Hier für ein Farbfoto von mir.
Mein ganzes Profil

Die Russen Bar

Herr Nomura hatte sichtlich seinen Spaß mit mir, so wie Herr Murata mit Thea. Denn sie lachten andauernd und redeten die ganze miteinander, während sie sich auch mit Champagner zuprosteten. Gleichzeitig bearbeiteten sie weiterhin kunstvoll Theas und auch meine Möse mit ihren Fingern. Wir fingen beide wieder an, laut zu stöhnen, denn so erregt waren wir bereits wieder. Niemand der Fußgänger, an denen wir vorbeifuhren, ahnte etwas oder bekam etwas davon mit, was sich gerade in der Limousine abspielte oder was wir gerade darin so trieben. Und so fuhr die Limousine in dieser Nacht, in der Thea und ich gerade extrem gefingert wurden, weiter quer durch Kobe in Richtung „Russian Crystal Lounge“.

Ich weiß nicht, wie lange diese Fahrt nun schon dauerte, denn ich hatte absolut jegliches Zeitgefühl verloren. Ich wusste nur, dass mich Herr Nomura bereits das dritte Mal zum Orgasmus brachte. Und jedes Mal stöhnte ich diesen lautstark aus mir heraus. Wie gerne hätte ich mich jetzt von seinem Schwanz ficken lassen. Aber Herr Nomura wollte mich gerade nicht ficken.

Und das mit Absicht, denn er hatte gerade ganz andere Pläne mit mir und dazu war es aus seiner Sicht dringend nötig, mich so angeheizt und bumsgeil wie möglich zu halten. Kaum, dass mein dritter Orgasmus abgeklungen war, wurde die Limousine auch schon langsamer und hielt direkt vor einer Bar. Herr Nomura sagte zu mir: „Get your dress right, we have reached the bar!“ Rück dein Kleid zurecht, wir sind bei der Bar angekommen!“

Die Limousine hatte angehalten und schon kam der Fahrer und öffnete die Tür zum Fahrgastraum. Herr Murata stieg als Erstes aus, gefolgt von Thea. Dann stieg Herr Nomura aus und als er ausgestiegen war, reichte er mit galant eine Hand, um mir beim Aussteigen zu helfen. Verwundert musste ich feststellen, dass wir nicht allein vor der Bar „Russian Crystal Lounge“ standen. Vor dem Eingang standen 2 Türsteher, denen von Weiten anzusehen war, dass sie keine Japaner waren. Man sah ihnen aber auch an, dass es besser für die eigene Gesundheit war, sich bloß nicht mit ihnen anzulegen. Vor den zwei Türstehern bildete sich eine lange Schlange von Gästen, die allesamt in die Bar wollten.

Thea war cool und relaxt in dieser Situation, während ich enorm aufgeregt war. Nicht nur, dass wir uns hier gerade in der Öffentlichkeit uns doch sehr frivol präsentierten. Nein, allein schon von den Blicken dieser Leute, die in der Schlange warteten, das alles machte mich irgendwie mega an! Und als dann einer der Türsteher Herrn Nomura sah, begrüßte er ihn sehr höflich und öffnete sofort für uns 4 den Eingang. die beiden Türsteher bezeugten Herrn Nomura ihren Respekt und verbeugte sich tief vor ihm. Kaum, dass wir in der Bar waren, kam auch schon ein Hüne von einem muskulösen Mann auf uns zu.

Freudig begrüßte er Herrn Nomura auf Englisch „Hello Isamu my friend… Hallo Isamu, mein Freund…“ Herr Nomura nickte und antwortete „Hello Dimitrij, how are you!? Hallo Dimitrij, wie geht’s dir!?“ verzückt schaute dieser Dimitrij Thea und mich an wobei er mich besonders begutachtete…. Dann führte uns dieser Dimitrij galant eine kleine Treppe hoch in den ersten Stock in einen, etwas schummrig beleuchteten separaten Barbereich. Zielstrebig geleitet er mich und Herr Nomura direkt an Vorderseite der Bartresen während Thea und Herr Murata sich auf die gegenüberliegende Seite der Bartresen stellten.

