Inzest – Ein einzigartiges erstes Mal

Von: Schattenwolf

 

Geschichte:
Neuland

Katja trank einen Schluck Wasser. Sie saß wie üblich mit ihrem Sohn am Tisch und trank noch etwas vorm schlafen gehen. Jan schien tief in Gedanken zu sein. “Hattest du eigentlich mittlerweile mal mit einem Mädchen geschlafen Jan?”, fragt Katja. Jan sieht entgeistert zu seiner Mutter. “Ich warte auf eine Antwort…”, beharrte Katja. “Musst du nicht wissen.”, erwiederete Jan unsicher. “Also nicht!”, stellte Katja fest. “Du bist soooo peinlich Mama.”sagte Jan und wurde Rot im Gesicht. “Jan du bist 18 geworden! Wenn du kein Mädel findest muss ich dich noch entjungfern. “, rutschte es Katja raus. Beide wurden Rot und sahen ich an. Wie kam sie nur dazu so etwas zu sagen? Es war ihr einfach so rausgerutscht. Sie hatte noch darüber nachgedacht. Bis jetzt! Ihr Sohn hatte kurze blone Haare, blaue Augen, ungefähr 1,80 groß und war sportlich. Allerdings schienen im Fitnesscenter nur Männer zu trainieren. Er hatte noch nie eine Freundin gehabt. Katja wusste nicht warum. Keiner wu
sste keiner. Sie fingen an zu lachen über Katjas Äußerung und Jan sagte scherzhaft,”Das wäre mir peinlich wenn ich so als Anfänger an dir und das Loch nicht finde!”
Sie begannen heftiger zu lachen und Katja kam eine Idee. Sie verschwand und kam kurz darauf wieder mit einer kleinen , weißen Plastikdose. Ernst drein schauend fragte sie:”Du weißt was das ist?”
“Schlaftabletten? ”
“Genau!”
“Und?”
“Sagen wir ich nehme welche, werde die ganze Nacht nicht aufwachen und habe keinen Schimmer wie mir geschieht. Sagen wir außerdem du hast meine Erlaubniss im Haus zu tun und lassen was du willst, und zwar mit allem was sich darin befindet. ”
Jan sah seine Mutter fassungslos an? Niemals du bist meine Mutter!”
Katja eine Dosis Tabletten und spülte Wasser nach. “Gute Nacht mein Süßer.” sagte sie und ging zu ihrem Zimmer.
Jan saß immernoch mit offenem Mund da. Er war baff. Seine eigene Mutter. Auf der anderen seite sah sie scharf aus wie keine andere. Sie war Mitte 40, hatte ebenfalls blonde Haare und einen wunderbaren Vorbau. Ihr Gesicht, eingerahmt von schulterlangen Haaren, war auch schön anzusehen. Aber er konnte doch nicht mit seiner Mutter schlafen. Er würde es nicht tun sagte er sich und trank in Ruhe sein Glas Wasser aus.

Eine Viertelstunde später, seine Mutter musste schon tief und fest schlafen, ging Jan auf die Toilette. Diese lag im gleichen Stock wie das Zimmer seiner Mutter. Er ging aufs Klo und putzte sich die Zähne. Als Jan aus dem Bad kam bemerkte er das eine Socke mitten im Flur lag. Er ging hin um sie aufzuheben als er die nächste sieht. Und da ein T-Shirt seiner Mutter. Das hatte sie doch gerade an! Er hob alles auf und stieß als nächstes auf deb BH seiner Mutter. Jan hob ihn auf und konnte nicht widerstehen daran zu riechen. Er roch natürlich nach ihr. Nach der Hose seiner Mutter stieß er auf ihreb Slip. Dieser roch hundert mal intensiver und geiler. Jan stand sicher 5 Minuten nur da und roch an dem Slip. Er stand genau vor der Tür seiner Mutter die einen Spalt breit offen war. Er ging ins Zimmer. Das Licht war noch an und Katja lag im Schlafanzug auf der Bettdecke. Reglos mit gespreitzten Beinen und einen Arm unter Kopf. Ihre Brüste hoben und senken sich gleichmäßig u
nd hypnotisieren Jan regelrecht. Er schmiss die Klamotten in die Ecke lief zu seiner Mutter. Katjas Plan ging auf!

Katja lag auf dem Bett und bewegte sich nicht. Sie hatte die Tabletten vor ihren Zähnen behalten und nicht mit dem Wasser geschluckt. Sie lag also mit volem Bewusstsein im Bett und warte auf ihren Sohn. Nach einr gefühlten Ewigkeit kam Jan durch die Tür. Katja atmete jetzt extra tief ein um ihre Brüste noch höher zu strecken. Sie höhrte wie Jan die Sachen weg warf die sie ausgelegt hatte. Er kam ans Bett legte sich neben sie. Katja konnte den Atem ihres Sohnes auf der Wange spüren. Er küsste sie auf den Mund und streichelte ihr Haar. Dann stand er den Geräuschen nach auf. Katja wurde gerade aufs Bett gelegt und ihr Kopf auf ein Kissen gebettet. Jan stand vom Bett auf und zog sich aus. Dann kniete er sich so auf seine Mutter das ihr Kopf wenige Zentimeter vor seinem Gemächt lag. Beide Knie neben einer Schulter seiner Mutter. Langsam fuhr er mit seiner Eichel über das Gesicht seiner Mutter. Dann drückte er Katja seinen Schwanz in den Mund.Diese ließ sich nicht anme
rken das sie wach war und entschied es für ihren Sohn geiler zu machen indem sie die Lippen unauffällig etwas zusammen presste. Jan führte Stoßbewegungen aus und fickte Katjas Mund. Nach kurzer Zeit zog er ihn raus und spritzte Mitten ins Gesicht seiner Mutter während er laut:”Mama!”, stöhnte. Jetzt nahm er eine Ihrer Hände und umgriff sie. Ihr Sohn lege jetzt die Katjas Hand auf seinen Penis und drückte die letzten Tropfen Sperma heraus. Dann wischte er immer noch mit Katjas Hand über ihr Gesicht und verteilte somit die warme Wichse über ihr ganzes Antlitz. Jan kannte anscheinend keine Pause und begrabschte die Titten seiner Mutter durch den Stoff des Schlafanzugs. Jetzt zog er ihr das Oberteil ganz aus und fummelte weiter. Er sauge und biss an den Nippeln, streichelte und knetete Katjas Brüste. Er patsche mit seinem Schwanz auf beide Berge und wahr vielleicht der glücklichste Junge der Welt im Moment.Nach einer ganzen Weile zog er auch Katjas Schlafanzughose au
s. Jan offenbarte sich eine glattrasierte Möse der extraklasse. Jan fingerte an der Muschie seiner Mama herum, drang aber nicht ein. Das wollte er sich für sein bestes Stück aufheben. Jetzt leckte er am Kitzler und Katja braucht alle Beherrschung um ruhig liegen zu bleiben. Schließlich strich Jan mit der Eichel Mamas Spalte auf und ab. Dann dringt er in die schon lange nasse Grotte einund genießt jeden Millimeter. Er fickt seine sich schlafend stellende Mutter jetzt in der Missionarsstellung. Jan stößt und befummelt gleichzeitig noch die Brüste seiner Mutter. Katja spührt wie ihr Sohn in ihr zum Höhepunkt kommt. Dieser unverschähmte Bengel. Zieht ihn nicht mal bei seiner Mutter raus wenn er kommt…
Jan zieht seinen Schwanz aus Mamas Muschie und reibt ihn wieder über Katjas Körper. Jetzt wird Katja zum Bettrand gezogenen. Was er jetzt wohl vor hat, fragt sie sich. Ihr Oberkörper liegt auf dem Bett so dass der Rücken nach oben zeigt, die Knie liegen etwas gespreizt auf dem Boden auf. Jans Schwanz gleitet wieder in die Fotze von Katja. Ach so, denkt sie, nur ein Stellungswechel. Doch jetzt Jan ihn wieder raus und setzt etwas höher an. An Katjas Arschloch! Die hat damit nicht gerechnet und beisst unbemerkt schon mal ins Kopfkissen. Ihr Sohn soll ja nicht merken dass sie wach ist. Jan schiebt ihn rein. Ohne Gleitmittel. Wahrscheinlich kennt er sowas gar nicht. Er kniet hiner Katja und dringt bis zum Anschlag ein. Seine Eier klatschen an Katjas Möse. Immer heftiger und schneller stößt er zu. Katja kommen die Tränen vor Schmerz aber es ist auch so unendlich geil! Sie beißt sich das Kissen und erträgt alles. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt Jan im Arsch seiner
Mutter. Er legt Katja wieder gerade aufs Bett und dringt mit seinem erschlaffenden Glied wieder in ihre Vagina ein. Jan legt seiner Mutter die Arme um den Hals und schläft zufrieden in ihr ein. Katja kurze Zeit später.

Mein heißesten Sexerlebnis

Von: Amatoerchen

Geschichte:

