Hier für ein Farbfoto von mir.
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Ankunft in Kobe

Die Fahrt schien noch endlos lange zu dauern und während der ganzen Zeit ließ Herr Nomura seine Hand an meiner Möse, ließ die ganze Zeit seine Finger an meinem Kitzler spielen. Boah, ich war so aufgestachelt und angeheizt, dass ich am liebsten schon wieder ficken wollte. Herr Nomura wusste genau, was er tat, diese Gefühlsspannung, die er in mir erzeugt hatte, das tat er mit Absicht. Die Finger von Herrn Nomura leisteten immer weiter ganze Arbeit und entlockten mir immer wieder stöhnende Laute. Herr Nomura grinste mich an, zog seine Finger von meiner Möse und führte seine Hand direkt zu meinem Mund. Langsam drückte er leicht seine Finger in meinen Mund und forderte mich so auf, seine Finger, die bis jetzt noch an meiner Möse waren, in meinen Mund zu nehmen.

Meine Lippen umschlossen seine Finger schmatzend und ich saugte seine Finger langsam immer tiefer in meinen Mund. Sichtlich zufrieden grinste Herr Nomura mich an. Dann drehte er sich zu den anderen beiden und sagte: „Atode watashitachiha, karaokebā de mishiranu hito ni katarīna ni kanojo o fakku sa semashita! Später lassen wir Katharina von einem unserer Freunde in der Karaoke-Bar ficken! Katharina ga mishiranu hito ni teikō naku kanojo o okasa seruto … Wenn Katharina sich dann auch von einem für sie Wildfremden ohne Widerstand ficken lässt, … Soshite ashita wa Tōkyō ni kaeru tochū, densha no naka de watashitachi no himo no hitori ni agemasu!!! … dann ist sie bereit und wird morgen auf dem Rückweg nach Tokio, direkt schon im Zug von mir an einen Zuhälter weitergereicht, der sich dann ausgiebig um sie kümmern wird!!!“

Die 4 lachten amüsiert, während ich mich dabei stöhnend in meinem Sessel den Fingern von Herrn Nomura hingab. Ich weiß nicht, wie lange das ganz noch dauerte, und was Herr Nomura mit den anderen beiden so alles beredet hatte. Zu sehr war ich die ganze Zeit in einer Welt der geilsten Gefühle gefangen und nur am stöhnen. Jedenfalls stoppte Herr Nomura seine Fingerfertigkeit abrupt, als der Zug langsamer wurde. Wir waren scheinbar kurz davor, in den Bahnhof einzulaufen. In einem sehr strengen Ton sagte er dann zu mir: „Come on Katharina go and freshen up again. No one should see how fucking horny you are!!! Los Katharina, geh und mach dich wieder frisch. Soll ja noch keiner sehen wie verfickt geil du bist!!!“

Gesagt, getan. Kaum, dass er das zu mir gesagt hatte, ging ich schon wieder zur Toilette, um mich dort erneut frisch zu machen. Und als ich an Thea vorbeilief, konnte ich sie kurz dabei beobachten, wie sie lachend schmatzend an dem Schwanz von Herrn Kozakura saugte. Und wie dieser mit seiner Hand an ihrem weit nach oben gestreckten Hintern spielte. Erstaunt über ihr zügelloses Verhalten ging ich auf die Toilette. Es dauerte auch nicht lange und Thea stand in der Tür zur Toilette.

Sie bemerkte meine Unsicherheit und sagte: „Katharina, du musst noch sehr viel lockerer werden! Ein Schwanz ist und bleibt ein Schwanz! Kennst du einen, kennst du praktisch bereits alle. Also ist es doch scheißegal, wer der Typ daran ist. Und ich kann dir sagen, diese Japse sind sehr spendabel zu dir, wenn du dich ordentlich um ihre Schwänze kümmerst!!!“ Da musste ich lachen, denn Thea hatte wie immer Recht.