Dann sagte er zu Herrn Nomarua „Isamu my friend, I’ll bring you the best champagne I have right away! Isamu mein Freund, ich bringe euch gleich den besten Champagner, den ich habe!“ Und schon verließ er den Raum. Herr Nomura drehte sich zu mir und küsste mir, ohne ein Wort zu sagen, galant meine Schulter. Währenddessen positionierte er mich so, dass mein nur knapp bedeckter Hintern jetzt ein wahrer Hingucker für alle wurde, die jetzt noch in diesen Raum kommen würden. Es dauerte auch nicht allzu lange und Dimitrij und noch ein Mann kamen zu uns in diesen Barbereich herein.

Der andere Mann begrüßte Herr Nomura höflich auf Japanisch, aber von seinem Akzent her vermutete ich, dass er genauso wie Dimitrij Russe sein musste. Jedenfalls nahm ich das so an, da auch Dimitrij mit einem starken russischen Akzent redete. Herr Nomura begrüßte ebenfalls entsprechend der japanisch gebotenen Höflichkeit den anderen Mann. In der Zwischenzeit kam noch ein Kellner mit einer großen Flasche Champagner in den Raum, der sich hinter die Tresen stellte und sich daran machte, die Champagnergläser zu füllen.

Herr Nomura forderte Dimitrij, den ich vom Alter her so auf ca. 50 Jahre schätzte, und den anderen Mann, der auch etwa so alt wie Dimitrij war, sich zu uns an die Bar zu gesellen. Herr Nomura stellte mir Dimitrij als den Eigentümer und Geschäftsführer der Bar vor, welche er immer wieder mal besuchen würde. Dimitrij war indessen überaus entzückt und angetan von meinem Erscheinungsbild und seine Augen wanderten laufend über meinen Körper. Ich konnte auch bemerken, dass der Herr, der sich derweil zu Herrn Murata und Thea gestellt hatte, von Theas Erscheinungsbild ebenfalls sehr angetan war.

Herr Nomura unterhielt sich angeregt mit Dimitrij, wobei er mich dabei immer wieder umarmte oder streichelte. Er versuchte, mich geschickt immer wieder in Gespräche mit ihm einzubinden. Dabei streichelte er mir immer wieder über meinen Arsch, und zwar so, dass es Dimitrij auch ja nicht übersehen konnte. Immer wieder schob er dabei auch das Kleid über meinem Hintern hoch, damit er mit einer Hand sich fest in meinem nackten Hintern vergreifen konnte. Dimitrij ließ seine lüsternen Blicke über meine Brüste wandern, wo sich meine Brustwarzen aufgrund von Herrn Nomuras Streicheleinheiten mehr als nur sichtbar unter diesem Kleid abzeichneten.

Zwischenzeitlich wurde uns auch endlich der versprochene Champagner serviert. Und so musste ich natürlich auch mit Herrn Nomura und Dimitrij anstoßen und als ich „Kanpai“ zu Dmitrij sagte, da antwortet er in perfektem Russisch: „Na zdorov’ye, moya vozbuzhdennaya krasotka! Zum Wohl, meine geile Schönheit …“ und da Dimitrij nicht ahnen konnte, dass ich ebenfalls dank meiner russischen Eltern auch Russisch sprach, antwortete ich ihm kess: „Bol’shoye spasibo! Vielen Dank!“ Verdutzt schaute mich Dimitrij an. „Ty govorish’ po-russki? Sie sprechen Russisch?“ Herr Nomura war sichtlich amüsiert, denn lachend sagte er zu Dimitrij „Katarina’s parents are Russians, but she has a German passport! Katarinas Eltern sind Russen, aber sie hat einen deutschen Pass!“

