Soft-Femdom
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Die Begegnung: Soft-Femdom

Ach Mitte der 30iger ist noch nicht alt denke ich mir so als ich für mich ungewöhnlich an einem Freitag an einer fremden Bar sitze und gemütlich einen Wein trinke. Seit einer Woche bin ich auf Montage, was eher untypisch ist. Aber ich war clever und hab meinen chef gefragt ob ich meinen Urlaub anschließen kann. Etwas murrend hatte erst abgelehnt, aber am nächsten Tag hatte er mich überrascht und mir gesagt, dass das in Ordnung geht. Vielleicht hat seine Tochter, meine Ex seit letztem Freitag, doch noch ein Herz für mich. Mhh ob Sie mich doch noch zurück will und dies jetzt über ihren Vater versucht. Eigentlich war Frank, der Chef, nicht so, aber welcher Vater kann seiner Tochter schon einen Wunsch abschlagen. Ob Sie Ihm gebeichtet hat, warum „Wir“ uns getrennt haben. Ich hatte Sie am Tag vor unserer Trennung, oder besser gesagt Ihr rausschmiss, In flagranti mit einem Kumpel erwischt. Was für eine Schlampe, fickt mit nem Kumpel von mir und bettelt mich dreist an Ihr für diesen Ausrutscher zu verzeihen. Denkt die ich bin selten dämlich, vor allem wenn ich daran denke das auch einige Kollegen Andeutung gemacht haben und mir Ihre beste Freundin schon gesagt hat als Sie beschwipst war, das eine Heirat nur passiert wenn ich selten dämlich oder nenn Schlappschwanz wäre. Dieser Seitenhieb war 2 Monate zuvor bei einer Feier. Damals wusste ich noch nicht was Sie meint. Am Montag fing mich mein Kumpel vor der Arbeit ab und meinte dass es Ihm Leid tut. Was für nenn Schleim Schiesser nicht mal den Arsch in der Hose die Konsequenz zu tragen. Aber für dich habe ich ein Spezialpaket organisiert. Du Arsch wirst nie wieder von einem  Kumpel die Frau ficken, auch wenn Sie eine Schlampe ist. Denn dann bist du die Schlampe.  Ein zufriedenes und süffisantes Lächeln lies den aufkommenden Hass verschwinden. Ich sah das Glas vor mir wieder an und freute mich dass dieses Wochenende sein letztes freies sein wird, aber dies ist eine andere Geschichte. Nur ärgert es mich ein wenig, dass ich Montag spontan auf Montag geschickt wurde. Wahrscheinlich damit die olle ihre Sachen und wahrscheinlich die ganz Butze ausräumen kann. Die wird sich wundern, meine beste Freundin hatte ich informiert und Sie gebeten die Schlösser austauschen zu lassen.  Erst jetzt bemerkte ich das sich etwas in dem Glas spiegelt. Neugierig blickt ich in die Richtung und sah eine Süße junge Blondine. Etwas an Ihr war aber irgendwie anders. Sie strahlte ein Selbstbewusstsein aus das irgendwie einschüchtern und zugleich erregend war. Einige Augenblicke war ich wie im Bann gezogen. Kurz schaute Sie mich an und Ihre grünen Augen verhießen Sehnsucht und endloses Vergnügen. Wie ein Schuljunge drehte ich mich weg.
Ach die wird eh nicht auf mich alten Sack abfahren. Mal abgesehen, das es eh besser ist jetzt würde ich es nicht richtig genießen können. Ich widme mich wieder meinem Glas und holte mein Handy raus um ein bisschen Nachrichten zu lesen. Nach einer guten Weile und dem 2ten Glas intus und dem dritten vor der Nase, kam mir der Gedanke ich könnte doch zu einer Nutte gehen und rief die einschlägigen Seiten auf. Mal sehen was es hier so für Sahneschnitte gibt. Während ich so Gedanken versunken ins Handy schaute bekam ich nicht mit wie sich jemand von hinten nähert.

