Meine Frau und der Nachbar

Von: Freddy

Geschichte:
Meine Moni und ich sind beide 42 Jahre jung, seit 20 Jahren verheiratet.
Unsere beiden Töchter sind ausser Haus. In letzter Zeit wurde unser Sex im seltener und langweiliger. Es war ein warmer Sommerabend, meine Moni lag auf unserer Terasse im Liegestuhl, nur mit ihrem Bikinihöschen bekleidet, also oben ohne, als plötzlich der Nachbar bei uns auftauchte. Hans war etwa 50 Jahre alt, aber sehr symphatisch. Seine Frau hatte Spätschicht, sie arbeitet als Krankenschwester. Meine Moni blieb im Liegestuhl, ich holte aus dem Kühlschrank Getränke. Hans saß am Tisch, so dass er meine Frau vor sich hatte. Normalerweise würde sie sich sofort etwas überziehen, doch über Hans hatten wir schon öfters gesprochen, dass er sehr freundlich und attraktiv ist. Wir hatten ihn und seine Frau auch schon mal heimlich beim Sex beobachtet. Er hatte einen schönen großen Schwanz, und konnte sehr gut damit ficken. Damals meinte meine Frau, vielleicht sollten wir mal etwas neues probieren, dass mal wieder frischer Wind in unser Sexleben kommt. Wir redeten nicht meh
r darüber, aber jetzt kam mir dies wieder in Erinnerung. Ich schaute zu den beiden, und bemerkte eine Spannung unter uns. Moni stellte die Lehne aufrecht, so dass ihre nackten Brüste herrlich von ihr abstanden. Hans meinte, dass der Anblick sehr schön wäre. Ich sah, dass seine Hose sich ausbeulte. Ich überlegte, wie es wäre wenn wir jetzt meine Moni zusammen ficken würden. Dabei bewegte sich mein Schwanz leicht nach oben, so dass ich ebenfalls eine Beule hatte. Moni stand auf, wollte etwas überziehen, da sagte ich: Schade, jetzt können wir deinen Busen nicht mehr bewundern. Da meinte sie keck: Vom anschauen habe sie nichts. Da meinte Hans, wenn wir wollten, könnten wir das ändern. Er fragte uns, ob er ihre Brüste mal küssen dürfe. Moni schaute mich an, ich konnte nur nicken. Er setzte sich neben sie, und leckte über ihre Warzen, die herrlich steif waren. Moni öffnete seine Hose, und holte seinen Schwanz heraus. Aus der Nähe war er noch größer und dicker. S
ie umfasste seinen Schaft und wichste ihn leicht. Ich entledigte mich meiner Badehose und hielt meinen Steifen Moni zum Blasen hin. Moni wurde immer geiler, und wollte endlich gefickt werden. Wir legten sie auf die Liegematte, zogen ihr das Höschen aus. Ihre schöne schwarz behaarte Muschi wartete voller Sehnsucht auf einen Schwanz. Natürlich liess ich Hans den Vortritt. Er kniete sich vor Moni hin, teilte ihre Votzenhaare auseinander, dass er seinen Prügel langsam einführen konnte. Moni zog ihre Beine an, dass er weit in sie eindringen konnte. Schnell hatten sie einen gemeinsamen Rhytmus gefunden. Seine Eier klatschten gegen ihren Schoß, ihr Keuchen wurde schneller, sie stemmte ihren Unterleib seinen Stößen entgegen, ihre Brüste schaukelten hin und her. Ich kniete mich neben sie und hielt ihr meinen Steifen hin. Sie nahm in zwischen ihre Lippen und blies ihn wunderschön. Hans streichelte ihren Busen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, sie war so geil, wie schon lange
nicht mehr. Bei Hans bahnte sich der Orgasmus an. Er fragte, ob er in meine Moni reinspritzen dürfe. Moni sagte sofort ja, ja, spritze mich voll. Da fickte er sie noch schneller und härter, und verströmte seinen Samen in ihr, Moni umklammerte ihn, und sagte sie spüre jeden Strahl. Da kam auch ich. Zusammen mit Moni letztem Zucken, spritze ich alles über ihren Busen. Sie lächelte glücklich. Wir kuschelten uns beide an ihren Busen. Wir streichelten sie, und sie schnurrte wie eine Katze. Plötzlich stand Hans’s Sohn bei uns. Er hatte alles beobachtet. Er hatte seine Hose bereits ausgezogen, und fragte meine Moni ob er weitermachen dürfe. Sie spreitzte einfach ihre Schenkel, und liess sich von ihm ficken. Hans und ich streichelten weiter ihre Brüste. Schon nach kurzer Zeit schrie Moni, mir kommt’s. Jens, so hiess er, stiess fester zu. Moni zitterte am ganzen Körper, hechelte nur noch, als Jens seinen ebenfalls schönen und sehr dicken Prügel aus ihrer Muschi holte, u
nd alles auf Moni spritzte. Erschöpft aber glücklich machten wir eine Pause. Ich holte was zu Essen und Trinken. Alle sassen wir nackt am Tisch. Moni bedankte sich für die herrliche Fickerei. Leider gab es keine 2. Runde, da Hans’s Frau bald heimkommen wird. So verabschiedeten sie sich. Moni drückte beide Schwänze nochmals an ihren Busen und gab ihnen einen Kuss. Wir sassen noch lange beieinander, und fanden dass es sehr schön war. Moni wichste mich nochmals, bevor wir schlafen gingen.

Eine geile Schulzeit

Von: Schlampexcx07

Geschichte:
Ich bin Sarah und bin 16 Jahre alt.In der Schule bin ich eigentlich gut außer in Englisch ,wo ich auf einer 5 stehe.
Alles begann als wir wieder einen Test rausbekamen wie zu erwarten Schnitt ich schlecht ab. Da ich wusste das meine Eltern sauer sein würden fieng ich das weinen an mein Lehrer sah mich einfach nur an.Nach der Stunde bat mich mein Lehrer kurz dazubleiben ,er fragte mich was mir bessere Noten Wert wären.Ich antwortete “alles”.Er grinste und sagte wenn das so ist , dann gib mir dein Höschen und deinen BH und morgen kommst du gleich ohne in die Schule .Perplex starrte ich ihn an ,aber ich wusste das ich keine Wahl hatte.Also zog ich mir zuerst das Top aus um meinen BH zu öffnen ,doch mein Lehrer kam mir zuvor und zog ihn mir aus .Schnell zog ich mein Top wieder an ,jedoch konnte man meine Nippel durchsehen,welche in der Zwischenzeit vor Erregung abstanden.Mein Lehrer musste das auch gesehen haben denn er grinste mich einfach nur an ,wobei mein Gesicht rot anlief.Nach paar Sekunden meinte er “nun das Höschen “.Ich schob meinen Rock ein Stück hoch um es ausziehen zu können
.Plötzlich waren die Hände des Lehrers an meinen nackten Beinen und wanderten höher bis sie mein Höschen erreichten .Dort verweilten sie und fingen langsam an mich durch den dünnen Stoff zu massieren . Ich war schon so geil das mein Höschen schon klitsch nass war und ich wurde immer Geiler unter den Berührungen .Ich fing leise das Stöhnen an ,als mein Lehrer dies hörte,hörte er sofort auf meine muschi zu bearbeiten und zog mein Höschen einfach hinunter.Ich sah ihn fragend und auch wütend an ,ich war so nah an einem Höhepunkt und er hörte einfach auf.Doch er lachte nur und sagte “Ich will Spass haben ,nicht du. Absofort wirst du nurnoch kommen wenn ich das will .”
Schockiert aber willig nickte ich.Ich verabschiedete mich von meinem Lehrer und ging nach Hause .Den Test hatte er nochmal mitgenommen um ihn nochmal anzuschauen

Lisa, Vaters Liebling — Kapitel 2 – Ein Morgen am See

Von: LisaPervers

 

Geschichte:
Diese Geschichte basiert auf perversen Gedanken die wir auf dieser Plattform mir Euch teilen möchten. Im “echten” Leben verurteilen wir solche Straftaten auf das schärfste. Der Inhalt ist reine Fantasie und enthält Inzucht und anderes perverses Gut.

Inzest Devil

präsentiert

Lisa

Vaters Liebling

Kapitel 2

Ein Morgen am See

Der Wecker klingelte schon zum zweiten Mal, Lisa öffnete ihre vor Müdigkeit brennenden Augen und streckte sich gähnend. Franks Sperma war getrocknet, weise Flecken bedeckten ihre nackte Haut, wie würde ihr Papa nun reagieren, Lisa wollte erst einmal dazu schweigen, obwohl sie es nicht bei dieser einmaligen Situation belassen wollte.

Kratzend fuhr sie sich durch ihren Bush als sie aus dem Schlafzimmer tippelte. Im Haus war schon einiges los, der Geruch von frischen Kaffee lag in der Luft, Vater redete laut mit ihrem Onkel Klaus, er bewohnte zusammen mit Frau und Kind eine ausgebaute Scheune auf dem Hof. Lisa sprang spielerisch auf jede zweite Stufe die Treppe hinunter um den beiden Männern einen guten Morgen zu wünschen.

“Guten Morgen” Lisa grinste

Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen um ihren Vater einen Kuss zu geben

“Guten Morgen mein Engel”

Lisa hockte sich auf den Schoss ihres Onkels und gab ihm ebenfalls einen Kuss, seine Hand fuhr ihr dabei über ihre nackten Schenkel.

“Na, hast du gut geschlafen?” “Ja, ich hatte einen tollen Traum und ich hoffe das ich heute Nacht wieder so einen wunderschönen erleben werde, es war alles wie in echt.”

Sie grinste während ihr Papa verlegen über seine Schulter in ihre gierigen Augen schaute

“Oh Nein, diese unverschämte Göre”

Sie wippte spielerisch mit ihren Beinen flüsterte und kicherte dabei in des Onkels Ohr, er grinste und streichelte dabei ihren nackten Arsch

“Nana, nicht so frech!” er gab ihr einen Klaps auf ihren Po als sie aufsprang.

“Ich gehe ins Badezimmer”
“Lass dir nicht allzu viel Zeit, wir wollen doch noch an den See” er zwinkerte ihr zu.

“Ich nehme ein Toast mit Honig” sie grinste und schritt in Richtung Badezimmer.

“Man, der hat es seit dem letzten Jahr richtig die Fotze zu gewuchert” ein perverse Grinsen zierte das Gesicht ihres Onkels.

“Wenn du überlegst letztes Jahr im Sommer lagen wir alle am See, damals hatte sie nur etwas Flaum ums Loch und innerhalb eines Jahres hat sie sich so prächtig entwickelt, ihre kleinen Titten ihr perfekter Arsch” antworte Frank.

Klaus lachte “ich hatte ihn gerade in der Hand, straff und wie Pudding, deine Tochter wird ein Göttin” und klopfte ihm dabei auf die Schulter, Frank grinste.

Lisa schaute in den Spiegel, langsam und kratzend fuhr sie sich durch ihren dichten Busch. Sie war stolz auf ihren Intimbereich, Lisa war eines der wenigen Mädchen in ihrer Klasse die mit so einem üppigen Gewächs in der Umkleidekabine beeindrucken konnte, jedoch waren die Frauen aus Papas Zeitschriften getrimmt, oder hatten verschiedenste Figuren, von Strich bis Herz oder sogar glatt rasiert, sie wollte es machen wie ihre Vorbilder aber erst sobald Sie eine richtige Frau geworden ist, nachdem ihr ein steifer Penis die Jungfräulichkeit entrissen hat. Ihr nach Himbeeren riechendes Shampoo wurde Duschwasser in den Abfluss geschwemmt, mit beiden Händen rieb sie sich mit Duschgel ein, mit viel Shampoo den Schritt, sie wollte immer gut riechen, sie liebte den süßlichen Geruch von Honig und Beeren. Mit geschlossenen Augen ließ sie den Strahl auf ihren Rücken prasseln, ihr gelber Urin lief dabei heiß ihre glatten Beine herunter und zog einen Fluss der im Ablauf verschwand.
Mit frisch geföhnten Haaren hockte sie sich auf den Tisch, breit beinig ließ sie ungewollt zu dass Frank untersuchende Blicke auf ihre Scheide warf.

“Du sollst dich nicht auf den Tisch hocken”

Schwungvoll ließ sie sich in seinen Schoss fallen und umarmte ihn, er wirkte kaum verlegen, er wirkte befriedigt und glücklich, sie war es auch. Seine Tochter kannte keinen Scham, zeigte sich ihr Leben lang schon ungeniert nackt und freizügig, bisher war es normal, seit gestern Nacht war es aber anders, für beide. Krachend biss sie in den warmen Toast, sie liebte Honig,

“Mhhh” sie wechselte die Position und hockte sich in Reiterstellung auf Franks Hüften

“Wie findest du meine Mumu?” sie schaute sich selbst zwischen die Beine und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen hoch um sie noch besser zu präsentieren.

“Sie, ist wunderschön, groß und speckig” “Ja, sie ist wirklich riesig und fett. Wie findest du meinen Busch?” „Sexy, ich merke wie stolz du auf Ihn bist“

Nach einem zärtlichen Kuss kletterte das kleine Mädchen an ihm herab, sie hatte keine Hintergedanken, so war sie nun mal, ihre Lippen schmeckten nach Honig.
Direkt vor ihrer Haustür lagen sauber und ordentlich ihre gerichteten Kleider, ihre kleinen Schühchen und ein kleines Rosa Kleid, mit Spaghettiträgern, wo gerade so ihren Schritt verdeckte. Den weisen Slip spannte sie über ihre Finger und schoss ihn in Richtung ihres Papas.