Dimitrij nickte anerkennend, während er an seinem Glas Champagner nippte und sagte, dann zu Herrn Nomura „My compliments, you made a really good catch . She looks amazingly horny sexy! Mein Kompliment, du hast da wirklich einen guten Fang gemacht. Sie sieht umwerfend sexyaus!!!“ Herr Nomura, der ebenfalls gerade an seinem Glas nippte, nickte nur dankend zu Dimitrij. Dann sagte er zu ihm:„Well, we are here … to test their qualities … Dimitrij my friend, you should judge it too! Nun, wir sind hier … um ihre Qualitäten zu testen … Dimitrij, mein Freund, du solltest es auch beurteilen!“

In dem Moment begriff ich gar nichts. Wovon redeten die beiden gerade? Herr Nomura grinste mich schelmisch an., während ich gerade an meinen Champagner nippte und ihn dabei anlächelte. Der Champagner lockerte meine Stimmung erheblich. Dimitrij stand auf einmal direkt neben mir. Ohne, dass ich es bemerkte, stand ich auf einmal zwischen den beiden. Dimitrij grinste gefährlich süffisant und als dann Herr Nomura ihm entsprechende Anmerkungen und Anekdoten machte … da bedurfte Dimitrij keiner weiteren Aufforderung mehr, denn er positionierte sich schön dicht neben mir. Ich blieb noch seelenruhig stehen und nippte als weiter an meinem Glas Champagner und schaute dabei lächelnd Dimitrij an.

Herr Nomura jedoch ließ auf einmal seine Hände auf meinem Rücken herunterwandern, bis zum Rocksaum – um mir dann den Rock hoch über meinen Hintern zu schieben, sodass ich jetzt mit entblößten Hintern da stand. Kaum stand ich so da, ließ Herr Nomura auch schon eine Hand von hinten her direkt zwischen meine Beine wandern und spreizte seine Finger dann weit auseinander. Er gab mir unmissverständlich zu verstehen, dass ich jetzt meine Beine etwas zu spreizen hatte. Also stellte ich mich so mit meinen Beinen hin, dass ich jetzt gut eine Handbreit weit meine Beine geöffnet hatte. Natürlich hatte Herr Nomura das so gemacht, dass Dimitrij das auch ja mitbekommen hatte.

Dann streichelt er mich noch mal über den Rücken und flüsterte mir dann ins Ohr: „Now I want you to hand yourself over to this Dimitrij. He can do anything with you without restrictions! Understood!? Just let everything happen and let me watch it with pleasure! Ich will jetzt, dass du dich diesem Dimitrij aushändigst. Er darf uneingeschränkt alles mit dir machen! Verstanden!? Lass also einfach alles geschehen und lass es mich genüsslich beobachten!“ Und schon ließ er mich mit diesem Dimitrij so allein dastehen, während er sich in eine Ecke der Bar zurückzog, um von dort dem jetzt einsetzendem Treiben zuzuschauen.

 

Ein Versprechen wird eingefordert

Es dauerte nicht lange und ich konnte spüren, wie Dimitrij mit einer seiner Hände vorsichtig anfing, meinen Arsch zu streicheln. Nachdem er damit angefangen und erkennbar bemerkt hatte, dass sich meine Brustwarzen vor Erregung unter dem Kleid mehr und mehr abzeichneten. Da grinste Dimitrij mir frech ins Gesicht und drehte dann sein Gesicht in die Ecke, wo Herr Nomura Platz genommen hatte. Von dort aus nickte Herr Nomura Dimitrij aufmuntern zu und rief: „ Please Dimitrij … Have fun with her! Use Katharina as you please without any restrictions!!! Bitte Dimitrij … viel Spaß mit ihr! Benutze Katharina nach Belieben und ohne Einschränkungen!“

Nun, das ließ sich der alte Dimitrij nicht zweimal sagen. Denn kaum hatte das Herr Nomura gesagt, fing er auch schon ungeniert an, mich mit seiner rechten Hand an meiner linken Arschbacke anzufassen und zu streicheln. Anerkennend nickte Dimitrij zu Herrn Nomura und sagte: „Yes, Katharina is very well endowed … beautiful, large and well-shaped breasts … grippy bubble butt … everything perfectly proportioned … once she’s been ridden in really well … she will be a very profitable whore!!! Ja, Katharina ist sehr gut ausgestattet … schöne, große und wohlgeformte Brüste … griffiger Knackarsch … alles perfekt proportioniert. Wenn sie erst mal richtig gut eingeritten wurde, wird sie eine sehr profitable Hure sein!“

