Ein herbstlicher Absch(l)uss

Von: Vixn

Geschichte:
KAPITEL 1

Es war Anfang Oktober und die kalten und regnerischen Tage starteten pünktlich zum Beginn der langersehnten Herbstferien.
Anders als in den vorherigen Jahren, war Dennis das erste Mal alleine zu Hause und seine Eltern die gesamten zwei Wochen verreist.
Neben Tiefkühlkost und Dauermasturbation, wollte er die regnerische Zeit und die sturmfreie Bude besonders für wilde Hauspartys und gefühlsvolle Orgien nutzen. Vorsorglich hatte er schon reichlich alkoholfreies Bier und prickelnden Kindersekt eingekauft, um diese Ferien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

KAPITEL 2

Es war 20:32 Uhr, die Getränke standen kalt und sein absolutes Lieblingsspiel “Topfschlagen für Querschnittsgelähmte” war aufgebaut. Neben guter Popmusik fehlte nur noch eines: Die Gäste. Er schmieß sich also auf’s abgeranzte Sofa neben die verfilzte Katze, löste sein schwarzes Smartphone vom Strom und entsperrte es durch das Dranhalten seines Penisses an den Fingerabdruckssenor. Dennis tippte unten links auf der Startseite das frech-grüne WhatsApp-Icon an und erst als ihm die nicht vorhandenen Chats auf die Netzhaut geworfen wurden, fiel ihm auf, dass er gar keine Freunde hat. Enttäuscht warf er sein Smartphone zurück in die Sofaecke und sackte seufzend und deprimiert zurück in die Kissen. Während er sich schon einsame herbstliche Tage ausmalte, vibrierte ganz plötzlich sein Handy und er sprang wie eine wildgewordene Springmaus und mit einem Schimmern in den Augen auf sein Handy zu. “Mag mich etwa doch jemand?” fragte er sich. Noch nie hatte er sein Handy so schnell entsperrt wie zu diesem Zeitpunkt und als er dann das Benachrichtigungsfenster runterzog, konnte er seinen Augen kaum trauen: “10 ARTEN SICH IN DEN ARSCH ZU FICKEN von Kelly MissesVlog”. So sehr er sich diese analen Praktiken jetzt angeeignet hätte, so ermüdent war auch seine Reaktion. Ein Seufzen.
“Mhm, Kelly MissesVlog…”, dachte er sich als ihm plötzlich ein Gedankenblitz kam: “Klein-Kevin hat die auch immer so gerne geguckt! Ob ich seine Nummer noch habe?”
Er scrollte durch seine üppige Kontaktliste und zwischen vierundzwanzig verschiedenen Lieferdiensten und mehr als doppelt so vielen Gayhotlines, entdeckte er die zahlenreiche Nummer von Kevin Hurenbock Bodor.

KAPITEL 3

Seine Finger glitten zwischen haarigem Sack und fettigem Oberschenkel, durchquerten die schwitzige Sackspalte und blieben an dem gummierten Bund seiner Nike-Sporthose hängen. Nichts begehrte ihn mehr als einen ordentlicher Zug abendlichen Sackschweißes nach einem anstrengenden Tag.
Seine Handy klingelte.
“Hallo? Rollmops Kevin am Apparat”
Am anderen Ende der Leitung hörte man ein kurzes Knacken.
“Hi, hier ist Dennis, lang nichts mehr von dir gehört.”

KAPITEL 4

Es war 21:48 Uhr als die Haustürklingel die abendliche Stille störte.
Es war Kevin.
Nicht lange dauerte es bis die beiden sich gegenüber am großen Eichentisch saßen und sich gegenseitig musterten:
“Klein ist er geworden und fett. Ja, besonders fett.” dachte Dennis und konnte nur schwer sein Schmunzeln unterdrücken.
“Äh Kevin, wollen wir nicht ein Trinkspiel spielen? Du weißt schon, damit wir beide was lockerer werden und so”, schlug Dennis vor.
Noch bevor Kevin auch nur reagieren konnte, hatte Dennis schon zwei Gläser und die dazugehörigen Flasche Kindersekt aus der Küche geholt.
“Das Spiel ist ganz einfach”, fing er an, “Ich habe hier einen Würfel…”

KAPITEL 5

Sein Kopf schmerzt, ein schweres Atmen, ein stumpfes Stoßen… – immer wieder bekommt sein ganzer Körper einen heftigen Ruck. Benommen und im Rausch versucht er sich zu orientieren. Sein Kopf dröhnt, der Sekt muss ihm gut zugesetzt haben.
Ein weiterer Ruck, ein weiterer Stoß.
Nur schemenhaft erkennt er die Umrisse von Kevin, welcher nackt und keuchend vor ihm kniet und in ihn eindringt.
Rythmisch im 3/4 Takt penetriert Kevin den bereits geweiteten und saftroten Anus von Dennis. Immer wieder zieht er sein Glied raus, um es dann mit mehr Wucht in das jungfräuliche Fickloch zu rammen und dem alkoholisierten Dennis ein Stöhnen zu entlocken. Willenlos lässt sich Dennis wie ein Taschentuch benutzen und schaut zu wie sich Kevin an ihm schamlos vergnügt. Er unterbricht die Penetration und nähert sich mit seinem Mund langsam dem Glied von Dennis, um sich auch dort an ihm zu vergehen. Zärtlich nimmt er ihn in die Hand und umschließt den Schaft, zieht vorsichtig die Vorhaut zurück bis sich glänzend die Kuppe vor ihm erstreckt. Angespornt kreist er mit seiner Zunge an der Spitze entlang, bis er sie dann mit seinen Lippen sanft umschließt. Tief drückt er sich den Penis in den Rachen und spürt wie er langsam aber sicher in seinem schluckhungrigen Maul hart wird. Während er seine behaarten Hoden massiert, merkt er wie der wachsende Kolben ihn an die Grenzen seiner Belastungsmöglichkeiten bringt. Schlürfend lässt er von dem jetzt speichelgetränkten Glied ab, um den Würgereflex zu unterbinden.
Von neuer Geilheit getrieben gönnt er sich erneut den Hintereingang, um die krönende Endzeremonie zu feiern.
Seine Stöße werden immer heftiger, sein Keuchen immer lauter und sein Schwanz immer härter als es plötzlich nur so aus ihm herausschießt und die inneren Darmwände von Dennis in einem trüben Weiß tapeziert. Die Wärme der Soße breitet sich in seinem Unterleib aus und während Kevin schon herausgezogen hat, läuft die Suppe aus dem zerfickten Arschloch heraus und verteilt sich in den Weiten des Bettes. Während Kevin noch eine Fingerspitze seines eigenen Saftes kostet, hört man nur ein leises Wimmern aus der Richtung von Dennis.

Und die Moral von der Geschicht’, Trinken tust du mit Kevin lieber nicht.

Vom Engel verführt

Von: Ronny Beuter

Geschichte:
Ich stehe mit dir auf dem Balkon, es ist kühl. Gänsehaut breitet sich auf unseren nackten körpern aus. Du legst deine weisen flügel um mich, nimmst meine hand. Deine hände streicheln die meinen, während du deinen körper näher an meinen presst. Ich spüre deine warme brust an meinem rücken, deine brustwarzen, die durch die kälte steif geworden sind streifen über meine Schultern. Du atmest. Dein lauwarmer atem streicht durch mein Haar. Deine Nase streicht durch mein Haar, du atmest mich. Ich spüre die energy, ein stilles knistern zwischen uns. Ich drehe mich zu dir um und lege meine hände um deinen nacken. Meine rechte Hand streicht sanft über dein Genick und ich spüre deine gänsehaut. Du atmest befreit aus und legst deine flügel um meinen rücken. Ich sehe den mond, ein universum aus farben, denn wir teilen unsere seelen wenn wir uns in die Augen sehen. Langsam kommen wir uns näher, mit sanften druck ziehe ich deinen kopf an mich herran. Ich schließe meine Augen. Ich spüre deine weichen Lippen, rieche deinen vertrauten duft. Deine rechte hand fährt durch mein haar und hält meinen nacken wärend deine linke hand meine Hüfte umschließt. Ein kribbeln.. ich spüre deine sehnsucht.  Unsere zungen treffen sich und spielen miteinander. Ich weiche zurück, du siehst mich an. Ich küsse dich erneut und beiße sanft auf deine unterlippe. Meine hand wandert aus deinem genick an deinem oberkörper entlang und sie legen sich um deinen rücken. Ich lehne meinen kopf an dich – kann deinen puls hören – schneller als sonst. Ich küsse deine Brust.
Atme deinen duft ein. Du nimmst meine hand und führst mich nach drinnen. Neben unserem bett und auf den regalen leuchten kerzen. Du Hebst mich hoch, trägst mich auf den rücken aufs bett. Nun kniest du zwischen meinen beinen. Du holst eine Augenbinde und legst sie mir um. “Vertrau mir” flüsterst du mir zu. Ich kann nichts sehen und konzentriere mich auf das was ich spüre und höre. Deine Fingerspitzen streichen über meinen körper, knapp an meinen nippeln vorbei ,mein oberkörper hebt sich nach oben.Du streichelst meinen körper mit deinen flügeln während deine hände meine brüste streicheln und massieren. kurz darauf höre ich ein leises klirren. Ich überlege kurz was es sein könnte doch bevor ich zuende gedacht habe streicht ein eiswürfel über meine schultern zu meinem Hals zwischen meinen brüsten entlang, meine brustwarzen werden hart -ein tiefes atmen. Ich kann nicht stillhalten, du legst den eiswürfel zwischen meinen nippeln ab und umkreist mit deinen fingern meine nippel. Ein leichtes zwirbeln und sie werden stärker durchblutet. Mein oberkörper hebt sich wieder, woduruch der eiswürfel meinen bauch hinab zum bauchnabel rutscht. Deine lippen streichen über meine brüste und nippel. Du knabberst leicht an einem nippel während deine andere hand meinen oberschenkel streichelt und umfässt. Mein puls steigt. Ich kann kaum stillhalten. Ich stöhne leise. Du richtest dich auf und es klirrt wieder leise.  Der nächste eiswurfel berührt meine harten nippel, du umkreist sie. Mein oberkörper zuckt. Ich spüre ein ziehen der leidenschaft in meinem becken. Du nimmst den eiswürfel und hälst ihn auf meine rasierte pussy.. er schmilzt etwas und das  kühle wasser läuft an meinen schamlippen entlang. Das verlangen wird stärker. “Ahhh…” ich stöhne wenn der eiswürfel an meinem kitzler vorbei streicht. Er liegt nun vorm eingang zu meiner pussy. Ich bin feucht und warm, er wird schnell kleiner “haaahhh” -ich weiß was du vor hast- “…nicht” meine stimme klingt rau und erregt. Du beugst dich zu meinem kopf ich spüre deinen atem neben meinem ohr, du flüsterst “still….” und hältst mit deiner hand meinen mund zu, schiebst mir ruckartig  den eiswürfel in meine pussy, ich  stöhne lauter – hebe dir mein becken entgegen  – jedoch hört man davon nicht viel da du meinen mund zuhältst. Du drehst mich um, sodass du unter mir auf dem riesen bett liegen kannst. Dein mund küsst meinen kitzler du fährst mit deiner zunge zwischen meinem kitzler und meinem nassen loch hin und her, das kalte wasser des einwürfels berührt immer wieder meinen kitzler. du steckst einen finger in meine feuchte pussy und schiebst den eiswürfel, welcher nun nurnoch klein und flach ist, in meiner pussy hoch und runter. Ich stöhne und halte deinen kopf fest “bitte verwöhn mich mit deiner zunge…bring mich zur extase”. “Bettel mich an..” sagst du mit leidenschaftlicher strenge während der eiswürfel wieder nach innen rutscht. “Aahhhrgg bitte besorgs mir” ich strecke dir mein becken auffordernd entgegen.Du verschwindest wieder, kurze zeit später nimmst du meine beine und fesselst sie hinter meinen kopf zusammen mit meinen Händen.ich bin dir völlig ausgeliefert. Mit langsamen bewegungen streichelt deine zuge meinen kitzler.  Du spreizt meine lippen mit deinen fingern und jedesmal wenn du über meinen kitzler leckst zuckt es in mir. Du saugst sanft an meiner pussy und an meinem luftknopf. Ich stöhne auf. Mein becken will sich zu dir strecken und sich bewegen, geilheit und endorphine durchströmen meinen körper. Du leckst weiter und gibst mit zwischendurch immer wieder einen klaps auf den po. Ich laufe förmlich aus. Dein finger streichelt von innen meinen angeschwollenen gpunkt. Meine pussy fängt an zu pulsieren. Kurz bevor ich komme, wirst du langsamer und quälst mich mit sanften bewegungen. “Du kommst nicht bevor ich es erlaube. Ansonsten muss ich dich bestrafen.”sagst du mir ernster stimme. “Jaa…. ” mehr bekomme ich gerade nicht zusammen. Mein körper zittert vor geilheit.  Du kniest dich neben mich, den finger der in meiner pussy steckte schiebst du mir in den mund. Ich liebe es mich selbst zu schmecken. Ich sauge an ihm und lecke ihn mit meiner langen zunge ab. Du steckst ihn zurück in meine pussy und bringst mich erneut zum stöhnen…  “ich will dich schmecken” raune ich stöhnend. Du hältst mir deinen schwanz über den mund meine lippen küssen deine schwanzspitze. Danach umschliese ich sie mit meinem mund. Und sauge sanft daran… du ziehst die vorhaut zurück sodas ich mit meiner zunge an deiner eichel spielen kann. Ich umkreise sie und lecke den eichelrand ab. Du stöhnst leise. Dein schwanz wird härter. Du steckst ihn tiefer in meinen rachen bis er bis zum anschlag in meinem mund verschwindet. Ich schlucke meinen speichel herunter und muss leicht würgen. Mit dem finger in meiner pussy merkst du das es mir gefällt, sie wird noch nasser und pulsiert wärend du meinen mund penetrierst. Du nimmst ihn herraus und schlägst mir deinen harten schwanz etwas gegen die wange “siehst du was du mit mir machst” raunst du “brav…” sagst du zufrieden. du machst noch einige schnellere,härtere bewegungen mit dem finger in meiner pussy… bis meine pussy wieder schneller pulsiert… ich stöhne..
Mit der andern hand wixxt du deinen harten schwanz und meine zunge leckt an deinen eiern und danach nehme ich sie in den mund während ich stöhnen muss.
Mit intensiven reibenden bewegungen in meiner pussy bringst du mich um den verstand “jahhh ich komme gleich, wenn du nich stoppst” ich zittere und zucke unter deinen händen. ” bitte fick mit mit deinem harten schwanz… ich will dich in mir spüren.. bitte…” du machst langsam weiter um meine vorfreude noch zu steigern. “Ahhh…Bitte …mhhmmmm”.  Du kniest dich zwischen mich und schiebst mir erneut einen eiswürfel ein… “hahhhhaaa” du reibst mit deiner eichel zwischen meinen lippen immer wieder über meinen kitzler… dann verschwindet er in meiner heisen pussy mit dem kalten würfel. Mit zwei sanften tiefen stößen. Mit leicht kreisender hüftbewegung füllst du mich komplett aus. Ich stöhne auf… “jahh bitte… meeehhr” du beugst dich nach vorn und saugst an meinen nippeln. Danach nimmst du sie in deine hände und knestest sie durch und ziehst meine nippel lang. Ich zittere stärker und lege meinen kopf ins genick und stöhne die geilheit aus mir herraus.. plötzlich fängst du an mich härter zu ficken “Bi..i..ii.tte..ee…ee!” stöhne ich stückweise herraus während du mich immer härter penetrierst.. “wenn ich bis 0 gezählt habe” befiehlst du mir. 10… du machst einige kurze tiefe stöse..9 du ziehst deinen schwanz einige male raus und steckst ihn wieder rein damit der einswürfel wieder tiefer rutscht. 8.. du verharrst in mir und steckst ihn so tief rein wie es geht..7 du wirst schneller 6… mit drei harten stösen fickst du mich…5.. schnellere stöse folgen.. ich kralle mich an deinem rücken fest 4 deine stöse werden wieder kräftig und tief.. dein schwanz ist unglaublich hart, du stöhnst leise… 3….mit harten kräftigen stösen fickst du mich weiter ich schreie vor lust “jahhh bitteee….” 2 mein orgasmus staut sich in mir auf.. ich fühle mich als würde ich gleich platzen.. 1.. du reibst über meinen kitzler… du steckst mir zwei finger in den mund und dein schwanz fickt mich in harten rytmischen stößen bis in die extase…0 ich schreie “ahhhhh jaaahhh…!” Mein ganzer körper zuckt… meine muskulatur zieht sich zusammen wodurch deine stöse noch intensiver werden… dein schwanz pulsiert in meiner pussy und du wirst noch einmal schneller und härter.. ich weis du wirst kommen und das bringt mich konplett in extase wenn stöhnst und dein heises sperma in mich spritzt.

