Mit meinem Kumpel und unseren Schwestern am Teich

Es war einer dieser warmen Sommertage, an dem man sich nichts anderes vornehmen konnte als Schwimmen zugehen. Ich (17) und mein Kumpel Andi (17) verabredeten uns an einem abgelegenem Teich im Wald schwimmen zu gehen. Meine Schwester Lea (14) und ihre Freundin Anna (14), die Schwester von Andi, beschlossen uns zu begleiten.

Wir zogen uns bereits Zuhause Badesachen an, damit wir nachher sofort schwimmen gehen konnten. Wie abgemacht trafen wir uns um 14:00 Uhr bei Andi und gingen dann gemeinsam zu dem Teich. Als wir nach ca. 15min dort angekommen waren suchten wir uns in der nähe einen sonnigen Platz, legten unsere Taschen ab und breiteten unsere Decken aus. Wir zogen uns bis auf die Badesachen aus und legten uns erst mal ein paar Minuten in die Sonne. Nach etwa 30min gingen Andi und Anna zum Teich um sich abzukühlen, Lea und ich sonnten uns noch etwas und alberten rum. Nach einer weile meinte meine Schwester, dass sie sich statt ihren Badeanzug lieber einen Bikini angezogen hätte, damit sie sich besser bräunen könne. Ich antwortete ihr das sie ihn ruhig ausziehen kann, wenn sie möchte, sie meinte allerdings das sie sich vor Andi doch nicht Nackt zeigen könne.

Lachend antwortete ich Lea das Andi sich höchstens Abends einen auf ihren Anblick runter holen würde und sie sich keine sorgen machen müsste. Durch meine Worte ermutigt, streifte sie sich ihren Badeanzug ab und zum Vorschein kam ihr wunderschöner junger Körper. Lea hatte schon kleine aber deutlich sichtbare Erhebungen im Brust Bereich und ihre noch sehr Mädchenhafte Vagina, mit einem kleinem Schamhaar Busch über ihrem Schlitz.

Sie legte sich wieder neben mich und genoss es die wärmenden Sonnenstrahlen nun vollständig auf ihrer Haut zu spüren, ich wollte mich nun ebenfalls abkühlen gehen und ein paar Runden im Teich schwimmen, um meine Schwester etwas zu ärgern strich ich kurz mit meiner Hand über ihre Schamlippen und rieb an ihrem G-Punkt. Mit einem kurzen Stöhnen, einem vorwurfsvollen Blick und den Worten:“Blödmann, mach mich nicht geil“ quittierte Lea die Berührungen, ich ging daraufhin zu Andi und Anna an den Teich.

Wir schwammen ein paar Runden und spielten mit einem Wasserball. Nach 20min ging Andi wieder zu unserem Platz zurück um sich ebenfalls zu Sonnen, Anna und ich spielten währenddessen noch etwas und planschten im Teich. Nach weiteren 10min gingen auch Anna und ich zurück, allerdings nahmen wir einen kleinen Umweg um noch ungestört quatschen zu können. Als wir nur noch wenige Meter von unseren Decken entfernt waren, hörten wir leise aber deutlich ein Stöhnen. Anna und ich gingen nun langsamer und leise zu unserem Platz, wir hockten uns hinter einen Busch und schauten vorsichtig in Richtung unserer Decken. Dort lag Lea immer noch am selben Platz und sonnte sich, zu meinem entsetzen saß Andi direkt neben ihr und streichelte gekonnt ihren Scham.

Uns war jetzt klar das es Lea war die stöhnte. Lea hatte ihre Augen geschlossen und genoss offensichtlich die Behandlung durch Andi, nach ein paar weiteren stöhnern sagte Lea:“Mach mich hier nicht zu geil, Andi und Anna kommen sicher bald zurück“. Leicht verwundert blickten Anna und ich uns an, Lea dachte wohl das ich es war der sie streichelte, da ich sie wenn wir alleine waren schon öfters gestreichelt und sogar auch ein paar mal geleckt hatte. Anna flüsterte mir grinsend ins Ohr:“Lass uns die beiden von hinten erschrecken“,

Ich lehnte lächelnd ab und sagte ihr das ich die beiden gerne noch etwas beobachten würde um zu sehen, wie lange Andi sich in Sicherheit wiegt, Anna willigte ein und wir schauten den beiden weiter zu. Andi ging nun einen schritt weiter, er legte seinen Kopf zwischen Leas Beine und fing an sie zu lecken, ihr stöhnen wurde jetzt lauter und etwas schneller. Der Anblick erregte mich deutlich und mein wachsender Penis blieb auch Anna nicht verborgen, sie schaute fasziniert auf die Beule in meiner Badehose.

