Lisa, Vaters Liebling — Kapitel 1 – Alles hat einen Anfang

Von: LisaPervers

 

Geschichte:
Diese Geschichte basiert auf perversen Gedanken die wir auf dieser Plattform mir Euch teilen möchten. Im “echten” Leben verurteilen wir solche Straftaten auf das schärfste. Der Inhalt ist reine Fantasie und enthält Inzucht und anderes perverses Gut.

Inzest Devil

Presents

Lisa

Vaters Liebling

Kapitel 1

Alles hat einen Anfang

Es war drei Uhr in der Nacht, Lisa kuschelte sich an ihren verschwitzten Vater. Ihr glattes Bein umschlang seines, er spürte ihren haarigen Schritt, sanft rieb sie ihn an seinem Körper. Ihren Kopf legte sie auf seine Brust, sicher von seinem starken Armen umschlossen trotzten sie dieser heißen Sommernacht. Frank lag schon seit einer gefühlten Ewigkeit wach, eine leichte Brise kühlen Windes kam durch die geöffnete Balkontür, es war nahezu unerträglich warm, sie lagen in ihren eigenen Schweiß und er konnte sehen wie ihr die Perlen über den runden Po liefen, wie sie ihr Bein entlang glitten, auch sein Bauch und seine Schamhaare waren nass. Er starrte auf seinen heftig erregten Penis, seine Vorhaut war weit zurückgezogen, gekrönt von seiner prallen Eichel stand er majestätisch im Mondlicht. Immer öfter schweiften seine Blicke über ihren jungen schönen Körper, anfangs unbewusst und als es ihm klar wurde schämte er sich. Doch er konnte seine Blicke nicht unterdrücken und tat es heimlich obwohl er sich dabei nicht wohl fühlte.

Seine süßes Mädchen war mit im letzten Jahr sehr weiblich geworden, ihr Po war unglaublich knackig, ihr Körper vom Volleyball und Reiten straff und trainiert, langsam wuchsen ihr kleine Brüste die mit rosa Brustwarzen bestückt waren. Innerhalb eines Jahres fing der Busch zwischen ihren Beinen an zu wuchern, er beobachtet es genau, zuerst wuchs ihr rechts und links um ihre speckige Scheide dichter Flaum, weitere Monate dauerte es bis ein kleines Bärtchen ihren Kitzler zierte und nun lag sie an ihn gekuschelt mit einem V förmigen dichten Gewächs. Ihre Beine und Achseln waren glatt rasiert, seine Tochter wusste was sich für ein junges Mädchen gehört und pflegte ihren Körper ausgiebig mit verschiedenen Cremes und Ölen.

Immer wieder fing sein Schwanz an zu pochen und pumpte sich hoch wenn er ihren Rücken massierte, er knetet ihren Po streichelte über ihre glatten Beine, oft döste sie dabei ein, genoss es oder lachte auch mal ausgiebig wenn er sie zärtlich kitzelte. Immer wieder musste er sich ein Plätzchen suchen um sich den Schwanz abzuwichsen, heimlich und schnell, meist in der Garage oder im Keller. An beiden Orten hat er es sich schon früher gemütlich gemacht in der Zeit als Lisa zu ihm zog und er merkte dass sie lieber an seiner Seite als in ihrem eigenen Bett schlief, irgendwo musste er sich gelegentlich entspannen könne. Im Keller stand eine verbrauchtes Sofa, unter dem Sitzkissen versteckt ein paar alte Pornohefte, in der Garage lagen weitere, versteckt auf einem alten Regal auf dem seine Farbdosen gelagert waren. Sex war seit der Trennung von Lisas Mutter vor Jahren Mangelware geworden, gelegentlich fickte er mit Maria, einer etwas älteren Bäuerin die er auf einem Dorffest kennen gelernt hatte. Sie selbst war verheiratet und hatte mehrere erwachsene Kinder, aber ihr immer älter werdender Mann konnte ihre Lust nicht ausgiebig befriedigen und so kam es dazu dass sie sich gelegentlich trafen. Begierde hatte er nicht wirklich für sie, aber sein Samenstau trieb seinen Schwanz immer wieder in ihr älteres Fötzchen.

