Sexgeschichte verbotene Liebe

Sexgeschichte von Totim

Ich hatte von meinen Sportfreund Klaus eine Einladung zu einer Gartenpaty. Es waren etliche Leute meist Paare da die sich mehr oder weniger angeregt unterhielten. Darunter fiel mir gleich eine Frau auf, chick gekleidet die rotblonden Haare toll gestylt, welche nun zum xten mal  zu mir herüber schaute. Die hätte ich gerne näher kennengelernt. Nun wie meißt sind atraktive Frauen immer schon vergeben, so auch Sie wie ich an Ihrem Ring sah. Nun auf einmal als einige Paare sich im Tanze drehten, weg war Sie. So schlenderte belanglos umher bis ich Sie abseitz im dunkeln auf einer Bank sitzen sah. Ich bewegtemich weiter in Ihre Richtung als von Ihr ein ; na endlich kam. Erstaunt frug ich; meinten Sie grade mich? Die Antwort erstaunte mich dann doch; klar haste meine Blicke denn nicht bemerkt? Oh, gleich per Du, das erspart viel Süßholz. Darf ich mich setze ich bin der Swen? Ich bitte da’rum gerne ich heiße Anja. Ich frug und was ist wenn Dein Mann Dich sucht und uns hier findet? Der, ha, dem interessier ich doch nicht, würden wir den ganzen Abend tanzen Der würde später nicht ‘mal danach fragen wer Du warst. Dem interessieren nur Oldtimer mich braucht Der nur zum vorzeigen, schaut her das ist meine Frau. Das eine Frau auch bestimmte Bedürfnisse, Verlangen und Wünsche hat kommt dem erst garnicht in den Sinn. Ich frug wollen wir nicht auch ein wenig tanzen dabei kannst Du mir ja mal Deinen Mann zeigen. Wir tanzten eine Weile bis Sie sagte das ist Er, im gleichen Moment schaute Er wie unbeteiligt zu uns herüber mit den Worten zu Ihr ; na amüsierst Du dich gut? Das also war Ihr Mann, wi sagt man; die schäbigsten Kerle haben die schönsten Weiber. Ich frug; und Den hast Du freiwillig als Mann genommen? Sie sagte; laß man Er läßt mir jegliche Freiheit und ich kann über jede Menge Geld verfügen, was will ich mehr. Etwas für meine fraulichen Bedürfnisse muß ich mir halt hinn und wieder suchen. Das war deutlich genug.
Ich muß sagen Sie tanzte wie eine Elfe, aber ließ mich zugleich unzweifelhaft spüren das Sie ein riesiges Verlangen hatte etwas zwischen die Beine zu bekommen. So sonderten wir uns wieder etwas ab wo ich dann die ersten Griffe wagte. Ihre Brüste waren schon mal einfach herrlich aber noch verpackt, was Sie aber mit wenigen Griffen änderte. Zum Vorschein kamen zwei herrliche Halbkugeln welche von großen Warzenhöfen mit steinharten Nippeln bestückt waren. Daran zu saugen, lecken und küssen war ein Erlebniss. Wir waren gleich auf die Rückseite der Bank gegangen worauf Sie sich mit beiden Händen ab stützte, ganz so nebenbei klammheimlich hatte Sie Ihr Kleid hochgezogen und führte meine eine Hand zwischen Ihre Beine. Herrje war Die da nass, also den Slip nach unten und rein in die Muschi als Sie sagte; nicht mit der Hand fick mich endlich richtig. Ich sagte; ich hab aber kein Gummi dabei und wenn uns einer sieht? Egal, ich verhüte, nun mach schon ich brauch das jetzt und Hier. Also Hose auf und gleich mit Slip bis in die Kniekehlen runter und den steifen Schwanz von hinten in die Möse bis zum Anschlag eingeführt. Ein oh, der ist ja klasse A, da mußt Du mir aber Deine Adresse geben den brauch ich öfter. Ich sagte das kannst Du haben, sag nur wann und wo? Die Nummer, ein ,kalssiches Quicki haben wir dann mit Erfolg zu ende gebracht, wir richteten unsere Kleidung und mischten uns wieder unter die Anderen, dabei blieb Sie immer an meiner Seite. Ihr Mann sah das wohl aber von Ihm keine Regung. Sie sagte am wochenende ist mein Mann für drei Tage in Frankfurt zu eier Oldtimer Rally mit anschließender Messe, wie währe es da. Ich frug und an wo denkst Du? Na wie währe es in Dortmund  in der Therme, die haben angeschlossen ein Hotel da war ich schon einmal. Ich konnte mir nicht verkneifen, auch mit einem Bekannten? Aber ja, Du