Die Situation schien sie genauso wie mich zu erregen, denn in ihrem inzwischen wieder trocken gewordenen Bikini Höschen bildete sich ein nasser Fleck, sie wurde nun mutiger und legte vorsichtig eine Hand auf meine Beule. Anna rieb meinen Penis leicht durch meine Badehose, das schien ihr aber nicht zu genügen, denn mit ihrer anderen Hand versuchte sie mir meine Badehose auszuziehen. Als ich merkte das es ihr nicht gelang half ich etwas nach und zog sie mir selbst aus. Sie schaute mit großen Augen auf meinen steifen und in voller Größe stehenden Penis, sie legte nun beide Hände um meinen Penis und fing an ihn zu wichsen.

Ich blieb auch nicht untätig und zog ihr Bikini Höschen aus, sie hatte genau wie Lea noch eine sehr Mädchenhafte Vagina, aber Anna hat sich offensichtlich vor kurzem erst rasiert, ich ließ eine Hand in Richtung ihrer Vagina wandern, die andere machte sich auf den Weg zu ihren Brüsten. Ich fing an ihre Vagina und ihre Brüste sanft zu streicheln und entlockte ihr so ein leises stöhnen, sie war bereits sehr feucht zwischen ihren Beinen, so war es mir ein leichtes mit 2 Fingern in sie einzudringen und sie zu verwöhnen. Anna wurde nun mutiger und näherte sich langsam mit ihrem Mund meinem Penis, sie fing an mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu lecken, nach und nach nahm sie meinen Penis komplett in ihren Mund, ich war erstaunt wie tief sie ihn herein bekam.
Ich bedankte mich bei ihr, indem ich sie stärker fingerte, was ihr sehr zu gefallen schien, denn sie fing, genau wie zuvor Lea, an lauter und schneller zu stöhnen.

Um zu schauen was Andi und Lea zurzeit machten, lehnte ich mich etwas zurück, um an dem Busch vorbeizuschauen, er hatte immer noch seinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckte sie genussvoll, Lea hatte ihre Augen immer noch geschlossen und stöhnte bei jeder Berührung von Andis Zunge in ihrem Schritt. Andi zog sich nun die Badehose aus und hörte auf Lea zu lecken, er streichelte ihre Brüste und legte sich, von Lea unbemerkt, über sie. Lea öffnete nun langsam ihre Augen und ich sah das sie erschrak. Sie hatte nicht damit gerechnet, das es Andi war der sie verwöhnte, als sie zwischen ihre Beine sah erschrak sie noch mehr, denn sie sah das Andis Penis in voller Größe kurz vor ihrer feuchten Vagina war. Lea wollte zurückweichen, doch Andi hielt sie fest und dirigierte seinen Stamm langsam, aber unaufhaltsam in Richtung ihrer Liebesgrotte. Ich konnte sehen das Lea angst hatte, man konnte aber auch deutlich Geilheit in ihren Augen sehen.

Andis Penis berührte nun die Vagina von Lea und entlockte ihr wieder ein leises stöhnen, davon aufgegeilt, drückte er seinen Penis weiter in ihre Grotte, Lea weinte als er ihr Jungfernhäutchen durchstach, sie fing aber sofort wieder an zu stöhnen als Andi seinen Stamm nun vollständig in sie rein schob.

Andi fickte nun langsam meine kleine Schwester. Ich hatte den beiden so fasziniert zugeschaut das ich aufgehört hatte Anna zu fingern, als ich in ihrem Mund das erste mal abspritzte, ließ sie meinen Penis aus ihren Mund flutschen und der weiße Saft lief an ihren Mundwinkeln runter. Um zu schauen warum ich sie nicht mehr verwöhnte schaute Anna zu mir auf, als sie meinen Blick folgte und sah das ihr Bruder Lea fickte, wurde sie ebenfalls schärfer und wichste meinen Liebesknochen wieder zu voller Größe.