„Den brauche ich nicht, wir sollten los” Frank öffnete die Tür und sie wurden von warmen morgendlichen Sonnenstrahlen begrüßt.

Im Auto herrschte stille, Lisa summte ein Lied vor sich hin und machte das Radio an, ihrem Papa war es unangenehm, hier im Auto konnte er sich keinem Intimen Gespräch wieder setzen, oder musste er es sogar führen, er war Ideen los, was kein Problem war den Lisa nahm das Zepter in die Hand.

“Gut geschlafen?” “Ja” brummte er “mhhh, hat es dir keinen Spaß gemacht?” sie hatte mehr erwartet.

“Doch, es war der Hammer, es war auch schrecklich, mir ist es sehr unangenehm, so etwas darf nie wieder passieren!” er schüttelte seinen Kopf

“Ach, komm…echt jetzt?” sie schlüpfte aus ihren Schuhe und massierte ihn über die Hose “Es ist nichts verbotenes, du bist ein Mann und ich eine Frau”

Franks Kopf wurde knall rot, er bremste schroff und fuhr auf den Seitenstreifen, wuchtig schob er ihre Beine beiseite.

“Du… DU BIST KEINE FRAU DU BIST IMMER NOCH MEIN KLEINES MÄDCHEN, MEINE TOCHTER VERDAMMT!!!” schreite er sie an.

Lisa schossen die Tränen in die Augen und Sekunden später kullerte die erste über ihre Wange, sie war geschockt. Frank schaute sprachlos auf die Straße, schüttelte den Kopf und fuhr weiter. Immer wieder schaute er vorsichtig zu ihr rüber, sie weinte aber versuchte es zu unterdrücken, sie wollte stark bleiben. Er blinkte und fuhr auf einen kleinen Parkplatz um dort das Auto zu parken

“Lisa, ich weiß nicht was in mich gefahren ist gestern Nacht, ja es war wunderschön wirklich, aber es ist einfach nicht okay, es ist verboten. Verstehe mich doch…”

Sie konnte sich nicht mehr zurück halten und heule los

“Ich wollte doch nur mal einen echten Penis sehen, und eine richtige Frau sein, du bist doch sonst so alleine und ich liebe dich doch so Papa und ich weiß das Mama so gemein zu dir war, ich will doch nur das es dir gut geht”

Lisa hockte sich auf seinen Schoss und umarmte ihn, er streichelte ihr über den Rücken während sie sich an seiner Schulter ausweinte.

“Ich habe gelesen wie ihr Männer seid und wollte doch nur dass du dich wohl fühlst, wieder wie ein Mann”

“Ist doch schon gut” er strich ihr über die weiche Wange “beruhige dich, ich verstehe dich…”

Frank fand sich in einer skurrilen Situation wieder

“Ja?”

Sofort wanderte ihre Hand in seinen Schritt und rieb seinen Penis durch die Hose

“Ja…” sein Magen drehte sich.

Sie küsste seinen Nacken, er schaute zuerst mit leeren Augen tief in den Wald, Lisas Hände knöpften sein Hose Auf “Warte Lisa, warte… lass und zuerst weiter an den See fahren, wir müssen uns doch noch ein schönes Plätzchen suchen” er knöpfte sich die Hose zu und fuhr los.

Frank hatte sich aus seiner unangenehmen Situation retten können, Zeit gewonnen aber Lisa konnte ihre Hände nicht von ihm lassen.

“Dein Schwanz ist so mega”

“Ja, er ist ein ganzschönes Prachtexemplar” scherzte er

“Oh ja, meine schlaff sieht er ja schon mächtig aus aber wenn er steif wird ist er unbeschreiblich groß und wunderschön” sagte sie süß lächelnd mit großen blauen Augen.

Der Van fuhr auf den Parkplatz und hinter lies auf äschernden Boden eine staubige Wolke zurück.

“So Schatz, wir sind da“ er zwinkerte ihr zu, Lisa wiederrum drückte Ihm einen nassen saftigen Kuss auf dem Mund.

Frank holte tief Luft als Lisa die Tür von außen zuschmiss, sein Blick wanderte in den Rückspiegel

„Los geht’s“.

Sie fanden ein Verstecktes Plätzchen. Eine kleine geschützte Bucht, umringt von dichtem Gewächs, vereinzelt spendeten große Weiden etwas schatten. Franke stellte eine große Tasche ab und breitete eine flauschige Decke aus, ihr Platz war gerichtet. Er legte sich in die Sonne und betrachtete seine kleine Tochter, sein kleines Flittchen. Lisa schaute Frank in die Augen, ihre Finger schoben die die dünnen Träger von ihren Schultern, ihr Kleid rutschte über ihre glatten Beine in das kräftige grüne Gras.

„Ich spring ins Wasser, bin gleich wieder da“ Lisas verruchtes Grinsen machte Frank sorgen.

Er entledigte sich von seinen Klamotten, sein nackter Körper glänzte vor Schweiß in der heißen Sonne. Sein Penis, lang und dick war in einem bemerkenswerten dichten Busch gebettet. Sein Schwanz war trotz schlaffen Zustandes so lang, dass seine Eichel wie eine Abrissbirne im Gras hing. Es kitzelte und er musste ihn auf seinen Bauch betten, seine Krone lag nun über seinem Nabel.

„Lass es einfach über dich ergehen, genieße es, versuche es zumindest zu genießen“

Frank schloss die Augen. Er wusste es war die Ruhe vor dem Sturm.

Er musste eingenickt sein, zumindest bis die kalten Tropfen von Lisas Haar auf seinen Körper tropften, er war sofort kompletten angespannt. Er musste die Ruhe bewahren, abwarten was nun passiert. Lisa lachte und ihre nassen Haare glitten von seiner Nasenspitze Richtung Bauchnabel, in Richtung seinen großen noch schlaffen Penis. Sie streifen seinen Penis, sie kicherte, die kitzelten an seinem Schaft, an seinem großen Hodensack.

„Lisa, beruhige dich“

„Es ist doch noch Garnichts passiert“

„Lisa…“

Ein langer dicker Sabbertropfen, lief langsam von Lisas Lippe auf seinen prachtvollen Schwanz. Frank atmete schwer. Ein streifen ihrer Spucke zog eine Linie von seiner dicken Eichel bis zu seinem gefüllten Hoden. Ihre kindliche Hand umgriff seine von der Vorhaut verborgene Eichel, Lisa zog die schlaffe Haut zurück. Sie spuckte sich in die hole Hand und umschloss seine Krone. Kreisend massierte sie ihn, Frank kniff seine Augen zu, immer fester.

„Lass ihn steif werden, Daddy“

Lisa küsste seine kräftige Brust, seinen Nacken.

„Mach ihn steif Daddy“

Sein Riemen wurde immer härter, Lisa grinste über beide Ohren. Franks Vorhaut zog sich immer weiter zurück, seine Eichel war dunkel rot, so groß wie ihre Faust. Sein Schwanz hart und lang, war so groß wie ihr ganzer Unterarm, samt Faust. Ihr Papa hatte einen riesigen Schwanz, bestückt wie ein Pferd, sein Schaft war ummantelt von dem dichten Gewächs seiner Schamhaare. Lisa war begeistert, mit beiden Händen rieb sie seine glatte Eichel, lachend schmierte sie immer wieder mit ihrer Rotze nach um ihn geschmeidig zu halten. Franks Hände pressten sich in sein Gesicht, er konnte seiner kleinen Prinzessin nicht in die Augen blicken, trotzdem war er ihr unendlich dankbar.
Frank spüre wie Lisas haariger Schritt auf seinem Schaft Platz nahm, wie ihn Reiterstellung rutschte sie den dicken Penis hoch und runter. Ihr Schlitz triefte und hinterließ dicken weislichen durchsichtigen Schleim auf seiner Lanze. Platsche nass presste sie ihre haarige Schnecke auf seinen Riemen, umschlossen von der warmen schleimigen Grotte rutschte sie vor bis zur prallen Krone und hielt inne.

„Daddy, lass und Ficken spielen“

Frank schrak auf

„Lisa, nein, Bitte, ich kann doch nicht…“

„Beruhige dich“ Lisa küsste in auf dem Mund und flüsterte „Nur spielen, ich bleibe Jungfrau“

Lisa, ritt ihren Vater, ohne dass er sie mit seinem Pferdeschwanz aufgespießt hatte auf und ab, sie rutschte mit ihrer schleimigen und klebrigen Muschi über seinen haarigen Schaft und seufzte laut auf. Sie beugte sich vor, Nase an Nase stöhnte sie leise, ihr heißer Atem presste noch mehr Blut in seinen stählernen Schwanz. Franks Hände vergriffen sich in ihre kleinen Arschpacken und er gab ihr einen Stoß. Lisa bäumte sich auf und Frank ergab sich ein surrealer Blick, sein Schwanz wuchs wie in dritter Oberschenkel aus dem haarigen Dickicht, ihr fleische Fotze umschloss seine Riemen bis zum Bauch, sie wirkte riesig, viel zu groß für den kleinen zierlichen Körper seiner Tochter. Frank bäumte sich auf, küsste sie, Lisa verbiss sich zärtlich in seiner Unterlippe, während seine Hand sich in ihren Gewächs vergrub und sich den Weg freibahnte zu ihren triefenden schlitz, langsam rieb er ihre Scheide, Lisa blickte ihm tief in die Augen und hechelte und vergrub sich in seinem Nacken. Nass und speckig lief der Sabber aus ihrem Schlitz, tropfte und lief Franks Hand hinunter. Frank hob das kleine Mädchen an und setzte seine Eichel nur zum Spielen an den Eingang der Schleimigen Grotte.

„Nein Daddy, bitte nicht, ich habe Angst!“ Lisa hatte Tränen in den Augen

„Hey Baby“ Frank küsste sein kleines Mädchen „Alles Ok, wir spielen doch nur“

Frank zwinkerte ihr zu rieb seine Eichel noch einmal durch die dicken Schamlippen und setzte sie auf sein Blut gefülltes Glied. Lisa saß mit ihrem warmen Schritt auf seinem Schaft der nun nach unten gepresst wurde, seine Eichel erhob sich zwischen ihren Pobacken hervor und wurde von einer kühlen Prise beruhigt, sie küssten sich.

„Darf deine Papa nicht an dein Schlüsselloch?“ flüsterte Frank in ihr Ohr.

Lisa blickte ihm zuerst verwundert in die Augen

„Noch nicht Papa deine Penis macht mir Angst, er ist so gewaltig, wirkt schmerzhaft, ich will dich aber ich benötige noch etwas Zeit um mich zu überwinden“

Lisas Blicke wichen seinen aus und vergruben sich vor Scham zwischen ihren Schritt, sein schwarzes und ihr blond-rötliches Schamhaar bildeten einen dichten Mischwald.

„Baby, ist doch alles super, schau mich an“

Lisa liefen einzelne Tränen die Wangen hinunter als sie im in die Augen blickte.

„Wir haben Zeit und jetzt lach mal für deinen Vater, du hast so ein hübsches Lächeln“

Die lieben Worte ihres Vaters zauberten dem jungen Mädchen wieder ein Lächeln auf die Lippen, trotz kullernden Tränen musste sie lachen.

Lisa ließ sich mit dem Rücken in das saftig grüne Gras fallen, ihr Vater versank mit dem Gesicht in ihrem Dickicht, kämpfte sich durch das nasse rot blonde Schamhaar bis zum stinken Schlitz. Mit der Zunge durchfuhr den matschigen Krater der riesigen Fotze, der dicke Saft wurde förmlich von ihm ausgeschaufelt und genüsslich verschlungen. Frank hatte schon manch ein Loch geleckt, aber so einen cremiges sabbernden Schlitz hatte er noch nie erlebt, ihr Duft war süßlich, trotzdem stank sie vor Geilheit, ihr Geschmack war verboten Köstlich. Frank kam sich vor als würde er eine Schüssel mit weislich durchsichtigen Pudding auslecken und er konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Ein letztes Mal vergrub sich sein markantes Kinn in ihrer Vulva, Frank lies ab und küsste seine Tochter Leidenschaftlich, seine Hand vergrub sich in ihrem Schritt. Frank kniete sich neben sein kleines Mädchen, sein Riemen war hart und leicht nach oben gebogen, er warf ein Schatten auf ihre gebräunte Haut. Seine Hand massierte ihr Gemächt was sich anfühlte wie ein warmes, nasses Handtuch das er immer wieder durchstreifte. Er rieb nun immer heftiger das triefende Loch, Lisa rieb ihm dabei unbeholfen den monströsen Schwanz.

„Oh Gott… OHHH GOTTT!!!“ Lisas Gesicht lief rot an…

Sie umschloss nun fest den Schaft ihres Papas. Frank platzierte seine linke Hand am Ansatz ihrer Schamhaare und presste sie ins Gras, er wollte ihr nun den Orgasmus aus dem Körper treiben, seine rechte Hand rieb hart und ohne Rücksicht den Schlitz, seine Finger glitten durch ihre Nass Fuge und vergewaltigen ihren Kitzler. Lisa blickte mit weitaufgerissenen Augen in den blauen Himmel dieses wunderschönen Sommertages, ihr Mund war weit aufgerissen, beide Hände vergruben sich um kühlen Gras.