Mit Lisas süßem Honig Duft in der Nase, wollte sein Kerzen gerader Schwanz einfach nicht abschwellen, sie durfte einfach nicht aufwachen, was würde sie von ihm denken, er spürte abermals ihre Schamhaare, seine Vorhaut spannte und war komplett zurück gezogen.

“Was soll schon passieren”

Er gab seinem Trieben nach und spuckte in seine linke Hand langsam begann er seine Eichel mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Er musste sich zügeln, ruhig zu bleiben, wenn Lisa aufwacht würde sie direkt auf seinen großen Penis starren, diese Peinlichkeit wollte er nicht riskieren, den lange würde es eh nicht dauern bis seine Penis anfängt zu pumpen und aus seiner Eichel dicker Samen spritzt. Er wusste dass es ein kräftiger Orgasmus werden würde, wo hin sollte er nur kommen, bewegen konnte er sich nicht und sein Penis spritzte viel und kräftig, er müsste aufpassen Lisas Gesicht nicht zu bedecken. Sein Bauch zog sich etwas zusammen, gleich würde er alles riskieren und abspritzen. Plötzlich regte Lisa sich heftig, Frank blieb fast das Herz stehen, wie erstarrt stellte er sich schlafend, obwohl es eher wirkte als wäre er vor Schreck gestorben.

Lisa, regte sich ein wenig, langsam löste sich ihr verschwitzt Körper von seiner Haut, verschlafen blickte sie auf Papas haarigen Penis, der gerade und mächtig hart von seinem Körper abstand.

“Wow!?”

Lisa schaute prüfend auf Vaters verschlossene Augen bevor sie forschend und neugierig seinen Schwanz begutachtete.

“Der ist ja mega groß und so eine dicke Eichel”

Vaters Penis hatte sie ja schon öfters gesehen, aber nur schlaff obwohl er auch diesem Zustand beachtlich groß war und schon immer höchst interessant. Die Schwänze auf den Bildern von Papas Sexheftchen dagegen wirkte nicht annähernd so beeindruckend wie das Prachtexemplar was gefährlich nahe vor ihrem Gesicht empor stand.

Oft stellte Lisa Frank nach weil dieser auffällig und oft stundenlang im Keller verschwand, dieser hatte jedoch nicht wirklich etwas zu bieten hatte außer eine kleine Werkstatt und ein gemütliches jedoch schmierig wirkendes Sofa. Abenteuerlich durchstöberte sie alles neugierig und ließ keinen Stein auf dem anderen und stolperte über die Hefte ihres Papas. Stundenlang lag sie nackt auf dem versüfften Sofa und war vertieft in Sexgeschichten und Bildern, natürlich wurde auch in der Schule über das Thema Sex gesprochen aber wirklich aufgeklärt wurde sie durch die Sexzeitschriften die ihr Vater wöchentlich aktualisierte. Schnell wurde ihr bewusst dass sie als junge Frau begehrt werden möchte, obwohl sie noch ein zierliches kleines Mädchen war wollte Sie ein Objekt der Begierde sein, Männern den Kopf verdrehen und Sex haben. Oft streichelte sie sich stundenlang wild und unbeholfen ihr nasses Fötzchen, sie ritt und rieb sich an den verrotzdem Kissen und Armlehnen. Ihren ersten Orgasmus bekam Lisa aber erst durch eine Anleitung die sie in einem der Pornohefte fand. Damals triefte es wieder zwischen ihren Beinen, auf der Couch liegend rieb sie sich gierig und schnell den Kitzler bis ihr schließlich das Blut in den Kopf schoss und sie stöhnend fast schon spastische zuckte als es ihr das erste Mal dieses göttliche Gefühl durch den Körper raste und ihr den Verstand verdrehte. Immer noch total überwältigt und kaum erholt rieb sie sich innerhalb von Minuten immer und immer wieder heftigst zum Orgasmus, mit nassem und klaffenden Schlitz sackte sie schließlich zusammen und schloss kurz die Augen.