Anna zog sich ihr Bikini Oberteil aus und drückte mich sanft zu Boden, sie nahm meinen Penis noch einmal komplett in den Mund und setzt sich dann auf mich. Sie nahm meine Latte, setzte sich in die richtige Position und steuerte sie an den Eingang ihres feuchten Loches. Vorsichtig führte sie sich meinen Penis in ihre Vagina ein, sie ließ sich langsam auf meinen Penis sinken, ich spießte sie förmlich auf. An ihrem Jungfernhäutchen angekommen, erhob sie sich wieder ein wenig und ließ sich dann einfach fallen, ein kurzer spitzer Schrei und ein darauf folgendes lautes Stöhnen, verkündete mir ihre und auch meine Entjungferung. Anna fing nun an auf mir zu reiten, obwohl es ihr erstes mal war ritt sie sehr geschickt auf mir, mein Penis rutschte jedes mal fast komplett aus ihr raus, doch bevor das geschah ließ sie sich wieder sinken und ihre Schamlippen umschlossen mein steifes Glied. Obwohl Anna und ich beide etwas lauter am stöhnen waren, konnten wir die fick Geräusche von Andi und Lea deutlich hören, er stieß mittlerweile schnell aber sanft in Leas Nasse Mädchen Vagina. Meine kleine Schwester hatte ihre Augen wieder geschlossen und stöhnte Andi laut ins Gesicht, dieser saugte, bei jedem stoß, an Leas kleinen Brüsten. Auch Andis stöhnen wurde nun lauter und mir war klar das er bald kommen würde, der Gedanke das er in die ungeschützte Vagina meiner kleinen Schwester spritzen würde, machte mich extrem an. Ich fing nun an Anna während sie mich ritt von unten in ihre Liebesgrotte zu stoßen.

Wir beide stöhnten nun ebenfalls lauter und dann geschah es, Anna bekam ihren Orgasmus, aber es war nicht nur einer, es waren gleich 3. Ihre zusammen ziehende Vagina melkte meinen Schwanz förmlich und ich entlud mich in 6 Schüben in ihrer Vagina. Anna ließ sich erschöpft auf mich herabsinken und fing an mich zu küssen, Lea die mittlerweile ebenfalls gekommen war, umarmte Andi, der immer noch in Missionarsstellung über ihr lag, und fing, genau wie Anna, an zu küssen.

Mein Penis wurde wieder kleiner und rutsche langsam aus Annas Vagina raus, bis er nur noch zwischen ihren Schamlippen lag. Mit einem Blick zu Lea und Andi musste ich verwundert feststellen das Andi seinen Liebesknochen noch immer in ihrer Vagina hausierte und langsam wieder zu wachsen schien. Lea schien es sehr zu gefallen, denn sie umschloss mit ihren Beinen Andis Hüfte und presste sie stark sie konnte an sich ran, damit sie seinen Penis noch intensiver spüren konnte. Unterdessen wuchs auch mein Penis wieder zu voller Größe und bahnte sich erneut einen Weg in Annas Unterleib, sie stöhnte kurz auf und flüsterte mir ins Ohr ich solle sie zu unseren Decken tragen und sie neben unseren Geschwistern ficken.

Von ihren Worten heiß gemacht, hob ich sie hoch, mein Penis war bis zum Anschlag in ihr drin. Leise ging ich mit Anna im Arm in Richtung unseres Platzes, ich machte einen kleinen bogen und näherte mich Andi und Lea von hinten. Mir fiel auf das Leas Badeanzug, der rechts neben ihr lag, weiße Flecken hatte, Andi hatte wohl bevor er sich über Lea hergemacht hat, unbemerkt den Druck abgelassen und eine ordentliche Ladung Sperma auf ihren Badeanzug gespritzt. Lea die grade das zweite mal von Andi gefickt wurde stöhnte schon wieder so laut, das die beiden uns nicht hörten obwohl wir nur noch einen Meter von ihnen entfernt waren.

Lea sagte in einem befriedigten Ton:“Ohh jaaaa fick mich Andi, tiefer tiefer tiefer“ Ich konnte sehen wie Andi seinen Schwanz schnell in ihrer Vagina bewegte, dieser Anblick machte mich rasend, ich wollte jetzt unbedingt auch eine zweite Runde mit Anna ficken. Also legte ich Anna direkt links neben Lea, als Andi uns dann schließlich bemerkte, war er sichtlich geschockt, er hörte auf in Leas Loch zu stoßen und starrte uns an.

