Mein erster etwas außergewöhnlicher Blowjob

Heute will ich einmal aus dem Nähkästchen meiner sexuellen Erfahrungen plaudern und vielleicht kommt euch die Situation auch irgendwie bekannt vor. Möglicherweise habt Ihr aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Doch nun zu meinen ersten Erfahrungen, einem Mann den Schwanz zu blasen. Mit 19 war ich diesbezüglich noch unbefleckt. In Sexdingen habe ich mir im Vergleich zu meinen Freundinnen viel Zeit genommen. Aber neugierig war ich schon immer und bin es bis heute geblieben – natürlich auch in Sachen Sex. Und wenn ihr Lust habt, könnt mir gerne Eure Kommentare zu eurem ersten Blowjob schreiben. Oder ruft einfach an unter XXX, dann können wir uns gerne austauschen. Nur keine Hemmungen!

Also mit meinem Freund Mario war ich nochnicht so lange zusammen, aber ich spürte, dass er sich danach sehnte, endlich von mir geblasen zu werden. Eigentlich wollte ich das schon, aber ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden. Auf der anderen Seite spürte ich, dass er es sich so sehr wünschte – mir musste also etwas einfallen.

Mit meinem besten Freund Tobias konnte ich schon immer alles bereden. Auch über Erotisches hatten wir uns bisher immer mal wieder ausgetauscht. Deshalb erzählte ich ihm von meinem „Problem“ und von meiner Angst, Mario vielleicht zu verlieren, wenn ich ihm seinen Wunsch nicht erfüllen würde. Er zeigte vollstes Verständnis für meine Situation:

„Weißt Du, Tanja“, sagte er, „Mario liebt Dich und er wird Geduld haben. Er ist doch auch so mit dir glücklich! Und mit meiner Freundin Tamara hatte ich diesbezüglich auch Anfangsschwierigkeiten. Und dann haben wir es einfach mal probiert – und jetzt macht es ihr sogar Spaß – und ich kann es richtig genießen, weil mir Tamara mit Lust einen bläst und nicht, weil ich es vielleicht von ihr erwarte.“

Uff, das war sehr direkt – aber es klang sehr ehrlich – und machte mir deshalb irgendwie Hoffnung. Trotzdem hatte ich Zweifel. Was ist, wenn ich das eklig finde und es danach nicht mehr machen will? Dieses Erlebnis würde dann immer zwischen mir und Mario stehen. Das war eine ätzende Vorstellung für mich.

Aber es siegte doch wieder die Neugier. „Und?“, frage ich weiter, „bläst sie dich, bis es dir kommt?“ Ich konnte spüren, wie mir bei dieser Frage die Röte ins Gesicht schoss. „Oh ja,“ das macht sie, „aber auch nicht beim ersten Mal. Sie hat sich damit Zeit gelassen. Ich war ja so happy, dass sie es überhaupt getan hat. Das hat sich erst nach und nach weiterentwickelt.“

Mein ungewöhnliches Angebot

Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf, mir wurde heiß. „Darf ich dich mal etwas Ungewöhnliches fragen, Tobias“, presste ich hervor. „Na klar,“ kam es prompt. „Du weißt doch, dass du mit mir über alles reden kannst“. – „Sicher weiß ich das, aber meine Frage ist doch sehr ungewöhnlich und speziell.“ Vor lauter Nervosität rutschte ich auf der Couch hin und her, mein Rock schob sich dabei etwas höher. Tobias registrierte das mit einem anerkennenden Blick. Das machte mich irgendwie selbstsicherer und ich platzte heraus: „Kann ich das Blasen nicht mal mit dir ausprobieren? Zwischen uns ist ja nichts, und wenn es mir nicht gefällt, ist das nicht so schlimm, weil wir ja nicht zusammen sind!“ – Puh, jetzt war es raus!

Tobias hielt inne und ließ meine Worte auf sich wirken. Er war wirklich verdutzt, mit so einem „Angebot“ hatte er wohl nicht gerechnet. „Meinst du, das ist eine gute Idee?“, fragte er schließlich. „Die Aussicht, dass du mir meinen harten Riemen bläst, ist schon geil, aber ich will dadurch nicht unsere Freundschaft gefährden. Vielleicht weil du ein schlechtes Gewissen Mario gegenüber hast oder weil es dir nicht gefällt.“

„Mach dir darüber bitte keine Gedanken, erwiderte ich. „Für mich ist klar, dass es zwischen uns ein einmaliges Erlebnis sein soll und ich hoffe, du siehst das genauso!“ – „Ja, keine Angst“, erwiderte Tobias, „aber ich gebe auch zu, dass die Aussicht mir meinen Schwanz zu blasen, mich geradezu umhaut. Melde dich einfach, wenn Du Lust auf meinen Schwanz hast.“

Uff, ich war erleichtert, eine Lösung gefunden zu haben. Jetzt musste ich nur noch den passenden Zeitpunkt abwarten. Der ließ gar nicht lange auf sich warten. Mario geht mit seien Kumpels samstags immer ins Fußballstadion und so hatte ich freie Bahn. Ich rief Tobias an und fragte, ob ich zu ihm kommen könne – denn zuhause wollte ich das nicht wagen. Tobias willigte ein, denn Tamara war mit ihren Mädels verabredet. So fuhr ich mit klopfendem Herzen zu ihm.