„GOTT!!! JAAAARRR… AHHHHRRR AHHHHHHHHHHHR AHHHHHHHHHHHR!!!“

Lisas Kopf war, dunkel rot, ihre Augen voll mit Tränen, sie Stöhne nicht mehr, sie Schrie, zappelte. Ihr Körper ließ sie fliegen, lies sie fallen, sie glühte, sie fror, sie drohte innerlich zu platzen, ihr Körper wollte sich vor Liebe zerreißen.

Ahhhhrrrr!!! Ahhhhrrrr!!!! AHHHHHHHHHHRRRRRRRR!!!

Aus Lisa pissiger nasser Fotze lief und Spritzte ihr der Junge Saft in alle Richtung. Franks Erregung stieg und seine Hand vergewaltigte den süffelnden Schlitz immer heftiger. Erst als er Lisas Scheide mit ein, zwei kräftigen, aber Leidenschaftliche Schlägen versohlte, kam sie zu ihm zurück. Sie blickte ihm verwundert in die Augen. Seine klebrigen Hände streichelten über ihre kleinen Brüste, seinen harten Penis platzierte er an ihrem Türchen, sein Blick war gierig, seine Eichel durchstreife ihre dichte Scham, seine Krone öffnete ihre riesigen, fetten Schamlippen, mit leichten Stößen versank er wenige Zentimeter in ihrem stinkenden Loch, ihr Jungfernhäutchen sollte unversehrt bleiben.

„Kein Angst Prinzessin, ich stoße nicht zu, würde dich aber gerne aufspießen. Du bist so zierlich, so süß, so verboten. Ich freu mich auf deine wärme.“

Er lege seinen Penis auf ihren Bauch, sein Hoden presste er dabei in das warme Nest ihrer Schenkel. Der Schwanz war immer noch erregt, jedoch wirkte er als legte er eine kleine Pause ein, er lag und heiß und schwer auf ihrem Bauch, die Eichel markierte das Ende dieses Monsters und lag sanft am Ansatz ihrer Tittchen.

„Ich werde die so aufspießen, dass er dir gefühlt im Hals Steckt“

Sein Penis wirkte noch gigantischer auf dem Körper seiner zierlichen Tochter.

„Ich freu mich drauf“ Lisa zwinkerte ihm zu.

„Dreh dich um Kleines!“

Lisa gehorchte dem klaren Befehl ihres Vaters, kniete sich vor ihm in das kühle Gras, mit durchgedrückten Rücken präsentierte sie ihren kleinen, knackigen Prachtarsch. Lisa hatte eine Fotze wie ein Pferd, sie klaffte zwischen ihren Beinen, groß, geschmückt mit diesen speckigen Schamlippen, geschützt von einen ihrem rot-braunen Gewächs. Ihre Arschbacken versteckten kaum ihr rosa Hintertürchen, Golfball groß umschloss ihr pinker Schließmuskel ihr kleines Schwarzes Arschloch. Ihr kompletter Intimbereich, Scheide und Poloch, wirkten surreal zwischen ihrem kleinen Körper, so groß und saftig klafften sie zwischen ihren Beinen. Wunderschön matschige Ficklöcher, passend zu dem monströsen Riemen ihres Papas.

Franks flache Hand klatsche laut auf ihre Backen, Lisa seufzte kurz auf, aber riss zusammen.

„Ahhrrrrr…“

Er knete sie Fest und riss sie weit auseinander, ihr Poloch wölbte sich etwas nach Außen, ihr haariger Schlitz zog sich auseinander und gab weitem Einblick in die nasse Grotte. Wie ein matschiger Mund konnte er sie immer wieder öffnen, Frank amüsierte es, er musste gierig Grinsen. Lisas Schleim, verklebte nicht nur ihren Scham, sondern lief, sobald er ihr Loch etwas länger öffnete, in langen Fäden Richtung Boden. Frank presste seine Nase in ihr klaffendes Nest, schlürfte ihren Sabber auf und roch lange und tief an dem stinkenden Loch, sie stank nach purem Sex. Seine Nase bohrte sich in ihr weiches Poloch während seine Zunge ein letztes Mal ihre Spalte auskratze. Frank zögerte nicht als, er Küsse und liebkoste Lisas Hintertürchen, küsste es wie einen Mund, ein Zungenkuss der ihn tief eindringen lies, in ihr dreckiges Scheißloch. Der bittere Geschmack auf seiner Zunge ließ seinen harten Schwanz pochen, er spuckte ein letztes Mal auf ihr Schwarzes Loch und versank mit seinem Mittelfinger bis zum Anschlag.

„Oh, Papa… Ahhh… Ahhh… Das fühlt sich gut an…“ hechelte Lisa.

„Ja Baby, das ist geil, dein kleines Scheißloch werde ich auch noch ficken. Da kann ich dir mein Schwanz bis zum Anschlag geben, aber dafür benötigen wir noch etwas Zeit.“

Franks Finger glitt langsam rein und raus, immer wieder ließ er seine Spucke runter tröpfeln, immer wieder versank seine Fingerspitze in einem warmen Stück Kot, was sie kurz vor dem Darmausgang befand.

„Dir steht die Scheiße kurz vor dem Ausgang…Ihr spüre sie schon“

„Ich war heute noch nicht, mich stört es nicht, obwohl ich schon die ganze Zeit den Druck verspüre“

Frank zog seinen Finger raus und betrachtete seine braune Kuppe, sie roch gar nicht markant ekelhaft sondern süßlich Bizarr. Er schmierte in an ihrer Pobacke ab, bevor er sich zum lüsternen Kuss zwischen ihren Bäckchen versank. Mit der Zunge spielte er ein gefährliches Spiel, er versank in ihr schob immer wieder seinen Mittelfinger dazu tief rein, in Geilheit leckte er das dunkel warme Geschenk von seinem Finger und küsste ihr Arschloch leidenschaftlich. Frank wusch sich mit dem Handrücken über den Mund, er wollte sein Mädchen nicht erschrecken, zum seinem Glück hatte sie keine Spuren hinterlassen. Er haute seinen geschwollenen Penis auf ihre Backen, versank seinen Mittelfinger tief in ihrem Hintertürchen, nun wurde sie doch immer schmieriger, ihr Poloch war verschmiert, etwas Kot hing nun sogar in dem dichten Gewächs ihrer Fotze. Frank führte seine pralle Eichel an ihre schmierige Grotte, setzte an und schob ihre dicken Lippen bei Seite.

„Nein… Bitte nicht Papa!“ Lisa zuckte zusammen, zog ihr Becken weg und sah im ängstlich in die Augen.

„Ganzruhig, dein Daddy stocherte dir nur etwas an der Perle rum, ganz ruhig, Prinzessin.“

Frank führte seine Lanze an ihren haarigen Schlitz, fummelte in ihrem schleimigen Loch rum, aber gab ihr nicht den finalen Stoß. Von Oben ergab sich noch ein besserer Blick, recht uns links von seinem Schwanz hingen nur noch ihre kleine Pobacken, ihre straffen Schenkel herab. Ihr kleines Becken war so schmal, neben seinem Penis gab es gerade etwas Platz um sie mit Händen festzuhalten, sie war seine kleine Sex Puppe und er war der Puppenmeister. Seine Krone Spielte mit cremigen Kot der sich um ihr Poloch verteilt hatte, er presste Seine Eichel leicht an den weichen Ring, der sich bereitwillig öffnete. Lisa Zuckte zusammen, aber bevor sie ihr Becken wegziehen konnte, presste Frank seine Tochter an sich, seine Latte drückte immer noch an ihr Hintertürchen, jetzt sogar etwas fester, er packte sie am Hals und flüsterte ihr ins Ohr.

„Beruhige dich Kleine, alles ist gut, ich spieße dich nicht auf. Gefällt es dir etwas nicht?“

Lisa, rang nach Worten, sie Atmete schwer, Frank ließ seinen Griff etwas lockerer.

„Daddy, es gefällt mir sehr, aber ich habe Angst vor deinem Schwanz, ich habe Angst vor Schmerzen!“

Langsam massierte seine Eichel, ihr Poloch…

„Baby, habe doch keine Angst, ich würde dir niemals Schmerzen zufügen. Leg dich auf den Bach Kleines.“

Lisa legte sich ins Gras, es war kühl, Franks Eichel drückte wieder einmal gegen ihre Spalte, Frank lege sich auf seine Tochter umklammerte sie und liebkoste ihren Hals. In dieser festen Umarmung fühlte sich die unsichere Lisa geborgen. Sie stöhne leise, fühlte sich sicher unter dem starken, warmen Körper ihres Vaters. Frank presste seine Eichel an ihrer Scheide vorbei und klemmte nun von Schlitz bis über ihren Bauchnabel zwischen ihrem warmen Körper und dem kühlen Boden.
Frank klammerte sich an sein Mädchen während er immer wieder seinen Schwanz zwischen sie und den Boden trieb, er spürte auch immer den Anschlag der gegen ihr Fötzchen presste, sie fühlte sich an wie ein heißer Schwamm den er immer wieder auswrang. Lisa war auffällig still, genoss es von diesem Bullen bestiegen zu werden, Frank dagegen Stöhnte laut und bäumte sich auf, vergriff sich in ihre Arschpacken und zog sie weite auseinander, wieder bäumte sich ihr Poloch auf. Sein Anschlag, seine Schamhaare waren nass und klebrig von Lisas speckigem Schlitz, der Schleim zog lang Fäden, er war bis zum äußersten erregt, dieser Anblick presste seinen Samen in seinen Schafft.
Frank zog seinen Schwanz unter ihrem Körper hervor, seine rechte Hand umgriff sofort die Eichel rieb sie Schnell und hart. Seine linke riss ihren Arsch auseinander, er musste ihr einfach auf die Löcher spritzen. Er pochte, drückte seinen Schwanz nach unten und spritzte seiner Prinzessin auf die Haarige Fotze, ihr verschmiertes Arschloch, ihre kleinen Pobacken, er ergoss sich bis über ihren Rücken. Für die letzten Spritzer drückte er ihr noch einmal die Schamlippen auseinander, ergoss sich im Vorhof ihres Häutchens.

Frank, blickte in den Himmel, riss seinen Mund weit auf uns Lachte.

Hahaha… Huuuhhh… Das war geil!“

Mit seinem angeschlaften Schwanz spielte er mit seinem Sperma, das auf ihrem leicht verschmierten Arschloch bräunlich eingefärbt war, er fand es irgendwie amüsant. Er nahm Lisa am Arm, dreht sie zu sich und küsste sie, seine Tochter erwiderte in dem sich ihre Zunge in seinem Rachen bohrte.

Lisa, Vaters Liebling — Kapitel 1 – Alles hat einen Anfang

Von: LisaPervers

 

Geschichte:
Diese Geschichte basiert auf perversen Gedanken die wir auf dieser Plattform mir Euch teilen möchten. Im “echten” Leben verurteilen wir solche Straftaten auf das schärfste. Der Inhalt ist reine Fantasie und enthält Inzucht und anderes perverses Gut.

Inzest Devil

Presents

Lisa

Vaters Liebling

Kapitel 1

Alles hat einen Anfang

Es war drei Uhr in der Nacht, Lisa kuschelte sich an ihren verschwitzten Vater. Ihr glattes Bein umschlang seines, er spürte ihren haarigen Schritt, sanft rieb sie ihn an seinem Körper. Ihren Kopf legte sie auf seine Brust, sicher von seinem starken Armen umschlossen trotzten sie dieser heißen Sommernacht. Frank lag schon seit einer gefühlten Ewigkeit wach, eine leichte Brise kühlen Windes kam durch die geöffnete Balkontür, es war nahezu unerträglich warm, sie lagen in ihren eigenen Schweiß und er konnte sehen wie ihr die Perlen über den runden Po liefen, wie sie ihr Bein entlang glitten, auch sein Bauch und seine Schamhaare waren nass. Er starrte auf seinen heftig erregten Penis, seine Vorhaut war weit zurückgezogen, gekrönt von seiner prallen Eichel stand er majestätisch im Mondlicht. Immer öfter schweiften seine Blicke über ihren jungen schönen Körper, anfangs unbewusst und als es ihm klar wurde schämte er sich. Doch er konnte seine Blicke nicht unterdrücken und tat es heimlich obwohl er sich dabei nicht wohl fühlte.

Seine süßes Mädchen war mit im letzten Jahr sehr weiblich geworden, ihr Po war unglaublich knackig, ihr Körper vom Volleyball und Reiten straff und trainiert, langsam wuchsen ihr kleine Brüste die mit rosa Brustwarzen bestückt waren. Innerhalb eines Jahres fing der Busch zwischen ihren Beinen an zu wuchern, er beobachtet es genau, zuerst wuchs ihr rechts und links um ihre speckige Scheide dichter Flaum, weitere Monate dauerte es bis ein kleines Bärtchen ihren Kitzler zierte und nun lag sie an ihn gekuschelt mit einem V förmigen dichten Gewächs. Ihre Beine und Achseln waren glatt rasiert, seine Tochter wusste was sich für ein junges Mädchen gehört und pflegte ihren Körper ausgiebig mit verschiedenen Cremes und Ölen.

