Die Griechen der Insel

Von: Coconat

Geschichte:
Die Griechen der Insel
Meine Frau und ich verbrachten unseren Urlaub auf einer der griechischen Inseln und hatten dort ein kleines Häuschen gemietet. Schnell freundeten wir uns mit unseren Nachbarn an. Nach 5 Tagen wurden wir, von diesen, auf eine Party eingeladen. Als wir gegen 23 Uhr, mit ihnen, auf dem noblen Anwesen ankamen war unter den Gästen schon eine lockere Stimmung. Da ich kein begeisterter Tänzer bin, tanzte meine Frau mit verschiedenen anderen Herren. Mir fiel auf dass einige der anwesenden Männer meine Frau mit begehrlichen Blick beobachteten. Das attraktive Aussehen von ihr resultiert aus einer Mischung von Reife und jugendliches Aussehen. Das enganliegende kurze, luftige Kleid, das sie trug betonte ihre extrem schmale Taille, den gut geformten, vollen Busen, die schönen Beine, das rot/blonde Haar, den aufregenden Hintern und sie hatte trotz ihres Alters von Anfang 40 eine enorme erotische Ausstrahlung. Unser Sexualleben war in den 28 Jahren die wir uns kannten normal und ich m
einte, dass sie keinen anderen Mann begehrte. Wir befanden uns in einer netten Unterhaltung, als ich von einem Herrn angesprochen wurde, der mich um die Erlaubnis bat, mit meiner Frau tanzen zu dürfen. Er war Grieche um die 50, ca. gut 180 cm groß, mit harten, leicht anmutigem Gesichtszügen. Unter seinem leichten schwarzen Anzug zeichnete sich seine athletische Figur ab. Später erfuhr ich, dass es der Gastgeber war.
Ich bemerkte, wie meine Frau diesen Mann fasziniert ansah und sie nickte ihm zu. Sie ging mit ihm und er legte wie selbstverständlich seinen Arm um ihre Taille. Ich sah, wie sie sich beim Tanz eng an ihn schmiegte und er seine großen Hände auf ihren Po legte. im Gedränge der Tanzenden verlor ich beide bald aus den Augen und als er später meine Frau zurück brachte bemerkte ich ihre steifen Brustwarzen, die sich unter dem dünnen Kleid abzeichneten und da ich wusste, dass sie unter ihrem Kleid nichts an hatte als halterlose Seidenstrümpfe, fragte ich mich, ob er vielleicht schon ihre Verlangen geweckt hatte? Ich musste mir eingestehen dass ich die Situation erregend fand. Unerklärliche Wogen der Lust durchströmten bei diesem Gedanken meinen Körper.
Ich lud den Mann ein doch noch etwas mit uns zu trinken und er nahm dankend an, er verstand es mit Komplimenten und seinem Charme meine Frau in seinen Bann zu ziehen und sie lächelte wenn sich ihre Blicke trafen.Beide gingen wieder um zu tanzen wobei seine Hände wieder von ihrem Rücken hinab wanderten.
Ich unterhielt mich gut mit den anderen Gästen. Dann sah ich zufällig wie der Grieche meine Frau nach draußen führte. Misstrauisch und auch neugierig folgte ich ihnen. Als ich aus der Tür trat sah ich gerade noch wie sie in dem nahen Wohnhaus verschwanden. Gleich darauf schimmerte gedämpftes Licht aus einem der Fenster.
Ich schlich zu der Villa und bemerkte verwundert, dass das Fenster offen stand. Als ich hinein sah, sah ich wie beide eng umschlungen zu einer seltsam erotischen Musik tanzten. Ich sah, wie der Grieche ihr die Träger des Kleides langsam von den Schultern streifte, dass sie es ohne Widerstand geschehen ließ.
Unfähig mich zu rühren und in eine nie gekannte passive Wollust verfallend sah ich zu.
Das Kleid fiel zu Boden, meine Frau stand nur noch in den halterlosen Seidenstrümpfen und den hohen Pumps in einer leicht verschämten Haltung vor ihm. Sie schloss die Auge als er sie gegen die Wand drückte und mit einer Hand ihre Hände über ihrem Kopf fest hielt, mit der anderen ihre Nippel zwirbelten, ihre Brüste wogen und bearbeitete, und sie immer höher auf die Lustspirale brachte. Ihr Körper wand sich vor Erregung.
Ich merkte, dass er ein erfahrener dominanter Mann war und die Abwehr meiner Frau für alles Kommende längst gebrochen war und ihrer Lust Platz gemacht hatte. Nässe benetzte ihren Schritt, als sie sich auf sein Geheiß bücken musste um ihm ihren schönen weiblichen Po zu präsentieren. „Ich will sehen!“ sagte er befehlend und meine Frau spreizte die Beine weiter.
Ich sah ihre vor Geilheit nassen Spalte, wie der Mann sie mit der ganzen Hand massierte und fast brutal daran zog. Dann drang er gleich mit zwei seiner großen Finger in die klatschnasse Möse meiner Frau und wichste langsam, aber fest ihre Klitoris.
Das Stöhnen meiner Frau war unüberhörbar.
Irritiert über ihre freizügige Geilheit sah ich zu.
Plötzlich sagte der Mann, mit seiner tiefen Stimme und gebrochenen Deutsch „Weib, du auf alle viere, auf den Boden, so warten.“ Sofort gehorchte sie und kam dem Befehl nach, was mich sehr verwunderte.
Er ging und kam mit einer mehrstriemigen Peitsche zurück. „Beine breit!“ befahl er, zitternd vor Erregung verharrte sie in dieser unterwürfigen Stellung. Nach endlosen Sekunden hob er die Peitsche und ließ sie auf ihren schutzlos dargebotenen Po klatschen.
Genau wie ihr entfuhr mir ein erschreckter Schrei.
Obwohl wir ihn eigentlich synchron ausgestoßen hatten, fuhr der Kopf des Mannes herum. Mit zusammengekniffenen Augen schaute er zu mir herüber. Dann verzog sich sein Mund zu einem Grinsen und er wandte sich wieder meiner Frau zu.
Er schlug immer fester mit gezielten Hieben, was er meisterhaft konnte, auf ihren Po und auch zwischen ihre Beine auf ihre Möse. Meine Frau schrie und stöhnte und ich hatte den Eindruck der Grieche brachte sie in den Himmel der Glückseligkeit denn ich sah wie ihr der Mösensaft wie Liebesperlen an den Innenschenkeln hinunter lief.
Als er befahl ” komm mit”, wollte sie aufstehen. Er knurrte böse ” ich dir das erlaubt, Weib” . Sie verstand sofort und folgte ihm auf allen Vieren kriechend in die nähe des Fensters wo ich versteckt zusah.
Meine Frau musste sich so platzieren und die Schenkel spreizen, dass ich ihren gestriemten Hintern und ihre durch die Behandlung geschwollenen Schamlippen, sowie ihre tropfnasse Votze sehen musste.
Jetzt war mir klar, dass der Grieche wusste, dass jemand zuschaute.
Ich spürte einen prickelnden Druck in meinem Kopf, das pochen der Halsschlagader als ich meine Frau so sah, die unterwürfige Geste, die sie dem Mann entgegen brachte.
Der Grieche ließ seinen Blick über ihren schönen weiblichen Körper schweifen, sah wie zufällig in meine Richtung und sagte: „So, du Frau, du mich anschauen, meinen Schwanz nehmen, du verstanden ?“ packte sie bei den Haaren und drückte sie an sein Gemächt.
Mit zitternden Händen, kniend vor ihm knöpfte meine Frau seine Hose auf. Ein bereits erigierter Schwanz sprang daraus hervor, darunter zwei mächtige spermaschwere Hoden. Der Schwanz war zwar kein Riese, aber doch größer als meiner. Besonders die Länge schätzte ich auf 24 bis 25 cm.
Dieser Anblick löste bei mir eine unglaubliche Wollust aus und mein Schwanz wurde hart und steif.
Der Mann befahl meiner Frau ruhig: „Du Mund weit aufmachen“, sah dabei spöttisch in meine Richtung und wichste seinen Schwanz. „Mund weiter auf“, sagte er nochmals und spritzte sein Sperma unter heftigen Stöhnen in ihren weit geöffneten Mund. Meine Frau schluckte, zu meinem Erstaunen, das ganze Sperma und saugte den letzten Tropfen aus seinem Schwanz, langsam erschlaffte sein Penis und er hatte auch in diesem Zustand eine imposante Länge. Am ganzen Körper bebend vor Geilheit küsste sie seinen Schwanz, leckte seine Eier küsste seine Füße und war nur noch ein Bündel devoter, weiblicher Lust.
„Weib ich dir zeigen, wie griechischer Mann, seine Ehehure fickt“, und zog sich dabei langsam aus. Als er nackt vor meiner Frau stand, mit seinem wieder erigierten Schwanz, hatte das etwas unwirkliches an sich, sein muskelbepackter Körper, den festen Hintern, den weit abstehenden Penis mit der von Lusttropfen glänzenden dicken Eichel. „Zu dem Tisch, Weib!“ befahl er, „ich nicht gesagt aufstehen, du kriechen.“ Auf allen Vieren kroch meine Frau zu dem Tisch, der Mann zog sie mit einem harten Griff hoch und sie musste sich auf den Rücken legen, die Beine weit spreizen, so dass ich die Möse meiner Frau und seinen stahlharten Schwanz sehen konnte (das war wohl seine Absicht !! ) Behutsam schob er seinen zuckenden Penis bis zur Hälfte in Ihre Vagina, drang langsam immer tiefer in sie ein, zog ihn wieder zurück und dehnte so die enge Votze meiner Frau.
Vor Geilheit spreizte sie ihre Schenkel noch weiter und drängte ihre Möse vor Verlangen seinem Schwanz entgegen.
Seine Bewegungen wurden immer schneller, sie stöhnte vor Lust, bettelte, bitte, bitte, ficken sie mich, der Grieche sah meiner Frau mit einem besitzergreifenden Blick in ihre Augen, sein Körper war wie ein gespannter Bogen, er sah animalisch aus als ruhig zwischen den Beinen meiner Frau verhielt, den Penis halb in Ihrer Möse. Als er merkte, dass sie einem Orgasmus nahe war, stieß er unvermittelt, brutal bis zum Anschlag zu und fickte sie mit heftigen Stößen weiter.
Ich sah wie sein Riesenhoden gegen ihre schweißnassen, zitternden Pobacken schlugen. Wellen von Orgasmen durchschüttelten ihren Körper, ich sah wie ihr Liebessaft aus ihrer Votze in Strömen über seinen Schwanz, Hoden und ihren Pobacken lief.
Mit harten Griff drehte er sie um, fickte sie von hinten, steckte einen Finger in ihren Po, das sie aufschrie.
Dann hieß er sie rittlings über ihn zu steigen, glitt wieder tief in ihre Vagina, nahm ihre prallen Pobacken in seine Hände um sie im Takt der Liebesstöße zu massieren. Plötzlich hörte er mit seinen Fickbewegungen auf und schob sie herunter.
„Bitte,“ bettelte meine Frau, „fick mich weiter!“
„Still Weib, du kriechen zu Schrank rüber und holen die Creme und Wäscheklammern, schnell“, befahl er.