Gerade als wir frisch gestylt aus der Zugtoilette herauskamen, hielt auch schon der Zug pünktlich um 16:45 Uhr im Bahnhof von Kobe. Von Herrn Nomura und seinem Gefolge war weit und breit nichts zu sehen. Dafür kamen 2 Angestellte von Herrn Nomura zu uns geeilt und brachten uns umgehend zurück zu unserer Gruppe, die bereits von einigen Fotografen umringt war. Nach einer kurzen Kontrolle der Anwesenheit wurden wir durch die große Bahnhofshalle zum Hauptportal geleitet, wo auch schon 2 große Busse für unsere Gruppe bereitstanden. Vor dem Hauptportal mussten wir uns wieder für ein großes Gruppenfoto aufstellen, sodass die örtlichen Fotografen und Pressereporter Zeit hatten, uns ausgiebig abzulichten.

Nach einer halben Stunde trat der Moderator wieder vor unsere Gruppe und sorgte dafür, dass wir alle nun zügig in die beiden Busse einstiegen. Nun, es war schon komisch: Vor ein paar Minuten noch bin ich gefickt und gefingert worden. Und jetzt war ich total aufgegeilt und musste so tun, als ob nichts gewesen wäre. Das heizte mich innerlich an. Wenn die anderen Mädels jetzt meine Gedanken lesen könnten, sie würden vor Scham rot anlaufen. Ich verwarf aber erst einmal jeglichen Gedanken an das geile Erlebnis und wie mich Herr Nomura bis vorhin benutzt hatte, wie er wollte, was mir ja auch durchaus gefiel.

Aber nun stand erst mal ein Besuch des Ikuta-Schreins auf dem Programm. Der Ikuta-Schrein, der auf das 3. Jahrhundert zurückgeht, gilt als einer von Japans ältesten Shintō-Schreinen. Kaum waren wir dort angekommen, hieß es auch schon wieder „Gruppenfoto erstellen2, wieder einzelne Fotos usw. usw. Kurzum, die Zeit verging wie im Fluge. Und so war es auch schon kurz vor 18:00 Uhr, als uns die beiden Busse in das Hotel La Suite Kobe Harborland brachten. Dann ging es auch schon sehr fix. Der Moderator übergab uns jeweils einen Schlüssel für unser zugeteiltes Zimmer. Er vergaß ebenfalls nicht, zu erwähnen, dass wir uns, wenn wir uns frisch gemacht und umgezogen hatten, bitte pünktlich um 19 Uhr für das gemeinsame Abendessen mit den Sponsoren im Restaurant des Hotel La Suite Kobe Harborland einzufinden hätten.

Das Hotel La Suite Kobe Harborland war wirklich ein schönes luxuriöses Hotel an der Uferpromenade von Kobe. Als ich das Zimmer besichtigte, kam ich aus dem Staunen nicht heraus: Mein großes Zimmer hatte eine große Whirlpool-Badewanne mit direktem Blick aufs Meer! Und den Whirlpool würde ich heute garantiert noch benutzen … Ich wollte auf alle Fälle den Whirlpool in dieser Nacht noch vor dem Schlafen in Anspruch nehmen. Auch das extra breite und besonders lange Bett brachte mich zum Staunen. So etwas hatte ich in dieser Form noch nie gesehen – und die Aussicht aus den Fenstern, die sich mir bot, war einfach atemberaubend. In diesem Moment kam mir natürlich nicht in den Sinn, dass Herr Nomura bereits ganz andere Pläne mit mir hatte …

Herr Nomura hatte einen guten und wichtigen Geschäftspartner eingeladen, sich mit mir ordentlich zu vergnügen. Und dieser würde sich dann ausgiebig heute Nacht mit mir in diesem Whirlpool vergnügen, bevor er mich dann in meinem Bett noch mal so ordentlich durchvögeln würde. Und genau deswegen hatte Herr Nomura dafür gesorgt, dass ich weit weg von den anderen in der obersten Etage, diese Penthouse-Suite zugeteilt bekam. Aber daran dachte ich in diesem Moment nicht, so etwas kam mir da gerade nicht in den Sinn. Lediglich Thea hatte auf der gleichen Etage auch eine solche Suite zugeteilt bekommen und auch sie würde sich um einen solchen Geschäftsmann später kümmern dürfen …

Es klopfte und an der Tür stand ein Hotelpage mit einer Tüte, die er mir wortlos überreichte. Kaum, dass ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, begutachtete ich auch schon neugierig die Tüte. Darin entdeckte ich eine an der Tüte festgemachte Karte. Ich öffnete diese und fing zu lesen an: „Herr Nomura erlaubt sich, Fräulein Rodin aufzufordern, sich umgehend nach dem Abendessen umzuziehen! Er möchte, dass sie ihm in diesem extravaganten, hautengen und leicht durchsichtigen rosafarbenen Schlauchkleid für einen nächtlichen Ausflug ab 21:00 Uhr bereitsteht!

