Wie ich zur Sklavin wurde

Sexgeschichte eingesandt von der Leserin Katie!

Hallo ich bin die Katie 21 Jahre und wohne in München. Ich bin etwa 163 cm groß und recht zierlich gebaut aber mit einem schönen runden Knackarsch und geilen 80B Titten. Ich habe dunkelschwarzes glattes Haar bis zu meinen Schultern und helle samtweiche Haut. Meine Fotze rasiere ich mir schon seit ich 15 bin.

Heute berichte ich euch wie ich meinen Herrn und Meister kennen und lieben gelernt habe. Mein Meister heißt Matthias und ist bereits 37 Jahre alt.

Ich war bereits bevor ich meinen Meister kennenlernte eine ziemlich geile Maus die mit Ihren damals gerade mal 19 Jahren schon ziemlich viel Erfahrung hatte. Das dachte ich damals zumindest. Mein erstes Mal hatte ich bereits mit 14 und bis ich mit der Schule fertig war hatte ich 5 feste Freunde und einige One-Night-Stands, sodass ich bis dahin bestimmt schon um die 20 Typen gefickt hatte. Aber nun möchte ich euch meine Geschichte ganz von Anfang an erzählen.

1. Teil: Den Meister kennengelernt

Vor nunmehr ziemlich genau 2 Jahren macht ich mein Abitur in Köln und zog dann alleine nach München um dort zu studieren. Ich zog also in eine kleine Studentenbude, ein Einzimmerappartement mit Küche und Bad in der Studentenstadt. Ich hatte alles was ich brauchte. Da meine Eltern aber nicht gerade reich sind musste ich BAFÖG beantragen. Es war September und der heißeste Tag im Spätsommer dieses Jahres. Es mussten bestimmt um die 30 Grad gewesen sein. Als ich also an diesem Morgen zur Uni wollte, trug ich dementsprechend nur einen kurzen Minirock und ein Top mit Spaghettiträgern. Unter dem Rock trug ich einen süssen kleinen Stringtanga der meinen Apfelpopo richtig schön betonte. Auf den BH verzichtete ich wie ich dies eigentlich meistens tat. So ausstaffiert lief ich zur U-Bahn, die auch prompt nach 2 Minuten kam. Ich stieg ein und nahm Platz. An der nächsten Haltestelle stieg ein junger Kerl zu mir in den Wagon. Er war vielleicht so Mitte 20 und zum anbeissen in sei
nen engen kurzen Hosen und dem T-Shirt unter dem sich seine Muskeln abzeichneten. Da ich jetzt schon seit einem Monat in München war und noch nicht die Gelegenheit hatte einen Kerl zu ficken, fing es bei seinem Anblick recht schnell an zwischen meinen Beinen zu kribbeln. Ich ließ meiner Phantasie freien lauf und merkte wie innerhalb von wenigen Minuten mein Fotze anfing auszulaufen. Mein Slip war schon ganz nass. Und so musste ich nun zum Leiter des Univerwaltung wegen meines BAFÖG-Antrags. Shit. Na das waren ja tolle Aussichten. Total aufgegeilt einen so langweiligen Termin zu absolvieren. An der Haltestelle Universität angekommen, stieg ich aus und ging auf dem schnellsten Weg zu meinem Ziel. Dort angekommen, hatte sich mein Fötzchen noch nicht wirklich beruhigt. Trotzdem klopfte ich an und wurde von einer tiefen männlichen Stimme hereingebeten. Im Büro saß der Leiter der Univerwaltung, ein ausgesprochen attraktiver Mann Mitte 30. Er bat mich Platz zu nehmen und wi
r begannen uns zu unterhalten über meinen Antrag. Als einige Zeit verging und er mir die wichtigsten Punkte erklärt hatte, sagte er, er müsse sich kurz für etwa 10 Minuten entschuldigen um noch einem anderen Studenten zu helfen. Er würde dafür ab gleich mit den Formularen zurückkehren. Na toll dachte ich, jetzt auch noch 10 Minuten alleine in diesem heißen Büro und das mit meiner triefnasse Muschi. Als er gegangen war konnte ich einfach nicht mehr anders, ich zog meinen Sting aus und ließ Ihn zu Boden fallen und fing an meine nasse Fotze mit meine Fingern zu bearbeiten. Immerhin dachte ich, ich hab ja 10 Minuten Zeit. Damit lässt sich doch was anfangen. Mein Finger wurden immer schneller ich fing schon leise an zu keuchen, natürlich war ich zusätzlich total aufgeregt und mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Was wenn der Typ jetzt früher zurückkam. Ich machte trotzdem weiter weil ich viel zu geil war um jetzt noch aufzuhören. Ich führte zuerst zwei und dann sc