Von Wolke 7 in die Hölle 3 / 3

Von: totim

Geschichte:
Die Offenbarung und Panne im Swingerklub 3 / 3
Aus unserem „Versöhnung Urlaub“ zurück redete ich meine Frau noch einmal ernsthaft ins Gewissen mit der Ansage; Sie möge ruhig wie früher zu Ihrer lustigen, fröhlichen Art zurückfinden was Alle so sehr an Ihr geschätzt hätten aber; egal wo immer wir auch sind ob Party, zum Tanztee oder bei Freunden ich wollte immer, das ich Sie dabei im Blickfeld habe. Wusste ich ja aus leidiger Erfahrung das selbst gute Freunde nicht von Ihr lassen und naschen wollte. Sie schaute mich konsterniert an, auf meine brutalen Ansage aber hatte wohl kapiert das es mir bitter Ernst war und meine innere Wunde noch nicht verheilt. Somit hatte der Alttag uns wieder, einzig das eisige Verhältnis zwischen Mutter und Sohn stand irgendwie noch zwischen uns, sie litt gewaltig darunter.
Wir beschlossen nun auch einmal wieder die Sauna zu besuchen wo alles angefangen hatte. Für mich stand fest, erwischte ich diesen Horst da käme es zum Eklat ich würde Ihn bloßstellen und in Verruf bringen so das Er freiwillig das Weite suchen würde, doch es kam anders. Wir wurden begrüßt mit der Frage; wo wart Ihr den so lange, Ihr habt Hier richtig was verpasst. Gegen meine Einstellung benutzte ich die Notlüge ich hätte mir einen schlimmen Infekt zugezogen und durfte nicht in die Sauna.
So erfuhren wir; Ihr kennt doch noch diesen Horst mit dem riesen Gehänge, der hat Hausverbot!!!
Peng das saß; Er soll sich in der „Disco“ so wurde die Sauna genannt wo das Licht immer die Farbe wechselte, als einmal nur Frauen darin verweilten, mit seinem ergierten riesigen Schwanz in die Türe gestellt haben mit den Worten; da wir so ganz unter uns sind, meine Damen bedienen Sie sich,
nur nicht so schüchtern das Angebot gilt nicht lange.
Sofort sind einige Frauen mit „Du Schwein“ schreiend hinausgestürmt und haben den Bademeister alarmiert. Dieser Horst wurde unter Androhung die Polizei zu holen der Anlage mit Hausverbot verwiesen. Danach wurde bekannt Er soll schon mehrmals Frauen animiert und sich mit Ihm draußen getroffen haben, was aber keine verständlicherweise bestätigte. Ich hätte gekonnt, war die Meinige ja dem Angebot erlegen.
Mit dieser Neuigkeit startete ich einen neuen Versuch Mutter und Sohn wieder ein wenig näher zu bringen. Ich bat Ihn, sich mit uns mal am Tisch zusammen zu setzen und einfach nur zuzuhören
damit Er ein Bild bekam wie das in der Sauna wohl angefangen hatte. Er kam dem Wunsche nach und hörte sich geduldig alles an, wobei Er aber hin und wieder verachtende Blicke seiner Mutter zuwarf.
Nachdem Wir geendet hatten kam von Ihm nun Folgendes;
Was soll das Alles, egal wie viele dieser Kerl aus der Sauna gefickt hat, Sie hätte spätestens nach Ihrem Black Out erkennen müssen was Sie da tat, hätte sich über die Folgen Gedanken machen müssen,an uns denken, nein Ihr waren wir scheißegal Hauptsache ficken egal wo oder mit wem.
Sollte mich nicht wundern wenn Du auch noch in deiner Geilheit das Zimmer bezahlt hast.
Oh, das war die Lösung wieso Die mit unserem Namen eingescheckt hatten, die Hurensau hat das auch noch selber bezahlt.
So, da wir einmal dabei sind, auch ich habe schon lange Mutter auch als begehrenswerte Frau gesehen, habe mir vorgestellt wie es währe wenn ich Ihre Muschi geleckt und mich in Ihr verströmt hätte. Liebend gern hätte ich Sie mal geküsst und gestreichelt als Mann und nach allen regeln gefickt das Sie ihre Geilheit nur so herausschrie wie bei Dir.
Ja schaut nur, auch ich war geil auf Mutter, aber da Sie mir immer Anstand und Moral gepredigt hatte war ich im Gegensatz zu Ihr mir über die Folgen bewusst.
Ja auch ich fühlte mich betrogen und bin genau so entteucht über Ihr verhalten wie Du.
So nun ist es heraus! Macht was ihr wollt.
Meine Frau war leichenblass und mit aufgerissenen tränen in den Augen starrte Sie nun auf Ihren Sohn.
Aber Th**** das währe doch verboten.
Und was war das mit Horst, war das in Ordnung, der hat Dich doch nur als williges Fickfleisch benutzt um seine Eier in Dir zu entleeren, als Mensch warst Du im doch scheißegal, meinst Du der verliert auch nur einen Gedanken daran wie es Dir heute ergeht. Höhr´st doch der fickt doch längst die Nächste.
Autsch, das hatte ich nicht erwartet. Mein Sohn begehrte meine Frau als Geliebte. Wie lange hielt Er sich noch zurück? Das war harter Tobak auch für mich. Wie sollte das gehen, meine Frau mit Ihm teilen?
Mir wurde auch klar, jetzt wo Sie um Seine Träume und Wünsche Wusste war es nur eine Frage der Zeit bis Sie Ihm diesen Wunsch erfüllen würde, denn Sie wollte Ihren geliebten Sohn ja wieder haben.
Und nur eine Woche später kannte ich meine Frau nicht wieder, da wusste ich es, es war passiert, woher kam sonst der Stimmungwandel, als auch schon mein Sohn zu mir kam, mit Papa, ich muss mit Dir reden;
Bitte höhre nur zu, ja ich war mit Mama !!!!! zusammen, ja Sie hat mich zum Mann gemacht, es war wunderschön und Sie hat mir alles gezeigt und erklährt und beigebracht, und ich schwöhre Dir es wird nie wieder, höhr zu, niiiieeee wieder geschehen. Sie ist nun wieder meine Mama die ich achten und ehren werde. Bitte verzeih Ihr und mir.
Sie hatte trotz meiner eindringlichen Warnung alles auf eine Karte gesetzt nur um ihren so geliebten Jungen zurück zu bekommen.
Was sollte ich da anderes machen, es war passiert. Nun Beide verlieren? Ich hatte es ja Kommen sehen.
Auf meine Antwort; ist schon gut mein Sohn, kam auch meine Frau mit strahlendem Gesicht aber Tränen in den Augen dazu und sagte nur ; Danke!!!
Endlich hatte Sie Ihren geliebten Sohn zurück, aber zu welchem Preis.
Ich würde Ihr nie wieder das uneingeschrenkte Vertrauen von früher schenken können,
nie mehr würde es wie früher sein.
Was mir noch wichtig erscheint, sie haben sich Beide an Ihr versprechen gehalten, und mein Sohn lebt heute glücklich in einer festen Beziehung.
——–
Wie schon berichtet hatte wir uns ja in einem Swingerclub angemeldet. Dort gab es zur Abwechselung immer so genannte Themenabende. Diesmal war es Orientalische Nacht. Dazu wurde um entsprechendes Outfit gebeten, bei den Damen mussten das Gesicht mit Maske oder Schleier verdeckt sein. Was uns beim Betreten gleich unangenehm in die Nase stieg war ein süßlicher, eindringlicher Geruch der von überall aufgestellten glimmenden Räucherstäbchen ausging. Da wie bereitz unseren Obolus entrichtet hatten blieben wir also was sich später als bösen Fehler herausstellte.Wer das prozedre kennt, erst duschen danach entsprechende Kleidung u.s.w treffen an der Bar. Diesesmal bekamen die Damen jeder eine Nummernkarte die von 1 – 6 und in einer Ecke mi einer kleinen 1 .2. 3 versehenwaren.wozu stellte sich schnell heraus. Da ja ein jeder wusste in welchem Outfit seine Frau oder Begleitung aussah wurden Männer ans Buffet die Frauen an die Bar getrennt? Meine hatte Ihr sündhaftes Baby Doll das gerade ihre Muschi bedeckte und einen Schleier an. Der Hinngucker.
Es ging damit los, die Damen mussten sich in einer Reihe zu 6 entsprechend Ihrer Nummer aufstellen die Nächsten dahinter u.s.w. Nun würfelten die Herren mit einem großen Würfel aus Stoff jeweil eine Nummer was dann die jeweilige Partnerin wurde. Ein buntes durcheinander entstand, und von den jeweiligen Paarungen durften nun die Damen bestimmen in welchen Raum es zuerst ging. Überall dieser aufdringliche Geruch von den Räucherstäbchen.
Ich hatte eine relativ junge Gespielin erwischt welche ich gleich an einem Tatoo wieder erkannte aber so waren die Spielregeln. Sie führte mich in den Raum mit der Liebesschaukel was ich so garnicht kannte aber ganz toll fand. Auf dem Weg dahin sah ich noch im vorübergehen das meine Frau im Raum mit den Kuschelbetten schon bedient wurde.
Wir aber vergnügten uns weiter in verschiedenen Räumen so das ich garnicht merkte wie die Zeit verging und mir so garnicht bewusst wurde das ich meine Frau schon länger nirgends gesehen hatte.
Als wir bei unserem Tuen von einem anderen Gast gestört wurden, ich möge doch mal nach meiner Frau schauen da stimme etwas nicht mit Ihr. Es währe nun der sechte Partner hintereinander ohne das Sie einmal geduscht hätte und Sie es auch nicht wolle, schwahnte mir böses. Ich schnell hinn, Ihr sechter Partner spritzte gerade stöhnend in ihren Arsch als ich mich auf Augenhöhe neben Sie legte und Sie ansprach Schatz ist alles in Ordnung? Mit glasigen Augen der Welt entwichenen starrte sie in meine Richtung mich garnicht wahrnehmend und stammelte, oh ein Neuer du musst aber noch warten.
Ich ausser mir vor Wut tobte, mensch merkt Ihr das denn nicht die ist doch garnicht mehr ganz dabei.
Schon waren hilfreiche Hände zur Stelle und wir brachten Sie in einen privaten Raum ohne Gäste.
Als Sie nach einer gefühlten Ewigkeit trotz kalten Unschlägen im Gesicht nicht wieder zu sich kam bestand ich auf einen Krankenwagen.
Die Notarzt gleich bei seinem Eintreffen; boa wonach stinkt den das hier so, verbrachten meine Frau in den Sanka wo Sie gleich eine Sauerstoffdusche erhielt.
Der Notarzt kannte die Symptome, das war eine Rauchvergiftung durch freiwerdende Substanzen beim verbrennen der Räucherstäbchen. Die durften garnicht in geschlossenen Räumen angezündet werden.
Hier nun endet endgültig meine leider wahre Storys „ von Wolke 7 in die Hölle „ Der weg zurück aus der Hölle „
Ich hoffe es war interessant und auch Euch eine Lehre „seid nicht zu blauäugig“ denn liebe macht blind.

