Hier für ein Farbfoto von mir.
Mein ganzes Profil

Dass wir jungen Frauen uns präsentieren sollen und unsere Kurven zeigen und entsprechend so ablichten lassen, um nichts anderes ging es bei diesem Wettbewerb. Entsprechend sollten wir uns dann in den ganzen exklusiven und sexy Cocktailkleider und Bikinis jeden Abend präsentieren und zur Schau stellen. Also nur mit glitzerndem Strass besetzten Pumps mit extrem hohen Absätzen an unseren Füßen. So sind wir Teilnehmerinnen für die ausnahmslos nur männlichen Juroren dann nur noch junge heiße Feger in knappen sexy Fummeln. Die 6 Juroren und 6 Co-Juroren waren alle waren im Schnitt nur um die 30-35 Jahre und sie waren durchaus gut gebaut und nicht unattraktiv.

Auffälligerweise kam kein Juror aus irgendeinem Land, unserer Juroren kamen alle nur aus Japan. Und dass alle der Yakuza angehörten, das wussten wir zu dem Zeitpunkt nicht. Denn die japanische Mafia steuerte seit Jahren schon die ganzen internationalen Misswahlen in Japan.
Den Juroren von der Yakuza ging es letztendlich nur darum, dass wir in den nächsten paar Tagen uns gegenseitig aufschaukeln würden, damit wir uns gegenseitig dazu bringen, uns noch sexyer zu zeigen als die Anderen. Gezielt würden man jetzt, bei uns in den nächsten 2 bis 3 Tagen dafür sorgen, dass wir immer neidischer und missgünstiger auf die anderen werden. Damit wir von uns aus, unsere schlanken Hüften und prallen Brüste so wie unsere langen Beine bereitwillig und freiwillig so erotisch sexy wie nur möglich präsentierten. Kurzum: Es wurde uns recht schnell klargemacht und auch sehr eindeutig das Motto eingetrichtert „Weniger ist mehr!“ Also Bauch einziehen, Brust rauspressen und ja viel von unseren langen Beinen zeigen. Und nicht zu vergessen, wir sollten dabei immer schön verführerisch lächeln, lächeln und nochmals lächeln! Wir sollten uns immer mehr, so sexy wie es nur möglich war, zeigen.

Und was wir jungen Frauen alles bereit waren dafür zu tun, bzw. bereit waren dafür zu geben, so etwas ist eigentlich nie ans Tageslicht gekommen. Denn dazu waren unsere Verträge mit extremen Verschwiegenheitsklauseln gespickt. Dafür gab es für uns junge Frauen in Tokio dann ein Partyleben. Offiziell versprachen die Veranstalter unseren Eltern, dass wir vor Ort nur gesunde Ernährung gepaart mit sehr viel Sport bekommen würden. Doch in der Realität gab es für uns sehr viel Alkohol, Drogen und, ganz klar, Sex, jede Menge Sex.

Tag 1, die erste Tuchfühlung

Was wir Mädels und unsere Eltern natürlich da noch nicht ahnten, dass die Yakuza eigentlich ganz andere Pläne mit uns verfolgten.
Auf meinem Kopfkissen lag ein kleiner Duden Deutsch <> Japanisch und ein Zettel und eine kleine Schachtel, wo nur darauf stand, „Herr Satoru Nomura wünscht, dass Sie morgen früh um 9 Uhr zum gemeinsamen Frühstück im Bankettsaal in Rot gekleidet erscheinen“ dann öffnete ich die Schachtel und, wow, da waren 2 Ohrringe darin, die funkelten vielleicht! Ob die kleinen Glitzersteinchen echte Diamanten waren) Nein… oder doch!? Wow, dachte ich mir nur so und bekam leichte Schmetterlinge im Bauch.
Voller Vorfreude auf den kommenden Tag zog ich mich aus und begab mich ins Bett. Via WhatsApp schrieb ich dann doch noch eine Zeit lang bzw. tauschte ich mit meiner Mutter Sprachnachrichten aus und dabei teilte ich ihr auch mit, dass wir doch einen sehr vollgestopften Terminkalender hätten.
Da ich nie wüsste, wie müde oder fit ich dann abends noch wäre, könnte es auch sein, dass ich mich in den nächsten Tagen nur noch sehr unregelmäßig oder auch mal ein paar Tage gar nicht melden würde … Meine Mutter sagt lachend „Kein Problem, komm ja nur gesund und munter wieder heim … und mach mich nicht schon zur Oma!“ Dann machte ich mein Handy aus und drehte mich müde zur Seite. Nur noch 14 Tage bis zur Vorausscheidung und dann noch mal. Wenn ich denn weiterkommen würde, noch mal 14 Tage bis zum Finale. Alles in allem 4 coole Wochen mit viel Spaß und vielen, vielen Partys, die vor mir lagen. Und so lag ich um 0:00 Uhr, in meinem Kingsize-Bett und schlief glücklich und zufrieden ein.

