Nahbare versaute Domina

Von: Heinzpeter

Geschichte:
Am Ostersonntag konnte ich meiner Begierde nicht mehr standhalten. Lady Linda war seit Mitte Dezember 2015 von der Bildfläche verschwunden. Nun, seit ca. einer Woche inserierte sie wieder und ich konnte es kaum erwarten, sie zu besuchen und meine schweinischen Fantasien auszuleben. War ich schon abhängig geworden?
Fest steht jedenfalls, dass sie meine Fantasien komplett erfüllte und mir dadurch zu einer endgültigen Befriedigung verhalf. Jedenfalls ist das bei mir so! Ob andere Besucher dasselbe erleben oder empfinden, weiß ich nicht und ist mir letztlich auch egal. Erstens entspricht sie optisch meinen Idealvorstellungen. Zweitens beherrscht sie recht gut den dirty Talk, worauf ich total abfahre, insbesondere, wenn sie mich angestachelt, auch sie zu besprechen. Drittens ist sie nach meiner Meinung naturgeil oder zumindest so professionell, dass man diesen Eindruck bekommt. Außerdem zockt sie einen nicht ab. Am besten ist es, wenn man sie bei der Begrüßung mit Respekt und Zurückhaltung behandelt und man wird Zuvorkommenheit und Geilheit pur ernten.
Also machte ich einen Termin für Ostersonntag, 18:00 Uhr. Vorher schaute ich mir noch einmal ihre Bilderserie bei Asia Girls an, was mich schon gewaltig aufheizte. Zu wissen, dass man gleich von dieser optischen Sünde beherrscht, bzw. „behandelt“ wird gibt einen gewissen Kick, der mein Herz höher schlagen ließ.
Zum abgemachten Termin klingelte ich bei Winter, wie in der Anzeige angegeben und ging bis in den zweiten Stock. Dort wurde mir die Tür geöffnet. Und da stand sie, wie Gott sie geschaffen hat in voller Pracht, allerdings so bekleidet wie auf dem Foto der Bilderserie, wo sie maskiert auf einem Stuhl sitzt. Ich hatte sie darum gebeten, mich so zu empfangen. Der einzige Unterschied zu dem Bild war, dass sie einen Bodystocking unter der Corsage trug, der im Bereich ihres Hinterteils kreisrund ausgeschnitten war.
Sie führte mich nun in das links gelegene Zimmer und ging dabei auf ihren Schaftstiefeln mit ihrem prallen, aus dem kreisrunden Strumpfloch hervor quellenden geilen Arsch vor mir her. Ihre Backen bewegten sich dabei im Rhythmus auf ab. Sie hat wirklich einen perfekten Fickarsch, der wie eine Sünde aussieht. Wenn man ihn sieht verspürt man sofort den Drang ihn abzuficken, bzw. seinen Schwanz hineinzustecken und ihn dabei zu kneten. Schon bei dem Anblick ihres Ganges vor mir her, der Sex pur verkörperte, wurde ich rattig und mein Teil regte sich in der Hose.
Im Zimmer angekommen drehte sie sich um und fragte, „was sollen wir denn für schöne Schweinereien machen? Soll ich dich mit den Umschnalldildo ficken, anspucken, bestrafen, fesseln oder was willst du?“ Ehrlich gesagt hatte ich bis auf die Behandlung mit dem Umschnaller nichts dagegen, was sie so vorschlug und das sagte ich ihr auch so. Wir machten einen Preis aus für eine gute halbe Stunde. Dann ab ins Bad und geduscht. Sie kam auch wie immer herein und guckte sich das „Bearbeitungsobjekt“, das unübersehbar erregt war, an. Mit einem wohlwollenden Lächeln quittierte sie den Anblick und sagte, „heute musst du mein Sklave sein. Deine Herrin will, dass du es ihr besorgst, aber nur so wie sie es will“.