Immer wieder fing sein Schwanz an zu pochen und pumpte sich hoch wenn er ihren Rücken massierte, er knetet ihren Po streichelte über ihre glatten Beine, oft döste sie dabei ein, genoss es oder lachte auch mal ausgiebig wenn er sie zärtlich kitzelte. Immer wieder musste er sich ein Plätzchen suchen um sich den Schwanz abzuwichsen, heimlich und schnell, meist in der Garage oder im Keller. An beiden Orten hat er es sich schon früher gemütlich gemacht in der Zeit als Lisa zu ihm zog und er merkte dass sie lieber an seiner Seite als in ihrem eigenen Bett schlief, irgendwo musste er sich gelegentlich entspannen könne. Im Keller stand eine verbrauchtes Sofa, unter dem Sitzkissen versteckt ein paar alte Pornohefte, in der Garage lagen weitere, versteckt auf einem alten Regal auf dem seine Farbdosen gelagert waren. Sex war seit der Trennung von Lisas Mutter vor Jahren Mangelware geworden, gelegentlich fickte er mit Maria, einer etwas älteren Bäuerin die er auf einem Dorffest kennen gelernt hatte. Sie selbst war verheiratet und hatte mehrere erwachsene Kinder, aber ihr immer älter werdender Mann konnte ihre Lust nicht ausgiebig befriedigen und so kam es dazu dass sie sich gelegentlich trafen. Begierde hatte er nicht wirklich für sie, aber sein Samenstau trieb seinen Schwanz immer wieder in ihr älteres Fötzchen.

Mit Lisas süßem Honig Duft in der Nase, wollte sein Kerzen gerader Schwanz einfach nicht abschwellen, sie durfte einfach nicht aufwachen, was würde sie von ihm denken, er spürte abermals ihre Schamhaare, seine Vorhaut spannte und war komplett zurück gezogen.

“Was soll schon passieren”

Er gab seinem Trieben nach und spuckte in seine linke Hand langsam begann er seine Eichel mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Er musste sich zügeln, ruhig zu bleiben, wenn Lisa aufwacht würde sie direkt auf seinen großen Penis starren, diese Peinlichkeit wollte er nicht riskieren, den lange würde es eh nicht dauern bis seine Penis anfängt zu pumpen und aus seiner Eichel dicker Samen spritzt. Er wusste dass es ein kräftiger Orgasmus werden würde, wo hin sollte er nur kommen, bewegen konnte er sich nicht und sein Penis spritzte viel und kräftig, er müsste aufpassen Lisas Gesicht nicht zu bedecken. Sein Bauch zog sich etwas zusammen, gleich würde er alles riskieren und abspritzen. Plötzlich regte Lisa sich heftig, Frank blieb fast das Herz stehen, wie erstarrt stellte er sich schlafend, obwohl es eher wirkte als wäre er vor Schreck gestorben.

Lisa, regte sich ein wenig, langsam löste sich ihr verschwitzt Körper von seiner Haut, verschlafen blickte sie auf Papas haarigen Penis, der gerade und mächtig hart von seinem Körper abstand.

“Wow!?”

Lisa schaute prüfend auf Vaters verschlossene Augen bevor sie forschend und neugierig seinen Schwanz begutachtete.

“Der ist ja mega groß und so eine dicke Eichel”

Vaters Penis hatte sie ja schon öfters gesehen, aber nur schlaff obwohl er auch diesem Zustand beachtlich groß war und schon immer höchst interessant. Die Schwänze auf den Bildern von Papas Sexheftchen dagegen wirkte nicht annähernd so beeindruckend wie das Prachtexemplar was gefährlich nahe vor ihrem Gesicht empor stand.

Oft stellte Lisa Frank nach weil dieser auffällig und oft stundenlang im Keller verschwand, dieser hatte jedoch nicht wirklich etwas zu bieten hatte außer eine kleine Werkstatt und ein gemütliches jedoch schmierig wirkendes Sofa. Abenteuerlich durchstöberte sie alles neugierig und ließ keinen Stein auf dem anderen und stolperte über die Hefte ihres Papas. Stundenlang lag sie nackt auf dem versüfften Sofa und war vertieft in Sexgeschichten und Bildern, natürlich wurde auch in der Schule über das Thema Sex gesprochen aber wirklich aufgeklärt wurde sie durch die Sexzeitschriften die ihr Vater wöchentlich aktualisierte. Schnell wurde ihr bewusst dass sie als junge Frau begehrt werden möchte, obwohl sie noch ein zierliches kleines Mädchen war wollte Sie ein Objekt der Begierde sein, Männern den Kopf verdrehen und Sex haben. Oft streichelte sie sich stundenlang wild und unbeholfen ihr nasses Fötzchen, sie ritt und rieb sich an den verrotzdem Kissen und Armlehnen. Ihren ersten Orgasmus bekam Lisa aber erst durch eine Anleitung die sie in einem der Pornohefte fand. Damals triefte es wieder zwischen ihren Beinen, auf der Couch liegend rieb sie sich gierig und schnell den Kitzler bis ihr schließlich das Blut in den Kopf schoss und sie stöhnend fast schon spastische zuckte als es ihr das erste Mal dieses göttliche Gefühl durch den Körper raste und ihr den Verstand verdrehte. Immer noch total überwältigt und kaum erholt rieb sie sich innerhalb von Minuten immer und immer wieder heftigst zum Orgasmus, mit nassem und klaffenden Schlitz sackte sie schließlich zusammen und schloss kurz die Augen.

Mit den Gedanken an Schmutzigen Fantasien starrte sie immer noch überwältigt auf den riesigen Penis ihres Vaters und sie merkte wie es zwischen ihren fleischigen Schamlippen pochte. Sie sie grinste lüstern und biss sich auf die Unterlippe während sie ihren Zeigefinger auf seine Eichel presste um dann seinen harten Schwanz nach unten zu drücken bis Lanze wieder nach oben sprang um dann nach kurzem wippen wieder empor ragte.

„Oh mein Gott, was macht sie da?!”

Frank musste sich unheimlich zusammen reißen, er musste es einfach durch stehen.

„Hihi”

Lisa kicherte leise und ließ mehrmals seinen prallen Pimmel wippen, wenn sie ihn runter drückte zog es ihrem Vater die Vorhaut noch weiter zurück, er stellte sich weiterhin krampfhaft schlafend. Lisa kniete nun wach und munter neben ihrem Vater, ihre Finger tippelten über seine Brust und versanken in seinem dichten Schamhaar, kratzen und leicht ziehend fuhr sie immer wieder durch seinen dichten Busch. Dabei flüsterte und kicherte sie leise vor sich hin.

„Oh Gott, wie hart er ist…Hihi…”

Es wirkte in den Ohren ihres Papas beängstigend

„Was ist mit ihr los?”

Lisa war einfach total beeindruckt und sprachlos, ihr erster Schwanz, so nah, so hart, so groß und prachtvoll, keine Fantasie, er war echt. Lisa fuhr sich durch ihren dicht bewachsenen Schritt und rieb sich testend ihr triefendes Loch.

„ntz, ntz, ntz…wie heftig…”

Sie blickte neugierig auf ihre Scheide und zog mit einem notgeilen Grinsen auf dem Gesicht immer wieder lange Fäden ihres Schleimes um sich schließlich etwas härter zu reiben.

„ntz, ntz, ntz, NTZ, NTZ, NTZ!!!”

Ihr Fötzchen machte schleimige und schmatzende Geräusche wenn ihre klebrigen fleischigen Schamlippen immer wieder aneinander klebten um sich dann zu lösen.

„Ahh…Ohhh Gott…”

Sie war platsch nass und schmierte den tropfenden Schleim mit einem Stück des verschwitzen Bettlackens ab, ihre Aufmerksamkeit galt nun ihrem Papa. Lisa umgriff mit beiden Händen seinen langen Schaft, umschloss seinen Penis so fest dass die Eichel immer größer wurde und blau anschwoll, eine Hand verwand dabei immer wieder in ihrem Schritt.

„ntz, ntz, ntz, NTZ, NTZ, NTZ!!!”

Frank hörte wie sich seine Tochter heimlich neben ihm zu Orgasmus rieb, es muss heftig gewesen sein denn er vernahm klare kurze pissige Strahle die aus Lisas Schlitz schossen und auf das Lacken prasselten. Dass ihre Scheide gerne spritzte wusste Lisa, obwohl es in dieser Nacht wirklich heftig war, es liefen Tropfen ihren Oberschenkel hinunter, und es plätscherte immer wieder einzelne Tröpfchen aus ihrem Loch, was nun geweitet und geschwollen wirkte. Prüfend steifte sich Lisa durch die nassen Schamhaare in ihren Schritt.

„Oh Man…”

Genervt schmierte Lisa ihre Hand abermals an ihrem Po ab, griff sich ihren Teddybär und rieb sich damit kräftige den Schlitz trocken, sie wollte nicht das ganze Lacken versauen. Danach Bär verlies das Bett im hohen Bogen und Lisa biss sich wieder gierig auf der Unterlippe herum. Eine ganze Minute starrte sie auf den harten Penis ihres Vater, sie spielte wieder vorsichtig mit ihm spuckte sich auf die Hand und umschloss seine Eichel.

„GOTT!!!”

Frank stöhnte laut und mit weit aufgerissenen Augen auf, dabei schaute er Lisa in ins Gesicht.

„HIHI!!!”

Sie lachte laut, richtig krankhaft und fing an seinen Schwanz wichsen, etwas unbeholfen aber es war doch ihr erster Penis.

„Oh mein Gott, was machst du da?!”

„Ich reib deinen Schwanz!”

Sein Oberkörper bäumte sich auf

“Aber Lisa…”

“HALT DEIN MAUL!”

Sie drückte seinen Brustkorb mit beiden Händen wieder auf die Matratze, spuckte sich in die hohle Hand, ließ ihren Sabber über die Lippe laufen, umgriff seine Eichel, wichse ihn weiter und legte jetzt erst richtig los.

„JA!JA!JA!!!”

Franks blicke wanderten vor Scham zur Decke, seine Hand vergruben sich vor Erregung in das Bettlacken, sein rechte Hand langte dabei in die nasse Pfütze die seine Tochter hinterlassen hatte. Lisas Hand ließ von seinem Schwanz ab, ihr Zunge tänzelte durch seine dichten Schamhaare, an den Penis selber traute sie sich nicht, sie fuhr weiter hoch zum Bauchnabel, zur Brust und versank schließlich mit leichten Küssen in seinem Nacken.

„Schau mich dabei an, schau deine Tochter an wie sie ihre Arbeit macht!” flüsterte Sie in sein Ohr.

„Lisa…” er baute sich wieder auf „…das ist keine Arbeit! Das ist nicht Okay, das ist KRANK!”

Sie sah ihn etwas enttäuscht an, war kurz irritiert, knabberte auf ihre Unterlippe und grinste sofort wieder, dieses Mal süß und verlegen.

„Ach komm schon…”

Sie lachte und stupste Frank abermals auf das Bettlacken zurück um sich dann dreist wie sie war mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf seinen Brustkorb zu hocken. Ihre zierlich Figur brachte knapp vierzig Kilo auf die Waage es wäre eine Leichtigkeit für ihn gewesen sich von ihr zu befreien, aber insgeheim genoss diesen Moment. Sie warf ihm ein kurzes Lächeln zu und ließ ihre Spucke in die zu einer Kuhle geformten Hände laufen. Triefend nass und mit beiden Händen rieb sie Eichel und Schaft, ihre Spucke zog lange Fäden während sein Penis laut schmatzte.

Lisas nasse Scheide rieb reitend auf seiner Brust, ihr Duft war göttlich und dass sie wirklich unbeabsichtigt immer näher an sein Gesicht rückte machte es seinem Gewissen nicht einfacher. Ihre Fotze war unnatürlich groß und fleischig, sie wirkte zwischen ihren kleinen knackigen Arschbacken noch schöner und praller, ihr Kitzler war nicht riesig aber ihre Perle krönte ihren Schlitz wie ein wunderschönes Diadem. Voller Geilheit wollte er sich immer wieder aufbäumen aber sie presste ihn mit dem Po sofort wieder auf das Lacken. Er schaute zur Decke um nicht mit dem Kopf zwischen ihrem haarigen Schritt zu versinken, ihre Schamhaare kitzelten an seinem Kinn. Schließlich nahm er seine Hände zur Hilfe um ihre Pobacken von sich zu drücken.

“Was ein Arsch, weich, aber knackig, ein Prachtstück…” schoss ihm durch den Kopf.

Bei dem krampfhaften Versuch Lisa von sich zu drücken, spreizten sich ihre Löcher, sie präsentierte ihm ihr Arschloch, ein kleines Schwarzes Löchlein, markant umrahmt von einem Rosa Ring, es wirkte genauso überdimensional groß wie ihre dicke Scheide. Aus ihrem Schlitz tropfte es auf seine Brust, sie triefte und stank nach Sex.

