Im Bus

Lucas  aus Magdeburg

Geschichte:
Es war extrem eng und die sechzehnjährige Lucy stand direkt vor ihm.
Die anderen Fahrgäste im Bus standen ebenfalls so dicht aneinander, dass sie sich kaum einen Schritt bewegen konnten.
Jetzt sah er Lucy an und lächelte verschämt.
Sie grinste zurück und schaute danach aus dem Fenster des Busses.
Wieder blickten Jims Augen auf dieses wunderschöne Geschöpf.
Schon seit zwei Jahren war er heimlich in sie verliebt und bewunderte ihre schwarzen Haare und ihren perfekten Hintern.
Sie trug eine hellgraue, eng anliegende Leggings, welche hauchdünn und elastisch aussah und eine pinke Bluse, die so weit aufgeknöpft war, dass man Lucys schwarzen BH sehen konnte.
Er stellte sich vor, wie die runden Brüste aussehen würden und spürte, wie sein Penis an Größe gewann und sich den Weg durch den offenen Hosenstall bahnte.
Er hatte vergessen, den Reißverschluss zu schließen! Jims Hände umklammerten die zwei Haltestangen, an denen sich auch Lucy festhielt, sodass er sie nicht wegnehmen konnte, ohne dass es aufgefallen wäre.
Plötzlich bemerkte er, dass sein Glied irgendwo anstieß.
Vorsichtig schaute der Siebzehnjährige hinab und traute seinen Augen nicht.
Der steife Penis berührte die Stelle von Lucys Leggings, an der sich ihre Vagina befand.
Jim wurde knallrot und blieb wie festgenagelt auf der Stelle stehen.
Lucy empfand einen angenehmen Druck an ihrer Scheide und sah ebenfalls hinab.
Das Mädchen erschrak, als sie Jims langes Glied an ihrer Leggings wahrnahm und stand ebenfalls regungslos da, bis sie ihren Blick wieder dem Fenster zuwendete.
Sie tat so, als hätte sie nichts bemerkt, da auch ihr diese Situation peinlich erschien.
Nichtsdestotrotz bekam sie die Gedanken um Jims Penis nicht aus dem Kopf, schließlich verspürte sie ihn weiterhin an ihrer Vagina und vernahm dort ein aufregendes Kribbeln.
Erst jetzt fiel Lucy auf, dass ihre Möse überaus nass war.
Jim überlegte, ob er schnell seine Latte einpacken oder einfach in dieser Position verharren sollte.
Die ganze Zeit betrachtete er die Stelle, an der sein Penis Lucys Vagina durch die Leggings berührte. Hatte er sich verguckt? Nein! Auf ihrer Leggings bildete sich ein dunkler Fleck, der sich immer weiter ausbreitete. Sein Glied wurde fester. Jim dachte daran, wie geil sie gerade sein musste und seine Lust stieg an.
Er fühlte den Schweiß auf seiner Stirn und sah nervös in Lucys Ausschnitt.
Von der Lust gefangen, presste er seine Eichel fester an ihre Leggings und das Glied versank tatsächlich zur Hälfte in dem Feuchtgebiet des Mädchens.
Lucy stieß ein lauteres, überraschendes Stöhnen aus und gaffte Jim entsetzt mit großen Augen an, der dies sehr wohl bemerkte, aber nicht aufschaute.
Ihre Knie schlackerten vor Unsicherheit, aber sie genoss den Penis in ihrer Möse, der dieses wundervolle Gefühl verursachte. Immer mehr Scheidenflüssigkeit drang aus der Vagina und lief an Lucys Oberschenkeln hinunter. Sie war so erregt, dass sie ihren BH reflexartig herunterzog und die perfekt geformten Brüste mit den kleinen, harten Nippeln zum Vorschein kamen. Jim sah der Sechzehnjährigen zu, wie sie sich auf die Lippen biss und ihn unglaublich sexy beäugte.
Er verlor die Beherrschung.
Der Junge küsste und knetete ihre Brüste und bewegte sein Becken in langsamen, regelmäßigen Abständen vor und zurück. Sein Penis stieß immer härter in die feuchte Möse, bis Lucy aufschrie und ein paar Passagiere die beiden verdutzt ansahen. Zum Glück hatte Lucy schnell ihre Bluse zugezogen, sodass niemand ihre Brüste sehen konnte.
Jim hielt inne und starrte in die wunderschönen, hellblauen Augen des Mädchens, das die Blicke mit größter Erregung erwiderte.
Als sie sich nicht mehr beobachtet fühlten, näherten sich ihre Münder einander und begannen, den anderen feucht zu küssen. Die Zärtlichkeiten wurden wilder und Jim fuhr mit seiner Hand langsam in die Bluse, um die attraktiven, vollen Brüste ein weiteres Mal in seine Hände zu nehmen.
Beide betrachteten die untere Körperhälfte des anderen.
Dabei stellte Jim fest, dass Lucys Leggings längst gerissen und ihre rasierte Vagina vor maximaler Erregung angeschwollen war. Das turnte ihn noch mehr an.
Die Schönheit löste ihre rechte Hand von der Haltestange, ließ sie langsam an Jims Körper herabgleiten und hielt sein Glied in einem festen Griff. Sie wurde immer spitzer und lächelte ihn mit ihren nassen Lippen an.
Den Penis noch immer mit der rechten Hand umschlungen, nahm sie jetzt auch ihre andere zur Hilfe.
Beide Hände führten das gute Stück an ihre dicken Schamlippen und ließen die riesige Eichel zügig auf und ab an ihrer Klitoris reiben.
Das Mädchen keuchte und ihre Hände nahmen ein enormes Tempo an.
Augenblicklich stoß sie ein unerwarteten, hohen Schrei aus und Jim blickte erst überrascht in Lucys verkrampftes Gesicht und dann nieder auf die aufgequollene Möse, an der er sah, dass sie gerade abspritzte. Die Flüssigkeit traf Penis und Klamotten wie ein warmer Sommerregen.
Währenddessen wurde Lucys Griff um Jims Latte immer fester.
Mit der einen Hand schob sie die Vorhaut des Gliedes zurück und die andere glitt langsam zur Eichel, wo ihre spitzen Fingernägel zum Einsatz kamen.
Langsam drang etwas in das Loch der Eichel, was Jim etwas schmerzhaft empfand, aber auch durchaus erotisch.
Mit grinsendem Gesicht ließ Lucy ihren Fingernagel tiefer eindringen, während Jim die Möse des Mädchens fingerte.
Lucy atmete lauter und flüsterte ihm plötzlich ins Ohr: „Stopp! Ich will, dass du mit mir zusammen kommst.“ und schaute ihn scharf an.
Die Sechzehnjährige kniete sich nieder und schaute zu Jim hinauf, der jetzt bestimmend seinen Penis in ihren Mund presste.
Lucy fing an, mit voller Hingabe zu blasen.
Sie verschlang das Glied bis zum Schaft, spielte mit ihrer Zunge, kniff in seinen Hodensack, drückte die Eier fest mit ihrer Hand und nahm den Penis wieder heraus.
Anschließend leckte sie die Eichel und biss sie sanft an.
Jim fühlte sich wie in einem Traum. Diese Gefühle, die er zum ersten Mal spürte, wenn ein Mädchen ihn verwöhnte, überkamen ihn wie eine Lawine.
Lucy stand wieder auf, drehte sich um und presste ihren Hintern an sein Glied.
So ein Teil war einmalig! Perfekt geformt und nicht zu übersehen.
Jim führte seine Eichel durch die kaputte Leggings an die Klitoris heran und rammte das ganze Glied hinein. Wieder musste Lucy erotisch stöhnen. Sie hielt seine rechte Hand ganz fest und mit der anderen spreizte sie ihre Möse, damit dieser Riesenpenis besser eindringen konnte. Jim wurde schneller und presste seine linke Hand vor Lucys Mund, was sie offenbar sehr geil fand.
Er zog das Tempo noch einmal an und stieß sein Glied heftig hinein und zog es ebenso schnell wieder heraus. Das Mädchen schien gleich zu kommen, denn ihre Fingernägel bohrten sich in Jims rechte Hand. Sie kamen zugleich.
Lucys Orgasmus war so stark, dass sie sehr laut durch seine Hand schrie und sie wieder abspritzte, während Jims Sperma tief in ihre Möse schoss. Nach ein paar weiteren, sanften Stößen verließ das Mädchen vorsichtig die Stellung und kniete sich wieder auf den Boden.
Lucy nahm den mit Sperma bedeckten Penis in ihren Mund und saugte ihn stark, was Jim kaum aushielt. Sie wurde schneller, bis sie ihn herausnahm und mit der Hand weitermachte.
Ihre runden Brüste wackelten, während sie ihm einen herunterholte.
Sie öffnete ihre Mund, streckte die Zunge heraus und beschleunigte das Tempo, mit dem sie Jim noch einmal zum Kommen bringen wollte.
Stöhnend spritze der Junge über ihre Brüste und ihr Gesicht.
Grinsend leckte sie das Sperma ab und lutschte den Rest von der Eichel.
Dann stand sie auf und sah Jim tief in die Augen. Er spürte ihren heißen Atem und sie zeigte ihren offenen Mund, der voller Samen war. Sie legte ihre Stirn an seine und schluckte das Sperma hinunter, während sie mit ihrer Hand etwas an seinem Penis herumspielte.
Der Bus erreichte in wenigen Sekunden die nächste Haltestelle.
Lucy schaute in seine Augen und flüsterte: „Ich liebe dich, Jim.“
„Ich liebe dich auch“, erwiderte er und sie küsste ihn leidenschaftlich und gab ihm einen kleinen Zettel mit ihrer Handynummer, den er in seine Hosentasche steckte.
Um sich von den einzigartigen Brüsten zu verabschieden, saugte er kurz die Brustwarzen, richtete dann Lucys BH, knöpfte ihre Bluse zu und zog seinen Pullover aus und band ihn um Lucys Taille, damit niemand die gerissene Stelle an der Leggings und die feuchte, angeschwollene Möse sah, wenn sie ausstieg.
„Danke, mein Schatz“, hauchte sie Jim ins Ohr und hockte sich nieder und drückte einen feuchten Kuss auf die Eichel und packte das noch immer steife Glied in seine Hose. Dann richtete sie sich wieder auf und küsste Jim noch einmal ganz fest auf seine Lippen und presste ihren Körper so eng wie möglich an seinen heran. Der Bus hielt und Lucy stieg mit vielen anderen Fahrgästen aus.
Draußen sah sie ihn hinter der Scheibe und hielt ihr Handy vor ihre Brust und zeigte mit ihrem Finger darauf, was bedeutete, dass er ihr sie anrufen sollte. Jim nickte und formte mit seinen Lippen einen Kuss, den Lucy erwiderte. Der Bus fuhr ab und Jim sah dem Mädchen zu, wie es da stand und ihm nachsah. Völlig glücklich setzte sich Jim auf einen Sitz und konnte es noch immer kaum glauben, dass er mit dem schönsten Mädchen der Welt zusammen war. Sex im Bus konnte er sich vorher nie vorstellen. Aber mit Lucy war alles anders.
Sie war keine zwei Minuten weg, da spürte er schon, wie sehr sie ihm fehlte.
Wenn er zu Hause ankam, so dachte er sich, würde er sie sofort anrufen und sich am nächsten Tag wieder mit ihr treffen. Endlich wird er Lucy kennenlernen dürfen. Vielleicht war sie ja auch schon länger in ihn verliebt? An der Endhaltestelle angekommen, rannte Jim aus dem Bus über die dunklen Straßen zu seiner Wohnung und freute sich darauf, gleich mit Lucy zu telefonieren.

