Sexgeschichte Alt benutzt Jung

Von: Ich_halt
SexGeschichte:
Alt nutzt Jung

Ich war zum damaligen Zeitpunkt jung und viel unterwegs. Gerade erst war ich 18 Jahre alt geworden und genoss das Leben. Seit kurzem war ich einem Fitnessstudio beigetreten um in Form zu bleiben, ich war kein durchtrainiert Kerl aber würde mich schon als sportlich und Athletisch beschreiben. Der größte war ich mit meinen 1,73m nie was mich aber nie störte. Als sehr Kontaktfreudiger Mensch kommt man natürlich auch mit anderen Menschen ins Gespräch und so ergab es sich, als ich gerade wieder einem hübchen Mädchen hinterher guckte, das mich Willi ansprach. „ Verrenkt dir nicht den Kopf junger Freund!“ Ertappt lachte ich etwas beschämend und rieb mir verlegen den Hinterkopf. So kamen wir damals ins Gespräch Willi, eigentlich Willfried, war ein rüstiger Rentner der um Fit zubleiben ab und an etwas trainierte. Er war 65 Jahre alt, ca 1,85m groß, graue kurzen Haare, hatte einen Schnauzer und einen dickeren Bauch. Wir verstanden uns recht gut und scherzten viel.

Eines Tages fragte ich aus Spaß ob er nur hier her kommt um sich vor seiner Frau zu verstecken. Viel Gewichte oder Übungen stemmte er nämlich nicht wirklich. Darauf hin sagte Willi „Paul weißt du ich habe schon Vorgänger Zeit eingesehen das Männer besser sind als Frauen.“ Oh dachte ich Willfried ist Schwul? Nicht das es mich stört ich war da Welt offen aber hätte es nie gedacht. „ Da bleiben ja mehr Frauen für mich!“ sagte ich scherzend zu Ihm. „Das freut mich das dich das nicht stört Paul, Ihr jungen Leute seit da wirklich viel entspannter.“ So etwa zwei Wochen nach diesem Gespräch sahen wir uns wie so oft wieder beim Sport. Nach absolviert Training und üblichen gerede mit
Willi, ging ich Duschen.

Es ist verrückt ich war seit drei Monaten im Studio aber bevor sich Willi mir geoutet hatte waren wir noch nie zusammen duschen. An diesem Tag stand ich unter der Dusche und seifte mich gerade ein. Ich bückte mich leicht nach vorn um mir die Füße zu waschen da hörte ich wie jemand in die Manschafftsdusche kam. Das störte mich aber nicht da ich mich nicht für meinen Körper schämte. Noch so leicht nach vorn gebückt seifte ich meine Beine mit kreisenden Aufwärtsbewegungen ein bis ich am Po an kam. Ich seifte meinen Hintern ein als es hinter mir leise Pfiff. Direkt nach dem hinterher Pfeifen sagte eine Stimme „ Na Paul ist die hübsche Kehrseite hier ein Angebot?“ Es war Willi lachend drehte ich mich um. Das ich einen schönen Apfelpo habe hatte mir auch schon die ein oder andere Freundin gesagt, von einem Mann der mein Opa sein könnte, klang es aber doch seltsam. Verlegen hörte ich auf mit Seifen „ Na mach dir da mal keinen Hoffnungen“ „ Die stirbt bekanntlich zu letzt“ sagte er lachend und ging zu dem Duschkopf mir gegenüber. Ich drehte das Wasser wieder auf und guckte ihn an, meinen hintern wollte ich Ihm irgendwie nicht mehr zeigen. Als er sich die Haare shampoonierte und die Augen schloss guckte ich durch Zufall auf seinen Schwanz. Und was das für ein Schwanz war, selbst hatte ich nur 16 x 4 aber seiner! Er sah im schlaffen schon deutlich massiver aus als meiner im harten Zustand. Er hatte einen prallen großen behaarten Sack und darüber hing der riesige Prügel. Bestimmt 5-6 cm dick mit einer riesigen Eichel, wenn er hart ist wird er sicherlich 20cm lang sein. Völlig erschrocken von diesem riesen Teil stehe ich da wie eine Statue und starre Ihm direkt auf den Schwanz. Ich bemerkte gar nicht das er schon wieder die Augen offen hatte und mich genau anguckte. „ So fasziniert Paul?“
Ich stammelte „ ähhh…… ähmmmm…. ja, sorry ich war gerade völlig wo anders“ und drehte mich rasch mit dem Gesicht zur Wand. Peinlich berührte nahm ich meine Haarwäsche und rieb mir den Kopf ein. Was absoluter Quatsch war da ich das schon am Anfang gemacht hätte aber ich war einfach völlig verpeielt. Als das Wasser wieder über meine Kopf floss und die Seife hinab spülte, liefe der weiße Schaum meinen Körper hinab. Willi konnte also gut sehen wie der Schaum über meinen Knackpo und durch die Ritze hinab lief. Daran hatte ich in dem Moment gar nicht gedacht. Ich drehte mich rum und mit den Worten „so fertig“ verabschiedete ich mich schnell aus der Dusche. Im gehen sah ich es im Augenwinkel, Willi schien es gefallen zuhaben er hatte einen halb steifen. Schnell trocknete ich mich ab, zog mich an und verschwand. Es war mir schließlich mehr als Peinlich, nicht das er noch sonst was von mir denkt.

Drei Tage später im Fitnessstudio
winkte mich von der Ferne zu sich heran. „ Hi Willi, was gibt es den?“ Er guckt mich freundlich an und sagte „ was hälst du davon wenn du mal zu mir kommst und wir zusammen ein Bier trinken?“ Ich überlegte kurz ob er das Spaßig meinte. „ Klar warum nicht.“ Erwiderte ich dann aber doch rasch, warum auch nicht wir verstanden uns schließlich gut. Natürlich war mir nach der Geschichte in der Dusche etwas mulmig, aber er war für mich wie eine zweite Vaterfigur weshalb ich keinen weiteren Gedanken daran verschwendet habe. „ Wann hast du den Zeit? Morgen?“ fragte ich ihn. „ Ne Paul so spontan bin ich nicht ich muss das schon vorbereiten!“ „ Was musst du den da vorbereiten, Bier kann ich auch mit bringen wenn du keins da hast.“ „Nein das meine ich nicht…. ich brauche da halt immer etwas …. Vorlauf.“ sagte er zögernd. Das wunderte mich etwas er war immer ein schlagfertiger Typ mit einem Frechen Spruch auf den Lippen. Aber gut wer weis vielleicht muss er noch aufräumen oder so. „ Lass uns das Freitag Abend machen!“ „ Alles klar ich bin da.“ erwiderte ich und die Woche verging.

Freitag es war soweit, ich fuhr zu Willi. Er wohnte in einer kleinen Eigenheimsiedlung am Stadtrand. Es war echt schön, sein Haus stand etwas abgelegener am Waldes Rand. Der schickste Neubau war es nicht aber es wirkte Uhrig und sah einladent aus. Ich Parkte mein Auto davor und ging zur Tür. Willi machte mir auf, er trug ein luftiges Hemd und eine Kurze Hose. „ Komm rein Paul, fühl dich wie zuhause“ Ich betrat das Haus und wir gingen in den Garten wo schon ein Tisch mit zwei offenen Flaschen Bier stand. Wir tranken und unterhielten uns. Was mich jedoch wunderte ich war nach nicht mal einem halben Bier wie betrunken. Als ich aufstehen wollte um mir die Beine zu vertreten schaffte ich es nicht einmal mehr Hoch und mir vielen die Augen zu.

Ich kam wieder zu mir, langsam setzten die Sinne wieder ein. Doch irgendwas stimmt nicht. Es fühlte sich an als wäre ich komplett nackt, meine Hände waren hinter dem Rücken gefesselt. Ich dachte meine Augen wären noch zu bis ich merkte sie waren verbunden nicht zu. Panisch versuchte ich mich mit meiner noch nicht wirklich vorhanden Kraft zu befreien, keine Chance! „ Hilfe!….. Hallo ist hier irgendjemand?….. Willi das ist nicht lustig!“ Ich hörte eine Stimme die sich meinem Raum in dem ich sein musste näherte. Die Tür öffnete sich“ Ahhh ist die Schlafmütze endlich wach!“ Es war eine Männerstimme, ein Ältere Herr, nicht Willi! Dann hörte ich Willi‘s stimme „ Na dann bring mal unseren Ehrengast her!“
Was ist hier los? Der Unbekannte packte mich am Arm zog mich hoch vom Boden und ich stolperte Ihm hinterher. Viel sah ich durch die Maske die ich auf hatte nicht. Durch das laufen verrutschte sie jedoch etwas wo durch ein kleiner Spalt entstannt. Es sah aus als wäre ich in einem Keller! Wo zum Teufel bin ich hier gelandet und was Soll das?!

Nach eine paar Metern stoppten wir und ich wurde nach unten gedrückt. Ich saß auf den Knien und wartete was jetzt wohl passieren mag. Ein paar Geräusche hörte ich aber wirklich etwas ausmachen konnte ich nicht. Die Stille wurde unterbrochen als Willi sagte „ Paul keine Angst ich will dir keinen Schrecken einjagen, nur etwas rum albern, ein kleiner Spaß so zusagen“
„ Spaßig finde ich das bisher nicht was soll das“ „ Sagen wir es ist eine Art Aufnahme in einen Club“ sagte er lachend. „ Ich wollte nirgends bei treten…“ „Sei ruhig und warte ab“ unter brach Willi mich. „ Ich zeige dir was und wenn du es erräts bist du frei und kannst gehen“ sagte er mit ruhiger Stimme. Okay, was habe ich auch sonst für eine Wahl dachte ich mir und nickte. Ich hörte wie er an mich heran trat und kurz vor mir stehen Blieb. „ Ich bin ein guter Koch und Feinschmeker sag mir einfach was das hier ist.“  Ich zuckte kurz zurück als etwas meine Lippen berührter, es war warm und weich. „ Los hab keine Angst ich verarsche dich nicht, mach den Mund auf“
Sagte er lieb.
Naja was soll’s wenn es mir hilft aus diesem Gruseligen Keller zu kommen. Ich öffnete Vorsichtig den Mund. „ Mensch Paul du musst ihn schon weit auf machen“
Also öffnete ich meinen Mund weit. Ich merke etwa nähert sich also gucke ich durch den Spalt der Maske. Dann sah ich es er wollte mir wirklich seinen harten Schwanz in den Mund schieben. Eh ich völlig perplex reagieren kann schiebt er seine pralle riesige Eichel Zeichen meine weichen Lippen.  Ich habe gerade wirklich die Eichel eines alten Mannes im Mund. Mein Körper  lehnt sich sofort nach hinten und mein Kopf will sich zur Seite drehen.  Aber nicht mit Willi ehe sein Schwanz aus meinem Mund gleite greift er beherzt meinen Kopf und hält ihn fest. Er scheint seinen Schwanz noch ein paar Zentimeter sein aber nicht viel. „Na na na Paul nicht so stürmisch du musst doch noch raten.“ Ich bin wie geschockt, was passier hier. Er weis das ich Hetero bin und das nicht will. Ich hatte schon nicht viel Erfahrungen mit Frauen aber einen Schwanz wollte ich nun wirklich nicht in mir.
„ Hör bitte auf, ich will das nicht“ nuschel ich mit seinem riesen Prügel in meinem Maul.
„ Das ist nicht das was ich hören will Paul. Du musst mir schon sagen was du hier in deinem Mund hast!“
„Deinen Schwanz, deinen ekligen Schwanz nimm ihn raus und las mich gehen“ auch wenn wahrscheinlich außer Schwanz kein Wort zu verstehen war.
„ Oh Paul du klingst so Aggresiv dabei hast du den Hauptpreis gewonnen. Oder besser gesagt du bist der Hauptpreis!“ sagte er euphorisch als er seinen Schwanz aus Meinem Mund nahm und mir die Augenbinde vom Kopf riss.

Ich kniff die Augen zusammen. Langsam öffnete ich sie wieder und ich erstarrte vor Angst. Willi und der Unbekannte waren leider nicht die einzigen. Es standen sechs
nackte alte Männer im halb Kreis vor mir. Alle blickten mich lüstern an, die Hälfte von ihnen spielte sich bereits am Riemen.  Der jüngste war vielleicht 60 der älteste könnte aber auch schon an die 70 gewesen sein. Ich schaute in ihre Gesichter, alle grinsten mich an und ich wusste leider auch warum. Willi hatte recht für sie war ich der Hauptgewinn eine 18 jährige Jungfrau auf dem Silbertablett. Ich wollte ihren Blicken ausweichen und guckt nach unten. Da traf mich gleich der nächste Schlag es waren alle gut bestückt der eine länger der andere dicker aber normal sah da kein Schwanz aus. „Kann ich nicht bitte einfach gehen, ich will das hier nicht und werde es auch keinen erzählen. …. Das verspreche ich euch.“ „ Paul das ist kein Problem du kannst sofort gehen“ „ Wir…. Wirklich?“ glauben konnte ich das noch nicht.
„Klar sobald es Sonntag Abend ist kannst du hier gehen“ alle fingen an zu lachen. „ So meine Herren damit eröffne ich hiermit da Buffet!“ Das lies sich keiner lange sagen alle stürmten auf mich zu sie Standen um mich herum und hielten mir Ihre steifen Schwänze ins Gesicht. An vielen Eicheln ging schon der Lusttropfen den sie mir am Gesicht abschmierten. Egale wie ich mich auch versuchte weg zu drehen es ging nicht Überall waren diese prallen Eicheln. Dann war es soweit ein Mann hinter mir viel meinen Kopf fest. Willi wollte der erste sein. Er drückte mir seinen Schwanz direkt ins Gesicht. Fest presste er ihn an meine verschlossenen Lippen. Nein das darf nicht passieren denke ich ich will das nicht. Plötzlich greift Willi zu meiner Nase und drückt sie zu. Die Luft geht mir langsam aus und ich weis was er vor hat. Ganz schnell Luft holen und wieder zu denke ich mir. Für einen Bruchteil einer Sekunde öffne ich meinen Mund um Luft zu holen. Das lässt er sich nicht entgehen und Schiebt mir diesen harten Stamm direkt in mein Maul. Ich Reise meine Augen weit auf.
„ Na also“ ruft Willi die Masse lacht und jubelt. „ Dann zeig  doch mal was du für ein guter Junge sein kannst“ . Ich schüttle meinen Kopf und versuche Nein zu sagen. Aber wie mit so einem Prügel im Mund.
„Wenn du nicht Nett sein willst dann bin ich es halt auch nicht“
Fragend gucke ich ihn an bevor ich direkt darauf meine Antwort erhalte. Mit einem kräftigen Hieb rammt er mir das Ding bis Tief in den Rachen. Sein dicker Sack schlägt gegen mein Kinn und die Nase drückt gehen seinen Bauch.
Wieder lachen und jubeln die andern. Ich stehe völlig unter Schock das ich noch nicht einmal würge. Er zieht ihn wieder ein Stück zurück und fängt dann richtig an meinen Mund hart zu ficken. Sie behandeln mich hier wie eine Nutte. Mir wird Angst und bange wie ich das bis Sonntag durchhalten soll. Ich will keine Schwänze lutschen schon gar nicht die von alten Männern. Während Willi unerbittlich meinen Hals fickt und ich immer wieder versuche das ich mich nicht übergebe, Wichsen die anderen sich einen und reiben immer wieder ihre Schwänze an meinem Gesicht. Mir laufen die Tränen und ich versuche an etwas anderes zu denken. „ Achtung Männer gleich gehts los!“ raunt Willi mit erhobener Stimme. Was geht los? ….was hat der vor? ….. Was kommt jetzt?
Die Frage beantwortet mir Willi nach ein Paar weiteren Stößen in meinem Hals Prompt „ Ahhh …gleich… ja … gleich Komme ich.“ Wie? Was? Der will mir nicht in den Mund spritzen der Schwanz war schon schlimm genug jetzt nicht auch noch das? Ich versuche wieder den Kopf zu schütteln aber es nützt nichts. „Ahhh geeeeiieeelll“ stöhnt Willi und spritzt mir seine riesige Ladung Tief in den Hals. Das ganze Glied zuckt und Pulsiert in meinem Mund. Ich merke wie er richtig einen Schwall nach dem anderen in mir ablädt.
Ich habe keine Chance es heraus zu spucken es ist einfach zu viel. Ich Schlucke es, wenn auch nicht alles weil es einfach zu viel ist. Langsam zieht er seinen Prügel aus meinem Mund heraus. Aus meinen Mundwinkeln läuft sein Saft heraus. Ich atme schwer. „Wer nicht nett ist muss leiden Paul, so ist es hier nun mal. Jetzt bist du unsere Spermadose und wir werden dich schön füllen“ „Bitte nicht ich will das alles nicht“ sage ich nach Luft ringend. Noch nie zuvor wollte ich einen Schwanz lutschen und jetzt soll ich hier gleich noch von sechs weiteren alten Männern das Sperma Schlucken? Mir wurde Angst und Bange. „ los helft ihm hoch damit er sich hinlegen kann“
Sie zogen mich auf eine Art kleinen Tisch wo sie mich auf den Bauch legten. Ehe ich erneut Protest ein werfen konnte hätte ich den nächsten Schwanz im Maul. Er war zwar nicht so dick aber leider noch länger wie Willi sein Riemen. Auch dieser Herr machte kein großes Drama draus und ging sofort an mich in den Rachen zu ficken. „ So gefällt das der kleinen Heteroschlampe“ sagte er und hielt meinen Hinterkopf fest. Ich würgte und rang nach Luft. Gegenwehr leistete ich keine mehr, viel zu sehr war ich mit dem unterdrücken des würgens beschäftigt. Mir lief der Speichel förmlich aus den Mundwinkeln. Weshalb sein Schwanz immer schon hin und her durch meine Lippen geleitete. Plötzlich merkte ich wie mir jemand an den Arsch packte „ So ein geiler kleiner Arsch und bestimmt noch Jungfräulich.“ stöhnte einer.
Ich wackelt panisch mit der Hüfte und versuchte mich weg zudrehen da ich ahnte was mir bevor steht. Mein Mund wird ihnen nicht reichen.
Ich schüttelte wie wild den Kopf und presste meine Backen zusammen. „ Denk dran bist du nett sind wir nett, wir nehmen uns eh was wir wollen!“ Leider, musste ich mir eingestehen hat er recht. Ich resignierte und verhielt mich ruhig. „ Geht doch, bestrafen muss ich dich dafür aber dennoch.“ Ich bekam es mit der Angst zu tun. Der Mann an meinem Kopf pausierte kurz in meinem Mund um sich das Spektakel anzuschauen. Hinter mir zog man meinen hintern aus einander und der Blick auf mein kleines jungfräuliches Loch wurde frei. „ Das sieht doch sehr einladent aus.“  Ich spürte wie sich ein dicker Schwanz an meine Rosette drückt und dann auf und ab in meiner Ritze entlang glitt. Ich hörte wie er mir auf mein Loch spuckte und es an mir hinab lief. Ein richtiges schmatzen hörte man als er sich den Prügel mit Spucke einrieb. Dann war es soweit er legte ihn an meine Rosette und fing an zu drücken. Erst drückte ich mein Loch noch zusammen gab dann aber auf und die pralle Kuppe drückte mein kleines enges Loch auf. Immer weiter bahnte er sich langsam den Weg nach innen. Es zog ein leichter Schmerz durch meinen Körper. Dann spürte ich es als er Pausierte die dicke Eichel steckt in meinem Loch.

Ich der Junge 18 Jährige Hetero werden von alten Männern entjungferte und missbraucht. Ich habe eine. Schwanz im Mund gleich auch noch in meinem Arsch und wie Sperma schmeckt weis ich jetzt leider auch.
„So das war der nette Teil weil du Nett warst. Jetzt kommt die Bestrafung weil du nicht gleich nett warst!“
Eh er den Satz beendet hat stößt er sein dickes Ding bis Anschlag mit einem hieb herein. Sein Sack schlägt gegen meinen und ein Schmerz durch zuckt mich. Ich will aufschreien aber habe ja noch den Schwanz im Mund. Ich öffne meine Lippen weit was der Herr gleich nutzt und ebenso bis Anschlag rein stößt. Zwei Schwänze bis zum Anschlag stecken in mir. Sie verharren beide kurz und Fangen dann an mich richtig hart zu ficken. Immer wieder spüre ich sie raus und hart wieder herein gleiten. Bis sich der zweite in meinem Mund ergießt. Wieder pulsiert er und ein Schwall nach dem anderen schießt in meinen Mundhöhle. Ich will es nicht schon wieder schlucken aber er zieht den Schwanz nicht raus sondern lässt ihn einfach drin stecken.  Bis ich nicht mehr anders kann und auch seine Riesen Ladung geschluckt habe. Kurz danach stöhnt es hinter mir auf. Nein bitte nicht denke ich noch, zu spät. Der Schwanz in meinem Loch zuckt und er spritzt mir seinen ganzen Saft und mein nun entweihtes Loch. „ Sehr geiles luder, ne richtig enge Boyfotze“ sagt er und gibt mir eine. klapps auf den Po. Was hat er gesagt? Aber leider haben sie recht für sie bin ich hier nichts anderes.Er zieht seinen Schwanz heraus und ich spüre wie es aus meiner geweiteten Boyfotze heraus läuft. Es rinnt hinab bis zu meinem Hoden. Mein Gott muss das viel gewesen sein. Leider sind es immer noch 4 Männer die noch nicht waren. „So Männer das Maul ist jetzt erstmal nur noch zum bei Laune halten da. Wie müssen den kleinen hier ja erstmal richtig einreihen.“ sagte Willi laut. „Nein nicht alle in meinem Po bitte! Ich flehe euch an!“ „ Wenn wir mit dir fertig sind ist das kein kleiner Po sondern eine schöne fick Fotze. Erwin du als letzte aber mach ihn nicht Kaputt“ lachte Willi. Also bekam ich gleich den nächste Schwanz ins Maul geschoben um ihn wie Willi sagte bei Laune zu halten. Dann trat der nächste an mein Heck heran und legte auch gleich los. Während ich wieder in beide Löcher gefickt wurde, versuchte ich mich abzulenken und es über mich ergehen zu lassen. Warum soll dieser Erwin als letzter, ist er so grob oder so groß das er mich Kaputt macht?  Einer nach dem anderen fickte mein Arsch und spritze Teig darin ab. Nummer 4 ….. Nummer 5 …. Nummer 6 …. dann trat Erwin an meinen Hintern. Während ich die Schwänze danach immer vom Sperma sauber lecken sollte, gönnte mir Erwin eine kleine Pause. Meine Fotze stand weit geöffnet und pulsierte wie wild. Mein Hoden war mittlerweile voller Sperma was mir aus dem Loch lief. Dann spürte ich es der letzte setzte an. Die Befürchtung bestätigte sich rasch, Erwin hatte den Größten und dicksten von allen. Trotz meiner Vorgedehnten Rosette musst Erwin ihn schon regelrecht reindrücken ich verzichte das Gesicht unter dem Gelächter der anderen.
„Erwin mach ihn nicht Kaputt wir brauchen ihn noch“ schallt es durch den Raum. Nach ein gefühlten Ewigkeit war er drin er pausierte kurz wofür ich wirklich dankbar war. Dann legte er los aber wie. Mein ganzer Körper wurde von einer Welle durchschlagen wenn seine Hüfte an meine Backen prallte. Ein heftiger Stoß nach dem anderen drang in mir ein. Zum Glück kam er recht schnell und entlud sich wie all die anderen vor mir in meinem nicht mehr ganz so engen Arsch. Ich stöhnte erleichtert als das endlich vorbei war.