Anna und ich grinsten ihn an und ich fing langsam an sie zu ficken, Lea die ihre Augen geschlossen hatte fragte nun leise warum er denn nicht weitermache. Da sie von Andi keine Antwort bekam, öffnete sie ihre Augen und erschrak ebenfalls schlagartig, als sie uns sah. Allerdings wollten wir die beiden nicht von ihrer Flickerei abhalten, also legte ich eine Hand auf Leas Brüste und begann sie zu streicheln, Anna griff an den Sack ihres Bruders und massierte ihn sanft, wir entlockten den beiden ein leises stöhnen.

Andi der sich langsam wieder gefangen hatte, fing nun wieder an meine kleine Schwester sanft und mit voller Länge seines Schwanzes zu ficken. Während ich mich behutsam in Anna bewegte und Leas Brüste streichelte, wurde mir klar das Andi und Lea uns total vergessen hatten, sie waren so geil aufeinander, dass sie vor lauter ficken nicht damit gerechnet hatten, das Anna und ich zurück kommen könnten. Die beiden wechselten nach einer weile ihre Stellung, meine kleine Schwester saß nun auf Andi und fing an sich seinen Schwanz in ihr nasses Loch zu reiten.

Anna die genau wie Lea die Augen geschlossen hatte und jeden meiner Stöße genoss, stöhnt langsam lauter. Ich fing jetzt an Anna härter zu ficken, was ihr mit sehr lauten Stöhnen quittierte. Ich brauchte nicht mehr lange und besamte ihr enges Loch ein weiteres mal, Andi genoss meine auf ihm reitende Schwester sehr, das konnte ich an seinem intensiven Stöhnen hören. Kurz nachdem ich in Anna gekommen war, kam auch Andi in Lea. Ich rutschte von Anna und streichelte ihre Brüste, Lea war inzwischen ebenfalls von Andi gerutscht und lag neben mir.

Die beiden Mädchen hatten anscheinend aber immer noch nicht genug, denn Lea fing an meinen Penis mit ihrem Mund zu bearbeiten und Anna legte sich in der 69er Stellung auf ihrem Bruder. Ich packte Lea nun an ihrer Hüfte und legte ihre Vagina auf meinen Mund um sie ebenfalls in der 69er Stellung zu lecken. Als Lea merkte das es mir bald kommen würde, rutschte sie mit ihrer Vagina von meinem Mund in Richtung Liebesknochen, mir den Rücken zugewandt ließ sie sich auf meinen Penis nieder. Ich sah und spürte wie mein Penis das erste mal in der Vagina meiner kleinen Schwester versank, Lea fing an mich schnell zu reiten, so das wir beide schon nach wenigen Minuten kamen. Sie legte sich langsam mit ihrem rücken auf meinen Bauch und schloss die Augen, sie war sichtlich erschöpft, ich legte meine Arme um sie und kuschelte sie an mich.

Anna der Sperma aus dem Mund floss und die von Andi zum Orgasmus geleckt wurde lag nun ebenfalls erschöpft auf dem Boden und ruhte sich in der Sonne aus. Allerdings schien Andi nicht der Meinung zu sein das Lea genug hatte, denn er kniete sich zwischen unsere Beine, zog Lea etwas von mir runter, so das mein Schwanz an ihren Hinterpförtchen lag, und drang mit seinem Penis erneut in die Vagina meiner kleinen Schwester ein. Ich war erstaunt das Andi so viel Ausdauer beim ficken hatte, jedes mal wenn Andi zu stoß rutschte Leas erschöpfter Körper auf mir hin und her.

Lange hielten sie dieses mal aber nicht durch, schon nach ca. 5min kamen die beiden fast gleichzeitig, Andi zog seinen Schwanz aus ihrer Vagina und legte sich in die Sonne. Aus Leas Vagina floss ein kleiner Fluss aus Sperma und ihrem Liebessaft, die weiße Soße lief an ihrer Po Ritze entlang und tropfte nach und nach auf meinen Penis und meinen Sack. Wir 4 waren jetzt sehr erschöpft und schliefen bereits nach wenigen Minuten ein. Nach, wie ich vermutete, etwa einer Stunde vernahm ich leises stöhnen von der immer noch auf mir liegenden Lea. Einer der beiden schien wieder zwischen ihren und somit auch meinen Beinen zu sein, ein leises schmatzen verriet mir das Lea wohl geleckt wurde. Nach einer Weile hörte das Schmatzen auf, ich merkte das jemand ihre Beine etwas mehr spreizte.

