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Wir Mädels wurden in ein kleines Bad geführt, wo wir uns erst mal wieder frisch machen konnten beziehungsweise sollten. Das Gekicher war garantiert bis vor die Tür zu hören, jedenfalls trat Thea dicht an mich heran und fragte frech: „Na Süße, hat es Spaß gemacht!?“ ich grinste sie verschmitzt an und sagte „Und wie es das hat …!“ worauf Thea ergänze „Warte nur ab, da kommt noch mehr! Die Japsen sind jetzt irre geil auf uns und wollen uns recht bald vögeln!“ ich muss da auch etwas verschmitzt lachen. Denn ich hatte jetzt richtig Lust bekommen, endlich auch mal gevögelt zu werden. Nachdem wir dann alle wieder aus dem Bad gekommen waren, wurden wir auch schon wieder hinunter zum Bus gebracht, der uns zurück in unser Hotel bringen sollte. Ich konnte beobachten, wie Herr Murata wild gestikulierend telefonierte, während sich die anderen Japaner galant und Gentlemen-like zurückhielten. Außenstehende hätten nie gedacht, was da gerade im 12. Stock abgelaufen war. Dann trat Herr Nomura mit Herrn Murata und den anderen Herren an uns Mädels heran. In fast fließendem Englisch sagte Herr Murata zu uns: „Herr Nomura würde sich überaus glücklich schätzen, wenn die hier anwesenden Damen, heute Abend nach dem Bankett um 21 Uhr im 38. Stock im Aman Hotel sich mit den hier anwesenden Herren zu einem Umtrunk im geschlossenen Kreis, im Spa und Fitnessbereich einfinden würden, was er bereits nur für uns reserviert hat.“ Wir schauten uns lächelnd an und ehe wir uns besprechen konnten, da ergriff Thea einfach das Wort und sagte „Es wird uns eine Ehre sein, dort zur genannten Uhrzeit zu erscheinen!“ Herr Nomura lächelte mich an, als er das hörte und mich nicken sah. Als wir dann in unseren Bus einstiegen, da verbeugten sich alle Herren tief und lange vor uns.

Verabredung im Spa

Kaum dass wir unter uns im Bus waren, ging das Gekicher wieder los und die anderen Mädels fragten in die Runde „Was ziehen wir an!?“ Thea schüttelte fast ungläubig den Kopf und sagte dann zu uns allen: “Mädels, seid ihr so naiv oder tut ihr nur so? Die erwarten uns im Spa und Fitnessbereich! Ergo werden die mit hundertprozentiger Sicherheit dort nicht nur etwas trinken wollen. Und dort oben sind die ungestört mit uns …. Mädels, die werden uns dort nach Herzenslust vögeln wollen, nicht mehr und nicht weniger! Im Spa, im Schwimmbad in der Sauna, dort gibt es sehr viele Möglichkeiten. Und ich bin mir hundertprozentig sicher, dass die uns dort in den gesponserten Bikinis erwarten und dass wir die garantiert nicht lange anhaben werden!“ Wir schauten einen Augenblick uns gemeinsam fragend und etwas überrascht an. Doch was hatten wir den gerade gemacht bzw. gerade denn Schönes erlebt? Und so mussten wir alle fast gleichzeitig kichern und auch lachen.

Gegen 18 Uhr kamen wir wieder im Hotel an und einige unserer Mitstreiterinnen, die anderweitig unterwegs waren, machten zum Teil ein griesgrämiges Gesicht und konnten die Gelassenheit und Fröhlichkeit in unserer Gruppe gar nicht verstehen. Wir machten uns direkt auf in unsere Zimmer. Dort angekommen, holte ich sofort die Bikinis aus dem Schrank und legte sie vor mir auf das Bett. Diese Bikinis waren schon der Hammer: Extrem knappe sexy Triangel Bikinis! Alle waren zum Schnüren, was den Japanern garantiert gefallen sollte. Die Bikinis sahen verdammt sexy aus und alle waren gleich geil in den Farben: weiß, schwarz, tiefblau, rosa und rot. Welche Farbe sollte ich da bloß anziehen? Dann erinnerte ich mich an den Zettel der auf meinem Kopfkissen, neben dem kleiner Duden Deutsch <> Japanisch lag … Auf dem Zettel hatte ja gestand, „Herr Satoru Nomura wünscht, dass Sie morgen früh um 9 Uhr zum gemeinsamen Frühstück im Bankettsaal in Rot gekleidet erscheinen.“ Nun, dann sollte für mich heute Abend auch der rote Bikini die richtige Wahl sein. Und so legte ich mir im Bad bereits alles zurecht.