Er zog seinen Schwanz raus und sie gingen. „Los Männer wir machen nach oben, es war ein schöner Abend, aber wir haben noch zwei ereignisreiche Tage vor uns.“ sagte Willi und sie Liesen mich zurück. Mein ganzer Körper pulsierte und ich konnte nicht fassen was mir hier gerade passier. Aus meinen Löchern lief das Sperma und tropfte auf den Boden. Wie soll ich das nur noch mal zwei Tage lang überstehen? …….

Eine unverhofftes Geschenk

Von: B-Cup

Geschichte:
Unverhofftes Geschenk

Also, ich muss es einfach jemandem erzählen, mir ist was geiles passiert. Es ist schon eine Weile her,
aber es gehrt so in mir, dass ich es einfach mal aussprechen muss.

Kurz nach dem Jahreswechsel habe ich auf einer Fete bei Freunden die Tochter eines Kollegen
kennen gelernt. Den Kollegen selber kannte ich nicht, aber das Mädchen war während eines
Praktikums bei uns im Betrieb und unser Lehrling hat die ziemlich groß gewachsenen Süße darüber
erfolgreich angebaggert. Irgendwo auf dem Weg ist die Geschichte zwischen den Beiden dann
stecken geblieben. Jedenfalls war Andreas bei ihr nicht zum „Schuss“ gekommen, aber diese ganze
Geschichte erspar ich euch.

Ich hab die Kleine, die irgendwie nicht kleiner ist als ich, auf dieser Fete kennen gelernt. Es war
erstmal nichts weiter, aber irgendwann am Abend, wohl als ein paar Joints herum gingen, saß sie
neben mir und ich hab ohne das es vorher zu Blickkontakt oder ähnlichem gekommen wäre ein
wenig Hand an sie gelegt.

Ich weiß nicht ob sie, ich jedenfalls hatte was intus und auch was geraucht, darüber war mir wohl ein
Teil meines Problembewusstseins abhanden gekommen. Als ich irgendwann draußen hinterm Haus
erst ein wenig Frischluft zuführte, dann etwas Gymnastik machte und mir zwischendurch das Wasser
abschlug hörte ich es plötzlich leise hinter mir kichern und da war sie dann. Wir haben irgendwas
geredet, dann haben wir uns umarmt und einige Minuten auf das heftigste gezüngelt. Als wir zurück
kamen musste ich mir jedenfalls ein paar blöde aber diskret angebrachte Bemerkungen der Gastgeber anhören, die
sich in mein wattiertes hormonüberschwemmtes Gehirn bohrten wie Pilze durch dickes Moos.

So in etwa hatte es angefangen, was ich aber wirklich erzählen wollte ist folgendes.

Etwa einen Monat nach der oben erzählten Anekdote, wir waren uns inzwischen näher gekommen,
begab sich dann das:

Nach einem gemeinsamen Kinobesuch, mit ihr und einem mit ihr befreundeten Pärchen, waren wir
noch auf einen kurzen Gang im Park. Irgendwann standen die beiden Anderen dann an einem
Aussichtspunkt mit Blick auf den Fluss und gegen den Himmel zur blauen Stunde, konnte ich sehen,
dass dort geknutscht und wohl auch gefummelt wurde. Ich war ohnehin immer geil und in diesem
Fall, mein Verhältnis zu unserem Lehrling hatte eh schon sehr gelitten, war ich auch noch auf
Experimente aus. Ich wollte einfach sehen, ob er an sich oder an dem netten durchaus
selbstbewussten Mädel, Kathrin heißt sie, gescheitert war.

Zeitweise dachte ich auch mal an einen Vierer, denn ihre Freundin war nicht minder attraktiv und der
Bengel mit dem die zusammen war, war kein schlechter – im Alter wie die Mädels und entsprechend
noch etwas zu sauber und moralisch, aber von dem gleichen zielstrebigen Geist erfüllt, wie
Gymnasiasten ihn wohl brauchen.
Nichtsdestotrotz glaubte ich gesehen zu haben, das Vanessa, so hieß die andere Kleine, die etwas
kleiner als Kathrin war, sportlich schlank, wie Kathrin auch, aber auch mit den beeindruckenden
Rundungen so junger Hühner, sich an der Hose ihres Partners zu schaffen machte.

Ich selbst war längst an Kathrins Titten zugange und knutschte ihren Hals, an dem sie sehr
empfänglich war. Wir hielten absichtlich etwas Abstand zu den beiden Anderen, denn die waren auch
erst kurz zusammen. Als ich Kathrin dann dabei leise auf meine Vermutung hinwies, wollte sie sich
umdrehen. Einfach weil sie die beiden nicht mehr sehen, ihnen nicht zusehen mochte.

Zuerst verlegten wir uns wieder aufs Züngeln, dann nahm ich mir aus purer Not Ihren knackigen
Schulmädchenarsch zur Brust. Meine Hände glitten schnell in ihre hautenge Jeans und bemächtigten sich ihrer festen Backen. Sie duldete bisher fast alles, was ich Schwange natürlicher Erregung mit ihr
machte, abgesehen davon war sie selbst oft und schnell ziemlich heiß. Nur wenn ich eine meiner anstößigen Kopfgeburten ins Spiel brachte, oder sie mit meinem Gemächt konfrontieren wollte, blockte sie bisher ab, aber damit konnte ich gut umgehen. Ich sah ein, dass ich Grenzen brauchte.

Als sie sich sperrte, weil ich mal wieder ihre Hand auf die Beule in meiner Hose legen wollte, die sie
ohnehin längst an Po und Bein und Hüfte gespürt haben musste, zog ich sie aus dem Schatten des
Baumes unter dem wir bis dahin gestanden hatten zurück in den offeneren und womöglich noch
belebten Teil des Parks. Wir blieben an der Rückenlehne einer Bank stehen, neben der eine üppige
Eibe den Blick auf den Weg vor uns versperrte. Aber das sie keine Angst vorm Erwischt werden hatte,
wusste ich schon. So ging ich nach einer Weile wieder etwas härter ran, obwohl ich jeder Zeit damit
rechnete, dass ihre Freunde auftauchten – aber der Gedanke an ein gemeinsames Abenteuer mit den
beiden anderen Oberschülern, war für mich ja auch noch nicht vom Tisch.

Kurze Zeit nachdem wir den Standort gewechselt hatten, waren ihre Backen jedenfalls nackt der
kühlen Nachtluft ausgeliefert, aber sie war inzwischen so heiß, dass das nichts ausmachte.
Kathrins (angebliche) Zurückhaltung war nicht auf besondere Keuschheit zurück zu führen, sondern
auf die Folgen eines Unfalls, die eine besondere Schmerzempfindlichkeit an ihren Spaßteil bewirkten.
Ich hatte schon mal zugelangt und sie hatte spontan aufgeschrien und meine Hand weg gerissen –
was mir eine Lehre war, ich achtete seit dem darauf, vorsichtig zu sein und die Gegend ihres
Schambeins zu meiden. Allerdings wenn man sich Ihrem Teil von Hinten näherte, dann tat das nichts
und es war einfach herrlich auf diesem Wege ihre Erregung zu testen und ihre Toleranz auf die Probe
zu stellen.
Ich hatte diesen Weg also schon häufiger gewählt, wie ihr euch denken könnt und weil das so war,
kannte sie auch schon meinen Hang dazu, wenn alle meine Finger richtig schön nass von ihren Säften
waren, ab und zu mal einen ihren Hintereingang belästigen zu lassen. Wie gesagt, Oberschülerin, aus,
aus meiner Sicht, besserem Hause, Jungfrau und gute 16, aber besonders eng sah sie das alles nicht.

An diesem Abend waren meine Hormone mal wieder besonders rege und ich bohrte ihr nach
kurzer Zeit zum ersten mal meinen Daumen ein Stück weit in den Arsch, währen meine Finger ihr
nasses Spaßteil weiter unter Druck setzten. Für sie in diesem Moment kein Anlass einzuschreiten,
oder unsere Zungen zu entknoten.
In den nächsten Minuten, ich stand sowohl unter Trieb-, als auch unter Zeitdruck, verschärfte ich die
Gangart noch ein wenig, zwang sie mir in die Augen zu sehen, währen ich ihr meinen Daumen bis
zum Anschlag in das inzwischen gut geölte Arschloch drückte und drängte sie ein paar ziemlich
perverse Sachen zu sagen. Dann machte ich schnell. Während Sie sich umdrehen und über die Bank
beugen lies, holte ich meinen Schwanz heraus und zog ihr die Hose noch ein wenig runter. Beides
ging wegen der engen Hosen nicht einfach und ich hatte ja nur eine Hand, weil die andere ihre
empfängliche Zone weiter bearbeitete.
Dann fingerte ich sie noch ein wenig mit beiden Händen, drang kurz aber tief mit zwei Fingern in
ihren Hintereingang ein, der sich ohne großen Widerstand hingab und spannte ihre Backen zur
Probe, während sich in meinem Hirn böse Gedanken und noch schlimmere Bilder umeinander
drehten.
Bald stellte ich sie wieder gerade und ich war nicht sicher, ob sie enttäuscht oder erleichtert war.
Aber wenn sie sich freute, dann zu früh. Ich drängte ihr endlich, auf alles gefasst, meinen Schwanz
zwischen die Backen und forderte sie, wohl selbst etwas unsicher wie es weiter gehen würde, auf,
entspannt zu bleiben und dann, während sie sich wieder etwas beugte um mit den Händen die Lehne
der Bank zu greifen, drückte ich ein wenig zu. Beim ersten Mal nicht, aber beim zweiten, oder dritten
Versuch spürte ich, wie sie sich öffnet. Sie sagte nichts, aber als ich entschlossener zudrückte, öffnete
sie sich problemlos und mein kleiner Dickkopf glitt problemlos in ihr heißes Rektum.
Sie hielt einfach gegen, schwieg weiter, atmete hörbar und lies mich machen. Ich schob entschlossen
nach, denn lange, das war mir klar würde ich nicht durchhalten können.

Ich nahm sie beim Nacken und begann zu stoßen. Obwohl sie sich an der Bank festhielt, ging das
nicht so besonders und sie beugte sich dann unaufgefordert tiefer. So ging es viel besser und ich war
bei einem der nächsten Stöße bis zum Anschlag in ihr. Allein die Vorstellung benebelte und
verzauberte mich gleichzeitig. Ich liebte dieses so unerfahrene wie unkomplizierte Mädchen, dass ich
hätte schreien mögen. Stattdessen schnaufte ich und beugte mich kurz über sie, sie einfach nur zu
küssen.
Die nächsten vielleicht zwei, drei Minuten hielt ich sie dann an den Hüften und nagelte sie ohne
weiter darüber nachzudenken, dann war schon Schluss. Enttäuscht und Erleichtert gab ich ihr meine
ganze Ladung so tief es eben ging. Danach blieb ich zärtelnd weiter in ihr, streichelte sie und redete
etwas, bis mein kleiner Freund schlaff von selbst aus ihr heraus glitt.

Es dauerte dann etwas, bis ich mein Taschentuch heraus hatte, aber ich wollte keine Spuren
hinterlassen, die ihre besorgte Mutter vielleicht hektisch machen konnten und trocknete alles ab,
was in die Hose hätte gehen können, weil nicht alles so schnell austrat, lies ich sie sich wieder
aufrichten und drückte ihr dann, nach Ansage, alle Finger meiner Hand in den Hintereingang.
Auf diesem Weg trat noch einiges aus und ich empfand es als Genugtuung mit der Kleinen, die
unseren armen an sich selbst zweifelnden Lehrling so lange hingehalten hatte, so verfahren zu
können und außerdem machte mich der Gedanke geil, beim nächsten Mal den Daumen mit ins Boot
zu holen und mir danach ihren offenstehenden Arsch dabei bei Lichte zu betrachten.

Dann zogen wir uns schnell und Wortlos an. Wenn ich auf irgendeine Bemerkung zu meiner
„Zumutung“ gehofft hatte, wurde ich enttäuscht. Es war hohe Zeit das Jungvolk Heim zu bringen und
wir suchten nach den beiden Anderen. Es dauert etwas, denn die beiden hatten auch schon nach uns
gesucht und wir begegneten uns mehr zufällig im Dunkel alter Rhododendren.
Fünfzehn Minuten später lieferte ich die Drei nacheinander Zuhause ab, das andere Pärchen schien
mir die kurze Fahrt über ebenfalls recht entspannt und ich war sicher, sie hatten den kurzen
abendlichen Ausflug an den Fluss zu nutzen gewusst.
Als ich zuletzt Kathrin Zuhause absetzte, küsste sie mich ziemlich heftig und ich fühlte mich genötigt,
etwas zu der „Sache vorhin“ zu sagen. Es war noch so viel Zuneigung und Liebe in meinem Herzen,
dass sich meine Rede über den, für mich überraschend unkomplizierten Arschfick, mit der über
meine Gefühle verstrickte und ich Unsinn fabrizierte. Sie schien davon genervt und schloss mir den
Mund mit einem weiteren Kuss und verabschiedete sich mit einem kurzen, es hätte ja überhaupt
nicht wehgetan, von mir. Nachdem sie sich schon abgewandt hatte, warf sie mir noch einen
flüchtigen Handkuss zu und meinte, von hinten ginge sicher noch mehr bei ihr.

Das ist es in Kürze, was ich teilen wollte, danke für eure Geduld,

B-Cup

Partnertausch

Von: geiler opa

Geschichte:
Wir sind numittlerweile schon einige Jahre verheiratet,haben 2 Kinder und leben wie jede andere Familie zufrieden und glücklich zu sammen.
meine Frau arbeitet vor Ort und ich bin ständig auf Montage,
ich kommen meistens alle 8- 10 Tage  für ein par Tage nach Hause..
dann  ist meistens mein erster Schritt,wenn die Kinder nicht im Haus sind,meine Frau zu nehmen und zu ficken,
ich freue mich immer schon im voraus darauf so richtig geil abzuficken und mich in Ihr zu entleeren.ich muß sagen,das auch sie schon lange daraufgewartet hatt.
in den meisten Fällen wußte sie bescheid,wann ich komme und war diesbezüglich leicht bekleidet,so konnte ich sie gleich flachlegen.inder letzten Zeit aber,war sie irgendwie anderes.
entweder hatte sie ihre Tage ,oder sie fühlte sich nicht wohl,jedenfalls kamm mein Sexleben durcheinander.um meine Frau sexuell zu stimmulieren fehlte mir die Ausdauer,ich wixte dann heimlich um wenigstens den großen Samendruck loszuwerden.
ich akzeptierte ihr verhalten,konnte es aber mir nicht erjklären und dacht,es wird schon wieder.
So geschah es,das ich durch die Umsetzung einer Baustelle den Zykluß der freien zeit  unterbrach und plötzlich für einige Tage nach Hause konnte.
ich freute mich schon darauf,meine Frau zu sehen und wie sollte es anders auch sein mit ihr schön zu ficken  und Sex zu haben.bei diesem Gedanken allein stand er schon in der Hose.
als ich zu Hause ankam,die kinder waren in der Schule,alles ruhig im Haus,begab ich mich zu unserem Wohnzimmer,da hörte ich seltsamme Geräusche.
ich bemerkte,das die Schlafstubentür nur leicht angelehnt war und konnte zu meinem entsetzten feststellen,das meine frau mit einem Mann im Bett lag,sie trieben es gewaltig,ich konnte auch erkennen ,das es der Nachbar war,der Sie ordentlich fickte,mir würde ganz anders,der Schwanz in der Hose wollte unbedingt raus,ich war wütend,mir ging so einiges durch den Kopf,das sie früher nicht wollte usw.
ich schlich mich leise zurück und überlegte wir ich mich verhalten soll.trotzallem was passiert war,ich war richtig geil aufs ficken.da kam mir eine Idee.ich werde zu seiner Frau gehen und ihr erzeählen was ich gesehen habe,mit dem Hintergedanken vielleicht mit ihr zu ficken.Gesagt getan.sie schaute mich ungläubig an und meinte ich glaube es nicht,komm sagte ich können ja mal nach schauen,vieleicht sind sie noch debei,tätsächlich konnten wir beide  noch beobachten,wie er ihre Muschie treichelte in sie seinen Schwanz in die Hand nahm,durch diesen anblick wurde auch sie etwas anderes,sie sah auf mich herab und stellte fest,das auch ich es nöttig hätte an Hand der Beule in der hose.
plötzlich meinte sie,kannst mich ja auch ficken oder willst du nicht,oh ja antwortete ich.na dann lass uns doch mal auch ins Zimmer rein gehen und das machen was die auch tun.gesagt  und sie war dabei ihren Schlüpfer runterzu ziehen,Wir machten die Tür auf und die Beiden erschraken.sie waren baff wie sich mich mit runtergelasener Hose und den Schwanz in der Hand und die Nachbarin mit der Schlüpfer in der Hand sah.
Die Nachbarin ergriff das wiedergefundene Wort und meinte nur kurz und knapp,macht mal ein bischen Platz,wir wollen auch unseren Spass haben.
Ohne Worte rückten Beide etwas zur seite,ich konnte vor alter geilheit nicht mehr  lange warten,schnapte mir unsere Nachbarin,legte sie aufs Bett und machte ihre Beine auseinander,und schon war ich in ihr drinn,
Ich fickte sie so richtig durch und meine Frau neben an  wurde auchso richtig gevögelt.
Wir triebe nes ganz schön.über das fremdgehen meiner Frau verloren wir keine worte,.wir akzeptierten das sich jeder ein bischen daneben benomen hatt,stellten aber auch fest,das sex mit einem andere im Beisein des anderen auch ganz schön sein kann,und das jeder für den anderen einspringen kann wenn not ist.
So fickte ich in Zukunft meine Nachbarin,wenn  meine frau die tage hatt und umgekehrt.das schönste ware noch,wir machten es immmer ohne gumm,immer vollles rochr.es wurde ein Partnertausch der sich noch jahre bewährte.In den jahren danach vergrößerte sich der geilen auf 4 Ehepaare.wir trieben es fat jeden Monat einmal,ich möchte es nicht missen.
Es hat unserer Ehe keinen Schaden zu gefügt,wir sind mittlereweile 50 jahre verheiratet.Auch heute zehren wir noch an den erinerungen,einfach geil,manchmal heben wir auch noch lußt auf sex