Meine Frau verwöhnt

Von: Rainer

Geschichte:
Wir, meine schöne Michaela, 36 Jahre, 38er Figut – lange lange Beine, voll rasierte Muschi und Brüste, die trotz schon 36 nie einen BH brauchen, wenn sie will. Ich sportlich, 182, Golf und Ski und immer geil auf Sex mit MIchaela oder auch Dreier und Vierer. Im Urlaub sind wir meisten in Südfrankreich an der Cote d’Azur, weil da schon Michaela ihre Neigung sich zu zeigen von Anfang ansleben kann – immer topless. Zum Schwimmen in weissem Bikini, der wenn sie aus dem Meer kommt fast durchsichtig ist und die Männer kriegen grosse Augen, wenn sie Michael fast nackt sehen. Neben uns am Strand waren ein Italienische Ehepaar mit noch einem Freund und wir nickten uns am 2. Tag schon zu. Wir hatten einen kleinen Tisch zwischen unseren Stühlen und da wir begeisterte Anhänger von Back Gamon sind, spielten wir am
Nachmittag wieder. Wir waren vorher schwimmen und Michael ging wieder mal fast nackt durch die Reihen in eine Kabine und kam mit dem
Bikini in der Hand in ihrem kurzen roten Bademäntelchen zurück. Jeder konnte sich ausdenken, dass sie darunter ganz nackt war. Wir bauten unser Back Gamon auf und spielten. Der Freund von den Italienern kam zu uns und fragte ob er einmal mitspielen dürfe. Ich sagte ihm setzt Dich neben mich und Du spielst dann gegen den Gewinner. Und so sass er neben mir und als Michaele sich einmal zurück lehnte, war ihr Bademantel so hoch gerutscht, dass Carlo ungehindert voll ihre Muschi sehen konnte. Natürlich war das Absicht von Michaela und sein
Schwanz reagierte sofort, was man sah. Das Spiel ging weiter Michaela gewann und er sass dann ihr gegenüber und konnte sich nie konzentrieren er war total abgelenkt von den vielen Blicken auf ihre Muschi. Wir verabredeten uns für einen Drink an der Hotelbar nach dem Essen, Carlo tanzte mit Michaela und sie erzählte mir bei einem Tanz mit mir, wie er seinen harten Schwanz an sie drückte und sagte, wie können wir Deinen Mann ablenken ich möchte Dich ficken. Michaela sagte ihm das ist nicht nötig wir bumsen gerne zu dritt und wir hatten eine heftige Nacht mit ihm. Ich lag am Rücken, Michaela bliess mich und Carlo vögelte sie von hinten. Wir wechselten Stellungen und Michaela hatte vollen Spass aber ich auch, denn ich liebe es zuzuschauen, wenn andere meine Frau langsame ausziehen und sie vögeln.

Der heilige Gral

Von: Ben Marx

Geschichte:

Meine erste heimliche Liebe und meine Muse für versaute Phantasien aller Art, war Anna aus meiner Klasse. Wo soll ich anfangen. Ihr sich gerade entwickelnder, 15 jähriger Körper, war ein Traum. Perfekte, lange, dünne beine, ihr perfekter kleiner enger Arsch, immer in röhrenjeans gequetscht, der auf mich immer den eindruck machte mich hämisch anzugrinsen, wenn ich mall wieder stundenlang draufstarrte, der durch ihr breites becken perfektioniert wurde, breit natürlich nur im vergleich zu ihrer dünnen, flachen Tallie. Für ihre winzigen, flachen brüste hat sie sich leider immer versteckt. Für mich war es aber perfekt. die Figur einer reifen frau mit der flachen brust eines mädchens. Sie trug deshalb häufig keinen BH. ich liebte ihre harten nippel, die sich dann und wann durch die kleidung abzeichneten. Ihr gesicht ist sehr hübsch, auch heute noch. Aber damals. So extrem heiß. Teenykörper mit unschuldigem, aber sexy Gesicht und blick. Braune lange glatte haare trä
gt sie schon immer. Ihre persönlichkeit dagegen ist unspektakulär. Immer sehr nett, etwas naiv. Traumhafter teenykörper mit unschuldsseele, wie geil war immer die vorstellung diese unschuld einmal zu zerstören. Leider war ich damals nicht selbstbewusst genug, deine zuneigung zu begreifen. Ich hätte dich wohl haben können, während ich idiot bereit gewesen wäre, für einmal in dir kommen, ohne gummi oder so, ganze Familienclans auszurotten. Seit ca 8 jahren bist du eine der häufigsten Protagonistinnen in meinem Kopfkino, während ich mir einen runterhole. Dich zu ficken, einfach nur harter, aber normaler sex, ja das wäre für die realität wohl ein Anfang. In meiner phantasie gibt es mehrere Szenarien, wie ich dich gern benutzen würde. Das ich krank drauf bin, ist mir heute klar. Damals wichste ich mir oft einen und habe mir dabei vorgestellt, ich hätte einen willen- und bewusstlosen, perfekten klon anna’s körpers in meinem schrank, den ich hinter verschlossener t
ür hervorholen und ausprobieren kann, was ich mir, direkt neben dir, im unterricht ausgedacht habe. bis heute bin ich nicht sicher, ob ich zuerst lieber in ihre muschi oder ihren arsch kommen will. meine imaginäre kopie ihres körpers, inklusive lebensfunktionen, schmerzempfinden nur ohne freien willen, konnte ich dahin, so tief, so hart, so pervers ficken wie ich wollte. Schnell kam als ähnliche lösung der gedanke, deinen körper mit date rape drogen stillzulegen, um dann die echte anna stundenlang, hemmungslos und ungeachtet ihres willens, stundenlang zu ficken, bis mein sperma wirklich jeden winkel ihres körpers erreicht. Klar war immer nur, dass ich meinen spermaversifften schwanz nach dem ersten abspritzen in ihrem unberührten arschlochs danach sofort bis anshclag in ihre kehle stecken würde. Ich passe auf, dass sie noch ein wenig luft bekommt, ihre augen geschlossen und meine finger wieder an ihren beiden löchern.

Anna einfach bei bewusstsein mit gewalt zu nehmen käme nie in frage, da ich sie mag und man so auch niemals wirklich jede idee die einem durchs kranke hirn schießt mal auszuprobieren.

Für den Gewaltakt gab es andere kandidatinnen. eigentlich jede mir unsymphatische aber attraktive frau. meist die arroganten püppchen aus dem schulumfeld. Wie oft lief es wie ein film ab: Ich zerre die sexy blondine, die auf dem schulhof immer lachend von den losern die sie anbaggern, berichtet, ins gebüsch. Knebeln muss ich sie, sonst alles zu auffällig in der großstadt. sie versucht zwar erst noch irgendwie loszukommen, aber ist mir unterlegen. nach ein paar hieben auf ihren hinterkopf lässt sie nach und lässt das unvermeidliche geschehen: Sie unten ohne, mit dem gesicht zum boden unter mir, ihr nackter geiler arsch direkt vor meinem stahlharten schwanz. Einmal bis anschlag in die feuchte muschi muss sein. jetzt ist der schwanz nass und ich bohre ihn ohne vorwarnung bis anschlag in ihren bis dato jungfräulichenn arsch. ein paar mal zugestoßen, komme ich endlich in ihrem vor schmerzen bebendem und zuckendem körper. ich mache mich, die maske immer noch auf, schnell
vom acker. Am nächsten tag steht sie wie immer da, sexy und umhimmelt auf dem schulhof, ich beobachte sie aus der ferne, das ich es war wird sie nie wissen, aber unsere blicke streifen sich einige male und ich sehe keine überheblichkeit mehr in deinen blicken.

Je öfter ich mit einer solchen, geilen aber unsymphatischen Fotze persönlich konfronntiert war, desto schärfer und gewaltintensiver wurden meine phantasien, zu denen ich mal wieder auf dem schulklo abspritze, weil die geilen jailbait gören um mich herum meine libido mal wieder überforderten.

Vorgestellt habe ich es mir schon mit fast jedem hübschen mädchen, das ich kenne, hatte auch sehr hübsche freundinnen, die leider alle von meinen wünschen fernab des moralischen mainstreams überfordert waren. dann ging es ein paar male nicht anders, als ihre schlafenden körpern zu missbrauchen, die fingerspitze im anus auf die muschi gewichst. einer sogar mal in den mund gespritzt, nachdem ich meine eichel lange an und durch ihre schlafenden lippen gerieben hatte.

Zu den schönsten erfahrungen meines “Beziehungssexuallebens” war es, mit 21 meinen schwanz zum ersten mal in meine damalige, perfekte, 16 jährige, unschuldige, enge und sich unterordnende, schlanke, hübsche, jailbaitfreundin zu stecken. Ohne gummi in sie gespritzt. Geil. Ehrlich gesagt war jedes einzelne mal abspritzen in ihrer muschi der reinste traum, egal welche stellung oder welcher zustand unseres bewusstseins. Ihre nackfotos, im selben jahr entstanden, werden immer auf meinen festplatten zu finden sein, sonst würde ich mir irgendwann selbst nicht mehr glauben, was für eine junge, einzigartige Schönheit ich regelmäßig gefickt habe.

Das Anna und ich uns nach dem Gymnasium ausseinandergelebt haben ist mir garnicht so bewusst gewesen, neben stetiger statusaktualisierungen und zugriff auf aktuelle fotos via facebook, war sie, bzw ihre 15 jährige version kontinuierlich meine hauptwichsvorlage. Ein paar mal hatte die junge anna meine hand an ihren perfekten pobacken, wie perfekt sie sich anfühltenn spüre ich heute noch in meinen fingern. Wie lange kein direkter kontakt mehr bestand, war mir erst vor augen, als sie vor 2 wochen schrieb, dass sie mich gerne mal wiedersehen würde, sie bald in eine andere stadt zu ihrem freund zieht (….) und dass ich gerne auf die feier ihres 20 geburtstags kommen darf. Für vorgestern bestellte ich sie dann hierher, wohlwissend dass ich vielleicht niemals wieder Gelegenheit bekomme, mein kopfkino mal zu leben. Anna ist immernoch sehr heiß, keine 15-jahre unschuldig-geil, nein junge erwachsene, schlanke frau mit flachen titten-geil. Schnell alles nötige zusammengekramt �
�ffnete ich ihr 18:15 die tür. als wir uns fest umarmten konnte ich ihre nippel durch die kleidung spüren, endlich hatte sie ihren körper angenommen. meinen harten schwanz muss sie auch bemerkt haben, als ich ihre hüfte an mich gedrückt habe. 2 bier aus dem kühlschrank und wir erzählten, was die letzten jahre alles passiert ist. ihr zweites bier hatte ich bereits mit einer starken dosis tetrazolam abgerundet. sie erzählte, wie gut es mit ihrem freund läuft, während ich sie zu einem korn überrede, den wir aus tradition zusammen trinken müssten (und weil er geruch und geschmack von GHB, um ihren körper sicher und lange zur freien verfügung zu haben, zumindest ansatzweise überdeckte). der schmeckt seltsam, sagte sie noch und wurde dann immer müder und fragte schließlich, kaum zu verstehen, ob sie notfalls ein paar stunden schlafen könne, wenn ich zur spätschicht in die bar (habe sogar urlaub bekommen) fahre. noch während sie ein wenig bei bewusstsein ist, ve
rlasse ich die wohnung, schmeiße draussen eine viagra und ziehe ein paar dicke linkes speed. 30 minuten später komme ich wieder in die wohnung, schalte und positioniere die 3 videokameras, die ich zusammenbekommen konnte und legte sofort ihren 100% bewusst und willenlosen körper frei. ich leckte, biss, fingerte und küsste jeden millimeter ihres wahrgewordenen traumkörpers. nichtmal heftigere ohrfeigen konnten sie wecken. ich nahm mir ausgiebig zeit meinen schwanz in ihre muschi zu schieben. fickte von allen seiten mal hart mal sanft, steckte ihn zur abwechslung mal in den mund, einmal! auch komplett in ihren engen arsch (GEIL!) um ihn widerwillig sofort wieder rauszuziehen und mich kurz danach in ihrer möse zu ergießen. ich wische meinen schwanz in ihrem mund sauber und füttere sie mit allem sperma, dass ich aus ihrer muschi gelöffelt bekomme, ihr schluckreflex funktioniert wenigstens, wenn ich das sperma tief in ihren mund bekomme. Als nächstes wird mein traum erf
üllt. einmal in die kehle, einmal in die fotze und dann nehme ich mir eine gute stunde, ihr süßes poloch zu ficken. extrem geil ist es, als ich sie, wir quasi zueinandergewandt, sie auf dem rücken liegend und ihre beine so weit es geht hinter den kopf gezogen abwechselnd bis anschlag in arschloch und muschi fickte. Mein erster orgasmus in ihrem hintern musste sein, wie ich es mir immer erträumt hatte. ein großes polster unter ihrem bauch, ihren sexy arsch mir entgegengestreckt kam ich unglaublich intensiv und lange, vom gefühl her mehrere liter sperma in ihren hintern. ich fickte kurz weiter, schob ihr dann meinen schwanz zum erholen ein paar minuten in den mund, sie bauchlinks flach auf dem bett, ich stehend, ganz leicht vor und zurückbewegend verteilte ich meinen saft, der stetig aus ihrer Rosette lief, rieb ihn überall in ihrem intimbereich, schmierte ihre perfekten pobacken ein (meinen gebissabdruck auf der linken wird sie wohl erklären müssen) und verteilte e
s zu guterletzt auf ihren tittchen, nachdem ich sie umgedreht hatte. in den hals konnte ich sie auch so gut und sogar noch tiefer ficken. Einige stunden ging das noch so, ihr körper immernoch absolut leblos. ich kam nochmal in jedem ihrer löcher, im hals während ich den schwanz bis anschlag reinschob (erstickungsgeräusche turnen extrem beim deepthroat, man sollte sie aber ernst nehmen). als mein schwanz irgendwann wirklich spürbar wehtat und ich schätzungsweise 10 mal auf verschiedene weisen zum orgasmus gelangt war, schleppte ich ihren körper unter die dusche, machte sie sauber und zog sie danach wieder an, wie ich sie auf meinem bett vorgefunden hatte, ein paar tilidin retard würden schon dafür sorgen, dass sie nach dem aufstehen nichts davon spürt, wie jedes ihrer löcher stundenlang missbraucht wurde. ich sicherte das videomaterial, küsste sie zum abschied auf den po und ließ ihre lippen meine eichel küssen. und ging wieder. 6 stunden später war sie wach, a
ls ich zurückkam. irgendwas wusste sie, das sah ich in ihren augen, aber ließ mir nichts anmerken. “bin nach der arbeit noch mit zu nem kollegen und da versackt, wollte dir hier deine ruhe lassen.” sie redete nicht viel an diesem morgen, war auch sehr neben der spur. als sie ging spürte ich wieder ihre harten nippel durchs sweatshirt und ihre feuchten lippen an meinem hals entlangstreifen. Das kann mir niemals jemand nehmen, die gewissheit mir eine meiner ersten vergewaltigungsphantasien real gemacht zu haben, endlich in auf unter und in jede ritze meiner traumfrau gekommen zu sein. Das alles ist jetzt drei tage her, ich sichte und schneide noch mein videomaterial. von ihr höre ich nichts, was sie ahnt, denke ich, kann sie nie sicher wissen, und was sie spürt nie eindeutig erklären. und rausch wird sie auch gespürt haben. aber ich bin in ihren augen der letzte aller menschen, der jemals soetwas unmoralisches tun würde. Soll sie gern weiter glauben, ich habs für mich
ja auf video.

