Mutter und Sohn (Inzest)

Von: Momlover

Geschichte:
Taboo 1

“Schatz kommst du mal bitte” rief es durch das ganze Haus.
“Ja ich komme Mama”…
Schnell stürzte ich ins Haus mein Köper aufgeheizt durch die Sonne im Garten.
“Wo bist du?”
“Im Bad…”
Eine Antwort welche mich mit Vorfreude auf das zu Sehende rennen ließ.
Vor dem Bad angekommen vernahm ich das Plätschern der Dusche.
Ich öffnete die Tür und steckte meinen Kopf in das Badezimmer.
Vor meinen Augen der Nackte Nasse wunderschöne Körper meiner Mutter welcher selbst für ihr Alter noch immer sehr attraktiv war. Ich merkte wie mir das Blut sowohl in die oberen als auch in die unteren Regionen Schoss.
“Warum bist du so rot?” Fragte sie…
“Es ist sehr warm draußen…”
“Komm rein ich muss dich was fragen…”
Mein Gedanke war ganz bei meinem angeschwollenem Glied welches meine Hose ausbeulte. Wenn ich nun in das Badezimmer gehen würde, würde sie es sehen und wohl Möglich erschrecken. Ein Gedanke der mich zum einen erschauern ließ zum anderen jedoch einen gewissen Reiz darstellte…
Ich öffnete die Tür komplett und ging in das Badezimmer.
Für eine Sekunde lang merkte ich wie ihr Blick auf meine Hose fixiert war, jedoch kurz darauf abschweifte.
“Setz dich hin …” Sagte sie ohne weitere Spannungen aufkommen zu lassen.
“Also…” Sie fing an mir irgendetwas über die Arbeit und ihre Probleme zu erzählen, jedoch lenkte mich der Anblick ihres eingeseiften Körper ab. Immer wieder wichen ihre Hände um ihre Brüste wodurch sie sie anhebte. Die Seife auf ihren Brüsten ließ sie glänzen und in mir erwachte ein Drang sie zu berühren, zu drücken Sie mit meinem Glied zu berühren.
“Was meinst du dazu?” Fragte sie auf einmal. . .
“Ich denke es wird alles so flutschen wie du es dir wünscht”
“Du bist und bleibst ein ständiger Optimist” sagte sie und stellte die Dusche ab.
“Gib mir mal bitte das Handtuch”
Ich griff nach dem kleinen weißen Handtuch welches gerade mal reichte um sich damit die Hände abzutrocknen…
“Ein größeres wäre auch ganz schön gewesen” sagte sie
Ich lächelte nur verlegen.
Mein Blick fixiert auf ihren Körper…
“Ich denke…” Und wieder fing sie an mir etwas zu erzählen was mich in diesem Augenblick nicht interessierte.
Meine Augen verfolgten das Handtuch wie es sämtliche Partien ihres Körper berührte.
Als sie sich die Beine abtrocknete beugte sie sich nach unten sodass mir der Blick auf ihren fülligen wohlgeformten Po vergönnt war. Als sie bei den Füßen ankam sah ich ihre Spalte und sah wie ein Rest Seife an ihr runterglitt und sich wie ein Wassertropfen an ihren Schamlippen sammelte.
Mein Puls begann zu rasen und direkt schoss mir eine Große Menge Lusttropfen aus meinem Glied direkt in die Hose.
Ich merkte wie mein Glied klatschnass in meiner Hose stand und es nicht erwarten konnte meine Mutter zu packen und sie noch in der Dusche zu nehmen. Doch mein Verstand ließ mich wie verankert sitzen bleiben.
Sie stieg aus der Dusche und stand nun nur noch ca. Einen Meter von mir entfernt. Ich spürte die angenehme Kühle auf meiner aufheizten Haut welche sie durch eine kalte Dusche bekommen hatte. Ihr Rücken und ihr voller praller po waren nun zum Greifen nahe. Mein Griff verstärkte sich meine Beine verkrampften und mein Herz schlug wie verrückt und dann Geschah es!
Mein trieb ließ mich aufstehen, ich machte einen Schritt nach vorne und umfasste sie von hinten. Meine Hände packten Ihre noch feuchten Brüste und mein Schwanz presste sich durch die Hose an ihren Arsch!
