andrea
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Von: Günther Kümmelberg
Titel: Darf es etwas mehr sein?

Geschichte:
Rolf stand an der Kasse des Freizeitbads, als ihn eine attraktive junge Frau ansprach.
“Ich habe mein Geld vergessen. Kannst du mir aushelfen? Ich würde dir dafür Gesellschaft leisten. Zu zweit macht es doch sowieso viel mehr Spaß.”
“Okay, überredet”, erwiderte er, ohne lange zu zögern. Er hätte mit Sicherheit alle Flirtregister gezogen, wenn er diese bezaubernde Frau später ihm Schwimmbecken entdeckt hätte. Und so brauchte er da Spiel der Spiele nicht einmal selbst zu eröffnen.
Auf dem Weg zu den Umkleiden stellten sie sich einander vor. “Hier geht’s lang!”, erklärte Andrea und deutete auf den Wegweiser zum textilfreien Bereich.
“Ich bin nicht so zeigefreudig”, gestand Rolf. Bisher hatten die meisten seiner jungen, unerfahrenen Eroberungen die Flucht ergriffen, sobald er die Hosen runterließ. Er wollte Andrea auf keinen Fall mit seiner Manneszierde konfrontieren, ohne sie einfühlsam darauf vorbereitet zu haben. Außerdem befürchtete er, sein bester Freund könnte sich in aller Öffentlichkeit allzu rege am Flirt beteiligen.
“Schade, dann wird es wohl nichts mit unserem gemeinsamen Plantschen”, bedauerte sie. “Ich hab nämlich nur mein Evaskostüm dabei.”
“Dürfte ich dich stattdessen heute Abend zum Essen einladen?”, fragte er.
Doch Andrea verneinte kurz und knapp und ging weiter. Um den Kontakt nicht abreißen zu lassen, blieb Rolf nichts anderes übrig, als ihr zu folgen.
“Dann sehe ich wohl doch noch, was du mir unbedingt vorenthalten wolltest”, kommentierte Andrea freimütig seinen Sinneswandel.
In der Gemeinschafts-Umkleide beobachtete Rolf wie Andrea ihre kleinen, strammen Brüste enthüllte. Als sie ihren Slip abstreifte, sah er ihren hochgewölbten Venushügel, das Lippenpärchen, ja sogar ihre inneren Blütenblätter – so blank rasiert war ihre Scham. Fasziniert von ihrer jungmädchenhaften Schönheit verharrte Rolf in seinen Boxershorts.
“Wenn du glaubst, du bist hier in einer Peepshow, dann denk gefälligst auch an deinen Auftritt”, erinnerte sie ihn daran, dass auch er seine intimsten Körperteile entblößen musste.
Verschämt entledigte er sich seiner letzten Hülle. Andrea blickte unverhohlen und neugierig auf das, was zum Vorschein kam. Wenigstens verdankte er seiner Verlegenheit, dass sich bei ihm nichts regte.
“Wow!”, staunte sie. “Und ich dachte schon, du genierst dich mangels Masse.”
Doch Rolf selbst war seine Übergröße ebenso peinlich wie manchem seiner Geschlechtsgenossen “fehlende” Zentimeter. Zwischen seinen Beinen baumelte ein gut achtzehn Zentimeter, überaus dicker Schwengel und Hoden, die dem Vergleich mit Eiern durchaus standhielten. Ihn wunderte, dass sein Kaliber eine zierlich gebaute Frau wie Andrea nicht verschreckte.
Als sie sich unter der Dusche wusch, bot sie ihm völlig ungeniert Einblicke in ihre Nacktschnecke und in den Spalt zwischen ihren knackigen, kugelrunden Pobacken. Sein Anstandsgefühl führte einen verzweifelten Kampf gegen seinen begierigen großen Freund. Und verlor.
Zur Wand gedreht, verbarg er seinen Zustand vor den anderen Badegästen und schlug den Aufstand mit eiskaltem Wasser nieder. Nur Andrea, die neben ihm stand, wurde Zeugin.
“Eigentlich jammerschade, ihn mit dieser Methode zu beruhigen. Aber hier musste es wohl sein”, bedauerte sie.
Rolf ahnte natürlich, dass die Schocktherapie nicht lange anhalten würde. Vorsorglich baute er auf der Toilette seine Lust eigenhändig ab.
Danach war er schon etwas entspannter. Die anderen nackten Frauen um sich herum nahm er ohnehin kaum wahr. Nur von Andreas makellosen Körper konnte er den Blick nicht lassen. Beim Rückenschwimmen ragten ihre Brüste wie zwei kleine Inseln mit rosigen Leuchttürmchen aus dem Wasser. Immer wieder schnellte ihr kahler Venushügel an die Wasseroberfläche. Als sie sich umdrehte, genoss er bei ihren Schwimmzügen das ästhetische Spiel ihrer zum Anbeißen verlockenden Hinterbacken.