Prompt packte sie meinen Schwanz und zog mich hinter sich her in ihr Zimmer. Dort setzte sie sich ohne Umschweife breitbeinig auf die Bettkante und fing an mit Inbrunst meinen Prengel auf Betriebstemperatur zu blasen. Das machte sie erst sehr vorsichtig, indem sie am Schaft mit der Zunge entlang glitt. Dann leckte und saugte sie an den Eiern, um schließlich an der Eichel doch recht kräftig zu saugen und diese zu lutschen. Währenddessen packte sie meinen geschwollenen Sack, presste die Eier leicht zusammen und bearbeitete sie mit leichten Pumpbewegungen. Dabei lutschte sie genussvoll meine Stange auf Fickgröße, zwar kein deep thorat, aber doch sehr fordernd und laut schmatzend mit viel Spucke, wobei sie jeweils nach einigen Lutschbewegungen auf meinen Pimmel rotzte. Dabei schimpfte sie versaut und hurenhaft vor sich hin, „du geiler verkommener Schwanz. Das magst du, oder? Gleich melke ich dich ab und du kannst mir deinen geilen Saft auf mein hübsches Gesicht und die dicken Titten spritzen. Aber erst musst du brav sein!“ Und weiter: „lass dich gehen und zeige mir wie verkommen du bist und beschimpfe mich.“ Diese Aufforderung machte mich so verrückt, dass mir das nicht zweimal sagen ließ. Ich fiel ebenfalls in einen dirty Talk und knarrte, „du geile Fotze, lutsch mir den dicken Schwanz, ich spritze dir alles ins Gesicht. Melke mich ab, wichs mir die dicke Keule und sauge dabei an meinen Eiern.“ Sie stöhnte geil auf als ich sie so beschimpfte, inhalierte mein Rohr in schnellem Rhythmus; dann ließ sie den Pimmel aus ihrem geilen, triefenden Maul flutschen, packte ihn mit der rechten Hand und wichste ihn wie von Sinnen, während sie meine Eier inhalierte und an ihnen saugte, sodass ich schon meinte jeden Moment meinen Saft aus ihnen herausspritzen zu müssen. Aber clever, wie Linda nun einmal ist, ließ sie im rechten Moment von mir ab und bugsierte mich in Richtung eines Stuhls. Dort platzierte sie mich und legte um jedes Handgelenk ein paar Handschellen. Das andere Ende der Handschellen verband sie mit den Pfosten der Stuhllehne in Höhe der Sitzfläche. So war ich nun fixiert und konnte mich kaum bewegen. Meine Lanze stand bei dieser Behandlung lotrecht nach oben und ich fühlte mich ausgeliefert und war hypergespannt auf das, was noch folgen sollte.
Linda ging zu dem Bett setzte sich breitbeinig auf die Kante, bereits dabei stöhnte sie geil auf. Offensichtlich turnte sie die Szenerie, nämlich dass ich sie jetzt beobachtete, aber nicht an sie heran kam, sehr an. Sie fing an ihre Fotze kreisend zu reiben. Unter der Reibung schwoll ihre glatt rasierte und jungfräulich wirkende Möse sogleich an und schon nach 1 Minute konnte man sehen, dass sie teufelsnass war, so geil machte sie das Wichsen. Dann begann sie ihre Vulva zu tätscheln und stammelte dabei,“ ja mein Schatz, geiler Fickschwanz, ich werde dich gleich abficken und du wirst es mir geil und tief besorgen.“ Dachte ich auch nur einen Moment, dass sie mich damit meinte, musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Sie sprach nämlich zu ihrem Riesendildo, den sie offensichtlich wegen seiner Ausmaße von ca. 25 X 6 brauchte, um sich einen Abgang zu bescheren. Mit normalen Maßen kann sie wohl nicht mehr klar. Dies war sicherlich auch mit der Grund, weshalb sie GV eigentlich nicht mehr anbietet.
Sie erhob sich von der Bettkante, stellte sich rücklings vor mich hin und beugte sich langsam nach vorne, sodass ihre Fotze sozusagen fast in Höhe meines Gesichts war. Dann befahl sie, „Los Sklave, leck mir die Fotze!“ Der Anblick mit den durchgestreckten breit gestellten Beinen und ihren geilen Ficktitten, die von ihrem Körper satt nach unten strotzten, begleitet von ihrem runden festen Arsch, aufgebockt durch die High Heels der Schaftstiefel verursachten in mir einen Flash. Ich wollte ihre Arschbacken greifen, aber das ging nicht, da ich ja fixiert war. Auch an ihre fetten Titten kam ich nicht dran. Also blieb mir nichts übrig als ihr das Arschloch und die Fotze zu lecken. Aber auch das war nicht möglich, weil sie immer einige Zentimeter vor meinem Gesicht blieb. Dabei sagte sie ständig geil stammelnd, „Ist das eine geile Muschi? Willst du sie haben? Willst du sie lecken und deine Zunge reinstecken? Willst du mir auch mein Arschloch auslecken? Soll ich dir den Schwanz abmelken?“ Dieser Monolog ging sicherlich einige Minuten und sie ließ dabei keine Sauerei aus und ich antwortete nach jeder Frage brav, „ja meine Herrin!“ Aber Erfolg hatte das offenbar nicht, denn sie ließ mich immer noch nicht an ihre saugeile Möse, die durch die bizarre Situation dick geschwollen war und die ich jetzt unbedingt lutschen und saugen wollte.
