Sex mit dem besten Freund

Mein bester Freund Daniel und Ich kannten uns schon seit wir Babys waren. Wir sind zusammen in den Kindergarten gegangen, in die Grundschule und haben am Ende auch unseren Realschulabschluss zusammen gemacht. Das aus uns mehr werden könnte, daran habe ich nie gedacht. Zu dieser Zeit kriselte es etwas mit meinem damaligen Freund und wir entschieden uns eine Beziehungspause einzulegen. Er zog vorübergehend in eine andere Wohnung. Noch am gleichen Abend kam Daniel vorbei um mich zu trösten.

Doch ich war gar nicht traurig, sondern ich freute mich einfach darauf nochmal einen anderen Mann zu sehen. Da ich oft Stress mit meinem Freund hatte, blieb der Livesex natürlich aus und ich war richtig geil. Als Daniel da war unterhielten wir uns sehr lange. Aber ich konnte nicht anders, ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Als ich das tat, schaute er mich einen langen Moment an.

Plötzlich küsste er mich, ich war geschockt und unheimlich glücklich zugleich. Wir küssten uns sehr gierig und wild, plötzlich hebte er mich hoch und trug mich in mein Schlafzimmer. Dort rissen wir uns förmlich die Kleider vom Leib. Er fing an die innenseite meiner Oberschenkel zu küssen bis er schließlich meine Muschi erreiche und meinen köstlichen Saft aussaugte. Ich stöhnte leise auf doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Er steckte zwei Finger in meine Höhle.

Ich schrie wie eine Verrückte weil ich so erregt war. Ich kam zu meinem ersten Orgasmus in dieser Nacht. Jetzt wollte ich ihm auch ein Geschenk machen und nahm sein steifes Glied in meinen Mund und lutschte und saugte. es dauerte nicht lange bis sich sein saft in meinem mund ergoss. wir fickten wie wild die ganze nacht durch und hatten unzählige orgasmüsse. seit dem hatten wwir beide noch ein paar Partner, doch wenn wir single sind ficken wir oft.

Sexuelle Erfahrung mit meinem Freund

In meiner Jugend habe ich meine ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Freund von mir gesammelt. Matthias heißt er und er ist nur drei Wochen älter als ich. Mittlerweile sind wir beide verheiratet und Matthias hat schon eine kleine Tochter. Obwohl wir schon seit über zehn Jahren nicht mehr intim miteinander gewesen sind, ließ mich der Gedanke nicht los, wir könnten nochmal zusammen ins Bett gehen und miteinander rummachen. Beim Wichsen und auch beim Sex mit meiner Frau spielen sich in meinem Kopf mitunter Sexgeschichten ab, in der Matthias und ich Sex miteinander haben. Letzte Woche bot sich uns beiden dann die Möglichkeit. Ich fragte mich, ob Matthias überhaupt noch Interesse an Sex mit mir hatte. Jedenfalls war er zu Besuch, half mir, meinen PC von blöden Viren zu befreien. Meine Frau war mit einer Freundin im Kino. “Na, was hast du denn da für Dateien auf deinem Rechner?”, meinte Matthias zu mir und grinste mich an. “Äh, ja”, stotterte ich. Matthias schaute in das Verzeichnis, in dem ich erotische Fotos speicherte. “Geile Weiber ohne Ende”, sagte Matthias anerkennend. “Und …” Mein Freund hielt inne und schaute mich eindringlich an. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht.

Dann fuhr er fort: “Da sind ja auch ein paar Fotos von Männerärschen und steifen Schwänzen. Weißt du noch, wie wir früher… na, du weißt schon, oder?” Dann streichelte Matthias meinen Oberschenkel, schaute mir tief in die Augen. “Schade, dass du mich früher nicht richtig in den Arsch gefickt hast”, meine Matthias. Ich wurde ganz aufgeregt. Gewollt hätte ich damals schon gerne, hatte mich aber nicht getraut. Matthias Hinterteil war der helle Wahnsinn. Ein richtig geiler knackiger Arsch! Schön drall! Alles folgende verlief rasend schnell. Wir befummelten uns gegenseitig, knutschten miteinander, zogen uns gegenseitig aus und ohne übermäßig langes Rumgemache hielt Matthias mir seinen prallen Knackarsch entgegen.

Er stand vor mir, stütze sich mit den Armen auf dem Schreibtisch ab, auf dem der Computer stand. Ich befeuchtete seine Rosette mit reichlich Spucke, fingerte ihn erstmal. Kurz darauf schob ich ihm meinen hammerharten Penis in sein enges Poloch. Es war tierisch geil! Ich fickte meinen Cousin. Schließlich spritzte ich ihm eine ordentliche Ladung Sperma in seinen Popo. Das war unheimlich geil! “Das sollten wir häufiger machen”, schlug Matthias vor. “Gerne”, erwiderte ich und gab meinem Freund einen leichten Klaps auf sein dralles Prachtpopöchen.