“Lisa…nehm bitte deine Fotze aus meiner Fresse”

“Ups” Sie grinste

Lisa stellte sich auf dreht sich zu ihm um und im ersten Augenblick wirkte es zum Erstaunen ihres Vaters so als würde sie sich seinen dicken Schwanz reinstecken, aber anstatt ihn ihr zu versinken fuhr seine Eichel durch ihren Busch und sie setzte sich mit gespreizten Beinen so hinter seinen Penis das seine prallen Hoden in ihrem Schritt versanken und sie mit beiden Händen den Schwanz massieren konnte.

„Gott” Frank lachte kurz auf „du machst es so gut, unglaublich” er zwinkerte ihr zu.

Lisa ließ sich auf den Rücken gleiten, seinen Schwanz immer fest im Griff. Mit komplett zurück gezogener Vorhaut glitt seine Eichel durch ihren gewucherten Schritt, er spürte ihr nasses Loch das sie rhythmisch seinem unteren Schaft und immer wieder tief und langsam an seine Hoden rieb. Ihr Papa beugte sich auf und

“Yeah, Süße. Genauso” er schaute ihr tief in die Augen und sie warf lüsterne Blicke zurück.

Frank riss stöhnend den Mund, sein Schwanz anfing zu pochen.

„JAAA!!! Spritz ab… SPRITZ AB!!!” Lisa wichste ihn wie wild.

Sein Schwanz pochte, Lisas Hände arbeiteten immer schneller, sie rieb in Trance den harten Schaft.

„Ja… Ja… JAAA!” Frank hielt die Luft an.

Sein Schwanz zuckte und pochte wie verrückt, in weisen Schüben schossen die dicken Spritzer seines Spermas aus der dunkelroten Eichel.

„GOTT!” Lisa lachte.
Frank konnte sich einfach nicht zügeln, seine Spritzer bedeckten den ganzen Körper von seiner kleinen Tochter, von ihrem haarigen Schritt bis zu ihrem Kinn war sie abgesahnt worden. Als sein Saft nur noch aus dem Schwanz rinn umgriff sie wieder seine Eichel und wichste wie wild los. Ihr Vater war nicht mehr Herr seiner Dinge, zuckte, stöhnte laut und schrie nahezu. Lisa lachte, bescherte ihn durch unbeholfenes unerfahrenes wichsen unglaubliche Gefühle die durch seinen Körper schossen.

„Lisa…. Ahhrrr… bitte… BITTE HÖR AUF!!!”

Sie ließ von ihm ab und ließ sich auf den Rücken fallen.

„Das war geil” ihr Papa fuhr sich mit beiden Händen durchs Haar.

Lisa begutachtete ihre verschmierten Hände

„Lisa, das war eine einmalige Sache, es muss ein Geheimnis bleiben!” „Ja…Papa” „Lisa, das ist mein voller ernst! Wisch dir jetzt meinen Samen vom Körper” „Nein ich will es an mir, ich liebe es”.

Verschwitzen und mit vollgespritztem Körper legte sie sich neben ihren Vater und schaute ihn verträumt an, ihre verklebte Hand durchstreifte seine Schamhaare und streichelte den schlaffen Penis.

“Ich fand es traumhaft schön. Ich habe einiges darüber gelesen und dann wache ich auf und du präsentierst mir deinen steifen Pimmel, ich versank so in Gedanken, es war wie ein Rausch für mich, es war Traumhaft”.

Sein eigenes Sperma tropfte auf ihn herab, es lief von ihrem Körper wässrig auf das nasse Lacken also sie ihm einen Kuss auf die Backe gab

“Gute Nacht Kleines” er liebkoste sie auf die Stirn.

Lisa kuschelte sich an den verschwitzten Körper ihres Vaters, verschmiert mit Schweiß und Sperma schloss Lisa ihre Augen…

Wer hat Angst vorm schwarzen mann

Von: Archangel

Geschichte:
Meine heiße und mit 40 immer noch extrem knackige Frau und ich hatten schon immer offen über unsere Fantasien gesprochen. Eine unserer Gedanken die uns beide am meisten erregte,war ein Dreier mit einem schwarzen Mann.
Für uns kam immer nur ein weiterer Mann infrage obwohl wir beide bi sind.
An diesem besonderen Abend gingen wir wie gelegentlich in das Sexkino in der Nähe.
Dort angekommen zog ich mich bis auf einen cockring komplett aus. Meine Frau trug einen grobmaschigen netztbody und schwarze Stiefel .
Zuerst waren wir wie meistens ein wenig enttäuscht. Meine vollbusige Frau war die einzige Dame und bald umringt von Spannern.
Wir gingen von Raum zu Raum,
Und dann sah ich ihn!
Hinten auf der Bank im Raum wo bipornos liefen saß ein riesiger schwarzer Mann. NACKT,
Er war pechschwarz und unglau muskulös!
Sein halbsteifer penis lag auf seinen riesen Eiern und war schon in diesem Zustand 15 cm lang.
Ich bekam sofort einen Ständer und flüsterte meiner Frau zu: lass uns eine Show machen für ihn!
Sie drehte sich ins Profil für ihn und beugte sich vor.
Ihre titten hingen im netztanzug. Dann begann sie meinen 22cm schwanz zu blasen.
Der schwarze schaute Lüstern zu.
Sein Schwanz wurde immer härter und härter.
Langsam stand er auf und kam zu uns!
Als er neben uns stand packte er meine Frau am arsch und fragte: gefällt dir mein schwanz ?
Wir konnten beide nur schlucken. 25cm! Und so unglaublich dick.
Meine Frau sank sofort auf die Knie und fing an den gewaltigen schwarzen schwanzt zu blasen.
Ich wichse dabei Lüstern meinen stahlharten schwanz.
Da schaut mich meine Frau mit geilem Blick und dem Riesen Ding im Mund an und winkt mich zu ihr.
Also knie ich mich auch hin
Wie geil
Abwechselnd lecken wir seine Riesen Hoden und seinen Schwanz.
Er stöhnt wie ein Tier.
Plötzlich packt er mich und beugt mich über die nächste lehne.
Er befiehlt meiner Frau meinen arsch feucht zu lecken.
Dann rammt er seinen Ständer ohne Gnade in meinen hintern.
Ich stöhne wie eine hure und vor lauter geilheit machen mir auch die ganzen spanner nichts mehr aus die sich schon längst um uns versammelt haben.schon nach wenigen Minuten Spritze ich eine Riesen Ladung durchs Kino. Ohne das mein schwanz auch nur berührt würde bin ich gekommen wie noch nie.
Der schwarze ist jetzt erst richtig wild. Er stößt mich zur Seite und rammt seinen harten Ständer in die möse meiner Frau.
Erst schreit sie vor Schmerz, doch nach wenigen Augenblicken beginnt sie zu heulen und zu stöhnen vor Lust.
Ich habe nach wenigen Minuten schon wieder einen Ständer.
Der schwarze kommandiert mich in einen Kinosessel. Meine Frau setzt sich mit ihrer klitschnassen möse auf meinen Ständer.
Dann kriegt sie den schwarzen Riesen in den arsch.
Zwei schwänze sind dann auch Zuviel für sie.
Als sie kommt schreit sie durchs ganze Kino.
Aber ihr enger arsch macht auch ihn fertig.
Er bäumt sich auf und spritzt zuckend und stöhnend in sie hinein.

Fortsetzung folgt

In süßer Gefangenschaft

Von: Femdomlover

Geschichte:
Während meiner Studienzeit (Wirtschaftsinformatik) arbeitete ich, damals 27, zur Aufbesserung meines Budgets als Kurierfahrer für Sonderaufträge eines am namhaften Automobilhändlers. Dort sah ich die ungefähr gleichaltrige Sabrina, die Tochter des Juniorchefs, wieder, die ich aus der Abiturzeit zunächst nur flüchtig kannte, mir aber als Sportskanone in Erinnerung geblieben war. Sie hatte vor vier Jahren in unserer Stadt für Aufsehen gesorgt, weil sie bei einem Schwimmfest als Schlussschwimmerin im Staffelwettbewerb der Männer (!) für einen erkrankten Teilnehmer eingesprungen war, das Feld von hinten aufgerollt hatte und noch mit Abstand zuerst anschlug, während ich als Schlussschwimmer der zweitplatzierten Staffel mich (zum ersten Mal) ihrer Überlegenheit beugen musste. Schon damals fiel mir ihr außergewöhnlich schöner und kraftvoller Körper auf; denn wie sie durch das Wasser glitt, war schon eine Augenweide. Sabrina hatte mich, nachdem ich mich an meinem ersten Arbeitstag im Unternehmen vorgestellt hatte, sofort erkannt und mich seitdem irgendwie merkwürdig fixiert. Aber was mir dann am Ende meiner ersten Arbeitswoche widerfuhr, kann ich gar nicht in Worte fassen…
Es war einem Freitagabend Ende November, es war draußen schon kalt und ungemütlich, und ich hatte mich zum Aufwärmen mit einem Freund und zwei Freundinnen zum Schwimmen im Hallenbad verabredet. Während ich gerade das Ende der Bahn erreichte, mich umdrehte und nach den anderen drei Ausschau hielt, bemerkte ich, dass am anderen Ende des Beckens die wunderschöne, sehr muskulöse Sabrina im extrem sexy sitzenden Triangel-Bikini auf den Startblock stieg, mit einem gewaltigen Hechtsprung ins Wasser sprang, und mit unglaublich kraftvollen Zügen auf mich zu kraulte. Sie muss mich offenbar eher gesehen haben als umgekehrt, denn ehe ich ihr auf die leere Nebenbahn ausweiche konnte, hatte sie mich schon erreicht. Sie tauchte unter mir und zog mich unter Wasser, ließ dann aber sofort von mir ab, damit ich am Beckenrand auftauchen konnte. Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, fragte ich sie zunächst ein wenig verärgert , was dies solle, worauf sie entgegnete, dass sie es seit Anfang dieser Woche einfach nicht ertragen könne, wenn eine andere Frau mir näher sei als sie. Ich war ob dieses offensichtlichen Kompliments doch zu verdutzt, um überhaupt noch antworten zu können und sogleich umschlang sie mich mit ihrem kraftvollen Armen und Beinen, küsste mich und gab mir zu verstehen, dass wir zwei nun das Hallenbad verlassen sollten.
Wir verabschiedeten uns von den drei anderen, verließen das Becken und duschten (noch leider) getrennt. Ich war bereits mit allem fertig und wartete im Vorraum zum Ausgang auf Sabrina. Logischerweise dauerte es bei ihr etwas länger, denn sie hatte sehr schöne, etwas über die Schultern reichende brünette Haare. Und das Warten wurde mit geradezu umwerfenden Anblick belohnt: Plötzlich stand sie vor mir: Das Unglaubliche war, das sie ihre Bodybuilder-Figur mit dem breiten Becken auch noch betonte, indem sie knallenge Jeans und schwarze, bis zu den Knien reichende Lederstiefel und zudem einen Winterpulli, der ihre beachtliche Brüste raffiniert hervorhob, trug.
Ich war noch immer so fahrig, so dass ich Sabrina meinen Autoschlüssel gab. Sie fuhr uns in ihre Wohnung, die sich zwar im Haus ihrer Eltern befand, jedoch einen separaten Zugang hatte. Dort angekommen, aßen wir zunächst gemeinsam etwas (sie hatte sich per Lieferdienst Nudelgerichte kommen lassen). Auf meine Frage, warum Nudeln, antwortete sie, dass Nudeln wie Tinte für den Füller wären….
Als wir uns nach dem Essen langsam gegenseitig ausgezogen hatten und ich versuchte, sie zu streicheln, nahm sie mich unversehens in den Schwitzkasten. Weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte, verlor ich sofort die Kontrolle und landete auf dem Boden. Sie nutzte die Situation sofort aus, warf sich auf mich und hielt mit ihren Händen meine Arme fest. Sie setzte jedoch gerade so viel Kraft ein, die nötig war, um meinen Widerstand ganz langsam zu brechen, so dass ich ihr gegenüber nun völlig wehrlos war. Dieser Zustand dauerte für mich eine gefühlte Stunde und ich war gerade noch in der Lage, zu erkennen, wie sehr Sabrina dies genoss.
Nach einigen Minuten hatte sie Erbarmen. Während ich noch benommen dalag, stand sie schon wieder, ging in die Hocke, hob mich an und trug mich ins Bett. Sie legte sich dann zu mir, gab mir einen zärtlichen Kuss und meinte, sich jetzt meinem “kleinen Freund” widmen zu wollen. Ich war nur froh, dass ich unter mir nun eine weichere Unterlage als den Boden spürte, als sie begann, meinen Freund mit ihrer sehr lebendigen Zunge zu begrüßen. Die Bewegungen ihrer Zunge wurden allmählich energischer und zu Sabrinas Entzücken richtete sich mein Freund nach und nach auf. Sie flüsterte mir ins Ohr: “Ich habe Dich im Kampf besiegt, Du gehörst ab jetzt mir und ich werde Dich nun besteigen und Dich reiten, dass Dir Hören und Sehen vergeht!” Sie setzte sich senkrecht auf mich, schob meinen Freund genüsslich in ihre nasse Lustgrotte und, um ihre Herrschaft über meinen Körper zu vollenden, drückte sie ihre Hände auf meine Brust. Fortan begann sie ihren Höllenritt, wobei sie die ganze Zeit in unveränderter Position auf mir saß. Dies war möglich, weil sie eine unbändige Körperkraft hatte und wir beide bis ins Detail die gleiche Liebesstellung bevorzugten. Ich habe nicht mitgezählt, aber es müssen zehn oder gar zwölf Höhepunkte gewesen sein und ich sah in Sabrinas Augen ein unvergleichliches Glücksgefühl. Nachdem eine gewisse Erschöpfung eingetreten war, ging Sabrina zur Amazonenstellung über, indem sie sich ganz auf mich legte. Wieder stellte sie es derart raffiniert an, dass ihre Möse meinen Freund quasi aufsog, um dann in ihr wachsend zu verschwinden. Ich spürte jetzt jede Pore ihres Körpers, und dieses Gefühl veranlasste meinen Freund noch zu einem furiosen Finale, was bei Sabrina zu einem regelrechten Jauchzen führte. Ich hatte noch nie eine solche Frau, die Erotik, Kraft Dominanz und Gefühl in Einklang zu bringen in der Lage ist, erlebt.
Wir wurden dann langsam müde und schliefen ineinander verschlungen ein.

