Ein kleines geiles Wochenende

Sexgeschichte eingesandt von Tictac

Alles begann damit, dass eine Bekannte von uns ein Wochenende bei uns schlief. Ihr Name war Hannah sie war gerade 18 Jahre alt und sie war eigentlich ein sehr nettes Mädchen und in keinster Weise eine Bitch wie viele in ihrem Alter. Deswegen waren auch viele in unserem Bekanntenkreis sehr verwundert als herauskam dass sie in einem Urlaub ihre dortigen Beziehung einen geblasen hatte.
Sie war das Patenkind meiner Mutter und wir hatten in unserer Kindheit schon viel miteinander zu tun. Denn sie war des öfteren bei uns und hat dort auch mal mehrere Wochen übernachtet weil ihre Mutter nicht wirklich fürsorglich war. Deswegen war sie in irgendeiner Weise auch in unserer Familie integriert. Nun zu dem was an diesem Wochenende passierte.
Es war 13 Uhr an einem Sommersamstag. Es waren 36 Grad draußen und in unserem Haus so um die 27. Meine Gesamte Familie war außer Haus und nur sie war da. Obwohl sie so jung war (ok gut ich war auch nur 2 Jahre älter) fand ich sie relativ attraktiv. Sie hatte zwar sehr kleine Brüste was den meisten Jungen ja nicht wirklich gefällt, mir schon, und einen geformten Hintern. Sie kam in mein Zimmer und sagte zu mir sie würde jetzt kurz duschen gehen da es so heiß war und dass sie mir nur Bescheid sagen wollte falls ich sie suche. Ich antwortete mit einem stumpfen „Ok“. Als sie dann weg war schloss ich langsam meine Zimmertür und machte mich an die Arbeit. Da ich ja nun freie Bahn hatte legte ich mich auf mein Bett und fing an mir einen runterzuholen. Das ich sehr wählerisch bei Pornos bin dauert es bei mir immer ein bisschen bis ich den richtigen gefunden hatte. Also lag ich auf meinem Bett bewegte langsam meine Hand hoch und runter um ‚ihn‘ bei Spannung zu halten. Ich hatte mir Kopfhörer in die Ohren gesteckt, weil mir das ein besseres Gefühl gibt. Also merkte ich auch nicht dass die Zimmertür aufging und sie mit vollem blick sehen konnte was ich da tat (wie ich später erfahren durfte) . Sie schloss die Zimmertür wieder ohne dass ich etwas bemerkte. Als ich fertig war passierte noch nichts doch eine Stunde später sollte ich eine Überraschung erleben. Ich war gerade Duschen und kam aus dem Bad als sie plötzlich vor mir stand. Ich fragte sie „Was machst du hier?“. Sie antwortete „Ich war vorhin in deinem Zimmer und hab dich gesehen als du dir einen runtergeholt hast.“ Ich wurde leicht rot und konnte vor Scham keinen gescheiten Satz herausbekommen und stammelte „….Ich……Ich…ich….ich.“ Sie lachte mich an und hauchte mir leise ins Ohr: „Vielleicht könnte ich ja den Job deiner Hand übernehmen….natürlich nur wenn du einverstanden bist“ und zwinkerte mir dann zu. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Wer hätte gedacht dass sie so ein versautes kleines Luder ist.
Als meine Fantasien dann loslegten bekam ich einen Steifen. Sie schaute mir auf den Schwanz, lachte leicht und sagte dann zu mir „Na also, wie ich sehe gefällt’s dir ja.“ Ich sagte zu ihr mit leicht hochgezogener Augenbraue, dass sie ja niemand daran hindern würde. Und in diesem Moment bewegte sie sich langsam nach unten, machte den Reisverschluss meiner Hose auf und holte meinen steifen Schwanz raus. Sie nahm ihn langsam mit ihren zarten Lippen in den Mund. Als Jungfrau gefiel mir natürlich was ich da spürte. Als sie dann anfing ‚ihn‘ mit der Zunge zu verwöhnen war bei mir alles vorbei. Ich fragte sie ob es ok ist wenn ich ihr ins Gesicht spritzen würde. Sie sagte nein. Und da ich ein Gentlemen bin warnte ich sie als ich soweit war. Sie macht dann den letzten Rest mit ihrer Hand weiter und so kam ich mit einem ganz leichtem, leisem und tiefen Stöhnen. Ich spritzte an ihr vorbei, voll auf den Boden. Sie sagte zu mir mit kleinem ironischem Unterton „Och nein, jetzt musst du das ja wieder aufwischen.“ und lachte. Danach stieg sie aus der Hocke wieder auf und ging lautlos in das Zimmer meiner Schwester. Wie ich am Geräusch des Wasserhahns vermuten konnte putzte sie sich erst einmal die Zähne. Ich legte mich derweil leicht grinsend auf mein Bett und spielte ein bisschen mit meinem Handy.
Eine halbe Stunde bevor meine Eltern und meine Schwester nach Hause kamen, kam sie in mein Zimmer, legte sich auf mich und gab mir einen Langen und intensiven Zungenkuss. Sie war zwar noch ein bisschen unbeholfen mit ihrer Zunge aber es war okay. Als wir dann draußen in der Einfahrt das Auto parken hörten machte sie sich wieder auf den Weg in ihr Zimmer und ich machte irgendetwas unauffälliges an meinem PC. Wir ließen uns also nichts anmerken.
Sonntags morgens war sie nicht am Frühstückstisch und meine Schwester sagte mir ihr ginge es nicht so gut. Meine Eltern erzählten dann, dass sie noch einen längeren Tagesausflug machen wollten und fragten ob ich mitkommen möchte weil meine Schwester auch mitkam. Ich sagte ich habe keine Lust und damit war das Thema dann auch erledigt. Sie gingen direkt nach dem Frühstück und meine (leicht überfürsorgliche) Mutter sagte mir dann auch, dass ich später nochmal nach Hannah schauen sollte. Ich antwortete mit einem einfachen Ok. Als sie weg waren machte ich mir einen kleinen Snack und etwas zu trinken um dann eine Runde zu zocken. Ca. gegen halb eins war Hannah dann wach und Kamm zu mir rüber. Ich wünschte ihr einen guten Morgen und eigentlich dachte ich ja dass das mit gestern eine einmalige Sache war aber dem war nicht so. Sie kam mir nur in T-Shirt und Unterhose bekleidet (So wie sie geschlafen hatte) entgegen und setzte sich dann mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß. Dann fing ich zur Abwechslung mal an sie zu küssen. Ihr gefiel es und sie stoppte kurz und sagte „Du hast mich ja noch gar nicht nackt gesehen. Na dann wird’s mal Zeit.“
Sie stieg Auf und zog ihr T-Shirt und ihr Höschen aus und so konnte ich sie in voller Pracht bewundern. Ihre kleinen brüste und ihre glattrasierte Muschel. Sie sah wie ich einen Steifen bekam, ich stand auf hob sie hoch. Sie legte ihre Beine um meine Hüften und wir legten uns aufs Bett und machten rum. Ich massierte ihre kleinen festen brüste und wanderte dann ganz langsam nach unten zu ihrer Vagina hin. Ich tastete mich langsam vor und fing an sie zu fingern. Da ich darin nicht wirklich geübt war musste ich mich auf mein Gefühl verlassen. Ich massierte dann langsam ihren Kitzler und dann merkte ich ein kleines leichtes zucken und stöhnen. Ja geschafft dachte ich und machte dann genauso weiter. So wie sie zusammenzuckte wusste ich dass ich alles richtig machte.
Sie bekam es kaum heraus und flüsterte mir zu „Bitte…..jetzt… schieb ihn rein“. Doch bevor ich das tat holte ich noch schnell ein Kondom. Sobald ich dies aufgezogen hatte begann der Spaß. Ich schob meinen Schwanz ganz langsam in ihre jungfräuliche, und deswegen spürbar Enge Muschi rein.
Gottseidank war niemand zuhause denn dieses lautstarke Stöhnen ihrerseits bei meinen Bewegungen hätte man nicht überhört. Es tat ihr zwar leicht weh weil es ihr erstes Mal war aber dennoch konnte ich deutlich einen Ausdruck von Glücklichkeit in ihren Gesichtszügen erkennen. Sie küsste mich immer und immer wieder und ich massierte gleichzeitig ihre kleinen Brüste. Ihr Stöhnen wurde deutlich lauter und als sie ihren Höhepunkt hatte schrie sie mit einem Ausdruck von Glück. Dieser Orgasmus ihrerseits turnte mich so an das ich in diesem Moment auch kam und es war der beste Orgasmus den ich bis jetzt hatte.
Und dann lagen wir beide da, völlig regungslos und ausgepowert. So verweilten wir dann auch mindestens eine Halbe stunde bis wir wieder unseren normalen Tätigkeiten nachgingen.