Mit den Gedanken an Schmutzigen Fantasien starrte sie immer noch überwältigt auf den riesigen Penis ihres Vaters und sie merkte wie es zwischen ihren fleischigen Schamlippen pochte. Sie sie grinste lüstern und biss sich auf die Unterlippe während sie ihren Zeigefinger auf seine Eichel presste um dann seinen harten Schwanz nach unten zu drücken bis Lanze wieder nach oben sprang um dann nach kurzem wippen wieder empor ragte.

„Oh mein Gott, was macht sie da?!”

Frank musste sich unheimlich zusammen reißen, er musste es einfach durch stehen.

„Hihi”

Lisa kicherte leise und ließ mehrmals seinen prallen Pimmel wippen, wenn sie ihn runter drückte zog es ihrem Vater die Vorhaut noch weiter zurück, er stellte sich weiterhin krampfhaft schlafend. Lisa kniete nun wach und munter neben ihrem Vater, ihre Finger tippelten über seine Brust und versanken in seinem dichten Schamhaar, kratzen und leicht ziehend fuhr sie immer wieder durch seinen dichten Busch. Dabei flüsterte und kicherte sie leise vor sich hin.

„Oh Gott, wie hart er ist…Hihi…”

Es wirkte in den Ohren ihres Papas beängstigend

„Was ist mit ihr los?”

Lisa war einfach total beeindruckt und sprachlos, ihr erster Schwanz, so nah, so hart, so groß und prachtvoll, keine Fantasie, er war echt. Lisa fuhr sich durch ihren dicht bewachsenen Schritt und rieb sich testend ihr triefendes Loch.

„ntz, ntz, ntz…wie heftig…”

Sie blickte neugierig auf ihre Scheide und zog mit einem notgeilen Grinsen auf dem Gesicht immer wieder lange Fäden ihres Schleimes um sich schließlich etwas härter zu reiben.

„ntz, ntz, ntz, NTZ, NTZ, NTZ!!!”

Ihr Fötzchen machte schleimige und schmatzende Geräusche wenn ihre klebrigen fleischigen Schamlippen immer wieder aneinander klebten um sich dann zu lösen.

„Ahh…Ohhh Gott…”

Sie war platsch nass und schmierte den tropfenden Schleim mit einem Stück des verschwitzen Bettlackens ab, ihre Aufmerksamkeit galt nun ihrem Papa. Lisa umgriff mit beiden Händen seinen langen Schaft, umschloss seinen Penis so fest dass die Eichel immer größer wurde und blau anschwoll, eine Hand verwand dabei immer wieder in ihrem Schritt.

„ntz, ntz, ntz, NTZ, NTZ, NTZ!!!”

Frank hörte wie sich seine Tochter heimlich neben ihm zu Orgasmus rieb, es muss heftig gewesen sein denn er vernahm klare kurze pissige Strahle die aus Lisas Schlitz schossen und auf das Lacken prasselten. Dass ihre Scheide gerne spritzte wusste Lisa, obwohl es in dieser Nacht wirklich heftig war, es liefen Tropfen ihren Oberschenkel hinunter, und es plätscherte immer wieder einzelne Tröpfchen aus ihrem Loch, was nun geweitet und geschwollen wirkte. Prüfend steifte sich Lisa durch die nassen Schamhaare in ihren Schritt.

„Oh Man…”

Genervt schmierte Lisa ihre Hand abermals an ihrem Po ab, griff sich ihren Teddybär und rieb sich damit kräftige den Schlitz trocken, sie wollte nicht das ganze Lacken versauen. Danach Bär verlies das Bett im hohen Bogen und Lisa biss sich wieder gierig auf der Unterlippe herum. Eine ganze Minute starrte sie auf den harten Penis ihres Vater, sie spielte wieder vorsichtig mit ihm spuckte sich auf die Hand und umschloss seine Eichel.