Ganz legere zum Abendessen

Gegen 19 Uhr war wieder Abendessen angesagt. Diesmal durften wir in Jeans und bequemen Klamotten uns dort einfinden, da keinerlei Verpflichtungen mit Sponsoren heute Abend auf dem Programm standen. Eigentlich, denn unsere kleine Gruppe hatte ja ein privates Sponsoren Meeting: Ich musste grinsen bei dem Gedanken – und da traf ich auch schon Thea. „Na welche Farbe ziehst du nachher an?“, fragte ich sie, und sie zwinkerte mich an. „Na, wie es heute Morgen bereits gewünscht war, rosa! Und du?“ ich antwortete kess „na Rot!“ wir mussten beide lachen, da wir beide den gleichen Riecher hatten. Und auch mit den anderen 4 Mädels an unserem Tisch war die Stimmung gut und ausgelassen, was man teilweise von den anderen Tischen nicht so sagen konnte. Da kniff mich Thea in die Seite und sagte „Na, was hatte ich dir gesagt? Die, die Prüde sind, die werden recht schnell zu Außenseiterinnen werden! Schau dich mal um und dann wirst du erkennen, wer von denen bald auch Heimreise antreten wird!“ Thea hatte recht, einige der anwesenden Mädels saßen wie versteinert da. Doch an unserem Tisch sowie an ein paar anderen Tischen war die Stimmung doch recht locker und fröhlich. Als wir alle am Essen waren, kam der Moderator vom gestrigen Abend in den Saal und gab uns ein paar Infos. Als Erstes teilte er uns allen mit, dass wir morgen Vormittag keine Verpflichtungen hätten und wir alle deswegen auch länger schlafen könnten oder, wer wollte, dann morgen früh den Spa- und Fitnessbereich aufsuchen könnte. Ein fröhliches Raunen ging durch den Raum und an einige Tischen hörte ich, wie die Mädels sagten: “Klasse dann geh ich nachher schon ins Spa!” Doch da setzte der Moderator wieder an und sagte, bedauerlicherweise könne heute Abend niemand in den Spa und Fitnessbereich bzw. in das Schwimmbad im 38. Stock, da dort noch Reparaturarbeiten an der Heizung ausgeführt würden. Ein enttäuschtes Seufzen ging durch den Raum. Wir schauten uns an unserem Tisch fragend an: Wie, was, sollte es nachher doch nichts werden? Doch da kam auch schon ein Kellner mit einem Tablett zu Thea und übergab ihr eine Nachricht. Auf dem Zettel stand in Englisch geschrieben „Treffen nachher um 21 Uhr wie besprochen, bitte den hinteren Personalaufzug nehmen, für Diskretion ist gesorgt!“ Wir alle am Tisch mussten grinsen. Aha, die Reparatur war eine Ausrede, die dazu diente, dass die anderen Mädels nicht auf die Idee kamen, auch ins Spa zu gehen!
Der Moderator bemerkte das Stimmungstief bei den anderen im Saal und sagte dann ergänzend: „Das Hotel hat sich erlaubt als kleine Entschädigung für heute Abend, um 20:30 Uhr, alle Teilnehmerinnen nachher im großen Saal zu einer traditionellen Geisha-Aufführung mit Umtrunk einzuladen.“ Worauf die Stimmung schlagartig wieder oben war und alle Anwesenden wieder lächelten.

