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Herr Nomura will mich ficken

In diesem Moment war mein Gehirn wieder wie abgeschaltet. Kaum, dass Herr Nomura das zu mir gesagt hatte, rutschte ich ohne zu überlegen von ihm herunter. Kaum, dass er seine Beine gespreizt hatte, öffnete ich auch schon seine Hose. Vorsichtig zog ich den Reißverschluss auf und zog seine Hose mitsamt der Unterhose ein Stück weit von ihm herunter. Wobei mir sein Schwanz sogar schon entgegenkam, weshalb mein Kopf direkt nach unten zu seinem Schwanz wanderte. Vorsichtig und sehr zaghaft küsste ich seinen halbsteifen Schwanz an seiner Spitze, meine Lippen wanderten langsam über seine Eichel und meine Zunge kreiste auf seiner Schwanzspitze herum …

Herr Nomura stöhnte laut auf, als ich anfing, seinen Schwanz so zu liebkosen. Dabei stöhnte er zu mir: „Katharina, Watashi wa sugu ni anata o fakku shimasu! Katharina, gleich werde ich dich ficken!” Und schon stupste er mich zurück, stand auf und nachdem ich mich etwas zurückgelehnt hatte, da zog er sich sofort schnell und hastig seine Hosen aus. Kaum, dass er halbnackt vor mir stand, da grunzte er mich auch schon an: „Tachidomaru na!!! Mach weiter!!!“ Und schon griff er mit seinen Händen in meine Haare und zog meinen Kopf in Richtung seines halbsteifen Schwanzes!

Ich blase seinen Schwanz

Und kaum, dass sein Schwanz vor meinem Mund war, da ließ ich auch schon meine Zunge wieder aus meinem Mund fahren und leckte genüsslich über seine Schwanzspitze. Herr Nomura grunzte sichtlich zufrieden auf: „Totemo yoi Katarina! Sehr gut, Katharina!“ Und schon legte ich meine Hände links und rechts auf seine Arschbacken. Meine Lippen umschlossen seine Schwanzspitze und langsam schob ich mir seinen Schwanz in meinen Mund hinein, sodass meine Lippen an seinem Schaft entlangglitten, bis ich seinen halbsteifen Schwanz halb ihn meinem Mund stecken hatte. Dann zog ich ihn wieder langsam aus meinem Mund heraus, bis ich erneut an seiner Schwanzspitze angelangt war.

Sofort küsste ich schmatzend seine Eichel, um auch schon wieder seinen immer steifer werdenden Schwanz in meinem Mund wieder verschwinden zu lassen, wobei ich ihn mit meinen Lippen fest umschlungen hielt. Herr Nomura stöhnte auf, während er sich gerade sein Hemd auszog. Dann, als er komplett nackt vor mir stand, und seinen Schwanz, der mittlerweile sehr hart geworden war und steif emporragte … Da schaute er grinsend zu mir herunter und sagte zu den anderen Herrn: „Kanojo ga watashitachi no kokyaku o totemo yoku atsukatte irunara … Wenn sie unsere Kunden auch so gut behandelt …“

Und bevor Herr Nomura noch etwas sagen konnte. antworteten die beiden Herren auch schon sichtlich amüsiert: „Sonogo, kanojo wa sugu ni ōku no atarashī kokyaku o shutoku shimasu!!! Dann wird sie bald viele neue Kunden bekommen!!!“ Herr Numora lachte lauthals auf, wurde dann aber schlagartig sehr ernst und sagte „Jūbun’na jikan o muda ni shimashita! Genug Zeit verschwendet! Katharina ga fukkā ni naru tokidesu! Es ist Zeit für Katharina, unsere Nutte zu werden!“

Mein erster Fick bei voller Fahrt

Herr Nomura setzte sich wieder in den Sessel und fuhr die Rückenlehne weit nach hinten, sodass er halb in dem Sessel lag. Dann raunzt er mich streng an: „Sā, ima watashi ni suwaru! Jetzt setz dich auf mich!“ Und schon griff eine seiner Hand nach mir und zog mich auf sich. Breitbeinig musste ich mich über ihn knien. Eindringlich bestimmend dirigierte er mich über sich. Immer wieder korrigierte er meine Position. Und als ich endlich aus seiner Sicht die passende Stellung eingenommen hatte, da griff er mit einer Hand zwischen meine Beine und teilte forsch meine Schamlippen.