Soft-Femdom, ich lasse mich dominieren

„Aha, wusste ich es doch dass du mich ficken willst und nur nicht genug mumm hast mich anzusprechen“ kam es in mein Ohr gesäuselt. Ich erschrak mich fast zu Tode und wich aus. Dabei fiel ich vom Hocker. „ Was zur Hölle fällt dir …“ mitten im Satz blieb mir die Sprache weg. Die grünäugige Göttin stand über mir und lächelt mit einem alles Wärmenden Ausdruck der jeglichen Hass in mir sofort verrauchen lies. Sie hielt mir ihre Hand hin und ich packte Sie um aufzustehen. „ Du hast mich ganz schön erschreckt“ sagt ich im Versuch etwas gelassener rüber zukommen. In einem verführerischen Tonfall antwortet Sie nur.“ Sogar so sehr das du dich selbst bespritz hast.“ Ich wurde sofort rot und Sie fang an herzlich zu lachen. „Komm dein nächstes Glas Wein geht auf mich. Denn ich kann ja an deinem Hemd saugen.“ Kam es von ihr immer noch mit Heiterkeit in der Stimme. Wie Geschockt von dieser Offenheit und Zweideutigkeit, konnte ich nur nicken. „Mhh ich bin übrigens Friedrich.“ kam es mir nachdem der goldene Engel neben mir unsere Getränke bestellt hat. Das zwinkern dem Wirt gegenüber hatte ich nicht mitbekommen. „ ah der Alte Fritz“ kam es lächelnd von ihren Lippen.“ Ich bin Maria, der Traum deiner Nacht“ zwinkert Sie mir zu. Nachdem die Getränke kamen haben wir uns über dies und das Unterhalten und ich bekam mit das neben Witz auch ein wunderbarer Verstand da war. Zwischendurch suchte Sie immer wieder Körperkontakt. Am Anfang wehrt ich den noch ab, aber nach dem 3 mal konnte ich ihr nicht mehr widerstehen. Wir streichelten uns immer wieder an den Unterschiedlichsten Stellen. Nach dem wir unser Gläser leer hatten, wollte ich noch ein Runde bestellen, doch ich wurde von ihr unterbrochen. „Wollen wir nicht lieber zu mir ich hab da noch einen süffigen Süßen Nektar.“ Diese Anspielungen liefen schon die ganze Zeit und so langsam war ich richtig geil. Schon mit dem zweiten Hirn denkend kam mir nur über die Lippen. „ Ich werde gerne deinen süßen Nektar probieren, aber einen Morgenwürstchen musst du ohne mich zu dir nehmen“. Sie lächelte nur und wir bezahlten unsere Rechnung. Als wir aus dem lokal kamen wollte ich ein Taxi bestellen, doch sie meinte nur das ihre Freundin sie abholen würde. Wir warten ein Weilchen und fuhren dann zu Ihr nach Hause. Während der Fahrt flirten wir weiter und ihre Freundin fragt nur ob Sie mich ausleihen darf. Freundlich und mit einen gewissen Charme  aber bestimmt sagt Sie das ich ihr „Lustsklave“ wäre und sie mich alleine will.

DO-Die erste Nacht >>Session 1 (praktische Änderungen können vorgenommen werden<<