Der Abend bleibt wie geplant

Auch unser Tisch lächelte verschmitzt mit den anderen, denn wehe, die anderen wüssten, was ich, Thea und die anderen 4 dann nachher machen würden! Und da nachher bereits ab 20:30 Uhr alle anderen hier im Saal sitzen würden, würde uns keiner der anderen sehen, wie wir nur in Bikinis gekleidet und Bademänteln an hoch in den 38. Stock fuhren.
Wir saßen alle noch eine Zeit lang im Saal, tranken etwas und unterhielten uns mit den anderen Teilnehmerinnen. Gegen 19:45 / 20:00 Uhr machten sich die ersten auf den Weg zum großen Saal, um für sich die besten Plätze zu ergattern. Nach und nach, sodass es nicht auffiel, setzten wir 6 uns nacheinander mit den unterschiedlichsten Ausreden von den anderen Teilnehmerinnen ab. nachdem auch ich mich verdrückt hatte, da eilte ich hoch auf mein Zimmer. Kaum im Zimmer angekommen, riss ich mir regelrecht meine Klamotten vom Körper und eilte ins Bad. Ein frisches und wenn möglich wasserfestes Make-up musste her. Auch die Haare brachte ich noch einmal in Form und als ich auf die Uhr schaute, erschrak ich. Denn es war bereits 20:45 Uhr! Sooo lange hatte ich im Bad getrödelt! Schnell schlüpfte ich in den roten Bikini und zog die passenden roten High Heels dazu an. Dann betrachtete mich im Spiegel: HAMMER sah ich geil so angezogen aus! Urplötzlich klopfte es. Ich erschrak: Wer war das? Schnell schlüpfte ich in den Bademantel und eilte zur Tür.  Durch den Türspion konnte ich Thea erkennen. Ein Stein fiel mir vom Herzen. Ich öffnete die Tür und Thea grinste mich frech an. „Na Süße, bereit, heute Nacht auch ordentlich gevögelt zu werden?“ Ich nickte grinsend und bemerkte, dass ich feucht im Schritt wurde. Dann gingen wir 2 in Richtung des hinteren Aufzuges, der etwas versteckt um die Ecke im hinteren Bereich lag. So, wie es uns in der Nachricht mitgeteilt worden war. Zu unserer eigenen Überraschung standen die anderen 4 auch schon dort und warteten bereits auf uns. Nachdem wir komplett waren, stiegen wir in den Aufzug ein und fuhren ohne, dass uns irgendjemand sah, ohne Zwischenstopp bis hoch in den 38. Stock.

Es wird feucht fröhlich

Oben angekommen wurden wir schon von Herrn Murata erwartet. Zu meiner Überraschung trug er auch einen Bademantel und war sichtlich erfreut über unser Erscheinungsbild. Herr Murata führte uns an den Tresen vom Spa Counter, wo wir bereits Herr Nomura und den anderen Herren erwartet wurden. Ich bemerkte, das die Temperatur hier um einiges wärmer war als da, wo wir zur Besichtigung kurz hier waren. Herr Nomura kam direkt auf mich zu und reichte mir ein Glas Champagner. So machten es auch die anderen Herren und gingen jeder mit einem Glas Champagner zu ihren Damen. Als wir dann alle ein Glas in der Hand hatten, sagte Herr Nomura „Kanpai!“ und unsere Gläser klirrten. Nachdem wir einen Schluck getrunken hatten, umfasste Herr Nomura meine Hüfte und dirigierte mich in Richtung des Schwimmbades. Herr Murata tat es gleich so mit Thea und die anderen folgten uns auch. Als wir in das Schwimmbad gingen, staunte ich nicht schlecht: Überall brannten Kerzen und es roch angenehm nach Rosenduft.

Am Beckenrand trat Herr Nomura an mich heran, stelle sein Glas weg und griff leicht nach meinem Bademantel. „Idesu ka?“, was so viel heißt wie „Darf ich…“ ich stelle mein Glas zur Seite, nickte ihn an und sagte „Anata ga… sie dürfen!“ und kaum, dass ich das gesagt hatte, da zog er auch schon mit seinen Händen den Gürtel meines Bademantels auf, ließ seine Hände nach oben wandern und schob mir den Bademantel über meine Schultern, sodass dieser jetzt wie von selbst herunter rutsche und zu Boden fiel. Jetzt stand ich nur in diesem roten Bikini und den mega roten High Heels an meinen Füßen vor ihm. Herr Nomura musterte mich von oben bis unten mit verzückten Augen. Dann sagte er in einem ernsten Ton „Nante yoi shōhin“ Auch alle anderen Japaner betrachteten sich auf diese Weise ihre Partnerin des Abends und ich konnte noch mehrmals den Satz auf Japanisch hören „Nante yoi shōhin“ was grob übersetzt hieß „Was für eine gute Ware!“ Dann streifte sich Herr Nomura seinen Bademantel ab und ich konnte zum ersten Mal in meinem Leben einen fast komplett tätowierten Körper betrachten. Überall auf dem Körper waren Herr Nomura und Herr Murata tätowiert. So wie die anderen 4 Herren auch. Boah sah das Irre aus! Noch nie hatte ich solche Tätowierungen gesehen. Herr Numora und alle anderen Herren trugen anstelle einer Badehose nur einen um die Hüfte gebundenes weißes Tuch, was der typische japanische Lendenschurz war. Herr Nomura ergriff meine linke Hand und führte mich zur Treppe die geradewegs ins Schwimmbecken führte. Vorsichtig schlüpfte ich am Beckenrand aus den High Heels und wagte den ersten Schritt in das Wasser. Auf der ersten Treppenstufe konnte ich bereits spüren, dass das Wasser so um die 30-40 Grad haben musste, denn es war sehr angenehm warm. Und so ging ich Stufe für Stufe tiefer in das Wasser bis mir das Wasser bis knapp unter meinen Busen reichte. Herr Nomura folgte mir direkt ins tiefe Wasser. Kaum, dass wir da so standen, trat er von hinten dicht an mich heran und seine Hände legten sich auf meiner Hüfte ab.

