Hier fĂĽr ein Farbfoto von mir.
Mein ganzes Profil

Eine Einsendung von Katharina, vielen Dank. 🙂

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Hallo, mein Name ist Katharina … und ich bin in einem Japanischen Bordell der Yakuza gelandet.
Alles fing damit an, dass ich mich in etwas reingesteigert habe, was ich mittlerweile bitterböse bereue.
Ich war hübsch, ja viele sagten, dass ich sogar bildhübsch sei und so war es natürlich für mich normal, dass meine sehr konservativen Eltern, insbesondere mein Vater, mit großen Argusaugen wie ein Schießhund über mich wachte, dass mir ja kein junger Mann auch zu nahe kam … Dadurch war ich mit meinen fast 18 Jahren auch noch Jungfrau und sehr verschlossen gegenüber Männern und dem Sex.
Als ich dann Im Jahr 2013 endlich 18 Jahre wurde, konnte mein Vater es mir nicht mehr verbieten und so bewarb ich mich mit meinen frischen 18 Jahren bei der MGO zur Miss Frankfurt Wahl. Nach dem Vorausscheid bei der Miss Frankfurt Wahl, wo ich stolze 2 als Vize Miss Frankfurt wurde, bekam ich die Möglichkeit bei der Miss Hessen Wahl in der Spielbank Hohensyburg mit teilzunehmen. Meine Eltern, insbesondere mein Vater, war diesbezüglich natürlich sehr argwöhnisch und er war auch sehr zurückhaltend und wollten eigentlich, dass ich nicht weiter daran teilnehme … Aber was wollten er jetzt gegen mich unternehmen … ich war ja 18 und konnte somit selbst für mich entscheiden. Letztendlich gab er dann doch nach, was auch auf die Unterstützung durch meine Mutter zurückzuführen war. So hatte ich dann von beiden ihr OK und konnte an der Miss Hessen Wahl teilnehmen. Die Wahl zur MISS Hessen 2014 gehört zu aufregenden Ereignissen in der Medienlandschaft. Und das zeigt nicht nur das Interesse von zahlreichen Reportern und Magazinen. Auch viele männliche Prominente aus Unterhaltung, Show und Sport stellen sich bei unseren Wahlen als Juroren und unterstützen die Veranstalter dabei.
Natürlich nicht, ohne dass einige der Juroren Hintergedanken dabeihatten … Denn schon hier zeichnete es sich ab, dass viele der Juroren in uns nur reine Sexobjekte sahen … Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich da keine Gedanken dafür übrig oder machte mir irgendwie Gedanken darüber.
Dafür genoss ich es zu sehr, immer mehr im Rampenlicht zu stehen und durch das Verhalten meiner Mitbewerberinnen versuchte ich es ihnen gleichzutun, in dem ich mich allen auch so sexy präsentierte, wie es mir möglich war, sei es im eleganten Abendkleid, im sexy Cocktailkleid oder zum Schluss dann im Bikini. In allem versuchte ich mich stets meine Mitbewerberinnen auszustechen und mich von meiner besten Seite zu zeigen, um ja das Interesse der ganzen Juroren an mir zu wecken …
Und ich hatte Erfolg, ich wurde die Miss MGO Hessen 2014 …
Von da an hatten meine Eltern kaum noch ein Wörtchen mitzureden, geschweige denn etwas dagegen sagen können. Insbesondere mein Vater wurde immer, wenn er was dagegen sagen wollte, schon von meiner Mutter mundtot gemacht bzw. zum Schweigen gebracht … Denn ich hatte recht behalten und mit meiner Einstellung meine Mutter ĂĽberzeugt … und jetzt … jetzt hatte ich Blut geleckt am Erfolg und ich wollte mehr… der nächste Schritt wäre die Miss Deutschland Wahl.
Miss Deutschland Wahl.

