Auf Montage

Von: totim

Geschichte:
Auf Montage
Es war gegen Ende 1980 als ich mit zwei weiteren Kollegen den Auftrag erhielt zur Endmontage und Übergabe an den Kunden durchzuführen. Eigendlich nix besonderes wenn, ja wenn der Montageort nicht in Krasnodar in Südrussland währe. Wer die damaligen Umstände kennt weiß das bedeutet die Einreise nur mit etlichen Dokumenten, Stempeln, Unterschriften und Sicherheit Überprüfungen. Galten wir doch noch als „Staatsfeindlich“. Egal für mich bedeutete das aber fast ein halbes Jahr von zu Hause fern von meiner jungen Frau. Einzig der zusätzliche Verdienst wie Bonus, Prämie, Trennungsgeld und Spesen waren für mich ein Grund dem zu zustimmen. Es würden viele Wünsche schneller realisierbar, das sah meine Frau dann auch so. Eine Möglichkeit zwischendurch mal nach Hause gab es nicht. Der einzige Kontakt waren Briefe, oft Tage alt und alle geöffnet. Auch vor Ort könnten wir uns nie frei bewegen, immer war eine Begleitperson dabei wollten wir das Hotel abends  verlassen. Das heißt aber nicht das „nix lief“ , aber das ist eine andere Sache. Von einem Kollegen kam die erste Hiob Botschaft nach 3 Monaten, seine Frau hatte sich getrennt. Aber auch mir wurde es mulmig, ob das alles so gut bei uns ging? Nach vier bangen Monaten kam mir dann der Zufall zu Hilfe,  ein paar Relais waren defekt und ohne Diese ging es nicht weiter. So konnte ich denn in einer Bonzen Maschine bis Moskau und von Dort über München nach Düsseldorf fliegen. Beim umsteigen in München versuchte ich mit einem Anruf meine ahnungslose Frau zu überraschen hatte aber kein Glück, Sie war offenbar nicht zu Haus. So erledigte ich den Austausch der Teile und fuhr mit der Taxe nach Hause, ich hatte ja bis 21°° jetzt Zeit bis ich wieder zum Airport musste. Beim betreten meiner Wohnung stolperte ich  gleich über einen Briefumschlag auf dem Boden. Nanu, was das? Als Anschrift lapidar Karin, nicht zugeklebt. Der Inhalt um so überraschender ; eine Karte mit; war schön mit Dir ich hoffe das reicht Alexander, dazu ein Bündel Geldscheine. Eine Anfrage bei unserer Nachbarin ergab, meine Frau sei heute Morgen mit Ihrer Freundin die Ellen nach Holland. Warum, weshalb wusste oder sagte Sie nicht.  Da hatte ich mich so auf eine unverhoffte ausgiebige Nummer gefreut und nun das. So binn ich dann enttäuscht auf dem Sofa eingeschlafen bis es leben in der Diele gab. In nicht freundlichem Ton hörte ich ; jetzt habe ich extra für Dich frei genommen und bin mit Dir Dahin damit Du Deinen Mann nicht mit einem Bankert  überraschen musst und hab Dir das Geld vorgestreckt und was jetzt? Meine Frau; Ich versteh das nicht, Er hat mir fest versprochen das Geld vorbei zu bringen tut mir leid. So langsam formte sich in mir ein schlimmer Verdacht; Bankert, Geld das gebracht werden sollte, Holland ? Das durfte doch nicht wahr sein das klang nach Abtreibung. Indem kamen die Beiden ins Wohnzimmer und sahen mich erstaunt da sitzen. Bei meiner Frau sah ich eher blankes Entsetzen als Freude im Gesicht und auch bei Ellen sah ich gleich, hier hatte ich die Beiden bei was überrascht. Was durfte oder sollte ich nicht wissen. Ellen verabschiedete sich schnell mit den Worten, Du denkst ja daran und weg war Sie. Irgendwie alles so komisch aber mir wurde die Zeit knapp ich wollte ja noch ausgiebig vögeln. Als ich meine Frau umarmte und streicheln wollte, wusste Sie gleich worauf ich aus war, Sie aber wehrte mit den Worten ab, tut mir sehr leid aber ich habe ganz schlimm meine Tage und die Sauerei will ich nicht. Ich entgegnete, aber mit Ellen nach Holland das ging? Was war denn da sooo wichtig das Du mit musstest? Und ich setzte noch einen drauf, ach, und da war heute ein Kerl an der Türe ich soll Dir einen schönen Gruß von Alexander bestellen Du wüsstest dann bescheit und ist gleich wieder gegangen. Sie wurde weiss  wie die Wand und fragte, und sonst hat Er nix gesagt? Nö, nur Du wüsstest bescheit. Ich frug was ist mit Dem, woher kennst Du Den, hattest Du was mit Dem? Ach den haben Ellen und ich mal in einem Kaffe kennen gelernt. Und da hast Du Ihm gleich Deine Adresse gegeben? Das muss wohl Ellen gemacht haben. So ? Weisst Du was, zieh Dich mal aus, jetzt sofort. Was soll das, warum? Darum, runter mit den Klamotten ich will was sehen. Sich zögerlich sich windend zog Sie endlich die Hosen aus. Ja Sie hatte eine dicke Vorlage aber von Blut war kaum was zu sehen. Ich sagte nur ; sieh mich an, warst Du in Holland und hast abgetrieben? Sieh mich an, hast Du? Hat dieser Alexander was damit zu tun? Ist der der Erzeuger, sieh mich an, hast Du mit Ihm gevögelt und bist schwanger geworden? Sag die Wahrheit ich komm ja doch dahinter. Da heulte Sie los, ja es währe bei Ellen passiert Sie hätten was getrunken und geknutscht bis es dann zum Sex gekommen sei. Erst hätte Er Ellen geflickt und dan mit ihr. Danach habe Sie keine Periode mehr bekommen und der Arzt hätte eine Schwangerschaft festgestellt, und jetzt sei die letzte Möglichkeit gewesen Es wegzumachen.  
Also war Sie schon im vierten Monat Somit hatte ich zu Hause eine schwangere Ehehure. Und wie oft hast Du weiter mit Ihm geflickt?
 Er hat mir angeboten wenn Er mich weiter vögeln darf bis zur 2o Woche würde Er die Abtreibung bezahlen, so haben wir vorige Woche zum letzten mal gevögelt. Tut mir leid.
Was tut Dir leid? Das Du hier vögelt während ich in Am Asch der Welt Geld anschaffe von dem auch Du lebst, das tut Dir leid. 
Es tut mir leid das ich eine Schlampe geheiratet habe, tiefer könntest Du mich nicht enttäuschen, mach das Du zum Teufel kommst, geh zu Deinem Alexander Flick weiter mit Ihm, viel Spass.
So ich muss los zum Airport wenn ich wiederkomme bist Du verschwunden, hast Du das verstanden Du Hure. Also Pack Deine Lumpen und hau ab.

 Bibisbeautypalace

Von: Jj

Geschichte:
Julian findest du meine Brüste klein ja wieso ach nur so geh jetzt endlich einkaufen tschüss.  So jetzt fahre ich zu frau Busenhoff . Hallo Frau Heinecke schön das sie da sind es kann los gehen legen sie sich schon auf die Liege . Ich legte mich auf die Liege auf einmal rammte die Schwester mir eine Spritze rein und ich war weg ich und die Chirogin hatten die Körpchengröse Doppel H ausgemacht nur leider hat sie mir poly propelen Implantate eingesetzt auf die der Körper irritiert reagiert und immer mehr Flüssig keit produziert als ich aufwachte sah ich erst noch die Doppel H Körpchen die ich mir gewünscht habbe aber als ich zu Hause war kammen sie mir Schwere r vor weil ich keinen BH anhatte wusste ich es nicht jeden falls ging ich zu Julian ins Bett und er bemerkte diese riesigen Teile sofort und sein Penis sofort in meinen Anal versenkt aber er Stoßte sofort auf ein Hinderniss und zwar eine Kakwurst er brachte mich ins Bad und rammte mir den Duschlauch in meinen Anal nach einer Sekunde war mein Arsch voll und ich ging zur Toilette und es war alles raus Julian trug mich zurük ins Bett und rammte mir erneut seinen Steifen prangel rein und er fickte mich bis er abgespritzt hat und meine Brustwarzen tropften whie noch nie Julian saugte an ihnen wie ein kleines Baby und er schlief ein. Am nächsten Tag wachte ich auf und meine Brüste waren Doppelt so groß wie Gestern ich wekte Julian und ersagte diese Brüste bleiben Hier weil ichzum Artzt wollte .