Herr Nomura erlaubt sich ebenso, Fräulein Rodin in Erinnerung zu rufen, dass er erwartet, dass sie unter diesem Kleid nackt ist, also auf jegliche Unterwäsche verzichtet! Fräulein Rodin möchte sich bitte auch passend zu dem Schlauchkleid entsprechend aufreizend sexy schminken! Herr Nomura lässt dann Fräulein Rodin um Punkt 21:00 Uhr an der Suite abholen!“ WOW, ich war zunächst erst einmal sprachlos und als ich den Inhalt der Tüte betrachtete, den ich auf mein Bett ausgebreitet hatte, fühlte ich mich wie im Paradies. Ich war nur am Staunen und – was ich zu meiner eigenen Schande gestehen muss – ich wurde sichtlich immer erregter, als ich diese Zeilen stets aufs Neue las.

Dann klopfte es auf einmal und dieses Mal stand Thea vor der Tür. Thea grinste bis über beide Ohren und hielt mir ein gelbes Stretchkleid vor die Nase. „Hast du auch ein neues Kleid bekommen!?“, fragte sie frech grinsend. Ich nickte und wir beide mussten lachen. Ich sagte nur kess: „Und sollst du auch nackt darunter sein und dich aufreizend sexy dazu schminken!?“ Lachend nickte Thea nur, grinste dabei frech und hielt mir einen Piccolo unter die Nase. „Zum Vorglühen, habe ich aus der Minibar genommen!“ Gesagt, getan! Und schwups tranken wir fröhlich lachend erst ihren Piccolo, um dann noch meinen Piccolo aus meiner Minibar zu vernichten, während wir einander im Bad dabei halfen, uns überall am Körper ordentlich zu rasieren.

Unterwegs im Nachtleben von Kobe

Kurz vor 19 Uhr gingen wir beide entsprechend leicht angeheitert zum Abendessen. Immer wieder trafen unsere Blicke die anderen, die sich scheinbar recht prüde und voreingenommen über das Buffet hermachten. Thea und ich mussten immer wieder unsere Köpfe zusammenstecken und tuscheln: „Na, wer von denen hatte es auch wohl schon mit dem ein oder anderen Japsen getrieben?“, und wir amüsierten uns auch darüber, wer wohl von den prüden Teilnehmerinnen dann als Nächste heimfliegen würde. Und so verging die Zeit beim Abendessen wie im Fluge. Es war bereits 20:15 Uhr, als ich erschrocken auf die Uhr schaute und Thea Zeichen machte, dass wir uns umziehen gehen mussten.

Mit entsprechend parat gelegten Entschuldigungen verließen wir das gemeinschaftliche Abendessen und zogen uns von der Gruppe zurück. Thea und ich fuhren mit dem Aufzug schnurstracks hoch in unsere Zimmer. Schnell hüpfte ich noch einmal unter die Dusche und nachdem ich mich abgetrocknet hatte, cremte ich meinen Körper noch einmal ordentlich überall mit Bodylotion ein, bevor ich dann an meinem ganzen Körper ein dezentes Parfüm auflegte. Dann föhnte ich mir meine Haare zu einer sexy wilden Frisur zurecht, passend zum Stretchkleid. Und dem die Bodylotion eingezogen war, zog ich mir dieses verdammt enge Stretchkleid über.

„Wow!“, dachte ich mir, als ich mich im Spiegel betrachtete. Verdammt, war das vielleicht hauteng. Es saß an mir wie eine 2 Haut. Und es war doch durchsichtiger, als ich zuerst dachte. Schließlich zeigte das Stretchkleid durch den Stoff mehr, als es verhüllte. Darunter hätte ich ohnehin keinen Slip und keinen BH tragen können, da sich ansonsten alles abgezeichnet hätte und man auch alles hätte sehen können. Das Stretchkleid lag trägerlos oben an meinem Dekolleté an und reichte mir geradeso bis knapp über meinen Hintern. Dieses sexy Stretchkleid betonte enorm meine ganzen Kurven und erst recht meine Brüste.

