Inzest – Ein einzigartiges erstes Mal

Von: Schattenwolf

 

Geschichte:
Neuland

Katja trank einen Schluck Wasser. Sie saß wie üblich mit ihrem Sohn am Tisch und trank noch etwas vorm schlafen gehen. Jan schien tief in Gedanken zu sein. “Hattest du eigentlich mittlerweile mal mit einem Mädchen geschlafen Jan?”, fragt Katja. Jan sieht entgeistert zu seiner Mutter. “Ich warte auf eine Antwort…”, beharrte Katja. “Musst du nicht wissen.”, erwiederete Jan unsicher. “Also nicht!”, stellte Katja fest. “Du bist soooo peinlich Mama.”sagte Jan und wurde Rot im Gesicht. “Jan du bist 18 geworden! Wenn du kein Mädel findest muss ich dich noch entjungfern. “, rutschte es Katja raus. Beide wurden Rot und sahen ich an. Wie kam sie nur dazu so etwas zu sagen? Es war ihr einfach so rausgerutscht. Sie hatte noch darüber nachgedacht. Bis jetzt! Ihr Sohn hatte kurze blone Haare, blaue Augen, ungefähr 1,80 groß und war sportlich. Allerdings schienen im Fitnesscenter nur Männer zu trainieren. Er hatte noch nie eine Freundin gehabt. Katja wusste nicht warum. Keiner wu
sste keiner. Sie fingen an zu lachen über Katjas Äußerung und Jan sagte scherzhaft,”Das wäre mir peinlich wenn ich so als Anfänger an dir und das Loch nicht finde!”
Sie begannen heftiger zu lachen und Katja kam eine Idee. Sie verschwand und kam kurz darauf wieder mit einer kleinen , weißen Plastikdose. Ernst drein schauend fragte sie:”Du weißt was das ist?”
“Schlaftabletten? ”
“Genau!”
“Und?”
“Sagen wir ich nehme welche, werde die ganze Nacht nicht aufwachen und habe keinen Schimmer wie mir geschieht. Sagen wir außerdem du hast meine Erlaubniss im Haus zu tun und lassen was du willst, und zwar mit allem was sich darin befindet. ”
Jan sah seine Mutter fassungslos an? Niemals du bist meine Mutter!”
Katja eine Dosis Tabletten und spülte Wasser nach. “Gute Nacht mein Süßer.” sagte sie und ging zu ihrem Zimmer.
Jan saß immernoch mit offenem Mund da. Er war baff. Seine eigene Mutter. Auf der anderen seite sah sie scharf aus wie keine andere. Sie war Mitte 40, hatte ebenfalls blonde Haare und einen wunderbaren Vorbau. Ihr Gesicht, eingerahmt von schulterlangen Haaren, war auch schön anzusehen. Aber er konnte doch nicht mit seiner Mutter schlafen. Er würde es nicht tun sagte er sich und trank in Ruhe sein Glas Wasser aus.

Eine Viertelstunde später, seine Mutter musste schon tief und fest schlafen, ging Jan auf die Toilette. Diese lag im gleichen Stock wie das Zimmer seiner Mutter. Er ging aufs Klo und putzte sich die Zähne. Als Jan aus dem Bad kam bemerkte er das eine Socke mitten im Flur lag. Er ging hin um sie aufzuheben als er die nächste sieht. Und da ein T-Shirt seiner Mutter. Das hatte sie doch gerade an! Er hob alles auf und stieß als nächstes auf deb BH seiner Mutter. Jan hob ihn auf und konnte nicht widerstehen daran zu riechen. Er roch natürlich nach ihr. Nach der Hose seiner Mutter stieß er auf ihreb Slip. Dieser roch hundert mal intensiver und geiler. Jan stand sicher 5 Minuten nur da und roch an dem Slip. Er stand genau vor der Tür seiner Mutter die einen Spalt breit offen war. Er ging ins Zimmer. Das Licht war noch an und Katja lag im Schlafanzug auf der Bettdecke. Reglos mit gespreitzten Beinen und einen Arm unter Kopf. Ihre Brüste hoben und senken sich gleichmäßig u
nd hypnotisieren Jan regelrecht. Er schmiss die Klamotten in die Ecke lief zu seiner Mutter. Katjas Plan ging auf!