Lena und Riva Teil 1

Von: Rivael

Geschichte:
Riva öffnete die Tür und hörte bereits Lenas leises Atmen, er ging zum Sonnenstein auf dem Schreibtisch und tippte ihn leicht an, nun strahlte er ein leichtes Licht ab und Riva konnte sehen, was sich auf seinem Stuhl befand. Dort lag das Kleid und ihre Unterwäsche, Riva sah zum Bett und sah, dass Lena fest schlief, dann sah er wieder zur Unterwäsche, nahm ihre Unterhose und drückte sie auf seine Nase. Er sog alle Luft ein, die er konnte und roch daran. Der Geruch ihrer Muschi sorgte dafür, dass in seiner Hose eine Beule entstand.
„Was machst du da?!?“, fragte Lena wütend. Riva drehte sich geschockt um und sah, dass Lena bereits aufgestanden war und sich in die Decke eingewickelt hatte.
„I.. Ich.. Ich kann das erklären.“, stammelte Riva und lies ihre Unterhose fallen. Als er Lena ansah, merkte er, dass sich ihr wütender Blick in einen neugierigen und erregten Blick verwandelte und dass dieser auf die Beule in seiner Hose gerichtet war. Ihr entsetztes Gesicht verwandelte sich in ein teuflisches Grinsen.
„So einer bist du also.“, sie lies die Decke fallen und stand mit ihrem Wahninnskörper vor Riva. Sie ging einige Schritte auf ihn zu drückte sich an ihn und umklammerte die Beule in seiner Hose. „Wenn du machst was ich sage, bleibt deine kleine Spannerattacke unter uns.“, sie drückte ihre Hand zusammen.
„Okay.“, Riva schluckte.
„Zieh dich aus.“, sagte sie leise. „Ich soll nicht die einzige sein, die hier nackt rumstehen muss.“ Riva tat es so, wie sie es befohlen hat, er zog zuerst sein Oberteil aus, dann seine Hose, aus der sein Teil schon erwartungsvoll raus sprang. Lena sah ihm gierig dabei zu.
Sie rieb mit ihrer Hand kräftig an seinem Schwanz und ging langsam auf die Knie, als er sich direkt vor ihrem Gesicht befand, konnte sie nicht anders als ihn abzulecken. Sie leckte ihn immer öfter, fing mit den Eiern an und strich mit ihrer Zunge am Schaft entlang, bis zur Spitze, diese massierte sie dann mit kreisenden Bewegungen ihrer Zunge. Anhand von Rivas Stöhnen merkte sie, dass es ihm auch gefiel. Ihr Herz schlug bis in den Hals und sie fasste sich zwischen die Beine. An ihren Schenkeln lief ihr Saft bereits entlang und tropfte sogar von ihren Schamlippen aus auf den Boden. Sie massierte ihre tropfende Muschi mit einer Hand, rieb mit der anderen Hand Rivas Schwanz und saugte dabei kräftig an seinen Eiern. Lena steckte sich zwei Finger in ihr schmatzendes Loch und stöhnte, aber ließ nicht von Rivas Schwanz ab. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, sowohl die Finger in ihrer Muschi, als auch ihre Zunge an Rivas Schwanz. Nachdem sie seinen Schwanz minutenlang bearbeitet hatte, begann er laut zu stöhnen und entlud sein Sperma in ihrem Mund. Lena erschrak plötzlich und verschluckte sich etwas, sie hustete kurz, konnte aber alles Sperma schlucken. Sie richtete sich auf und sah ihm in die Augen, ihre Hand hielt seinen Schwanz immer noch fest. Rivas Blick ging auf ihre straffen Brüste, auf denen ihre kleinen Nippel thronten. Er strich mit seinen Händen über ihre Brüste und spielte an ihren Nippeln herum, er zog an ihnen und drückte sie leicht zusammen, dann begann er an ihren hellrosafarbenen Nippeln zu lecken und an ihnen zu saugen.
Lena begann zu stöhnen und drückte Rivas Kopf fester gegen ihre Brüste. Sie fasste Riva an den Schultern, drehte sich langsam mit ihm und drückte ihn auf das Bett. Er zog sich schnell ganz aus und zog Lena dann zu sich, ihre Titten drückten gegen ihn, sie fingen an sich zu küssen. Lenas Hände glitten an Rivas Oberkörper entlang und begannen wieder damit seinen Schwanz zu reiben. Rivas Hände strichen über Lenas Rücken, bis zu ihrem Hintern. Seine Finger gruben sich in ihre weichen Pobacken. Von ihrem Hintern aus legte er seine Hand zwischen ihre Beine und seine Finger strichen zwischen ihren Schamlippen entlang und er merkte, wie feucht sie schon war. Lena sah Riva an und begann zu grinsen, dann richtete sie sich auf und setzte sich auf seinen Schwanz und bewegte sich langsam vor und zurück. Ihr Mösensaft begann seinen Schwanz zu benetzen. Lena sah an sich hinunter und sah, wie seine glänzende Eichel zwischen ihren Beinen rausragte, wann immer sie ihre Hüfte zurück bewegte.
„Ich möchte dich lecken.“, brachte Riva stöhnend hervor. Lena lehnte sich vor und küsste Riva mit Zunge.
„Liebend gern.“, sagte Lena. Sie stieg von Riva ab und legte sich auf den Rücken und zog die Beine auseinander. Er näherte sich langsam ihrer klitschnassen Muschi. Er begann damit, ihre Schamlippen zu küssen. Lena atmete tief durch und begann damit ihre Brüste zu massieren. Währenddessen steckte Riva drei Finger in ihre feuchte Möse und saugte an ihrer Klitoris und leckte sie. Er knickte seine Finger ab und bewegte sie schnell in Lenas Muschi. Sie begann immer schneller zu atmen. Riva massierte ihre Muschi von innen und wurde immer schneller.
„Oh ja Riva, fick mich mit deinem Finger. Ich komm gleich.“, stöhnte Lena, während sie sich in ihre Nippel zwickte. Sie fing an sich zu krümmen und stöhnte laut. Riva spürte wie ihre Muschi zuckte. Er leckte ihren Mösensaft ab und dann kam sie. Er merkte wie ihre Muschi schlagartig feuchter wurde und sogar Tropfen aus ihr rausflossen, die er gierig wegleckte. Sie begann laut zu stöhnen und drückte ihre Brüste fest zusammen. Danach entspannte sie sich wieder und atmete tief durch.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, versuchte sie Riva wieder auf den Rücken zu drehen.
„Jetzt sorge ich dafür, dass du dich toll fühlst.“, flüsterte sie Riva heiß ins Ohr. Sie hob ihr Bein über Riva und setzte sich wieder auf seinen Schwanz. Nun hob sie ihre Hüfte an, umfasste Rivas Schwanz mit einer Hand und mit ihrer anderen Hand spreizte sie ihre Muschi. Die Spitze seines Teils befand sich nun direkt unter ihrer tropfnassen Muschi, von der einige Tropfen ihres Saftes auf seinen Schwanz tropften. Lena blickte mit einem lustvollen Blick auf Riva hinab und senkte langsam ihre Hüfte. Sie beobachtete wie sich sein Teil langsam in ihr feuchtes Loch grub und stöhnte kurz auf, als er ihr Jungfernhäutchen durchbohrte. Als er tief in ihr steckte begann sie damit, ihre Hüfte rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Riva hob seine Hüfte und vergrub sein Teil bis zum Anschlag in Lenas Pussy. Sie stöhnte laut auf und ritt ihn trotz der Schmerzen weiter.
Einige Minuten später begann Riva laut zu stöhnen, er drückte Lenas Hintern mit seinen Händen runter und bohrte sein Teil in sie rein, dann kam er. Lenas Unterleib war erfüllt von einem warmen Gefühl, als Riva seine Ladung in sie spritzte. Erschöpft lies sich Lena auf ihn fallen.
„Hast du gedacht, wir sind schon fertig?“, fragte sie schließlich. „Ich hab noch viel mehr mit dir vor.“ Sie erhob sich, Rivas Schwanz rutschte schmatzend aus ihr heraus, gefolgt von seinem Sperma. Sie drehte sich um und hielt Riva ihren Arsch entgegen.
Sie drückte ihre kleine Rosette auf seinen Mund und von ihrem Geruch aufgegeilt, fing er sofort an diese zu lecken. Er drückte seine Zunge in ihren Darm und leckte ihn von innen ab. Lena stöhnte wie wild und begann wieder damit seinen Schwanz zu blasen. Er leckte ihr Poloch ohne mit der Wimper zu zucken und dieser Gedanke geilte Lena extrem auf. Sie nahm seinen Schwanz vollkommen in ihren Mund auf und saugte ihn trotz des Würgereizes kräftig aus. Während er ihren Arsch mit seiner Zunge fickte, steckte er vier Finger in ihre spermagefüllte Fotze und stieß sie wild in ihre Muschi. Plötzlich drückte sich Riva von ihr weg und stand auf.
„Hintern hoch!“, befahl er. Lena folgte seiner Anweisung ohne Widerworte. Sie stand vor ihm auf allen vieren. Er konnte nicht anders, als sich vor ihrem Hintern nieder zu knien, um ihn nochmals mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er leckte von ihrer feuchten Möse bis hin zu ihrem Poloch, in das er immer wieder mit seiner Zunge eindrang. Dann kniete er sich hinter sie und platzierte die Spitze seines Schwanzes an ihrer Rosette. Unter dem lautem Stöhnen von Lena begann er damit, mit seinem Ding in ihren Arsch einzudringen. Ihre Rosette weitete sich langsam und Riva glitt immer tiefer in ihren Darm. Er drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Arsch und schon kam sie in einem gigantischen Orgasmus.
Riva grinste. „Gefällt dir das so extrem?“, fragte er, während er seinen Schwanz bis zur Eichel aus ihrem Loch zog, um ihn sofort wieder gnadenlos in sie zu rammen.
Unter lautem, ekstatischem Stöhnen brachte sie nur ein leises, aber dennoch zickiges „Sei still!“ hervor. Nachdem Riva das hörte, bohrte er sein Ding ein letztes Mal in ihren Darm und zog seinen Schwanz dann mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr.
„Hee, was soll das?“, beschwerte Lena sich.
„Wenn du so kommst, brauch ich dich ja nicht zu ficken. Wenn du willst, dass ich weiter mache, dann sag „Bitte fick mich in mein enges Arschloch“, vielleicht mach ich dann weiter.“
Lena drehte ihren Kopf zu Riva und wurde knallrot. „Bitte fick mich in mein enges Arschloch.“
„Okay.“ Er ging aber um sie herum und näherte sich ihrem Gesicht. „Zuerst leckst du ihn aber wieder sauber.“ Ohne zu zögern nahm sie den Schwanz, der gerade noch in ihrem Hintern war, in den Mund und begann ihn zu blasen. Sie musste wegen des Geschmacks etwas würgen, hörte aber nicht auf damit. „Brav.“, sagte Riva, dann drückte er seinen Schwanz in ihre Kehle und zog ihn dann sofort aus ihrem Mund raus. Sie hustete. Dann ging er wieder zu ihrem Arsch, welchen sie flehend in die Höhe hielt, und drückte seine Eichel wieder in ihr geweitetes Loch. Sie drückte ihre Hüfte leicht zurück und er verschwand ohne großen Widerstand in ihren Darm. Er packte sie an ihrer Hüfte und fickte sie heftig in ihr enges Arschloch. Ihr lautes Stöhnen und die Schmatzgeräusche, wenn Riva seinen Schwanz bis zur Eichel rauszog und ihn wieder reinrammte, erfüllten den Raum.
Er zog seinen Schwanz mit einen lauten Ploppen aus ihrem Hintern, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und drang in ihre Fotze ein. Er rammte ihn bis zu ihrer Gebärmutter rein, zog ihn komplett raus und drückte ihn wieder in ihr Arschloch. Das wiederholte er wieder und wieder.
„Ja, fick mich in all meine Löcher.“, brüllte Lena in Ekstase. „Mach mich zu deinem Spermaeimer.“
In dieser Stellung kam er noch unzählige Male in ihre beiden Löcher. Er war gerade nochmal in ihrem Arsch gekommen, als er sein Teil rauszog und es in ihr en Mund steckte. Ihre beiden Körper waren schweißgebadet und Lenas Hüfte zuckte noch in wilder Ekstase. Mit jedem Zucken schoss Sperma aus ihrer Fotze und ihrem Arsch. Riva massierte ihre Muschi und fickte gnadenlos ihren Hals. An ihrem Hals konnte man immer da eine Beule sehen, wo sich sein Schwanz gerade befand. Sie musste heftig würgen. Tränen liefen ihr aus den Augen und aus ihren Mundwinkeln lief Sperma, gemischt mit Spucke. Mit einigen letzten, heftigen Stößen fickte er ihr Gesicht und kam dann schließlich ein letztes Mal in ihren Mund. Er zog ihn aus ihren Mund, sofort fing sie an, heftig zu husten.

