bondage
Klicke einfach hier für ein Farbfoto von mir.

Wir hatten uns schon auf eine ungewöhnliche Art und Weise kennengelernt. Corinna arbeitete halbtags in einer Bar, weil ihr im Sportgeschäft in der Abteilung für Kletterausrüstung nur eine halbe Stelle angeboten wurde. Heute muss ich sagen: Zum Glück hatte sie nur diese zwei Teilzeitstellen, denn sonst wären wir uns mit großer Sicherheit niemals in die Arme gelaufen und es hätte wahrscheinlich auch keinen Jahrestag mit einem Bondage Fesselset gegeben. Ein gewöhnlicher Jahrestag, wenn man 23 und 19 ist, findet häufiger in der Eisdiele, im Kino oder in einem feinen Restaurant statt. Stattdessen brachten wir die erste BDSM-Praktik in unsere Beziehung und es wird sich später noch herausstellen, dass es ein Volltreffer war. Ich hatte das Detail von unserem Kennenlernen bereits vergessen, aber Corinna erinnerte sich daran.

Kennenlernen im Stripclub

Ich, 22 Jahre alt, ging in die Bar und wusste nicht, dass sich mein Leben in den nächsten Momenten verändern würde. Die Veränderung ist heiß, geil, zirka 1,60 Meter groß und schoss mir in die Augen, als ich sie hinter dem Tresen entdeckte. Alle anderen Frauenkörper in dem Lokal waren mir von dieser Sekunde an egal. Mich interessierte von dort an nur noch die angezogene Bedienung an der Bar. Also setzte ich mich auf eine erhöhte Sitzecke an einem Ende des Tresens, denn von dort aus gab es eine gute Sicht auf ihren zierlichen, waffenähnlichen Körper, der schon in diesem Augenblick von ihrer Kleidung fast wie gefesselt wirkte. Dieser Eindruck hielt lange Zeit unterbewusst an und er sollte mir, vielmehr uns beiden, unsere Fantasie zeigen, nach der wir uns am meisten sehnten – Fesselsex an unserem Jahrestag. 

Ich merkte, dass auch ich ihr aufgefallen war. Sie schaute immer wieder kurz lächelnd in meine Richtung, während sie neben einer Kollegin an der Zapfanlage stand. Sie flüsterte ihr kaum hörbar einige Wörter, die ich ohne einen Zusammenhang verstehen konnte, zu und die mir Lust auf mehr von ihr machten. Ich konnte “meine Stiefel”, “Missbrauchsfantasien” und einen Satzteil mit “den würde ich aber auch…” hören und sah plötzlich, wie sie das Gespräch mit der Kollegin über mich verließ und direkt auf mich zu marschierte. Ich wollte cool sein, aber unser erster Kontakt nahm mir den Atem, ich konnte kein Wort mit meinen Lippen formen und ich kam erst wieder zu mir, als ich sie sagen hören: “War das jetzt so schlimm, dass ich gesagt habe, dass ich mir auch vorstellen könnte, dich zu vergewaltigen?”

Als ich mich gesammelt hatte, gab ich zurück: “Es aus dem Mund einer Barfrau, entschuldige, einer heißen Barfrau mit hohen Lederstiefeln, die so eng sitzen, dass man sich fragen muss, wie da die Jeans noch reinpasst. Mit einem Badeanzug, der nach einer Ganzkörperfessel aussieht und sich so straff über die deine Haut spannt, dass er an deinen durchschimmernden, spitzen Nippeln zerreißen möchte. Herrlich! Dein Eisbrecher mit den Missbrauchsideen hat gewirkt, und ich hoffe, dass ich auch das Eis brechen konnte. Was sagst du zu einem Date im Autokino, dreckigem Sex im Auto und wir enden in einer Beziehung, die von Intimität nur so strotzt?”

Versauter Jahrestag im Hotel

Ganz am Anfang unserer Partnerschaft hatte Corinna mich schon einmal gefragt, ob ich sie fesseln will, und ob sie einen Seilrest von einem Kletterseil aus dem Sportgeschäft, in dem sie arbeitete, mitbringen soll. Damals lehnte ich die Idee ab, denn wir experimentieren viel mit Positionsspielen und das sorgte dafür, dass es bei uns beiden nie langweilig wurde. Ich genoss zwar, wenn sie sich mit den Händen an dem Kopfteil unseres Bettes festhielt. Egal, ob ich es ihr von hinten oder von vorne besorgte. Es ging manchmal so schnell, wir fraßen uns förmlich auf, wenn ich sie vor mir auf das Bett warf, reichte es uns oft, dass ich ihr nur die Hose runterzog und wenig später schon in sie eindrang.