Nach dem Schwimmen saßen sie an der Poolbar. Mit ihrem anfänglichen Smalltalk war allerdings schnell vorbei, als Andrea vorschlug: “Reden wir doch lieber über etwas Persönlicheres. Unsere intimen Vorlieben zum Beispiel. Wie stehst du denn eigentlich zum Thema Intimrasur?”
“Ich finde, sie sollte Pflicht werden”, befand Rolf scherzhaft.
“Aber auch für Männer”, hauchte sie, fuhr mit der Hand unterm Tresen zwischen seine Schenkel und zwirbelte seine Schamlocken. “Aber dazu kommen wir vielleicht später. Erst einmal sollten sich unsere kleinen, bei dir besser gesagt großen Unterschiede näher kennenlernen.”
Nur allzu bereitwillig ließ sich Rolf von ihr in eine Umkleidekabine führen. Als sie dort ankamen, stand seine Stange bereits waagrecht wie eine Bahnschranke. Sie hob sich, kaum dass die Tür ins Schloss gefallen war. Andrea sank vor ihm auf die Knie. Er konnte es kaum glauben. Wollte sie wirklich ein Blaskonzert wagen? Sein Instrument war doch viel zu groß für sie. Bisher hatten sich die Frauen höchstens zu einem flüchtigen Züngeln überwinden können.
Andrea aber öffnete begierig ihren Mund und nahm die überdimensionale Eichel darin auf. Mehr bedurfte es auch gar nicht, denn sie lutschte, saugte und massierte den pulsierenden Stamm parallel mit der Hand. Zwischendurch leckte sie seinen Damm, ehe sie einen Hoden zwischen ihre Lippen flutschen ließ.
Kurz bevor Rolf ihre Kehle speisen konnte, brach sie ab und flüsterte: “Und jetzt setz dich auf die Pritsche.” Seinen gewaltigen Ständer auf ihren kleinen, engen Spalt gerichtet, spießte sie sich gnadenlos auf. Ihren wilden Ritt hätte manch andere Frau nur widerwillig und unter Schmerzen ertragen.
Andrea jedoch schwelgte in dem Gefühl, bis zum Bersten ausgefüllt zu sein. Sie jagte lustvoll stöhnend dem Höhepunkt entgegen. Plötzlich erhob sie sich. befeuchtete ihre Rosette mit ihren Liebessäften und dockte Rolfs Zepter an ihren Hintereingang an. Ihre entspannten Schließmuskeln gewährten ihm Einlass in ihre enge, heiße Höhle. Rolf umfasste von hinten ihre Brüste. Intuitiv ahnte er, dass sie die etwas härtere Variante bevorzugte. Erzog ihre Nippel lang, zwirbelte und kniff sie. Daraufhin gab sich Andrea seinen Prügel noch heftiger. Mit beiden Händen knetete sie seine prallen Eier. Als sie die Wellen des Orgasmus erfassten, stieß sie einen Mittelfinger in seinen Anus. Die flinken Striche über seine Lustdrüse katapultierten seine Säfte in ihren Hintern.
Nachdem sie sich voneinander gelöst hatten, gestand Rolf: “Ich hatte noch nie einen Finger im Po und wusste nicht wie unheimlich geil das ist.”
“Wie erregend für den Mann eine Prostatamassage ist, habe ich aus einem Sex-Ratgeber”, erklärte sie und lud ihn zu sich nach Hause ein.
Dort angekommen, überredete sie ihn. sich von ihr eine intimen Kahlschlag verpassen zu lassen. Als sie seinen Unterleib samt Hodensack einschäumte, gab Rolf zu, dass er sich immer gewünscht hatte, untenrum nur durchschnittlich gebaut zu sein, “Die meisten Frauen lassen dich mit so einem Riesen gar nicht rein.”
“Tja und ich habe gerade nach so einem gut bestückten Hengst wie dir gesucht”, gestand sie, während sie ihn rasierte. “Weißt du, als ich dich an der Kasse im Schwimmbad gesehen habe, habe ich mir die Geschichte mit dem vergessenen Geld ausgedacht. Um nachher nicht doch noch enttäuscht zu werden, musste ich doch aber noch im FKK-Bereich abchecken.”
Und als das letzte Schamhaar gefallen war, jubilierte sie: “Und jetzt wirkt er noch größer!”

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