Insgesamt waren wir 19 Mädchen, die alle um diesen Titel „Miss Deutschland“ kämpften.
Am Samstagabend den 20.09.2014 war es dann so weit in der Spielbank Hohensyburg kämpften wir um den ersehnten Schönheitstitel. Aber ich hatte kein Glück …
Die gebürtige Kosovo-Albanerin und Miss MGO Süddeutschland setzte sich im Finale der Miss Deutschland Wahl gegen uns 18 weitere Teilnehmerinnen durch. Zweitplatzierte wurde die Miss MGO Westdeutschland Fjollza A. und die drittplatzierte Miss MGO Berlin Sabrina N. Ich landete leider nur auf Platz 4 und war sichtlich darüber enttäuscht.
Dass aber der 4. Platz der Miss Deutschland automatisch fĂĽr die Teilnahme an der “54. Miss International Beauty Pageant 2014” nominiert war, wusste ich zu dieser Zeit noch nicht. Und wo ich dann, nachdem sich bei mir die Enttäuschung und der allgemeine Trubel das abends gelegt hatte, Bekam ich von den Veranstaltern diese Ăśberraschung mitgeteilt. Ich sprang aus dem Häuschen und hĂĽpfte vor Freude im Raum herum. Freudentränen liefen mir ĂĽber das Gesicht, so sehr freute ich mich dann doch ĂĽber meinen nur 4. Platz. Und als ich dann noch erklärt bekam, dass dieses Jahr die Veranstaltung zur Miss World in Japan in der Stadt Tokio stattfinden wĂĽrde und ich deswegen eingeladen war, um am 11. November 2014 nach Tokyo, Japan zu fliegen, um an der dortigen Wahl zur Miss Internation 2014 teilzunehmen, um dort Deutschland zu vertreten, da war es aus mit mir. ich kreischte nur so vor GlĂĽck, und wäre am liebsten gleich losgeflogen.
Leider gab es einen Haken dabei, ich musste alleine fliegen, denn laut Veranstalter würden Angehörige nur störend im Weg stehen Es dauerte ein paar Tage, bis ich meine Eltern endlich überzeugt hatte, dass es für mich die große Chance wäre und selbst wenn ich nicht gewinnen würde, so könnte ich doch einmal in meinem Leben Japan / Tokio sehen und das würde mich ja gar nichts kosten.

Der Schönheitswettbewerb von Miss World zielte darauf ab, Liebe und Zärtlichkeit für die Welt zu präsentieren. Und von uns Teilnehmerinnen wurde erwartet, dass wir eben als genau diese Botschafterinnen, dass die Liebe und Zärtlichkeit unser Leben bestimmen würde. Entsprechend wurde von uns gefordert, dass wir uns passend dazu sehr sexy präsentierten. Der Siegerin bzw. den drei erst platzierten winkten Geldpreise, Werbeverträge allen anderen Teilnehmern noch zusätzlich Sachpreise in Form von Lippenstiften und Abendkleidern.
Alles in allem warten uns Teilnehmerinnen Sachpreise in einem Wert von oft mehr als 1.000.000 €. Und als besonderer Anreiz sollte die Siegerin 2015 ein Jahr freies Wohnen im New Yorker Trump Tower, einem der exklusivsten Hochhäuser der Welt bekommen. Und dafür sollten wir uns dann immer wieder präsentieren, präsentieren und nochmals präsentieren, am besten so sexy wie möglich.
So flog ich dann 2 Monate später total aufgeregt und voller Hoffnung nach Japan, um dort als die offizielle Vertretung für Deutschland während des 54. Miss International Beauty Pageant 2014, im Aman Hotel im Otemachi Tower am 11. November 2014 in Tokio, Japan mit weiteren 71 Mädels dort, um die Krone der Miss World anzutreten.

