Lisa, Vaters Liebling — Kapitel 2 – Ein Morgen am See

Von: LisaPervers

 

Geschichte:
Diese Geschichte basiert auf perversen Gedanken die wir auf dieser Plattform mir Euch teilen möchten. Im “echten” Leben verurteilen wir solche Straftaten auf das schärfste. Der Inhalt ist reine Fantasie und enthält Inzucht und anderes perverses Gut.

Inzest Devil

präsentiert

Lisa

Vaters Liebling

Kapitel 2

Ein Morgen am See

Der Wecker klingelte schon zum zweiten Mal, Lisa öffnete ihre vor Müdigkeit brennenden Augen und streckte sich gähnend. Franks Sperma war getrocknet, weise Flecken bedeckten ihre nackte Haut, wie würde ihr Papa nun reagieren, Lisa wollte erst einmal dazu schweigen, obwohl sie es nicht bei dieser einmaligen Situation belassen wollte.

Kratzend fuhr sie sich durch ihren Bush als sie aus dem Schlafzimmer tippelte. Im Haus war schon einiges los, der Geruch von frischen Kaffee lag in der Luft, Vater redete laut mit ihrem Onkel Klaus, er bewohnte zusammen mit Frau und Kind eine ausgebaute Scheune auf dem Hof. Lisa sprang spielerisch auf jede zweite Stufe die Treppe hinunter um den beiden Männern einen guten Morgen zu wünschen.

“Guten Morgen” Lisa grinste

Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen um ihren Vater einen Kuss zu geben

“Guten Morgen mein Engel”

Lisa hockte sich auf den Schoss ihres Onkels und gab ihm ebenfalls einen Kuss, seine Hand fuhr ihr dabei über ihre nackten Schenkel.

“Na, hast du gut geschlafen?” “Ja, ich hatte einen tollen Traum und ich hoffe das ich heute Nacht wieder so einen wunderschönen erleben werde, es war alles wie in echt.”

Sie grinste während ihr Papa verlegen über seine Schulter in ihre gierigen Augen schaute

“Oh Nein, diese unverschämte Göre”

Sie wippte spielerisch mit ihren Beinen flüsterte und kicherte dabei in des Onkels Ohr, er grinste und streichelte dabei ihren nackten Arsch

“Nana, nicht so frech!” er gab ihr einen Klaps auf ihren Po als sie aufsprang.

“Ich gehe ins Badezimmer”
“Lass dir nicht allzu viel Zeit, wir wollen doch noch an den See” er zwinkerte ihr zu.

“Ich nehme ein Toast mit Honig” sie grinste und schritt in Richtung Badezimmer.

“Man, der hat es seit dem letzten Jahr richtig die Fotze zu gewuchert” ein perverse Grinsen zierte das Gesicht ihres Onkels.

“Wenn du überlegst letztes Jahr im Sommer lagen wir alle am See, damals hatte sie nur etwas Flaum ums Loch und innerhalb eines Jahres hat sie sich so prächtig entwickelt, ihre kleinen Titten ihr perfekter Arsch” antworte Frank.

Klaus lachte “ich hatte ihn gerade in der Hand, straff und wie Pudding, deine Tochter wird ein Göttin” und klopfte ihm dabei auf die Schulter, Frank grinste.

Lisa schaute in den Spiegel, langsam und kratzend fuhr sie sich durch ihren dichten Busch. Sie war stolz auf ihren Intimbereich, Lisa war eines der wenigen Mädchen in ihrer Klasse die mit so einem üppigen Gewächs in der Umkleidekabine beeindrucken konnte, jedoch waren die Frauen aus Papas Zeitschriften getrimmt, oder hatten verschiedenste Figuren, von Strich bis Herz oder sogar glatt rasiert, sie wollte es machen wie ihre Vorbilder aber erst sobald Sie eine richtige Frau geworden ist, nachdem ihr ein steifer Penis die Jungfräulichkeit entrissen hat. Ihr nach Himbeeren riechendes Shampoo wurde Duschwasser in den Abfluss geschwemmt, mit beiden Händen rieb sie sich mit Duschgel ein, mit viel Shampoo den Schritt, sie wollte immer gut riechen, sie liebte den süßlichen Geruch von Honig und Beeren. Mit geschlossenen Augen ließ sie den Strahl auf ihren Rücken prasseln, ihr gelber Urin lief dabei heiß ihre glatten Beine herunter und zog einen Fluss der im Ablauf verschwand.
Mit frisch geföhnten Haaren hockte sie sich auf den Tisch, breit beinig ließ sie ungewollt zu dass Frank untersuchende Blicke auf ihre Scheide warf.