Ich hasse es, früh aufstehen zu müssen

Früh um 7 Uhr klingelte der Wecker, wie ich das hasste! Doch die Morgensonne, die durch das riesige Fenster in mein Zimmer schien und welche mir einen enormen Sonnenaufgang über der Stadt Tokio bescherte, ließ meine anfängliche Frustration recht schnell verfliegen. Also schnell ins Bad und zurechtmachen. Um 09:00 Uhr musste ich ja bereits entsprechend gestylt und angezogen im Frühstücksaal erscheinen. Als Erstes kontrollierte ich, ob ich im Schritt und unter den Achseln noch ordentlich rasiert war. Vorsorglich trug ich noch einmal Enthaarungscreme auf und nach 15 Minuten ging ich unter die Dusche und wusch alles wieder ab. Hmm, ja alles schön glatt wieder.
Am meisten Zeit brauchte ich für meine Haare und mein Make-up. Dann, nachdem ich mich entsprechend zurechtgemacht hatte, schaute ich mir in Ruhe noch einmal die ganzen sexy Kleider und mini Cocktailkleider an. Uff, waren die allesamt mega heiß. Ich entschied mich nach einigem Hin und Her für das das rote Tageskleid und zog dazu den passenden Mini String an. Dann schlüpfte ich in die roten Pumps, trat ich vor den großen Spiegel und betrachtete mich von oben bis unten: Wow, sah ich umwerfend heiß aus!

Als ich vor mein Zimmer ging, lief ich auf dem Flur direkt in die Hände von Thea, meiner norwegische Kollegin, die hatte das rosafarbene Outfit angezogen. Ich nickte anerkennend, was sie auch zurückgab. Wir bemerkten beide, dass wir die gleichen Ohrringe trugen. Und fast zeitgleich sagten wir „Herr Satoru Nomura“ Wir mussten lauthals lachen. Dann gingen wir zusammen fröhlich lächelnd in Richtung zum Bankettsaal zum Frühstück. Pünktlich 5 Minuten vor 9 betraten wir den Saal. Das Spektakel begann, denn dadurch, dass wir alle die gleichen Kleider, die gleichen Schuhe, wenn auch in unterschiedlichen Farben anhatten, begann ein tierischer Futterneid. Wer machte die beste Figur in den Kleidern, wer bewegte sich am sexysten in der Kleidung … Und damit begann das gegenseitige Augenauskratzen. Jede wollte sexyer rüberkommen als eine der anderen. Und somit spielten wir uns immer mehr der Yakuza voll in die Hände. Ihre Manipulation an uns begann!

Herr Nomura geht auf Tuchfühlung

Während wir auf den Weg zum Frühstücksaal waren, da lief uns zufälligerweise der Juror, Herr Yoshihiro Murata zusammen in der Begleitung von Herrn Satoru Nomura, der gestern bei uns am Tisch saß, über den Weg. Freundlich begrüßten uns die beiden und machten uns auch nette Komplimente, insbesondere Herr Nomura freute sich sehr, dass wir seinen Wunsch nachgekommen waren. Er lächelte, als er uns sah und auch dass wir seinem Wunsch nachgekommen waren, entsprechende Farben zu tragen. Und auch, dass wir bereits die Ohrringe trugen, wo er uns da noch einmal betonen sagte, dass er die uns zum Geschenk gemacht hatte. Wow, das ging runter wie Öl, diese Schmeichelei und diese Komplimente. Und so gingen wir 4 zusammen weiter in Richtung zum Aufzug, der uns runter zum Speisesaal bringen würde. Und als wir 4 so vor dem Aufzug standen und warteten das dieser kam, da legte Herr Murata, einfach so seinen linken Arm um Theas Hüfte und sie ließ ihn ohne Weiteres gewähren. Man merkte richtig, dass sie nichts dagegen hatte, denn daraufhin stellte sie sich sogar einen kleinen Schritt näher nach rechts zu ihm, damit er noch besser mit seinem linken Arm sie umfassen konnte. Ich konnte sehen, wie ihr das durchaus gefiel und so hatte sie nichts dagegen, als er seine linke Hand auf ihrer Hüfte ablegte. Ich dachte mir: Ok, was Thea kann, das kann ich schon lange!
Da spürte ich auch schon, wie Herr Nomura vorsichtig seinen rechten Arm bei mir um meine Hüfte legte. Hmmm… Ja, doch, das Gefühl, was da in dem Moment in mir hochkam, war schön. Ein Kribbeln durchzog mein Becken und eine Gänsehaut stellte sich in dem Moment auf meinem Körper ein. Und ganz automatisch tat ich das gleiche wie Thea, ich ging einen kleinen Schritt nach links, sodass ich Herrn Nomura praktisch anbot, seinen Arm besser um meine Hüfte zu legen. Und das Angebot nahm Herr Nomura nur allzu gerne an. Seine Hand legte er auch direkt auf meiner Hüfte ab. Und so standen wir da und warteten auf den Aufzug.