Das Foto im Schrank

Sexgeschichte eingesandt von hase006x

Das erste mal sah ich es, als ich meiner Mutter etwas aus Ihrem Schrank geben sollte. Ich machte die Tür auf und da lag es, ein Foto meiner Mutter: Nackt ! Schnell schloss ich die Schranktür und versuchte das gesehene zu verdrängen.
Einige Tage später war ich alleine daheim und ich beschloss an den Schrank zu gehen. Da lag das Bild. Ich schloss die Schranktür wieder und verschwand in meinem Zimmer. Ich hatte meine Adoptivmutter schon häufig nackt gesehen, doch niemals zuvor hatte ich Sie auf diese Weise betrachtet wie bei dem Anblick des Fotos. Natürlich war mir schon bewusst das auch meine Mutter schon Sex gehabt hatte, doch sie wirkte immer so rein und nun war da dieses Foto von Ihr.
Die Tage vergingen und der Gedanke an das Foto ließ mich nicht wirklich los, jedoch kam ich nicht dazu nochmal ein Blick in den Schrank zu werfen.
Dann kam der Tag, an dem meine Mutter für ein Wochenende außer Haus war. Es war bereits Abend, als ich an den Schrank meiner Mutter ging. Dort lag das Foto. Diesmal nahm ich es, ging damit in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett.
Ich betrachtete das Foto genauer. Darauf stand meine Mutter vor Ihrem Bett, komplett Nackt. Ich betrachtete Ihre straffen Brüste, die Nippel aufgerichtet. Sie hatte Ihren Arm in die Seite gelegt und in Ihrem Gesicht lag der Ausdruck purer Lust.
Ohne es wirklich zu realisieren, hatte ich meine Hose ausgezogen und bewegte mit der rechten Hand die Vorhaut meines äußerst steifen Schwanzes auf und ab.
Meine Mutter, welche die 40 schon überschritten hatte komplett Tabulos und Nackt ! Die Lust meiner Mutter auf diesem Bild wirkte so natürlich und ihr recht dicker Bauch bekräftigte diese Natürlichkeit nur noch mehr.
Ich betrachtete Ihren Po, ich hatte Ihn schon oft gesehen, ihn jedoch nie zuvor auf diese Art wahrgenommen wie in diesem Moment. Meine Lust wurde immer stärker, schon längst war meine pralle Eichel komplett freigelegt und meine bewegungen wurden immer schneller und schneller.
Ich betrachtete weiter das Foto. Die Scheide meiner Mama war auf dem Foto zum Teil mit Haaren verdeckt, jedoch nur soweit, das man dadurch noch die leicht geöffnete Spalte erblicken konnte.
Ich sah mich in den Armen meiner Mutter liegend, den Kopf in Ihren Brüsten vergraben, mein Penis tief in Ihr. Eine intensive Verbindung zwischen Mutter und Sohn. Dann dachte ich wieder: ” Auch wenn Sie deine Adoptivmutter ist, so ist sie doch deine Mutter”. Meine Gedanken kreisten wie in einer Achterbahn ! Ich musste daran denken wie lustvoll meine Mutter auf dem Bild wirkte und dann daran, das sie diese Lust nach meinem Vater vermutlich schon lange nicht mehr hatte stillen können.
Ich merkte wie langsam etwas in mir aufstieg und mein Blick richtete sich wieder auf das Bild. Meine Mama, Nackig, wie gern würde ich meine Lust mit Ihr teilen ! Mein Blick fiel wieder auf Ihren Po, Ihre Spalte, in Ihr Gesicht und dann kam es mir. In acht kräftigen Schüben schoss der Saft aus meinem Schwanz in Gedanken und beim Anblick meiner Mama. Ich konnte es nicht fassen, ich hatte mir auf meine Mutter einen runter geholt. Noch eine weile lag ich so da, in der einen hand meinen vollgewichsten Schwanz, in der anderen das Bild meiner Mutter.
Als die Lust vergangen war, fühlte ich mich schlecht, ich schämte mich für das was ich getan hatte. Ich nahm das Foto meiner Mutter, legte es in den Schrank und verschwand in meinem Zimmer.

Maries Teenagerjahre 6. Teil

SexGeschichte eingesandt von Maria:
6. Teil: Maya´s Versprechen
Maya musste nun ihr Versprechen einlösen das sie bei ihrem Dreier mit Sven und Manuel gegeben hatte. Die Jungs durften sie also endlich an einem Ort ihrer Wahl nach Strich und Faden durchficken. Daher schrieben sie Maya jetzt eine Email mit genauen Anweisungen.
Sie sollte also an einem Freitag um Punkt 21.00 Uhr in einer bestimmten Bar in der Innenstadt aufkreuzen. Dabei musste Sie das kürzeste Sommerkleid anziehen das sie im Schrank hatte und sie durfte weder BH noch Höschen tragen. Dazu verlangten die Jungs von Ihr Liebeskugeln in ihrer Fotze zu tragen. Als Maya sich zuhause hübsch machte wurde sie immer aufgeregter. Was würde wohl an diesem Abend wohl alles auf sie zukommen?
So zog sie sich ihr Kleidchen über, schob sich die Liebeskugeln in ihre Muschi, nahm ihre Handtasche und verließ mit zittrigen Knien das Haus. Auf dem Weg zur S-Bahn-Station in unserem Ort hatte sie ständig das Gefühl die Liebeskugeln würden aus ihrer Fotze herausrutschen, da sie bereits sehr nass war und ja kein Höschen trug. Deshalb presste sie ihre Schenkel beim gehen fest aneinander. Ihr Gang sah dadurch natürlich etwas komisch aus.
Endlich an der S-Bahn angekommen konnte sie sich auf ein Bank setzten. Da ihr Kleidchen im Stehen gerade so ihren Arsch bedeckte, konnte sie sich nur mit ihrem blanken Hintern auf die Bank setzten. Aber das war immer noch besser als hier am Bahnhof die Liebeskugeln zu verlieren. Die ganze Situation machte sie unheimlich nervös. Und als dann auch noch ihre S-Bahn heran rauschte, wagte sie es kaum aufzustehen.
Aber es blieb ihr nichts anderes übrig, da sie sich auf keinen Fall verspäten wollte. Denn dann wären die Jungs bestimmt sauer geworden. Also nahm sie sich ein Herz, stand auf und stieg ganz locker in die S-Bahn. Dort setzt sich dann sofort wieder hin. Bis zur Haltestelle Marienplatz in der Münchner Innenstadt war es mindestens eine halbe Stunde Fahrtzeit. Endlich angekommen erhob sich Maya. Auf dem Platz, auf dem sie gerade noch gesessen war, hatte sich ein großer nasser Fleck auf dem Polster gebildet.
Mit feuerrotem Kopf floh sie aus der S-Bahn und ging mit schnellen Schritten in Richtung Rolltreppe. Als sie oben angekommen war atmete sie tief durch. Die Liebeskugeln befanden sich noch immer brav an Ort und Stelle, was sie sehr beruhigte. Und so setzte sie ihren Weg zum verabredeten Treffpunkt fort, obwohl ihr das Herz noch immer bis zu Hals klopfte. Als sie endlich die Bar betrat war sie eigentlich schon vollkommen aufgelöst. Ihre tropfende Fotze war ihr wahnsinnig unangenehm. Der Muschisaft lief ihr bereits zu den Schenkel hinunter. Als sie so die Tür öffnete sah sie Manuel und Sven sofort am Tresen stehen. Sie ging sofort zu ihnen.
Als erster begrüsst sie Manuel. Er zog sich fest an sich heran und gab ihr einen dicken Kuss und kniff ihr fest in die rechte Arschbacke. Dann drehte er sich plötzlich herum und schob sie in Svens Arme, der sie ebenfalls sofort an sich zog und sie küsste. Dann spürte sie mit einem mal eine Hand an ihrer Fotze. Manuel hatte sich hinter sie gestellt und sagte: „Ich wollte nur mal prüfen ob du auch brav warst. Aber wie ich sehe bist du ja ein gutes Mädchen nicht war?“ Maya konnte nur nicken völlig überwältigt von der Situation. Sven sagte ihr sie solle sich entspannen und auf einen Barhocker setzten. Und schon wieder musste sie sich mit den Liebeskugeln in der Fotze auf ihren blanken Hintern setzen.
Die beiden bestellten für sie einen Long Island Icetea und für sich selbst zwei Bier. Der harte Alkohol zeigte schnell die gewünschte Wirkung und Maya entspannte sich zunehmend. Sie war sogar im Stande sich nun mit den Jungs angeregt zu unterhalten und allen dreien begann der Abend zu gefallen. Sie zog mit ihrem Outfit natürlich viele Blicke auf sich. Sie genoss die gierigen Blick der Männer und auch die eifersüchtigen Blicke der anderen Frauen. Bei einigen konnte man genau sehen was sich dachten: „Warum hat die kleine Schlampe gleich zwei solche Typen am Start?“
Irgendwann wurde Maya von den beiden Jungs auf die Herrentoilette geschickt und sie befahlen ihr in der hintersten Kabinen auf der linken Seite ihr Kleid abzulegen und die Liebeskugeln aus der Fotze herauszuholen. Maya tat umgehend was ihr befohlen wurde. Glücklicherweise war in der Herrentoilette gerade niemand als sie eintrat. So konnte sie unbemerkt in  der richtigen Kabinen verschwinden.
Schnell zog sie ihr Kleid aus und holte die Liebeskugeln hervor. Als sie die Kugeln eine nach der anderen herauszog, liefen wohlige Schauer durch ihren Unterleib. Keine zwei Minuten später ging die Tür der Kabine auf und Sven stand vor ihr. Er drehte sie grob herum sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Dann holte er seinen Schwanz hervor und herrscht sie an: „Bück die nach vorne.“  Sofort schob er ihr mit einem gewaltigen Stoß seine Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze und begann sie hart zu ficken.
Schon bald kam Maya zum Orgasmus. Damit sie nicht die ganze Bar zusammen schrie hielt ihr Sven dabei fest zu Mund. Der Höhepunkt schüttelte sie heftig durch. Danach verlangte Sven von ihr sich vor ihn hinzuknien und er wichste seinen Schwanz bis er in ihr Gesicht spritzte. Sven befahl ihr noch an Ort und Stelle zu bleiben und war auch schon verschwunden.
Maya säuberte gerade noch ihr Gesicht von Svens Sperma da ging die Kabinentür erneut auf und Manuel kam herein. Auch er fickten sie nun genau wie Sven von hinten bis es ihr heftig kam und spritzte ihr anschließend ins Gesicht. Als Manuel wieder verschwand säuberte sich Maya und zog sich wieder an. Da sie nicht wusste was sie mit den Liebeskugeln machen sollte, schob sie sich einfach wieder in die Fotze und kehrte zu den beiden Jungs an den Tresen zurück.
Sie bezahlten die Rechnung und verließen die Bar. Draußen fragte Maya wo sie jetzt hingehen würden. Doch die beiden hüllten sich in Schweigen und zogen Maya mit sich. Beide Jungs im Arm und ein wenig beschwipst ließ sie sich einfach treiben und war sehr gespannt wo die beiden sie als nächsten ficken würden. Die zwei heftigen Nummern auf der Herrentoilette der Bar waren ja schon mal ein guter Start in den Abend.
Bei einen Spaziergang durch die Straßen fummelten beide Männer an Maya herum und einer der beiden bekam das Bändchen der Liebeskugeln zu fassen, dass aus Maya´s Möse lugte. Und plötzlich zog er mit einem Ruck daran und alle Kugeln flutschten aus ihrer Fotze heraus. Dies entlockte Maya eine spitzten Schrei, jedoch eher vor Schreck als vor Geilheit. Manuel ließ nun die Liebeskugeln vor ihrem Gesicht baumeln und forderte sie auf sie in den Mund zu nehmen. Die Kugeln schmeckten herrlich nach ihrem heißen geilen Fotzensaft und dies machte Maya nur noch geiler. Als sie alle Kugeln sorgfältig sauber geleckt hatte, ließ sie die Dinger schnell in ihrer Handtasche verschwinden.
Irgendwann kamen sie in Richtung Hauptbahnhof und bogen dort in eine Straße in der einige kleine Stripplokale waren. Dort zogen die beiden Männer meine Freundin in einen Laden namens „Sexyland“. Am Einlass wechselte Manuel ein paar Worte mit dem Geschäftsführer des Ladens und zeigte dabei mehrmals auf Maya. Meine Freundin hatte schon Angst die beiden Jungs würden sie verkaufen oder ähnliches. Irgendwann grinste der Geschäftsführer und die beiden gaben sich die Hand. Als Manuel zurückkam sagte er zu Maya: „So Süße, du wirst jetzt für eine Vorstellung hier zur Mitarbeiterin.“ Maya schluckte und fragte was damit gemeint wäre. „Du gehst jetzt mit Mike, meinem guten Kumpel da drüben. Backstage bekommst du dann ein schickes Outfit und dann darfst auf der Bühne da drin tanzen und dich ausziehen.“
Maya wurde in den Backstage-Bereich des Stippladens geführt und sie bekam ihr Outfit, dass nur aus einem heißen Bikini und einem Hüfttuch bestand. Kaum war sie angezogen hörte sie schon wie sie draußen angekündigt wurde. Jemand kündigte sie als „Lady Maya“ die jüngste Anfängerin des Laden an und schon schob sie jemand durch einen Vorhang auf die Bühne.
Ihr blieb jetzt nichts mehr anderes übrig als einfach zu tanzen. Die Bühne wirkte auf sie riesig und ringsherum saßen unterhalb der Bühne Männer an einer Bar mit Getränken und geilen Blicken. An den Wänden gegenüber der Bar waren einige Lounges aus Leder angebracht. In einer der Lounges sah sie Manuel und Sven die sich eine Flache Champus schmecken ließen. Als Maya nun anfing sich sexy zu bewegen erntete sie bereits zaghaften Applaus aus dem Publikum. Der Laden war ziemlich voll und sie war nun der Star auf der Bühne.
Sie wurde immer sicherer und legte so den Striptease ihres Lebens auf die Bühne. Als sie fertig war und splitternackt auf der Bühne stand erntete sie riesigen Applaus der anwesenden Männer. Auch Sven und Manuel schienen begeistert zu sein. Schnell sammelte sie ihre Kleider ein und verschwand wieder durch den Vorhang. Hinten wurde sie wieder vom Geschäftsführer des Ladens erwartet der offenbar ebenfalls sehr von ihr angetan war. Er gab ihr seine Visitenkarte.
Sie zog wieder ihr Kleid an und ging nach draußen zu Manuel und Sven. Gemeinsam tranken sie dann den Champagner leer und verschwanden in einem der kleinen Separees in denen normalerweise die Stripperinnen den Herren einen Private Dance verpassten. Aber Maya wurde dort von Manuel und Sven gleichzeitig gefickt. Die beiden nahmen sie immer wieder ran, von allen Seiten und in alle ihre Ficklöcher. Meine Freundin bekam dabei einen Orgasmus nach dem nächsten.
Auf wackeligen Beinen verließen sie das Stipplokal und die beiden Jungs brachten Maya nach einem wunderschönen Abend nach hause. Den Stipp auf der Bühne wird meine beste Freundin nie mehr vergessen.

