Autor dieser Sexgeschichte: FreakyUndPervers

Ich lag an Brust meines Vaters in der warmen Badwanne. Seine mächtige Hand die mir als Kind schon mal den Po versohlt hatte streichelte meine Oberschenkel, fuhr mir über den Po, meinen kleinen Brüsten um mir schließlich den nacken zu massieren. Ich spürte seinen steifen prachtvollen Penis deutlich an meinem zierlichen Körper. Ich genoss es, und ich wusste das er es auch tat. Mir war damals schon bewusst das es nicht wirklich richtig war, was wir taten, aber ich fühlte mich so geborgen, so beschützt in seinen Armen. Seine Hände wanderten zu meinen kleinen Brüsten, kneteten sie, er kniff mir leicht in die Brustwarzen die steif von meinen Kröper abstanden. Er  spielte an ihnen herum. Ich fand es schön, und kicherte…
Die riesige Pizza die wir bestellt hatten war nicht einmal zur Hälfte gegessen, wir lagen nackt auf dem Sofa und blätterten in einem Kamasutra Buch, wir studierten die Bilder zusammen. Der Schwanz meines Dads stand dabei immer noch wie eine eins, als ich kurz auf Toilette pissen ging, nahm ich auf dem Weg ins Wohnzimmer die Tube Sonnencreme mit. Ich drückte mir das weiße Zeug in die rechte Hand „Pff“ und kuschelte wieder an seinen Körper, er guckte schon wieder so verdutzt wie zuvor schon am See. Er zeigte mir auf den Bilder Pimmel und Scheiden, er deutete mit seinen Zeigeginger die erogenen Zonen, wärend ich Im schön langsam den Schwanz massierte. „Der Arsch?“ „Ja Kleines, es schmerzt nur am Anfang, wenn der Po erst etwas gedehnt ist, ist es auch ein wunderschönes Gefühl für dich und ihn.“ Er zeigte mir den Kitzler und die Schamlippen, den geheimnissen vollen G- Punkt und sagte wir wie ich mein Loch zu reiben musste um einen Orgasmus zu bekommen. „Aber Kleine, zeig
mir doch mal dein Fötzchen“ bereitwillig grinste ich und spreitze die Beine „Wunderschön ist sie“ er tastete gezielt mit zwei Fingern an meiner Scheide „Du bist ja richtig nass! Da ist er ja!“ „Ohhh Gott“ Sie verkrampfte und schnappte nach Luft. „Na? Wie ist das Gefühl?“ „Komisch, aber schön, komsich-schön“ „Komisch-schön, ja???“. Er stand auf, präsentierte mir seine tollen Körper, sein großer Schwanz stand gerade von seinem Körper ab „Komisch schön“ er dachte laut. Sein linke Hand packte mich an der Schulter seine rechte fuhr mir zwischen dir Beine, ich zuckte kurz zusammen und holte tief Luft. Sein Blick wanderte von meinem Gesicht zwischen meine Beine, nach kurzen Stop blickte er auf den Boden „Komsich-schön…“ ich wusste das er grinste. Plötzlich drückte seine linke Hand meinen Oberkörper auf das Sofa „Komisch-SCHÖN!!!“ Ich wusste garnicht was gerade geschah, meine Gedanken, meine Nerven, ich war komplett überstrapaziert „Oh Gott, OHH GOTT!!!“ Seine re
chte Hand rieb wie verrückt meine Spalte „Oh man, Bist du nass!“ „Dad, Dad, Ohhhh GOTT!!!“ Ihr sah sah nur wie es zwischen meinen Beinen spritzte, wie die Tropfen auf seinen Schwanz und meine Oberschenken flogen. Ich  hatte einen unglaublich heftigen Orgasmus, meinen ersten Orgasmus. „Lisa, du hast eine Spritzfotze. Ganz die Mutter, haha!“ Ich lag total verwirrt auf dem Sofa, mein Körper zappelte, ich hatte keine Kontrolle, meine Beine spürte ich kaum, ich hatte einfach keine Kraft mehr im Körper. Als ich mich wieder fing, hatte ich meine Augen halb geschlossen, dort lag ich Luftschnappend. Ich merkte wie das Blut in meinen Kopf floß, ich musste eine unglaublich rote Birne haben. „Und wie war es?“ „Als ich ihn blinzelnd anschaute, wixxte er sich grad den Schwanz, es tropfte von seiner Hand runter, der Saft, er musste von mir sein. Ich antwortet benommen „Es war, es war schön. Wow, ich check das gerade alles garnicht.“ „Ist schon okay, aber jetzt…“ Er drückte mich wi
eder auf das Sofa „Ahhr GOTT!!!“ ich riss meinen Mund und meine Augen auf, er rieb mir wieder das Fötzchen und nach wenigen Sekunden spritzte es wieder zwischen meinen Beinen. Doch dieses mal ließ er nicht ab und bearbeitete wie ein verrückter meinen Kitzler. Ich wurde furchtbar rot und schlug mit meinen Händen auf den Arm der mich fest hielt. Als er von meiner Ritze abhielt, spritzte es noch zwei, drei weiter Strahle aus meiner Scheide. Ich hatte immer noch diesen unglaublichen Orgasmus und hielt mich nun krampfhaft an seinem Arm fest, mein ganzer Körper zitterte, ich schnappte nach Luft und wimmerte vor mich hin. Nebenbei nahm ich war dass mein Vater unglaublich laut lachte und sich dabei einen runter holte. Noch benommen merkte ich wie er auf mich nieder spritze, ich merkte seinen warmen Samen auf meinen Köper, ich fühlte mich komplett zugewichst. Dazu kam noch dieser eigenartige Geruch, diesen Geruch hatte ich schon am See war genommen, Sperma.
Dort lag ich, und ich fühlte mich ganz und garnicht gut, als letztes hörte ich die Dusche, das Licht war aus, ich schlief ein…

Fortsetzung folgt…

Kapitel 4 –

War es den nicht schön?

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Ein Kommentar

  1. Diese Geschichte gefällt mir ausserordentlich gut. Kleine 18 jährige Mädchen sollten viel, viel öfters solche schönen Erlebnisse haben. Viele kleine Mädels mögen es gerne wenn man ihnen einen Finger in ihr Arschlöchlein steckt und sie so behutsam fickt. Auch zeigen viele Mädchen gerne ihr Fötzchen und lassen es gerne streicheln und auseinander ziehen. Das ist sehr schön und ich würde es keinem Mädchen verbieten, wenn es vor mir ihren eigenen Finger in ihr Fötzchen oder in ihr hinteres Löchlein steckt um heftig zu wichsen. Noch schöner ist es natürlich, wenn das Mädchen einen auffordert dass man seinen Finger in ihr Löchlein steckt. Das ist dann sehr aufregend und schön.

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