Sie war immer noch total erschöpft und so spürte ich jede Bewegung zwischen ihren Beinen. Jemand, und dies konnte wie ich dachte nur Andi sein, drang wieder in sie ein. Der Eindringling flutschte langsam komplett in ihre Grotte, Lea stöhnte nun wieder etwas lauter und ich hörte auch Andi stöhnen. Um zu sehen wie er meine Schwester ein weiteres mal zu ficken begann, öffnete ich leicht die Augen, allerdings sah ich nicht Andi zwischen ihren Beinen, sondern einen Jungen aus unserem Dorf. Der Junge heißt Mattis (15), er schien uns offensichtlich gefolgt zu sein und hatte uns dann wohl bei unserem Fick Abenteuer beobachtet. Jetzt stand er zwischen den gespreizten Beinen meiner lieben kleinen Schwester und fickte stoß für stoß seine Lanze in ihre Feucht Nasse Höhle. Ich erkannte nun das er es war der stöhnte und nicht Andi, dieser lag noch am selbem Fleck und beobachtete Mattis. Anna, die ebenfalls mitbekommen hatte, das ein neuer Schwanz an unserem Platz war, streichelte erregt ihre Vagina und schaute abwechselnd Mattis, Lea und mir tief in die Augen. Mit langsamen harten Stößen fickte Mattis stöhnend weiter, es schien ihn nicht zu stören das wir, abgesehen von Lea, seinem treiben zusahen.

Als seine Stöße schneller wurden sagte er stöhnend:“ Ohh ja du kleine geile göre, endlich kann ich dich ficken, darauf hab ich schon zu lange gewartet“. Lea die nun ebenfalls merkte das sie einen neuen Schwanz in sie fühlte, öffnete die Augen um etwas zu sagen, aber als sie ihren Mund öffnete kam nur ein lautes lang anhaltendes Stöhnen raus. Anna ging nun zu Andi und setzte sich auf seinen Schwanz um ihn zu reiten, dabei sah sie weiterhin zu Mattis, der Lea mit harte Stößen fickte. Kurz bevor Mattis kam zog er seinen Schwanz aus Leas schmatzender Vagina, um ihr ins Gesicht zu spritzen, allerdings landete nur die Hälfte seines Spermas in ihrem Gesicht, der Rest landete in meinem Gesicht. Mattis wandte sich jetzt Anna zu, die immer noch Andis Penis ritt, er stellte sich vor sie und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht, sie verstand sofort und nahm ihn in den Mund um ihn zu blasen.

Lea, die durch Mattis fick nicht gekommen war, drehte sich nun um und leckte mir sein Sperma aus meinem Gesicht. Der Anblick ihres mit Sperma benetzen Gesichts ließ meinen Schwanz wieder wachsen und so drang ich ein weiteres mal in Lea ein, ich leckte nun auch ihr Gesicht sauber und stieß meinen Penis tief in sie rein, so dauerte es nicht lange bis sie gemeinsam mit mir zum Orgasmus kam. Mattis machte sich nun mehr an Anna zu schaffen, er hob sie von Andis Schwanz, legte sie ins Gras und drang genau wie bei Lea tief und mit voller Länge seiner Schwanzes in sie ein.

Andi der noch nicht gekommen war, schob seinen Schwanz nun zwischen die Lippen seiner Schwester und ließ sich von ihr den Stamm blasen. Nach etwa 10min kam Andi in ihrem Mund und Mattis in ihrer Vagina. Sie legten sich nun beide neben Anna ins Gras um sich nach ihrem fick auszuruhen, keiner von uns bemerkte das Mattis sich schon wieder weggeschlichen hatte. Lea ,die sich wieder eng an mich gekuschelt hatte, fiel erst jetzt auf das ihr Badeanzug groß flächig mit Samen bedeckt war. Mit einem verärgerten Blick schaute sie in Richtung Andi, dieser grinste sie aber nur an und umarmte seine kleine Schwester. Wir entschlossen uns im Teich zu waschen, dies hatten grade die Mädchen nötig, ihnen floss noch immer Sperma und Liebessaft aus ihren Schlitzen an ihren Beinen hinab. Es war wirklich ein geiler Anblick, aber Andi und ich und vor allem die Mädchen hatten heute genug.
Lea nahm ihren Badeanzug und leckte das Sperma großzügig ab, Anna holte ihren Bikini und dann gingen wir uns waschen. Es war bereits 20:00 Uhr als wir uns auf den Rückweg machten, seit diesem Tag schliefen wir regelmäßig miteinander, nur Mattis hatte nie wieder das vergnügen die Mädchen zu vernaschen.

