Hier für ein Farbfoto von mir.
Mein ganzes Profil

Mit einer Hand knetete er immer abwechselnd meine rechte und meine linke Brust mit seinen Fingern. Gleichzeitig drückte er seine andere Hand zwischen sich und meinen Rücken. Zielgerichtet schob er seine Hand direkt zu der Rückenschlaufe meines Bikinis. Und kaum hatte er mit seinen Fingern diese ergriffen, da zog Herr Nomura langsam und genüsslich mir die Schlaufe am Rücken auf.

Mein Bikinioberteil hing jetzt nur noch lose herunter und störte natürlich seine Hand die abwechselnd meine Brüste knetete… Herr Nomura sagte „Hanarete! … weg damit!“ und ich antwortete nickend mit leichtem stöhnen… „Karera ga kimeru … sie entscheiden…“ Und schon wanderte seine Hand hoch zu meinem Nacken und ergriff dort die Schlaufe, die meinen Bikini oben noch festhielt und genüsslich zog er die Schlaufe auf. Dann ließ er auch schon mein Bikinioberteil achtlos ins Wasser fallen. Herr Nomura hatte jetzt mein Busen komplett für sich ausgepackt und jetzt war dieser für ihn ohne jegliche Behinderung frei zugänglich. Und gleich würde er aufs ausgiebigste davon Gebrauch machen!

 

Herr Nomura spielt mit meinen nackten Titten

Herr Nomura ergriff mit beiden Händen meine komplett ausgepackten nackten Brüste und genüsslich ließ er seine Hände zärtlich herumwandern, um dann immer wieder erneut meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern zu reiben. Immer wieder wanderten seine Hände über meinen Oberkörper und während er langsam anfing, immer fester mit seinen Fingern zuzupacken und mit seinen Händen meine Brüste zu quetschen… Immer fester vergruben sich jetzt seine Hände in meinen Brüsten und ich genoss es regelrecht, wie er meine Brüste so behandelte bzw. wie er mich so einfach benutzte. Ich fing an, leicht zu stöhnen.

Da stoppte Herr Nomura plötzlich, ergriff sich das Oberteil, das auf der Wasseroberfläche vor uns schwamm, und warf es achtlos zum Beckenrand zu einem in einem Diener der, gekleidet in einem schwarzen Livree mit weißen Handschuhen, wortlos am Beckenrand stand.  Dann rief er ihm streng zu: „Subete o torinozokimasu! Basurōbu, kutsu, sonota subete! …Räumen sie alles weg! die Bademäntel, die Schuhe und alles andere!“ Der Japaner, der am Beckenrand stand, rief kurz und bündig zurück „Hai do-so! …wie sie wünschen!“ dann setzte er sich schon sofort in Bewegung und fing an am Beckenrand alles wegzuräumen.

 