Vor Schreck ließ sie das Handtuch fallen. Im Spiegel sah ich ihre erschrockene Mine welche mich dazu führte mich noch enger an sie zu pressen.
“Was soll das lass mich sofort los!? ” rief sie und packte meine Hände und löste sie von ihren Brüsten. Anstatt mich von ihr zu lösen drückte ich jedoch ihre Beine auseinander und drückte ihren Oberkörper nach unten.
“Lass das!” Schrie sie durch das ganze Haus, Sodass mein Stiefvater es hörte!
“Alles in Ordnung?” Rief er
“Jaja alles gut” rief ich zurück und presste meine Mutter über das Waschbecken.
Ich merkte wie sie anfing zu zittern… Ich drehte sie um und presste sie an meinen Körper ihre Brüste quollen zwischen unser beider Körper hervor.
“In deinem Leben läuft vieles schief ? Du hast viele Probleme ? Dann lass mich sie dich einmal vergessen! ” Ihr Mund öffnete sich weit und ihr Brustwarzen wurden hart.
Sie schaute mich mit ihren großen Augen direkt an machte einen Schritt zurück sodass sie an die Wand stoß.
Wie erstarrt stand sie da und ich konnte sehen wie sich die Reste des Wassers in ihrer Spalte sammelten.
Ich zog meine Hose aus sodass mein Schwanz sich ihr entgegenstreckte und ging auf sie zu!
Mit beiden Händen packte ich ihre Brüste und mein Schwanz drückte sich zwischen ihre feuchten Schenkel.
Meine Mutter streckte den Kopf zur Decke und gab ein tiefes ausatmen von sich. Ich packte sie bei der Hüfte und drehte sie, sodass ich hinter ihr Stand mein Schwanz zwischen ihre Arschbacken gepresst .Ich packte meinen Schwanz und drückte ihn tief,zwischen die Schenkel meiner Mutter. Ich merkte wie die Spitze meiner Eichel an ihren Schamlippen vorbeistrich. Ein zucken ging durch den Körper meiner Mutter. Sie drückte mich von ihr weg.
“Das dürfen wir nicht machen das ist Verboten! Zudem ist dein Stiefvater im Wohnzimmer!” Diese Aussage lies mich nur noch mehr erregen.
“Okay dann lass mich dir zumindest helfen auszuspannen”
“Was meinst du?” Fragte sie mich…
“Leg dich hin !”
“Auf die kalten Fliesen ?!”
“Nein in die Badewanne…”
Sie guckte mich verwundert an ging jedoch zögernd in die Badewanne und legte sich hin. Ich griff nach der Bodylotion und legte mich in Löffelchenstellung neben sie.
Mein Penis immer noch hart drückte sich gegen ihren Po. Ich öffnete die Lotion und verteilte sie zwischen meinen Händen . Ich fing an sie einzucremen, angefangen bei ihrer Schulten über ihre Brüste bis zu ihrem Po… Mir gefiel es ihren weichen aber trotzdem prallen Hintern zu massieren und zu sehen wie er durch die Lotion Glänzte…
Da überkam es mich wieder ich ich umpackte sie hielt sie fest und drückte meinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln in ihre Spalte! Sie zuckte zusammen und ließ ein tiefes stöhnen von sich. Es war ein so schönes Gefühl ihren prallen Hintern in der Hüfte zu haben und gleichzeitig tief in ihr zu sein. Ich genoss den Moment und sie anscheinend auch denn sie krallte sich an mir fest und fing an ihren Hintern nach oben und unten zu bewegen.
Auf einmal hörte ich Schritte welche sich dem Badezimmer nährten!
Ich sprang aus der Badewanne zog mir meine Hose an und stellte mich hinter die Tür.
Meine Mutter lag nackt eingecremt in der Badewanne als mein Stiefvater das Bad betrat.
“Was machst du denn da ?”
“Ich genieße den Moment…” Antwortete Mutter
Ich konnte im Spiegel sehen wie er auf sie zuging und sie berührte.
Er berührte ihre Brüste und küsste sie.
