“Und du willst wirklich in diese Geisterbahn”, fragte Marie ungläubig ihre Freundin Linda, als sie den Computerausdruck las:

Lustgeisterbahn – heute Eröffnung

während sie völlig nackt in einem speziell designten Wagon durch die absolute Finsternis fahren, stimulieren lebende männliche und weibliche Geister hüllenlos Ihre erogenen Zonen. Erleben Sie auf unterschiedlichste Art unvergessliche sexuelle Höhenflüge.

Zutritt nur ab 18 Jahren – geöffnet von 15 bis 22 Uhr

Darunter war die Adresse in einem Gewerbegebiet aufgeführt.

“Das lasse ich mir auf keinen Fall entgehen”, sagte Linda. “Ich stelle es mir wahnsinnig erregend vor. Im Dunkeln ist meine Anonymität gewährleistet. Meine völlige Blöße unsichtbar und ich kann mich ungehemmt stimulieren lassen.”

Marie erhob keinen weiteren Einwand, zumal Linda fest entschlossen schien, ihren Körper von lüsternen Geistern bespielen zu lassen. Auf welche Weise auch immer. “Dann mal viel Spaß.”

“Den werden wir haben”, versprach Linda.

“Wir?”

“Natürlich, du kommt mit. Beste Freundinnen unternehmen doch immer alles zusammen”, erwiderte Linda, als käme nicht anderes infrage.

“Ich habe mit meiner Nacktheit überhaupt keine Problem. Aber ich liefere meinen Körper im Finstern wem und für was auch immer nicht aus. Beste Freundinnen hin oder her. Ich bestimme immer noch selbst, ob ich etwas mitmache oder nicht”, stellte Marie klar.

Linda wusste, dass sie viel behutsamer vorgehen musste, um sie zu überreden. “War doch nur Spaß. Ich bin dir bestimmt nicht böse, wenn du nicht mitkommst. Aber überlege doch mal: Wir sind beide Singles und haben seit Monaten keinen Sex mehr. Zumindest nicht mit einem Partner. Und die Betreiber der Bahn versprechen einem intensivste Orgasmen, für die lebende Geister, also echte Menschen, sorgen. Das ist doch allemal besser, als es sich mit den eigenen Fingern oder einem Vibrator zu besorgen. Dort wären wir nicht auf uns selbst angewiesen.”

“Was unseren Sex betrifft, hast du recht. Die eigenhändige Befriedigung ist in der Tat ein recht mangelhafter Ersatz”, gab Marie zu. Schon lange spukte eine Idee in ihrem Kopf herum. Jetzt bot sich ihr eine Gelegenheit, Linda damit einen Alternativvorschlag zu unterbreiten. “Statt in dieser ominösen Geisterbahn könnten wir unsere Lust genauso gut miteinander stillen.”

Linda glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Sie waren beide hundertprozentige Heteros und erzählten sich jedes sexuelle Erlebnis. Ein lesbisches war nie dabei. Sollte sie sich auf ihr erstes mit Marie einlassen? Sie stand dieser neuen Erfahrung durchaus positiv gegenüber. “Eine sehr reizvolle Vorstellung, aber das eine schließt das andere nicht aus. Zuerst gönne ich mir den lustvollen Fahrspaß. Wenn’s sein muss, dann eben alleine.”

“Also gut, ich bin dabei. Eigentlich kann mir dort nichts Schlimmes passieren. Jedenfalls nicht mehr, als dass ich nicht aufgegeilt und keinen Orgasmus habe”, widerrief Marie ihre Ablehnung. Nicht, weil Linda sich schmollend in eine Sofaecke zurückgezogen hatte. Ihre anfängliche strikte Weigerung war ihrer Neugier auf ein außergewöhnliches sexuelles Erlebnis gewichen.

Orgiastische Fahrt in der Geisterbahn

Linda und Marie fuhren auf einen Parkplatz im verlassenen, ehemaligen Gewerbegebiet. Sie stiegen aus und sahen sich um. Hinter heruntergekommenen Lagerhallen erstreckte sich ein circa fünf Meter hoher Bretterzaun mit einer Pforte, die ein uniformierter Einlasskontrolleur bewachte. Links davon stand ein Kassenhäuschen. Auf einer großen Tafel wurde eine erregende, völlig textilfreie Fahrt durch die Welt der sexuell unersättlichen Geister versprochen. Der Zutritt war minderjährigen untersagt.