Und als Dimitrij das gesagt hatte, stellte er sich auf einmal direkt hinter mich und ich konnte spüren, wie er mich auch mit seiner anderen Hand auf meiner anderen Arschbacke anfasste. Dimitrij ließ seine Hände auf meinem Hintern hin und her wandern. Alter Falter, was ging denn jetzt hier gerade ab? Wenn meine Eltern mich jetzt so sehen würden … Ich stand extrem leicht, genauer gesagt frivol bekleidet in einer schummrigen Rotlichtbar in Japan und ließ mich gerade von einem Russen befummeln, der vom Alter her locker mein Vater sein konnte.

Aber zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, ich fand das gerade in dem Moment MEGA GEIL! Und so streckte ich mich ins Hohlkreuz, um ihm noch besser den Zugriff auf meinen Hintern zu ermöglichen. Jetzt konnte Dimitrij ungestört nicht nur an meinen Arsch ohne Probleme spielen. Nein, jetzt, da ich mich so ins Hohlkreuz drückte, konnte er auch mit seinen Fingern ohne Probleme an meine Rosette gelangen und auch daran herumspielen. Ich biss mir leicht auf meine Lippen, als ich auf einmal seine Finger an meiner Möse spürte und er auch direkt anfing, mit seinen Fingern in meine Möse einzudringen.

Ich versuchte dabei so ganz normal wie es mir nur möglich war, in diesem erregten Zustand an der Bar stehenzubleiben! Immer wieder schaute Dimitrij zu Herrn Nomura, der nickte nur und grinste mich an. Dann stand Herr Nomura auf einmal auf, ging zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „My dear Katharina!! We’ll soon find out whether you really let happen everything to you! Without any restrictions! Meine liebe Katharina, ich sagte ja zu dir, ich werde dich später an dein Versprechen erinnern. Und jetzt fordere ich es ein! Gleich werden wir ja feststellen, ob du wirklich alles mit dir machen lässt! Ohne irgendwelche Einschränkungen!“

Dann gab er mir einen Klaps auf den Hintern und setzte sich wieder in den Sessel, um Dimitrij dabei zu beobachten, wie er dieser ab diesem Moment anfing, intensiver mit mir zu spielen. Ich versuchte da noch ganz normal an dem Bartresen zu stehen, so als wenn nichts wäre und dabei ruhig und gelassen meinen Champagner zu trinken. Das jedoch gelang mir ganz und gar nicht. Sosehr ich mich auch anstrengte, den Gefühlen, die in mir hochkamen, zu widerstehen. Zum Verzücken von Herrn Nomura zuckte ich immer wieder leicht zusammen, als Dimitrij sich daran machte, seine Finger zu meiner Möse wandern zu lassen.

Vergeblich versuchte ich mich dabei, mit Dimitrij zu unterhalten. Der jedoch war rein darauf fixiert und auch nur daran interessiert, mich jetzt so weit zu bekommen, dass ich alle meine Hemmungen verlöre, um dann gleich ungehemmt meinen Trieben und meinen Lustgefühlen freien Lauf zu lassen. Und ja, dieser Dimitrij war tatsächlich ganz kurz davor, meinen mentalen Widerstand zu brechen. Er war so kurz davor, dafür zu sorgen, dass ich mich gleich in meinen Lustgefühlen, die immer stärker in mir wurden, dass ich mich gleich in diesen hemmungslos verlieren würde. Herrn Nomura blieb das natürlich auch nicht verborgen, wie ich mich mehr und mehr in deren Hände begab.