 Mein erstes Mal mit der bf

Von: Sabrina_girl

Geschichte:
Hallo. Ich bin Sabrina und möchte gerne mal eine geile Geschichte erzählen. Es geht um das erste Mal Sex mit einem viel älteren Mann. Er hat mich entjungfert und ich habe so Was dann öfter gemacht. Aber wie es zum ersten Mal mit ihm kam ist eine sehr geile Geschichte und die möchte ich euch auch gar nicht vorenthalten. Eines Tages war ich bei meiner Freundin zu Besuch. Sie hieß Nancy. Ich war damals ein Backfisch von 16 Jahren und meine ganze sexuelle Erfahrung bestand aus einem Dildo, den ich mir ab und zu in mein Fötzchen stieß. Ich hatte schon, da ich etwas Übergewicht hatte auch schon ein paar schöne Brüste und meine Nippel wurden auch jedes Mal hart, wenn ich mein Fötzchen mit meinen Fingern bearbeitete. Nancy war ein Jahr jünger und hatte einen geilen Body, ein kleines Sexy Ärschchen und größere Titten als ich. Sie hatte mit Sicherheit eine BH Größe 70. Nancy und ich hatten heute zum ersten Mal unsere Fötzchen gegenseitig bearbeitet und wir kamen zum ersten gemeinsamen Orgasmus. Wir stöhnten um die Wette. Plötzlich sagte Nancy, weißt du was, wir lassen uns heute von dem geilen Typ der unter uns wohnt durchficken. Ich sagte zu ihr, Du spinnst. Aber dann fand ich gefallen an der Sache. Über irgendwelche Konsequenzen für uns oder den Mann haben wir uns nicht den Kopf zerbrochen. Mein Gott, was waren wir Naiv. Aber gesagt getan. Der Typ kommt nach Hause und Nancy und ich Schnur stracks die Treppe runter. Ich weiß nicht mehr wie lange wir vor der Tür standen. Aber dann klingelte Nancy. Die Tür ging auf und vor uns stand ein gut aussehender schlanker Mann mit einem Oberlippenbart und langen gewellten Haaren. Er war eine Augenweide und ich spürte schon ein leichtes Kribbeln. Er begrüßte Nancy, die er natürlich schon kannte und dann fixierte er mich von Kopf bis Fuß. Sein Blick blieb an meinen Kinderbrüsten länger als er wohl gewollt hätte haften. Ich bemerkte es. Nancy schlug dann vor, dass wir Karten spielen. Wir spielten eine Weile. Dann ging er ins Bad. Als er zurückkam hatte er eine Jogginghose an. Ich sah ganz deutlich die Wölbung in der Hose. Von Pornos wusste ich, was ein Mann da hat an der Stelle und das was sich da andeutete schien sehr groß zu sein. Er holte Chips und Schokolade. Ich setzte mich an den Tisch, nasche von den Chips und sagte hier gefällt es mir, hier bleibe ich. Plötzlich sagte Nancy wohl nur so zum Spaß zu ihm Eigentlich könntest Du Dir mal die Hose ausziehen . Daraufhin schaute er uns mit einem breiten Grinsen an und sagte dann Das wäre mir aber peinlich weil ich beim Anblick eurer dicken, prallen Kinderbrüste jetzt schon einen steifen habe und ohne Höschen dann hier stehen würde. Nancy wurde rot. Plötzlich schien sie Angst zu bekommen, denn sie sagte auf einmal ich muss erst mal hoch. Vielleicht komme ich später noch mal runter. Sie zögerte, so als warte sie auf eine Reaktion meinerseits als aber keine kam ging sie Schulter zuckend hinaus. Ich war mit ihm allein und seine Wölbung wurde immer größer.  Er holte Zigaretten und brannte sich eine an. Ich aß Chips und Schokolade und dann bot er mir eine Zigarette an. Ich rauchte und hustete denn es war natürlich meine erste Zigarette. Er stand vor mir mit seiner Riesen Beule in der Hose und dann fragte er was wollen wir jetzt machen? Ich weiß selber nicht mehr wie mir geschah aber ich sagte zu ihm. Ich würde Dir jetzt gerne die Hose runter ziehen. Er schaute mich an und sagte: Na komm, tu Dir keinen Zwang an, trau Dich. Ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen und kniete mich vor ihn hin und zog ihm die Hose runter und massierte dabei seinen knackigen Arsch. Er hatte gar keinen Slip an und so stand seine riesige männliche Pracht in voller Größe vor meinem Gesicht. Was für ein riesiger Schwanz. Ich nahm ihn mit der Hand und begann ihn zu massieren und dann leckte ich ihn und er fing plötzlich an zu stöhnen und dann nahm er mich und trug mich ins Schlafzimmer, zog mir die Hose runter und das Tshirt aus. Dann fuhr er mit seinen Händen in meinen Slip und massierte meinen Popser und dann fingerte er mein Fötzchen. Jetzt massierte und küsste er meine Brüste und während er an meinen Nippeln saugte, die ganz hart und steif waren, sagte er zu mir, er würde mir gerne seinen Schwanz in die Möse stoßen. Oh mein Gott, ich war jetzt schon heiß und schrie ihn an los, Stoß ihn rein, fick mich mit deinem riesigen Schwanz. Und dann führte er, während ich auf dem Rücken lag mit gespreizten Beinen seinen harten steifen Schwanz mit einem Ruck in mein Fötzchen. Ich schrie, denn es tat höllisch weh. Ich schrie ich will nicht, aber er stieß richtig hart zu und stöhnte jetzt gibt es kein zurück mehr und er fickte und schrie und stöhnte und ich schrie und bekam einen Orgasmus nach dem andern. Dann setzte er mich während er auf dem Rücken lag auf sich drauf und ich begann zu reiten und meine Brüste wippten auf und ab und das machte ihn wild und er massierte und küsste meine Möpse und nahm die Nippel in den Mund und stieß dabei seinen Schwanz in mein Fötzchen und dann sagte er, komm, ich mach es Dir jetzt von hinten und dann hat er seinen riesigen Schwanz von hinten rein gestossen richtig tief und wir beide haben geschrieen und gestöhnt und dann hat er gezittert und hat seine volle Ladung Ficksahne ich mich rein gerotzt. Es war der geilste Fick meines Lebens. Dann haben wir gekuschelt und uns geküsst und dann ist er ins Bad gegangen und da hat es geklingelt und Nancy war an der Tür und hat gefragt ist Sabrina noch da. Und Bernd hat dann auf gemacht und ich hab sie gerufen und sie kam ins Schlafzimmer und hat mich angesehen wie erstarrt und zu mir gesagt oh mein Gott, was hast Du getan ich will es auch und ich sagte zu ihr, los, zieh dich aus und komm mit ins Bett, mal sehen was er sagt. Und er kam dann und weil es so ruhig war dachte er wir sind weg und ich hab dann gerufen hier sind wir, Überraschung. Und er kam dann und hat schon wieder einen harten Schwanz gehabt und dann hat er Nancy gesehen mit ihren dicken Kinderbrüsten und sie hat gleich seinen Schwanz in der Hand gehabt und ihn massiert und dann hat sie sich hin gelegt und er hat sein Riesiges Teil über ihrem Kopf gehabt und sie hat angefangen zu blasen und er hat ihre Möpse und ihr Kinderfötzchen massiert und sie ist wild geworden und hat gestöhnt und dann hat er die volle Ladung in ihren Mund gespritzt und dann hat er ihre Tittis massiert und geküsst und da is sein Schwanz wieder hart geworden und dann hat er sie dran genommen wie mich und hat uns abwechselnd durch gefögelt bis er noch mal in uns abgespritzt hat. Das war so geil, wir haben es so oft wie möglich miteinander getrieben und dann bin ich weg gezogen und dann ist Nancy schwanger geworden und hat mit 13 ein Kind bekommen und sie war erst 12 als er sie dick gefickt hat und ich hätte mich auch dick ficken lassen von ihm. Sie hat nie verraten von wem das Kind ist aber ich wusste Bescheid.

Mein geiler Neffe

Von: Julia Schäfer

Geschichte:
Ich hörte ein Geräusch aus dem Schlafzimmer und ging ganz leise nachsehen.
Es war mein Neffe, wie er an meiner Strumpfhose roch und plötzlich seinen Schwanz auspackte und anfing, ihn zu Wichsen.

Ich schlich leise weg aber mir ging der Anblick des an meiner Strumpfhose Riechenden und onanierenden JUNGEN
NICHT mehr aus dem KOPF.

Ich musste selbst im BÜRO daran denken, wie der JUNGE wohl wegen Mir seinen großen JUNGENSCHWANZ gewichst hatte..
In mir wurde dann der GEDANKE immer Stärker… ES IHM mal zu machen.

Ich tatsächlich auch den Gedanken im KOPF hatte, dass ich ..“EINEN“ gerade in der Pubertät gekommen 14 jährigen JUNGEN dazu noch meinen jungen Neffen, seinen großen Jungenschwanz…mal
“Ab -und “Leermelken” wollte…!!

Ich mich aber auch in dem Moment für „Diesen“ doch eigentlich UNVORSTELLBAREN GEDANKEN schämte…

Ich mich dafür schämte, wie GEIL… ich geworden war.
Bei dem Anblick als ich IHN an meiner Strumpfhose riechend, beim onanieren beobachtete..!

Und ich mich fürchterlich dafür schämte, dass mich der Anblick des onanierenden Jungen und “Seines” , gar nicht zu seinem “”jungen” Körper passenden;. .schon so “großen” GLIEDES
erregte..!!
ich mich DAFÜR schämte, wie GEIL…mich…der Anblick seines „Großen“ „Langen“ und „Dicken“ JUNGENSCHWANZ gemacht hatte..

Ich aber auch IMMER noch den Anblick im Kopf hatte, wie ein 14 jähriger JUNGE im hohen „Bogen“ sein SPERMA „Abspritzte“…

Mich der Anblick erregte, wie ich sah, wie der JUNGE
mit einmal “RIESIGE” Mengen an Sperma..aus Seinem..”Großen” JUNGENSCHWANZ Abspritzte….

Ich wie Gelähmt dabei zusah, wie der JUNGE förmlich in Fontänen
sein Samen aus seinem SCHWANZ ….”Verspritzte”….. und wie ER sogar den FUßTEIL meiner Strumpfhose mit seinen Sperma förmlich vollpumpte…

Ich mich in dem Augenblick für den vorher Unvorstellbaren Gedanke schämte, den SAMEN EINES gerade mal 14 jährigen JUNGEN mal
…. “Kosten“ und „Schmecken“…. zu wollen

Ich” schon in meinen GEDANKEN; einfach GEIL, auf das wohl so, “frische” Sperma …”EINES”… solchen JUNGEN geworden war….!!

Ich “GEIL” auf die frische “SAHNE”, aus den Hoden eines Jünglings geworden war…!!

In mir der Gedanke IMMER stärker wurde, ES dem JUNGEN tatsächlich mal zu machen.

Oh mein Gott, ich bin eines MORGENS tatsächlich in sein Zimmer..
ins Zimmer “MEINES” jungen Neffen gegangen..!!

Ich schon vorher, als ich die Tage vorher daran dachte, vollkommen den Gedanken verdrängte, dass ES mein junger Neffe war, zu dem ich ins Zimmer ging, um ES Ihm zu machen…!!

ES für mich einfach nur ein 14 jähriger, gerade in der Pubertät gekommener JUNGE war, dessen jungen Schwanz, ich haben wollte..!!

Ich war fürchterlich aufgeregt gewesen, als ich eines Morgens,
fast wie NICHT Anders könnend, und wie in Trance;..
nur mit einem kurzen Hemdchen bekleidet, das Zimmer des Jungen betrat..
und .wie, um zum Schrank zu gehen, und so tuend, als ob ich was „rausholen! wollte…!!

Und „ich“, nach einem kurzen,……. Guten Morgen Nicki;…
an dem auf der Schlafcouch sitzenden Jungen vorbei,..zum Schrank ging..!!

Als ich dann vor dem Schrank kniete,.. wußte ich, dass mein kurzes Hemdchen wohl “ALLES” freigab…

ER sehen konnte, dass ich, nichts drunter trug,..
.und „ER“ wohl nun meinen nackten Po und meine nackte Scheide sehen konnte,,..
während ich, aber immer noch so tat, als wäre “ES” mir nicht bewusst, dass ER „ALLES“ sehen konnte ….
schlug mir dass Herz vor Aufregung fast zum Hals raus…!!

Auch weil ich , in dem Moment, mit einmal förmlich “fühlen konnte”, wie die Blickes des Jungen, auf meiner nackten Spalte brannten..!!

Mir der Gedanke dabei, dass ER wohl zum Erstenmal in seinem „Leben“, das Geschlecht und die Möse einer FRAU in „Natura“ sah, „mich“ schier verrückt machte….
so sehr; dass mich, die Erregung darüber….”klitschnass” werden ließ…!!

„ES“ war wohl so, dass ich, gar nicht mehr anders konnte…dass ich, wohl in dem Moment, wie in Trance war,
als ich “Aufstand und mich umdrehte..
ich den dabei, vollkommen fassungslosen Blick, und die große Beule in der Short, „meines“ verlegen lächelnden, sich wohl, wie „Ertappt“ fühlenden jungen Neffen sah..!!

Ich aber in dem Augenblick, selbst total „aufgeregt“ und fast wie in Trance war, als ich „wortlos“, zu IHM ging, und mich neben dem Jungen auf der Couch setzte…

Ich dabei nur, den „dies“ “ALLES”, nicht „begreifen“ könnenden Blick des Jungen, meines jungen Neffen sah..
während ich IHM…..mit den Worten..

..“WAS HAST DU DENN DA“…..
seine Short runterzog,
und so, seinen schon; so „großen“ Schwanz freilegte, und „ich“ dabei mitbekam wie, der Schwanz meines jungen Neffen, förmlich hochschnellte….und “Groß und Hart“ …..nach oben aus seiner runtergezogen Short ragte….
.
während ich dann, wie nicht „ANDERS“ könnend,
und wie „Ferngesteuert“, zögerlich, nach dem Jungenschwanz meines Neffen griff,
„IHN, mit der Hand umfasste und leicht mit meiner Hand rauf und runter ging..
in dem Moment…“DIES“ machte, was meine  Gedanken der letzten Tage waren…..
Ich dabei auch mitbekam, wie der Junge aufstöhnte..