Freitag Abend – der Start ins Wochenende

Ihr wollt wissen was bisher mein aufregendstes erotisches Erlebnis war? Nun, die Antwort auf diese Frage ist nicht nur eine kurze Erklärung, sondern eine Geschichte, die sich vor mehr als 10 Jahren, etwa ein halbes Jahr nach meiner Scheidung ereignet hat und die möchte ich euch jetzt mal erzählen. Ich wohnte zu der Zeit noch nicht in Braunschweig, sondern in Nürnberg in der Pirckheimer Strasse und es war noch vor meiner Profilaufbahn als ich noch reiner Amateur war.
Es war an einem Freitag, einem lauwarmen Frühsommerabend schon zu etwas fortgeschrittener Stunde. Da ich mir für diesen Abend nichts vorgenommen und auch nichts geplant hatte,war ich alleine zu Hause und wusste so recht gar nichts mit mir anzufangen. Gestreichelt hatte ich meine Muschi schon, merkte dann aber, dass mich das alleine nicht befriedigen konnte. Ich entschloss mich also noch etwas auszugehen. Ich wollte gucken ob ich irgendwo etwas fand wo ein bisschen was los war und ich vieleicht jemanden fand der auch meine sehr erregte Muschi befriedigen wuerde. Nach einer Weile kam ich an einer Kneipe vorbei, von der ich wusste, dass dort hauptsächlich Männer verkehrten, die nach Feierabend noch ein paar Bierchen drinken wollen. Da noch Licht war ging ich davon aus, dass noch geöffnet war und auch wohl noch Gaeste da wären. Obwohl es schon nach 23:00 Uhr war entschloss ich mich nochmal nachzu sehen und ging rein.Tatsächlich waren noch vier Gäste da und der Wirt natür
lich. Er war hinter der Theke und die vier Männer sassen auf Barhockern an der Theke. Sie tranken Bier und ich merkte, dass die Stimmung schon etwas fortgeschritten war.
Ich setzte mich auch an die Theke auf einen noch freien Barhocker und bestellte mir ein Bier. Ich trank erst mal einen kraeftigen Schluck, da mich der Spaziergang durstig gemacht hatte. Inzwischen hatten die Maenner mich auch bemerkt. Sie betrachteten mich erstmal ausgiebig und ich merkte, dass sie mit ihren Blicken bereits dabei waren mich auszuziehen.
Ich trug an dem Abend wie haeufiger ein schwarzes Kostuem mit recht kurzem Rock und einer etwas längeren, halblangen Jacke. Unter der Jacke, die ich inzwischen geoeffnet hatte trug ich eine weisse Bluse an der wohl ein Knopf mehr als ueblicherweise offen war. Unter der Bluse trug ich wie oft keinen BH, so dass sich die Nippel wohl sichtbar abzeichneten da sie schon gross und hart geworden waren. Ich spürte auf jeden Fall, dass die Blicke der Männer immer aufdringlicher wurden. Mich störte dass nicht. Im Gegenteil ich fühlte mich sehr gut dabei, da ich von Natur aus recht exhibitionistisch veranlagt bin.
Unter dem Rock trug ich lange, schwarze Strümpfe mit Naht, einen Strumpfhalter und ein sehr knappes Höschen. Dazu trug ich schwarze, hochhackige Stöckelschuhe. Da mir bei dem Anblick der Männer warm geworden war. zog ich die Kostümjacke aus und hängte sie über die Barhockerlehne.
Inzwischen hatte mein direkter Thekennachbar wohl seine Scheu überwunden und die Bierchen machten ihm Mut mich anzusprechen. Ob ich rauche und schon öfter hier in dieser Kneipe war. Ob er mich noch zu einem Bier einladen koennte, oder ob ich lieber was anderes trinken moechte. Ich fragte den Wirt, was er denn sonst noch so anbieten koennte. Er schlug einen Picolo vor, was ich gerne annahm. Inzwischen beteiligten sich auch die anderen Maenner an dem Gespraech mit mir. Wir redeten ueber alles und nichts, wie bei Kneipengespraechen ueblich. Sie fuehlten sich offensichtlich sehr wohl in meiner Gesellschaft. An Aufbruch dachte wohl keiner mehr.
Mein Thekennachbar hatte wohl bewusst oder unbewusst seine rechte Hand auf mein Knie gelegt und bewegte sie zaghaft und schuechtern hin und her. Ich tat als ob ich nichts bewusst von seiner Hand auf meinem Knie bemerkt hatte. Ich unterhielt mch weiter mit ihm und den anderen als ob nichts geschehen sei. Mein Picolo ging zu Ende und einer der anderen Gaeste bestellte einen neuen fuer mich, ohne mich zu fragen ob ich noch einen trinken wolle. Der Wirt stellte ihn vor mir auf die Theke und ich trank dem Spender zu. Ich merkte wie die zwei Bier und der erste und zweite Picolo ihre Wirkung taten.
Auch mein Nachbar wurde wohl so langsam mutiger. Er kam mit seiner Hand nach und nach immer hoeher auf meinem Bein. Inzwischen war er fast am oberen Ende des Strumpfes angekommen und war fast auf den nackten Oberschenkel zwischen Strumpf und Slip angekommen. Als er dann das erste Mal meine nackte Haut beruehrte liess ich mir vor den andern Maennern nichts anmerken guckte ihn aber ermutigend an. Er merkte das sofort und nahm auch gleich mein Hoeschen in Angriff. Zunaechst blieb er schoen artig von ausse auf dem Hoeschen und streichelt meine Muschi. Ich fand das sehr aufregend und fuehrte seine Hand unter das Hoeschen, was ihm offensichtlich sehr gefiel. Und mir natuerlich nicht weniger. Ich merkte wie meine Spalte immer feuchter wurde und wie mir ganz langsam das Blut in den Kopf stieg.
Es blieb den anderen Gaesten natuerlich nicht lange veborgen was wir beide trieben. Sie versuchten von ihren Hockern aus soviel als moeglich von unserem Treiben mitzubekommen. Und offensichtlich war es zumindest genug um sie auch sehr spitz zu machen und einer nach dem anderen kletterte herunter von seinem Hocker und scharten sich um uns herum. Mein Nachbar hatte inzwischen meinen Rock soweit nach oben geschoben, dass mein Hoeschen bereits zu sehen war. So sahen sie natuerlich auch wie seine Finger und hin und wieder auch die ganze Hand in meinem Hoeschen verschwand. Dieshatte sehr bald zur Folge, dass sie mit ihren Haenden die inzwischen harten Schwaenze in ihren Hosen bearbeiteten. Als auch mein Nachbar sich an seine Hose griff, kam ich ihm zur Hilfe. Ich streichelte sein steifes, grosses Glied und stellte fest, dass es in der Hose sehr beengt war und entschloss mich es aus dieser Zwangslage zu befreien. Ich oeffnete seinen Reissverschluss und das Hosenbund und sah wie sein
Glied sich in der Unterhose breit machte. Ich zog seine Unterhose soweit hinunter dass es nun ueber den Bund seiner Unterhose hinaus sprang und in seiner vollen Pracht vor mir stand. Ich nahm es sofort in meine Haende und massierte es, was ihm offensichtlich sehr gut tat. Die Vorhaut entbloesste seine rosigfarbene Eichel. Ich war ganz verliebt in sie wie si so dicht vor mir war. Am liebsten haette ich sie gleich in meinen Mund genommen, aber ich dachte, dass es dafuer vielleicht noch nicht die richtige Zeit war uns gab ihr nur einen Kuss und erkundete sie ein bisschen mit der Zungenspitze. Der klein Tropfen Liebessaft der an ihrer Spitze herauskam schmeckte sehr gut. Wie musste da der richtige Saft erst schmecken. Ich wusste schon jetzt, dass ich zumindesten seinen Teil davon schlucken moechte.
Er versuchte nun auch mein Hoeschen so weit auf die Seite zu ziehen bis er sich eine bessere Sicht auf meine Muschi geschaffen hatte und so auch einen freien Zugriff zu ihr zu bekommen. Ich lies ihn das gerne machen und merkte wie die anderen ihn dabei genau beobachteten und dann auch gierig meine nun frei vor ihnen sichtbare Liebesspalte betrachteten. Ich spuerte formliche ihre Blicke in der Spalte und an meinem schon recht angewachsenem Kitzler. Wie gerne haette ich jetzt schon all ihre Schwaenze in mir gehabt. Dabei bemerkten sie natuelich, dass meine Muschibehaarung nicht total rasiert ist. Ich trimme sie immer recht kurz, manchmal trimmt sie auch einer der Maenner, die mich immer besuchen, so dass sie immer schoen gepflegt aussehen. Ich konnte merken, dass ihnen dass offensichtlich sehr gefiel, wie eigentlich fast allen Maennern, die diese zu sehen bekommen. Einige moegen es natuerlich auch lieber ganz rasiert. Ich habe das aucg ein oder zwei Mal versucht, aber fand es n
icht sehr schoen War auch immer schon nach einem Tag so stoppelig, dass es sowohl fuer mich als auch fuer die Maenner unangenehm wurde. Darum trimm ich sie heute nur noch und fuehle mich so viel angenehmer.
Ich sah dann, dass der Wirt noch immer hinter der Theke war, uns beobachtete und mit den notwendigen Nachschub getraenken versorgte. Es wurde jetzt nur noch Sekt getrunken. Auch ich hate schon einige Glaeser getrunken und die Wirkung konnte ich schon deutlich spueren. Ich merkte wie ich immer geloester wurde und auch mein Libido erheblich gestiegen war. Ob das nun vom Sekt kam oder von der sehr geilen allgemeinen Stimmung weiss ich nicht. Ich konnte eigentlich nie ueber zu wenig Geilheit klagen. Ich war immer zu fast allem bereit wenn ich Maenner um mich hatte.
Nach einiger Zeit machte uns der Wirt darauf aufmerksam, dass die Polizeistunde bereits vorueber sei und er das Lokal schliessen muesse. Alle Gaeste und auch ich waren zunaechst recht entaeuscht, denn noch keiner dachte daran mit unserer Sexparty aufzuhoeren. Dann sagte uns der Wirt aber, dass er nur die Tuer verschliessen muesse, wir aber gerne noch bleiben koennten.
Erst da wurde mir bewusst, dass die ganze Zeit die Tuer unverschlossen war und jeder Zeit weitere Gaeste oder auch eine Polizeistreife haette herein kommen koennen um das Einhalten der Polizeistunde zu kontrollieren. Ich dachte, dass mir vielleicht noch mehr Gaeste ganz gut gefallen haetten. Die Nymphe in mir macht sich wieder bemerkbar.
Auf alle Faelle nahmen wir alle das Angebot des Wirtes gerne an und wir merkten natuerlich sofort, dass sich nun der Wirt auch beteiligen wollte. Die Gaeste waren gerne damit einverstanden und ich freute mich besonders ueber den weiteren Mann in unserer Runde. Ich wuerde mich ihm ganz besonders widmen, als Dank fuer seine Einladung und das Angebot unsere Party fortzusetzen.
Er machte dann den Vorschlag, dass wir uns doch an einen Tisch setzen sollten, was doch viel besser sei als auf den recht unbequemen Barhockern. Die Männer akzeptierten das sofort, standen auf und setzten sich an den runden Tisch, der in einer Ecke des Raumes stand und offensichtlich der Stammtisch war, denn das stand auf einem kleinen Messingsc***d in der Mitte des Tisches. Er legte dann an der Theke noch sehr gedämpfte Musik auf. Ich fand die Musik sehr sexy und anregend. Sie erinnert mich an die Musik die ich schon haeufiger in Clubs und Bars gehört hatte.Als ich an den Tisch kam rückte mir auch gleich jemand einen Stuhl zurecht, offensicht in der Erwartung, dass ich mich neben ihn setzen wuerde.Bevor ich mich aber setzen konnte, fragte der Wirt ob ich nicht ein bisschenfuer sie tanzen wolle. Das wurde natürlich gleich von dem ganzen Kreis voll unterstützt, so dass ich gar nicht hätte ablehnen koennen, wenn ich das gewollt hätte. Aber ich war nur zu gern dazu berei
t, denn natürlich hatte ich diese Aufforderung zum Tanz sofort verstanden und es war mir klar, dass die Herren einen heissen Striptease von mir sehen wollten. Ich guckte nochmal an meiner Kleidung hinrunter, zog den Rock, der noch von den Zärtlichkeiten an der Theke etwas verutscht war, wiede zurecht und knöpfte auch einen Knopf an meiner Bluse, an der nur noch zwei Knöpfe verschlossen waren, wieder zu. Dann begann ich mich langsam erotisch und sehr lasziv zu den Rythmen der Musik zu bewegen. Ich tanzte um den Tisch herum und strich allen Männern über die Köpfe, kraulte ihnen in den Haaren und streichelte ihnen über die Brust, wobei ich sanft ihre Brustwarzen berührte und leicht massierte. Bei der nächsten Runde leckte ich ihnen dann die Ohren und gab allen einen heissen Zungenkuss. Dabei packte ich ihnen auch zwischen die Beine und berührte ihre Schwänze. Die meisten hatten noch ihre Hosenschlitze auf, weil sie ja fast alle bei unserem Liebespiel an der Theke sc
hon mal selbst ihre Schwänze massiert hatten. Wo sie nicht mehr in den Unterhosen steckten und frei zugänglic waren holte ich sie raus und massiert sie auch noch, sodass sie prall und steif aus der Hose guckten.
Jetzt wollte ich auch mit meiner Schau beginnen, denn ich war inzwischen auch total geil geworden und hatte bereits ein sehr feuchte Muschi. Ich wollte natuerlich gerne,dass mich bei meinem Strip auch alle gut sehen konnten, darum fand ich meinen Tanz um den Tischerum nicht so sehr aufregend. Ich entschloss mich darum dazu auf dem Tisch zu tanzen und stieg auf meinen leeren Stuhl und von da aus auf den Tisch. Fuer meinen Enschluss wurde ich aus der Runde mit viel Beifall und Zustimmung auf dem Tisch begrüsst. Sie entfernten sofort alle Gegenstände, das Stammtischsc***d, Aschenbecher, Zigaretten, Feuerzeuge, Handies und die verschiedenste Getränke vom Tisch und stellten sie auf einen der Nachbartische. Ich begann in der Mitte des Tisches zu tanzen, bewegte mich zu der Musik und streichelte mit meinen Händen über meinen Körper. Ich streichelte über meinem Rock meinen Po und entlang meiner Beine. Dann streichelte ich über meine Bluse, so dass sie sich über meinen Brüst
en spannte und meine harten Nippel durch den dünnen Stoff der Bluse sichtbar wurden. Hierbei öffnete ich wie zufällig wieder den Knopf meiner Bluse, den ich vorher geschlossen hatte und jetzt war sie wieder nur durch die beiden unteren Knoepfe verchlossen und gab bei meinen Tanzbewegungen immer wieder den Blick auf meine Brüste frei. Ich beugte mich immer wieder vor den einzelnen Gästen soweit vor, dass sie einen vollen freien Blick auf meine Titten bekamen. Mancheiner versucht dabei nach ihnen zu greifen. Dem entzog ich mich aber gleich wieder, denn das wollte ich ihnen und mir für später aufbewahren. Ich tanzte nun wieder inder Mitte des Tisches und griff nach dem Reissverschluss meines Rockes, den ich langsm öffnete. Meinen Rock hielt ich aber solange fest bis ich den Reissverschluss vollständig geöffnete hatte und liess ihn dann während ich tanzte langsam nach unten gleiten und streifte ihn dann Stück für Stück über meine Hüften bis er dann schliesslich g
anz auf meine Füsse viel. Ich stieg aus ihm heraus und schob ihn mit einem Fuss an die Tischkante, von wo ihn auch jemand gleich weg nahm, so dass ich wieder den ganzen Tisch für meinen Tanz zur Verfügung hatte. Ich setzte also meinen Strip fort, wobei meine Bewegungen immer lasziver wurden. Nachdem ich allen nochmal bei den Tanzbewegungen einen tiefen Blick in meine Bluse und auf meine Brüste gegeben hatte, öffnete ich die beiden noch verschlossenen Knöpfe, hielt aber die Bluse noch mit meinen Händen geschlossen. Langsam liess ich sie dann über meine Schultern nach hinten geiten, wobei sie sich dann auch nach unten bewegte und immer mehr von meinen Brüsten für die Runde sichtbar wurde. Bevor sie jedoch auch meine Nippel für ihre Blicke frei gab liess ich sie ganz plötzlich meine Arme hinunter rutschen und meine Titten standen voll aufrecht vor ihnen , allerdings hatte ich beide Brustwarzen noch mit meinen Händen bedeckt. Ansonsten hatte ich nun nur noch den Str