hnell hintereinander den dritten und den vierte Finger in mein klatschnasse Fotze ein. Mit der anderen Hand rieb ich mir heftig über meinen prallen Kitzler. Ich musste mir auf die Lippen beissen um nicht laut zu schreien vor Geilheit. Kurz bevor es mit kommen wollte, wurde die Tür aufgestossen und der Typ kam wieder herein. Ich erschrak fast zu Tode, reagierte aber trotzdem blitzschnell und zog meinen Rock wieder etwas nach unten und stellte schnell meine Füße auf meinen Slip der ja noch immer vor mir auf dem Boden lag. Aber dennoch der Typ musste einfach bemerkt haben was ich hier gerader getrieben hatte. Er verzog jedoch keine Miene und ging ganz locker zu seinem Schreibtischstuhl und setzte sich. Mein Gesicht wurde knallrot vor Geilheit, Scham und Aufregung. Was würde er jetzt tun? Am liebsten wäre mir gewesen wenn er mich über seinen Schreibtisch gezogen und es mir ordentlich besorgt hätte. Vielleicht würde er aber auch gleich mit einer Schimpftirade loslegen un
d mich total fertigmachen? Aber nichts dergleichen geschah. Er nahm einfach das Formular und sagte: „Na sollen wir das Ding nicht möglichst schnell ausfüllen damit Du hier wieder rauskommst? Eine junge Studentin wie Du hat doch sicher an einem schönen Tag wie heute besseres zu tun. Zumal das Semester ja noch nicht mal angefangen hat“. Ich war gleichzeitig froh und auch irgendwie beleidigt, dass er mich so einfach davonkommen lies und offensichtlich keinerlei Interesse an mir als Frau hatte. Als wir das Formular gemeinsam ausfüllte überlegte ich fieberhaft wie ich wie an mein Höschen kommen sollten das noch immer unter meinen Füßen am Boden lag. Die Situation war wir so unendlich peinlich und gleichzeitig fand ich es wahnsinnig geil. Als wir endlich fertig waren, nach einer gefühlten Ewigkeit, tat ich so als wolle ich an meinen Schuhen etwas richten und schnappte mir blitzschnell mein Höschen. Als ich aufstand hielt ich das Ding mit der linken Hand hinter dem RÃ
¼cken und gab ihm danken für seine Hilfe die andere Hand. Er hielt meine Hand länger als nötig fest, sehr fest sogar, fast schon ein wenig grob und sah mir dabei tief in die Augen und sagte mit einer festen Stimme die keinen Widerspruch duldete: „So Katie, Dein Slip den Du da hinter dem Rücken hältst der gehört jetzt mir. Das ist ja wohl das mindeste was Du für mich tun kannst so wie ich dir geholfen habe“. Ich erschrak und wollte schon widersprechen. „Los gib schon das Ding her sonst, kannst Du was erleben Du kleine geile Schlampe“. So hatte mich noch niemand bezeichnet, aber ich tat ganz automatisch wie mir geheißen und gab ihm meine noch immer noch leicht feuchten Slip. „So und jetzt raus mit Dir und vergiss nicht den Antrag gleich vorne abzugeben, klar?“ Ich stammelte: „ Jaa… dadass mache ich…. auf wiedersehen und danke“. Und so war ich zur Tür hinaus. Mein Gott was war da nur gerade geschehen. Irgendwie war ich wie in Trance von meinem geile
n masturbieren aber auch von der Scham die ich fühlte weil ich sozusagen inflagranti ertappt wurde. Das war mir noch nie passierte. Mir war das alles so unendlich peinlich. Gleichzeitig erregte mich diese Situation aber auch unheimlich wie ich da so dastand ohne mein Höschen unter dem Rock. Ich hatte mich immer gefragt wie ein Mädchen bloß seinen Slip verlieren konnte. Jetzt wusste ich es er konnte einem geklaut werden. Das hatte wirklich schon was saukomisches an sich und ich musste beinah lachen. Was der Kerl wohl jetzt mit dem Höschen macht. Wahrscheinlich sitzt er schon da drin und wichst in den schönen Stoff stellte ich mir vor. Und das erregte mich noch mehr und ich wurde schon wieder feucht. Ich musste jetzt ganz schnell nach hause und beenden was ich in diesem verdammte Büro angefangen hatte. Als ich zu hause war besorgte ich es mir mit meinen verschiedenen Dildos und Vibratoren ausgiebig in alle meine Löcher bis es mir mehrmals heftig kam. Und dabei musste i
ch immer wieder an den Leiter der Univerwaltung denken. Irgendwann schlief ich splitternackt, glücklich aber völlig erschöpft vom masturbieren auf meinem Bett ein.

