Hier für ein Farbfoto von mir.
Mein ganzes Profil

Zum ersten Mal schmeckte ich Sperma

 

Herr Nomura stöhnte laut in das Schwimmbad „Katharina… watashi wa chū dashi suru tsumoridesu!!! Katharina, ich spritze gleich ab!!! Sugu ni Anata wa Watashi no jūsu o ajiwaimasu!!!” Gleich schmeckst du meinen Saft!!!“ Und da fing Herr Numora auch schon an, immer fester jetzt meinen Kopf mit ganzer Kraft auf seinem Schwanz herunterzudrücken. Seine Schwanzspitze steckte beinahe schon in meinen Rachen. Da konnte ich mit meinen Lippen fühlen, wie die Adern von seinem Schanz zu pulsieren anfingen. Als Herr Nomura mich erneut fest ganz tief auf seinen Schwanz gedrückt hatte, konnte ich meinen Lippen sogar seinen Hodensack berühren. Ich spürte jetzt, dass sein Hodensack ganz hart war und sich mehr und mehr zusammenzog.

Einen Wimpernschlag später, ich war gerade wieder mit meinen Lippen an der Schwanzspitze angekommen, spürte ich, wie sein Schwanz zu zucken begann. I diesem Moment drückte Herr Numora so schnell und so fest er auch nur konnte meinen Kopf/meine Lippen über seinen zuckenden Schwanz herunter bis, meine Lippen wieder am Anfang seines Hodensackes gelangt waren. Sein zuckender Schwanz drang dadurch so extrem tief in meinem Mund ein, dass seine Schwanzspitze tief in meinem Rachen steckte. Ich bekam kaum noch Luft und dennoch drückte Herr Nomura jetzt mit aller Kraft, die er nur aufbringen konnte, meinen Kopf so fest er konnte weiter auf seinen Schwanz.

 

Deepthroat auf Japanisch

Mit seiner Hüfte, die er kraftvoll anhob, versuchte er, mir seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen zu drücken. Und genau in dem Moment, wo er wie ein Irrer mir seinen Schwanz hineindrückte, dauerte es nur noch den Bruchteil einer Sekunde, da spürte ich auch schon wie etwas Warmes und Weiches aus seiner Schwanzspitze drang … sein Sperma! Ein leicht salziger und nussiger Geschmack breitete sich dabei in meinem Mund aus. Und dieses warme weiche Sperma breitet sich immer mehr in meinem Rachen aus, mehr und mehr füllte er meinen Mund mit seinem Sperma.

Dabei stöhnte er laut, ja fast schon brüllend laut in das Schwimmbad: “Hai, ima anata wa watashi no ai no jūsu o nomimasu! Ja, jetzt trinkst du meinen ganzen Liebessaft! Subete o nomi, subete o yoku nomikomu … Alles trinken, alles gut herunterschlucken!!!“ Es blieb mir mittlerweile gar nichts anderes mehr übrig als zu schlucken, denn ich bekam schon fast keine Luft mehr. Und bei jedem ruckartigen Zucken seines Schwanzes drückte er mir jedes Mal aufs Neue seinen Schwanz tief in meinen Mund. Und mit seiner Schwanzspitze berührte er mich bei seinen Stößen ab und zu an meinem Gaumenzäpfchen. Ich bekam leichten Würgereiz dabei, doch er drückte mir unbeeindruckt davon immer wieder aufs Neue seinen Schwanz so tief er nur konnte, in meinen Mund.

Jedes Mal pumpte er mir dabei mehr von seinem Sperma tief in meinen Mund. Ich spürte, wie jedes Mal aus seiner Schwanzspitze ein neuer Schwall dieses klebrigen Spermas in meinen Rachen lief. Der leicht salzige und wohlig nussige Geschmack seines Spermas dominierte jetzt meine Geschmacksnerven. Der Geschmack gefiel mir mehr und mehr. Ja, es gefiel irgendwie wie sein Sperma mir meinen Mund langsam ausfüllte und ich mehr und mehr von seinem Sperma in meinen Mund bekam. Ich fing an, sein Sperma zu „verkosten“ und es mir auf der Zunge zergehen zu lassen. Langsam schlucke ich jetzt Mal für mal sein Sperma genüsslich runter.