Komisch, Tobias schien genauso nervös zu sein wie ich. Das nahm mir ein bisschen den Druck. Wir setzten uns auf die Couch und sahen uns erwartungsvoll an. „Hast du dir alles noch einmal gut überlegt und – bist du bereit?“ Ich zog meine Jacke aus und präsentierte meine prallen Brüste in einer sündigen Corsage, die meine Oberweite wunderbar in Szene setzte. Ich wollte Tobias Appetit machen – nein, ich wollte ihn heißmachen. Meine Absicht war, gleich seinen steifen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich muss zugeben, ich konnte es selbst kaum erwarten, seinen Penis zu kosten. Im Internet hatte ich mir schon den einen oder anderen Blowjob-Clip angesehen. Und zu sehen, wie ein Mann durch das Blasen so geil wird, dass er volles Rohr abspritzt, hat mich echt total erregt.

Ich nestelte verlegen an meiner Corsage. Das machte Tobias fast wahnsinnig: „Komm, mach Deine Titten frei, damit ich nen Harten bekomme, du machst mich ganz wuschig!“ Er grinste mich unverschämt an – alle Hemmungen waren plötzlich verflogen. Ich öffnete die Häkchen und befreite meine dicken Möpse aus der Enge. „Wow,“ entfuhr es Tobias. „Das sind ja Dinger! Ich hab mir schon oft vorgestellt, wie Deine Brüste nackt aussehen, aber die sind ja echt der Hammer.“ Kaum gesagt beugte er sich auch schon über mich, um an meinen halb aufgerichteten Nippeln zu saugen. Meine Muschi wurde feucht und ich rutschte unruhig hin und her. „Nun zeig mal, was du mir zum Lutschen anzubieten hast!“, neckte ich Tobias. Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen. Er zog die Hose und den Slip runter – und nun war ich diejenige, die den Mund nicht mehr zukriegte. Das war vielleicht ein Hammerschwanz, der sich mir da entgegenreckte und mir auf unmissverständliche Weise zeigte, wie es um ihn stand – im wahrsten Sinne des Wortes.

Tobias raunte mir ins Ohr: „Weißt du, dass ich mir immer wieder vorgestellt habe, wie es sein wird, wenn du mir einen bläst? Diese Vorstellung ist einfach nur oberhammergeil – und du und deine Möpse, ihr macht mich ganz verrückt. Zeigst du mir auch deine nasse Möse?“

Tobias’Schwanz stand auf Halbmast und er war ganz verrückt darauf, mich nackt zu sehen. ‚Warum nicht?‘, dachte ich mir – schließlich wollen wir ja nicht bumsen – und ich wollte, dass er so richtig in Fahrt kam.

„Wenn Du mir dabei hilfst!“, neckte ich ihn. Ich streckte mich auf der Couch aus und streichelte dabei meine Titten, zwirbelte meine Nippel steif. Tobias starrte mich dabei gebannt an, während er mir den engen Rock von den Hüften zog. Nun war ich nur noch mit einem Hauch von nichts bekleidet.

„Mann, bist du ein heißes Weib!“, stieß Tobias erregt hervor und zog mir dabei den Slip runter. Den feuchten Fleck im Höschen übersah er dabei nicht. „Na!“, lächelte er, „das Ganze macht dich aber auch ziemlich an, oder?“ Er beugte sich über mich, und eh ich mich versah, versank sein Finger in meiner nassen Pussy. „Ohh, uhhhh,“, stöhnte ich! „Ja, ich geb es zu, ich bin so was von scharf, das ist ein verdammt geiles Spiel, was wir da angefangen haben.“

„Wir haben doch noch gar nicht angefangen“, beklagte sich Tobias. „Doch“, hauchte ich zitternd vor Erregung. „Du hast anfangen, und machst mich ganz verrückt“ – „Und du mich erst“, stöhnte er, während sein Finger weiter meine geile Fotze stieß. Plötzlich hielt er inne, rutschte etwas nach unten. Ich hielt die Luft an. Er wollte doch nicht etwa …?