Sie kam dem sofort nach und der Grieche blickte genüsslich auf den Po meiner Frau und ihre tropfnasse, weit geöffnete Vagina.
Als sie zurück kam reichte sie ihm demütig mit gesenkten Blick die Gegenstände. Er befahl ihr aufzustehen. „Hände auf Arsch“.
In dieser devoten Haltung stand sie vor ihm und wartete vor Erwartung zitternd auf das Kommende. Mit einem kräftigen Griff nahm er ihre Brüste und setzte die Wäscheklammern auf die Brustwarzen, ein Lustschmerz durchzuckte ihren Körper und ich sah wie die Geilheit sie geradezu ansprang. Ein Beben lief durch ihren Körper.
„Umdrehen, bücken, Beine breit!“ befahl er und setzte sechs Wäscheklammern auf ihre Schamlippen. Meine Frau stöhnte auf, doch dieser Schmerz wandelte sich scheinbar schnell in einen nie gekannten Lustschmerz.
Der Grieche stand hinter ihr und cremte, so dass ich es gut sehen konnte, das Poloch meiner Frau ein. Mit langsamen Fickbewegungen, erst mit einem, dann mit zwei Fingern massierte er ihre Hinterpforte. Wollüstig streckte sie ihren Po seinen Händen entgegen.
Als sie sah, wie er dann begann seinen Schwanz ebenfalls einzucremen, wurde ihr wohl bewusst was er vorhatte.
Nein, das nicht!“ fuhr sie erschrocken auf. „Ficken sie mich mein Herr, ich mache alles was sie wollen bitte, bitte, keuchte und stöhnte sie. Ich liebe sie, ich gehöre ihnen, ich möchte ihre Sklavin sein und mache alles was sie wollen! Nur das bitte nicht!“ Der nasse Strom aus ihrer Vagina schien ihre Rede jedoch Lüge zu strafen.
Der Grieche drückte sie jedoch vornüber auf den Tisch, cremte sich provozierend langsam, mit einem spöttischen Lächeln in meine Richtung, seinen prallen, zuckenden Schwanz ein und sagte zu meiner Frau . „Hat Mann schon dich gefickt in Arsch?“
„nein“, antwortete sie.
„Hat vielleicht zu kleine Schwanz, Ehehure braucht großen Schwanz!“ „Ja mein Herr“, stöhnte sie.
„Werde dich morgen mit meine Freund zu zweit ficken, ist schwarz – Afrikaner mit Riesenschwanz, immer geil auf weiße Frau, aber du erst bekommen meinen Schwanz in Arsch. So wie bei griechische Frau richtig!“
Er schob langsam seine dicke Eichel in ihr Po-Loch, ihre Schenkel begannen zu zittern als er immer tiefer in sie drang.
Als ich das sah, konnte ich nicht glaube, dass ein so großer, langer Penis in das jungfräuliche, engen Poloch meiner Frau passt.
Aufs höchste erregt sah ich zu wie der Grieche seinen Schwanz in Ihren Arsch rammte und sie mit heftigen Stößen durchfickte.
Meine Frau wand sich unter seinen heftigen Stößen und schrie vor Wonne und Geilheit.
Sann, mit einem Lustschrei, gewaltig, kam er, pumpte sein Sperma mit kräftigen Fickbewegungen in ihr Po-Loch, gleichzeitig kam es ihr und sie lief aus, dass sich eine Pfütze am Boden bildete.
Nach einigen Minuten, als sein Glied schlaff wurde, zog er es aus ihrem Po. Es blieb noch eine Weile offen und ich sah wie sein Sperma begann daraus hervor zulaufen, ehe es sich nur langsam wieder schloss. Sie lag immer noch keuchend, nach Atem ringend auf dem Tisch.
Als sie wieder zu Atem gekommen war durfte sie aufstehen und sich an seinen Körper schmiegen den sie mit Küssen übersäte und sie flüsterte: „Ich bin deine Sklavin, ich liebe dich mein Herr.“
Ich verließ die Stelle wo ich das Geschehen beobachtet hatte, und verschwand.
Da ich dieses Liebesspiel meiner Frau mit dem Griechen anregend fand , beschloss ich ihr nichts vorzuwerfen.
Eine Stunde später traf ich sie und sie lächelte mich an. ich fragte nicht wo sie war.
Am nächsten Tag schauten wir uns die Ausgrabungen nahe des Ortes an und erfuhren, dass auf der Nachbarinsel noch wesentlich besser erhaltene Ruinen zu sehen seien. So wussten wir was wir planen konnten.
Am Abend saßen wir bei Rotwein mit unseren Nachbarn zusammen und ich erfuhr dass der Grieche welcher, ein reicher Witwer sei der einige Weinberge besäße.
Als wir uns schließlich verabschiedeten und zu unserem Häuschen hinüber gingen meinte meine Frau sie habe noch Lust auf einen Spaziergang.
Ich gab vor vom Wein etwas benebelt zu sein und mich dazu nicht mehr in der Lage zu sehen. Meinte aber sie könne ja allein gehen. Ich bemerkte wie ihre Augen dabei aufblitzten und wusste was ich zu tun hatte.
Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss. Ich ließ ihr einen Vorsprung und folgte ihr dann. Wie erwartet ging sie zum Anwesen des Griechen. Auf ihr Leuten hin öffnete sich das große Tor und sie verschwand.
Ich musste mir erst eine Stelle suchen wo ich die Mauer übersteigen konnte. Als ich schließlich zu der Villa kam und durch das Fenster sah, hockte meine Frau bereits vor Ihm und blies ihm den Schwanz.
Das Fenster war nur angelehnt und ich drückte es vorsichtig etwas weiter auf. Leider fiel dabei etwas von der Fensterbank. Ich warf mich erschrocken zu Boden und hörte auch sofort wie er ans Fenster kam. Erleichtert hörte ich ihn gleich darauf sagen: „Wind!“
Ich richtete mich wieder auf und sah mit an wie meine Frau ihn weiter blies bis er ihr in den Mund spritzte. Sein Blick ging wieder in meine Richtung und ich wusste, dass er mich gesehen hatte.
„Zieh aus und warte – knien!“ befahl er ihr und ging an den Schrank aus dem sie am Abend zuvor die Creme und die Klammern geholt hatte. Meine Frau befolgte derweilen seine Befehle.
Als er zurück kam legte er ihr ein Hundehalsband um und befestigte eine Leine daran. Daran führte er sie zum Tisch. Sie musste sich wieder darüber legen, mit dem Po zu mir und er machte die Leinen auf der anderen Seite fest.
Ich sah ihr genau auf ihre Spalte und sah auch die Nässe daraus hervor sickern.
Mit zwei anderen Riemen band er ihr die Füße an die Tischbeine und cremte ihr wieder das Poloch ein.
„Warum schon wieder in den Po?“ jammerte meine Frau.
„Du still! Du Frau für Grieche!“ antwortete er ihr und fügte dann an: „Du gestern gesagt du willst große Schwanz. Ich dir gesagt ich dich heute mit Freund ficken, mit schwarze Afrikaner mit riesen Schwanz!“
Meine Frau wollte hochfahren, wurde aber von der Leine an ihrem Hals daran gehindert. „Nein, das nicht!“ begehrte sie auf, „fick du mich, wenn es sein muss auch in den Po, aber hol nicht einen anderen!“
„Du still!“ befahl er, „ich bin Herr!“
Er holte wieder die Peitsche und zog meiner Frau ein paar heftige Hiebe über ihren schön vorgestreckten Hintern. Das er dabei auch ihre Mose traf bewiesen die Striemen darauf.
Sie schrie bei jedem Schlag, lief aber gleichzeitig aus.
Dann stellte er sich hinter sie und schob ihr seinen Schwanz genussvoll in die Möse. Meine Frau quittierte das mit einem lustvollen Aufstöhnen.
„Ja, fick mich!“ brachte sie heraus.
Wie schon gestern fickte er sie mit harten Stößen. Als sie begann spitze Schreie auszustoßen, hörte er auf.
„Weiter,Bitte!“ forderte sie.
Er wartete noch und ich sah wie meine Frau versuchte ihren Po weiter zu ihm zu bewegen. Die Leine an ihren Hundehalsband hinderte sie jedoch daran.
„Bitte fick mich weiter!“ bettelte sie.
Schließlich erbarmte er sich und stieß wieder zu. Wieder fickte er sie bis sie zu schreien begann. Jedoch nur, um wieder inne zu halten.
„Nicht aufhören!“ hörte ich meine Frau jammern.
Wieder setzte er ein und stieß in sie hinein und hörte erneut auf als sie kurz vorm Orgasmus war.
Wieder heilte meine Frau auf. „Fick mich, bitte Fick mich weiter! Bitte! Mach was du willst mit mir, aber fick mich weiter.“
Er stieß wieder ein paar mal zu und zog seinen Schwanz dann ganz heraus. Gerade als meine Frau wieder aufheulte schob er ihn ihr mit einem Schub bis zum Anschlag in den Po.
Meine Frau bäumte sich auf und schrie. Er hielt sie jedoch fest. Das Keuchen von ihr war deutlich zu hören. Als es sich etwas beruhigt hatte fragte er. „Jetzt ficken?“
„Ja, fick mich!“ heulte sie, „von mir aus auch in den Arsch, aber fick mich jetzt endlich!“
So geil hatte ich meine Frau noch nie gesehen. Zuhause probierten wir auch schon mal verschiedene Stellungen und sie blies mir auch einen. Geschluckt hatte sie aber noch nie und ihr Po war auch tabu gewesen. Mein Schwanz schmerzte mir in der Hose, so hart war er.
Der Grieche fickte sie jetzt mit langen, ausholenden Stößen. Die ganze Länge seines Schwanzes nutzend besorgte er es ihr in den Arsch.
Meine Frau jammerte, keuchte und schrie. Mit den Händen klammerte sie sich an die Tischplatte und als ihr Körper sich plötzlich spannte und dann zu beben begann als habe sie einen epileptischen Anfall, hörte ich sie schreien.
Der Grieche wartete bis sie sich wieder beruhigt hatte und begann erneut sie zu ficken.
Hatte sie eben noch ermattet, erschöpft vor ihm gelegen, so begann sie bereits wieder zu stöhnen.
„Du meine Griechensklavin – ja?“ fragte er in befehlendem Ton.
„Ja“, hörte ich sie brünstig stöhnen.
„Du Besitz – mein!“
Wieder kam ein, „ja“, von ihr.
„Ich tun was ich bestimme mit Sklavin!“
„Ja“, heulte meine Frau, „ ich bin deine Eigentum. Du bestimmst was mit mir geschieht!“ Sie heulte auf und schrie: „Jaaaaa, fick mich, jaaaaaa! Wieder bebte ihr gesamter Körper bis sie erneut zusammensackte.
Er stieß noch ein paar mal zu und ich sah wie er sich ganz in sie hinein rammte, so verhielt und dann laut aufstöhnte. Zwischen seinen Beinen sah ich wie sich seine Hoden immer wieder zusammen zogen als er ihr sein Sperma hin einspritzte.
Als er sich aus ihr herauszog und beiseite trat, stand ihr Poloch wieder, gut sichtbar für mich, offen und sein Sperma schimmerte darin.