Ankunft in Tokio

Ohne irgendeine Vorahnung oder irgendwelchem Misstrauen, flog ich dann von Frankfurt aus mit meinen beiden Mitstreiterinnen Thea Cecilie Nordal B. aus Norwegen und Żaneta P. aus Polen. Beide hatten aus meiner Sicht Namen, die als Zungenbrecher gelten könnten, umgekehrt hatten die beiden jeweils auch Problem mit unseren Namen. Und so einigten wir uns auf „THEA“ und „Zanet“ was Janet ausgesprochen wurden und mich riefen die beiden ab da nur noch „Kathy“.
Am Flughafen in Tokio wurden wir 3 dann auch schon von einer kleinen Delegation in Empfang genommen. Zigmal hieß es da, sich zu verbeugen, zu verbeugen und nochmals zu verbeugen. Auf Japanisch wurde immer wieder gesagt „konnichiwa“.
Nach zahllosen Minuten der Begrüßungen wurde dann endlich unser Gepäck gebracht und so wurden wir dann umgehend zum Aman Hotel im Otemachi Tower, einem großen 5* Hotel in Tokio gefahren.
Das Aman Hotel im Otemachi Tower befindet sich im Geschäftsviertel Otemachi im Bezirk Chiyoda in Tokio. Der 38-stöckige Turm dient als Hauptsitz der Mizuho Bank, einem der Sponsoren der Miss World Tour. Und das Aman Hotel als Luxushotel, belegte die oberen 28 Etagen dieses Hochhausturmes.
Was uns dort an Luxus erwartete, lieĂź uns alle sprachlos werden. Und erst recht unsere Zimmer, jede von uns bekam ihr eigenes Zimmer, in denen die riesigen Fenster uns ein atemberaubendes Panorama ĂĽber die riesige Stadt Tokio bot. Alles war extremst beeindruckend. Dass wir jede ein eigenes Zimmer bekamen, hatte durchaus einen Hintergedanken gehabt bzw. war Bestandteil des Planes der Yakuza.

Auch die strategische Lage des Hotels im Otemachi Tower war von den Yakuza passend so gewählt worden. Kurze Wege zum Hauptbahnhof, kurze Wege zum Fluss Sumida mit direkter Anbindung zum Meer und direkte Anbindung zur Stadtautobahn, die in alle Himmelsrichtungen verlief. Kurzum, es war der perfekte Ort für das Vorhaben der Yakuza und um uns erst mal alle zu kontrollieren. Und sie hatten ausgezeichnet dafür gesorgt, dass wir unter Kontrolle waren und wir auch nicht so ohne Weiteres alleine das Hotel verlassen konnten.
Zu diesem Zeitpunkt aber verspürten wir dazu überhaupt keine Veranlassung. Zu sehr genossen wir den puren Luxus, der uns da jetzt in dem Hotel geboten wurde. Und dass das Hotel fast ausschließlich von uns und den Juroren bewohnt wurde. Welcher Zufall. Da machten wir uns da noch keine Gedanken zu. Bis zur abendlichen Willkommens-Party hatten wir noch ein paar Stunden Zeit und so erkundete ich mit den beiden anderen Mädels aus dem Flugzeug erst mal in Ruhe das Hotel. Dabei trafen wir auf den Gängen immer wieder auf andere Mädels, die auch in kleineren Gruppen erst mal das Hotel am Erkunden waren. Eifrig begrüßten wir uns untereinander, stellten uns gegenseitig vor, herzten und lachten, wir waren uns alle schnell untereinander sympathisch. Küsschen hier und Küsschen da wurden verteilt, die Gruppen wurden immer größer und zahlreicher. Und so streiften wir Mädels bald alle durch das Hotel, um alles zu erkunden. Die paar wenigen Angestellten, die uns unterwegs begegneten, waren zum Teil von der geballten Mädels-Power und der Art und Weise, wie wir laut lachend und zum Teil kreischend durch die Gänge zogen, überfordert. Denn wir kamen ja aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein riesiger Spa und Fitnessbereich stand uns uneingeschränkt zur Verfügung, wo wir jederzeit rein durften. Als wir das edel eingerichtete Hoteleigene Schwimmbad im 38. Stockwerk im Otemachi Tower erblickten, da wurden wir alle schlagartig total sprachlos …

Wow, hatte man hier im 38. Stock vom Aman Hotel direkt aus dem Becken heraus eine coole Aussicht über das gesamte Tokio! Ein Mädel aus meiner Gruppe meinte frech grinsend „Oh ja, hier im Wasser mich von meinem Freund vernaschen lassen und dabei die Aussicht genießen!“ einige lachten hämisch und nickten ihr zustimmend zu, während ich einen hochroten Kopf bekam dabei. Und so zogen wir kichernd und gackernd lachend durch die Flure zurück zu unseren Zimmern. In 2 Stunden um 18 Uhr sollte das große Willkommensbankett starten und dazu mussten wir alle uns doch noch „hübsch“ machen.

