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Eine Einsendung von Frank, vielen Dank. 🙂

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Im Spätsommer 2023 war meine Frau wegen einer Operation am Knie zur Reha in Damp Nähe Kiel. Meine Stieftochter Lara (zu dem Zeitpunkt gerade 18) und ich wollten meine Frau am Wochenende besuchen. Wir sind am Freitag mit unserem Wohnmobil nach Damp gefahren, und haben uns dort auf einem Stellplatz in der Nähe der Reha-Klinik niedergelassen fürs Wochenende. Wir besuchten auch, gleich nachdem wir alles fertig hatten, meine Frau bis zum Abend und gingen dann zurück zum Wohnmobil. Wir aßen noch kurz ein wenig Abendbrot und machten uns fürs Bett fertig. Ich hatte Lara ja schon oft nackt oder halbnackt zuhause oder im Urlaub gesehen, aber jetzt, so auf engstem Raum im Wohnmobil, das war irgendwie heiß. Sah schon sehr sexy aus, die Kleine, mit ihrem Nachtoberteil, wo die Knospen sich abzeichneten, und ihre lockere Nachtshort. Da es ja nur das eine Bett im Mobil gab, mussten wir dort beide schlafen, warum auch nicht.

Wir legten uns beide unter die Decken und schauten noch ein wenig Fernsehen. Lara fragte mich plötzlich, ob sie sich in meinen Arm legen darf, und ob ich ihr den Rücken kraulen kann wie früher, als sie klein war. Erst war ich ein wenig verdattert, aber antwortete mit, na klar. Sie legte sich in meinen Arm und den Kopf leicht auf meiner Brust. Ich streichelte und kraulte wie von ihr gewünscht ihren Rücken, und die kleine genoss es. Plötzlich richtete sie sich auf, und zog ihr Oberteil aus, und meinte so wäre es noch schöner. Sie legte sich wieder hin und ließ sich weiter von mir den Rücken kraulen. Es fühlte sich so schön an, ihre junge zarte Haut zu streicheln, und sie schnurre schon fast wie eine Katze und ihr Atem wurde auch hörbar.

Anscheinend löste es bei ihr mehr aus, das kenne ich ja von ihrer Mutter. Das ließ mich alles auch nicht mehr kalt, und unter der Decke wurde es sehr eng in meiner Unterhose. Irgendwann wurde es zu eng und es tat schon weh, da griff ich unter die Decke, um mein bestes Stück zu befreien. Lara bemerkte genau, was los war und was ich grad machen musste. Sie drehte mir ihr Gesicht mit einem schelmischen Lächeln zu und meinte „Dir gefällt das anscheinend auch“. Dieses süße junge Ding ist meine Stieftochter, aber es knisterte grad gewaltig. Ich wollte eigentlich gerade aufhören die kleine zu streicheln, als ich plötzlich eine Hand von ihr an meinem Oberschenkel fühlte und dort zaghaften anfing zu streicheln. Die Kleine machte mich noch geiler als ich eh schon war, aber sie wurde auch immer unruhiger. Ihre Hand glitt weiter aufwärts auf meine Unterhose, und verweilte einen Augenblick. Dann fuhr sie ein wenig weiter auf meinen oben aus der Unterhose ragenden knallharten Schwanz. Sie grinste mich wieder an und sagte „Oh ha, ja das gefällt Dir wirklich“. Und wie mir das gefiel, und dann streifte sie meine Hose runter, um ihn ganz zu befreien. Die Kleine griff gekonnt zu, das machte sie anscheinend nicht das erste Mal, jedoch bei mir schon. Sie hatte eine Technik mit den Fingern an der Eichel zu spielen die ich noch nicht kannte, die aber sehr geil war, und ich kurz vorm explodieren war. Das merkte sie und liess erst einmal ein wenig nach.

Sie rückte nun unter meine Decke, und legte ein Bein auf meinen Oberschenkel, und drückte ihren Venushügel auch dagegen. Nun rieb sie, während ich sie nach wie vor krauelte, ihren Unterleib an meinem Oberschenkel. Die Kleine war anscheinend spitz wie sonst was, aber ich nun auch. Dann griff sie wieder zu, und wichste meinen Ständer so genial geil, und rieb sich immer doller an mir. Da konnte ich es nicht mehr anhalten, zog noch schnell meine Decke weg, und spritze im hohen Bogen eine mega Ladung ab, wie schon ewig nicht mehr. Lara guckte zu mir hoch mit einem süßen und glücklichen Gesicht, auf dem mein Saft hing. Ihr gefiel es aber und machte es mit einem Finger weg und lutschte es ab. Den Rest musst Du aber selbst sauber machen, meinte sie dann. Ich machte alles sauber und sie zog ihr Oberteil wieder an. Das war echt schön sagte sie. Nun möchte ich nur noch in deinen Arm einschlafen, gab mir einen Kuss und schlief bald ein. Ich wiederum lag noch lange wach und musste über das was da passiert war nachdenken, genoss es aber sie im Arm schlafen zu haben. Ich war aufgeregt und gespannt wie es am nächsten Tag oder Abend weitergeht.

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