„Du liegenbleiben – warten, wir nich fertig!“ wies er sie an.
Ich glaube auch so hätte meine Frau sich nicht erhoben. Sie schien viel zu erschöpft. Ihr Poloch schloss sich langsam wieder, aber ihre Möse war geschwollen und sah aus wie ein rotes fettes Brötchen. Es tropfte aus ihr.
Er ging wieder an den Schrank. Mit den Klammern, einem kleinen Beutel und zwei weitere Gurte kam er zu ihr zurück. Die Klammern setzte er an ihre geschwollenen Schamlippen und befestigte Tischtennisball-große Kugeln aus dem Säckchen daran. Obszön wurden sie nach unten in die Länge gezogen. Dann löste er die Leine und meine Frau musste sich soweit aufrichten, dass sie, auf ihre Hände gestützt, vornüber gebeugt stand.
Ungläubig sah ich dass meine Frau sich das alles gefallen ließ. Selbst als er nun einen Ledergurt um eine ihrer leicht hängenden Brüste schlang und ihn zuzog, so das diese nun prall wie ein Luftballon hervorstand, wehrte sie sich nicht.
Stattdessen drang ein geiles tiefes Stöhnen aus ihrer Kehle.
Als er auch mit ihrer anderen Brust derart verfahren war, harkte er die Leine wieder an das Halsband und sie lag auf ihren, zu prallen Kissen gewordenen Brüsten.
„So, du warten!“ Nochmals einen Blick zu mir werfend wandte er sich ab. Gleich darauf hörte ich ein Telefon wählen und ihn dann mit jemandem sprechen.
Meine Frau hob den Kopf, wollte offenbar protestieren, ließ ihn dann aber doch resigniert wieder sinken.
Er kam zurück. „Freund kommt, du warten – so!“ befahl er ihr.
Ihre einzige Reaktion darauf war ein Stöhnen und ein zittern ihrer Schenkel.
Als er wieder herein kam schien er kurz zu überlegen, ging abermals zum Schrank und hockte sich dann hinter meine Frau. Ich konnte nicht sehen was er tat, doch das Söhnen und wimmern von ihr verriet, dass er sich mit ihrer Möse beschäftigte.
Als er sich wieder erhob und zur Seite trat, mit Sicherheit damit ich sehen konnte, erschrak ich.
Zwischen ihren, durch die Klammern und Kugeln herabgezogenen Schamlippen, hing ein kleiner, länglicher Gegenstand. Er hatte einen Faden um ihren Kitzler gebunden und der Gegenstand zog diesen nun in die Länge. Damit jedoch nicht genug, es schien ein kleiner Vibrator zu sein, denn ein unüberhörbares Summen ging von ihm aus.
„Du warten auf Freund. Er dich richtig auf macht mit sein Schwanz wie Pferd.“ Ich sah wie Die Schenkel meiner Frau zitterten, wie mehr Saft aus ihrer Möse tropfte, wie er über die Klammern und Kugeln lief und auf den Boden tropfte.
Sie jammerte und stöhnte. Die Geilheit darin war nicht zu überhören.
Dann trat der Grieche plötzlich an das Fenster. Ich konnte mich gerade noch ducken, da schloss er es energisch.
Durch die Scheibe hindurch sah ich das er den Raum verließ. Kurz darauf hörte ich die Haustür gehen. Erschrocken schlich ich zur Hausecke, darauf gefasst, das er mir entgegenkam. Er aber ging in die andere Richtung und verschwand im Dunkeln. Nur schwach, im Licht der Sterne, war dort ein kleines Gebäude, eher ein Schuppen, zu erahnen. Ich schlich zurück ans Fenster. Meine Frau lag immer noch so auf dem Tisch wie er sie zurückgelassen hatte.
Warum blieb sie dort? Warum wartete sie wenn sie seinen Freund nicht wollte? Ihre Hände waren doch frei, sie könnte sich doch losmachen! Stadt-dessen lag sie da und wartete. Selbst durch die geschlossenen Scheibe war ihr Stöhnen zu hören und das zittern ihres Unterleibs war unverkennbar. Sie war aufs höchste erregt.
Plötzlich schossen zwei Schatten um die Hausecke. Sofort setzte Bellen ein.
Erschrocken fuhr ich hoch. Zu spät um wegzulaufen. Die beiden großen Hunde standen vor mir und knurrten mich an. Ich traute mich nicht auch nur einen Schritt oder auch nur eine Bewegung zu machen.
Mit dem Rücken an die Wand gepresst stand ich da als der Grieche erschien.
Er sagte etwas das ich nicht verstand. Die Hunde setzten sich jedoch sofort, schauten mich aber weiterhin leise knurrend an.
„Du?“ sagte er erstaunt als er mich erkannte. „Du gestern auch hier?“
Ich nickte verlegen.
Er kam auf mich zu, sah mich an und begann zu grinsen. Seine Hand fasste mir zwischen die Beine wo er meinen steinharten Schwanz spüren musste.
„Dir gefällt was ich deine Frau mache!“ Es war keine Frage sondern eine Feststellung.
Ich wusste nicht was ich machen sollte. Am liebsten wäre ich weggelaufen aber die Hunde.
Er überlegte kurz. „Kommst du mit!“ meinte er dann, fasste mich am Arm und führte mich zur Haustür. Die Hunde folgten uns auf den Fuß. Wieder sagte er etwas auf griechisch zu den Hunden und brachte mich dann ins Haus. Er legte einen Finger auf die Lippen – ich solle still sein – und sperrte mich in ein kleines aber nobles WC. Es befand sich gleich neben dem Raum in welchen meine Frau lag. Bis hier her konnte ich ihr geiles Wimmern hören.
Was ging hier vor? Warum ließ ich mir das gefallen? Nicht nur, dass er meine Frau aufs äußerste missbrauchte, nein jetzt ließ ich mich auch noch von ihm einsperren!
Ich setzte mich auf den Deckel der Toilette und wartete während ich auf das wimmernde Stöhnen meiner Frau lauschte. Das Summen des Vibrators war schwach hindurch zu hören.
Etwas später wurde die Haustür geöffnet. Der Grieche unterhielt sich mit jemandem. Schritte näherten sich. Sie gingen nach nebenan.
Es musste sein schwarzer Freund sein den er angekündigt hatte. Schon hörte ich ihn dies bestätigen. „Hier Hankto, er mein Freund. Er dein Arsch richtig groß macht. So wie für Frau für Grieche richtig.“
Eine Gürtelschnalle klimperte, Stoff raschelte. Dann ein laut gestöhntes: „Nein oh Gott!“ meiner Frau.
Wieder die Stimme des Griechen: „Ich dir gesagt, er Schwanz wie Pferd. Du wollen große Schwanz!“
Das letzte war eindeutig keine Frage sondern eine Feststellung gewesen. Was ging da vor?
„Bitte“, hörte ich meine Frau wimmern, „nicht, er ist zu groß, mein Mann, ich will nicht mehr.“
Dann wieder. „Neiiiiiin!“ Diesmal aber langgezogen, wie unter Qualen. Prompt folgte ein langgezogenes: „Ahhhhhhh!“ Das in ein lautes Keuchen überging.
Eine andere Stimme sprach in griechisch.
Das Keuchen meiner Frau wurde lauter, intensiver. Ein inbrünstiges Stöhnen mischte sich hinein. Es war eindeutig zu hören dass es ihr heftig kam.
„Ich dir gesagt du willst große Schwanz“, hörte ich den Griechen. Dann erschrak ich heftig. „Schau, deine Mann guckt zu – immer.“
Die Tür zum WC wurde aufgeschlossen und er holte mich am Arm ziehend heraus.
Was ich sehen würde wusste ich. Trotzdem schockierte es mich. Wie zuvor lag meine Frau auf dem Tisch. Ihre Brüste hatten sich rot gefärbt und quetschten sich prall unter ihr. Sie zitterte am ganzen Leib und schaute mich mit weit aufgerissenen, glasigen Augen an. Hinter ihr stand ein Schwarzer von enormer Statur. Sein Brustkorb spannte sich unter seinem T-Shirt und seine Oberarme waren Muskelbepackt. Seine riesen Hände lagen auf den Pobacken meiner Frau und daraus hervor ragte sein enormes, ebenholzfarbenes, dickes Glied. Nie zuvor hatte ich solch eine Dicke bei einem Mann gesehen. Ich wusste nicht wieweit er schon in meiner Frau steckte, aber heraus schauten bestimmt noch 20 cm.
„Du?“ Stöhnend drang es aus ihrer Kehle.
„Er gestern auch geguckt“, erklärte ihr der Grieche zu meiner Schande.
„Guck er gefällt gucken!“ Ohne das ich imstande war etwas dagegen zu tun öffnete er mir meine Hose und zeigte ihr meinen immer noch steifen Schwanz. Dann nickte er dem Schwarzen zu.
Dieser schob sich weiter in den Po meiner Frau, die sofort mit einem tiefen, wimmernden Stöhnen darauf reagierte.
Der Grieche hob aber sofort wieder die Hand und der Schwarze stoppte seine Bewegung.
„Meine Freund dich ficken, jetzt?“ fragte er meine Frau, „dich ficken mit Schwanz wie Pferd?“
Meine Frau schaute mich noch immer ungläubig an. Dann sah ich wie ihre Augen feucht wurden und Tränen daraus sickerten. „Ja“, kam es ganz leise aus ihrem Mund.
„Laut!“ forderte der Grieche, „deine Mann soll hören!“
Tränen rannen ihr jetzt über die Wangen. Trotzdem hörte ich sie lauter sagen: „ja, jaaaa, er soll mich ficken. Er soll mich mit seinem riesen Schwanz in den Arsch ficken!“
„Deine Frau wie eine Frau von Hund. Sie will Hundemann, egal was“, meinte der Grieche zu mir.
Auch wenn er sich nicht so ausdrücken konnte, ich wusste trotzdem was er mir sagen wollte. Meine Frau war wie eine läufige Hündin die besprungen werden wollte, egal von welchem Rüden.
Ich sah wie der Schwarze sich nun endgültig in den Po meiner Frau zwängte. Er fasste sie sogar an den Hüften um sich ganz in sie zu versenken.
Meine Frau bäumte sich auf, ihre Augen quollen ihr groß hervor und die Luft drang laut stöhnend aus ihrer Kehle.
Dann zog der Schwarze seinen Schwanz wieder ganz aus ihr heraus, nur um ihn ihr gleich wieder genüsslich, langsam hinein zu schieben. Das wiederholte er ein paar mal bevor er sie dann tatsächlich zu ficken begann.
Sein Schwanz war fast dicker als meine Handgelenke und bestimmt eben so lang wie der des Griechen.
Jedes mal wenn er ihn ihr hineinschob röhrte meine Frau, den Kopf in den Nacken werfend, auf. Ihre Hände krampften sich dabei um die Kannte der Tischplatte.
Als er sie dann fickte begann sie fast sofort zu schreien und zu zittern.
Ungläubig sah ich dem zu, konnte nicht glauben, dass so ein großes Glied in den Po meiner Frau passte und es ihr dabei auch noch kommen würde. Aber es sah irgendwie geil aus wie dieser dicke Schwanz immer wieder zwischen ihren weißen Pobacken verschwand.