Tabulose geile Hobbyhure

Am Montag war ich in Hannover bei einer geilen jungen Italienerin. das in der Anzeige angegebene Alter von 26 dürften stimmen. die Figur war schlank mit großen schweren Brüsten die auch sehr fest waren. vereinbart wurde die tAbulOse Stunde, also ficken ohne Gummi mit reinspritzen. Nach einer kurzen Dusche erwartete die geile schlampe mich bereits im Bett mit gespreizten Beinen wobei ich ich herrliche glattrasierte Muschi betrachten konnte. sie lachte mich so an das ich zuerst meine Zunge in ihrer enge Muschi vergrub sie sie ausgiebigst leckte worauf das Luder extrem scharf wurde, sich unter meiner Zunge windete und plötzlich sehr feucht wurde. Das war mein Signal, langsam hochgerutscht und ihr meinen harten steifen Schwanz direkt in die Möse gleiten lassen. Auf ein wollüstiges stöhnen der Hure begann ich sie langsam und immer schneller werdend durchzuficken. Zum Schluß lagen ihre Kniekehlen über meinen Schultern und ich fickte wild und tief ihre enge Fotze bis sie mich förmlich anbettelte sie vollzuspritzen. Denn gefallen tat ich der hure dann auch und mit einem Aufschrei spritzte ich ihr mein Sperma tief in die Muschi. Da ich 14 Tage vorher weder zum ficken kam noch gewixt hatte, spritzte ich ihr extrem viel Sperma in die Fotze die dann auch regelrecht geflutet wurde und ihr alles aufs Bett lief. Das nahm sie aber mit Humor und wechselte schnell das Laken. Dann durfte ich noch in ruhe duschen bis ich dann mit einem Küsschen verabschiedet wurde. In der ganzem zeit bei ihr hatte ich eher das Gefühl ich fickte eine Freundin statt einer Hure. Die kleine hat echt einen geilen Job gemacht.  tAbuLOse  Hobbyhure Jena

Maries Teenagerjahre 10. und letzter Teil

Sexgschichte eingesandt von unserer treuen Leserin Marie.