Von Wolke 7 in die Hölle 2 / 3

Von: totim

Geschichte:
Der Weg zurück aus der Hölle 2 / 3
Prolog; Wer „von Wolke 7 in die Hölle“ gelesen hat weiß um die Ausgangslage und erfährt nun wie es weiter gegangen ist.( Besser erst lesen ) Wer es nicht lesen will, ich hatte meine Frau beim Fremdgehen erwischt.
Ja wir lebten nach gut einem Monat noch zusammen wobei es mir schwer fiel nach Außen mein Gesicht und den Schein zu wahren es sei bei uns alles in bester Ordnung. In dieser Zeit beteuerte meine Frau täglich mehrmals wie sehr es Ihr leid täte das Sie mich so tief enteucht hätte und es würde nie mehr so etwas geschehen, ich möge es Ihr doch noch einmal vergeben.
Einzig unser Sohn hatte sofort spitz gekriegt das etwas nicht stimmte. Meine Frau war in der Küche als er mal vorbei schaute, ließ Ihn herein. Nach der Begrüßung hallo Mama, wie siehst Du denn aus kam Er zu mir ins Wohnzimmer, mit den Worten hallo Papa was ist denn mit Mama los, wie sieht Die denn aus,habt Ihr euch gestritten, was ist passiert?
Auch mir sah Er an das etwas passiert war „ nun sag was ist los“
„Da fragst Du am besten die a., ich stockte; Deine Mutter die wird es Dir am besten erklären“
Aus der Küche hörte ich nun folgenden Dialog;
Mama sag was ist passiert, hat Papa dich geschlagen oder was?
Neeiiiin, ich bin ja an allem schuld es tut mir doch so leid.
Nun sag schon was tut Dir so leid hast Du was angestellt oder kaputt gemacht?
Ja, nein ich, ich hab Papa mit einem Anderen betrogen. Waaas hast du?
Niemals sag das es nicht stimmt.
Habt Ihr wo was gefeiert und du hattest was zufiel getrunken und einer hat das ausgenutzt?
Nein es ist viel schlimmer, ich bin allein daran schuld.
Nun sag schon was ist passiert, man kann doch über alles reden, und Papa ist doch der letzte
der trägt Dich doch auf Händen und erfüllt Dir jeden Wunsch da gibt es doch bestimmt eine Erklärung.
Nein diesesmal nicht, Du weißt doch wir gehen immer in die Sauna
Ja und ?
Da war ein neuer Saunagast der hatte unten einen so riesigen na Du weißt schon was ich meine.
Mama ich bin erwachsen, was hatte der, du meinst einen großen Schwanz. Ja!
Und was ist damit, den hat Papa doch auch den hat jeder mal klein mal größer
Und der war was besonderes?
Ja, aber der hat mich so fasziniert, geradezu hypnotisiert mein Verstand spielte verrückt,ich war total neben mir.
Und da hast Du und der Kerl dann irgendwo in der Sauna heimlich gevögelt und Papa hat es gemerkt?
Nein, viel schlimmer ich habe mich mit Ihm ein parmal Draußen getroffen und dabei ist dein Vater irgendwie dahinter gekommen.
Versteh ich das jetzt richtig, Du hast Dich mit Ihm mehrmal so getroffen und dann ?
Wir sind in ein Hotel und haben ein Zimmer genommen.
Nur das ich das jetzt richtig verstehe, Du bist mit Ihm wie eine Straßenhure in ein Stundenhotel und hast da mit Ihm gefickt? Das glaub ich jetzt nicht.
Ja so in etwa, nun verachte mich bitte nicht auch noch, es tut mir doch so leid.
Und da hat Papa dich dabei dann rausgeholt? So in etwa ja.
Völlig entgeistert kam mein Sohn zu mir, Papa stimmt das alles?
Er sah es mir wohl an und sprach bedächtig; ich werde die Frau die mal meine Mama war nur noch mit dem Vornamen anreden. Er umarte mich zum Abschied und ging ohne ein weiteres Wort aus der Wohnung.
Meine Frau kam und fragte wo ist Th**** hin? Ich antwortete, Er betrauert den Verlust seiner so geliebten Mama, die Ihm Anstand und Ehrlichkeit anerzogen hatte, ach eh ich’s vergesse; Er redet dich wenn …. nur noch mit deinemVornamen an.
Tränenüberströmt verließ sie das Zimmer denn Ihr wurde Klar, sie hatte Ihren geliebten Sohn verloren.
Seither sind nun ein paar Wochen verstrichen, der Sohn rief mich regelmäßig an aber nie kam ein Wort über seine Mutter kein Gruß nix.
So konnte es nicht weitergehen, ich kann es nicht bestreiten, mein Freudenspender wurde von Tag zu Tag rebellischer, wieder auf Handbetrieb in meinem Alter war auf die Dauer nicht die Lösung. Ich brauchte eine richtig geile, nasse Votze so was wie in meiner Wohnung herum lief. Sollte ich es tatsächlich noch einmal riskieren mit Ihr? Ich kämpfte mit meinem inneren Schweinehund und kam zu dem Ergebnis, ein Urlaub sollte es zeigen. Ich buchte, nicht wie gehabt das FKK Hotel Vera Playa in Andalusien, sondern auf Gran Canaria im Dunas Mirador. Mir war schon klar, ein Spiel mit dem Feuer, denn am Strand von Maspalomas gab es auch FKK und den so genannten „Schweinchenstrand“ ein Areal wo in aller Öffentlichkeit gevögelt wurde und davon wusste meine Frau auch. Ich brauchte keine Stimulierung meine Eier waren zum platzen gefüllt aber auch Sie sollte angeheizt werden, also am nächsten Tag war FKK angesagt und nix wie hin.
In den Dünen sahen wir schon von weitem eine Gruppe Männer welche auf eine bestimmte Stelle starten. Beim Näher kommen sahen wir sie alle wichsend einem Paar zuschauend. Ein junger Bursche versuchte eine MILF auf dem Boden festzutackern. Er fickte Sie als gäbe es kein Morgen.
Die herumstehenden Wichser schaute nun zu uns und natürlich wurde meine Frau dabei weiterwichsend grinsend begutachtet. Ich stand versetzt hinter Ihr und Sie hatte schon klängst meinen steifen Schwanz in der Hand den Sie leicht anfing zu massieren. Nun gesellte sich noch ein Ehepaar zu uns, von Dem wir erfuhren das diese Milf regelmäßig hier währe und es genieße wenn möglichst viele Männer um Sie herum wichsend zusähen wenn sie gefickt wird. Auch stellte sich heraus die geilen Säcke waren fast alles schwule. Einige trafen wir dann bei der weiteren Wanderung durch die Dünen nach der Suche nach einem geeigneten Platz um selber endlich zu vögeln wieder. Was für ein Anblick. Einer lag auf dem Rücken während ein Anderer in den Arsch fickte die Beine über die Schulter. Ein Weiterer am Kopfende fickte Ihn mit seinem Schwanz in den Mund. Als ich sah das es bei meiner Frau schon die Beine herunter lief, dachte ich jetzt ist auch Sie reif. Ein Stück weiter ließ ich mich in den Sand fallen den steifen Schwanz gegen den Himmel als Sie Anstalten machte sich auf meinen Schwanz zu setzen. Was macht Sie, Sie pisste mir doch glatt auf den Schwanz, den Bauch und rannte in Richtung Meer. Da Eis war danach bei einer ausgelassenen Balgerei im Wasser gebrochen, aber mein Schwanz stand weiter wie eine eins. In die Zivilisation zurück, im Shattelbus zum Hotel lugte mein Schwanz immer noch steif aus der Shorts raus, was Sie zum Anlass nahm den wieder heimlich zu wichsen. Das war dann zuviel, ich rotzte die Rücklehne von dem Bus so voll damit hätte man eine Zimmerdecke streichen können. Vor dem Aussteigen gab´s noch einen ausgedehnten Zungenkuss und im Hotel ging schon beim brausen eine wilde Vögelei los.
Fremdgegangen ist Sie nie wieder, wir meldeten uns nach der Rückkehr in einem Swingerclub an
hier kam jeder auf seine Kosten und wir amüsierten uns wie in alten Zeiten, lagen beim ficken oder lecken mit Anderen nebeneinander, oft mit Augenkontackt.
So gab es denn doch noch einmal einen Weg aus der Hölle.