umphaltergürtel, mein Höschen, die schwarzen Strümpfe mit Naht und die die hochhackigen Schuhe an. So bewegte ich mich jetzt auf den Tischrand zu und kniete mich vor dem Wirt auf denTisch, entblöesste nun meine Brüste vollständig und begann ihm das Hemd aufzuknöpfen und knöpfte ihm auch das Hosenbund auf. Der Reissverschluss der Hose war ja schon auf weil er sein Glied schon soweit bearbeitet hatte, dass es prall und steif hervorstand. Er wuste gleich was ich von ihm wollte und stand auf, lies die Hose nach unten rutschen und zig Unterhose und Hemd aus. So stand er nun nackt und mit steifem Schwanz vor mir. Ich massierte ihn noch ein bisschen, schob die Vorhaut ganz zurueck und gab ihm einen kleinen zärtlichen Kuss auf die rosa Eichel wobei ich mit meiner Zunge den Liebestropfen ableckte. Dies ist immer ein besonderes Vergnügen für mich, weil ich finde, dass dieser ganz anders als das Sperma und mir besonders gut schmeckt.
Auf den Knien rutschend setzte ich mein Runde um den Tisch fort und fing noch bei zwei oder drei Männern an die Hemden auzumachen. Dabei griffen nun immer wieder Häende nach meinen nackten Brüsten was ich nun natürlich gern geschehen lies. Einige versuchten auch an meinen Titten zu lutschen und zu lecken. Das machte meine sowieso schon harten Nippel noch groesser und härter und mich immer geiler. Ich merkte wie einer nach dem andern aufstand die Hemden abstreiften und immer mehr Hosen verschwanden. E dauerte nicht lange und die ganze Runde stand mehr oder weniger nackt um den Tisch herum. Alle hatten ihre Schänze in den Händen und bereiteten sie für das was alle von mir wollten entsprechend vor.
Ich stand nun wieder auf und trat in die Mitte des Tisches. Die Musik hatte inzwischen gewechselt und war noch erotischer geworden, gerade frichtig fuer den Hoehepunkt meines Striptease der Jetzt kommen sollte. Ich löste die Strumpfbänder von den Strümpfen, die sowieso nicht nötig gewesen wären, da die Strümpfe halterlos waren. Ich hatte in nur angelegt weil ich das immer sehr sexy finde und wenn man von zu Hause losgeht nie weiss was einen erwartet. Heute hatte er sich wie man sieht als äusserst anregend und nützlich erwiesen. Als alle Bäender gelöst waren, Hakte ich ihn auf, nahm in in eine Hand und schwänkte ihn zwei-, dreimal über meinem Kopf im Kreise und liess ihn dann los, sodass er über die Köpfe der Männer hin weg in den Raum flog.
Nun hatte ich ausser den Strümpfen uns Schuhen nur noch mein Höschen an. Ich fing wieder an einige Tanzbewegungen zu machen und streichelte mir über dem Höschen meine Muschi. Meine Spalte wurde dabei durch den dünnen Stoff abgeprägt und man konnte auch sehen, dass das Hoeschen bereits sehr feucht geworden war. Ich machte noch einige Tanzschritte wobei ich auch ein oder zwei Finger in das Hoeschen gleiten lies.Dann setzte ich mich in die Mitte des Tisches. Ich lehnte mich etwas zurück, stützte mich dabei mit einem Arm ab, winkelte die Beine an und spreizte sie. So sass ich jetzt vor ihnen, fast nackt und die Männerunde fing auch gleich an mich mit ihren Händen zu befühlen, zu streicheln und zu massieren. Dies spielte sich natürlich fast auschliesslich mit meinen Brüsten ab. Ich streichelte mir dabei die Muschi und glitt mit der Hand unter das Höschen. Dabei schob ich das Höschen zur Seite und meine schön getrimmte Behaarung sowie meine Schamlippen wurden für s
ie voll sichtbar. Meine Finger schoben sich zwischen die Schamlippen und drange in meine Spalte ein. Mit dem Daumen streichelte ich die Klitoris die dabei wesentlich grösser geworden war und mir ein toll geiles Gefühl bereitete. Ich schloss die Augen und legte mich jetzt ganz zurück auf den Tisch mit angewinkelten und gespreitzte Beinen . Ich genoss es wie die Hände mich nun überall berührten. Sie strichen mir über den ganzen Körper, vom Kopf bis zu den Füssen. Sie schoben sich in mein Höschen und ihre Finger drangen in meine Lustspalte ein. Dann zogen sie mir das Höschen nach unten und streiften es über meine Beine. Ich genoss es nun ganz nackt vor ihnen zu liegen. Der Exhibitionist in mir war nun zufrieden und glücklich. Nun hatten sie zu meinem Ganzen Körper überall freien Zugang und nicht nur mit den Händen, sonder ich spürte auch überall auf meinem Körper ihre Schwänze prall, steif und gross. Ich nahme sie in meine Hände, liebkoste sie, streichelte
sie, massierte sie, schob ihre Vorhaut vor und zurück und spürte wie sie wie sie unter meinen Bewegung immer noch grösser und steifer wurden und anfingen zu zucken. Sobald ich das merkte verlangsamte ich meine Bewegungen um zu vermeiden, dass sie jetzt schon spritzten. Ich wollte sie ja noch länger und überall an und in mir spüren bis sie sich dann schliesslich auf und in mir entladen sollten. Ich spürte sie in meinem Gesicht wie sie sich über meine Lippen bewegten. Ich öffnete meine Lippen und leckte ihnen mit meiner Zunge die Liebestropfen von ihren harten Eicheln. Dann machte ich den Mund weiter auf und sie steckten mir ihre Schwänze weiter in meinen Mund, immer weiter, soweit es ging und ich koennte auch die grössten von ihnen voll in meinem Mund und Rachen aufnehmen. Ich lutsche zärtlich an ihnen und strich vorsichtig mit meinen Zähnen über ihren Schaft und achtete darauf, dass ich ihnen mit den Zähnen nicht an der Eichel weh tat und massierte dabei zärt
lich ihre Säcke und Eier.
Ich spürte ihre blanken Schwänze an meiner Muschi und wie sie versuchten in sie einzudringen . Ich konnte dies aber verhindern und erklärte ihne, dass ich schon seit einigen Jahren mit niemandem mehr ohne Preservativ in Muschi und Po ficke. Ich merkte, dass sie enttäuscht waren. Offensichtlich hatten die meisten von ihnen wohlerwartet, dass ich es auch ohne Gummi mache. Darum sagte ich ihnen, dass sie doch in meinem Mund auch ohne machen können und dort auch spritzen dürften. Ich sagte ihnen, dass ich das gerne habe und auch ihr Sperma schlucken wuerde. Ich bat sie daher bevor sie mich in Muschi oder Po fickten ein Preservativ überzuziehen und ich meinte sie hätten doch bestimmt welche dabei. Aber das war ein Irrtum nur einer hatte zwei Stück in der Tasche. Natuerlich hatten sie wohl nicht mit so einer Möglichkeit gerechnet heute noch ausserhalb ficken zu koennen. Ich hatte immer ein oder zwei bei mir, denn bei mir kam es häufger vor, dass ich Männer traf mit dene
n ich Sex hette. Ich bat daher einen mir meine Jacke zu reichen und ich nahm den einen, den ich dabei hatte aus der Tasche, zeriss das Papier und streifte dem der mir die Jacke gereicht hatte über sein steifes Glied. Plötzlich verschwand einer von ihnen, kam aber nach wenigen Augenblicken wieder zurück und hatte zwei Dreierpackungen in den Haenden und legte sie auf den Tisch. Offensichtlich gab es wohl auf der Herrentoilette wie häufg einen Automaten. Ausserdem hatter noch einen Spezialkondom dabei, den er wohl für sich selbst besorgt hatte und ihn sich auch gleich über seinen Schwanz streifte.
Dies Problem hatten wir also gelöst und nun steckte auch schon der erste sein Teil in meine Muschi. Darauf hatte nun schon geraume Zeit gewartet und er fühlte sich herlich in meiner Fotze an als er begann mich mit gewaltigen Stössen zu ficken. Nacheiniger Zeit zog er ihn aus meiner Musche, hob mich an und schob ihn mir in den Po. Zuerst ging es etwas schwerer und er machte es sehr vorsichtig bis sich das Poloch geweitet hatte und er ohne Schwierigkeit kräftig hinein stosen konnte.. Ich hatte inzwischen wieder beide Hände und auch den Mund voll. Der fünfte Mann wollte nun auch nicht mehr nur zugucken und seinen eigene Schwanz bearbeiten. Er arrangiert sich mid dem der in meinem Po steckte und fand so nun auch Zugang zu meiner Fickfotze. So hatte ich alle meine Löcer gefüllt und beide Hände voll zu tun. Hin und wieder wechselten sie sich in den Stellungen ab, ich kniete mich hin über einen der mir von unten sein dickes Ding in die Muschi schob während mich ein andere
r von hinten doggystyle nahm und es mir im Po besorgte.
Ich genoss es mit allen Fasern meines Körpers und mir wurde deutlich, dass ich noch nie ein so aufregendes sexuelles Erlebnis hatte. Ich hatte schon an einigen Gangbangs auch mit wesentlich grösserer Beteiligung und mit Zuschauern teilgenommen. Aber das waren Gangbangs, die in Clubs stattfanden und alles war sehr geplant und organisiert. Jeder der dort hinging wusste genau was ihn erwartete. Viele kannten sich auch schon aus dem Club und hatten schon häufiger Sex miteinander und auch Erfahrung mit Sex in Gruppen. Aber hier bei uns war es für alle Männer ein neues Erlebnis und eine aufregende Erfahrung. Nichts war geplant, alles ergab sich von alleine und war vollkommen improvisiert. Die Männer kannten sich wohl untereinander von ihren Kneipenbesuchen, aber sie kannten mich nicht und ich kannte auch keinen von ihnen.Aber ich hatte schon mit zahlreichen fremden Männern auch beim ersten Treffen Sex, so dass ich mich hier mit fünf fremden Maennern gleichzeitig ausgesproch
en wohl fühlte.
Ich lag wieder auf dem Rücken und ein mächtiger Schwanz fickte meine Muschi mit kräftigen Stössen und stiess immer schneller und tiefer in mich hinein. Plötzlich hielt er inne und ich merkte wie sein Schwanz in mir kräftig zu zucken begann und dann spürte ich wie er ein grosse Ladung seines Spermas in mehreren Schüben in mir entlud. Ich fand das wunderbar und bewegte mich unter ihm um auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu saugen. Er zog nun seinen Schwanz langsam aus meiner Muschi und ich sah die ganze Ladung seines Spermasn in dem Kondom. Er kam zu mir gab mir einen Kuss auf den Mund, wohl als Anerkennung oder Dank. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und zog ihm den Pariser ab. Das Sperma was noch an seiner Eichel und an dem Schaft haftete, leckte ich ab und nahm dann seinen Schwanz in den Mund und lutschte von ihm auch noch den letzten Tropfen ab. Seine Sperma schmeckte mir, der Geschmack ist ja immer sehr unterschiedlich und ich schluckte fast alles. Dan
n gab ich ihm noch einen heissen Zungenkuss, wobei er seinen eigenen Saft schmeckt und das was ich noch in meinem Mund hatte bekam er nun auf seine Zunge zurück.. Ihm machte das offensichtlich nichts aus, denn ich merkte wie er es auch schluckte. Er gab mir noch einen Kuss und ich sah wie sein vorher sehr grosser Schwanz langsam kleiner und schlapp wurde. Ich nahm ihn nochmal in die Hand und massierte ihn, um ihm Lust für eine zweite Runde zu machen .
Inzwischen hatte ein anderer Schwanz den Platz in meiner Pussi eingenommen. Ich spürte wie er sich rein und raus bewegte und dabei jedes Mal mit seinem Schaft meinen Kitzler streifte. Ich fand diese Berührungen sehr aufreizend und ein erster Orgasmus fing an sich langsam in meinem Körper zu entwickeln. In meinem Bauch und auch der Muschi kribbelte es, das Blut fing an mir in den Kopf zu steigen und dann explodiert der Orgasmus plötzlich in meinem ganzen Körper. Ich warf meinen Kopf hin und her, griff mit meinen Händen nach meinen Brüsten, drückte und massierte sie. Mein Körper bäumte sich auf und meine Muschi presste sich gegen den Schwanz, der noch in ihr steckte. Mein Kopf fing an zu dröhnen und ich merkte nicht mehr was um mch herum geschah. Ich stöhnte heftig vor Lust und das Stöhnen schwoll zu lauten Schreien an. Ich weiss nicht wie lange ich mich in diesem Zustand befand. Ich merkte erst wieder als die Luststösse die durch meinen Körper gingen schwächer
wurden und ich erschlaffend auf den Tisch zurück sang.Ich öffnete meine Augen und sah die Männer um mich herumstehen. Sie hatten ihre Schwänze in den Händen, stierten mich mit geilen Augen an um nichts von meinem Orgasmus zu versäumen. Ich spürte, dass der Schwanz noch in meiner Möse steckte und sich langsam rein und raus bewegte. Diese langsamen, zärtliche Bewegungen in meiner Muschi fand ich jetzt nach meinem Megaorgasmus sehr beruhigend aber auch sehr geil. Ich griff wieder nach den Schwänzen der um mich stehenden Männer und diese packten nach meinem Körper, meinen Brüsten und meiner Pussi. Ich sah wie die Schwänze wieder gross und steif wurden, wie sie nach meinem Gesicht und meinem Mund suchten, sich an meinen Brüsten rieben und ich sie in meinen Mund nahm und mit meinen Lippen zärtlich massierte und sie dann immer wilder und schneller den prallen Schafte massierten.
Nachdem ich meinen ersten Orgasmus hatte und und auch der erste Mann bereits in meiner Muschi gespritzt hatte fing nun der Schwanz der jetzt in meiner Muschi steckte sich immer schneller und wilder rein und raus zu bewegen und dann zog er sich ganz aus mir heraus. Das Preservativ wurde schnell von ihm abgezogen und dann spritzte er die Ganze Ladung auf meine Muschi und den Bauch. Ein fantastisches, aufgeilendes Gefühl durchströmte mich
Unser Lustspiel wurde wieder wilder und nahm so alle mögliche Stellungen ein. Mal lag ich auf dem Rücken, mal auf dem Bauch, mal kniete ich auf dem Tisch dann stand ich vor dem Tisch und beugte mich über ihn, dabei bot sich mein Po und meine Muschi der ganzen Runde an. Ich fühlte ihre Schwänze in meiner Muschi, in meinem Po, mal auch in beiden gleichzeitg. Sie liessen sich in meinem Mund von den Lippen und dann wieder zwischen meinen Brüste und von meinen Händen streicheln und massieren.
Jetzt waren auch die anderen Männer wohl soweit, dass sie ihren Samenerguss nicht mehr aufhalten konnten oder wollten. Ein anderer Schwanz entleerte sich vollkommen in meinem Mund und ich schluckte das Spermas gierig. Ich spürte wie sich ein Schwanz nach dem anderen auf und in mir ergoss. Es waren soviel, dass eine Reihe von ihnen zwei oder auch sogar dreimal kamen. Auch ich kam noch zweimal zum Orgasmus, nicht mehr so heftig wie beim ersten Mal aber gerade darum so befriedigend, dass sie meinen ganzen Körper erfüllten.
Doch allmählich merkte ich wie die Aktivitäten meiner Herren langsamer wurden, sie sich mehr unterhielten, wahrscheinlich über mich und was sie mit mir erlebt hatten und wieder ein Bierchen tranken. Sie setzten sich jetzt um den Tisch auf dem ich noch sass. Sie alle sassen jetzt wieder um mich herum, aber ihre Stimmung hatte sich beruhigt, Die eine und andere Hand suchte noch nach meinen Beinen und auch meiner Muschi. Aber das war jetzt doch alles mit sehr viel weniger Leidenschaft. Der erste trank sein Bier aus, erhob sich und sagte, dasser leider gehen muesste. Er zog seine Kleider an verabschiedete sich von seinen Kneipenkumpels,kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte dass er es sehr gut gefunden habe und mich sehr geil aund aufreizend und vor allen Dingen sehr schoen fand. Zum Abschied streichelte er noch mal meine Titten und ging dann.