Der Aufzug kam, die Tür öffnete sich und ohne unsere Hüften loszulassen dirigierten uns die beiden in die Aufzugskabine. Wir waren im 36. Stockwerk untergebracht und mussten nun runterfahren bis zur 12. Etage, wo sie der Speisesaal befand. Wir sagten in dem Moment alle keinen Ton, auch als der Aufzug sich in Bewegung setzte. Doch kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte, da konnte ich spüren, wie die Hand von Herrn Nomura langsam auf meine Hintern runterwanderte und er anfing, mir diesen zu streicheln. Doch noch bevor ich etwas dagegen sagen konnte, verkniff ich mir jedes Wort. Denn ich konnte sehen, dass Herr Murata das gleich auch bei Thea machte. Und dass diese ihn gewähren, ließ. Ja, sie drehte ihren Kopf sogar in seine Richtung und lächelte ihn freudig an. Herr Murata lächelte auch Thea jetzt an und im selben Augenblick ließ er seine Finger sich leicht in ihren Hintern vergraben. Um kein Theater zu verursachen und auch durch Theas Reaktion und die Gefühle, die mich gerade durchzogen, ließ ich Herrn Nomura auch gewähren, dass seine Finger über meinen Hintern wanderten. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich diesen Moment nicht genossen hätte. Denn angespornt durch meine Gefühle drehte ich sogar meinen Hintern noch etwas näher an ihn ran, dadurch ermutigte ich ihn weiterzumachen und dieses Angebot nahm er auch ohne zu zögern an. Denn kaum das ich ihm meinen Hintern leicht zu gedreht hatte, da vergrub er auch schon seine Finger schön fest in meinem Hintern. Hmmm, war das ein geiles Gefühl! So was hatte ich so in der Art vorher noch nie erfahren geschweige denn gespürt. Kein Wunder, ich war ja noch Jungfrau und kannte bisher diese Art der Gefühle nicht.
Die beiden ließen also weiter eine ihrer Hände über unsere Hintern wandern, und erst als der Aufzug in der 12 Etage anhielt, da legten sie ihre Hände wieder ganz normal auf unseren Hüften ab. Dann, genau in dem Moment, wo sich die Tür des Aufzuges öffnete, nahmen beide ihre Hände von unseren Hüften weg und stellen sich hin, als ob nichts gewesen wäre.
Aus dem Aufzug heraus führten uns die beiden direkt bis zum Frühstückssaal, dort öffneten sie uns galant die Tür, verabschiedeten sich verneigend und lächelnd uns an, und ließen uns dann alleine hindurch in den Frühstücksaal gehen.