Anna und Kimi

Von: ich
Geschichte:
Sex mit Kimi und Anna

Meine Stieftochter Kimberly ( 18 ) hat eine ganz besondere Freundin die öfter als die anderen zu Besuch kommt. Was ich nicht wusste, die zwei machten Sexspiele. Ich hörte die zwei manchmal jaulen wimmern stöhnen. Einmal schlich ich mich rauf, um es aus nächster Nähe zu hören. Ich konnte durch das Schlüsselloch sehen das beide ihre Höschen aus hatten. Anna ( 18 ), ist etwas stämmiger mit dicken Titten. Kimberly schlank und hat gerade mal eine halbe Hand voll in der Bluse. Ich musste unbedingt zu sehen. Als sie mal bei Anna war versteckte ich eine kleine Kamera in ihrem Zimmer die mit meinem Laptop verbunden ist. Super geil was die zwei da so treiben. Anna hatte mal heimlich einen blauen Vibrator mitgebracht. Damit verwöhnen die sich immer. Und dann dachte ich, die könnten ja eigentlich auch mal meinen Schwanz nutzen. Aber wie sollte ich an die zwei Girls heran kommen. Da spielte mir der Zufall in die Karten. Freitags Abend, Daniela ( 19 ) war mit ihrem Lover in ihre
m Zimmer. Meine Frau war bei einer Arbeitskollegin eingeladen. Ich saß am Laptop und hörte wie Daniela von ihrem Boy gefickt wurde. Nach einiger Zeit kamen die zwei heraus und Daniela sagte, wir fahren jetzt zu Philip. Gut viel Spaß noch grinste ich. Da kam Kimberly die Treppe runter und ich sagte, und was machst du heute noch. Anna kommt gleich. Und Du? Ich geh jetzt auch. Fahre zum Garten. Ach so sagte sie. Sie holte sich ein Glas zu trinken und ging hoch. Das war meine Chance. Ich rief laut, Kimberly, ich bin jetzt weg. Gut. Ich öffnete die Haustür und schob sie laut zu. Schlich mich aber ganz leise mit meinem Laptop in unser Schlafzimmer. Ich bereitete meine Fotokamera auf Aufnahme vor und setzte mich auf das Bett. Es verging eine gute halbe Stunde. Da schellte es. Hallo Schatz sagte Kimberly. Ich habe sturm freie Bude. Es ist keiner da. Ich hörte dass die zwei nach oben gingen. Ich Schaltete die Cam am Laptop an und beobachtete alles. Die beiden fingen an sich zu
küssen und zu befummelten. Als sie anfingen sich gegenseitig die Titten auszupacken schlich ich leise mit Kamera bewaffnet aus dem Zimmer Richtung Treppe. Ich sah das die Tür oben auf war und ging ganz leise auf Socken hoch. Die hatten nur noch ihre Höschen an und ich Filmte alles. Als sie ihre Höschen aus hatten nahm Anna den Dildo und fing an Kimberly damit zu ficken. Das war zu viel für meinen Schwanz. Der wollte aus der Hose raus. Leise zog ich mir Jogginghose und T – Shirt aus und schlich ins Zimmer. Die beiden waren so beschäftigt dass sie mich gar nicht bemerkten. Erst als ich fast vor ihnen stand schrie Anna laut auf. Ahhh, hau ab Du Arsch. Ruhig ihr zwei. Wenn ihr lieb seid passiert gar nichts. Wenn nicht, setzte ich euer Lesbenvideo bei YouTube und Facebook rein. Und ich werde es deinen fromm katholischen Eltern schicken. Möchte mal sehen was in der Schule und so mit euch passiert. Bitte mach das nicht wimmerte Kimberly. Es weiß keiner von unserer Neigung
. Tja dann gibt es nur eins, Ihr schmeißt den Dildo in den Müll und nehmt dafür meinen echten Schwanz. Ich will euch gleich ficken. Bringe nur eben die Kamera weg. Ich versteckte die Speicherkarte und ging wieder hoch. Wer zuerst, keine Antwort. Gut Dicke dann eben du. Ich legte mich auf sie und steckte ihr meinen harten Schwanz in die vor Nässe triefende Fotze. Man tat das gut. Ich hämmerte wie wild in die Möse. Sie grunzte laut. Auf einmal kam sie zum Orgasmus. Siehst Du, es macht auch noch Spaß. Zog meinen Schwanz raus, rutschte ein wenig nach links und bohrte ihn in Kimberly rein. Sie kam fast zeitgleich mit mir zum Orgasmus. Meine Ficksahne lag jetzt in ihrer Gebärmutter. Siehst Du Schatz, das wiederholen wir jetzt immer wieder. Ich lies die beiden liegen und verschwand. Samstagmittag kam Daniela nachhause. Ich nahm sie bei Seite und sagte zu ihr. Besorgt er es dir gut? Wenn nicht, ich kann helfen. Da kam Kimberly die Treppe runter ging zu meiner Frau und fragte
Sie ob sie sie nach Anna fahren kann. Aber sie sagte nein frag Norbert. Wiederwillig kam sie und ich sagte ja ich fahr. Bei Anna angekommen stand diese schon draußen und wartete. Na sagte ich, alles gut. NEE, kam nur. Pass auf, wenn deine Eltern mal weg sind rufst du an. Dann komme ich mit Kimberly vorbei. Drehte mich um fuhr heim. 2 Wochen später sagte Kimberly zu mir, Anna hat am Wochenende sturmfrei. Das ist gut. Der Samstag kam, Kimberly und ich sind dann zu ihr gefahren. Ich sagte zu meiner Frau dass ich danach noch nach Wesel fahre. Nur um Zeit für die beiden zu haben. Angekommen sagte Anna geht schon mal rauf in mein Zimmer. Ich komme auch gleich. Kimberly zeigte mir das Zimmer und ging auf das Klo. Neugierig schaute ich mir das Zimmer an und sah da eine Kamera neben einem Teddy stehen. Sah aus wie meine. Ich schaute mir sie an und sah da ein rotes Licht. Nahm sie vom Regal und sah dass sie auf Aufnahme stand. So ein paar Miststücke dachte ich. Stoppte die Aufnah
me und löschte alles was drauf war. Dann stellte ich sie wieder hin. Ich setzte mich auf den Sessel und nach und nach kamen die beiden. Ich sagte ausziehen, hinlegen und Mösen lecken. Ich will feuchte Fotzen ficken. Sie taten was ich ihnen befahl. Als meine Latte hart genug war zog ich mich aus, legte mich dazu. Krabbelte hinter Kimberly und rammte ihr meinen Speer in die Fotze während die beiden sich noch in der 69 Stellung leckten. Anna leckte dann nach meiner Ansage meine Eier. Als ich merkte das Kimberly kam zog ich meinen Schwanz raus und drängte ihn ihr in den kleinen Arsch. Sie schrie laut auf. Ich fickte sie kurz und kroch dann zu Anna. Nimm mal deine Zunge da raus. Jetzt ist die dran. Ich legte mich drauf und fickte sie bis meine Sahne tief in ihre Möse schoss. Ich ging danach ins Bad, kam zurück, zog mich an. So dann bis nächstes mal. Auf einmal sagte Anna, nein das war es. Stand auf ging zur Kamera und sagte, jetzt habe ich Dich auf Film. Wenn Du uns nicht
in Ruhe lässt zeige ich es deiner Frau. Ich lachte, tja bist Du sicher. Ich habe das Ding ausgeschalten. Und ab sofort fickt ihr zwei jede Woche mindestens 3 mal mit mir. Egal wo. Und, ab sofort tragt ihr keine Unterwäsche mehr. Verstanden? Von beiden kam ein leises ja. Seitdem ficke ich die zwei, jetzt schon ungefähr 2 Jahre. Nun suche ich noch eine Gelegenheit mir Daniela ins Bett zu holen. Aber ich hatte da noch eine im Auge. Eine 18 jährige Türkische Freundin von Kimberly. Ich fragte Kimberly mal ob sie mir hilft Senem zu ficken. Und was habe ich davon? 2 Wochen kein Sex mit mir. Gut ich mach es. Womit könnte das denn klappen sagte ich. Senem hat mir erzählt, das sie was mit einem 18 jährigen hatte. Ok, sie ist also keine Jungfrau mehr. Was meinst du macht sie, wenn ich ihr drohe, es ihrer Mutter zu erzählen. Sie wird betteln es nicht zu tun. Gut, ruf sie an. Verabrede dich für morgen hier mit ihr. Mama ist morgen weg und wenn sie oben ist sagst du, ich muss ku
rz runter. Dann verschwindest du für eine Stunde. Es lief genauso wie geplant. Kimberly war gerade raus da bin ich hoch einfach in ihr Zimmer. Senem saß auf dem Bett und Texte mit dem Handy. Na, schreibst du deinem Freund. Verlegen sagte sie ja. Sag mal, ich habe da was von dir erfahren. Was denn sagte sie. Tja, das du mit einem Typen Sex hattest. Sie wurde knall rot. Also stimmt es. Sie nickte. Man, das muss ich jetzt deiner Mutter sagen. Bitte nein. Sie schickt mich sofort in die Türkei und fing an zu heulen. Gut dann fickst du ab sofort jede Woche einmal mit mir. Oder ich sage es deiner Mutter. Es kam nur ein leises ja. Also dann Klamotten runter. Aber Kimberly kommt gleich hoch. Das lass mal meine Sorge sein, also ausziehen. Sie zog sich langsam aus. Man hat die ein paar dicke Euter. Und dann sah ich zum ersten Mal ihre Fotze. Ich bekam sofort ein Rohr. Leg dich hin, ich will deine Türkenfotze lecken. Und ich leckte sie wie von Sinnen. Als mein Schwanz zu platzen dro
hte schob ich ihn ganz langsam in sie. Ich fickte sie erst langsam, dann schneller. Sie gab keinen Ton von sich. Nach einiger Zeit ergoss ich meine Ficksahne in ihren jugendlichen Körper. Ich stand auf um unten eine zu rauchen, sagte aber noch, bleib da liegen. Wenn ich wieder komm machen wir es nochmal. 10 Minuten später war ich wieder oben und fing sofort wieder an sie zu ficken. Wir waren gerade voll dabei, da kam Kimberly ins Zimmer. Oh, Entschuldigung. Komm und schau zu sagte ich. Schließlich ist es auch dein verdienst. Ich fickte die Türkenhure noch in den Arsch und rotzte ab. Am Ende des folgenden Monats sagte die kleine Türkenschlampe sie wäre von mir schwanger. Schön, dann such dir einen Typen mit dem du fickst und das Kind andrehst. Solltest du die Schnauze nicht halten fliegst du bald zurück in die Türkei. Seitdem ficke ich Kimberly wieder öfter. Senem ist noch immer einmal die Woche dran. Ab und zu kommt Anna noch zu Kimberly. Wenn es möglich ist ficke
ich die dicke in den Arsch bis meine Sahne in Ihr ist. Senem hat Ihrer Mutter von der Schwangerschaft erzählt. Die hat sie sofort ins Flugzeug nach Izmir gesetzt. Tja. Jetzt möchte ich noch Kimberly schwängern und auch Daniela mal ficken.

Unser Tanzschulenfreund

Von: Mia

Geschichte:
Unser Tanzschulenfreund

Es sind an die Jahre 1968 bis 1970. Zu hause lief ich meistens in einem sehr kurzen Hemdblusenkleid herum. Darunter war ich oft nackt. Ich hatte spitze Brüste in 75 b mit kräftige Nippel. Meine Muschi hatte ich schon damals teil rasiert, weil die Haare nicht aus meinen immer sehr knappen Slips und Bikinis hervor gucken sollten. Wenn unverhoffter Besuch oder gute Bekannte kamen zog ich mich meistens nicht um.

Ich war mit meinen Mann in einer Tanzschule aktiv, wir tanzten ganz erfolgreich Turniere. Ich hatte immer viel Vergnügen auch mit anderen Männern zu tanzen und mich mal unauffällig dicht an sie zu schmiegen um sie meinen Körper spüren zu lassen. Denn ich war meistens ohne BH aber doch mit Slip unterwegs, die Slipwaren aber immer sehr knapp, sie entsprachen den heutigen Tangas. Ich kaufte die Slips immer 2 bis 3 Größen zu klein. Aber auch ich habe das Knie gerne mal in den Schritt der Herren gedrückt und gespürt, was da in der Hose war.

Einer dieser Tanzfreunde kam öfter mal zu uns, er wirkte immer ein wenig verwirrt, schüchtern und sehr unbeholfen mit Mädchen. Er kam zu uns um bautechnische Probleme mit meinen Mann zu besprechen. Dieses ging oft bis spät in die Nacht, denn da wurde reichlich getrunken und diskutiert. Wenn mir das zuviel wurde, legte ich mich auf die Couch und bin dort oft eingeschlafen. Mein Mann hatte Spaß daran, mich zu zeigen, er war sehr stolz auf mich und meine Figur. Er wollte unseren Gast (Heinz) mit meiner Nacktheit irritieren und gucken wie der reagiert.

Es begann damit, als Heinz mal zur Toilette ging. Da legte mein Mann mein Kleid so zurecht, dass meine Muschi zu sehen war. Mein Mann schaute nicht hin, er tat als ob nichts war. Heinz aber hatte Schweiß auf der Stirn und wusste nicht wo er hingucken sollte. Aber er genoss den Anblick, sagte aber nichts. Das machten wir einige male in der Art und irritierten ihn mächtig. Einmal als mein Mann den Raum verlassen hat, habe ich mich absprachegemäß so hin und her gedreht, dass mein Kleid sich öffnete und den Blick auf meine Titten und meine Muschi freigab. Als mein Mann rein kam, sagte Heinz, schau mal wie sie sich gedreht hat und dabei ist das ganze Kleid aufgegangen. Sie liegt da fast nackt. Mein Mann fragte, ob er den Anblick leiden mag, oder ob er mich wecken soll, um mich zu bedecken. Er meinte ich solle so bleiben.

In der Tanzschule himmelte Heinz mich immer an und sagte leise, wie schön ich bin. Nachdem wir einmal eine Reihe Lateintänze geübt hatten gingen wir in unsere Wohnung. Heinz hatte Geburtstag und wir hatten ein wenig vorbereitet an Trinken und naschen. An diesem Abend übten wir einige dieser Lateintänze, die wir in der Schule geübt hatten.. Ich hatte mich umgezogen. Hatte einen leichten Rock gewählt und auf den Slip verzichtet. Wenn der leichte Rock ins Schwingen kam, zeigte er fast alles, was darunter war. Nach dem Boogie, übten wir den Limbo. Wir stellten zwei Stühle auf und legten ein Besen drüber. Die beiden Männer hatten es geschafft, unter dem Besen durchzukommen. Nun war ich an der Reihe. Ich schob die Knie weit nach vorne und legte den Oberkörper weit nach hinten. Hierbei rutschte mein Rock bis hoch zur Brust und gab die Sicht auf meine schon feuchte Muschi frei. Unter dieser Anspannung, öffnete sich meine Lustgrotte und die Männer klatschten Beifall f�
�r meine Leistung oder für den Anblick. Aber ich schaffte es auch.

Der Abend wurde lang und wir tanzen sehr viel und ausgelassen. Ich schwitzte und zog mich zwischendurch um. Ich hatte den kürzesten Rock gewählt, der im Schrank war , der bedeckte meine Pobacken nicht ganz, und die Muschi guckte auch bei jeder Bewegung raus. Dazu hatte ich eine Bluse gewählt, die im Nacken gebunden und offen bis zum Bauchnabel war. Es war natürlich klar, dass meine Tittchen immer auf Abwegen waren. Wenn ich mich setzte, dann saß ich immer gegenüber von Heinz und hatte meine Beine weit gespreizt und sorgte dafür, dass ein Tittchen raus guckte.

Kurz nach ein Uhr ging ich ins Bett. Ich küsste Heinz auf die Wange und gab meinen Mann einen heftigen Zungenkuss. Kurz nach 2 Uhr saßen die Männer immer noch und tranken und lachten immer mal wieder laut. Ich stand nochmals auf und ging in die Stube um nachzufragen, was da los ist und wann Schluss sein soll. Ich stand da splitternackt, Mein Mann zog mich zu sich und setzte mich so wie ich war auf seinen Schoß. Er spielte mit seinen Händen an meine harten Nippel. Nach einer Weile nahm er sich meiner feuchten Spalte vor und brachte mich durch seine flinken Finger zu einem heftigen Orgasmus. Mein ganzer Körper schüttelte sich heftig und ich habe mich heftig hin und her geworfen. Heinz war ganz erstaunt, was da mit mir vorging. Er war ganz irritiert und wusste nicht so recht, wie er sich verhalten soll.

Ich ging ins Bad um mich ein wenig frisch zu machen. Als ich zurück kam, setzte ich mich bei Heinz auf den Schoß. Ich sagte ihm, weil du Geburtstag hat, darfst du mich mal mit deinen Händen verwöhnen. Du hast ja gesehen, was mir gut tut. Ich nahm seine Hände und legte sie mir auf die Brüste. Er war mutig und begann ganz zart mit den Nippeln zu spielen. Ich konnte merken, dass in seiner Hose eine gewaltige Beule heranwuchs. Als er meine feuchte Spalte bearbeitete, legte ich mich weit zurück, so dass er alles besser sehen konnte. Ich nahm zwei seiner Finger und schob sie mir in die Muschi. Er begann mich mit seinen Finger zu ficken . Er hatte Schweiß auf der Stirn und sagte, dass er so etwas schönes noch nie gesehen hat und schon gar nicht an einen so tollen Körper gespielt hat. Er sagte, dass er dieses Erlebnis wohl nie vergessen wird. Kurz darauf kam ich zu einen weiteren Orgasmus, mit starkes schütteln und lautes Stöhnen.

Ich sagte dass nun für heute Schluss ist und ich ins Bett will. Vorher muss ich aber noch richtig gefickt werden. Ich ging zu meinem Mann und holte seinen prallen Ständer heraus und setzte mich rittlings auf den Lustspender . Ich habe den zuerst ganz langsam geritten und erwiderte die Stöße meines Mannes immer heftiger. Heinz beobachtete unser wirken mit großem Vergnügen und feuerte mich sogar an. Es dauerte nicht lange und wir beide kamen gleichzeitig zum Höhepunkt.

Heinz fragte ich, ob er diesen Geburtstag genossen hat und bat ihn aber nicht von dem Erlebten zu erzählen. Ich sagte ihm, wenn alles unter uns bleibt, kann es mal eine Wiederholung geben und ich mich evtl. von ihm ficken lasse.