Nun bereiteten auch die drei anderen ihren Abgang vor. Sie zogen ihre Kleider an , verabschiedeten sich von dem Wirt und dann auch von mir und verliessen uns. Und uns, das heisst, den Wirt und mich. Jetzt waren wir beide alleine und noch nicht angezogen und ich fragte ihn ob ich mich hier irgendwo duschen konnte, bevor ich meine Kleider wieder anzog. Er erklärte mir, dass es hier in der Kneipe nur die Toiletten gäbe aber keine Dusche, aber er wohne hier ein Stockwerk höher und wenn ich wolle könnte ich gerne die Dusche da benutzen. Ich nahm dieses Angebot gerne an, denn mit all den Spermaresten auf dem ganzen Körper wollte ich natürlich nicht gehen. Ich suchte meine Kleider zusammen, nur das Hoeschen fand ich nicht. Ich weiss es nicht aber ich vermute, dass es wohl einer zur Erinnerung mitgenommen hat.Er sagte mir, dass ich die Kleider nicht anziehen brauche, es wäre sonst niemand mehr im Haus. Er hatte auch seine Sachen nur zusammen gesucht und dann stiegen wir beide
mit unseren Sachen über dem Arm die Treppe hoch und gingen in seine Wohnung. Er führte mich in das Whnzimmer und sagte, dass ich meine Kleider hier lassen koenne, dann führte er mich zum Bad und Gab mir eine grosses Badetuch. Er stellte die Dusche an und wartete bis hinein gestiegen war. Er erkundigte sich ob die Temperatur angenehm sei und wand sich dann zum Gehen. Da habe ich ihm gesagt, dass er nicht warten brauche bis ich ferti sei, wenn er auch noch duschen wolle, er koenne gerne zusammen mit mir duschen, wenn er das möchte. Ich sah wie sich bei der Einladung sein Schwanz schon bei dem Gedanken daran regte und er nahm dies Angebot offensichtlich gerne an. Dann stieg er zu mir in die Dusche, die so gross war, dass wir auch wenn wir mal etwas weiter auseinander standen, was kaum vorkam, bequem Platz hatten. Ich glaube er hatte diese Dusche schon mit Gedanken an die Benutzung durch zwei so geräumig gebaut. Ich fand das auf alle Fälle sehr angenahm, da man sich auch m
al recht frei bewegen konnte.
Ich nahm also die Seife und begann damit ihm den Rücken einzuseifen. Ich begann am Kopf und ging langsam immer tiefer an seinem Köerper über dei breiten Schultern, den wohl geformten Rücken bis hinter zu dem strammen, festen Po und von da aus die Beine hinunter bis zu den Füssen. Dann seifte ich ihm auch noch von hinten seinen Sack ein und vergass dabei auch nicht zwischen den Beinen hindurch schon mal seinen Schwanz zu berühren,der sich inzwischen schon aufgerichtet hatte. Nun legte ich die Seife zur Seite und begann ihm den Rücken zu waschen. Ich rubbelte ihn, schrupte ihn und masierte. Hin und wieder fuhr ich ihm mit der Hand zwischen die Beine und griff recht fest,jedoch ohne ihm weh zu tun, seinen Sack und den Eiern. Ich konnte spüren, dass ihm das gefiel und an seinem Stöhnen konnte ich es auch hören.
Als ich mit dem Rücken fertig war, drehte er sich zu mir um und ich sah was ich angerichtet hatte. Seine Latte stand prall und steif vor mir . Sie war so gross, dass sie mich am Bauch berührte. Ich drängte mich an ihn und umarmte ihn um seinen Brachtschwanz voll an meinem Bauch zu spüren. Ich ging etwas in die Knie sodass ich ihn zwischen meinen Titten hatte und ich seine Spitze mit meinen Lippen berührte. Ich gab ihm eine Kuss nahm ihn aber nicht in den Mund. Das wollte ich mir füer später bewahren.
Ich seifte ihn von oben bis unten ein und schruppte ihn ordentlich. Dann widmete ich mich auschliesslich seinem Schwanz. Ich schob die Vorhaut ganz zurück und seifte auch seine rosafarbene Eichel ein. Dann massierte ich seinen Schaft und die Eichel mit meiner Hand. Ihm gefiel das wohl weil es mit der Seife natuerlich sehr schön gleitend war. Er stöhnte ein paar mal vor Lust und Wohlbehagen.
Nachdem wir uns gegenseitig die Seife abgespült hatte und uns dabei sehr sorgfaeltig dem Schwanz und der Muschi widmeten, verliessen wir die Dusche. Er gab ein schönes grosses Handuch und dann trockneten wir uns beide auch gegnseitig ab. Er band sich sein Handtuch um die Hüften und ich band mir meins über meinem Busen zusammen. Dann gingen wir zurück ins Wohnzimmer. Er bot mir noch ein Glas Sekt an, was ich gerne akzeptierte. Er goss sich auch eins ein und setzte sich zu mir aufs Sofa. Wir tranken einen Schluck. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und gab ihm einen leidenschaftliche Kuss, der von ihm ebenso leidenschaftlich erwidert wurde. Ich strich ihm über die behaarte Brust und streichelte sanft seine Brustwarzen. Gleichzeitig küsste ich nun sein Ohrmuschel und leckte ihn mit meiner Zunge tief im Ohr. Meine Hand glitt nun von seiner Brust über den Bauch und schob sich unter das Handtuch. Ich fand seinen Schwanz und nahm ihn in die Hand. Er war nach den Anstrengu
ngen des Abends und der Nacht noch merkbar schwach und war trotz meiner Bemühungen bis jetzt nur unmerklich steifer geworden. Darum nahm ich ihn nochmal in den Mund und liebkoste ihn mit meinen Lippen und meiner Zunge. Ich schob meinen Mund soweit es ging über das jetzt doch ansehnliche und steife Glied bis es tief in meinem Hals steckte. Ich atmete tief durch und behielt es ganz ruhig und tief in meinem Hals. Ich merkte wie es anfing zu zucken, ein Zeichen dafür, dass es bald abspritzen würde. Darum zog ich meinen Mund langsam mit geschlossenen Lippen über seinen Schwanz zurück. An seiner Eichel hielt ich noch mal inne und umkreiste sie einige Male langsam mit meiner Zunge, achtete aber darauf, dass er noch nicht spritzte, denn ich wollte diesen geilen Schwanz nochmal in meiner Möse spüren bevor er mir dann in meinen Mund spritzt. Ich zog also meinen Mund ganz von seinem Schwanz zurück, streifte ihm ein Kondom über und setzte mich mit gespreitzten Beinen auf ihn.
Ich beugte mich zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich. Dabei glitt sein grosser und steifer Prachtschwanz von ganz alleine in meine sehr feuchte Lustspalte. Langsam liess ich sie immer tiefer in mich eindringen und bewegte mich sehr langsam auf und ab bis sie dann vollkommen in mir war und ich spürte wie auch ich kurz vor einem Orgasmaus war.Da ich aber auf ihm sass konnte ich sowohl seinen als auch meinen Orgasmus gut kontrollieren und ich vermied immer noch dass er sich in mir entlud, denn ichwollte sein Sperma in meinem Mund spüren und schmecken. Nach einigen langsamen Rein- und Rausbewegungen seines Schwanzes in meiner Möse, die uns beide dem Orgasmus immer näher brachten, zog ich mich von seinem Schwanz zurück um zu vermeiden, dass ich den Genuss seines Samens in meinem Mund verpasste und zog ihm das Kondom ab. Ich legte mich in 69iger-Stellung auf ihn und schob ganz langsam meinen Mund über seinen Schwanz und er begann mich an meiner Muschi zu lecken. Er streic
helt mich sanft an meinem Po , schob einen oder zwei Finger vorsichtig in mein Poloch und ich massierte seinen Schwanz und die prallen Eier. Wir waren zunächst sehr behutsam um möglichst lange den Genuss unserer geilen Spielchen in Moese und am Schwanz zu spüren. Aber es war gar nicht zu vermeiden dass wir beide immer geiler wurden. Die Bewgungen meines Mundes entlang seinem Schaft wurden immer schneller und ich schob ihn immer tiefer in meinen Rachen. Meine Zunge umspielte seine Eichel und ich schmeckte seine ersten Liebestropfen Auch seine Bewegungen des Schwanzes in meinem Mund wurden immer heftiger und er trang imer tiefer in mich ein. Seine Finger bewegten sich immer schneller und immer tiefer in mein Poloch bis sie wohl ganz darin steckten. Meine Schamlippen begegneten mit krampfhaften Zuckungen seiner Zunge, die mit wilden Bewegungen meine Klitoris leckte. In meinem Kopf begann alles zu kreisen, alle Glocken läuteten und sämtlich Muskeln meines Unterleibes zuckte
krampfhaft in immer rascher werdendem Rythmus und ein gewaltiger Orgasmus explodierte in mir. Ich merkte wie auch er dem Orgasmus immer näher kam und dann spürte ich wie nach einigen kräftigen Zuckungen sein Schwanz den heissen Samen tief in meinem Hals entlud. Da es nicht mehr so sehr viel war, denn er war ja in dieser Nacht schon sicher zwei oder vielleicht auch drei Mal gekommen, konnte ich alles im Mund behalten . Ich richtete mich auf und drehte mich mit meinem Kopf zu dem Kopf des Wirtes. Er wollte seinen Saft sehen und ich öffnete meinen Mund und er sah befriedigt was er angerichtet hatte. Dann schluckte ich alles und der Geschmack war etwas salzig aber sonst so, dass das Schlucken keine Schwierigkeiten machte. Er konnte sehen wie ich es schluckte und ihm hat das wohl so gefallen, dass er mir einen Kuss auf den Mund gab. und drängte mit seiner Zunge zwischen meinen Lippen hindurch bis er meine Zunge berührte und die Zungen beleckten sich gegenseitig, so dass er
seinen eigenes Sperma schmecken konnte. Wir liessen voneinander los, küssten und leckten uns noch ein bisschen und da die Stunde schon weit fortgeschritten war und die Nacht fuer den Wirt schon bald wieder zu Ende war, gingen wir so nackt wie wir waren gemeinsam ins Bett. Er streichelte meine Muschi und ich nahm seinen Schwanz in die Hand und so sind wir dann wohl bald eingeschlafen.
Als ich nach einem sehr tiefen und lagen Schlaf aufwachte sah ich, dass ich alleine im Bett war. Ich stand auf und rief nach meinem Bettgenossen aber es kam keine Antwort. Also ging ich ins Wohnzimmer nahm mir eins von den noch daliegenden Handtüchern und band es mir um, so dass ich zumindest einigermassen bedeckt war. Dann machte ich mich auf die Suche in der Wohnung , fand aber niemand. Ich ging in die Küche um zu sehen ob ich vielleicht was zu Essen finde. Im Kühlschrank fand ich reichlich und an der Tüer hing gehalten voneinem kleinen Magneten ein Zettel mit einer Nachricht für mich. Er teilte mir mit, dass er am Samstag die Kneipe bereits wieder um 12:00 Uhr öffne und darum schon runter gegangen sei, um noch etwas Ornung nach der wilden Nacht zu schaffen. Wenn ich fertig sei solle ich runter kommen. Er hatte auch die Telefonnummer von unten aufgeschrieben, wenn ich was brauche. Aber ich fand ich hätte für den Moment alles was ich brauche und beschloss mich erst m
al um mich selbst zu kümmern. Ich ging also ins Bad, duschte nochmal ausgiebig. Danach fühlte ich mich super und bereit fuer einen neuen Tag. Ich guckte aus dem Fenster und sah, dasses ein sehr schoener Frühlingstag mit blauem Himmel und bereits reichlich Sonne war. Ich freuet mich darauf rauszugehen und etwas durch die Stadt zu streifen bevor ich dann nach hause gehen wuerde. Ich schminkte mich leicht mit dem was ich in meiner Handtasche hatte und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich zog mich an bis auf mein Höschen und erinnerte mich, dass mir das in der Nacht irgendwie abhanden gekommen war. Da ich aber schon häufiger, insbesondere bei so schönem Wetter wie heute gerne mal ohne ein Hoeschen unter meinem Rock ausgegangen war, machte mir das heute auch nichts aus, obwohl mein Rock dafüer eigentlich etwas kurz war. Da ich es aber nicht ändern konnte, wollte und musste ich das heute mal so wagen und ich fand es eigentlich recht aufregend. In der Küche ass ich noch einen
Apfel und trank ein Glas Milch. Dann ich ging ich runter in die Kneipe um dem Wirt einen gut Morgen zu wuenschen und mich dann auch bald zu verabschieden. Als ich in den Gastraum kam sah ich dass schon alles was wir gestern bzw. heute Nacht hinterlassen haben wieder an Ort und Stelle war, aufgeräumt und sauber. Er stand hinter derTheke und spühlte wohl Gläser. Als er mich bemerkte trocknete er sich die Hände ab und kam zu mir, küsste mich und griff zu meinen Brüsten, die er zärtlich über der Bluse streichelte. Ich erwiederte leidenschaftlich seinen Kuss und schob meine Zunge in seinen Mund. Er fagte mich ob ich gut geschlafen habe und sagte mir wie gut ihm der Abend und die Nacht mit gefallen habe. Da er immer noch meine Brüste streichelt, liess ich meine Hand auch zwischen seine Beine gleiten und spürte wie sein Schwanz schon wieder anfing steif zu werden. Da ich aber gehen wollte und auch er gleich die Kneipe wieder öffnen musste, zog ich meine Hand noch einmal
schoen streichelnd zurück. Ich verabschiedete mich von ihm und bedankte mich für die heisse Nacht, verliess die Kneipe und trat hinaus in die frische Spätmorgenluft hinaus.
Er meinte wir sollten das auf alle Fälle mal wiederholen und ich fand die Idee, nach all dem was ich in den letzten 12 Stunden erlebt hatte, sehr aufregend. Tatsächlich habe ich nacher noch einige Male mit dem Wirt in seiner Wohnung geschlafen nachdem wir uns schon in der Gaststube etwas angeheizt hatten. Aber zu einem Gangbang mir mehreren Gästen ist dann doch nicht mehr gekommen. Ob das an der fehlenden gelegenheit gelegen Hat oder ob der Wirt das geschockt so eingerichtet hat, kann ich nicht sagen. Auf alle faälle habe ich bald gemerkt, dass der Wirt in mir doch ein festeres Verhältnis suchte als mir das Recht war. Ein festes Verhältnis kommt für mich seit meiner Scheidung nicht mehr in Betracht. Darum habe ich auch mein Verhältnis zu dem Wirt einschlafen lassen, insbesondere auch als bald danach aus Nürnberg weg gezogen bin.
Als ich auf der Strasse war, spürte ich wie der laue Wind mein Gesicht umschmeichelte. Ich fand das sehr angenehm und mein leichter Kater, Ergebnis der langen Nacht, war bald verflogen. Ich schlenderte durch die Strassen, schaute die Schaufenster an und manchmal erinnerte mich der laue Wind, der mir unter den Rock blies und meine Muschi streichelte daran, dass ich kein Höschen trug und ich fühlte mich sehr sexy.
In einem der Strassencafes an dem ich vorbeikam, hatte man bereits Tiche und Stühle vor das Cafe auf den Bürgersteig gestellt und es sassen schon einge Gäste an den Tischen und tranken Kaffee oder einige Erfrischungen. Ich entschloss mich, da es sehr einladend aussah, auch ein bisschen hin zu setzen und auch etwas zu trinken. Ich guckte in die Runde um zu sehen wer die anderen Gäste waren. In einiger Entfernung sass ein Ehepaar in mitleren Jahren und zwei Tische weiter sassen zwei junge Maenner. Ich schätzte sie auf etwas über 30 Jahre. Sie tranken ein Bier und hatten mich offensichtlich noch nicht bemerkt, denn sie unterhielten sich recht angeregt. Ich oeffnete noch einen Knopf meiner Bluse und bestellte mir einen Picollo um meinen leichte Kater von der letzten Nacht auszukurieren. Als der Ober meinen Picollo in einem kleinen Eiskübel brachte und mich bediente, sahen die beiden jungen Männer auf und zu mir rüber. Ich tat als ob ich sie nicht bemerkte. Jetzt war ich
froh, dass ich den Knopf aufgemacht hatte, denn dadurch liess meine Bluse jetzt tiefe Einblicke zu und dies hatten sie wohl auch bemerkt, denn ihre Blicke versuchten immer tiefer in meine Bluse einzudringen. Ich fand das am hellichten Tag in in aller Öffentlichkeit sehr aufregend. Ich griff zu meinem Picolloglas und trank einen Schluck. Dabei guckte ich die beiden über den Glasrand hinweg an. Sie beobachteten mich offensichtlich sehr angeregt weiter. Ich spürte wie dies meine Veranlagung zum Exhibitionismus neu erweckte und ich merkte wie mein Möschen, das ja unter meinem Rock frei zugänglich und sichtbar war langsam immer feuchter wurde. Ich spürte wie sich ein leichter Windzug unter meine Rock schlich und sanft mein Liebesspalte streichelte.