“Nichts wie auf zur geilen Nacktfahrt”, forderte Linda.

“Mir ist bei der Vorstellung, im Dunkeln nicht zu wissen, wann, wie und von wem befummelt zu werden, ziemlich mulmig zu mute”, gab Marie zu.

“Das ist doch gerade das reizvolle daran”, hielt Linda dagegen.

“Ich will lieber selbst bestimmen, was ich zulasse oder nicht.”

“Gib einfach die Kontrolle ab und lass sich vom Unerwarteten erregen”, riet Linda. Sie legte ihren Arm um Maries Hüften und führte sie zur Kasse. Nachdem sie die Tickets gelöst und die Pforte des Zauns passiert hatten, ragte vor ihnen die Geisterbahn auf. Sie unterschied sich eklatant von einer herkömmlichen. Statt aufgemalten oder modellierten Spukgestalten zierten die Fassade Gemälde mit koitierenden Paaren. Auf einem Podium standen, von Kopf bis Fuß weiß bemalt, nackte Frauen und Männer, die sich gegenseitig die Genitalien streichelten. Aus Lautsprechern drang, untermalt von lustvollem Stöhnen, die Ansage: Nackte Lustgeister aus Fleisch und Blut warten auf Sie, um sich unverhofft über Ihre erregbarsten Körperstellen herzumachen. Erleben Sie eine unvergessliche Fahrt durch die Finsternis, in der Finger, Zungen und Genitalien auf Sie lauern. Auf einem Podest schwenkte ein grinsender Mann seinen baumelnden Penis, und eine Frau lockte: “Kommt nur, meine Süßen. Auf so schnuckelige Sahnehäubchen haben wir gewartet.”

“Sind schon unterwegs”, antwortete Linda für sich und Marie. Sie folgten einem Durchgang, der vor einer Tür mit der Aufschrift Umkleide endete. Als sie eintraten, zogen gerade zwei Männer vor den Spinden ihre Unterhosen aus. Ihre bereits erigierten Penisse zeugten von Vorfreude.

Im Nu hatte Linda ihr Evaskostüm freigelegt. “Meine Muschi ist jetzt schon ganz feucht”, flüsterte sie Marie zu.

Marie fiel es schwer, sich von ihrem textilen Schutzpanzer zu trennen. Betont langsam zog sie ihre Kleidungsstücke aus. Sie schreckte jedoch nicht davor zurück, sich nackt zu zeigen. Vielmehr verstörte sie die Ungewissheit, was mit ihren intimsten Körperteilen angestellt werden würde. Beim Sex hatte sie bisher immer alles unter Kontrolle gehabt. Hier würde sie unliebsamen sexuellen Zugriffen hilflos ausgeliefert sein. Schließlich konnte sie nicht mitten während der Fahrt aus dem Waggon springen. Wenigstens konnte sie sich etwas Gewissheit verschaffen. “Ich lasse dir den Vortritt und warte, bis du zurückkommst. Dann kannst du mir berichten, was mich erwartet”, sagte Marie zu Linde, als sie nackt auf den Bahnsteig traten.

“Es wäre richtig gemein von mir, wenn ich dir etwas verraten würde”, erklärte Linda.

“Hast du denn gar keine Bedenken, dass uns irgendwas aufgezwungen wird, was wir absolut nicht wollen?”, fragte Marie.

“Was denn zum, Beispiel?”

“Grobe, widerwärtige Stimulierungen”, konkretisierte Marie.