Aber dazu später mehr……

Nadja, von allen begehrt

Geschichte:
Hallo ich bin Natan 21 Jahre Student, zumindest glauben das die meisten. Natan ist ruhig zurückhaltend und etwas schüchtern, Mädchen sind interessant aber unnahbar für ihn. Natan ist ein Einzelgänger um nicht zu sagen Außenseiter. Doch gibt es auch eine andere Seite, wenn ich für mich bin, zeige ich wer Natan wirklich ist. Ein paar sexy Dessous, Makeup, Hair Styling und schöne Kleider verwandeln mich in Nadja. Nadja ist das Gegenteil von Natan sie ist stark, selbstsicher, selbstbewusst und offen. Feminine Gesichtszüge, ein schlanker weiblicher Körperbau und langes Haar lassen Nadja vollends lebendig werden. In meinem Heimatort konnte ich schon ein paar sehr geile erotische Momente erleben jeweils mit älteren Männern. Zumeist Blow Jobs und Hand Jobs und ein schöner Anal-Fick waren auch dabei. 1 ½ Jahre liegt das Geschehene zurück von dem ich hier berichten möchte. Ich bin seit 2 Monaten zuhause ausgezogen und an meinen Studienort Detmold gezogen, na ja zumindes
t in die Nähe, nämlich zwischen Lemgo und Detmold. Ich wohnte in einer Dachgeschoßwohnung zur Miete im 2. Stock. Das Haus steht, mit ca. acht anderen Häusern zusammen, mitten im nichts, d.h. im Umkreis von 2km gibt es eine Hauptstraßenkreuzung und ansonsten nur Felder und Äcker. Also ab 19:30 Uhr nix mehr los, dachte ich, mmmm… da wird sich Nadja aber freuen und hier kennt mich ja auch niemand. Mit dem Bus hatte ich schon einmal die nähere Umgebung ausgekundschaftet und einen ganz passablen Sexshop in Lemgo entdeckt. Das ermöglichte mir Nadjas Kleiderschrank um ein paar sexy Accessoires zu erweitern. Ein schwarzes Lack Handtäschchen, ein neues Makeup Set mit Lippenstift, Nagellack usw., neue knappe sexy Kleider (zwei stück) rote Netzstrümpfe (in die hatte ich mich sofort verliebt) und einen roten Body mit Spagettiträgern und Strapsenhalter. Dazu ein Paar wunderschöne schwarze Stiefel in meiner Größe, ich habe zum Glück kleine Füße (Größe 40), durfte ich
mein Eigen nennen. Außerdem beschenkte ich mich selbst mit einem Vibrator von 18cm und einem dicken schwarzen Analdildo, den ich mir noch am selben Abend genussvoll einführte. Ich hatte ein paar sehr befriedigende Abende mit meinen neuen Spielzeugen, aber ich wollte mehr. Doch musste ich immer wieder an den geilen Schwanz des alten Bocks denken, der mich gefickt hatte. Auch die schönen und ausfüllenden Dildospiele am Abend konnten mir dieses Gefühl nicht wieder geben. Also bestritt ich, also Nadja, paar nächtliche Spaziergänge durch die Nachbarschaft und die umliegenden Feldwege. Einfach schon das Tragen von Makeup, heißen Dessous und der Kleider bereiteten mir sehr wohltuende Lustgefühle. Ich fühlte mich frei und alleine der Gedanke gesehen zu werden war sehr erregend. Viele male brachte ich mich auf meinen Ausflügen zum Höhepunkt und ließ keinen Tropfen meines geilen Saftes verkommen, ich liebe Sperma und damit zu spielen. Auf dem Rückweg von meinem fünften
Spaziergang sah ich, im fahlen Schein der Straßenlaterne, einen Mann vor meiner Wohnung warten. Ich ging langsam auf ihn zu und schätzte ihn im halbdunkeln auf Anfang 50 aber noch ziemlich fit für sein Alter. Sofort begann sich etwas in meinem Spitzenslip zu regen und ich bekam eine sehr starke Erektion. Er schaut auf, lächelt “Hallo mein Fräulein. ´´ sagt er “ich hoffe sie können mir weiterhelfen? ´´ “Ja? ´´ frage ich leise. Er nimmt sanft meine Hand “gleich hier vorne. ´´ flüstert er mir zu und führt mich an die im Schatten liegende Hausseite meines Wohnortes. Er Lehnt sich an die Hauswand und leitet meine Hand an die mächtige Wölbung in seiner Hose. Wie automatisiert wusste ich sofort was ich machen muss und streichelte über die große Beule. Mmmm…. Gut so… jaaa… stöhnte er und öffnet den Reißverschluss seiner Hose. Gierig griff ich in seinen Slip und meine Augen leuchteten auf als meine Finger den Warmen, massiven und samtenen Schwanz be
rührten. Ich nahm ihn in die Hand und befreite seinen geilen Freudenspender aus dem engen Gefängnis seines Slips und traue meinen Augen nicht. Der Alte hatte einen Mords Prügel dick und lang, an die 22cm so schätzte ich. “23cm geiler Lutschspaß meine süße. ´´ Meine Fingernägel streichelten den langen Schaft hoch und runter, bis zu den prall hängenden Eiern. Vorsichtig umfasste ich seine Spitze und schob die Vorhaut zurück, eine pralle Eichel voll glänzender Tropfen vor Geilheit zeigte sich mir. Ich küsste sie sinnlich, leckte sie mit der Rauen Oberseite meiner Zunge und stülpte meine Lippen über sie. Der Alte stöhnte nun schon etwas lauter, er genoss die lustvolle Liebkosung seines besten Stückes. Jetzt war auch sein gewaltiger Fickkolben zu ganzer Größe gewachsen, Prall und Stahlhart wippte er auf während meine Zunge anfing sich den Schaft herunter bis zu seinen Eiern zu arbeiten. “jaaa…gut nimm ihn ganz. ´´ sagte er und drückte meinen Kopf auf
seinen Steifen. Ich begann durch die Nase zu atmen und ließ ihn tief in meinen Rachen stoßen. Kurz bevor ich würgen musste zog er ihn wieder heraus, um ihn mir wieder tief in den Hals zu bohren. Speichel ran aus meinen Mundwinkeln als seine Stöße schneller wurden, sein Stöhnen wurde lauten und sein Atem klang schwer. Mit einem Mal zog er seinen Riesenschwanz aus meiner Maulfotze und begann ihn zu kräftig wichse. Mmmmm….. jaaaa… stöhnte er als ich seinen großen Schwanz in meine Hände nahm und ihn weiter wichste, da begann er stark zu zucken und sein dickflüssiger und warmer Samen entlud sich aus seinem Glied. Ich genoss die zuckenden Stöße der Spermaspritzer auf meinem Gesicht und auf meinen Haaren. Dann griff ich zu und saugte die letzten Spermareste aus der prallen Eichel seines zuckenden Schwanzes. Während ich so lutschte kam noch einmal ein dicker Schwall Sperma in meinen Mund, den ich genüsslich herunterschluckte. “Gut gemacht mein Schatz. ´´ flüst
erte er mir lächelnd zu und streichelte mir über die Sperma bespritzte Wange. Er küsste mich leidenschaftlich und meinte, dass er sich sehr freuen würde wenn ich Morgen, am späten Nachmittag, zu ihm zu Besuch kommen würde. Ich nickte nur lächelt zurück. “Ach ja, ich bin übrigens Robert, dein Nachbar und wohne im Haus gegenüber. ´´ Mit diesen Worten, küsste er mich nochmals und ging über die Straße und betrat sein Haus. Auch ich ging in meine Wohnung, wischte mir die letzten Spermatropfen aus dem Gesicht und leckte sie von meinen Fingern. Als ich im Bett lag, dachte ich noch über Roberts Schwanz nach er hatte mir sehr gefallen und freute mich auf mein erstes Date als Nadja. Am nächsten Tag, es war ein Samstag, war ich sehr aufgeregt, ich dachte an Roberts Einladung an seinen Schwanz und was ich anziehen sollte. Meine Entscheidung fiel auf meine neue Rote sexy Unterwäsche, bestehend aus einem roten Spitzen Slip mit passenden BH und meinem roten Spitzenbody m
it Strapsenhaltern. Dazu zog ich meine neuen Netzstrümpfe an, die ich so lieb gewonnen hatte. Vorher trug ich noch eine Enthaarungscreme auf und reinigte meinen Darm mit einer warmen Wasserspülung. Ich nahm mir viel Zeit für mein Makeup und lackierte meine Fingernägel in einem sexy Rot. Meine Haare, die immer länger wurden, band ich zu zwei Zöpfen und fixierte sie mit Haarnadel. Dann zog ich mir einen schwarzen Minirock, eine schwarze Satin Bluse und meine neuen schwarzen Stiefel an. Im Spiegel betrachtete ich mich sehr lange und ausgiebig, am besten gefiel mir der Farbliche Kontrast zwischen dem schwarzem Minirock und den Roten Strümpfen. Sehr sexy, dachte ich und streichelte mir leicht über meinen Schwanz. Eine Flasche Rotwein packte ich ein, nahm meine neue Lackhandtasche mit und zog mein Schwarzes Jäckchen über. Dann machte ich mich auf den Weg durchs Treppenhaus zur Ausgangstür. Ich schaute nach rechts und links, es war ja noch tag hell um 17:00 Uhr. Ich ging
zur Straße als ein Auto vorbei fuhr, der Fahrer schaute mich im vorbei fahren mit großen Augen an. Da war es wieder dieses erregende Kribbeln im Bauch, das mir fast den Atem nahm. Ich ging weiter über die Straße zu dem modernen Flachdachbau gegenüber und klingelte bei R. Müller. Ich war sehr aufgeregt, fühlte mich aber als Nadja auch sicher und geborgen in meiner Person. Die Tür öffnete sich und Robert stand mit einem breiten Lächeln in der Tür. “Hallo meine süße, wir freuen uns sehr über deinen Besuch. ´´ Wir? Dachte ich. “ Danke sehr, für die nette Einladung ich hab noch eine Kleinigkeit mitgebracht. ´´entgegnete ich und gab ihm die Rotwein Flasche. Er bat mich herein “Oh danke, das wäre aber nicht nötig gewesen. ´´ sagte er. Er führte mich durch den großen und nobel eingerichteten Eingangsflur seines Hauses in das Wohnzimmer. “Du wirst schon erwartet. ´´ flüsterte er mir zu. Wir betraten das elegante und sehr große Wohnzimmer und ich sah
zwei ältere Männer so um die 50 auf einer Ledercouch sitzen, als sie mich sahen leuchteten ihr Augen lüstern auf und sie standen auf und kamen auf mich zu. Der eine stellte sich als Jochen vor, er hatte einen kleinen Bauchansatz und lichtes gräuliches Haar. Er erinnerte mich an einen lüsternen Busfahrer oder Bauarbeiter. Jochen war direkt und küsste mich zur Begrüßung auf den Mund. Der andere war größer und hatte dunkles Haar mit grauen Strähnen und sah sehr gepflegt aus. “Meine Dame. ´´ sagte er höflich nahm meine Hand und küsste sie. Sein Name war Klaus. “Mein Herren, schön bei ihnen zu Besuch zu sein. ´´ Ich setzte mich zu ihnen auf die Ledercouch zwischen Jochen und Klaus. “Habe ich zu viel versprochen meine Lieben? ´´ fragte Robert als er mit vier Weingläsern und der geöffneten Weinflasche dazu kam. Sie ist perfekt, ein Schmuckstück, mmm… ein lecker Mädel genau mein Fall antworteten die zwei Böcke lechzend. “Danke. ´´ antwortete ich läc
helnd. Wir tranken gemeinsam drei Gläser Rotwein, während die drei Männer mir unaufhörlich Komplimente machten. Ich fühlte mich sehr geborgen bei ihnen und spürte ihre Blicke auf meinem Körper. Wir tranken Brüderschaft und küssten uns immer wieder sehr sinnlich. Dann stellte Jochen sein Glas auf den Tisch und begann über meinen Nacken und den Hals zu lecken, ich genoss diese Berührung seiner Zunge während ich gleichzeitig heiße Zungenküsse mit Klaus austauschte. Meine Hand begann jetzt auf Wanderschaft zu gehen, ich tastete mich an ihren Körpern hinunter, zu ihrem Reißverschluss und öffnete sie. Ich spürte schon die gewaltige Beule die beide mit sich führten. Dann griff ich ins pure Glück und hatte in jeder Hand zwei halbsteife Fickstängel in meiner Hand. Jochens Schwanz war zwar nicht der längste, aber dafür unglaublich dick und seine Eier waren besonders groß. Klaus Schwanz war schmaler, aber dafür mit 24cm sehr groß und auch sehr imposant. Ich fi
ng an die beiden Schwänze langsam zu wichsen, sodass ich von den beiden Stechern erste Stöhn Geräusche vernehmen konnte. Jochen und Klaus verwöhnten meinen Hals, Nacken und meinen Mund mit ihren geilen Zungen. Dann kam Robert hinzu und stellte sich vor mich hin “so meine süße. ´´ er hob meine Hüfte an und spreizte meine Beine. Dann kniete er sich vor mich und verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie er meinen Minirock nach oben schob und an meinem Slip hantierte er schon meine Pobacken aus einander und ich spürte wie er sein Gesicht dort hineindrückte. Als nächstes spürte ich wie seine Zunge sich einen Weg zu meiner Rosette bahnte und im nächsten Moment spürte ich wie er mein kleines enges Arschloch leckte. Ich stöhnte leicht und schloss die Augen, genoss seine Berührungen und sein eindringen in mich. Das war vielleicht ein Bild, ich in der Mitte zwischen drei alten geilen Böcken. Ich wichste in jeder Hand einen mittelweile Harten Sc
hwanz, während mir das Arschloch ausgeleckt wurde. Jetzt wurde es Klaus zu viel, er richtete sich auf und drehte sich in meine Richtung, “Mund auf mein Fötzchen. ´´ sagte er schwer Atmend. Er wichste immer schneller und ich begann seine Eichel mit meiner Zungenspitze zu massieren. Dann begann er unter stöhnen zu zucken und spritzte mir seinen geilen Saft in mehreren Stößen in den Mund. Ich schluckte jeden Tropfen genüsslich herunter. Klaus streichelte mir über die Wange, gut gemacht sagte er. Dann kam Jochen er spitzte einfach drauf los, dicke Streifen Sperma liefen über meine Hand der weiße Samen quoll aus seiner Eichel und ich beugte mich über ihn und leckte sie sauber. Während ich leckte kam immer mehr Sperma aus dem steifen Fickkolben, welches ich genüsslich ableckte und herunterschluckte. Jochen küsste mich sehr zärtlich so dass einzelnen Spermafäden an unseren Mündern klebten. Ich leckte sie alle bereitwillig ab. Dann erhob sich Robert, öffnete sein
e Hose und zog sie aus. Nun kam sein Steifer Riesenschwanz zum Vorschein, er stand auf und ich konnte ihn direkt anfangen zu blasen, was ich sehr genoss. Nach meiner Oralen Liebkosung hob er wieder mein Becken an und platzierte mein kleines Arschloch vor seinen Riesenprügel. Mein Hintertürchen war durch sein Zungenspiel nass und glänzend, deshalb war es kein Problem für ihn den Wiederstand meines Schließmuskels nach kurzer Penetration zu durchbrechen. Ich stöhnte und mein Körper erbebte von Erregung und vor Verlangen. Jochen und Klaus war mittlerweile nackt und legten sich rechts und links neben mich, sie führten meine Hände wieder zu ihren Schwänzen, die ich sofort begann zu wichsen. Beide küssten mich und leckten über meine Haut, ich genoss es wie sie mich berührten. Dann begann mich Robert härter und tiefer zu ficken, bei den ersten tiefen Stößen kniff ich die Augen zusammen und schrie ein bisschen aber mehr vor Geilheit als vor Schmerz. Roberts Schwanz f�
�hlte sich perfekt in mir an und ich liebte es wie er mich in meine Arschgrotte fickte. Dann steigerte er noch einmal sein Tempo und bumste mich richtig durch, bis er inne hielt und spürte wie sein Samen in mich drang. Er verweilte noch 2 min. in mir bis er seinen Prallen Schwengel aus mir gleiten ließ. Ich behielt sein Sperma in mir zurück, ich wollte erstmal sammeln. Nun deutete mir der dicke Jochen an, ich sollte mich auf ihn setzen und das tat ich auch. Ich setzte mich mit dem Bauch auf seinen Bauch, während mit Klaus Jochens Dicken alten Schwanz in mein Arschloch Einführte. Ich spürte den enormen Umfang seines Gliedes und wie es mich weitete. Stöhnend begann er mich zu ficken, ich ließ mich einfach treiben. “Zeit für ein Sandwich. ´´ sagte Klaus und trat hinter mich. Er wichste seinen wiedererstarkten Penis und drückte ihn ebenfalls gegen mein gedehntes Arschloch. Da sein Schwanz etwas schmaler war glitt er neben Jochens Schwanz in mich ein. Ich musste ein
schreien unterdrücken, hörte ich dort eindeutig die Engel singen, was für ein geiles Gefühl zwei Schwänze gleichzeitig in mir zu spüren. Mir schmatzenden Geräuschen fickten mich die zwei Böcke so richtig durch, mal langsam mal schneller mal härter und mal tiefer. Mir liefen Tränen über die Wangen aber nicht vor Schmerz sondern vor Leidenschaft. Robert stand vor mir und küsste sie weg bzw. leckte sie ab. Bevor er mir seinen Schwanz in den Mund steckte und meine Mundfotze zu ficken begann. “Ja, gut so… ja..uuuu….. ´´ stöhnten Jochen und Klaus und spritzen beide in mich ab. Sie pumpten mein kleines Arschloch voll mit ihrem Samen. Dann zog sich erst Klaus und dann später auch Jochen aus mir zurück. Abschließend spritzte mir Robert noch einmal über das Gesicht, die Haare und in den Mund. Ich leckte seinen Schwanz sauber und küsste seine Eichel. Jochen und Klaus leckten mir das Sperma vom Gesicht und küssten mich Leidenschaftlich mit Zunge, sodass wir mit
dem Sperma im Mund noch etwas spielten. Ich versackte auf der großen Ledercouch und döste vor mich hin. Währenddessen verabschiedeten sich Jochen und Klaus mit Handkuss und ich legte mich auf Roberts bitte auf die Liege im Garten des Hauses welcher von einer hohen Buchenhecke umschlossen ist. So lag ich mit meinen sexy Dessous, den Strümpfen, Body mit Strapsen, Bh und Slip in der Abendsonne auf der Liege im Garten und war einfach erschöpft und ermattet. Robert war ganz nackt als er sich zu mir gesellte. Er sagte ich soll das Sperma aus seinem Darm pressen, was ich bereitwillig tat. Robert saugte mit dem Mund an meinem Loch und nahm den ganzen Saft auf. Dann kam er zu mir hoch und küsste mich wobei er das Sperma in meinen Mund laufen ließ. Ich nahm alles bis zum letzten Tropfen auf und schluckte es herunter. Dann schlief ich ein. Am späten Abend wachte ich auf der Liege auf, Robert lag neben mir, er streichelte seinen Schwanz und fragte ob ich nicht Lust hätte mit i
hm ins Bett zu gehen. Ich nickte ihm zu und wir gingen nach oben. Robert fickte mich noch dreimal an diesem Abend und ich hatte selbst noch drei schöne Orgasmen. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen und verbrachten noch den restlichen Sonntag zusammen. Ich genoss die Nähe und den heißen Sex den wir gemeinsam hatten. Ich war wie ein Schulmädchen in ihn verliebt oder in seinen Schwanz…

Das Mädchen

Von: TooYoung

Geschichte:
Nachhilfe:

Es war Winter. Langsam aber sicher bahnte sich das halbjahres Zeugnis engegen.
Ich hatte nichts zu befürchten. Jedoch ein paar andere Mädchen aus der Klasse. Und das Problem hieß: Englisch. Die Klassenbeste rutschte von einer 1 auf ein 4 und das war nicht gut für den Zeugins durchschnitt.

Ich kam in die Schule und da kam sie direkt auf mich zu.

“Hey Resh, warte kurz.” rief sie und rannte zu mir. Sie hatte wunderschöne Beine, für ihr alter (14) ziemlich ausgeprägte Titten, und einen richtig prallen Arsch der durch ihre enge Jeans noch krasser betont wurde.

Ich schaute sie an:” Hey Emely, was ist denn?”

“Du”, fing sie an. “Wäre es vielleicht möglich das du mir heute Nachhilfe gibst?” Fragte sie mit ihren braunen Augen.

“Ich weiß nicht,”überlegte ich:”ich glaube ich hBe heute keine Zeit.”

“Bitte.” bettelte sie. Aufeinmal ließ sie eine Münze fallen (aus voller Absicht!) und bückte sich danach. Sie bückte sich so, das ich nur noch in ihren krassen Ausschnitt sehen konnte. Und wieder war der “untere” wieder schneller als mein Kopf.

Ich willigte ein und sie gab mir Adresse und Telefonnummer. Als ich Nachmittags nach hause kam packte ich sofort meine Tasche und fuhr mit dem Bus in den Nachbarort.

Ich klingelte, ein paar Sekundem später öffnete sich die Tür. Sie stand da nur mit einem Bademantel bekleidet. Mir blieb der Mund offen stehen.

“Hallo Resh, ähm, ist irgendwas?” fragte sie mich.

Ich stotterte: “Ähhh, ne, alles in Ordnung…”

“Ja, gut dann komm doch rein!” lachte sie. Ich konnte mich endlich aus meiner Paralyse lösen und ging an ihr vorbei ins Wohnzimmer. “Ich muss mir noch kurz was anziehen” lächelte sie. “Setz dich schon mal hin.” Ich setzte mich auf einen der Stühle. Meine Gedanken kreisten immer noch um das geschehene. Als sie plötzlich rief: “Resh. wo bleibst du denn?” Ich ging die Treppe hoch und ging auf ihre Zimmertür zu. Ich öffnete sie. Da saß sie an ihrem Schreibtisch. Sie hatte eine Volleyballhose und ein Sport-Top was nur die Brüste bedeckte an. Diesmal schaltete ich sofort setzte mich zu ihr und fingen an zu lernen. Eine Stunde lernten wir dann ging sie nach unten um uns einen Tee zu machen.

Ich schaute mich in ihrem Zimmer um als sie weg war. Ich schaute natürlich als erstes in den Kleiderschrank. Sie hatte ein Fach wo stand “Schulsachen” da waren normal Jeans und generell “normale” Sachen drinn. In einem anderen Fach stand drauf “Freizeit”. Und da drin waren Hautenge Fetzen. Ich wurde aus dem Mädchen nicht schlau. Als sie wieder nach oben kam hatte sie zwei Tassen Tee in der Hand. Wir setzten uns auf das Bett. “Du Emely?” fing ich die Unterhaltung an. “Darf ich dich mal was peinliches fragen?”. “Klar” lächelte sie. “Du hast ja jetzt ziemlich “Körper betonende” Sachen an…” Nein, das ist Körper betonend.” Lachte sie, ging zu ihrem Kleiderschrank und holte eine Corsage aus ihrem Schrank. “Ja, das meine ich wieso…?”

Sie legte mir den Zeigefinger auf den Mund. Sie kniete sich auf ihr Bett und zog mir meine Hose aus. Ihr sprang mein Schwanz entgegen, und sie nahm ihn sofort in den Mund ihr Mund war warum und feucht, außerdem hatte sie vie Speichel im Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge um meinen Penis. Da das erst mein 2. Mal war kam ich,relativ schnell. Sie schluckte alles und jetzt zog sie sich aus. Ihre Möse war wundschön und blank rasiert und ihr Schamlippen waren einfach ein Traum. Ich legte mich aus das Bett und sie machte währenddessen meinen Freund wieder einsatzbereit wichste. Als er wieder im Raum stand setzte sie sich auf ihn drauf und fing an mich zu reiten. Ihr Zauberloch war richtig Eng und total feucht. Sie und ich stöhnten unsere Geilheit einfach hinaus. Aufeinmal zuckte sie ein paar mal zusammen und sackte kurz zusammen. Als sie wieder aufstand, kniete sie sich auf’s Bett und streckte mir ihren hintern entgegen. Sie zeigte auf einer ihrer Komodenschubladen. Ich schaute
hinein. Darin lag eine Flasche Gleitcreme, damit ging ich zu ihr und schmierte meinen Schwanz mit Gleitcreme ein. Dann setzte ich an und fing ganz langsam an meinen Penis in ihre Rosette zu drücken. Sie verzog ihr Gesicht weil mein Penis nicht gerade klein war. Aber irgendwann war ich drin. Es war so herrlich eng und feucht und jetzt fing ich an zu stoßen. Ich wurde immer schneller und irgendwann konnte ich nicht mehr und ich spritzte ihr alles in ihren Darm.