In mir kam ein Gefühl der Wut auf. Zuerst unterbricht er mich und nun fasste er sie auch noch an. Das nächste Mal würde er mich nicht stoppen !

Taboo 2

Es herrschte ein angespanntes Klima zu Hause. Meine Mutter wurde mir gegenüber sehr nervös und unsicher. Zurecht denn meine Gedanken an sie wurden immer Schmutziger. Ich stellte mir in jeder Situation vor wie ich sie verführen könnte und wie ich es mit ihr tun würde. Wichtig war, dass ich das nächste Mal alleine mit ihr sein würde, sodass uns niemand wieder unterbrechen könnte. Ich wusste dass sie jeden Freitag Abend nicht arbeiten ging jedoch war es unsicher ob mein Stiefvater zu Hause sei. Es hieß also abwarten und mich 2 Tage lang zurück zu halten.
Dies fiel mir nicht leicht wenn ich das Geräusch der Dusche hörte oder meiner Mutter beim bräunen zuschaute. Doch anscheinend ging es nicht nur mir so. Als ich am Donnerstag Morgen aufstand und in das Bad ging um mich fertig zu machen hörte ich wie sich die Tür hinter mir öffnete. Meine Mutter kam mit einem Langen T-Shirt in das Badezimmer sodass man trotzdem ein Stück ihres Hintern sehen konnte. Wieder merkte ich wie meine Hose ausbeulte. Ich musste mich zusammenreißen nur noch bis morgen. Doch als sie sich nach vorne beugte um die Dreckwäsche aus dem Korb zu holen und man sah, dass sie keine Unterhose trug, war es unmöglich still zu stehen. Ich zog meine Hose runter, drehte mich um ging zu ihr, legte mein Glied auf ihrem Hintern und packte sie an den Hüften. Ich dachte dass sie sich erschrecken würde, doch sie blieb ruhig und formte ein Hohlkreuz. Sie hatte also ganz bewusst keine Unterwäsche angezogen um mich zu provozieren, doch ich wusste dass ich den Augenb
lick nicht genießen könnte denn ich wusste dass wir jederzeit unterbrochen werden konnten.
Ich zog die Hose hoch
“Was ist?” Fragte sie…
“Nichts ich schau ein bisschen Fern.”
Ich ging aus dem Zimmer und legte mich auf die Couch. Der Gedanke, dass sie sich gerade mir Preis gegeben hatte lies mich erregen.
Ich hörte wie meine Mutter in das Wohnzimmer kam.
“Möchtest du etwas essen?”
“Nein danke..”
Sie setzte sich neben mich auf die Couch. Durch ihr dünnes Oberteil konnte ich ihre steifen Brustwarzen sehen. Sie beugte sich über meinen Schoß sodass ihr Oberteil hochrutschte und ich auf ihren nackten vollen Hintern gucken konnte.
“Ich habe immer noch ein großes Problem” sagte sie.
“Und das wäre?”
“Das wir letzte Mal nicht fertig wurden…”
Sie legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und öffnete sie.
“Wo ist Papa?” Fragte ich
“Mit dem Hund für die nächsten 15 Minuten”
In 15 Minuten konnte ich nicht mal ansatzweise alle meine Gedanken mit ihr ausleben doch der Druck war unertragbar.
In meiner Unterhose formte sich mein steifes Glied ab.
Sie legte ihre Hand auf ihn und rieb sanft. Meine Hand wanderte über ihre Hüfte zu ihrem Po.
Sie zog meine Unterhose nach unten und lehnte sich über meinen Schoß.