Herrn Nomura blieb durchaus nicht verborgen, wie ich da jetzt auch anfing und genüsslich an seinem Schwanz saugte. Zufrieden grunzend streichelte er mir durch meine Haare und sagte: „Katharina anata kakushitsu meinu … Anata wa kongo sūjitsukan, watashi no puraibētona omocha ni narimasu. .. Watashi no chīsana puraibēto baishunpu!!! Katharina, du geile Schlampe! Du wirst in den nächsten Tagen mein privates Spielzeug sein – meine kleine private Nutte!!!  Genau in diesem Moment ließ ich meine Hände von seinen Oberschenkeln links und rechts runterrutschen und schob meine Hände direkt unter seinen Hintern.

Der Japaner hat einen knackigen Arsch

Sofort griff ich mit meinen Händen nach seinem harten und durchtrainierten Hintern. Meine Finger vergruben sich regelrecht in seine Arschbacken, als ich mich aus eigener Kraft auf seinen Schwanz zog. Herr Nomura bäumte sich ein letztes Mal laut stöhnend kräftig auf und schoss mir nochmal eine kräftige Ladung seines Spermas in meinen Mund. Dann langsam ebbte sein Spermafluss ab. Da begann ich, an dem Schwanz von Herrn Nomura zu saugen, denn ich wollte weiter sein Sperma schmecken. Immer wieder saugte ich jetzt an seinen Schwanz; so gut wie ich nur konnte, saugte ich ihn tief in meinen Mund und drückte dabei meinen Kopf fest auf seinen Schwanz. Ich wollte auch den letzten Tropfen Sperma aus seinem Schwanz saugen.

Herr Nomura war positiv über meine Aktivität überrascht und griff mit seinen Fingern fest in meine Haare. Keuchend sagte er zu mir: “Hai… Katarīna, anata wa watashi no tame ni sukoshi baishunpu ni narimasu… Ā hai!  Ja …  Katharina, du wirst eine kleine geile Hure für mich sein… Oh ja!“ Ich nickte nur, da ich ja seinen Schanz noch tief in meinem Mund stecken hatte und gab Herrn Nomura mit vollem Mund eine kurze Antwort „Hai, yorokonde!  ja gerne!“ Genüsslich leckte ich noch einen Augenblick an seinem Schwanz, bis auch nicht mehr der kleinste Rest von seinem Sperma an ihm klebte und er blitzblank wieder sauber war. Dann stellte ich mich herausfordernd frech grinsend vor ihn. Herr Nomura war ersichtlich zufrieden, denn er grinste wie ein Honigkuchenpferd!

Herr Nomura erhob sich von der Nische und stellte sich in Wasser, sofort umgriff er meine Taille und rief zu dem am Beckenrand wartenden Japaner in einem doch sehr strengen Ton: “Shiyōnin, shanpan o jisan! Diener, bring uns Champagner!“ Und kaum hatte er das ausgesprochen da verschwand der auch schon, um ein paar Sekunden später mit zwei Gläsern Champagner zu uns zurückzukommen. Herr Nomura nickte, ergriff beide Gläser und reichte davon eines zu mir. Und als wir mit den Gläsern anstießen, da zwinkerte er mir zu und sagte: „Katahrina, anata wa korekara watashi no monodesu!! Katharina, du gehörst von jetzt an mir!!!  Anata ga Nihon ni iru kagiri. Solange du in Japan bist.” Ich verstand nicht so genau, was er damit jetzt meinte und machte mir darüber auch keinen weiteren Gedanken.

Ohne Champagner geht gar nichts

Ich prostete Herrn Nomura lächelnd zu und sagte nur “Watashi wa anata o yorokoba sete ureshīdesu! Ich freue mich, Ihnen zu gefallen!” Herr Nomura trank das Glas Champagner mit einem Zug aus und um ihn nicht zu kränken, tat ich es ihm gleich. Kaum, dass wir unsere Gläser gelehrt hatten, da rief er erneut zu dem Diener “Shiyōnin, futatabi shanpan o motte kite! Diener, bringt uns noch mehr Champagner!“ Zwischenzeitlich gesellten sich meine Freundin Thea und Herr Murata zu uns dazu. An Theas verschmitztem Lächeln konnte ich sehr gut erkennen, dass auch sie voll auf ihre Kosten gekommen war. Dann sagte sie fragend in Englisch zu mir, sodass es Herr Nomura und Herrn Murata auch hören konnten: „Na hat es Spaß gemacht!?“ Ich nickte grinsend und sagte nur „YESSS!“ und dann lachten wir vier laut zusammen, während wir erneut den Champagner tranken.

