FickGeschichte von unseren kreativen Leserin Marie! Vorsicht Suchtgefahr!

5. Teil: Maya und ich auf Rad-(Fick)-tour

Neben unserem Lieblings-Hobby, dem Ficken, unternahmen Maya und ich auch sonst sehr viel zusammen. Wir waren eben beste Freundinnen. Und um unsere sexy Tenniekörper immer schon straff zu halten, machten wir auch viel Sport. In der Schule waren wir in der Leichtathletikgruppe. Und nebenbei spielten wir noch in einer Mädchenmannschaft Fussball, was uns am meisten Spaß machte.
An diesem Wochenende aber wollten wir eine ausgiebige Radtour über zwei Tage mit Übernachtung in einer schicken kleinen Pension machen. Also packten wir ein paar Sachen in unsere Rucksäcke. Viele brauchten wir nicht, denn es waren sommerlich heiße Temperaturen um die 35 Grad und tolles Wetter angesagt. So hatten wir nur ein paar knappe Radlerhosen und enge Trikots dabei. Und für den einen Abend noch ein luftiges Sommerkleidchen. Unterwäsche hatten wir nicht nötig, da wir sowieso meistens ohne unterwegs waren.
Ganz früh am Samstag Morgen schwangen wir uns also auf unsere Bikes und radelten in gemütlichem Tempo los. Nicht zu schnell, da wir uns auch noch unterhalten wollten. Angeregt plauderten wir über unsere tollen Erlebnisse die wir mit Manuel und Sven hatten. Und dann verriet mir Maya, dass sie es letzten noch mit einem anderen Kerl gemacht hatte. Zuerst druckste sie ein wenig herum als sie fragt ob ich ihn kennen würde. Aber irgendwann gestand sie mir, dass sie unseren süssen Englischlehrer verführt hatte um ihre Note zu verbessern. Das hatte auch ausgezeichnet funktioniert, denn sie stand nun nicht mehr auf einer 4 sondern hatte auf wundersame Weise eine 2. Und ihren Spaß hatte sie obendrein beim ficken mit dem Lehrer. Der Typ hatte wohl einen tollen, unheimlich ausdauernden Schwanz und wusste genau wie er damit umzugehen hatte. Er bracht Maya mit seinem Riesenprügel fast um den Verstand. Schade nur das er verheiratet war. Deshalb hatte er auch ein richtig schlechtes G
ewissen und wollte die Sache leider nicht wiederholen. Wir kicherten noch längere Zeit über die Sache und ich nahm mir vor das ganze demnächst bei unserem Chemielehrer auch zu versuchen. Der war zwar bestimmt schon knappe 50. Aber was tat man nicht alles für eine gute Note. Und ich war mir sicher das Herr Weber auf mich scharf war, so wie er mir im Unterricht immer unter den Rock glotzte der geile Spanner.
Irgendwann kamen wir an eine heftige lange Steigung und unser Gespräch verstummte, da wir doch ziemlich ins schwitzen gerieten. Vollkommen ausgepumpt und nass geschwitzt kamen wir auf dem Berg an wo wir eine längere Pause geplant hatten. Wir suchten uns eine ruhiges, sonniges Plätzchen für unsere Rast hinter ein paar Büschen. Dort breiteten wir eine Decke aus und holten unseren Proviant hervor.
Als wir fertig waren mit essen schlug ich vor noch ein wenig in der Sonne zu dösen. Da wir aber auch ein bisschen braun werden wollten zogen wir unsere Radlerhosen und die Trikots aus und legten uns nackig auf die große Decke. Die Sonne heizte unsere schlanken Körper immer mehr auf. Ich begann mich ein wenig zu streicheln. Dabei ließ ich meine Hände sanft über meine Brüste gleiten und weiter hinunter über meinen flachen Bauch und meine strammen Schenkel. Bei meinen wohligen Lauten öffnete Maya die Augen und grinste mich an: „Mach ruhig weiter Süße. Zeig mir mal ein bisschen was.“ Während meine Freundin mich beobachtete, wurde ich mutiger und spreizte nun mein Schenkel auseinander. Meine von der Hitze und meiner Geilheit glänzende Fotze klappte dabei sofort auseinander wie eine frische Auster. Maya sah genau hin und leckte sich schon gierig über ihre Lippen: „Los zeig mir mehr du scharfes Ding“ sagte sie.