Heute sind wir ein festes, glückliches Paar und Sabrina achtet bei meiner Ernährung sehr auf Eiweiß und Kohlehydrate. Sie weiß schon, warum….

Eine Verfickte Nacht

Von: Rated SSS

Geschichte:
Es war Freitag Nacht. Ich kam gerade aus einer Bar und da meine “beste Freundin” mit ein paar besoffenen Jungs abgehauen war musste ich nun den Zug nach hause nehmen. Da ich das schon öfters gemacht habe hatte es mir nicht würklich viel ausgemacht. Ausserdem war es mitten in der Nacht und ich wusste das ich deshalb nur sehr wenige oder garkeine anderen Leute im Zug antreffen würde. Ich stieg also ein und setzte mich hin. Dan fuhr der Zug auch schon los. Da ich ganz alleine war und die Fahrt noch lange dauern würde, machte ich es mir auf der Sitzbank gemütlich. Doch mir wurde schnell langweilig also nahm ich mein Handy und setzte meine Kopfhörer auf. Ich sah mir ein paar Musik Videos an aber landete dann doch recht schnell bei einem Porno. Es war ein Creampie Video und trug den geilen Titel Arschficker. Beidem der Mann seine Frau in einer eher unzumutbaren Hundepose fickte und ihr dann mit schmackes den Arsch vollspritzte. Als ich das sah wurde mir gleich warm um meine Möse. Also schaute ich mich um und da ich ja wie gesagt alleine war fing ich dann an mich zu fingern. Ich trug nur einen kurzen Rock also hob ich meine Beine auf die Bank, schloss meine Augen und genoss den Augenblick. Leider genoss ich ihn so sehr das ich nicht bemerkte das der Zug an der nächsten Haltestelle hielt und jemand einstieg. Erst als der Zug wieder los fuhr kam ich wieder zu mir und öffnete panisch meine Augen. Und so vom Pech verfolgt wie ich es eben bin, natürlich da war er. Ein Mann im mittleren Alter sass genau vor mir und bestaunte nun meine völlig entblösste Intimzone. Zwar hatte ich mein Höschen noch an da ich aber in so einer Art Pisshocke auf der Bank sass, hatte er direktes Blickfeld gehabt. Ich nahm sofort meine Beine runter und überkreuzte sie. “Oh Gott” dachte ich. Das war mir so unglaublich peinlich. Ich tat mein bestes darin ihm nicht ins Gesicht zu sehen. Aber er schien genau das Gegenteil zu tun. Er starrte mich pausenlos an. Und ich bemerkte auch schnell das sich sein Schritt erheblich erhoben hatte. Da ich an der nächsten Haltestelle aussteigen musste, stand ich auf und stellte mich vor die Zug Türe. Dabei beobachtete ich ihn die ganze Zeit über durch die Reflektion in der Türscheibe. Er starrte mich immer noch an doch massierte er jetzt auch noch kräftig seinen Sack. “Gott sei dank muss ich gleich aussteigen” dachte ich mir. Und ich hatte den Gedanken grade zu ende gedacht, da öffnete er seine Hose die schon drohte zu platzen und holte seinen riesen Pimmel raus. Er war richtig aufgebockt und lies in einfach in der Luft stehen. Er stand wie eine Eins. Jetzt wurde mir erst bewusst wie gross dieses Ding war. Nun zog er seinen Ball ähnlichen Hoden heraus. Seine zwei grossen Ochseneier war sehr deutlich zu erkennen. Ich dachte mir das er vieleicht aleine lebte und sich deshalb schon lange nicht mehr erleichtert hatte. Ausserdem wusste er das ich ihn beobachtete also wollte er mir offensichtlich sein stolzes Gemächt vorführen. Ich bekam es langsam aber sicher mit der Angst zu tun. Plötzlich stand er auf, dabei bewegte sich sein Pipan keinen Zentimeter. Sein Schwanzbeutel hatte aber durch seine enorme Grösse sichtlich mit der Schwerkraft zu kämpfen. Er lief sackbaumelnd zu mir rüber und stellte sich ganz nah hinter mich, so nah das ich seinen heissen Atem an meiner rechten Schulterhälfte spüren konnte und so nah das sein riesen Prügel sich schon fast durch meinen Rock und zwischen meine Arschbacken bohrte. Ich war wie versteinert aus Angst und Scham. Da drückte er mich an die Türscheibe des Zuges. Er fasste an meine Brüsste und fing an sie mit beiden Händen kräftig zu kneten. Gleichzeitig spreizte er unser beider Beine um dann mit seinem steifen Kolben meinen Rock hoch zu heben, ihn unter meine Fotze zu schieben und ihn dann an mir zu reiben. Sein Lümmel war so lang das er bei jedem seiner Stösse einen nassen Abdruck seiner fetten Eichel an der Scheibe vor mir hinterliess. Ich hatte so etwas derartiges noch nie gesehen, nicht mal in einem Sex Video und wusste deshalb nicht ob ich es abstossend oder aber anregend finden sollte. Ich begann leise zu stöhnen, ich konnte nichts dafür. Vor allem weil er da schon mein Oberteil hochgeschoben hatte und nun meinen blanken Doppel D Busen durchdrückte. So ging es dan eine Weile mit der Titten kneterei und dem Trockengeficke weiter. Bis ihm dan schliesslich auffiel das mein Höschen völlig durchnässt war. Und als er dann eine kurze Fingerprobe an meiner weichen Möse durchführte und ich deshalb anfing lauter zu stöhnen, da wusste er das die Zeit reif war. Er lies seine Hose zu Boden fallen, schob mein Höschen zur Seite und quetschte seinen grossen Schwängel in mich rein. Seine von der Scheibe verseuchte Eichel voraus und dann mit jedem Stoss ein bischen mehr. Mir bereitete das alles hölische Schmerzen, den ich war noch Jungfrau. Jetzt entsprach mein Gestöhne mehr einer qualvollen als befriedigenden Natur. Doch ihn schien das um so mehr aufzugeilen. Er ignorierte mein schmerzhaftes Wimmern und schob ihn umso tiefer rein. Es wahr mehr als offensichtlich das dies ein dringender Notfall war und er auf so eine Gelegenheit nur gewartet hatte den obwohl er gerade erst anfing traten schon gewisse Flüssigkeiten aus seinem Prengel aus. Ich denke es wahr wohl eine Mischung aus seinem Urin und seinen Liebestropfen. An dieser Stelle wurde mir auch bewusst das er überhaupt kein Kondom über seinen Pimmel gestülpt hatte. Doch war ich immer noch wie gelehmt und das einzige was ich aus mir raussbrachte war hilfloses Gestöhne. Dan hielt der Zug an meiner Haltestelle an doch anstatt auszusteigen und nachhause zu gehen musste ich mich jetzt stattdessen ungewollt als Samenentleerung für dieses perverse Arschloch zur verfügung stellen. Ich wollte mich ja wehren fing dann aber doch an erheblich mehr zu stöhnen, vor allem weil die Schmerzen langsam nachliessen und er mich sehr lustvoll rammelte. Und als er gerade mein nacktes Gesäss anheben wollte um meine Höhle besser stopfen zu können, hielt der Zug wider an und ich wahr zutiefst schockiert als dann plötzlich eine Frau vor uns stand. Doch war sie weitaus mehr schockiert als sie diese perverse Szene mitansehen musste. Den er war nun schwer in Fahrt und pimmelte mich heftig durch. Sie sah fassungslos zu. Ich kann mir garnicht vorstellen wie das für sie sein musste. Meine grossen Melonen an die scheibe gedrückt, seine Schenkel meine umklammernd, seine riesen Klöten an meine Fotze klopfend, sein lustvoller und mein erschöpfter Blick, unser beider Mund sprengel weit offen vor lauter stöhnerei. Ich wurde rot vor Scham. Ihn schien das alles garnicht zu stören, ganz im gegenteil es machte ihn nur noch spitzer den er begann mich intensiever zu stossen. Was für mich zu noch mehr Schmerz führte. In meinen Gedanken gab ich ihr die schuld dafür. Auch wenn sie überhaupt nichts dafür konnte. Der Zug fuhr endlich weiter. Die Frau war so fertig, sie stieg nicht mal ein und schaute uns nur hinterher als der Zug sich mehr und mehr von ihr entfernte. Seit dem entblössen seines übergrossen Paarungsstängels sind jetzt nun schon 30 Minuten vergangen und das Geficke schien kein Ende zu nehmen. Ich kannte nicht einmal seinen Namen und doch war ich da und lies mich von diesem fremden Zuchtbullen hemmungslos und gewalttätig durchpimpern. Nach etwa weiteren 10 Minuten erregtem Gebocke fing sein nun schon völlig roter und geschwollener Fickbolzen in meiner Möse an heftig zu pulsieren. Da wusste ich es würde tatsächlich passieren. Dieses Schwein würde mich einfach so schwängern. Das durfte nicht passieren. Ich war erst zarte 15, während er mindestens um die 40 war. Ich wusste es war jetzt nur noch eine Frage von Sekunden. Mir lief die Zeit davon also griff ich mit meiner vergleichsweise sehr kleinen Hand nach seinem giga Schwängel und versuchte ihn mit Gewalt aus mir raus zu ziehen und stöhnte dabei laut “Halt nicht”. Doch es war alles vergebens. Sein Riemen war wie festgewachsen in meiner Fleischspalte. Er drückte mich so fest an die Türscheibe das ich kaum noch Luft bekam. Seine Beine gingen immer weiter auseinander und schoben sich nach vorne, bis sie schliesslich vor meinen waren. Mein Oberkörper war nun ordentlich rübergebeugt denn er hatte sich mit vollem Gewicht auf mich gelehnt und war jetzt bis zum Anschlag in mir drin. Seine Hände wie verschmolzen mit meinen prallen Brüsten. Ich rang nach Luft als er mit hitziger. zittriger Stimme stöhnte “Ich füll dir die Fotze zu” Ein Mann ein Wort, seine glühende Ficksauce schoss nur so in meine Fotze rein. Sie quillte förmlich über. Aus voller Ekstase Biss er mir in den Hals wie ein wildes Tier, während er weiterhin eifrig seine gut gegärte Schwanzmilch in mich reinpumpte. Er schaukelte mich noch eine ganze Weile weiter, vermutlich um sicher zu gehen das auch jeder einzelne Tropfen seinen rechtmässigen Zielort erreicht hat. Zum Schluss verpasste er mir dann noch ein par heftige Stösse, wobei der letzte mit Abstand der heftigste war und mich fast an die Decke hob. Dan zog dieses Wixschwein endlich seinen verschleimten und ausgelaugten Fickdödel aus meiner überfüllten Liebesritze heraus so das lieterweise Sacksahne aus mir raus floss und auf den Boden klatschte. Sein Prengel war noch immer uberaus riesig nur hängte er jetzt runter. Obwohl ich glaube das er immer noch ein wenig erregt war. Seine grossen Peniskartoffeln waren nun sichtbar kleiner geworden. Kein wunder da er sie ja grade bis aufs äusserste in mir entleert hatte. Er zog seine Hose hoch die mit nassen Spermaflecken völlig übersät war, da sie sich die ganze Zeit über unter uns befand. Während er auf meine von seiner Wichse völlig verklebten Fotze starrte und sagte “Was für eine geile Schweinerei” Ich sah ihn nur wütend an. Dan ging er, so als wäre nie etwas gewesen. Ich versuchte zumindest einen Teil seiner Ficksahne rauszudrücken aber er hatte sich zu tief in mir drin entladen. Ich wischte seine Reste an meiner Möse und meinen Schenkeln weg und zog mich dann wider an. Ich sass dann einfach so wie benutzt und weggestellt da und stieg dann in der letzten Haltestelle aus. Ich war so deprimiert. Meine Fotze brannte und tropfte pausenlos und ich war ganz sicher schwanger. Und da ich sämtliche Haltestellen übersprungen hatte musste ich jetzt auch noch selbst schauen wie ich nachhause komme. Weinend lief ich die Strasse entlang als plötzlich ein brauner Van neben mir anhielt. Der Mann öffnete das Beifahrer Fenster und fragte höflich ob er mich mitnehmen könne. Er was so alt er hätte mein Grossvater sein können. Und genau das verleite mir eine gewisses Gefühl von Sicherheit. Es war schön sich wider etwas sicher zu fühlen. Vor allem nach so einer traumatisierenden Erfahrung. Ich stieg also guten willens bei ihm ein. Er stellte mir ein paar harmlose Fragen und so unterhielten wir uns für eine Weile. Dann, ich weiss nicht warum, begann ich ihm erschreckend detailliert zu berichten was mir grade eben zugestossen war. Doch nachdem er sich das alles angehört hatte, verhielt er sich auf einmal so anders. Fast schon nervös. Er hörte auf mit mir zu reden und fing an schwerer zu Atmen. Nach ein paar Meilen bog er dann schliesslich in einen gottverlassenen Waldweg ein, zerrte mich auf die Rückbank seines abstossend verdreckten Vans, verriegelte alle Türen und besamte mich gleich doppelt. Ich weiss nicht woher in so einem hohen Alter noch so eine grosse Menge an Paarungssaft herkam aber er nahm sich zuerst meine schon völlig taube Pissspalte vor. Anschliessend drehte er mich auf den Bauch und pespritzte als krönenden Abschluss dann auch noch meinen Darmausgang. Während er aus einem Zustand immenser Erregtheit heraus ununterbrochen pornografische schweinerein in mein Ohr stöhnte. Wobei die am weit aus abartigsten waren “Oh ja ich spritz dir meine ganzen Innereien in den Bauch” und ” komm ich pflanz dir jetzt eine Arschgeburt ein.” Sein Van quietschte und wackelte laut von allen Seiten und nachdem mich der Alte Samenbock ausgiebig bestiegen hatte lies er mich mit samt seinem Ejakulat in Arsch und Fotze im Wald zurück. Damit kommen jetzt zwei Väter in Frage.