Natürlich war stets mindestens immer eine Hand von Herrn Nomura damit beschäftigt, mir meine Brust zu kneten oder an meiner Möse rumzuspielen. Und Herr Murata war da auch nicht besser, denn er versäumte es auch nicht bei meiner Freundin Thea das Gleiche zu tun. So standen wir dann noch ein paar Minuten, allesamt nackt, im Wasser des Hotelschwimmbades und plauderten gemütlich bei einem Glas Champagner nach dem anderen. Es war so gegen 1 Uhr morgens, als wir das Wasser verließen. Herr Nomura verbeugte sich tief vor mir und sagte: “Kono subarashī yoru o arigatōgozaimashita! Vielen Dank, für diesen wundervollen Abend!“, worauf auch ich mich verneigte und mich bei ihm bedankte: „Īe, kansha shinakereba narimasen“ Nein, ich muss mich bedanken!“

In Herrn Nomuras Zimmer

Herr Nomura lächelte mich da umso mehr an und half mir galant in meinen Bademantel. Nackt, nur mit meinem High Heels an meinen Füßen und dem Bademantel an, machten wir uns auf den Weg, um zu unseren Zimmern zu gehen.  Auf dem Weg zu meinem Zimmer war Herr Nomura galant und sehr zurückhaltend. Und als ich mein Zimmer aufgeschlossen hatte und gerade darin verschwinden wollte, da sagte er zu mir:  „Katarina, koko Nihon de zutto watashi no mono ni natte hoshī! Katharina, ich möchte, dass du mir hier in Japan gehörst! Soshite, anata wa itsu demo watashi ni kanzen ni riyō kanōdesu … Und Sie stehen mir immer uneingeschränkt voll zur Verfügung.“

Ich freute mich sehr über seine Anmerkung, ich lächelte ihn an und sagte deshalb: „Yorokonde, watashi wa itsumo anata no shobun ni arimasu! Ja, sehr gerne, stehe ich ihnen immer zu Ihrer Verfügung!“  Herr Nomura beugte sich zu mir vor, küsste meinen Hals und flüsterte noch zu mir ins Ohr, während er gleichzeitig fordernd mit einer Hand mir zwischen die Beine fuhr: „Soshite, anata wa watashi no dezāto ni narimasu!!!“  „Und danach wirst du mein Dessert sein!!!“ Kokett nickte ich und flüsterte grinsend zurück „Hai, shimasu!“  „Ja, werde ich!“ Im selben Augenblick befreite ich mich auch aus seinem Griff zwischen meinen Beinen, dann ging ich einen Schritt zurück in mein Zimmer und verschloss von ihnen meine Tür.

Mit wem er wohl telefoniert?

Durch den Türspion konnte ich Herrn Nomura beobachten, wie er gerade sein Telefon aus der Tasche holte und eifrig zu telefonieren begann, als er sich von meinem Zimmer entfernte. Fröhlich frohlockend begab ich mich ins Bad, um mir den Chlorgeruch abzuwaschen. Ich schaute mich im Spiegel an und dachte mir nur, was das doch bis jetzt für ein geiler Abend gewesen war. Noch immer hatte ich diesen leckeren nussigen Geschmack in meinem Mund. Hmmm, war das lecker! Aber nachdem ich mir dann meine Zähne geputzt hatte, war dieser geile Geschmack urplötzlich weg. Da wurde mir schlagartig bewusst, wie ich diesen Nachgeschmack bereits vermisste, denn ich war voll auf den Geschmack gekommen und jetzt wollte ich mehr denn je. Es war einfach alles nur geil … zu geil! Und so begab ich mich zu Bett.

 

 

Mein ganzes Profil

Mein ganzes Profil

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert