Unser Tanzschulenfreund

Von: Mia

Geschichte:
Unser Tanzschulenfreund

Es sind an die Jahre 1968 bis 1970. Zu hause lief ich meistens in einem sehr kurzen Hemdblusenkleid herum. Darunter war ich oft nackt. Ich hatte spitze Brüste in 75 b mit kräftige Nippel. Meine Muschi hatte ich schon damals teil rasiert, weil die Haare nicht aus meinen immer sehr knappen Slips und Bikinis hervor gucken sollten. Wenn unverhoffter Besuch oder gute Bekannte kamen zog ich mich meistens nicht um.

Ich war mit meinen Mann in einer Tanzschule aktiv, wir tanzten ganz erfolgreich Turniere. Ich hatte immer viel Vergnügen auch mit anderen Männern zu tanzen und mich mal unauffällig dicht an sie zu schmiegen um sie meinen Körper spüren zu lassen. Denn ich war meistens ohne BH aber doch mit Slip unterwegs, die Slipwaren aber immer sehr knapp, sie entsprachen den heutigen Tangas. Ich kaufte die Slips immer 2 bis 3 Größen zu klein. Aber auch ich habe das Knie gerne mal in den Schritt der Herren gedrückt und gespürt, was da in der Hose war.

Einer dieser Tanzfreunde kam öfter mal zu uns, er wirkte immer ein wenig verwirrt, schüchtern und sehr unbeholfen mit Mädchen. Er kam zu uns um bautechnische Probleme mit meinen Mann zu besprechen. Dieses ging oft bis spät in die Nacht, denn da wurde reichlich getrunken und diskutiert. Wenn mir das zuviel wurde, legte ich mich auf die Couch und bin dort oft eingeschlafen. Mein Mann hatte Spaß daran, mich zu zeigen, er war sehr stolz auf mich und meine Figur. Er wollte unseren Gast (Heinz) mit meiner Nacktheit irritieren und gucken wie der reagiert.

Es begann damit, als Heinz mal zur Toilette ging. Da legte mein Mann mein Kleid so zurecht, dass meine Muschi zu sehen war. Mein Mann schaute nicht hin, er tat als ob nichts war. Heinz aber hatte Schweiß auf der Stirn und wusste nicht wo er hingucken sollte. Aber er genoss den Anblick, sagte aber nichts. Das machten wir einige male in der Art und irritierten ihn mächtig. Einmal als mein Mann den Raum verlassen hat, habe ich mich absprachegemäß so hin und her gedreht, dass mein Kleid sich öffnete und den Blick auf meine Titten und meine Muschi freigab. Als mein Mann rein kam, sagte Heinz, schau mal wie sie sich gedreht hat und dabei ist das ganze Kleid aufgegangen. Sie liegt da fast nackt. Mein Mann fragte, ob er den Anblick leiden mag, oder ob er mich wecken soll, um mich zu bedecken. Er meinte ich solle so bleiben.

In der Tanzschule himmelte Heinz mich immer an und sagte leise, wie schön ich bin. Nachdem wir einmal eine Reihe Lateintänze geübt hatten gingen wir in unsere Wohnung. Heinz hatte Geburtstag und wir hatten ein wenig vorbereitet an Trinken und naschen. An diesem Abend übten wir einige dieser Lateintänze, die wir in der Schule geübt hatten.. Ich hatte mich umgezogen. Hatte einen leichten Rock gewählt und auf den Slip verzichtet. Wenn der leichte Rock ins Schwingen kam, zeigte er fast alles, was darunter war. Nach dem Boogie, übten wir den Limbo. Wir stellten zwei Stühle auf und legten ein Besen drüber. Die beiden Männer hatten es geschafft, unter dem Besen durchzukommen. Nun war ich an der Reihe. Ich schob die Knie weit nach vorne und legte den Oberkörper weit nach hinten. Hierbei rutschte mein Rock bis hoch zur Brust und gab die Sicht auf meine schon feuchte Muschi frei. Unter dieser Anspannung, öffnete sich meine Lustgrotte und die Männer klatschten Beifall f�
�r meine Leistung oder für den Anblick. Aber ich schaffte es auch.

Der Abend wurde lang und wir tanzen sehr viel und ausgelassen. Ich schwitzte und zog mich zwischendurch um. Ich hatte den kürzesten Rock gewählt, der im Schrank war , der bedeckte meine Pobacken nicht ganz, und die Muschi guckte auch bei jeder Bewegung raus. Dazu hatte ich eine Bluse gewählt, die im Nacken gebunden und offen bis zum Bauchnabel war. Es war natürlich klar, dass meine Tittchen immer auf Abwegen waren. Wenn ich mich setzte, dann saß ich immer gegenüber von Heinz und hatte meine Beine weit gespreizt und sorgte dafür, dass ein Tittchen raus guckte.

Kurz nach ein Uhr ging ich ins Bett. Ich küsste Heinz auf die Wange und gab meinen Mann einen heftigen Zungenkuss. Kurz nach 2 Uhr saßen die Männer immer noch und tranken und lachten immer mal wieder laut. Ich stand nochmals auf und ging in die Stube um nachzufragen, was da los ist und wann Schluss sein soll. Ich stand da splitternackt, Mein Mann zog mich zu sich und setzte mich so wie ich war auf seinen Schoß. Er spielte mit seinen Händen an meine harten Nippel. Nach einer Weile nahm er sich meiner feuchten Spalte vor und brachte mich durch seine flinken Finger zu einem heftigen Orgasmus. Mein ganzer Körper schüttelte sich heftig und ich habe mich heftig hin und her geworfen. Heinz war ganz erstaunt, was da mit mir vorging. Er war ganz irritiert und wusste nicht so recht, wie er sich verhalten soll.

Ich ging ins Bad um mich ein wenig frisch zu machen. Als ich zurück kam, setzte ich mich bei Heinz auf den Schoß. Ich sagte ihm, weil du Geburtstag hat, darfst du mich mal mit deinen Händen verwöhnen. Du hast ja gesehen, was mir gut tut. Ich nahm seine Hände und legte sie mir auf die Brüste. Er war mutig und begann ganz zart mit den Nippeln zu spielen. Ich konnte merken, dass in seiner Hose eine gewaltige Beule heranwuchs. Als er meine feuchte Spalte bearbeitete, legte ich mich weit zurück, so dass er alles besser sehen konnte. Ich nahm zwei seiner Finger und schob sie mir in die Muschi. Er begann mich mit seinen Finger zu ficken . Er hatte Schweiß auf der Stirn und sagte, dass er so etwas schönes noch nie gesehen hat und schon gar nicht an einen so tollen Körper gespielt hat. Er sagte, dass er dieses Erlebnis wohl nie vergessen wird. Kurz darauf kam ich zu einen weiteren Orgasmus, mit starkes schütteln und lautes Stöhnen.

Ich sagte dass nun für heute Schluss ist und ich ins Bett will. Vorher muss ich aber noch richtig gefickt werden. Ich ging zu meinem Mann und holte seinen prallen Ständer heraus und setzte mich rittlings auf den Lustspender . Ich habe den zuerst ganz langsam geritten und erwiderte die Stöße meines Mannes immer heftiger. Heinz beobachtete unser wirken mit großem Vergnügen und feuerte mich sogar an. Es dauerte nicht lange und wir beide kamen gleichzeitig zum Höhepunkt.

Heinz fragte ich, ob er diesen Geburtstag genossen hat und bat ihn aber nicht von dem Erlebten zu erzählen. Ich sagte ihm, wenn alles unter uns bleibt, kann es mal eine Wiederholung geben und ich mich evtl. von ihm ficken lasse.

Aber dazu später mehr……

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