Nahbare versaute Domina

Von: Heinzpeter

Geschichte:
Am Ostersonntag konnte ich meiner Begierde nicht mehr standhalten. Lady Linda war seit Mitte Dezember 2015 von der Bildfläche verschwunden. Nun, seit ca. einer Woche inserierte sie wieder und ich konnte es kaum erwarten, sie zu besuchen und meine schweinischen Fantasien auszuleben. War ich schon abhängig geworden?
Fest steht jedenfalls, dass sie meine Fantasien komplett erfüllte und mir dadurch zu einer endgültigen Befriedigung verhalf. Jedenfalls ist das bei mir so! Ob andere Besucher dasselbe erleben oder empfinden, weiß ich nicht und ist mir letztlich auch egal. Erstens entspricht sie optisch meinen Idealvorstellungen. Zweitens beherrscht sie recht gut den dirty Talk, worauf ich total abfahre, insbesondere, wenn sie mich angestachelt, auch sie zu besprechen. Drittens ist sie nach meiner Meinung naturgeil oder zumindest so professionell, dass man diesen Eindruck bekommt. Außerdem zockt sie einen nicht ab. Am besten ist es, wenn man sie bei der Begrüßung mit Respekt und Zurückhaltung behandelt und man wird Zuvorkommenheit und Geilheit pur ernten.
Also machte ich einen Termin für Ostersonntag, 18:00 Uhr. Vorher schaute ich mir noch einmal ihre Bilderserie bei Asia Girls an, was mich schon gewaltig aufheizte. Zu wissen, dass man gleich von dieser optischen Sünde beherrscht, bzw. „behandelt“ wird gibt einen gewissen Kick, der mein Herz höher schlagen ließ.
Zum abgemachten Termin klingelte ich bei Winter, wie in der Anzeige angegeben und ging bis in den zweiten Stock. Dort wurde mir die Tür geöffnet. Und da stand sie, wie Gott sie geschaffen hat in voller Pracht, allerdings so bekleidet wie auf dem Foto der Bilderserie, wo sie maskiert auf einem Stuhl sitzt. Ich hatte sie darum gebeten, mich so zu empfangen. Der einzige Unterschied zu dem Bild war, dass sie einen Bodystocking unter der Corsage trug, der im Bereich ihres Hinterteils kreisrund ausgeschnitten war.
Sie führte mich nun in das links gelegene Zimmer und ging dabei auf ihren Schaftstiefeln mit ihrem prallen, aus dem kreisrunden Strumpfloch hervor quellenden geilen Arsch vor mir her. Ihre Backen bewegten sich dabei im Rhythmus auf ab. Sie hat wirklich einen perfekten Fickarsch, der wie eine Sünde aussieht. Wenn man ihn sieht verspürt man sofort den Drang ihn abzuficken, bzw. seinen Schwanz hineinzustecken und ihn dabei zu kneten. Schon bei dem Anblick ihres Ganges vor mir her, der Sex pur verkörperte, wurde ich rattig und mein Teil regte sich in der Hose.
Im Zimmer angekommen drehte sie sich um und fragte, „was sollen wir denn für schöne Schweinereien machen? Soll ich dich mit den Umschnalldildo ficken, anspucken, bestrafen, fesseln oder was willst du?“ Ehrlich gesagt hatte ich bis auf die Behandlung mit dem Umschnaller nichts dagegen, was sie so vorschlug und das sagte ich ihr auch so. Wir machten einen Preis aus für eine gute halbe Stunde. Dann ab ins Bad und geduscht. Sie kam auch wie immer herein und guckte sich das „Bearbeitungsobjekt“, das unübersehbar erregt war, an. Mit einem wohlwollenden Lächeln quittierte sie den Anblick und sagte, „heute musst du mein Sklave sein. Deine Herrin will, dass du es ihr besorgst, aber nur so wie sie es will“.
Prompt packte sie meinen Schwanz und zog mich hinter sich her in ihr Zimmer. Dort setzte sie sich ohne Umschweife breitbeinig auf die Bettkante und fing an mit Inbrunst meinen Prengel auf Betriebstemperatur zu blasen. Das machte sie erst sehr vorsichtig, indem sie am Schaft mit der Zunge entlang glitt. Dann leckte und saugte sie an den Eiern, um schließlich an der Eichel doch recht kräftig zu saugen und diese zu lutschen. Währenddessen packte sie meinen geschwollenen Sack, presste die Eier leicht zusammen und bearbeitete sie mit leichten Pumpbewegungen. Dabei lutschte sie genussvoll meine Stange auf Fickgröße, zwar kein deep thorat, aber doch sehr fordernd und laut schmatzend mit viel Spucke, wobei sie jeweils nach einigen Lutschbewegungen auf meinen Pimmel rotzte. Dabei schimpfte sie versaut und hurenhaft vor sich hin, „du geiler verkommener Schwanz. Das magst du, oder? Gleich melke ich dich ab und du kannst mir deinen geilen Saft auf mein hübsches Gesicht und die dicken Titten spritzen. Aber erst musst du brav sein!“ Und weiter: „lass dich gehen und zeige mir wie verkommen du bist und beschimpfe mich.“ Diese Aufforderung machte mich so verrückt, dass mir das nicht zweimal sagen ließ. Ich fiel ebenfalls in einen dirty Talk und knarrte, „du geile Fotze, lutsch mir den dicken Schwanz, ich spritze dir alles ins Gesicht. Melke mich ab, wichs mir die dicke Keule und sauge dabei an meinen Eiern.“ Sie stöhnte geil auf als ich sie so beschimpfte, inhalierte mein Rohr in schnellem Rhythmus; dann ließ sie den Pimmel aus ihrem geilen, triefenden Maul flutschen, packte ihn mit der rechten Hand und wichste ihn wie von Sinnen, während sie meine Eier inhalierte und an ihnen saugte, sodass ich schon meinte jeden Moment meinen Saft aus ihnen herausspritzen zu müssen. Aber clever, wie Linda nun einmal ist, ließ sie im rechten Moment von mir ab und bugsierte mich in Richtung eines Stuhls. Dort platzierte sie mich und legte um jedes Handgelenk ein paar Handschellen. Das andere Ende der Handschellen verband sie mit den Pfosten der Stuhllehne in Höhe der Sitzfläche. So war ich nun fixiert und konnte mich kaum bewegen. Meine Lanze stand bei dieser Behandlung lotrecht nach oben und ich fühlte mich ausgeliefert und war hypergespannt auf das, was noch folgen sollte.
Linda ging zu dem Bett setzte sich breitbeinig auf die Kante, bereits dabei stöhnte sie geil auf. Offensichtlich turnte sie die Szenerie, nämlich dass ich sie jetzt beobachtete, aber nicht an sie heran kam, sehr an. Sie fing an ihre Fotze kreisend zu reiben. Unter der Reibung schwoll ihre glatt rasierte und jungfräulich wirkende Möse sogleich an und schon nach 1 Minute konnte man sehen, dass sie teufelsnass war, so geil machte sie das Wichsen. Dann begann sie ihre Vulva zu tätscheln und stammelte dabei,“ ja mein Schatz, geiler Fickschwanz, ich werde dich gleich abficken und du wirst es mir geil und tief besorgen.“ Dachte ich auch nur einen Moment, dass sie mich damit meinte, musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Sie sprach nämlich zu ihrem Riesendildo, den sie offensichtlich wegen seiner Ausmaße von ca. 25 X 6 brauchte, um sich einen Abgang zu bescheren. Mit normalen Maßen kann sie wohl nicht mehr klar. Dies war sicherlich auch mit der Grund, weshalb sie GV eigentlich nicht mehr anbietet.
Sie erhob sich von der Bettkante, stellte sich rücklings vor mich hin und beugte sich langsam nach vorne, sodass ihre Fotze sozusagen fast in Höhe meines Gesichts war. Dann befahl sie, „Los Sklave, leck mir die Fotze!“ Der Anblick mit den durchgestreckten breit gestellten Beinen und ihren geilen Ficktitten, die von ihrem Körper satt nach unten strotzten, begleitet von ihrem runden festen Arsch, aufgebockt durch die High Heels der Schaftstiefel verursachten in mir einen Flash. Ich wollte ihre Arschbacken greifen, aber das ging nicht, da ich ja fixiert war. Auch an ihre fetten Titten kam ich nicht dran. Also blieb mir nichts übrig als ihr das Arschloch und die Fotze zu lecken. Aber auch das war nicht möglich, weil sie immer einige Zentimeter vor meinem Gesicht blieb. Dabei sagte sie ständig geil stammelnd, „Ist das eine geile Muschi? Willst du sie haben? Willst du sie lecken und deine Zunge reinstecken? Willst du mir auch mein Arschloch auslecken? Soll ich dir den Schwanz abmelken?“ Dieser Monolog ging sicherlich einige Minuten und sie ließ dabei keine Sauerei aus und ich antwortete nach jeder Frage brav, „ja meine Herrin!“ Aber Erfolg hatte das offenbar nicht, denn sie ließ mich immer noch nicht an ihre saugeile Möse, die durch die bizarre Situation dick geschwollen war und die ich jetzt unbedingt lutschen und saugen wollte.
Schließlich richtete sie sich auf und ging zu einer Kommode, öffnete die Schublade und holte eine Flasche Poppers „Hardware“ aus der Schublade. Sie tränkte damit zwei Wattebäuschchen, gab sie mir und sagte dabei, „wenn du meine Fotze mit deinem gierigen und geifernden Lutschmaul bearbeiten willst, erwarte ich volle Ekstase, so dass es mir auch gut besorgt wird. Nimm deshalb die Watte, inhaliere tief und fange an tief und laut zu stöhnen. Du darfst dann endlich meine Möse durchkauen und abschlecken. Aber vergiss das Arschloch nicht! Wenn ich dich nachher abmelken sollte, werde ich dir eine Poppersmaske zum Inhalieren aufsetzen, damit du in einen noch tieferen Rausch fällst und nur noch abspritzen willst. Den Saft werde ich ablutschen, in meinem Schlund durchgurgeln und dann in dein Gesicht rotzen. Und jetzt nimm einen tiefen Atemzug oder besser mehrere“.
Ich tat wie mir befohlen und mir schwanden nach wenigen Sekunden bei erhöhtem Herzschlag die Sinne. Ich spürte eine Enthemmung und hätte sie am liebsten vergewaltigt, wäre dies technisch möglich gewesen. Sie stellte sich wieder mit dem Rücken zu mir, beugte sich und schrie dann fast schon, “du geiler Sklave kaue meine Schamlippen durch stecke die Zunge in die gierige Grotte“. Ich handelte wie befohlen. Als ich sie mit der Zunge fickte, befahl sie, „Leck mir jetzt das Arschloch aus“. Dabei spreizte sie mit den Händen die Arschbacken, sodass ich zwei klaffende Löcher vor mir hatte. Ich steckte jetzt abwechselnd meine gierige Zunge in ihren Arsch und ihre Fotze und wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Plötzlich ging sie einen Schritt vor, nahm den dicken Monsterdildo und steckte ihn sich in ihr Fickloch, Dabei befahl sie, Leck du meinen Arsch und ficke das Loch mit deiner geilen Zunge“, was ich dann auch genüsslich tat. Sie hämmerte sich den Dildo in die Fotze, so dass es nur so klatschte und schluchzte dabei, „Ich bin eine geile Schlampe und muss mindestens dreimal am Tag ficken. Ich brauche dicke Schwänze und viel Sperma, weil ich sonst ganz nervös bin. Fick mich mit deiner Zunge Sklave und lecke mir das Arschloch sauber“. Ich lutschte und leckte wie bekloppt. Zwischendurch machte ich die Zunge steif und fickte damit ihr Arschloch. Dabei sehen, wie sie sich mit dem Riesendildo abfickte, war die Geilheit pur. Einmal das schmatzende Klatschen und gleichzeitig saugende Geräusch (wegen der Dicke des Pimmels) des Gummischwanzes. Dann ihr jauchzendes Jammern und Schreien, das sich zuletzt nur noch in einem Stakkato ähnlichen „fick mich, fick mich, fick mich du geiler Schwanz……“ erschöpfte. Sie zitterte plötzlich am ganzen Körper und schrie laut und lange ein langgezogenes „Jaaaaa….“ hinaus. Ich dachte nun schon, dass der Spaß vorbei wäre. Aber weit gefehlt: plötzlich drehte sie sich um, schmiss den Dildo aufs Bett und pisste mir einen heftigen Strahl mitten auf die Brust. Dabei rief sie, „Geil, du Schwein, ich pisse dich an.“
Die Hälfte der Zeit war jetzt um und ich war schon etwas frustriert wegen des bisherigen Ablaufs. Aber ich hatte mich getäuscht. Bei Frauen ist es nun mal so, dass sie nach einem Orgasmus nicht so schnell abflachen wie wir Männer. So war es auch bei Lady Linda. Sie sagt ja selbst von sich, dass sie ständig geil sei und dieser Selbsteinschätzung gab sie auch alle Ehre.
Lady Linda holte jetzt ein Band, ähnlich einem Schnürsenkel, aus der Kommode. Mit ihren strotzenden, dicken Fickeutern, ihrer geilen Art zu gehen sowie der tropfenden Möse klackerte sie auf ihren Schaftstiefeln zu mir zurück. Sie legte das Band um den Schaft meines Schwanzes und verknotete es unterhalb der Eier. Dann band sie es links und rechts um die Eier, zog es leicht zusammen, um es dann schließlich wieder wie im ersten Schritt um den Schaft zu binden. Zum Schluss erhöhte sie den Pressdruck und das Band wurde oberhalb des Schwanzschaftes mit sanfter Gewalt verknotet.
Mein Schwanz schwoll in kurzer Zeit immens an und ich spürte, wie sich das Band in den Pimmel presste. Der dadurch entstehende kleine Schmerz, war aber zu verkraften, bestand doch die Hoffnung, dass ich entsprechend belohnt würde. Lady Linda löste mich jetzt von dem Stuhl, fesselte mich aber dann mit den Händen auf dem Rücken. Von dort spannte sie eine Leine zur Wand, wo sich mehrere Haken befanden und fixierte mich so auf einen Aktionsradius von ca. 1,50 m. Sie hielt zusätzlich ca. 1 m Abstand von mir, präsentierte mir jetzt ihre prallen Fickklötze, die sie kreisend massierte und fingerte dabei unter lautem Stöhnen ihre Muschi. Mein Rohr stand krass vom Körper ab, geschwollen dick und dunkelrot; die Eier prall nach unten gebunden. Sie ging vor mir in die Hocke und begann genussvoll an meinem Sack zu saugen. Dabei knabberte sie regelrecht an den mittlerweile riesigen Klöten, die nervös zu zucken begannen. Das war zwar hypergeil, aber bewusst von ihr so geplant, denn ohne an der Nüllenspitze meines Pimmels zu lutschen, war kaum davon auszugehen, dass ich abspritzen würde. Sie hatte praktisch alles in der Hand und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Sie wichste den dick geschwollenen Schwanz links und massierte ihre Fotze mit rechts. Sie war schon wieder auf geiler Zündung und wehklagte, „Dein Schwanz ist noch viel zu klein für meine geile Möse. Ich werde ihn mit meiner Mundfotze absaugen. Meine geile Fotze braucht einen Pferdeschwanz, sonst kann sie nicht spritzen“. Dies sagend nahm sie den Monsterpimmel aus dem Regal, rieb ihn mit Öl und Vaseline wohlig stöhnend wegen der geilen Erwartung ein, stellte sich breitbeinig vor mich hin und rammte ihn sich mit lautem Aufschrei in ihren gierigen Fotzenschlund. Es schmatzte und saute nur so und sie kam langsam in Ekstase. Dann widmete sie sich wieder meinem Kolben, verschlang ihn in ihrem gierigen Maul und schickte ihn mit ihrer Mundfotze so, als ob es ums Überleben ging. Dabei schmatzte sie vor Wonne und hämmerte sich mit der linken Hand vor mir hockend den Dildo in ihre geile Möse. Als sie merkte, dass mein Schwanz kurz vor dem Spritzen war, nahm sie ihn aus ihren Fickschlund und wichste ihn heftig mit rechts. In diesem Moment zitterte sie erneut in einen langen Orgasmus. Ich konnte nicht mehr an mich halten und schoss ihr meinen heißen Saft in ihre geile, verhurte, aber schöne Fresse. Gierig öffnete sie ihr Maul und ließ Spermafontäne um Fontaine darin verschwinden. Als mein Rohr ausgezuckt hatte, spitzte sie den Mund wie eine Tüte und rotzte mir laut den Saft auf meinen Fickprengel. Dann leckte sie das heruntertropfende, klebrige und kostbare Nass genüsslich ab und schluckte es herunter.
Eine so geile Nummer hatte ich noch nie gemacht und es bewahrheitet sich mal wieder (wie Lady Linda sagt) „Ficken ist doch langweilig“.
Ihre Geilheit, Professionalität und Spermasucht ist unerschöpflich!

