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Simon hatte ein flaues Gefühl im Magen, als ihn seine Chefin Yvonne Berger in ihr Büro zitierte. Er arbeitete als Kellner für ihren Party-Service. Seinen Dienstplan bekam er immer vom Teamleiter. Es musste also um etwas sehr Persönliches und Wichtiges gehen. Alle Möglichkeiten verhießen nichts Gutes. War sie mit ihm nicht mehr zufrieden? Hatte sich ein Kunde über ihn beschwert? Gab es womöglich einen Auftragsrückgang, der einen Stellenabbau unabdingbar machte?
Er fühlte sich erleichtert, als ihn Frau Berger mit freundlicher Miene empfing. Dass sie ihn aufforderte, sich zu setzen, ließ darauf schließen, dass es sich um eine längere Unterredung handelte.
“Wie Sie wissen, ist es für und nichts Neues, dass wir für eine Herren-Runde Speisen auf einer unbekleideten Frau anrichten und servieren müssen”, eröffnete die Chefin das Gespräch. “Nun haben wir das erste Mal den Auftrag erhalten, auf der Geburtstagsparty einer jungen Frau das Dessert auf einem nackten Mann aufzutischen. Ich könnte bei einer Agentur ein männliches Modell anfordern, aber ich habe zuerst an Sie gedacht. Sie sind jung und körperlich äußerst attraktiv. Natürlich würden Sie eine Extraprämie erhalten. Zudem haben die Frauen angedeutet, dass der Mann dem Geburtstagskind anschließend für anderweitige Genüsse zur Verfügung stehen soll. Sie verstehen schon, was ich meine. Ich habe den Kundinnen gesagt, sie sollen Ihr diesbezügliches Honorar mit Ihnen selbst aushandeln. Intime Dienstleistung erfolgt außerhalb der Vereinbarung mit unserem Haus. Ich muss nur wissen, ob ich den Kundinnen versprechen kann, dass Sie zu dieser außerdienstlichen Tätigkeit bereit sind.”
Ohne eine Sekunde nachzudenken, nahm Simon das Angebot an. Sich im wahrsten Sinne des Wortes vernaschen zu lassen und dafür auch noch Geld zu bekommen, war für ihn wie ein Lottogewinn.
“Allerdings müssen Sie eine Voraussetzung erfüllen. Halten Sie mich bitte nicht für indiskret. Es geht mich persönlich ja auch überhaupt nichts an”, druckste die Chefin herum und hielt verlegen kurz inne, ehe sie fortfuhr: “Die Auftraggeberinnen orderten ausdrücklich einen Dessert-Mann mit überdurchschnittlich großem Geschlechtsteil. Ich habe ihn ihnen zugesagt. Da ich keine Klagen hören will, muss ich wissen, ob Sie ihrer Anforderung gerecht werden.”
“Diesbezüglich werde ich die Erwartungen der Damen bestimmt erfüllen”, versprach Simon.
“Männer beurteilen ihre intime Größe oft sehr subjektiv. Ich muss mich selbst davon überzeugen. Es geht mir wirklich nur darum, eine Enttäuschung meiner Kundinnen auszuschließen.”
Simon verharrte reglos, obwohl im klar war, was sie von ihm erwartete. Aber wenn sie darauf bestand, sollte sie ihn auch klipp und klar dazu auffordern, und das war ihr offensichtlich peinlich. Das hatte er ihrem Tonfall und ihrer Wortwahl angemerkt. Er zwang sie, eine verbale Hemmschwelle zu überwinden. Es war für ihn ein nettes Psycho-Spielchen.
“Jetzt lassen Sie schon die Hosen runter. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit. Oder genieren Sie sich etwa? Wenn ja, dann sind Sie wohl doch nicht für den Job geeignet”, sagte sie energisch.
Er hatte ein unkompliziertes Verhältnis zur Nacktheit. Am FKK-Strand führte er sein Adamskostüm stets unbekümmert und selbstbewusst vor. Unverzüglich öffnete er den Reißverschluss seiner Jeans und zog sie samt Slip runter.
Yvonne Berger betrachtete eingehend seine Körpermitte.
Simon fragte sich, wieso sie für die optische Begutachtung so lange brauchte. Dass seine Männlichkeit der Anforderung vollends entsprach, musste sie bereits auf den ersten kurzen Blick erkannt haben. Bestimmt sieht sie nicht jeden Tag einen nackten, gut gebauten Mann, dachte er.
“Sie können sich wieder anziehen”, sagte sie bemüht emotionslos und schrieb ihm den Termin und die Adresse auf. “Dann wäre also alles geklärt”, beendete sie die Unterredung. “Ach ja, beinahe hätte ich vergessen, Sie darauf hinzuweisen. Brust, Bauch und Intimbereich müssen komplett enthaart sein. Die Kundinnen dürfen keine Haare in den Mund bekommen, wenn sie die Köstlichkeiten von Ihrem Körper naschen.”
“Versteht sich von selbst”, erwiderte Simon,, obwohl er gar nicht daran gedacht hatte, und verließ das Büro.