In dem Moment fast „Winselte“, als ich mich dann mit einmal, …
mit meinem Kopf , wohl selbst, wie in Trance, über den Schoss, des Jungen „beugte“, um den jungen SCHWANZ meines Neffen, nun sogar, in den Mund zu nehmen….
während ich dabei, aus den Augenwinkeln heraus; die weit aufgerissenen Augen, des nun dabei, laut „wimmernden“ Jungen; meines Neffen sah ….
und „wahrnahm“; wie ER, mit einem Blick, des “ALLES” nicht fassen und begreifen könnend , an sich „runtersah“…
um „dabei“ zu sehen… wie ER, mit seinem Schwanz in „meinem“ Mund, dem Mund seiner Tante war……

”ER“ dabei, wohl auch, gar.nicht …REALISIEREN und BEGREIFEN ….konnte, dass seine 39 jährige TANTE…“IHM“ …seinen Jungenschwanz blies..!

Ich wohl in dem Moment genau…“DAS”… machte, wo ER wohl, schon so oft von „geträumt“ hatte….während Er auf mich onanierte….!!

Ich „dabei“, auch nur noch, sein lautes “WIMMERN” und “WINSELN hörte…und ich mich, durch sein lautes WIMMERN förmlich “Angestachelt fühlte und mich noch intensiver an seinem Schwanz lutschen und saugen ließ..!!

Ich den JUNGEN in dem MOMENT, als Ich…GIERIG an seinem JUNGENSCHWANZ saugte…für seine GEILHEIT auf „mich“, seiner eigenen TANTE wie „Abstrafen“ wollte..

Ich nur NOCH seinen geilen „Strammen“ Jungenschwanz „ABMELKEN“ wollte..
Ich…IHM…NUR noch seine Jungenhoden „LEERSAUGEN““ wollte…

Ich im selben Augenblick mitbekam, wie Geil und Gierig „ich“ auf den SAMEN meines JUNGEN NEFFEN geworden war

Bis ich mitbekam,…wie ER, mit einmal „SO“ laut aufbrüllte…dass ich mich „dessen“ fast erschrocken hätte…
wohl aber auch deshalb, weil ER, mit einmal, vollkommen unvermittelt;… in meinem Mund;…
solche Unmengen; an Sperma…“Schub“ um „Schub“..“reinspritzte“ und förmlich „vollpumpte“,
So VIEL, dass „ich“ mich fast dabei verschluckt hätte…wobei ich dabei;
kaum mit dem Schlucken nachkommend;…den Jungen, nur immerzu …

ENTSCHULDIGUNG…ENTSCHULDIGUNG
„stammeln“ hörte…
wobei ich.. “IHN” aber, weiter aussaugte….ich „dabei“, nicht “fassen” konnte, welche Unmengen an Sperma; der Junge, abgespritzt hatte.. bzw… abspritzen konnte..!!

Ich selbst; wie aus einer anderen Welt kommend….“erst beikam”…..
als ich, den IMMER noch halbsteifen großen Schwanz; meines jungen Neffen aus meinem Mund „gleiten“ ließ;…..

Ich in dem Augenblick„…wie“ “Ernüchtert “…. und “Erschrocken “… “darüber” war;…“WAS“ gerade Geschehen ist und„passiert“ war..!!!

„Ich“, in dem Moment,…mit einmal,.. nun selbst nicht „Fassen“ und „Begreifen“ konnte “WAS” ich gerade ..„Schlimmes“..getan hatte..!!

Dass ich, …..für „mich“ selbst,…. vorher niemals …“gerade“ ..meinem jungen Neffen seinen Jungenschwanz geblasen und sogar förmlich ausgesaugt hatte….!!

Obwohl ich mir in dem Moment, aber auch „dessen“ bewusst …“DAS“ getan zu haben und einfach „DAS“ „geschehen“ war, „DEM“ ich mich nicht hatte „entziehen“ können..!!

Eben weil ich, genau den Gedanken, der letzten Tage, „meinen jungen Neffen, nicht nur zu befriedigen, sondern sogar, seinen Jungensamen aus seinem jungen Schwanz, „abzumelken
habe REALITÄT werden lassen..

Und dann, als er wieder STEIF…  geworden war, ich mich einfach meinen GEFÜHLEN … habe hin gegeben, mich auf seinen….  strammen JUNGSCHWANZ…  gesetzt habe und ihn vorsichtig eingeführt…. und dann dirigiert habe und er begann, meine „PRALLEN BRÜSTE“ zu massieren und zu küssen und er immer tiefer ….. mit seinem prallen JUNGSCHWANZ… in mich eindrang und ich vergaß, daß ich keine Pille nehme und auch kein „KONDOM“ hatte weil ich aufstöhnte und seine geschlossenen Augen sah, wie er zur Decke schaute…..  und anfing zu stöhnen und mich das so geil machte mein Gott mein KLEINER NEFFE  und ich plötzlich Aufschreien musste und stöhnte und in dem Moment einen Orgasmus bekam und der Junge plötzlich sich aufbäumte und schrie und zitterte und er seinen Jungschwanz in meiner nassen Fotze abpumpte und seinen Samen in großen Schüben in der Fotze seiner Tante entleerte.
Mein Gott so einen geilen Orgasmus hatte ich noch nie und er hatte sein erstes Mal mit seiner Tante und als Dankeschön begann er nun, meine nasse Fotze zu lecken und ich war so heiß daß ich sofort noch mal kam.
Seitdem ficken wir ständig, wenn sich die Möglichkeit ergibt.

Der erste 3er

Von: Lukas Cassian

Geschichte:
Hallo ich bin Lukas und bin 34 Jahre und ich habe eine Frau Mandy Mahnke die auch 34 Jahre alt. Sie ist Mutter von 2 Söhnen aus einer voherigen Beziehung. Mandy ist 1,8m groß mit langen Beinen. Sie ist Brünett und und mit einer 38er Kenfektion auch schön schlank. Ihre Brüste sind 80b groß, also eine gute Hand voll und Ihre Brustwarzenvorhöfe sind groß und braun. Ihre Muschi ist immer teilrasiert und man sieht einen leichten Streifen über Ihrer Spalte. Nach der letzten Schwangerschaft ist Sie dauergeil und man kann sie schon als Nymphoman bezeichnen. Wir haben uns auf Arbeit kennengelernt und nach einer kurzen kennelernphase sind wir auch direkt intim geworden. Ich erinnern mich noch daran, wie wichtig es Ihr war in der ersten gemeinsamenNacht richtig durchgefickt zu werden. Nach einigen Jahren in der Beziehung merkte ich jedoch das ich sie nicht mehr täglich befriedigen kann auch merkte ich das andere Männer Mandy Mahnke toll geil fanden. Am Strand oder auch im Garten sowie auf Arbeit. Es gab immer wieder Männer den es anzusehen war das Sie Mandy auch gern mal ficken wollen. Teilweise sah man ihre harten Schwänze ganz deutlich in der Hose. Kurz entschlosssen redeten wir. Ich sagte Ihr das ich es geil finden würde mal einen Dreier mit nem 2ten Mann zu machen. Sie willigte ein. Nach einiger Zeit suchen stellte Sie einen Kontakt her. Er hieß Alexander und kam aus der Nähe von Kaiserslauterrn. Er ist Bodybuilder und sieht ganz gut aus. Auch hätte Sie schon früher auf Arbeit mit ihm ein wenig telefonischen Kontakt gehabt.
Wir organisierten alles und Mandy war vor dem ersten Treffen sehr aufgeregt. Wir badeten zusammen und Sie rasierte noch einmal schön Ihre Muschi. Sie geilheit war zu spüren. Auch mein langer, dicker Schwanz war steif. Sie stieg aus der Wanne und trocknete sich ab dann ging sie zum Waschbecken und cremte sich ein. Das Gesicht Ihre Titten die Muschi und auch den Arsch bis hin zu den Beinen. Dabei hatte ich einen tollen Blick auf Ihren geilen Arsch und ich konnte Ihre triefend nasse Fotze klar erkennen. Ich stieg direkt aus der Wanne und steckte Ihr meinen harten Schwanz direkt und bis zum Anschlag rein. Ich spürte Ihre geilheit und sie stöhnte laut auf. Ich fickte Sie bis kurz vor dem Orgasmus und hörte dann auf. Dies sollte Alexander übernehmen. Nach einiger Zeit klingelte es an der Tür. Mandy öffnete Sie. Sie hatte eine Hotpan an und ein trägerloses Oberteil. Alles natürlich ohne Unterwäsche. Wir redeten kurz und Alex und Mandy wirkten nach kurzer Zeit sehr vertraut. Alex war 30 und somit ein wenig jünger als wir. Man sah wie er auf ihre Beine schaute und auf Ihre Brüste. Er war nervös und unendlich geil. Nach einiger Zeit musst er ins Bad. Und nun geschah das erste unerwartete. Alex hatte sich im Bad ausgezogen und kam nackt zurück. Mandy war total überrascht. Da stand er nun. Sein Body war total durchtrainiert und hart und sein zwar eher kleiner Schwanz stand steil nach oben. Beeindruckend wie geil er schon war, obwohl Mandy noch angezogen war, auch ich zog mich aus. Dabei wichste Mandy schon seinen Schwanz. Ich konnte es kaum erwarten und sagte zu Mandy. Nun los!!! Zieh Dich aus und mach endlich die Beine breit. Dies tat sie und Alex setze sofort seinen Schwanz von vorne an. Er machte es nicht zaghaft sondern er rammte Ihn sofort ganz tief rein. Nach 8 harten Stößen holte er seinen Schwanz aus Mandys Fotze und spritze sie komplett voll. ihr ganzer Oberkörper war voller Sperma. Ich dachte mir, schön das er sie so vollspritzt, aber das war viel zu früh. Mandy mag es lange, hart und sehr ausdauernd. Doch das war nur ein kurzer Gedanke, denn sein Schwanz blieb genauso hart und steif wie vorm abspritzen. Er steckte Ihn direkt wieder rein und fickte sie weiter. Nach 15 min wollte er sie unbedingt von hinten ficken. Mandy ging in die Doggy Position und er fickte sofort wieder wild los. Wie ein Stief bumste er sie Durch. Nun kam auch ich auf meine Kosten und Mandy blies meinen schwanz. Nach einiger Zeit kündigte er seinen 2ten Orgasmus an. Er zog seien Schwanz raus und spritzte die gesamte Bullensahne auf Ihren Arsch und Rücken. Voller Vorfreude stand ich auf um Mandy jetzt auch in der Doggy zu ficken, doch dann sah ich das sein Schwanz auch jetzt noch steil nach oben stand. Auch Mandy drehte sich nun kurz zu Ihm und fragte ob er was genommen. Nein antwortete Alex. Er kann meist 3 bis 4 mal abspritzen ohne das sein Schwanz schlaff wird. Unglaublich antwortete ich. Was für ein Hengst. Er fickte Sie also noch 1 oder 2 mal zum Orgasmus. Danach spritzte er das 3 mal ab. Ich sollte heute nicht mehr in Ihre Muschi spritzen.

Familienfeier

Von: Operator

Geschichte:
Hallo, mein Name ist Nicole. Ich bin 33 Jahre und möchte euch von einem Erlebnis von vor 4 Jahren berichten. Zu meiner Person, damit ihr euch vorstellen könnt, wie ich aussehe: ich bin 1,64m groß bzw. klein, habe schulterlange blonde Haare mit schwarzen Strähnchen, blaugraue Augen, habe eine normale Figur mit Kurven, aber nicht dick und 85e leicht hängende Brüste. Ich habe große Vorhöfe und normal große Burstwarzen. Meine Pussy ist immer glattrasiert und momentan steht ein zarter Strich. Ich mag gerne mal die Rasur verändern, Strich oder auch mal ein V oder auch mal wachsen lassen und dann ein gestutztes großes Dreieck.