Geiler Frauenarzt

Es war an einem verregneten Samstag. ach hatte für heute einen Termin bei meinem Frauenarzt ausgemacht, da ich ein Unwohlsein Gefühl im Unterleib hatte . Ich hatte eigentlich nur den Termin gemacht
damit er mich und meine Orgasmusfähigkeiten Mal so richtig testet . Aus diesem Grund zog ich mir meinen schärfsten Tanga an und kein BH natürlich war ich auch untenrum
komplett rasiert . Ich macht mich also schon auf den Weg Und hatte ein Paar meiner kleinen Helferchen eingepackt.

Angekommen bei meinen Arzt war niemand außer mir und der Sprechstundenhilfe da. Ich könnte also sofort zu meinen Doc und zog mich sofort aus bis auf meinen spitzen Tanga .Er stellte mir ein paar Fragen wie :
Befriedigen sich sich selbst ? Wie oft in der Woche ? Mit was ? Kommen sie schnell oder langsam ? Benutzen sie beim Sex Kondome oder die Pille ? Ich beantworte natürlich alles brav . Zum Abschluss fragte er mich noch :

Was denn mein Hauptproblem war warum ich denn hier sei ?
Ich antwortete :Ich komme in der Zeit nie und habe ein ganz seltsames Gefühl im Unterleib . Er warf mir einen scharfen Blick zu und sagte: Das ist nicht gut aber das bekommen wir sicherlich hin.
Dann hat er mich Mal aufzustehen und murmelte dabei Etwas wie : das ist aber ein geiler Tanga .

Nachdem er die Routine Untersuchung gemacht hatte bat er mich mein Höschen auszuziehen und mit auf den Stuhl zu setzten und meine Beine in die Schalen zu legen . Sofort tat ich das . Ich schaute ihm Zu wie er seine Handschuhe
anzieht und ab diesen Zeitpunkt wurde ich geil .Ich warf ihm einen heißen Blick zu und er kam auf mich zu .
,, So als erstes will ich ihnen Mal die Schnallen um die Beine binden.

Damit sie mir nicht weglaufen . ” Ich denke wir müssen ihr geiles Fötzchen nicht spreizen das ist schon groß genug.” Ich würde immer nasser plötzlich hörte man etwas auf den Boden Tropfen ,mir wurde schnell klar das das aus meiner Fotze kam.

Herr Doktor drehte sich um und sagte : da ist aber jemand geil ,Dass sind gute Voraussetzungen . Als erstes wollen wir probieren ob sie durch Nippel lecken kommen .” Langsam fing er an meine Nippel mit der Zunge zu umkreisen ( sie waren natürlich schon seit Ewigkeiten hart) Ich schloss die Augen und fing an leise zu stöhnen ich kam fast. Aber der Doc ließ mich nicht kommen sondern hörte auf und sagte : ihr Reflexe bei den Nippeln sind gut.

Ich fahre mit der Klitoris fort ” ich packte einen Vibrator aus den er an meine Klitoris hielt und ich stöhnte auch ich wollte kommen aber er ließ mich nicht sondern zog ihn schnell weg und sagte : die Reflexe sind auch gut !”
Ich hatte ihn davor gebeten nichts anal zu machen da ich sehr große Schmerzen dabei habe . ,, Ich müsste Mal aufs Klo ” bat ich . ,, Nein nein du bleibst hier Pinkel einfach ich fange es auf ” meinte er  und setzte sich unter mein fickloch. Natürlich dachte ich und ließ es laufen .

Nachdem ich fertig war holte er einen Vibrator raus und band Ihn an meiner Klitoris fest aber schaltete ihn noch nicht an das selbe machte er bei meinen Nippeln und jetzt knöpfte er seinen Kittel auf und holte seinen Schwanz raus jetzt schaltet er einen nach den anderen an und steckte seinen Schwanz ihn mein triefendes Fickloch .