Die Kleidung ist jetzt überflüssig

Ich ließ mich davon unbeeindruckt und lehnte an Herrn Nomura, der mittlerweile mit seinen Händen wieder dabei war meine Brüste zu kneten. Dabei schob er mich langsam, aber bestimmend vor sich her. Sein Ziel war eine dieser kleinen flachen Nischen auf der anderen Seite des Beckens, wo man bequem nur bis zur Hüfte im Wasser sitzen konnte und einen herrlichen Blick durch die großen Fensterscheiben hinunter auf Tokio hatte. Auf dem Weg dorthin konnte ich sehen, dass meine liebe Zimmernachbarin Thea bereits von Herrn Murata in die benachbarte Nische gebracht worden war und dort entsprechend Platz genommen hatte. Thea saß mit weit gespreizten Beinen in dieser Nische und war auch bereits von Herrn Murata oben herum entblößt worden, sodass dieses jetzt Herrn Murata förmlich ins Gesicht schauten… Thea saß breitbeinig, mit einem extremen Hohlkreuz vor Herrn Murata. Ihr Kopf war weit in den Nacken gelegt. Thea präsentierte ihre Brüste so Herrn Murata, dass dieser ihre Brüste schon fast in sein Gesicht gedrückt bekam, so sehr presste sie ihre Brüste durch ihr Hohlkreuz heraus nach vorne. Herr Murata drückte sein Gesicht immer dichter an Theas Busen heran. Als Herr Murata dann mit seinem Mund Theas Brüste küsste, während er diese gleichzeitig knetete, da konnte ich hören, wie Thea leise zu stöhnen anfing.  Ein merkwürdiges angenehmes Kribbeln und Ziehen durchfloss meine Magengrube und dieses irre Gefühl breitete sich bis tief in das innere meiner Möse aus.  Gleich würde sich Herr Nomura auch zwischen meine gespreizten Beine stellen. und sich dann meine nackten Brüste auch so vornehmen.  Von meinen Gefühlen beeinflusst unternahm ich keine Gegenwehr, als Herr Numora mich leicht hochhob, umdrehte und mich auf die Kante der Nische setzte. Er lächelte mich an und ließ gleichzeitig seine Hände vorsichtig zu meinen Oberschenkeln ins Wasser gleiten. Dann sagte er zu mir, mit einem durchaus fordernden Unterton „Ashi o hirogete! Sutekide hiroku hanarete!!! Spreize deine Beine! Schön weit auseinander!!!“  Und schon konnte ich seine Hände auf der Innenseite meiner Schenkel spüren, wie diese mit einem leichten, aber dennoch durchaus bestimmenden Druck seiner Hände auseinander gedrückt wurden. Ich lächelte ihn nickend an und sagte „Yarimasu … ich mache es.“ Und schon gab ich seinem Druck nach und spreizte für ihn meine Beine weit auseinander. Herr Nomura war sichtlich zufrieden. Er stellte sich zwischen meine Beine, sehr nah an mich heran. Dann nahm er meine Arme und drückte diese seitlich nach hinten in die Ecken der Nische. So brachte er mich, ohne dass ich mich dabei irgendwie Anstrengen musste, dazu, meine Brüste ihm zu präsentieren.  „Dōmo arigatō… Danke sehr…“ sagte er zu mir und schaute mir dabei tief in die Augen.

 

Das geile Spiel in der Nische

Zufrieden stand Herr Numora jetzt zwischen meinen Beinen und fing an langsam seine beiden Hände seitlich über meine Taille hoch und runterzufahren. Immer ein Stückchen höher, bis er an meinen nackten Brüsten angelangt war. Ganz langsam und vorsichtig ließ er seine nassen Hände über meine Brüste wandern und kaum das er eine Brustwarzen berührte, da verlor ich vor Aufregung beinahe die Besinnung. Da schmiss ich meinen Kopf weit in den Nacken und drückte gleichzeitig, wie von selbst, ganz automatisch, meinen Oberkörper ins Hohlkreuz. Meine Brüste prangten ihm jetzt in voller Pracht entgegen und waren ihm und seinen Händen so jetzt vollkommen schutzlos ausgeliefert. Herr Nomura grinste und sagte „Binyū! Subarashī kōkei! Schöne Brüste! Was ein geiler Anblick!“  Herr Nomura betrachtet genüsslich die Pracht meiner Brüste einen kurzen Augenblick lang und genoss es sichtlich, wie ich mich gerade ihm gegenüber so darbot! Dann sagte er „Mune wa mitame to onaji kurai oishīdesu ka? Ist deine Brust auch so lecker, wie sie aussieht? “ Und schon näherte er sich mit seinem Kopf meinen Brüsten und seine Hände umgriffen meine Brüste. Ich spürte seinen heißen Atem an meiner eine Brustwarze und Sekunden später konnte ich plötzlich etwas Warmes und Weiches an dieser hart abstehenden Brustwarze spüren, was sofort anfing meine Brustwarze zu umkreisen und auch daran zu lecken.  Seine Zunge, mit dieser spielte er genüsslich, an einer meiner Brustwarze herum während gleichzeitig seine Finger sich fest in meinen Brüsten vergruben, und er anfing entsprechend meine Brüste zu quetschten. Ich konnte mich nicht zurückhalten und so stöhnte  leicht auf… “oooooh… hmmm…“ war das ein geiles Gefühl… Immer heftiger presste ich mich jetzt, so gut wie ich auch nur konnte, ins Hohlkreuz. Immer heftiger presste ich Herrn Numora jetzt meine Brüste entgegen. Herr Nomura blieb das natürlich nicht unbemerkt. Jetzt fing er an und ließ seinen Mund und seine Lippen zu meinen Brustwarzen wandern. Als er dann zum ersten Mal an meinen Brustwarzen saugte, breiteten sich tausende Gefühle in meinem Körper aus. Es war soooo himmlisch. Ich spürte ein erregendes Kribbeln, das sich von meinen Brüsten auf den Rest meines Körpers ausbreitete. Ich glaube nicht, dass ich zuvor schon einmal so erregt gewesen bin. Immer abwechselnd leckte und saugte er jetzt an meinen Brustwarzen. Mal rechts und auch mal links… und jedes Mal ließ er seine Finger sich nun noch heftiger in meine Brüste vergreifen. Dann spürte ich, wie Herr Nomura anfing, mit seinen Zähnen an meiner einen Brustwarzen zu knabbern. Just in dem Augenblick, als Herr Nomura das erste Mal meine Brustwarze zwischen seinen Zähnen zu packen bekam, da durchfloss meinen Körper schlagartig eine Art Stromschlag. Mein Körper brachte mich dazu, dass ich in diesem Moment mich schlagartig dabei aufbäumen musste und mit weit offenem Mund ein „JJJAAAAH!!“ heraus stöhnte!  Während ich mich da so aufbäumte und stöhnte, da presste ich mich gleichzeitig, so extrem wie ich nur konnte, ins Hohlkreuz.