Und so deutete er auf einmal Dimitrij an, dass er mit mir jetzt ruhig aktiver werden sollte. Dimitrij ließ sich eine solche Einladung, ja regelrechte Aufforderung, natürlich nicht entgehen. Langsam dreht er mich zu sich herum, sodass ich ihm jetzt in seine Augenschauen musste… Er begutachtete mich von Oben bis unten und ließ jetzt seine Hände langsam über meine Brüste wandern. Herr Nomura rief Dimitrij unverfrorenen zu, dass er der Meinung war, dass mein Schlauchkleid doch nur jetzt stören würde. Und es vielleicht doch besser wäre, wenn er es mir jetzt auszöge.

Dementsprechend rief er Dimitrij zu: „Pull her dress down. Play with her tits too! Zieh ihr das Kleid runter. Spielt auch mal mit ihren Titten!” Und so forderte er ihn regelrecht dazu auf, mir jetzt das Schlauchkleid von oben nach unten zu ziehen, sodass meinen Brüsten für ihn dann auch gleich frei zugänglich wurden. Sofort griff Dimitrij mit seinen Händen links und rechts in den oberen Saum meines Kleides, und zog es mir über meine Brüste herunter. Meine Brüste sprangen ihm regelrecht entgegen und wackelten hin und her, als er mir das Schlauchkleid herunterzog.

Mit einem „горячей, какие большие сиськи! Geil, was für dicke Titten!“ wurde das von Dimitrij anerkennend auf Russisch kommentiert, da er ja genau wusste, dass ich Russisch verstand. Jetzt konnte er auch meinen oberen Bereich, sprich meine nackten Brüste, ausgiebig erkunden. Herr Nomura erlaubte ihm, meine frei liegenden Titten sich ganz genau anzunehmen und festzustellen, wie schön fest und straff sie auch ohne BH noch waren. Nur inszeniert durch das schulterlose Stretchkleid, welches jetzt fast nur noch wie ein Gürtel an mir anlag. Da jetzt meine nackten Titten Dimitrij so entblößt einladend präsentiert und dargeboten wurden, ließ er sich diese Einladung natürlich nicht entgehen.

Jetzt konnte Dimitrij ohne Probleme meine Titten in seine Hände legen. Und er fing auch gleich an, diese jetzt ausgiebig zu kneten und mit seinen Fingern zu quetschen, um sich von die Straffheit und Festigkeit meiner Brüste zu überzeugen. Nur allzu gern packte er mit seinen großen Händen sofort zu. Dann sagte er in einem aufgegeilten Unterton auf Russisch zu mir „Ах, какая у тебя красивая грудь! Я бы хотел тебя трахнуть! Oh, wie schön deine Brüste sind! Ich würde dich jetzt gern ficken!“ Regungslos stand ich weiterhin da, während er mit seinen Händen immer fester meine Brüste knetete.

Ich wusste nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte. Dimitrij hatte jetzt die besten Zugriffsmöglichkeiten und er konnte sich ungehindert und uneingeschränkt an meinen Brüsten austoben. Dann ließ er auf einmal seine Hände runter zu meiner Möse gleiten. „Хммм, да … какая ты классная шлюха … уже такая красивая и мокрая … так что тебе очень хочется трахаться! Hmmm, ja … was für eine tolle Schlampe du bist. Schon so schön und nass, also willst du unbedingt ficken!“, sagte er erneut auf Russisch zu mir und fing gleichzeitig an, mich an meiner Möse entsprechend zu fingern.

Ich grinste ihn nur an, als er das zu mir gesagt hatte und als er anfing, mich zu fingern, kam mir auch ein leises Stöhnen über meine Lippen: „Да, у меня нет другого выбора! Так что, пожалуйста … ты можешь трахнуть меня! Ja, ich habe keine andere Wahl! Also bitte, du kannst mich ficken!“ Dimitrij grinste mich frech wie ein Honigkuchenpferd an, als er das von mir zu hören bekam. Und während er mich als weiter fingerte, drehte er seinen Kopf zu Herrn Nomura und rief ihm zu: „Isamu my friend I’ll give you $ 30,000 for the little half-russian!!! Isamu,mein Freund, ich gebe dir 30.000 $ für die kleine geile Halb-Russin!“