“Du sollst dich nicht auf den Tisch hocken”

Schwungvoll ließ sie sich in seinen Schoss fallen und umarmte ihn, er wirkte kaum verlegen, er wirkte befriedigt und glücklich, sie war es auch. Seine Tochter kannte keinen Scham, zeigte sich ihr Leben lang schon ungeniert nackt und freizügig, bisher war es normal, seit gestern Nacht war es aber anders, für beide. Krachend biss sie in den warmen Toast, sie liebte Honig,

“Mhhh” sie wechselte die Position und hockte sich in Reiterstellung auf Franks Hüften

“Wie findest du meine Mumu?” sie schaute sich selbst zwischen die Beine und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen hoch um sie noch besser zu präsentieren.

“Sie, ist wunderschön, groß und speckig” “Ja, sie ist wirklich riesig und fett. Wie findest du meinen Busch?” „Sexy, ich merke wie stolz du auf Ihn bist“

Nach einem zärtlichen Kuss kletterte das kleine Mädchen an ihm herab, sie hatte keine Hintergedanken, so war sie nun mal, ihre Lippen schmeckten nach Honig.
Direkt vor ihrer Haustür lagen sauber und ordentlich ihre gerichteten Kleider, ihre kleinen Schühchen und ein kleines Rosa Kleid, mit Spaghettiträgern, wo gerade so ihren Schritt verdeckte. Den weisen Slip spannte sie über ihre Finger und schoss ihn in Richtung ihres Papas.

„Den brauche ich nicht, wir sollten los” Frank öffnete die Tür und sie wurden von warmen morgendlichen Sonnenstrahlen begrüßt.

Im Auto herrschte stille, Lisa summte ein Lied vor sich hin und machte das Radio an, ihrem Papa war es unangenehm, hier im Auto konnte er sich keinem Intimen Gespräch wieder setzen, oder musste er es sogar führen, er war Ideen los, was kein Problem war den Lisa nahm das Zepter in die Hand.

“Gut geschlafen?” “Ja” brummte er “mhhh, hat es dir keinen Spaß gemacht?” sie hatte mehr erwartet.

“Doch, es war der Hammer, es war auch schrecklich, mir ist es sehr unangenehm, so etwas darf nie wieder passieren!” er schüttelte seinen Kopf

“Ach, komm…echt jetzt?” sie schlüpfte aus ihren Schuhe und massierte ihn über die Hose “Es ist nichts verbotenes, du bist ein Mann und ich eine Frau”

Franks Kopf wurde knall rot, er bremste schroff und fuhr auf den Seitenstreifen, wuchtig schob er ihre Beine beiseite.

“Du… DU BIST KEINE FRAU DU BIST IMMER NOCH MEIN KLEINES MÄDCHEN, MEINE TOCHTER VERDAMMT!!!” schreite er sie an.

Lisa schossen die Tränen in die Augen und Sekunden später kullerte die erste über ihre Wange, sie war geschockt. Frank schaute sprachlos auf die Straße, schüttelte den Kopf und fuhr weiter. Immer wieder schaute er vorsichtig zu ihr rüber, sie weinte aber versuchte es zu unterdrücken, sie wollte stark bleiben. Er blinkte und fuhr auf einen kleinen Parkplatz um dort das Auto zu parken

“Lisa, ich weiß nicht was in mich gefahren ist gestern Nacht, ja es war wunderschön wirklich, aber es ist einfach nicht okay, es ist verboten. Verstehe mich doch…”

Sie konnte sich nicht mehr zurück halten und heule los

“Ich wollte doch nur mal einen echten Penis sehen, und eine richtige Frau sein, du bist doch sonst so alleine und ich liebe dich doch so Papa und ich weiß das Mama so gemein zu dir war, ich will doch nur das es dir gut geht”

Lisa hockte sich auf seinen Schoss und umarmte ihn, er streichelte ihr über den Rücken während sie sich an seiner Schulter ausweinte.