Das Bankett

Am Abend waren auch endlich alle 72 Teilnehmerinnen anwesend und wir wurden im großen Bankettsaal zu einem gemeinsamen Abendessen geführt, wo wir erst mal von dem Veranstalter und unseren 12 Juroren begrüßt wurden. Nachdem wir immer zu 7., also 6 von uns Mädels und ein Juror, an einem der 12 Tische dann Platz genommen hatten, eröffnete ein Moderator auch schon den Abend. Uns wurden zuerst die ganzen 12 Juroren einzeln vorgestellt, diese erhoben und verneigten sich zu jedem Tisch einzeln. Ich war überrascht, denn die Juroren wurden uns immer wieder als wichtige Persönlichkeiten vorgestellt, was man eigentlich vom Alter her so nicht hätte erwarten können. Ich schätzte die Juroren im Durchschnitt nie älter als 30 – 35 Jahre ein. Das war ein krasser Altersunterschied zu den Juroren bei uns in Deutschland, die waren alle meist schätzungsweise 50 bis 60 Jahre und teilweise noch älter. Und dass unsere Juroren so jung waren, das blieb auch fast allen der anderen Mädels nicht verborgen. Unsere Juror der bei uns am Tisch saß war Herr Yoshihiro Murata angeblich ein Direktor eines großen Pharmaunternehmens. Und als er so vor unserem Tisch stand, da konnte ich hören, wie eines der Mädel an unserem Tisch flüsternd zu meiner Tischnachbarin Thea anderen sagte „Hmm also von dem würde ich mich durchaus auch mal vernaschen lassen.“ worauf Thea nur grinsend nickte.
Alles in allem war es anfänglich, eine gähnend langweilige Ansprache, wo ich mich auch umschaute, so konnte ich überall an den Tischen sehen, dass einige doch Mühe hatten ihre Augen aufzuhalten. Damit wir nicht einschliefen, liefen ein paar Kellner hektisch, aber dennoch sehr freundlich zwischen unseren Tischen hin und her und versorgten uns immer wieder mit frisch gefüllte Champagnergläser an den Tischen.

Die sexy Sponsoren

So richtig interessant wurde es dann aber für uns erst wieder, wo alle dann wieder hellwach waren, als uns die ganzen Sponsoren vorgestellt wurden. Wow, die meiner Konkurrentinnen und ich wurden sprachlos, was da alles an Sponsoren aufgezählt wurden. Das war echt beeindruckend und jedes Mal, wenn etwas über einen Sponsor erzählt wurde, stand wieder einer der Herren an dem Tisch auf, wo er saß und verneigte sich zu uns, so wurde uns unmissverständlich gezeigt, wer hier ein großes Tier war. Und hier sagte Thea meine norwegische Kollegin zu mir: „Ja doch, von dem leckeren Kerlchen da drüben, da würde ich mich auch gern mal flachlegen lassen.“ Und im selben Augenblick kicherten alle am Tisch und grinsten vor sich hin. In Gedanken waren gerade alle woanders, nur nicht geistig anwesend hier im Saal.
Dann plötzlich wurde es still im Saal. Nach und nach wurde jede von uns, einzeln vom Moderator des Abends namentlich aufgerufen. Und kaum dass der Namen aufgerufen war, da kam auch schon ein Japaner in einem eleganten Smoking mit weißen Handschuhen zu jeder einzeln an den Tisch, um dann, jeder einzeln mit einer tiefen Verbeugung, ihren persönlichen DIN A4 Umschlag zu überreichen. Also was blieb uns übrig, als es den Herren gleichzutun und uns ebenfalls in alle Richtungen einen Knicks zu machen, so gut wir das konnten. Es wurde immer leiser, als uns die Umschläge nach und nach überreicht wurden.