Die Manipulation beginnt

Im Frühstücksaal waren bereits 2⁄3 der Teilnehmerinnen anwesend. Wahnsinn, was die für ein Frühstücksbuffet aufgebaut hatten! Während wir zum Frühstücksbuffett schlenderten, fragte ich sie „Sag mal Thea, was war denn das eben gerade!?“ „Was denn?“, meinte sie kess zurück „Na, warum hast du dich nicht gewehrt, als dir Herr Murata an deinen Hintern gefasst hatte!?“ Thea grinste: „Warum hast du dich denn nicht gewehrt, als die der alte Sack Nomura an den Hintern gefasst hat, meine liebe Kathy!“ Mit hochrotem Kopf antwortete ich wahrheitsgemäß: „Ich traute mich nicht! Und du hattest es ja auch zugelassen!“ Thea lachte und sagte „Mensch Kathy, wie naiv bist du denn? Es dreht sich hier doch alles doch nur um Sex, rein um Sex!!!“ Ungläubig schaute ich sie an und dann sie erklärte sie mir „Also, wenn du weiterkommen willst, als nur bis in den Vorentscheid, dann musst du dir da auch etwas einfallen lassen, damit du auch ja die Gunst der Juroren bekommst! Und denk doch auch mal an die ganzen Sachen, an die wir bis jetzt schon geschenkt bekommen haben!“ ich stand da und schaute sie ungläubig an! Sie bemerkte meine Unsicherheit „Kathy, … alles das, was wir hier geschenkt bekommen! Das dürfen wir später auch alles mit nach Hause nehmen. Und zu Hause kannst weder du noch ich oder so gut wie niemand von uns leisten!“ Ich war gerade nicht in der Lage mich zu konzentrieren und stand immer noch mit einem leeren Teller am Buffett. Thea musste lachen, als sie mich da so wie ein Häufchen Elend stehen sah. „Na, hat dir das vor hin etwa nicht gefallen, so wie dich Herr Nomura an deinem Arsch gestreichelt hat!?“ Ich wurde leicht rot im Gesicht und musste grinsend nicken, sagte nur „Doch…“ Thea grinste verschmitzt „Na also, dann genieße doch ab jetzt die Wochen hier in Japan, lass dich von denen anhimmeln, lass dich befummeln und vögeln … hab einfach Spaß dabei! Denn um nichts anderes dreht es sich hier! Spaß haben! Und nichts anderes werde ich ab jetzt haben… SPASS!!!“ ich musste grinsen, denn sie hatte recht! „Und dann wirst du sehen, die unter uns, die Prüde sind, die werden recht schnell zu Außenseiterinnen werden und dann auch heimreisen!“ Ich machte mich nun endlich auch daran und bediente mich an dem genialen Buffet. Zusammen setzten wir uns an dem Tisch, wo wir auch gestern zusammen bereits gesessen hatten. Thea und ich saßen zunächst noch ein paar Minuten alleine am Tisch, was sich aber schnell änderte. Nach und nach füllte sich der Saal, bis alle Teilnehmerinnen wieder vollzählig anwesend waren. Auch die Juroren nahmen wieder an den Tischen Platz. Herr Murata setzte sich zu uns an den Tisch und tat so, als wenn nichts gewesen wäre.

Das Programm des Tages

Während wir alle so am Frühstücken waren, erklärte uns der Moderator vom gestrigen Abend den Tagesablauf. Nach dem Frühstück würden wir alle erst mal zum Asakusa Tempel gefahren, einem der bekannteste Tempel in ganz Tokio, der in dem Asakusa-Viertel liegt, um dort ein Gruppenfoto zu erstellen. Von da aus würden wir dann in Gruppen zu jeweils 6 Teilnehmerinnen + einem Juror dann jeweils zu einem der Sponsoren gefahren, um uns dort mit diesen gemeinsam vor Ort fotografieren lassen. Im direkten Anschluss würden wir dann mit diesen Sponsoren zu Mittag essen. Dann im Anschluss hätten wir die Gelegenheit in den kleinen Gruppen uns etwas durch Tokio fahren zu lassen. Der Einfachheit halber würden die Gruppen so zusammengestellt, wie wir gerade an den Tischen saßen. So gegen 17 Uhr würden wir uns dann wieder hier im Hotel, um dann gegen 18 Uhr hier im Saal gemeinsam zu Abend zu essen. Nach dem Abend essen hätten wir dann die Möglichkeit das Freizeitangebot des Hotels nutzen oder früh zu Bett zu gehen, um den ersten Tag dann gemütlich ausklingen zu lassen.

Kurz in den Tempel und schon wieder weiter

Eine viertel Stunde später, es war schon beinahe 10 Uhr, da war es dann auch schon so weit. Herr Murata geleitete uns 6 direkt vom Frühstück aus, hinunter in das Foyer, wo auch schon die Busse auf uns warteten. Und schon ging es los zur Tempelanlage. Vom Hotel dauerte die Fahrt durch den dichten Verkehr von Tokio bis zum Tempel ca. 45 Minuten. Die Tempelanlage war mehr als beeindruckend, doch wir hatten nicht viel Zeit, uns alles in Ruhe anzuschauen, denn die Führung durch diese Anlage ging relativ zügig. Und nach einer halben Stunde wurden wir zusammengerufen für das obligatorische Gruppenfoto. Der Zeitplan war relativ straff organisiert und um 11:30 Uhr fuhr unsere Gruppe dann auch schon wieder mit Herrn Murata weiter. Man fuhr mit uns direkt zum Pharmaunternehmen, wo wir mit Herrn Murata schon von Herrn Satoru Nomura und 4 weiteren Personen erwartet wurden. Nach einer kurzen Begrüßungs-/Verbeugungsrunde gab es auch schon das nächste obligatorische Fotoshooting, erst mit allen Personen zusammen und dann mit jedem einzelnen noch einmal.
Danach wurden wir in das Verwaltungsgebäude geführt, wo in einem Konferenzzimmer schon ein Buffet zum Mittag aufgebaut war. Immer abwechselnd wurden ein Japaner und eine von uns wurde an dem Tisch platziert. Thea direkt neben Herrn Murata und ich hatte meinen Platz, wen wundert es, direkt neben Herrn Nomura. Kaum dass ich am Tisch gesessen hatte, da bemerkte ich auch schon wie Herrn Nomura seine Hand auf meinen Oberschenkel legte. Er drehte sich zu mir und reichte mir mit seiner anderen Hand ein Glas Champagner. Er lächelte mich an und sagte „Kanpai…“