Die Griechen der Insel

Von: Coconat

Geschichte:
Die Griechen der Insel
Meine Frau und ich verbrachten unseren Urlaub auf einer der griechischen Inseln und hatten dort ein kleines Häuschen gemietet. Schnell freundeten wir uns mit unseren Nachbarn an. Nach 5 Tagen wurden wir, von diesen, auf eine Party eingeladen. Als wir gegen 23 Uhr, mit ihnen, auf dem noblen Anwesen ankamen war unter den Gästen schon eine lockere Stimmung. Da ich kein begeisterter Tänzer bin, tanzte meine Frau mit verschiedenen anderen Herren. Mir fiel auf dass einige der anwesenden Männer meine Frau mit begehrlichen Blick beobachteten. Das attraktive Aussehen von ihr resultiert aus einer Mischung von Reife und jugendliches Aussehen. Das enganliegende kurze, luftige Kleid, das sie trug betonte ihre extrem schmale Taille, den gut geformten, vollen Busen, die schönen Beine, das rot/blonde Haar, den aufregenden Hintern und sie hatte trotz ihres Alters von Anfang 40 eine enorme erotische Ausstrahlung. Unser Sexualleben war in den 28 Jahren die wir uns kannten normal und ich m
einte, dass sie keinen anderen Mann begehrte. Wir befanden uns in einer netten Unterhaltung, als ich von einem Herrn angesprochen wurde, der mich um die Erlaubnis bat, mit meiner Frau tanzen zu dürfen. Er war Grieche um die 50, ca. gut 180 cm groß, mit harten, leicht anmutigem Gesichtszügen. Unter seinem leichten schwarzen Anzug zeichnete sich seine athletische Figur ab. Später erfuhr ich, dass es der Gastgeber war.
Ich bemerkte, wie meine Frau diesen Mann fasziniert ansah und sie nickte ihm zu. Sie ging mit ihm und er legte wie selbstverständlich seinen Arm um ihre Taille. Ich sah, wie sie sich beim Tanz eng an ihn schmiegte und er seine großen Hände auf ihren Po legte. im Gedränge der Tanzenden verlor ich beide bald aus den Augen und als er später meine Frau zurück brachte bemerkte ich ihre steifen Brustwarzen, die sich unter dem dünnen Kleid abzeichneten und da ich wusste, dass sie unter ihrem Kleid nichts an hatte als halterlose Seidenstrümpfe, fragte ich mich, ob er vielleicht schon ihre Verlangen geweckt hatte? Ich musste mir eingestehen dass ich die Situation erregend fand. Unerklärliche Wogen der Lust durchströmten bei diesem Gedanken meinen Körper.
Ich lud den Mann ein doch noch etwas mit uns zu trinken und er nahm dankend an, er verstand es mit Komplimenten und seinem Charme meine Frau in seinen Bann zu ziehen und sie lächelte wenn sich ihre Blicke trafen.Beide gingen wieder um zu tanzen wobei seine Hände wieder von ihrem Rücken hinab wanderten.
Ich unterhielt mich gut mit den anderen Gästen. Dann sah ich zufällig wie der Grieche meine Frau nach draußen führte. Misstrauisch und auch neugierig folgte ich ihnen. Als ich aus der Tür trat sah ich gerade noch wie sie in dem nahen Wohnhaus verschwanden. Gleich darauf schimmerte gedämpftes Licht aus einem der Fenster.
Ich schlich zu der Villa und bemerkte verwundert, dass das Fenster offen stand. Als ich hinein sah, sah ich wie beide eng umschlungen zu einer seltsam erotischen Musik tanzten. Ich sah, wie der Grieche ihr die Träger des Kleides langsam von den Schultern streifte, dass sie es ohne Widerstand geschehen ließ.
Unfähig mich zu rühren und in eine nie gekannte passive Wollust verfallend sah ich zu.
Das Kleid fiel zu Boden, meine Frau stand nur noch in den halterlosen Seidenstrümpfen und den hohen Pumps in einer leicht verschämten Haltung vor ihm. Sie schloss die Auge als er sie gegen die Wand drückte und mit einer Hand ihre Hände über ihrem Kopf fest hielt, mit der anderen ihre Nippel zwirbelten, ihre Brüste wogen und bearbeitete, und sie immer höher auf die Lustspirale brachte. Ihr Körper wand sich vor Erregung.
Ich merkte, dass er ein erfahrener dominanter Mann war und die Abwehr meiner Frau für alles Kommende längst gebrochen war und ihrer Lust Platz gemacht hatte. Nässe benetzte ihren Schritt, als sie sich auf sein Geheiß bücken musste um ihm ihren schönen weiblichen Po zu präsentieren. „Ich will sehen!“ sagte er befehlend und meine Frau spreizte die Beine weiter.
Ich sah ihre vor Geilheit nassen Spalte, wie der Mann sie mit der ganzen Hand massierte und fast brutal daran zog. Dann drang er gleich mit zwei seiner großen Finger in die klatschnasse Möse meiner Frau und wichste langsam, aber fest ihre Klitoris.
Das Stöhnen meiner Frau war unüberhörbar.
Irritiert über ihre freizügige Geilheit sah ich zu.
Plötzlich sagte der Mann, mit seiner tiefen Stimme und gebrochenen Deutsch „Weib, du auf alle viere, auf den Boden, so warten.“ Sofort gehorchte sie und kam dem Befehl nach, was mich sehr verwunderte.
Er ging und kam mit einer mehrstriemigen Peitsche zurück. „Beine breit!“ befahl er, zitternd vor Erregung verharrte sie in dieser unterwürfigen Stellung. Nach endlosen Sekunden hob er die Peitsche und ließ sie auf ihren schutzlos dargebotenen Po klatschen.
Genau wie ihr entfuhr mir ein erschreckter Schrei.
Obwohl wir ihn eigentlich synchron ausgestoßen hatten, fuhr der Kopf des Mannes herum. Mit zusammengekniffenen Augen schaute er zu mir herüber. Dann verzog sich sein Mund zu einem Grinsen und er wandte sich wieder meiner Frau zu.
Er schlug immer fester mit gezielten Hieben, was er meisterhaft konnte, auf ihren Po und auch zwischen ihre Beine auf ihre Möse. Meine Frau schrie und stöhnte und ich hatte den Eindruck der Grieche brachte sie in den Himmel der Glückseligkeit denn ich sah wie ihr der Mösensaft wie Liebesperlen an den Innenschenkeln hinunter lief.
Als er befahl ” komm mit”, wollte sie aufstehen. Er knurrte böse ” ich dir das erlaubt, Weib” . Sie verstand sofort und folgte ihm auf allen Vieren kriechend in die nähe des Fensters wo ich versteckt zusah.
Meine Frau musste sich so platzieren und die Schenkel spreizen, dass ich ihren gestriemten Hintern und ihre durch die Behandlung geschwollenen Schamlippen, sowie ihre tropfnasse Votze sehen musste.
Jetzt war mir klar, dass der Grieche wusste, dass jemand zuschaute.
Ich spürte einen prickelnden Druck in meinem Kopf, das pochen der Halsschlagader als ich meine Frau so sah, die unterwürfige Geste, die sie dem Mann entgegen brachte.
Der Grieche ließ seinen Blick über ihren schönen weiblichen Körper schweifen, sah wie zufällig in meine Richtung und sagte: „So, du Frau, du mich anschauen, meinen Schwanz nehmen, du verstanden ?“ packte sie bei den Haaren und drückte sie an sein Gemächt.
Mit zitternden Händen, kniend vor ihm knöpfte meine Frau seine Hose auf. Ein bereits erigierter Schwanz sprang daraus hervor, darunter zwei mächtige spermaschwere Hoden. Der Schwanz war zwar kein Riese, aber doch größer als meiner. Besonders die Länge schätzte ich auf 24 bis 25 cm.
Dieser Anblick löste bei mir eine unglaubliche Wollust aus und mein Schwanz wurde hart und steif.
Der Mann befahl meiner Frau ruhig: „Du Mund weit aufmachen“, sah dabei spöttisch in meine Richtung und wichste seinen Schwanz. „Mund weiter auf“, sagte er nochmals und spritzte sein Sperma unter heftigen Stöhnen in ihren weit geöffneten Mund. Meine Frau schluckte, zu meinem Erstaunen, das ganze Sperma und saugte den letzten Tropfen aus seinem Schwanz, langsam erschlaffte sein Penis und er hatte auch in diesem Zustand eine imposante Länge. Am ganzen Körper bebend vor Geilheit küsste sie seinen Schwanz, leckte seine Eier küsste seine Füße und war nur noch ein Bündel devoter, weiblicher Lust.
„Weib ich dir zeigen, wie griechischer Mann, seine Ehehure fickt“, und zog sich dabei langsam aus. Als er nackt vor meiner Frau stand, mit seinem wieder erigierten Schwanz, hatte das etwas unwirkliches an sich, sein muskelbepackter Körper, den festen Hintern, den weit abstehenden Penis mit der von Lusttropfen glänzenden dicken Eichel. „Zu dem Tisch, Weib!“ befahl er, „ich nicht gesagt aufstehen, du kriechen.“ Auf allen Vieren kroch meine Frau zu dem Tisch, der Mann zog sie mit einem harten Griff hoch und sie musste sich auf den Rücken legen, die Beine weit spreizen, so dass ich die Möse meiner Frau und seinen stahlharten Schwanz sehen konnte (das war wohl seine Absicht !! ) Behutsam schob er seinen zuckenden Penis bis zur Hälfte in Ihre Vagina, drang langsam immer tiefer in sie ein, zog ihn wieder zurück und dehnte so die enge Votze meiner Frau.
Vor Geilheit spreizte sie ihre Schenkel noch weiter und drängte ihre Möse vor Verlangen seinem Schwanz entgegen.
Seine Bewegungen wurden immer schneller, sie stöhnte vor Lust, bettelte, bitte, bitte, ficken sie mich, der Grieche sah meiner Frau mit einem besitzergreifenden Blick in ihre Augen, sein Körper war wie ein gespannter Bogen, er sah animalisch aus als ruhig zwischen den Beinen meiner Frau verhielt, den Penis halb in Ihrer Möse. Als er merkte, dass sie einem Orgasmus nahe war, stieß er unvermittelt, brutal bis zum Anschlag zu und fickte sie mit heftigen Stößen weiter.
Ich sah wie sein Riesenhoden gegen ihre schweißnassen, zitternden Pobacken schlugen. Wellen von Orgasmen durchschüttelten ihren Körper, ich sah wie ihr Liebessaft aus ihrer Votze in Strömen über seinen Schwanz, Hoden und ihren Pobacken lief.
Mit harten Griff drehte er sie um, fickte sie von hinten, steckte einen Finger in ihren Po, das sie aufschrie.
Dann hieß er sie rittlings über ihn zu steigen, glitt wieder tief in ihre Vagina, nahm ihre prallen Pobacken in seine Hände um sie im Takt der Liebesstöße zu massieren. Plötzlich hörte er mit seinen Fickbewegungen auf und schob sie herunter.
„Bitte,“ bettelte meine Frau, „fick mich weiter!“
„Still Weib, du kriechen zu Schrank rüber und holen die Creme und Wäscheklammern, schnell“, befahl er.
Sie kam dem sofort nach und der Grieche blickte genüsslich auf den Po meiner Frau und ihre tropfnasse, weit geöffnete Vagina.
Als sie zurück kam reichte sie ihm demütig mit gesenkten Blick die Gegenstände. Er befahl ihr aufzustehen. „Hände auf Arsch“.
In dieser devoten Haltung stand sie vor ihm und wartete vor Erwartung zitternd auf das Kommende. Mit einem kräftigen Griff nahm er ihre Brüste und setzte die Wäscheklammern auf die Brustwarzen, ein Lustschmerz durchzuckte ihren Körper und ich sah wie die Geilheit sie geradezu ansprang. Ein Beben lief durch ihren Körper.
„Umdrehen, bücken, Beine breit!“ befahl er und setzte sechs Wäscheklammern auf ihre Schamlippen. Meine Frau stöhnte auf, doch dieser Schmerz wandelte sich scheinbar schnell in einen nie gekannten Lustschmerz.
Der Grieche stand hinter ihr und cremte, so dass ich es gut sehen konnte, das Poloch meiner Frau ein. Mit langsamen Fickbewegungen, erst mit einem, dann mit zwei Fingern massierte er ihre Hinterpforte. Wollüstig streckte sie ihren Po seinen Händen entgegen.
Als sie sah, wie er dann begann seinen Schwanz ebenfalls einzucremen, wurde ihr wohl bewusst was er vorhatte.
Nein, das nicht!“ fuhr sie erschrocken auf. „Ficken sie mich mein Herr, ich mache alles was sie wollen bitte, bitte, keuchte und stöhnte sie. Ich liebe sie, ich gehöre ihnen, ich möchte ihre Sklavin sein und mache alles was sie wollen! Nur das bitte nicht!“ Der nasse Strom aus ihrer Vagina schien ihre Rede jedoch Lüge zu strafen.
Der Grieche drückte sie jedoch vornüber auf den Tisch, cremte sich provozierend langsam, mit einem spöttischen Lächeln in meine Richtung, seinen prallen, zuckenden Schwanz ein und sagte zu meiner Frau . „Hat Mann schon dich gefickt in Arsch?“
„nein“, antwortete sie.
„Hat vielleicht zu kleine Schwanz, Ehehure braucht großen Schwanz!“ „Ja mein Herr“, stöhnte sie.
„Werde dich morgen mit meine Freund zu zweit ficken, ist schwarz – Afrikaner mit Riesenschwanz, immer geil auf weiße Frau, aber du erst bekommen meinen Schwanz in Arsch. So wie bei griechische Frau richtig!“
Er schob langsam seine dicke Eichel in ihr Po-Loch, ihre Schenkel begannen zu zittern als er immer tiefer in sie drang.
Als ich das sah, konnte ich nicht glaube, dass ein so großer, langer Penis in das jungfräuliche, engen Poloch meiner Frau passt.
Aufs höchste erregt sah ich zu wie der Grieche seinen Schwanz in Ihren Arsch rammte und sie mit heftigen Stößen durchfickte.
Meine Frau wand sich unter seinen heftigen Stößen und schrie vor Wonne und Geilheit.
Sann, mit einem Lustschrei, gewaltig, kam er, pumpte sein Sperma mit kräftigen Fickbewegungen in ihr Po-Loch, gleichzeitig kam es ihr und sie lief aus, dass sich eine Pfütze am Boden bildete.
Nach einigen Minuten, als sein Glied schlaff wurde, zog er es aus ihrem Po. Es blieb noch eine Weile offen und ich sah wie sein Sperma begann daraus hervor zulaufen, ehe es sich nur langsam wieder schloss. Sie lag immer noch keuchend, nach Atem ringend auf dem Tisch.
Als sie wieder zu Atem gekommen war durfte sie aufstehen und sich an seinen Körper schmiegen den sie mit Küssen übersäte und sie flüsterte: „Ich bin deine Sklavin, ich liebe dich mein Herr.“
Ich verließ die Stelle wo ich das Geschehen beobachtet hatte, und verschwand.
Da ich dieses Liebesspiel meiner Frau mit dem Griechen anregend fand , beschloss ich ihr nichts vorzuwerfen.
Eine Stunde später traf ich sie und sie lächelte mich an. ich fragte nicht wo sie war.
Am nächsten Tag schauten wir uns die Ausgrabungen nahe des Ortes an und erfuhren, dass auf der Nachbarinsel noch wesentlich besser erhaltene Ruinen zu sehen seien. So wussten wir was wir planen konnten.
Am Abend saßen wir bei Rotwein mit unseren Nachbarn zusammen und ich erfuhr dass der Grieche welcher, ein reicher Witwer sei der einige Weinberge besäße.
Als wir uns schließlich verabschiedeten und zu unserem Häuschen hinüber gingen meinte meine Frau sie habe noch Lust auf einen Spaziergang.
Ich gab vor vom Wein etwas benebelt zu sein und mich dazu nicht mehr in der Lage zu sehen. Meinte aber sie könne ja allein gehen. Ich bemerkte wie ihre Augen dabei aufblitzten und wusste was ich zu tun hatte.
Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss. Ich ließ ihr einen Vorsprung und folgte ihr dann. Wie erwartet ging sie zum Anwesen des Griechen. Auf ihr Leuten hin öffnete sich das große Tor und sie verschwand.
Ich musste mir erst eine Stelle suchen wo ich die Mauer übersteigen konnte. Als ich schließlich zu der Villa kam und durch das Fenster sah, hockte meine Frau bereits vor Ihm und blies ihm den Schwanz.
Das Fenster war nur angelehnt und ich drückte es vorsichtig etwas weiter auf. Leider fiel dabei etwas von der Fensterbank. Ich warf mich erschrocken zu Boden und hörte auch sofort wie er ans Fenster kam. Erleichtert hörte ich ihn gleich darauf sagen: „Wind!“
Ich richtete mich wieder auf und sah mit an wie meine Frau ihn weiter blies bis er ihr in den Mund spritzte. Sein Blick ging wieder in meine Richtung und ich wusste, dass er mich gesehen hatte.
„Zieh aus und warte – knien!“ befahl er ihr und ging an den Schrank aus dem sie am Abend zuvor die Creme und die Klammern geholt hatte. Meine Frau befolgte derweilen seine Befehle.
Als er zurück kam legte er ihr ein Hundehalsband um und befestigte eine Leine daran. Daran führte er sie zum Tisch. Sie musste sich wieder darüber legen, mit dem Po zu mir und er machte die Leinen auf der anderen Seite fest.
Ich sah ihr genau auf ihre Spalte und sah auch die Nässe daraus hervor sickern.
Mit zwei anderen Riemen band er ihr die Füße an die Tischbeine und cremte ihr wieder das Poloch ein.
„Warum schon wieder in den Po?“ jammerte meine Frau.
„Du still! Du Frau für Grieche!“ antwortete er ihr und fügte dann an: „Du gestern gesagt du willst große Schwanz. Ich dir gesagt ich dich heute mit Freund ficken, mit schwarze Afrikaner mit riesen Schwanz!“
Meine Frau wollte hochfahren, wurde aber von der Leine an ihrem Hals daran gehindert. „Nein, das nicht!“ begehrte sie auf, „fick du mich, wenn es sein muss auch in den Po, aber hol nicht einen anderen!“
„Du still!“ befahl er, „ich bin Herr!“
Er holte wieder die Peitsche und zog meiner Frau ein paar heftige Hiebe über ihren schön vorgestreckten Hintern. Das er dabei auch ihre Mose traf bewiesen die Striemen darauf.
Sie schrie bei jedem Schlag, lief aber gleichzeitig aus.
Dann stellte er sich hinter sie und schob ihr seinen Schwanz genussvoll in die Möse. Meine Frau quittierte das mit einem lustvollen Aufstöhnen.
„Ja, fick mich!“ brachte sie heraus.
Wie schon gestern fickte er sie mit harten Stößen. Als sie begann spitze Schreie auszustoßen, hörte er auf.
„Weiter,Bitte!“ forderte sie.
Er wartete noch und ich sah wie meine Frau versuchte ihren Po weiter zu ihm zu bewegen. Die Leine an ihren Hundehalsband hinderte sie jedoch daran.
„Bitte fick mich weiter!“ bettelte sie.
Schließlich erbarmte er sich und stieß wieder zu. Wieder fickte er sie bis sie zu schreien begann. Jedoch nur, um wieder inne zu halten.
„Nicht aufhören!“ hörte ich meine Frau jammern.
Wieder setzte er ein und stieß in sie hinein und hörte erneut auf als sie kurz vorm Orgasmus war.
Wieder heilte meine Frau auf. „Fick mich, bitte Fick mich weiter! Bitte! Mach was du willst mit mir, aber fick mich weiter.“
Er stieß wieder ein paar mal zu und zog seinen Schwanz dann ganz heraus. Gerade als meine Frau wieder aufheulte schob er ihn ihr mit einem Schub bis zum Anschlag in den Po.
Meine Frau bäumte sich auf und schrie. Er hielt sie jedoch fest. Das Keuchen von ihr war deutlich zu hören. Als es sich etwas beruhigt hatte fragte er. „Jetzt ficken?“
„Ja, fick mich!“ heulte sie, „von mir aus auch in den Arsch, aber fick mich jetzt endlich!“
So geil hatte ich meine Frau noch nie gesehen. Zuhause probierten wir auch schon mal verschiedene Stellungen und sie blies mir auch einen. Geschluckt hatte sie aber noch nie und ihr Po war auch tabu gewesen. Mein Schwanz schmerzte mir in der Hose, so hart war er.
Der Grieche fickte sie jetzt mit langen, ausholenden Stößen. Die ganze Länge seines Schwanzes nutzend besorgte er es ihr in den Arsch.
Meine Frau jammerte, keuchte und schrie. Mit den Händen klammerte sie sich an die Tischplatte und als ihr Körper sich plötzlich spannte und dann zu beben begann als habe sie einen epileptischen Anfall, hörte ich sie schreien.
Der Grieche wartete bis sie sich wieder beruhigt hatte und begann erneut sie zu ficken.
Hatte sie eben noch ermattet, erschöpft vor ihm gelegen, so begann sie bereits wieder zu stöhnen.
„Du meine Griechensklavin – ja?“ fragte er in befehlendem Ton.
„Ja“, hörte ich sie brünstig stöhnen.
„Du Besitz – mein!“
Wieder kam ein, „ja“, von ihr.
„Ich tun was ich bestimme mit Sklavin!“
„Ja“, heulte meine Frau, „ ich bin deine Eigentum. Du bestimmst was mit mir geschieht!“ Sie heulte auf und schrie: „Jaaaaa, fick mich, jaaaaaa! Wieder bebte ihr gesamter Körper bis sie erneut zusammensackte.
Er stieß noch ein paar mal zu und ich sah wie er sich ganz in sie hinein rammte, so verhielt und dann laut aufstöhnte. Zwischen seinen Beinen sah ich wie sich seine Hoden immer wieder zusammen zogen als er ihr sein Sperma hin einspritzte.
Als er sich aus ihr herauszog und beiseite trat, stand ihr Poloch wieder, gut sichtbar für mich, offen und sein Sperma schimmerte darin.
„Du liegenbleiben – warten, wir nich fertig!“ wies er sie an.
Ich glaube auch so hätte meine Frau sich nicht erhoben. Sie schien viel zu erschöpft. Ihr Poloch schloss sich langsam wieder, aber ihre Möse war geschwollen und sah aus wie ein rotes fettes Brötchen. Es tropfte aus ihr.
Er ging wieder an den Schrank. Mit den Klammern, einem kleinen Beutel und zwei weitere Gurte kam er zu ihr zurück. Die Klammern setzte er an ihre geschwollenen Schamlippen und befestigte Tischtennisball-große Kugeln aus dem Säckchen daran. Obszön wurden sie nach unten in die Länge gezogen. Dann löste er die Leine und meine Frau musste sich soweit aufrichten, dass sie, auf ihre Hände gestützt, vornüber gebeugt stand.
Ungläubig sah ich dass meine Frau sich das alles gefallen ließ. Selbst als er nun einen Ledergurt um eine ihrer leicht hängenden Brüste schlang und ihn zuzog, so das diese nun prall wie ein Luftballon hervorstand, wehrte sie sich nicht.
Stattdessen drang ein geiles tiefes Stöhnen aus ihrer Kehle.
Als er auch mit ihrer anderen Brust derart verfahren war, harkte er die Leine wieder an das Halsband und sie lag auf ihren, zu prallen Kissen gewordenen Brüsten.
„So, du warten!“ Nochmals einen Blick zu mir werfend wandte er sich ab. Gleich darauf hörte ich ein Telefon wählen und ihn dann mit jemandem sprechen.
Meine Frau hob den Kopf, wollte offenbar protestieren, ließ ihn dann aber doch resigniert wieder sinken.
Er kam zurück. „Freund kommt, du warten – so!“ befahl er ihr.
Ihre einzige Reaktion darauf war ein Stöhnen und ein zittern ihrer Schenkel.
Als er wieder herein kam schien er kurz zu überlegen, ging abermals zum Schrank und hockte sich dann hinter meine Frau. Ich konnte nicht sehen was er tat, doch das Söhnen und wimmern von ihr verriet, dass er sich mit ihrer Möse beschäftigte.
Als er sich wieder erhob und zur Seite trat, mit Sicherheit damit ich sehen konnte, erschrak ich.
Zwischen ihren, durch die Klammern und Kugeln herabgezogenen Schamlippen, hing ein kleiner, länglicher Gegenstand. Er hatte einen Faden um ihren Kitzler gebunden und der Gegenstand zog diesen nun in die Länge. Damit jedoch nicht genug, es schien ein kleiner Vibrator zu sein, denn ein unüberhörbares Summen ging von ihm aus.
„Du warten auf Freund. Er dich richtig auf macht mit sein Schwanz wie Pferd.“ Ich sah wie Die Schenkel meiner Frau zitterten, wie mehr Saft aus ihrer Möse tropfte, wie er über die Klammern und Kugeln lief und auf den Boden tropfte.
Sie jammerte und stöhnte. Die Geilheit darin war nicht zu überhören.
Dann trat der Grieche plötzlich an das Fenster. Ich konnte mich gerade noch ducken, da schloss er es energisch.
Durch die Scheibe hindurch sah ich das er den Raum verließ. Kurz darauf hörte ich die Haustür gehen. Erschrocken schlich ich zur Hausecke, darauf gefasst, das er mir entgegenkam. Er aber ging in die andere Richtung und verschwand im Dunkeln. Nur schwach, im Licht der Sterne, war dort ein kleines Gebäude, eher ein Schuppen, zu erahnen. Ich schlich zurück ans Fenster. Meine Frau lag immer noch so auf dem Tisch wie er sie zurückgelassen hatte.
Warum blieb sie dort? Warum wartete sie wenn sie seinen Freund nicht wollte? Ihre Hände waren doch frei, sie könnte sich doch losmachen! Stadt-dessen lag sie da und wartete. Selbst durch die geschlossenen Scheibe war ihr Stöhnen zu hören und das zittern ihres Unterleibs war unverkennbar. Sie war aufs höchste erregt.
Plötzlich schossen zwei Schatten um die Hausecke. Sofort setzte Bellen ein.
Erschrocken fuhr ich hoch. Zu spät um wegzulaufen. Die beiden großen Hunde standen vor mir und knurrten mich an. Ich traute mich nicht auch nur einen Schritt oder auch nur eine Bewegung zu machen.
Mit dem Rücken an die Wand gepresst stand ich da als der Grieche erschien.
Er sagte etwas das ich nicht verstand. Die Hunde setzten sich jedoch sofort, schauten mich aber weiterhin leise knurrend an.
„Du?“ sagte er erstaunt als er mich erkannte. „Du gestern auch hier?“
Ich nickte verlegen.
Er kam auf mich zu, sah mich an und begann zu grinsen. Seine Hand fasste mir zwischen die Beine wo er meinen steinharten Schwanz spüren musste.
„Dir gefällt was ich deine Frau mache!“ Es war keine Frage sondern eine Feststellung.
Ich wusste nicht was ich machen sollte. Am liebsten wäre ich weggelaufen aber die Hunde.
Er überlegte kurz. „Kommst du mit!“ meinte er dann, fasste mich am Arm und führte mich zur Haustür. Die Hunde folgten uns auf den Fuß. Wieder sagte er etwas auf griechisch zu den Hunden und brachte mich dann ins Haus. Er legte einen Finger auf die Lippen – ich solle still sein – und sperrte mich in ein kleines aber nobles WC. Es befand sich gleich neben dem Raum in welchen meine Frau lag. Bis hier her konnte ich ihr geiles Wimmern hören.
Was ging hier vor? Warum ließ ich mir das gefallen? Nicht nur, dass er meine Frau aufs äußerste missbrauchte, nein jetzt ließ ich mich auch noch von ihm einsperren!
Ich setzte mich auf den Deckel der Toilette und wartete während ich auf das wimmernde Stöhnen meiner Frau lauschte. Das Summen des Vibrators war schwach hindurch zu hören.
Etwas später wurde die Haustür geöffnet. Der Grieche unterhielt sich mit jemandem. Schritte näherten sich. Sie gingen nach nebenan.
Es musste sein schwarzer Freund sein den er angekündigt hatte. Schon hörte ich ihn dies bestätigen. „Hier Hankto, er mein Freund. Er dein Arsch richtig groß macht. So wie für Frau für Grieche richtig.“
Eine Gürtelschnalle klimperte, Stoff raschelte. Dann ein laut gestöhntes: „Nein oh Gott!“ meiner Frau.
Wieder die Stimme des Griechen: „Ich dir gesagt, er Schwanz wie Pferd. Du wollen große Schwanz!“
Das letzte war eindeutig keine Frage sondern eine Feststellung gewesen. Was ging da vor?
„Bitte“, hörte ich meine Frau wimmern, „nicht, er ist zu groß, mein Mann, ich will nicht mehr.“
Dann wieder. „Neiiiiiin!“ Diesmal aber langgezogen, wie unter Qualen. Prompt folgte ein langgezogenes: „Ahhhhhhh!“ Das in ein lautes Keuchen überging.
Eine andere Stimme sprach in griechisch.
Das Keuchen meiner Frau wurde lauter, intensiver. Ein inbrünstiges Stöhnen mischte sich hinein. Es war eindeutig zu hören dass es ihr heftig kam.
„Ich dir gesagt du willst große Schwanz“, hörte ich den Griechen. Dann erschrak ich heftig. „Schau, deine Mann guckt zu – immer.“
Die Tür zum WC wurde aufgeschlossen und er holte mich am Arm ziehend heraus.