Traum Teil1

Von: Ingo

Geschichte:
Wunschtraum Teil 1
So ähnlich würde ich es gerne auch mit meiner Frau erleben!
Gesprochen habe ich schon mit ihr darüber, meistens beim Sex als sie richtig schön geil war. In diesen Momenten hätte sie nichts dagegen wenn ein zweiter Schwanz dazu käme. Natürlich habe ich mich auch schon so mit ihr darüber unterhalten. Sie sagt sie hätte nicht dagegen, aber es müsste sich einfach aus der Situation ergeben. Aber einfach ein von der Straße auflesen und mit ins Bett nehmen ist nicht das ideale. Also versuche ich es mal auf diesen Weg.
Traum: Ein guter Bekannter aus früher Zeit besucht mich, da er gerade in der Nähe Urlaub macht (Wochenende an der Ostsee ist auch nicht schlecht), den meine Frau nicht kennt. Da wir uns lange nicht gesehen haben wir uns viel zu erzählen und das Wiedersehen ein bisschen länger. Ich biete ihn an bei uns zu Übernachten und erst am nächsten Tag weiter zu fahren.
Meine Frau fand ihn sehr sympathisch und hatte nichts dagegen. Zu später Zeit machten wir in der Stube die Couch für ihn fertig, und begaben uns selbst in Schlafzimmer! (Meine Kinder waren an dieses Wochenende außer Haus)
Da M…… an diesen Abend Wein getrunken hatte, war sie wie immer nach Wein scharf mit mir zuschlafen.
Ich fing gleich an, sie von den Brustwarzen abwärts zu lecken. Als ich mit meinen Kopf zwischen ihren Beinen lag drehte sie sich so, das sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. So leckten wir uns eine ganze zeit lang. (Ist unsere Lieblingsstellung) Sven (so nenne ich ihn mal) muss wohl was gehört haben, da wir die Angewohnheit haben nie die Schlafzimmertür zu schließen. Er schlich sich die Treppe hoch zu unseren Schlafzimmer und schaute durch den Türspalt. Was er da sah, bekommt er wohl nicht immer geboten. M…. lag nun in der 69 Stellung über mir, mit den Hintern zur Tür. Sven bekam einen ganz harten Ständer in seinen Slip. Er machte die Tür etwas mehr auf und schlich sich ans Bett um besser zu sehen.
Wir bekamen es gar nicht mit, das er schon neben dem Bett stand. Er nahm allen Mut zusammen, zog seinen Slip aus kniete sich hinter M…. und setzte sein Schwanz -während ich sie noch intensiv leckte- an M…… super feuchte Öffnung an. Ich wusste erst gar nicht, wie ich reagieren sollte. Aber als M…. kurz hoch schreckte, meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, sich umschaute und Sven durch ein Lächeln zu verstehen gab, er soll weiter machen ließ ich es geschehen. Da ich noch mit der Zunge in ihrer feuchten Grotte war, berührte ich seinen Penis unwillkürlich auch mit der Zunge, was ihn nicht störte, im Gegenteil. Für mich war es das erste mal das ich einen Schwanz mit meiner Zunge berührte, aber ich fand es gierig geil. Er drang nun richtig tief in M…… ein, und zog ihn wieder raus.
M…… jammerte, steck ihn wieder rein. Bevor er dies machen konnte hatte ich seinen Schwanz im Mund und saugte daran, was er wie ich merkte, nicht als unangenehm befand. Natürlich steckte er ihn wieder bei M……. rein, worauf sie kurz aufstöhnte. M…… wurde immer geiler, dass merkte ich wie sie meinen Schwanz saugte. Nun änderten wir die Stellung. M……. legte sich auf mich nahm meinen Schwanz und steckte ihn sofort in ihrer überfeuchten Grotte. Sven sein Prachtstück nahm sie In ihren Mund und saugte wie von Sinnen. So geil habe ich M……. noch nie erlebt. Sven hielt es kaum noch aus. Er fragte M……. leise ob er sie anal nehmen dürfte. M…… nickte nur. Sven begab sich hinter M…. setzte seinen Schwanz an ihr durch Ihren Mösensaft feuchtgewordenen Hintertürchen an und drang ganz langsam ein. M…… stöhnte vor Geilheit auf. So was hat sie noch nie erlebt. Aber es scheint ihr sehr gut zu gefallen im Sandwich gevögelt zu werden. Sven konnte sich kaum
noch bremsen abzuspritzen, da ihr Hintereingang ziemlich eng war und dadurch das ich vorne drin war merkten wir uns gegenseitig. M……. bettelte nun Sven seinen Schwanz wieder saugen zu dürfen, wogegen Sven nichts einzuwenden hatte. Sie entlies uns aus ihren feuchten geilen Löchern und nahm Svens Schwanz wieder im Mund. Ich legte mich mit dem Kopf wieder unter ihr zwischen ihren Beinen und leckte sie wieder. Ihr Saft spritzte richtig aus ihrer Grotte den ich wie immer, auch wenn wir alleine sind trinke. Sven war kurz vor de Explosion. Er nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und steckte ihn wieder in ihrer übergeilen V……. . Er fickte sie wie wild, obwohl ich sie noch währenddessen leckte. Sven konnte es nicht mehr halten und pumpte sie mit Samen voll. Ich leckte M…. trotzdem weiter. Natürlich schmeckte ich seinen Samen auch, was mich aber vor lauter Geilheit nicht störte. M…. trete sich jetzt zu mir und sagte das sie jetzt meinen Samen schmecken möchte. Sie na
hm meinen Schwanz in den Mund und saugte wie verrückt. Da ich schon so geil war dauerte es nicht lange, bis ich kam. M…… schluckte alles runter und viel ermattet auf Bett.
Nach kurzer Erholung, die wir Drei brauchten, schaute M…. uns beide an. Nun dachte ich sie ist mir böse, aber im Gegenteil. Sie sagte das sie jetzt duschen gehen würde und das gleiche gern danach wiederholen würde.
Was mich eigentlich nicht wunderte, da sie es ja schon öfters beim Sex mit mir in ihrer Geilheit zugab, es mit zwei Männern gleichzeitig zu tun.
Natürlich gingen wir auf Ihren Vorschlag ein nach dem wir uns ebenfalls duschten. Ich dankte Sven auch während wir uns beim duschen unterhielten, dass er den Mut fand zu uns ins Schlafzimmer zu kommen.
Es viel uns auch nicht schwer unsere Schwänze wieder steif zu bekommen, da M…. schon wieder aufreizend im Bett lag und es für mich etwas neues war meine Frau zu zweit zu vögeln. Es ging jedenfalls noch toll zu in dieser Nacht.
Ich hoffe nun das sich mein Wunsch ( eigentlich unser Wunsch) in Erfüllung geht und ich Antwort bekomme! Natürlich müssten wir uns erst alleine unterhalten bzw. über E-Mail um die Bekanntschaft wahrheitsgemäß vorzutäuschen.
Paar_usedom@arcor.de

Phantasie ohne Grenzen

Von: Dukyana

Geschichte:
Ich bin ein Mann in Frauenkleidern. Das ist für mich so erotisch, dass ich mir etwas einfallen lassen mus, um nicht verrueckt zu werden.
Heute habe ich im Stadtbus einer jungen Frau, eine selbstgestrickte, schwarze Mohairmuetze vom Kopf gerissen und bin sogleich gefluechtet. Alleine dadurch habe ich im schon eine starke Erregung bekommen. Ich liebe Mohair!
Damit man die Mohairmuetze nicht bei mir sieht, habe ich eine nahegelegene Damentoilette aufgesucht, um die Mohairmuetze mit einem Haargummi versehen, ueber meinen steifen Preis, in meiner doch recht engen Hose, nach Hause zu tragen. Nun, da ich zu Hause angekommen bin, kann ich mich an die Verfeinerung meiner Lust machen.
Das Haargummi, welches um meinen Pebis und der neuen, geilen Mohairmuetze mit ist, wird jetzt dippelt gedreht. Nun sieht die untere Seite der neuen geilen Mohairmuetze wie eine geil, stark behaarte Fotze aus.
Die Mohairmuetze ist jetzt eng, flauschig und ist jetzt genau richtig für meinen steifen Schwanz. Also führe ich ihn langsam ein. Ab jetzt denke ich nur noch an die junge Frau, deren Mohairmuetze ich gerade ficke.
Ich genisse es in vollen Zuegen.
Morgen gehe ich auf neuen geilen Mohairmuetzenfang.
Wünscht mir geiles Glück!
Dukyana

Lena´s versautes Tagebuch

Von: Lena

Geschichte:
Liebes Tagebuch,

heute möchte ich dir unbedingt von meinem letzten Besuch in der Disco erzählen. Genauer gesagt von der Heimfahrt mit der S-Bahn früh morgens.

Es war Sonntag morgens 5.30 Uhr und ich hatte das Nachtleben ausschweifend genossen als ich in die erste S-Bahn in meine Richtung einstieg. Die S-Bahn war zunächst menschenleer. Bis an der nächsten Haltestelle ein Gruppe von etwa 10 jungen Männern einstieg, die offenbar auch die Nacht zum Tag gemacht hatten und daher noch entsprechend ausgelassen waren.

Es dauerte nicht lange bis die Kerle mich entdeckt hatten und im Nu wurde ich von mehreren von ihnen umschwärmt. Die Jungs waren aber alle richtig lieb und respektvoll mir gegenüber. Noch nie hatte ich in so kurzer Zeit so viele tolle Komplimente gehört. Umgarnt von so vielen Männern stellte sich schon bald ein bekanntes Kribbeln zwischen meinen Beinen ein. Natürlich war ich wieder einmal ziemlich sexy gekleidet mit einem leichten engen Top und einem kurzen Röckchen. Darunter – wie immer – nichts. In den Augen der Kerle sah ich genau wie sie mich immer mehr begehrten. Natürlich wurden sie mit der Zeit auch immer mutiger und machten mir anzügliche Komplimente. Was mich nicht im geringsten störte sondern eher anmachte. Als ich mir dann vorstellte wie ich hier an Ort und Stelle in der S-Bahn gefickt werden würde, begann meine Fotze schon zu tropfen. Der Gedanke geilte mich dermaßen auf, dass ich ihn einfach in die Tat umsetzen musste. Also stand ich auf, zog schnell m
ein Top und den Rock aus und fragte in die Männerrunde: „Wer hat Lust mich als erstes ranzunehmen? Ich bin zu allem bereit meine Herren.“

Die meisten waren ziemlich baff ob meines offenherzigen Angebotes. Aber zwei der Jungs waren ein wenig mutiger als die anderen und kamen sofort auf mich zu. Einer stellte sich vor mich und zog mich fest in die Arme. Der andere stand direkt hinter mir und begann sich an meinem Arsch zu bedienen. Ich spürte wie er mir die nackten Pobacken auseinander zog und begann meine Arschfotze zu massieren. Und mit einem Mal hatte ich mehrere Finger in meinem engen Arsch stecken. Ich quiekte vor Schmerzen auf und erntete dafür nur Gelächter. Und plötzlich wurde auch meine nasse Fotze von dem Kerl vor mir befingert. Stürmisch durchpflügten mehrere Finger gleichzeitig mein Loch.

Der Kerl der meine Fotze fingerte rief plötzlich in die Runde: „Leute die kleine Nutte ist so nass das sie schon tropft. Ihr müsst sie unbedingt auch alle fingern“. Ich wurde auf eine Bank gezerrt und musste den Männern nun meine Fotze präsentieren. Dann wurde ich nacheinander von allen mit den Fingern hart durchgefickt. Meine kleine Fotze wurde immer saftiger und begann unter den vielen Fingern an zu schmatzen. Beim sechsten Kerl war es dann so weit und konnte es nicht mehr aushalten. Er hatte mit seinen geschickten Fingern unmittelbar meinen G-Punkt erreicht und bearbeitete ihn immer weiter und weiter. Ich bekam einen gewaltigen Höhepunkt den ich laut herausschrie. Meine Muschi begann wild zu zucken was sich durch meinen gesamten Körper fortsetzte. Doch der Kerl hörte einfach nicht auf meinen G-Punkt zu massieren obwohl ich darum bettelte. Ich glaubte den Verstand zu verlieren. Meine Fotze zuckte immer weiter und weiter. Ich lief dermaßen aus, dass der Boden unt
er mir schon nass wurde von meinem Mösensaft.