Plötzlich fasste der Grieche mich an Genick, schob mich neben sie und zwang mich mich zu bücken. Jetzt sah ich wie es aus ihr heraus lief. Es tropfte nicht aus ihrer Möse, sondern lief regelrecht. Die wild schaukelnden Kugeln zerrten an ihren geschwollenen Schamlippen und schleuderten ihren Saft umher. Und auch der Vibrator an ihrem Kitzler schwang. Dieser war dick, rot geschwollen und richtig in die Länge gezogen.
Kaum das die Schreie meiner Frau etwas abgeklungen waren, steigerten sie sich erneut bis sie wieder am ganzen Laib zitternd kam. Das wiederholte sich mehrmals bis sie zum Schluss nur noch röchelnd, zitternd dalag.
Erst jetzt schien auch der Schwarze genug zu haben. Er klammerte sich an ihre Hüften und rammte sich tief in sie hinein. So verharrte er und begann dann mit kurzen, heftigen Zuckungen seinen Samen in sie zu spritzen.
Es dauerte eine ganze Weile ehe er zur Ruhe kam. Dann wartete er noch etwas, zog seinen Schwanz dann aus ihr heraus und trat zur Seite.
Der Grieche schob mich hinter meine Frau und ich sah genau in das riesige Loch in ihrem Po und darin das Sperma des Schwarzen.
„Jetzt du!“ forderte mich der Grieche auf. Genau wie ich sah er bestimmt, dass das Loch viel zu groß war um da hinein zu ficken. Trotzdem drückte er meinen Schwanz etwas nach unten und schob mich vor.
Ihr kennt vielleicht den Ausdruck, „es ist so, als wenn man eine Salatgurke in der Hausflur wirft.“
Genau so kam ich mir vor. Obwohl ich in dem Po meiner Frau war, hatte ich keinen Kontakt mit ihr. Ich war aber so erregt, dass selbst die kleine Berührung am der Seite ihres Schließmuskels oder vielleicht war es auch die Darmwand, ausreichte mich zum Spritzen zu bringen. Ich spritzte praktisch einfach in ihr offenes Poloch.
Als er es Bemerkte grinste er verächtlich. „Ihr fertig,“ meinte er dann, „du nehmen deine Frau und gehst zu dein Haus.“ Dann fügte er noch an: „Morgen“, er hob 9 Finger und zeigte dann auf seine Uhr, „Abend, gibt deine Frau wieder zu mir!“ Damit verließ er mit dem Schwarzen zusammen den Raum.
Völlig von der Rolle, mit heraushängendem, tropfenden Schwanz, stand ich da. Erst das Wimmern meiner Frau und vielleicht auch das Brummen des Vibrators, brachte mich wieder zur Besinnung.
Erst band ich diesen von ihrem Kitzler, dann nahm ich die Klammern von ihren Schamlippen und löste die Gurte an ihren Beinen. Sie lag immer noch teilnahmslos da als ich auch das Halsband von ihrem Hals nahm. Ihre Brüste waren bereits von dunklem Rot als ich dort endlich die Gurte löste. Trotzdem fassten sie sich irre geil an. Sie waren so irre prall und vibrierten bei jeder Bewegung oder Berührung. Ihre Warzen waren extrem lang und dick geschwollen und standen genau so vor wie ihr rot geschwollener Kitzler zwischen den unheimlich dicken Schamlippen. Sie bot einfach ein unheimlich verdorben, perverses Bild! Mein Schwanz richtete sich bei diesem Anblick wieder auf.
Ich half ihr sich das Kleid über zu streifen und musste sie dann stützen. Ihre Beine waren noch nicht in der Lage sie zu tragen. Erst als wir schon ein paar Meter vom Haus weg am Tor waren, war es ihr möglich selbst zu gehen. Dabei war ihr Gang sehr stakelig und etwas breitbeinig. Das Sperma musste wohl aus ihrem Po sickern, denn im Licht der Torlampe sah ich den großen Fleck au ihrem Kleid und ihre Schenkel glänzten vor Nässe.
Wie sprachen nicht auf dem Nachhauseweg. Und auch als wir drinnen ins Bett gingen nicht. Meine Frau war sogar zu müde sich noch zu duschen und schlief sehr schnell neben mir ein. Vielleicht vor Erschöpfung. Ich hingegen lag noch lange wach und hatte ständig diese Bilder vor Augen.
Am nächsten Tag schauten wir uns tatsächlich die Ruinen auf den Nachbarinsel an. Über das Geschehene sprachen wir immer noch nicht. Ich traute mich nicht und ihr war es wohl auch zu peinlich.
Wir saßen dann abends mit einem Glas Rotwein und lasen.
Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und meinte: „Ich soll dich in einer halben stunde zu ihm bringen.“
Mit hoch rotem Kopf schaute sie mich an, sah dann aber schnell wieder in ihr Buch. Es dauerte eine ganze Weile und ich dachte schon sie sagt nichts mehr, da hörte ich sie heiser: „ Willst du es denn?“
„Du hast ihm gesagt du gehörst ihm“, fiel es mir ein, „und wenn du ihm gehörst, dann muss ich dich zu ihm bringen!“
Es dauerte wieder etliche Zeit und ich bemerkte wie sie unruhig wurde. „Nein, das ist nicht richtig“, sagte sie dann richtig, „ich gehöre nicht ihm. Du bist mein Mann. Aber er hat mich einfach so heiß gemacht“, gestand sie dann kaum hörbar.
Wieder saßen wir einige Zeit schweigend. Die Zeit verstrich, es war bereits 21 Uhr durch. Meine Frau rutschte unruhig auf ihrem Sessel hin und her. Dann hörte ich sie wieder. „Er wird mich bestrafen. Er hat 9 Uhr gesagt.“
Ich seufzte, musste aber daran denken was er mit ihr gemacht hatte und hatte schließlich wieder ihr weit geöffnetes Poloch, in welchem das Sperma des Schwarzen zu sehen war, vor Augen. Ich stand auf.
„Du bringst mich zu ihm?“ Sie fragte es ganz leise, aber ich konnte sehen wie erleichtert sie war.
„Ich will nicht, dass du wegen mir Ärger bekommst“, gab ich vor und hoffte, dass sie nicht bemerkte wie sich meine Hose spannte.
„Ich will mir nur etwas anderes anziehen.“ Sie verschwand im Schlafzimmer und kam kurz darauf wieder. Wieder trug sie ein leichtes Sommerkleid. Der tiefe Ausschnitt und die Spagetti-Träger zeigten dass sie auf einen BH verzichtet hatte. Ihre Beine bedeckten schwarze Strümpfe und sie trug, passend zum Kleid, hohe Pumps. Unsicher schaute sie mich an.
Ich weiß nicht warum ich es tat. Trotzdem ging ich hin und öffnete die Tür. Auf dem Weg den Berg hinauf zu dem noblen Anwesen suchte ihre Hand meine. Auf mein klingeln am Tor schwang es selbstständig auf. Am Arm haltend gingen wir zum Haus hinüber.
Die Tür öffnete sich und Er stand da. „Ich gewusst du gibst Frau zu mir,“ sagte er. „Aber du spät!“ Er griff nach ihrem anderen Arm und zog sie zu sich. „Du gehen oder …..“ Als ich nicht reagierte zuckte er mit den Schultern, schob meine Frau ins Haus und schloss die Tür vor meiner Nase.
Ich ging zu dem Fenster an dem ich sie beobachtet hatte. Es brannte Licht, aber die Vorhänge waren zugezogen. Sehen konnte ich nur schwache Schatten. Ich hörte aber das leise Klirren von Metall und etwas später ein lautes Klatschen und sofort den Schrei meiner Frau. Das Klatschen wiederholte sich, ihre Schrei wurden aber leiser und verstummten dann ganz. Die Vorhänge blieben zu und ich hörte und sah nichts mehr. Resigniert ging ich dann zurück.
Sie kam sehr spät. Ich lag schon im Bett. Leise zog sie sich aus und legte sich neben mich.
„Morgen sollst du mich schon um 18 Uhr zu ihm bringen und ich soll pünktlich sein.“ Ihre Hand suchte die meine und sie drückte sie leicht. Dann strich sie über meinen Bauch hinab. Ich war nicht steif. Sie seufzte, beugte sich dann zu mir hinab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Als sie ihn mir blies, sah ich im Mondschein der durch das Fenster schien, dass ihr Po und auch die Schenkel noch nass glänzten. Es dauerte nicht lange und ich spritzte. Sie schluckte es aber nicht, sondern ließ es einfach ins Bettzeug laufen.
Wieder schlief sie und ich lag wach. Der nasse Fleck an meinem Bein war unangenehm.
Als ich sie Tags darauf, pünktlich hinauf brachte, trug sie das Hundehalsband und ein elegantes schwarzes Kleid, dass ihre Figur sagenhaft betonte. Es war Schulterfrei und statt an einem Reif um den Hals, der den Stoff welcher ihre Brüste bedeckte, hätte halten müssen, war es am Halsband befestigt. Es reichte ihr bis an die Waden, war aber an beiden Seiten bis über die Hüften hinauf geschlitzt. Man sah, dass sie nichts darunter trug. Damit es beim Gehen nicht zu aufklaffte waren die Schlitze in Höhe der Hüften mit 2 schwarzen Ringen zusammengehalten.
Ich kannte dieses Kleid nicht, es musste von ihm sein.
Schon am Tor empfing er uns. Wortlos hakte er die Hundeleine an ihr Halsband und führte sie so hinter sich her zum Haus. Zuvor schloss er noch das Tor und ließ mich davor zurück.
Dieses mal kam sie nicht zurück.
Als ich am Nachmittag hinaufging und klingelte kam er ans Tor. „Dein Frau kommt morgen zu dein Haus.“
Damit ließ er mich stehen und war verschwunden ehe ich reagieren konnte.
Sie kam tatsächlich am nächsten Tag gegen 18 Uhr. „Wir sind morgen Abend zu einer Party eingeladen“, teilte sie mir mit als sei nichts gewesen. „Wir sollen Kellnern.“
Als wir etwa gegen 22 Uhr zu Bett gehen wollten, gab sie mir einen Kuss und meinte ich solle gut schlafen. Dann verschwand sie wieder.
Tags darauf war sie gegen Mittag wieder da. Sie duschte und machte sich die Haare. Als sie, nur mit einem Handtuch bekleidet,aus dem Bad kam und sich nach etwas bückte, konnte ich rote Striemen auf ihrem Po sehen und ihr Möse war geschwollenen.
Um 19 Uhr meine sie wir müssten los. Da ich sie etwas verstört ansah, meinte sie mich beruhigen zu müssen. „Egal, zieh irgendwas an, wir bekommen dort passende Kleidung.“
Diesmal nahm sie mich bei der Hand und führte mich hinauf.
Das Tor war offen und 2 Lieferwagen standen im Hof. Es wurde angeliefert. Im Garten standen Tische und eine Bar war aufgestellt worden. Fackeln steckten in den Grünanlagen die darauf warteten entzündet zu werden.
Der Grieche empfing uns lächelnd und wies uns an hineinzugehen. Drinnen erwartete uns der Schwarze. Er brachte meine Frau in ein Zimmer, mich in ein anderes und bedeutete mir zu warten.