Ich Streife ihr Oberteil nach oben sodass ich ihren nackten Rücken vor mir hatte. Auf einmal spürte ich wie ihre weichen vollen Lippen mein Glied berührten. Se nahm ihn in den Mund ! Ich spürte wie ihre Zunge meine Glied berührte. In diesem Moment legt ich meine Hand auf ihren Kopf und drückte ihn nach unten wodurch mein Schwanz komplett in ihrem Mund verschwand. Ich spürte wie mein Glied ihren Rachen entlang glitt, wodurch sie ein keuchendes Geräusch von sich gab. Voller Lust griff ich fest in ihre Haare und drückte ihren Kopf stark in meine Leiste. Sie schlug mit ihrer Hamd auf meinen Oberschenkel doch meine Lust ließ mich den Schmerz ignorieren. Ich zog ihren Kopf nach oben und legte sie auf den Rücken. Ich zog ihr T-Shirt über den Kopf sodass sie mich nicht mehr sehen konnte. Sie spreizte ihre Beine weit und drückte ihr Brüste zusammen, ein Anblick der mich vor Lust verkrampfen ließ. Ich legte mich flach auf sie rauf, griff nach unten und drückte mein Glie
d in ihre Spalte. Kräftig stieß ich mein Glied immer wieder tiefer in sie, so dass sie ein leichtes wimmern von sich gab. Ich klammerte mich an ihr fest und merkte wie sich ein enormer Druck aufbaute als auf einmal mein Hund durch die Terrassentür kam.
Ich sprang auf zog mich schnell an nahm das T-Shirt aus dem Gesicht meiner Mutter und warf ihr eine Decke zu. Durch das Fenster konnte ich sehen wie meine Stiefvater um das Haus ging. Ich setzte mich schnell neben sie und stellte den Fernseher lauter.
Im gleichen Augenblick betrat mein Stiefvater das Zimmer. Der Gedanke das meine Mutter unter der Decke klatschnass war aber im Gesicht keine Mine verzog ließ mich grinsen.
“Was ist so lustig?” Fragte mein Stiefvater .
“Die Werbung …”
“Aha ja sehr lustig wäscht du den Hund schatz.” Fragte er meine Mutter.
Der Gedanke das sie aufstehen würde und mein Vater ihre klatschnasse Scheide sehen würde ließ mich blass im Gesicht werden.
“Ja später” antwortete meine Mutter woraufhin ich tief ausatmete.
“Okay” antwortete mein Stiefvater.
Nachdem ich den Schock verdaut hatte wurde mir klar das ich wieder nicht zum Schuss kam aber der Gedanke an morgen ließ mich wieder grinsen.
Ich schaute meine Mutter an und sagte:
“Morgen haben wir genug Zeit zu zweit”
” Papa muss morgen nicht arbeiten….”
Diese Aussage ließ mich innerlich schreien!
Irgendetwas musste ich mir einfallen lassen.

Taboo 3.0

“Was machst du heute ?” Fragte ich meinen Stiefvater.
“Ich weiß nicht ich denke ich werde mit deiner Mutter heut Abend essen gehen”
Ich wusste das wenn er das tun würde ich meinen Traum endlich einmal in meiner Mutter zu kommen nie verwirklichen könnte. Also musste ich improvisieren.
“Mama meinte zu mir das sie sich bezüglich eures Hochzeitstages freuen würde, wenn du ihr diese Kette holen würdest, aus dem kleinen Laden an der Ostsee..”
“Ja und?” Fragte er…
“Naja ich denke dass der Laden nicht liefern wird und ich denke Mama wird sich bei dir sehr bedanken wenn du ihr die Kette holen würdest”
“Worauf willst du hinaus?” Fragte er mich mit einem ekligen Gesichtsausdruck…
“Da du heute frei hast und es noch sehr früh ist könntest du ja die Kette holen…?”
“Naja ich hab heute sowieso nichts besonderes vor….meinst du wirklich das es sich lohnt ?” Fragte er mich…
“Ja na klar !”
In meinem Kopf entfachte ein Feuerwerk… Wenn er nun gehen würde hätte ich den halben Tag alleine mit meiner Mutter.
“Nagt dann mach ich mich schnell los” sagte mein Stiefvater, schnappte sich die Autoschlüssel und ging aus dem Haus.
Ich ging in mein Zimmer und überlegte wie ich meine Mutter nach allen Künsten befriedigen könnte… Meine Vorfreude auf diesen Tag war grenzenlos.
Ich wusste das mein Vater nicht vor 11 wieder zu Hause sein würde
Also hatte ich genug Zeit. Ich legte eine kleine Pause vor dem Fernseher. Nach einer Weile kam meine Mutter.
“Wo ist dein Stiefvater?” Fragte sie mich verdutz…
“Ich, ich hab ihn weggeschickt…”
Sie schaute mich mit zugekniffenen Augen an …
“Wofür…?”