Mein unglaublich geiles erstes Mal

Von: Kira

Geschichte:
STORY 1
___________
Charaktere:
Ich, 16…Tom, 24
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Kapitel 1:
Ich suche schon seit einiger Zeit einen Dildo, aber mit 16 komme ich in keinen Sexshop. Im Internet bestellen kann ich auch nicht. Ich finde aber heraus, dass es die Dinger auch in Drogeriemärkten wie Müller oder Rossmann gibt. Bei Rossmann werde ich fündig. 3,5cm Durchmesser, 16cm lang und nicht zu teuer. Heute Abend hab ich sturmfrei, perfekt zum Ausprobieren. Mit einem Porno und einer elektrischen Zahnbürste mache ich mich schonmal geil. Dann fange ich an ihn reinzuschieben, es geht, aber langsam. Jetzt tut es weh. Ich bin ja noch Jungfrau. Endlich ist er drin, es ist geiler als ich dachte. Ich sitze komplett nackt auf meinem Sessel ficke mich mit meinem Neuerwerb und stimuliere meinen Kitzler mit dem Vibrieren der Zahnbürste. Oh mein Gott ist das geil. Nach 15 Minuten erlebe ich den geilsten Orgasmus bis dahin. Als ich den Dildo raushole merke ich, dass es ein wenig geblutet hat und wasche es ab und gehe Nackt schlafen.
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Kapitel 2:
Die letzte Nacht hatte ich unheimlich geile Feuchte Träume: Ich wurde von 3 Männern gleichzeitig so richtig durchgefickt. Ich habe eine geile Idee, ich stelle im Internet eine Anzeige für Sextreffen: ‘Suche Mann 16+, in meiner Nähe für geiles Sextreffen, bin auch gerne Sklavin oder auch Herrin’. Schon nach 20 Minuten der erste Interessent, aber mit 46 ein bisschen zu alt. Dann meldet sich ein 24-jähriger, netter Mann. Wir verabreden uns für heute 18Uhr bei ihm, meinen Eltern sage ich, ich bin mit Freunden draußen. Ich ziehe mir einen etwas pushenden BH an und passenden String. Darüber ein Top mit sehr viel ausschnitt und eine Jeans. Als ich vor seiner Tür stehe zögere ich erst, doch dann mach er schon auf: “Du musst … sein”, “Ja”, “Gut komm rein”. Er betrachtet meine großen Titten, ich habe fast D-Körbchen, und lächelt. Im Wohnzimmer fragt er mich ob ich die Pille nehme und was wir denn genau machen. “Ja, ich nehme die Pille. Du darfst entscheiden”. Ich soll s
eine Sklavin sein und zu Anfang für ihn Strippen. Er schaltet Musik an und zieht sich komplett nackt aus, sein Schwanz ist schon steif und etwas größer als mein Dildo. Jetzt fange ich an mich auszuziehen, ich habe schonmal Strip-Videos gesehen und versuche die Bewegungen nachzumachen. Ihm gefällt anscheinend was er sieht. Als ich ganz nackt vor ihm stehe sieht er meine rasierte Muschi und bekommt große Augen. “Blas mir einen du geile Maus”. Ich habe das noch nie getan, aber so schwer wird das nicht sein. Ich nehmen seine geilen Schwanz ihn die Hand und fange an seine Eichel zu lecken. “Ganz rein du Miststück”, ich versuche ihn ganz in meinen Mund zu stecken aber muss jedesmal würgen. Jetzt greift er meine Haare und rammt seinen Schwanz in meinen Hals. Eigentlich ist das richtig geil, ich bin schon richtig feucht. “Fick mich endlich!!”, sage ich laut.
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Kapitel 3:
“Du willst es unbedingt?!”. Er fasst mich grob an und macht mir klar ich soll mich auf die Couch knien mit dem Arsch zu ihm. Und dann schiebt er seinen harten Schwanz von hinten ihn mich rein und fickt mich mit harten Stößen. Es ist unheimlich geil. “Ahhh…Ahhh…Jaaa…Mach weiter…Ahhh…Schneller…”, “Du bist echt fickgeil!” Ich soll mich auf den Rücken legen. So klatschen seine Eier gegen meinen Po. Als ich komme stöhne ich so laut ich kann und auch er ist kurz davor. Er holt seinen Schwanz aus meiner triefenden Fotze und spritzt alles auf meine Titten. Danach zeigt er mir wo ich duschen kann. Als ich fertig bin komme ich Nackt wieder in Wohnzimmer, weil meine Sachen dort liegen. Während ich mich anziehe sagt er, dass wir das wiederholen sollten und ich bejahe. Wir unterhalten uns noch ein wenig. Ich erzähle ihm, dass er mein erster war und er ist ein wenig erstaunt. Ich sage ihm auch, dass ich unbedingt Nippelpiercings möchte. “Wirklich? Da kann ich vielleicht
behilflich sein”, “Du bist piercer?”, frage ich begeistert. “Ich selber nicht aber eine Freundin von mir. Die macht dir das, eine Elternerlaubnis brauchst du nicht, ich rede mit ihr”. Ich finde das klasse, denn noch 2 Jahre warten will ich nicht. Gegen halb 9 verabschieden wir uns. Er gibt mir bescheid wenn er mit ihr geredet hat.

Meine Frau und der Nachbar

Von: Freddy

Geschichte:
Meine Moni und ich sind beide 42 Jahre jung, seit 20 Jahren verheiratet.
Unsere beiden Töchter sind ausser Haus. In letzter Zeit wurde unser Sex im seltener und langweiliger. Es war ein warmer Sommerabend, meine Moni lag auf unserer Terasse im Liegestuhl, nur mit ihrem Bikinihöschen bekleidet, also oben ohne, als plötzlich der Nachbar bei uns auftauchte. Hans war etwa 50 Jahre alt, aber sehr symphatisch. Seine Frau hatte Spätschicht, sie arbeitet als Krankenschwester. Meine Moni blieb im Liegestuhl, ich holte aus dem Kühlschrank Getränke. Hans saß am Tisch, so dass er meine Frau vor sich hatte. Normalerweise würde sie sich sofort etwas überziehen, doch über Hans hatten wir schon öfters gesprochen, dass er sehr freundlich und attraktiv ist. Wir hatten ihn und seine Frau auch schon mal heimlich beim Sex beobachtet. Er hatte einen schönen großen Schwanz, und konnte sehr gut damit ficken. Damals meinte meine Frau, vielleicht sollten wir mal etwas neues probieren, dass mal wieder frischer Wind in unser Sexleben kommt. Wir redeten nicht meh
r darüber, aber jetzt kam mir dies wieder in Erinnerung. Ich schaute zu den beiden, und bemerkte eine Spannung unter uns. Moni stellte die Lehne aufrecht, so dass ihre nackten Brüste herrlich von ihr abstanden. Hans meinte, dass der Anblick sehr schön wäre. Ich sah, dass seine Hose sich ausbeulte. Ich überlegte, wie es wäre wenn wir jetzt meine Moni zusammen ficken würden. Dabei bewegte sich mein Schwanz leicht nach oben, so dass ich ebenfalls eine Beule hatte. Moni stand auf, wollte etwas überziehen, da sagte ich: Schade, jetzt können wir deinen Busen nicht mehr bewundern. Da meinte sie keck: Vom anschauen habe sie nichts. Da meinte Hans, wenn wir wollten, könnten wir das ändern. Er fragte uns, ob er ihre Brüste mal küssen dürfe. Moni schaute mich an, ich konnte nur nicken. Er setzte sich neben sie, und leckte über ihre Warzen, die herrlich steif waren. Moni öffnete seine Hose, und holte seinen Schwanz heraus. Aus der Nähe war er noch größer und dicker. S
ie umfasste seinen Schaft und wichste ihn leicht. Ich entledigte mich meiner Badehose und hielt meinen Steifen Moni zum Blasen hin. Moni wurde immer geiler, und wollte endlich gefickt werden. Wir legten sie auf die Liegematte, zogen ihr das Höschen aus. Ihre schöne schwarz behaarte Muschi wartete voller Sehnsucht auf einen Schwanz. Natürlich liess ich Hans den Vortritt. Er kniete sich vor Moni hin, teilte ihre Votzenhaare auseinander, dass er seinen Prügel langsam einführen konnte. Moni zog ihre Beine an, dass er weit in sie eindringen konnte. Schnell hatten sie einen gemeinsamen Rhytmus gefunden. Seine Eier klatschten gegen ihren Schoß, ihr Keuchen wurde schneller, sie stemmte ihren Unterleib seinen Stößen entgegen, ihre Brüste schaukelten hin und her. Ich kniete mich neben sie und hielt ihr meinen Steifen hin. Sie nahm in zwischen ihre Lippen und blies ihn wunderschön. Hans streichelte ihren Busen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, sie war so geil, wie schon lange
nicht mehr. Bei Hans bahnte sich der Orgasmus an. Er fragte, ob er in meine Moni reinspritzen dürfe. Moni sagte sofort ja, ja, spritze mich voll. Da fickte er sie noch schneller und härter, und verströmte seinen Samen in ihr, Moni umklammerte ihn, und sagte sie spüre jeden Strahl. Da kam auch ich. Zusammen mit Moni letztem Zucken, spritze ich alles über ihren Busen. Sie lächelte glücklich. Wir kuschelten uns beide an ihren Busen. Wir streichelten sie, und sie schnurrte wie eine Katze. Plötzlich stand Hans’s Sohn bei uns. Er hatte alles beobachtet. Er hatte seine Hose bereits ausgezogen, und fragte meine Moni ob er weitermachen dürfe. Sie spreitzte einfach ihre Schenkel, und liess sich von ihm ficken. Hans und ich streichelten weiter ihre Brüste. Schon nach kurzer Zeit schrie Moni, mir kommt’s. Jens, so hiess er, stiess fester zu. Moni zitterte am ganzen Körper, hechelte nur noch, als Jens seinen ebenfalls schönen und sehr dicken Prügel aus ihrer Muschi holte, u
nd alles auf Moni spritzte. Erschöpft aber glücklich machten wir eine Pause. Ich holte was zu Essen und Trinken. Alle sassen wir nackt am Tisch. Moni bedankte sich für die herrliche Fickerei. Leider gab es keine 2. Runde, da Hans’s Frau bald heimkommen wird. So verabschiedeten sie sich. Moni drückte beide Schwänze nochmals an ihren Busen und gab ihnen einen Kuss. Wir sassen noch lange beieinander, und fanden dass es sehr schön war. Moni wichste mich nochmals, bevor wir schlafen gingen.