Gleich darauf hörte ich meine Frau keuchen, dann spitze Schreie ausstoßen. Es war eindeutig was dort geschah. 3 mal kam es ihr wie ich hören konnte.
Nur zu gut hatte ich in Erinnerung was für einen riesen Schwanz er hatte.
Als wieder Ruhe einkehrte und nichts geschah, schaute ich hinaus. Im Haus war niemand zu sehen doch draußen herrsche rege Betriebsamkeit.
Dann hörte ich wieder meine Frau. Aus ihrem Stöhnen war eindeutig zu hören wie geil sie war. Ich schlich zu dem Zimmer in dass man sie gebracht hatte. Die Tür war abgeschlossen, aber durch das Schlüsselloch konnte ich sie sehen.
Sie hatte breite Ledermanschetten an den Handgelenken und hing etwa 20 cm über dem Boden. Der Grieche stand hinter ihr und fickte sie, er hielt dabei ihre Oberschenkel umfasst. Hinter ihnen sah ich den Schwarzen in der offenen Terrassentür stehen und hinter diesem, im Garten, das Personal von den Lieferfirmen herumlaufen.
Ich öffnete meine Hose und begann zu wichsen so geil machte mich der Anblick. Was hatten sie mit meiner Frau die vergangenen Tage schon allen angestellt?
Ich war so mit mir und meinen Gedanken beschäftigt, dass ich gar nicht mitbekam was um mich herum geschah. Plötzlich öffnete siech die Tür und er stand vor mir. Ich erstarrte, meinen Schwanz in der Hand. An ihm vorbei konnte ich meine Frau sehen, sie hing immer noch an der Decke und ich sah auch, dass 2 Männer von dem Service sie sahen.
Der Grieche nahm mich beim Arm und brachte mich in das Zimmer zurück in welches ich gebracht worden war. Hier nahm er Kleidung aus einem Schrank und legte sie auf das Bett. „Das du anziehen,“ meinte er dazu.
Vor mir lag ein schwarzer Anzug mit Weste und weißem Rüschenhemd. Allerdings auch ein seltsamer Slip für eine Frau.
„Was soll ich damit?“ fragte ich ihn mit einem Finger hoch nehmend.
„Anziehen!“ wiederholte er ungerührt.
Ich schaute ihn erstaunt an. Was dachte er sich? Meine Frau fickte er, das war ja schon ein dickes Ding, aber ich einen Slip anziehen der auch noch einen dicken, kurzen Dildo innen hatte! An der anderen Seite war eine dreieckig geformte, leicht gekrümmte, durchsichtige Plastikschale mit einem Stöpsel.
„Anziehen!“ bestand er darauf, „oder dein Frau muss lernen viel Schmerzen!“
Was wollte er mir damit sagen? Dass wenn ich nicht gehorchte, meine Frau es ausbaden müsse?
Wie zur Bestätigung nickte er. Verächtlich nahm er eine Tube Gleitcreme aus dem Schrank und warf sie neben die Sachen.
Sollte ich es darauf ankommen lassen? Ich hatte so schon ihre Striemen auf dem Po gesehen.
Resigniert zog ich meine Kleidung aus. Bei der Unterhose zögerte ich.
Als er es merkte, nahm er die Creme, schmierte damit den Dildo und die Kannte der Kunststoffschale ein dann hielt mir den Slip demonstrativ entgegen.
Peinlich zog ich meine Unterhose aus, nahm den seltsamen Slip entgegen und stieg hinein. Die Schale war offenbar für die Möse einer Frau gedacht und bei mir sollte sie wohl meine Genitalien aufnehmen. Mit sehr gemischten Gefühlen zog ich ihn etwas hoch. Ich traute mich nicht und genierte mich auch.
Ihm ging es wohl zu langsam. Energisch fasste er zu und stülpte die schale über meinen Schwanz und Hoden. Sie war zwar etwas klein, es passte aber. Dann drückte er mich, die schale festhaltend, vornüber und schob mir mit einem Ruck den Dildo in meinen Po.
Der Schmerz war irre. Ich schrie auf aber er hatte keine Probleme mich festzuhalten.
Als ich mich nicht mehr wehrte, zog er die Riemen des Slips fest an. Setzte eine Handpumpe an den Stöpsel der Schale und pumpte die Lugt darin ab. Mein Hintern brannte und ich fühlte wie der Dildo in mir steckte. Zudem begann mein Schwanz und meine Hoden anzuschwellen. Die Kunststoffschale saugte sich eng an meinen Unterleib.
Er deutete mit ausgestreckter Hand auf die Kleidung und ging hinaus.
Was wurde das hier? Warum ließ ich mir dies alles gefallen? Ich könnte doch einfach gehen! Aber würde meine Frau mitkommen? Ihr gefiel es wie er sie behandelte. Ich wollte sie nicht verlieren. Und irgendwann war der Urlaub ja zu Ende.
Als ich auch die restliche Kleidung trug versuchte ich zu gehen. Es war ungewohnt, ich konnte verstehen warum es heißt, „er geht als habe er einen Stock im Arsch“. Wie hielt meine Frau es aus diesen riesen des Schwarzen da hinein zu bekommen? Was empfand sie dabei als so geil?
Mich zu setzen traute ich mich nicht, also wartete ich im Stehen.
Draußen hörte ich Autos kommen und wieder fahren, Türen wurden geschlagen, Stimmen waren zu hören. Die Gäste kamen.
Hatte meine Frau nicht gesagt wir sollten kellnern? So? Sollte ich mit dem Ding im Arsch den Leuten servieren?
Noch während ich darüber nachdachte. Ging die Tür auf und der Grieche holte mich. Das Gehen war unangenehm. Er zog mich aber am Arm mit sich in das Gebäude in dem Damals die Party stattgefunden hatte. In einem Nebenraum war eine provisorische Bar. Tabletts mit Sektgläsern standen darauf. Dahinter stand ein Mann und füllte weitere. Er gab mir eines der Tabletts und der Grieche schob mich damit hinaus in den Garten. Auf die Gäste deutend ließ er mich stehen.
Notgedrungen ging ich steifbeinig hinüber. Ich musste wohl einen hochroten Kopf haben so peinlich war mir mein Auftreten. Aber wer sollte etwas bemerken. Meine Genitalien fühlten sich zwar geschwollen und gleichzeitig gequetscht an und mein Po wurde durch den Dildo offen gehalten, aber die Hose verdeckte ja alles.
Ich lief gerade das dritte Tablett holen, da kam mir meine Frau entgegen. Beinah hätte ich das Tablett mit den leeren Gläsern fallen gelassen.
Sie trug ein breites Hundehalsband. Vorne hing die Leine dran. Das Ende lag in der Tasche der knappen Seevierschürze die sie als einziges Kleidungsstück trug Um ihre Brüste lagen mit Nieten versehene Ledergurte die diese nach vorne abstehen ließen. Auch sie trug ein Tablett und ging an mir vorbei als sei dies die natürlichste Sache der Welt. Als ich mich nach ihr umsah, fiel mir das Tablett doch hinunter. Aus ihrem unbedeckten Po ragte ein Pferdeschwanz der keck hin und her schaukelte.
Ich sah das manch einer der Gäste stutzte als sie auf diese zuging. Viele der Männer begannen zu grienen, schauten ihr geil auf die wippenden Titten und auch auf ihren nackten Knackarsch.
Einer der anderen Kellner eilte herbei und schimpfte etwas auf griechisch. Er brachte mich wieder zur Besinnung, sammelte die Scherben auf und schob mich nach drinnen.
Am peinlichsten war es unseren Nachbarn zu begegnen. Peinlich berührt wand die Frau sich von mir ab.
Den ganzen Abend musste ich laufen und Getränke schleppen. Meine Frau tat es mir gleich. Doch sah ich auch, wie die männlichen Gäste ihr nachschauten und auch die anderen Kellner. Mancher fasste ihr beim vorbeigehen an den Po, ganz dreiste auch an die Titten. Dann war sie plötzlich verschwunden. Die anderen Kellner bemerkten dass ich nach ihr Ausschau hielt. Sie wussten ja nicht dass ich ihr Mann war.
Schließlich flüsterte mir einer von ihnen etwas zu, was ich der Sprache wegen nicht verstand. Als er es merkte. Zog er mich am Arm mit und legte den Zeigefinger dabei auf die Lippen. Er bedeutete mir durch ein Schlüsselloch zu schauen.
In dem Raum dahinter lag meine Frau mit ihrer Seevierschürze und dem Pferdeschweif im Po über einem Pult. Ihre Beine waren daran festgeschnallt und ihr Kopf und ihre Hände steckten in einer Holzwand davor. Gerade zog sich einer der Gäste den Reißverschluss seiner Hose wieder hoch. Aus der Möse meiner Frau sickerte es schleimig weiß hervor. Der Fleck auf der Bank zwischen ihren Beinen zeigte, dass er nicht der Erste war der sie gefickt hatte.
Jetzt achtete ich darauf und bemerkte wie ein Kommen und Gehen bei den männlichen Gästen herrschte. Ständig verschwand jemand über die Terrasse in das Zimmer in dem meine Frau sein musste und kam etwas später zurück, nur um den Nächsten hinein zu lassen. Bei dem Gedanken wie-viele sie bereits gefickt haben mussten wurde mein Schwanz sofort steif. Er schmerzte in seinem engen Gefängnis und ich konnte ihn noch nicht einmal zurecht rücken.
Selbst unseren netten Nachbarn, mit dem wir uns angefreundet hatten, schlich sich, unbemerkt von seiner Frau, zu ihr.
Gegen Ende der Party, als die ersten Gäste sich bereits verabschiedeten, tauchte meine Frau wieder auf. Das einzige was auf das geschehene hindeutete war die Nässe die ihr die Beine hinab lief und der Pferdeschweif in ihrem Po der verklebt herabhing. Etwas steifbeinig ging sie vielleicht auch.
Mich schickten sie nachhause als die letzten Gäste gegangen waren. Zuvor durfte ich mich noch des lästigen Slips entledigen. Noch auf dem Heimweg hatte ich das Gefühl den Dildo drin zu haben.
Meine Frau sah ich erst am übernächsten Tag wieder. „Willst du nicht wieder zurückkommen?“ fragte ich sie.
„Du hast mich doch selbst zu ihm gebracht,“ war ihre Antwort. „Aber du kannst auch heraufkommen und bring unsere Sachen mit. Wir ziehen um.“ Sie sagte es als sei es das selbstverständlichste von der Welt.
Eigentlich war es mir ganz recht hier weg zu kommen. Seit der letzten Party mied mich das Ehepaar nebenan und wenn der Mann mich alleine sah griente er und fragte scheinheilig wie es meiner Frau ginge.
Noch am Abend schleppte ich unsere beiden Koffer hinauf. Ich bekam das Zimmer in dem ich mich zum Kellnern umgezogen hatte. Meine Frau sah ich zwar jetzt oft, aber sie schlief nicht bei mir. Sie lief entweder nackt, oder nur sehr leicht bekleidet herum. Und oft musste ich mit anhören wie sie vor Geilheit schrie, stöhnte und keuchte. Oft hatte sie auch Striemen über dem Po, manchmal auch über den Brüsten und meist lief es ihr nass die Schenkel hinab. Am lautesten war sie wenn der Schwarze zugegen war und das war mindestens jeden zweiten Tag.