“Ich habe gelesen wie ihr Männer seid und wollte doch nur dass du dich wohl fühlst, wieder wie ein Mann”

“Ist doch schon gut” er strich ihr über die weiche Wange “beruhige dich, ich verstehe dich…”

Frank fand sich in einer skurrilen Situation wieder

“Ja?”

Sofort wanderte ihre Hand in seinen Schritt und rieb seinen Penis durch die Hose

“Ja…” sein Magen drehte sich.

Sie küsste seinen Nacken, er schaute zuerst mit leeren Augen tief in den Wald, Lisas Hände knöpften sein Hose Auf “Warte Lisa, warte… lass und zuerst weiter an den See fahren, wir müssen uns doch noch ein schönes Plätzchen suchen” er knöpfte sich die Hose zu und fuhr los.

Frank hatte sich aus seiner unangenehmen Situation retten können, Zeit gewonnen aber Lisa konnte ihre Hände nicht von ihm lassen.

“Dein Schwanz ist so mega”

“Ja, er ist ein ganzschönes Prachtexemplar” scherzte er

“Oh ja, meine schlaff sieht er ja schon mächtig aus aber wenn er steif wird ist er unbeschreiblich groß und wunderschön” sagte sie süß lächelnd mit großen blauen Augen.

Der Van fuhr auf den Parkplatz und hinter lies auf äschernden Boden eine staubige Wolke zurück.

“So Schatz, wir sind da“ er zwinkerte ihr zu, Lisa wiederrum drückte Ihm einen nassen saftigen Kuss auf dem Mund.

Frank holte tief Luft als Lisa die Tür von außen zuschmiss, sein Blick wanderte in den Rückspiegel

„Los geht’s“.

Sie fanden ein Verstecktes Plätzchen. Eine kleine geschützte Bucht, umringt von dichtem Gewächs, vereinzelt spendeten große Weiden etwas schatten. Franke stellte eine große Tasche ab und breitete eine flauschige Decke aus, ihr Platz war gerichtet. Er legte sich in die Sonne und betrachtete seine kleine Tochter, sein kleines Flittchen. Lisa schaute Frank in die Augen, ihre Finger schoben die die dünnen Träger von ihren Schultern, ihr Kleid rutschte über ihre glatten Beine in das kräftige grüne Gras.

„Ich spring ins Wasser, bin gleich wieder da“ Lisas verruchtes Grinsen machte Frank sorgen.

Er entledigte sich von seinen Klamotten, sein nackter Körper glänzte vor Schweiß in der heißen Sonne. Sein Penis, lang und dick war in einem bemerkenswerten dichten Busch gebettet. Sein Schwanz war trotz schlaffen Zustandes so lang, dass seine Eichel wie eine Abrissbirne im Gras hing. Es kitzelte und er musste ihn auf seinen Bauch betten, seine Krone lag nun über seinem Nabel.

„Lass es einfach über dich ergehen, genieße es, versuche es zumindest zu genießen“

Frank schloss die Augen. Er wusste es war die Ruhe vor dem Sturm.

Er musste eingenickt sein, zumindest bis die kalten Tropfen von Lisas Haar auf seinen Körper tropften, er war sofort kompletten angespannt. Er musste die Ruhe bewahren, abwarten was nun passiert. Lisa lachte und ihre nassen Haare glitten von seiner Nasenspitze Richtung Bauchnabel, in Richtung seinen großen noch schlaffen Penis. Sie streifen seinen Penis, sie kicherte, die kitzelten an seinem Schaft, an seinem großen Hodensack.

„Lisa, beruhige dich“

„Es ist doch noch Garnichts passiert“

„Lisa…“

Ein langer dicker Sabbertropfen, lief langsam von Lisas Lippe auf seinen prachtvollen Schwanz. Frank atmete schwer. Ein streifen ihrer Spucke zog eine Linie von seiner dicken Eichel bis zu seinem gefüllten Hoden. Ihre kindliche Hand umgriff seine von der Vorhaut verborgene Eichel, Lisa zog die schlaffe Haut zurück. Sie spuckte sich in die hole Hand und umschloss seine Krone. Kreisend massierte sie ihn, Frank kniff seine Augen zu, immer fester.

„Lass ihn steif werden, Daddy“

Lisa küsste seine kräftige Brust, seinen Nacken.

