Heute möchte ich Euch erzählen, wie ich zu meinem neuen Job gekommen bin und was ich mich aus dieser Erfahrung heraus sexuell getraut habe. Nur so viel: Ich halte weder etwas davon, über die Besetzungscouch Erfolg zu haben noch glaubte ich bis vor Kurzem, dass ich nicht wirklich auf härteren Sex stehe. Wie man sich täuschen kann! Lest selbst, was ich erlebt habe.

Vor der Glastür meines neuen Büros lief Janette vorbei. Blond, arrogant und derzeit tierisch wütend auf mich. Mein neues Selbstbewusstsein reichte noch nicht aus, um ihr mit herablassendem Lächeln in die Augen zu schauen, daher senkte ich leicht errötend den Blick. Es war jedoch weniger die Furcht vor Janette als der Gedanke daran, was mir eigentlich diese neue Position im Büro verschafft hat. Dabei war das weder so geplant, noch hatte ich es sonst irgendwie darauf angelegt, in dieser Firma durch einen Fick mit meinem Chef beruflich aufzusteigen. Doch wie Mr. James Thompson nach dieser Nacht der Betriebsfeier gesagt hatte – „Du hast dir diese Belohnung verdient.“ Meine Wangen glühten, als die Erinnerung zurückkehrte, was in jender Nacht noch alles Geiles geschehen war. Doch der Reihe nach

Verbotene Bürospielchen

Ziemlich langweilig, oder?“ Ich erschrak, als James’ Stimme plötzlich neben meinem Ohr erklang. Ich sah zu ihm auf. Er war einen guten Kopf größer als ich und mit 1,75cm war ich nicht gerade klein. Schon gar nicht heute, da ich mir extra ein Paar High Heels für die Feier gekauft hatte. Für gewöhnlich trug ich flache Schuhe. Sogar ein schwarzes nettes Kleid hatte ich mir für diesen Anlass gegönnt und mein langes braunes Haar fiel in weichen Wellen herab. James trug einen Anzug, die Krawatte etwas windschief . Er machte einen schon leicht angeheiterten Eindruck. Er starrte mich an, als hätte er mich nie zuvor gesehen – naja, zumindest noch nicht in dem Aufzug. Sein Blick war leicht verwirrt und neugierig. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, dass Janette böse zu uns beiden hinsah. Vermutlich hatte sie sich James volle Aufmerksamkeit für diesen Abend erhofft. Stattdessen stand er nun bei mir grauem Mäuschen. „Nervige Schlampe“, bemerkte James. „So was von arrogant und selbstverliebt.“ Ich konnte kaum glauben, derart unfreundliche und gleichzeitig sehr persönliche Worte aus seinem verführerisch geschwungenen Mund zu hören. Hastig kippte ich den Rest meines Sekts mit einem Zug hinunter. Es sollte nicht das letzte Glas bleiben.

Beim besten Willen kann ich mich nicht mehr daran erinnern, was in den darauf folgenden zwei Stunden geschah, aber plötzlich standen wir in James’ Büro. Die Tür war abgeschlossen und er klebte an meinem Mund. Beflügelt durch den Alkohol und dadurch, dass er mich Janette vorzog, war ich ungewöhnlich offen und eifrig bei der Sache. Wieder Filmriss. Ich kann mich aber gut erinnern, dass ich plötzlich ich über den mächtigen Schreibtisch gebeugt stand. James hatte meine Hände mit seinem Gürtel hinter meinem Rücken gefesselt und er gab mir harte Schläge mit der flachen Hand auf den Po. Ich stöhnte, halb vor Lust auf mehr, halb vor Angst und Schrecken. „Das gefällt dir, oder? Wenn ein Mann dir sagt, wo es lang geht! Und was du mit seinem Schwanz zu machen hast!“ Ich wollte seinen Schwanz, wollte ihn in mir haben, wollte richtig hart von hinten gebumst werden. Etwas Großes und Hartes strich über meine Kehrseite und wanderte zu meiner Muschi, die feucht vor Lust und Sehnsucht war und sich darauf freute, endlich mal wieder schön hart gevögelt zu werden … Ich erinnere mich, dass ich seinen langen harten Fickprügel plötzlich im Mund hatte. Er saß auf seinem teuren Ledersessel, während ich vor ihm kniete. Er hielt meinen Kopf fest und ich ließ ihn willenlos tun was er wollte. Er rammte seinen Penis in mich, während ich ihn mit der Zunge ableckte. Allein die Tatsache, dass ein Mann so mit mir umsprang, mich wie seine kleine Sexgespielin behandelte und sich einfach nahm, was er wollte, machte mich unglaublich geil. Erneuter Filmriss. Dann war ich wieder über seinen Schreibtisch gelehnt, diesmal jedoch mit James, gegen meinen Rücken gepresst. Er drückte meinen Kopf nach unten und nahm mich hart von hinten, und stieß mit seinem großen Gerät in meine feuchte Muschi rein. Und ich liebte jede Sekunde, in der ich so hilflos vor ihm lag und immer wieder von seinem Schwanz genommen wurde, während er mich festhielt und ich nichts anderes tun konnte, als ihm zu Willen zu sein. James stöhnte laut, als er schließlich in mir kam und meine Muschi mit seinem heißen Saft füllte, was mich selbst auch zum Orgasmus bringen ließ. Ich schrie und schlug meine Fingernägel in das teure Holz, was sicher schlimme Kratzer hinterlassen hatte. Keine Ahnung, wie der Abend letztendlich zu Ende ging. Am nächsten Tag bekam ich dann das neue Büro zugesprochen. Proteste halfen nichts. Nun ja.