„GOTT!!!”

Frank stöhnte laut und mit weit aufgerissenen Augen auf, dabei schaute er Lisa in ins Gesicht.

„HIHI!!!”

Sie lachte laut, richtig krankhaft und fing an seinen Schwanz wichsen, etwas unbeholfen aber es war doch ihr erster Penis.

„Oh mein Gott, was machst du da?!”

„Ich reib deinen Schwanz!”

Sein Oberkörper bäumte sich auf

“Aber Lisa…”

“HALT DEIN MAUL!”

Sie drückte seinen Brustkorb mit beiden Händen wieder auf die Matratze, spuckte sich in die hohle Hand, ließ ihren Sabber über die Lippe laufen, umgriff seine Eichel, wichse ihn weiter und legte jetzt erst richtig los.

„JA!JA!JA!!!”

Franks blicke wanderten vor Scham zur Decke, seine Hand vergruben sich vor Erregung in das Bettlacken, sein rechte Hand langte dabei in die nasse Pfütze die seine Tochter hinterlassen hatte. Lisas Hand ließ von seinem Schwanz ab, ihr Zunge tänzelte durch seine dichten Schamhaare, an den Penis selber traute sie sich nicht, sie fuhr weiter hoch zum Bauchnabel, zur Brust und versank schließlich mit leichten Küssen in seinem Nacken.

„Schau mich dabei an, schau deine Tochter an wie sie ihre Arbeit macht!” flüsterte Sie in sein Ohr.

„Lisa…” er baute sich wieder auf „…das ist keine Arbeit! Das ist nicht Okay, das ist KRANK!”

Sie sah ihn etwas enttäuscht an, war kurz irritiert, knabberte auf ihre Unterlippe und grinste sofort wieder, dieses Mal süß und verlegen.

„Ach komm schon…”

Sie lachte und stupste Frank abermals auf das Bettlacken zurück um sich dann dreist wie sie war mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf seinen Brustkorb zu hocken. Ihre zierlich Figur brachte knapp vierzig Kilo auf die Waage es wäre eine Leichtigkeit für ihn gewesen sich von ihr zu befreien, aber insgeheim genoss diesen Moment. Sie warf ihm ein kurzes Lächeln zu und ließ ihre Spucke in die zu einer Kuhle geformten Hände laufen. Triefend nass und mit beiden Händen rieb sie Eichel und Schaft, ihre Spucke zog lange Fäden während sein Penis laut schmatzte.

Lisas nasse Scheide rieb reitend auf seiner Brust, ihr Duft war göttlich und dass sie wirklich unbeabsichtigt immer näher an sein Gesicht rückte machte es seinem Gewissen nicht einfacher. Ihre Fotze war unnatürlich groß und fleischig, sie wirkte zwischen ihren kleinen knackigen Arschbacken noch schöner und praller, ihr Kitzler war nicht riesig aber ihre Perle krönte ihren Schlitz wie ein wunderschönes Diadem. Voller Geilheit wollte er sich immer wieder aufbäumen aber sie presste ihn mit dem Po sofort wieder auf das Lacken. Er schaute zur Decke um nicht mit dem Kopf zwischen ihrem haarigen Schritt zu versinken, ihre Schamhaare kitzelten an seinem Kinn. Schließlich nahm er seine Hände zur Hilfe um ihre Pobacken von sich zu drücken.

“Was ein Arsch, weich, aber knackig, ein Prachtstück…” schoss ihm durch den Kopf.

Bei dem krampfhaften Versuch Lisa von sich zu drücken, spreizten sich ihre Löcher, sie präsentierte ihm ihr Arschloch, ein kleines Schwarzes Löchlein, markant umrahmt von einem Rosa Ring, es wirkte genauso überdimensional groß wie ihre dicke Scheide. Aus ihrem Schlitz tropfte es auf seine Brust, sie triefte und stank nach Sex.

