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Von: Grannylover1972

Geschichte:
Es war in den Sommerferien 1989. Ende Juli und nur noch wenige Tage bis das neue Schuljahr starten sollte. Normalerweise war ich in diesen Sommerferien sehr oft bei meinen Eltern, doch die letzten Tage bis zum Start der Schule wollte ich dann doch bei meinen Großeltern verbringen. Da ich dort während der Schulzeit auch wohnte, also bei meinen Großeltern an sich groß geworden war, hatte ich dort auch einen Großteil meiner Sachen.
Das Wetter war nicht das Beste, Schwimmbad also auch keine Option, also lag ich in meinem Zimmer und las in meinem neuen Stephen King, als es an der Tür klopfte.
Mein Zimmer bei meinen Großeltern war außerhalb der Wohnung. Ein kleines Dachzimmer, dass man im Sommer durchaus auch als Sauna bezeichnen konnte. Heute war es glücklicherweise nicht so heiß wie die Tage zuvor, also war es einigermaßen erträglich.
Ich öffnete die Tür und sah meine Oma die vor der Tür stand. Sie trug wie immer in den heißen Monaten nur ihren Kittel, den sie eigentlich ständig zu Hause trug, nur variierte die Kombination im Winter noch mit Blusen oder Pullovern die sie drunter trug, im Sommer meistens nur BH und Höschen.
Mir fiel auf, dass sie heute auf den BH verzichtet hatte. Außerdem hatte sie oben und unten jeweils einen Knopf offen. Ihre großen Brüste hingen durch das Fehlen eines BH´s auf ihrem Bauch.
„Ja?“, fragte ich sie. „Ich wollte nur mal kurz schauen wie es Dir geht und mit Dir was bereden.“, antwortete Oma.
Ich ließ sie reinkommen, legte mich wieder auf mein Bett und schaute sie fragend an.
Sie setzte sich auf den Stuhl an meinem Schreibtisch, drehte sich zu mir um und schaute mich an. Mein Blick fiel in diesem Moment auf ihre Beine, besser gesagt direkt zwischen ihre Beine. Sie saß in einem Winkel zu mir, der mir einen tiefen Einblick zwischen ihre Beine ermöglichte. Nicht, dass ich dies noch nie gesehen hatte, doch heute war es nun doch etwas ganz anderes. Dort wo normalerweise ihr Höschen war, war heute……keins. Vielmehr sah ich ihre extrem behaarte Muschi hervorblitzen.
Eine unheimliche Hitze schoß mir in den Kopf, und ich hatte Angst mein Kopf würde leuchten wie ein Feuermelder. Oma schien meinen Blick registriert zu haben, doch anstatt ihre Beine übereinander zu schlagen öffnete sie ihre Schenkel noch ein Stückchen weiter und öffnete einen weiteren Knopf an ihrem Kittel.
„Ich wollte mit Dir ja mal reden.“, unterbrach sie meine sexuellen Phantasien. „Ich weiß, warum Du in den letzten beiden Jahren so viel Zeit bei Deinen Eltern verbringst. Oder soll ich lieber sagen, so viel Zeit mit Deiner Mutter?“

Bumm. Das saß. Bis vor wenigen Sekunden hatte sich mein Schwanz noch durch pulsieren bemerkbar gemacht und jetzt schien er sich in mir verstecken zu wollen.
„Was meinst Du?“, stammelte ich, versuchte aber souverän und verwundert zu klingen.
„Naja, als Du die letzten beiden Wochen nicht da warst habe ich Dein Zimmer ein wenig aufgeräumt. Und dabei habe ich auf Deinem Schreibtisch ein Notizbuch von Dir gefunden. Ich wollte darin eigentlich nicht lesen, aber beim weg räumen sind da einige Bilder rausgefallen.“
„Was für Bilder?“, fragte ich, merklich nervöser. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Dieses Notizbuch, welches ich eigentlich immer unter meinem Schrank deponierte, sodass es niemand erreichen konnte, hatte ich einfach so offen liegen lassen. Natürlich wusste ich welche Bilder Oma gefunden hatte. Oh Gott. Und die Geschichten hatte sie auch noch gelesen? Nicht genug, dass die Erlebnisse aus den letzten beiden Jahren fast alle dort festgehalten waren, war auch noch die Ein oder andere Phantasie dort verewigt. Und sie hatte durchaus lange genug Zeit gehabt sich all diese durchzulesen.
„Na komm, Du weißt doch ganz genau was ich meine.“, sagte Oma. „Und die Bilder sind eindeutig genug.“
Mein Kopf schien explodieren zu wollen. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte.
Oma stand auf und setzte sich auf die Bettkante.
„Ich weiß nicht was Du meinst. Das sind doch alles nur Phantasien die ich da aufgeschrieben habe.“, versuchte ich zu erklären.
„Phantasien? Also auf den Bildern sieht das aber nach mehr aus, als nur Phantasie. Oder wie würdest Du diese beiden Bilder nennen?“
Sie zog zwei Bilder aus ihrer Kitteltasche. Beides Bilder einer Sofortbildkamera. Eines zeigte mich wie ich zwischen den Beinen meiner Mutter lag und ihre Muschi leckte. Das andere meine Mutter wie sie mir gerade einen bläst.