Herr Nomura kann es nicht lassen

Herr Nomura lächelte mich an und sagte in gebrochenem Englisch zu mir… „Good having lunch“ und da gingen auch schon die Türen zum Besprechungssaal auf, wo wir gerade saßen, und das Essen wurde hereingebracht. Neben einem leckeren Omuraisu, was nichts anderes war wie ein japanisches Reisomelette, das gefüllt mit Hühnerfleisch war, gab es noch ein deftiges Okonomiyaki. Also einen herzhaften Pfannkuchen mit Kohl und Sojasauce und es wurden uns noch die verschiedensten und sehr geschmackvollen Snacks gereicht. Ich musste aufpassen nicht zu viel zu essen, denn alles war sehr lecker. Herr Nomura lächelte sichtlich zufrieden, als er sah, dass es mir schmeckte. Und sichtlich positiv überrascht war er, als ich „Domo arigato“ sagte und versuchte, mich bei ihm auf Japanisch zu bedanken. Er lachte fröhlich, denn es gefiel ihm, wie ich mich in Japanisch versuchte.
Nach dem Mittagessen gab es für uns eine kleine Werksbesichtigung. In kleinen Golfcaddies sollten wir je zu zweit quer über das Werksgelände fahren. Und wen wundert es, Thea saß zusammen mit Herrn Murata und ich zusammen mit Herrn Nomura in je einem Golfcaddie. Und so wurden wie immer eins von uns Mädels mit einem Japaner in ein Golf-Car gesetzt. Alles wurde natürlich immer wieder fotografiert und auch gefilmt.

Nach ca. zwei Stunden war dann die Rundfahrt quer durch das ganze Werk vorbei. Es war mittlerweile schon 16 Uhr, als wir im Bürogebäude in der obersten Etage in den 12. Stock fuhren. Dort oben gab es für die Führungselite der Firma eine elegante Panorama Lounge. Die Aussicht von hier oben war schon beeindruckend. Ok, dachte ich mir so, die Chefs machen es sich hier oben doch recht bequem. Hier in der Lounge standen überall kleine Clubtische mit eleganten Clubsesseln verteilt, richtig schön zum Chillen.
Dann bat man uns Platz zu nehmen, natürlich immer wieder abwechselnd mit einem der Japaner. Und, wie war es anderes zu erwarten, Thea saß wieder bei Herrn Murata und ich durfte wieder bei Herr Nomura Platz nehmen. Diese Lounge Sessel waren sehr bequem. Trotz der Tatsache, dass diese Sessel keine richtigen Lehnen hatten, saß man hervorragend darin, ja man konnte sagen mal lag in diesen.