Bei ihr angekommen, küssten wir uns als wir in ihr Haus kamen. Mit Witz und einem Hungern in den Augen flüsterte Sie mir nur. “Geh du schon mal ins Bad, ich komme gleich nach“. Während ich ins Bad ging bereitet Sie etwas zu trinken vor. Im Bad fand ich nur Rosa Frauenduschgel und eine schwarze Tube mit vor Men. Ich nahm das Duschgel und wusch mich, als plötzlich die Tür aufging und Sie mir ein Handtuch brachte. Ich wurde immer geiler, denn ich wusste nicht dass im Duschgel auch ein Aphrodisiakum (Unter einem Aphrodisiakum versteht man eine Substanz oder ein Lebensmittel, das die Libido steigern soll und in diesem Rahmen eine belebende Wirkung aufweist) enthalten war was man über die Haut aufnimmt. Mein Freund stand schon wie ein braver Soldat. Sie lächelte nur und ihre Zunge glitt über ihre Lippen. Ich fühlte mich wie ein Hirsch der einem Tiger vor die Nase gelaufen war. Es war irgendwie beängstigend aber geil mit so viel Lust konfrontiert zu werden. Sie sagte nur „das wird ein Spaß heb dir deine Geilheit auf ich stehe auf Milch“ ,ließ sie das Handtuch da und ging. Nachdem ich fertig geduscht hatte und meine Sachen ordentlich zusammengepackt hatte, ging ich nur mit dem Handtuch bekleidet ins Wohnzimmer. Sie wartet da verheißungsvoll. „ Wir trinken aber noch ne Kleinigkeit. Ich möchte nicht das du nachher vollkommen ausgetrocknet bist.“ Das zwinkern verhieß mir eine geile und unvergessliche Nacht. Ich setzte mich neben ihr und nahm mein Glas um auf den Abend anzustoßen. Wir unterhielten uns noch kurz und immer wieder küssten wir uns. Nach dem halben Glas sagte Sie nur „ komm lass mal was Geiles anmachen.“ Sie machte den Fernseher und wählte einen Porno aus wo 2 heisse junge Teens wie Sie einen Angestellt in einer Firma verführten und Ihn beglückten. Wir tranken weiter und zu fing an mir einen runterzuholen. Ganz langsam und mit Gefühl stets darauf bedacht mich noch nicht zum Kommen zu bringen. Ich küsste ihren Körper und meine Hand strich über den Körper und fand den Weg zu ihrem Lusttempel. Auch ich fing Sie an leicht zu teasen. Auf einmal kurz bevor ich komme hörte Sie auf und stürzte den Rest des Getränkes runter. „So mein notgeiler Bock, ich mach mich jetzt auch noch fertig. Sei schön artig dann kannst du noch mehr haben als nur deine Hand an meiner heiligen Lustgrotte“. Ohne eine Erwiderung abzuwarten verschwand Sie in der Dusche. Diese kleine Dämonin lässt mich hier unbefriedigt zurück. Vielleicht sollte ich doch schnell abspritzen, aber dann könnte Sie mich rausschmeißen. Ich denke ich spiele Ihr spiel weiter und irgendwie ist das geil.. Parallel lief der Porno weiter. Jetzt sah ich das in der Ecke ein weitere Mann an einem Stuhl gefesselt saß. Nach einigen Minuten kam Sie wieder und das nur in einem Handtuch gekleidete. Verführerisch und aufreizend kam Sie auf mich drauf zu und beugte sich zu mir rüber. Ein intensiver von hunger getrieben Kuss und dann flüsterte Sie mir ins Ohr. „ Ich stehe auf notgeile Böcke die Ihre Sachen ordentlich Zusammenlegen.“ Sie fing an mir wieder einen Runterzuholen. Nur kurz dann zauberte Sie ein Kondom hervor und zog es mir über. Danach hockte Sie Sich vor mir und fing mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen. Es dauerte nicht lange und entlud meine Ladung. „Mhh geil du bist ja ein richtige Milchschwein“. Erschöpft lehnte ich mich zurück und genoss das Sie meinen Freund reinigte. „Puh du bist die heißeste Frau die ich je hatte.“ Sie richtet sich auf nachdem sie mit dem reinigen fertig war. Erst jetzt bemerkte ich dass ich noch geil war und mein Freund immer noch stand wie eine Eins. Eine leichte Ohrfeige gefolgt von einem intensiven Kuss folgt. „ ich bin keine heiße Frau, sondern dein rattige Sexgöttin. Ich werde dich heute an einen neuen Orgasmus Himmel bringen.“ Ein weitere intensiver Kuss und sie bewegt sich Richtung Schlafzimmer. Unfähig etwas zu erwidern und ihr schon fast völlig willenlos folgte ich ihr. Im Schlafzimmer sah ich so einiges an Spielzeug. Sie saß auf dem Bett den Beinen geöffnet. Es war wie eine Einladung Sie zu lecken. Sie sah mein Interesse an den Spielzeug und eine merkte eine gewisse Nervosität.