Ein Fick Wochenende auf dem Lande

Als ich eines Tages von der Arbeit total abgeschafft von der Autobahn das Frankfurter Kreuz runterfuhr dachte ich nicht das mir so etwas passieren würde. Meine Mutter wohnte auf dem Dorf unweit von mir, lag es ein wenig auf den Hügeln in einer schlafenden Landschaft mit satten grünen Wiesen und einem Himmel der schien immer während blau zu sein. Ich liebte dieses Dorf obwohl mich doch einiges unschönes daran erinnerte. Ich muss so 19 Jahre alt gewesen sein als ich mein erstes Mal hatte, da meine Mutter mich sehr konservativ aufgezogen hatte hatte ich bis dahin keine sexuellen Erfahrungen. Recht ungewöhnlich doch bei uns im Hause nicht anders erzogen worden. Da hatte ich mich in einen etwas älteren verheirateten Mann verguckt dessen Ehefrau ein echter Hausdrachen war. Da ich auf dem Gebiet sehr unerfahren war trafen wir uns öfters nur zum spazieren oder zum Sonnen am Hang. Für ihn eine wunderbare Abwechslung, für mich einerseits Angst vor dem was passieren könnte aber andererseits auch sehr abenteuerlich. Bis auf den Tag X! Es war ein warmer Sommerabend, wir gingen spazieren und kamen an unseren Badesee, ehe ich wusste was mir geschah befand ich mich samt Kleidung im Wasser. Ich Samte mich etwas weil mein Kleid nun völlig durchnässt war und man die hart gewordenen Nippel die sich an dem nass gewordenen Kleid abzeichneten. Er packte mich ein wenig härter an und presste mich an sich, ich konnte sein Herz pochen hören und sein hartes Glied an meinen Schenkeln spüren. Er schaute mir ganz tief in die Augen und fing an mich auszukleiden. Wie wild küsste er mich mit jedem Mal presste er mich näher an sich heran. Ich öffnete nun mein Kleid ganz und er fasste mir mit seiner starken, muskulösen Hand zwischen die Beine. Es machte mich sehr an und ich begann mich zu dem Boden zu nähern. Doch er hob mich hoch und drang mich an einen unweit gelegenen Baum. Dort riss er an meinem Slip und rammte mir seinen steifen Schwanz in die Möse. Wir liebten uns so wild das ich lauter Hautabschürfungen erlitt doch das alles machte mir nichts aus. Ganz im Gegenteil ich hatte er genossen. Als ich bemerkte das sein Sperma an meinen heissen Schenkeln herunterlief wurde mir Angst und Bange. Wir hatten nicht verhütet und was ist wenn jetzt etwas passiert ist. Doch ihn scheinet es nicht zu kümmern, nun nahm er mich hoch und hielt direkt seinen immer noch steifen Schwanz so hoch das er genau in meiner Fotze verschwand, ich stöhnte vor lauer Lust und rieb mich noch tiefer ein. Meine Fotze war nun so feucht geworden das ich alles nass machte und der ganze Schleim lief mir den Arsch herunter. Wie sehr muss ihn das angemacht haben…. Auf einmal war alles vorbei und er ging ohne ein einziges Wort und lies mich dort stehen.Was war bloß geschehen, hatte ich ihn verärgert, war er jetzt satt?
Am nächsten Tag traf ich ihn auf dem Markt, er war Bauer und verkaufte an seinem Hofstand Gemüse, Obst, Eier und Kräuter. Normalerweise kaufte ich nicht beim ihm doch diesmal ging ich extra zu ihm. Er beachtete mich nicht und war völlig kaltschnäuzig und behandelte mich schlecht. So traurig und sauer wie ich war lief ich nach Hause, packte meine Sachen und zog ohne ein Wort meiner Mutter zu hinterlassen in die Stadt zu meiner großen Schwester.Ich wollte vergessen, mich einfach nicht an ihn erinnern, ein Leben ohne ihn anfangen.Das war vor fünf Jahren, so lange war ich schon nicht mehr zu Hause und nun fuhr mich das Auto fast von ganz alleine genau da hin.Ich musste ihn sehen, ihn wieder lieben, ihn fragen was los ist.Da ich wußte das seine Frau Abends bei den Kindern war und er ganz alleine im Hofladen war fuhr ich direkt zu ihm. Ich wollte ihn zur Rede stellen, ihm sagen wie sehr er mir wehtat. Dort angekommen sah ich ihn aus dem Warenlager herauskommend, total verschwitzt aber immer noch so geil aussehend wie vor fünf Jahren. Mein Herz pochte ich ging auf ihn zu, er lächelte und fragte mich was ich hier machen würde ob das Obst in der Stadt schmeckt. Eigentlich wollte ich ihm eine scheuern und hob meine Hand doch er hielt sie fest und drehte mich zu sich. Mein Kostüm war sehr eng anliegend und zeichnete meine Hüften ab, der Blazer war tailliert zugeschnitten und nur bis zur Hälfte der Brust geknöpft also konnte man genau die lange Halskette zwischen den Brüsten verschwinden sehen. Mit einer Hand griff er direkt in den Blazer und die andere die meine Hand festhielt wanderte unter meinen Rock und zwischen meine Beine hoch bis zur bereits feucht gewordenen Fotze. Seine Hände waren sehr geschickt und er fingerte mich, ich hatte ganz vergessen wie gut er das konnte. Anstatt ihm jetzt meine ganze Wut zu zeigen, lies ich mich von ihm fingern und anschließend nahm er mich auf der Theke seines Hofladens. Ich genoss es wie er mich fickte und ich hoffte das es dieses Mal etwas anders lief. Nun als wir dann vor lauter Erschöpfung beide an der Theke herunterglitten auf den kühlen Steinboden schaute er mich an und gestand mir damals einen großen Fehler gemacht zu haben. Er konnte aber nicht anders da er seine Frau zwar nicht liebte aber ohne seine Kinder nicht Leben wollte. Ich nickte und sagte ihn das ich ihm verzeihen würde. Jetzt sprang ich auf und zog mich an. Wir verabredeten uns an unserem Badesee für den nächsten Tag. So verbrachte ich ein echt geiles Fick Wochenende was mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Die versaute Anal Schlampe vom Sport

Ich bekenne mich, ich bin ein richtiger Spanner. Ich gehe regelmässig in die Frauen Tanz Gruppe in meinen Fitness Studio. Dort gibt es richtig geile Schlampen und ich kann Abends danach immer schön wichsen. Ich bekenne mich: Ich bin ein dreckiger kleiner Spanner der die Frauen im Fitness Studio gerne beobachtet.
Tja, wie es aber so ist kennen mich jetzt langsam die Weiber da, weil ich fast nie eine Stunde ausfallen lassen. Gestern war ich wieder mal dort und habe “die Neue” gesehen. Sie heisst Anne und ist fröhliche 19 Jahre alt. Ich bin zwar schon 35 aber das tut hier nix zur Sache.

Da war sie also die kleine geile Maus. Ich war direkt hinter ihr in der letzen Reihe und konnte immer schön auf ihren Arsch gucken. Sie schwitze ganz schön, war ja auch ihr erstes Mal bei der Tanz Gruppe. Ich bin gut in Übung und habe nur einen kleinen Bierbauch, bin aber attracktiv…

Nun ja. Es kam wie es kommen musste. Nach dem Training trafen wir zufällig frisch geduscht aufeinander. Ich wollte gerade in mein Porsche steigen als die geile Sau ihr Fahrrad aufschloss. Ich nutze die Chance und sprach sie einfach an. “Hallo, ich bin Jens! Wie hat dir das Training gefallen?” fragte ich sie. Die nimmersatte Ficksau antwortete: “SUPER ich bin beindruckt das du da mitmachst. Ich bin übrigends die Anne.”

Ich fragte weiter, einfach so: “Wollen wir einen happen Essen gehen? Ich lade dich ein.” “Hach das ist ja lieb, du” sagte sie und wir fuhren los. Ich lud sie ein zu meinen Lieblings Italener. Wir unterhielten uns über ihr Studium. Sie studiert Geschichte. Wir aßen leckere Pasta und dann fuhr ich sie heim.

Als sie ausstieg fragte sie ob ich noch auf einen Kaffee mit hoch kommen sollte. “Klar gerne!” sagte ich schnell.

Boah wie geil dachte ich mir. Die Chance bekommst du nicht wieder. Also ging ich mit hoch. Ihre Mitbewohnerin war wohl gerade nicht. Glück gehabt! Es war bereits 22:00 Uhr und sie war im dunklen Licht noch heisser als im Fitness Studio.