Eine geile Schulzeit

Von: Schlampexcx07

Geschichte:
Ich bin Sarah und bin 16 Jahre alt.In der Schule bin ich eigentlich gut außer in Englisch ,wo ich auf einer 5 stehe.
Alles begann als wir wieder einen Test rausbekamen wie zu erwarten Schnitt ich schlecht ab. Da ich wusste das meine Eltern sauer sein würden fieng ich das weinen an mein Lehrer sah mich einfach nur an.Nach der Stunde bat mich mein Lehrer kurz dazubleiben ,er fragte mich was mir bessere Noten Wert wären.Ich antwortete “alles”.Er grinste und sagte wenn das so ist , dann gib mir dein Höschen und deinen BH und morgen kommst du gleich ohne in die Schule .Perplex starrte ich ihn an ,aber ich wusste das ich keine Wahl hatte.Also zog ich mir zuerst das Top aus um meinen BH zu öffnen ,doch mein Lehrer kam mir zuvor und zog ihn mir aus .Schnell zog ich mein Top wieder an ,jedoch konnte man meine Nippel durchsehen,welche in der Zwischenzeit vor Erregung abstanden.Mein Lehrer musste das auch gesehen haben denn er grinste mich einfach nur an ,wobei mein Gesicht rot anlief.Nach paar Sekunden meinte er “nun das Höschen “.Ich schob meinen Rock ein Stück hoch um es ausziehen zu können
.Plötzlich waren die Hände des Lehrers an meinen nackten Beinen und wanderten höher bis sie mein Höschen erreichten .Dort verweilten sie und fingen langsam an mich durch den dünnen Stoff zu massieren . Ich war schon so geil das mein Höschen schon klitsch nass war und ich wurde immer Geiler unter den Berührungen .Ich fing leise das Stöhnen an ,als mein Lehrer dies hörte,hörte er sofort auf meine muschi zu bearbeiten und zog mein Höschen einfach hinunter.Ich sah ihn fragend und auch wütend an ,ich war so nah an einem Höhepunkt und er hörte einfach auf.Doch er lachte nur und sagte “Ich will Spass haben ,nicht du. Absofort wirst du nurnoch kommen wenn ich das will .”
Schockiert aber willig nickte ich.Ich verabschiedete mich von meinem Lehrer und ging nach Hause .Den Test hatte er nochmal mitgenommen um ihn nochmal anzuschauen

Lisa, Vaters Liebling — Kapitel 2 – Ein Morgen am See

Von: LisaPervers

 

Geschichte:
Diese Geschichte basiert auf perversen Gedanken die wir auf dieser Plattform mir Euch teilen möchten. Im “echten” Leben verurteilen wir solche Straftaten auf das schärfste. Der Inhalt ist reine Fantasie und enthält Inzucht und anderes perverses Gut.

Inzest Devil

präsentiert

Lisa

Vaters Liebling

Kapitel 2

Ein Morgen am See

Der Wecker klingelte schon zum zweiten Mal, Lisa öffnete ihre vor Müdigkeit brennenden Augen und streckte sich gähnend. Franks Sperma war getrocknet, weise Flecken bedeckten ihre nackte Haut, wie würde ihr Papa nun reagieren, Lisa wollte erst einmal dazu schweigen, obwohl sie es nicht bei dieser einmaligen Situation belassen wollte.

Kratzend fuhr sie sich durch ihren Bush als sie aus dem Schlafzimmer tippelte. Im Haus war schon einiges los, der Geruch von frischen Kaffee lag in der Luft, Vater redete laut mit ihrem Onkel Klaus, er bewohnte zusammen mit Frau und Kind eine ausgebaute Scheune auf dem Hof. Lisa sprang spielerisch auf jede zweite Stufe die Treppe hinunter um den beiden Männern einen guten Morgen zu wünschen.

“Guten Morgen” Lisa grinste

Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen um ihren Vater einen Kuss zu geben

“Guten Morgen mein Engel”

Lisa hockte sich auf den Schoss ihres Onkels und gab ihm ebenfalls einen Kuss, seine Hand fuhr ihr dabei über ihre nackten Schenkel.

“Na, hast du gut geschlafen?” “Ja, ich hatte einen tollen Traum und ich hoffe das ich heute Nacht wieder so einen wunderschönen erleben werde, es war alles wie in echt.”

Sie grinste während ihr Papa verlegen über seine Schulter in ihre gierigen Augen schaute

“Oh Nein, diese unverschämte Göre”

Sie wippte spielerisch mit ihren Beinen flüsterte und kicherte dabei in des Onkels Ohr, er grinste und streichelte dabei ihren nackten Arsch

“Nana, nicht so frech!” er gab ihr einen Klaps auf ihren Po als sie aufsprang.

“Ich gehe ins Badezimmer”
“Lass dir nicht allzu viel Zeit, wir wollen doch noch an den See” er zwinkerte ihr zu.

“Ich nehme ein Toast mit Honig” sie grinste und schritt in Richtung Badezimmer.

“Man, der hat es seit dem letzten Jahr richtig die Fotze zu gewuchert” ein perverse Grinsen zierte das Gesicht ihres Onkels.

“Wenn du überlegst letztes Jahr im Sommer lagen wir alle am See, damals hatte sie nur etwas Flaum ums Loch und innerhalb eines Jahres hat sie sich so prächtig entwickelt, ihre kleinen Titten ihr perfekter Arsch” antworte Frank.

Klaus lachte “ich hatte ihn gerade in der Hand, straff und wie Pudding, deine Tochter wird ein Göttin” und klopfte ihm dabei auf die Schulter, Frank grinste.

Lisa schaute in den Spiegel, langsam und kratzend fuhr sie sich durch ihren dichten Busch. Sie war stolz auf ihren Intimbereich, Lisa war eines der wenigen Mädchen in ihrer Klasse die mit so einem üppigen Gewächs in der Umkleidekabine beeindrucken konnte, jedoch waren die Frauen aus Papas Zeitschriften getrimmt, oder hatten verschiedenste Figuren, von Strich bis Herz oder sogar glatt rasiert, sie wollte es machen wie ihre Vorbilder aber erst sobald Sie eine richtige Frau geworden ist, nachdem ihr ein steifer Penis die Jungfräulichkeit entrissen hat. Ihr nach Himbeeren riechendes Shampoo wurde Duschwasser in den Abfluss geschwemmt, mit beiden Händen rieb sie sich mit Duschgel ein, mit viel Shampoo den Schritt, sie wollte immer gut riechen, sie liebte den süßlichen Geruch von Honig und Beeren. Mit geschlossenen Augen ließ sie den Strahl auf ihren Rücken prasseln, ihr gelber Urin lief dabei heiß ihre glatten Beine herunter und zog einen Fluss der im Ablauf verschwand.
Mit frisch geföhnten Haaren hockte sie sich auf den Tisch, breit beinig ließ sie ungewollt zu dass Frank untersuchende Blicke auf ihre Scheide warf.

“Du sollst dich nicht auf den Tisch hocken”

Schwungvoll ließ sie sich in seinen Schoss fallen und umarmte ihn, er wirkte kaum verlegen, er wirkte befriedigt und glücklich, sie war es auch. Seine Tochter kannte keinen Scham, zeigte sich ihr Leben lang schon ungeniert nackt und freizügig, bisher war es normal, seit gestern Nacht war es aber anders, für beide. Krachend biss sie in den warmen Toast, sie liebte Honig,

“Mhhh” sie wechselte die Position und hockte sich in Reiterstellung auf Franks Hüften

“Wie findest du meine Mumu?” sie schaute sich selbst zwischen die Beine und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen hoch um sie noch besser zu präsentieren.

“Sie, ist wunderschön, groß und speckig” “Ja, sie ist wirklich riesig und fett. Wie findest du meinen Busch?” „Sexy, ich merke wie stolz du auf Ihn bist“

Nach einem zärtlichen Kuss kletterte das kleine Mädchen an ihm herab, sie hatte keine Hintergedanken, so war sie nun mal, ihre Lippen schmeckten nach Honig.
Direkt vor ihrer Haustür lagen sauber und ordentlich ihre gerichteten Kleider, ihre kleinen Schühchen und ein kleines Rosa Kleid, mit Spaghettiträgern, wo gerade so ihren Schritt verdeckte. Den weisen Slip spannte sie über ihre Finger und schoss ihn in Richtung ihres Papas.

„Den brauche ich nicht, wir sollten los” Frank öffnete die Tür und sie wurden von warmen morgendlichen Sonnenstrahlen begrüßt.

Im Auto herrschte stille, Lisa summte ein Lied vor sich hin und machte das Radio an, ihrem Papa war es unangenehm, hier im Auto konnte er sich keinem Intimen Gespräch wieder setzen, oder musste er es sogar führen, er war Ideen los, was kein Problem war den Lisa nahm das Zepter in die Hand.

“Gut geschlafen?” “Ja” brummte er “mhhh, hat es dir keinen Spaß gemacht?” sie hatte mehr erwartet.

“Doch, es war der Hammer, es war auch schrecklich, mir ist es sehr unangenehm, so etwas darf nie wieder passieren!” er schüttelte seinen Kopf

“Ach, komm…echt jetzt?” sie schlüpfte aus ihren Schuhe und massierte ihn über die Hose “Es ist nichts verbotenes, du bist ein Mann und ich eine Frau”

Franks Kopf wurde knall rot, er bremste schroff und fuhr auf den Seitenstreifen, wuchtig schob er ihre Beine beiseite.

“Du… DU BIST KEINE FRAU DU BIST IMMER NOCH MEIN KLEINES MÄDCHEN, MEINE TOCHTER VERDAMMT!!!” schreite er sie an.

Lisa schossen die Tränen in die Augen und Sekunden später kullerte die erste über ihre Wange, sie war geschockt. Frank schaute sprachlos auf die Straße, schüttelte den Kopf und fuhr weiter. Immer wieder schaute er vorsichtig zu ihr rüber, sie weinte aber versuchte es zu unterdrücken, sie wollte stark bleiben. Er blinkte und fuhr auf einen kleinen Parkplatz um dort das Auto zu parken

“Lisa, ich weiß nicht was in mich gefahren ist gestern Nacht, ja es war wunderschön wirklich, aber es ist einfach nicht okay, es ist verboten. Verstehe mich doch…”

Sie konnte sich nicht mehr zurück halten und heule los

“Ich wollte doch nur mal einen echten Penis sehen, und eine richtige Frau sein, du bist doch sonst so alleine und ich liebe dich doch so Papa und ich weiß das Mama so gemein zu dir war, ich will doch nur das es dir gut geht”

Lisa hockte sich auf seinen Schoss und umarmte ihn, er streichelte ihr über den Rücken während sie sich an seiner Schulter ausweinte.

“Ich habe gelesen wie ihr Männer seid und wollte doch nur dass du dich wohl fühlst, wieder wie ein Mann”

“Ist doch schon gut” er strich ihr über die weiche Wange “beruhige dich, ich verstehe dich…”

Frank fand sich in einer skurrilen Situation wieder

“Ja?”

Sofort wanderte ihre Hand in seinen Schritt und rieb seinen Penis durch die Hose

“Ja…” sein Magen drehte sich.

Sie küsste seinen Nacken, er schaute zuerst mit leeren Augen tief in den Wald, Lisas Hände knöpften sein Hose Auf “Warte Lisa, warte… lass und zuerst weiter an den See fahren, wir müssen uns doch noch ein schönes Plätzchen suchen” er knöpfte sich die Hose zu und fuhr los.

Frank hatte sich aus seiner unangenehmen Situation retten können, Zeit gewonnen aber Lisa konnte ihre Hände nicht von ihm lassen.

“Dein Schwanz ist so mega”

“Ja, er ist ein ganzschönes Prachtexemplar” scherzte er

“Oh ja, meine schlaff sieht er ja schon mächtig aus aber wenn er steif wird ist er unbeschreiblich groß und wunderschön” sagte sie süß lächelnd mit großen blauen Augen.

Der Van fuhr auf den Parkplatz und hinter lies auf äschernden Boden eine staubige Wolke zurück.

“So Schatz, wir sind da“ er zwinkerte ihr zu, Lisa wiederrum drückte Ihm einen nassen saftigen Kuss auf dem Mund.