Katja lag auf dem Bett und bewegte sich nicht. Sie hatte die Tabletten vor ihren Zähnen behalten und nicht mit dem Wasser geschluckt. Sie lag also mit volem Bewusstsein im Bett und warte auf ihren Sohn. Nach einr gefühlten Ewigkeit kam Jan durch die Tür. Katja atmete jetzt extra tief ein um ihre Brüste noch höher zu strecken. Sie höhrte wie Jan die Sachen weg warf die sie ausgelegt hatte. Er kam ans Bett legte sich neben sie. Katja konnte den Atem ihres Sohnes auf der Wange spüren. Er küsste sie auf den Mund und streichelte ihr Haar. Dann stand er den Geräuschen nach auf. Katja wurde gerade aufs Bett gelegt und ihr Kopf auf ein Kissen gebettet. Jan stand vom Bett auf und zog sich aus. Dann kniete er sich so auf seine Mutter das ihr Kopf wenige Zentimeter vor seinem Gemächt lag. Beide Knie neben einer Schulter seiner Mutter. Langsam fuhr er mit seiner Eichel über das Gesicht seiner Mutter. Dann drückte er Katja seinen Schwanz in den Mund.Diese ließ sich nicht anme
rken das sie wach war und entschied es für ihren Sohn geiler zu machen indem sie die Lippen unauffällig etwas zusammen presste. Jan führte Stoßbewegungen aus und fickte Katjas Mund. Nach kurzer Zeit zog er ihn raus und spritzte Mitten ins Gesicht seiner Mutter während er laut:”Mama!”, stöhnte. Jetzt nahm er eine Ihrer Hände und umgriff sie. Ihr Sohn lege jetzt die Katjas Hand auf seinen Penis und drückte die letzten Tropfen Sperma heraus. Dann wischte er immer noch mit Katjas Hand über ihr Gesicht und verteilte somit die warme Wichse über ihr ganzes Antlitz. Jan kannte anscheinend keine Pause und begrabschte die Titten seiner Mutter durch den Stoff des Schlafanzugs. Jetzt zog er ihr das Oberteil ganz aus und fummelte weiter. Er sauge und biss an den Nippeln, streichelte und knetete Katjas Brüste. Er patsche mit seinem Schwanz auf beide Berge und wahr vielleicht der glücklichste Junge der Welt im Moment.Nach einer ganzen Weile zog er auch Katjas Schlafanzughose au
s. Jan offenbarte sich eine glattrasierte Möse der extraklasse. Jan fingerte an der Muschie seiner Mama herum, drang aber nicht ein. Das wollte er sich für sein bestes Stück aufheben. Jetzt leckte er am Kitzler und Katja braucht alle Beherrschung um ruhig liegen zu bleiben. Schließlich strich Jan mit der Eichel Mamas Spalte auf und ab. Dann dringt er in die schon lange nasse Grotte einund genießt jeden Millimeter. Er fickt seine sich schlafend stellende Mutter jetzt in der Missionarsstellung. Jan stößt und befummelt gleichzeitig noch die Brüste seiner Mutter. Katja spührt wie ihr Sohn in ihr zum Höhepunkt kommt. Dieser unverschähmte Bengel. Zieht ihn nicht mal bei seiner Mutter raus wenn er kommt…
Jan zieht seinen Schwanz aus Mamas Muschie und reibt ihn wieder über Katjas Körper. Jetzt wird Katja zum Bettrand gezogenen. Was er jetzt wohl vor hat, fragt sie sich. Ihr Oberkörper liegt auf dem Bett so dass der Rücken nach oben zeigt, die Knie liegen etwas gespreizt auf dem Boden auf. Jans Schwanz gleitet wieder in die Fotze von Katja. Ach so, denkt sie, nur ein Stellungswechel. Doch jetzt Jan ihn wieder raus und setzt etwas höher an. An Katjas Arschloch! Die hat damit nicht gerechnet und beisst unbemerkt schon mal ins Kopfkissen. Ihr Sohn soll ja nicht merken dass sie wach ist. Jan schiebt ihn rein. Ohne Gleitmittel. Wahrscheinlich kennt er sowas gar nicht. Er kniet hiner Katja und dringt bis zum Anschlag ein. Seine Eier klatschen an Katjas Möse. Immer heftiger und schneller stößt er zu. Katja kommen die Tränen vor Schmerz aber es ist auch so unendlich geil! Sie beißt sich das Kissen und erträgt alles. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt Jan im Arsch seiner
Mutter. Er legt Katja wieder gerade aufs Bett und dringt mit seinem erschlaffenden Glied wieder in ihre Vagina ein. Jan legt seiner Mutter die Arme um den Hals und schläft zufrieden in ihr ein. Katja kurze Zeit später.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.