Sie meinte nur noch: Ich mach mich nochmal frisch. 5min später stand sie im Bademantel vor mir und nun ging alles ganz schnell. Sie fragte garnicht erst und holte meinen dicken harten Penis aus der Hose. Boah wie geil. Sie nimmt ihn richtig schön in den Mund und bläst wie eine Göttin. Auf und ab richtig geil und dann schön tief rein – deepthroat. Die geile Fickstute saugt mir richtig geil die Eier und leckt meinen harten Schwanz. Dann legt sie sich hin und stöhnt: “Komm fick mich du geiler Typ, ich will es hart in meinen Arsch!”

Ich fickte Sie richtig schön in ihr enges Arschloch. Sie stöhnte laut und wurde immer wilder. Nach 5 min bekam sie von dem gerammel schon den ersten Orgasmus. Sie flehte mich an sie jetzt in ihre enge Fotze zu ficken. Ich drehte sie um und bumste Sie richtig geil in ihre enge feuchte Möse. Sie stöhnte noch lauter und es kam ihr gleich ein zweites mal richtig heftig. Sie spritze sogar regelrecht ab. Man ist die kleine 19 Jährige eine Drecksau. Sowas hab ich noch nie erlebt.

Ich stoß sie immer härter und auch ich kam dann mit voller Power auf meine Kosten und hatte einen mega Orgasmus. Ich zog meinen harten Pimmel raus und sie lutsche noch das restliche Sperma ab – wir hatten kein Kondom benutzt…

Geil! Ich freue mich jetzt jedes mal wenn ich sie sah beim Fitness Studio. Aber unser kleines Geheimnis wusste keiner.

Nun war es also so weit

Nun war es also so weit. Ich musste mit zur Familie meiner Freundin nach Erfurt. Seit Monaten fürchte ich mich davor. Irgendwie bin ich für diese Familienfeste ungeeignet. Immer nett sein.

Als wir nun am Kaffeetisch saßen wurde viel Familiäres beredet wo ich ja nun beim besten willen nicht mitreden könnte, aber mir ging Jills Tante Sabine nicht aus dem Kopf. War es Zufall das sich immer unsere Blicke trafen und warum beobachtete ihre Schwester beide. Von Jill wusste ich das beide immer Konkurrenten waren, was darin gipfelte das Heikes Mann jahrelang mit Sabine zusammen war. Beide waren so unterschiedlich das es mich wunderte das Herrmann mit beiden was hatten. Aber unbewusst verglich ich auch beide und natürlich lag Sabine ganz weit vorne, was natürlich auch daran lag das sie mich immer wieder ansah und mich damit natürlich geil machte. Dieser kurze Rock, das T- Shirt mit weitem Ausschnitt wodurch man die Spagettiträger ihres BHs sehen konnte. Obwohl sie eigentlich kleine Brüste hatte. Jill saß neben Ihrem Onkel und bemerkte von dem allem nichts. Heike war vollschlank und hatte große Titten und mit ihrer engen Hose und der vielen Schminke sah sie sehr frivol aus und ich dachte so das Heike bestimmt wilderen Sex hatte als Sabine. Sabine schenkte jedem nach, leider war bei mir der Kuchen alle und sie ging in die Küche und holte neuen. Dann kam sie zurück und servierte mir ein Stück. Als ich hochsah, traf mich fast der Schlag. Sie hatte ihren BH ausgezogen und ich konnte ihren kleinen strafen Titten sehen. Aber sie trug vorhin doch ein BH oder war ich jetzt vollkommen neben der Spur. Ich roch ihr Parfüm und schaute weiter hoch und jetzt war es klar: es war Absicht. Unsere Blicke trafen sich und Sie musste mich schon die ganze Zeit angesehen haben. Sie lächelte und ging. Ich war verwirrt schaute in die Runde und hoffte das ich nicht stundenlang in Sabines Ausschnitt geguckt hatte. Alles war ok. Nein Heike stand im Flur und hat von dort alles beobachtet.

Wie sollte es weiter gehen

Ich lag wach im Bett und war erregt. Ich dachte immer wieder an die Situation beim Kaffee. Jill lag neben mir und versuchte einzuschlafen. Ich hatte ein Ständer und begann langsam mir ein runterzuholen. Das Jill neben mir lag erregte mich noch mehr. Wenn sie es merken würde, wäre wohl wieder Zoff angesagt. Langsam merkte ich das ich bald kommen würde. Scheiße ich war nackt und konnte ja nicht in ein fremdes Bett abspritzen. Das wäre mir natürlich vor Sabine peinlich und Jill hätte es dann bestimmt auch gemerkt. Ich streichelte Jill erst an den armen dann ihren Rücken sie schien etwas spüren jedenfalls drehte sie sich auf den Rücken ich küsste ihre Großen Brüste. Langsam glitt meine Hand zwischen ihre Beine. Da ich schon ziemlich erregt war fiel es mir schwer ruhig zu bleiben. Unwillkürlich holte ich mir mit der anderen Hand ein runter. Ich war kurz davor zu kommen. Ich musste Jill wach kriegen wenigstens um auf Ihr zu kommen. Sie schlief. Plötzlich fiel ihre Hand auf mein Schwanz. Ich dachte es wäre Absicht aber Sie erschrak und fragte mich was ich da mache? Ich sagte das ich mit ihr schlafen wolle. Sie war sofort auf 190 und sagte ich würde mir ein runterholen und wahrscheinlich an Heike denken. Ich verneinte alles: Sie war eifersüchtig. Ich streichelte Sie. Sie genoss es. Ich streichelte ihre Schenkel und bemerkte das sie, Sie langsam öffnete. Ich war nun das dritte mal kurz vorm kommen .Ihre Eifersucht auf Heikes großen Busen muss Sie veranlasst haben mich zu fragen ob ich ihr auf die Titten spritzen will. Ich legte sofort mein Teil zwischen Ihre Titten. Sie sagte: “Macht dich das geil?“ Ich war in Trance und kurz vorm kommen. Plötzlich hörten wir was im Flur. Wir waren auf der Stelle ruhig und Jill legte sich auf die Seite. Ich drehte mich um, um zu schlafen nach 10 Minuten dachte ich das ich ja noch eine Rauchen könnte. Ich nahm meine Slip und Zigaretten und ging in die Küche al s ich in die Küche kam erschrak ich innerlich: Am Fenster stand Sabine mit dem Rücken zu mir in einem T- Shirt am Fenster und rauchte. Sie War leicht aus dem Fenster gebeugt und ich bemerkte sofort das Sie sich nur ein wenig mehr nach vorne Beugen müsste damit ich ein klein wenig von Ihrem Po sehen konnte. Ich merkte wie mein Schwanz härter wurde. Jetzt waren Entscheidungen gefragt. Entweder ich fasse sie jetzt an, oder ich setzte mich hin damit sie nicht mein Steifen Schwanz bemerkt. Ich dachte mir alles auf eine Karte, Aber es war Jills Tante und vielleicht habe ich alles falsch verstanden. Ich nahm den Stuhl rückte ihn ein wenig vom Tisch weg und setzte mich. Dadurch das ich jetzt saß kannte ich durch ihre Beine Sehen. Ihr Schamhaar war im Gegenlicht klar auszumachen und ich konnte ihre beiden Lippen erkennen. Sollte ich Ihr jetzt einfach in den Schritt fassen: Ich war so heiß.Bei Heike hätte ich es bestimmt gemacht, aber Sabine war mehr eine Dame. Sie drehte sich um und zog ihr Shirt etwas runter, Ohne nachzudenken umfasste ich ihre Hüfte nahm das T Shirt hob es wieder hoch und ging mit meinem Kopf langsam zu Ihrer Muschie. Sie fragte: Was hast du vor? Ich antwortete nicht und begann mit meiner Zunge ihre Möse zu leckenen. Sie glitt mit ihren Händen zu ihrer Möse und öffnete leicht ihre Schamlippen. Ich streichelte mit meiner Hand ihr Schamharr. Langsam bewegte ich mein Zeigefinger hin und her. Und ich merkte das sie feucht war. Sie drehte sich zur Seite und fasste in meinen Slip.Geschickt nahm sie mein Schwanz in die Hand undrieb ihn so zärtlich das ich kurz aufhörte ihre Muschie zu lecken sie beugte sich runter und lutschte an meinem Hoden wie ich es noch nie zufuhr erlebt hatte. Nach einer kurzen Zeit hielt und setze sich auf meinem schoß so das ich sofet in sie eindringen konnte Sie wurde immer schneller und deftiger. Sie stöhnte sehr leise aber intensiv. Meine Hände massierten gerade ihre Pobacken al sie mich fragte:: Gefällt dir meine Votze? Ich schaute auf Ihre Titten und sie fragte weiter: Und meine Titten Meine Hände streichelten Ihre Poritze und sie wurde immer wilder. Ich nahm sie hoch setze sie auf den Küchentisch und schob mein schwanz in ihre Ritze. Sie massierte ihre Titten und ich merkte das sie bald kam ich schaute hoch und da stand Sabine nackt in der Küchentür. Sie hatte eine Hand in Ihrem schritt. Mir war es peinlich. Ich zag mein schwanz aus jills möse und leckte sie, somit brauchte ich nicht Sabine ansehen obwohl mich das geilmachte. Als ich darüber nachdachte und jills muschi leckte merkte ich das jemand mein schwanzin den M Ich war auch gleich so weit also sie mich weg schob und nun mein schwanz in den mund nahm.