„Ā sō … Anata wa kokan de totemo nurete imasu! Oh ja … du bist gut nass im Schritt!“ Und schon war einer seiner Finger in meiner Möse verschwunden. Ich stöhnte auf, so erregt war ich, wurde ich von ihm schon wieder in Erregung gebracht! Mit der Hand an und dem Finger in meiner Möse hob er mich etwas an. Jetzt brachte Herr Nomura mit der anderen Hand seinen Schwanz in Position. Genüsslich zog er seinen Finger aus meiner feuchten Möse, dann griff er mit beiden Händen nach meinen Schamlippen und zog sie weit auseinander. Ich konnte spüren, wie er mit seiner Eichel meine Klitoris streifte und er seinen harten und steifen Schwanz genau im Eingangsbereich meiner Möse platziert hatte.

In meinen kühnsten Träumen hätte ich nie gedacht, dass ich einmal in einem Zugabteil während einer Zugfahrt von einem mir eigentlich fremden Mann entjungfert würde. Ich träumte immer davon, dass dies ganz romantisch in einem Himmelbett geschehen würde und nicht so plump und derb in einem Zugabteil und dann noch mit Zuschauern. Aber angeheizt durch die ganze Situation in den letzten beiden Tagen und durch das Verhalten meiner Freundin Thea, die sich im Moment ebenfalls unter den Augen von ein zwei Zuschauern von ihrem Japaner ficken ließ … Da war ich so angeheizt und aufgegeilt, dass ich um mich herum alles verdrängte und auch nur noch gevögelt werden wollte.

Ich stöhnte vor Erregung, während Herr Nomura ganz erregt zu mir sagte: „Watashi no kokku wa hijō ni sekkachidesu. Mein Schwanz ist schon sehr ungeduldig. Kare wa anata no okufukaku ni ikitaidesu!!! Er will ganz tief in dich eindringen!!!“ Da hob Herr Nomura auch schon sein Becken an und ließ seinen Schwanz 2 bis 3 Zentimeter in mich eindringen. Gleichzeitig ließen seine Finger meine Schamlippen los, die sich sofort eng um seine Eichel schmiegten. Herr Nomura legte schnell seine Hände auf meine Schulter und drückte meinen Körper leicht, aber dennoch bestimmend nach unten. Ich gab seinem Druck nach und ließ mich langsam auf ihn nieder.

Der Japaner weiß, wie es geht

Ich spürte, wie sich sein Schwanz dabei langsam, aber sicher seinen Weg in meine Möse suchte. AAAARG, war das ein geiles Gefühl! Ich stöhnte dabei auf. Dann bemerkte ich einen Widerstand und wollte mich schon wieder etwas anheben. Herr Nomura bemerkte den Widerstand ebenfalls, den meine Jungfernhaut verursachte, und sagte grinsend, aber dennoch in einem strengen Ton zu mir: „Ima watashi no kokku wa anata o sashimasu!!! Jetzt sticht dich mein Schwanz!!! Kore de anata no shojo ga sasa remashita! Jetzt wird deine Jungfräulichkeit erstochen!“ Und schon drückte er kräftig auf meine Schultern und drückte mich so fest auf seinen Schwanz.