Das Dessert auf Simons Körper

Am Tag des Partyauftritts betrachtete Simon ein letztes Mal seinen dichten, wildwuchernden Körperbewuchs, der Brust und Schamregion großflächig bedeckte. Er würde ihm nicht nachtrauern.
Im Bad schor er sich mit dem Nassrasierer Brust, Unterleib, Penis und Hodensack kahl. Im Ganzkörperspiegel betrachtete er seinen neuen Look. Ihm gefiel das ästhetische, gepflegte Aussehen und ganz besonders die Tatsache, dass durch das gerodete Gelände sein Penis optisch noch länger wirkte. Zudem fühlte er sich viel sauberer und frischer.

Pünktlich zum vereinbaren Termin erschien er in der Villa und stellte sich der jungen Frau vor, die ihm öffnete.
“Hallo, ich bin Linda”, begrüßte sie ihn und geleitetet ihn in ein Nebenzimmer. “Mein Freundin Marion ist die Hausherrin und das Geburtstagskind. Sie weiß zwar, dass wir den Party-Service bestellt haben, aber nicht, dass auf Ihnen die Nachspeise angerichtet wird. Und schon gar nicht, dass Sie anschließend auch ihren sexuellen Hunger stillen werden. Damit wären wir beim Geschäftlichen. Wie viel Liebeslohn haben sich sich vorgestellt?”
“Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht”, sagte Simon wahrheitsgemäß. Er hatte nicht die geringste Ahnung, was ein Callboy so nimmt.
“Nennen Sie mir einfach Ihr übliches Honorar.”
Simon war klar, dass er eine fiktive Summe aus dem Hut zaubern musste. Wenn er zugäbe, zum ersten Mal Geld für Sex zu nehmen, würde Linda glauben, er wäre ein blutiger Anfänger in Sachen Liebesdienste. Das war er zwar auch, aber nur, was die Bezahlung betraf. Mit seinen Fähigkeiten, einer Frau höchste Wonnen zu bescheren, konnte er mit Professionellen durchaus mithalten. “Hundert Euro. Bei mir gibt es kein Zeitlimit. Allein die Partnerin bestimmt die Dauer.”
“Geht in Ordnung”, hakte Linda das Thema ab. “Kommen Sie bitte mit!”
In der modernen, geräumigen Küche empfingen ihn eine Köchin, zwei Serviererinnen und eine Kollegin, die er nicht kannte.
“Ich heiße Tanja. Als Konditorin bin ich für das Dessert zuständig. Wir können uns ruhig duzen”, sagte die Fremde.
“Und ich bin Simon, die Speiseplatte”, erwiderte er.
“Dann zieh dich gleich mal nackt aus!”
Ohne die geringste Scheu zog er Schuhe, Hose und T-Shirt aus, entledigte sich zuletzt seines Slips und wartete auf weitere Anweisung.
Tanja musterte seinen Intimbereich. “Alle Achtung! Du hast ordentlich was zum Dekorieren dran. Aber als Dessert stellen sich die Frauen bestimmt kein Würstchen vor. Auch nicht, wenn es so lang und dick ist wie deines”, sagte Tanja geradeheraus. “Eine leckere Schoko-Stange ist genau das Richtige. Aber dafür musst du wohl erst Hand anlegen. Du kannst schon damit anfangen. Unsere Schleckermäulchen werden bald mit der Hauptspeise fertig sein. Dann lege ich los.”
Tanjas Wichs-Forderung an Simon weckte die Neugier der Küchen-Crew, die ihre Arbeit unterbrach und sich zu ihm umdrehte.
Erwarteten sie allen Ernstes, dass ich mir vor Ihnen einen Steifen verschaffe?, fragte sich Simon. Das können sie vergessen. Unter ihren Augen geht da gar nichts. “Dazu ziehe ich mich ins Badezimmer zurück.”
“Hauptsache, es klappt”, meinte Tanja.
Im Bad stimulierte er sich nach allen Regeln lustvollster Handarbeitskunst. Dennoch reichte es gerade mal für eine schwache Erektion. Er war einfach zu nervös. Sonst konnte er sich beim Masturbieren in wenigen Augenblicken einen stattlichen Ständer verschaffen.
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen. Simon zuckte erschrocken zusammen.
“Du brauchst aber lange”, stöhnte Tanja. Mit Blick auf seinen leicht abstehenden Schwanz fügte sie hinzu: “Und weit bist du auch noch nicht gekommen.”
Ehe er etwas erwidern konnte, schlossen sich ihre Finger um seinen Penis. Mit der Fingerfertigkeit erfahrener Frauen verwandelte sie den unmotivierten Krieger in einen stolzen Recken. “So, das hätten wir”, stellte sie fest. “Jetzt kann ich mit meiner Arbeit beginnen. Komm mit!”