Jetzt nahm ich meinen Mittel- und Ringfinger und glitt in meine Fotze und fingerte mich wild. Maya stand auf und ging zu ihrer Satteltasche. Sie zauberte einen Dildo und Liebeskugeln hervor. Sie gab mir die Kugeln und verlangte von mir das ich sie mir in den Arsch schob. Ich nahm die Kugeln in die Hand. Es handelt sich dabei um 4 Kugeln die an einer Schnur aufgereiht waren. Die Kugeln waren in aufsteigender Größe aufgereiht. Ich begann mir die kleinste in meine kleine Arschfotze zu schieben. Gleich darauf verschwanden die zweite und dritte in meinem Anus. Bei der Vierten hatte ich einige Schwierigkeiten sie einzuführen. Aber mit ein wenig Kraft flutschte sie doch in mich hinein. „Sehr schön du kleines Luder. Die bleiben jetzt an Ort und Stelle bis wir heute Abend unser Zimmer beziehen.“ Aufgeregt nickte ich. Mir war zwar noch nicht klar ob ich im Arsch so ausgefüllt noch Radfahren konnte. Aber zumindest ausprobieren würde ich es auf jeden Fall.
Maya gab mir nun den Dildo und sagte ich solle mich damit ficken bis es mir kommt. Ich nahm den Dildo und fickte mich wie von Sinnen in mein nasses Loch. Dabei schrie ich wie wild bei jedem Stoß den ich mir verpasste. Immer schneller und härter besorgte ich es mir. Unaufhaltsam trieb ich mich zum Orgasmus, und ich schrie so laut ich konnte: „Ohhh Maya es kommt mir. Ja es ist so geil.“Maya klatsche lachend und sagte: „Wundervolle Vorstellung meine Süße. Wollen wir dann mal weiterfahren?“
Beschwingt stand ich auf und wir packten wieder zusammen und zogen uns an. Als ich auf dem Sattel platz nahm zwickten die Liebeskugeln in meinem Arsch gehörig. Ich brauchte ein paar Kilometer um mich an das Gefühl zu gewöhnen aber irgendwann machte es sogar richtig Spaß. Über den Nachmittag radelten wir still neben einander her da es jetzt doch ziemlich heiß geworden war und wir uns ganz schön anstrengen mussten.
Am späten Nachmittag kamen wir dann endlich an unserem ersehnten Ziel an. Wir checkten in unserer kleinen Pension ein, in der wir natürlich ein Doppelzimmer für uns bestellt hatten. Im Zimmer angekommen schubste Maya mich auf das Bett und zog mir die Radlerhosen runter und sagte: „Jetzt erlöse ich dich erstmal von den Liebeskugeln meine Süße.“ Ich hatte diese Dinger schon völlig vergessen sosehr hatte ich mich daran gewöhnt. Einzel zog sie mir die Kugeln ganz langsam aus meinen Arschloch und leckte mir dabei meine Fotze. Als sie die letzte Kugel herauszog kam ich mit einem lauten Schrei zum Höhepunkt. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, zogen wir uns unsere knappen Sommerkleidchen und ein paar hochhackige Pumps an. Wir sahen beide einfach zum anbeißen aus.
Zum Abendessen suchten wir uns eine schöne kleine Pizzeria in der nähe unsere Pension aus. Wir bestellten italienische Vorspeisen, Fisch und ein Flasche Wein. Das Essen schmeckte himmlisch nach dem anstrengenden Tag. In unserem Restaurant saß auch noch ein Gruppe junger Männer die offenbar irgendwas zu feiern hatten. Einige davon sahen ziemlich süß aus und wir tauschten bereits Blicke und hie und da ein Lächeln aus. Wir bestellten uns noch ein zweite Flasche Wein und dementsprechend stieg unser Stimmung von fröhlich zu ausgelassen.
Auf dem Weg zur Toilette wurde Maya von den Jungs angesprochen. Sie plauderte eine Weile mit ihnen. Und als sie zurückkam erzählte sie mir, dass die Jungs uns eingeladen hatten später mit ihnen zum nahe gelegenen Baggersee zu fahren um ein Lagerfeuer zu machen und schwimmen zu gehen. Als die insgesamt 6 Jungs aufbrachen, entschlossen wir uns kurzer Hand die Einladung einfach anzunehmen.
Es war eine wundervolle laue Sommernacht. Millionen Sterner funkelten am Himmel. In ausgelassener Stimmung fuhren wir zum nahen Baggersee. Schnell hatte die Jungs ein romantisches Feuer entfacht und ein paar große Decken ausgebreitet. Ein paar Flaschen Wein wurden geöffnet und herumgereicht. Maya und ich hatten zwar schon einen leichten Schwips vom Italiener mitgebracht, tranken aber trotzdem mit. Die Jungs erzählten lustige Geschichten und es wurde viel gelacht. Und dann erfuhren wir auch was sie eigentlich zu feiern hatten.
Florian der mit Abstand süsseste der Kerle hatte heute seinen 25 Geburtstag. Es war also ein besonderer Abend. Ich bedauerte, dass wir ihm kein Geschenk machen konnten. Da stand Maya plötzlich auf und zog mich mit sich. Sie sagte: „Wenn die Herren nichts dagegen haben dann hätten wir vielleicht doch ein Geschenk für das Geburtstagskind. Habt ihr Lust auf eine heiße Strippshow von uns beiden.“ Natürlich erntete sie johlende Zustimmung und ich war auch gleich davon begeistert. Denn mir war bereits wieder danach gefickt zu werden. Und wenn ich gleich 6 Kerle auf einmal haben konnten, na um so besser.