Schließlich richtete sie sich auf und ging zu einer Kommode, öffnete die Schublade und holte eine Flasche Poppers „Hardware“ aus der Schublade. Sie tränkte damit zwei Wattebäuschchen, gab sie mir und sagte dabei, „wenn du meine Fotze mit deinem gierigen und geifernden Lutschmaul bearbeiten willst, erwarte ich volle Ekstase, so dass es mir auch gut besorgt wird. Nimm deshalb die Watte, inhaliere tief und fange an tief und laut zu stöhnen. Du darfst dann endlich meine Möse durchkauen und abschlecken. Aber vergiss das Arschloch nicht! Wenn ich dich nachher abmelken sollte, werde ich dir eine Poppersmaske zum Inhalieren aufsetzen, damit du in einen noch tieferen Rausch fällst und nur noch abspritzen willst. Den Saft werde ich ablutschen, in meinem Schlund durchgurgeln und dann in dein Gesicht rotzen. Und jetzt nimm einen tiefen Atemzug oder besser mehrere“.
Ich tat wie mir befohlen und mir schwanden nach wenigen Sekunden bei erhöhtem Herzschlag die Sinne. Ich spürte eine Enthemmung und hätte sie am liebsten vergewaltigt, wäre dies technisch möglich gewesen. Sie stellte sich wieder mit dem Rücken zu mir, beugte sich und schrie dann fast schon, “du geiler Sklave kaue meine Schamlippen durch stecke die Zunge in die gierige Grotte“. Ich handelte wie befohlen. Als ich sie mit der Zunge fickte, befahl sie, „Leck mir jetzt das Arschloch aus“. Dabei spreizte sie mit den Händen die Arschbacken, sodass ich zwei klaffende Löcher vor mir hatte. Ich steckte jetzt abwechselnd meine gierige Zunge in ihren Arsch und ihre Fotze und wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Plötzlich ging sie einen Schritt vor, nahm den dicken Monsterdildo und steckte ihn sich in ihr Fickloch, Dabei befahl sie, Leck du meinen Arsch und ficke das Loch mit deiner geilen Zunge“, was ich dann auch genüsslich tat. Sie hämmerte sich den Dildo in die Fotze, so dass es nur so klatschte und schluchzte dabei, „Ich bin eine geile Schlampe und muss mindestens dreimal am Tag ficken. Ich brauche dicke Schwänze und viel Sperma, weil ich sonst ganz nervös bin. Fick mich mit deiner Zunge Sklave und lecke mir das Arschloch sauber“. Ich lutschte und leckte wie bekloppt. Zwischendurch machte ich die Zunge steif und fickte damit ihr Arschloch. Dabei sehen, wie sie sich mit dem Riesendildo abfickte, war die Geilheit pur. Einmal das schmatzende Klatschen und gleichzeitig saugende Geräusch (wegen der Dicke des Pimmels) des Gummischwanzes. Dann ihr jauchzendes Jammern und Schreien, das sich zuletzt nur noch in einem Stakkato ähnlichen „fick mich, fick mich, fick mich du geiler Schwanz……“ erschöpfte. Sie zitterte plötzlich am ganzen Körper und schrie laut und lange ein langgezogenes „Jaaaaa….“ hinaus. Ich dachte nun schon, dass der Spaß vorbei wäre. Aber weit gefehlt: plötzlich drehte sie sich um, schmiss den Dildo aufs Bett und pisste mir einen heftigen Strahl mitten auf die Brust. Dabei rief sie, „Geil, du Schwein, ich pisse dich an.“
Die Hälfte der Zeit war jetzt um und ich war schon etwas frustriert wegen des bisherigen Ablaufs. Aber ich hatte mich getäuscht. Bei Frauen ist es nun mal so, dass sie nach einem Orgasmus nicht so schnell abflachen wie wir Männer. So war es auch bei Lady Linda. Sie sagt ja selbst von sich, dass sie ständig geil sei und dieser Selbsteinschätzung gab sie auch alle Ehre.