Von Wolke 7 in die Hölle 1 / 3

Von: totim

Geschichte:

Prolog: Wir, das sind meine Frau und eben Ich seit fast 30 Jahren verheiratet haben einen Sohn / mittlerweile aus dem Haus /nach etlichen Fehlgeburten, ist das auch der Grund weshalb man uns geraten hatte es nicht mehr zu versuchen und meiner Frau die Eierstöcke entfernt wurden. Somit konnten wir uns wann und wo auch immer so richtig austoben. Meine Frau zu beschreiben ist einfach, man stelle sich eine Barby in brünett als MILF vor, eine Frau nach der sich die Männer auch am Arm Ihrer Frauen nach Ihr umdrehten und eine zweiten Blick riskierten. Ich in gehobener Stellung mit sehr gutem Einkommen so das wir uns einiges leisten können lebte mit meinem Schatz im siebten Himmel. Sie ging regelmäßig Montags mit einer Bekannten zum Schwimmen mit anschließender Beauty Massage, Beide gingen wir Dienstags in eine gemischte Sauna / welche später noch eine Rolle spielen sollte / alle vierzehn Tage zu einem „Klönabend“ in unserem Stammlokal. Eine Begebenheit noch; bei einem Tanztee wurde Sie mal von einem Herrn um einem Tanz gebeten welchen ich mit Kopfnicken zustimmte. Wenn sie auf der Tanzfläche herumwirbelte und Ihr „Röckchen“ hoch wirbelte bekamen die umsitzenden Herren nicht nur Stielaugen! Der Kavalier aber versuchte ungeniert Ihr beim tanzen in die Bluse zu blicken und fasste meiner Frau beim tanzen ungeniert an den Po, was Sie sich energisch verbat. Er ignorierte das aber völlig, im Gegenteil versuchte Er nun Sie gegen seinem steifen Schwanz mit Ihrem Schambereich zu drücken, worauf Sie Ihn energisch zurück schob und Ihm mitten auf der Tanzfläche eine schallende Ohrfeige verpasste mit den Worten „Du geiles Schwein mach das gefälligst mit deiner Frau!“ Das war für mich ein weiterer Beweis Ihrer Treue und das ich mir trotz allem flirten und kokettieren keine Sorgen zu machen Brauchte. Für Sie würde ich jederzeit meine Hand ins Feuer legen, bis mich … ja lest es selber, von Wolke die grausame Realität einhohlte.
Zur eigentlichen Gesch… nein traurigen Wahrheit;

Wie schon erwähnt ging Sie jeden Montag ins Schwimmbad & Wellness Massage. Wenn Sie nach Hause kam verströmte Sie so einen herrlichen Duft so gar nicht nach Chlor oder Schwimmbad, nein so nach Exotik. Montag ging es mal wieder in die gemischte Sauna und hier tauchte ein neues Ehepaar auf, sie nannten Horst & Gisela wie Sie sich vorstellten. Nix besonderes bis auf Horst. Ein Hingucker, denn was da bei Ihm unten baumelte war kein Schwanz in XXL sonder ein Elefantenbabyrüssel. In allen Saunen wurde nur noch über diesen riesigen Schwanz getuschelt. Auch mein Schatz konnte sich am späten Abend auf der Heimfahrt noch nicht darüber beruhigen und bedauerte die Frau wie Diese so ein Monster überhaupt einführen könne, und wenn wie weit. Das Thema ging auf der Heimfahrt bis zur Garage, für mich Anlass zu der Aussage; man könnte meinen Du wolltest den auch mal ausprobieren. Was mir die Antwort Idiot einbrachte. Da ich aber meinen Schatz so lange kannte hätte ich wissen müssen das nach so einem langen Disput das Thema noch nicht erledigt war. Die weitere Woche verlief wie immer wenn es mir auch so vor kam das, wenn wir vögelten Sie irgendwie abwesend erschien. Als wir dann aber wie immer zu einem furiosen Abschluss kamen waren meine Bedenken wie weggeblasen. Ein schlimmer Irrtum wie sich später herausstellen sollte, denn Liebe macht ja bekanntlich blind.
Der nächste Wochenanfang war wie immer, mein Schatz traf sich mit Bekannten zum Schwimmen und anschließend zur Wellness Massage, nur Heute kam Sie viel später Heim und sie duftete so gar nicht wie gewohnt, eher so herb. Den Duft hatte ich schon einmal in der Nase aber von wo? Sie verkündeter mir, Sie sei schon bei Dr. Schröder vorbei gewesen Sie hätte so ein Abszess oder Geschwür am Po das Dieser aber mit Salbe und Pflaster verarztet hätte. Sie solle nur am Donnerstag noch einmal vorbei kommen zum nachsehen. Ich merkte sehr wohl das Sie sich ganz vorsichtig hin setzte was ich ja auf die Wunde am Po zurückführte. Somit fiel der Saunabesuch am nächsten Tag aus. Am Mittwoch war ja mal wieder unser Familienstammtisch und ich frug ob Sie den überhaupt damit hin wolle? Sie meinte es ist schon besser und wenn es nicht mehr ginge könnten wir ja eher gehen. Im Lokal war „unsere“ Ecke von einer Gruppe Fremder belegt und ehe wir uns verwundert für einen anderen Tisch entscheiden konnten, sagte meine Frau; Schatz lass uns bitte in den hinteren Raum gehen, verwundert sah ich das Sie ganz blass im Gesicht war. Ich fragte ist Dir nicht gut Sie aber meinte es herrsche so eine schlechte Luft Hier. Im Nebenraum trafen wir dann auch unsere Stammtischfreunde, aber irgendwie war mein Schatz bei der üblichen Unterhaltung so gar nicht richtig bei der Sache. Nach gut einer Stunde beschloss ich dem ein Ende zu machen und sagte, ich gehe nur mal eben zu Toilette und dann zahlen wir. Am Pissoir stehend, neben mir ein Mann in meinem Alter und wie auf Kommando schauten wir und auch gegenseitig an. Duuuu Hier kam nun von beiden Seiten, ja gib´s das? Wie verstauten unsere Schwänze und begrüßten uns nach so langer Zeit herzlich. Da war mein Schulkamerad aus der Grundschule und später auf dem Gymnasium von wo aus sich unsere Wege getrennt hatten, hier in der Kneipe. Nach dem üblichen wie geht´s und was machst Du, stellet sich heraus Er war Arzt und arbeite in der Sana Klinik als Gynäkologe vertrete aber hier Dr. Schröder, der sei auf einem Symposium für zwei Wochen. Ich antwortete. Mensch da hasté ja schon meine Frau von Ihrer zweitbesten Seite kennen gelernt, dann musst Du Ihr ja das Furunkel am Po verarztet haben. Er setzte eine ganz andere Mine auf und fragte heißt Sie K**** , und was soll Sie haben? Ich bejahte K**** warum fragst Du. Komm mit und begrüße Sie, Sie sitzt im Nebenraum. Er hielt mich an der Schulter zurück mit den Worten; auch wenn es Deine Frau ist so darf ich Dir als Arzt nichts sagen, aber aus alter Freundschaft ein Abszess hat Sie nicht. Kläre das mal erst selber mit Ihr. Ich antwortete; Da Du so ein Geheimnis darum mach´st, Sie hat ja Morgen einen Termin zum Nachsehen bei Dir da bin ich dann dabei und sehe und höre was da gesagt wird. Verdutz sagte Er, Morgen? da ist gar keine Praxis, Donnerstags machen wir doch immer Hausbesuch im Altenheim.
Das sass. Wir trennten uns mit der Zusage ich würde Ihn anrufen.
Das musste ich erst verdauen, mein Schatz belog mich, aber wieso?
Zurück im Saal fragte Sie sofort mein Gott wo bleibst Du denn so lange?
Ich sagte nur knapp ich hatte eine interessante Unterhaltung, entschuldige komm wir Zahlen.
Sie fing zwar an zu bohren was da war, aber meine Fedankrn fingen an zu rotieren. Was war da los, Sie belügte mich sie verschwieg was mit Ihrer Rosette passiert war, immer ihre auffallende Blässe wenn ich in der Richtung was fragte, und immer schlich sich dieser Horst aus der Sauna in meine Gedanken einüber Den Sie sich so ereifert hatte ein.
Aber wann, wie oder wo sollten Sie Kontakt aufgenommen haben, geschweige … mir wurde so anders, nach mir griff eine eiskalte Faust, sollte Sie gar nicht zum Schwimmen gewesen sein? Ich schalt mich einen Narren, aber nun, Morgen würde ich Ihr an den Fersen bleiben wie eine Klette. Ich wollte endlich eine klare Antwort.
Donnerstag als Sie sich fertig machte um zu Arzt zugehen bekam ich zufällig mit, Sie zog sich den Over String an mit dem ich Sie einst überrascht hatte. Damit zum Arzt? Niemals! Ich bot Ihr an Sie eben zum Arzt zu fahren was Sie aber wehemend ablehnte, ich solle ruhig zur Werkstadt um das mit dem Stick und dem Autoradio zu richten. Als Sie zur Bahn lief stand ich bereit, um Ihr mit dem Auto zu folgen. Prompt stieg Sie in die wohl falsche Richtung ein, in Richtung Neuss, Endstation Bahnhof, denn dazwischen war nur Industriegewerbe oder Privathäuser wo wir garantiert niemand kannten. Also mit dem Auto auf kürzerem Weg hin, hinter einer Leuchtreklame in Lauer Position gegangen das Handy bereit evtl. ja für was?
Ich spürte, da kam was schlimmes auf mich zu, und die Spannung war in mir zum zerreißen. Prompt da stieg mein Schatz als letzte aus und blieb auf der untersten Stufe sich umschauend suchend stehen, als aus dem Wartehaus ein Mann freudig auf sie zu eilte. In mir krampfte sich alles zusammen, eine eisige Faust schnürte mir den Hals zu. Es war dieser Horst aus der Sauna, die Begrüßung war ein Akt für sich, mit Zungenkuss und Griff am Po was ich alles mit dem Handy festhielt. Ich stürzte von Wolke sieben in einen bodenlosen Abgrund, wollte laut schreien hau ab du Schwein, weg von meiner Frau, aber voller Wut und tiefer Enteuchung wollte ich nun auch wissen wie es weiterging. Die Beiden gingen sich sicher fühlend zielstrebig vor mir her, Hätte sich einer ´rumgedreht waren Sie in schwerer Erklährungsnot, aber nix geschah. Die erste Querstrasse abbiegend schlugen Sie eine neue Richtung ein und ich sah Beide noch ohne zu zögern in ein Haus verschwinden woran hoch oben Hotel stand. Für mich eher eine Absteige. Durch die Scheibe am Eingang sah ich noch wie Ihnen ein Schlüssel gereicht wurde und freundlich so ganz wie alten Kunden mit einer Geste den Weg gewiesen wurde. Hier waren Die nicht zum ersten mal.
Noch während der Rezeptionist restliche Einträge in die Anmeldung tätigte stand ich unmittelbar am Schreibtisch. Durch eine Geste bat Er um eine Moment Geduld. Als Er dann aufschaute bekam Er mit das ich versuchte Seitenverkehrt mitzulesen. Auf die Frage nach meinem Ansinnen fragte ich ob ein Herr K***** aus Basel im Hause weile oder ob Er einen Brief hinterlegt hätte auf den Namen Karl H *****?
Währen Er die Namen durchging musste ich mich von einem weiteren Schock erholen. Da hatten die Zwei doch unter unserem, meinem Namen eingecheckt. Vermutlich war meine; ja geile Ehesau schon seinen Schwanz am lecken. Da Er nicht´s fand weder Brief noch den Namen bedankte ich mich und zog mein Handy. Ich möge wegen der „Diskretion“ doch bitte in den Speisesaal gehen, der völlig leer war gehen. So rief ich von Hier meine Ehesau an, es dauerte eine ganze Weile bis ein jaha meiiin schatz erklang. Oh das kannte ich zur genüge sie war wohl kurz vor dem ersten Höhepunkt. Ich sagte ich stehe hier vor der Praxis der hat ja zu wo bist Du? Sie hielt wohl die Muschel zu aber in der Erregung sprach Sie vielzu laut so hörte ich; höörr so fovort auf da da ist mein Mann, und zu mir flötete Sie ich haab mich mihit dem Datum vertaan ich stehe Hieer vor action uhunnd habe die Helga getroroffen.
Das Sie sich mir so offenbarte schien Ihr in ihrer Geilheil ganicht bewusst zu werden. Ich komm gleich nach haus bis gleich, und ehe sie das Gespräch endgültig aufgelegt hatte bekam ich noch mit; du Sau doch nicht rein….. Als ich mich rumdrehte schaute der Rezeptionist so in meine Richtung, hatte Er was bemerkt?
Während ich noch überlegte, was mach ich nun, da kamen die Zwei schon eilig zur Rezeption gaben den Schlüssel ab mit irgendeiner Bemerkung. Das Hatte ich natürlich auch auf dem Handy und wollte auch gehen, als der Rezeptionist mich zurückrief mit der Bemerkung; Sie haben da eben das Ehepaar Fotografiert ich muss Sie bitte die Bilder zu löschen. Ich sagte eine schei… werde ich, die Frau das war nämlich meine. Seine Reaktion ooooohps.
Ich sagte wie oft waren Die den schon Hier das will ich jetzt gleich wissen oder ich mache Krawall. Er schaute nach und siehe da, vorige Woche Montagvormittag 2 ½ Std. und vergangenen Montag die gleiche Zeit und eben bis gerade.
Flugs machte ich mich auf den Heimweg von den Beiden war weit und breit nix mehr zu sehen, egal. Eiskalt plante ich für Sie die Hölle. Mein Pla nahm Gestallt an. Zu Hause als erstes schnell die Bilder vom Handy auf den PC, die besten in Postkartenformat Hochglanz ausgedruckt den Rest in Großformat auf normalem Papier.
In dem kam Sie schon zur Tür herein und wollte mich wie üblich mit einem Kuss begrüßen. Auf den Mund der eben noch einen fremden Schwanz ausgesaugt hatte, nein danke, wie zufällig wendete ich den Kopf zum PC so das Sie nur die Wange traf. Auch da war wieder dieser fremde Geruch!
Ich hab Dir soviel zu neues zu erzählen Du glaubst es nicht, ich gehe nur erst schnell unter die Dusche, binn so am schwitzen und Flugs verschwand sie im Schlafzimmer, Bluse Rock und Socken aus und ab unter die Dusche. Ich aber suchte nach Ihren Slip verdammt wo war der? Ich öffnete das Bad und auf dem Boden lag achtlos ein Handtuch, aha Darunter also. Schnell angelte ich den nassen Slip heraus und schloss die Türe. Auseinandergefaltet, wie erwartet, nass von ihrem geilen Ausfluss worinn sich unverkennbar Sperma vermischte. Auch Hiervon schnell noch ein Foto und wie gehabt abgezogen. Die Sau sollte sich noch wundern, Ihrem Weg in die Hölle kam immer näher. Aus den Slip schnitt ich noch den Mittensteg heraus, den würde Sie nie mehr für einen Anderen anziehen, und lies ihn verschwinden, den Rest schnell wieder zurück ins Bad, währen Sie mit Ihren Haaren beschäftigt war. Die Bilder wechselte ich flugs gegen Familien Bilder über dem TV aus, einmal die Begrüßung am Bahnhof, wie sie an der Rezeption standen, später eilig das Haus verließen wobei der Fremde Ficker noch einen Blick in meine Richtung warf,und zuletzt dien Besudelten Slip.
Ich setzte mich in den TV Sessel als sei nix besonderes und wartete.
Endlich kam Madame und redete wie einWasserfall, das ging bei mir so durch.
Wann würde Sie die Bilder entdecken. Sie zappte im TV nach einer Serie und ihr Redeschwall versiegte. Innerlich tobten in mir Wut, Enttäuschung, und eine hilflose Leere.
Da, auf eimal hatte Sie was entdeckt, weiß wie die Wand und mit neiiin schreiend stand Sie vor den Bildern. Mit, „oh mein Gott, nein bitte nicht“, rannte Sie heulend r´aus und verschwand jammernd und heulend im Schlafzimmer.
Ich breitete die restlichen Bilder auf den Küchentisch aus schenkte mir ein großes Glas Cognac ein, wartet eine ganze Weile, mein Zeit war gekommen.
Im Schlafzimmer immer noch heulend, bitte bitte lieber Gott so hilf mir doch, riss ich Sie mit barschem Wort aus ihrem Selbstmitleid, „komm mal in die Küche ich hab mit Dir zureden“ .
Nach einiger Zeit kam Sie heulend mit gesenkten Kopf wie ein Häufchen Elend und „bitte bitte tu mir nichts, bitte, bitte verzei mir“ angeschlichen.
Ich herrschte Sie „stezt Dich“ da gewahrte Sie die auf dem Tisch platzierten restlichen Bilder. Der Ohnmacht nahe jammerte sie „neiiin was hab ich da nur gemacht, lieber Gott so hilf mir doch, bitte bitte hilf mir“.
Nun haute ich d´rauf; „was hast Du alte Schlampe dir denn dabei gedacht, meinst Du ich komme nicht dahinter das Du mir Hörner aufsetzt, und das ja nicht zum ersten mal. Das war Heut zum dritten mal das Ihr Euch getroffen habt und das obwohl Er dir den Arsch aufgerissen hat. Ja ich weiß es.
Entsetz schaute Sie mich mit großen verheulten Augen an, und noch was, ich weiß auch vor 6 Wochen was in der Sauna passiert ist als Du und der Jup für über eine Stunde verschwunden ward. Ja ich weiß das ihr im abgesperrten Ruhebereich im Keller in allen Stellungen gefickt und gefögelt habt und Du Ihm zum Schluss noch einmal den Schwanz ausgelutscht hast.
Die Ursel hat den Jup so lange gelöchert bis er Ihr alles brühwarm erzählt hat. Ja ich wusste Es, und diesen Seitensprung hatte ich Dir mal aus liebe gegönnt, sollte Es doch Dein kleines Geheimnis bleiben.
Aber das Hier haut den Boden aus dem Fass. Was meinst Du wenn ich unserem Sohn sage das ich nun mit einer Ehehure und Schlampe ins Bett gehe.
„Nein sage Ihn das bitte bitte bloß nicht bitte bitte nicht, es tut mir doch so leid, ich mach das nieee wieder, ich schwör es Dir, bitte bitte.
Wie stellst du Dir jetzt alles weiter vor, Entschuldigung und alles ist wieder gut, oder was? Weiß ich denn ob Dich nicht noch ein Ficker aus der Nachbarschaft besteigt, weiß ich das? Überleg Dir ob es das Wert war, und Du schläfst heute nacht oben im Gästezimmer, das Du es weißt, Deine Checkkarte habe ich als gestolen gemeldet, fals Du morgen nicht mehr da sein solltest. Nun wünsche ich Dir viel Vergnügen bei der ersten Nacht in der Hölle.
Ich ließ Sie einfach sitzen und ging mit dem rest Cognac in´s Wohnzimmer.