„Mach ihn steif Daddy“

Sein Riemen wurde immer härter, Lisa grinste über beide Ohren. Franks Vorhaut zog sich immer weiter zurück, seine Eichel war dunkel rot, so groß wie ihre Faust. Sein Schwanz hart und lang, war so groß wie ihr ganzer Unterarm, samt Faust. Ihr Papa hatte einen riesigen Schwanz, bestückt wie ein Pferd, sein Schaft war ummantelt von dem dichten Gewächs seiner Schamhaare. Lisa war begeistert, mit beiden Händen rieb sie seine glatte Eichel, lachend schmierte sie immer wieder mit ihrer Rotze nach um ihn geschmeidig zu halten. Franks Hände pressten sich in sein Gesicht, er konnte seiner kleinen Prinzessin nicht in die Augen blicken, trotzdem war er ihr unendlich dankbar.
Frank spüre wie Lisas haariger Schritt auf seinem Schaft Platz nahm, wie ihn Reiterstellung rutschte sie den dicken Penis hoch und runter. Ihr Schlitz triefte und hinterließ dicken weislichen durchsichtigen Schleim auf seiner Lanze. Platsche nass presste sie ihre haarige Schnecke auf seinen Riemen, umschlossen von der warmen schleimigen Grotte rutschte sie vor bis zur prallen Krone und hielt inne.

„Daddy, lass und Ficken spielen“

Frank schrak auf

„Lisa, nein, Bitte, ich kann doch nicht…“

„Beruhige dich“ Lisa küsste in auf dem Mund und flüsterte „Nur spielen, ich bleibe Jungfrau“

Lisa, ritt ihren Vater, ohne dass er sie mit seinem Pferdeschwanz aufgespießt hatte auf und ab, sie rutschte mit ihrer schleimigen und klebrigen Muschi über seinen haarigen Schaft und seufzte laut auf. Sie beugte sich vor, Nase an Nase stöhnte sie leise, ihr heißer Atem presste noch mehr Blut in seinen stählernen Schwanz. Franks Hände vergriffen sich in ihre kleinen Arschpacken und er gab ihr einen Stoß. Lisa bäumte sich auf und Frank ergab sich ein surrealer Blick, sein Schwanz wuchs wie in dritter Oberschenkel aus dem haarigen Dickicht, ihr fleische Fotze umschloss seine Riemen bis zum Bauch, sie wirkte riesig, viel zu groß für den kleinen zierlichen Körper seiner Tochter. Frank bäumte sich auf, küsste sie, Lisa verbiss sich zärtlich in seiner Unterlippe, während seine Hand sich in ihren Gewächs vergrub und sich den Weg freibahnte zu ihren triefenden schlitz, langsam rieb er ihre Scheide, Lisa blickte ihm tief in die Augen und hechelte und vergrub sich in seinem Nacken. Nass und speckig lief der Sabber aus ihrem Schlitz, tropfte und lief Franks Hand hinunter. Frank hob das kleine Mädchen an und setzte seine Eichel nur zum Spielen an den Eingang der Schleimigen Grotte.

„Nein Daddy, bitte nicht, ich habe Angst!“ Lisa hatte Tränen in den Augen

„Hey Baby“ Frank küsste sein kleines Mädchen „Alles Ok, wir spielen doch nur“

Frank zwinkerte ihr zu rieb seine Eichel noch einmal durch die dicken Schamlippen und setzte sie auf sein Blut gefülltes Glied. Lisa saß mit ihrem warmen Schritt auf seinem Schaft der nun nach unten gepresst wurde, seine Eichel erhob sich zwischen ihren Pobacken hervor und wurde von einer kühlen Prise beruhigt, sie küssten sich.

„Darf deine Papa nicht an dein Schlüsselloch?“ flüsterte Frank in ihr Ohr.

Lisa blickte ihm zuerst verwundert in die Augen

„Noch nicht Papa deine Penis macht mir Angst, er ist so gewaltig, wirkt schmerzhaft, ich will dich aber ich benötige noch etwas Zeit um mich zu überwinden“

Lisas Blicke wichen seinen aus und vergruben sich vor Scham zwischen ihren Schritt, sein schwarzes und ihr blond-rötliches Schamhaar bildeten einen dichten Mischwald.

„Baby, ist doch alles super, schau mich an“

Lisa liefen einzelne Tränen die Wangen hinunter als sie im in die Augen blickte.

„Wir haben Zeit und jetzt lach mal für deinen Vater, du hast so ein hübsches Lächeln“

Die lieben Worte ihres Vaters zauberten dem jungen Mädchen wieder ein Lächeln auf die Lippen, trotz kullernden Tränen musste sie lachen.