Mittlerweile waren an einigen Haltestellen vereinzelt Leute zugestiegen. Was bedeutete, dass wir nun auch noch Zuschauer bekommen hatten. Keinen schien die Situation großartig zu stören, eher im Gegenteil, die meisten fanden das gebotene Schauspiel eher amüsant und aufregend. Also störten mich auch die Zuschauer nicht. Von da an wurden die Männer immer wilder und benutzten mich einer nach dem anderen wie sie es gerade wollten. Zum ersten Mal wurden meine drei Ficklöcher gleichzeitig gestopft. Die Schwänze in meinem Arsch und meiner Fotze brachten mich schier um den Verstand. Doch ich konnte meine Lust nicht herausschreien, da mir immer wieder das Maul gestopft wurde. Und sobald sich einer der Kerle in mir oder auch auf mir entlud, stand schon wieder der nächste bereit um den Platz zu übernehmen. Nie zuvor im Leben war ich geiler. Mein Körper bestand aus purer Lust. Das mich die umstehenden Zuschauer mittlerweile bereits anfeuerten nahm ich schon kaum noch wahr. Irge
ndwann bekam ich einen Höhepunkt, der minutenlang nicht enden wollte. Dabei verlor ich regelrecht die Besinnung. Ich sackte in mir zusammen. Das alle meine Stecher und auch die Zuschauer verschwanden und mich achtlos liegen ließen bekam ich nicht mehr mit.

Wie in Trance merkte ich irgendwann, wie ich von straken Armen hoch gehoben und nach draussen getragen wurde. Richtig zu mir kam ich erst, als ich immer noch splitternackt in einem Auto saß. Neben mir saß ein gut aussehender älterer Herr, den ich erst auf den zweiten Blick erkannte. Es war Walter G. der Vater einer meiner Mitschülerinnen. Er sah zu mir herüber und sagte: „Lena, Kleines soll ich Dich nach hause bringen“ Ich antwortete: „Ja bitte Herr G. wenn Sie das für mich machen, stehen Ihnen meine Ficklöcher den Rest des Tages zur freien Verfügung!“ Ein solches Angebot lassen sich nur wenige Männer entgehen. Und zu denen gehörte Walter G. nun wirklich nicht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Mutter und Sohn (Inzest)

Von: Momlover

Geschichte:
Taboo 1

“Schatz kommst du mal bitte” rief es durch das ganze Haus.
“Ja ich komme Mama”…
Schnell stürzte ich ins Haus mein Köper aufgeheizt durch die Sonne im Garten.
“Wo bist du?”
“Im Bad…”
Eine Antwort welche mich mit Vorfreude auf das zu Sehende rennen ließ.
Vor dem Bad angekommen vernahm ich das Plätschern der Dusche.
Ich öffnete die Tür und steckte meinen Kopf in das Badezimmer.
Vor meinen Augen der Nackte Nasse wunderschöne Körper meiner Mutter welcher selbst für ihr Alter noch immer sehr attraktiv war. Ich merkte wie mir das Blut sowohl in die oberen als auch in die unteren Regionen Schoss.
“Warum bist du so rot?” Fragte sie…
“Es ist sehr warm draußen…”
“Komm rein ich muss dich was fragen…”
Mein Gedanke war ganz bei meinem angeschwollenem Glied welches meine Hose ausbeulte. Wenn ich nun in das Badezimmer gehen würde, würde sie es sehen und wohl Möglich erschrecken. Ein Gedanke der mich zum einen erschauern ließ zum anderen jedoch einen gewissen Reiz darstellte…
Ich öffnete die Tür komplett und ging in das Badezimmer.
Für eine Sekunde lang merkte ich wie ihr Blick auf meine Hose fixiert war, jedoch kurz darauf abschweifte.
“Setz dich hin …” Sagte sie ohne weitere Spannungen aufkommen zu lassen.
“Also…” Sie fing an mir irgendetwas über die Arbeit und ihre Probleme zu erzählen, jedoch lenkte mich der Anblick ihres eingeseiften Körper ab. Immer wieder wichen ihre Hände um ihre Brüste wodurch sie sie anhebte. Die Seife auf ihren Brüsten ließ sie glänzen und in mir erwachte ein Drang sie zu berühren, zu drücken Sie mit meinem Glied zu berühren.
“Was meinst du dazu?” Fragte sie auf einmal. . .
“Ich denke es wird alles so flutschen wie du es dir wünscht”
“Du bist und bleibst ein ständiger Optimist” sagte sie und stellte die Dusche ab.
“Gib mir mal bitte das Handtuch”
Ich griff nach dem kleinen weißen Handtuch welches gerade mal reichte um sich damit die Hände abzutrocknen…
“Ein größeres wäre auch ganz schön gewesen” sagte sie
Ich lächelte nur verlegen.
Mein Blick fixiert auf ihren Körper…
“Ich denke…” Und wieder fing sie an mir etwas zu erzählen was mich in diesem Augenblick nicht interessierte.
Meine Augen verfolgten das Handtuch wie es sämtliche Partien ihres Körper berührte.
Als sie sich die Beine abtrocknete beugte sie sich nach unten sodass mir der Blick auf ihren fülligen wohlgeformten Po vergönnt war. Als sie bei den Füßen ankam sah ich ihre Spalte und sah wie ein Rest Seife an ihr runterglitt und sich wie ein Wassertropfen an ihren Schamlippen sammelte.
Mein Puls begann zu rasen und direkt schoss mir eine Große Menge Lusttropfen aus meinem Glied direkt in die Hose.
Ich merkte wie mein Glied klatschnass in meiner Hose stand und es nicht erwarten konnte meine Mutter zu packen und sie noch in der Dusche zu nehmen. Doch mein Verstand ließ mich wie verankert sitzen bleiben.
Sie stieg aus der Dusche und stand nun nur noch ca. Einen Meter von mir entfernt. Ich spürte die angenehme Kühle auf meiner aufheizten Haut welche sie durch eine kalte Dusche bekommen hatte. Ihr Rücken und ihr voller praller po waren nun zum Greifen nahe. Mein Griff verstärkte sich meine Beine verkrampften und mein Herz schlug wie verrückt und dann Geschah es!
Mein trieb ließ mich aufstehen, ich machte einen Schritt nach vorne und umfasste sie von hinten. Meine Hände packten Ihre noch feuchten Brüste und mein Schwanz presste sich durch die Hose an ihren Arsch!
Vor Schreck ließ sie das Handtuch fallen. Im Spiegel sah ich ihre erschrockene Mine welche mich dazu führte mich noch enger an sie zu pressen.
“Was soll das lass mich sofort los!? ” rief sie und packte meine Hände und löste sie von ihren Brüsten. Anstatt mich von ihr zu lösen drückte ich jedoch ihre Beine auseinander und drückte ihren Oberkörper nach unten.
“Lass das!” Schrie sie durch das ganze Haus, Sodass mein Stiefvater es hörte!
“Alles in Ordnung?” Rief er
“Jaja alles gut” rief ich zurück und presste meine Mutter über das Waschbecken.
Ich merkte wie sie anfing zu zittern… Ich drehte sie um und presste sie an meinen Körper ihre Brüste quollen zwischen unser beider Körper hervor.
“In deinem Leben läuft vieles schief ? Du hast viele Probleme ? Dann lass mich sie dich einmal vergessen! ” Ihr Mund öffnete sich weit und ihr Brustwarzen wurden hart.
Sie schaute mich mit ihren großen Augen direkt an machte einen Schritt zurück sodass sie an die Wand stoß.
Wie erstarrt stand sie da und ich konnte sehen wie sich die Reste des Wassers in ihrer Spalte sammelten.
Ich zog meine Hose aus sodass mein Schwanz sich ihr entgegenstreckte und ging auf sie zu!
Mit beiden Händen packte ich ihre Brüste und mein Schwanz drückte sich zwischen ihre feuchten Schenkel.
Meine Mutter streckte den Kopf zur Decke und gab ein tiefes ausatmen von sich. Ich packte sie bei der Hüfte und drehte sie, sodass ich hinter ihr Stand mein Schwanz zwischen ihre Arschbacken gepresst .Ich packte meinen Schwanz und drückte ihn tief,zwischen die Schenkel meiner Mutter. Ich merkte wie die Spitze meiner Eichel an ihren Schamlippen vorbeistrich. Ein zucken ging durch den Körper meiner Mutter. Sie drückte mich von ihr weg.
“Das dürfen wir nicht machen das ist Verboten! Zudem ist dein Stiefvater im Wohnzimmer!” Diese Aussage lies mich nur noch mehr erregen.
“Okay dann lass mich dir zumindest helfen auszuspannen”
“Was meinst du?” Fragte sie mich…
“Leg dich hin !”
“Auf die kalten Fliesen ?!”
“Nein in die Badewanne…”
Sie guckte mich verwundert an ging jedoch zögernd in die Badewanne und legte sich hin. Ich griff nach der Bodylotion und legte mich in Löffelchenstellung neben sie.
Mein Penis immer noch hart drückte sich gegen ihren Po. Ich öffnete die Lotion und verteilte sie zwischen meinen Händen . Ich fing an sie einzucremen, angefangen bei ihrer Schulten über ihre Brüste bis zu ihrem Po… Mir gefiel es ihren weichen aber trotzdem prallen Hintern zu massieren und zu sehen wie er durch die Lotion Glänzte…
Da überkam es mich wieder ich ich umpackte sie hielt sie fest und drückte meinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln in ihre Spalte! Sie zuckte zusammen und ließ ein tiefes stöhnen von sich. Es war ein so schönes Gefühl ihren prallen Hintern in der Hüfte zu haben und gleichzeitig tief in ihr zu sein. Ich genoss den Moment und sie anscheinend auch denn sie krallte sich an mir fest und fing an ihren Hintern nach oben und unten zu bewegen.
Auf einmal hörte ich Schritte welche sich dem Badezimmer nährten!
Ich sprang aus der Badewanne zog mir meine Hose an und stellte mich hinter die Tür.
Meine Mutter lag nackt eingecremt in der Badewanne als mein Stiefvater das Bad betrat.
“Was machst du denn da ?”
“Ich genieße den Moment…” Antwortete Mutter
Ich konnte im Spiegel sehen wie er auf sie zuging und sie berührte.
Er berührte ihre Brüste und küsste sie.
In mir kam ein Gefühl der Wut auf. Zuerst unterbricht er mich und nun fasste er sie auch noch an. Das nächste Mal würde er mich nicht stoppen !

Taboo 2

Es herrschte ein angespanntes Klima zu Hause. Meine Mutter wurde mir gegenüber sehr nervös und unsicher. Zurecht denn meine Gedanken an sie wurden immer Schmutziger. Ich stellte mir in jeder Situation vor wie ich sie verführen könnte und wie ich es mit ihr tun würde. Wichtig war, dass ich das nächste Mal alleine mit ihr sein würde, sodass uns niemand wieder unterbrechen könnte. Ich wusste dass sie jeden Freitag Abend nicht arbeiten ging jedoch war es unsicher ob mein Stiefvater zu Hause sei. Es hieß also abwarten und mich 2 Tage lang zurück zu halten.
Dies fiel mir nicht leicht wenn ich das Geräusch der Dusche hörte oder meiner Mutter beim bräunen zuschaute. Doch anscheinend ging es nicht nur mir so. Als ich am Donnerstag Morgen aufstand und in das Bad ging um mich fertig zu machen hörte ich wie sich die Tür hinter mir öffnete. Meine Mutter kam mit einem Langen T-Shirt in das Badezimmer sodass man trotzdem ein Stück ihres Hintern sehen konnte. Wieder merkte ich wie meine Hose ausbeulte. Ich musste mich zusammenreißen nur noch bis morgen. Doch als sie sich nach vorne beugte um die Dreckwäsche aus dem Korb zu holen und man sah, dass sie keine Unterhose trug, war es unmöglich still zu stehen. Ich zog meine Hose runter, drehte mich um ging zu ihr, legte mein Glied auf ihrem Hintern und packte sie an den Hüften. Ich dachte dass sie sich erschrecken würde, doch sie blieb ruhig und formte ein Hohlkreuz. Sie hatte also ganz bewusst keine Unterwäsche angezogen um mich zu provozieren, doch ich wusste dass ich den Augenb
lick nicht genießen könnte denn ich wusste dass wir jederzeit unterbrochen werden konnten.
Ich zog die Hose hoch
“Was ist?” Fragte sie…
“Nichts ich schau ein bisschen Fern.”
Ich ging aus dem Zimmer und legte mich auf die Couch. Der Gedanke, dass sie sich gerade mir Preis gegeben hatte lies mich erregen.
Ich hörte wie meine Mutter in das Wohnzimmer kam.
“Möchtest du etwas essen?”
“Nein danke..”
Sie setzte sich neben mich auf die Couch. Durch ihr dünnes Oberteil konnte ich ihre steifen Brustwarzen sehen. Sie beugte sich über meinen Schoß sodass ihr Oberteil hochrutschte und ich auf ihren nackten vollen Hintern gucken konnte.
“Ich habe immer noch ein großes Problem” sagte sie.
“Und das wäre?”
“Das wir letzte Mal nicht fertig wurden…”
Sie legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und öffnete sie.
“Wo ist Papa?” Fragte ich
“Mit dem Hund für die nächsten 15 Minuten”
In 15 Minuten konnte ich nicht mal ansatzweise alle meine Gedanken mit ihr ausleben doch der Druck war unertragbar.
In meiner Unterhose formte sich mein steifes Glied ab.
Sie legte ihre Hand auf ihn und rieb sanft. Meine Hand wanderte über ihre Hüfte zu ihrem Po.
Sie zog meine Unterhose nach unten und lehnte sich über meinen Schoß.
Ich Streife ihr Oberteil nach oben sodass ich ihren nackten Rücken vor mir hatte. Auf einmal spürte ich wie ihre weichen vollen Lippen mein Glied berührten. Se nahm ihn in den Mund ! Ich spürte wie ihre Zunge meine Glied berührte. In diesem Moment legt ich meine Hand auf ihren Kopf und drückte ihn nach unten wodurch mein Schwanz komplett in ihrem Mund verschwand. Ich spürte wie mein Glied ihren Rachen entlang glitt, wodurch sie ein keuchendes Geräusch von sich gab. Voller Lust griff ich fest in ihre Haare und drückte ihren Kopf stark in meine Leiste. Sie schlug mit ihrer Hamd auf meinen Oberschenkel doch meine Lust ließ mich den Schmerz ignorieren. Ich zog ihren Kopf nach oben und legte sie auf den Rücken. Ich zog ihr T-Shirt über den Kopf sodass sie mich nicht mehr sehen konnte. Sie spreizte ihre Beine weit und drückte ihr Brüste zusammen, ein Anblick der mich vor Lust verkrampfen ließ. Ich legte mich flach auf sie rauf, griff nach unten und drückte mein Glie
d in ihre Spalte. Kräftig stieß ich mein Glied immer wieder tiefer in sie, so dass sie ein leichtes wimmern von sich gab. Ich klammerte mich an ihr fest und merkte wie sich ein enormer Druck aufbaute als auf einmal mein Hund durch die Terrassentür kam.
Ich sprang auf zog mich schnell an nahm das T-Shirt aus dem Gesicht meiner Mutter und warf ihr eine Decke zu. Durch das Fenster konnte ich sehen wie meine Stiefvater um das Haus ging. Ich setzte mich schnell neben sie und stellte den Fernseher lauter.
Im gleichen Augenblick betrat mein Stiefvater das Zimmer. Der Gedanke das meine Mutter unter der Decke klatschnass war aber im Gesicht keine Mine verzog ließ mich grinsen.
“Was ist so lustig?” Fragte mein Stiefvater .
“Die Werbung …”
“Aha ja sehr lustig wäscht du den Hund schatz.” Fragte er meine Mutter.
Der Gedanke das sie aufstehen würde und mein Vater ihre klatschnasse Scheide sehen würde ließ mich blass im Gesicht werden.
“Ja später” antwortete meine Mutter woraufhin ich tief ausatmete.
“Okay” antwortete mein Stiefvater.
Nachdem ich den Schock verdaut hatte wurde mir klar das ich wieder nicht zum Schuss kam aber der Gedanke an morgen ließ mich wieder grinsen.
Ich schaute meine Mutter an und sagte:
“Morgen haben wir genug Zeit zu zweit”
” Papa muss morgen nicht arbeiten….”
Diese Aussage ließ mich innerlich schreien!
Irgendetwas musste ich mir einfallen lassen.