Gerade in dem Moment, als er den Widerstand durchbrach und sein Schwanz seinen Weg tiefer in meine Möse fortsetzte, durchzog im gleichen Moment ein fieser Schmerz meinen Körper. So schmerzhaft, dass ich aufstöhnte: „Ā!!! Itai, itai!!! AUA!!! Es tut weh!!!“ Herr Nomura lachte nur und sagte grinsend zu mir: „Kore wa kanpekina seikō ni narimasu! Das wird ein perfekter Fick!“, während sein Schwanz sich immer tiefer in mich hineinbohrte. So schnell wie der Schmerz gekommen war, so schnell war er auch wieder verschwunden. Und als ich spüren konnte, dass ich komplett auf Herrn Nomura saß und sein Schwanzansatz meine Schamlippen berührte, hob mich Herr Nomura an …

Er drückte mich so weit nach oben, bis sein Schwanz schon fast wieder aus mir heraus rutschte. Und schon drückte er mich wieder nach unten. Ich biss mir auf die Lippen, als er seinen Schwanz wieder in mich hineindrückte. Doch der Schmerz blieb aus und sein Schwanz glitt mühelos und ohne, dass ich wieder diesen fiesen Schmerz verspürte, tief in mich hinein. Ganz im Gegenteil! In mir breiteten sich irre Gefühle aus – Gefühle, die ich so bisher nicht kannte. Ich fing an, mich von selbst auf seinem Schwanz zu bewegen: immer wieder auf und ab und auf und ab …

 

Ich bin seine Hure

Herr Nomura grunzte sichtlich zufrieden: „Katharina, anata wa korekara watashi no zaisandesu! Katharina, du bist von nun an mein Eigentum!“, und streichelte mir, als er das sagte, mit einer Hand über mein Gesicht. Dann griff er mir in den Nacken und zog, während ich mich von ihm ficken ließ, meinen Kopf zu sich. Anschließend gab er mir einen tiefen ausgiebigen Zungenkuss und sagte in einem sehr strengen Ton zu mir: „Katharina, anata wa ima watashi no shōfudesu! Katharina, du bist jetzt meine Hure!“ Und schon steckte wieder seine Zunge in meinem Hals.

Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Zu sehr hatte sich mein Geist, mein Verstand abgeschaltet und ich wurde nur noch von meiner eigenen Geilheit gesteuert. Ich war willenlos geworden und Herr Nomura kostete das in vollen Zügen aus. Wie von Geisterhand gesteuert bewegte ich mich jetzt von selbst auf seinem Schwanz auf und ab. Ich genoss jede Faser seines Schwanzes, wie sich dieser an meinen Schamlippen entlang immer wieder tief in mich bohrte. Meine Brustwarzen standen hart und steil ab und Herr Nomura davon verzückt, verbiss sich mit seinen Zähnen immer wieder in meinen harten Brustwarzen, sodass ich aufstöhnen musste, als ich diesen süßen Schmerz verspürte.

Unterdessen ließ Herr Nomura nun seine Hände meinen Hintern entlangwandern und seine Finger vergruben sich dann immer fester in meinen Arschbacken. „Nante subarashī hamu, marukute shikkari shite imasu! Was für ein wunderbarer Schinken, rund und fest!“, rief er zu den beiden Herren, die dabei zuschauten, wie er mich da so gerade im Zug fickte. Und mit leichten Schlägen seiner flachen Handflächen liebkoste er dabei meinen Hintern. Kaum, dass er das gesagt hatte, suchte sein linker Zeigefinger meinen After und ganz langsam bohrte er seinen Mittelfinger Millimeter für Millimeter durch meine Rosette in meinen Hintern hinein.