Lisa ließ sich mit dem Rücken in das saftig grüne Gras fallen, ihr Vater versank mit dem Gesicht in ihrem Dickicht, kämpfte sich durch das nasse rot blonde Schamhaar bis zum stinken Schlitz. Mit der Zunge durchfuhr den matschigen Krater der riesigen Fotze, der dicke Saft wurde förmlich von ihm ausgeschaufelt und genüsslich verschlungen. Frank hatte schon manch ein Loch geleckt, aber so einen cremiges sabbernden Schlitz hatte er noch nie erlebt, ihr Duft war süßlich, trotzdem stank sie vor Geilheit, ihr Geschmack war verboten Köstlich. Frank kam sich vor als würde er eine Schüssel mit weislich durchsichtigen Pudding auslecken und er konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Ein letztes Mal vergrub sich sein markantes Kinn in ihrer Vulva, Frank lies ab und küsste seine Tochter Leidenschaftlich, seine Hand vergrub sich in ihrem Schritt. Frank kniete sich neben sein kleines Mädchen, sein Riemen war hart und leicht nach oben gebogen, er warf ein Schatten auf ihre gebräunte Haut. Seine Hand massierte ihr Gemächt was sich anfühlte wie ein warmes, nasses Handtuch das er immer wieder durchstreifte. Er rieb nun immer heftiger das triefende Loch, Lisa rieb ihm dabei unbeholfen den monströsen Schwanz.

„Oh Gott… OHHH GOTTT!!!“ Lisas Gesicht lief rot an…

Sie umschloss nun fest den Schaft ihres Papas. Frank platzierte seine linke Hand am Ansatz ihrer Schamhaare und presste sie ins Gras, er wollte ihr nun den Orgasmus aus dem Körper treiben, seine rechte Hand rieb hart und ohne Rücksicht den Schlitz, seine Finger glitten durch ihre Nass Fuge und vergewaltigen ihren Kitzler. Lisa blickte mit weitaufgerissenen Augen in den blauen Himmel dieses wunderschönen Sommertages, ihr Mund war weit aufgerissen, beide Hände vergruben sich um kühlen Gras.

„GOTT!!! JAAAARRR… AHHHHRRR AHHHHHHHHHHHR AHHHHHHHHHHHR!!!“

Lisas Kopf war, dunkel rot, ihre Augen voll mit Tränen, sie Stöhne nicht mehr, sie Schrie, zappelte. Ihr Körper ließ sie fliegen, lies sie fallen, sie glühte, sie fror, sie drohte innerlich zu platzen, ihr Körper wollte sich vor Liebe zerreißen.

Ahhhhrrrr!!! Ahhhhrrrr!!!! AHHHHHHHHHHRRRRRRRR!!!

Aus Lisa pissiger nasser Fotze lief und Spritzte ihr der Junge Saft in alle Richtung. Franks Erregung stieg und seine Hand vergewaltigte den süffelnden Schlitz immer heftiger. Erst als er Lisas Scheide mit ein, zwei kräftigen, aber Leidenschaftliche Schlägen versohlte, kam sie zu ihm zurück. Sie blickte ihm verwundert in die Augen. Seine klebrigen Hände streichelten über ihre kleinen Brüste, seinen harten Penis platzierte er an ihrem Türchen, sein Blick war gierig, seine Eichel durchstreife ihre dichte Scham, seine Krone öffnete ihre riesigen, fetten Schamlippen, mit leichten Stößen versank er wenige Zentimeter in ihrem stinkenden Loch, ihr Jungfernhäutchen sollte unversehrt bleiben.

„Kein Angst Prinzessin, ich stoße nicht zu, würde dich aber gerne aufspießen. Du bist so zierlich, so süß, so verboten. Ich freu mich auf deine wärme.“

Er lege seinen Penis auf ihren Bauch, sein Hoden presste er dabei in das warme Nest ihrer Schenkel. Der Schwanz war immer noch erregt, jedoch wirkte er als legte er eine kleine Pause ein, er lag und heiß und schwer auf ihrem Bauch, die Eichel markierte das Ende dieses Monsters und lag sanft am Ansatz ihrer Tittchen.

„Ich werde die so aufspießen, dass er dir gefühlt im Hals Steckt“

Sein Penis wirkte noch gigantischer auf dem Körper seiner zierlichen Tochter.