Oh doch, er wollte, denn schon spürte ich seine geile Zunge an meinem prallen Kitzler. Jetzt kam ich richtig in Wallung, denn ich stehe total darauf, geleckt zu werden. Woher wusste Tobias, wie er es machen muss, um mich derart scharf zu machen. „Ahhh, ja, mach weiter Tobias, schneller, schneller …“

Ich spürte dieses süße Ziehen im Unterleib, das immer stärker wurde und sich zu einer gewaltigen Welle auftürmte. „Ich drücke ihm meinen Unterleib entgegen, weil ich meinen Orgasmus nicht mehr hinauszögern wollte. Und dann kam er, tief und intensiv erfasste er meinen ganzen Unterleib, der in einem heftigen Zucken erbebte.

Als ich die Augen wieder öffnete, ragte vor mir ein steifer Lümmel in die Luft. Tobias konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Komm,“ flüsterte er, „nimm ihn in den Mund und mach mit ihm, was du willst.“ In diesem Moment hatte ich überhaupt keine Angst mehr davor, sein Ding in den Mund zunehmen. Im Gegenteil. Ich war ganz heiß darauf, seinen pulsierenden Schwanz endlich mit meinen Lippen zu umschließen und daran saugen zu können. Zuerst leckte ich noch schüchtern daran, doch dann schob er ihn mir einfach rein. Uuh, war der dick und hart. Tobias genoss es, mich so zu spüren. Ganz langsam fing er an, sich zu bewegen – er fickte mich einfach in meine Mundfotze.

Tobias spritzt mir in den Mund

Das war so geil, echt scharf! Ich umschloss seinen Schwanz mit der einen Hand und umkreiste seinen harten Riemen mit meiner Zunge. Ich massierte seine Eichel und ich spürte, wie er ab und zu zusammenzuckte. „Oh, ist das abgefahren. Komm mach weiter!“ Er musste mich nicht noch einmal bitten. Ich leckte, saugte, lutschte an seinem harten Ständer, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Mit einer Hand massierte ich seine Eier. „Lange halte ich das nicht mehr aus“, rief er erregt. „Wo soll ich hinspritzen, wenn es mir kommt?“, fragte er völlig atemlos. Ich konnte nicht antworten, schließlich hatte ich ja den Mund voll. Ich wichste ihn nun auch mit der Hand, um ihn gleich wieder zustoßen zu lassen.

Nun kniete sich Tobias vor mir nieder, um mich noch schneller und härter in den Mund zu bumsen. Auf einmal stieß er sein Teil ganz tief in meinen Mund und hielt inne. Plötzlich spürte ich seinen heißen Saft, der sich in meinem Mund verströmte. Sein Teil zuckte heftig – wieder und immer wieder und Tobias stöhnte seine Lust heraus. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, um ihn auf meiner Nasenspitze auszuklopfen. Noch immer kam heiße Ficksahne heraus, die auf Nase und Lippen tropfte – ein geiles Gefühl.

„Na“, sagte Tobias erwartungsvoll, „du siehst so aus, als ob du deinen ersten Blowjob sehr genossen hast. Könnte es sein, dass Mario schon bald in den Genuss kommen wird, deine Lippen an seinem besten Stück zu spüren?“ – „Oh ja, ganz bestimmt! Danke Tobi“, rief ich ihm freudig zu. Schon in den nächsten Tagen werde ich mit Mario meinen ersten Blowjob genießen.“

Überglücklich ging ich nach Hause – und dreimal dürft ihr raten, was schon einen Abend später passierte?

3 comments on “Mein erster etwas außergewöhnlicher Blowjob

  • Hallo ich bin Mike
    Hab im Sommer 2015 eine schöne Sexbeziehung gehabt wir hatten heissen Sex im Auto unf der Haube in der Natur es war einfach Hammer und einmal waren wir im Kino hatte nicht viel Leute wir in der hintersten Reihe wir haben rumgefummelt und dann hat sie mir einen geblasen und alles geschluckt es war so ein heisses Abenteuer wie zu jungen Jahren ich bin 51 sie 48 einfach Hammer Lg Mike

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  • Hallo schönes Erlebnis
    Hatte auch ein schönes Erlebnis mit einer 47 jährigen die war echt Hammer scharf. Hab sie im Internet kennengelernt haben uns dann ein paar mal getroffen zum Kaffee, beim 4 Treffen ist dann passiert sie wollte mit mir ficken und das im Auto war einfach heiss wie zu jungen Zeiten. wir traffen uns ab und zu und tieben es meist in der Natur im Auto auf der Haube. Einmal gingen wir ins Kino hatte wenig Leute wir zu hinderst alleine, ging nicht lange fummelten wir aneinander rum. Es ging nicht lange und ich bekamm ein richtig harten steifen schwanz Sie öffnete mir die Hose und nah in raus oh war das ein geiles gefühl dann hat sie mir einen geblasen ohh mein Gott war das geil die bläst soooo geil einfach Hammer , konnte mich dann nicht mehr halten und hab ihr die ganze Sahne in ihr süssen Mund gespritzt sie hat alles geschluckt es war einfach der Hammer Gruss Mike

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