Champagner in der Lounge

Kaum, dass wir Platz genommen hatten, da wurden große Flaschen Champagner von 2 Diener in den Sitzungsaal gebracht und entsprechend der Rangordnung, der anwesenden Japaner, die Gläser von uns gefüllt. Herr Nomura und ich bekamen als Erstes die Gläser gefüllt, dann Herr Murata und Thea und so ging das dann als weiter, bis alle ihre Gläser gefüllt hatten. Dann wurden die Vorhänge geschlossen und als aus der Decke eine Leinwand herunterkam, da wurde auch die Beleuchtung im Sitzungssaal noch etwas gedimmt. Dann wurde auch schon ein Film projiziert. Der Fuji, der höchste Berg Japans und auch der ganze Stolz der Japaner, wurde uns gezeigt. In der Überschrift konnte ich auf Englisch lesen, dass der Film mit Unterstützung dieses Pharmaunternehmens produziert wurde! Da Herr Nomura scheinbar richtig stolz auf diesen Film war, wollte er ihn uns jetzt unbedingt zeigen. Doch das war nicht der einzige Grund, wie ich und alle von uns gleich bemerkten.
Kaum dass der Film begonnen hatte, da bemerkte ich, wie Herr Nomura meinen Clubsessel ganz dicht an seinen Sessel heranzog, so dass diese sehr eng beieinander standen. Herr Nomura lehnte sich etwas zu mir herüber und gleichzeitig konnte ich spüren, wie Herr Nomura mir auch schon wieder seine rechte Hand auf meinen Oberschenkel legte. Doch diesmal ließ er die Hand nicht einfach auf meinem Oberschenkel liegen. Nein, er fing sofort an, langsam mit seiner rechten Hand meinen linken Oberschenkel zu streicheln. Vorsichtig, aber zielsicher ließ er seine Hand immer weiter nach oben wandern. Als er fast schon am oberen Ende meines Oberschenkels angekommen war, kurz vor meinem Schritt, da wusste ich nicht mehr, was ich machen sollte und schaute Hilfe suchend zu Thea. Thea hatte mich schon grinsend beobachtet und meine Hilflosigkeit bemerkt. Frech grinste sie mich an und ihrem Blick konnte ich entnehmen, dass sie bereits förmlich erregt war. Sie grinste lustvoll verschmitzt. Dann deutete sie mit ihren Augen zu mir, dass ich auf ihre Hand schauen sollte. Immer wieder spreizte sie langsam ihren Ring und Mittelfinger weit auseinander und mit ihrer anderen Hand deutet sie nach unten. Ich schaute bei ihr nach unten und konnte sehen, dass sie ihre Beine weit auseinander hatte. Ich nickte und lächelte sie etwas verstört an. Aber ich hatte es kapiert, ich sollte jetzt meine Beine auch auseinanderspreizen und somit Herrn Nomura mehr erlauben bzw. ihm es ermöglichen mich zu befummeln.

Der Japaner befingert meine Pussy

Und gerade als ich anfing, meine Beine leicht zu öffnen, da ließ Herr Nomura erneut seine Hand auf meinem Oberschenkel hochwandern. Gleichzeitig schaute er mich an, hielt mir sein Champagnerglas zum Anstoßen hin, und wartet auf meine Reaktion. Langsam spreizte ich jetzt meine Beine noch etwas mehr auseinander und drückte dabei mein linkes Bein etwas dichter zu ihm rüber. Herr Nomura bemerkte das natürlich auch und sein Gesicht war dadurch freudestrahlend und als ich ihm dann auch mein Glas hochhielt … sagte er in einem sehr fröhlichen Ton und auch jetzt um einiges lauter „Arigatō… Kanpai“ kaum, das er das gesagt hatte, da lag seine Hand auch schon genau kurz vor meiner Scham. Er schaute mich freudestrahlend und auffordernd an und gleichzeitig zwinkerte er mit seinem rechten Auge mich an. Ich sollte ihm also ein Zeichen geben und ihm gestatten bzw. ihn dazu einladen, dass er mich mit seinen Fingern an meine Möse besuchen durfte. Was sollte ich tun?

Just in diesem Augenblick sah ich, wie Thea zu Herrn Murata nickte und sagte „Hai, dekimasu…“ was so viel heißt wie “Ja, sie dürfen!” Und im selben Augenblick ihr Tischpartner auch schon über beide Ohren grinste. Entsprechend konnte ich in dem düsteren Licht sehen, wie er sich auch gleich anmachte, noch näher an Thea heran zu rutschen. Und sie auch anfing, lustvoll ihre Augen zu verdrehen.

Natürlich darf mich Herr Nomura befingern

Ich schaute Herrn Nomura tief in die Augen, lächelte ihn an frech an und sagte leise, mit leichten erotischen Unterton auch zu ihm „Hai, dekimasu…“ und im gleichen Augenblick spreizte ich jetzt meine Beine noch weiter auseinander und drückte dabei mein linkes Bein so gut wie ich nur konnte in seine Richtung fest gegen seinen Clubsessel, den er ja bereits sehr dicht an meinen Sessel gerutscht hatte … dadurch rutschte sofort, seine rechte Hand jetzt, ohne dass er dabei etwas machen musste, wie von selbst auf die Innenseite meines linken Oberschenkels. Jetzt konnte er bequem seine Finger ganz tief auf der Innenseite meines Schenkels entlangfahren lassen. Er grinste mich sichtlich zufrieden an, er hielt sein Glas hoch uns sagte „Domo Arigato!!! Kanpai!“ und im selben Augenblick schon konnte ich spüren, wie er seine Finger sich ihren Weg zwischen meine Beine suchen ließ. Was ich da gerade auch noch bemerkte, war die Tatsache, dass genau in dem Moment, wo er laut „Kanpai“ gesagt hatte, das Licht im Saal noch weiter gedimmt wurde. Jetzt war die Beleuchtung vom Raum nur noch der Film.