Frank holte tief Luft als Lisa die Tür von außen zuschmiss, sein Blick wanderte in den Rückspiegel

„Los geht’s“.

Sie fanden ein Verstecktes Plätzchen. Eine kleine geschützte Bucht, umringt von dichtem Gewächs, vereinzelt spendeten große Weiden etwas schatten. Franke stellte eine große Tasche ab und breitete eine flauschige Decke aus, ihr Platz war gerichtet. Er legte sich in die Sonne und betrachtete seine kleine Tochter, sein kleines Flittchen. Lisa schaute Frank in die Augen, ihre Finger schoben die die dünnen Träger von ihren Schultern, ihr Kleid rutschte über ihre glatten Beine in das kräftige grüne Gras.

„Ich spring ins Wasser, bin gleich wieder da“ Lisas verruchtes Grinsen machte Frank sorgen.

Er entledigte sich von seinen Klamotten, sein nackter Körper glänzte vor Schweiß in der heißen Sonne. Sein Penis, lang und dick war in einem bemerkenswerten dichten Busch gebettet. Sein Schwanz war trotz schlaffen Zustandes so lang, dass seine Eichel wie eine Abrissbirne im Gras hing. Es kitzelte und er musste ihn auf seinen Bauch betten, seine Krone lag nun über seinem Nabel.

„Lass es einfach über dich ergehen, genieße es, versuche es zumindest zu genießen“

Frank schloss die Augen. Er wusste es war die Ruhe vor dem Sturm.

Er musste eingenickt sein, zumindest bis die kalten Tropfen von Lisas Haar auf seinen Körper tropften, er war sofort kompletten angespannt. Er musste die Ruhe bewahren, abwarten was nun passiert. Lisa lachte und ihre nassen Haare glitten von seiner Nasenspitze Richtung Bauchnabel, in Richtung seinen großen noch schlaffen Penis. Sie streifen seinen Penis, sie kicherte, die kitzelten an seinem Schaft, an seinem großen Hodensack.

„Lisa, beruhige dich“

„Es ist doch noch Garnichts passiert“

„Lisa…“

Ein langer dicker Sabbertropfen, lief langsam von Lisas Lippe auf seinen prachtvollen Schwanz. Frank atmete schwer. Ein streifen ihrer Spucke zog eine Linie von seiner dicken Eichel bis zu seinem gefüllten Hoden. Ihre kindliche Hand umgriff seine von der Vorhaut verborgene Eichel, Lisa zog die schlaffe Haut zurück. Sie spuckte sich in die hole Hand und umschloss seine Krone. Kreisend massierte sie ihn, Frank kniff seine Augen zu, immer fester.

„Lass ihn steif werden, Daddy“

Lisa küsste seine kräftige Brust, seinen Nacken.

„Mach ihn steif Daddy“

Sein Riemen wurde immer härter, Lisa grinste über beide Ohren. Franks Vorhaut zog sich immer weiter zurück, seine Eichel war dunkel rot, so groß wie ihre Faust. Sein Schwanz hart und lang, war so groß wie ihr ganzer Unterarm, samt Faust. Ihr Papa hatte einen riesigen Schwanz, bestückt wie ein Pferd, sein Schaft war ummantelt von dem dichten Gewächs seiner Schamhaare. Lisa war begeistert, mit beiden Händen rieb sie seine glatte Eichel, lachend schmierte sie immer wieder mit ihrer Rotze nach um ihn geschmeidig zu halten. Franks Hände pressten sich in sein Gesicht, er konnte seiner kleinen Prinzessin nicht in die Augen blicken, trotzdem war er ihr unendlich dankbar.
Frank spüre wie Lisas haariger Schritt auf seinem Schaft Platz nahm, wie ihn Reiterstellung rutschte sie den dicken Penis hoch und runter. Ihr Schlitz triefte und hinterließ dicken weislichen durchsichtigen Schleim auf seiner Lanze. Platsche nass presste sie ihre haarige Schnecke auf seinen Riemen, umschlossen von der warmen schleimigen Grotte rutschte sie vor bis zur prallen Krone und hielt inne.

„Daddy, lass und Ficken spielen“

Frank schrak auf

„Lisa, nein, Bitte, ich kann doch nicht…“

„Beruhige dich“ Lisa küsste in auf dem Mund und flüsterte „Nur spielen, ich bleibe Jungfrau“

Lisa, ritt ihren Vater, ohne dass er sie mit seinem Pferdeschwanz aufgespießt hatte auf und ab, sie rutschte mit ihrer schleimigen und klebrigen Muschi über seinen haarigen Schaft und seufzte laut auf. Sie beugte sich vor, Nase an Nase stöhnte sie leise, ihr heißer Atem presste noch mehr Blut in seinen stählernen Schwanz. Franks Hände vergriffen sich in ihre kleinen Arschpacken und er gab ihr einen Stoß. Lisa bäumte sich auf und Frank ergab sich ein surrealer Blick, sein Schwanz wuchs wie in dritter Oberschenkel aus dem haarigen Dickicht, ihr fleische Fotze umschloss seine Riemen bis zum Bauch, sie wirkte riesig, viel zu groß für den kleinen zierlichen Körper seiner Tochter. Frank bäumte sich auf, küsste sie, Lisa verbiss sich zärtlich in seiner Unterlippe, während seine Hand sich in ihren Gewächs vergrub und sich den Weg freibahnte zu ihren triefenden schlitz, langsam rieb er ihre Scheide, Lisa blickte ihm tief in die Augen und hechelte und vergrub sich in seinem Nacken. Nass und speckig lief der Sabber aus ihrem Schlitz, tropfte und lief Franks Hand hinunter. Frank hob das kleine Mädchen an und setzte seine Eichel nur zum Spielen an den Eingang der Schleimigen Grotte.

„Nein Daddy, bitte nicht, ich habe Angst!“ Lisa hatte Tränen in den Augen

„Hey Baby“ Frank küsste sein kleines Mädchen „Alles Ok, wir spielen doch nur“

Frank zwinkerte ihr zu rieb seine Eichel noch einmal durch die dicken Schamlippen und setzte sie auf sein Blut gefülltes Glied. Lisa saß mit ihrem warmen Schritt auf seinem Schaft der nun nach unten gepresst wurde, seine Eichel erhob sich zwischen ihren Pobacken hervor und wurde von einer kühlen Prise beruhigt, sie küssten sich.

„Darf deine Papa nicht an dein Schlüsselloch?“ flüsterte Frank in ihr Ohr.

Lisa blickte ihm zuerst verwundert in die Augen

„Noch nicht Papa deine Penis macht mir Angst, er ist so gewaltig, wirkt schmerzhaft, ich will dich aber ich benötige noch etwas Zeit um mich zu überwinden“

Lisas Blicke wichen seinen aus und vergruben sich vor Scham zwischen ihren Schritt, sein schwarzes und ihr blond-rötliches Schamhaar bildeten einen dichten Mischwald.

„Baby, ist doch alles super, schau mich an“

Lisa liefen einzelne Tränen die Wangen hinunter als sie im in die Augen blickte.

„Wir haben Zeit und jetzt lach mal für deinen Vater, du hast so ein hübsches Lächeln“

Die lieben Worte ihres Vaters zauberten dem jungen Mädchen wieder ein Lächeln auf die Lippen, trotz kullernden Tränen musste sie lachen.

Lisa ließ sich mit dem Rücken in das saftig grüne Gras fallen, ihr Vater versank mit dem Gesicht in ihrem Dickicht, kämpfte sich durch das nasse rot blonde Schamhaar bis zum stinken Schlitz. Mit der Zunge durchfuhr den matschigen Krater der riesigen Fotze, der dicke Saft wurde förmlich von ihm ausgeschaufelt und genüsslich verschlungen. Frank hatte schon manch ein Loch geleckt, aber so einen cremiges sabbernden Schlitz hatte er noch nie erlebt, ihr Duft war süßlich, trotzdem stank sie vor Geilheit, ihr Geschmack war verboten Köstlich. Frank kam sich vor als würde er eine Schüssel mit weislich durchsichtigen Pudding auslecken und er konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Ein letztes Mal vergrub sich sein markantes Kinn in ihrer Vulva, Frank lies ab und küsste seine Tochter Leidenschaftlich, seine Hand vergrub sich in ihrem Schritt. Frank kniete sich neben sein kleines Mädchen, sein Riemen war hart und leicht nach oben gebogen, er warf ein Schatten auf ihre gebräunte Haut. Seine Hand massierte ihr Gemächt was sich anfühlte wie ein warmes, nasses Handtuch das er immer wieder durchstreifte. Er rieb nun immer heftiger das triefende Loch, Lisa rieb ihm dabei unbeholfen den monströsen Schwanz.

„Oh Gott… OHHH GOTTT!!!“ Lisas Gesicht lief rot an…

Sie umschloss nun fest den Schaft ihres Papas. Frank platzierte seine linke Hand am Ansatz ihrer Schamhaare und presste sie ins Gras, er wollte ihr nun den Orgasmus aus dem Körper treiben, seine rechte Hand rieb hart und ohne Rücksicht den Schlitz, seine Finger glitten durch ihre Nass Fuge und vergewaltigen ihren Kitzler. Lisa blickte mit weitaufgerissenen Augen in den blauen Himmel dieses wunderschönen Sommertages, ihr Mund war weit aufgerissen, beide Hände vergruben sich um kühlen Gras.

„GOTT!!! JAAAARRR… AHHHHRRR AHHHHHHHHHHHR AHHHHHHHHHHHR!!!“

Lisas Kopf war, dunkel rot, ihre Augen voll mit Tränen, sie Stöhne nicht mehr, sie Schrie, zappelte. Ihr Körper ließ sie fliegen, lies sie fallen, sie glühte, sie fror, sie drohte innerlich zu platzen, ihr Körper wollte sich vor Liebe zerreißen.

Ahhhhrrrr!!! Ahhhhrrrr!!!! AHHHHHHHHHHRRRRRRRR!!!

Aus Lisa pissiger nasser Fotze lief und Spritzte ihr der Junge Saft in alle Richtung. Franks Erregung stieg und seine Hand vergewaltigte den süffelnden Schlitz immer heftiger. Erst als er Lisas Scheide mit ein, zwei kräftigen, aber Leidenschaftliche Schlägen versohlte, kam sie zu ihm zurück. Sie blickte ihm verwundert in die Augen. Seine klebrigen Hände streichelten über ihre kleinen Brüste, seinen harten Penis platzierte er an ihrem Türchen, sein Blick war gierig, seine Eichel durchstreife ihre dichte Scham, seine Krone öffnete ihre riesigen, fetten Schamlippen, mit leichten Stößen versank er wenige Zentimeter in ihrem stinkenden Loch, ihr Jungfernhäutchen sollte unversehrt bleiben.

„Kein Angst Prinzessin, ich stoße nicht zu, würde dich aber gerne aufspießen. Du bist so zierlich, so süß, so verboten. Ich freu mich auf deine wärme.“

Er lege seinen Penis auf ihren Bauch, sein Hoden presste er dabei in das warme Nest ihrer Schenkel. Der Schwanz war immer noch erregt, jedoch wirkte er als legte er eine kleine Pause ein, er lag und heiß und schwer auf ihrem Bauch, die Eichel markierte das Ende dieses Monsters und lag sanft am Ansatz ihrer Tittchen.

„Ich werde die so aufspießen, dass er dir gefühlt im Hals Steckt“

Sein Penis wirkte noch gigantischer auf dem Körper seiner zierlichen Tochter.

„Ich freu mich drauf“ Lisa zwinkerte ihm zu.

„Dreh dich um Kleines!“

Lisa gehorchte dem klaren Befehl ihres Vaters, kniete sich vor ihm in das kühle Gras, mit durchgedrückten Rücken präsentierte sie ihren kleinen, knackigen Prachtarsch. Lisa hatte eine Fotze wie ein Pferd, sie klaffte zwischen ihren Beinen, groß, geschmückt mit diesen speckigen Schamlippen, geschützt von einen ihrem rot-braunen Gewächs. Ihre Arschbacken versteckten kaum ihr rosa Hintertürchen, Golfball groß umschloss ihr pinker Schließmuskel ihr kleines Schwarzes Arschloch. Ihr kompletter Intimbereich, Scheide und Poloch, wirkten surreal zwischen ihrem kleinen Körper, so groß und saftig klafften sie zwischen ihren Beinen. Wunderschön matschige Ficklöcher, passend zu dem monströsen Riemen ihres Papas.

Franks flache Hand klatsche laut auf ihre Backen, Lisa seufzte kurz auf, aber riss zusammen.