Diese Jahr hatte ich richtig lust auf das Familientreffen. Es war Sommer und ich malte mir schon alles mit Sabine aus. Da es Sommer war fuhren alle an den See. Bisher verhielt sich Sabine als wäre nichts passiert. Alle lagen am Strand. Sabine lag neben mir und ich wartetet auf ein Zeichen. Nichts . Sie zog sich ihr Oberteil aus. Mit Genugtuung follgte Ihr Heike. Sabine war es sichtlich unangenehm, neben solch einer Oberweite zu liegen. Aber Heike zog sich weiter aus und legte sich hin. Da Jill mit den beiden Onkeln zum Bauernhof spazieren wollte lag ich mit den beiden Schwester alleine am See. Ich wusste das wird anstrengend. Ich döste so vor mich hin. Als ich hoch schaute bemerkte ich das Heike und Sabine im Wasser waren. Sabine kam als erstes zurück und fragte mich ob ich sie eincremen könnte. Danach kam Heike und ließ sich von Sabine euncremen. Dabei legte sich Heicke sofort auf den Rücken und Sabine begann sofort damit den Oberkörper von Heike einzucremen und da heikes Oberkörper fast nur aus Titten bestand erregte mich dieser Anblick. Da ich an letztes Jahr dachte machte es mir nichts aus das mein Schwanz langsam hä rter wurde. Sabine spielte jetzt mit Heikes Brustwarzen die immer härte wurden was beide sichtlich genossen. Sabine schaute zu mir rüber und sah mein Steifen Schwanz. Sie drehte sich zu mir und nahm ihn langsam in die Hand

Eigentlich hatte ich damit gerechnet Jill hier zu treffen, aber ich war über ihre Freundlichkeit verwundert

Fortsetzung folgt

Vanessa das Fickluder zeigt was sie kann

Unser Friseurteam brauchte dringend Verstärkung, also setzte ich eine Anzeige in die Zeitung, um schnell eine Aushilfe zu finden. Vanessa war eine der ersten, die sich meldete und nur zwei Tage später kam sie zum Vorstellungsgespräch. Sie fiel mir schon von weitem auf. Ich schaute aus dem Fenster und sah sie im Taxi vor dem Geschäft halten. Die Tür öffnete sich und ich sah ihre langen glatten Beine, die unter ihrem viel zu kurzen Rock zum Vorschein kamen, Ihre spitzen kleinen Brüste unter dem weißen T-Shirt, unter dem sich ihre steifen geilen Nippel abzeichneten und ihre blonden langen Haare, die wild ihren Kopf umspielten. Sie wechselte noch ein paar Worte mit dem Taxifahrer. Plötzlich sah ich durch die halboffene Tür des Taxis, wie sie ihre Beine spreizte und die Finger ihrer rechten Hand in ihre geile Möse schob. Sie ließ ihren Kopf zurückfallen und schien zu stöhnen vor Lust. Jetzt ließ sie ihre Finger wieder herausgleiten und schob sie lächelnd dem Taxifahrer in den Mund. Ich wurde wild vor Geilheit. Ich bekam sofort einen Ständer. Ich hätte es mir am liebsten sofort vor allen Leuten im Laden selber besorgt. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Sie stieg aus dem Taxi und kam in laszivem Schritt auf den Laden zu. Sie lächelte mich wissend an, als ob sie ahnte, dass ich sie die ganze Zeit beobachtet habe.

Als sie mir die Hand gab um sich vorzustellen, spürte ich immer noch den feuchten Mösenschleim an ihr. Alles was ich wollte, war ihre Hand zu nehmen und sie zwischen meine Beine zu führen, um ihr meinen harten Schwanz zu spüren zu geben. Stotternd vor Aufregung bat ich sie ins Büro und war froh, als wir die Tür hinter uns geschlossen hatten. Mein Kopf war wie leer geblasen vor Lust. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden von ihr. Sie setzte sich mir gegenüber und fing an zu reden, aber ich hörte ihre Worte nicht. Ich starrte wie gebannt auf ihre harten Nippel, die von ihren Haaren sanft umspielt wurden und auf ihren kurzen Rock, in der Hoffnung, dass ich unter ihm ihre zarte rosa Fotze erspähen könne. Plötzlich stand sie aus ihrem Stuhl auf, beugte sich über den Schreibtisch zu mir rüber und flüsterte: „Wie wärs, wenn ich Dich von meinen Fähigkeiten überzeuge? Ich weiß, wie man Kunden zufriedenstellt.“ Ihre beruflichen Fähigkeiten waren mir inzwischen egal. Ich hätte ihr sofort einen Vertrag angeboten. Das einzige was ich wolle war, es diesem Flittchen so richtig zu besorgen.