Es war an einem heißen Sommerwochenende, Samstag hatten meine Eltern zum Grillen die Familie und Freunde eingeladen. Mein Mann lag allerdings mit Sommergrippe flach, ich kochte ihm Tee auf Vorrat und er wollte einfach nur schlafen. Wir hatten ausgemacht, dass wenn es ein schöner Abend wird ich da schlafe und dann Sonntag zurückkomme. Es war wirklich heiß an dem Tag und ich entschied die Unterwäsche weg zu lassen. Ein enges Tanktop sollte meinen großen Brüsten Halt geben und ein kurzer Jeansrock versprach ein luftiges Gefühl. Ich packte etwas Kosmetik und mein Satinnachthemdchen zusammen und verabschiedetet mich.
Bei meinen Eltern angekommen waren fast alle schon da. Ich brachte meine Tasche rein und meine Mama sagte mir, dass falls ich da schlafen möchte, ich bei meinem Bruder Andy schlafen muss, da das Wohnzimmer durch Onkel Fred und seine Frau Andrea belegt ist. Ich musste also mit der Couch in Andys Zimmer Vorlieb nehmen, aber das war kein Problem. Ich ging nach oben in sein Zimmer und begrüßte ihn – er zockte wie immer am Computer. „Oh man Andy, es ist bestes Wetter, du bist 16 – geh raus und treffe dich mit Freunden! So lernst du nie ein Mädel kennen!“ – ermahnte ich grinsend. Von ihm kam nur ein grinsendes „Ja ja“ – ich umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Ich schlafe heute bei dir – ich hoffe du schnarchst nicht“ lachte ich. Mehr als ein genervtes „Ha ha“ kam nicht, so drehte ich mich um und ging wieder nach unten. Aus dem Haus raus durch den Vorbau folgte man ein paar Stufen nach unten und dann ums Haus drum herum gelangte man zu dem Anbau. Eigentlich als Doppelgarage gedacht ist es einem Partyraum gewichen, mit Bar, Kühlschrank, Spüler und WC. Am langen Tisch saßen schon die Verwandten: „Hallo ihr Lieben“ grinste ich alle an. Ich ging eine Runde und begrüßte alle mit Umarmung und Küsschen. Sogar mein Onkel Fred war gekommen – den mochte ich besonders, allerdings war er alt geworden und dick. 59 musste er mittlerweile sein, seine Haare waren nur noch weiße Stoppeln und sein Bauch war deutlich dick. Aber er war immer noch der gemütliche und immer gut gelaunte Onkel. Ich umarmte ihn herzlich. Ich nahm gegenüber Platz und er musterte mich ausgiebig. Ausgelassen unterhielten wir uns, tranken und aßen und nach dem Kaffee wurde der erste Alkohol ausgeschenkt. Dann kamen noch ein paar Freunden und so wurde es eine lustige Runde. Dann gab es Abendessen und Onkel Fred und ich stürmten zum Buffett. „Man oh man, meine kleine süße Nichte ist aber eine attraktive Frau geworden“ bemerkte er zu mir. Ich grinste ihn an „danke mein lieber Onkel“ – „nicht dafür, wenn jemand so tolle Kurven hat, muss das gesagt werden“ flirtete er mich an. Er sah dabei direkt auf meine Brüste. „Du Schlawiner“ zwinkerte ich zurück. Das Abendessen schmeckte und danach tranken wir direkt weiter. Nun wurde Musik aufgelegt. Umso später der Abend wurde umso mehr tranken wir, jeder stieß mit jedem an und dann kam mein Papa zu mir, schnappte mich und wir tanzten. Uns folgten die Anderen und so tanzten wir abwechselnd. Auch Onkel Fred kam zu mir und wir tanzten, eng und wild und meine Brüste rieben an seinem Körper – meine Brustwarzen sah man deutlich durch. Seine Hände wanderten immer wieder mal vom Rücken runter über meinen Po, anfangs habe ich nur gegrinst, dann ihn ermahnt: „Onkel Fred also wirklich“ grinste ich. „Och Mensch bei so einem tollen Po muss man einfach hin fassen“ redete er sich heraus. Mich erregte es, er hatte große starke Hände und knetete immer fester meinen Po. Nach und nach gingen die Gäste bis meine Eltern, Tante Andrea und Onkel Fred noch übrig waren. Wir unterhielten uns und Tante Andrea wollte nun auch ins Bett, also ging auch Mama mit und nun war ich alleine mit Papa und Onkel Fred.
Ein letzter Tanz bat mich Onkel Fred, „Jens mach uns mal was schönes drauf“ bat er meinen Papa. „Na mal gucken was ich für euch habe“ und schon suchte Papa was raus „ihr turtelt ja schon den ganzen Abend“. Papa setzte sich angetrunken wieder hin, ihm fielen die Augen zu und er rauchte noch genüsslich seine letzte Zigarette. Eng aneinander tanzten Onkel Fred und ich einen langsamen Tanz. „Du kannst stolz sein mein Bruder“ sagte er „so eine geile Tochter zu haben“. Mein Papa nickte im Halbschlaf und ich grinste Fred nur an. „Eine heiße Figur, geile große Titten und bestimmt eine nimmersatte feuchte Fotze zwischen den Beinen“ flüsterte er zu mir und grinste mich an. Mein Papa nickte wieder und stöhnte kurz, aber er war schon im Schlaf. „Finde es doch heraus“ forderte ich flüsternd Fred auf. Er kam mir näher und plötzlich küsste er mich, erst zaghaft aber dann schon fordernd öffnete er seinen Mund und seine Zunge suchte mein. Total perplex lies ich es geschehen und küsste ihn wild zurück. Ein hemmungsloses Zungenspiel begann, immer wieder schaute ich vorbei zu meinem Vater, aber der begann leise zu schnarchen und bekam nichts mit. Ein Bewegungsmelder draußen würde verraten, dass sich jemand der Garage näherte und so küssten wir uns intensiver. Fred zog meinen Rock hoch und massierte meine Pobacken mit seinen Händen. Ich löste meine Umarmung und führte meine Hände nach vorne und spürte eine dicke Beule in der Hose. Es war so kontrovers, seine Erscheinung ist nicht mein Typ, das Alter und Aussehen überhaupt nicht mein Fall und doch war ich extrem erregt und wollte einfach seinen Schwanz. Nun fuhren auch seine Hände vor und suchten meine Pussy. Er streichelte über meinen Strich und hielt inne: „endlich mal nicht eine glattrasierte, sondern eine echte Frauenfotze“ – er stieß mich leicht weg und schaute runter. „Gefällt mir“. Er drückte mich auf einen Stuhl und ich lehnte mich zurück, Fred hockte sich vor mich und drückte meine Beine auseinander. „Wow, oh man Bruderherz, was hast du für eine geile Tochterfotze“ – mein Papa raunte nur und schnarchte weiter. Fred strich über meine Pussy und suchte direkt den Eingang. Er schob einen Finger in mein nasses Loch, zog ihn raus und dann beugte er sich vor und leckte es aus. „Wow schmeckst du geil“, gierig leckte er mein Loch aus, führte seine Hände nach oben und strich Tanktop über meine Brüste. „Los knete deine Euter für mich“ forderte er harsch. Ich nahm beide in meine Hände und knetete sie fest, zog an meinen Brustwarzen die total hart waren. Er leckte mich, dann fingerte er mein Loch und ich stöhnte leise und schaute immer wieder zu Papa, der aber nichts bemerkt. Dann stand er auf, stellte sich vor mich und öffnete Gürtel und seine Hose. Ich beugte mich vor und zog seine Hose und seine Shorts runter. Zum Vorschein kam ein normaler Schwanz vlt. 14cm der unter seinem dicken Bauch stand und 2 dicke Eier hingen schwer nach unten. Er war nicht rasiert, aber das war egal und ich nahm seinen Schwanz gierig in meinen Mund. Ich griff rum an seinen Po und zog ihn ran und sein Schwanz verschwand in meinem Mund. Ich saugte und lutschte, erst zart dann heftig hart. Seine Eichel saugte ich ein, dann rieb ich seinen Schwanz und leckte seine Eier, dann wieder heftig in meinen Mund und dann begannen seine Stöße. Fred fickte meinen Mund, immer schneller und heftiger. „Wahnsinn so lange habe ich schon daran fantasiert… du bist echt eine geile Sau“ stöhnte er „magst du Sperma?“ „Ja das mag ich“ hauchte ich und saugte stark an seiner Eichel. Sein Schwanz pulsierte und zuckte und ich merkte das er nicht mehr lange brauchte. Ich nahm ihn noch einmal tief in meinen Hals und dann schoss eine warme Ladung Sperma in meinen Mund. Ein, zwei, drei Schübe pumpten Sperma aus seinen zuckendem Schwanz und ich schluckte es gierig runter. „Schmeckt dir wohl“ fragte er zufrieden – „immer“ entgegnete ich brav. Ich stand auf, er machte seine Hose zu und ich zog Tanktop herunter und richtete meinen Rock. Dann zog er mich nochmal ran und wir küssten uns wieder. Heftig mit Zunge und gierig spielten unsere Zunge aneinander herum. „So so , das Tanzen hat euch wohl ganz geil gemacht“ – wir erschraken als wir Papa bemerkten, der wach wurde und aufstand. „Bin gespannt was Andrea dazu sagt… aber ich kann schweigen, wenn ich auch einen Kuss bekomme“ grinste er mich an. Erleichtert stimmte ich zu indem ich ihn angrinste und auf ihn zu ging. Ich beugte mich runter und gab Papa einen Kuss auf den Mund. „So und nun ab ins Bett mit euch“ forderte er. Wir verließen alle 3 die Garage und sagten gute Nacht, ich holte meinen Kulturbeutel und machte mich im Bad noch frisch und putzte Zähne. Ich war erregt, die Gedanken schossen durch meinen Kopf. Ich schloss die Tür, Andy schlief bereits und ich legte mich auf Couch. Mir war warm und ich legte mich nackt ins Bett und dann schlief ich ein. Es kann nicht lange gewesen sein und ich wachte auf. Erregt und wilde Gedanken im Kopf ließen mich keinen Schlaf mehr finden. Meine Hände wanderten unter die Decke zu meiner Pussy, feucht war sie und gierig und ich fing an sie zu streicheln. Erst die Schamlippen, dann rieb ich meine Clit und dann schob ich 2 Finger in mein nasses Loch. Ich massierte schneller und stöhnte leise, mit meiner linken Hand massierte ich meine linke Brust und ich dachte an Fred wie er mich fickt und mich benutzt. Ich öffnete meine Augen und erschrak als neben mir Andy stand. Bevor ich was sagen konnte zog er die Decke weg – „mach weiter Schwesterherz“ befahl er mir. Ich war noch immer perplex – „mach weiter, komm schon reib deine Fotze“ forderte er. Ich fing wieder an mich zu streicheln, meine Pussy sehnte sich nach mehr als nur massieren und ich wurde immer heißer. „Ist es gut so“ fragte ich stöhnend. Andy nickte und zog sich dabei seine Hose runter. Ich blickte auf seinen Schwanz, er stand hart ab, war glattrasiert und überraschend groß. „Bläst du gerne Schwänze“ fragte er, wenn er wüsste was grad davor passiert war dachte ich „oh ja ich liebe Schwänze“. Andy kam runter, hielt seinen Schwanz direkt vor meinen Mund und ich öffnete ihn. Zaghaft schob er ihn mir rein und ich fing das Lutschen an. Ich saugte und lutschte immer gieriger ich nahm nun meine linke Hand und massierte ihn gleichzeitig, nun fing auch hier das zucken an. Pulsierend der Schwanz, gierig mein Mund erwartete ich sein Sperma. Sollte ich 2 Ladungen an einem Tag innerhalb kürzester Zeit bekommen? Einmal ein alter Sack und einmal ein junger Hüpfer. Noch gerade diese Gedanken schoss warmes Sperma in meinen Mund. 2 Schübe pumpten meinen Mund voll und ich schluckte genüsslich runter. Lecker, warm und leicht salzig – ich hätte noch eine Ladung vertragen und so saugte ich letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Zu meiner Überraschung blieb sein Schwanz steif und ich konnte einfach nicht ablassen zu lutschen. Andy beugte sich runter und fuhr mit seiner Hand zwischen meine Beine, er schob meine Hand zur Seite und suchte sich den Weg. Er strich über meine Schamlippen und dann drückte er einen Finger in mein Loch, er merkte wie entspannt ich war und nahm nun Finger Nummer2. Sanft fingerte er mich und ich lutschte weiter seinen Schwanz. „Komm geh runter und nimm mehr Finger“ stöhnte ich. Andy ging ans Ende der Couch, beugte sich runter und ich spürte seine Zunge an meiner Pussy. Intensiv und gierig leckte er meine Schamlippen, saugte an meiner Clit und leckte mein Loch. Dann fingerte er mich weiter, 2 Finger waren in mir, ich wurde immer feuchter und es flutschte nur so. Ich war gierig nach mehr, aber nicht nach seinen Fingern, ich wollte seinen Schwanz. „Komm hoch“ hauchte ich und zog seinen Kopf hoch und dann ran. Wir schauten uns an, so gut das ging im Dunkeln und dann küssten wir uns. Unsere Zungen fanden sofort den Weg und spielten wild. Ich merkte wie sein harter Schwanz an meiner Pussy klopfte und dann stieß er zu. Ich war so nass, dass er einfach rein flutschte, er war leider nicht besonders dick. Ich stöhnte auf, er hielt kurz inne – „mach weiter fick mich“ forderte ich stöhnend und Andy tat wie befohlen. Schneller wurden seine Stöße und härter und wir küssten uns weiter heftig. Gierig stopfte er seine Zunge in meinen Mund, ich bekam kaum Luft und er stieß hart zu. Dann hielt er inne, zog seinen Schwanz heraus und rutschte wieder nach unten. Er fingerte mich kurz und holt viel Saft aus meiner Pussy um ihn darauf und auf mein Poloch zu verreiben. Er leckte mich nun ab und aus und spielte mit einem Finger an meinem Poloch bevor er sanft ihn reinschob. „Oh wow“ bemerkte er leise, „was ist“ fragte ich stöhnend zurück. „Das ging aber leicht, gar nicht eng dein Arschloch“ – „werde ja auch oft gedehnt bzw. dehne es selbst“ – „was wie denn das“ – „na Schwänze, Finger, Spielzeug wie Dildos, Spekulum, Plugs und auch mal was abnormales wie Gurke, Banane oder Möhre“ – „Krass also magst du es in den Arsch“ fragte er leise, „ja sehr“ stöhnte ich. „Du bist ja richtig versaut … mit einer Gurke krass, darf ich dir da in deinen Arsch spritzen“ – „nein, nicht weil ich es nicht mag, aber ich will es in meinem Mund“ – „schluckst also gerne Sperma“ – „ja sehr gerne“ – „hattest schon von vielen Kerlen geschluckt“ – „ja von einigen“ – „wie vielen“ – „keine Ahnung 20/30“ – „was so viele, hattest schon so viele Freunde“ – „nein waren nicht alles Freunde, auch mal One Night Stands und welche im Swingerclub“ – „du oder ihr geht ins Swingerclub, wow das ist ja heiß, da sind dann aber bestimmt auch ältere oder“, nun setzte Andy seinen Schwanz an meinem Poloch an und drückte sanft zu. Widerstandslos glitt er in meinen Po und dann fing er an saft zu stoßen. Erst verhalten, dann schneller stieß er mich und drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Po. „Ja oft ältere, aber das reizt mich“ – „wie alt war der älteste“ – „keine Ahnung aber über 60 auf jeden Fall, glaub 63“ – „krass wie lange macht ihr das schon“ – „seit 6 Jahren ungefähr“ – „oh dann hattest du ja schon einige Männer und Schwänze, auch Frauen“ – „ja einige“ grinste ich (wenn der wüsste) „und auch Frauen ja ich bin bi“ – „du bist ja eine richtig geile Sau, also leckst du auch gerne mal Fotzen, du weißt schon das wir grad Inzest machen“ – „ja das weiß ich“ – „kein Problem damit“ – „nein, wenn es für alle OK ist, ist nichts verboten, so denke ich“ – „gute Einstellung, würdest dich von Papa ficken lassen“ – „ja wenn es sich ergibt“ – „auch seinen Schwanz blasen und sein Sperma wollen“ – „ja unbedingt“ – „auch von anderen z.B. Onkel Fred“ – „habe ich schon“, Andy hielt inne – „was???“. „Ja vorhin in der Garage alle waren weg, Papa war eingeschlafen aufm Stuhl und Onkel Fred hat mich beim letzten Tanz angemacht und begrabscht“ – „der alte Sack und weiter“ – „wir haben angefangen zu küssen, dann fingerte er mich aufm Stuhl und dann habe ich seinen Schwanz geblasen und dann zum Schluss sein Sperma geschluckt“ – „wie war es“ – „lecker“ – „und Papa hat nichts mitbekommen“ – „nein“ – „fehlt nur noch sein Sperma, dann hättest von 3 Männern, Verwandten Sperma bekommen“ – „ja komm gib mir deins nochmal“ forderte ich. Andy zog seinen Schwanz raus, rutschte nach oben und schob ihn mir in meinen Mund. Ich lutschte und saugte ihn, leckte meinen Saft ab und dann nuckelte ich an seiner Eichel. Es dauerte nur kurz und schon war eine kleine Ladung warmes Sperma in meinem Mund. Ich schluckte genüsslich herunter. Andy stieg ab „das bauen wir aus“ grinste er mich an und gab mir einen Kuss. Dann ging er ins sein Bett, total erregt, aber auch entspannt und irgendwie irritiert zufrieden drehte ich mich um und schlief ein.