Taboo 3.0

“Was machst du heute ?” Fragte ich meinen Stiefvater.
“Ich weiß nicht ich denke ich werde mit deiner Mutter heut Abend essen gehen”
Ich wusste das wenn er das tun würde ich meinen Traum endlich einmal in meiner Mutter zu kommen nie verwirklichen könnte. Also musste ich improvisieren.
“Mama meinte zu mir das sie sich bezüglich eures Hochzeitstages freuen würde, wenn du ihr diese Kette holen würdest, aus dem kleinen Laden an der Ostsee..”
“Ja und?” Fragte er…
“Naja ich denke dass der Laden nicht liefern wird und ich denke Mama wird sich bei dir sehr bedanken wenn du ihr die Kette holen würdest”
“Worauf willst du hinaus?” Fragte er mich mit einem ekligen Gesichtsausdruck…
“Da du heute frei hast und es noch sehr früh ist könntest du ja die Kette holen…?”
“Naja ich hab heute sowieso nichts besonderes vor….meinst du wirklich das es sich lohnt ?” Fragte er mich…
“Ja na klar !”
In meinem Kopf entfachte ein Feuerwerk… Wenn er nun gehen würde hätte ich den halben Tag alleine mit meiner Mutter.
“Nagt dann mach ich mich schnell los” sagte mein Stiefvater, schnappte sich die Autoschlüssel und ging aus dem Haus.
Ich ging in mein Zimmer und überlegte wie ich meine Mutter nach allen Künsten befriedigen könnte… Meine Vorfreude auf diesen Tag war grenzenlos.
Ich wusste das mein Vater nicht vor 11 wieder zu Hause sein würde
Also hatte ich genug Zeit. Ich legte eine kleine Pause vor dem Fernseher. Nach einer Weile kam meine Mutter.
“Wo ist dein Stiefvater?” Fragte sie mich verdutz…
“Ich, ich hab ihn weggeschickt…”
Sie schaute mich mit zugekniffenen Augen an …
“Wofür…?”
“Damit wir beide mal alleine seien können.”
Sie guckte mich an und Strich sich über den ganzen Körper.
“Dann geh schon mal hoch… Ich geh schnell duschen!”
Ich stand auf ging auf sie zu und umgriff sie so, dass ich ihren Hintern in meinen Händen hielt…
“Beeil dich…!” Sagte ich ihr.
Wir gingen nach oben und sie ging ins Bad. Ich ging weiter in das Schlafzimmer, wo ich mich langsam auszog und mich auf das Bett legte. Ich zog die Bettdecke über mein hartes Glied und wartet bis Mutter aus der Dusche kam.
Als sie aus der Dusche stieg, könnte ich zuerst ihren prallen wunderschönen Hintern sehen. Sie nahm sich zwei Handtücher und kam auf mich zu… Zwischen den Tüchern konnte ich ihre Brüste sehen welche noch feucht von der Dusche waren. Sie lief auf mich zu und warf das eine Handtuch auf Bett. Das andere benutze sie um sich abzutrocknen. Sie steckte mir ihren wunderschönen Hintern zu und ihre feuchten Oberschenkel leuchteten. Sie wischte sich nach und nach weiter ab. Die Zeit war für mich unerträglich endlich wollte ich sie haben sie nehmen und mit ihr alles treiben was in meinem Kopf vor sich ging.
“Ich glaube ich bin immer noch etwas feucht. Aber ich denke das ist okay für dich…” Sagte sie worauf ich nur noch nicken konnte.
Auf allen vieren kroch sie auf dem Bett zu mir mit einem grinsen das ihr gleich noch vergehen würde wenn ich mit ihr fertig sei.
Sie zog die Bettdecke zurück und mein steifes Glied kam zum Vorschein.
“Bist du bereit für mich ?” Fragte sie mich und nahm meinen Penis in die Hand. Sie öffnete ihre Haare welche voll und weich waren und ließ sie auf ihre Schultern fallen.
Sie beugte sich weit nach vorne und sagte:
“Das ist das worauf ich gewartet habe!”
Ihr Zunge wich von meinem Sack bis zur Spitze meines Schwanzes. Sie nahm ihn in den Mund und fing an in genüsslich zu lutschen. Sie spuckte auf meinen Schwanz und nahm in tief in den Mund.
Sie streifte sich das Haar zurück und ich wüsste nun wurde es ernst!
Auf einmal drehte sie mir ihren Po zu und setzte sich auf mein steifes Glied. Ihr runder Hintern war ein wunderschöner Anblick. Ich Griff zu und sie fing an mich wild zu reiten…
“Das fühlt sich so gut an” keuchte sie und das tat es auch ich spürte trotz ihres Alters ein wahnsinniges Engegefühl!
Es war so schwer mich zurück zu halten doch es müsste länger dauern also riss ich mich zusammen und sie drehte sich um. Ihre Scheide war noch immer so nass das es laut klatschte wenn ich meinen Schwanz in sie Stoß! Ihre Brüste wippten auf und ab während ich mich an ihren Schenkeln verkrallte. Ich wäre fast gekommen wenn sie nicht aufgestanden währe und sich vor dem Bett auf alle viere gekniet hätte.
“Komm lass mich nicht warten” sagte sie. Ich sprang aus dem Bett und verlor keine Zeit… Sie bückte sich und ich drückte mein Glied zwischen ihre Pobacken. Sie stöhnte als ich mich fest in ihrem Arsch vergriff und sie vor mir nahm. Ein enormer Druck entstand und ich konnte es nicht mehr lange aushalten also warf ich sie auf die Bettkante, wo ich mich auf sie stürzte. Vor mir lag meine Mutter mit gespreizten Beinen und freien Brüsten ein Anblick der mich alles vergessen ließ! Sie fing an lautstark zu wimmern und ich merkte wie mein Schwanz anfing zu pumpen ! Schnell zog ich in süß ihr raus und spritze mit vollem Genuss auf den Körper meiner Mutter. Sie wischte das Sperma von ihrem Körper und leckte es von ihren Fingerspitzen…
“Das war so gut ! Zeit für eine Dusche… Kommst du mit ?”

Neue Erfahrung(en)

Von: varea

Geschichte:
Mich wunderte es immer wieder, warum meine Eltern und meine geschwister freitag abends immer so früh ins Bett gingen, sie sagten mir immer nur kurz bescheid, dass ich nun der letzte wäre “unten”, da ich meinen Computerraum im Keller habe, und ich wurde alleine von dem Gedanken schon geil, dass sie nun schlafend, 2 Etagen von mir entfernt waren und nicht wissen, was ich ab nun an machen werde.

Wie immer wartete ich noch ein wenig und sah mir nebenher geile Pornos an. Daraufhin prüfte ich die Lage. Alles still, ich schloss alle Türen und setzte mir die Kopfhörer auf, aus denen geiles stöhnen kam. Ich wurde so geil das meine Hose schon an einigen Stellen nass war, da mein Schwanz schon ein wenig pumpte.
Aber anfassen, damit wartete ich noch…

Heute Nacht sollte es ganz besonders werden, etwas neues, für viele abscheuliches, für mich eine neue Erfahrung.
Nach 20 Minuten öffnete ich meine Hose und streichelte um meine Eier und meinen Schwanz herum. Ganz sanft. Ab und zu zuckte er und ohne ihn anzufassen floß schon ein wenig Wixxe aus ihm.

Ich nahm meinen Zeigefinger und fing es auf und leckte ihn genüsslich ab. Süßlich. Warm. Es kribbelte immer mehr. Auf meinem PC-Bildschirm wurde gerade eine extrem heiße Braut in ihren Arsch gefingert. Das gab mir den Rest.
Ich zog mich komplett nackt aus, machte das Licht aus und ließ mich rechts auf meinen roten Sitzsack fallen.
Links von mir hatte ich schon Gleitcreme fertig gemacht, aber es macht mich mehr an auf meine Hand ordentlich zu spucken.
Mit einem riesen Batzen Spucke schmierte ich mir genüsslich meine inneren Oberschenkel und Arschbacken ein. Es floss wieder aus meinem Schwanz und diesmal nahm ich 2 Finger, voll mit meinem Sekret und schmierte es mir an mein Poloch. Ein heißes Atemgeräusch überfiel mich. Ein Gefühl wie nie zuvor. Ich war so geil, ich hätte alles und jeden gefickt, der jetzt in den Raum gekommen wäre.
Ich streichelte weiter und spuckte nach und nach meinen Arsch klitschnass. Beide Hände massierten und Kneteten um meinen Anus herum.
Und dann schob ich ganz langsam meinen Mittelfinger in meinen Darm. Er flutschte wieder heraus und dann wieder herein. Immer schneller. Dann zwei dann drei Finger. Nach einer Zeit zog ich sie heraus und mir überkam der Gedanke sie abzulecken. Ich zögerte … aber dann masierte ich meinen Schwanz, während ich meine Finger genüsslich förmlich aufaß. Ich zitterte am ganzen Körper, und ich war kurz vorm kommen. Da hörte ich auf.

Ich schlich in mein Zimmer um dort fortzufahren, unter meiner warem Decke. Als ich jedoch am Badezimmer vorbeiging, hörte ich meine Schwester stöhnen und gleichzeitig pinkeln. Ich trat herein, da es nicht abgeschlossen war.
Sie guckte mich mit einem geilen Blick an, leicht vorgebeugt und ihre Finger an ihrer geilen Teenie Fotze.
“Gut das du da bist du geiler Hengst, jetzt geht es richtig los”
Mir blieb die Spucke weg, schließlich war ich auch Splitterfaser nackt und schon war sie an meinem Schwanz und bließ mir einen.

Es war so geil das ich ihren Kopf festhielt und sie in den Mund fickte und ihre eine scheuerte und sagte, “lehn dich über die Wanne du Schlampe, heute macht dein Bruder dir ein Baby”

Sie stellte sich breitbeinig hin, ihre Hände abgestützt auf der Badewanne und ich setzte meinen Schlauch an ihre jungfräuliche Vagina.”Aber … sei vorsichtig, es ist mein erstes mal mit einem echten Schwanz”
Ich führte ich langsam ein und wir beide stöhnten extrem laut. Nach einer Zeit klatschte es und wir fickten immer schneller.
“Schwester ich muss kommen, lass mich in deinen süßen Bauch spritzen” “Jaaa bitte fick mich fester, spritz deine geile Sahne in mich, jaaa”
Ich knallte sie immer fester und hatte inzwischen meine Hand in ihrem Arsch, welche ein wenig mit ihrem Kavier bedeckt war. Ich lutschte sie ab. In diesem Moment war mir alles egal, alles schien mir geil zu sein…
“Ich kommeeee” …. “AAAAHH….”
Ich wusste nicht mehr wie viele Ladungen ich gespritzt hatte, aber es war soviel das es schließlich aus ihrer Fotze heraus lief und ich mit meiner Zunge den Rest aufsaugte. Wir umarmten und und küssten uns, und legten uns für die Rest der Nacht, nackt und schweißgebaded in ihr Bett.

Das perfekte Leben (Kurzgeschichte)

Von: Dennis Wohlfahrt

Geschichte:
Das perfekte Leben

Mein Name ist Jessica und ich gehe mit meiner ebenfalls 15 jährigen Tochter auf die High School. Wir sind beide gut gebaut und wiegen bei einer Größe von 1,60 m beide ca. 95 kg.

Wir haben viele Freunde in der Schule und machen viel mit ihnen in unserer Freizeit. Doch jeden Abend um 7 müssen wir spätestens wieder zuhause sein, da dann unsere Mast beginnt. Unsere Mutter mästet uns jeden Abend von 7 bis 9 Uhr, da sie uns richtig gut füttern möchte.
Zum Frühstück gibt es Chips und Cola und anschließend eine große Tafel Schokolade für uns. In die Schule gibt sie uns kalte Burger mit und Pommes, das mögen wir besonders gern.

Wir tragen immer Leggins ohne Unterwäsche um unseren Körper gut zu betonen und den Bauch gut hinüberhängen zu lassen. Dazu meist Bauchfreie Tops.
Vom Schulsport haben uns unsere Eltern abgemeldet, da wir es sowieso nicht brauchen und wir uns auf keinen Fall anstrengen sollen.

Auch schwimmen oder anderen Aktivitäten dürfen wir beide nicht nachgehen, da es zu anstrengend ist meint Mama.

Am Abend legen wir uns meist nebeneinander nackt ins Bett und massieren uns gegenseitig beim Fernsehen unsere Bäuche damit noch einige Chips hineinpassen.

Ausserdem müssen wir seit unserem 10. Lebensjahr immer einen kleinen Analstöpsel tragen. Jedes Jahr wird dieser um 1 Zentimeter erweitert. Nun sind wir schon bei 10 cm. Das macht die Schule etwas ertraglicher.