„ Keine Sorge mein lieber, ich bin auch Bi und da braucht man einiges an Spielzeug. Und jetzt komm oder möchtest du dich nicht revanchieren.“ Kopfnicken ging ich auf Sie drauf zu und kniete nieder. Es war als würde ich den Himmel kosten als ich Sie leckte. Es dauerte nicht lange bis ich Ihren Schwachen Punkt fand . mit einem Stöhnen wurde dieses Quittiert. Ich leckte noch eine Weile und wollte sie jetzt teasen und zog mich zurück. Sie bemerkt das und ihr Blick aus einer Mischung von Lust und Begierde durchdrang mich durch Mark und Bein. Sie beugte sich nach vorne „Mach weiter mein geiler Bock und lass mich auch kommen.“ Sie küsste mich kurz auf die Lippen und führte sanft meinen Kopf zurück. Ich fing wieder an zu lecken und wollte sie ein wenig weiter reizen. Ich achtet auf ihre Bewegung und wollte Sie bis kurz vor ihren Höhepunkt bringen. Zwischen durch wiederholte Sie immer wieder  das ich der geilster Lecker bin den Sie je hatte und das Sie mich immer wieder mitnehmen würde. Kurz bevor sie kam bewegt Sie sich sehr schnell und mein Kopf war zwischen Ihren Beinen gefangen. „ Bring es zu Ende du Lustsau“ Ohne die Möglichkeit zu entkommen leckt ich Sie bis zum Orgasmus und Sie kam direkt in meinem Mund. Danach ließ Sie die Beinklemme locker und entließ mich dem Himmlischen Gefängnis. Erschöpft sackte Sie zurück. „ Oh Ja, das hat mir gefehlt“ kam es von Ihr. Ich stand auf und legt mich dann neben Sie. Mein Blick schweifte über diesen geilen Körper und mein steifer Schwanz wollte dieses himmlische Geschöpf beglücken. Es dauerte nicht lange und sie war wieder ganz da. Sie fing an meinen Brustwarzen zu spielen und wir küssten uns. „ Hast du schonmal mit Fesselspielen gemacht?“ fragte Sie mich und ich spürte ihre Geilheit. „Bisher noch nicht, aber ich fessele dich gerne.“

Ein kleines lachen von Ihr und sie sagt mir „ nein ich fessele dich und dann reite ich dich solang bis dein Freund nicht mehr aufsteht.“ Dieser Gedanke ihr ausgeliefert zu sein und trotzdem meinen Mann zu stehen machte mich nur noch notgeiler. „Oh du bist ja verdorben, aber es macht mich heiß“. Wir positionierten uns und während Sie mich küsste klickte es 2 mal und ich mit Handschellen ans bettgefesselt. Langsam gab sie meine Mund frei und kaum bemerkt legt Sie mir einen Mundring an. Es kam kein vernünftiges Wort mehr aus meinem Mund. „Tschh, ich will dich richtig reiten und nicht von deinen schüchternen Worten abgelenkt werden.“ Die Worte entspannte mich ein wenig und Sie arbeitet sich nach unten. An meinen Schwanz machte Sie kurz halt und legte ein Kondom an. Sie blies ihn kurz und arbeitet sich dann nach unten. Wie in trance hörte ich es wieder 2 mal klicken. Jetzt waren meine Beine auch gefesselt. Ich war ihr nun wirklich ausgeliefert. Sie blickte mich mit einem Blick an der einer Raubkatze glich die über ihre erlegte Beute schaute, kurz bevor sie zu fressen begann. Sie kam wieder herauf und ihre Zunge leckte kurz an meinen Nippeln bevor Sie sie mir in den Mund steckte und wir weiter züngelten. In einem halb von Lust benommen  Zustand gab ich mich ihr hin. Sie  beendet den Kuss und mit einer verführerischen Stimme sagte Sie. „Du warst so ein braver notgeiler Lustbock am Anfang und hast deine Sachen so ordentlich zusammengepackt und auf meine Bedürfnisse reagiert und jetzt musstest du mich wohl ein wenig provozieren. Ich denke ich mache es jetzt gleich.“ Sie drehte sich und ich hatte ihre leckere Muschi vor den Augen. Unfähig zu sprechen versuchte ich Sie zu lecken. Aber Sie wich zurück und fing an meinen kleine Freund zu blasen und ihn zu lecken. Kurz vor dem kommen ließ ab und warte kurz bis ich mich etwas beruhigt habe. Nach 3 solchen Wiederholungen war ich am Limit. Ich wollte nur noch kommen. Sie setzte sich kurz auf und zwickte in meine Brustwarzen. „ Bist du jetzt ein braver Lustsklave und leckst mich brav zum Orgasmus.“ Ich nickte wie wild. Sie gab mir nun Ihre Muschi und ich versuchte Sie so gut und so schnell wie möglich zum Orgasmus zu lecken.

