Ohje, war ich aufgeregt. Ich hatte mich schon den ganzen Vormittag auf die Mittagspause gefreut. Tags zuvor war ich in einem sündhaft teuren Dessousshop und hatte mir ein aufregendes Unterwäscheset zurücklegen lassen. Das wollte ich in der Mittagspause abholen, denn natürlich hatte ich nicht so viel Geld dabei. Abends erzählte ich meinem Schatz, was ich mir ausgesucht hatte: Das Dessousset in den Farben Schwarz und Rot brachte meine Rundungen wunderbar zur Geltung. Der Balkonette-BH zauberte ein wunderbares Dekolleté und der Slip – oh je, der verbarg eigentlich nur meine intimste Stelle.

Dementsprechend groß war meine Vorfreude, als ich Punkt zwölf meine Handtasche schnappte, mich ins Auto schwang und in die Stadt fuhr. Die Vorstellung, in diesem sündhaft erotischen Hauch von Nichts meinem Schatz heut Abend gegenüberzustehen, machte mich ganz kribbelig. Eine verräterische Feuchte verströmte sich in meinem Höschen. Als ich in den Laden kam, eilte die Verkäuferin freudestrahlend auf mich zu: „Schön, dass Sie das Set heute mitnehmen wollen.“ Ich strahlte zurück. Doch ich sagte ihr, dass sich es doch gerne noch einmal anziehen wolle. Sie sah mich etwas skeptisch an, aber mir war klar, dass ich diesen Appetizer mit Sicherheit nicht hier zurücklassen werde.

Was mich hier gleich erwarten sollte, hatte ich nicht mal zu träumen gewagt, obwohl ich in Sachen Sex bestimmt experimentierfreudig bin. Ach ja übrigens, ich erzähle gerne mehr von meinen erotischen Abenteuern. Ruf doch mal an: XXXXX und lass dich von mir am Telefon so richtig heißmachen.

Ich ging in die Umkleidekabine, schälte mich aus meiner Jeans und zog geschwind T-Shirt und Bustier aus. Danach streifte ich den Slip über meinen String. Anschließend legte ich den BH an, rückte meine Titten zurecht und betrachtete mich zufrieden im Spiegel. In diesem Moment wurde der Vorhang der Umkleidekabine zurückgezogen. Ich erschrak fürchterlich, doch als ich sah, wer das war, musste ich grinsen. Es war mein Freund Tim, der es sich nicht nehmen ließ, gleich an Ort und Stelle meinen Einkauf zu begutachten. Er zog die Luft durch die Zähne und atmete langsam wieder aus. Dann hauchte er mir ins Ohr: „Oh Jessie, siehst du heiß aus in diesen Dessous, geradezu zum Anbeißen!“

Ehe ich mich versah, war der Vorhang wieder zu und Tim begann, an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Er weiß genau, dass ich da total drauf abfahre und ihm nicht widerstehen kann. Trotzdem hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch. Schließlich befanden wir uns in einem exklusiven Dessousshop und nicht in unserem Schlafzimmer. Aber genau das war’s wohl, was es so spannend machte und mich mit purer Lust erfüllte. Das eindeutige Kribbeln im Unterleib ließ nicht lange auf sich warten. Und auch Tim wurde bei meinem Anblick sichtlich nervös.

Ich lehnte an der Wand der Umkleidekabine und hielt Tim meinen knackigen Arsch hin. Diese „Stellung“ verstand Tim wohl als eindeutige Einladung. Ehe ich mich versah, hatte er seinen harten Riemen aus der engen Hose befreit. Er hielt sich an meinen Hüften fest und pinselte mit seinem harten Schwanz über den Stoff des Slips. Seine Hände wanderten dabei immer höher, bis sie meine prallen Möpse berührten. Er zwirbelte meine Nippel, bis sie ganz steif waren und sich hart aufrichteten. Jetzt war es um unsere Beherrschung geschehen.

„Komm Jessie, lass mich in deine geile Fotze, dein Outfit hat mich total scharfgemacht“, stöhnte er. Mir ging es nicht viel besser und ich vergaß dabei völlig, dass die Verkäuferin jede Sekunde vor der Umkleide stehen könnte. Ehrlich gestanden war mir das völlig egal, ich war einfach nur geil auf Tim. „Oh ja, Tim, komm fick mich in mein nasses Loch!“ Das ließ sich Tim nicht zweimal sagen. Er zog mir den Slip herunter, schob den String zur Seite und drang sofort in mich ein. Das war einfach nur geil! Sein Fickprügel war schon so hart, dass er mich richtig geil stoßen konnte. Ich musste mich beherrschen nicht laut zu stöhnen und auch Tim hielt trotz absoluter Geilheit im wahrsten Sinne des Wortes die Luft an. Er bumste mich kräftiger stieß immer wieder seinen Schwanz in meiner nassen Möse. Meinen Saft konnten wir regelrecht quietschen hören.

Wie aus dem Nichts meldete sich plötzlich die Verkäuferin zu Wort: „Alles in Ordnung bei Ihnen, oder gibt es irgendwelche Probleme? Kann ich helfen?“ – „Nein danke,“ japste ich, „alles in Ordnung – ich komme gleich!“ – Oh Gott! Ich spürte, dass ich kam – und wie! So einen heftigen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr erlebt und in diesen hinein kam auch Tim. Ich spürte ihn kräftig zucken. Ein geiles und so intimes Gefühl, das mich total happy machte. Nach diesem scharfen Quickie stopfte ich mein Höschen mit einer ganzen Ladung Tempos aus, um beim Bezahlen keine verräterischen Spuren zu hinterlasen. Denn Tim hat ganz schön was abgespritzt! Die Verkäuferin war durch den Bezahlvorgang Gott sei Dank so abgelenkt, dass sie nicht mitkriegte, wie Tim aus der Kabine huschte. Vielleicht war sie aber auch einfach nur sehr diskret und ließ sich deshalb nichts anmerken.

Wie dem auch sei – uns hat diese Art Mittagspause jedenfalls sehr gut gefallen. Und wir haben das gerne ab und an wiederholt. So ein Quickie ist einfach nur geil, sorgt für gute Laune und ist unheimlich motivierend. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht kehrte ich aus der Mittagspause zurück. „Was ist passiert?“, fragte meine Arbeitskollegin und beste Freundin Janina. „Etwas ganz Tolles“, erwiderte ich, ohne natürlich von unserem Quickie zu erzählen. Das ging sie nun wirklich nichts an.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.