Lust auf mehr

Das war nicht einmal das Problem. Doch anstatt diese Sache in Würde hinter mir zu lassen, hatte ich letzte Woche ein Blind Date für diesen Freitagabend arrangiert. Falls man das so nennen konnte. Die Anzeige hatte gelautet: „Suche williges Luder, das alles für ihren Herrn und Meister tut“. Womit ziemlich klar war, worauf dieses „Date“ hinauslaufen würde. Ich konnte selbst noch nicht glauben, dass ich mich darauf eingelassen hatte. Nach dieser Nacht jedoch, die mir nur noch halbwegs in Erinnerung war, brannte mein Körper auf eine Wiederholung, bei der ich wirklich alles mitbekam.

Um 21 Uhr sollte ich mit dem Herrn aus der Anzeige treffen. Es war bereits Feierabend und schon 20 Uhr. Nun wurde mir doch etwas mulmig zumute. Doch das sehnsüchtige Ziehen in meinem Unterleib überzeugte mich, wann immer ich die Sache abblassen wollte. Es war einfach zu erregend, zu aufregend gewesen, die harten Hände eines Mannes zu spüren, der mich seine Macht spüren ließ und mit mir tat, was er wollte. Der mich nahm, wann und wie er es begehrte, in mich eindrang, mich zum Schreien brachte …

Geile Aussichten

Wir wollten uns in einer kleinen Bar treffen, erst mal ein wenig reden und uns näher kennenlernen, bevor wir dann zu ihm oder zu mir gingen. Genauer Treffpunkt war hinter besagter Bar. Immerhin hatten wir uns nie zuvor gesehen und würden uns nicht erkennen. Zwei Minuten vor neun stand ich also dort. Es war schon dunkel und ich begann mich etwas zu fürchten bei dem Gedanken, diesen Fremden in dieser abgelegenen Ecke zu treffen. „Chloe?“, erklang eine raue aber freundliche Stimme aus dem Dunkeln. Ich fuhr herum. Ein muskulöser zugleich aber schlanker Mann stand vor mir. Dunkelbraune kurze Haare, Dreitagebart, schwarze Jacke und Hose. Gut 1,85m groß. Eine beeindruckende Erscheinung. Wenn ich mir vorstellte, dass dieser Kerl mich später nach Lust und Laune vögeln würde, verschwand meine Angst sofort und wurde durch eine Hitzewelle ersetzt. Ich lächelte leicht. „Dann musst du Marcus sein. Wollen wir reingehen?“ Ich wollte nicht unerfahren und eingeschüchtert erscheinen und ging selbstbewusst voran, um ihm den Weg zu weisen. Ich betrat die kleine Gasse, die um die Bar herum zum Eingang führte.