Auch meinen Po wird er sicher bald ficken

Er drückte meine Rosette wieder bestimmend auseinander. Ich musste erneut dabei laut aufstöhnen, als wieder eine heftige Welle von Lustgefühlen durch meinen Körper strömte. Herr Nomura drang immer wieder tief in meine Rosette ein. Er fingerte mich hinten in mein Arschloch, während er mich vorne gleichzeitig mit seinem Schwanz in meine Möse fickte. Er drückte und bohrte immer kräftiger und heftiger auf meiner Rosette herum und sagte: „Koko de anata o shiyō suru no o tanoshiminishiteimasu!!! Ich freue mich schon jetzt darauf, Sie später hier auch zu benutzen!!!“ Übermannt durch diese ganzen Gefühlseinflüsse, die sich gerade in mir ausbreiteten, gab ich ihm keine Widerworte.

Im Gegenteil, ich ließ mich immer wieder wie wild auf seinen prallen harten Schwanz fallen. Zu sehr genoss ich diesen Moment, wie er mich gerade so behandelte und ritt also weiter und immer wilder auf seinem immer noch sehr harten Schwanz – so wild, dass meine Möse nur so schmatzte. „Katharina, watashi wa chū dashi suru tsumoridesu!!! Katharina, ich spritze gleich ab!!!“ Da konnte ich mit meinen Schamlippen spüren, wie die Adern in seinem Schanz immer praller wurden. Ja, ich konnte spüren, wie sein Schwanz zu pulsieren begann. Herr Nomura war kurz davor, zu kommen.

Und keine zwei Minuten später war es dann auch schon so weit, Herr Nomura stöhnte sichtlich zufrieden auf. Seine Hände vergruben sich jetzt immer fester in meinem Arsch. Mit seinen Händen vergriff er sich brutal an meinem Hintern und zog mich so fest er nur konnte auf seinen Schwanz herunter. Gleichzeitig hob er meine Hüften an, um mir seinen zuckenden Schwanz so tief wie es ging in meine Möse hineinzudrücken. Er drang so tief in mich ein, dass er mit seiner Schwanzspitze sogar meinen Gebärmutterhals berührte.

Er spritzt in mir ab

Einen Sekundenbruchteil später begann er, mir sein Sperma, dessen Geschmack ich bereits nur allzu gut kannte, in mich zu pumpen. Ich spürte, wie dieses warme, weiche Sperma aus seiner Schwanzspitze in mich drang. Ich fühlte innerlich, wie sein Sperma in mich gespritzt wurde und es sich immer mehr in meiner Möse verteilte. Mehr und mehr von seinem Sperma pumpte er mir unter lautem Gestöhne in meine Möse. Er genoss jeden finalen Stoß, mit dem er mir immer wieder etwas Sperma verabreichte. Zufrieden grunzend schaute er mir tief in die Augen und sagte mit sanfter Stimme zu mir: „Katharina, sore wa kanpekina fakkudeshita!!! Katharina, das war ein perfekter Fick!!!“

Ich glaube, ich wurde rot im Gesicht, nachdem er das zu mir gesagt hatte und mir dabei über die Wange gestreichelt hatte. Ich spürte, wie sein Schwanz immer weicher und schlaffer in mir wurde. Herr Nomura zog schließlich seinen Schwanz ganz aus mir heraus und schob mich von sich herunter. Sofort eilte auch schon einer der Japaner, der an der Tür stand, zu ihm und reichte Herrn Nomura ein Handtuch. Herr Nomura gab mir mit seiner flachen Hand einen Klaps auf meinen nackten Hintern und sagte: „Toire ni iki, kirei ni naru… Geh auf die Toilette und mach dich sauber.“

Es wird für heute nicht der einzige Fick bleiben

Ich schnappte mir mein Kleid und gerade als ich in Richtung der Toiletten gehen wollte; sagte er noch ergänzend in einem strengeren Ton zu mir. „Katharina, sore wa anata no saisho no seikōdeshita. Katharina, das war dein erster Fick. Soshite kyō, anata wa sarani sū-kai okasa rerudeshou!!! Doch heute wirst du noch ein paar Mal gefickt werden !!! Ich grinste verlegen und war mir über die Tragweite seiner Worte da nicht bewusst, weshalb ich unwissend umdrehte und ihm frech lachend antwortete: „Nomura-san, karera ga meijiru yō ni… Herr Nomura ganz so, wie Sie befehlen.“ Herr Nomura nickte mir anerkennend zu und schaute dann sichtlich amüsiert und grinsend die beiden anderen Herren an.