Ja, eindeutiger geht wohl nicht. Mir fiel dazu einfach nichts ein. Ich war wie erstarrt.
„Eigentlich wollte ich direkt Deine Mutter anrufen als ich das gefunden hatte. Aber ich habe mir dann noch ein paar Deiner Geschichten durchgelesen. Ich habe da auch ein paar Phantasien zu lesen bekommen in denen ich vorkomme.“ Während sie das sagte nahm sie meine Hand und platzierte sie auf ihrem Oberschenkel. So dicht an ihrer haarigen Muschi das ich bereits die Hitze ihrer Möse an meinen Fingern spüren konnte.
Mir war das so unheimlich peinlich. Ich konnte mich kaum bewegen, geschweige denn einen klaren Gedanken fassen.
„Und wenn Du möchtest können wir ja gerne mal schauen ob mir Deine Phantasien nicht auch gefallen könnten. Das muss ja niemand erfahren. Und Deiner Mutter werde ich auch nicht sagen was ich jetzt weiß. Das ist eure Sache. Und solange es euch Spaß macht, dann macht es.“
Ihre andere Hand hatte mittlerweile ihren Weg in meine Shorts gefunden und hielt meinen Schwanz in der Hand. Der hatte sich wieder zu Wort gemeldet und pulsierte in ihrer Hand. Ich war immer noch verwirrt, oder besser gesagt noch verwirrter als zu Beginn des katastrophalen Gesprächs.
„Na komm, Du weißt doch wie es geht.“, sagte Oma und führte meine Hand zwischen ihre Beine direkt auf ihre Muschi. Ich streichelte automatisch ihren Busch und ihre Schamlippen und spürte wie ihre Muschi fast umgehend feucht wurde. Ich spielte mit ihrer Klitoris, spielte mit ihrer Muschi und steckte ihr erst einen und dann zwei Finger rein. Sie fühlte sich so wahnsinnig eng an. Eine Frau mit 72 Jahren, 55 Jahre älter als ich und geil wie ein junges Mädel.
Während sie mit der einen Hand meinen Schwanz massierte, hatte sie mit der anderen ihren Kittel komplett aufgeknöpft und sich etwas nach vorne gelehnt, damit mir ihre großen, faltigen Titten direkt vor dem Gesicht hingen.
Ich nahm eine ihrer Brüste, leckte daran und saugte an ihrem Nippel. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr und ich spürte wie geil sie das zu machen schien.
„Ich möchte das Du mich leckst. Ich bin noch nie geleckt worden.“, flüsterte Oma mir zu. „Dann leg Dich hin.“, sagte ich zu ihr. Sie stand auf, zog ihren Kittel aus und ich sah sie das erste mal in ihrer vollen Pracht. Natürlich hatte ich sie schon mal nackt gesehen, aber nicht in einer solchen Situation.
Die wunderschönen großen, hängenden und faltigen Brüste mit den großen Brustwarzen und steifen Nippeln, die leicht auf ihrem molligen Bauch lagen, gefolgt von einem riesigen grau/schwarzen Busch der ihre Muschi umgab und sich als riesiges Dreieck zwischen ihren Beinen bildete. Genauso, wie ich es mir in meinen Phantasien immer vorgestellt hatte.
Ich stand auf und lies sie sich hinlegen. Meine Shorts hatte ich mittlerweile ausgezogen und mein Schwanz stand wie eine Eins und pulsierte als würde er gleich explodieren wollen.
Oma legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und gab den Blick frei auf ihre wunderschöne Muschi. Mit Küssen von den Füßen aufwärts arbeitete ich mich in Richtung ihrer Muschi. Je näher ich ihr kam, desto intensiver wurde ihr Duft und die Wärme die mir entgegen schlug. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und versank mit dem gesamten Gesicht zwischen ihren Beinen.
Sie war unheimlich feucht, schmeckte ein wenig salzig, und je feuchter sie wurde desto mehr schmeckte sie auch ein wenig nach Urin. Ich sog alles in mich auf. Leckte ihre Muschi und ihren Anus. Irgendwann spürte ich wie sich ihre Schenkel fest um meinen Kopf schlossen und ihre Hände meinen Kopf tief in ihre Scham drückten. Ihr Unterleib bäumte sich auf und ich vernahm ein lautes Stöhnen, fast schon ein Schreien als sie ihren Orgasmus hatte. Auch wenn ich kaum noch Luft bekam in ihrem gewaltigen Griff zwischen ihren Beinen, genoss ich diesen Moment indem ich einfach zärtlich weiter leckte und die Säfte ihrer Muschi in mich aufnahm.
Als sich der Griff ihrer beide um meinen Kopf etwas lockerte schnappte ich nach Luft, und spürte erst jetzt das mein gesamtes Gesicht nass war. Sie nahm meinen Kopf zwischen die Hände, zog mich zu ihr nach oben und schaute mir tief in die Augen.