Meine Brüste presste ich Herrn Nomura dadurch noch viel mehr entgegen, der von dieser Präsentation nur allzu gerne Gebrauch machte und sein Gesicht jetzt auch fest in meine Brust drückte, während er von da an immer abwechselnd meine Brustwarze tief in seinen Mund saugte, um sogleich mit seinen Zähnen dann leicht darauf herum zu kauen. Ich musste bei jedem Biss seiner Zähne auf einer meiner Brustwarzen erneut aufstöhnen. Und ich kam aus meiner extrem Hohlkreuz Haltung nicht mehr heraus. Immer wieder bäumte ich mich erneut auf und presste ihm lustvoll meine Brüste entgegen. Ich genoss es sichtlich, wie mich Herr Numora gerade so bearbeitete. Mein Gestöhne blieb auch nicht Thea und allen anderen verborgen, die untereinander zwar mit sich beschäftig waren. Aber aus dem Augenwinkel heraus beobachteten sie alle Herr Nomura und mich, wie er an mir so herumspielte und wie er mich zum Stöhnen brachte. Herr Nomura wusste, dass er mich bereits in der Hand hatte, denn ich hatte mich ihm aufs Völligste hingegeben. Er genoss es sichtlich, mich zu vereinnahmen, und mit meiner bisherigen heftigen Reaktion forderte ich Herr Numora ja gerade dazu auf mit mir weiterzumachen.

 