Mein Name ist an der Reihe

Huuh… was bekam ich eine Gänsehaut, als dann mein Name aufgerufen wurde. Ich bekam meinen persönlichen Umschlag in meine Hände gelegt, meine Knie wurden ganz weich vor Aufregung. Und da konnte ich dann vorn auf dem Umschlag, ganz edel, meinen Namen in goldenen Buchstaben darauf gedruckt lesen. Diese ganze Noblesse und elegante Art, in die wir da gerade gerieten, war einfach atemberaubend. Als wir alle unsere Umschläge hatten, durften wir gemeinsam zugleich diese öffnen. Neugierig machte ich vorsichtig meinen Umschlag auf und mit zitternden Händen holte ich eine edle Papierseite dem Umschlag hervor. Allein das edle Papier, wo ein Steckbrief von mir darauf gedruckt war, sah schon sehr beeindruckend aus…Auf der Vorderseite waren neben einem kleinen Porträtfoto noch 3 weitere Fotos drauf abgedruckt, die mich im eleganten Abendkleid, in sexy Dessous und im knappen Bikini zeigten.
Auf der Rückseite gab es im oberen Bereich der Seite einen kleinen Infoteil, wo alle Details, was ich gerne trinke, esse, welchen Sport ich mache usw. aufgelistet war. Direkt unter dem Infoteil waren dann die für die Veranstalter wichtigeren Daten, meine Konfektionsgrößen, aufgelistet waren.
Der Moderator des Abends bat uns unsere persönlichen Daten bitte gleich noch einmal zu kontrollieren, damit dann keine Fehler mehr unterlaufen. Denn wir würden entsprechend auf unsere Angaben angepasst dann von unseren Sponsoren Geschenke bekommen.

Noch mehr Extras?

Uuuuh, das lieĂźen wir alle uns nicht 2-mal sagen. Schnell kontrollierte ich meine aufgelisteten Angaben: Größe 172, Brust 92, Taille 63, HĂĽfte 92, Busen 80 C, Schuhgröße 37 … ja alles passte. Es fiel niemanden auf, dass da auch eine etwas intimere Fragen zu beantworten waren. Und die Art der genutzten und/oder der verträglichen VerhĂĽtung sollte angekreuzt werden. Pille, Pessar, Spirale, 3 Monatsspritze, oder Implanon (Hormonimplantat). Komisch, dachte ich mir so, bekommen wir etwa alle jetzt VerhĂĽtungsmittel gesponsert? Ich musste innerlich Grinsen und dann bemerkte ich, dass ĂĽberall bei meinen Mitkandidaten sich ebenfalls ein Lächeln und breites Grinsen ausbreitete. Ein leichtes Gekicher ging durch den Raum. Mir ging es nicht anders, bis auf Pessar und Spirale kreuzte ich entsprechend alles andere an. Niemand der anderen Teilnehmerinnen sollte sehen, was ich da angekreuzt hatte, und so legte ich schnell meinen Steckbrief zurĂĽck in den Umschlag. Sofort war einer der freundlich wartenden Mitarbeiter zur Stelle und hielt mir ein silbernes Tablett hin, wo ich meinen Umschlag drauf ablegen konnte. Mit einer tiefen Verbeugung nahm er dankend meinen Umschlag entgegen. Der freundliche Japaner brachte jeden Umschlag einzeln aus dem Saal.
Nachdem das Formelle erledigt war, wurden uns dann der Ablauf der nächsten Tage erklärt. Und wir kreischten, als uns alle dann ein Trip nach Australien von einem der Sponsoren versprochen wurde. Bis wir uns da wieder beruhigt hatten und es wieder stiller im Saal wurde, verging erst mal eine Zeit. Ich hätte nie gedacht, dass wir Mädels so laut kreischen konnten vor Glück.

Im weiteren Verlauf des Abends wurde uns dann mitgeteilt, dass wir später, dann, wenn wir auf unsere Zimmer zurückgehen, dort uns dann bereits ein persönliches Sponsor-Paket erwarten würde. Dieses würde aus Cocktailkleidern, Unterwäsche, Bikinis, Schuhen, Handtasche, Schminkutensilien usw. bestehen, entsprechend unseren Angaben aus unserem Steckbrief. Wir alle applaudierten, als wir das zu hören bekamen. Und dann wurden wir eingehend darauf hingewiesen, dass wir ab morgen früh dann bitte alle ausschließlich noch diese Sponsor-Artikel zu tragen hätten. Wir alle applaudierten und waren uns klar darüber, dass das eine Selbstverständlichkeit wäre.

