Versaute Geschichte eingeschickt von unserer treuen Leserin Marie:

4. Teil der Sexgeschichte: Manuel, Maya und ich

Wie versprochen erzähle ich euch nun wie von meinem ersten Dreier mit Maya und Manuel.
Gemeinsam standen wir dann also von Manuels Tür. Erwartet hätte er eigentlich nur mich aber wir hatte beschlossen ihn einfach zu überrumpeln. Jede von uns trug einen Mantel der ihr bis zu den Knien reichte. Darunter waren wir vollkommen nackt. Dazu trugen wir beide nur noch süße weiße Turnschuhe und kurze weiße Söckchen. Damit sahen wir sogar splitternackt noch richtig unschuldig aus. Wir wussten das Manuel das wahnsinnig scharf finden würde. Endlich öffnete er die Tür und war natürlich freudig überrascht nicht nur mich sondern auch Maya zu sehen. Noch vor der Wohnungstür öffneten wir unsere Mäntel und ließen sie fallen. Gleichzeitig drehten wir uns beide um die eigene Achse und fragten: „Na Süsser gefällt dir was wir zu bieten haben?“ Plötzlich hörten wir im oberen Stockwerk wie jemand die Tür öffnete. In Sekundenschnelle packte Manuel unsere beiden Mäntel und schmiss uns die Tür vor der Nase zu. Panisch sah ich Maya an und sagte: „Was jetzt…
.dieser gemeine Schuft.“ Maya antwortete: „Bleib einfach cool, egal was passiert. Tu so als sei alles ganz normal.“ Wir hörte wie oben ein Tür von aus abgeschlossen wurde und dann kam ein Pärchen von oben herunter. Sofort sahen uns die beiden vor der Tür stehen. Wir blickten die beide cool an und grüßten sie einfach freundlich. Als die beiden an uns vorbei gingen sagte der Mann: „Na habt ihr was angestellt oder warum lässt er euch hier so stehen?“ Wir konnten darauf nichts erwidern da wir stocksteif waren und uns kaum bewegen konnten. Die Frau riet uns dann: „An eurer Stelle würde ich ganz lieb betteln das er euch wieder reinlässt. Sonst sehen euch hier noch mehr Leute so rumstehen.“ Und damit waren die beiden auch schon wieder weiter nach unten verschwunden.
Dieser miese Kerle hatte uns voll auflaufen lassen und uns richtig vorgeführt. Wir waren beide stinksauer auf ihn aber doch irgendwie erregt. Und die beiden Nachbarn hatten die Situation auch ziemlich locker genommen.
Je länger wir vor der Tür standen desto nervöser wurden wir. Sollten wir vielleicht wirklich betteln damit er uns reinließ? Das konnte doch wohl nicht war sein. Immer länger ließ der fiese Kerl uns schoren. Was wenn noch mehr Nachbarn hier vorbei kommen würden und uns nackt vor der Tür stehen sahen. Irgendwann wurden wir mürbe und fingen tatsächlich an zu betteln: „Manuel bitte lass uns doch rein. Wir tun was immer du von uns verlangst. Aber bitte, bitte lass uns endlich rein.“ Die ganze Situation war so demütigend und peinlich. Plötzlich kam unter der ein Zettel zum Vorschein. Darauf standen nur zwei Wörter: „Küsst euch!“. Wir sahen uns an und konnten einfach nicht glauben was er da von wollte. Aber da dies offenbar unsere einzige Chance war aus der Situation herauszukommen. Und so taten wir also was uns befohlen wurde. Schließlich konnten wir ja nirgendwo hin, verdammt noch mal wir waren splitterfasernackt.
Maya ergriff jetzt einfach die Initiative und kam auf mich zu um mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu geben. Das hatten wir beide zwar noch nie gemacht aber wir fanden recht schnell Gefallen an der Sache und wurden wilder. Unsere Zungen tanzten eine rhythmischen Tango und forderten gegenseitig immer mehr von einander. Bis ich unvermittelt Maya´s Finger an meiner Spalte fühlte. Da ich bereits nass war konnte sie ungehindert in mich eindringen und entlockte mir damit ein wohliges Stöhnen. Meine beste Freundin bat mich sie ebenfalls zu fingern. Natürlich kam ich ihrer Aufforderungen nur allzu gerne nach und glitt gleich mit mehreren Fingern gleichzeitig in ihre nasse Grotte. Sie fühlte sich so wunderbar feucht und weich an. Wir beide wurden immer schärfer und vergaßen völlig wo wir uns befanden.
Nach kurzer Zeit begannen wir beide heftig zu keuchen und dann was es plötzlich soweit, ich kam in einem gewaltigen Orgasmus. Nur Sekunden später zuckte auch Maya am ganzen Körper und aus ihrer Fotze ergoss sich ein riesigen Schwall Mösensaft über meine Hand und von dort auf den Fussboden. Als wir wieder einigermaßen zu uns kamen, merken wir das in unserer unmittelbaren Nähe das Pärchen von vorhin stand. Die beiden grinsten breit und beklatschen die Show die wir ihnen gerade geboten hatten. Dann öffnete sich plötzlich Manuels Tür und sofort flohen wir beide ins Innere der Wohnung, begleitet vom Lachen des Pärchens.
Oh mein Gott, wie peinlich uns diese Angelegenheit war. Was hatten wir da bloß angestellt. Manuel kam zu uns und beruhigte uns: „Bleibt cool ihr beiden. Ihr habt das super gemacht. Michael und Anna waren offenbar total von euch begeistert. Was glaubt ihr wie geil die beiden jetzt sind. Die fallen in ihrer Wohnung bestimmt sofort übereinander her.“ Plötzlich mussten wir alle drei herzhaft über die Situation lachen. Ein bisschen schimpften wir aber noch mit Manuel weil er uns das angetan hatte. Aber insgeheim hatte uns das Ganze wahnsinnig gut gefallen.
Immer noch nackt und unheimlich geil vielen wir beide nun über unseren Stecher her. Maya knöpfte sein Hemd auf und ich machte mich an seiner Hose zu schaffen. Er trug keine Unterhose und so sprang mir sein steifer Prügel richtig entgegen. Ich küsste zuerst sanft seine pralle Eichel um sie dann mit der Zunge liebevoll zu umspielen. Dadurch brachte ich ihn leise zum stöhnen. Als ich dann seinen ganzen Schwanz bis tief in meinen Hals schob begann er mich langsam in den Mund zu ficken. Während dessen vergnügte er sich weiter mit Maya die von ihm eine herrliche Tittenmassage bekam.
Ich tauschte mit Maya die Plätze um selbst mit Manuel zu schmusen und mich von ihm verwöhnen zu lassen. Während dessen machte Maya sich an Manuels Schwanz zu schaffen. Nachdem er immer heftiger in ihren Mund fickte war er bald so weit abzuspritzen. Wir knieten uns beide vor ihn hin und er spritzte uns sein Ladung ins Gesicht. Gegenseitig leckten wir uns dann den Saft von unseren Gesichtern.
Solange Manuel brauchte um seinen Schwanz wieder aufzurichten zogen wir nochmals für ihn ganz exklusiv unsere Show von vorhin ab. Und diesmal leckten wir uns auch gegenseitig die nassen Fotzen in der 69er-Stellung. Als Manuel wieder fit war, fickte er uns beide noch mehrmals zum Höhepunkt.

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2 Kommentare

  1. LIebe Marie, Deine Geschichten sind absolut genial. Ich komme jedes Mal schon bei der Hälfte. Bitte unbedingt mehr davon. Mädels wie dich und deine Freundin müsste es mehr geben. 🙂

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