DANKE FÜR DIE TOLLE GESCHICHTE MARIE

Maries Teenagerjahre 10. und letzter Teil

Sex Geschichte:
10. Teil Maya und ich beim Fussballtraining (GangBang)
Dies wird übrigens die letzte Story aus meinen Teenagerjahren sein. Wenn ihr ein paar Geschichten aus meinem Erwachsenenleben mit meinem Mann und ein paar geilen Freunden lesen wollt, dann schreibt mir doch ein paar Kommentare. Küsschen, Eure Marie.
Wie ich euch schon erzählt habe, waren Maya und ich auch ziemlich sportliche Girlies. Unter anderem spielten wir auch im Fussballverein in unserem Ort in der Frauenmannschaft. Die Mädels waren alle so zwischen 18 und 25 und wir waren eigentlich richtig gut. Aber die Kerle im Verein belächelten uns natürlich wie das so sein musste, bei Frauenfussball. Wir hatten immer 2 Mal pro Woche Training von 16 bis 18 Uhr. Nach uns kam dann die Altherrenmannschaft mit dem Training dran. In dieser Mannschaft spielten ausschließlich Kerle zwischen 30 und 40 Jahren. Und eigentlich waren diese Jungs für uns der Hauptgrund warum wir Fussball spielten. Denn die Jungs waren allesamt unheimlich knackig und heiß. Natürlich schauten Maya und ich ziemlich oft beim Training der Männer zu und dabei träumten wir von dem einen oder anderen Typ wie er uns ficken würde.
Eines Tages nach dem Training als Maya und ich aus der Dusche kamen und uns anziehen wollten, flachsten wir noch ausgelassen herum. Die anderen Mädels waren längst gegangen. Maya und ich küssten uns leidenschaftlich und befingerten gegenseitig unsere Fotzen. Da schlug Maya plötzlich vor uns anzuziehen und zum Training der Männer zu gehen. Ich war schon leicht enttäuscht, da ich schon richtig aufgegeilt war. Da sagte Maya: „Was würdest du davon halten, wenn wir einfach die Unterwäsche weglassen und den Jungs eine kleine Show bieten würden.“ Plötzlich vollkommen aufgeregt stimmte ich nickend zu.
Also zogen wir uns nur unsere leichten kurzen Sommerkleidchen an und steckten unsere Unterwäsche in unsere Sporttaschen. Als wir nach draußen gingen kamen wir uns unheimlich versaut und sexy vor. Am Trainingsplatz angekommen legte wir uns am Rand in den Rasen und schauten den Jungs zu. Der Anblick Ihrer männlichen verschwitzten Körper machte uns beide unheimlich scharf. Dann plötzlich als wieder einer der Kerle in unserer Nähe vorbeilief spreizte Maya ihre Beine auseinander und bot im ihre nackte feuchte Fotze dar. Der Typ fiel fast über seine eigenen Beine als er Maya so sah. Jetzt wollte ich auch bei der Show mitmachen und spreizte ebenfalls meine Beine auseinander.
Bei unserem Anblick kam das Training natürlich schnell aus dem Rhythmus und die Kerle konnten sich kaum noch konzentrieren. Deshalb dauerte es nicht lang und da stand Manni der Trainer der Jungs vor uns und fauchte uns an: „Was habt ihr zwei Schlampen eigentlich hier vor? Meine Jungs sind völlig durch den Wind bei eurem Anblick.“ Wir grinsten Manni unschuldig an und entschuldigten uns bei ihm. Darauf meinte er: „Würdet ich euch jetzt bitte von hier verziehen. Wir wollen noch ein bisschen trainieren.“ Und gerade als wir gehen wollten fügte er hinzu: „Aber wenn ihr beiden kleinen Früchtchen euch traut, dann kommt doch nach dem Training zu uns in die Kabine. Da bekommt ihr dann was ihr anscheinend so dringend braucht. Aber wenn ihr kommt, dann möchte ich das ihr ohne eure Kleider kommt. Und jetzt verschwindet.“ Mit zittrigen Knien trollten wir uns vom Trainingsgelände.
Als wir außer Sichtweite waren, sahen wir uns an und musste über beide Ohren grinsen. Dann sagte Maya: „Und, was denkst du über Mannis Vorschlag?“ „Ich weiß nicht Maya, ich glaube das uns so viele Kerle ganz schön fertig machen würden.“ „Genau das reizt mich an der Sache meine Süsse. Also ich werde auf jeden Fall nach dem Training dort mal vorbei schauen, was ist mit dir?“ antwortete Maya. Ein wenig überrascht über ihre Entschlossenheit begann ich darüber nachzudenken. Und je mehr ich nachdachte desto ängstlicher wurde ich. Aber gleichzeitig stellte ich mir die wildesten Sachen vor, was mit uns geschehen konnte. Und so entschloss ich mich einfach dazu mitzumachen.
Einige Zeit nachdem das Training zu Ende war und alle Spieler in der Kabine verschwanden, wagten wir uns wieder auf das Vereinsgelände und gingen direkt zu den Kabinen. Vor der Tür wurden wir schon von Manni erwartet: „Ich dachte schon ihr beiden Fotzen würden kneifen“ sagte er. „Jetzt sind wir ja da Süsser“ antwortete ich. „Zieht euch jetzt aus und dann ab mit euch in die Kabine.“ Innerhalb von ein paar Sekunden waren wir beide nackt und Manni schob uns durch die Kabinentür. Als wir im Raum standen, war keiner der Kerle da. Offenbar waren alle noch unter der Dusche. „Stellt euch in die Mitte. Rücken an Rücken“ befahlt uns Manni und dann holte er die Jungs aus der Dusche. Einer nach dem Anderen kam um die Ecke und jedem stand erst mal der Mund offen bei unserem Anblick. Da die Jungs gerade aus der Dusche kamen waren sie ebenfalls nackt oder hatte ein Handtuch um die Hüften.
Nach einiger Zeit standen wir in einem Kreis aus nackten knackigen Kerlen die uns von oben bis unten musterten wie Frischfleisch. Maya und ich genossen die Blicke der 18 Kerle und konnten es nicht erwarten von ihnen rangenommen zu werden. Manni kam nun zu uns und schubste uns beide grob in die Arme seiner Spieler. Ich selbst landete bei Stefan und Maya auf der anderen Seite bei Chris. Stefan zog mich mit seinen starken Armen fest an sich und fing an mich überall zu befummeln. Ziemlich grob begann er meine Arschbacke zu kneten. Dann machte er das gleiche mit meinen Titten und glitt schließlich mit einer Hand zwischen meine Beine und fingerte mich: „Hey Jungs, die kleine hier ist schon richtig nass.“ sagte er und schubste mich mit diesen Worten zu dem Kerl der neben ihm stand. Und plötzlich wurde ich von ihm befummelt. Ich hörte wie Maya leise keuchten. Auch sie wurde jetzt zwischen den Kerlen hin und hergereicht. Ich fühlte mich richtig ausgeliefert und benutzt. Diese
s Gefühl machte mir unheimlich scharf und ich bin nicht ganz sicher aber beim sechsten oder siebten Kerl der mich bearbeitete bekam ich einen unglaublichen Orgasmus. Ich schrie meine Lust regelrecht heraus und wurde dabei auch noch von den umstehenden Männern angefeuert. Wenig später hörte ich wie auch Maya ihren ersten Orgasmus herausschrie.
Nach dieser ersten Runde wurden Maya und ich auf dem Rücken auf zwei nebeneinander stehende Holzbänke gelegt. Dann stellten sich die Jungs vor uns beiden auf und wir wurden von allen nacheinander geleckt und gefingert. Ich kam mehrmals zu gigantischen Höhepunkten während die Jungs meine Fotze und mein Arschloch bearbeiteten.
Dann wurden wir endlich gefickt. Wir Mädels durften uns die ersten Schwänze aussuchen die uns dann ficken sollten. Als ersten suchte ich mir Florian aus. Er hatte einen wahrhaft riesigen Riemen. Als er auf mich zukam wurde ich ziemlich nervös, wie würde sich sein Teil in meiner Fotze wohl anfühlen. Würde dieses riesige Teil überhaupt in mich reinpassen? Meine geile Fotze war aber dermaßen nass, das Florian überhaupt keine Probleme hatte in mich einzudringen. Er war sehr vorsichtig und ging sehr gefühlvoll mit um. Aber dennoch es fühlte sich an als würde sein Riemen meine Fotze zerreißen. Und dann begann er auch noch mich langsam zu ficken und wurde nach einiger Zeit immer schneller und fordernder dabei. In mir stieg die Lust und Geilheit bis ich glaubte zu explodieren. Maya´s Stöhnen neben mir und die Anfeuerungen der anderen Kerle trieben mich immer weiter und ich  schrie abermals meine Lust laut heraus. Jetzt bumste mich Florian immer härter durch und schon
bald ergoss er seinen heißen Saft in meine Fotze. Gleichzeitig kam auch ich zum Höhepunkt und spritzt dabei einen großen Schwall meines Fotzensaftes auf Florian. Bald darauf hörte ich wie Maya neben mir zum Orgasmus kam und ebenfalls ihre Möse vollgepumpt bekam.

Als die beiden Kerle von uns abließen, stand plötzlich Manni zwischen uns: „Jetzt leckt ihr beiden Schlampen euch erst mal gegenseitig sauber, bevor ihr das nächste Mal gefickt werdet“ befahl er uns mit einem Ton der absolut keinen Widerspruch zuließ. Und so begann ich als erstes Maya´s Fotze auszulecken bis ich auch den letzten Tropfen Sperma aus ihr heraus gesaugt hatte. Anschließend war Maya dran mich zu säubern. Auch sie ging ihrer Tätigkeit mit Eifer und Leidenschaft nach sodass ich bereist noch einmal zum Orgasmus kam.
Als unser Löcher endlich wieder schön sauber waren, wurden wir von den nächsten Kerlen rangenommen. Doch dieses Mal sollte ein Schwanz für jede nicht genügen. Maya und ich mussten uns auf den Boden knien und wurden zunächst von hinten genommen. Gleich darauf stand der nächst Kerl vor mir und ich musste seinen großen harten Riemen blasen. So von hinten und vorne ausgefüllte konnte ich meine Geilheit kaum noch heraus stöhnen. Doch die Situation machte mich immer heißer und heißer. Bis sich auf einmal rechts und links neben mir noch zwei Kerle aufbauten und ich zum wichsen aufgefordert wurde. Auf ein Zeichen von Manni tauschen die Jungs im Uhrzeigersinn ihre Plätze und wieder wurde ich von hinten und vorne gefickt und musste mit beiden Händen einen Schwanz wichsen. Immer wieder tauschen die Männer ihr Plätze bis ich von allen vieren überall gefickt worden war. Das selbe Spielchen passierte nur ein paar Meter neben mir mit meiner besten Freundin. Ich sah wie Maya
´s Körper bebte unter den vielen Schwänzen und auch ich selbst verlor fasst die Besinnung vor Geilheit. Bis wir endlich beide in einer gewaltigen Explosion zum Höhepunkte kamen. Und schon bald darauf bekam ich von allen vier Männern ihre geilen Ladungen in mein Gesicht und meine Mundfotze gespritzt. Schon wieder mussten Maya und ich uns gegenseitig sauber lecken.
Sofort als wir fertig waren, kamen auch schon die nächsten vier Kerle und die Reihe begann von vorne. Nur merkte ich dieses mal sofort das der erste Kerl nicht vorhatte mich in die Muschi zu ficken. Nein der freche Kerl setzte seinen Schwanz sofort an mein Arschloch und drang ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in mich ein. Ich kreischte dabei auf vor Schmerzen und erntete dabei nur Gelächter der anderen Männer. Als er langsam anfing mich zu ficken gewöhnte sich mein Arsch schnell an seinen dicken Prügel und es begann mir Spaß zu machen. Doch auf einmal wechselte er mitten im Fick in mein Fotze. Jetzt wurde ich in einem wilden und harten Rhythmus immer wieder abwechselnd in beide Löcher gefickt. Dieser geile Fick macht mich so heiß, dass ich darum bettelte beide Löcher gleichzeitig gefickt zu bekommen. Kein Problem bei den vielen harten Schwänzen die uns zur Verfügung standen. Zwei riesige Schwänze in meinen Löchern zu haben, gab mir den Rest und ich kam schon nach
wenigen Stößen zu einem Höhepunkt der mich durchschüttelte wie bei einem Erdbeben. Dabei wurde mir plötzlich schwindlig und ich verlor das Bewusstsein vor lauter Geilheit. Ich kam erst wieder zu mir als ich auf dem Rücken am Boden lag und einer der Jungs mein Gesicht tätschelte. Noch immer hatten die Kerle nicht genug bekommen. Immer und immer wieder wurde Maya und ich in alle Löcher gefickt. Bis endlich auch der letzte Kerl nach mehreren Stunden von uns abließ. Am Ende unsere Tortour bekamen wir großen Beifall von all unseren Stechern.
Als die Männer endlich alle verschwunden waren brannten unsere Ficklöcher wie die Hölle. Aber gleichzeitig waren wir unheimlich glücklich. Wir stellten uns noch einmal unter die heiße Dusche, zogen uns anschließend wieder an und verschwanden auf wackeligen Beinen. Auf dem Heimweg beschlossen Maya und ich, ab jetzt regelmäßig solche GangBangs zu veranstalten. In den folgenden Monaten machten wir nach fast jedem Training unsere kleinen Fickparties in der Umkleidekabine. Mit der Zeit wurden es immer mehr Männer da sich unsere GangBangs bereits herumgesprochen hatten. Daraufhin musste Maya und ich eine Grenze ziehen und erlaubten nur noch 30 Kerle pro Abend. Mehr schafften wir einfach nicht.