Das erste mal

Von: totim

Geschichte:
Das erste mal
Man schrieb das Jahr 1954, also eine Zeit in die sich die wenigsten noch zurückversetzen können. Eine Zeit ohne IPhone, Tablet, Handy oder TV, es war schon ein gewisser Luxus wenn ein Telefon in der Diele stand oder gar ein Auto als Privatbesitz ( oft Loyd, DKW Meisterklasse, Renault Dauphine etc) der hatte schon was. Was die Jugend anbelangte, und damit kommen wir zu mir, für Die gab es wenn, einmal in der Woche 5 DM Taschengeld. Das musste wohl überlegt angelegt werden für im Winter eislaufen + eine Fahrt mit der Straßenbahn, oder im Sommer ins Freibad hin + zurück mit der Str-Bahn. Für Kino, auf dem Rummel oder ähnliche Vergnügen musste also gespart werden. Und natürlich mit 14 hatte man ja schon eine “Freundin“ meist ein Mädchen aus der Parallelklasse. Ein Vergnügen wie Heute mit Disco oder Fete waren für uns unerschwinglich und als „viel zu jung“ verboten. Nacktfotos wenn überhaupt waren noch mit schwarzen Balken zensiert und die St. Pauli Nachrichten oder das Weekend wurde nur unter der Theke gehandelt und an Erwachsene verkauft. Das Thema Sex bei uns zu Hause gab es nie, meine Mutter hab ich auch nie in Unterwäsche gesehen, sie war für mich einfach ein notrum. Natürlich hatten wir Jungen wie Mädchen schon Interesse aneinander, aber die Gelegenheiten waren rar und mit Angst verbunden erwischt zu werden. Somit bestand der „ Sex „ nur aus heimlichen knutschen und mal ein Küsschen meisst auf die Backe.
Nun aber komme ich zum Kern der Sache. Ich wohnte bei meinen Eltern in einer Neubau-Werkswohnung und hatte ein eigenes Zimmer. Unsere Nachbarn, Er Arbeitskollege von meinem Vater, Sie so um die 27 hatten ein Baby, die Nachbarschaftshilfe meiner Mutter bestand darin mit Rat und Tat der jungen Mutti zu helfen. Die Frauen verstanden sich von Anfang an prächtig, einzig Ihre wie bei Dirndel weit ausgeschnittene Oberweite war ein Dorn im Auge meiner Mutter, für mich der Einblick mir später mal wieder einen runter zu holen. Solche Titten, die mal anfassen das Boa nicht auszudenken. So kam es denn einmal zu folgendem Ereignis. Meine Eltern hatten ein Abonnement für ins Opernhaus, Sie fuhren dann immer schon so gegen 18/30 schon in die Stadt. Unsere Nachbarin hatte dann immer die Aufgabe bei uns nachzuschauen ob ich den auch um 20 Uhr fertig für ins Bett war musste ich doch morgens noch in die Schule. Da ich wusste Sie kommt gleich hatte ich im Bad mir noch schnell einen runtergeholt. Zu spät, als ich in mein Zimmer unter die Decke flüchten wollte war Sie schon in der Diele und sah meine Riesen Beule in der Schlafanzughose. Rein neugierig wie Frauen nun Einmal sind griff Sie sofort zu, mit den Worten, was nimmst Du den da mit ins Bett. Im gleichen Moment wurde Ihr wohl bewusst was Sie da in der Hand hatte. Mit den Worten was ist das denn, hast Du das öfter, hast Du da dran rumgespielt? Flüchtete ich zunächst im mein Bett, mit dem Gedanken lass Sie jetzt blos nicht noch mal nachsehen, als Sie sich zu mir herunter beugte und mir so auch noch Ihre Titten präsentierte. Dan kamen Fragen bei denen ich abwechseln rot und blass wurde. Ist der öfter so steif oder spielst Du immer daran herum, wobei ich unentwegt immer auf Ihre Titten starte, was natürlich nicht dazu beitrug das der Pimmel endlich schlapp wurde im Gegenteil Er wurde hart bis zur Schmerzgrenze und vorne auch noch nass. Schnell war Ihr klar ich war noch „jungfräulich „ in Sachen Sex, aber hatte einen Pimmel der Ihr volles Interesse erregte. Wie um sich noch einmal zu vergewissern zog Sie die Schlafanzughose noch mal richtig hoch und warf nochmal einen Blick auf den steifen Schwanz. Mit den Worten; dableibste jetzt aber mal von legte Sie endlich die Decke über mich und verschwand wieder nach nebenan in Ihre Wohnung. Kaum war Sie verschwunden hatte ich schon den nassen Schwantz in der Hand und wichste was das Zeug hielt.
Tage später, meine Mutter war mit der Bahn zu einer Kundin zur Anprobe ( meine Mutter war gelernte Schneiderin und hatte noch etliche Kunden aus der Kriegszeit) als es bei uns die Nachbarin klopfte ob ich Ihr helfen würde die Nähmaschine in einen anderen Raum tragen die Kleine währe am schlafen. Schon allein die Aussicht einen Blick auf Ihre Titten zu werfen, klar war ich sofort dabei. Als die Maschine umgesetzt war stellte Sie fest an meiner Träningshose sei ein weisser Kreidestrich den komischerweise nur Sie sah und schon fing Sie vorn über die Hose zu wischen, klar das Sie dabei immer über den Plmmel streifte während ich Ihr auf die Titten glotzte mit dem Ergebnis der Schwanz wuchs und wuchs was Ihr natürlich nicht verborgen blieb. Auch der vermeidliche Kreidestrich liess sich so einfach nicht entfernen. Wie selbstverständlich griff Sie nun von innen in die Hose und hatte prompt den Schwant in der Hand den Sie gleich wie selbstverständlich leicht zu wichsen anfing. Ich stand wie erstarrt als Sie auch noch anfing mit dem Daumen vorne die ersten Liebestropfen zu verteilen brannten bei mir die Sicherungen durch, jetzt oder nie, entweder ich bekomme eine kräftig gescheuert oder Sie lässt mich gewähren. ICH griff Ihr in die Bluse an die Titten mit der Reaktion warte nun Reiss mir nicht die Knöpfe ab holte Sie beide Titten raus. In meiner Geilheit nur auf die Titten fixiert hatte ich gar nicht bemerkt, Sie hatte meine Hose ganz herunter gezogen und bearbeitete meinen Schwanz, als ich merkte es schoss aus den Eiern die erste Ladung war es schon zu spät für eine Warnung. Ich spritzte Ihr bis zum Hals über die Ritten die Bluse in mehreren Schüben alles voll. Mit ja was machst Du deñn machste das bei deiner Freundin auch? Warte ich hole mal einen Lappen, und das dauerte und dauerte ich immer noch voll geil fing auch weiter an zu wichsen. Nach einr Weile oooh was das, nur mit einem Morgenmantel in der Mitte nur ein Knopf zu kniete Sie vor mir um den Schwanz zu reinigen. Am zucken merkte Sie gleich, da kommt noch was, da geht noch was. Schnell kam das Thema haste den denn auch bei deiner Freundin schon mal „reingesteckt“ und so abgespritzt? Willste das mal bei mir probieren? Boah ich sollte die Frau unseres Nachbarn mit 14 vögeln, ich konnte es einfach nicht glauben. Sie setzte sich mit gespreizten Beine über die Lehnen und dirigierte meinen Schwanz geradezu in Ihre nasse boah heisse Votze. Da ich unerfahren wie ich nun mal war, rammelte wie ein verrückter los, und ehe Sie sagen konnte nun mal langsam hatte ich schon nach 13 oder 16 Stössen Ihr die Ladung in die Votze gespritzt. Als dann der Pimmel schlapp aus Ihrer Möse rutschte sah ich Ihr an, da war was nicht nach Ihrem Sinne gelaufen, Sie war wohl nicht auf Ihre Kosten gekommen weil ich zu schnell abgespritzt hatte. Da muss ich dir aber noch viel beibringen. Was das wusste ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht.
Jetzt kam erst einmal; Das Du ja niemals darüber mit Jemanden sprichst, was wir gerade gemacht haben, das darf keiner aber auch gar keiner erfahren, auch in der Schule nicht. Wenn das einer erfährt kommst Du in ein Jugendheim und deine Eltern müssen dann bestimmt Hier wieder ausziehen, also zu keinem ein Wort, verstanden? Ich hätte alles geschworen allein die Möglichkeit auf eine Wiederholung. Wenn nun die Freunde Angaben ich war bei „ Ihr „ mal an der Brust oder habe „Ihr“ mal an die Plaume gefasst, oh je wenn die wüssten, aber ich durfte ja nix verraten, wenn Die wüssten das ich schon mal „richtig“ geflickt hatte, wie ich meinte. Aber die Lehre begann ja erst.
Schon bei der nächsten Gelegenheit kam die Nachbarin, gleich wieder im Morgenrock ob ich nicht gegenüber im Laden Ihr mal eben was holen würde, Sie si ja nicht entsprechend angezogen? Da hatte ich schon eine Ahnung da kommt noch was. Also flugs rüber gespurtet eingekauft bei Ihr rein Tür zu und schon kam, hast Du mit Jemanden darüber gesprochen? Wirklich mit keinem? Nein!!!
Dann zieh mal die Hose aus, während Sie Ihren Kittel fallen ließ. So nun schau mal hier da muss eine Frau erst immer nass sein ehe man da einen Pimmel reinsteckt, und das kann eine Weile dauern eine Frau braucht dazu mehr Zeit um geil zu werden nicht wie bei Dir der Pimmel ist steif also rein damit, so geht das nicht, einschließlich wollen wir Frauen ja auch was davon haben. Also immer schön langsam und darauf achten wie Deine Freundin oder auch wer darauf reagiert. Nun fühle mal hier ganz vorsichtig fühlst Du den kleinen Knubbel, das ist bei der Frau eine ganz empfindliche Stelle das nennt man den Kitzler. Daran musst Du ganz vorsichtig spielen, streicheln oder noch besser lecken und Du wirst erleben wie alles nass und glitschig wird, erst dann kannst Du mit deinem Schwanz in die Votze und es wird für Beide herrlich.