Ich stöhnte und kam mehrmals aber so heftig das ich das Zittern anfing . Ich stöhnte und schrie : OHhhhh jaaaaaa geil weiter schneller tiefer ahhh jaaaaaa ich komme Oh Oh Oh Oh geil ” nach einer halben Stunde schaltete er alles aus und zog seinen Schwanz aus meinen Fickloch ich spritze alles was man rauspritzen konnte  in einer hohen Fontäne auf ihn . Er band mich wieder los und wir machten sofort einen neuen Termin aus.

Sandra die 14 Jährige Jungfrau

Von: Andi

Geschichte:
Es war im Sommer 2014 mein Autto war in der Werkstatt,also musste ich Busfahren,was ich aber heute nicht mehr berreue,mir gegenüber saß saß ein junges Hübsches Mädchen,mit Kopfhöreren im Ohr,und einem Tshirt das ihre echt großen Titten leicht bedeckte,ich schaute sie kurz an,sie schaute zurück wir lächelten uns an,das wars,dachte ich so ein junges ding würde ich ja auch gerne mal durchficken,aber naja,ich stieg an der nächsten Haltestelle aus,und wollte eigentlich noch in Stadt gehn,da sprach mich das Junge Mädchen von eben Bus doch tatsächlich an,sie fragte mich sag mal hast du mir auf die Titten geschaut,ich sagte na klar welcher Mann schaut da nicht hin,”wie alt bist du denn wenn ich dich das fragen darf”fragte ich sie,noch 14 ich werde in 3 Monaten 15″,ich staunte nicht schlecht,so Jung hätte ich sie dan doch nicht eingeschätzt,”ok” sagte ich ich bin schon 42,also mehr als doppelt so alt wie du,”sie lchte und sagte nur ich finde ältere Männer cool,dann fr
agte sie spontan ob sie mit zu mir komme könne ihr Handyakku wäre leer und sie müsste es schnell Laden,weil ihre Mutter sie noch anrufen wollte,ich sagte ihr das ich nichts dagegen hätte und fragte sie ob sie keine Angst hätte alleine mit einem Fremden mann nachhause zu fahren,sie verneinte also,stiegen wir in den Bus dr kamm,und fuhren zu mir,im Bus unterhielten wir uns noch ein bisschen,und sie dagte du bist Nett und gut ausehn tuste auch noch für dein alter,ich bedankte mich,als wir endlcih an der Haltestelle 3 Straßen von meiner Wohnung entfernt ankammen,fragte sie ob es noch weit sei,ich fragte sie warum”ich muss mal dringend”erwiderte sie,ich sagte nein wir sind gleich da,ich schloss meine Haustüre auf zeigt ihr die Toilette und ging ins Wohnzimmer,nach ein paar minuten kamm sie zu mir ins Wohnzimmer,wie heißt du eigentlich fragte ich sie,Sandra kamm die promte antwort”Ui “schön hast du es hier”sagte sie wo kann ich denn mein Handy laden fragte sie ich zeigte
ihr einen platz zum laden ihres Handys,ich geh kurz Duschen tue was du magst,ich bin gleich wieder da,sagte ich sie nickte und setzte sicch auf die große noch nicht eingeklappte Schalfcouch,ich gin derweil ins bad,zog mich aus,und wollte grad in Dusche springen da ging die Badezimmertür auf,und Sandra stand im Bad,man konnte die Badezimmertür nicht abschliessen,ich sagte Hey ich konnte mich garnicht so schnell mit einem Handtuuch bedecken wie sie im Bad war,was soll das denn,sie schaute mich nur an und sagte plötzlich man hast du en riesen Schwanz,ich staunte nicht schlecht über soviel frechheit und sagte sie solle doch rausgehn,”nö”kamm die antwort lass mich doch zusehn,ich ging auf sie zu und wollte sie aus dem Badezimmer schieben da griff sie nach meinem Schwanz,und packte fest zu,ich schaute sie an und sagte was machst du denn da,sie schaute mich nur an,fing an mir einen runterzuholen,ich konnte mich jetzt nicht mehr halten,ich packte sie trug sie ins Wohnzimmer u
nd legte sie auf dieaufgeklappte couch,ich fiong an sie auszuzeihn,was sie sich auch gefallen ließ,ich musste die kleine jetzt haben,als sie dann nackt vor mir lag,knettete und leckte ich ihre großen Titten,sie stöhnte laut auf,und griff wieder nach meinem inzwichem steifen Schwanz,”man ist der hart und so groß,”sie beugte sich nach vorn und fing an mir einen zu Blasen,ich konnte mich kaum mehr halten mein Schwanz stand wie ne 1,und die kleine hübsche Maus hatte meinen Riemen im Mund,ich stöhnte laut,legte sie auf den Rücken und Fingerte sie erstmal,ich begann sie sie zu lecken,als sie mir sagte das sie noch Jungfrau sei,ich hatte einen 6er im Lotto ein hübsches Junges Mädchen Jungfrau große Titten und ich hatte sie Nackt in meinem Bett,ws will man mehr,ich leckte sie bis sie heftig aufschrie und sich windete,sie kamm zum ersten mal,was mir sher gefiehl,ich musste einfach nochmal ihre großen Titten knetten,es eregte mich um so mehr ihre langen stehenden Nippel zu
sehn solch große Nippel hatte ich noch nie gesehn,sie stöhnte immer weiter ich musstge sie jetzt Ficken egal was auch kommt,ich legte mich langsam auf sie und drang behutsam in sie ein,oh man dachte ich was ne geile jung Fotze eng und saftig ich fing an sie hart zu stoßen immer schneller und schneller,hab ich sie so lange gestoßen bis sie mehrmals und heftig zu mehren Orgasmen kamm,ich war schon kurz vorm spritzen,aber ich musste sie vorher noch von hinten rammeln,also drehte ich sie um,und steckte ihr meinen dicken steifen harten Schwanz bis zum anschlag in ihr enges loch sie schrie laut stöhnte wild und kamm nochmal vor mir zum Orgasmus,ich war so geil das ich alles ausnutzte und ihr meinen schwanz in ihren noch Jungfräulichen Arsch rammte,ich stieß mehrmals zu dann konnte ich nicht mehr,laut stöhnent schoß ich ihr eine Ladung Ficksahne mitten ins Arschloch,sie schrie nochmal auf,dan sanken wir beide auf der couch zusammen seit desem Tag traffen wir uns min 3 mal
die Woche, zum Ficken,bis sie mich nach 2 Monaten fragte ob sie nicht mal 2 ihrer Freundinen mitbringen dürfe,ich Ficke jetzt mit mehren jungen Mädchen im Monat,und muss sagen das es das geilste

