Von: Kerstin

Geschichte:
Der Raum war durchzogen von Rauch und dem Geruch nach Schweiß.. langsam schloß ich die Tür hinter mir und ging lasziv in Richtung Theke.. Der Barkeeper polierte gerade ein Glas,  als unsere Blicke sich trafen.. Elektriziert blieb sein Blick an mir hängen.. ich lächelte ihm verführerisch zu und sagte mit rauchiger Stimme: ” ein Bourbon auf Eis- Bitte” .. ich drehte mich in den Raum um und lehnte mich rücklings an die Bar..  Leise klang Blues durch den Raum und ich sah Pärchen, die sich auf der Tanzfläche aneinander rieben, die Luft war geschwängert von dem Duft nach Lust und Verlangen..
Langsam wiegte ich mich in dem Takt der Musik und ließ meinen Blick umherwandern.. Ich erblickte einen Mann, der an gerade an seinem Glas trank.. er blickte auf und schaute mich an, als hätte er meinen Blick gespürt.. ich schaute ihm tief in die Augen – und verlor mich darin..  “Ihr Drink – Lady”  ich drehte mich langsam um und bewegte meinen Körper weiter .. schmiegend.. im Takt.. “Danke” hauchte ich – als er anfangen wollte zu sprechen, legte ich ihm meinen Finger auf den Mund und schüttelte leicht meinen Kopf.. Er verstand..  “Schade, wirklich sehr schade” – Ich drehte mich wieder um und suchte erneut den Blick des Mannes. Fest in seine Augen schauend und an meinem Glas nippend, ging ich katzenhaft auf ihn zu.. wobei ich meine Hand – aufreizend langsam – mein Bein hochfahren lies…  “Ist hier noch frei?” fragte ich ihn herausfordernd..  Er rückte mir nur wortlos einen Stuhl zurecht..  ich setze mich ihm gegenüber.. schlüpfte aus meinem hohen Schuh und legte meinen Fuss in seinen Schritt..  Als er mir zwischen die Beine blickte.. sah er, dass ich  keine Unterwäsche trug und ich spürte seine Erregung wachsen..langsam wanderte mein Fuß an seinem Oberschenkel hinab – ich hielt kurz inne..  befeuchtete meine Lippen und ließ ihn dann wieder zurückgleiten.. mit den Zehen massierte ich ihn und ihm entfuhr ein leises Stöhnen..
Plötzlich stand er ruckartig auf.. nahm mich an der Hand, wartete bis ich wieder in meinen Pumps geschlüpft war und führte mich auf die Tanzfläche, sanft zog er mich an sich ran .. umfasste meinen Po mit seinen großen, starken Händen und massierte ihn leicht.. wir wiegten uns im Takt der Musik.. als seine Finger sich unter meinen Rock schoben und mein Bein streichelten..langsam ließ er seinen Kopf sinken und küsste meinen Hals hinunter.. ich ließ mich leicht nach hinten fallen und er blickte direkt in mein Dekollete .. sanft fuhr er mit seinem Finger an meinem Ausschnitt entlang.. um dann kurz und zärtlich meine Brustwarze zu streifen..  Ich nahm seinen Kopf und hauchte ihm ins Ohr..  “lass uns gehen”..  Er nahm mich bei der Hand und zog mich durch die tanzenden Pärchen in Richtung Tür.. als er plötzlich abrupt abdrehte und mich in Richtung Toilette zog.. Ich ließ mich willenlos entführen.. Wir traten in den Raum und ignorierten die zwei Typen, die an der Wand standen und uns dreckig angrinsten..  Er schob mich in eine Kabine und schloß dieTür hinter uns.. langsam glitt ich nach unten und öffnete seinen Reißverschluss .. ich spürte ihn hart und prall in meiner Hand.. Sanft umkreiste meine Zunge seine Eichel.. als ich nach oben sah und unsere Blicke sich trafen.. Ich sah das Verlangen in seinen Augen und umschloss seinen Penis noch fester… ließ ihn in meinen Mund versinken, um ihn dabei sanft mit meiner Zunge zu streicheln.. meine Bewegungen wurden schneller und er krallte seine Hände in meine Haar und drückte meinen Kopf fest an sich.. ich schmeckte die Tropfen der Sehnsucht und spürte,  wie ich feucht wurde..  Ganz eng an ihn geschmiegt glitt ich wieder nach oben .. nahm seinen Kopf in meine Hände und leckte seine Lippen mit meiner Zunge.. nur kurz, ganz sacht.. einmal – zweimal..  um dann mit meiner Zunge in seinen Mund einzudringen.. ich spürte seine.. wie sie leidenschaftlich mit meiner kämpfte.. Fest drückte ich mich an ihn und rieb meinen Unterleib an ihm.. als er mich mit hartem Griff packte und umdrehte.. er schob meinen Rock nach oben und drückte meine Pobacken leicht auseinander..
Ich spürte wie seine Zunge mich berührte.. tief in mich eindrang.. wie er mich sanft biss um dann immer und immer wieder meinen Kitzler mit seiner Zunge zu umkreisen.. Ich stöhnte laut auf, als er sich aufrichtete – meine Hüfte umfasste, um dann ganz langsam in mich einzudringen.. ich trieb mich ihm entgegen..ich spürte.. wie er seinen Penis langsam hin und herbewegte.. ich wurde immer  feuchter und fühlte wie mich das Gefühl um den Verstand brachte.. als er plötzlich hart und tief zustieß.. ich krallte mich an der Toilettenablage fest, um nicht den Halt zu verlieren.. tief und fest .. hart und begehrlich spürte ich ihn in mir.. die Stöße wurden wieder weicher und ich wimmerte vor mich hin.. ich konnte spüren, wie der Orgasmus darauf wartete zu explodieren.. mich zu verschlingen.. sanft streichelte er mit seiner Eichel meine Vagina und stöhnte auf.. gerade als ich ihn bitten wollte .. mich zu nehmen.. stoß er kraftvoll zu ..immer und immer wieder .. ich spürte wie ich versank in dem Gefühl aus Lust..alles in mir brannte und ich verlor die Kontrolle.. als er laut aufstöhnte und ich merkte, dass er in mir kam.. ließ ich auch ich es zu  und gab mich komplett der Begierde hin.  Unser Stöhnen zeriss die Stille in dem Raum und der Schweiß rollte an unseren Körpern hinunter.. ich zitterte und spürte wie mein Körper vor lauter Lust bebte ..eine heiße Welle durchfuhr mich, als der Orgasmus mich überrollte.. und immer und immer wieder in Wellen durch meinen Körper fährt.. bis schließlich das Zittern nachlässt und nur noch kurze beben, ein Gefühl der Wärme und Erleichterung in mir hinterlassen..   Ich drehe mich um.. grinse ihn schelmich an und hauche: “Komm, lass uns nach Hause gehen”…

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