Harte Lektion

Ich öffnete den Mund, um ihn zu fragen, wie oft er das schon gemacht hatte, da wurde ich plötzlich hart gegen die Mauer gepresst. Kraftvolle Hände packten mich an den Schultern und hielten mich fest, während sich der muskulöse Körper gegen mich drückte. Ich versuchte mich loszureißen, wollte schreien, doch schon spürte ich Marcus Mund an meinem Ohr. „Du wirst jetzt brav tun, was ich dir sage. Du wirst meinen Schwanz verwöhnen und alles mit deinen schönen Lippen und deiner engen Möse nehmen, was ich dir gebe. Hast du verstanden?“ So was das nicht geplant gewesen, schon gar nicht hier! Als ich jedoch seine Erektion an meinem Po fühlte, konnte ich nur schwach nicken. „Gut so“, murmelte Marcus. „Auf die Knie!“ Er ließ mich los. Zögernd drehte ich mich zu ihm um und sank langsam auf die Knie. Das harte Pflaster zerkratzte meine Knie. „Hol ihn raus“, befahl Marcus. Ich sah die prächtige Beule in seiner engen Jeans. Der Reisverschluss fuhr leise nach unten und ich ergriff den Bund seiner Hose und zog sie ebenfalls runter. Sofort sprang mir sein großes hartes Glied entgegen und baute sich beinahe drohend vor mir auf. Er trug nicht einmal Unterwäsche. Sprachlos starrte ich auf dieses beeindruckende Teil direkt vor meinem Gesicht und spürte eine Hitzwelle durch mich strömen. Marcus stieß die Hüften kurz nach vorne, sodass seine geschwollene Eichel auf meine Lippen traf. Ich öffnete den Mund ein kleines bisschen und sofort war er in mir. Marcus stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein und einen Augenblick lang bekam ich kaum Luft. Verdammt, sein Gerät war noch um einiges größer als das von James!

Er begann meinen Mund langsam zu vögeln und knurrte „Leck ihn!“ Meine Zunge strich schüchtern über sein festes Fleisch, spürte die pralle Spitze. Ich stellte mir vor, wir er diesen Schwanz später unten in mich reinstecken würde und das war ein so erotischer Gedanke, dass ich eifrig zu lutschen begann. Ob dieses riesige Ding überhaupt in mich hineinpassen würde? Ich stellte mir vor, wie ich willenlos in seinen Armen lag und er mich auf seinen geschwollenen Penis hab, langsam hinab gleiten ließ, sich dieses riesige Stück Fleisch in mich bohrte und meine enge Muschi komplett ausfüllte … Die Feuchtigkeit in meinem Höschen nahm zu. Marcus stöhne zufrieden, als er meinen feuchten Mund um seinen Penis herum spürte. Er hatte die Augen geschlossen und stieß immer tiefer zu. Ich fragte mich, ob er jetzt schon kommen wollte. In meinem Mund … ich war nicht unbedingt ein Freund vom Schlucken, meistens fragten mich Liebhaber zuvor, ob ich damit einverstanden war. Bei Marcus hatte ich allerdings das Gefühl, dass er es auch ohne meine Zustimmung tun würde. Und vielleicht hätte ich gar nichts dagegen, wenn er seinen heißen Saft in meinem Mund spritzte und ihn mich schlucken ließ … Ein paar Sekunden später jedoch zog er sich aus mir zurück. „Süß siehst du aus, wie du da so kniest und mir den Schwanz polierst“, flüsterte er mit glühenden Augen. Bei diesen Worten fühlte ich wieder deutlich die Feuchtigkeit in meinem Slip, die sich langsam immer weiter ausbreitete. Würde er mich jetzt richtig vögeln? Mein Körper bettelte darum.

Ein großes Ding

Ich wollte aufstehen, doch sofort waren seine Hände wieder da und drückten mich nach unten. „Du bleibst, wo du bist! Zieh den Rock aus!“ Hier?! Gut, niemand konnte uns von der Straße aus sehen und es war sowieso dunkel, aber trotzdem … ich traute mich nicht zu widersprechen. Brav zog meinen Rock nach unten und stand nur im Slip vor ihm. „Dreh dich um!“ Gehorsam tat ich wie geheißen. Ich wurde gegen die harte Steinmauer gedrückt und das Höschen wurde mir runter gerissen. „Spreiz die Beine!“ Zögernd leistete ich dem Befehl Folge. Nun kam doch wieder etwas Angst in mir auf. „Bitte, sei vorsichtig –„ „Sei still! Sonst muss ich dich so lange und hart vögeln, bis du den Mund nur noch zum Stöhnen aufbekommst!“ Ich schluckte. Ängstlich stellte ich die Beine auseinander und gab ihm damit besseren Zugang zu meiner Muschi. Marcus presste seine Eichel gegen meinen Eingang. Die geschwollene Spitze rieb verführerisch über mein heißes Fleisch und ließ ein Zittern durch meinen Körper laufen. Ich hatte Angst, gleichzeitig wollte ich unbedingt, dass er weiter machte, dass er in mich stieß, mich richtig hart nahm und zum Schreien brachte! „Du willst das, nicht wahr? Du willst ihn in dir spüren! Du willst, dass ich dich die ganze Nacht lang ficke, dich nehme so oft ich will und meinen harten Schwanz in dir haben, bis du schreist!“