“Vielleicht würde dich gerade das erregend”, meinte Linda. Sie stieg in einen der bereitstehenden Wagen ein, die nichts mit denen einer üblichen Geisterbahn gemein hatten. Sie ließ sich auf dem Sitz nieder, der sie in halb liegende Position brachte. Ihre Beine platzierte sie gespreizt in die dafür vorgesehenen Mulden. Zwischen ihren Pobacken und ihrer Scham klaffte auf der Sitzfläche ein Spalt. Ein Bahnmitarbeiter fixierte ihre Hände mit Bügeln, ebenso ihren Oberkörper unterhalb ihrer Brüste und ihre Oberschenkel und Füße. Gleich würde sie fremden Gestalten wehrlos ausgeliefert sein. Zwar würde sie sie auch ohne Fesseln gewähren lassen, aber so konnte sie nicht instinktiv oder erschrocken zurückweichen. Sie würde erregendes Befingern ihrer erogenen Zonen empfangen, ohne sich vor Lust winden zu können.

Beim Anblick ihrer derart festgeschnallten Freundin hätte Marie am liebsten sofort kehrtgemacht. Doch ein Angestellter drängte sie in den Wagen hinter Linda. Im Nu hatte er sie auf dem Sitz fixiert. Noch nie war ihre kahle Vulva dem Blick eines Fremden so offen preisgegeben. Am FKK-Strand genierte sie sich nicht die Spur. Hier nackt auf dem Präsentierteller zu sein, weckte ihr Schamgefühlt. Darunter mischte sie jedoch lustvolles Prickeln.

Lindas Wagen fuhr los und verschwand durch ein Tor in der Finsternis. Vom Gleisbett aus fuhr ein lauer Luftstrom zwischen ihre Beine und ihre blank rasierte Scham. Es war, als würde ein Liebhaber ihre Spalte anhauchen. Sie war gerade mal ein paar Sekunden gefahren, und schon spürte sie ein erregendes Kribbeln. Plötzlich stoppte der Wagon. Aus dem Dunkeln schnellte ein Arm hervor. Fingerspitzen huschten sachte über ihre Brustwarzen, kniffen hinein, zogen sie lang. Linda war im ersten Augenblick erschrocken zusammengezuckt, ehe sie sich genussvoll seufzend ihren Gefühlen hingab. Zähne ersetzen Finger, reizten die empfindsamen Knospen zwar leicht schmerzend, brachten aber gleichzeitig Lindas Lustgefühle zum Brodeln. Wären ihre Hände nicht festgebunden gewesen, hätte sie zusätzlich ihre Vulva stimuliert. So brachte sie das Knabbern an ihren Nippeln nur ganz knapp an den Rand des Orgasmus. Viel zu früh gab der Mund ihre erigierten Spitzen frei.

Als der Waggon wieder anfuhr, startete der hinter ihm, in dem Marie saß. Sie hatte Lindas Schreie und ihr Stöhnen gehört, das aus der Dunkelheit kam. Als sie den Luftzug auf ihrer Scham spürte, erhielt sie einen Vorgeschmack auf das, was kurz darauf, völlig unvorbereitet, unsichtbare Finger mit ihren Brüsten anstellten und auslösten. Es war für sie ein völlig neues Gefühl, Hände und Fingerspitzen auf ihren Hügeln nur zu fühlen, ohne sie zu sehen. Erschreckend und erregend zugleich. Sie seufzte vor Wonne, als eine Zunge hauchzart über ihre Nippel strich, während ihr Busen fest geknetet wurde.

Bei Lindas nächstem Halt stieß aus der völligen Schwärze unvermittelt, druckvoll und eindeutig identifizierbar eine pralle Penisspitze an ihre Lippen. Instinktiv öffnete Linda ihren Mund. Immer tiefer drang der Schaft in ihre feuchte Höhle, entfernte sich wieder, ehe er erneut eintauchte. Langsam, ihre Backentaschen erforschend, an ihrem Gaumen reibend. Blind spürte und schmeckte sie das heiße Fleisch viel intensiver als die Schwänze, die sie bisher sehend im Mund gehabt hatte. Plötzlich zog der Fremde den Penis aus ihrem Mund und drückte stattdessen einen seiner Hoden hinein. Sie lutschte ihn wie ein großes Bonbon, ehe sie ihn aus ihrer Mundhöhle entließ.