Im Laufe der Zeit war mir jedoch aufgefallen, dass ich unsere Intimität auf einer neuen Ebene erleben möchte. Jedes Mal, wenn ich durch einen Sexspielzeugladen ging, machte es mich an, wenn ich vor den BDSM-Artikeln für einen kleinen Moment stehen blieb. Ich stellte mir vor, dass ein Penis allein nicht in der Lage ist, um für einen solchen Orgasmus zu sorgen, der entsteht, weil man die Kontrolle im Schlafzimmer abgegeben und die Hände des Gegenübers gegeben hat. Voller Vertrauen, stark, aber auch mit aller Verletzlichkeit.

“Schämte ich mich dafür?”, ich verwarf den Gedanken sofort wieder und entschloss mich dazu, mit ihr über die unangenehme Fantasie zu sprechen. “Sie ist schließlich eine Frau, die keine unangenehmen Gespräche kennt und außerdem liebt sie es, wenn wir versauten Sex haben. Ach was, ich werde sie einfach überraschen. Dafür buche ich an unserem ersten Jahrestag ein Hotelzimmer und kaufe jetzt dieses Fesselset, das sich an jeder beliebigen Matratze anbringen lässt, auch im Hotel. So machen wir die Erfahrung nicht bei uns zu Hause, und wenn uns die Praktik nicht gefällt, dann hat es sie nie in unserem Schlafzimmer gegeben”, schmiedete ich meinen Plan. – “Wo fahren wir heute hin?”, lächelte mich Corinna mit ihrem sexy Blick an. “Du wirst es sehen, wenn wir da sind, aber schön, dass du auf mich gehört hast und die Kleidung von unserem Kennenlernen angezogen hast”, musterte ich sie und ich konnte es mir nicht verkneifen, ihre Hand zu nehmen und sie über meine Beule zu führen.

Im Hotelzimmer angekommen, warf sie sich vor mir direkt auf das Bett und sie wollte, dass ich über sie herfalle. Ich jedoch griff in meinen Rucksack und lüftete das Geheimnis, das ich für uns mitgebracht hatte und hielt den Karton mit den Fesseln für das Bett hoch.

Du hast mir einen heimlichen Wunsch erfüllt

“Es ist beängstigend und bringt Spaß zur gleichen Zeit, deswegen mache ich das mit dir!”, so brach sie erneut das Eis und dann brachten wir gemeinsam an der Matratze die Bettfessel an. Zum ersten Mal gingen wir nicht sofort zu dem Hauptereignis über und versuchten damit etwas völlig Neues, das uns zuvor als abwegig erschien. Wir haben das gemeinsame Vorgehen unter Kontrollabgabe besprochen und waren uns sofort einig, dass wir bei dem Dirty Talk von unserem ersten Tag anknüpfen wollten.

Wir kannten unsere Rollen noch nicht, also durchliefen wir zwei Durchgänge zu unserer Fesselfantasie. Sie fesselte mich, ging nach draußen, um nur kurze Zeit später wieder in der Rolle des Zimmermädchens den Raum zu betreten. “Ich liege hier nur für ein erotisches Abenteuer mit meiner Frau, und die muss jeden Moment eintreffen!”, wehrte ich mich. Dem Zimmermädchen war es egal und vernaschte mich gegen meinen Willen. Ich konnte kein Wort sagen, weil sie mir ihren Slip in den Mund stopfte und mich so hart ritt, dass mir die Luft weggeblieben ist. Als das Zimmermädchen fertig war, nahm es noch die benutzten Handtücher aus dem Badezimmer mit nach draußen und ging weiter der Zimmermädchen-Arbeit nach. Kein Danke, nichts. Dann kam Corinna in den Raum, sie öffnete die Fesseln und hauchte mir ins Ohr, dass ich nun an der Reihe sei. “Einen heimlichem Traum hast du mir gerade erfüllt, jetzt will ich wieder deine unterwürfige Partnerin sein”, kam es ihr über ihre roten Lippen. In mir herrschte Vorfreude.

Hier klicken für mein ganzes Profil

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.