Er hoffte, seine Pracht so lange aufrecht erhalten zu können, bis Tanja die süßen Schleckereien auf seinem Körper platziert und sie den Gästen serviert hatte. Während des Verzehrs bliebe er zweifellos standhaft, zumal er dabei Zungen auf seinen Manneszierden spüren würde.
Als er mit hoch erhobenem, wippenden Ständer zurück in die Küche kam, konnten die Köchin und die Serviererinnen nicht umhin, diesem mit großen Augen Bewunderung zu zollen. Er musste sich auf eine fahrbare, mit einem weißen Tischtuch bedeckte Gartenliege legen.
Tanja spritzte Sahnehäubchen auf seine Brustwarzen und zog eine weiße Spur hinunter zu seinem Nabel, in den sie eine Beere legte. Auf Brustkorb und Bauch platzierte sie exotische Früchte. Seinen Intimbereich bestrich sie bis zum Penisansatz dick mit Vanillecreme, auf die sie Erdbeerhälften drapierte. Als sie seine Hoden in Schoko-Eier verwandelte, stöhnte er leise lustvoll auf. Nun hüllte sie seinen Schaft rundum in Nougatmasse, ehe sie Ananasscheiben aufsteckte. Zum Schluss bepinselte sie die blanke, pralle Eichel mit Himbeersirup. Ein Freudentröpfchen quoll aus der Öffnung und drohte über den frischen Anstrich zu rinnen. 
Reaktionsschnell beseitigte Tanja mit der Zungenspitze die Gefahr, wobei Simons Lustbarometer noch höher stieg.
Er war heilfroh, als das Werk vollendet war. Sein bester Freund sollte schließlich nicht ins Essen spucken. Als Tanja ihn ins Wohnzimmer schob, wurde er von Marion, dem Geburtstagskind, und ihren beiden Freundinnen mit Applaus und verzücktem Jauchzen empfangen. Er fühlte sich als pures Lustobjekt vorgeführt, doch gerade das erregte ihn noch mehr.
“Die Überraschung ist euch wirklich gelungen”, versicherte Marion freudig. “Da kann keine Geburtstagstorte mithalten.”
“Wir wissen doch, wie gerne du an Männern nascht, und nun bekommst du die delikatesten Stellen auch noch versüßt”, erwiderte Linda.
Kaum, dass die Frauen rechts und links von ihm Platz genommen hatten, begannen sie die Köstlichkeiten von seiner Brust zu naschen.
Marion betupfte mit der Zunge den Sahnekringel auf seiner Brustwarze, die sich augenblicklich versteifte, als sie spielerisch an ihr knabberte, sie mit den Zähnen lang zog und wieder losließ.
Zugleich widmete sich ein zweiter Mund auf gleiche Weise seinem anderen Nippel, von dem die geilsten Impulse bis in die Gliedspitze strömten. Er hatte keinen Zweifel, dass die Naschkatzen zwar Süßes, ihn selbst aber scharf wollten. Die dritte Zunge labte sich an den Früchten, die den Weg zu seinem Intimbereich wiesen, und pflückte die Himbeere aus seinem Bauchnabel.
Unaufhaltsam näherten sich zwei Münder seinem Ananasbaum und erreichten die Wurzel. Sie machten sich über seine Lustkugeln her, nahmen sie abwechseln in den Mund und schleckten den schokoladegetränkten Beutel rundum ab. Dann wanderten die Zungen höher, leckten das Nougat von seinem Schaft und knabberten die Ananas ab.
Währenddessen ließ sich Marion genüsslich den süßen Überzug seiner Eichel auf der Zunge zergehen. Dabei fuhr sie immer wieder über die kleine Öffnung und das Vorhautbändchen.
Simon konnte sich beim besten Willen nicht mehr zurückhalten. Ungehemmt stöhnte er seine Lust heraus. Er stand kurz davor, das Dessert um ein Sahnehäubchen zu bereichern. Der erste Tropfen trat gerade aus, als er enttäuscht feststellte, dass alles restlos verspeist war.
“Zum krönenden Abschluss darf das Geburtstagskind noch die Kerze ausblasen”, rief Marion und stülpte ihren Mund über den bebenden Ständer.
Das Saugen und Schlecken an seiner Eichel gab Simon den Rest. Die anderen Frauen wurden Zeuginnen, wie er Marion mit seiner ganz speziellen Sahne speiste.
“Den Abwasch erledigte ich höchst persönlich”, sagte Marion zu ihren Freundinnen und deutete auf die lebendige Speiseplatte.
“Übrigens, dieser Gentleman steht dir für alles, was du mit ihm anstellen willst, zur Verfügung. Das haben wir mit ihm abgemacht und ihn dafür entlohnt”, erklärte Linda. “Also, viel Spaß. Wir lassen dich jetzt mit ihm allein.”