Herr Numora zieht mir alles aus

Durch mein Verhalten angespornt ließ Herr Numora jetzt eine Hand ganz langsam über meinen Bauch nach unten gleiten. Ich stöhnt leicht, als er um meinen Bauchnabel herum seine Finger tanzen ließ. Meine Muskeln am und tief in meinem Bauch zuckten zusammen. Noch nie gekannte Gefühle traten hervor. Und als er mit seinen Fingerspitzen an meinem Bikinihöschen angelangt war, da stoppte er nur kurz und flüsterte mir ins Ohr „Anata no chitsu ga hoshī … Ich will an deine Möse! Dekirudakehayaku!!! so schnell es geht!!! Als ich seine Worte hörte, nickte Ich kurz und dann stöhnte ich wegen der ganzen Gefühle, die mehr und mehr in mir aufkamen, wieder auf. „Karera ga nozomu yō ni… Wie sie wollen…“ Meine Reaktion langte Herrn Nomura durchaus und er sah das jetzt auch als Einladung und direkte Erlaubnis meinerseits an, weiter bis zu meiner Möse vorzudringen. Denn umgehend ließ er seine Hand zwischen dem Stoff von meinem Bikinihöschen und meiner Bauchgegend hindurch rutschen und seine Finger wanderten wieder erneut auf direktem Weg zu meinen Schamlippen. Doch sehr weit kam er nicht, denn mein Bikinislip saß recht eng und das war für ihn doch sehr hinderlich. Herr Nomura stoppte und kam mit seinem Mund meinem Ohr ganz nahe. Erst leckte er leicht und genüsslich darüber dann hauchte er mir ins Ohr: „Anata no bikini ga watashi o burokku shite iru! …dein Bikini blockiert mich! Anata no bikinibotomu wa ikanakereba narimasen!!! …dein Bikiniunterteil muss da weg!!! Kanzen ni hadaka ni natte hoshī!  …Ich will, dass du ganz nackt für mich bist! Nazenara… Museigen no akusesu ga hoshī!!! Weil … ich will uneingeschränkten Zugang!!!“  Und ohne dass ich mich auch nur einen Millimeter bewegte, blieb ich so in dem Hohlkreuz verharren und sagte leicht stöhnend „Dōzo… Chūcho shinaide… Anata ga nozomu mono o tori nasai! Bitte … zögern Sie nicht … nehmen Sie, was Sie wollen!“ Als Herr Nomura das gehört hatte, grinste er mich bis über beide Ohren sichtlich zufrieden an. Und kaum, dass ich das herausgestöhnt hatte, da ließ er auch schon seine 2. Hand runter zu meiner Hüfte wandern. Gekonnt führte er seine Hände ein paarmal an meiner Seitenlinie hoch und runter und streichelte mich dort. Ein irres Gefühl durchzog meinen Körper und trotz des sehr warmen Wassers bekam ich eine leichte Gänsehaut. Ich biss mir auf die Unterlippe, denn ich wollte ihm eigentlich ja keine Reaktion zeigen. Aber er schien gar nicht bei mir auf mein Gesicht zu achten. Seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit galt jetzt einzig und allein, mich komplett auszuziehen, um mich dann nackt hier im Pool in die Hände zu bekommen. Genüsslich ergriff er mit seinen Fingern die seitlichen Schlaufen meines Bikinihöschens und genussvoll zog er jetzt langsam die Schlaufen auf. Und kaum, dass er die Schlaufen geöffnet hatte, da ließ er eine seiner Hände nach unten wandern und zog diesen, in seinen Augen nur unnützen und störenden Stofffetzten, von meinen Hintern. Mit einem leichten Druck nach oben auf meinen Hintern gab er mir zu verstehen, dass ich meinen Hintern anheben sollte. Ich blickte kurz zu Thea rüber und sah, wie sie gerade dabei war wild mit Herrn Murata zu knutschen. Ein Zurück gab es für mich jetzt auch nicht mehr, zu sehr hatte ich mich bereits in seine Hände begeben. Und ehrlich gesagt wollte mein Geist und auch meine Körper das auch nicht mehr. Angestachelt durch meine Gefühle, wollte ich jetzt mehr… viel mehr… Herrn Nomura war das durchaus auch nicht unbemerkt geblieben.

Meinen letzten Schutz, meine letzte Sicherheit, mein Bikinihöschen war weg und er hielt es triumphierend in seinen Händen. Da rief er zu den anderen hier im Schwimmbecken: „Ima, kanojo wa watashi ni hadakadesu! Jetzt ist sie nackt für mich!“ Da warf er auch schon in hohem Bogen mein Bikinihöschen zum Beckenrand. Einige der anderen Japaner riefen Herrn Nomura zu “Totemo yoi, Nomura-san… Sehr gut, Herr Nomura…” Er betrachtete zufrieden meinen nackten Körper, während er seine Hände wieder langsam an meiner Seitenlinie hoch und runter wandern ließ.