 

Der erste Abend

Gegen 22:00 Uhr ging es dann auch schon in den lockereren Teil des Abends über, hier hatten wir Teilnehmerinnen dann auch zum ersten Mal die Gelegenheit uns untereinander zu beschnuppern. Während wir uns angeregt untereinander so unterhielten, wurden auf einmal einige Japaner sehr hektisch, als eine Delegation von 8 bis 10 Japanern, alle so um die 50 Jahre alt, den Saal betraten. Alle verbeugten sich der Delegation gegenüber ununterbrochen. Auch unser Gesprächspartner aus dem Jurorenteam verbeugte sich sehr tief und auch lange, als die Delegation an uns vorbei schritt. Als er sich wieder gerade hingestellt und wieder zu uns umgedreht hatte, da fragte ich ihn, was das denn für Männer sind. In fast perfekten Englisch erklärte er mir, dass dies die obersten Generaldirektoren einiger der wichtigsten Sponsoren wären und wir diesen in den nächsten Tagen immer wieder mal begegnen würden. Wie recht er behalten würde.

 

Wichtiger Besuch an unserem Tisch

Einer der dieser älteren Herren wurde zu unserer Gruppe an den Tisch geleitet, kaum dass er an unserem Tisch stand, sprang der Juror auf und bot umgehend dem älteren Herrn seinen Platz an.
Uns wurde der Herr als Satoru Nomura vorgestellt, dem angeblichen Oberdirektor von einem der größten japanischen Pharmagroßhändler, welcher uns sehr freundlich grüßte. In fast perfektem Englisch stellte er sich jeder einzelnen von uns noch einmal vor und verbeugte sich dabei immer wieder vor uns. Dann setzte er sich zu uns an den Tisch und sofort kam auch schon einer der Kellner an den Tisch geeilt. Herr Nomura sagte leise nur 2 Wörter auf Japanisch und schon lief der Kellner los. Keine 2 Minuten später kam dieser mit einem Eiskübel, einer großen Magnum Flasche Champagner und mit 7 frischen Gläser zu uns an unseren Tisch zurück.

Kaum eine von uns traute sich diesen Herrn als erste anzureden, erst als er höchstpersönlich uns dann jeder einzelnen ein Glas Champagner eingeschenkt und mit uns zusammen „Kanpai“ gerufen hatte, was auf Japanisch “zum Wohl” heiĂźt, war das Eis gebrochen. Eine nette Gesprächsrunde begann darauf und der erste Abend wurde nach und nach recht locker. Auch dank des Champagners, der uns immer wieder aufs Neue eingeschenkt wurde, entwickelte sich der Abend zu einer recht netten Runde. Durch den Alkohol, der reichlich floss, wurde die Stimmung immer lockerer und man konnte da auch die ersten erkennen, die sich den Juroren bereits richtig so an den Hals schmissen. Gegen 23:30 Uhr war dann auch der erste Abend offiziell vorbei und wir wurden alle auf unsere Zimmer geschickt.

 

Mega sexy Klamotten, alle fĂĽr mich

Und als ich mein Zimmer betrat, da konnte ich kaum meinen Augen nicht trauen. Auf dem Bett lagen zum einen 5 einfarbig elegante Tageskleider, die zwar langärmelig und knielang waren, aber dennoch waren diese Tageskleider durchaus sexy. Sehr figurbetonte, elegante Kleider, die man uns da überreicht hatte. Und dann lagen da noch 5 sehr sexy und extrem gewagte Cocktailkleider, welche eigentlich von der Länge her schon als Micro Mini Kleidchen zu bezeichnen wären. Wahnsinn wie geil waren die denn! Was die für einen Mega V-Ausschnitt vorn hatten, welcher so schön tief nach unten reichte …. die Passform konnte man durchaus als sehr hauteng bezeichnen. Die Teile waren allesamt ärmellos und schulterfrei. Sie wurden nur am Hals als Neckholder zusammengebunden. Der rückenfreie Teil sorgte dafür, dass wir da garantiert nie einen BH mehr drunter tragen konnten.
Passend zu jedem dieser 5 Kleiderfarben lag noch auf dem Bett, je in einer eignen kleinen Schachtel, ein farblich passender und verspielter sexy Micro String, von der noblen “LOLA LUNA”. Der String war mega heiĂź und war ein zarter und semitransparenter TĂĽll Slip welcher filigran bestickt mit hellen BlĂĽten, die aussehen wie ein zartes EdelweiĂź. Kleine TĂĽll Volants am Bund verliehen diesem String seinen koketten Namen Froufrou. Der goldglitzernde TĂĽll und die BlĂĽten Stickereien waren teil-transparent und zu einem ouverten String kombiniert. Die elastische SeitenschnĂĽrung war verziert mit klitzekleinen Schmuck-Perlen und der Schnitt war bei diesem Mikrostring besonders knapp gehalten. Hinten am Po-Teil war nur ein kleines transparentes TĂĽll-Dreieck eingearbeitet. Noch nie hatte ich so einen mega geilen Tangaslip angehabt. Und dann lagen da noch 5 HandtĂĽcher in ebenso den 5 Farben und da war sogar mein Name eingestickt … Wie geil ist das denn? Und wie flauschig weich die sind … Bei den HandtĂĽchern lagen ordentlich aufgereiht 5 Bikinisets von FITTOO, richtig coole Triangel Bikinis zum SchnĂĽren. Alle diese coolen sexy Fummel waren verdammt sexy und alle waren stets in den gleichen 5 verschiedenen Farben: weiĂź, schwarz, tief blau, rosa und rot uns zur VerfĂĽgung gestellt worden.