Nach ein kurzen Weile kam Sie wieder in meinen Mund. Ich freute mich und auf meine Erlösung und Sie fing an mich zu blasen bis wieder kurz vor dem Höhepunkt. Frustriert schaut ich Sie an während Sie wieder Ihre Position wechselt.“ Nun mein lieber werde ich dich abreiten, bis du fast nicht mehr kommen kannst und am Ende werde ich dich noch blasen.“ So wie Sie angekündigt hat ritt sie mich nun mal härter mal softer mal zwirbelte Sie meine Nippel und mal küsste sie mich. Ich kam einige Mal, Auf einmal sagt Sie zu mir „Mir scheint dass ich keine Kondome mehr habe.“ Erleichtert und trotzdem enttäuscht blickte ich Sie an. Sie reinigt wieder kurz meinen Penis und fing wieder leicht an zu lecken. Ich merkt wie ich nur noch aus Lust bestand und nur noch kommen wollte. Etwas in meinem Unterbewusstsein wollte das dieses nie aufhört und es immer wieder erleben.

Sie blies Ihn kurz an und fing an ihre Fickfotze an ihm zu reiben. Ich spürte die Hitze und den Feuchtigkeit. „ Wie gut das ich doch die Pille genommen habe“. Unfähig mich zu widersetzen fing Sie nun an mich zu reiten. Es dauerte ein wenig aber ich kam wie ich noch nie kam. Es war fast so als wollte ich Ihre Fotze und Ihre Gebärmutter mit meinem Sperma fluten. Es war schon schmerzhaft aber auch geil. Auch Sie kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Sie sagte leicht auf mir zusammen. Nach einigen Momenten erhob Sie sich und machte den Mundring ab. Danach küssten wir uns innig. „Ich bin aber noch nicht fertig mit dir“ säuselte Sie mir ins Ohr. Mittlerweile war ich Ihr schon hörig noch nicht komplett unterworfen aber ich wollte dieses sooft wiederholen wie es nur möglich war. Sie ging wieder zu meinem Schwanz und blies Ihn ohne ihn sauber zu machen. Mit ein paar Tricks brachte Sie mich erneut zu kommen und ich entlud mich in Ihrem Mund. Sie lächelte mich an und kam zu mir hoch. Ein wilder intensiver Kuss und sie brachte mich dazu mein eigenes Sperma zu schlucken. Es war ungewohnt, aber bei ihr war es geil. Danach macht Sie mich los und rief ein Taxi. „ Ich will dich morgen wieder sehen.“ Kam von Ihr. „ Ja auch ich möchte meine Göttin wiedersehen“ ein teuflisches Lächeln umspielte ihre Lippe aber bevor ich fragen konnte küsste sie mich erneut. Nachdem Kuss sagt Sie nur das Sie wir uns an einem Restaurant gegen 20:00 treffen werden. Schließlich muss Sie darauf achten das ich für morgen Abend auch genug druck auf dem Füller habe. Mit diesen Worten entließ Sie mich und ich fuhr zum Hotel. Mir war alles egal ich wollte Sie nur wiedersehen. Aber morgen früh muss ich erst mal meine Arbeit machen und dann kann ich für die Nacht noch ein wenig am Nachmittag pennen.

>>Ende Session 1<<
Fortsetzung folgt.

Von: Ragnaar Kotoga
Geschichte: Die falsche Entscheidung

Dies ist meine erste Geschichte ich bitte darum nicht ganz so kritisch zu sein. Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an.
Die Geschichte enthält Soft-Femdom, mind control, mind break, CEI, hypno, cuckold
Die Story ist so aufgebaut das man daraus auch Session machen kann >>Session X<<

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