Einige Stunden später, es dämmerte bereits, erschrak ich aus meinem Schlaf. Geweckt hatte mich meine Türklingel. Noch ganz verschlafen zog ich mir nur einen weißen fast durchsichtigen Seidenkimono an und ging zur Tür. Als ich die Tür öffnete wurde ich unsanft in den Korridor zurück gestoßen. Mit einem mal stand der Mann von heute vormittag in meiner Wohnung und sah mich lustvoll an. „Hast Du wirklich gedacht, dass Du mich so geil machen kannst wie heute ohne das Du dafür bestraft wirst Du kleine geile Drecksau“. Ich bekam es etwas mit der Angst zu tun. Er schloss die Tür hinter sich und packte mich unsanft bei den Haaren und zog mich in mein Wohnzimmer bzw. Schlafzimmer und warf mich auf das Bett. „Zieh sofort den Kimono aus und komm zu mir, Kleines“ sagte er nun wieder etwas sanfter. Ich weiß nicht warum ich ihn nicht einfach in die Schranken wies und rauswarf, aber das konnte ich nicht. Ich tat sofort und ohne Umschweife was er mir befohlen hatte. Mit ge
senktem Blick stand ich ganz nah vor ihm und konnte seinen männlichen Duft riechen der mich wieder feucht werden ließ. Er nahm mein Kinn und zog meine Kopf in die Höhe, sodass ich ihm in die Augen sehen musste. Oh wie ich mich schämte. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Der Kerl war total grob zu mir und beschimpfte mich, aber ich wurde davon nur noch geiler. Was war nur los mit mir. Er sagte: „Na warst Du heute vormittag denn wirklich so geil, dass Du es dir in meinem Büro besorgen musstest“. „Sei ehrlich“. „Ja mein Herr ich musste es tun, ich bin immerzu so geil“. Oh je war das gerade ich dachte ich bei mir. „Das höre ich gerne meine kleine Maus“. „Und ist es dir gekommen in meinem Büro“. „Nein mein Herr, ich war fast soweit kurz bevor Sie wieder hereinkamen“. „Das dachte ich mir bereits“ sagte er. „So nass wie der Stuhl war als Du gegangen bist. Ist dir eigentlich klar, dass du das Teil völlig eingesaut hast Du Dreckstück“. „Oh
je das ist mir total peinlich, ich bitte vielmals um Entschuldigung“ flehte ich ihn regelrecht an. Er sagt nur „Das wirst Du mir büssen müssen.“ Er drehte sich um und verschwand aus dem Zimmer. Ich rief „Mein Herr bitte bitte. Bitte nicht wieder gehen“. „Ist ja gut Kleine, ich bin gleich wieder da. So leicht kommst du mir nicht davon“. rief es von draußen. Und ich war erleichtert. Schon 20 Sekunden später stand er wieder im Zimmer mit einer ziemlich großen Sportasche in der Hand. Er sagte: „So meine Kleine in dieser Tasche habe ich alles für Deine erste Lektion auf dem Weg meine tabulose Sklavin zu werden“. „Bist Du jetzt dazu bereit?“ Ich sagte leise: „Ja“. Er sah mich an und meinte wenn Du wirklich dazu bereit bist meine Sklavin zu werden, dann möchte ich das Du jetzt mit feste und lauter Stimme wiederholst: „Jawohl Meister Matthias ich will mit Freuden eure geile Sklavin werden.“ Ich traute zwar meinen Ohren nicht aber ich wiederholte
sehr laut und mit fester Stimme: „JAWOHL MEISTER MATTHIAS ICH WILL MIT FREUDEN EURE GEILE SKLAVIN WERDEN“.

Was ich alles in seiner Tasche fand und wie meine 1. Lektion auf dem Weg zu Sexsklavin aussah erzähle ich euch im nächsten Teil meiner Geschichte.

7 comments on “Wie ich zur Sklavin wurde

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