BOAH, alles in allem sah ich doch sexy und heiß aus. Zu meiner eigenen Schande musste ich mir selbst eingestehen, dass ich mir so frivol angezogen gefiel. Ich musste nur noch etwas Lippenstift und etwas Rouge auftragen und meine Augen entsprechend Smokey Eyes schminken. Fertig war ich für das nächtliche Abenteuer in Kobe. Ich war gerade fertig geworden, da klopfte es auch schon an meiner Tür. Erschrocken schaute ich auf die Uhr – es war bereits 21:00 Uhr. Vorsichtig blickte ich durch den Türspion hindurch und konnte einen der Hotelpagen sehen, welcher einen Mantel über seinen Arm gelegt hatte. Vorsichtig öffnete ich die Tür.

Ohne eine Miene zu verziehen oder ein Wort zu verlieren, öffnete der Hotelpage sofort den Mantel und half mir dann galant hinein. So vor Blicken geschützt geleitete er mich in Richtung des Personalaufzugs, der uns, ohne dass alle anderen was mitbekamen, zum Hintereingang brachte. Damit hatte Herr Nomura dafür gesorgt, dass wir, so wie wir angezogen waren, auch ja nicht durch die Hotellobby mussten, wo wir wahrscheinlich nur unnötig für sehr viel Aufsehen gesorgt hätten. Thea stand bereits mit einem anderen Pagen am Personalaufzug und wartete dort auf mich.

Anerkennend lobte sie mich für meine sexy wilde Frisur: „Du siehst aus wie ein geiles wildes Luder. Richtig hungrig und bereit, einen Mann nach dem anderen zu verzehren”, sagte sie in einem spitzbübischen Ton zu mir und kniff mir dabei in die Wange. Ich musste lachen und Thea lachte mit. Als wir in den Personalaufzug eingestiegen waren, folgten uns die beiden Hotelpagen nicht. Vielmehr blieben davor wie angewurzelt stehen und verbeugten sich tief vor uns. Die Tür des Aufzuges schloss sich und der Fahrstuhl fuhr ohne zwischen Stopp mit uns nach unten. Und als sich die Fahrstuhltür unten wieder öffnete, stand da Herr Murata und nahm uns beide in Empfang.

Er führte uns durch den Personalbereich bis hin zur Tiefgarage, wo eine schwarze Lincoln Stretch Limousine stand, die scheinbar extra auf uns dort wartete. Galant hielt uns ein anderer Hotelpage die Tür der Limo auf. Und gerade als ich einsteigen wollte, wurde ich von Herrn Murata gestoppt und dann sagte er in einem doch recht strengen Ton zu uns beiden: „Please both take off your coats now and here! From now on neither of you 2 must wear a coat for the rest of the night! Bitte ziehen Sie jetzt und hier beide ihre Mäntel aus! Von nun an darf keine von euch beiden für den Rest der Nacht einen Mantel tragen!“

Ups, da schauten wir beide aber etwas dumm aus der Wäsche, als wir das hörten. Herr Murata grinste sichtlich zufrieden. Als wir beide aus den Mänteln schlüpften und er uns dann in diesen Hauch von nichts erblicken konnte. Er nickte anerkennend und forderte uns mit einem galanten Wink dazu auf, jetzt so in die die Limo einzusteigen. Kaum hatte ich meinen Kopf in die Limo hineingesteckt, konnte ich auch schon in das zufriedene grinsende Gesicht von Herrn Nomura schauen. Er streckte mir helfend seine Hand zu und führte mich damit zielsicher direkt neben seinen Sitz. Thea und Herr Murata nahmen gegenüber von uns Platz.