 

Sogar die passenden Heels sind dabei

Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Denn vor dem Bett standen aber auf den Millimeter genau ausgerichtet 10 Paar Schuhe. Jeweils 5 Paar Pumps für die Tageskleider und 5 Paar Sandaletten für die Cocktailkleider. Alle Schuhe waren farblich passend auf die Kleider abgestimmt. Für die heißen krassen Cocktailkleider standen da extrem heiße Sandaletten mit Stilettos, die hatten heftige ca. 12 cm hohe Pfennigabsätze und sahen mega geil aus. Damit würde ich garantiert einen super geilen Hüftschwung hinbekommen, mein Knackarsch würde superheiß und frech dann hin und her wackeln. Aber auch die Schuhe für die Tageskleider waren der Hammer, noch nie hatte ich so coole Pumps tagsüber getragen. Ok, sie sahen recht schlicht aus, aber sie hatten auch ca. 8 cm hohe Absätze und daher würden sie mir im Tageskleid auch einen geilen Hüftschwung bescheren. Und neben jedem Tageskleid lag, auch farblich passend, eine kleine elegante Handtasche. Die Handtaschen waren bereits allesamt vorbefüllt. In jeder dieser kleinen Handtasche war bereits Puderdöschen mit farblosem Puder, ein kirschroter Lippenstift, Mascara, schwarzer Kajal und Eye-Shadow, um sich schöne Smokey Eyes zu schminken usw. usw. Halt alles das, was Frau so am Tag benötigte. Und passend abgestimmt zu den heißen Mini Cocktailkleidern, hatten die uns eine silber-/ goldfarbene, über und über mit Strassperlen und Glitzersteinchen besetzte, Clutch bereitgelegt, wo auch eine dezent elegante goldfarbene Schulterkette dran befestigt war. Wow, sah dieses kleine Abendhandtäschchen edel aus! Als ich neugierig diese Clutch öffnete, musste ich als Erstes herzhaft lachen. Denn ich erblickte in dem Handtäschchen 5 Billy Boy Kondome, alle 5 in verschiedenen Geschmacksrichtungen, Vanille-, Kirsch-, Erdbeer-, Bananen- und Tutti-Frutti-Aroma hatte man uns da reingelegt.  Ob das bei den anderen auch so war? … Ich musste schmunzeln … noch!!!! Mit meinem Handy fotografierte ich alles, nur die Kondome in der Clutch fotografierte ich nicht! Dann schickte ich die Fotos via WhatsApp zu meinen Eltern nach Deutschland. Da es in Japan 8 Stunden vor der Zeit in Frankfurt war, und wir es jetzt 0:00 Uhr hier in Tokio hatten, da würden meine Eltern die Bilder gleich beim Frühstück schon sehen. Und so dauerte es auch nicht lange und meine Mutter antwortete kurz und knapp, sehr neidisch „NEID …hast du ein Glück, habe viel Spaß!“ Dann nahm ich ein Kleid nach dem anderen und hängte diese geilen sexy Fummel vorsichtig in meinen Schrank.

 

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