 

Herr Numora wird aktiver

Herr Nomura sagte grinsend zu mir „Watashi wa sugu ni saisho ni narimasu!!! Ich werde gleich der Erste sein!!!“ Galant griff er mit seinen Händen unter meine Achseln, hob mich etwas an und stellte mich vor sich hin. Jetzt stand ich schutzlos in voller Pracht vor ihm und ich war nun seinen Händen restlos ausgeliefert. Er hatte mich komplett in seinen Händen. Sofort wanderten seine Hände wieder an meiner Seitenlinie entlang. Nur dieses Mal ließ er sie auf meine Arschbacken gleiten. Herr Nomura ließ sehr genüsslich seine Zunge immer tiefer in meinen Mund wandern, während er gleichzeitig seine Hände über meine Arschbacken gleiten ließ. Sichtlich zufrieden mit seiner Eroberung fing er an und ließ seine Hände immer fester in meine Arschbacken greifen.

“Dono yōna kakushitsu no o shiri… Was für ein geiler Arsch…“ flüsterte Herr Nomura mir ins Ohr, um mir im gleichen Augenblick erneut seine Zunge tief in meinem Mund zu schieben.

Mit einem Arm presste er mich ganz dich an sich heran. Er presste dabei meine Brüste regelrecht gegen seinen Oberkörper. Und seine andere Hand wanderte nach vorne, um sogleich zwischen meinen Beinen zu verschwinden. Und keinen Wimpernschlag später konnte ich auch schon spüren, wie eine seiner Hände wieder zu meiner Lustgrotte runter wanderte. Und kaum, dass sie dort angekommen war, da spürte ich erneut, wie sich die Finger den Weg entlang meiner Schamlippen hindurchbahnten… AAARG… war das irre… Aufs Neue fing er an, mit seinen Fingern meine Möse und insbesondere meinen Kitzler zu bearbeiten. Ich konnte nicht anders, denn die Gefühle, die in mir aufkamen, waren einfach zu stark geworden, als dass ich mit meinen Verstand noch etwas dagegen hätte tun können. Ich gab mich seinen flinken Fingern hin. Ich spreizte etwas meine Beine, presste dabei jetzt meine Hüfte seiner Hand entgegen, sodass er mich jetzt noch besser fingern konnte.

 

Seine Finger sind der Wahnsinn

Herrn Nomura bemerkte diese Einladung und ließ sich das nicht entgehen. Sofort ließ er seine Finger noch intensiver mit meinem Kitzler spielen. Ich konnte nicht mehr anders und fing laut zu stöhnen an. Ich umarmte ihn und zog ihn jetzt fest mit meinen Armen an mich heran, während ich ihm gleichzeitig meine Möse so gut es ging seinen Fingern entgegenpresste. Dann flüsterte Herr Nomura mir mit einer strengen Stimme ins Ohr „Katarina, yamerubekidesu ka!? Katharina soll ich aufhören!?“ Als ich das hörte, schüttelte ich sofort mit meinem Kopf. Warum aufhören, das war doch sooo geil… ich wollte jetzt, dass es als weiter geht! Und so stöhnte ich unbedarft zu Herrn Nomura „Teishi shinaide kudasai!!! Tsudzukete kudasai!!!   Hör nicht auf!!! Bitte weiter!!!“ Herr Nomura grinste sichtlich zufrieden. In seinen Gedanken sah er mich bereits, wie ich, mit weit gespreizten Beinen auf seinem Bett liegend, von ihm entjungfert werde. Denn ich war zu Wachs in seinen Händen geworden. Doch hier und jetzt im Schwimmbecken würde Herr Nomura mich erstmal austesten, wie weit er sich denn jetzt schon mit mir uneingeschränkt vergnügen könnte.

 

Und schon nahm er eine Hand von mir und führte sie langsam, aber sehr bestimmend, hinunter zu seinem Schwanz. Vorsichtig umgriff ich mit meiner Hand dieses halbsteife weiche Etwas und ließ meine Finger darauf hin und her wandern. Immer tiefer glitten meine Finger an seinem Schaft herunter, bis ich etwas ganz Weiches in meinen Händen hielt – seinen Hodensack.