Marions Geburtstagssex

Marion führte Simon ins Bad, Im Nu splitternackt ausgezogen, stellte sie sich in der Duschkabine hinter ihn. Sie ließ ihn am Rücken ihre vollen weichen Brüste und am Po ihren hoch gewölbten Venushügel spüren.
Simon seufzte lustvoll, als ihre seifigen Hände von seiner Brust tiefer glitten. Eine schloss sich knetend um sein Säckchen, die andere flutschte am sich wieder aufrichtenden Penis rauf und runter. “Lass mich ihn dir reinstecken”, flehte er.
“Nein, ich will vorweg einen ersten Orgasmus haben, bevor du in mir für einen zweiten sorgst”, instruierte sie ihn, wobei sie ihn sanft aus der Dusche bugsierte.
Prompt hüllte er sie in ein großes Badetuch und frottierte einfühlsam ihren Körper von Kopf bis Fuß. Besonders ausgiebig widmete er sich ihren Brüsten, wobei er sie mit dem Tuch und kreisenden Fingerspitzen massierte.
Marion stöhnte wohlig, als das Frottee über ihre Nippel rieb, die sich dabei in dicke Dornen verwandelten.
Während Simons eine Hand ihr erregendes Spiel auf ihrem Busen fortsetzte, glitt seine andere hinunter zu ihrem Delta, fuhr unter das Handtuch und durchkämmte den schmalen Haarstreifen, der kurz oberhalb der Schamlippen endete. Ein Finger teilte die blitzblank rasierten Labien und traf auf die Klitoris.
Marion entfuhr ein spitzer Aufschrei, der in kurzatmiges Fiepen mündete.
Simon ließ das Handtuch zu Boden fallen. Er küsste sich von ihrem Bauch abwärts und ersetzte seinen Finger durch die Zunge, deren flatternde Spitze Marions Liebesnektar hervorlockte. Nässe durchflutete das Tal zwischen ihren Schamlippen, rann über ihre Oberschenkel und verzierte Simons Lippen mit einem weißen Bärtchen. Unermüdlich bezüngelte er die dicke Liebesknospe, ehe er mit steifer Zunge in die Grotte stieß, um dann wieder an die empfindsamste Stelle zurückzukehren.
Marions Beine zitterten und drohten nachzugeben. Sie setzte sich auf den Badewannenrand, wobei sie Simons Kopf an ihre Scham gedrückt hielt. Als sein Zeigefinger über ihren Damm fuhr, rückte sie mit dem Po weiter nach vorne und ließ ihn an ihre Rosette stoßen. Sofort begann er, den faltigen Ring hauchzart zu umkreisen, während er weiterhin ihre Vulva leckte. Langsam und vorsichtig bahnte sich der Finger den Weg in ihren After, bevor er bis zur Wurzel hineinfuhr, sich massierend zurückzog, und wieder eindrang. Simon war nur darauf bedacht, Marion in die höchsten Sphären der Gefühle zu katapultieren und ließ sich nicht von seiner eigenen Geilheit mitreißen, um unkontrollierte Wildheit zu vermeiden.
Lustimpulse jagten wie grelle Blitze durch Marions Körper von den Zehen bis in die Haarspitzen. Marion war, als flöge sie in rasendem Tempo in eine andere Welt. “Ooh, ooch, jaah, jetzt, jaah!, jaah!”, verkündete sie lauthals. “Steck mit deinen Schwanz rein!”
Simon stieß seinen Phallus kraftvoll in ihre Pussy. Er nahm Marion mal heftig und mal sanft, je nach dem, wie sie ihm mit ihren Lustlauten ihre geilsten Gefühle mitteilte.
Marion war beim Vorspiel ohnehin schon kurz vor dem Orgasmus gewesen, sodass es nur weniger Stöße bedurfte, um sie gewaltig kommen zu lassen. Erst, als die Wellen ihres Höhepunkts sanft strandeten, spürte sie, wie Simons Säfte in mehreren Schüben ihre pitschnasse Grotte fluteten.