 

Seine Hände sind überall

Die Hände von Herrn Nomura wanderten auch sogleich langsam an meiner Taille hoch bis fast an meinen Busen und wieder runter bis fast an meinen Schritt. Eine Gänsehaut breitet sich, trotz des warmen Wassers, auf meinem Körper aus. Aber nicht, weil ich am Frieren war, nein ich genoss die Berührungen von Herrn Nomura. Ein irres Gefühl war das! Dann wanderten seine Hände bis hoch an meinen Busen. Kurz bevor er meinen Busen berührte, flüsterte Herr Nomura mir ins Ohr… „Kaikon shitai…ich möchte sie auspacken!“ Ich nickte und sagte nur „Tsukamu… greifen sie zu!“ Das ließ sich Herr Nomura nicht ein zweites Mal sagen, den kaum das ich zu ihm Tsukamu gesagt hatte, da ließ er seine Hände auch schon weiter hoch wandern, bis beide Hände von ihm auf meinen Brüsten lagen. Mann, was war ich erregt! Denn meine Brustwarzen wurden extrem steif und zeichneten sich unter dem dünnen Bikinistoff deutlich ab. Das blieb natürlich auch Herrn Nomura nicht verborgen, denn genüsslich ließ er meine steifen Nippel durch seine Finger gleiten. Immer kräftiger rieb er meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern hin und her. Herr Nomura zog mich mit seinen Händen, die auf meinen Brüsten lagen, dichter an sich heran. Ich stand jetzt mit meinem Rücken ganz dich vor ihm, vor seiner Brust, so das er mit seinen Armen mich noch besser umschlingen konnte. Da griff er auch schon mit seinen großen Händen beherzt zu und knete leicht meine Brüste. Immer kräftiger versuchte er mit seinen Händen, meine Brüste zu greifen. Doch mein Bikinioberteil sorgte dafür, dass er dabei immer wieder abrutschte/verrutschte. Da war der Kopf von Herrn Nomura auf einmal ganz dich an meinem Kopf und er säuselte fragend mit seinen Lippen mir in mein linkes Ohr „Anata no bikini wa watashi o nayama semasu… Dein Bikini stört mich…“ Mann, was war ich in diesem Moment bereits erregt! Und ich genoss es sehr, dass ich so angefasst wurde! Meine Gefühle in mir tanzten Lambada… daher kamen mir meine Worte jetzt umso leichter über meine Lippen… „Bikini o hazusu dake… Zieh einfach den Bikini aus …“ das ließ sich Herr Nomura natürlich nicht zweimal sagen. Denn kaum hatte ich das gesagt, da schob er mir auch schon umgehend mit seinen Händen meinen Bikini über meinen Busen hoch. Kaum hatte er mir mein Oberteil hochgeschoben, da ergriff er auch schon mit seinen Händen meinem nackten Busen. Sichtlich zufrieden packte er mit seinen Händen meine Brüste und zog mich noch dichter an sich heran. Mein Rücken berührte jetzt seine Brust. Während er mich immer fester an sich heranzog, da konnte er mit seinen Händen entsprechend meinen Brüsten auch immer fester packen. Hmmm, ich lag zum ersten Mal richtig in den Armen eines Mannes. Dass dieser Mann locker mein Vater, ja vielleicht sogar mein Großvater sein konnte, war mir in diesem Moment total egal. Zu sehr genoss ich es, wie diese Hände und sein Fingerspiel auf meinem Körper, noch nie dagewesene Gefühle in mir hochkommen ließen. Als Jungfrau kannte ich bisher diese Art der Gefühle nicht. Und Herrn Nomura spielte sein Spiel verdammt gut. Er verstand es sehr gut, mit meinen hochkommenden Gefühlen, zu spielen und diese zu beeinflussen. Er spielte Katz und Maus mit mir. Und so war es ein Leichtes für ihn mich, um meinen Verstand zu bringen und mich entsprechend so zu manipulieren.

 

 

 

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