Hammer, ist das geil!

Ich würde mich selber belügen, wenn ich jetzt in diesem Moment sagen würde, dass ich die Gefühle, die just in diesem Moment in mir hochkamen, nicht genossen hätte. Es war hammergeil! Ich hatte mich zwar in der Vergangenheit schon des Öfteren selber gestreichelt, aber das war jetzt eine völlig andere Situation. Ich wurde von jemandem Fremden gestreichelt. Und diese irren geilen Gefühle, die dafür sorgten, dass ich immer feuchter im Schritt wurde. Dieses geile Gefühl spornte mich an, jetzt meine Hüfte etwas zu bewegen und Herrn Nomura meine Möse entgegenzustrecken. Jetzt würde er noch besser zwischen meine Beine greifen können. Durch meine Hüftbewegung in Richtung seiner Finger, die er schon auf meiner Möse liegen hatte, gab ich Herrn Nomura jetzt zu verstehen, dass er mehr machen durfte / konnte. Und von dieser Einladung machte er auch umgehend regen Gebrauch, denn er presste sofort seine Finger auf meine Schamlippen und rieben an meiner Klitoris. Da ich keinerlei Anstalten machte, mich gegen seine Finger zu wehren, ermutigte ich ihn zu noch mehr. Ich ließ ihn einfach gewähren weiterzumachen, seine Hand wanderte seitlich zu meiner Hüfte. Herr Nomura fing an, mir mein Kleid an der linken Seite etwas hochzuschieben, somit konnte er dann noch besser zwischen meine Beine an meine Lustgrotte gelangen. Und er wusste scheinbar auch ganz genau, dass der Slip an der Seite geöffnet werden konnte, da er hier nur mit einer Schlaufe zusammengebunden war. Nachdem er mir mein Kleid hochgeschoben hatte, ließ er seine Finger zielgerichtet direkt zu der Schlaufe an meiner linken Hüfte wandern. Sofort fingen seine Finger an und spielten mit der linken Schlaufe meines Slips. Während mich Herr Nomura dabei frech angrinste und mir auffordernd sein Glas entgegenhielt.

Willkommen in meiner Möse

Selbstverständlich hatte ich mittlerweile mitbekommen, dass alle anderen Mädels, die hier auch so an den Tischen saßen, ebenfalls so besuchen ließen und natürlich angeheizt und durch die ganze Situation entsprechend aufgegeilt, erhob ich mein Glas uns sagte in gebrochenem Japanisch zu ihm “Kangei“ was für Herrn Nomura eine Einladung war, die so viel heißt wie “Willkommen”… Kaum ich das ausgesprochen hatte, da zog er auch schon ruckartig an der linken Schlaufe und mein Slip öffnete sich seitlich an seiner Seite. Er grinste frech amüsiert, als er bemerkt hatte, dass ich dabei etwas zusammengezuckt bin. Sogleich ließ er aber auch schon wieder seine Finger direkt zu meiner Scham wandern. Er grunzte sichtlich zufrieden, als er mit seinen Fingern den Stoff von meinem Slip zur Seite schieben konnte und er fast schon ungestörten Zugriff auf meine Möse hatte. Seine Finger drückten sich ihren Weg zwischen meinen Schamlippen frei, direkt auf meine Klitoris. Genüsslich ließ Herr Nomura seine Finger dort immer tiefer zwischen meine Schamlippen wandern. Aber scheinbar störte ihn der Slip noch etwas, denn er sagte in gebrochenem Englisch leise, fast kaum hörbar zu mir… „Open… other side“ und hielt mir erneut sein Glas vor die Nase. Ich drehte mich etwas zu ihm und hielt mit der linken Hand ihm mein Champagnerglas hin, sodass er mir etwas Champagner nachfüllen konnte. Während er mir das Glas wieder auffüllte, ließ ich meine andere Hand unter den Tisch gleiten und griff direkt nach der rechten Schlaufe von meinem Slip. Ein kurzer Ruck, schon hatte ich für ihn auch die andere Seite des Slips geöffnet. Langsam erhob ich meine rechte Hand wieder, ergriff das Champagnerglas. Kaum dass er mir das Glas aufgefüllt hatte, da erhob ich mein Glas in seine Richtung, lächelte ich ihn etwas verschmitzt an und sagte sehr leise zu ihm … „Aiteiru“ was so viel bedeutet wie „es ist geöffnet“ als er das hörte, lächelte Herr Nomura dezent. Dann zog er plötzlich seine Hand zurück, stand er auf und erhob sein Glas. Er schaute in die Runde und rief laut „Katarīna wa watashi no monodesu!“ Die anderen Männer nickten zustimmend und riefen einer nach dem anderen in die Runde „Hai Nomaru-san“ zufrieden setzte sich Herr Nomura wieder, diesmal noch etwas näher an mich heran. Dann hielt mir mit seiner linken Hand sein Glas vor die Nase, während er seine rechte Hand wieder auf meinem Oberschenkel platzierte. Ich erhob mein Glas und die Gläser klirrten leise, während er zu mir sehr sanft „Kanpai“ sagte.

