In süßer Gefangenschaft

Von: Femdomlover

Geschichte:
Während meiner Studienzeit (Wirtschaftsinformatik) arbeitete ich, damals 27, zur Aufbesserung meines Budgets als Kurierfahrer für Sonderaufträge eines am namhaften Automobilhändlers. Dort sah ich die ungefähr gleichaltrige Sabrina, die Tochter des Juniorchefs, wieder, die ich aus der Abiturzeit zunächst nur flüchtig kannte, mir aber als Sportskanone in Erinnerung geblieben war. Sie hatte vor vier Jahren in unserer Stadt für Aufsehen gesorgt, weil sie bei einem Schwimmfest als Schlussschwimmerin im Staffelwettbewerb der Männer (!) für einen erkrankten Teilnehmer eingesprungen war, das Feld von hinten aufgerollt hatte und noch mit Abstand zuerst anschlug, während ich als Schlussschwimmer der zweitplatzierten Staffel mich (zum ersten Mal) ihrer Überlegenheit beugen musste. Schon damals fiel mir ihr außergewöhnlich schöner und kraftvoller Körper auf; denn wie sie durch das Wasser glitt, war schon eine Augenweide. Sabrina hatte mich, nachdem ich mich an meinem ersten Arbeitstag im Unternehmen vorgestellt hatte, sofort erkannt und mich seitdem irgendwie merkwürdig fixiert. Aber was mir dann am Ende meiner ersten Arbeitswoche widerfuhr, kann ich gar nicht in Worte fassen…
Es war einem Freitagabend Ende November, es war draußen schon kalt und ungemütlich, und ich hatte mich zum Aufwärmen mit einem Freund und zwei Freundinnen zum Schwimmen im Hallenbad verabredet. Während ich gerade das Ende der Bahn erreichte, mich umdrehte und nach den anderen drei Ausschau hielt, bemerkte ich, dass am anderen Ende des Beckens die wunderschöne, sehr muskulöse Sabrina im extrem sexy sitzenden Triangel-Bikini auf den Startblock stieg, mit einem gewaltigen Hechtsprung ins Wasser sprang, und mit unglaublich kraftvollen Zügen auf mich zu kraulte. Sie muss mich offenbar eher gesehen haben als umgekehrt, denn ehe ich ihr auf die leere Nebenbahn ausweiche konnte, hatte sie mich schon erreicht. Sie tauchte unter mir und zog mich unter Wasser, ließ dann aber sofort von mir ab, damit ich am Beckenrand auftauchen konnte. Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, fragte ich sie zunächst ein wenig verärgert , was dies solle, worauf sie entgegnete, dass sie es seit Anfang dieser Woche einfach nicht ertragen könne, wenn eine andere Frau mir näher sei als sie. Ich war ob dieses offensichtlichen Kompliments doch zu verdutzt, um überhaupt noch antworten zu können und sogleich umschlang sie mich mit ihrem kraftvollen Armen und Beinen, küsste mich und gab mir zu verstehen, dass wir zwei nun das Hallenbad verlassen sollten.
Wir verabschiedeten uns von den drei anderen, verließen das Becken und duschten (noch leider) getrennt. Ich war bereits mit allem fertig und wartete im Vorraum zum Ausgang auf Sabrina. Logischerweise dauerte es bei ihr etwas länger, denn sie hatte sehr schöne, etwas über die Schultern reichende brünette Haare. Und das Warten wurde mit geradezu umwerfenden Anblick belohnt: Plötzlich stand sie vor mir: Das Unglaubliche war, das sie ihre Bodybuilder-Figur mit dem breiten Becken auch noch betonte, indem sie knallenge Jeans und schwarze, bis zu den Knien reichende Lederstiefel und zudem einen Winterpulli, der ihre beachtliche Brüste raffiniert hervorhob, trug.
Ich war noch immer so fahrig, so dass ich Sabrina meinen Autoschlüssel gab. Sie fuhr uns in ihre Wohnung, die sich zwar im Haus ihrer Eltern befand, jedoch einen separaten Zugang hatte. Dort angekommen, aßen wir zunächst gemeinsam etwas (sie hatte sich per Lieferdienst Nudelgerichte kommen lassen). Auf meine Frage, warum Nudeln, antwortete sie, dass Nudeln wie Tinte für den Füller wären….
Als wir uns nach dem Essen langsam gegenseitig ausgezogen hatten und ich versuchte, sie zu streicheln, nahm sie mich unversehens in den Schwitzkasten. Weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte, verlor ich sofort die Kontrolle und landete auf dem Boden. Sie nutzte die Situation sofort aus, warf sich auf mich und hielt mit ihren Händen meine Arme fest. Sie setzte jedoch gerade so viel Kraft ein, die nötig war, um meinen Widerstand ganz langsam zu brechen, so dass ich ihr gegenüber nun völlig wehrlos war. Dieser Zustand dauerte für mich eine gefühlte Stunde und ich war gerade noch in der Lage, zu erkennen, wie sehr Sabrina dies genoss.
Nach einigen Minuten hatte sie Erbarmen. Während ich noch benommen dalag, stand sie schon wieder, ging in die Hocke, hob mich an und trug mich ins Bett. Sie legte sich dann zu mir, gab mir einen zärtlichen Kuss und meinte, sich jetzt meinem “kleinen Freund” widmen zu wollen. Ich war nur froh, dass ich unter mir nun eine weichere Unterlage als den Boden spürte, als sie begann, meinen Freund mit ihrer sehr lebendigen Zunge zu begrüßen. Die Bewegungen ihrer Zunge wurden allmählich energischer und zu Sabrinas Entzücken richtete sich mein Freund nach und nach auf. Sie flüsterte mir ins Ohr: “Ich habe Dich im Kampf besiegt, Du gehörst ab jetzt mir und ich werde Dich nun besteigen und Dich reiten, dass Dir Hören und Sehen vergeht!” Sie setzte sich senkrecht auf mich, schob meinen Freund genüsslich in ihre nasse Lustgrotte und, um ihre Herrschaft über meinen Körper zu vollenden, drückte sie ihre Hände auf meine Brust. Fortan begann sie ihren Höllenritt, wobei sie die ganze Zeit in unveränderter Position auf mir saß. Dies war möglich, weil sie eine unbändige Körperkraft hatte und wir beide bis ins Detail die gleiche Liebesstellung bevorzugten. Ich habe nicht mitgezählt, aber es müssen zehn oder gar zwölf Höhepunkte gewesen sein und ich sah in Sabrinas Augen ein unvergleichliches Glücksgefühl. Nachdem eine gewisse Erschöpfung eingetreten war, ging Sabrina zur Amazonenstellung über, indem sie sich ganz auf mich legte. Wieder stellte sie es derart raffiniert an, dass ihre Möse meinen Freund quasi aufsog, um dann in ihr wachsend zu verschwinden. Ich spürte jetzt jede Pore ihres Körpers, und dieses Gefühl veranlasste meinen Freund noch zu einem furiosen Finale, was bei Sabrina zu einem regelrechten Jauchzen führte. Ich hatte noch nie eine solche Frau, die Erotik, Kraft Dominanz und Gefühl in Einklang zu bringen in der Lage ist, erlebt.
Wir wurden dann langsam müde und schliefen ineinander verschlungen ein.

Heute sind wir ein festes, glückliches Paar und Sabrina achtet bei meiner Ernährung sehr auf Eiweiß und Kohlehydrate. Sie weiß schon, warum….

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