Der Wagen setzte sich wieder in Bewegung. Es waren nur ein paar Meter, als er wieder stoppte. Zwischen Lindas gespreizten Schenkeln schlängelte sich etwas Feuchtes empor bis hinein in ihre Spalte. Nur im ersten Moment glaubte sie, es wäre ein benässtes Tuch oder ein kleiner Schwamm. Dann verrieten ihr die Oberflächenstruktur, die Wärme, die Vitalität und das einzigartige Gefühl, dass eine menschliche Zunge sie liebkoste. Ihr Freudenspender musste in einer Kuhle unter dem Gleisbett auf sie gewartet haben.

Erschrocken kniff sie reflexartig ihre Pobacken zusammen, als ein vibrierender, dick mit Gleitgel versehener Stab an ihr Hintertürchen klopfte. Doch es war nur die unerwartete Ankunft, die den keineswegs unerwünschten Gast aussperrte, ehe er eingelassen wurde. Linda wusste anale Freudenspenden überaus zu schätzen. Zu einem perfekten Liebesspiel gehörte für sie, dass ihr Anus mit einbezogen wurde, sei es mit Fingern oder beim Oralverkehr mit flinker Zunge. Beim Masturbieren sorgte ein Vibrator in ihrem Po für die Zusatzreize. Linda piepste in den höchsten Tönen. Nur noch wenige Sekunden, dann würde das Zungenspiel an ihrer Klitoris und das Pulsieren des Vibrators in ihrem Po ihre Lust explodieren lassen. Als links und rechts von ihr je eine Hand ihre Brüste packte, walkte und immer wieder zart über ihre Spitzen strich, kam sie.

Der Orgasmus erfasste ihren ganzen Körper. Wären ihr Oberkörper, die Arme, Beine und Füße nicht fixiert gewesen, hätte sie wie elektrisiert gezittert und sich gewunden. So musste und wollte sie sich dem orgiastischen Aufruhr in ihrem Körper bewegungslos hingeben. Es schien ihr wie eine Ewigkeit, in der sie der tosende Strudel der Lust umfing. Er ließ sie erst wieder frei, als sie zum zweiten Mal den Gipfel erklomm, sich die Hände von ihren Brüsten lösten, ihre Vulva nicht mehr bezüngelt und der Vibrator aus ihrem Hintern gezogen wurde. Langsam fand sie sich in der Gefühlswelt wieder, in der sie mehr als nur sexuelle Erfüllung wahrnahm.

“Du hast unser Reich betreten und wirst es erst wieder verlassen, nachdem ich mir dich richtig vorgenommen habe. Und glaube mir, das Vergnügen wird allein auf meiner Seite sein. Deine Fahrt endet hier”, ertönte eine männliche Stimme.

Man will mir nur einen gewaltigen Schreck einjagen. Schließlich ist es eine Geisterbahn, dachte Linda. Doch dann öffneten sich die Bügel, die ihren Körper festhielten. Kräftige Arme zerrten sie aus dem Wagen. Sie versuchte, sich aus der Umklammerung zu lösen, konnte aber nicht verhindern, dass man sie durch eine Türe bugsierte, die hinter ihr ins Schloss fiel und verriegelt wurde.

Marie erreichte gerade den letzten Halt und erhielt die gleiche Verwöhnung wie Linda. Während sich eine Zunge durch ihre Spalte schlängelte, ihren Kitzler umspielte und ihr spitze Lustschreie entlockte, schob sich ein glitschiger Stab zwischen ihre Hinterbacken. Ihre anfängliche Angst, hilflos und ohne Fluchtmöglichkeit allen erdenklichen oder gar widerlichen Zugriffen auf ihre intimsten Körperstellen ausgeliefert zu sein, war längst verflogen. Nun wollte sie um nichts auf der Welt woanders sein als hier. Sie zerfloss förmlich vor Geilheit. Ihre Scham triefte. Das Vibrieren des Dildos tief in ihrem Po ließ ihre Erregungskurve steil emporschnellen. Jede einzelne ihrer erogenen Zonen wurde so erregend stimuliert, dass sie so rasend schnell wie kaum zuvor von Orgasmuswellen erfasst wurde.

Linda stand in einem stockdunklen Raum. Offensichtlich hatte einer der angestellten Geister sie eigenmächtig geschnappt, um sich an ihr gewalttätig zu vergehen. Sie bekam Angst. Vergewaltigungsfantasien waren eine Sache. Sich wirklich in Gefahr zu befinden, eine ganz andere. Warum unternahm der Täter nichts? Ich muss versuchen zu fliehen, dachte sie panisch und tastete eine Wand nach einer Tür ab. Vergeblich.

