Ich bin noch nicht lange in dieser schönen Stadt, doch es gefällt mir jetzt schon ganz gut. An meinem ersten Arbeitstag im Bordell in Hamburg hatte ich einen wirklich einzigartigen Kunden. Ich dachte bis jetzt immer, je größer eine Stadt ist, desto komischer werden auch die Kunden. Doch bei ihm hatte ich mich gehörig geirrt. Ich saß wie immer an der Bar, als er herein kam. Wie es in jedem Puff so üblich ist, konnte auch er sich eine Dame aussuchen. Anscheinend ist er in dem Puff in Hamburg Stammkunde, denn die Chefin hat ihn gleich mit dem Vornamen angesprochen. Er hieß Bernd und war ein sehr hoher Chef in einer Bank. Naja, ich denke mal ein kleiner Angestellter kann sich die Preise in unserem Bordell in Hamburg auch nicht leisten. Aber jeder, der es kann, wird auch einiges für sein Geld bekommen. So dachte ich auch, dass Bernd etwas ausgefallenes haben möchte. Er suchte mich aus und wollte mit mir die eine volle Stunde im Pool verbringen. Klar dachte ich, warum auch nicht. In der Stadt, in der ich zuerst gearbeitet hatte, hatten wir nur unsere Zimmer zur Verfügung. Doch hier ist das etwas anderes. Die Kunden können sich aussuchen, wo und wie sie die Zeit mit den Damen verbringen wollen. Bernd wollte mit mir in den Pool. Damit er auch etwas bei mir zum Ausziehen hatte, schlüpfte ich schnell in meinen kleinen heißen Bikini und bin mit ihm auf die Dachterrasse zum Pool gegangen. Dort angekommen, stieg ich als erstes hinein. Er folgte mir sofort. Doch anstatt, dass er sich zu mir setzte, nahm er mir gegenüber Platz und genoss erst einmal seinen Champagner. Auch danach ist nicht wirklich viel passiert. Ich dachte schon, dass es an mir liegen würde. Ich habe wirklich alles gemacht und getan, damit ich ihn heiß machen kann. Ich zog mein Oberteil aus und streichelte zärtlich über meine Brüste. Ich massierte meine Nippel bis sie standen und hoffte, dass er dadurch endlich scharf werden würde. Doch dies war nicht der Fall. Als ich gerade richtig loslegen und zu ihm kommen wollte, meinte er nur, dass er sich unterhalten will. Er sagte mir, dass er nicht hier ist, um mit einer Frau zu schlafen. Er kommt immer nur, damit er sich seinen Frust mit einer heißen Dame von der Seele reden kann. Ich dachte mir nur, das ist ja leicht. So einfach habe ich noch nie Geld verdient. Also bin ich einfach nur zu ihm gegangen, habe mich in dem Pool neben ihn gesetzt und ihm neuen Champagner eingeschenkt. Er fing auch gleich an zu erzählen. Er erzählte mir Dinge von seiner Arbeit, von seinen Freunden, von seiner Frau und über alles, was ihm auf der Seele brannte. Nach einer Stunde, so hatte ich das Gefühl, hatte er mir alles von sich erzählt und wollte noch nicht einmal von mir wissen, ob ich hier neu bin und woher ich komme. Eigentlich konnte es mir egal sein, doch ein wenig hatte es mich schon gewurmt. Heute ist es mir egal. Ich muss ihn so beeindruckt haben, wie es keine andere konnte. Denn seitdem ich in dem Puff in Hamburg bin, kommt er so oft, wie er es nie getan hatte. Inzwischen ist er mein Stammkunde und kommt so oft er nur kann. Meist besucht er mich 3-4 Mal in der Woche. Ich hatte auf jeden Fall noch nie so einen Kunden. Vielleicht liegt es an dem Bordell in Hamburg oder an den Preisen hier. Vielleicht aber auch an mir. Ich kann es euch nicht sagen. Schön ist es auf jeden Fall immer mit ihm.

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