„Ahhrrrrr…“

Er knete sie Fest und riss sie weit auseinander, ihr Poloch wölbte sich etwas nach Außen, ihr haariger Schlitz zog sich auseinander und gab weitem Einblick in die nasse Grotte. Wie ein matschiger Mund konnte er sie immer wieder öffnen, Frank amüsierte es, er musste gierig Grinsen. Lisas Schleim, verklebte nicht nur ihren Scham, sondern lief, sobald er ihr Loch etwas länger öffnete, in langen Fäden Richtung Boden. Frank presste seine Nase in ihr klaffendes Nest, schlürfte ihren Sabber auf und roch lange und tief an dem stinkenden Loch, sie stank nach purem Sex. Seine Nase bohrte sich in ihr weiches Poloch während seine Zunge ein letztes Mal ihre Spalte auskratze. Frank zögerte nicht als, er Küsse und liebkoste Lisas Hintertürchen, küsste es wie einen Mund, ein Zungenkuss der ihn tief eindringen lies, in ihr dreckiges Scheißloch. Der bittere Geschmack auf seiner Zunge ließ seinen harten Schwanz pochen, er spuckte ein letztes Mal auf ihr Schwarzes Loch und versank mit seinem Mittelfinger bis zum Anschlag.

„Oh, Papa… Ahhh… Ahhh… Das fühlt sich gut an…“ hechelte Lisa.

„Ja Baby, das ist geil, dein kleines Scheißloch werde ich auch noch ficken. Da kann ich dir mein Schwanz bis zum Anschlag geben, aber dafür benötigen wir noch etwas Zeit.“

Franks Finger glitt langsam rein und raus, immer wieder ließ er seine Spucke runter tröpfeln, immer wieder versank seine Fingerspitze in einem warmen Stück Kot, was sie kurz vor dem Darmausgang befand.

„Dir steht die Scheiße kurz vor dem Ausgang…Ihr spüre sie schon“

„Ich war heute noch nicht, mich stört es nicht, obwohl ich schon die ganze Zeit den Druck verspüre“

Frank zog seinen Finger raus und betrachtete seine braune Kuppe, sie roch gar nicht markant ekelhaft sondern süßlich Bizarr. Er schmierte in an ihrer Pobacke ab, bevor er sich zum lüsternen Kuss zwischen ihren Bäckchen versank. Mit der Zunge spielte er ein gefährliches Spiel, er versank in ihr schob immer wieder seinen Mittelfinger dazu tief rein, in Geilheit leckte er das dunkel warme Geschenk von seinem Finger und küsste ihr Arschloch leidenschaftlich. Frank wusch sich mit dem Handrücken über den Mund, er wollte sein Mädchen nicht erschrecken, zum seinem Glück hatte sie keine Spuren hinterlassen. Er haute seinen geschwollenen Penis auf ihre Backen, versank seinen Mittelfinger tief in ihrem Hintertürchen, nun wurde sie doch immer schmieriger, ihr Poloch war verschmiert, etwas Kot hing nun sogar in dem dichten Gewächs ihrer Fotze. Frank führte seine pralle Eichel an ihre schmierige Grotte, setzte an und schob ihre dicken Lippen bei Seite.

„Nein… Bitte nicht Papa!“ Lisa zuckte zusammen, zog ihr Becken weg und sah im ängstlich in die Augen.

„Ganzruhig, dein Daddy stocherte dir nur etwas an der Perle rum, ganz ruhig, Prinzessin.“

Frank führte seine Lanze an ihren haarigen Schlitz, fummelte in ihrem schleimigen Loch rum, aber gab ihr nicht den finalen Stoß. Von Oben ergab sich noch ein besserer Blick, recht uns links von seinem Schwanz hingen nur noch ihre kleine Pobacken, ihre straffen Schenkel herab. Ihr kleines Becken war so schmal, neben seinem Penis gab es gerade etwas Platz um sie mit Händen festzuhalten, sie war seine kleine Sex Puppe und er war der Puppenmeister. Seine Krone Spielte mit cremigen Kot der sich um ihr Poloch verteilt hatte, er presste Seine Eichel leicht an den weichen Ring, der sich bereitwillig öffnete. Lisa Zuckte zusammen, aber bevor sie ihr Becken wegziehen konnte, presste Frank seine Tochter an sich, seine Latte drückte immer noch an ihr Hintertürchen, jetzt sogar etwas fester, er packte sie am Hals und flüsterte ihr ins Ohr.

„Beruhige dich Kleine, alles ist gut, ich spieße dich nicht auf. Gefällt es dir etwas nicht?“

Lisa, rang nach Worten, sie Atmete schwer, Frank ließ seinen Griff etwas lockerer.

„Daddy, es gefällt mir sehr, aber ich habe Angst vor deinem Schwanz, ich habe Angst vor Schmerzen!“

Langsam massierte seine Eichel, ihr Poloch…

„Baby, habe doch keine Angst, ich würde dir niemals Schmerzen zufügen. Leg dich auf den Bach Kleines.“

Lisa legte sich ins Gras, es war kühl, Franks Eichel drückte wieder einmal gegen ihre Spalte, Frank lege sich auf seine Tochter umklammerte sie und liebkoste ihren Hals. In dieser festen Umarmung fühlte sich die unsichere Lisa geborgen. Sie stöhne leise, fühlte sich sicher unter dem starken, warmen Körper ihres Vaters. Frank presste seine Eichel an ihrer Scheide vorbei und klemmte nun von Schlitz bis über ihren Bauchnabel zwischen ihrem warmen Körper und dem kühlen Boden.
Frank klammerte sich an sein Mädchen während er immer wieder seinen Schwanz zwischen sie und den Boden trieb, er spürte auch immer den Anschlag der gegen ihr Fötzchen presste, sie fühlte sich an wie ein heißer Schwamm den er immer wieder auswrang. Lisa war auffällig still, genoss es von diesem Bullen bestiegen zu werden, Frank dagegen Stöhnte laut und bäumte sich auf, vergriff sich in ihre Arschpacken und zog sie weite auseinander, wieder bäumte sich ihr Poloch auf. Sein Anschlag, seine Schamhaare waren nass und klebrig von Lisas speckigem Schlitz, der Schleim zog lang Fäden, er war bis zum äußersten erregt, dieser Anblick presste seinen Samen in seinen Schafft.
Frank zog seinen Schwanz unter ihrem Körper hervor, seine rechte Hand umgriff sofort die Eichel rieb sie Schnell und hart. Seine linke riss ihren Arsch auseinander, er musste ihr einfach auf die Löcher spritzen. Er pochte, drückte seinen Schwanz nach unten und spritzte seiner Prinzessin auf die Haarige Fotze, ihr verschmiertes Arschloch, ihre kleinen Pobacken, er ergoss sich bis über ihren Rücken. Für die letzten Spritzer drückte er ihr noch einmal die Schamlippen auseinander, ergoss sich im Vorhof ihres Häutchens.

Frank, blickte in den Himmel, riss seinen Mund weit auf uns Lachte.

Hahaha… Huuuhhh… Das war geil!“

Mit seinem angeschlaften Schwanz spielte er mit seinem Sperma, das auf ihrem leicht verschmierten Arschloch bräunlich eingefärbt war, er fand es irgendwie amüsant. Er nahm Lisa am Arm, dreht sie zu sich und küsste sie, seine Tochter erwiderte in dem sich ihre Zunge in seinem Rachen bohrte.

Lisa, Vaters Liebling — Kapitel 1 – Alles hat einen Anfang

Von: LisaPervers

 

Geschichte:
Diese Geschichte basiert auf perversen Gedanken die wir auf dieser Plattform mir Euch teilen möchten. Im “echten” Leben verurteilen wir solche Straftaten auf das schärfste. Der Inhalt ist reine Fantasie und enthält Inzucht und anderes perverses Gut.

Inzest Devil

Presents

Lisa

Vaters Liebling

Kapitel 1

Alles hat einen Anfang

Es war drei Uhr in der Nacht, Lisa kuschelte sich an ihren verschwitzten Vater. Ihr glattes Bein umschlang seines, er spürte ihren haarigen Schritt, sanft rieb sie ihn an seinem Körper. Ihren Kopf legte sie auf seine Brust, sicher von seinem starken Armen umschlossen trotzten sie dieser heißen Sommernacht. Frank lag schon seit einer gefühlten Ewigkeit wach, eine leichte Brise kühlen Windes kam durch die geöffnete Balkontür, es war nahezu unerträglich warm, sie lagen in ihren eigenen Schweiß und er konnte sehen wie ihr die Perlen über den runden Po liefen, wie sie ihr Bein entlang glitten, auch sein Bauch und seine Schamhaare waren nass. Er starrte auf seinen heftig erregten Penis, seine Vorhaut war weit zurückgezogen, gekrönt von seiner prallen Eichel stand er majestätisch im Mondlicht. Immer öfter schweiften seine Blicke über ihren jungen schönen Körper, anfangs unbewusst und als es ihm klar wurde schämte er sich. Doch er konnte seine Blicke nicht unterdrücken und tat es heimlich obwohl er sich dabei nicht wohl fühlte.

Seine süßes Mädchen war mit im letzten Jahr sehr weiblich geworden, ihr Po war unglaublich knackig, ihr Körper vom Volleyball und Reiten straff und trainiert, langsam wuchsen ihr kleine Brüste die mit rosa Brustwarzen bestückt waren. Innerhalb eines Jahres fing der Busch zwischen ihren Beinen an zu wuchern, er beobachtet es genau, zuerst wuchs ihr rechts und links um ihre speckige Scheide dichter Flaum, weitere Monate dauerte es bis ein kleines Bärtchen ihren Kitzler zierte und nun lag sie an ihn gekuschelt mit einem V förmigen dichten Gewächs. Ihre Beine und Achseln waren glatt rasiert, seine Tochter wusste was sich für ein junges Mädchen gehört und pflegte ihren Körper ausgiebig mit verschiedenen Cremes und Ölen.

Immer wieder fing sein Schwanz an zu pochen und pumpte sich hoch wenn er ihren Rücken massierte, er knetet ihren Po streichelte über ihre glatten Beine, oft döste sie dabei ein, genoss es oder lachte auch mal ausgiebig wenn er sie zärtlich kitzelte. Immer wieder musste er sich ein Plätzchen suchen um sich den Schwanz abzuwichsen, heimlich und schnell, meist in der Garage oder im Keller. An beiden Orten hat er es sich schon früher gemütlich gemacht in der Zeit als Lisa zu ihm zog und er merkte dass sie lieber an seiner Seite als in ihrem eigenen Bett schlief, irgendwo musste er sich gelegentlich entspannen könne. Im Keller stand eine verbrauchtes Sofa, unter dem Sitzkissen versteckt ein paar alte Pornohefte, in der Garage lagen weitere, versteckt auf einem alten Regal auf dem seine Farbdosen gelagert waren. Sex war seit der Trennung von Lisas Mutter vor Jahren Mangelware geworden, gelegentlich fickte er mit Maria, einer etwas älteren Bäuerin die er auf einem Dorffest kennen gelernt hatte. Sie selbst war verheiratet und hatte mehrere erwachsene Kinder, aber ihr immer älter werdender Mann konnte ihre Lust nicht ausgiebig befriedigen und so kam es dazu dass sie sich gelegentlich trafen. Begierde hatte er nicht wirklich für sie, aber sein Samenstau trieb seinen Schwanz immer wieder in ihr älteres Fötzchen.

Mit Lisas süßem Honig Duft in der Nase, wollte sein Kerzen gerader Schwanz einfach nicht abschwellen, sie durfte einfach nicht aufwachen, was würde sie von ihm denken, er spürte abermals ihre Schamhaare, seine Vorhaut spannte und war komplett zurück gezogen.

“Was soll schon passieren”

Er gab seinem Trieben nach und spuckte in seine linke Hand langsam begann er seine Eichel mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Er musste sich zügeln, ruhig zu bleiben, wenn Lisa aufwacht würde sie direkt auf seinen großen Penis starren, diese Peinlichkeit wollte er nicht riskieren, den lange würde es eh nicht dauern bis seine Penis anfängt zu pumpen und aus seiner Eichel dicker Samen spritzt. Er wusste dass es ein kräftiger Orgasmus werden würde, wo hin sollte er nur kommen, bewegen konnte er sich nicht und sein Penis spritzte viel und kräftig, er müsste aufpassen Lisas Gesicht nicht zu bedecken. Sein Bauch zog sich etwas zusammen, gleich würde er alles riskieren und abspritzen. Plötzlich regte Lisa sich heftig, Frank blieb fast das Herz stehen, wie erstarrt stellte er sich schlafend, obwohl es eher wirkte als wäre er vor Schreck gestorben.