Etwas mehr als eine Woche waren wir jetzt schon hier oben und ich hatte mich daran gewöhnt allein zu sein. Ich unternahm wieder Ausflüge oder ging an den Strand baden. Im Pool wollte ich nicht, da hielt sich oft er und meine Frau auf. Nebenher sollte ich die Hunde versorgen. Erst hatte ich Probleme zu ihnen in den Zwinger zu gehen, doch nachdem der Grieche sie mehrmals zurechtgewiesen hatte, ließen sie mich.
Dann kam meine Frau plötzlich zu mir und fragte ob ich mitkommen wolle, sie würden auf eine Nachbarinsel fahren. Er müsse dort Geschäfte regeln.
Da ich mich nicht ganz absondern wollte sagte ich zu.
Am nächsten Tag holte sie mich auf meinem Zimmer ab. Sie trug eine offene Bluse die sie vorn nur geknotet hatte. Dazu einen kurzen Rock der kaum ihren Po bedeckte. Dadurch, dass sie hohe Pumps an hatte konnte ich darunter sehen. Sie hatte nicht mal ein Höschen an.
In einem Motorboot ging es los. Sie stand dabei neben ihm und ich saß hinten am Heck.
Im Hafen der anderen Insel angekommen gingen wir in irgendwelche Lagerhäuser.
„Wenn du willst, kannst du dir die Insel ansehen hat er gesagt“, teilte mir meine Frau mit. „Er hat hier länger zu tun. Um 17 Uhr sollst du aber wieder hier sein.“
„Und du?“ Ich hoffte sie würde mitkommen.
Sie schüttelte aber den Kopf. „Er möchte das ich hier bleibe!“
Resigniert zog ich los.
Da es nicht viel zu sehen gab und ich irgendwie keine Lust hatte, war ich schon wesentlich früher wieder zurück.
Schon als ich ins Lagerhaus kam hörte ich meine Frau. Verstohlen, vielleicht auch verlegen schlich ich zwischen den Warenstapeln näher.
Alte Matratzen lagen auf dem Boden. Meine Frau saß auf einem am Boden liegenden Mann und ein anderer, schwarzer, kniete hinter ihr. Beide fickten sie. Ein dritter trat gerade vor sie und schob ihr seinen erigierten Schwanz in den Mund. Von der Seite sah ich, dass ihre Arme auf dem Rücken, übereinanderliegend, zusammengebunden waren. Um sie herum standen noch einige Arbeiter. Darunter meistens Schwarze.
Wie Tiere fickten sie meine Frau. Mit harten, schnellen Stößen. Und ihr schien das zu gefallen. Obwohl der eine ihren Kopf mit beiden Händen hielt und sie auch hier regelrecht fickte, drangen immer wieder halb erstickte Lustschreie aus ihrer Kehle.
Ich sah wie die Kerle wechselten. Immer wenn einer sich in ihr ergossen hatte, wurde er bereits von dem Nächste zur Seite gedrängt. So wie ihr Körper sich immer wieder schüttelte und zuckte kam es ihr oft dabei.
Nach einiger Zeit ging ich nach vorne und setzte mich auf einen der Säcke am Tor. Ich weiß nicht wie lange sie schon so von den Kerlen misshandelt wurde, Aber als der Grieche kam war bestimmt schon eine gute Stunde vergangen und ich hörte sie noch immer.
Er sah mich und meinte: „Ich dir gesagt sie wie Frau von Hund. Aber sie noch mehr!“
Als er sie mitbrachte konnte sie sich kaum auf den Beinen halten. Sie war über und über mit Sperma beschmiert. Es hing ihr sogar zu Hauff in den Haaren. Ihre Kleidung hatte sie nicht.
Er brachte sie ins Boot, wo sie erschöpft liegen blieb. Erst jetzt sah ich wie zerschunden sie war. Ihre Augen waren verklebt und es lief ihr immer noch aus dem Mund. Ihre Möse war wieder dick geschwollen und stand trotzdem weit offen. Ihr Po war nicht anders. Aus beiden Löchern floss das Sperma geradezu.
Zurück im Heimathafen wies er 2 Arbeiter an ihr eine Decke zum überwerfen zu besorgen und sie hinauf in sein Haus zu bringen. Er selbst wartete nicht.
Die Arbeiter schleppten sie in eine Ecke und vergingen sich, mit 3 weiteren an ihr bevor sie seine befehle ausführten.
Ich schloss mich ihnen an als man sie hinauf brachte.
Oben ließ er sie nicht ins Haus bringen sondern auf dem Rasen über einen kleinen, niedrigen Beistelltisch legen.
„Du dein Frau sauber“; meinte er zu mir, „dann Haus. Da Wasser.“ Er zeigte auf den Hundezwinger.
Da ich ja nun schon öfter die Hunde versorgt hatte, hatte ich ja keine Probleme den Schlauch heraus zu holen. Der Wasseranschluss war ja eh dort.
Ich holte mir einen Eimer und einen Schwamm aus dem Haus, dann ging ich in den Zwinger und rollte den Schlauch aus. Natürlich kamen die Hunde heraus, die Tür stand ja offen dafür.
Als ich mich umdrehte standen sie bei meiner Frau und beschnüffelten sie. Das ganze Sperma musste sie wohl angezogen haben. Selbst als sie ihr zwischen den Beinen schnüffelten dachte ich mir noch nichts dabei.
Dann sah ich jedoch wie der eine sein Glied ausfuhr. Es war leuchtend rot und ich hatte nicht gedacht, das ein Hund so einen Großen hat. Aber es waren ja schließlich auch Doggen.
Als ich den Schlauch schon fast bis zu meiner Frau ausgerollt hatte, knurrte er mich plötzlich an und ließ mich nicht näher.
Auch das Glied des anderen war jetzt zu sehen. Jetzt knurrten sie sich auch untereinander an. Dann schien der eine sich durchzusetzen denn der andere trat etwas zur Seite, behielt mich aber im Auge.
Mit Schrecken sah ich wie der dominantere der Beiden plötzlich bei meiner Frau aufstieg. Da sie immer noch mit dem Bauch über dem kleinen Tisch lag und ihre Knie dabei den Boden berührten, hatte er absolut keine Probleme.
Seine Vorderpfoten klammerten sich um ihre Hüften und bockend versuchte er in sie einzudringen. Schon beim zweiten Versuch hatte er Erfolg. Sofort begann er sie zu ficken.
Ich war so geschockt, dass ich erst nicht reagierte. Doch als ich es wollte, knurrte der zweite Hund mich wieder an. Er ließ mich nicht näher.
Währenddessen fickte der andere Hund sie mit schnellen kurzen Stößen.
Schon als er in sie eingedrungen war hatte meine Frau kurz aufgeschrien, nun hörte ich sie keuchen. Verdutzt bemerkte ich, dass ihre Reaktion sich auf Geilheit gründete.
Wie zur Bestätigung wurde ihr Keuchen intensiver und steigerte sich.
Was sollte ich tun? Der Hund ließ mich nicht an sie heran! Der Grieche, er musste dem ein Ende setzen, Ihm gehorchten sie.
Ich rannte zum Haus und fand ihn. Irgendwie verstand er dass etwas mit meiner Frau sei und er schnell kommen müsse.
Als wir zu ihr zurück kamen, schien der Hund gerade fertig mit ihr zu sein. Er steckte immer noch in ihr, sein Glied schien unheimlich angeschwollen und er konnte nicht von ihr herunter.
Der Grieche war erstaunt über dass was er sah, Tat aber nichts. Auch er hatte wohl bemerkt, dass meine Frau noch immer leicht am Zittern und Zucken war. Eindeutig war es ihr gekommen.
Dann schließlich kam der Hund frei und stieg von ihr herunter. Kaum hatte er den Platz geräumt, sein Glied stand noch steif und rot unter ihm, wollte der zweite sie bespringen.
Ich protestierte und der Grieche pfiff ihn zurück. Nur sehr widerwillig folgte er dem Befehl, doch er tat es.
„Dein Frau mag,“ stellte er fest. „Sie aufstehen, oder ich lasse!“
Es war eindeutig was er meinte. Er ließ ihr die Wahl.
Meine Frau hob sichtlich erschöpft den Kopf und sah zu uns herüber. Ihre Augen waren glasig. Dann ließ sie ihn wieder sinken und ich sah wie ihre Hände die Tischbeine Umfassten.
Der Grieche sagte etwas zu dem Hund und zeigte auf meine Frau. Die Dogge sprang sofort auf und besprang meine Frau wie zuvor die andere. Auch sie fickte sie.
Nur sah ich es diesmal deutlich. Ich sah mit an wie meine eigene Frau zum zweiten mal von einem Hund gefickt wurde.
Mit schnellen, kurzen Stößen verschwand sein Glied immer wieder in ihrer rot geschwollenen Möse. Und sie begann schon wieder zu Keuchen. Die Geschwindigkeit der Stöße war enorm. Und so dauerte es auch nicht lange und er begann zu stocken und dann zu zucken. Sein Glied schwoll in ihrer Möse extrem an und weitete sie. Es war genau zu sehen, dass er sein Hundesperma in meine Frau pumpte. Und auch, dass es ihr kam, heftig kam.
Wieder dauerte es eine ganze Weile ehe er von ihr los kam.
Der Grieche ging einfach zurück und ließ mich mit ihr alleine.
Ich begann sie zu waschen.
Abends hörte ich sie schreien. Es war nicht zu überhören, dass sie geschlagen wurde. Da es diesmal länger anhielt machte ich mir Sorgen und ging nachsehen.
Sie hing an Füßen und Armen aufgehängt an der Decke. Mit dem Gesicht nach unten. Ihr Rücken war durchgebogen, Ihre Brüste mit Gurten sehr eng abgeschnürt und es hingen irgendwelche Gewichte daran.
Er stand hinter ihr und schlug sie mit einer mehrstriemigen Peitsche auf den Po und zwischen ihre Beine.Und wie es mir schien, schlug er diesmal energischer zu. Vielleicht wollte er sie für heute bestrafen.
Geschah ihr recht. Vielleicht wachte sie ja dadurch auf. Zumindest würde ihr die Möse schön weh tun.
Tatsächlich ging sie am nächsten Tag etwas breitbeinig und ihre Möse war so geschwollen wie ich es noch nicht gesehen hatte.
Aber Tags darauf schien schon wieder alles vergessen. 4 Geschäftsleute kamen ins Haus und meine Frau musste wieder bedienen, wieder in ihrer Schürze, dem Halsband mit der Leine, dem Pferdeschwanz und abgeschnürten Brüsten.
Später kam der Grieche dann kurz zu mir. „Du dein Frau da festmachen!“ forderte er mich auf und zeigte auf die Bank auf der sie während der letzten Party gekniet hatte.
Sollte ich ihnen meine Frau jetzt schon zum ficken fertig machen? Ich musste daran denken wie sie damals wehrlos auf der Bank fixiert gewesen war und die Gäste einer nach dem anderen über sie drüber gestiegen waren. Der Gedanke, dass sie alles widerstandslos über sich ergehen hatte lassen müssen, ließ meinen Schwanz hart werden.