Nachdem ich mich in der Toilette wieder sauber gemacht und angezogen hatte, wenn man bei dem Schlauchkleid von angezogen überhaupt reden kann, schminkte ich mich noch etwas nach, bevor ich die Toilette verlassen wollte. Thea stand schon ungeduldig vor der Tür und wollte ebenfalls auf die Toilette. Als ich ihr gegenüberstand, grinste sie mich an und sagte: „Na und wie war es bis jetzt!?“ Ich glaube, ich wurde rot im Gesicht, als ich mir ihr gegenüber öffnete und zu ihr sagte: „Geil, einfach nur geil!“ Thea grinste mich frech an und meinte dann: „Mach weiter so! Lass das frivole Luder aus dir heraus. Je wilder und ungezügelter du dich verhältst, desto mehr macht, dass die Japse kirre und die werden wahnsinnig verrückt nach dir sein!“ Ich grinste und dachte mir nur so: „ !arum denn nicht, es macht mir ja auch Spaß …“

Kurz bevor ich ins Zugabteil ging, zupfte ich mir den Saum meines Stretchkleides so zurecht, dass dieser nur ganz knapp meinen Hintern bedeckte und auch mein Busen schon fast wieder herausschaute. Dann betrat ich wieder das Zugabteil und ging schnurstracks wieder zu Herrn Nomura. Herr Nomura schaute mich von der Seite an und nickte anerkennend. Kaum, dass ich mich wieder neben ihn gesetzt hatte, legte er auch schon wieder eine Hand von sich auf meinem Oberschenkel. Geistesgegenwärtig spreizte ich weit meine Beine auseinander, was Herrn Nomura nicht unbemerkt blieb und ihm auch sehr gefiel.

Er schaute mich grinsend an und sagte: „Nice how you horny whore present yourself to me. Schön, wie du geile Nutte dich mir präsentierst. I guess you like to be used like that. Du magst es wohl so benutzt zu werden.“ Etwas verunsichert über die Wahl seiner Worte antwortete ich ihm: „The way you like it, I like it, too. So wie es Ihnen gefällt, so gefällt es auch mir.“ Herr Nomura grinste zufrieden und ließ seine Hand auch schon wieder zwischen meinen Beinen hindurch direkt zu meiner Möse wandern. Kaum, dass seine Hand dort angekommen war, fing er auch schon an, seine Finger über meinen Kitzler tanzen zu lassen, was mir auch sofort ein leichtes Stöhnen entlockte.

Grinsend rief er zu Herrn Matzumoto und Herrn Kozakura: „Katafurīna ga tekisetsu ni kunren sa re, jōba sa reru to, kanojo wa machigainaku watashitachi no mottomo ninkinoaru baishunpu no 1-ri ni narimasu! Sobald Katharina richtig eingeritten ist, wird sie definitiv zu einer unserer am meist gefragtesten Nutten werden!“ Herr Matzumoto und Herr Kozakura nickten und riefen zu Herrn Nomura: „Katarina duì wǒmen de shìzú lái shuō shì yī bǐ fēicháng hǎo de tóuzī!!! Katarina wird zu einer sehr guten Investition für unseren Klan!!!“

Herr Nomura grinste mich an und lächelte zufrieden, während er mit seinen Fingern wieder mit meinem Kitzler spielte. Herr Matzumoto und Herr Kozakura beobachteten frech grinsend, wie ich mich den Fingern von Herrn Nomura hingab und bereitwillig meine Beine so weit ich nur konnte für ihn spreizte, damit er es so einfach wie möglich hatte, meine Möse zu bearbeiten.

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