Lisa, regte sich ein wenig, langsam löste sich ihr verschwitzt Körper von seiner Haut, verschlafen blickte sie auf Papas haarigen Penis, der gerade und mächtig hart von seinem Körper abstand.

“Wow!?”

Lisa schaute prüfend auf Vaters verschlossene Augen bevor sie forschend und neugierig seinen Schwanz begutachtete.

“Der ist ja mega groß und so eine dicke Eichel”

Vaters Penis hatte sie ja schon öfters gesehen, aber nur schlaff obwohl er auch diesem Zustand beachtlich groß war und schon immer höchst interessant. Die Schwänze auf den Bildern von Papas Sexheftchen dagegen wirkte nicht annähernd so beeindruckend wie das Prachtexemplar was gefährlich nahe vor ihrem Gesicht empor stand.

Oft stellte Lisa Frank nach weil dieser auffällig und oft stundenlang im Keller verschwand, dieser hatte jedoch nicht wirklich etwas zu bieten hatte außer eine kleine Werkstatt und ein gemütliches jedoch schmierig wirkendes Sofa. Abenteuerlich durchstöberte sie alles neugierig und ließ keinen Stein auf dem anderen und stolperte über die Hefte ihres Papas. Stundenlang lag sie nackt auf dem versüfften Sofa und war vertieft in Sexgeschichten und Bildern, natürlich wurde auch in der Schule über das Thema Sex gesprochen aber wirklich aufgeklärt wurde sie durch die Sexzeitschriften die ihr Vater wöchentlich aktualisierte. Schnell wurde ihr bewusst dass sie als junge Frau begehrt werden möchte, obwohl sie noch ein zierliches kleines Mädchen war wollte Sie ein Objekt der Begierde sein, Männern den Kopf verdrehen und Sex haben. Oft streichelte sie sich stundenlang wild und unbeholfen ihr nasses Fötzchen, sie ritt und rieb sich an den verrotzdem Kissen und Armlehnen. Ihren ersten Orgasmus bekam Lisa aber erst durch eine Anleitung die sie in einem der Pornohefte fand. Damals triefte es wieder zwischen ihren Beinen, auf der Couch liegend rieb sie sich gierig und schnell den Kitzler bis ihr schließlich das Blut in den Kopf schoss und sie stöhnend fast schon spastische zuckte als es ihr das erste Mal dieses göttliche Gefühl durch den Körper raste und ihr den Verstand verdrehte. Immer noch total überwältigt und kaum erholt rieb sie sich innerhalb von Minuten immer und immer wieder heftigst zum Orgasmus, mit nassem und klaffenden Schlitz sackte sie schließlich zusammen und schloss kurz die Augen.

Mit den Gedanken an Schmutzigen Fantasien starrte sie immer noch überwältigt auf den riesigen Penis ihres Vaters und sie merkte wie es zwischen ihren fleischigen Schamlippen pochte. Sie sie grinste lüstern und biss sich auf die Unterlippe während sie ihren Zeigefinger auf seine Eichel presste um dann seinen harten Schwanz nach unten zu drücken bis Lanze wieder nach oben sprang um dann nach kurzem wippen wieder empor ragte.

„Oh mein Gott, was macht sie da?!”

Frank musste sich unheimlich zusammen reißen, er musste es einfach durch stehen.

„Hihi”

Lisa kicherte leise und ließ mehrmals seinen prallen Pimmel wippen, wenn sie ihn runter drückte zog es ihrem Vater die Vorhaut noch weiter zurück, er stellte sich weiterhin krampfhaft schlafend. Lisa kniete nun wach und munter neben ihrem Vater, ihre Finger tippelten über seine Brust und versanken in seinem dichten Schamhaar, kratzen und leicht ziehend fuhr sie immer wieder durch seinen dichten Busch. Dabei flüsterte und kicherte sie leise vor sich hin.

„Oh Gott, wie hart er ist…Hihi…”

Es wirkte in den Ohren ihres Papas beängstigend

„Was ist mit ihr los?”

Lisa war einfach total beeindruckt und sprachlos, ihr erster Schwanz, so nah, so hart, so groß und prachtvoll, keine Fantasie, er war echt. Lisa fuhr sich durch ihren dicht bewachsenen Schritt und rieb sich testend ihr triefendes Loch.

„ntz, ntz, ntz…wie heftig…”

Sie blickte neugierig auf ihre Scheide und zog mit einem notgeilen Grinsen auf dem Gesicht immer wieder lange Fäden ihres Schleimes um sich schließlich etwas härter zu reiben.

„ntz, ntz, ntz, NTZ, NTZ, NTZ!!!”

Ihr Fötzchen machte schleimige und schmatzende Geräusche wenn ihre klebrigen fleischigen Schamlippen immer wieder aneinander klebten um sich dann zu lösen.

„Ahh…Ohhh Gott…”

Sie war platsch nass und schmierte den tropfenden Schleim mit einem Stück des verschwitzen Bettlackens ab, ihre Aufmerksamkeit galt nun ihrem Papa. Lisa umgriff mit beiden Händen seinen langen Schaft, umschloss seinen Penis so fest dass die Eichel immer größer wurde und blau anschwoll, eine Hand verwand dabei immer wieder in ihrem Schritt.

„ntz, ntz, ntz, NTZ, NTZ, NTZ!!!”

Frank hörte wie sich seine Tochter heimlich neben ihm zu Orgasmus rieb, es muss heftig gewesen sein denn er vernahm klare kurze pissige Strahle die aus Lisas Schlitz schossen und auf das Lacken prasselten. Dass ihre Scheide gerne spritzte wusste Lisa, obwohl es in dieser Nacht wirklich heftig war, es liefen Tropfen ihren Oberschenkel hinunter, und es plätscherte immer wieder einzelne Tröpfchen aus ihrem Loch, was nun geweitet und geschwollen wirkte. Prüfend steifte sich Lisa durch die nassen Schamhaare in ihren Schritt.

„Oh Man…”

Genervt schmierte Lisa ihre Hand abermals an ihrem Po ab, griff sich ihren Teddybär und rieb sich damit kräftige den Schlitz trocken, sie wollte nicht das ganze Lacken versauen. Danach Bär verlies das Bett im hohen Bogen und Lisa biss sich wieder gierig auf der Unterlippe herum. Eine ganze Minute starrte sie auf den harten Penis ihres Vater, sie spielte wieder vorsichtig mit ihm spuckte sich auf die Hand und umschloss seine Eichel.

„GOTT!!!”

Frank stöhnte laut und mit weit aufgerissenen Augen auf, dabei schaute er Lisa in ins Gesicht.

„HIHI!!!”

Sie lachte laut, richtig krankhaft und fing an seinen Schwanz wichsen, etwas unbeholfen aber es war doch ihr erster Penis.

„Oh mein Gott, was machst du da?!”

„Ich reib deinen Schwanz!”

Sein Oberkörper bäumte sich auf

“Aber Lisa…”

“HALT DEIN MAUL!”

Sie drückte seinen Brustkorb mit beiden Händen wieder auf die Matratze, spuckte sich in die hohle Hand, ließ ihren Sabber über die Lippe laufen, umgriff seine Eichel, wichse ihn weiter und legte jetzt erst richtig los.

„JA!JA!JA!!!”

Franks blicke wanderten vor Scham zur Decke, seine Hand vergruben sich vor Erregung in das Bettlacken, sein rechte Hand langte dabei in die nasse Pfütze die seine Tochter hinterlassen hatte. Lisas Hand ließ von seinem Schwanz ab, ihr Zunge tänzelte durch seine dichten Schamhaare, an den Penis selber traute sie sich nicht, sie fuhr weiter hoch zum Bauchnabel, zur Brust und versank schließlich mit leichten Küssen in seinem Nacken.

„Schau mich dabei an, schau deine Tochter an wie sie ihre Arbeit macht!” flüsterte Sie in sein Ohr.

„Lisa…” er baute sich wieder auf „…das ist keine Arbeit! Das ist nicht Okay, das ist KRANK!”

Sie sah ihn etwas enttäuscht an, war kurz irritiert, knabberte auf ihre Unterlippe und grinste sofort wieder, dieses Mal süß und verlegen.

„Ach komm schon…”

Sie lachte und stupste Frank abermals auf das Bettlacken zurück um sich dann dreist wie sie war mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf seinen Brustkorb zu hocken. Ihre zierlich Figur brachte knapp vierzig Kilo auf die Waage es wäre eine Leichtigkeit für ihn gewesen sich von ihr zu befreien, aber insgeheim genoss diesen Moment. Sie warf ihm ein kurzes Lächeln zu und ließ ihre Spucke in die zu einer Kuhle geformten Hände laufen. Triefend nass und mit beiden Händen rieb sie Eichel und Schaft, ihre Spucke zog lange Fäden während sein Penis laut schmatzte.

Lisas nasse Scheide rieb reitend auf seiner Brust, ihr Duft war göttlich und dass sie wirklich unbeabsichtigt immer näher an sein Gesicht rückte machte es seinem Gewissen nicht einfacher. Ihre Fotze war unnatürlich groß und fleischig, sie wirkte zwischen ihren kleinen knackigen Arschbacken noch schöner und praller, ihr Kitzler war nicht riesig aber ihre Perle krönte ihren Schlitz wie ein wunderschönes Diadem. Voller Geilheit wollte er sich immer wieder aufbäumen aber sie presste ihn mit dem Po sofort wieder auf das Lacken. Er schaute zur Decke um nicht mit dem Kopf zwischen ihrem haarigen Schritt zu versinken, ihre Schamhaare kitzelten an seinem Kinn. Schließlich nahm er seine Hände zur Hilfe um ihre Pobacken von sich zu drücken.

“Was ein Arsch, weich, aber knackig, ein Prachtstück…” schoss ihm durch den Kopf.

Bei dem krampfhaften Versuch Lisa von sich zu drücken, spreizten sich ihre Löcher, sie präsentierte ihm ihr Arschloch, ein kleines Schwarzes Löchlein, markant umrahmt von einem Rosa Ring, es wirkte genauso überdimensional groß wie ihre dicke Scheide. Aus ihrem Schlitz tropfte es auf seine Brust, sie triefte und stank nach Sex.

“Lisa…nehm bitte deine Fotze aus meiner Fresse”

“Ups” Sie grinste

Lisa stellte sich auf dreht sich zu ihm um und im ersten Augenblick wirkte es zum Erstaunen ihres Vaters so als würde sie sich seinen dicken Schwanz reinstecken, aber anstatt ihn ihr zu versinken fuhr seine Eichel durch ihren Busch und sie setzte sich mit gespreizten Beinen so hinter seinen Penis das seine prallen Hoden in ihrem Schritt versanken und sie mit beiden Händen den Schwanz massieren konnte.

„Gott” Frank lachte kurz auf „du machst es so gut, unglaublich” er zwinkerte ihr zu.

Lisa ließ sich auf den Rücken gleiten, seinen Schwanz immer fest im Griff. Mit komplett zurück gezogener Vorhaut glitt seine Eichel durch ihren gewucherten Schritt, er spürte ihr nasses Loch das sie rhythmisch seinem unteren Schaft und immer wieder tief und langsam an seine Hoden rieb. Ihr Papa beugte sich auf und

“Yeah, Süße. Genauso” er schaute ihr tief in die Augen und sie warf lüsterne Blicke zurück.

Frank riss stöhnend den Mund, sein Schwanz anfing zu pochen.

„JAAA!!! Spritz ab… SPRITZ AB!!!” Lisa wichste ihn wie wild.

Sein Schwanz pochte, Lisas Hände arbeiteten immer schneller, sie rieb in Trance den harten Schaft.

„Ja… Ja… JAAA!” Frank hielt die Luft an.

Sein Schwanz zuckte und pochte wie verrückt, in weisen Schüben schossen die dicken Spritzer seines Spermas aus der dunkelroten Eichel.

„GOTT!” Lisa lachte.
Frank konnte sich einfach nicht zügeln, seine Spritzer bedeckten den ganzen Körper von seiner kleinen Tochter, von ihrem haarigen Schritt bis zu ihrem Kinn war sie abgesahnt worden. Als sein Saft nur noch aus dem Schwanz rinn umgriff sie wieder seine Eichel und wichste wie wild los. Ihr Vater war nicht mehr Herr seiner Dinge, zuckte, stöhnte laut und schrie nahezu. Lisa lachte, bescherte ihn durch unbeholfenes unerfahrenes wichsen unglaubliche Gefühle die durch seinen Körper schossen.