„Ich freu mich drauf“ Lisa zwinkerte ihm zu.

„Dreh dich um Kleines!“

Lisa gehorchte dem klaren Befehl ihres Vaters, kniete sich vor ihm in das kühle Gras, mit durchgedrückten Rücken präsentierte sie ihren kleinen, knackigen Prachtarsch. Lisa hatte eine Fotze wie ein Pferd, sie klaffte zwischen ihren Beinen, groß, geschmückt mit diesen speckigen Schamlippen, geschützt von einen ihrem rot-braunen Gewächs. Ihre Arschbacken versteckten kaum ihr rosa Hintertürchen, Golfball groß umschloss ihr pinker Schließmuskel ihr kleines Schwarzes Arschloch. Ihr kompletter Intimbereich, Scheide und Poloch, wirkten surreal zwischen ihrem kleinen Körper, so groß und saftig klafften sie zwischen ihren Beinen. Wunderschön matschige Ficklöcher, passend zu dem monströsen Riemen ihres Papas.

Franks flache Hand klatsche laut auf ihre Backen, Lisa seufzte kurz auf, aber riss zusammen.

„Ahhrrrrr…“

Er knete sie Fest und riss sie weit auseinander, ihr Poloch wölbte sich etwas nach Außen, ihr haariger Schlitz zog sich auseinander und gab weitem Einblick in die nasse Grotte. Wie ein matschiger Mund konnte er sie immer wieder öffnen, Frank amüsierte es, er musste gierig Grinsen. Lisas Schleim, verklebte nicht nur ihren Scham, sondern lief, sobald er ihr Loch etwas länger öffnete, in langen Fäden Richtung Boden. Frank presste seine Nase in ihr klaffendes Nest, schlürfte ihren Sabber auf und roch lange und tief an dem stinkenden Loch, sie stank nach purem Sex. Seine Nase bohrte sich in ihr weiches Poloch während seine Zunge ein letztes Mal ihre Spalte auskratze. Frank zögerte nicht als, er Küsse und liebkoste Lisas Hintertürchen, küsste es wie einen Mund, ein Zungenkuss der ihn tief eindringen lies, in ihr dreckiges Scheißloch. Der bittere Geschmack auf seiner Zunge ließ seinen harten Schwanz pochen, er spuckte ein letztes Mal auf ihr Schwarzes Loch und versank mit seinem Mittelfinger bis zum Anschlag.

„Oh, Papa… Ahhh… Ahhh… Das fühlt sich gut an…“ hechelte Lisa.

„Ja Baby, das ist geil, dein kleines Scheißloch werde ich auch noch ficken. Da kann ich dir mein Schwanz bis zum Anschlag geben, aber dafür benötigen wir noch etwas Zeit.“

Franks Finger glitt langsam rein und raus, immer wieder ließ er seine Spucke runter tröpfeln, immer wieder versank seine Fingerspitze in einem warmen Stück Kot, was sie kurz vor dem Darmausgang befand.

„Dir steht die Scheiße kurz vor dem Ausgang…Ihr spüre sie schon“

„Ich war heute noch nicht, mich stört es nicht, obwohl ich schon die ganze Zeit den Druck verspüre“

Frank zog seinen Finger raus und betrachtete seine braune Kuppe, sie roch gar nicht markant ekelhaft sondern süßlich Bizarr. Er schmierte in an ihrer Pobacke ab, bevor er sich zum lüsternen Kuss zwischen ihren Bäckchen versank. Mit der Zunge spielte er ein gefährliches Spiel, er versank in ihr schob immer wieder seinen Mittelfinger dazu tief rein, in Geilheit leckte er das dunkel warme Geschenk von seinem Finger und küsste ihr Arschloch leidenschaftlich. Frank wusch sich mit dem Handrücken über den Mund, er wollte sein Mädchen nicht erschrecken, zum seinem Glück hatte sie keine Spuren hinterlassen. Er haute seinen geschwollenen Penis auf ihre Backen, versank seinen Mittelfinger tief in ihrem Hintertürchen, nun wurde sie doch immer schmieriger, ihr Poloch war verschmiert, etwas Kot hing nun sogar in dem dichten Gewächs ihrer Fotze. Frank führte seine pralle Eichel an ihre schmierige Grotte, setzte an und schob ihre dicken Lippen bei Seite.