Ja ich mache Telefonsexcam, ja und?

uromasexIch bin da eher ehrlich und sage direkt das ich Sex am Telefon mache. Das ist aber noch nicht alles, ich der wilde Stecher schaut sich die Mädels auch noch über eine Webcam an. So kann ich nicht nur heißen und intimen Telefonsex machen sondern auch nackte Tatsachen

über die Webcam ansehen. Es macht mir Spaß die Mädels nackig zu sehen, es bringt mich zum Orgasmus erstens die Dame zu hören und dazu noch das zu sehen was schön ist. Neulich habe ich auch Omas auf solch einer Webseite gesehen und dachte mir ”

wow die Omi Traudel ist ja nicht schlecht “. Ab diesem Tag stehe ich auch auf ältere Frauen die schon 50+ sind. Das liegt einfach daran das Oma Traudel doch schon Erfahrungen in dem hatte was sie da machte. Mir machte der Telefonsex mit Traudel riesen Spaß.

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Meine Schwester macht mich zum Sklaven!

Eingeschickt von unseren Sexgeschichten Leser Lars Werner!

1.Meine Schwester macht mich zum Sklaven

Ich bin lucas und 25 jahre und habe gerade meine eigene Wohnung bezogen,sie liegt in der gleichen strasse wo auch meine 19 jährige schwester chantal wohnt.
Sie hat mich sozusagen immer im auge!
Wie das so ist mit der ersten wohnung ließ ich eine fette einweihungsparty steigen,bis ich auch noch ne sms meiner schwester bekamm das sie es nicht erfreut und ich meine strafe bekomm.Was geht den bei ihr seit wann stört sie sowas?
Mich ließ es kalt ich feierte bis in die frühen stunden bis der letzte heim gegangen ist,dann legte ich die beine hoch und genoss die ruhe.
Kurze zeit später klingelte es an der tür,eigentlich dachte einer meiner kumpels hat was vergessen aber als ich öffnete stand chantal vor mir!
Sie drängelte mich in de stube zurück und sagte das ich jetzt meine strafe bekomm!
Sie stand in minirock und sexy strapse da und als sie ihre jacke auszog zeigte sich die kontur ihrer prallen titten unter ihren engen top.Ich fand meine schwester schon immer heiß aber sie war halt meine schwester!
“Zieh dich aus !” Sagte sie mit bestimmenden ton!”Niemals chantal”stammelte ich heraus was mir sofort eine ohrfeige einbrachte!
“Hab ich dir erlaubt widerworte zugeben du schlumpf?Ausziehen sofort und das pronto!”
Da ich nicht nocheine kassieren wollte zog ich mich komplett aus und stand es erste mal nackt vor chantal.
“Nicht schlecht bestückt bruderherz,liegt in der familie!” sagte sie mit einen leichten grinsen.
Nun zog sie ihrn rock und es shirt aus und sie stand in heißer reizwäsche da,einfach zum anbeisen.
Ich satnd auf und wollte sie anfassen,doch sofort wurde ich zurück auf mein platz geschuppt und bekamm wider eine backpfeife!Ich kam mir vor wie ihr sklave und wartete nun auf ihre befehle.
Sie kamm auf mich zu und fing an ihren bh auszuziehen und dabei ihre möpse zu massieren vor meinen augen,es machte mich geil und mein schwanz zeigte ihr es sofort den er stand wie ne eins.
Mein steifer riem war auch chantal gleich aufgefallen “Na was sehe ich den da?Gefallen sie dir etwa?”fragte sie und drückte sie mir ins gesicht.
Ich saugte an ihren spitzen nippeln und massierte sie weiter mit meinen händen,also nutze chantal ihre um meinen schwanz heftig zureiben und meinen sack zu massieren.
Nach kurzer zeit sollte ich ihr das höschen ausziehen was ich sofort tat!
Als ihre feucht blank rassierte votze auspackte ließ ich meine finger zwischen ihre schamlippen gleiten.”Finger weg da darfst noch zeitig genug ran” meckerte sie und verpasste mir erneut ne backpfeife!
Sie stellte sich aus sofa und hielt mir ihre saftige Möse vors gesicht wobei sie sich selber fingerte und mich nochmehr erregte.
Genug vom eigenen fingern drückte sie mir ihren schoss ins gesicht und mir blieb nix übrig als sie zulecken,eigentlich fand das immer ecklig aber mir blieb keine wahl.
Ich schmeckte ihre feucht möse mit jeder bewegung meiner zunge über ihren engen schlitz.
Ich genoss ihren mösensaft in meinen gesicht und wurde immer geiler was ich ihr mit immer schnelleren bewegungen zeigte.
“Für den anfang nicht schlecht du kleiner hengst,jetzt hast dir ne belobigung verdient von deiner schwester!”
Sie kniete sich vor meinen schwanz und begann ihn in ihren mund zunehmen,ihre hand massierte meinen sack während sie mir genüsslich einen bließ.
Es war infach himmlisch geil wie sie mit meinen schwanz umging deswegen dauerte es auch net lange und ich schoß mein sperma in ihr nochimmer lutschendes maul.
“Du dreckstück dein sperma wollte nicht schlucken!”schrie sie mit vollen mund und spuckte mir mein samen mitten ins gesicht,mein ganzes gesicht klebte voll weißen sperma meines schwanzes.
“Los genieß du es doch wenn du es mir einfach ins maul spritz!” waren ihre worte während ihre hände es mir im kompleten gesicht verschmierten!
“Ich hoffe der steht nochmal denn ich will auch auf meine kosten kommen du lausiger sklave!” entgegnete sie mit gierigen blick.
Sie legte sich neben mich aufs sofa und sprizte ihr beine um sich meine hand auf die fotze zulegen was mich auffordern sollte sie zu fingern.Mit zwei fingern drang ich in sie ein und legte meinen daumen auf ihren geschwollenen kitzler,ich fingerte ihr feuchtes enges loch immer fester und leises stöhnen drang aus ihren mund.
Mein riemen hatte sich erholt und stand wie ne eins wieder sodass chantal die gunst der stunde nutzte und sich auf meinen schwanz setzte sodass sie ihn in ihr triefendes loch schob und mich wie der teufel ritt.
“Du kleines miststück ich will das es mir richtig besorgst,sonst wirst du dafür bezahlen hast mich verstanden!??”keuchte sie mir entgegen.”Ich gebe mein bestes dein loch zu befriedigen!”versprach ich ihr.
Während sie mein schwanz bis zum anschlag in ihre fotze schob mich immer heftiger fickte packten ihre hände meinen hals den sie vor geilheit fest würgte und mein rot werdendes gesicht ließ sie noch geiler werden.
“Jetzt bist du dran mich mit dein kleinen schwanz richtig durchzuficken von hinten.Ich will das du mich fest in mein arsch fickst!”Sofort ging sie auf alle vier und hielt mir ihren knackigen arsch entgegen,mit den händen spriezte ich ihre backen und spuckte ihr von oben aufs loch um leichter in sie eindringen zu wollen.
“Leck es feucht mein geilen hintereingang!” meinte sie,voller eckel verneinte ich es da ich nicht ihr dreckiges loch lecken wollte.”Du wirst tun was ich dir sage oder soll ich dich zwingen?Dann muss ich mir mit gewalt nehmen was ich will und das gefällt nur mir glaubs mir!Also fang an mein loch zulecken und zier dich nicht du bastard!” sagte sie bestimmend und aus angst was sie sonst mit mir machte ließ ich voll eckel mein gesicht zwischen ihre arschbacken sinken und stück für stück näherte mich ihrem loch mit meiner zunge.
“Gute entscheidung kleiner nun genieß es und mach es sauber und feucht mein loch!” lobte sie mich scherzhaft.
“Zu befehl oh herrin!” erwiederte ich mit ironie.Als ich ihr loch berührte war es garnicht so abstossend den auch ihr hintern war mackellos sauber und gepflegt wie der rest ihres erscheinungsbildes.
Ihr engen hintern zulecken war neuland also machte ich es wie wenn ihre muschi leckte und drang mit meiner zunge in ihr braunes loch ein so tief ich konnte,mit ihrer hand drückte sie mein gesicht zusätzlich zwischen ihre backen wodurch ich fast keine luft bekamm.
“Wie schön du das kannst du gieriges flitchen!” los hol dir dein verdienten lohn und schieb mir dein geilen schwanz rein jetzt ist es sauber und feucht genug dank dir!” dabei ließ sich mich los und mit ausgestreckten hintern forderte sie mein schwanz endlich.
“Ich hoffe mein riem ist net zu groß für dein enges loch,schön dick und hart hast du meinen schwanz gemacht nun musst du die konsequenzen tragen bitch!” entgegnete ich und drängte ihn hinein ohne auf wiederstand zuachten den ihr enges loch gab.
Mit lauten schrei rammte ich mein schwanz rein der relativ leicht eindrang und sie stöhnte vor geilheit.
“Los pack mich fest und vögel mir mein hirn ausm kopf!Oder bist du nicht manns genug?” beleidigte sie mich.
Ihre worte brachten den erhofften effekt und ich fickte sie in ihr dreckiges loch voll hass in der hoffnung es ihr heimzuzahlen.Ich griff in ihre langen schwarzen haare und zog fest daran um es ihr fester zu besorgen wie sie es forderte.
“Ohhh ja du ferkel kannst es deiner schwester ordentlich besorgen!Gib alles die gelegenheit haste so schnell nicht nochmal,ram dein schwanz fest rein du hengst!” stöhnte sie heraus und während ich sie von hinten vögelte ließ sie ihre hand an ihre muschi wandern und fingerte sich zu meinen rythmischen stössen selbst voll geilheit.
“Ja geil ich will mehr von deinen schwanz spüren und deine geilheit im gesicht sehen.Fick mein feuchtes rassiertes fotzchen durch und vögel mich zum orgasmus du kleiner bengel,wenn du es kannst!” bei diesen worten lachte sie und rollte sich auf den rücken mit freien blick aufsloch “Schieb ihn rein los oder soll ich mir nehmen was mir zusteht?”
Ohne zu zögern ließ ich mein schwanz ins loch gleiten und wie sie zuvor krallten sich meine hände um ihren hals.
“Du kleines luder wirst jetzt gefickt wie es eine schlamoe verdient hat!” sagte ich voll überschwenglichen mut und dachte nicht dran das sie mich bestraffen würde.Doch sofort sprang sie auf und klatschte mir eine.Mit gespreizten beinen stand sie über mir und lächelte zu mir herunter als ich vor ihr saß.Was dann kamm hatte ich nicht erwartet und traute meinen augen nicht.”Trink oder es landet allles auf deim sofa.Deine freunde werden denken bist nen jämmerlicher bettensecher!” und sie ließ ihren warmen urin in mein gesicht laufen.
Da ich nicht wollte das sie meine neue ledercouch beschmutzte öffnete ich mein mund ohne nachzudenken und trank ihren natursekt in vollen zügen.”Jaaa so ist gut.Schmeckt dir mein kostbarer saft !??Das ist der lohn deiner frechheit selbst schuld!” als ich jeden tropfen getrunken hatte setzte sie sich sofort auf meinen harten riemen den sie sich in ihre möse schob in der absicht mich zuficken!
Ich merkte ihr warmes loch über meinen schwanz gleiten und ihre titten klatschte sie mir ins gesicht dabei.Jeden stoss merkte ich denn sie ließ sich so stark sie konnte auf mein ständer fallen.
Sie ließ sich nach hinten sinken sodass ich genau sehen konnte wie ich in ihr feuchtes loch eindrang.
“Schau genau hin wie dein schwanz meine fotze fickt und es mir besorgen tut.Wie geil er heinein gleitet und mich zur ekstasse vögelt!” hauchte sie mit letzter kraft.
Es war ein anblick der mich um den verstand brachte doch ich wollte mehr um es ihr richtig zubesorgen.
Da sie leicht nach hinten lehnte brauchte ich nur kurz nen schub geben und mich über sie beugen das ich meinen schwanz weiterhin in sie rammen konnte.
Sie stöhnte unter den harten stößen meiner lenden wobei sie die augen schloß,mehr wie ihr stöhnen hörte mann nicht und ich war kurz davor erneut meinen samen zu entladen.
“Jaahh weiter ich komme,oohh jjaahhh mach weiter ich komme gleich.Fick mich weiter bitteeee!!” brachte sie fast von sinnen heraus.Wie auf kommando vögelte ich sie härter durch in der hoffnung sie schreit mir gleich vor geilheit ihren orgasmus entgegen.
Und es gelang mir,ihre fotze verengte sich zuckend und sie kamm mit einen lauten schrei.Ich merkte wie sie erschöpft zusammen sank doch auch ich war kurz davor in sie zuspritzen,zwei drei stöße später schoss mein restliches sperma in ihre triefende enge muschi und ich sank genauso fertig wie sie zuvor neben sie mit einem lächeln der zufriedenheit.
Da sie schon bei sinnen war sprang sie auf,schaute mich ernst an und sagte verärgert “Hast du meine fotze mit deinen saft beschmutzt.Hat dir vorhin nicht gereicht dein gesicht mir sperma vollschmieren zulassen oder fandest es geil.Das kannst schön schlucken du dreckvieh!” während sie das sagte hockte sie sich mit ihrer muschi über mein gesicht und fing an mir mein eignen saft aus ihrer muschi in mein gesicht zupressen.Mit ihrer hand schob sie mein kinn nachunten und ich trank aus ihrer möse meinen saft bis zum letzten tropfen!
“So ist richtig damit es beim nächstem mal nicht nochmal tust….trink alles los!”
Es sollte ein nächstes mal geben?
Ich bekamm nicht mit das sie ging denn ich schlief ein völlig erschöpft……