„Und jetzt möchte ich Deinen Schwanz spüren. Das war wunderschön.“, sagte Oma zu mir und gab mir einen innigen Kuss. Ich spürte wie ihre Zunge versuchte in meinen Mund zu kommen, kämpfte nicht lange dagegen an und ließ es dann schließlich zu.
„Dann setz Dich auf mich.“, sagte ich zu ihr. Ich wollte ihre wunderschönen Brüste verwöhnen können.
„Das kenn ich nicht. Ich kenne nur eine Stellung.“, meinte sie.
„Kein Problem.“, sagte ich. „Ich zeig Dir wie es geht:“ Ich legte mich neben sie auf den Rücken, und sagte ihr sie solle sich in der Hocke auf mich setzen.
Sie stieg über mich und führte meinen Schwanz vorsichtig in ihre Muschi ein. Eine solche enge Muschi hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Selbst meine Freundin war nicht so eng, und sie war über 50 Jahre jünger.
Als mein Schwanz ganz in ihr war hatte ich das Gefühl als würde ich sofort abspritzen. Daher zog ich Oma zu mir heran, damit sie sich nicht bewegen konnte. Ich wollte diesen Moment noch länger genießen. Ihre schweren Brüste lagen auf meiner Brust, unsere Münder aufeinander und wir küssten uns eine Zeit lang. Irgendwann richtete Oma sich ein wenig auf, mit dem Effekt das ihre Brüste wieder vor meinem Gesicht baumelten. Da musste man mich kein zweites Mal bitten. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Brüsten, leckte sie, saugte an Ihnen und verwöhnte ihre großen Brustwarzen. Oma bewegte währenddessen ihr Becken in leichten Auf und Ab Bewegungen, und ritt meinen Schwanz.
„Kannst du dich auf die Füße setzen und mich weiter reiten?“, fragte ich sie. Oma versuchte es und es klappte schließlich. Ich hob meinen Kopf und sah eine wirklich skurrile Szene vor mir, die ich mir so nie im Leben hätte vorstellen können, zumindest nie davon ausgegangen wäre das dies irgendwann Wirklichkeit wird.
Da sitzt meine 72 jährige Oma auf mir, reitet meinen Schwanz, während ich ihre Hängetitten massiere. Ich hielt das auch nicht sehr lange aus bis ich ihr, mit einem lauten Schrei, mein Sperma in die Muschi pumpte. „Oma, hör nicht auf, mach weiter bitte.“, bat ich sie. Ich wollte sie noch länger spüren, außerdem war mein Schwanz noch knüppelhart und würde bestimmt ein zweites Mal abspritzen.
Sie ging aus der Hocke raus und reitete mich normal weiter. Ihre Muschi umklammerte meinen Schwanz, massierte ihn und fing schon langsam das Pulsieren an. Es dauerte auch nicht lange bis Oma zum Orgasmus kam. Ihre Muschi verkrampfte in dem Moment derart stark, dass es fast schon weh tat. Das hatte zur Folge, dass ich ihr ein zweites Mal mein Sperma reinspritzen durfte.
Erschöpft senkte Oma ihren Kopf auf meine Brust. Ich spürte ihre schweren Brüste auf meinem Bauch, streichelte ihren wundervollen Körper und hätte fast schon wieder weitermachen können.
„Das war unheimlich schön.“, sagte sie zu mir. „Gerne können wir das ab und zu wiederholen wenn du magst. Du darfst nur niemandem davon erzählen, deiner Mutter auch nicht, okay?“
„Ja das war echt wunderschön. Natürlich erzähle ich nichts. Geht ja auch keinen etwas an.“
Wir kuschelten noch einige Minuten miteinander, tauschten innige Zungenküsse aus und machten uns somit fast wieder geil.
Irgendwann stand sie auf, mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi und mein Sperma gemischt mit ihrem Muschisaft tropfte heraus. Sie wollte es mit einem Taschentuch wegwischen. Ich ließ das nicht zu, setzte mich zwischen ihre Beine und fing den Saft mit meinem Mund auf. Oma stand über mir und hielt meinen Kopf bis ich ihre Muschi ausgeleckt hatte.
„Wow.“, sagte sie, „das kannte ich auch nicht.“ „Wenn Du möchtest können wir ja heute Abend oder die nächsten Tage noch ein bisschen weiter machen. Wenn Opa heute Abend schläft haben wir ein bisschen mehr Zeit.“
Sie zog ihren Kittel wieder an und verließ mein Zimmer.
An diesem Abend kam sie wirklich wieder in mein Zimmer. Wir schliefen mehrmals miteinander an diesem Abend. Und in den folgenden Jahre auch ab und zu, wenn auch nur sehr unregelmäßig.
Meiner Mutter haben wir beide nie etwas davon erzählt. Später erzählte mir meine Mutter aber, dass sie es immer geahnt habe und sich sicher war, dass ich auch mit meiner Großmutter ficken würde.
Das letzte mal als ich es mit meiner Großmutter getrieben habe war sie 85  und ich 30 Jahre alt. Ihre Brüste waren da noch faltiger und hingen noch mehr. Das machte mich umso mehr an.

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