Sie setzte sich vor mich auf den Schreibtisch und spreizte Ihre Beine. Ich wurde beinahe wahnsinnig beim Anblick ihrer heißen Schenkel und ihres feuchten Höschens. Sie ließ ihren Zeigefinger in ihren Slip rutschen und fing an, sich zu massieren. Dann schob sie ihren Slip zur Seite, sodass ihre geschwollene klitschnasse Fotze zum Vorschein kam. Sie massierte weiterhin mit dem Finger ihren Kitzler und ihr Atem wurde immer schwerer. Ich nahm ihre Hand und schob sie mir in den Mund. Ich musste einfach diesen geilen Fotzensaft schmecken. Anschließend fing ich an, mit der Zunge ihre zuckende Möse abzulecken, bis mein ganzes Gesicht nass war von ihrem Schleim.

Ich hielt es jetzt nicht mehr länger aus. Mein Schwanz war so hart, dass es wehtat. Ich stand auf und knöpfte mir mit einer Hand die Hose auf, während ich den Finger der anderen in ihr Arschloch bohrte. Sie schrie auf vor Lust. Sicher hatten uns die anderen im Geschäft schon gehört, aber ich konnte mich nicht zusammenreißen. Jetzt nahm ich mit beiden Händen ihre Knöchel und hielt ihre Beine hoch und stieß meinen Schwanz in ihr geiles Loch. Sie lag vor mir auf dem Schreibtisch und ich rammte meinen Schwanz in sie rein, bis sie kreischte vor Geilheit. Als sie kam, sah ich ihre Fotze rhythmisch zucken. Sie war klatschnass.

Langsam stand sie vom Tisch auf und setzte sich nun vor allen vieren vor mich auf den Boden und streckte ihr Arschloch in die Luft. Ihre Schamlippen waren immer noch geschwollen und blitzten von hinten zwischen ihren Schenkeln vor.

Jetzt drehte sie sich um und saß auf allen Vieren vor mir. Mein Schwanz klatschte ihr ins Gesicht. Sie schob sich meinen harten Ständer bis zum Anschlag in den Mund rein und fing an, daran zu saugen, als wolle sie den Saft aus mir herauslutschen. Als ich kam, explodierte ich wie eine Bombe. Immer mehr Sperma, das sie fleißig schluckte floss aus meinem zuckenden Schwanz, rein in ihren Schlund. Als ich fertig war, zog ich mein Glied aus ihrem Mund und meine weiße Brühe floss aus ihren Mundwinkeln, die sie sich gierig ableckte.

Als ich mich wieder anzog fragte mich das spermaschluckende Luder, ob ich zufrieden mit ihrer Arbeit wäre. Ich sagte ihr, sie könne sofort morgen anfangen. Ich möchte sie jeden morgen eine halbe Stunde früher als alle anderen im Geschäft sehen, um das Gröbste zu erledigen. Ich konnte es kaum erwarten, sie am nächsten Morgen wieder mit meinem Sperma vollzuspritzen.