 

Herr Nomura grunzte sichtlich zufrieden auf, als ich anfing, mit meinen Fingern seinen Hodensack und seine beiden Eiern zu massieren. Gleichzeitig ließ er die Finger seiner linken Hand durch meine Schamlippen gleiten und steckte dabei immer wieder seine Finger in meine Möse. Seine rechte Hand wanderte, während ich weiter seinen Hodensack durch meine Finger gleiten ließ, runter auf meinen Hintern. Zielgerichtet ließ er seine rechte Hand von oben herab zwischen meine Arschbacken wandern,  bis er mit seinen Fingern an meinem Arschloch angekommen war.  Gleichzeitig ließ ich meine Hand erneut auf seinem mittlerweile doch sehr hart gewordenen Schwanz auf und ab gleiten, was ihm erneut ein tiefes und entspanntes Grunzen entlockte.

 

Und als er sich etwas gefangen hatte, fing Herr Nomura an, seinen rechten Mittelfinger an meiner Rosette spielen zu lassen. Ganz vorsichtig drückte und bohrte er mit seinem Mittelfinger an meiner Rosette herum. BRRRR! Irre, was von dort auf einmal für Gefühle hervorkamen!  Herr Nomura verstand es, mich zu bearbeiten! Ich wurde von ihm regelrecht verrückt gemacht und wusste schon lang nicht mehr, wie mir geschah. Und jetzt war ich an einen Punkt angelangt, an dem ich diese Lust, die er mehr und mehr in mir entfachte, nur noch auskosten wollte.

 

Herr Nomura merkte, dass ich seinem rechten Mittelfinger keinen Widerstand mehr leistete. Und das bestärkte ihn darin, jetzt einen seiner Finger in meiner Rosette zu versenken.  Sein Mittelfinger drehte sich auf meiner Rosette hin und her. Langsam, aber stetig verstärkte er den Druck seines Mittelfingers, mit dem er gerade an meiner Rosette spielte. Und ganz langsam bohrte er sich mit seinem Mittelfinger Millimeter für Millimeter in den Schließmuskel meiner Rosette und drückte diesen so bestimmend auseinander.  Ich stöhnte erneut laut auf, als eine Welle der Lustgefühle durch mich hindurchflossen.

 

Gerade in dem Moment, als es ihm gelang, mit seinem Mittelfinger den Widerstand meines Arschlochs zu überwinden, drang Herr Nomura sofort mit seinem Mittelfinger tief in meine Rosette vor. Gleichzeitig wanderte er mit den Fingern seiner linken Hand in meine Möse. Jetzt fingerte er mich von vorn und hinten gleichzeitig! Übermannt durch diese Gefühle, die sich gerade in mir ausbreiteten, fing ich an, seinen Schwanz wie wild durch meine eine Hand fahren zu lassen. Währenddessen schnappte ich mit meiner anderen Hand seinen Kopf und presste seinen Mund auf meinen. Und sofort schob ich ihm dieses Mal meine Zunge tief in seinen Mund.

 

Herr Nomura mochte das sichtlich, denn er fing an, mit seiner Zunge mit meiner in seinem Mund zu spielen. Minutenlang bearbeitete er mich mit seinen Fingern an meinen unteren Löchern, während unsere Zungen sich regelrecht ineinander verknoteten. Dann spürte ich, wie sich mein Unterleib zusammenzog, und ein Wechselbad der lustvollen Gefühle sich meines Körpers bemächtigte. Sofort hörte ich auf, seinen Schwanz zu bearbeiten.

 

Ich umklammerte seinen Oberkörper mit meinen Armen – so fest wie ich nur konnte. Dann warf ich meinen Kopf wie wild zurück und stöhnte, ja, nein, ich brüllte fast lauthals einen Mega-Orgasmus aus mir heraus. Immer wieder rief ich laut, sodass jeder es im Schwimmbad hören musste: „Nomura-san, watashitoisshoni yaritai koto o shite kudasai!!! Herr Nomura, machen Sie mit mir, was sie wollen!!!“

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