Ich führte meine Frau in das Zimmer in welchem er sie immer behandelte und wo auch die Bank stand und meinte: „Er will, dass ich dich hier festmache!“
Sie schaute mich an, dann auf meine Hose. „Es geilt dich auf wenn er mich fickt,“ stellte sie fest. „Aber er wird es nicht alleine sein,“ versicherte sie mir. „Er wird mich auch den anderen überlassen.“
Ich bekam einen trockenen Hals und brachte krächzend heraus: „Er will es so!“
Sie kniete sich hin und legte den Hals und die Hände in die Mulden in der Holzwand vor ihr. Erst zog ich mit den Riemen ihre Fußgelenke fest und wollte gerade die Bohlen herunter klappen um ihren Kopf und die Hände zu fixieren, da kamen die Herren herein.
Der Grieche erklärte ihnen etwas wovon ich nur unsere Namen und etwas das wie Urlaub auf griechisch klang, verstand.
Ich bekam einen roten Kopf da ich vermutete, dass er ihnen erklärte, dass ich hier mit meiner Frau im Urlaub sei und sie soeben für sie zum Ficken fest machte.
Schnell schloss ich die Wand und legte die Riegel um die verhinderten das sie sich öffnen ließ. Dann wollte ich den Raum verlassen. Er hielt mich aber zurück und meinte ich solle mich dort in die Ecke stellen und die Kleidung der Herren halten.
Er wollte den Männern zeigen dass er hier das Sagen hatte und ein nichts wäre, dass wurde mir klar. Trotzdem ließ ich mich darauf ein, so konnte ich wenigstens aus nächster Nähe sehen was sie taten.
Nach kurzer Beratung zogen sie sich gemeinsam ihre Hosen samt Unterhosen aus und reichte sie mir. Dann kniete sich auch schon der Erste hinter meine Frau und schob ihr seinen Schwanz in die Möse. Während sie sie so nacheinander fickten und ihr ihr Sperma hinein spritzten stellte sich immer auch einer vor sie und benutzte ihren Mund. So wurde sie von beiden Seiten benutzt und ich bekam hautnah mit wie es ihr dabei mehrfach kam. Mir stand der Schwanz dabei in der Hose. So gefiel es mir!
Als die Kerle sich schließlich verausgabt hatten und das Interesse verloren, nahmen sie ihre Hosen wieder zurück.
„Du ausziehen!“ verlangte der Grieche plötzlich von mir.
Geschockt stand ich da. Was sollte das jetzt?
„Dein Frau los, du ausziehen!“ forderte er erneut. Als ich nicht reagierte, machte er meine Frau los. Dann stand sie neben ihm und ich sah wie es ihr die Beine hinab lief. Er führte sie zur Mitte des Raumes, drückte einen Knopf einer Fernbedienung die er wohl in der Tasche gehabt hatte und mit einem Summen, kamen Seile von der Decke herab.
Es waren die Seile an denen er sie schon öfter aufgehängt hatte. An den Enden waren Karabiner-Haken. Er nahm sie und hakte sie in Ösen an den Gurten ein die um ihre Brüste geschlungen waren.
Meine Frau ließ sich das widerstandslos gefallen.
Als er wieder auf die Fernbedienung drückte, strafften sich die Seile. Erst wurden nur ihre Brüste angehoben, dann gestreckt.
Ich sah wie sich die Augen meiner Frau weiteten. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet.
Als sie auf die Zehenspitzen gehoben wurde schnellten ihre Arme hoch und sie klammerte sich an die Seile. Ihre Füße hatten bereits den Bodenkontakt verloren, da hörte das Summen des Motors auf und die Seile blieben in dieser Position.
Es war offensichtlich. Lange würde meine Frau sich nicht so halten können. Wenn ihre Kraft nachließ, würde sie nur noch an ihren schönen Brüsten hängen.
„Du ausziehen, oder ….“ er ließ den Satz offen, doch ich wusste was es meinte.
Kurz zögerte ich, doch ein Blich zu meiner Frau ließ mich handeln. Gleich darauf stand ich nackt vor ihnen.
„Du da!“ er wies auf die Bank auf der noch eben meine Frau gekniet hatte. Auf der sie von ihnen gefickt worden war.
Hatte er jetzt mit mir das gleiche vor?
Er schien meine Gedanken zu lesen. „Nein,“ schüttelte er den Kopf und deutete auf die Bank.
Nochmals einen Blick auf meine Frau werfend ergab ich mich und kniete mich hin. Ich hatte gesehen, wie ihre Kraft nach ließ.
Sofort, als ich meinen Kopf und die Hände in die dafür vorgesehenen Mulden hatte, klappte er den Pranger zu. Erst als er ihn verriegelt hatte schnallte er meine Füße fest.
Ich hörte meine Frau stöhnen, sehen konnte ich sie nicht. Aber das Surren des Motors zeigte mir, dass er sie wieder hinunter ließ.
Schritte entfernten sich und kamen kurz darauf wieder. Er stellte einen Spiegel vor mich. Nun konnte ich wieder in den Raum schauen.
Meine Frau stand auf dem Boden, hatte aber immer noch die nun schlaff hängenden Seile an ihren Brustgurten.
Ich sah wie er ihr Handfesseln anlegte. Breite Manschetten die er ihr dann auf dem Rücken zusammen hakte.
In dem Bewusstsein, das ich es sah, ließ er den Motor wieder die Seile hochziehen. Jetzt konnte meine Frau sich nicht mehr daran klammern. Schon hob sie sich vorsorglich auf die Fußballen und tippelte um das Gleichgewicht zu halten. Doch nicht lange und die Seile strafften sich. Wieder längten sich ihre Brüste. Ich hörte sie aufschreien als sie den Bodenkontakt verlor. Leicht nach hinten gekippt, ihre Brüste grotesk in die Länge gezogen, hing sie daran. Sie schrie nicht mehr, aber ihr Stöhnen war im ganzen Raum.
Er hatte mich hereingelegt!
Nun ging er zu ihr, fasste ihr zwischen die Beine und kam mit einer Hand voll ihres Schleimes zu mir. Ich fühlte wie er es mir in meine Poritze und auch in meinen Po selbst schmierte.
Was wurde das?
Dann öffnete er die Flügel der Türen die auf die Terrasse hinaus gingen und pfiff.
Mit einem mal wurde mir siedend heiß. Ich wusste was er wollte!
Der Versuch mich aus meiner Situation zu befreien war sinnlos.
Da schossen auch schon die beiden Dogge herein. Riesig sahen sie aus! Erwartungsvoll hockten sie sich vor den Griechen und schauten ihn an.
Der griente mich im Spiegel an während meine Frau neben ihm an ihren Brüsten hing.
Er nahm den größeren der beiden, welcher auch der dominante war, und führte ihn hinter mich.
Ich zuckte zusammen als ich seine kalte Nase an meinem Hintern spürte. Und als er mit seiner rauen Zunge über mein Poloch leckte, bekam ich einen Steifen.
Natürlich blieb das nicht unbemerkt, aber ich konnte nichts dagegen tun.
Gerade als die Dogge aufsprang und ich erschrocken zusammenzuckte, kam der Schwarze herein und musterte mich grinsend. Obwohl ich wahrlich andere Probleme hatte, sah ich wie sein Blich auf meine Frau fiel und seine Hose sich sofort spannte.
Ich spürte wie mir etwas mehrmals gegen den Po stieß und dann in mich eindrang. Er war heiß und glatt und kam ohne Probleme hinein.
Seine Vorderpfoten umklammerten meine Hüften und seien Wolfskrallen kratzten. Er fing sofort an mich zu ficken. Wenn ich ehrlich bin war es ein irres Gefühl. Sein Bauch war warm und er hatte Kraft. Wie ich es bei meiner Frau gesehen hatte, fickte sie mit schnellen, kurzen Stößen.
Es dauerte gar nicht lange und ich spürte wie er sich kraftvoll in mich drängte. Dann spürte ich mit Staunen wie ich gedehnt wurde bis ich meinte zu platzen, eher er es heiß in mich hinein spritzte.
Er pumpte lange und hinterher spürte ich wie er herunter wollte und nicht konnte. Sein geschwollenes Glied steckte in mir fest. Es dauerte eine Weile ehe er geschrumpft, oder ich soweit gedehnt war, dass er frei kam.
Erst jetzt hörte ich die lustvollen Schreie meiner Frau. Sie hing immer noch an ihren Brüsten. Nur stand jetzt der Schwarze zwischen ihren Beinen, hielt ihre Schenkel umklammert und fickte sie. Wobei ihr Oberkörper nach hinten gefallen war.
Ich wurde wieder abgelenkt als die zweite Dogge mich besprang. Zwischen ihr und der ersten war kein Unterschied. Genau wie die erste fickte und besamte sie mich.
Nur begann auch ich zu spritzen als ich spürte wie ihr Glied in mir schwoll.
Als auch dieser schließlich von mit los kam, spürte ich wie es mir warm heraus lief.
Der Grieche schob mir etwas in den Po dass mir die Luft aus den Lungen presste. Es dehnte mich nochmals schmerzhaft bevor es in mir war. Ich konnte es nicht sehen, aber es spannte mich weit.
Der Schwarze fickte meine Frau immer noch, die Männer und der Grieche verließen aber den Raum.
Ich sah den beiden zu. Es sah grotesk aus wie meine Frau da, quasi auf dem Rücken, an ihren gestreckten Brüsten hing und von diesem schwarzen Kerl gefickt wurde.
Als er schließlich mit ihr fertig war, ließ er sie einfach stehen. Hinsetzen oder legen konnte sie sich nicht, dazu waren die seile nun doch nicht weit genug herabgelassen worden.
Es dauerte noch Ellen lange, so kam es mir vor, ehe der Grieche kam und meine Frau befreite. Ich sah ihr hämisches schadenfrohes Grinsen, auch wenn sie es zu verbergen suchte, als er sie mit hinaus nahm.
Als meine Frau später kam und mich los machte, taten mir bereits die Knie weh und ich war völlig verspannt.
Erst jetzt konnte ich sehen was mir der Grieche da in meinen Hintern geschoben hatte. Es war der Pferdeschweif, den meine Frau beim Bedienen getragen hatte.
Zwei Tage waren vergangen. Der Grieche war mit meiner Frau am morgen weggefahren. Als sie am späten Nachmittag wiederkamen, bemerkte ich auf ihrer linken Kehrseite eine seltsame dunkle Rötung und sprach sie darauf an.
Stolz präsentierte sie mir ihr neues Tattoo. Ein Schriftzug in griechischen Buchstaben war in einem Halbkreis über dem Firmenlogo des Griechen zu sehen. Auf meine Frage was es hieße, zuckte sie mit den Schultern. Er habe es ausgesucht.
Dann kam der Hammer! „Schatz, wir werden noch ein Baby bekommen,“ eröffnete sie mir.