Im Bus

Lucas  aus Magdeburg

Geschichte:
Es war extrem eng und die sechzehnjährige Lucy stand direkt vor ihm.
Die anderen Fahrgäste im Bus standen ebenfalls so dicht aneinander, dass sie sich kaum einen Schritt bewegen konnten.
Jetzt sah er Lucy an und lächelte verschämt.
Sie grinste zurück und schaute danach aus dem Fenster des Busses.
Wieder blickten Jims Augen auf dieses wunderschöne Geschöpf.
Schon seit zwei Jahren war er heimlich in sie verliebt und bewunderte ihre schwarzen Haare und ihren perfekten Hintern.
Sie trug eine hellgraue, eng anliegende Leggings, welche hauchdünn und elastisch aussah und eine pinke Bluse, die so weit aufgeknöpft war, dass man Lucys schwarzen BH sehen konnte.
Er stellte sich vor, wie die runden Brüste aussehen würden und spürte, wie sein Penis an Größe gewann und sich den Weg durch den offenen Hosenstall bahnte.
Er hatte vergessen, den Reißverschluss zu schließen! Jims Hände umklammerten die zwei Haltestangen, an denen sich auch Lucy festhielt, sodass er sie nicht wegnehmen konnte, ohne dass es aufgefallen wäre.
Plötzlich bemerkte er, dass sein Glied irgendwo anstieß.
Vorsichtig schaute der Siebzehnjährige hinab und traute seinen Augen nicht.
Der steife Penis berührte die Stelle von Lucys Leggings, an der sich ihre Vagina befand.
Jim wurde knallrot und blieb wie festgenagelt auf der Stelle stehen.
Lucy empfand einen angenehmen Druck an ihrer Scheide und sah ebenfalls hinab.
Das Mädchen erschrak, als sie Jims langes Glied an ihrer Leggings wahrnahm und stand ebenfalls regungslos da, bis sie ihren Blick wieder dem Fenster zuwendete.
Sie tat so, als hätte sie nichts bemerkt, da auch ihr diese Situation peinlich erschien.
Nichtsdestotrotz bekam sie die Gedanken um Jims Penis nicht aus dem Kopf, schließlich verspürte sie ihn weiterhin an ihrer Vagina und vernahm dort ein aufregendes Kribbeln.
Erst jetzt fiel Lucy auf, dass ihre Möse überaus nass war.
Jim überlegte, ob er schnell seine Latte einpacken oder einfach in dieser Position verharren sollte.
Die ganze Zeit betrachtete er die Stelle, an der sein Penis Lucys Vagina durch die Leggings berührte. Hatte er sich verguckt? Nein! Auf ihrer Leggings bildete sich ein dunkler Fleck, der sich immer weiter ausbreitete. Sein Glied wurde fester. Jim dachte daran, wie geil sie gerade sein musste und seine Lust stieg an.
Er fühlte den Schweiß auf seiner Stirn und sah nervös in Lucys Ausschnitt.
Von der Lust gefangen, presste er seine Eichel fester an ihre Leggings und das Glied versank tatsächlich zur Hälfte in dem Feuchtgebiet des Mädchens.
Lucy stieß ein lauteres, überraschendes Stöhnen aus und gaffte Jim entsetzt mit großen Augen an, der dies sehr wohl bemerkte, aber nicht aufschaute.
Ihre Knie schlackerten vor Unsicherheit, aber sie genoss den Penis in ihrer Möse, der dieses wundervolle Gefühl verursachte. Immer mehr Scheidenflüssigkeit drang aus der Vagina und lief an Lucys Oberschenkeln hinunter. Sie war so erregt, dass sie ihren BH reflexartig herunterzog und die perfekt geformten Brüste mit den kleinen, harten Nippeln zum Vorschein kamen. Jim sah der Sechzehnjährigen zu, wie sie sich auf die Lippen biss und ihn unglaublich sexy beäugte.
Er verlor die Beherrschung.
Der Junge küsste und knetete ihre Brüste und bewegte sein Becken in langsamen, regelmäßigen Abständen vor und zurück. Sein Penis stieß immer härter in die feuchte Möse, bis Lucy aufschrie und ein paar Passagiere die beiden verdutzt ansahen. Zum Glück hatte Lucy schnell ihre Bluse zugezogen, sodass niemand ihre Brüste sehen konnte.
Jim hielt inne und starrte in die wunderschönen, hellblauen Augen des Mädchens, das die Blicke mit größter Erregung erwiderte.
Als sie sich nicht mehr beobachtet fühlten, näherten sich ihre Münder einander und begannen, den anderen feucht zu küssen. Die Zärtlichkeiten wurden wilder und Jim fuhr mit seiner Hand langsam in die Bluse, um die attraktiven, vollen Brüste ein weiteres Mal in seine Hände zu nehmen.
Beide betrachteten die untere Körperhälfte des anderen.
Dabei stellte Jim fest, dass Lucys Leggings längst gerissen und ihre rasierte Vagina vor maximaler Erregung angeschwollen war. Das turnte ihn noch mehr an.
Die Schönheit löste ihre rechte Hand von der Haltestange, ließ sie langsam an Jims Körper herabgleiten und hielt sein Glied in einem festen Griff. Sie wurde immer spitzer und lächelte ihn mit ihren nassen Lippen an.
Den Penis noch immer mit der rechten Hand umschlungen, nahm sie jetzt auch ihre andere zur Hilfe.
Beide Hände führten das gute Stück an ihre dicken Schamlippen und ließen die riesige Eichel zügig auf und ab an ihrer Klitoris reiben.
Das Mädchen keuchte und ihre Hände nahmen ein enormes Tempo an.
Augenblicklich stoß sie ein unerwarteten, hohen Schrei aus und Jim blickte erst überrascht in Lucys verkrampftes Gesicht und dann nieder auf die aufgequollene Möse, an der er sah, dass sie gerade abspritzte. Die Flüssigkeit traf Penis und Klamotten wie ein warmer Sommerregen.
Währenddessen wurde Lucys Griff um Jims Latte immer fester.
Mit der einen Hand schob sie die Vorhaut des Gliedes zurück und die andere glitt langsam zur Eichel, wo ihre spitzen Fingernägel zum Einsatz kamen.
Langsam drang etwas in das Loch der Eichel, was Jim etwas schmerzhaft empfand, aber auch durchaus erotisch.
Mit grinsendem Gesicht ließ Lucy ihren Fingernagel tiefer eindringen, während Jim die Möse des Mädchens fingerte.
Lucy atmete lauter und flüsterte ihm plötzlich ins Ohr: „Stopp! Ich will, dass du mit mir zusammen kommst.“ und schaute ihn scharf an.
Die Sechzehnjährige kniete sich nieder und schaute zu Jim hinauf, der jetzt bestimmend seinen Penis in ihren Mund presste.
Lucy fing an, mit voller Hingabe zu blasen.
Sie verschlang das Glied bis zum Schaft, spielte mit ihrer Zunge, kniff in seinen Hodensack, drückte die Eier fest mit ihrer Hand und nahm den Penis wieder heraus.
Anschließend leckte sie die Eichel und biss sie sanft an.
Jim fühlte sich wie in einem Traum. Diese Gefühle, die er zum ersten Mal spürte, wenn ein Mädchen ihn verwöhnte, überkamen ihn wie eine Lawine.
Lucy stand wieder auf, drehte sich um und presste ihren Hintern an sein Glied.
So ein Teil war einmalig! Perfekt geformt und nicht zu übersehen.
Jim führte seine Eichel durch die kaputte Leggings an die Klitoris heran und rammte das ganze Glied hinein. Wieder musste Lucy erotisch stöhnen. Sie hielt seine rechte Hand ganz fest und mit der anderen spreizte sie ihre Möse, damit dieser Riesenpenis besser eindringen konnte. Jim wurde schneller und presste seine linke Hand vor Lucys Mund, was sie offenbar sehr geil fand.
Er zog das Tempo noch einmal an und stieß sein Glied heftig hinein und zog es ebenso schnell wieder heraus. Das Mädchen schien gleich zu kommen, denn ihre Fingernägel bohrten sich in Jims rechte Hand. Sie kamen zugleich.
Lucys Orgasmus war so stark, dass sie sehr laut durch seine Hand schrie und sie wieder abspritzte, während Jims Sperma tief in ihre Möse schoss. Nach ein paar weiteren, sanften Stößen verließ das Mädchen vorsichtig die Stellung und kniete sich wieder auf den Boden.
Lucy nahm den mit Sperma bedeckten Penis in ihren Mund und saugte ihn stark, was Jim kaum aushielt. Sie wurde schneller, bis sie ihn herausnahm und mit der Hand weitermachte.
Ihre runden Brüste wackelten, während sie ihm einen herunterholte.
Sie öffnete ihre Mund, streckte die Zunge heraus und beschleunigte das Tempo, mit dem sie Jim noch einmal zum Kommen bringen wollte.
Stöhnend spritze der Junge über ihre Brüste und ihr Gesicht.
Grinsend leckte sie das Sperma ab und lutschte den Rest von der Eichel.
Dann stand sie auf und sah Jim tief in die Augen. Er spürte ihren heißen Atem und sie zeigte ihren offenen Mund, der voller Samen war. Sie legte ihre Stirn an seine und schluckte das Sperma hinunter, während sie mit ihrer Hand etwas an seinem Penis herumspielte.
Der Bus erreichte in wenigen Sekunden die nächste Haltestelle.
Lucy schaute in seine Augen und flüsterte: „Ich liebe dich, Jim.“
„Ich liebe dich auch“, erwiderte er und sie küsste ihn leidenschaftlich und gab ihm einen kleinen Zettel mit ihrer Handynummer, den er in seine Hosentasche steckte.
Um sich von den einzigartigen Brüsten zu verabschieden, saugte er kurz die Brustwarzen, richtete dann Lucys BH, knöpfte ihre Bluse zu und zog seinen Pullover aus und band ihn um Lucys Taille, damit niemand die gerissene Stelle an der Leggings und die feuchte, angeschwollene Möse sah, wenn sie ausstieg.
„Danke, mein Schatz“, hauchte sie Jim ins Ohr und hockte sich nieder und drückte einen feuchten Kuss auf die Eichel und packte das noch immer steife Glied in seine Hose. Dann richtete sie sich wieder auf und küsste Jim noch einmal ganz fest auf seine Lippen und presste ihren Körper so eng wie möglich an seinen heran. Der Bus hielt und Lucy stieg mit vielen anderen Fahrgästen aus.
Draußen sah sie ihn hinter der Scheibe und hielt ihr Handy vor ihre Brust und zeigte mit ihrem Finger darauf, was bedeutete, dass er ihr sie anrufen sollte. Jim nickte und formte mit seinen Lippen einen Kuss, den Lucy erwiderte. Der Bus fuhr ab und Jim sah dem Mädchen zu, wie es da stand und ihm nachsah. Völlig glücklich setzte sich Jim auf einen Sitz und konnte es noch immer kaum glauben, dass er mit dem schönsten Mädchen der Welt zusammen war. Sex im Bus konnte er sich vorher nie vorstellen. Aber mit Lucy war alles anders.
Sie war keine zwei Minuten weg, da spürte er schon, wie sehr sie ihm fehlte.
Wenn er zu Hause ankam, so dachte er sich, würde er sie sofort anrufen und sich am nächsten Tag wieder mit ihr treffen. Endlich wird er Lucy kennenlernen dürfen. Vielleicht war sie ja auch schon länger in ihn verliebt? An der Endhaltestelle angekommen, rannte Jim aus dem Bus über die dunklen Straßen zu seiner Wohnung und freute sich darauf, gleich mit Lucy zu telefonieren.

Meine Frau verwöhnt

Von: Rainer

Geschichte:
Wir, meine schöne Michaela, 36 Jahre, 38er Figut – lange lange Beine, voll rasierte Muschi und Brüste, die trotz schon 36 nie einen BH brauchen, wenn sie will. Ich sportlich, 182, Golf und Ski und immer geil auf Sex mit MIchaela oder auch Dreier und Vierer. Im Urlaub sind wir meisten in Südfrankreich an der Cote d’Azur, weil da schon Michaela ihre Neigung sich zu zeigen von Anfang ansleben kann – immer topless. Zum Schwimmen in weissem Bikini, der wenn sie aus dem Meer kommt fast durchsichtig ist und die Männer kriegen grosse Augen, wenn sie Michael fast nackt sehen. Neben uns am Strand waren ein Italienische Ehepaar mit noch einem Freund und wir nickten uns am 2. Tag schon zu. Wir hatten einen kleinen Tisch zwischen unseren Stühlen und da wir begeisterte Anhänger von Back Gamon sind, spielten wir am
Nachmittag wieder. Wir waren vorher schwimmen und Michael ging wieder mal fast nackt durch die Reihen in eine Kabine und kam mit dem
Bikini in der Hand in ihrem kurzen roten Bademäntelchen zurück. Jeder konnte sich ausdenken, dass sie darunter ganz nackt war. Wir bauten unser Back Gamon auf und spielten. Der Freund von den Italienern kam zu uns und fragte ob er einmal mitspielen dürfe. Ich sagte ihm setzt Dich neben mich und Du spielst dann gegen den Gewinner. Und so sass er neben mir und als Michaele sich einmal zurück lehnte, war ihr Bademantel so hoch gerutscht, dass Carlo ungehindert voll ihre Muschi sehen konnte. Natürlich war das Absicht von Michaela und sein
Schwanz reagierte sofort, was man sah. Das Spiel ging weiter Michaela gewann und er sass dann ihr gegenüber und konnte sich nie konzentrieren er war total abgelenkt von den vielen Blicken auf ihre Muschi. Wir verabredeten uns für einen Drink an der Hotelbar nach dem Essen, Carlo tanzte mit Michaela und sie erzählte mir bei einem Tanz mit mir, wie er seinen harten Schwanz an sie drückte und sagte, wie können wir Deinen Mann ablenken ich möchte Dich ficken. Michaela sagte ihm das ist nicht nötig wir bumsen gerne zu dritt und wir hatten eine heftige Nacht mit ihm. Ich lag am Rücken, Michaela bliess mich und Carlo vögelte sie von hinten. Wir wechselten Stellungen und Michaela hatte vollen Spass aber ich auch, denn ich liebe es zuzuschauen, wenn andere meine Frau langsame ausziehen und sie vögeln.