Doch Herr Nomura schüttelte nur mit dem Kopf. Dimitrij wurde da nur noch geiler auf mich und rief erneut zu Herrn Nomura: „Isamu, I’ll give you $40,000 for that horny bitch! Isamu, ich gebe dir 40.000 Dollar für die geile Schlampe!“ Herr Nomura grinste sichtlich zufrieden, schüttelte aber wieder mit seinem Kopf und sagte lachend zu ihm: „Dimitrij, you haven’t even tested Katharina properly yet. We have the whole night ahead of us!!! So test she properly first. And then let’s talk again later. Maybe I’ll sell her to you! Dimitrij, du hast Katharina noch gar nicht richtig getestet. Wir haben die ganze Nacht vor uns!Teste sie also erst einmal gründlich. Und dann reden wir später noch einmal. Vielleicht verkaufe ich sie dir!“

Ansonsten beobachteten Herr Nomura und Herr Murata aus der hintersten Ecke uns zufrieden weiter, wie Thea und ich uns von den zwei wildfremden Kerlen, die locker unsere Väter hätten sein können, immer wieder aufs Neue begrapschen und fingern ließen. Das und unsere Reaktion dazu, das betrachteten Herr Nomura und Herr Murata nur allzu gern. Grinsend sahen sie auch, dass Thea und auch ich keine Anstrengungen machten, uns gegen diese „Behandlungen“ zu wehren.

Im Gegenteil, wir fügten uns und ließen es ohne Widerstand zu, ja wir fingen sogar an es geradezu zu genießen. Interessiert beobachtet die beiden zufrieden das zügellose Treiben, wie wir uns gerade hemmungslos diesen Händen hingaben. Wovon Dimitrij bei mir und der andere Fremde bei Thea nur allzu gern und rege Gebrauch machten. Und in dem Moment, wo ich gerade etwas lauter aufstöhnte, genau in diesem Moment, hob Dimitrij mich grinsend an und setzte mich breitbeinig vor sich auf den Bartresen ab. Seine Hände wanderten sofort wieder direkt zwischen meine Beine und mit eindeutigem Nachdruck spreizte er mir die Beine, jetzt hier auf dem Tresen, weit auseinander.

Meine Möse lag jetzt, wie auf einem Präsentierteller, vor ihm und war seinem Zugriff absolut schutzlos ausgeliefert. Grinsend schaute Dimitrij meine nackte Muschi an, die so schön vor ihm auf dem Tresen bereitlag! Für ihn war das jetzt die absolute Einladung, sich ausgiebig mit mir angenehm zu vergnügen und mich jetzt und hier zu benutzen. Je näher er mit seinen Fingerkuppen meiner Möse kam, desto intensiver wurde das Prickeln, was sich in mir ausbreitete. Verdammt, war ich bereits geil geworden. Lag das am Champagner oder war ich gerade generell so geil drauf?

Und ohne lange weiter zu warten, fing Dimitrij mit tödlicher Präzision auch schon an, meinen Kitzler zu bearbeiten. Ich musste jedes Mal zusammenzucken, als er meinen Kitzler mit seinen Fingern stimulierte. Dann auf einmal drückte er grinsend seinen Mittel- und Ringfinger gleichzeitig tief in meine Möse rein.

„Хм, Катарина, у тебя очень красивая, тугая пизда! Жаль, что твоя киска больше не будет оставаться такой узкой … Потому что как только ты вломишься … вскоре к тебе в пизду засунет свои члены множество мужчин! Hmm, Katharina, du hast einfach eine wunderschöne, enge Fotze! Sehr schade, dass deine Muschi nicht mehr lange so eng bleibt. Denn wenn du erst mal eingeritten bist, wirst du schnell sehr viele Männerschwänze in deiner Möse stecken haben!“, sagte Dimitrij frech grinsend zu mir, als er anfing, mir langsam und zielsicher fest die beiden Finger immer tiefer in meine Möse hineinzudrücken und dabei hin und her drehte.