Ich glaube ich habe sie angeschaut wie ein Vollpfosten. „Du bist schwanger?“ platzte es aus mir heraus. „Ich denke du nimmst die Pille!“
Sie lächelte und strich mir über die Wange. „Nein mein Dummerchen,“ versicherte sie. „Aber er hat gesagt ich soll sie nicht mehr nehmen. Er will mich von seinem Freund schwängern lassen.“
Mir war, als habe man mir mit einem Brett vor den Kopf geschlagen. „Von dem Schwarzen? Jeder würde sofort sehen, dass es nicht von mir ist!“
„Das muss dich doch nicht stören,“ flötete sie, „hier weiß doch auch jeder das du zwar mein Mann bist, aber sie mich ficken.“ Damit war für sie die Sache scheinbar erledigt. Sie ließ mich stehen.
Am Abend und in der Nacht hörte ich wieder ihre lustvollen geilen Schreie.
Den Abend darauf gab der Grieche wieder eine Party. Meine Frau kam mit ihrem Servierenschürzchen und dem Pferdeschweif und den Brustgurten in mein Zimmer
„Schatz,“ sagte sie zu mir, „würdest du für mich das hier heute Abend anziehen?“ Dabei gab sie mir einen Kuss und öffnete mir die Hose. „Dann sind wir im Partnerlook und jeder sieht das wir zusammen gehören.
Während ich mir ansah was sie mir da gegeben hatte, spürte ich wie sie meinen noch schlaffen Schwanz in ihren Mund nahm.
„Bist du verrückt!“ beschwerte ich mich, „ich laufe doch nicht mit so ner Hose rum!“ Von vorn sah sie ganz normal aus, doch hinten fehlte das Stück was den Hintern bedecken sollte.
„Och Schatz, sei doch nicht so!“ nuschelte sie mit meinem Schwarz im Mund, „Ich lauf doch auch so herum. Tu mir doch den Gefallen.“ ich spürte wie mein Schwanz unter ihrer geschickten Zunge wuchs.
„Zieh sie doch wenigstens mal an.“ Meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund lassend, striff sie mir meine Hose und Unterhose ab. So zog sie mir die Hose aus den Händen und ich stieg hinein. (Wer kann einer Frau die einem einen Bläst schon etwas abschlagen?) Sie machte sogar den Hosenstall auf um sie mir ganz hoch ziehen zu können.
Es war ein seltsames Gefühl eine Hose an zu haben und doch den Hintern im Freien zu fühlen.
Sie ließ kurz von meinem Schwanz und drehte mich. „Man sieht das geil aus!“ hörte ich sie, ich wusste gar nicht, dass du so einen Knackarsch hast.
Die Frauen werden begeistert sein.“
Sie hockte sich wieder vor mich und verschlang meinen Steifen. „Bück dich mal etwas!“ Eine ihrer Hände legte sich in mein Kreuz und drückte mich vornüber. Dann spürte ich wie sie mir einen, dann zwei Finger in den Po steckte.
„Oh du kleines, verdorbenes Biest,“ stöhnte ich auf. „Ich habs an den Hunden gesehen, dass es dir gefällt,“ nuschelte sie.
Dann, ich war schon fast soweit, verschwanden ihr Finger und ich spürte etwas dickes dort.
„Entspann dich!“ nuschelte sie und schob mir langsam der Pferdeschweif hinein. Als er in mir steckte hörte sie auf. „So siehst du irre geil aus.“ Sie reichte mir das Hemd und half mir die Weste und die Jacke anzuziehen. Dann hockte sie sich wieder hin, ließ ihre Lippen noch ein – zwei mal über meinen steifen Schwanz gleiten und zwängte ihn dann in die Hose.
Mich an die Hand nehmend zog sie mich mit. „Komm, an die Arbeit!“ Ihre Hand klatschte auf meinen blanken Hintern. Die Haare des Pferdeschweifs strichen sacht an meinen Pobacken.
Obwohl ich mir ziemlich komisch vorkam ließ ich mir von ihr ein Tablett in die Hände drücken und hinaus in den Garten schieben. Sie folgte mir ebenso mit einem Tablett.
„Komm!“ forderte sie mich auf.
Ich spürte die Blicke der Leute fast körperlich. Sah aber auch wie die Männer meine Frau musterten und wusste, sie würden sie ficken. Der Gedanke erregte mich. Ich sah sie wieder auf der Bank knien und den Saft an ihren Schenkeln hinab laufen.
Eine Hand an meinem Hintern weckte mich aus meinem Traum. Erschrocken sah ich mich um und blickte in das lüsterne Grinsen einer etwa 60jährigen Frau. Aber sie war nicht die einzige die mich musterte und während ich Getränke hin und her trug spürte ich immer wieder dass jemand meinen Po berührte. Manche nur ganz leicht, andere fester. Manche griffen sogar richtig zu.
Meine Frau war schon ziemlich bald verschwunden und so hatte ich umso mehr zu tun. Trotzdem schaffte ich es mich, über die Terrasse zu dem betreffenden Zimmer zu stehlen. Eine der Türen stand offen und ich hörte meine Frau stöhnen. Einer der Gäste stand vor ihr und fickte sie in den Mund während ein anderer sie von hinten fickte.
Der hinter ihr stehende sah mich und griente.
Ich blieb noch etwas in der Nähe und sah wie die Herren wechselten. Jedes mal wenn einer heraus kam wusste ich, er hatte meine Frau gefickt.
Zuerst war der dicke Stopfen in meinem Po unangenehm gewesen, doch mittlerweile hatte ich mich dran gewöhnt. Und die blicke der Frauen zu sehen war auch nicht schlecht. Wenns nicht gerade die Alten waren. Aber auch ein paar der Männer schauten mir nach.
Dann tauchte meine Frau wieder auf. Wie ich erwartet hatte lief es ihr die Beine hinunter. Sie strahlte, kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. „Was hältst du davon wenn du mal da rein gehst?“ fragte sie, „einige der Damen haben Interesse bekundet!“
Ich schaute sie erstaunt an. „Willst du das wirklich?“ fragte ich sie.
„Warum sollst du nicht auch etwas davon haben,“ war ihre Aussage. „Allerdings würde ich dich wieder festbinden, dann hast du zwar auch deinen Spaß, kannst sie aber nicht ficken!“
Der Gedanke war reizvoll. Auch wenn ich wehrlos wäre, einige von denen hatten mir ja an den Hintern gefasst, warum sollten sie sich nicht mehr trauen.
Ich ließ mich darauf ein und kniete kurz darauf auf der Bank, den Kopf und die Hände in der Holzwand.
Ich musste auch nicht lange warten . Wer allerdings herein kam war die Alte, die mir zuerst auf den Hintern gefasst hatte.
Sie grinste lüstern und produzierte dabei noch mehr Falten in ihr Gesicht. Das hatte ich jetzt davon.
Die Alte legte auch prompt ihre Hand auf meinen Hintern und prüfte wie ein Metzger. Als sie mir dann die Hose aufmachte, verschlug es mir die Sprache und ich hatte plötzlich einen trocknen Hals.
Schon spürte ich wie sie ihre Hand um meinen legte und ihn hinaus zerrte. Eine Hand um meine Eier gelegt, die sie sacht massierte, strich ihr andere Hand immer wieder meinen Schwanz hinab.
Mit Schrecken spürte ich, dass ich hart wurde.
Sie massierte weiter und begann dann sogar an dem Ding in meinem Po rumzuziehen. Dann plötzlich hatte sie ihn im Mund. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber es fühlte sich so an. Und das blöde daran war, ich wurde steif.
Ein Mann, etwa Anfang 30, schaute herein und grinste mich an, verschwand aber wieder.
Die Alte ließ sich nicht stören und blies mich bis es mir kam. Ich glaube sie schluckte es sogar. Dann klatschte sie mir auf den Hintern, tätschelte mein Gesicht und verschwand wieder.
Kaum das sie draußen war, kam der Mann wieder herein. Diesmal jedoch nicht allein. Ihm folgte ein zweiter. Beide unterhielten sich und gingen um mich herum bis sie aus meinem Blickfels verschwanden. Dann spürte ich wie mir der Pferdeschweif aus dem Hintern gezogen wurde. Jemand fasste an meinen Schwanz und massierte ihn. Eine zweite griff sich meine Eier.
Was wurde das hier?
Kurz darauf spürte ich wie mir ein Schwanz hineingeschoben wurde. Hände legten sich um meine Hüften und ich wurde gefickt!
Nur kurz dachte ich daran um Hilfe zu rufen. Aber bloß das nicht, Wer würde da alles kommen und mich so hier sehen!
Immer noch massierte jemand meinen Schwanz dabei und ich wurde steif. Jetzt, wo ich mich daran gewöhnt hatte, war es gar nicht so schlecht gefickt zu werden. Irgendwie begann ich meine Frau zu verstehen.
Die Hand ließ von meinem Schwanz und der Kerl stellte sich vor mich, machte seine Hose auf und forderte mich auf seinen Steifen in den Bund zu nehmen.
Jetzt war es egal, darauf kam es nun auch nicht mehr an.
So wie meine Frau vorhin wurde ich von beiden Seiten gefickt. Als der in meinem Mund spritzte, war ich so überrascht, dass ich den ersten Schwall schluckte. Den Rest ließ ich jedoch aus meinem Mund laufe.
So wie sie gekommen waren, verschwanden sie wieder.
Eine jüngere Frau kam zögernd herein. Ich schätzte sie auf vielleicht Anfang 30. Kurz sah sie sich um und trat dann unsicher neben mich. Ihre Hand berührte fast zärtlich meinen steifen Schwanz. Erst nur mit den Fingerspitzen, dann jedoch mit der ganzen Hand. Drei, vier mal wichste sie ihn sacht, dann huschte sie leider wieder hinaus.
Nach ihr kamen nacheinander 2 einzelne Männer. Beide fickten mich und bei dem zweiten spritzte ich auch.
Ich spürte wie es mir warm aus dem Hintern lief, mir über den Sack rann und herunter tropfte.
Als meine Frau später hereinkam und mich befreite, musste sie die Flecken gesehen haben, sagte aber nichts.
Nach dieser Party kam der Schwarze jeden Tag vorbei und ich hörte meine Frau dann vor Geilheit schreien.
Zwei Wochen ging das so. Er fickte sie wo immer er sie erwischte. Auch wenn ich zugegen war. Dann schaute er oft zu mir und grinste.
Es sah aber auch irre geil aus wie er mit seinem schwarzen, dicken Schwanz meine Frau beackerte.
Auch der Grieche fickte sie noch, nutzte aber nur noch ihren Po dazu.
Dann kam der Tag, wo unser Urlaub zu Ende war und wir Abreisen mussten.
Stolz präsentierte meine Frau mir ihre frisch gepiercte Möse. Drei massiv aussehende Ring blitzten in jeder ihrer rot geschwollenen Schamlippen. Und durch jedes Ringpaar war ein kleines Vorhängeschloss gezogen. „Die Schlüssel hat er an seinen Bruder in Deutschland geschickt“, verkündete sie mir. „Du musst mich dort hinbringen. Die Adresse habe ich.“
Ich war viel zu perplex um etwas zu sagen.
Mittlerweile haben wir einen 2 Jahre alten, schwarzen Sohn. Ich bin in der Firma des Bruders des Griechen angestellt und meine Frau gehört dort zum Hauspersonal.
Ich weiß, dass sie dort von den Männern gefickt wird. Und etwas alle 3 Monate lässt er sie für ein paar Wochen, mit seinem Privatjet, nach Griechenland abholen. Und sie ist wieder schwanger.

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