„Lisa…. Ahhrrr… bitte… BITTE HÖR AUF!!!”

Sie ließ von ihm ab und ließ sich auf den Rücken fallen.

„Das war geil” ihr Papa fuhr sich mit beiden Händen durchs Haar.

Lisa begutachtete ihre verschmierten Hände

„Lisa, das war eine einmalige Sache, es muss ein Geheimnis bleiben!” „Ja…Papa” „Lisa, das ist mein voller ernst! Wisch dir jetzt meinen Samen vom Körper” „Nein ich will es an mir, ich liebe es”.

Verschwitzen und mit vollgespritztem Körper legte sie sich neben ihren Vater und schaute ihn verträumt an, ihre verklebte Hand durchstreifte seine Schamhaare und streichelte den schlaffen Penis.

“Ich fand es traumhaft schön. Ich habe einiges darüber gelesen und dann wache ich auf und du präsentierst mir deinen steifen Pimmel, ich versank so in Gedanken, es war wie ein Rausch für mich, es war Traumhaft”.

Sein eigenes Sperma tropfte auf ihn herab, es lief von ihrem Körper wässrig auf das nasse Lacken also sie ihm einen Kuss auf die Backe gab

“Gute Nacht Kleines” er liebkoste sie auf die Stirn.

Lisa kuschelte sich an den verschwitzten Körper ihres Vaters, verschmiert mit Schweiß und Sperma schloss Lisa ihre Augen…

Wer hat Angst vorm schwarzen mann

Von: Archangel

Geschichte:
Meine heiße und mit 40 immer noch extrem knackige Frau und ich hatten schon immer offen über unsere Fantasien gesprochen. Eine unserer Gedanken die uns beide am meisten erregte,war ein Dreier mit einem schwarzen Mann.
Für uns kam immer nur ein weiterer Mann infrage obwohl wir beide bi sind.
An diesem besonderen Abend gingen wir wie gelegentlich in das Sexkino in der Nähe.
Dort angekommen zog ich mich bis auf einen cockring komplett aus. Meine Frau trug einen grobmaschigen netztbody und schwarze Stiefel .
Zuerst waren wir wie meistens ein wenig enttäuscht. Meine vollbusige Frau war die einzige Dame und bald umringt von Spannern.
Wir gingen von Raum zu Raum,
Und dann sah ich ihn!
Hinten auf der Bank im Raum wo bipornos liefen saß ein riesiger schwarzer Mann. NACKT,
Er war pechschwarz und unglau muskulös!
Sein halbsteifer penis lag auf seinen riesen Eiern und war schon in diesem Zustand 15 cm lang.
Ich bekam sofort einen Ständer und flüsterte meiner Frau zu: lass uns eine Show machen für ihn!
Sie drehte sich ins Profil für ihn und beugte sich vor.
Ihre titten hingen im netztanzug. Dann begann sie meinen 22cm schwanz zu blasen.
Der schwarze schaute Lüstern zu.
Sein Schwanz wurde immer härter und härter.
Langsam stand er auf und kam zu uns!
Als er neben uns stand packte er meine Frau am arsch und fragte: gefällt dir mein schwanz ?
Wir konnten beide nur schlucken. 25cm! Und so unglaublich dick.
Meine Frau sank sofort auf die Knie und fing an den gewaltigen schwarzen schwanzt zu blasen.
Ich wichse dabei Lüstern meinen stahlharten schwanz.
Da schaut mich meine Frau mit geilem Blick und dem Riesen Ding im Mund an und winkt mich zu ihr.
Also knie ich mich auch hin
Wie geil
Abwechselnd lecken wir seine Riesen Hoden und seinen Schwanz.
Er stöhnt wie ein Tier.
Plötzlich packt er mich und beugt mich über die nächste lehne.
Er befiehlt meiner Frau meinen arsch feucht zu lecken.
Dann rammt er seinen Ständer ohne Gnade in meinen hintern.
Ich stöhne wie eine hure und vor lauter geilheit machen mir auch die ganzen spanner nichts mehr aus die sich schon längst um uns versammelt haben.schon nach wenigen Minuten Spritze ich eine Riesen Ladung durchs Kino. Ohne das mein schwanz auch nur berührt würde bin ich gekommen wie noch nie.
Der schwarze ist jetzt erst richtig wild. Er stößt mich zur Seite und rammt seinen harten Ständer in die möse meiner Frau.
Erst schreit sie vor Schmerz, doch nach wenigen Augenblicken beginnt sie zu heulen und zu stöhnen vor Lust.
Ich habe nach wenigen Minuten schon wieder einen Ständer.
Der schwarze kommandiert mich in einen Kinosessel. Meine Frau setzt sich mit ihrer klitschnassen möse auf meinen Ständer.
Dann kriegt sie den schwarzen Riesen in den arsch.
Zwei schwänze sind dann auch Zuviel für sie.
Als sie kommt schreit sie durchs ganze Kino.
Aber ihr enger arsch macht auch ihn fertig.
Er bäumt sich auf und spritzt zuckend und stöhnend in sie hinein.

Fortsetzung folgt

In süßer Gefangenschaft

Von: Femdomlover

Geschichte:
Während meiner Studienzeit (Wirtschaftsinformatik) arbeitete ich, damals 27, zur Aufbesserung meines Budgets als Kurierfahrer für Sonderaufträge eines am namhaften Automobilhändlers. Dort sah ich die ungefähr gleichaltrige Sabrina, die Tochter des Juniorchefs, wieder, die ich aus der Abiturzeit zunächst nur flüchtig kannte, mir aber als Sportskanone in Erinnerung geblieben war. Sie hatte vor vier Jahren in unserer Stadt für Aufsehen gesorgt, weil sie bei einem Schwimmfest als Schlussschwimmerin im Staffelwettbewerb der Männer (!) für einen erkrankten Teilnehmer eingesprungen war, das Feld von hinten aufgerollt hatte und noch mit Abstand zuerst anschlug, während ich als Schlussschwimmer der zweitplatzierten Staffel mich (zum ersten Mal) ihrer Überlegenheit beugen musste. Schon damals fiel mir ihr außergewöhnlich schöner und kraftvoller Körper auf; denn wie sie durch das Wasser glitt, war schon eine Augenweide. Sabrina hatte mich, nachdem ich mich an meinem ersten Arbeitstag im Unternehmen vorgestellt hatte, sofort erkannt und mich seitdem irgendwie merkwürdig fixiert. Aber was mir dann am Ende meiner ersten Arbeitswoche widerfuhr, kann ich gar nicht in Worte fassen…
Es war einem Freitagabend Ende November, es war draußen schon kalt und ungemütlich, und ich hatte mich zum Aufwärmen mit einem Freund und zwei Freundinnen zum Schwimmen im Hallenbad verabredet. Während ich gerade das Ende der Bahn erreichte, mich umdrehte und nach den anderen drei Ausschau hielt, bemerkte ich, dass am anderen Ende des Beckens die wunderschöne, sehr muskulöse Sabrina im extrem sexy sitzenden Triangel-Bikini auf den Startblock stieg, mit einem gewaltigen Hechtsprung ins Wasser sprang, und mit unglaublich kraftvollen Zügen auf mich zu kraulte. Sie muss mich offenbar eher gesehen haben als umgekehrt, denn ehe ich ihr auf die leere Nebenbahn ausweiche konnte, hatte sie mich schon erreicht. Sie tauchte unter mir und zog mich unter Wasser, ließ dann aber sofort von mir ab, damit ich am Beckenrand auftauchen konnte. Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, fragte ich sie zunächst ein wenig verärgert , was dies solle, worauf sie entgegnete, dass sie es seit Anfang dieser Woche einfach nicht ertragen könne, wenn eine andere Frau mir näher sei als sie. Ich war ob dieses offensichtlichen Kompliments doch zu verdutzt, um überhaupt noch antworten zu können und sogleich umschlang sie mich mit ihrem kraftvollen Armen und Beinen, küsste mich und gab mir zu verstehen, dass wir zwei nun das Hallenbad verlassen sollten.
Wir verabschiedeten uns von den drei anderen, verließen das Becken und duschten (noch leider) getrennt. Ich war bereits mit allem fertig und wartete im Vorraum zum Ausgang auf Sabrina. Logischerweise dauerte es bei ihr etwas länger, denn sie hatte sehr schöne, etwas über die Schultern reichende brünette Haare. Und das Warten wurde mit geradezu umwerfenden Anblick belohnt: Plötzlich stand sie vor mir: Das Unglaubliche war, das sie ihre Bodybuilder-Figur mit dem breiten Becken auch noch betonte, indem sie knallenge Jeans und schwarze, bis zu den Knien reichende Lederstiefel und zudem einen Winterpulli, der ihre beachtliche Brüste raffiniert hervorhob, trug.
Ich war noch immer so fahrig, so dass ich Sabrina meinen Autoschlüssel gab. Sie fuhr uns in ihre Wohnung, die sich zwar im Haus ihrer Eltern befand, jedoch einen separaten Zugang hatte. Dort angekommen, aßen wir zunächst gemeinsam etwas (sie hatte sich per Lieferdienst Nudelgerichte kommen lassen). Auf meine Frage, warum Nudeln, antwortete sie, dass Nudeln wie Tinte für den Füller wären….
Als wir uns nach dem Essen langsam gegenseitig ausgezogen hatten und ich versuchte, sie zu streicheln, nahm sie mich unversehens in den Schwitzkasten. Weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte, verlor ich sofort die Kontrolle und landete auf dem Boden. Sie nutzte die Situation sofort aus, warf sich auf mich und hielt mit ihren Händen meine Arme fest. Sie setzte jedoch gerade so viel Kraft ein, die nötig war, um meinen Widerstand ganz langsam zu brechen, so dass ich ihr gegenüber nun völlig wehrlos war. Dieser Zustand dauerte für mich eine gefühlte Stunde und ich war gerade noch in der Lage, zu erkennen, wie sehr Sabrina dies genoss.
Nach einigen Minuten hatte sie Erbarmen. Während ich noch benommen dalag, stand sie schon wieder, ging in die Hocke, hob mich an und trug mich ins Bett. Sie legte sich dann zu mir, gab mir einen zärtlichen Kuss und meinte, sich jetzt meinem “kleinen Freund” widmen zu wollen. Ich war nur froh, dass ich unter mir nun eine weichere Unterlage als den Boden spürte, als sie begann, meinen Freund mit ihrer sehr lebendigen Zunge zu begrüßen. Die Bewegungen ihrer Zunge wurden allmählich energischer und zu Sabrinas Entzücken richtete sich mein Freund nach und nach auf. Sie flüsterte mir ins Ohr: “Ich habe Dich im Kampf besiegt, Du gehörst ab jetzt mir und ich werde Dich nun besteigen und Dich reiten, dass Dir Hören und Sehen vergeht!” Sie setzte sich senkrecht auf mich, schob meinen Freund genüsslich in ihre nasse Lustgrotte und, um ihre Herrschaft über meinen Körper zu vollenden, drückte sie ihre Hände auf meine Brust. Fortan begann sie ihren Höllenritt, wobei sie die ganze Zeit in unveränderter Position auf mir saß. Dies war möglich, weil sie eine unbändige Körperkraft hatte und wir beide bis ins Detail die gleiche Liebesstellung bevorzugten. Ich habe nicht mitgezählt, aber es müssen zehn oder gar zwölf Höhepunkte gewesen sein und ich sah in Sabrinas Augen ein unvergleichliches Glücksgefühl. Nachdem eine gewisse Erschöpfung eingetreten war, ging Sabrina zur Amazonenstellung über, indem sie sich ganz auf mich legte. Wieder stellte sie es derart raffiniert an, dass ihre Möse meinen Freund quasi aufsog, um dann in ihr wachsend zu verschwinden. Ich spürte jetzt jede Pore ihres Körpers, und dieses Gefühl veranlasste meinen Freund noch zu einem furiosen Finale, was bei Sabrina zu einem regelrechten Jauchzen führte. Ich hatte noch nie eine solche Frau, die Erotik, Kraft Dominanz und Gefühl in Einklang zu bringen in der Lage ist, erlebt.
Wir wurden dann langsam müde und schliefen ineinander verschlungen ein.

Heute sind wir ein festes, glückliches Paar und Sabrina achtet bei meiner Ernährung sehr auf Eiweiß und Kohlehydrate. Sie weiß schon, warum….