Fotostory

Ich war zwar zu dieser Zeit immer noch mit Jill zusammen aber wir waren damals schon in eine richtige Krise. Festgemacht haben wir das am Sex, obwohl das sicher nicht der Grund war, aber wenn es kriselt und es dann nicht einmal im Bett klappt ist es wohl aussichtslos. Sie hat sich anfangs sehr um unsere Beziehung bemüht. Bevor der Krach kam hatte ich mir aber noch die Handynummer von Sabine aus Jills Telefonbuch besorgt. Es vergingen Wochen und immer wenn ich daran dachte mal eine SMS an Sabine zu schreiben viel mir nichts ein. Aber schon die Vorstellung daran erregte mich, und ließ mich an damals denken, ich malte mir aus wie es wohl bei einem erneuten Treffen wäre.
Eines Abends als ich mit ein paar Freundin Billard spielen war schrieb ich ihr auf dem Heimweg: „Wie geht es dir?“. Den ganzen Weg wartete ich auf Antwort. Da ich leicht angetrunken war wurde mir erst nächsten Tag klar das sie nur mit meiner Handynummer nicht wissen konnte wer ich war, also setzte ich nach: „Ich muss immer daran denken“ Heinrich. Ich erhielt Antwort: „Woran?“. Was sollte das denn jetzt, will sie mich provozieren oder war das damals für sie nichts Besonderes und sie hatte es schon vergessen. Ich schrieb zurück: Unser Gespräch in der Küche“. Einige Tage vergingen ohne Antwort. Nach drei Tagen, ich arbeitete gerade am Rechner, klingelte mein Handy und eine Frau fragte: „Bist du allein?“ Ich antwortete verdutzt: “Ja“ und im selben Augenblick wusste ich das es Sabine war. Nachdem wir die üblichen Förmlichkeiten erledigt hatten sagte sie dass sie gerade im Bett liegen und mir ein Brief schreiben würde. Ich war aufgeregt Sie wollte aber nicht sagen was in dem Brief stand. Frustriert sagte ich dass es ja eh nur Worte waren. Ärgerlich antwortete sie das Worte sehr viel bewirken könnten. Ich gab ihr Recht. Nach kurzem Schweigen setzte sie nach: Vielleicht steht da ja das ich unser Gespräch auch gerne fortsetzen würde. Ich will es auch sagte ich aber schriftlich kann ich mir das gar nicht vorstellen. Sie reagierte nicht darauf sondern antwortete nur: “ ich schicke den Brief morgen ab und ich hoffe er gefällt dir. Ich war die ganze Woche unter Hochspannung. In dieser Zeit hatte ich jeden Tag mit Jill Sex. Dann kam Post ein schwerer Brief. Ich ahnte schon: Fotos. Ich begann mir die Bilder anzusehen. Sie auf dem Tisch sitzend in der Küche, auf dem Balkon, auf der Couch, im Bett usw. Obwohl sie auf den ersten Bildern ein wenig bekleidet war, hatten sie trotzdem was sehr erotisches. Das Bild bei dem sie auf dem auf dem Tisch in der Küche sitzt, zeigt sie mit leicht gespreizten Beinen, aber nur so das man sich ärgert warum das Bild nicht ein klein wenig mehr von unten gemacht worden ist. Auf dem Balkon steht sie Nackt mit dem Rücken zur Kamera und das auf dem Sofa zeigt leichte Einblicke in den Ausschnitt zu. Auf dem nächsten sitzt sie breitbeinig mit Strapsen auf dem Bett. Was hätte ich für den Anblick ohne ihre Hände gegeben, die leider ihren Schlitz verdeckten. Aber das nächste Bild sollte mich dafür schon entschädigen. Ihre Hände verdeckten nicht ihre Möse sondern sie bearbeiteten Sie. Einige Bilder Später war es ganz klar Sie machte es sich selber. Ich lass die nebenstehenden Zeilen. „ Und wie verkürzt du dir die Zeit bis zum nächsten Gespräch? Ich habe mir die Fotos bestimmt 100-mal angesehen und mir oft dabei einen runtergeholt. Sie hatte zu jedem Bild etwas geschrieben. Zweimal tauchte der Name Jill auf. Ich las genauer. Sie war wohl ein wenig eifersüchtig auf sie und sie wollte wohl wissen ob und wie unser Sex ist. Das klang ein bisschen so als wollte sie es nur wissen, wenn ich mit Jill keinen oder schlechten Sex haben würde.
Das zweite Mal fiel Jills Name im Zusammenhang mit dem damaligen Familientreffen. Sie schrieb dass sie uns beim Sex beobachtet hat. Und in der Tat kann ich mich erinnern wie ich wach wurde und Jill aufgrund der Hitze nackt auf dem Sofa saß und nicht schlafen konnte. Als ich sie streichelte öffnete sie ein wenig Ihre Beine, aber mehr passierte auch nicht. Sabine muss das irgendwie beobachtet haben, viel zu sehen gab es jedenfalls nicht aber sie schrieb dass sie seit diesem Erlebnis es mit mir machen wollte.
Das klang alles ein bisschen danach als hätte sie Gefallen daran mir beim Sex zuzusehen. Die gleiche Situation hatte ich auch schon mal mit Jill nach der Disco. Dort hatte mich eine Frau mit einer Freundin sehr offensiv und irgendwie auch billig angemacht. Aber gerade das billige hat mich damals sehr angemacht. Jill war natürlich rasend eifersüchtig und wir gingen sofort nach Hause. Sie hatte ihre Cocktails sehr schnell ausgetrunken und war etwas angetrunken. Schon auf dem Weg fragte sie andauernd was ich an der Frau geil fand und ob ich mitgegangen wäre wenn sie nicht dabei gewesen wäre. Natürlich sagte ich nicht die Wahrheit. Als wir vor der Tür standen fing sie an mir in die Hose zu fassen und faselte ständig ob ich es billig mag. Sie zog mich in unsere Wohnung und mich machte ihre Eifersucht wirklich an. Sie wollte immerzu wissen warum und wie ich es mit ihr gemacht hätte und ich sagte Ihr dass sie ja mit ihrer Freundin da war, aber Jill gab keine Ruhe. Mit wem ich es zuerst getrieben hätte, mit der Freundin oder mit Ihr, und das die Freundin ja so kleine Titten gehabt hätte. Ich gab mich dem Spiel jetzt vollkommen hin sagte dass ich lieber mit Ihr (da ihre Titten wirklich größer waren) etwas begonnen hätte und ich nicht glaube das mit beiden gleichzeitig überhaupt etwas gelaufen wäre, da das leider immer nur eine Fantasie ist und real nicht vorkommt. Und das Warum begründete ich damit dass man dann ohne Scheu auch mal etwas anderes ausprobieren könnte. Das war eine Taktik die bei Jill aufging. Sie zog ihr Oberteil und ihren BH aus und massierte ihre Brüste und fragte mich ob sie mir gefallen würden. Ich begann mit einer Hand Ihre Brüste zu streicheln und mit meiner anderen Hand fuhr ich ihr in den Slip. Ihre beiden Arme hatte sie auf ihren Rücken gelegt, so dass ihre Titten noch größer wirkten. Ich bemerkte dass sie keinen Versuch unternahm ihre Arme nach vorne zu nehmen. Langsam glitt meine Hand von ihren Brüsten zu ihrem Rücken und, da wo sich ihre Arme kreuzten. Mit meiner anderen Hand war ich immer noch an ihrer Muschi, die schon sehr nass war. Ich bemerkte das sie mit beiden Händen immer noch ihren BH in der Hand hielt. Mit einer Hand versuchte ich mit ihren BH ihre Hände aneinander zu binden. Auch wenn mir das nicht gelang, so erkannte Jill sofort meine Absicht, welche anscheinend auch ihre war und half mir sogar ein bisschen dabei. Durch leichtes nach vorne zucken der Schultern gab sie mir zu verstehen das sie sich nicht mehr befreien konnte, oder besser gesagt wollte. Ich hatte nun die Möglichkeit mit beiden Händen ihre Hose in einem Ruck herunter zu ziehen. Sie schlüpfte aus ihren Schuhen und begann ihre Füße aus der Hose zu befreien dabei ging sie ins Schlafzimmer und legte sich aufs Bett. Da sie sehr gelenkig war, schaffte sie es dass ihre Arme nun auf ihrem Bauch lagen. Ich sah dass sie mit beiden Händen ihren BH festhielt und sie ohne weiteres hätte sich „befreien“ können. Sie nahm ihre Arme nach oben und fragte: „gefällt dir das?