“Gib auf! Füge dich deinem Schicksal. Nachdem ich dir mit voller Wucht meinen fetten Schwanz immer wieder in all deine Öffnungen gerammt habe, werden deine Muschi, dein Arsch und dein Gaumen noch lange wund sein und brennen”, verkündete eine Stimme aus der Dunkelheit.

Linda hörte langsam näher kommende Schritte, bevor ein hoch aufgerichteter, knüppelharter Penis an ihren Venushügel stieß. Zum ersten Mal flößte ihr ein Phallus höllische Angst ein. Bisher war jeder für sie begehrenswert und ein Symbol strotzender Männlichkeit gewesen, und sie gierte danach ihn in sich zu spüren. Auch wenn seine Größe und Stärke befürchten ließ, ihre Vagina oder ihren Mund zu überfordern. Nun hoben sie kräftige Hände hoch, bis die pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen steckte. Gleich würde der Mann brutal in sie stoßen. Sie schrie aus Leibeskräften um Hilfe. Im letzten Augenblick wurde der Vergewaltiger von ihrem Körper gerissen.

Ihr Retter erklärte augenzwinkernd: “Einer unserer Lustgeister versucht immer wieder, einen unserer Gäste für sich zu behalten. Gut, dass wir ein Auge auf ihn haben, und ihn immer rechtzeitig daran hindern. Natürlich kehren Sie unversehrt in die Außenwelt zurück.”

Linda war klar, dass es eine Inszenierung gewesen war, die ein Angestellter für jeden weiblichen Fahrgast aufführte. Ein ertappter vergewaltigender Angestellter wäre beim ersten Mal fristlos gefeuert und angezeigt worden. Eine Tür öffnete sich, durch die Linda auf den Bahnsteig gelangte. Zurück in der Umkleide seufzte sie erleichtert auf. Sie hatte leibhaftig erfahren, wie schrecklich es für eine Frau sein musste, tatsächlich in der Gewalt eines Triebtäters zu sein, der ungeachtet ihrer unvorbereiteten, trockenen Scheide brutal in sie eindrang. Hinzu kam die Angst, anschließend getötet zu werden. Bestimmt hielten die realen Opfer Vergewaltigungsfantasien von Frauen für unglaublich pervers. So gesehen sind sie das, dachte sie und hatte sie auch niemals verwirklicht haben wollen.

Als Marie erschien, geriet Linda ins Schwärmen. “Es war unglaublich erregend, in völliger Dunkelheit stimuliert zu werden. Nichts als Schwärze vor Augen. Ich war ganz in meine Gefühle versunken, spürte die Hände und die Zunge auf meinen Brüsten, den Schwanz im Mund, den Dildo im Po und die Zunge in meiner Pussy viel stärker als bei Licht.”

“Ganz meine Meinung. Zum Schluss hatte ich allerdings echt Schiss”, gestand Marie. “Ich wusste wirklich nicht, ob es zur Schau gehörte oder ob irgendein Durchgeknallter mich vergewaltigen wollte. Ehrlich gesagt, glaubte ich Letzteres.”

“Mir ging es nicht anders. Meine Gefühle sind Achterbahn gefahren. Zuerst schwebte ich noch im siebten Lusthimmel, aber als ich in den Raum gesperrt wurde und der Typ seinen Schwanz an meine Muschi andockte, bekam ich die Panik.”

“Trotzdem möchte ich dieses Erlebnis in seiner Gesamtheit nicht missen”, zog Marie ihr Fazit, während sie und Linda sich wieder anzogen. “Schließlich soll es ja einem in der Geisterbahn gruseln. Wenn auch nicht so realistisch. Dafür sind wir zuvor mit reichlich Lustspeisung entschädigt worden.”

Linda pflichtete ihr bei und sagte: “Ich komme auf deinen Vorschlag zurück. Unsere nächsten Orgasmen erleben wir beide zusammen – ganz ohne Gruseln.

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