Die versaute Verlobte meines besten Freundes Teil 1

Von: DanielCosta

Geschichte:
Jeden Abend wichste ich in ihr Gesicht. Jeden Abend seit 4 Jahren.
Unsere Abenteuer kennen keine Grenzen.
Wenn es dämmert kommen mir all die schmutzigen Fantasien mit ihr von denen ich schon solange träume.
Jennifer.
26 Jahre alt.
178CM Groß
Schwarzes schulterlanges Haar.
Ein wunderschönes Gesicht.
Pralle wohlgeformte E Titten.
Einen prallen Arsch.
Beine die nur Gott geschaffen haben kann.
Einen wunderschönen Körper.
Sie ist meine Succubus.
Der Sex Dämon meiner Träume.
Doch ich werde sie wohl nie erreichen.
Denn sie ist die verlobte meines besten Freundes Andreas.

Ich bin Daniel.
23.
175CM
Ich bin weder Dick noch dünn.
Halt so ein Normal Gewichtiger Typ.
Ich bin allerdings nicht ohne Grund Single.
Ich bin schüchtern.
Und das sehr.Ich traue mich nie, Mädchen anzusprechen oder auf sie zuzugehen.
Ich verkrieche mich lieber in meine Welt.
Animes,Videogames,Comics .
Dort gab es zwar auch viele frauen die in meinen Träumen die Nacht mit mir teilten, aber keine war wie Jen.
Real,schön,reizend… und greifbar.

In meinen Träumen bin ich der Star.
Viel fantasie brauche ich nicht was mich selbst angeht.
Mir wurde von Gott ein wunderbares Geschenk gemacht.
Es ist 20.2 Cm lang und hat 6.4cm Durchmesser.

Ich masturbiere Täglich.
Mehrmals.Oft provoziere ich das abspritzen bis zu 8 mal hinaus und stoppe nur um beim 9 mal so richtig abzujauchen.
Freundin hatte ich noch nie.
Jungfrau wie im buche.
Muss an meiner netten art liegen..

Nun aber genug von mir und meinem tristen leben vor meinen erlebnissen Sommer 2017.
Dem geilsten Sommer meines lebens.

Alles begann ende April.
Andreas lud mich nach langer Zeit bei sich ein um abzuhängen.

Jen und er waren gerade umgezogen.
Allein um sie zu sehen hätte ich ja gesagt.
Aber ich freute mich auch ihn wiederzusehen.

Er holte mich an einem Freitag nachmittag mit dem auto ab.
Es kamen die typischen sprüche.
“Na wie geht’s du taschentuch töter?”
Oder; mütze glatze ist ja dein haupt Hobby.
Mann wie nervig.
Aber er war mein bester.
In der Not waren die beiden für mich da.Und das zählt ja.

Unterwegs schwärmte er direkt von Jen’s neuer Leder leggins mit glanz optik.

Er weiss das ich n leder fetisch habe.
Ob ers nun macht um mich zu ärgern oder um sich wichtig zu machen weiss ich nicht.
Ich hatte jedenfalls nichts anderes mehr im kopf als diesen prallen dicken Arsch in Leder gehüllt,wie sie sich auf mein gesicht setzt.
Gut das ich meinen Rucksack auf dem Schoß hatte sonst wär ihm sicherlich meine riesen beule aufgefallen.

Als wir ankamen war ich glücklicherweise wieder beisinnen.
Das änderte sich als er die wohnungstür aufschloß.
Dort stand sie.
Ihre Haare waren mit Haarspray nach der Dusche bearbeitet.
Ihr Make up war perfekt.
Smokey eyes
Leichter rouche
Pinker matter lippenstift
Sie hatte kreolen als Ohrringe
Ein weisses teils durchsichtiges Top
und eine enge schwarze Leder Leder Leggins mit Glanz optik.
Gott ich bekam einen Mords ständer.
Sofort kam mir das Bild vor augen wie sie genüsslich meinen Eichel gegen die innenseite ihrer wange drückt und dabei meinen Schaft mit ihrer zunge wichst.

“Ich nutz mal eure neue Toilette”
War das erste was über meine Lippen kam.
Andi lachte, klopfte an meine Schulter und sagte;Es wird echt zeit das du mal einlochst.
“Ja,in den engen Arsch deiner verlobten”
War mein gedanke.Aber ich grinste nur.

Sie bat mich noch kurz zu warten bevor ich das Bad nutze.
Ich hörte sie strullern als ich vor der tür wartete.
Gleich kam mir in den sinn wie ich ihren Natursekt genieße.

Sie öffnete die Tür und lächelte mich verrucht an.
Ich spürte wie mir der Saft hochstieg.
Im Bad zog ich mir die Hose runter und betrachtete meinen halbsteifen Schwanz.
Ich dachte nach ob er in ihren Mund passen würde.
Oder ob sie squirten würde wenn ich meinen kolben in ihren Arsch versenke.
Ich nahm meinen Schwanz in die hand und wichste ihn steinhart.
Stellte mir vor wie sie vor mir knieen würde mit geöffnetem Mund und ausgestreckter Zunge auf ihr weißes cremiges Leckerlie wartet.
Mit einem Blick sah ich zu ihrer pinken Zahnbürste.
Sollte ich es wagen?
Einen schönen spritzer auf ihre Zahnbürste?
In diesem Moment klopfte es.
“Brauchst du noch lange?”
Fragte sie.
Ich stotterte leicht;bin jetzt fertig.
Mit prall gefüllten Eiern und einen wieder halbsteifen in meine Jeans gepresst , ging ich hinaus.
Dort sah ich dann wieder ihr wunderschönes Gesicht, wie sie mich leicht erregt ansah als würde sie den geruch meines Schwanzes in der Luft riechen und ihr schlampen instinkt sie jeden moment dazu bringen würde ihre Leggins runterzuziehen und mir ihre nasse fotze entgegenzustrecken.
Leider tat sie nichts dergleichen.Sie ging wieder ins Bad und schloß hinter sich die Türe jedoch ohne abzuschließen.

Im Wohnzimmer angekommen saß Andi bereits auf der Couch und spielte ballerspiele.
Versteht mich nicht falsch ich liebe videospiele, aber nicht wenn ich besuch hab.
Ich sah ihm ein wenig zu bis die Haupt attraktion aus dem Bad kam und mit einem genervten aber zugleich auch  Sexy augenrollen das verhalten ihres verlobten kommentierte.