„Nein… Bitte nicht Papa!“ Lisa zuckte zusammen, zog ihr Becken weg und sah im ängstlich in die Augen.

„Ganzruhig, dein Daddy stocherte dir nur etwas an der Perle rum, ganz ruhig, Prinzessin.“

Frank führte seine Lanze an ihren haarigen Schlitz, fummelte in ihrem schleimigen Loch rum, aber gab ihr nicht den finalen Stoß. Von Oben ergab sich noch ein besserer Blick, recht uns links von seinem Schwanz hingen nur noch ihre kleine Pobacken, ihre straffen Schenkel herab. Ihr kleines Becken war so schmal, neben seinem Penis gab es gerade etwas Platz um sie mit Händen festzuhalten, sie war seine kleine Sex Puppe und er war der Puppenmeister. Seine Krone Spielte mit cremigen Kot der sich um ihr Poloch verteilt hatte, er presste Seine Eichel leicht an den weichen Ring, der sich bereitwillig öffnete. Lisa Zuckte zusammen, aber bevor sie ihr Becken wegziehen konnte, presste Frank seine Tochter an sich, seine Latte drückte immer noch an ihr Hintertürchen, jetzt sogar etwas fester, er packte sie am Hals und flüsterte ihr ins Ohr.

„Beruhige dich Kleine, alles ist gut, ich spieße dich nicht auf. Gefällt es dir etwas nicht?“

Lisa, rang nach Worten, sie Atmete schwer, Frank ließ seinen Griff etwas lockerer.

„Daddy, es gefällt mir sehr, aber ich habe Angst vor deinem Schwanz, ich habe Angst vor Schmerzen!“

Langsam massierte seine Eichel, ihr Poloch…

„Baby, habe doch keine Angst, ich würde dir niemals Schmerzen zufügen. Leg dich auf den Bach Kleines.“

Lisa legte sich ins Gras, es war kühl, Franks Eichel drückte wieder einmal gegen ihre Spalte, Frank lege sich auf seine Tochter umklammerte sie und liebkoste ihren Hals. In dieser festen Umarmung fühlte sich die unsichere Lisa geborgen. Sie stöhne leise, fühlte sich sicher unter dem starken, warmen Körper ihres Vaters. Frank presste seine Eichel an ihrer Scheide vorbei und klemmte nun von Schlitz bis über ihren Bauchnabel zwischen ihrem warmen Körper und dem kühlen Boden.
Frank klammerte sich an sein Mädchen während er immer wieder seinen Schwanz zwischen sie und den Boden trieb, er spürte auch immer den Anschlag der gegen ihr Fötzchen presste, sie fühlte sich an wie ein heißer Schwamm den er immer wieder auswrang. Lisa war auffällig still, genoss es von diesem Bullen bestiegen zu werden, Frank dagegen Stöhnte laut und bäumte sich auf, vergriff sich in ihre Arschpacken und zog sie weite auseinander, wieder bäumte sich ihr Poloch auf. Sein Anschlag, seine Schamhaare waren nass und klebrig von Lisas speckigem Schlitz, der Schleim zog lang Fäden, er war bis zum äußersten erregt, dieser Anblick presste seinen Samen in seinen Schafft.
Frank zog seinen Schwanz unter ihrem Körper hervor, seine rechte Hand umgriff sofort die Eichel rieb sie Schnell und hart. Seine linke riss ihren Arsch auseinander, er musste ihr einfach auf die Löcher spritzen. Er pochte, drückte seinen Schwanz nach unten und spritzte seiner Prinzessin auf die Haarige Fotze, ihr verschmiertes Arschloch, ihre kleinen Pobacken, er ergoss sich bis über ihren Rücken. Für die letzten Spritzer drückte er ihr noch einmal die Schamlippen auseinander, ergoss sich im Vorhof ihres Häutchens.

Frank, blickte in den Himmel, riss seinen Mund weit auf uns Lachte.

Hahaha… Huuuhhh… Das war geil!“

Mit seinem angeschlaften Schwanz spielte er mit seinem Sperma, das auf ihrem leicht verschmierten Arschloch bräunlich eingefärbt war, er fand es irgendwie amüsant. Er nahm Lisa am Arm, dreht sie zu sich und küsste sie, seine Tochter erwiderte in dem sich ihre Zunge in seinem Rachen bohrte.

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