm gut zugesetzt haben.
Ein weiterer Ruck, ein weiterer Stoß.
Nur schemenhaft erkennt er die Umrisse von Kevin, welcher nackt und keuchend vor ihm kniet und in ihn eindringt.
Rythmisch im 3/4 Takt penetriert Kevin den bereits geweiteten und saftroten Anus von Dennis. Immer wieder zieht er sein Glied raus, um es dann mit mehr Wucht in das jungfräuliche Fickloch zu rammen und dem alkoholisierten Dennis ein Stöhnen zu entlocken. Willenlos lässt sich Dennis wie ein Taschentuch benutzen und schaut zu wie sich Kevin an ihm schamlos vergnügt. Er unterbricht die Penetration und nähert sich mit seinem Mund langsam dem Glied von Dennis, um sich auch dort an ihm zu vergehen. Zärtlich nimmt er ihn in die Hand und umschließt den Schaft, zieht vorsichtig die Vorhaut zurück bis sich glänzend die Kuppe vor ihm erstreckt. Angespornt kreist er mit seiner Zunge an der Spitze entlang, bis er sie dann mit seinen Lippen sanft umschließt. Tief drückt er sich den Penis in den Rachen und spürt wie er langsam aber sicher in seinem schluckhungrigen Maul hart wird. Während er seine behaarten Hoden massiert, merkt er wie der wachsende Kolben ihn an die Grenzen seiner Belastungsmöglichkeiten bringt. Schlürfend lässt er von dem jetzt speichelgetränkten Glied ab, um den Würgereflex zu unterbinden.
Von neuer Geilheit getrieben gönnt er sich erneut den Hintereingang, um die krönende Endzeremonie zu feiern.
Seine Stöße werden immer heftiger, sein Keuchen immer lauter und sein Schwanz immer härter als es plötzlich nur so aus ihm herausschießt und die inneren Darmwände von Dennis in einem trüben Weiß tapeziert. Die Wärme der Soße breitet sich in seinem Unterleib aus und während Kevin schon herausgezogen hat, läuft die Suppe aus dem zerfickten Arschloch heraus und verteilt sich in den Weiten des Bettes. Während Kevin noch eine Fingerspitze seines eigenen Saftes kostet, hört man nur ein leises Wimmern aus der Richtung von Dennis.

Und die Moral von der Geschicht’, Trinken tust du mit Kevin lieber nicht.