Was machen wir nun? Fragte ich.
Er schien die frage kaum zu bemerken.
Sie zuckte mit den schultern und
zog ihre leggins ein wenig höher und diess schob sich für einen moment ein wenig in ihre spalte.
Mein druck wurde langsam unerträglich.Ich brauchte ablenkung.

Ich zückte mein Smartphone um meine Whatsapp nachrichten zu checken.
Plötzlich setzte sich Jen neben mich und schaut mit in mein Handy.
“Na haste ne süsse der du schreiben musst?”
Ne, meinte ich schüchtern und packte mein Smartphone weg.
Sie stand auf und ging in die Küche.
“Ich mach mal abendessen”
Darf ich helfen? Entwich mir prompt.
Mit einem nicken bestätigte sie mir das ich meine ablenkung gefunden hatte.

Ich muss noch kurz zur Toilette,informierte ich.
“Aber du warst doch grad erst” meinte sie.
Ich antwortete nicht und machte mich auf dem weg zur schüssel und entleerte meine Blase.

Spaghetti Bolognese war das ziel.
Während wir das essen zubereiteten, bewunderte ich ständig ihren körper.Ihr schwarzer BH war durch das halb durchsichtige Top gut sichtbar.
Plötzlich fing sie an zu meckern.
“Fuck! Der Abfluss ist schon wieder dicht”
“Daniel? Könntest du für mich das Rohr abmontieren und das was es verstopft, entfernen?”
Zuerst wollte ich antworten;wenn du mein verstopftes Rohr entleerst gern, aber so hart war ich dann doch nicht.
Ich setzte mich im schneidersitz vor die spüle und versuchte den Rohr verschluß per Hand zu öffnen.
Glücklicherweise war mir dies nicht gelungen, denn so drehte ich meinen kopf zu ihr die schräg rechts hinter mir stand.
Mit dem Arsch zu mir.
Gebückt.
Mein Schwanz pumpte sich in Sekunden zur vollen größe auf und schmerzte in meiner Hose, da ihm der platzmangel dort regelrecht einquetschte.
Ich griff in meine Hose und justierte meinen Fickkolben so das der schmerz nachliess.
Dabei ließ ich ihren sich leicht nach links neigenden Arsch nicht aus den Augen.
Dann drehte sie sich leicht nach hinten und gab mir die Zange mit deren Hilfe ich den Rohr verschluss lösen sollte.Ich nahm die zange zu meiner rechten und drehte den verschluss auf während meine Linke Hand meine mit Lusttropfen benetzte Eichel massierte.
Sie stand wieder aufrecht und ihr praller Arsch formte sich wieder elegant sportlich und ihre po Muskeln spannten, während sie sich ihre Haare zum pferdeschwanz bund.
Das Rohr ploppte ab unich sah hinein.
Nichts.
Gibt’s doch nicht.
Ich drückte das Rohr kurz wieder rein und drehte den Hahn auf.
Das Wasser lief ab.
“Funzt doch” meinte ich leicht irritiert.
Ich schraubte den verschluss fest und wollte mich gerade aufrichten,als sie meine linke von Lusttropfen benetzte Hand griff und mich mit einem “hoch mit dir mein Handwerker” nach oben zog.
Als ich stand waschte ich umgehend meine Hände und meine Scham war gross.
Ich stand zuerst etwas locker da und sah ihr beim Tomaten schneiden zu.
Sie griff mit ihrer linken nun auch mit Schwanzsaft benetzten Fingern die Saftigen Tomaten die wir alle später genüsslich essen werden.
Einer der Tomaten schien besonders saftig zu sein den sie gab ihr den anlass ihre Finger abzuschlecken.
Ich wurde so unendlich Geil in diesem moment.
Ein Traum wurde wahr.
Mein saft war in ihrem Mund gelangt.
Sie stiess einen kleinen seufzer aus und leckte anschließend über ihre Hand.
Mein kolben schmerzte vor härte.
Der gedanke das mein Schwanz nektar
sich mit ihrem speichel vereinte,löste in mir eine Lust explosion aus.
Ich ging an ihr vorbei,mit der info das ich mal pinkeln müsse.
Sie hielt mich an der Hand und hauchte mich an; Kannst du mir die Schlagsahne aus den vorratsschrank im Flur holen? Die ist für das Desert.
“Ja natürlich” stieß ich hervor.
“Oh und Daniel?”
Ich schaute sie fragend an.
Sie kam näher und flüsterte mir ins Ohr;Du darfst in meiner Wohnung nur wichsen wenn ich das erlaube klar?
Ich war starr.
Vor schreck und geilheit.
Ich grinste leicht und ging zum klo.
Was zur Hölle dachte ich.
Hat sie das gerade echt gesagt.
War sie scharf auf mich?
Und was sollte das mit dem Rohr?
Plötzlich wurde es mir klar.
Dieses Miststück quält mich.Sie geilt mich auf aber wichsen darf ich nicht.
Na warte,dachte ich und grif zu ihrer pinken Zahnbürste.
Mit kreisenden bewegungen massierte ich mit der zahnbürste der verlobten meines besten freundes meine hart pulsierende Eichel und nahm jeden Lusttropfen auf.
Als ich gerade davor war zu kommen klopfte es schon wieder.
“Wo ist denn mein helferlein?”
Ich tat die mit schwanzsaft volgesaugte zahnbürste zurück in den becher packte meinen mittlerweile arg schmerzenden Schwanz in die Hose und kehrte zur küche zurück.

Später nach dem Essen wollte Andi noch etwas weiter zocken bevor er schlafen ging.
Jen hatte sich umgezogen.
Ein Nachthemd mit Fuck you aufschrift und den unter der bis zum bauch hochgezogenen roten Plüschdecke hervorblitzenden Nackten Oberschenkeln zuurteilen einen Tanga.
Ihr dürstete es nach einem Kakao den ich ihr zubereiten sollte.
Bevor ich zur küche ging bat sie darum ihr Sahne auf den kakao zu sprühen.
Bin ich ihr Sklave ? Dachte ich.
Naja ich nickte.Holte Milch und Kako Pulver und bereitete ihren gute nacht drink vor.
“Sahne ist keine da” rief ich, während ich die letzten Spritzer aus der dose holte.
“Stell dich nicht so dumm an! Nimm was ähnliches”
Du Fotze! Dachte ich.
Ich kann dir ja in deinen Kakao wichsen, dachte ich.
Im kühlschrank war nocb ein becher schlagsahne.
Ich kippte ein wenig in den Kakao und brachte ihn ihr ,begleitet von einem “Hier Herrin”.
“Danke mein Diener” entgegnete sie ernst und trank genüsslich in einem zug den Kakao aus.
Mhhh lecker.
Darfst du mir gern öfter machen, sagte sie während sie sich  die reste von den Lippen leckte.

Ich setzte mich und spürte wie meine Eier immer dicker wurden.
Mein Schwanz juckte regelrecht weil er ihren süssen Mund,Arsch und Fötzchen ficken wollte.
Gott ich war erst wenige stunden hier und explodierte vor geilheit.
Wie sollte ich das Wochenende überleben?

“Was ist mit Zähneputzen?”

Ich schaute sie kurz verdutzt an.
“Ja klar” stieß ich hervor.
Sie legte die Decke um sich und begab sich grazil zum Bad.
Dabei wackelte sie ein wenig mit ihren Arsch, den ich zugern liebkost hätte.

Plötzlich dachte ich an die Zahnbürste.
Ich griff nach meiner die samt Zahnpasta in meinem Rucksack war und lief ihr hinterher.

Dann im Bad sah ich die pure Geilheit blanker schönheit.
Ihre Decke lag auf dem Boden des Bads.
Ihr blanker praller Arsch war wie eine einladung.
Ihr schwarzer G-string wurde von ihrem Arsch gefressen.
Ich wünschte ich dürfte nur einmal aus strafe ihren Arsch lecken.
Mein Schwanz nach rechts gelegt, pumpte sich auf.
Sie drehte sich zu mir und hatte bereits ihre zahnbürste im Mund.
In diesem moment explodierte meine gefühlswelt.
Ich wurde noch geiler zu sehn wie sie ihren Mund mit meinem Schwanz nektar unwissentlich reinigte.
Auch wenn da noch zahnpasta war, für mich war da nur ich in ihrem Mund.
Allerdings fühlte ich leichte schuldgefühle gegenüber ihr und meinem besten Freund.
Ich fing an mir meine Beisserchen zu putzen und als sie sich umdrehte um den Schwanz schmodder auszuspuckten geilte ich mich einmal mehr an ihrem Arsch auf.
Sie ging an mir vorbei, aus dem Bad und streifte dabei meinen Bauch mit ihren langen schwarzen Fingernägeln.
Ich träumte davon wie diese Nägel meinen Schaft streicheln würden.
Ich spuckte die Zahnpasta aus als
Andi reinkam.
“Ich muss pissen bro”.
Ich verliess genervt das Bad.
Wieder nicht wichsen.
Ich drehe durch dachte ich.

Ich legte mich wieder auf mein Couchstück und sah mir Jen an wie sie da lag.
Ich brauch nur 30Min um diese Frau zu meiner zu machen.
Ein zwangsgedanke den ich bereute.
Ich wünschte ihr eine gute Nacht,was sie mir erwiederte.
Dann schloss ich die Augen mit blick zu Andi, der gerade aus dem Bad kam.
Du bist so ein Glückspilz dachte ich.