Kaum, dass der Hotelpage die Tür dezent leise geschlossen hatte, öffnete Herr Nomura die elektrische Sichtblende zum Fahrer und sagte zu ihm: „Bring uns in die Russian Crystal Lounge!“, und schon schloss er die Sichtschutztür wieder. Und schon setzte sich die Limousine auch in Bewegung und fuhr mit uns raus in das Nachtleben von Kobe. Sichtlich verzückt von meinem Erscheinungsbild streichelte Herr Nomura mir sanft über meine Brüste. „Misses Rodin, you looks absolutely sexy like that … the dress looks great on you! Fräulein Rodin, Sie sehen absolut sexy aus … Das Kleid steht Ihnen wunderbar!“

Und im gleichen Augenblick griffen seine Hände nach einer Champagnerflasche, um diese zu öffnen. Mit einem leisen „Plopp“ löste sich der Korken von der Flasche und ehe ich mich versah, hielt Herr Nomura mir auch schon ein Glas Champagner unter die Nase. Ich ergriff das Glas, schaute ihm in die Augen und sagte: „Dōmo arigatō. Vielen Dank.“ Herr Nomura grinste sichtlich zufrieden und sagte dann: „Tonight, is going to be a sexy night … we are going to have a cool time … and you will do a lot to make it really horn!! Heute Abend wird eine sexy Nacht. Wir werden eine coole Zeit haben. Und du wirst viel dazu beitragen, dass es wirklich geil wird!“

Dann drehte er sich mit dem Gesicht zu Herrn Murata und sagte zu ihm auf Japanisch: „Kanojo ga atode mishiranu hito ni kanojo o seikō sa seru ka dō ka watashi wa kyōmigārimasu!? Ich bin gespannt, ob sie sich nachher auch schon von einem Fremden ficken lässt!?“ Herr Murata musst grinsen und sagte auf Englisch: „I’m also curious if Katharina is ready for this … But with Thea, I’m pretty sure she’s ready for fun! Auch Ich bin neugierig, ob Katharina dazu bereit ist . Aber bei Thea bin ich mir ziemlich sicher, dass sie dazu bereit sein wird!“

Ich hatte nicht genau verstanden, worum es bei diesem Gespräch ging. Aber erbost drückte ich mich ins Hohlkreuz und streckte meine Brust heraus, während ich ihnen antwortete: „Hr. Murata … You will see that I am ready for your horny games! Promised! Herr Murata, Sie werden schon sehen, dass ich bereit für geile sexy Spielchen bin! Versprochen!” Als Herr Nomura das gehört hatte, lachte er erst und schaute mir anschließend tief in die Augen.

Dann sagte er zu mir mit einer ernsten und strengen Stimme: „My dear Katharina, I will remind you of your promise later and demand it … Then we will see how ready you are for horny hot sexy games! I promise you! Meine liebe Katharina, ich werde dich später an dein Versprechen erinnern und es einfordern. Dann werden wir ja sehen, wie bereit du für geile, heiße, sexy Spiele bist! Ich verspreche es dir!“ Lächelnd nickte ich nur und ohne, dass er noch weiter etwas sagen oder mich dazu auffordern musste, spreizte ich wie von selbst leicht meine Beine und presste auffordernd meine Brüste hervor.

Herr Nomura grinste sichtlich erfreut und ließ sich meine indirekte Einladung auch nicht entgehen. Direkt, als er sah, wie ich meine Beine spreizte, ließ er auch schon seine linke Hand zwischen meinen Beinen direkt zu meiner Möse wandern. Dann sagt er noch: „You wear the right sexy horny outfit for it … And all men will go crazy for you when they see you so horny and sexy! And then we’ll see if you can keep your promise! Du trägst das richtige sexy geile Outfit dafür. Und alle Männer werden verrückt nach dir, wenn sie dich so geil und sexy sehen! Und dann werden wir ja sehen, ob du dein Versprechen halten wirst!“

Und schon kreisten seine Finger wie verrückt auf und an meinem Kitzler herum. Es dauerte auch nicht lange und mir kam ein leichtes Stöhnen über meine Lippen. Dabei verbog ich mich noch mehr ins extreme Hohlkreuz, damit seine Finger meinem Kitzler noch besser und intensiver stimulieren konnten. Auch Thea war bereits mit Herrn Murata zugange und ließ sich von ihm auch entsprechend bearbeiten und stimulieren.

Herr Nomura rief triumphierend zu Hr. Murata: „Katarina wa ashita kara atarashī baishunpu to shite watashitachi no tame ni hataraku koto ga hoshō sa rete imasu! Katharina wird garantiert bereits ab morgen schon als unsere neue Hure für uns anschaffen gehen!“ Beide lachten laut und widmeten sich uns ab da noch intensiver. Herr Nomura drehte meinen Kopf zu sich und ehe ich mich versah, hatte ich seine Zunge in meinem Hals stecken.

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