“. Ich zog mein Oberteil und meine Hose aus. Beim Ausziehen meiner Shorts befahl ich Ihr: „Spreizt die Beine“ Langsam öffnete Sie ihre Schenkel und sagte im flehenden Ton: „Ich mach alles was du willst, aber bitte, fick mich“ Mit einer Hand an meinem Schwanz sagte ich: “Zeig mir mehr von deiner Fotze“ Sie begann sofort mit beiden Händen an ihre Muschi zu spielen. Dabei ließ sie nicht von ihrem BH ab. Ich kniete mich vor ihr aufs Bett und begann mit meiner Eichel nur ihre Schamlippen und ihren Kitzler zu berühren. Nach einer Weile legte ich mich neben Sie und sagte: „Los mach mich noch geiler“ Sie erhob sich und stand nun auf dem Bett über mir. Den BH warf sie zur Seite und mit beiden Händen masturbierte sie über mir. Ich sagte: wenn du gefickt werden willst, dann setzt dich jetzt auf mich. Sofort setzte sie sich auf meinen Schwanz und ritt mich. Dieses Erlebnis fiel mir sofort ein als ich las das sie nachdem sie mich mit Jill gesehen hatte, es mit mir machen wollte.
Ich habe mit Jill darüber später nie mehr gesprochen aber irgendwas muss Jill an diesem Gespräch und der Tatsache dass ich angebaggert wurde erregt haben, sollte das bei Sabine auch so sein.
Irgendwann saßen wir gerade wieder in der Küche und redeten über unsere Beziehung. Als das Gespräch auf Sex fiel und Jill mich fragte was für mich denn mal eine Abwechslung wäre die ich doch so oft forderte war mein Zeitpunkt gekommen. Ich sagte kein Wort ging ins Zimmer holte die Digitalkamera und fotografierte Sie. Sie saß bestimmt 10 Bilder lang ratlos auf ihrem Stuhl. Dann stand sie auf und ich dachte nur o.k. aber es war ein Versuch wert. Mit einer schnellen Bewegung streifte sie ihren Pullover ab. Als nächstes zog sie die Hose und ihren BH aus und lehnte sich nur mit ihrem Slip bekleidet an die Spüle. Sie begann immer öfter in Ihren Slip zu fassen, dann zog sie ihn aus. Sie beugte sich weit nach vorne und spreizte ihre Beine so weit es wohl ging. Nach vier Jahren mit Jill hatte ich wohl das erste Mal ihren Hintereingang richtig gesehen. Dazu muss ich sagen dass sie Sex von hinten hasst. Ich ging nah ran und knipste drauf los. Das Geräusch der Kamera macht sie irgendwie an. Sie drehte sich zu mir um und posierte vor mir in allen Posen. Dabei öffnete ich mit einer Hand meine Hose und nahm mein Schwanz in die Hand. Als Jill sah dass ich mit einer Hand meinen Schwanz wichste, streichelte sie mit ihren Fingern ihren Kitzler und fing an zu stöhnen. Meine Bilder wurden immer seltener. Mit beiden Händen bearbeitete Sie nun ihre Spalte und kam dabei langsam auf die Kamera zu. Sie nahm mir die Kamera aus der Hand und stellte sie auf dem Regal ab und begann weiter vor der Kamera zu posieren. Das ich das eigentlich nur für Sabine machte blieb natürlich mein Geheimnis. Sie bearbeitet gerade meine Eichel mit ihren Titten und ich bemerkt wie hart ihre Brustwarzen waren. Sie musste wirklich Spaß daran haben. Sie war in voller Fahrt. Sie steckte ihre Zunge in mein Ohr und flüstert: “Leg dich hin“. Ich ging sofort darauf ein und legte mich auf den Küchenboden. Sie schwang sich über mich und setzte sich auf mein Gesicht. Ich leckte ihre Fotze so heftig das sie immer lauter stöhnt. Langsam erhob sie sich und ich konnte ihr dabei zusehen wie sie ihre Finger in ihre Spalte steckte und ihren Kitzler massierte. Dabei drehte sie sich um und setzte sich wieder auf mich. Nach einiger Zeit merkte ich wie sie meinen Schwanz in den Mund nahm und mit der Zunge meine Eichel umfuhr. Meine Zunge geleitete immer schnell über ihre gesamte Muschi. Derweilen spielte ich mit einer Hand an ihrem Kitzler. Mit der anderen Hand knetete ich ihren Po. Auch Jill bemerkte dass ich bald kommen würde und erhob sich. Das geschah so schnell, das ich es kaum bemerkte und eh ich mich versah saß sie auf mir. Mit einigen festen Stößen war es geschehen. Sie schrie auf und ich kam.
In dieser Zeit fragte mich auch eine alte Bekannte die sich gerade als Fotografin bei einer Agentur bewarb ob ich ihr dafür als „Modell“ zur Verfügung stehen würde. Nichts ahnend sagte ich zu und ging dann auch später zu dem vereinbarten Termin. Eine frühere Auszubildende von Ihr, die ich von einigen Partys her kannte war auch da. Wir sollten ein Liebespaar für Porträtaufnahmen spielen. Der Effekt war wohl das die Kollegin schwarz war. Sie wurde in Ghana geboren lebt aber seit 20 Jahren in Deutschland. Ohne Hintergedanken posierten wir vor der Kamera. Der Abend wurde später wir tranken zwischendurch Wein und irgendwann wollte Manuela, die Fotografin, mehr sexuelle Ausstrahlung von uns. Mir fiel das sehr schwer, da ich bis hier hin wirklich nur an Fotos dachte. Auch Manuela merkte das und forderte mich auf mich nicht so zu haben. Da ich mit ihr schon oft am Strand baden war, unter anderem auch am FKK, fragte sie warum ich mich so ziere. Schnell war klar das ich ein wenig Scheu vor Manuelas Kollegin, die ich ja nur flüchtig kannte, hatte. Desiree, Manuelas Kollegin sagte zu mir: „ Ich bin schon lange kein Azubi mehr, Ich bin 24“ zog ihr Oberteil aus und sagte weiter: “und jetzt du“ Ich folgte ihrer Anweisung. Manuela war über den Erfolg sichtlich froh und zog sich spontan bis auf ihren Slip auch aus. Sie machte viele Fotos auf denen wir uns umarmten, verliebt ansahen und sich unsere Lippen berührten. Bei den Berührungen unserer Lippen bemerkte ich das Desiree zunehmend mehr wollte. Erst spürte ich nur ihre Zunge, aber mit der Zeit trafen sich unsere Zungen und die Küsse wurden länger und intensiver. Irgendwann sagte sie das ich gut küssen würde und das sie ja so schlecht auch nicht sein kann. Ich verstand ihren Kommentar erst als ihre Hand sanft meine Boxershorts berührte. Wir sahen beide nach unten und in der Tat zeichnete sich in meiner Hose eine große Beule ab. Manuela lachte und ging einen neuen Film holen. Als sie das Zimmer verließ küsste mich Desiree und ich spürte wie ihre Hand in meine Shorts wanderte und sie mein Schwanz umschloss. Da Manuela nicht sofort zurück kam umfasste ich ganz vorsichtig ihre eine Brust und streichelte ihre schwarzen Knospen. Als Manu das Zimmer betrat trennten sich unsere Körper abrupt, ohne das sie etwas bemerkte. Desiree zog ohne jeglichen Kommentar ihre Hose und Ihren Slip aus. An ihrem Blick merkte ich da sie das gleiche von mir erwartete. Ich aber war unsicher, immerhin kannte ich Manuela schon über 3 