Oh ich war ein gelehriger Schüler und ich lernte schnell!!! So lernte ich auch alle möglichen Stellungen in denen man herrlich flicken kann. Natürlich passierte auch mal ein Lapsus, Sie kniete im Doggy Style und ich rammte Ihr ohne Vorwarnung meinen steifen Schwanz ins falsche Loch. Sie fauchte mich an, auuuuu spinnst Du raus da, das muss man erst vorbereiten wenn man mit dem Schwanz in den Arsch flicken will. Aber auch das lernte ich schnell. Dieses heimliche „Verhältnis“ ging fast ein ganzes Jahr ohne das irgendwer Wind davon bekommen hatte. Auf einmal von Heut auf Morgen war Schluss, Sie wollte davon nix mehr wissen. Ich durfte nicht mehr zu Ihr kommen. Der Grund war wohl; wie sich meine Eltern mal unterhielten, Sie war wohl bei einem Tanztee mit Ihrem Mann in einem Lokal von Ihm beim fremdficken erwischt worden, und der Haussegen hing gewaltig schief. Pesch für mich, wobei die Frage immer noch offen steht, wir haben immer ohne Gummi geflickt und nie ist was passiert, wie hat Sie das Geschaft? Als ein paar Jahre eine feste Freundin, Heute meine Frau für einige Zeit bei uns wohnte hatte Sie irgendwie spitz gekriegt das mit der Nachbarin wohl mal „Was gelaufen“ ist. Ob durch eine dumme unbedachte Bemerkung ich weiß es nicht, aber Sie blieb „Am Ball „.Erst einige Zeit nach unserer Hochzeit hab ich es Ihr mal erzählt. Ihre Antwort war nur, so was ähnliches hab ich mir schon gedacht, denn woher solltest Du das sonst schon alles kennen.

Sexgeschichte Nimmer wieder Sonntags

Von: totim

Geschichte:
Meine Frau Karin 41 und ich Jochen 39 waren uns darin einig, in diesem Jahr wollten wir unseren Urlaub mal in Deutschland  und zwar in Baden dem Markgräfler Land am Kaiserstuhl verbringen. Als erstes aber, und damit sollte der Urlaub beginnen, war ein Besuch im Eropapark Rust die Veranstaltung  „ Immer wieder Sonntags „ Das wollte meine Frau unbedingt mal live erleben. So hatten wir für 2 Tage ein Hotel in Herbolzheim gebucht. Bei der Anfahrt kam sofort ein Hotelboy mit einem Kofferwagen um unsere Bagage aufs Zimmer zu bringen. Meine Frau hatte nur noch einen Blick auf diesen Beau, so einen verklärten Gesichtsausdruck hatte ich bei Ihr noch nie gesehen. Ich sprach Sie an; he was ist, nimm Deine Handtasche  vom Sitz, ich Park den Wagen da drüben, geh Du schon mal und bring mit Ihm die Sachen aufs Zimmer ich komm sofort nach. Als ich dann in der Nähe unseres Zimmers kam hörte ich nur so ein verschwörerisches Getuschel das sofort abbrach als ich in Sichtweite kam. Der Boy bekam seinen Tip und ich frug meine Frau; war was? Schließlich war der Boy ja wildfremd also was gab es da zu tuscheln. Ihre Antwort; ach nix nur so. Wir richteten uns für 2 Tage notdürftig ein, und wollten mal den Speisesaal inspizieren, da kam hinter uns auf unserem Gang dieser Hotelboy in zivil hinterher. Na Feierabend und jetzt nach Haus fragte ich, ne frei schon aber ich wohne hier hinten in der Letzte Kammer. Die lässt sich nicht vermieten, zu klein.
Am Sonntag Morgen wir zeitig los zum Europa Park und schon standen wir….. richtig im Stau. Das Parken war eigendlich gut organisiert, aber an den Kassen Stau und ein Gedränge. Glücklich hatten wir es endlich Geschafft und waren drinn. In dem Gewimmel von Menschen hatte ich schon nach kurzer Zeit meine Frau aus den Augen verloren, also Handy raus als mir einfiel, Sie hatte Ihres ja zu Hause in der Diele liegen gelassen. Ich ging davon aus das Sie sich bei der Veranstaltung so postiert das ich Sie wohl sehen würde. Und da sah ich Sie. Aber was ich sah gefiel mir so gar nicht um nicht zu sagen ich wurde stocksauer. Sie stand fast direkt an der Bühne etwas erhöht auf einem Podest, hinter Ihr unser Hotelboy, Sie sich im Tackt zur Musik ihren Arsch gegen seinen Schwanz drückend, einen strahlenden Glanz in Ihrem Gesicht, Er Ihren Hals mit Küssen bedecken und ihr immer was ins Ohr flüsternd mit beiden Händen an Ihren Brüsten knetend. Sie genoss es so richtig von herzen die Seligkeit stand Ihr im Gesicht. Das hielt ich so gut es ging auf dieser Entfernung mit meinem Handy fest. Das ging so die ganze Veranstaltung. Nach dem Ende, ich blieb so gut es ging an den Beiden dran, händchenhaltend vergnügt wie ein Paar ging es in eine Fressbude. Auch hier das gleiche abgeknutschte was meine Frau offensichtlich sehr gefiel ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Als Sie aufbrachen erwischte ich noch das Er seine Hand unter ihrem Rock hatte. Ich hatte die Nase voll und musste die Situation erst mal verdauen. Also ab zum Auto und ab zum Hotel. Meine Frau war also auf dem Weg zur Ehehure das musste ich erst mal verarbeiten. Fast eine Stunde später kam Sie wütend auf mich zu, wo warst Du ich hab Dich überall gesucht, und einfach abzuhauen, was meinste wie ich nach hier zum Hotel gekommen bin. Na so richtig gesucht hatte Sie ja Wohl nicht, war aber anders fündig geworden. Ich sagte nur; mit Deinem neuen Lover. Sie wurde blass, weiß wie die Wand spinnst Du den hab ich zufällig auf dem Parkplatz getroffen und da hat Er mich hier abgesetzt. Die Stimmung war total im Eimer, das Abendessen eisig. Keiner suchte den Dialog. So ging es dann zu Bett mit Nacht und Licht aus. Zu diesem Zeitpunkt wahr ich ja noch bereit morgen früh mal ein ernstes Wort darüber mit Ihr zu reden, aber es kam ganz anders. So gegen 11/30 wurde ich durch ein Geräusch wach, rein automatisch fasste ich neben mir nach meiner Frau, Sie war nicht da, das Bett war leer. Oh Toilette, könnte ich auch gleich, aber auch da war Sie nicht. Da schwante mir böses. Diese Hure, ich war mir sicher wo Sie war. Ich stellte mein Handy auf Restlichterkennung und ging schnurstracks zu der Kammer von dem Hotelboy. Sie war nicht einmal abgeschlossen, was ich hörte bestätigte mir, ich hatte eine Hure zur Frau. Fast eine dreiviertel Std. machte ich heimlich Bilder vom Doggy Style mit flagelieren über, Missionarstellung, Blow job, Cum Short bis Deeptroat das ganze Repertoire welches ich kannte, Sie lebte wohl alle geheimen Wünsche und Perversitäten aus. Aber schon spätestens nach der Rückkehr auf unser Zimmer würde Sie von der grausamen Realität die  Wirklichkeit Zurück geholt, Sie hatte mit Ihrer ungezügelten Geillheit unsere Ehe restlos und unwiederbringlich zerstört. Ich Zurück leise zum Zimmer, hier sandte ich alle Bilder auf Whatsapp an das Handy meiner Hurensau nach Hause als Beweis. Dann löschte ich alle Telefonnummern bis die von Ihrem Handy, nur den Namen änderte ich noch in Schlampe. Legte das Handy mitten unübersehbar mitten auf Ihr Bett, packte meine Sachen, schrieb mit Ihrem Lippenstift im Bad auf den Spiegel groß ich wünsche Dir noch einen geilen Urlaub du verkommene Schlampe und ging leise zum Portier, legte 120 Euro hin und sagte ich müsse beruflich abreisen den Rest erledige wohl meine Frau. Er öffnete den Eingang und ich zum Auto und weg war ich. Als Sie dann auf unser Zimmer kam und merkte was los war rannte Sie zurück zu Ihrem Ficker mit, Du mein Mann ist weg jetzt musst Du mir aber helfen. Er eiskalt, nun hab ich Ihm schon jede menge Arbeit abgenommen aber das ist jetzt Deine Sache. Da wurde Ihr klar, Er hatte Sie nur als williges Fickfleisch benutzte und war Ihm nun egal. Ich zu Hause als erstes die Nummer zum kontosperren angerufen, somit saß Sie ohne Knete da, mir egal war ja sowieso mit Ihr für immer fertig. Dan am Vormittag rief ich Ihre intime Busenfreundin an, Sie gleich na wie war’s ,ich sagte nur hast Du die nächsten 14 Tage was vor? Ganz entsetzt kam, habt Ihr Euch gezankt wo ist Karin?  Weg,,,,,,, also wie ist es, ja oder nein? Sie schnallte sofort was das was ernstes passiert war, dazu kannte auch Sie mich schon zu gut, okey was hast Du vor. Nimm ne Taxe und komm zum Airport mit leichtem Gepäck, wir fliegen ein paar Tage in die Sonne. Erst mal war Ruhe, ……. So schlimm, ich viiiiil schlimmer. Es ist aus! Und jetzt soll ich Dich trösten? Ich brauche nur jemand zum reden, der mir zuhört, bitte komm. Du weißt was Du Karin da antust? Wenn Du die Wahrheit kennst sprichst Du anders, wetten. So buchten wir bei Last Minute zwei Wochen Vera Play und erlebten wahre Flitterwochen. Von der Geschichte in Rust war Sie so entsetzt, Sie unterstützte mich bei der Scheidung und brach mit Karin nach Ihrer Rückkehr jeglichen Kontakt ab. Das Sie so eine    hinterhältige Hure war hatte selbst Sie nie bemerkt. Nun sind wir Beide ein Paar, Jahre glücklich miteinander verheiratet und haben zwei süße Kinder. Ja und ich habe mich der Sache auch noch mal gestellt, wir sind mit unseren Kleinen noch einmal in den Europa Park aber nur um auf den Fahrgeschäften Spaß zu haben.