Er stieß nach vorne, sodass sein Schwanz über meine Perle rieb. Ein verzücktes Seufzen glitt von meinen Lippen, als ich seinen harten Riemen an meiner prallen Klitoris spürte und sich eine lustvolle Wärme in mir sammelte. „Antworte!“ „Ja“, keuchte ich. „Nimm mich, mach was immer du willst mit mir. Steck ihn rein, nimm mich richtig durch!“ Mit einem zufriedenen Knurren drang er in mich ein. Die fleischige Stange schob sich tief in mich und füllte mich aus. Ich schrie beinahe, als ich ihn komplett in mir hatte. So ein großer Schwanz! Ich glaube, noch nie zuvor hatte ich so ein großes Ding in mir gehabt! Unglaublich, dass er überhaupt komplett in meine kleine Muschi passte! Einen Augenblick lang genoss er meine feuchte Enge und ich hatte Zeit, mich an seine Größe zu gewöhnen. Dann begann er, mich heftig zu bumsen. Mit jedem Stoß zog er sich fast ganz aus mir zurück und drang dann wieder voll in mich ein. Jedes Mal rieb er dabei meine empfindlichsten Stellen mit seinem mächtigen Ding und brachte meine Knie zum Zittern.

Marucs packte mich um den Po herum und zog mich mit jedem Stoß gegen ihn, um mich noch tief auszufüllen. Ich presste die Hände in den kalten Stein und biss mir auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Mein Atem ging keuchend. Es war fast unmöglich still zu bleiben, wenn so etwas Mächtiges mit so viel Wildheit sich immer wieder in meine Möse schob. Ein gieriges schmatzendes Geräusch war zu hören, wenn dieser harte Schwanz mein feuchtes Loch penetrierte. Er hämmerte ohne Unterlass in mich und mit jedem Stoß wurde ich ein Stück in die Höhe gehoben. Diesem Fremden so ausgeliefert zu sein und ihn an meinen lustvollsten Stellen zu spüren war unglaublich erregend und es würde sicher nicht lange dauern, bis ich bei diesem Tempo meinen Höhepunkt erreichte. Voller Verzückung begann ich, meinen Hintern gegen ihn zu pressen, passte mich seinem Rhythmus an und wollte einfach nur mehr.

Lektion von hinten

Plötzlich aber zog sich Marcus Schwanz ganz aus mir zurück. Überrascht drehte ich mich um, doch sofort presste er meinen Kopf wieder gegen die Mauer. „Hab ich dir erlaubt, dich umzudrehen? Nein! Nun, dafür wirst du nun bestraft werden!“ – „Aber ich- oooh!“ Mein Satz endete abrupt, als ich seine Eichel plötzlich an meinem Po spürte. Die geschwollene Spitze rieb gierig über mein enges Loch und verteilte die Feuchtigkeit dort. „Soll ich ihn reinschieben?“ „B-bitte, ich hab noch nie …“ „Ich nehme das als ein Ja.“ Seine Erektion bohrte sich in meinen Hintern. Jetzt konnte ich den Schrei wirklich nicht mehr unterdrücken, als dieses unglaublich harte und große Ding sich zwischen meine Backen schob und in meine heiße Enge glitt. Noch nie zuvor hatte ich einen Schwanz hinten drin gehabt. Und nun entjungferte er meinen Hintern gleich mit so einem riesigen Hammergerät! Ich spürte ein heftiges Dehnen, zugleich aber auch ein wunderbares Gefühl der Befriedigung, als er sich in mich schob. Marcus selbst stöhne offen und hemmungslos, als sein Penis von dieser Hitze umfangen wurde. Seine Finger bohrten sich heftig in meine Hüften und würden garantiert blaue Flecke hinterlassen. „Ich werde dich so hart bumsen, dass du die nächsten Tage nur noch O-beinig laufen kannst!“, versprach er grimmig.