Nachbarsliebe und die Folgen

Von: peter

Geschichte:
ich bin  etwas über 50 und auch schon ein paar Jährchen Glücklich verheiratet.Wir haben eine Töchter und einen Sohn,beide sind Erwachsen und fast Selbsständig außer das sie noch im haus mit wohnen und ihre eigenen Zimmer haben.
Wir  pflegen ein gutes Familienleben.Trotzdem habe ich immer noch meine eigenen
Wünsche,ich liebe meine Frau sehr,aber ab und zu möchte ich mir einen fehltritt in Punkto sex erlauben,wofür sie bestimmt kein Interesse zeigen würde.
so geschah es eines tages,das sich unsere Neuen Nachbarn vorstellten.Sie waren auch so in unserem Alter,Er arbeitet im Baugewerbe,sie nur Teilzeit im einkaufszenter in der Stadt.
Schon bei der ersten Begegnung sprang ein gewisser Funke zwischen Mir und der Frau(Nachbarin) über.
Im Stillen dachte ich mir ,mit der mal ins Bett,ich wurde ein bischen geil.
Meine Frau schien dies aber bemerkt zu haben,sie meinte abends im bett,die frau hat es dir wohl angetan,so geil wie du heute abend bist.Ich versuchte zu beschwichtigen,nein wo denkst du hin,aber meine art und weise wie ich sie heute  fickte verriet,das es tatsächlich so war und ich an diese frau dachte,ich sagt nur um ehrlich zu sein,die möchte ich schon mal ,na du weißt doch.
wir  trieben es diesen Abend auch besonders geil,ich leckte ihre votze und sie nahm nach langer zeit meinen schwanz und lutschte, sie schnurte nur das ist mein schwanz,weh du fickst eine andere.
Die Tage vergingen auch noch Monate,wir trafen uns gelegentlich beim Einkauf oder auch am Gartenzaun,kamen uns  aber immer persönlich näher,gemeinsames Kaffeetrinken am Samstag Nachmittag,aus dem Sie wurde auch ein du,und man redete sich mit vornamen an.
da Unsere Kinder nun für sich alleine sorgten,konnte meine Frau auch ihrer Freizeitbeschäftigung nachgehen,sie bestand darin an diversen Reiseversanstaltungen auch für mehrere <Tage teilzu nehmen.
Sie war ja nicht Berufstätig,und wir konnten uns das auch leisten,Unsere Nachbarin mußt ja arbeiten und ihr Mann auch.Dieser arbeitet aber berufsbeding außerhalb und blieb dmeistens die Woche über weg.
wir bereits erwähnt,war schon am ersten tag unserer begnung ein gewisser Funke zwischen ihr und mir zu stande gekommen.
Eines tags,die  Frau war wieder mal auf Tour,läutete es ander tür und es stand die Liese(Nachbarin) vor der Tür.
Mir viel auf,das sie nur leicht bekleidet da stan,man konnte die umrisse ihres Körpers deutlich erkenn,das sie keinen bh trug und auch sonst sehr luft war.
Ich stand plötzlich da und meine Hose wurde im Schritt immer enger,was sie natürlich auch benerkte,willst du mich hereinlassen,deine frau ist doch nicht da oder,komm schon du sthest doch auf mich oder,dabei ging ihre Kittelschürze auf uns sie zeigte mir wohnach ich mich sehnte,ohne slip konnte ich die muschie blank sehe.
Nun waren alle Hemmungen weg,ich führte sie  geradewegs ins Schlafzimmer,schmiß sie aufs bet entkleidete sie ganz und versenkte meinen kopf zwischen ihren Beinen,ich lutscht saugte,war so geil,dann nahm sie meinen schwanz und führte ihn ohne weiteres und ohne gummi in ihre spalte,es war herlich,ich fickte sie sie war so glücklich und ließ alles gechehen,auch meinen geilen abgang in ihrIch sagte nur darauf habe ich schon lange gewartet,ich auch meinte sie,das können wir ja wiederholen wenn du möchtet,aber gerne,ich spielte noch weiter an die vollgepumpte votze,plötzlich gin g die
Tür auf und meine Töchter wollte herein kommen,aber sie erkannte die Situation sofort und verschwand wieder,meinte nurPapa ich koch dann mal schon kaffeee,sie dacht das ich mit mutter da rum mache.
Wirerschraken natürlich,hatten ja damit garnicht gerechnet,zogen uns an und sie schlich unbemerkt aus dem Haus.
Meine Tochter wartete indessen mit dem Kaffe und meine bei meinem Eintritt ,na ihr beiden mueßt es ja anoch sehr Nötig haben.wo bleibt den Mutti.
Erst  jetzt  wurde mir klar was ich da angerichtet habe,ich beichtete es ihr,schau Mädel
Mutti ist  für sex nicht mehr zu haben(Ich log einfach)und unsere Nachbarin,na ich war halt geil auf sie,und es war schön,meine Tochter stand mit fast offenem Mund da,wußte wohl nicht was sie sagen sollte.Und wenn ich das nun mutti erzähle,kann ich auch nicht ändern,sagte ich ist eben geschehen.Wir tranken unseren kaffe in aller stille als plötzlich meine Tochter meinte,du papa ich glaube ich brauche auch mal was,was denn fragte ich,na ja was du it der Frau gemacht hast.Du meinst du brauchst einen  Mann,ja sagte sie,kannst du mir nicht helfen.Ich sagte wo denkst du hin ich bin doch dein Vater,Sie sagte prompt sollst mir kein Kind machen sondern ficken,wenn dues machst sage ich es auch nicht der mutter das du in den Ehebetten eine andere Frau gefickt hast.Ich muß gesteen,habe schon mal des Öfteren daran gedacht diemuschie meiner Tochter zu berüren,Gesagt getan,wir begaben uns an den letzten Tatort zurück,sie ließ ihr slip fallen,die muschie war  voll behaart und ich wurde rasend vor Sehnsucht endlich  reinzustecken  Fortsetzung folgt

Ein kleines geiles Wochenende

Von: Tictac

Geschichte:
Alles begann damit, dass eine bekannte von uns ein Wochenende bei uns schlief. Ihr Name war Hannah sie war 14 jahre alt und sie war eigentlich ein sehr nettes Mädchen und in keinster Weise eine Bitch wie viele in ihrem Alter. Deswegen waren auch viele in unserem Bekanntenkreis sehr verwundert als herauskam dass sie in einem Urlaub ihre dortigen Beziehung einen geblasen hatte.
Sie war das Patenkind meiner Mutter und wir hatten in unserer Kindheit schon viel miteinander zu tun. Denn sie war des öfteren bei uns und hat dort auch mal mehrere Wochen übernachtet weil ihre Mutter nicht wirklich fürsorglich war. Deswegen war sie in irgendeiner Weise auch in unserer Familie integriert. Nun zu dem was an diesem Wochenende passierte.
Es war 13 Uhr an einem Sommersamstag. Es waren 36 Grad draußen und in unserem Haus so um die 27. Meine Gesamte Familie war außer Haus und nur sie war da. Obwohl sie so jung war (ok gut ich war auch nur 2 Jahre älter) fand ich sie relativ attraktiv. Sie hatte zwar sehr kleine Brüste was den meisten Jungen ja nicht wirklich gefällt, mir schon, und einen geformten Hintern. Sie kam in mein Zimmer und sagte zu mir sie würde jetzt kurz duschen gehen da es so heiß war und dass sie mir nur Bescheid sagen wollte falls ich sie suche. Ich antwortete mit einem stumpfen „Ok“. Als sie dann weg war schloss ich langsam meine Zimmertür und machte mich an die Arbeit. Da ich ja nun freie Bahn hatte legte ich mich auf mein Bett und fing an mir einen runterzuholen. Das ich sehr wählerisch bei Pornos bin dauert es bei mir immer ein bisschen bis ich den richtigen gefunden hatte. Also lag ich auf meinem Bett bewegte langsam meine Hand hoch und runter um ‚ihn‘ bei Spannung zu halten. Ich hatte mir Kopfhörer in die Ohren gesteckt, weil mir das ein besseres Gefühl gibt. Also merkte ich auch nicht dass die Zimmertür aufging und sie mit vollem blick sehen konnte was ich da tat (wie ich später erfahren durfte) . Sie schloss die Zimmertür wieder ohne dass ich etwas bemerkte. Als ich fertig war passierte noch nichts doch eine Stunde später sollte ich eine Überraschung erleben. Ich war gerade Duschen und kam aus dem Bad als sie plötzlich vor mir stand. Ich fragte sie „Was machst du hier?“. Sie antwortete „Ich war vorhin in deinem Zimmer und hab dich gesehen als du dir einen runtergeholt hast.“ Ich wurde leicht rot und konnte vor Scham keinen gescheiten Satz herausbekommen und stammelte „….Ich……Ich…ich….ich.“ Sie lachte mich an und hauchte mir leise ins Ohr: „Vielleicht könnte ich ja den Job deiner Hand übernehmen….natürlich nur wenn du einverstanden bist“ und zwinkerte mir dann zu. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Wer hätte gedacht dass sie so ein versautes kleines Luder ist.
Als meine Fantasien dann loslegten bekam ich einen Steifen. Sie schaute mir auf den Schwanz, lachte leicht und sagte dann zu mir „Na also, wie ich sehe gefällts dir ja.“ Ich sagte zu ihr mit leicht hochgezogener Augenbraue, dass sie ja niemand daran hindern würde. Und in diesem Moment bewegte sie sich langsam nach unten, machte den Reisverschluss meiner Hose auf und holte meinen steifen Schwanz raus. Sie nahm ihn langsam mit ihren zarten Lippen in den Mund. Als Jungfrau gefiel mir natürlich was ich da spürte. Als sie dann anfing ‚ihn‘ mit der Zunge zu verwöhnen war bei mir alles vorbei. Ich fragte sie ob es ok ist wenn ich ihr ins Gesicht spritzen würde. Sie sagte nein. Und da ich ein Gentlemen bin warnte ich sie als ich soweit war. Sie macht dann den letzten Rest mit ihrer Hand weiter und so kam ich mit einem ganz leichtem, leisem und tiefen Stöhnen. Ich spritzte an ihr vorbei, voll auf den Boden. Sie sagte zu mir mit kleinem ironischem Unterton „Och nein, jetzt musst du das ja wieder aufwischen.“ und lachte. Danach stieg sie aus der Hocke wieder auf und ging lautlos in das Zimmer meiner Schwester. Wie ich am Geräusch des Wasserhahns vermuten konnte putzte sie sich erst einmal die Zähne. Ich legte mich derweil leicht grinsend auf mein Bett und spielte ein bisschen mit meinem Handy.
Eine halbe Stunde bevor meine Eltern und meine Schwester nach Hause kamen, kam sie in mein Zimmer, legte sich auf mich und gab mir einen Langen und intensiven Zungenkuss. Sie war zwar noch ein bisschen unbeholfen mit ihrer Zunge aber es war okay. Als wir dann draußen in der Einfahrt das Auto parken hörten machte sie sich wieder auf den Weg in “ihr“ Zimmer und ich machte irgendetwas unauffälliges an meinem PC. Wir ließen uns also nichts anmerken.
Sonntags morgens war sie nicht am Frühstückstisch und meine Schwester sagte mir ihr ginge es nicht so gut. Meine Eltern erzählten dann, dass sie noch einen längeren Tagesausflug machen wollten und fragten ob ich mitkommen möchte weil meine Schwester auch mitkam. Ich sagte ich habe keine Lust und damit war das Thema dann auch erledigt. Sie gingen direkt nach dem Frühstück und meine (leicht überfürsorgliche) Mutter sagte mir dann auch, dass ich später nochmal nach Hannah schauen sollte. Ich antwortete mit einem einfachen Ok. Als sie weg waren machte ich mir einen kleinen Snack und etwas zu trinken um dann eine Runde zu zocken. Ca. gegen halb eins war Hannah dann wach und Kamm zu mir rüber. Ich wünschte ihr einen guten Morgen und eigentlich dachte ich ja dass das mit gestern eine einmalige Sache war aber dem war nicht so. Sie kam mir nur in T-Shirt und Unterhose bekleidet (So wie sie geschlafen hatte) entgegen und setzte sich dann mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß. Dann fing ich zur Abwechslung mal an sie zu küssen. Ihr gefiel es und sie stoppte kurz und sagte „Du hast mich ja noch gar nicht nackt gesehen. Na dann wird’s mal Zeit.“
Sie stieg Auf und zog ihr T-Shirt und ihr Höschen aus und so konnte ich sie in voller Pracht bewundern. Ihre kleinen brüste und ihre glattrasierte Muschel. Sie sah wie ich einen Steifen bekam, ich stand auf hob sie hoch. Sie legte ihre Beine um meine Hüften und wir legten uns aufs Bett und machten rum. Ich massierte ihre kleinen festen brüste und wanderte dann ganz langsam nach unten zu ihrer Vagina hin. Ich tastete mich langsam vor und fing an sie zu fingern. Da ich darin nicht wirklich geübt war musste ich mich auf mein Gefühl verlassen. Ich massierte dann langsam ihren Kitzler und dann merkte ich ein kleines leichtes zucken und stöhnen. Ja geschafft dachte ich und machte dann genauso weiter. So wie sie zusammenzuckte wusste ich dass ich alles richtig machte.
Sie bekam es kaum heraus und flüsterte mir zu „Bitte…..jetzt… schieb ihn rein“. Doch bevor ich das tat holte ich noch schnell ein Kondom. Sobald ich dies aufgezogen hatte begann der Spaß. Ich schob meinen Schwanz ganz langsam in ihre jungfräuliche, und deswegen spürbar Enge Muschi rein.
Gottseidank war niemand zuhause denn dieses lautstarke Stöhnen ihrerseits bei meinen Bewegungen hätte man nicht überhört. Es tat ihr zwar leicht weh weil es ihr erstes Mal war aber dennoch konnte ich deutlich einen Ausdruck von Glücklichkeit in ihren Gesichtszügen erkennen. Sie küsste mich immer und immer wieder und ich massierte gleichzeitig ihre kleinen Brüste. Ihr Stöhnen wurde deutlich lauter und als sie ihren Höhepunkt hatte schrie sie mit einem Ausdruck von Glück. Dieser Orgasmus ihrerseits turnte mich so an das ich in diesem Moment auch kam und es war der beste Orgasmus den ich bis jetzt hatte.
Und dann lagen wir beide da, völlig regungslos und ausgepowert. So verweilten wir dann auch mindestens eine Halbe stunde bis wir wieder unseren normalen Tätigkeiten nachgingen.