Meine Schwester fand die Fickerei so geil das sie nun regelmässig geile Ficker sucht die ihr die enge Fotze dehen. Wenn du mehr erfahren möchtest besuche doch mal ihr Eroprofil.

Maries Teenagerjahre 9. Teil

Eingesandte Sex Geschichte von unserer treuen Leserin Marie:

9. Teil: Wie ich meinen Chemie-Lehrer verführte

Einige Wochen nach der Rad-(Fick)tour mit Maya nahm ich endlich meinen Mut zusammen und wollte meinen Lehrer Herrn Weber verführen. Denn das mit den Chemienoten wurde einfach nicht besser und schließlich wollte ich mir meinen Durchschnitt nicht versauen. Und so kam der Tag an dem ich meinen Lehrer verführen wollte. Mittwochs hatten wir in den letzten zwei Stunden immer Chemie und ich wusste das Herr Weber danach immer noch das Labor aufräumen musste. Deshalb wartete ich nach dem Unterricht bis endlich alle meine Mitschüler verschwunden waren.
Als ich auf dem Flur niemanden mehr entdecken konnte ging, ich zurück in den Chemiesaal. Herr Weber war gerade dabei Reagenzgläser einzusammeln als ich eintrat. Als er mich sah fragte er mich ob ich etwas vergessen hatte. Mutig ging ich mit schwingenden Hüften auf ihn zu und stellte mich direkt vor ihn hin, sodass ich ihn fast berührte. Ich merke, wie er meinen gerade frisch aufgelegten Duft in sich einsog. Ich blickte nach oben und sah ihm unschuldig in die Augen und sagte: „Herr Weber, es ist mir ein bisschen peinlich aber ich wollte ihnen schon lange etwas sagen.“ „Ähm, Marie was ist denn, du kannst mir alles sagen. Nur raus mit der Sprache“ entgegnete er. „Herr Weber, ich finde sie unheimlich anziehend.“ Ich fiel im in die Arme und küsste ihn auf den Mund. Nach einigen Sekunden löste er sich von mir und sagt: „Marie das dürfen wir nicht tun.“ „Aber Herr Weber ich glaube sie stehen auch auf mich. Würden sich nicht gerne meinen nackten, knackigen Teeniekörper vernaschen.“ Ich presste mich wieder an ihn und küsste ihn noch einmal. Und dieses mal wehrte er sich nicht mehr gegen mich, sondern er erwiderte meinen Kuss. Ich bemerkte wie sich sein harter Schwanz in der Hose gegen meinen Bauch drängte.
Irgendwann gewann er seine Selbstbeherrschung wieder zurück und löste sich von mir. Daraufhin ging ich zur Tür und schloss sie ab. Auf dem Rückweg zu ihm knöpfte ich mein Bluse auf und zeigte meinem Lehrer meinen wundervollen prallen Möpse. Und ich merke wie es um ihn geschehen war bei meinem Anblick. Ich drehte ihm den Rücken zu und zog meinen Rock nach unten und schob ihm dabei meinen schönen prallen Arsch entgegen. Er hatte nun eine wunderbaren Blick auf meine blanke rasierte Fotze und meine süsse Rosette. Und nun forderte ich meinen Lehrer auf es mir zu besorgen. Ja ich bettelte ihn an mir seinen harten Schwanz zu geben.
Blitzschnell hatte mein Lehrer seine Hose geöffnet und sprang aus ihr heraus. Ich ging zu ihm und knöpfte genüsslich sein Hemd auf bevor ich mich vor ihn kniete und mich seinem Schwanz widmete. Der Prügel ragte mir schon steif und hart entgegen. Es war ein ziemlich großes Ding, nicht so riesig wie die Schwänze von Matthias und Sven aber doch recht ansehnlich. Zuerst nahm ich ihn in die Hand und begann ihn sanft zu wichsen. Dabei streichelte ich die pralle Eichel mit meiner Zunge was Herrn Weber ein leises Stöhnen entlockte. Jetzt öffnete ich den Mund und mein Lehrer nutzte die Gelegenheit und fickte mich mit seinem Schwanz bis tief in mein Kehle. Ich saugte immer heftiger an seinem Prügel bis er sich schließlich nach einer Gefühlten Ewigkeit in mir ergoss. Ich schluckte seine gesamte Sahne herunter. Nur noch ein paar Tropfen liefen mir zum Kinn hinunter.
Herr Weber hob mich nun hoch und setzte mich auf den hohen Tisch für die Versuchsanordnungen. Ich legte mich zurück und spreizte die Beine so weit ich konnte auseinander. Meine feuchte Fotze lag nun geöffnet wie eine reife Frucht vor meinem Lehrer und war bereit gepflückt zu werden. Erst streichelte er mich zögerlich am Kitzler. Ich schloss meine Augen mit einem wohligen Laut und schob ihm meine Möse weiter entgegen. Er verstand die Aufforderung sofort und begann mich zu fingern. Zuerst waren nur zwei Finger in mir. Aber schnell merkte mein Lehrer das meine nasse Fotze mehr brauchte und schon bald hatte ich vier seiner langen geschickten Finger in mir. Ich bettelte ihn an mich schneller und härter zu ficken. Meine Fotze schmatze dabei laut und er fickte immer weiter bis ich ihn aufforderte: „Komm gib mir deine ganze Hand. Ich will, dass du mich zu spritzen bringst.“ Erstaunt blickte er mich an aber er sagte: „Wenn es das ist was du willst du geile Schlampe dann bekommst du es jetzt.“ Ohne weiter Vorwarnung bohrte er mir seine Faust in mein Fotzenloch. Ich glaubte es würde mich zerreissen, aber das Gefühl war gleichzeitig so geil das ich schon noch wenigen Minuten in einem gigantischen Orgasmus kam. Dabei spritzte ich meinen Fotzensaft in mehreren großen Schüben über den gesamten Tisch auf dem ich lag. Noch immer lief mir der Saft zu den Schenkel herunter.
Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte von meinem heftigen Höhepunkt sprang ich lachend vom Tisch und umarmte meinen Lehrer. „Dankeschön Süsser, dass war richtig gut“ lobte ich ihn und gab ihm dabei einen dicken Kuss. Etwas schüchtern sah er zu Seite doch so schnell wollte ich ihn nicht entkommen lassen. Ich drehte mich um zog meine Arschbacken auseinander und bot ihm meine Rosette an. „Na wie wärs hast du schon mal so eine geiles kleines Tennieärschchen gefickt. Nimms dir einfach so hart du kannst. Ich brauche das.“
Herr Weber fickte mich an diesem Nachmittag noch mehrmals zum Orgasmus in alle meine Löcher.
Als wir schließlich wieder angezogen waren kam ich auf meine Note zu sprechen: „Also Herr Weber, dass mit meiner 4 in Chemie sollte doch jetzt kein Problem mehr sein oder?“ „Aber Marie wie stellst du dir das vor, ich …..“ erwiderte er. „Herr Weber ich bitte sie, sie müssen doch nur aus einer 4 eine 2 machen. Und wenn sie wollen, dann können wir das hier ja auch ab und zu mal wiederholen. Oder vielleicht haben sie ja auch mal Lust auf einen heißen Dreier“. Diese Angebot konnte er sich einfach nicht entgehen lassen und willigte schließlich in den Deal ein.