Ihr erster Leben sex

Von: Julian

Geschichte:
An einem Mittwoch, nach einem langen Tag in der Terme Erding, gingen die blonde Haarige Rebecca und ihre brünette Cousine Elisa wegen zu wenig Platz in eine Umkleidekabine.

Als aber sie sich die nassen Badeanzüge ausgezogen haben. Dachten sie wie es wäre seine Hand in die Vagina des anderen zu stecken. Also taten sie es fast gleich Zeitig. Als Elisa ihre Hand ganz in den Spalt von Rebecca steckte schrie sie auf.

Aber Rebecca wollte es bei Elisa anders machen. Deswegen stieß sie ihre Hand in den Arsch von ihrer Cousine. Dadurch schrie sie lauter und länger auf.

Nachdem sie sich wieder an gezogenen hatten gingen sie in den Bus und fuhren Heim.

Einige Tage später, bei Rebecca im Baumhaus, übernachtet Elisa. Aber als sie am nächsten Morgen aufwachten, war die Hand von Rebecca in den Arsch von Elisa und deren Hand in der Vagina von ihr. Da sie es als wunderschön erfunden hatten, fingen sie an ihre Hände immer weiter hinein zu schieben. Nach einiger Zeit spürten sie wie es langsam weh tat, deswegen zogen sie sie wieder hinaus. Als sie sahen das ihre Geschlechtsorgane gespreizt sind, versuchte Rebecca ihrer 19 Jährige Cousine den Fuß in in des Arschloch zu stecken. Und Elisa hatt es zugelassen. Nachdem der Fuß komplett im Hinterteil verschwunden war, bekam sie riesige schmerzen. Aber sie stoppte nicht und schob ihn immer weiter rein.

Nach wenigen Sekunden zog sie den Fuß wieder raus.

Als Rebecca die Brüste von der 19 jährigen Elisa an fasste, sagte sie “du musst sie aber richtig fesst reiben”. Rebeccas 18 jähriger nackter Körper, hatte erst kleine Brüste entwickelt.

Danach hatten sie die Idee sich irgendwelche Sachen in die Vaginas zu schieben. Die nackten Mädchen holten sich eine Banane und einen Tennisball und diese Dinge haben sie sich in sich rein gesteckt. Bei Elisa ging der Ball nicht in die Muschi rein, deswegen setzte sie sich mit ihrem nackten Hintern auf ihm. Jetzt steckte er im Hinterteil aber er kam nicht wieder raus. Da rief sie ihre Freundin. Sie soll den ihn wieder heraus ziehen. Weil er festhing zog sie ihren Slip über den Ball hoch.

Der Ball war die nächsten 5 Tage in dem Arsch. Bis Rebecca ihn endlich raus ziehen konnte. Er war komplett kackbraun. Den Ball schob jetzt sie in ihre Vagina. Als Elisa komplett nackt herein gekommen ist, steckte er schon in ihr. Da sie ihn raus bekommen hatte, taten sie sich gegenseitig Fingern.

Die Nachberin neu kennen gelernt

Von: gev26

Geschichte:
Dies ist meine erste Geschichte ich hoffe sie gefällt (wurde auf dem Tablet geschrieben sodass Groß und Kleinschreibung nicht immer stimmt )
Alle Personen sind frei erfunden und Über 18 Jahre alt.

Zuerst einmal zu mir ich bin Kay und 26 Jahre alt . Ich lebte schon mein ganzes Leben in der Straße und kannte alle meine Nachbarn schon eine ganze Weile. Ich war grade Single und meine letze Liebesnacht war auch schon einige Monate vergangen so kam es das ich mal wieder auf dem Bett lag und meinen harten Schwanz massierte .Als ich grade auf dem Weg zum Höhepunkt war hörte ich meine Klingel und packte meinen Schwanz wiederwillig zurück in die Hose. Ich ging zur Tür und Öffnete sie . Frau Müller stand dort und fragte ob ich ihr vielleicht eben in der Wohnung neue Birnen in die Lampen machen kann . Da sie nur einen Stock über mir wohnt war ich damit einverstanden , sollte es ja nicht lange Dauern bis ich mir endlich den erlösenden Orgasmus bescheren kann. Ich schloss die Tür hinter uns und folgte ihr in ihre Wohnung . Sie zeigte mir alles und ich fing an . Mein Schwanz hatte sich gott sei dank wieder beruhigt. 30 Minuten vergingen und ich stand auf der Leiter vor der Letzten Lampe . Ich sah wie Frau Müller am Tisch saß und tv sah . Ich weiß nicht warum aber ich hatte den Eindruck das sie mich beobachtet . Von oben konnte ich in ihren Ausschnitt gucken und was ich da sah lies meinen Schwanz wieder wachsen . Ich ließ meine Blicke über ihren Körper wandern . Trotz ihrer 50 Jahre hatte sie eine sehr Heisse ausstrahlung . Ich verlies die Leiter und stellte sie zurück an ihren vorgesehenen Platz . Jetzt wollte ich nur noch eins zurück in mein Bett und meinen schwanz bearbeiten doch dazu kam es nicht . Sie lud mich als Dank zum Essen ein und wir tranken eine Flasche Wein . Der Alkohol tat seine Wirkung und so kamen wir irgendwann auf das Thema Sex . Sie erzählte mir das sie seid 5 Jahren als ihr Mann sie verlassen hatte keinen Sex mehr gehabt hat und ich sagte ihr das ich auch schon viel zu lange keinen hatte . Ich Spürte meine Blase und ging ins Bad . Als ich wieder ins Wohnzimmer kam konnte ich es nicht glauben sie lag da wie gott sie schuf und ich ging näher und gab ihr einen kuss . Wir küssten uns Leidenschaftlich und lies meine Finger über ihren Körper gleiten bis zu ihrem Dichten Busch vor ihrer schon Feuchten Muschi . ” Ja Steck deine Finger rein das suche ich schon so lange . Ich kann nicht anders und beginne sie sofort hart z fingern. Meine Finger gleiten nur so rein in die heiße muschi. Sie stöhnt immer lauter und ic spüre wie sie verkrampft und kommt . Doch ich höre nicht auf will sie jetzt schmecken. Ich küsse über ihre dicken hängenden Titten und Küsse weiter zu ihrer Muschi . Ich lecke von außen über die feuchten Lippen und stecke meine Zunge tief rein . Bevor sie allerdings ein zweites mal kommt ziehe ich mich zurück . ich ziehe mich aus und steige aufs sofa. Mein 16 cm harter Schwanz steht von mir ab und ich halte ihn vor ihr gesicht . Sie beginnt ihn direkt tief zu Blasen und ich spüre ihre Zunge an meiner Eichel . Ich genieße es und stöhne ” Ja blas ihn schön hart das ich dich schön fest ficken kann. Sie holt ihn aus dem Mund und sagt “bitte fick mich jetzt ich brauche es , steck ihn einfach rein und gibs mir hart ” . Gesagt getan ich stecke ihr meinen Schwanz rein .Ich stoße tief und fest zu und stöhnen von uns durchdringt den raum . ” Ja fick meine Fotze schön durch , besorg es meiner Rentnerfotze ” . Ich nehme sie richtig Hart durch und derSaft läuft nur so aus ihrer Muschi . Lange halte ich das nicht mehr aus ich will ihn rausziehen doch sie merkt es und sagt “Bitte spritz tief in mich rein das macht mich Wahnsinnig den warmen saft in meiner nassen muschi zu spüren ” Das macht mich so geil das ich nicht anders kann und tief in ihre muschi Spritze ” Ja du geile eau ich komme ich spritze dich schön voll ” und da kommt es auch schon ich spritze ab 5,6 Schübe so geil war ich . ich rutsche an ihr runter weil sie noch nicht gekommen ist und stecke ihr 3 finger rein und finger sie zum höhepunkt .Am nächsten Morgen bin ich neben ihr aufgewacht und wir haben vereinbart das wenn ich ihr helfen kann ich das mache und dafür im Bett entlohnt werde .