 

Katharina gehört jetzt mir!

Später im Nachhinein erfuhr ich, dass er gesagt hatte „Katharina gehört ab sofort mir!“ und somit allen anderen gegenüber seinem Besitzanspruch, an mir klargemacht hatte. Und dass er selber auch eine große Nummer bei den Yakuza war, sollte ich später auch noch feststellen. Herr Nomura ließ direkt wieder seine Hand zu meiner Lustgrotte wandern. Dort angekommen, ergriff er meinen geöffneten Slip und zog ihn komplett von mir weg. Jetzt saß ich untenherum komplett entblößt auf dem Club-Sessel. Herr Nomura hielt fast schon wie eine Trophäe meinen Slip hoch und legte diesen auf den Tisch vor uns. Ich glaube, ich hatte einen hochroten Kopf in diesem Moment. Gott sei Dank war der Raum recht dunkel zu dem Zeitpunkt. Dann ließ er erneut seine Hand seitlich an meine Hüfte wandern und zog an meinem Kleid, sodass es mir als weiter über meinen Hintern hochrutschte. Zufrieden bemerkte Herr Nomura dies und ließ seine rechte Hand auch schon wieder zwischen meine Beine wandern. Erneut spreizte ich meine Beine für ihn noch etwas mehr auseinander, sodass meine Beine jetzt gut und gerne an den Knien einen Meter weit auseinander waren. Herr Nomura ließ seine Finger zwischen meine Schamlippen gleiten und er fing direkt an meine Klitoris freizulegen, um diese dann auch sofort mit seinen Fingern zu bearbeiten… Boah, was waren das für Gefühle, noch nie bin ich so um den Verstand gebracht worden! In mir kam eine Geilheit auf, die ich bis dato noch nie kennengelernt hatte. Ich weiß nicht warum, aber ich reagierte einfach nur… immer mehr schob ich meine Lustgrotte seinen Fingern entgegen … immer mehr hob ich mein Becken hoch, sodass er noch besser mit seinen Fingern an meiner Möse spielen konnte. Und das blieb Herrn Nomura auch nicht unbemerkt, denn auf einmal ließ er ein bis zwei Finger tief in meine Möse eindringen! Herr Nomura fingerte mich jetzt immer heftiger, sodass ich leicht zu stöhnen anfing, so kamen die Gefühle in mir hoch. Er wusste ganz genau, wie er mich um meinen Verstand bringen konnte. Und gerade als es eigentlich für mich am schönsten war, gerade, als ich so weit war und bereit dazu war richtig gefickt zu werden, ausgerechnet da hörte er mit einem breit grinsenden im Gesicht auf!

 

Warum fickt er mich nicht?

Herr Nomura zog an meinem Kleid, sodass es wieder über meinen Hintern rutschte, und er gab mir so zu verstehen, dass ich mir mein Kleid wieder zurecht rutschen sollte. Meinen Slip jedoch gab er mir nicht wieder. Diesen behielt er in seiner Hand, tiefenentspannt roch er daran, schaute mir dabei tief in die Augen und leckte sich genüsslich dabei über die Lippen. Und da fing es auch schon an und es wurde langsam immer heller und heller im Raum. Wir Mädels sahen durchaus etwas wild und leicht zerzaust aus. Und ich vermutete, das jede von uns gerade das Gleiche erleben durfte wie ich.

 

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Ein Kommentar

  1. Ich finde den Schreibstil der Autorin oder des Autors sehr bildhaft. Die Geschichte lebt vom geistigen Auge des Lesers, das nur bildhübsche Mädchen hier agieren.

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