Maries Teenagerjahre 8. Teil

Versaute Sex Geschichte von der erotischen Schreiberin Marie eingesandt:

8. Teil: Mein erster Fick mit einer reifen Frau

In den Tagen nach der Party auf der Maya und ich die Hauptattraktion waren, ging mir Lara nicht mehr aus dem Kopf. Sie hatte mich so wundervoll geleckt, dass ich jedes mal sofort tropfnass wurde, wenn ich wieder daran dachte. Und ich stellte mir vor wie ich ihr die gleiche Wonne bereiten würde. Ich überlegte immer wieder, wie wohl ihre süße Fotze schmecken würde.
Deshalb ging ich auch einige Tage später zu ihr. Ein wenig nervös klingelte ich also eines Abends in einem sexy Outfit an ihrer Wohnungstür. Überglücklich bat Lara mich in ihre Wohnung. Nach einer kurzen Begrüssung mit einem Küsschen links und rechts auf die Wange sagte sie: „Ich bin sehr froh das du gekommen bist Marie. Deine Show mit den Jungs war das geilste was ich je gesehen habe. Du bist so wunderschön und sexy. Ich bin fast ein bisschen in dich verknallt.“ Etwas Überwältigt von den Komplimenten gab ich Lara einfach einen langen Kuss. Sie war ebenfalls eine absolute Hammerbraut und ich freute mich sehr auf den bevorstehenden Abend. Schließlich bat sie mich in Ihr Wohnzimmer und wir tranken erst mal ein Glas Prosecco zusammen um locker zu werden.
Ich war ein wenig aufgeregt, da ich noch nie alleine mit einer Frau gefickt hatte. Abgesehen natürlich von Maya, aber das war etwas anderes. Offenkundig war Lara noch aufgeregter als ich. Anscheinend stand sie wirklich auf mich. Durch den Prosecco wurden wir beide nach einiger Zeit aber etwas lockerer. Angeregt unterhielten wir uns über alle möglichen Dinge. Lara erzählte mir viel von sich und ihrem bisherigen Leben.
Lara war 37 Jahre und seit 2 Jahren geschieden. Seit dem lebte sie ihre Sexualität wieder in vollen Zügen aus. Unter anderem hatte sie dabei gemerkt, dass sie auf junge Frauen wie mich stand. Trotzdem war Lara ein wenig schüchtern was ich unheimlich süß und begehrenswert fand. Und ausserdem war sie ziemlich devot veranlagt. Wir erzählten uns gegenseitig von unseren Abenteuern und dabei wurden wir natürlich immer heißer. Ich wünschte mir nichts lieber als es mit Lara richtig heiß zu treiben.
Deshalb ergriff ich auch die Initiative und küsste sie. Dankbar erwiderte sie meinen Kuss mit großer Leidenschaft. Unsere Zungen spielten ein wunderschöne, zärtliches Spiel miteinander. Irgendwann stieg ich einfach über Lara und setzt mich auf ihren Schoß mit den Knien links und rechts neben ihr. Ich löste mich von ihr und knöpfte mein Bluse so weit auf das mein Brüste nackt vor ihrem Gesicht baumelten. Lara begann meine Titten liebevoll zu kneten und leckte meine Nippel bis sie steinhart abstanden. Dabei rieb ich meinen Schoß heftig an ihr und wurde dabei immer wilder.
Irgendwann löste ich mich aus unserer engen Umarmung und verlangte von Lara für mich zu strippen. Sie war sofort damit einverstanden, wollte sich dafür aber noch ein wenig schick machen. Ich gab ihr 10 Minuten und sie verschwand in ihrem Schlafzimmer. Ganz kribbelig spielte ich in dieser Zeit mit meiner bereits triefend nassen Fotze.
Lara kam nun endlich wieder aus ihrem Schlafzimmer. Sie sah einfach umwerfend aus in ihrem heißen Outfit. Sie trug ein eng anliegende Korsage mit Büstenhebe die ihre Brüste toll betonte. Dazu trug sie einen passenden Stringtanga und süße Strapse mit Seidenstrümpfen. Sie ging zu ihrer Stereoanlage und legte eine heißen Song auf. Ich konnte es kaum noch erwarten das diese wunderschöne reife Frau sich für mich auszog.
Lara fing an zu tanzen und ich merkte sofort das sie das nicht zum ersten Mal machte denn es sah toll aus wie sich bewegte. In einem fast professionellen Tanz heizte sie mir richtig ein und zog sich dabei langsam aus. Sobald Lara endlich nackt vor mir stand, fiel ich regelrecht über diese scharfe Maus her. Dabei bugsierte ich sie in ihr Schlafzimmer, schmiss sie auf ihr Bett und befahl ihr die Beine zu spreizten. Ich kletterte ebenfalls auf das Bett und begann Lara´s Muschi zu lecken. Sie schmeckte so wunderbar und ihr Duft betörte mich unheimlich. Als ich ihr dann noch zwei Fingern in die Fotze schob begann sie heftig zu keuchen. Ich berührte mit meinen Fingern ihren G-Punkte und schon bald fing ihre Fotze an zu zucken. Immer mehr Muschisaft floss aus ihr heraus und meine Finger schmatzen in ihrem Loch. Lara wurde daraufhin von ihrem Höhepunkt am ganzen Körper durchgeschüttelt. Als sie wieder zu sich kam zog sie mich auf sich und wir knutschten und kuschelten leidensc
haftlich miteinander. Ihr weicher, nackter Körper unter mir fühlte sich so wunderbar an.
Dann setzte ich mich mit meiner nassen Fotze über Lara´s Gesicht und sie revanchierte sich bei mir. Ich spürte wie ihr sanfte Zunge durch mein Loch glitt. Sie saugte an meinem Kitzler und meinen Schamlippen bis mir wieder der Saft aus der Fotze floss. Dann befeuchtete sie mehrere Finger mit meinem Liebessaft und fing an mich in den Arsch zu ficken. Gleichzeitig leckte sie mir immer noch meine Fotze. Nach nur wenigen Stößen ihrer geilen Finger in meinen Arsch kam ich auch schon zu einen wunderschönen Höhepunkt. Dabei spritze es aus meiner Fotze und Lara nahm alles auf was sie kriegen konnte, dieses geile Luder.
Anschließend kuschelten wir noch eine Zeitlang auf Lara´s Bett bis wir eng umschlungen einschliefen. Als ich am nächsten Morgen erwachte, spürte ich noch immer Lara´s schönen, warmen Körper neben mir. Und ich weckte sie in dem ich ihr noch mal ihre süsse, duftende Fotze ausleckte. Irgendwann wachte sie auf und kam unmittelbar zum Orgasmus. Glücklich umarmte mich Lara und bat mich unsere tolle Nacht zu wiederholen.
Lara und ich trafen uns darauf hin noch viele Male, denn ich hatte mich ebenfalls fast ein wenig in diese wundervolle Frau verknallt.

Maries Teenagerjahre 7. Teil

Maries Sex Geschichte eingesandt über unser Formuluar. DANKE!
7. Teil: Eine Party bei Manuel und Sven