Mit Schulkameraden auf Dachboden

Von: Anonymus

Geschichte:
Es war Sommer und wirklich warm und mein bester Freund und ich hatten uns überlegt ,dass wir ins Schwimmbad wollten ,bis wir dann feststellten ,dass der Rest unserer Klasse auch ins Schwimmbad wollte. Also haben wir beschlossen da Jan alleine zu Hause war ,dass wir einfach seinen Pool aufbauen.
Gesagt ,getan. Ich bin zu ihm gefahren wir haben den Pool aufgebaut ,sind baden gewesen und haben danach beschlossen auf den Dachboden zu gehen ,um fern zu sehen. Wir haben uns beide noch nicht umgezogen und saßen deshalb halb nackt nur mit Badehose bekleidet neben einander. Und ich muss dazu sagen ,dass er erstens echt gut aussah und zweitens eine eng anliegende Badehose trug ,wodurch man echt viel von seinem Schwanz sehen konnte.
Wir machten also den Fernseher an und sind dann nach einer Zeit bei irgend einer Sendung hängen geblieben ,bei der es um Sex ging. Dabei hab ich dann ne richtig fette Latte bekommen und er auch…wie ich gesehen hab. Ich war Schwul,bei ihm wusste ich es nicht und hab ihn deshalb auf seine Latte angesprochen. Er hat gesagt ,dass er sich jetzt gerne einen runter holen würde ,wenn es mich nicht stört. Dabei hat er dann auch noch irgendwie komisch gezwinkert. Ich hab nicht geantwortet ,weil ich echt verdutzt war. Da hat er meine Hand genommen ,sie auf seinen Schwanz gelegt und gesagt ,du darfst mir auch gerne helfen. Ich konnte wieder reagieren und hab seinen Schwanz direkt aus seiner Badehose geholt… das war gar nicht so einfach ,weil er mindestens 18cm hatte ,aber es war absolut geil. Ich fing an seinen Schaft zu wichsen und seine Hoden zu kneten. Er fing an zu stöhnen und drückte meinen Kopf zwischen seine Beine. Ich fing an seine Eichel ,seine Hoden und seinen Schaft zu lecken. Meine Finger gingen daraufhin zu seinem Arschloch ,denn ich wollte ihn heute noch ficken ,und fingerten ihn. Ich fing jetzt an seinen Schwanz richtig hart zu blasen und er stöhnte immer lauter und spritzte mir sein Sperma in den Mund…es schmeckt unfassbar geil. Danach war ich dran….er lutschte ,bließ und wichste mich zu meinem ersten Orgasmus heute. Danach war er nochmal dran ,doch nachdem ich ihn ein bisschen geblasen hab hat er gesagt ,dass ich mich mit Arsch nach hinten an die Wand stellen soll. Ich hab das natürlich gemacht und er fing an mein Arschloch erst zu lecken und dann zu fingern. Er fragte mich ,ob ich bereit bin und wartete gar nicht auf die Antwort sondern schob seinen Schwanz direkt langsam in mein Arschloch. Ich stöhnte auf vor Schmerz und Geilheit. Als ich mich dran gewöhnt hatte fickte er mich hart in den Arsch und spritzte sein Sperma hinten rein ,danach sagte er zu mir ich soll seinen Schwanz ablecken. Ich war danach erstmal so fertig ,dass ich ihn nicht nochmal ficken konnte ,also haben wir beschlossen das Zelt aufzubauen und da drin zusammen zu übernachten ,aber was da passiert ist erzähl ich beim nächsten mal ,aber ich kann sagen ,dass war der GEILSTE Schwulensex den ich je hatte.

Überraschung

Von: totim

Geschichte:
Überraschung !!!
Es war im Jahr 1971 als die Geschäftsleitung an mich heran trat ob mir es zutraue eine Umstrukturierung in unserer Tochter in Schweden durch zu ziehen. Mir wurde uneingeschränkte Prokura zugesagt, ein Projekt das in ca. 7 Wochen durch sein sollte. Welch ein Angebot, währe da nicht meine Frau. Für Sie bedeutete das 7 Wochen alleine im Haus, für mich , wie sag ich´s meinem Kinde. Nach dem ersten Schock und dem Versprechen einen Urlaub in der Dom. Republik zeigte Sie sich nicht mehr so abgeneigt, versprach die spätere gehobene Stellung auch Zutritt zu gewissen Kreisen wo ohne persönliche Einladung nix ging. Nach einem ausgedehnten Abschiedsfick der für die erste Woche reichen sollte, wurde ich mit Tränen in den Augen aber lachendem Gesicht zum Airport verabschiedet.
In Schweden galt es zunächst die Leitung vor Ort wie die gesamte Logistik um zu organisieren.
Um gewisse Ziele zügig zu erreichen war es aber auch von Nöten nach Dienstschluss mit einigen Herren gewisse Etablissements aufzusuchen. Dabei hatte ich natürlich immer meine Frau vor Augen wenn mir eine der „Damen“ den „Marsch“ blies und meine Sahne in Ihre Kehle spritzte.
Auch ließ ich mir einen drei Tagebart wie einen Oberlippenbart stehen wie es sich meine Frau einmal gewünscht hatte. Wie es der Teufel wollte ging auch meine Brille zu Bruch also auch Hier eine Neue mal mit Rahmen. So ging wieder Erwarten die gestellte Aufgabe schneller als geplant von statten so das ich meine Rückkehr früher als geplant antreten konnte. Davon sagte ich meiner Frau aber nix sollte es doch eine große Überraschung werden.
Es wurde Eine, aber für wen ?
Die Landung erfolgte gegen 22°° schnell noch eine große Flasche Schampus und einen Blumenstrauß und ab mit dem Taxi nach Hause. Schon von weitem sah ich alles hell erleuchtet, alle Zimmer und den von draußen nicht einsehbaren der Poolbereich. Was war denn das ? Den Taxifahrer ließ ich erst mal langsam vorbei und dann erst anhalten. Da war ja richtig was los.
An der Haustüre stand ein Boy ( wie sich herausstellte von Escord ) der mich nach der Einladung
fragte. Ich drückte Ihn etwas an die Seite und fragte was ist denn Hier los. Es gäbe nur Zutritt mit persönlicher Einladung der Hausherrin, die habe zu einer Überraschungsparty anlässlich der Beförderung Ihres Mannes geladen. Na was erlaubte sich dieses blöde Luder denn da, spinnt die denn? Da ich nicht auf der Liste stehe möge ich doch bitte wieder gehen.
Ich sagte mein Freund jetzt höhr mal gut zu; Hier ist mein Ausweis ich bin hier Hausherr, komme gerade aus dem Ausland von einer Dienstreise zurück und wir gehen jetzt mal gleich hier unten in mein Büro dort werden wir mal Klartext reden. Was genau passiert Hier und wo ist die Liste der geladenen Gäste und wo sind die Alle?
Nun die meisten sind stark angeheitert im Pool einige schon Entschuldigung man muss sagen stink besoffen in verschiedenen Zimmern im Haus, und na Sie können es sich ja denken was da geschieht. Aus der Party ist eine Orgie der Sonderklasse geworden.
Diese abgebrühte geile Schlampe was erlaubte Sie sich. Erst ging ich mal die Liste der geladenen Gäste durch, alle waren mit Häkchen als anwesend gezeichnet. Als erstes viel mir mein Stellvertreter während meiner Abwesendheit mit Gattin auf, ein Bereichsgruppenleiter mit Gattin, ein Buchhalter mit Gattin, woher kannte Sie Diese denn, es folgten 3 weitere Paare aus dem näheren Bekanntenkreis sowie zwei weitere Paare die ich gar nicht kannte. Auf Grund meines veränderten Outfit und dem vorherrschenden Alkoholpegels würde ich wohl nicht so schnell erkannt werden und ich beschloss mich in meinem Haus einmal umzusehen. Durch die offene Wohnzimmertüre an einem restlichen Buffet sitzen hörte ich wie sich meine Kollegen lobend über meine Frau äußerten welche großartige Bläserin Sie sei und erst der Dreier mit zwei Schwänze von vorne und hinten zugleich und dabei einen Kehlenfick einfach große Klasse. Schade das Die schon so voll ist um Sie noch einmal zu ficken. Im Pool tummelten sich gleich drei Frauen mit einem fremden Mann, ich stieg nun ausgezogen nackt mit ins Geschehen ein, da wollte ich doch auch auf meine Kosten kommen und gleich ein paar Votzen probieren. Zwei von Ihnen erspähten mich gleich mit oh noch einer, und ohne es zu wissen vögelte ich ausgiebig die Frauen meines Stellvertreters und von einem Kollegen der so toll meine Frau gefickt hatte. In der Küche traf ich ebenfalls zwei Paare an die gar nicht mitkriegten das noch einer dazu gekommen war, auch Hier wurde mir gleich eine Votze  angeboten aber ich fickte Diese ohne Rücksicht brutal in den Arsch, so sauer war ich. Im Bad fand eine Riesensauerei statt, da bepissten sich gleich mehrere gegenseitig in den Mund und tranken dabei aus der Flasche teuren Wein. Meine Frau fand ich im oberen Stockwerk mit einem fremden der Sie gerade in den Arsch fickte, Sie war so voll das Sie mich nicht einmal erkannte. Ich beschloss dem allem ein Ende zu setzen sagte dem Enscordboy  Er möge Taxen bestellen die Party sei zu ende. So nach und nach bekam ich das besoffene Pack außer Haus, so das ich mich nun mal auf meine Ehesau besann. Das ganze Haus vollkommen verdreckt und die Teppiche versaut. Das schrie nach einem nachhaltigen Denkzettel. So wie Sie auf dem Boden lag drehte ich Sie auf den Rücken, besorgte mir eine Trinkhalm und holte aus meinem Büro Sekundenkleber. Ihre Votze reinigte und trocknete ich so gut es ging mit Klenexpapier steckte den Trinkhalm ein Stück hinein und benetzte die Schamlippen mit Sekundenkleber. Ja, ich habe der Ehehure die Votze zugeklebt und den Trinkhalm wieder entfernt. Pissen sollte Sie ja noch können. Am späten Folgetag kamen bei Ihr die ersten Geister wieder. Sie schaute mich an als sei ich ein Gespenst wollte es nicht glauben was Sie sah.  „ Überraschung.“ In Ihrer eigenen Kotze liegend besudelt mit eingetrocknetem Sperma wankte Sie erst mal auf´s Klo.
Mit Dieser Ehehure war ich fertig, eine Schlampe mit der schon meine Untergebenen gefickt hatten konnte ich in meiner Stellung nicht gebrauchen, das würde über kurz oder land ja doch bekannt.
Ich verzog mich aus dem Haus und fuhr zu meinem Büro wo ich mich erst einmal kultivierte, und mich zum Rapport beim Vorstand rückmeldete. Hier wurde mein Ergebnis in Schweden lobend beurteilt, was ich sofort nutzte mit der Frage ob ich nicht ganz Dort diese Stelle in Schweden übernehmen könne.
Man nahm es konsterniert und mit Befremden zur Kenntnis, offensichtlich wusste man Hier ja nichts von den aktuellen Ereignissen in meiner Abwesenheit, aber meinem Wunsch wurde stattgegeben.
In meinem Büro nun orderte ich eine Cleanigfirma mein Haus zu reinigen, gleichzeitig meldete ich Diese bei meinem Vermittler zum Verkauf an. Auch ein Scheidungsanwalt bekam den Auftrag die nötigen Schritte einzuleiten das sollte die letzte „Überraschung“ für Sie werden.
Wochen später bekam ich die Nachricht von einem Anwalt , Sie sei schwanger. Ein sofort beantragter Vaterschaftstest ergab später. Da hat wohl ein Anderer die Zwölf getroffen!
„ Überraschung“ für mich nicht!