Ausklang eines unvergesslichen Geburtstags

“Jetzt können wir beide einen kühlen Drink gebrauchen”, sagte Marion restlos erschöpft und ging mit Simon nackt an die Hausbar. “Mehr hätte ich beim besten Willen nicht mehr ertragen können. Du hast mich spüren lassen, dass für dich dein Beruf wirklich eine Berufung ist”, lobte sie, als sie wieder einigermaßen zu Atem gekommen war.
Simon beschloss, mit der ganzen Wahrheit herauszurücken. “Eigentlich bin ich nur Kellner beim Party-Service. Bisher hatte noch niemand das Dessert auf einem nackten Mann bestellt. Meine Chefin hat mir angeboten, meinen Körper zur Verfügung zu stellen. Auch nach dem Essen. So kam ich zu meinem ersten Einsatz als Liebesdiener.”
“Das glaube ich jetzt nicht”, stieß Marion aus. “Wie bist du dann zu deinem umfangreichen Sex-Repertoire gekommen? Wechselst du deine Freundinnen wie Unterhosen, dass du so viel Erfahrung mit weiblicher Lusterfüllung hast?”
“Zur Zeit bin ich Single und stehe auch nicht auf One-Night-Stands. Vermutlich bin ich ein Naturtalent”, entgegnete Simon wahrheitsmäßig. Was er verschwieg war, dass er sich theoretisch  mit diversen Sex-Ratgebern über Techniken, die jede Frau verrückt machen, informiert hatte.
“Wenn dir dein neues Betätigungsfeld gefällt, würde ich dich im Abonnement buchen. Ich kann es mir leisten. Du bräuchtest kein schlechtes Gewissen zu haben”, sagte Marion geradeheraus.
“Es war für mich eine geile Erfahrung. Offen gestanden war es auf die lustvollste Art und Weise leicht verdientes Geld. Es spricht nichts gegen eine Wiederholung. Aber wenn ich eine Frau kennen und lieben lerne, werde ich es nie wieder tun.”
“Dann sind die Tage, an denen ich dich buchen kann, wohl gezählt”, bedauerte sie. “Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass ein so attraktiver Mann wie du lange allein bleibt.”
“Wie wäre es mit einem kostenlosen Abo von unbegrenzter Dauer?”, fragte er.
“Das klingt äußerst verlockend. Das Einzige, was dabei fehlen würde, wäre der Reiz, es mit einem Callboy zu treiben, der für die Erfüllung all meiner Wünsche zuständig ist und dafür bezahlt wird. Das hat mich nämlich mächtig angetörnt”, gestand Marion.
“Glaube ja nicht, dass ich dich kostenlos verwöhnen würde. Du zahlst mit jedem einzelnen, ekstatischen Lustschrei, jeder Zuckung deiner Muschi, dem Fließen deiner Säfte und deinem Aufbäumen beim Orgasmus. Und all das ist für mich Entlohnung genug.”

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3 Kommentare

  1. Herzlich und Geil.
    Schade das nur Eine Geburtstag hat . Ja Wenn so eine Reiche Göhren soviele Kerle vernascht und immer noch nicht Drillinge mit zwei Jungen im Bauch gedeien ist Spermavernichtung Schon Massenmord. Ja ein Tropfen Sperma Mit sein Erbgut locker 2 Millonen Eizellen besamen und bei 2 -5 jungen . 4 bis 10 Millonen Jungen zeugen. Ja .zum Sperma für Haut Einreiben Mose Heilen Gesund ist VWolfsperma auch Keiler Hengst Bullen Usw Sperma viel gesünder . Ja und er nur eine Göre Riesen Mose Ficken ja das Io. Ja nicht zuviele Kleine Mosen ausleihern.. Kick dann im Hirn so brach Ausgeleierte Mose immer Grossen bis Riesen Grossen Schwanz sonst Luft Um Schwanz in Mosen die zu gross undickbar für Oder Alle ihre Bumser .ja dann 2 nötig.

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