Und damit begann er sein dickes Ding in mich zu rammen, immer wieder. Jedes Mal klatschen seine heißen Eier gegen meinen knackigen Po, ein Geräusch, dass die ganze Situation nur noch geiler machte. Seine Hände wanderten zu meiner Klitoris, streichelten sie, während sein Schwanz in mir alle empfindlichen Stellen rieb und massierte. Ich versuchte nicht länger, meine Schreie zu unterdrücken. Marcus vögelte mich genüsslich und ohne Gnade. Plötzlich hob er mich hoch. Unglaublich, wie stark er war! Zwar wog ich nicht gerade viel, aber trotzdem. Tatsächlich schaffte er es mich an den Schenkeln zu packen und komplett in der Luft zu halten, um mich noch heftiger auf seinen harten Schwanz auf- und abgleiten zu lassen. „Marcus, l-langsamer bitte …“ natürlich blieb mein Bitten völlig ungehört. Ich konnte kaum noch atmen, so heftig nahm er mich durch und schob dieses dicke Gerät immer und immer wieder in meine enge Arschfotze. Alles verschwamm vor meinen Augen, ich konnte mich nur noch auf das endgeile Gefühl konzentrieren, wie er mich in den Hintern bumste und mich zum Schreien brachte wie noch nie ein Mann zuvor.

Marcus zog seinen Schwanz einen Augenblick lang ganz aus mir heraus, drehte mich ohne mich abzusetzen um und bohrte seine Hände in meinen Po, um mich gegen seinen strammen Oberkörper zu pressen. Seine dunklen Augen glühten vor Erregung und er ließ mich ein Stück an sich herab, damit ich wieder mit meiner Muschi auf seinem Schwanz saß. Sie war so feucht, dass er keine Mühe hatte, erneut in mich einzudringen. In einem scharfen Ritt begann er, mich wieder zu vögeln. Ich hatte kaum noch Kraft in mir und war froh, dass er mich hielt, andernfalls wäre ich wohl zu Boden gegangen. Obwohl ich es mehr als genoss, fragte ich mich, wie lange meine Muschi dieses Tempo und diese Heftigkeit noch aushalten konnte. Willenlos lag ich gegen ihn gelehnt, ließ ihn tun, was er wollte mit diesem göttlichen Schwanz. „Deine kleine Möse ist so verdammt eng, das macht mich wahnsinnig“, murmelte er grimmig. „Ich könnte dich die ganze Nacht lang durchbumsen und dich immer wieder feucht machen, um meinen Schwanz wieder und wieder in dich zu stecken. Ich weiß, dass du genau das willst! Und wenn du es nicht zugibst, dann steck ich ihn dir so tief rein, dass du nur noch darum betteln kannst!“

Oh Himmel, diese Stimme, diese Worte, zusammen mit einem harten Fick waren einfach zu viel! Ich spürte, dass mein Orgasmus kurz bevorstand. Die Wellen der Lust schwollen in mir an und schließlich kam ich zuckend und stöhnend. Meine Möse pulsierte und ich zitterte, mein ganzer Körper erschlaffte und meine Säfte rannen über Marcus Schwanz. Doch Marcus hielt mich an Ort und Stelle und bumste mich weiter ohne Erbarmen. „Willst du, dass ich in deinem Arsch komme?“ Er wartete gar keine Antwort ab, zog sich aus meiner erschöpfen Muschi zurück und schob mir die harte Stange wieder in meinen engen Po, um mich erneut richtig hart in mein enges Arschloch zu bumsen. Ein paar Sekunden später kam er in mir mit einem tiefen Grollen. Ich fühlte sein hartes Fleisch in meinem Po pulsieren. Eine heiße Flüssigkeit breitete sich in meinem Po aus und lief aus mir heraus, rann meine Schenkel herab. Marcus Hüften zuckten heftig gegen mich, als er seinen Orgasmus genoss. Zu meiner Überraschung war es kein unangenehmes, sondern unglaublich erotisches Gefühl, das mich seine Macht und seine Lust spüren ließ. Schließlich sank er mit einem erschöpften Keuchen gegen mich. Noch immer spürte ich die herrlichen Wellen in meiner ausgelaugten Muschi. Sein Gerät war noch immer in mir, erschlaffte aber langsam. Ein Glück, viel länger hätte ich das nicht mehr durchgehalten. Und nach diesem Fick konnte ich froh sein, wenn ich am nächsten Morgen noch laufen konnte. In meine Gedanken hinein hauchte Marcus: „Nächste Woche, selber Ort, selbe Zeit!“ Es war ein Befehl, kein Vorschlag. Ich konnte nur schwach nicken.

 

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