Was ich sehen würde wusste ich. Trotzdem schockierte es mich. Wie zuvor lag meine Frau auf dem Tisch. Ihre Brüste hatten sich rot gefärbt und quetschten sich prall unter ihr. Sie zitterte am ganzen Leib und schaute mich mit weit aufgerissenen, glasigen Augen an. Hinter ihr stand ein Schwarzer von enormer Statur. Sein Brustkorb spannte sich unter seinem T-Shirt und seine Oberarme waren Muskelbepackt. Seine riesen Hände lagen auf den Pobacken meiner Frau und daraus hervor ragte sein enormes, ebenholzfarbenes, dickes Glied. Nie zuvor hatte ich solch eine Dicke bei einem Mann gesehen. Ich wusste nicht wieweit er schon in meiner Frau steckte, aber heraus schauten bestimmt noch 20 cm.
„Du?“ Stöhnend drang es aus ihrer Kehle.
„Er gestern auch geguckt“, erklärte ihr der Grieche zu meiner Schande.
„Guck er gefällt gucken!“ Ohne das ich imstande war etwas dagegen zu tun öffnete er mir meine Hose und zeigte ihr meinen immer noch steifen Schwanz. Dann nickte er dem Schwarzen zu.
Dieser schob sich weiter in den Po meiner Frau, die sofort mit einem tiefen, wimmernden Stöhnen darauf reagierte.
Der Grieche hob aber sofort wieder die Hand und der Schwarze stoppte seine Bewegung.
„Meine Freund dich ficken, jetzt?“ fragte er meine Frau, „dich ficken mit Schwanz wie Pferd?“
Meine Frau schaute mich noch immer ungläubig an. Dann sah ich wie ihre Augen feucht wurden und Tränen daraus sickerten. „Ja“, kam es ganz leise aus ihrem Mund.
„Laut!“ forderte der Grieche, „deine Mann soll hören!“
Tränen rannen ihr jetzt über die Wangen. Trotzdem hörte ich sie lauter sagen: „ja, jaaaa, er soll mich ficken. Er soll mich mit seinem riesen Schwanz in den Arsch ficken!“
„Deine Frau wie eine Frau von Hund. Sie will Hundemann, egal was“, meinte der Grieche zu mir.
Auch wenn er sich nicht so ausdrücken konnte, ich wusste trotzdem was er mir sagen wollte. Meine Frau war wie eine läufige Hündin die besprungen werden wollte, egal von welchem Rüden.
Ich sah wie der Schwarze sich nun endgültig in den Po meiner Frau zwängte. Er fasste sie sogar an den Hüften um sich ganz in sie zu versenken.
Meine Frau bäumte sich auf, ihre Augen quollen ihr groß hervor und die Luft drang laut stöhnend aus ihrer Kehle.
Dann zog der Schwarze seinen Schwanz wieder ganz aus ihr heraus, nur um ihn ihr gleich wieder genüsslich, langsam hinein zu schieben. Das wiederholte er ein paar mal bevor er sie dann tatsächlich zu ficken begann.
Sein Schwanz war fast dicker als meine Handgelenke und bestimmt eben so lang wie der des Griechen.
Jedes mal wenn er ihn ihr hineinschob röhrte meine Frau, den Kopf in den Nacken werfend, auf. Ihre Hände krampften sich dabei um die Kannte der Tischplatte.
Als er sie dann fickte begann sie fast sofort zu schreien und zu zittern.
Ungläubig sah ich dem zu, konnte nicht glauben, dass so ein großes Glied in den Po meiner Frau passte und es ihr dabei auch noch kommen würde. Aber es sah irgendwie geil aus wie dieser dicke Schwanz immer wieder zwischen ihren weißen Pobacken verschwand.
Plötzlich fasste der Grieche mich an Genick, schob mich neben sie und zwang mich mich zu bücken. Jetzt sah ich wie es aus ihr heraus lief. Es tropfte nicht aus ihrer Möse, sondern lief regelrecht. Die wild schaukelnden Kugeln zerrten an ihren geschwollenen Schamlippen und schleuderten ihren Saft umher. Und auch der Vibrator an ihrem Kitzler schwang. Dieser war dick, rot geschwollen und richtig in die Länge gezogen.
Kaum das die Schreie meiner Frau etwas abgeklungen waren, steigerten sie sich erneut bis sie wieder am ganzen Laib zitternd kam. Das wiederholte sich mehrmals bis sie zum Schluss nur noch röchelnd, zitternd dalag.
Erst jetzt schien auch der Schwarze genug zu haben. Er klammerte sich an ihre Hüften und rammte sich tief in sie hinein. So verharrte er und begann dann mit kurzen, heftigen Zuckungen seinen Samen in sie zu spritzen.
Es dauerte eine ganze Weile ehe er zur Ruhe kam. Dann wartete er noch etwas, zog seinen Schwanz dann aus ihr heraus und trat zur Seite.
Der Grieche schob mich hinter meine Frau und ich sah genau in das riesige Loch in ihrem Po und darin das Sperma des Schwarzen.
„Jetzt du!“ forderte mich der Grieche auf. Genau wie ich sah er bestimmt, dass das Loch viel zu groß war um da hinein zu ficken. Trotzdem drückte er meinen Schwanz etwas nach unten und schob mich vor.
Ihr kennt vielleicht den Ausdruck, „es ist so, als wenn man eine Salatgurke in der Hausflur wirft.“
Genau so kam ich mir vor. Obwohl ich in dem Po meiner Frau war, hatte ich keinen Kontakt mit ihr. Ich war aber so erregt, dass selbst die kleine Berührung am der Seite ihres Schließmuskels oder vielleicht war es auch die Darmwand, ausreichte mich zum Spritzen zu bringen. Ich spritzte praktisch einfach in ihr offenes Poloch.
Als er es Bemerkte grinste er verächtlich. „Ihr fertig,“ meinte er dann, „du nehmen deine Frau und gehst zu dein Haus.“ Dann fügte er noch an: „Morgen“, er hob 9 Finger und zeigte dann auf seine Uhr, „Abend, gibt deine Frau wieder zu mir!“ Damit verließ er mit dem Schwarzen zusammen den Raum.
Völlig von der Rolle, mit heraushängendem, tropfenden Schwanz, stand ich da. Erst das Wimmern meiner Frau und vielleicht auch das Brummen des Vibrators, brachte mich wieder zur Besinnung.
Erst band ich diesen von ihrem Kitzler, dann nahm ich die Klammern von ihren Schamlippen und löste die Gurte an ihren Beinen. Sie lag immer noch teilnahmslos da als ich auch das Halsband von ihrem Hals nahm. Ihre Brüste waren bereits von dunklem Rot als ich dort endlich die Gurte löste. Trotzdem fassten sie sich irre geil an. Sie waren so irre prall und vibrierten bei jeder Bewegung oder Berührung. Ihre Warzen waren extrem lang und dick geschwollen und standen genau so vor wie ihr rot geschwollener Kitzler zwischen den unheimlich dicken Schamlippen. Sie bot einfach ein unheimlich verdorben, perverses Bild! Mein Schwanz richtete sich bei diesem Anblick wieder auf.
Ich half ihr sich das Kleid über zu streifen und musste sie dann stützen. Ihre Beine waren noch nicht in der Lage sie zu tragen. Erst als wir schon ein paar Meter vom Haus weg am Tor waren, war es ihr möglich selbst zu gehen. Dabei war ihr Gang sehr stakelig und etwas breitbeinig. Das Sperma musste wohl aus ihrem Po sickern, denn im Licht der Torlampe sah ich den großen Fleck au ihrem Kleid und ihre Schenkel glänzten vor Nässe.
Wie sprachen nicht auf dem Nachhauseweg. Und auch als wir drinnen ins Bett gingen nicht. Meine Frau war sogar zu müde sich noch zu duschen und schlief sehr schnell neben mir ein. Vielleicht vor Erschöpfung. Ich hingegen lag noch lange wach und hatte ständig diese Bilder vor Augen.
Am nächsten Tag schauten wir uns tatsächlich die Ruinen auf den Nachbarinsel an. Über das Geschehene sprachen wir immer noch nicht. Ich traute mich nicht und ihr war es wohl auch zu peinlich.
Wir saßen dann abends mit einem Glas Rotwein und lasen.
Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und meinte: „Ich soll dich in einer halben stunde zu ihm bringen.“
Mit hoch rotem Kopf schaute sie mich an, sah dann aber schnell wieder in ihr Buch. Es dauerte eine ganze Weile und ich dachte schon sie sagt nichts mehr, da hörte ich sie heiser: „ Willst du es denn?“
„Du hast ihm gesagt du gehörst ihm“, fiel es mir ein, „und wenn du ihm gehörst, dann muss ich dich zu ihm bringen!“
Es dauerte wieder etliche Zeit und ich bemerkte wie sie unruhig wurde. „Nein, das ist nicht richtig“, sagte sie dann richtig, „ich gehöre nicht ihm. Du bist mein Mann. Aber er hat mich einfach so heiß gemacht“, gestand sie dann kaum hörbar.
Wieder saßen wir einige Zeit schweigend. Die Zeit verstrich, es war bereits 21 Uhr durch. Meine Frau rutschte unruhig auf ihrem Sessel hin und her. Dann hörte ich sie wieder. „Er wird mich bestrafen. Er hat 9 Uhr gesagt.“
Ich seufzte, musste aber daran denken was er mit ihr gemacht hatte und hatte schließlich wieder ihr weit geöffnetes Poloch, in welchem das Sperma des Schwarzen zu sehen war, vor Augen. Ich stand auf.
„Du bringst mich zu ihm?“ Sie fragte es ganz leise, aber ich konnte sehen wie erleichtert sie war.
„Ich will nicht, dass du wegen mir Ärger bekommst“, gab ich vor und hoffte, dass sie nicht bemerkte wie sich meine Hose spannte.
„Ich will mir nur etwas anderes anziehen.“ Sie verschwand im Schlafzimmer und kam kurz darauf wieder. Wieder trug sie ein leichtes Sommerkleid. Der tiefe Ausschnitt und die Spagetti-Träger zeigten dass sie auf einen BH verzichtet hatte. Ihre Beine bedeckten schwarze Strümpfe und sie trug, passend zum Kleid, hohe Pumps. Unsicher schaute sie mich an.
Ich weiß nicht warum ich es tat. Trotzdem ging ich hin und öffnete die Tür. Auf dem Weg den Berg hinauf zu dem noblen Anwesen suchte ihre Hand meine. Auf mein klingeln am Tor schwang es selbstständig auf. Am Arm haltend gingen wir zum Haus hinüber.
Die Tür öffnete sich und Er stand da. „Ich gewusst du gibst Frau zu mir,“ sagte er. „Aber du spät!“ Er griff nach ihrem anderen Arm und zog sie zu sich. „Du gehen oder …..“ Als ich nicht reagierte zuckte er mit den Schultern, schob meine Frau ins Haus und schloss die Tür vor meiner Nase.
Ich ging zu dem Fenster an dem ich sie beobachtet hatte. Es brannte Licht, aber die Vorhänge waren zugezogen. Sehen konnte ich nur schwache Schatten. Ich hörte aber das leise Klirren von Metall und etwas später ein lautes Klatschen und sofort den Schrei meiner Frau. Das Klatschen wiederholte sich, ihre Schrei wurden aber leiser und verstummten dann ganz. Die Vorhänge blieben zu und ich hörte und sah nichts mehr. Resigniert ging ich dann zurück.
Sie kam sehr spät. Ich lag schon im Bett. Leise zog sie sich aus und legte sich neben mich.
„Morgen sollst du mich schon um 18 Uhr zu ihm bringen und ich soll pünktlich sein.“ Ihre Hand suchte die meine und sie drückte sie leicht. Dann strich sie über meinen Bauch hinab. Ich war nicht steif. Sie seufzte, beugte sich dann zu mir hinab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Als sie ihn mir blies, sah ich im Mondschein der durch das Fenster schien, dass ihr Po und auch die Schenkel noch nass glänzten. Es dauerte nicht lange und ich spritzte. Sie schluckte es aber nicht, sondern ließ es einfach ins Bettzeug laufen.
Wieder schlief sie und ich lag wach. Der nasse Fleck an meinem Bein war unangenehm.
Als ich sie Tags darauf, pünktlich hinauf brachte, trug sie das Hundehalsband und ein elegantes schwarzes Kleid, dass ihre Figur sagenhaft betonte. Es war Schulterfrei und statt an einem Reif um den Hals, der den Stoff welcher ihre Brüste bedeckte, hätte halten müssen, war es am Halsband befestigt. Es reichte ihr bis an die Waden, war aber an beiden Seiten bis über die Hüften hinauf geschlitzt. Man sah, dass sie nichts darunter trug. Damit es beim Gehen nicht zu aufklaffte waren die Schlitze in Höhe der Hüften mit 2 schwarzen Ringen zusammengehalten.
Ich kannte dieses Kleid nicht, es musste von ihm sein.
Schon am Tor empfing er uns. Wortlos hakte er die Hundeleine an ihr Halsband und führte sie so hinter sich her zum Haus. Zuvor schloss er noch das Tor und ließ mich davor zurück.
Dieses mal kam sie nicht zurück.
Als ich am Nachmittag hinaufging und klingelte kam er ans Tor. „Dein Frau kommt morgen zu dein Haus.“
Damit ließ er mich stehen und war verschwunden ehe ich reagieren konnte.
Sie kam tatsächlich am nächsten Tag gegen 18 Uhr. „Wir sind morgen Abend zu einer Party eingeladen“, teilte sie mir mit als sei nichts gewesen. „Wir sollen Kellnern.“
Als wir etwa gegen 22 Uhr zu Bett gehen wollten, gab sie mir einen Kuss und meinte ich solle gut schlafen. Dann verschwand sie wieder.
Tags darauf war sie gegen Mittag wieder da. Sie duschte und machte sich die Haare. Als sie, nur mit einem Handtuch bekleidet,aus dem Bad kam und sich nach etwas bückte, konnte ich rote Striemen auf ihrem Po sehen und ihr Möse war geschwollenen.
Um 19 Uhr meine sie wir müssten los. Da ich sie etwas verstört ansah, meinte sie mich beruhigen zu müssen. „Egal, zieh irgendwas an, wir bekommen dort passende Kleidung.“
Diesmal nahm sie mich bei der Hand und führte mich hinauf.
Das Tor war offen und 2 Lieferwagen standen im Hof. Es wurde angeliefert. Im Garten standen Tische und eine Bar war aufgestellt worden. Fackeln steckten in den Grünanlagen die darauf warteten entzündet zu werden.
Der Grieche empfing uns lächelnd und wies uns an hineinzugehen. Drinnen erwartete uns der Schwarze. Er brachte meine Frau in ein Zimmer, mich in ein anderes und bedeutete mir zu warten.
Gleich darauf hörte ich meine Frau keuchen, dann spitze Schreie ausstoßen. Es war eindeutig was dort geschah. 3 mal kam es ihr wie ich hören konnte.
Nur zu gut hatte ich in Erinnerung was für einen riesen Schwanz er hatte.
Als wieder Ruhe einkehrte und nichts geschah, schaute ich hinaus. Im Haus war niemand zu sehen doch draußen herrsche rege Betriebsamkeit.
Dann hörte ich wieder meine Frau. Aus ihrem Stöhnen war eindeutig zu hören wie geil sie war. Ich schlich zu dem Zimmer in dass man sie gebracht hatte. Die Tür war abgeschlossen, aber durch das Schlüsselloch konnte ich sie sehen.
Sie hatte breite Ledermanschetten an den Handgelenken und hing etwa 20 cm über dem Boden. Der Grieche stand hinter ihr und fickte sie, er hielt dabei ihre Oberschenkel umfasst. Hinter ihnen sah ich den Schwarzen in der offenen Terrassentür stehen und hinter diesem, im Garten, das Personal von den Lieferfirmen herumlaufen.
Ich öffnete meine Hose und begann zu wichsen so geil machte mich der Anblick. Was hatten sie mit meiner Frau die vergangenen Tage schon allen angestellt?
Ich war so mit mir und meinen Gedanken beschäftigt, dass ich gar nicht mitbekam was um mich herum geschah. Plötzlich öffnete siech die Tür und er stand vor mir. Ich erstarrte, meinen Schwanz in der Hand. An ihm vorbei konnte ich meine Frau sehen, sie hing immer noch an der Decke und ich sah auch, dass 2 Männer von dem Service sie sahen.
Der Grieche nahm mich beim Arm und brachte mich in das Zimmer zurück in welches ich gebracht worden war. Hier nahm er Kleidung aus einem Schrank und legte sie auf das Bett. „Das du anziehen,“ meinte er dazu.
Vor mir lag ein schwarzer Anzug mit Weste und weißem Rüschenhemd. Allerdings auch ein seltsamer Slip für eine Frau.
„Was soll ich damit?“ fragte ich ihn mit einem Finger hoch nehmend.
„Anziehen!“ wiederholte er ungerührt.
Ich schaute ihn erstaunt an. Was dachte er sich? Meine Frau fickte er, das war ja schon ein dickes Ding, aber ich einen Slip anziehen der auch noch einen dicken, kurzen Dildo innen hatte! An der anderen Seite war eine dreieckig geformte, leicht gekrümmte, durchsichtige Plastikschale mit einem Stöpsel.
„Anziehen!“ bestand er darauf, „oder dein Frau muss lernen viel Schmerzen!“
Was wollte er mir damit sagen? Dass wenn ich nicht gehorchte, meine Frau es ausbaden müsse?
Wie zur Bestätigung nickte er. Verächtlich nahm er eine Tube Gleitcreme aus dem Schrank und warf sie neben die Sachen.
Sollte ich es darauf ankommen lassen? Ich hatte so schon ihre Striemen auf dem Po gesehen.
Resigniert zog ich meine Kleidung aus. Bei der Unterhose zögerte ich.
Als er es merkte, nahm er die Creme, schmierte damit den Dildo und die Kannte der Kunststoffschale ein dann hielt mir den Slip demonstrativ entgegen.
Peinlich zog ich meine Unterhose aus, nahm den seltsamen Slip entgegen und stieg hinein. Die Schale war offenbar für die Möse einer Frau gedacht und bei mir sollte sie wohl meine Genitalien aufnehmen. Mit sehr gemischten Gefühlen zog ich ihn etwas hoch. Ich traute mich nicht und genierte mich auch.
Ihm ging es wohl zu langsam. Energisch fasste er zu und stülpte die schale über meinen Schwanz und Hoden. Sie war zwar etwas klein, es passte aber. Dann drückte er mich, die schale festhaltend, vornüber und schob mir mit einem Ruck den Dildo in meinen Po.
Der Schmerz war irre. Ich schrie auf aber er hatte keine Probleme mich festzuhalten.
Als ich mich nicht mehr wehrte, zog er die Riemen des Slips fest an. Setzte eine Handpumpe an den Stöpsel der Schale und pumpte die Lugt darin ab. Mein Hintern brannte und ich fühlte wie der Dildo in mir steckte. Zudem begann mein Schwanz und meine Hoden anzuschwellen. Die Kunststoffschale saugte sich eng an meinen Unterleib.
Er deutete mit ausgestreckter Hand auf die Kleidung und ging hinaus.
Was wurde das hier? Warum ließ ich mir dies alles gefallen? Ich könnte doch einfach gehen! Aber würde meine Frau mitkommen? Ihr gefiel es wie er sie behandelte. Ich wollte sie nicht verlieren. Und irgendwann war der Urlaub ja zu Ende.
Als ich auch die restliche Kleidung trug versuchte ich zu gehen. Es war ungewohnt, ich konnte verstehen warum es heißt, „er geht als habe er einen Stock im Arsch“. Wie hielt meine Frau es aus diesen riesen des Schwarzen da hinein zu bekommen? Was empfand sie dabei als so geil?
Mich zu setzen traute ich mich nicht, also wartete ich im Stehen.
Draußen hörte ich Autos kommen und wieder fahren, Türen wurden geschlagen, Stimmen waren zu hören. Die Gäste kamen.
Hatte meine Frau nicht gesagt wir sollten kellnern? So? Sollte ich mit dem Ding im Arsch den Leuten servieren?
Noch während ich darüber nachdachte. Ging die Tür auf und der Grieche holte mich. Das Gehen war unangenehm. Er zog mich aber am Arm mit sich in das Gebäude in dem Damals die Party stattgefunden hatte. In einem Nebenraum war eine provisorische Bar. Tabletts mit Sektgläsern standen darauf. Dahinter stand ein Mann und füllte weitere. Er gab mir eines der Tabletts und der Grieche schob mich damit hinaus in den Garten. Auf die Gäste deutend ließ er mich stehen.
Notgedrungen ging ich steifbeinig hinüber. Ich musste wohl einen hochroten Kopf haben so peinlich war mir mein Auftreten. Aber wer sollte etwas bemerken. Meine Genitalien fühlten sich zwar geschwollen und gleichzeitig gequetscht an und mein Po wurde durch den Dildo offen gehalten, aber die Hose verdeckte ja alles.
Ich lief gerade das dritte Tablett holen, da kam mir meine Frau entgegen. Beinah hätte ich das Tablett mit den leeren Gläsern fallen gelassen.
Sie trug ein breites Hundehalsband. Vorne hing die Leine dran. Das Ende lag in der Tasche der knappen Seevierschürze die sie als einziges Kleidungsstück trug Um ihre Brüste lagen mit Nieten versehene Ledergurte die diese nach vorne abstehen ließen. Auch sie trug ein Tablett und ging an mir vorbei als sei dies die natürlichste Sache der Welt. Als ich mich nach ihr umsah, fiel mir das Tablett doch hinunter. Aus ihrem unbedeckten Po ragte ein Pferdeschwanz der keck hin und her schaukelte.
Ich sah das manch einer der Gäste stutzte als sie auf diese zuging. Viele der Männer begannen zu grienen, schauten ihr geil auf die wippenden Titten und auch auf ihren nackten Knackarsch.
Einer der anderen Kellner eilte herbei und schimpfte etwas auf griechisch. Er brachte mich wieder zur Besinnung, sammelte die Scherben auf und schob mich nach drinnen.
Am peinlichsten war es unseren Nachbarn zu begegnen. Peinlich berührt wand die Frau sich von mir ab.
Den ganzen Abend musste ich laufen und Getränke schleppen. Meine Frau tat es mir gleich. Doch sah ich auch, wie die männlichen Gäste ihr nachschauten und auch die anderen Kellner. Mancher fasste ihr beim vorbeigehen an den Po, ganz dreiste auch an die Titten. Dann war sie plötzlich verschwunden. Die anderen Kellner bemerkten dass ich nach ihr Ausschau hielt. Sie wussten ja nicht dass ich ihr Mann war.
Schließlich flüsterte mir einer von ihnen etwas zu, was ich der Sprache wegen nicht verstand. Als er es merkte. Zog er mich am Arm mit und legte den Zeigefinger dabei auf die Lippen. Er bedeutete mir durch ein Schlüsselloch zu schauen.
In dem Raum dahinter lag meine Frau mit ihrer Seevierschürze und dem Pferdeschweif im Po über einem Pult. Ihre Beine waren daran festgeschnallt und ihr Kopf und ihre Hände steckten in einer Holzwand davor. Gerade zog sich einer der Gäste den Reißverschluss seiner Hose wieder hoch. Aus der Möse meiner Frau sickerte es schleimig weiß hervor. Der Fleck auf der Bank zwischen ihren Beinen zeigte, dass er nicht der Erste war der sie gefickt hatte.
Jetzt achtete ich darauf und bemerkte wie ein Kommen und Gehen bei den männlichen Gästen herrschte. Ständig verschwand jemand über die Terrasse in das Zimmer in dem meine Frau sein musste und kam etwas später zurück, nur um den Nächsten hinein zu lassen. Bei dem Gedanken wie-viele sie bereits gefickt haben mussten wurde mein Schwanz sofort steif. Er schmerzte in seinem engen Gefängnis und ich konnte ihn noch nicht einmal zurecht rücken.
Selbst unseren netten Nachbarn, mit dem wir uns angefreundet hatten, schlich sich, unbemerkt von seiner Frau, zu ihr.
Gegen Ende der Party, als die ersten Gäste sich bereits verabschiedeten, tauchte meine Frau wieder auf. Das einzige was auf das geschehene hindeutete war die Nässe die ihr die Beine hinab lief und der Pferdeschweif in ihrem Po der verklebt herabhing. Etwas steifbeinig ging sie vielleicht auch.
Mich schickten sie nachhause als die letzten Gäste gegangen waren. Zuvor durfte ich mich noch des lästigen Slips entledigen. Noch auf dem Heimweg hatte ich das Gefühl den Dildo drin zu haben.
Meine Frau sah ich erst am übernächsten Tag wieder. „Willst du nicht wieder zurückkommen?“ fragte ich sie.
„Du hast mich doch selbst zu ihm gebracht,“ war ihre Antwort. „Aber du kannst auch heraufkommen und bring unsere Sachen mit. Wir ziehen um.“ Sie sagte es als sei es das selbstverständlichste von der Welt.
Eigentlich war es mir ganz recht hier weg zu kommen. Seit der letzten Party mied mich das Ehepaar nebenan und wenn der Mann mich alleine sah griente er und fragte scheinheilig wie es meiner Frau ginge.
Noch am Abend schleppte ich unsere beiden Koffer hinauf. Ich bekam das Zimmer in dem ich mich zum Kellnern umgezogen hatte. Meine Frau sah ich zwar jetzt oft, aber sie schlief nicht bei mir. Sie lief entweder nackt, oder nur sehr leicht bekleidet herum. Und oft musste ich mit anhören wie sie vor Geilheit schrie, stöhnte und keuchte. Oft hatte sie auch Striemen über dem Po, manchmal auch über den Brüsten und meist lief es ihr nass die Schenkel hinab. Am lautesten war sie wenn der Schwarze zugegen war und das war mindestens jeden zweiten Tag.
Etwas mehr als eine Woche waren wir jetzt schon hier oben und ich hatte mich daran gewöhnt allein zu sein. Ich unternahm wieder Ausflüge oder ging an den Strand baden. Im Pool wollte ich nicht, da hielt sich oft er und meine Frau auf. Nebenher sollte ich die Hunde versorgen. Erst hatte ich Probleme zu ihnen in den Zwinger zu gehen, doch nachdem der Grieche sie mehrmals zurechtgewiesen hatte, ließen sie mich.
Dann kam meine Frau plötzlich zu mir und fragte ob ich mitkommen wolle, sie würden auf eine Nachbarinsel fahren. Er müsse dort Geschäfte regeln.
Da ich mich nicht ganz absondern wollte sagte ich zu.
Am nächsten Tag holte sie mich auf meinem Zimmer ab. Sie trug eine offene Bluse die sie vorn nur geknotet hatte. Dazu einen kurzen Rock der kaum ihren Po bedeckte. Dadurch, dass sie hohe Pumps an hatte konnte ich darunter sehen. Sie hatte nicht mal ein Höschen an.
In einem Motorboot ging es los. Sie stand dabei neben ihm und ich saß hinten am Heck.
Im Hafen der anderen Insel angekommen gingen wir in irgendwelche Lagerhäuser.
„Wenn du willst, kannst du dir die Insel ansehen hat er gesagt“, teilte mir meine Frau mit. „Er hat hier länger zu tun. Um 17 Uhr sollst du aber wieder hier sein.“
„Und du?“ Ich hoffte sie würde mitkommen.
Sie schüttelte aber den Kopf. „Er möchte das ich hier bleibe!“
Resigniert zog ich los.
Da es nicht viel zu sehen gab und ich irgendwie keine Lust hatte, war ich schon wesentlich früher wieder zurück.
Schon als ich ins Lagerhaus kam hörte ich meine Frau. Verstohlen, vielleicht auch verlegen schlich ich zwischen den Warenstapeln näher.
Alte Matratzen lagen auf dem Boden. Meine Frau saß auf einem am Boden liegenden Mann und ein anderer, schwarzer, kniete hinter ihr. Beide fickten sie. Ein dritter trat gerade vor sie und schob ihr seinen erigierten Schwanz in den Mund. Von der Seite sah ich, dass ihre Arme auf dem Rücken, übereinanderliegend, zusammengebunden waren. Um sie herum standen noch einige Arbeiter. Darunter meistens Schwarze.
Wie Tiere fickten sie meine Frau. Mit harten, schnellen Stößen. Und ihr schien das zu gefallen. Obwohl der eine ihren Kopf mit beiden Händen hielt und sie auch hier regelrecht fickte, drangen immer wieder halb erstickte Lustschreie aus ihrer Kehle.
Ich sah wie die Kerle wechselten. Immer wenn einer sich in ihr ergossen hatte, wurde er bereits von dem Nächste zur Seite gedrängt. So wie ihr Körper sich immer wieder schüttelte und zuckte kam es ihr oft dabei.
Nach einiger Zeit ging ich nach vorne und setzte mich auf einen der Säcke am Tor. Ich weiß nicht wie lange sie schon so von den Kerlen misshandelt wurde, Aber als der Grieche kam war bestimmt schon eine gute Stunde vergangen und ich hörte sie noch immer.
Er sah mich und meinte: „Ich dir gesagt sie wie Frau von Hund. Aber sie noch mehr!“
Als er sie mitbrachte konnte sie sich kaum auf den Beinen halten. Sie war über und über mit Sperma beschmiert. Es hing ihr sogar zu Hauff in den Haaren. Ihre Kleidung hatte sie nicht.
Er brachte sie ins Boot, wo sie erschöpft liegen blieb. Erst jetzt sah ich wie zerschunden sie war. Ihre Augen waren verklebt und es lief ihr immer noch aus dem Mund. Ihre Möse war wieder dick geschwollen und stand trotzdem weit offen. Ihr Po war nicht anders. Aus beiden Löchern floss das Sperma geradezu.