Klassentreffen mit Apressfik

Von: totim

Geschichte:
KLASSENTREFFEN mit Apressfik
Zu unserem Intro; Wir das sind meine Frau K**** 38 ( Hausfrau ) meine Tochter genannt Bibi  15  ( Gymnasiastin ) und meine Wenigkeit Hajo 40 ( Bereichsleiter ) in einer namhaften Versicherung. Unser Ehe Leben gestaltete für unsere Begriffe normal mal abgesehen unser Sex. Hierin waren wir man kann sagen hyperaktiv. Auch hatte unsere Tochter das Interesse am andere Geschlecht entdeckt was meine Frau mitunter an Ihren Fragen erkannte. Diese Thema besprach ich aber auch mal mit einem Kollegen dessen Tochter auch in die gleiche Klasse ging. Er zeigte mir auf seinem Handy ; schau mal Hier, ich kann zumindest sehen wo sich die Meine jetzt aufhält. Er hatte Ihr eine Ortung Ap installiert, von der aber nur seine Frau und Er wussten. Das war zwar gemein dem Kind gegenüber, aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Das nun hatte ich nach seiner Anleitung heimlich auch bei meiner Tochter und, ja ich gestehe bei meiner Frau  (kann selbst nicht sagen warum ) installiert.
Nun zur eigentlichen Geschichte:
Vor einer Woche erklärte mir meine Frau das Sie übernächste Woche zu eine KLASSENTREFFEN gehen möchte. Eine ehemalige vergangene Freundin habe Sie angerufen ob Sie denn auch käme? Sie habe schon zugesagt da wolle Sie dann gerne mal hin. Klar warum auch nicht. Da wir am anderen Ende der Stadt wohnen, klare Sache ich setzte Sie ½ Std. Vor ausgemachten Termin mit dem Auto in Unterrath vor dem Lokal ab. Wenn allgemeiner Aufbruch anstand wolle Sie sich melden das ich Sie dann wieder abhole. Aber eine Gruppe begrüßte Sie mit Küsschen hier und Küsschen da schon vor der Tür. Weiber halt. Ich musste nun wieder Heim um mich um meine Tochter zu Kümmern. Als Diese gegen 10 Uhr versorgt und im Bett war, machte ich mich langsam in Richtung Lokal auf denn wie ich meinte so gegen kurz vor 11 würde  das Treffen  wohl zu Ende gegen. Ich suchte mir in der Nähe einen Parkplatz aber so das ich den Ausgang im Blickfeld hatte. Da endlich kamen drei „Schnattergänse „ raus und das war’s. Da viel mir die Ortung Ap ein und oh was das, Sie bewegte sich schon nicht alzuweit von meinem Standort in Richtung Oberkassel Sie würde wohl von Jemanden zu Hause abgesetzt. Ich gab Gummi und schon bald hatte ich einen „Käfer“ vor mir der aber auf einmal in Richtung Messegelände am Rhein fuhr. Automatisch registrierte ich mir Die Nummer. Die Richtung kannte ich nur zu gut aus der Zeit als wir Beide noch jeder zu Hause wohnten und auf einem Parkplatz direkt am Rhein zu knutschen fuhren. Na nur zum knutschen fuhr meine Frau bestimmt nicht Hierher. Was sollte das denn geben? Und richtig sie führen auf genau diesen Parkplatz mit wie es hier so üblicherweise mit Stand Licht. Im vorbeifahren merkte ich mir wo sie sich hin stellten. Ich selber fuhr zunächst vorbei um zu wenden um von der anderen Richtung kommend ebenfalls auf den Parkplatz zu gelangen. Ich parkte so das ich mit dem Gegenlicht die Silhouette aus dem Auto aus gut 6 Meter Abstand beobachten konnte. Auf der Ortung Ap überzeugte ich mich noch einmal genau ob ich keinem Irrtum aufgesessen war. Nein meine Frau saß nur wenige Meter neben mir mit einem fremden Mann im Wagen. Aus den Bewegungen unschwer zu erkennen blies Sie Ihm einen, als Sie sich aufrichtete sah ich ,Sie zog ihren Slip aus und Er über Ihr hängend baute den Sitz zum Liegesitz um und schon ging die Vögelei los. Sein Arsch bewegte sich immer schneller auf und ab bis Er nach einigen kräftigen Stößen auf Ihr liegen blieb. Das war wohl die erste Ladung des Abends. Es war nun kurz vor 24 Uhr also Zeit mal anzurufen wo Sie denn bleibt? Sie entschuldigte sich Sie hätte vergessen mir zu sagen das Sie bis Morgen früh bei Brigitte einer Schulfreundin übernachte,  da es schon so spät sei wollte Sie mich nicht mehr anrufen entschuldige noch mal. Sie würde dann von Ihr morgen Früh von Ihr nach Hause gebracht. Alles sei in bester Ordnung. Ich frug hat diese Brigitte auch eine Standheizung morgens wird es nämlich sehr frisch? Was meist Du was soll Sie haben? Ich liege schon bei Ihr warm auf einer Klappcoutsch mit einer Decke. Ich sagte diese Klappcoutsch nennt man Liegesitze, und hat die Decke auch einen Pimmel der Deinen Ansprüchen gerecht wird? Von Ihr kam, was redest Du da für einen Scheiss, Liegesitze und Decke mit Pimmel? Ich sagte Ihr habt ja noch die ganze Nacht zeit zum zu…….decken, passt nur auf das Ihr dabei nicht aus Versehen die Handbremse löst denn die Klappcoutsch hat ja vier Räder. Mit wem Sie da vögelte war mir scheiß egal allein die Tatsache das Sie es mit einem Anderen heimlich machte mir Hörner aufsetzte, war für mich eine Überlegung ob wir uns nicht besser trennten. Erst war mal Ruhe…….., dann hatte Sie wohl realisiert das ich sehr genau bescheid wusste was Sache war. Sofort kam Hektik im Auto auf, der Sitz wurde hochgestellt und die Beifahrertür aufgestoßen. Sie stellte sich umschauend neben das Auto,  um ein Bein schlabberte noch Ihr Slip erkannte wohl nix und hockte sich zum pissen hin wobei Sie in der Hektik auf den Slip pisste. Wütend schleuderte Sie Diesen weg rein ins Auto und schon ging’s weg. Ich dachte nun Sie lässt sich schleunigst nach Hause fahren aber auf der Ortung App sah ich die fuhren wieder zurück nach Unterrath von wo die gestartet waren. Plötzlich blieb die Ortung stehen genau da wo Ihre Schwester wohnte. Es war nun halb eins spinnte Die um diese Zeit bei Ihrer Schwester „Asyl“ zu suchen.
Nun am nächsten Morgen meine Holde war noch nicht wieder da, die „Kleine“ versorgt und ab zur Schule ich zur Arbeit. Von dort rief ich meinen Auto Händler an und bat Ihn um einen großen Gefallen. Er solle mir den Halter oder die Telefonnummer über die Zulassung besorgen. Da wir uns schon lange als alte Kunden dutzten; versprach Er es zu versuchen. Zwischendurch kam laufend ein Anruf von meiner Schlampe den ich aber immer wegdrückte. Schon nach 20 Min. hatte ich Name Adresse sogar die Telefonnummer. Ich rief dort dann sofort an. Eine Frau meldete sich genau mit dem Namen K*****ich meldete mich mit P***** Sie werden entschuldigen wissen Sie wo Ihr Mann gestern Abend war? Wer sind Sie und was geht das Sie überhaupt an? Ich antwortete ich Weiß es, aber darum sollten Sie sich auch mal kümmern. Was soll das Er war zum Club Abend vom Baggy Club. Ich sagte und anschließend hat Er meine Frau gefögelt……….. Erst mal war Ruhe, was sagen Sie da? Ja Sie haben richtig gehört Er hat meine Frau in ihrem Herby gefickt, und ich hoffe ohne Folgen….. Heulend kam, diese alte Schwein ich bin im vierten Monat schwanger und wir haben schon ein Kind und Er ist arbeitslos. Ich sagte tut mir leid für Sie aber nur das Sie schon mal bescheid Wissen. Sie bat mich noch um meine Nummer, die ich Ihr von meinem Handy gab.
Abends nach Dienstschluß zu Hause ging meine Schlampe gleich in die Offensive, sag mal was sollte das blöde Gerede gestern von Liegesitze und Pimmel? Ich antwortete mit der Gegenfrage war dir die Nummer auf dem Parkplatz es wert? Hier ist dein pepisster Slip den hast Du wohl vergessen mitzunehmen. Ihre Augen wurden Groß und größer. Ja ich weiß über alles bescheid, Du Miststück. Wie gehe ich nun mit dir Schlampe und Ehehure um? Bekommst Du von mir nicht genug oder ist dir meiner auf einmal zu klein. Weißt Du überhaupt mit wem Du gevögelt hast? Wie Er heißt oder wohnt. Nein? Ich sag es Dir es ist ein arbeitsloser Familienvater mit Kind, dessen Frau wieder schwanger ist. Klasse was. In vier Wochen machen wir bei Dir einen Schwangerschsftstest und wehe du trägst ein Kuckuckskind in Dir dann packst Du aber Deine sieben Sachen und bist hier raus Du Ehehure.