Eines Tages fand bei unseren beiden Hengsten eine Party statt und auch Maya und ich wurden dazu eingeladen. Wir freuten uns beide sehr auf das Fest und machten uns richtig hübsch für unsere Jungs. Maya trug ein kurzes schwarzes Kleid ohne Ärmel, dass ihre Figur super betonte. Ich selbst trug ein sündig rotes Kleid mit weitem Ausschnitt vorne und hinten. Als wir beide ankamen war die Party schon in vollem Gange. Die Gäste verteilten sich auf die Wohnungen von Manuel und Sven. Ich schätzte das insgesamt so um die 50 Gäste anwesend war. Männer und Frauen hielten sich dabei etwa die Waage. Manuel erzählte uns das alle Nachbarn aus dem Haus gekommen waren und zudem noch ein paar Freunden der beiden aus der Uni.
Irgendwann stellte sich eine sehr attraktive Blondine von Mitte 30 zu mir und stellte sich als Lara vor. Sie erzählte mir das sie direkt über Manuel wohnte: „Bist du Maya oder Marie?“ fragte sie mich. Offenbar hatte sie schon von uns beiden gehört. „Ähm ich bin Marie, meine Freundin Maya steht dort drüben.“ Ich deutete in Maya´s Richtung. „Ah ja jetzt kann ich die beiden Jungs wirklich gut verstehen wenn ich euch beide so ansehe. Aber verrate mir doch mal sind die beiden wirklich solche Hengste. So wie ihr beiden seit Monaten schreit, ficken die Kerle euch ja schier um den Verstand.“ Mein Gesicht lief feuerrot an und ich stotterte: „Oh je also das tut mir wirklich leid. Ist es denn echt so schlimm.“ Lara erwiderte breit grinsend: „Süsse dir bracht gar nichts leid zu tun. Das ganze Haus ist total von euch begeistert. Wir können die Show die uns Manuel und Sven heute Abend versprochen haben gar nicht abwarten.“ Ich erschrak und fragte Lara: „Was me
inst du mit Show?“ „Upps da habe ich wohl eine Überraschung verdorben. Na ja auch egal. Die beiden haben uns versprochen euch heute Abend vor allen Gästen richtig schön ranzunehmen.“ Ich drehte mich auf dem Absatz um und ging sofort zu meine Freundin: „Maya hast schon mitbekommen was die beiden heute mit uns vorhaben.“ Meine Freundin strahlte über das ganze Gesicht: „Ja klar ist das nicht ganz toll. Wir sind heute Abend die Attraktion der Party. Ich kann es gar nicht abwarten das mich all diese Leute beim ficken sehen.“ „Aber Maya, dass geht doch nicht. Wir können uns doch nicht vor so vielen Menschen ficken lassen.“ protestierte ich voller Angst. „Beruhige die Marie, und schau dich mal um. Wie uns alle anschaue. Jeder hier weiß schon was für geile Schlampen wir sind. Dann können wir es auch gleich beweisen.“ Ich sah mich um. Alle Gäste sahen uns beide erwartungsvoll an. Jeder grinste uns an und die Stimmung war ausgelassen und voller Vorfreude
. Das erkannte ich jetzt.
Manuel und Sven gesellten sich jetzt zu uns beiden Mädchen. Manuel sagte: „So ihr beiden Süssen. Es wird Zeit für die Show. Habt ihr Lust darauf?“ Maya und ich nickten beide. „Also gut. Wir haben ein paar Regeln mit den Gästen vereinbart. Keiner außer mir und Sven wird euch beide anfassen außer ihr wünscht es ausdrücklich. Ihr könnt euch jeden Gast aussuchen den ihr wollt. Und wenn nicht ist es auch gut. Außerdem geht die Show nur so lange und soweit wie ihr es wollt. Ihr könnt jederzeit stopp sagen. Habt ihr alles verstanden?“ Wieder nickten Maya und ich. Sven nahm Maya nun bei der Hand und führte sie nach drüben in seine Wohnung. Manuel nahm mich nun in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Dann streifte er mir mein Kleid von den Schultern und ließ es langsam zu Boden gleiten. Da ich wie keine Unterwäsche trug stand ich sofort nackt vor den Partygästen. Ich hörte wie ein bewunderndes Raunen durch die Menge ging. Die Männer begehrten mein nasse
  Fotze und die Frau bewunderte meinen knackigen schlanken Teeniekörper.
Manuel begann langsam und sanft meine Titten zu streicheln und zu kneten. Dabei leckte er immer wieder über meine Nippel was mich immer rasend machte. Einige Zuschauer rückten nun näher an uns heran um besser sehen zu können. Ein Frau die ganz in der Nähe stand forderte Manuel auf meine Titten härter zu massieren. Zustimmendes Gemurmel erhob sich dabei aus der Menge und Manuel kam der Aufforderung nach. Fest und hart massierte er nun meinen schönen Brüste bis er mir einen kleinen Schrei entlockte. Dann wanderte sein rechte Hand hinunter über meinen Bauch und zwischen meine Schenkel. Automatisch machte ich die Beine für ihn breit. Völlig unvorbereitet spürte ich wie Manuel auf einmal 3 Finger in mich schon und ich gab einen lauten spitzen Schrei von mir. Einige Gäste begannen zu lachen. Die selbe Frau von vorhin sagte: „Ja Manuel gib es der kleinen Schlampe, sie braucht es.“ Jetzt johlten einige Zuschauer. Ich hörte wie einer sagte: „Genau, finger die geile
Sau richtig durch bis sie schreit wie sonst auch immer.“
Die Situation ängstigte mich und zugleich machte sie mich unwahrscheinlich geil. Manuel fingerte mich nun hart mit seinen Fingern durch und ich musste dabei immer lauter stöhnen. Plötzlich nahm er mich hoch und trug mich zu seinem Sofa. Er stellte sich vor mich und zog sich langsam aus. Sein Schwanz stand bereits wie eine Eins. Er spreizte meine Schenkel weit auseinander und unsere Zuschauer versammelten sich wieder um uns. Die meisten starrten dabei auf meine triefende Fotze. Ich flehte Manuel meine Fotze zu lecken. Er spreizte meine Beine noch weiter und meine Knie an wodurch meine Fotze richtig aufklappte. Seine Zunge glitt nun von meiner Rosette bis hinauf zu meinem Kitzler und wieder zurück. Dabei drückte er mir seine Zunge immer wieder tief in mein nasses Loch. Ich wurde mit jedem mal geiler davon. Von unseren Zuschauern noch mehr angeheizt war ich bereits meinem ersten Orgasmus nahe. Von meinem Höhepunkt geschüttelt schrie ich meine Lust wieder einmal laut herau
s. Als mein Orgasmus noch dabei war abzuklingen schob Manuel mir seinen dicken Schwanz in die Fotze und fickte mich von den Zuschauern aufgepeitscht so hart er konnte. Seine Stöße trieben mich zu ungeahnter Lust. Immer weiter trieb ich dem nächsten Orgasmus entgegen. Und schon wieder schrie ich so laut ich konnte: „Ja Manu fick mich weiter, Oh Gott ich komme schon wieder.“ Noch vom Orgasmus geschüttelt spürte ich wie mein Lover mir seinen Saft tief in meine Fotze spritzte. Erschöpft sanken wir beide auf dem Sofa zusammen. Alle Zuschauer klatschten und jubelten uns zu. Manuel ließ nun von mir ab und zog seinen Schwanz aus meiner Fotze. Bald begann sein Sperma aus meiner Fotze zu tropfen. Ich saß noch immer mit weit geöffneter Fotze auf der Couch. Lara die scharfe Blondine von vorhin kam zu mir und fragte mich ob sie Manuels Saft aus meiner Fotze lecken dürfe. Ein wenig überrascht und noch immer wie in Trance von dem Fick stimmte ich zu. Sofort kniete sich Lara
vor mich und fing an meine Loch auszusaugen. Sie leckte jeden Tropfen von Manuels Saft der aus mir herausfloss sauber auf. Natürlich wurde ich von dieser Behandlung wieder mächtig scharf und meine Fotze pulsierte schon wieder. Deshalb bat ich Lara auch weiterzumachen. Lara stimmte freudig zu: „Ich mache solange weiter wie du willst Kleine.“ Noch nie zuvor war ich von einer anderen Frau geleckt worden. Aber Lara machte das so gekonnt, dass ich bereits noch kurzer Zeit schon wieder von einem Orgasmus heimgesucht wurde. Danach kam Manuel auf mich zu und gab mir ein Getränk zur Erfrischung. Manuel und ich prosteten den Gästen zu und er sagte: „So ich hoffe der erste Akt hat euch gefallen. Ich würde sagen wir machen jetzt erst mal Pause und anschließen werden Sven und ich die Mädels tauschen. Und jetzt erst noch mal viel Spaß. Esst und trinkt und redet auch gerne über die Show.“ An mich gewandt fügte Manuel hinzu: „Kleines du kannst jetzt erst mal wieder dein
Kleid anziehen.“ Ich erwiderte: „Wozu soll ich mich anziehen. Ich glaube jeder hier kennt meine Körper bereits im Detail. Jetzt es doch auch schon egal.“ Es bisschen erstaunt meinte er: „Ganz wie die Lady wünschen.“
Und so mischte ich wieder wie Gott mich schuf unter die Partygäste. Alle mit denen ich sprach beglückwünschten mich zu der dargeboten Show. Ich fühlte mich wie ein kleiner Star. Jeder wollte sich mit mir unterhalten und mich fragen wie ich fühle usw. Einige der Männer boten mir an mich gerne auch an Ort und Stelle zu ficken. Aber diese Angebote waren alle scherzhaft gemeint den jeder hielt sich an die zuvor aufgestellten Regeln. Irgendwann stand Lara die Frau die mich gerade noch geleckt hatte neben mir. Ich nahm sie in den Arm und bedankte mich bei ihr für einen wunderschönen Orgasmus. Jemand in der nähe fragte Lara wie es wohl geschmeckt hat. „Wahnsinnig lecker die kleine Maus“ sagte Lara. Ich musste lachen und fragte Lara: „Das war doch bestimmt nicht das erste mal das du eine vollgewichste Fotze ausgeleckt hast oder?“ Lara wurde rot und antwortete: „Nein das war nicht das erste mal Süsse.“ Leise flüsterte mir nun ins Ohr: „Marie ich finde dich so
wunderbar. Ich möchte mich gerne einmal mit dir alleine treffen. Bitte überleg es dir.“ Es erstaunt versprach ich das es mir überlegen würde.
Nach einiger Zeit kam Maya wieder herüber. Auch sie hatte sich kein Kleid mehr angezogen. Sie fand es genauso unnötig wie ich. Maya sagte mir das Sven mich jetzt gerne sehen würde. Als ich in der anderen Wohnung ankam wurde ich von den Gästen klatschend begrüßt. Und die Show begann nun mit Sven wieder von vorne. Sven vögelte mich genauso geil durch wie zuvor Manuel und ich kam mehrmals zum Orgasmus. Lara die mich begleitet hatte durfte mir danach auch wieder meine Fotze sauber lecken.
Allmählich ging die Party dem Ende zu. Spät in der Nacht waren Maya und ich dann endlich die letzten Gäste. Maya ging hinüber zu Sven und ich übernachtete bei Manuel.