Zurück im Heimathafen wies er 2 Arbeiter an ihr eine Decke zum überwerfen zu besorgen und sie hinauf in sein Haus zu bringen. Er selbst wartete nicht.
Die Arbeiter schleppten sie in eine Ecke und vergingen sich, mit 3 weiteren an ihr bevor sie seine befehle ausführten.
Ich schloss mich ihnen an als man sie hinauf brachte.
Oben ließ er sie nicht ins Haus bringen sondern auf dem Rasen über einen kleinen, niedrigen Beistelltisch legen.
„Du dein Frau sauber“; meinte er zu mir, „dann Haus. Da Wasser.“ Er zeigte auf den Hundezwinger.
Da ich ja nun schon öfter die Hunde versorgt hatte, hatte ich ja keine Probleme den Schlauch heraus zu holen. Der Wasseranschluss war ja eh dort.
Ich holte mir einen Eimer und einen Schwamm aus dem Haus, dann ging ich in den Zwinger und rollte den Schlauch aus. Natürlich kamen die Hunde heraus, die Tür stand ja offen dafür.
Als ich mich umdrehte standen sie bei meiner Frau und beschnüffelten sie. Das ganze Sperma musste sie wohl angezogen haben. Selbst als sie ihr zwischen den Beinen schnüffelten dachte ich mir noch nichts dabei.
Dann sah ich jedoch wie der eine sein Glied ausfuhr. Es war leuchtend rot und ich hatte nicht gedacht, das ein Hund so einen Großen hat. Aber es waren ja schließlich auch Doggen.
Als ich den Schlauch schon fast bis zu meiner Frau ausgerollt hatte, knurrte er mich plötzlich an und ließ mich nicht näher.
Auch das Glied des anderen war jetzt zu sehen. Jetzt knurrten sie sich auch untereinander an. Dann schien der eine sich durchzusetzen denn der andere trat etwas zur Seite, behielt mich aber im Auge.
Mit Schrecken sah ich wie der dominantere der Beiden plötzlich bei meiner Frau aufstieg. Da sie immer noch mit dem Bauch über dem kleinen Tisch lag und ihre Knie dabei den Boden berührten, hatte er absolut keine Probleme.
Seine Vorderpfoten klammerten sich um ihre Hüften und bockend versuchte er in sie einzudringen. Schon beim zweiten Versuch hatte er Erfolg. Sofort begann er sie zu ficken.
Ich war so geschockt, dass ich erst nicht reagierte. Doch als ich es wollte, knurrte der zweite Hund mich wieder an. Er ließ mich nicht näher.
Währenddessen fickte der andere Hund sie mit schnellen kurzen Stößen.
Schon als er in sie eingedrungen war hatte meine Frau kurz aufgeschrien, nun hörte ich sie keuchen. Verdutzt bemerkte ich, dass ihre Reaktion sich auf Geilheit gründete.
Wie zur Bestätigung wurde ihr Keuchen intensiver und steigerte sich.
Was sollte ich tun? Der Hund ließ mich nicht an sie heran! Der Grieche, er musste dem ein Ende setzen, Ihm gehorchten sie.
Ich rannte zum Haus und fand ihn. Irgendwie verstand er dass etwas mit meiner Frau sei und er schnell kommen müsse.
Als wir zu ihr zurück kamen, schien der Hund gerade fertig mit ihr zu sein. Er steckte immer noch in ihr, sein Glied schien unheimlich angeschwollen und er konnte nicht von ihr herunter.
Der Grieche war erstaunt über dass was er sah, Tat aber nichts. Auch er hatte wohl bemerkt, dass meine Frau noch immer leicht am Zittern und Zucken war. Eindeutig war es ihr gekommen.
Dann schließlich kam der Hund frei und stieg von ihr herunter. Kaum hatte er den Platz geräumt, sein Glied stand noch steif und rot unter ihm, wollte der zweite sie bespringen.
Ich protestierte und der Grieche pfiff ihn zurück. Nur sehr widerwillig folgte er dem Befehl, doch er tat es.
„Dein Frau mag,“ stellte er fest. „Sie aufstehen, oder ich lasse!“
Es war eindeutig was er meinte. Er ließ ihr die Wahl.
Meine Frau hob sichtlich erschöpft den Kopf und sah zu uns herüber. Ihre Augen waren glasig. Dann ließ sie ihn wieder sinken und ich sah wie ihre Hände die Tischbeine Umfassten.
Der Grieche sagte etwas zu dem Hund und zeigte auf meine Frau. Die Dogge sprang sofort auf und besprang meine Frau wie zuvor die andere. Auch sie fickte sie.
Nur sah ich es diesmal deutlich. Ich sah mit an wie meine eigene Frau zum zweiten mal von einem Hund gefickt wurde.
Mit schnellen, kurzen Stößen verschwand sein Glied immer wieder in ihrer rot geschwollenen Möse. Und sie begann schon wieder zu Keuchen. Die Geschwindigkeit der Stöße war enorm. Und so dauerte es auch nicht lange und er begann zu stocken und dann zu zucken. Sein Glied schwoll in ihrer Möse extrem an und weitete sie. Es war genau zu sehen, dass er sein Hundesperma in meine Frau pumpte. Und auch, dass es ihr kam, heftig kam.
Wieder dauerte es eine ganze Weile ehe er von ihr los kam.
Der Grieche ging einfach zurück und ließ mich mit ihr alleine.
Ich begann sie zu waschen.
Abends hörte ich sie schreien. Es war nicht zu überhören, dass sie geschlagen wurde. Da es diesmal länger anhielt machte ich mir Sorgen und ging nachsehen.
Sie hing an Füßen und Armen aufgehängt an der Decke. Mit dem Gesicht nach unten. Ihr Rücken war durchgebogen, Ihre Brüste mit Gurten sehr eng abgeschnürt und es hingen irgendwelche Gewichte daran.
Er stand hinter ihr und schlug sie mit einer mehrstriemigen Peitsche auf den Po und zwischen ihre Beine.Und wie es mir schien, schlug er diesmal energischer zu. Vielleicht wollte er sie für heute bestrafen.
Geschah ihr recht. Vielleicht wachte sie ja dadurch auf. Zumindest würde ihr die Möse schön weh tun.
Tatsächlich ging sie am nächsten Tag etwas breitbeinig und ihre Möse war so geschwollen wie ich es noch nicht gesehen hatte.
Aber Tags darauf schien schon wieder alles vergessen. 4 Geschäftsleute kamen ins Haus und meine Frau musste wieder bedienen, wieder in ihrer Schürze, dem Halsband mit der Leine, dem Pferdeschwanz und abgeschnürten Brüsten.
Später kam der Grieche dann kurz zu mir. „Du dein Frau da festmachen!“ forderte er mich auf und zeigte auf die Bank auf der sie während der letzten Party gekniet hatte.
Sollte ich ihnen meine Frau jetzt schon zum ficken fertig machen? Ich musste daran denken wie sie damals wehrlos auf der Bank fixiert gewesen war und die Gäste einer nach dem anderen über sie drüber gestiegen waren. Der Gedanke, dass sie alles widerstandslos über sich ergehen hatte lassen müssen, ließ meinen Schwanz hart werden.
Ich führte meine Frau in das Zimmer in welchem er sie immer behandelte und wo auch die Bank stand und meinte: „Er will, dass ich dich hier festmache!“
Sie schaute mich an, dann auf meine Hose. „Es geilt dich auf wenn er mich fickt,“ stellte sie fest. „Aber er wird es nicht alleine sein,“ versicherte sie mir. „Er wird mich auch den anderen überlassen.“
Ich bekam einen trockenen Hals und brachte krächzend heraus: „Er will es so!“
Sie kniete sich hin und legte den Hals und die Hände in die Mulden in der Holzwand vor ihr. Erst zog ich mit den Riemen ihre Fußgelenke fest und wollte gerade die Bohlen herunter klappen um ihren Kopf und die Hände zu fixieren, da kamen die Herren herein.
Der Grieche erklärte ihnen etwas wovon ich nur unsere Namen und etwas das wie Urlaub auf griechisch klang, verstand.
Ich bekam einen roten Kopf da ich vermutete, dass er ihnen erklärte, dass ich hier mit meiner Frau im Urlaub sei und sie soeben für sie zum Ficken fest machte.
Schnell schloss ich die Wand und legte die Riegel um die verhinderten das sie sich öffnen ließ. Dann wollte ich den Raum verlassen. Er hielt mich aber zurück und meinte ich solle mich dort in die Ecke stellen und die Kleidung der Herren halten.
Er wollte den Männern zeigen dass er hier das Sagen hatte und ein nichts wäre, dass wurde mir klar. Trotzdem ließ ich mich darauf ein, so konnte ich wenigstens aus nächster Nähe sehen was sie taten.
Nach kurzer Beratung zogen sie sich gemeinsam ihre Hosen samt Unterhosen aus und reichte sie mir. Dann kniete sich auch schon der Erste hinter meine Frau und schob ihr seinen Schwanz in die Möse. Während sie sie so nacheinander fickten und ihr ihr Sperma hinein spritzten stellte sich immer auch einer vor sie und benutzte ihren Mund. So wurde sie von beiden Seiten benutzt und ich bekam hautnah mit wie es ihr dabei mehrfach kam. Mir stand der Schwanz dabei in der Hose. So gefiel es mir!
Als die Kerle sich schließlich verausgabt hatten und das Interesse verloren, nahmen sie ihre Hosen wieder zurück.
„Du ausziehen!“ verlangte der Grieche plötzlich von mir.
Geschockt stand ich da. Was sollte das jetzt?
„Dein Frau los, du ausziehen!“ forderte er erneut. Als ich nicht reagierte, machte er meine Frau los. Dann stand sie neben ihm und ich sah wie es ihr die Beine hinab lief. Er führte sie zur Mitte des Raumes, drückte einen Knopf einer Fernbedienung die er wohl in der Tasche gehabt hatte und mit einem Summen, kamen Seile von der Decke herab.
Es waren die Seile an denen er sie schon öfter aufgehängt hatte. An den Enden waren Karabiner-Haken. Er nahm sie und hakte sie in Ösen an den Gurten ein die um ihre Brüste geschlungen waren.
Meine Frau ließ sich das widerstandslos gefallen.
Als er wieder auf die Fernbedienung drückte, strafften sich die Seile. Erst wurden nur ihre Brüste angehoben, dann gestreckt.
Ich sah wie sich die Augen meiner Frau weiteten. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet.
Als sie auf die Zehenspitzen gehoben wurde schnellten ihre Arme hoch und sie klammerte sich an die Seile. Ihre Füße hatten bereits den Bodenkontakt verloren, da hörte das Summen des Motors auf und die Seile blieben in dieser Position.
Es war offensichtlich. Lange würde meine Frau sich nicht so halten können. Wenn ihre Kraft nachließ, würde sie nur noch an ihren schönen Brüsten hängen.
„Du ausziehen, oder ….“ er ließ den Satz offen, doch ich wusste was es meinte.
Kurz zögerte ich, doch ein Blich zu meiner Frau ließ mich handeln. Gleich darauf stand ich nackt vor ihnen.
„Du da!“ er wies auf die Bank auf der noch eben meine Frau gekniet hatte. Auf der sie von ihnen gefickt worden war.
Hatte er jetzt mit mir das gleiche vor?
Er schien meine Gedanken zu lesen. „Nein,“ schüttelte er den Kopf und deutete auf die Bank.
Nochmals einen Blick auf meine Frau werfend ergab ich mich und kniete mich hin. Ich hatte gesehen, wie ihre Kraft nach ließ.
Sofort, als ich meinen Kopf und die Hände in die dafür vorgesehenen Mulden hatte, klappte er den Pranger zu. Erst als er ihn verriegelt hatte schnallte er meine Füße fest.
Ich hörte meine Frau stöhnen, sehen konnte ich sie nicht. Aber das Surren des Motors zeigte mir, dass er sie wieder hinunter ließ.
Schritte entfernten sich und kamen kurz darauf wieder. Er stellte einen Spiegel vor mich. Nun konnte ich wieder in den Raum schauen.
Meine Frau stand auf dem Boden, hatte aber immer noch die nun schlaff hängenden Seile an ihren Brustgurten.
Ich sah wie er ihr Handfesseln anlegte. Breite Manschetten die er ihr dann auf dem Rücken zusammen hakte.
In dem Bewusstsein, das ich es sah, ließ er den Motor wieder die Seile hochziehen. Jetzt konnte meine Frau sich nicht mehr daran klammern. Schon hob sie sich vorsorglich auf die Fußballen und tippelte um das Gleichgewicht zu halten. Doch nicht lange und die Seile strafften sich. Wieder längten sich ihre Brüste. Ich hörte sie aufschreien als sie den Bodenkontakt verlor. Leicht nach hinten gekippt, ihre Brüste grotesk in die Länge gezogen, hing sie daran. Sie schrie nicht mehr, aber ihr Stöhnen war im ganzen Raum.
Er hatte mich hereingelegt!
Nun ging er zu ihr, fasste ihr zwischen die Beine und kam mit einer Hand voll ihres Schleimes zu mir. Ich fühlte wie er es mir in meine Poritze und auch in meinen Po selbst schmierte.
Was wurde das?
Dann öffnete er die Flügel der Türen die auf die Terrasse hinaus gingen und pfiff.
Mit einem mal wurde mir siedend heiß. Ich wusste was er wollte!
Der Versuch mich aus meiner Situation zu befreien war sinnlos.
Da schossen auch schon die beiden Dogge herein. Riesig sahen sie aus! Erwartungsvoll hockten sie sich vor den Griechen und schauten ihn an.
Der griente mich im Spiegel an während meine Frau neben ihm an ihren Brüsten hing.
Er nahm den größeren der beiden, welcher auch der dominante war, und führte ihn hinter mich.
Ich zuckte zusammen als ich seine kalte Nase an meinem Hintern spürte. Und als er mit seiner rauen Zunge über mein Poloch leckte, bekam ich einen Steifen.
Natürlich blieb das nicht unbemerkt, aber ich konnte nichts dagegen tun.
Gerade als die Dogge aufsprang und ich erschrocken zusammenzuckte, kam der Schwarze herein und musterte mich grinsend. Obwohl ich wahrlich andere Probleme hatte, sah ich wie sein Blich auf meine Frau fiel und seine Hose sich sofort spannte.
Ich spürte wie mir etwas mehrmals gegen den Po stieß und dann in mich eindrang. Er war heiß und glatt und kam ohne Probleme hinein.
Seine Vorderpfoten umklammerten meine Hüften und seien Wolfskrallen kratzten. Er fing sofort an mich zu ficken. Wenn ich ehrlich bin war es ein irres Gefühl. Sein Bauch war warm und er hatte Kraft. Wie ich es bei meiner Frau gesehen hatte, fickte sie mit schnellen, kurzen Stößen.
Es dauerte gar nicht lange und ich spürte wie er sich kraftvoll in mich drängte. Dann spürte ich mit Staunen wie ich gedehnt wurde bis ich meinte zu platzen, eher er es heiß in mich hinein spritzte.
Er pumpte lange und hinterher spürte ich wie er herunter wollte und nicht konnte. Sein geschwollenes Glied steckte in mir fest. Es dauerte eine Weile ehe er geschrumpft, oder ich soweit gedehnt war, dass er frei kam.
Erst jetzt hörte ich die lustvollen Schreie meiner Frau. Sie hing immer noch an ihren Brüsten. Nur stand jetzt der Schwarze zwischen ihren Beinen, hielt ihre Schenkel umklammert und fickte sie. Wobei ihr Oberkörper nach hinten gefallen war.
Ich wurde wieder abgelenkt als die zweite Dogge mich besprang. Zwischen ihr und der ersten war kein Unterschied. Genau wie die erste fickte und besamte sie mich.
Nur begann auch ich zu spritzen als ich spürte wie ihr Glied in mir schwoll.
Als auch dieser schließlich von mit los kam, spürte ich wie es mir warm heraus lief.
Der Grieche schob mir etwas in den Po dass mir die Luft aus den Lungen presste. Es dehnte mich nochmals schmerzhaft bevor es in mir war. Ich konnte es nicht sehen, aber es spannte mich weit.
Der Schwarze fickte meine Frau immer noch, die Männer und der Grieche verließen aber den Raum.
Ich sah den beiden zu. Es sah grotesk aus wie meine Frau da, quasi auf dem Rücken, an ihren gestreckten Brüsten hing und von diesem schwarzen Kerl gefickt wurde.
Als er schließlich mit ihr fertig war, ließ er sie einfach stehen. Hinsetzen oder legen konnte sie sich nicht, dazu waren die seile nun doch nicht weit genug herabgelassen worden.
Es dauerte noch Ellen lange, so kam es mir vor, ehe der Grieche kam und meine Frau befreite. Ich sah ihr hämisches schadenfrohes Grinsen, auch wenn sie es zu verbergen suchte, als er sie mit hinaus nahm.
Als meine Frau später kam und mich los machte, taten mir bereits die Knie weh und ich war völlig verspannt.
Erst jetzt konnte ich sehen was mir der Grieche da in meinen Hintern geschoben hatte. Es war der Pferdeschweif, den meine Frau beim Bedienen getragen hatte.
Zwei Tage waren vergangen. Der Grieche war mit meiner Frau am morgen weggefahren. Als sie am späten Nachmittag wiederkamen, bemerkte ich auf ihrer linken Kehrseite eine seltsame dunkle Rötung und sprach sie darauf an.
Stolz präsentierte sie mir ihr neues Tattoo. Ein Schriftzug in griechischen Buchstaben war in einem Halbkreis über dem Firmenlogo des Griechen zu sehen. Auf meine Frage was es hieße, zuckte sie mit den Schultern. Er habe es ausgesucht.
Dann kam der Hammer! „Schatz, wir werden noch ein Baby bekommen,“ eröffnete sie mir.
Ich glaube ich habe sie angeschaut wie ein Vollpfosten. „Du bist schwanger?“ platzte es aus mir heraus. „Ich denke du nimmst die Pille!“
Sie lächelte und strich mir über die Wange. „Nein mein Dummerchen,“ versicherte sie. „Aber er hat gesagt ich soll sie nicht mehr nehmen. Er will mich von seinem Freund schwängern lassen.“
Mir war, als habe man mir mit einem Brett vor den Kopf geschlagen. „Von dem Schwarzen? Jeder würde sofort sehen, dass es nicht von mir ist!“
„Das muss dich doch nicht stören,“ flötete sie, „hier weiß doch auch jeder das du zwar mein Mann bist, aber sie mich ficken.“ Damit war für sie die Sache scheinbar erledigt. Sie ließ mich stehen.
Am Abend und in der Nacht hörte ich wieder ihre lustvollen geilen Schreie.
Den Abend darauf gab der Grieche wieder eine Party. Meine Frau kam mit ihrem Servierenschürzchen und dem Pferdeschweif und den Brustgurten in mein Zimmer
„Schatz,“ sagte sie zu mir, „würdest du für mich das hier heute Abend anziehen?“ Dabei gab sie mir einen Kuss und öffnete mir die Hose. „Dann sind wir im Partnerlook und jeder sieht das wir zusammen gehören.
Während ich mir ansah was sie mir da gegeben hatte, spürte ich wie sie meinen noch schlaffen Schwanz in ihren Mund nahm.
„Bist du verrückt!“ beschwerte ich mich, „ich laufe doch nicht mit so ner Hose rum!“ Von vorn sah sie ganz normal aus, doch hinten fehlte das Stück was den Hintern bedecken sollte.
„Och Schatz, sei doch nicht so!“ nuschelte sie mit meinem Schwarz im Mund, „Ich lauf doch auch so herum. Tu mir doch den Gefallen.“ ich spürte wie mein Schwanz unter ihrer geschickten Zunge wuchs.
„Zieh sie doch wenigstens mal an.“ Meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund lassend, striff sie mir meine Hose und Unterhose ab. So zog sie mir die Hose aus den Händen und ich stieg hinein. (Wer kann einer Frau die einem einen Bläst schon etwas abschlagen?) Sie machte sogar den Hosenstall auf um sie mir ganz hoch ziehen zu können.
Es war ein seltsames Gefühl eine Hose an zu haben und doch den Hintern im Freien zu fühlen.
Sie ließ kurz von meinem Schwanz und drehte mich. „Man sieht das geil aus!“ hörte ich sie, ich wusste gar nicht, dass du so einen Knackarsch hast.
Die Frauen werden begeistert sein.“
Sie hockte sich wieder vor mich und verschlang meinen Steifen. „Bück dich mal etwas!“ Eine ihrer Hände legte sich in mein Kreuz und drückte mich vornüber. Dann spürte ich wie sie mir einen, dann zwei Finger in den Po steckte.
„Oh du kleines, verdorbenes Biest,“ stöhnte ich auf. „Ich habs an den Hunden gesehen, dass es dir gefällt,“ nuschelte sie.
Dann, ich war schon fast soweit, verschwanden ihr Finger und ich spürte etwas dickes dort.
„Entspann dich!“ nuschelte sie und schob mir langsam der Pferdeschweif hinein. Als er in mir steckte hörte sie auf. „So siehst du irre geil aus.“ Sie reichte mir das Hemd und half mir die Weste und die Jacke anzuziehen. Dann hockte sie sich wieder hin, ließ ihre Lippen noch ein – zwei mal über meinen steifen Schwanz gleiten und zwängte ihn dann in die Hose.
Mich an die Hand nehmend zog sie mich mit. „Komm, an die Arbeit!“ Ihre Hand klatschte auf meinen blanken Hintern. Die Haare des Pferdeschweifs strichen sacht an meinen Pobacken.
Obwohl ich mir ziemlich komisch vorkam ließ ich mir von ihr ein Tablett in die Hände drücken und hinaus in den Garten schieben. Sie folgte mir ebenso mit einem Tablett.
„Komm!“ forderte sie mich auf.
Ich spürte die Blicke der Leute fast körperlich. Sah aber auch wie die Männer meine Frau musterten und wusste, sie würden sie ficken. Der Gedanke erregte mich. Ich sah sie wieder auf der Bank knien und den Saft an ihren Schenkeln hinab laufen.
Eine Hand an meinem Hintern weckte mich aus meinem Traum. Erschrocken sah ich mich um und blickte in das lüsterne Grinsen einer etwa 60jährigen Frau. Aber sie war nicht die einzige die mich musterte und während ich Getränke hin und her trug spürte ich immer wieder dass jemand meinen Po berührte. Manche nur ganz leicht, andere fester. Manche griffen sogar richtig zu.
Meine Frau war schon ziemlich bald verschwunden und so hatte ich umso mehr zu tun. Trotzdem schaffte ich es mich, über die Terrasse zu dem betreffenden Zimmer zu stehlen. Eine der Türen stand offen und ich hörte meine Frau stöhnen. Einer der Gäste stand vor ihr und fickte sie in den Mund während ein anderer sie von hinten fickte.
Der hinter ihr stehende sah mich und griente.
Ich blieb noch etwas in der Nähe und sah wie die Herren wechselten. Jedes mal wenn einer heraus kam wusste ich, er hatte meine Frau gefickt.
Zuerst war der dicke Stopfen in meinem Po unangenehm gewesen, doch mittlerweile hatte ich mich dran gewöhnt. Und die blicke der Frauen zu sehen war auch nicht schlecht. Wenns nicht gerade die Alten waren. Aber auch ein paar der Männer schauten mir nach.
Dann tauchte meine Frau wieder auf. Wie ich erwartet hatte lief es ihr die Beine hinunter. Sie strahlte, kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. „Was hältst du davon wenn du mal da rein gehst?“ fragte sie, „einige der Damen haben Interesse bekundet!“
Ich schaute sie erstaunt an. „Willst du das wirklich?“ fragte ich sie.
„Warum sollst du nicht auch etwas davon haben,“ war ihre Aussage. „Allerdings würde ich dich wieder festbinden, dann hast du zwar auch deinen Spaß, kannst sie aber nicht ficken!“
Der Gedanke war reizvoll. Auch wenn ich wehrlos wäre, einige von denen hatten mir ja an den Hintern gefasst, warum sollten sie sich nicht mehr trauen.
Ich ließ mich darauf ein und kniete kurz darauf auf der Bank, den Kopf und die Hände in der Holzwand.
Ich musste auch nicht lange warten . Wer allerdings herein kam war die Alte, die mir zuerst auf den Hintern gefasst hatte.
Sie grinste lüstern und produzierte dabei noch mehr Falten in ihr Gesicht. Das hatte ich jetzt davon.
Die Alte legte auch prompt ihre Hand auf meinen Hintern und prüfte wie ein Metzger. Als sie mir dann die Hose aufmachte, verschlug es mir die Sprache und ich hatte plötzlich einen trocknen Hals.
Schon spürte ich wie sie ihre Hand um meinen legte und ihn hinaus zerrte. Eine Hand um meine Eier gelegt, die sie sacht massierte, strich ihr andere Hand immer wieder meinen Schwanz hinab.
Mit Schrecken spürte ich, dass ich hart wurde.
Sie massierte weiter und begann dann sogar an dem Ding in meinem Po rumzuziehen. Dann plötzlich hatte sie ihn im Mund. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber es fühlte sich so an. Und das blöde daran war, ich wurde steif.
Ein Mann, etwa Anfang 30, schaute herein und grinste mich an, verschwand aber wieder.
Die Alte ließ sich nicht stören und blies mich bis es mir kam. Ich glaube sie schluckte es sogar. Dann klatschte sie mir auf den Hintern, tätschelte mein Gesicht und verschwand wieder.
Kaum das sie draußen war, kam der Mann wieder herein. Diesmal jedoch nicht allein. Ihm folgte ein zweiter. Beide unterhielten sich und gingen um mich herum bis sie aus meinem Blickfels verschwanden. Dann spürte ich wie mir der Pferdeschweif aus dem Hintern gezogen wurde. Jemand fasste an meinen Schwanz und massierte ihn. Eine zweite griff sich meine Eier.
Was wurde das hier?
Kurz darauf spürte ich wie mir ein Schwanz hineingeschoben wurde. Hände legten sich um meine Hüften und ich wurde gefickt!
Nur kurz dachte ich daran um Hilfe zu rufen. Aber bloß das nicht, Wer würde da alles kommen und mich so hier sehen!
Immer noch massierte jemand meinen Schwanz dabei und ich wurde steif. Jetzt, wo ich mich daran gewöhnt hatte, war es gar nicht so schlecht gefickt zu werden. Irgendwie begann ich meine Frau zu verstehen.
Die Hand ließ von meinem Schwanz und der Kerl stellte sich vor mich, machte seine Hose auf und forderte mich auf seinen Steifen in den Bund zu nehmen.
Jetzt war es egal, darauf kam es nun auch nicht mehr an.
So wie meine Frau vorhin wurde ich von beiden Seiten gefickt. Als der in meinem Mund spritzte, war ich so überrascht, dass ich den ersten Schwall schluckte. Den Rest ließ ich jedoch aus meinem Mund laufe.
So wie sie gekommen waren, verschwanden sie wieder.
Eine jüngere Frau kam zögernd herein. Ich schätzte sie auf vielleicht Anfang 30. Kurz sah sie sich um und trat dann unsicher neben mich. Ihre Hand berührte fast zärtlich meinen steifen Schwanz. Erst nur mit den Fingerspitzen, dann jedoch mit der ganzen Hand. Drei, vier mal wichste sie ihn sacht, dann huschte sie leider wieder hinaus.
Nach ihr kamen nacheinander 2 einzelne Männer. Beide fickten mich und bei dem zweiten spritzte ich auch.
Ich spürte wie es mir warm aus dem Hintern lief, mir über den Sack rann und herunter tropfte.
Als meine Frau später hereinkam und mich befreite, musste sie die Flecken gesehen haben, sagte aber nichts.
Nach dieser Party kam der Schwarze jeden Tag vorbei und ich hörte meine Frau dann vor Geilheit schreien.
Zwei Wochen ging das so. Er fickte sie wo immer er sie erwischte. Auch wenn ich zugegen war. Dann schaute er oft zu mir und grinste.
Es sah aber auch irre geil aus wie er mit seinem schwarzen, dicken Schwanz meine Frau beackerte.
Auch der Grieche fickte sie noch, nutzte aber nur noch ihren Po dazu.
Dann kam der Tag, wo unser Urlaub zu Ende war und wir Abreisen mussten.
Stolz präsentierte meine Frau mir ihre frisch gepiercte Möse. Drei massiv aussehende Ring blitzten in jeder ihrer rot geschwollenen Schamlippen. Und durch jedes Ringpaar war ein kleines Vorhängeschloss gezogen. „Die Schlüssel hat er an seinen Bruder in Deutschland geschickt“, verkündete sie mir. „Du musst mich dort hinbringen. Die Adresse habe ich.“
Ich war viel zu perplex um etwas zu sagen.
Mittlerweile haben wir einen 2 Jahre alten, schwarzen Sohn. Ich bin in der Firma des Bruders des Griechen angestellt und meine Frau gehört dort zum Hauspersonal.
Ich weiß, dass sie dort von den Männern gefickt wird. Und etwas alle 3 Monate lässt er sie für ein paar Wochen, mit seinem Privatjet, nach Griechenland abholen. Und sie ist wieder schwanger.