weißt ich mußmir ja was zum vögeln suchen und wer mir gefällt den versuche ich in’s Bett zu kriegen, ganz im Ernst Du gefällst mir ausgesprochen gut also wenn deine Leistung stimmt hast Du gute Chhancen. Das war mehr wie eine Ansage. Und so kam es dann, wir namen ein Doppelzimmer (was Sie schon mal hatte mit einem Vorgänger) richteten uns häuslich ein gingen gemeinsam duschen und schritten gleich zur ersten Tat. Jetzt bei Tageslicht dachte ich was ist Ihr Mann blos für ein Idiot, so eine schöne Blüte nicht mehrfach am Tag zu besahmen! Küssend auf dem Bett liegend arbeitete ich mich über Ihren ganze Körper langsam nach unten vor. Ihr Schatzkästchen war blank rasiert und der Klingelknopf stand frei und einladent. Ihre Spalte war mitlerweile nass vom Ausfluß und roch  und schmeckte herrlich. Ich leckte Sie bis zum ersten Höhepunkt als Sie schwer atmend stammelte; nun mach endlich fick mich hart und fest. Ihr Wunsch war mir Befehl, hatte ich ja noch die Worte im Ohr Du gefällst mir ausgesprochen gur und wenn Deine Leistung stimmt!!!,für meine Bedürfnisse muss ich mir immer was suchen, und das sollte Sie nun gefunden haben. Ich legte mein ganzes Können in die Wagschale Sie davon zu überzeugen. Wir gingen alle aber auch wirklich alle nur erdenkliche Stellungen durch  bis wir Beide ermattet uns glücklich anschauten, von Ihr kam ; Du bist wirklich gut, dich behalt ich.
Was sollte das denn, ich war doch keine Ware die man benutzt und dann wie ein Lappen wegwirft. So gingen wir ganz wie ein Ehepaar in den Wellness Bereich und ließen es uns gut gehen an der Bar. Ich muß noch sagen gleich bei der Anmeldung im Hotel zückte Sie gleich ihre Karte wie auch hier, alles auf Ihre Kosten. Kohle hatte Sie offensichtlich mehr als genug was ich in den nächsten Jahren mehrfach erfahren durfte denn Sie war wohl mit meiner  “Leistung” vollauf zu frieden. Wohinn wir auch gingen, ein Jeder meinte wir währen ein Paar. Und ich haßte Ihren Mann nach jeder Nummer immer mehr, wie konnte Er so ein Goldstück nur im Bett verhungern lassen? Während ich mich immer mehr in Sie verliebte, aber ich merkte auch von Ihr kam immer mehr Zuneigung es war längst nicht mehr reiner Sex. Wir ließen uns beim Vorspiel jede Menge Zeit bis wirklich wir Beide gleichzeitig so weit waren und in allen Variationen nach dem uns gerade war vögelten bis zur vollständigen Erschöpfung. Sie bestätigte mir mehrmals das Sie so einen wie mich schon immer ersehnt hätte. Wir näherten uns immer weiter an, was eigendlich ja nicht sein durfte, aber ihr Mann, da war ich mir d’rüber bewußt, wusste längst über uns bescheit aber es störte Ihn offesichtlich nicht im geringsten. Hauptsache Ihm stand seine Frau zur Repräsentation zur verfügung. Das wir Beide vögelten was das Zeug hielt schien Ihm überhaupt nicht zu stören und so fragte ich Anja mal; sag mal ist dein Mann impotent? Eine so wunderschöne atraktive Frau läßt man im Bett doch nicht kalt neben sich liegen. 
Das war mit Ihm immer schon so, Sex hat Ihm nie interessiert, ja Er hat mich mal gefickt aber ich habe dabei nichts emfunden und so war sein Interresse im Bett erloschen. So lebten wir nun schon 3 Jahre wie ein Wochenend Freizeit Ehepar zusammen. Unsere anfänglich geiler Sex zur befriedigung unserer Gelüste war längst ein liebevolles zärtliches miteinander gewischen. Wir saßen olso in einem Weinlokal als Anja rumdruckste mit Du ich muß Dir was sagen. Mir blieb gewissermaßen der letzte Schluck im Halse stecken was kommt jetzt, alles vorbei? Swen, ich habe mich in Dich verliebt, was soll ich machen? In miŕ stieg ein Lachreitz hoch ob Du es glaubst oder nicht Ich mich genau so in Dich, ja auch ich liebe Dich von ganzem Herzen. Ein langer Kuß besiegelte den schönen Abend, uns war klar, immer würde ihr Mann zwischen uns stehen.

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