Immer schneller bewegte er jetzt seine beiden Finger hin und her. Mit immer mehr Druck und mit immer kräftiger Stößen ließ er jetzt so seine beiden Finger in meine Möse wandern. Oh Gott, er fing an, mich immer heftiger jetzt so in dieser Position zu fingern. Ich saß hier breitbeinig auf dem Tresen und wurde von Dimitrij eindeutig und gut sichtbar, vor allen Leuten, von ihm gefingert! Und er wusste genau, was er zu tun hatte, denn er fingerte mich so höllisch gut, sodass die glatte Platte, auf der ich saß, immer glitschiger wurde. Seine Hände, seine Finger … Sie waren einfach überall.

Ich musste laut anfangen zu stöhnen, so verdammt gut bearbeitet mich dieser Dimitrij gerade. „Теперь я хочу попробовать тебя … открой рот и высунь язык! Jetzt will ich dich schmecken … öffne deinen Mund und strecke deine Zunge heraus!“ Und schon drückte er mir seine Lippen auf meinen Mund und saugte genüsslich meine Zunge in seinen Mund. Unsere Zungen tanzten Lambada miteinander und er genoss es sichtlich, dass ich mich ihm willenlos mehr und mehr hingab. Dann entzog er sich mir und lachte kurz hämisch laut in den Raum.. Und schon drückte er meine Beine noch weiter auseinander und ließ seinen Kopf zwischen meine Beine wandern.

Bis er dort angekommen war, wo er jetzt hin wollte – in meinem Schoß zu meiner Möse. Und seine Lippen landeten zielsicher direkt auf meinen Schamlippen. Gierig teilte er mit seiner Zunge meine Schamlippen und ließ seine Zunge direkt zu meinen Kitzlern wandern, um diesen mit seiner Zunge zu umrunden und mit seinen Lippen daran zu saugen. Er fing an, mich erbarmungslos zu lecken. „Oh my God. Oh mein Gott“, stöhnte ich und warf meinen Kopf in den Nacken. Jeder Atemzug von mir mündete in einem Stöhnen. Erst leise und nach und nach immer lauter. Und als Dimitrij gerade mit seinen Zähnen auf meinen angeschwollenen Kitzler biss, musste ich einen noch leisen Schrei von mir geben.

Dieser Mistkerl Dimitrij! Dieser Bastard wusste ganz genau, was er gerade tat! Sehr darüber amüsiert, beobachtete Herr Nomura von seinem Sessel aus, wie ich mich gerade diesem Dimitrij ihm hingab und dass er bereits völlig die Kontrolle über mich hatte. Auf dessen Verlangen legte ich sogar meine Beine jeweils links und rechts auf seinen Schultern ab, damit dieser jetzt mich noch intensiver lecken und schmecken konnte. Er leckte mich so gekonnt, dass ich mich ihm mit glühendem Verlangen nach mehr regelrecht entgegenstreckte und anfing, mich ins Hohlkreuz zu verbiegen.

Dimitrij blieb das natürlich nicht verborgen und er fing an, genüsslich meinen Kitzler zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hin und her zu rollen. Mal langsam und mal ganz schnell. BOAH, brachte der Typ mich auf Hochtouren. Ich keuchte, ich schnaufte. Ich war nur noch zwei Herzschläge von meinem ersten Orgasmus entfernt und er dachte nicht daran, aufzuhören, mich derart so zu bearbeiten. Meine Schenkel verrenkte ich, soweit ich nur konnte und spreizte jetzt diese so weit auseinander, wie ich es in dieser Position nur konnte.

Ich versuchte, mich krampfhaft mit meinen Händen in der Bartresen festzuklammern. Dabei drückte ich mich enorm ins Hohlkreuz, ließ meinen Kopf weit in den Nacken fallen und stöhnte laut in den Raum hinaus. Geil. So geil war das gerade! Ich war jetzt nicht mehr in der Lage, normal zu reagieren. Ich ließ es jetzt einfach zu, dass dieser Dimitrij mich nun ungestört und uneingeschränkt ausgiebig fingerte. Und jedes Mal, wenn er mir seine Finger tief in meine Möse steckte, da drückte ich ihm meine Möse regelrecht entgegen, damit er auch ja noch tiefer in mich eindringen konnte.

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