Wir fingen an für die Jungs zu tanzen und streichelten dabei sexy über unsere Körper. Langsam strichen wir die Träger unsere Kleider über die Schultern und rollten den dünnen Stoff behutsam nach unten. Bis unsere Nippel fast zu sehen waren. Aber da wir es schon ein wenig spannend machen wollten, zeigten wir noch nicht gleich alles sonder tanzen so noch ein Weilchen weiter, drehten uns herum und streckten den Kerlen unsere süsse Hintern entgegen. Beide wackelten wir mit unseren Ärschen direkt vor Flo´s Nase herum. Jungs wisst ihr was: „Diese beiden Schlampen tragen beide kein Höschen“ teilte er den anderen mit. Alle Jungs feuerten uns jetzt an: „Ausziehen, Ausziehen!“. Und wir taten ihnen den Gefallen und rollten unser Kleider weiter nach unten bis unsere Brüste zu sehen waren. Und schließlich ließen wir den Stoff einfach fall und standen nackt vor ihnen.
Da die Kerle keinerlei Anstalten machten zu uns herüber zu kommen sagte ich einfach: „Na was ist jetzt? Wollt ihr endlich mit uns ficken oder sollen wir es uns lieber gegenseitig besorgen?“ Das sollte man zu einer Gruppe von 6 jungen Männern lieber nicht sagen wenn man es nicht wirklich ernst meint. Aber natürlich waren wie total heiß darauf gefickt zu werden. Andreas und Flo kamen nun auf uns zu, öffnete dabei ihre Hosen und holten die harten Prügel raus. Flo stellte sich vor mich zwang mich auf die Knie und herrschte mich an: „Los mach das Maul auf und blas du kleine Nutte.“ Ich blies seinen Schwanz bis ihm hören und sehen verging. Immer wieder schob ich mir den langen Prügel bis in den Rachen. Flo begann zu keuchen und bald spritzte er mir seinen Saft in den Mund. Ich schluckte den ganzen Saft und saugte noch gierig den Rest aus seinem Schwanz.
Auch Maya hatte mit ihrem geschickten Mund und ihren talentierten Hände Andreas bereits zum spritzen gebracht. Jetzt kamen auch noch die anderen zu uns die sich bereist ihrer Kleider entledigt hatten. Maya und ich wurden nun von jeweils zwei Jungs verwöhnt. Plötzlich hatte ich im Stehen von hinten einen harten Schwanz in meiner Fotze. Michael fickte nun von hinten durch wie von Sinnen. Er rammte seinen Lümmel immer wieder in mich hinein so hart er konnte. Gleichzeitig wurde ich von Joe an meinem Kitzler verwöhnt. Kurz bevor Michael kam, zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Diese Gelegenheit sich sich Joe nicht entgehen und packte mich an den Hüften und hob mich hoch. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und er drang in mich ein. Dabei wurde ich von seinem langen, dicken Schwanz regelrecht aufgepießt. Ekstatisch schreiend hüpfte ich immer wilder auf ihm herum. Plötzlich spürte ich wie Michael hinter mir stand und mir mehrere Finger in meine Arschfotze schob. In
beiden Löchern so dermaßen geil ausgefüllt bekam ich fast sofort einen unfassbaren Orgasmus. Mit aller Kraft klammerte ich mich an Michael fest und genoss dabei seinen warmen starke Körper der mir so viel Wonne bereitete. Nachdem mein Orgasmus nachließ löste ich meinen Griff etwas und Michael legte mich sanft auf den Boden. Nun standen beide Jungs über mir und wichsten sich ihre Schwänze bis sie mir ihre heiße Sahne ins Gesicht spritzten.
Noch mehrmals wurden Maya und ich von allen Jungs genommen. Dabei wechselten wir immer wieder durch. Unsere Fotzensäfte liefen in Strömen aus uns heraus und wir hatten beide einen Höhepunkt nach dem nächsten.
Nach dieser wilden Orgie bei der wir beide durchgefickt wurden wie nie zuvor, brachten uns die Jungs brav zurück zu unserer Pension. Glücklich schliefen Maya und ich eng umschlungen in der Löffelchenstellung ein. Am nächsten Morgen erwachten wir und fühlten uns großartig. Wie waren uns einig, die letzte Nacht war das absolut geilste was wir je erlebt hatten. Wir nahmen ein ausgedehntes Frühstück zu uns, denn wir hatten ja noch eine anstrengende Radtour nach hause vor uns. Bevor wir packten und uns anzogen befahl ich Maya: „Los leg dich hin und mach die Beine breit. Heute bekommst du die Kugeln in den Arsch. Gleiches Recht für alle.“ Und so ging es dann ab nach hause.
Das waren also Maya und ich auf Ficktour. Und beim nächsten mal erzähle ich euch wie Maya ein Versprechen einlöste.

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