Lady Linda holte jetzt ein Band, ähnlich einem Schnürsenkel, aus der Kommode. Mit ihren strotzenden, dicken Fickeutern, ihrer geilen Art zu gehen sowie der tropfenden Möse klackerte sie auf ihren Schaftstiefeln zu mir zurück. Sie legte das Band um den Schaft meines Schwanzes und verknotete es unterhalb der Eier. Dann band sie es links und rechts um die Eier, zog es leicht zusammen, um es dann schließlich wieder wie im ersten Schritt um den Schaft zu binden. Zum Schluss erhöhte sie den Pressdruck und das Band wurde oberhalb des Schwanzschaftes mit sanfter Gewalt verknotet.
Mein Schwanz schwoll in kurzer Zeit immens an und ich spürte, wie sich das Band in den Pimmel presste. Der dadurch entstehende kleine Schmerz, war aber zu verkraften, bestand doch die Hoffnung, dass ich entsprechend belohnt würde. Lady Linda löste mich jetzt von dem Stuhl, fesselte mich aber dann mit den Händen auf dem Rücken. Von dort spannte sie eine Leine zur Wand, wo sich mehrere Haken befanden und fixierte mich so auf einen Aktionsradius von ca. 1,50 m. Sie hielt zusätzlich ca. 1 m Abstand von mir, präsentierte mir jetzt ihre prallen Fickklötze, die sie kreisend massierte und fingerte dabei unter lautem Stöhnen ihre Muschi. Mein Rohr stand krass vom Körper ab, geschwollen dick und dunkelrot; die Eier prall nach unten gebunden. Sie ging vor mir in die Hocke und begann genussvoll an meinem Sack zu saugen. Dabei knabberte sie regelrecht an den mittlerweile riesigen Klöten, die nervös zu zucken begannen. Das war zwar hypergeil, aber bewusst von ihr so geplant, denn ohne an der Nüllenspitze meines Pimmels zu lutschen, war kaum davon auszugehen, dass ich abspritzen würde. Sie hatte praktisch alles in der Hand und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Sie wichste den dick geschwollenen Schwanz links und massierte ihre Fotze mit rechts. Sie war schon wieder auf geiler Zündung und wehklagte, „Dein Schwanz ist noch viel zu klein für meine geile Möse. Ich werde ihn mit meiner Mundfotze absaugen. Meine geile Fotze braucht einen Pferdeschwanz, sonst kann sie nicht spritzen“. Dies sagend nahm sie den Monsterpimmel aus dem Regal, rieb ihn mit Öl und Vaseline wohlig stöhnend wegen der geilen Erwartung ein, stellte sich breitbeinig vor mich hin und rammte ihn sich mit lautem Aufschrei in ihren gierigen Fotzenschlund. Es schmatzte und saute nur so und sie kam langsam in Ekstase. Dann widmete sie sich wieder meinem Kolben, verschlang ihn in ihrem gierigen Maul und schickte ihn mit ihrer Mundfotze so, als ob es ums Überleben ging. Dabei schmatzte sie vor Wonne und hämmerte sich mit der linken Hand vor mir hockend den Dildo in ihre geile Möse. Als sie merkte, dass mein Schwanz kurz vor dem Spritzen war, nahm sie ihn aus ihren Fickschlund und wichste ihn heftig mit rechts. In diesem Moment zitterte sie erneut in einen langen Orgasmus. Ich konnte nicht mehr an mich halten und schoss ihr meinen heißen Saft in ihre geile, verhurte, aber schöne Fresse. Gierig öffnete sie ihr Maul und ließ Spermafontäne um Fontaine darin verschwinden. Als mein Rohr ausgezuckt hatte, spitzte sie den Mund wie eine Tüte und rotzte mir laut den Saft auf meinen Fickprengel. Dann leckte sie das heruntertropfende, klebrige und kostbare Nass genüsslich ab und schluckte es herunter.
Eine so geile Nummer hatte ich noch nie gemacht und es bewahrheitet sich mal wieder (wie Lady Linda sagt) „Ficken ist doch langweilig“.
Ihre Geilheit, Professionalität und Spermasucht ist unerschöpflich!

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