Meine beste Freundin die FickFotze

Von: Amelia

Geschichte:
Hi ich stelle mich erst mal vor: Meine Name ist Amelia und bin eine rassige Latina mit langen gelockten schwarzem Haar großen brauen Reh Augen einen geilen Fickarsch und noch geilern Fickfotze und natürlich habe ich auch (sehr) große wohlgeformte Brüste.

Ich treffe mich oft und gerne mit meiner besten Freundin Alizeé sie ist eine verruchte Französin. Mit langen glatten blonden Haaren Nachtblauen Augen und besitzt einen Körper wie gemalt. Sie hat kleine feste runde Brüste wie auch einen kleinen festen Fickarsch.

Und warum ich mich so gerne mit ihr treffe? Ganz einfach wir besorgen es uns gegenseitig. Denn geil sind wir immer meine Fotze wird in ihrer nähe immer ganz feucht und das weiß sie ganz genau.
Und wenn sie es bemerkt kommt sie auch gleich immer zu Sache sie schiebt mir ihre Zunge in Mund und wir küssen uns innig.

Dabei streicheln wir uns überall (zum Glück tragen wir nie Wäsche unter unseren kurzen Kleidern) und meine Lippen wandern zu ihren geilen Titten mit den großen Nippeln die ich liebkose und lutsche.

Sie stöhnt schon vor Geilheit auf und drückt meine Hand nach unten zur ihrer auslaufende Fotze die ich streichle und ein wenig mit ihr
spiele bevor ich langsam einen Finger in sie schiebe. Sie fängt an zu stöhnen und reibt sie immer fester an mich dann folgt der zweite Finger und ich stoße mehrmals hart in ihre Fickfotze. Da hat sie auch bereits immer ihren ersten Orgasmus denn sie laut raus schreit.

Nun lege ich mich entspannt auf dem Rücken und mache meine Beine sehr breit und befinger mich an meiner feuchten Fotze und gebe ihr ein Zeichen das sie dran ist. Sie kommt rüber und wandert mit ihren Kopf in meinen nassen Schoss und fängt an mich zu lecken ich mache meine Beine so breit wie es geht damit sie tiefer mit ihrer Zunge in mich eindringen kann. Ich stöhne laut und winde mich wie eine rollige Katze und schreie meinen ersten Orgasmus raus.

Meine ersten Erfahrungen

Von: Princess.of.Fuck

Geschichte:

Es ist schon ein paar Jahre her, aber zu dem Zeitpunkt des Geschehens war ich vierzehn Jahre alt. Damals war ich ziemlich frustriert darüber, dass ich immer noch keinen Freund hatte oder Sexuelle Erfahrungen sammelte, wie alle meine Freundinnen. Doch das sollte sich bald ändern. Seit ein paar Wochen begann ich mich mit meinem besten Freund Luis über Sex und vorallem übers Wichsen zu unterhalten. Nach und nach wusste ich alles über ihn und umgekehrt. Irgendwann hatten wir gleichzeitig die Idee, gemeinsam unsere ersten Erfahren übers Ficken zu sammeln. Also verabredeten wir uns für einen Samstagabend bei ihm zu Hause, an dem seine Eltern nicht da waren. Jedoch sollte ich einen Vorgeschmack bekommen. Im Unterricht – denn er saß neben mir – begann er einfach so meine Fotze durch die Jeans zu liebkosen. Überrascht als auch überwältigt kam ich nach wenigen Sekunden mitten Geschichtsunterricht. Dabei war ich so nass und heiß dass der ganze Saft ein wenig durch meine Hose
sickerte. Zum Glück bekam niemand etwas mit, da wir in der letzten Reihe saßen. Als ich wie auch er ungefragt an seinen Schwanz fasste, merkte ich dass er schon extrem steif war. Ich begann ganz langsam und genüsslich seinen harten Prügel durch die Hose zu wichsen, während er atemlos ins Leere starrte. Als er kam, merkte ich wie sein Schwanz vor Erregung fast explodierte. Er wisperte nur ein fassungsloses ,, … Danke ” und fügte anschließend noch hinzu: ,, ich kann es kaum noch erwarten, dich am Samstag so richtig durchzuficken… ” So ging das dann Tag für Tag in der Schule.
Als es endlich soweit war, stand ich mit einem Minirock und einem weitausgeschnittenem Top vor seiner Haustür. Er begrüßte mich herzlich und machte mir ein paar Komplimente. Als wir endlich den Smalltalk überwunden hatten und auch ein paar Minuten vergangen waren, fragte er mit raunender Stimme: ,,Also los … Wollen wir? Ich kann es kaum noch erwarten meinen Schwanz in dir zu spüren. ” Ich bejahte etwas errötend und er führte mich in sein Schlafzimmer. Endlich dort angekommen begann ich so sexy wie möglich meine Sachen abzulegen. Ich hatte mir extra ein schickes Dessous gekauft um ihn ein wenig aufzuheizen. Als ich auf seinen Schritt guckte, musste ich breit grinsen. Seine Jeans ähnelte einem Zelt. Als auch er sich komplett ausgezogen hatte, gib ich auf dich Knie und fing an ihm einen zu blasen. Ich hatte keine Ahnung wie das richtig ging, schließlich war das mein erster Blowjob. Ich ließ meine Zunge immer wieder um seine Eichel kreisen und und Schloß meine Lip
pen immer fester um seinen Schwanz. Nach wenigen Minuten kam er dann in meinem Mund und ich schluckte das ganze Sperma runter als wäre es Wasser. Ich muss zugeben, es hat nicht schlecht geschmeckt. Nun schubste er mich sanft aufs Bett und begann mich zu Fingern. Ich stöhnte extrem laut auf als er auch noch mit seinem Daumen anfing meine heiße geschwollene Clit zu massieren. Als ich kam zuckte ein intensiver Orgasmus durch meinen Körper – und das war erst der Anfang. Immernoch überwältigt und bebend drang er mit seinem langen Schwanz endlich in mich ein und seiner Kehle entführ ein wohliges Stöhnen. Ich spürte,wie mein Jungfernhäutchen Riss, jedoch wurde der Schmerz von der Erregung verdrängt. Immer schneller und heftiger Drang er in mich ein, ich schrie vor Geilheit auf und mich übernahm ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie beim Wichsen erlebt hatte. Er kam wenige Sekunden in mir und spritze seinen ganzen Saft in mir ab. Diese Nacht hatte ich noch unzählige Orgasm
en, und schließlich schlief ich vor Erschöpfung in seinen Armen ein. Während unserer Schulzeit wiederholten wir das noch ein paar Mal und es war jedesmal ein unvergleichliches Erlebnis. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin inzwischen mit ihm zusammen gezogen. Unser Sexleben genießen wir immer noch auf höchstem Niveau. Wenn aus Freundschaft Liebe wird …