“Damit wir beide mal alleine seien können.”
Sie guckte mich an und Strich sich über den ganzen Körper.
“Dann geh schon mal hoch… Ich geh schnell duschen!”
Ich stand auf ging auf sie zu und umgriff sie so, dass ich ihren Hintern in meinen Händen hielt…
“Beeil dich…!” Sagte ich ihr.
Wir gingen nach oben und sie ging ins Bad. Ich ging weiter in das Schlafzimmer, wo ich mich langsam auszog und mich auf das Bett legte. Ich zog die Bettdecke über mein hartes Glied und wartet bis Mutter aus der Dusche kam.
Als sie aus der Dusche stieg, könnte ich zuerst ihren prallen wunderschönen Hintern sehen. Sie nahm sich zwei Handtücher und kam auf mich zu… Zwischen den Tüchern konnte ich ihre Brüste sehen welche noch feucht von der Dusche waren. Sie lief auf mich zu und warf das eine Handtuch auf Bett. Das andere benutze sie um sich abzutrocknen. Sie steckte mir ihren wunderschönen Hintern zu und ihre feuchten Oberschenkel leuchteten. Sie wischte sich nach und nach weiter ab. Die Zeit war für mich unerträglich endlich wollte ich sie haben sie nehmen und mit ihr alles treiben was in meinem Kopf vor sich ging.
“Ich glaube ich bin immer noch etwas feucht. Aber ich denke das ist okay für dich…” Sagte sie worauf ich nur noch nicken konnte.
Auf allen vieren kroch sie auf dem Bett zu mir mit einem grinsen das ihr gleich noch vergehen würde wenn ich mit ihr fertig sei.
Sie zog die Bettdecke zurück und mein steifes Glied kam zum Vorschein.
“Bist du bereit für mich ?” Fragte sie mich und nahm meinen Penis in die Hand. Sie öffnete ihre Haare welche voll und weich waren und ließ sie auf ihre Schultern fallen.
Sie beugte sich weit nach vorne und sagte:
“Das ist das worauf ich gewartet habe!”
Ihr Zunge wich von meinem Sack bis zur Spitze meines Schwanzes. Sie nahm ihn in den Mund und fing an in genüsslich zu lutschen. Sie spuckte auf meinen Schwanz und nahm in tief in den Mund.
Sie streifte sich das Haar zurück und ich wüsste nun wurde es ernst!
Auf einmal drehte sie mir ihren Po zu und setzte sich auf mein steifes Glied. Ihr runder Hintern war ein wunderschöner Anblick. Ich Griff zu und sie fing an mich wild zu reiten…
“Das fühlt sich so gut an” keuchte sie und das tat es auch ich spürte trotz ihres Alters ein wahnsinniges Engegefühl!
Es war so schwer mich zurück zu halten doch es müsste länger dauern also riss ich mich zusammen und sie drehte sich um. Ihre Scheide war noch immer so nass das es laut klatschte wenn ich meinen Schwanz in sie Stoß! Ihre Brüste wippten auf und ab während ich mich an ihren Schenkeln verkrallte. Ich wäre fast gekommen wenn sie nicht aufgestanden währe und sich vor dem Bett auf alle viere gekniet hätte.
“Komm lass mich nicht warten” sagte sie. Ich sprang aus dem Bett und verlor keine Zeit… Sie bückte sich und ich drückte mein Glied zwischen ihre Pobacken. Sie stöhnte als ich mich fest in ihrem Arsch vergriff und sie vor mir nahm. Ein enormer Druck entstand und ich konnte es nicht mehr lange aushalten also warf ich sie auf die Bettkante, wo ich mich auf sie stürzte. Vor mir lag meine Mutter mit gespreizten Beinen und freien Brüsten ein Anblick der mich alles vergessen ließ! Sie fing an lautstark zu wimmern und ich merkte wie mein Schwanz anfing zu pumpen ! Schnell zog ich in süß ihr raus und spritze mit vollem Genuss auf den Körper meiner Mutter. Sie wischte das Sperma von ihrem Körper und leckte es von ihren Fingerspitzen…
“Das war so gut ! Zeit für eine Dusche… Kommst du mit ?”

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