“Lisa…nehm bitte deine Fotze aus meiner Fresse”

“Ups” Sie grinste

Lisa stellte sich auf dreht sich zu ihm um und im ersten Augenblick wirkte es zum Erstaunen ihres Vaters so als würde sie sich seinen dicken Schwanz reinstecken, aber anstatt ihn ihr zu versinken fuhr seine Eichel durch ihren Busch und sie setzte sich mit gespreizten Beinen so hinter seinen Penis das seine prallen Hoden in ihrem Schritt versanken und sie mit beiden Händen den Schwanz massieren konnte.

„Gott” Frank lachte kurz auf „du machst es so gut, unglaublich” er zwinkerte ihr zu.

Lisa ließ sich auf den Rücken gleiten, seinen Schwanz immer fest im Griff. Mit komplett zurück gezogener Vorhaut glitt seine Eichel durch ihren gewucherten Schritt, er spürte ihr nasses Loch das sie rhythmisch seinem unteren Schaft und immer wieder tief und langsam an seine Hoden rieb. Ihr Papa beugte sich auf und

“Yeah, Süße. Genauso” er schaute ihr tief in die Augen und sie warf lüsterne Blicke zurück.

Frank riss stöhnend den Mund, sein Schwanz anfing zu pochen.

„JAAA!!! Spritz ab… SPRITZ AB!!!” Lisa wichste ihn wie wild.

Sein Schwanz pochte, Lisas Hände arbeiteten immer schneller, sie rieb in Trance den harten Schaft.

„Ja… Ja… JAAA!” Frank hielt die Luft an.

Sein Schwanz zuckte und pochte wie verrückt, in weisen Schüben schossen die dicken Spritzer seines Spermas aus der dunkelroten Eichel.

„GOTT!” Lisa lachte.
Frank konnte sich einfach nicht zügeln, seine Spritzer bedeckten den ganzen Körper von seiner kleinen Tochter, von ihrem haarigen Schritt bis zu ihrem Kinn war sie abgesahnt worden. Als sein Saft nur noch aus dem Schwanz rinn umgriff sie wieder seine Eichel und wichste wie wild los. Ihr Vater war nicht mehr Herr seiner Dinge, zuckte, stöhnte laut und schrie nahezu. Lisa lachte, bescherte ihn durch unbeholfenes unerfahrenes wichsen unglaubliche Gefühle die durch seinen Körper schossen.

„Lisa…. Ahhrrr… bitte… BITTE HÖR AUF!!!”

Sie ließ von ihm ab und ließ sich auf den Rücken fallen.

„Das war geil” ihr Papa fuhr sich mit beiden Händen durchs Haar.

Lisa begutachtete ihre verschmierten Hände

„Lisa, das war eine einmalige Sache, es muss ein Geheimnis bleiben!” „Ja…Papa” „Lisa, das ist mein voller ernst! Wisch dir jetzt meinen Samen vom Körper” „Nein ich will es an mir, ich liebe es”.

Verschwitzen und mit vollgespritztem Körper legte sie sich neben ihren Vater und schaute ihn verträumt an, ihre verklebte Hand durchstreifte seine Schamhaare und streichelte den schlaffen Penis.

“Ich fand es traumhaft schön. Ich habe einiges darüber gelesen und dann wache ich auf und du präsentierst mir deinen steifen Pimmel, ich versank so in Gedanken, es war wie ein Rausch für mich, es war Traumhaft”.

Sein eigenes Sperma tropfte auf ihn herab, es lief von ihrem Körper wässrig auf das nasse Lacken also sie ihm einen Kuss auf die Backe gab

“Gute Nacht Kleines” er liebkoste sie auf die Stirn.

Lisa kuschelte sich an den verschwitzten Körper ihres Vaters, verschmiert mit Schweiß und Sperma schloss Lisa ihre Augen…

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