Jahre. Wir waren immer gute Freunde, nie war irgendwas Sexuelles zwischen uns gewesen, und jetzt sollte ich hier nackt und mit Ständer vor ihr sitzen. Sicher habe ich am FKK-Strand ihren geilen Körper begutachtet. Aber ich konnte immer alle meine Regungen unterdrücken. Als hätte Manuela meine Gedanken gelesen zog auch sie ihren Slip aus sagte das meine Freundin, sie mochte Jill nicht und vermied ihren Namen zu nennen, nie die Bilder sehen wird. Ich fragte mich kurz ob sie Jill nicht mochte weil sie mit mir zusammen war, aber bevor ich mir eine Antwort geben konnte, wurde mir klar das es das Problem sowieso nicht lösen würde. Ich vermied es zu offensichtlich zu Desiree oder zu Manuela zu schauen, aber es war unvermeidbar. Desiree unterbrach die entstandene Stille in dem sie sagte wie froh sie ist das man bei Frauen nicht sofort sehen würde ob sie erregt sind. Ich dachte darüber nach ob das heißen sollte dass ihr das peinlich wäre oder ob sie auch erregt ist mir damit helfen wollte. Natürlich hätte ich letzteres gehofft, war mir aber nicht sicher. Manuela muss meine Bedenken bemerkt haben, denn sie erwiderte: „Ich würde jetzt lieber an Desirees Stelle sein“. Desiree bemerkte wohl erst jetzt das ihr Kommentar von vorhin nicht eindeutig war und sie ergänzte:“ Wenn du wüsstest wie erregt ich bin, aber das sieht man ja wie gesagt bei uns Frauen ja nicht sofort“. Dabei glitt sie mit einer Hand durch ihr Schamhaar, als wolle sie zeigen wie leicht es Ihr fällt. Und in der Tat öffneten sich ihre Schamlippen ganz kurz und wie von selbst. Unter den Blicken beider begann ich meinen Slip auszuziehen. Da beide Frauen sich nicht bemühten ihre Blicke zu verstecken, wagte auch ich einen intensiveren Blick auf beide Körper. Die Brüste von Desiree hatte ich ja schon intensiv ertastet. Aber aus der ferne sah ich sie nun das erste Mal. Sie waren für ihr alter riesig und fingen schon an ein wenig zu hängen. Ihre Brustwarzen waren zum Glück nicht so groß wie ich es oft auf Bildern gesehen habe. Ihr Schamhaar war aufgrund ihrer schwarzen Haut kaum auszumachen. Aber sie schien es sich zu rasieren. Ihre Muschi war frei von Haaren und sie hatte wohl nur ein kleines Dreieck oberhalb stehen lassen. Alles in allem sah ihre Muschi aber sehr groß aus. Manuela hatte ich schon oft nackt gesehen und auch jetzt dachte ich wieder dass sie mit 40 Jahren noch eine verdammt knackige Figur hatte. Manuela wechselte gerade das Objektiv. Dabei kniete sie am Boden und erstmals sah ich durch ihren Busch ihre rosa Muschi blitzen. Sie schaute durch die Kamera und öffnete ihre Beine. Beim herunterstreifen meiner Hose hörte ich den Auslöser unaufhörlich klicken. Als Sie uns forderte uns auf uns zu umarmen, sah ich wie eine ihrer Hände zwischen ihre Beine glitt. Da sie durch ihre Kamera schaute, konnte sie meine Blicke nicht sehen. Desiree stellte sich vor mich. Instinktiv legte ich meine Arme auf Desirees Bauch. Sie nahm meine Hände und führte sie tiefer. Da sie kleiner war lag mein Schwanz nach oben zwischen ihren Pobacken. Erst jetzt bemerkte ich wie Kugelrund und straff er war. Sie hatte immer noch ihre Hände auf meinen. Dabei nahm sie mein Mittelfinger und führte in langsam zwischen ihren Schamlippen lang. Ganz sanft bohrte sich mein Mittelfinger immer tiefer in ihre feuchte Möse. Meine andere Hand ging zu ihren Titten. Dort angelangt massierte ich zärtlich ihre Warzen. Sie hauchte in den Raum: „fester, ich bin nicht aus Watte“ Ich drückte ihre Brüste fester. Sie hauchte weiter: „fester“. Ich knetete ihre Brüste mit immer mehr Kraft weiter. Da auch meine andere Hand immer kräftiger wurde, drang ich immer tiefer in ihre Muschi ein. Ich hatte bis auf den Damen alle Finger in Ihr. Da ich die Augen zu hatte erschrak ich fast als Manuela sagte: „dreht euch mal anders herum. Da Desiree keine Anstallten machte, drehte ich ihren Körper und ging in die Hocke. Nun konnte ich ihre Muschi ganz genau betrachten. Sie war frisch rasiert und ihre Schamlippen waren so geschwollen, dass ihr rosa Fleisch leicht zu sehen war. Ihr Duft war sehr anregend, aber bevor ich beginnen konnte sie zu küssen ging sie zwei Schritte zurück. Ich verstand sofort. Sie wollte sich auf das hinter Ihr liegende Sofa setzten. Ich folgte ihr. Als sie saß spreizte sie ihre Beine und drückte mit ihren Händen mein Kopf in ihren Schoss. Sofort begann ich sie zu lecken. Mit meinen Händen knetete ich ihre Titten. Ich bemerkte dass sie zwischenzeitlich mein Kopf mit nur einer Hand zwischen ihre Beine presste. Mit beiden Händen schob sie meinen Kopf weg und ich sah dass Manuela breitbeinig neben uns saß. Sie schaute nicht mehr durch ihr Objektiv, sondern spielte mit einer Hand an ihrer Brust und mit der anderen an ihrem Kitzler. In diesem Augenblick öffnete sie ihre Augen und lächelte mich an. Desiree begann Manuelas Brüste zu küssen. Ich hockte vor den beiden und begann meinen Schwanz zu reiben. Als Manuela das bemerkte nahm sie Desirees Kopf und führte ihn zu ihrer Möse. Als wäre es für beide nichts Neues begann sie sofort damit sie zu lecken und mir bot sich nun ein schöner Anblick. Vor mir war Desirees schwarzer Arsch. Ich legte meine Hand an ihrem Po und die andere an ihrer schwarzen Möse. Mit beiden Händen war ich inzwischen nur damit beschäftigt die Löcher zu massieren. Sie genoss meine Behandlung sichtlich und auch hörbar. Ihre Muschi war so nass, das ihre Schamlippen im Licht glänzten. Als ich begann mit dem Daumen ihren Kitzler und mit meinen Zeigefinger ihre Rosette zu massieren wurde sie so geil, das sie wohl kaum noch erwarten konnte. Ich bemerkte wie auch sie unter einigen Anstrengungen mit einer Hand abwechselnd ihren Kitzler und ihre prallen Schamlippen massierte. Dabei berührten sich unsere Hände und sie gab mir eindeutig zu verstehen sie ein bisschen fester zu massieren. Ich küsste sie und griff ihr in den Schritt. Oh man war sie feucht und ihre Möse war riesig. Ich weiß nicht ob sie meine Gedanken erraten hat. Auf jeden fall hatte sich Desiree schon erhoben und beide gaben mir zu verstehen mich auf den Rücken zu legen. Manuela setzte sich auf mein Gesicht und Desiree auf meinen Schwanz. Nach einigen Sekunden kam Manuela. Desiree Bewegung wurde immer schnellerund ihre enge Fotze tat bei mir ihr übriges. Kurz bevor ich kam stiegen beide ab und Desiree fing wieder an mir ein zu blasen. Als hätten sie sich abgesprochen ging Manu zu ihrer Kamera wechselte den Film und begann ganz nah mein Schwanz zu fotografieren. Kurz bevor ich begann abzuspritzen nahm Desiree mein Schwanz langsam aus ihrem Mund und wichste mir ihn weiter so das alles auf ihrem Gesicht landete und Manu alles im Bild festhalten konnte. Das klicken der Kamera nahm ich gar nicht mehr war.
Fortsetzung folgt

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