Kleine Schwester

Ich kam von der schule nach hause und meine Eltern waren gerade noch arbeiten bis spät abends, ich kam ins Wohnzimmer da lag meine kleine Schwester nackt auf der Couch und schlief. Ich konnte nicht anders und fing an sie zu lecken kurz darauf erwachte sie und schaute mich verdattért an aber ließ mich weiter machen. Ich hörte auf sie zu lecken packte meinen Schwanz aus und schob ihn ihr in den Mund für Ihre 14 Jahre konnte sie erstaunlich gut blasen zu Info ich bin jetzt 19
Ich hielt es nicht lange aus und spritzte ihr voll in dem Mund ich schaute sie peinlich berührt an und ging in mein zimmer. Am nächsten Tag  sind unsere Eltern für eine Woche in ein Wellnes Hotelzimmer gefahren, ich ich umarmte meine Kleine Schwester gab ihr einen Kuss auf die Wange und setzte mich an den Frühstückstisch.

Nach dem Frühstück wollte ich mir eigentlich in meinem Zimmer einen wichsen dazu kam ich aber nicht , meine Schwester bückte sich nach der Fernbedienung, da riss auf einmal ihre hot pans und legte ihre Muschi und ihren Arsch frei sie hob die Fernbedienung auf und lehnte sich über die Sofa lehne als wäre nix ich hatte sofort eine Mordslatte ich kam von hinten und schob ihr sofort meinen steifen Schwanz rein und fickte sie langsam in ihr junge Fotze sie stöhnte sehr laut , ein wunder das unsere Nachbarn nix gehört haben nun zog ich meinen Schwanz raus und leckt sie zum Orgasmus. Zum Schluss durfte ich sie dann in den Arsch ficken als sie zum Orgasmus kam spritzte ihr ihr endlich voll ins Loch so verbrachten wir dann den ganzen Tag mit vögeln und Entspannung .
Ach wie gerne würde ich euch ein Bild von ihrem jungen Körper senden wäre aber blöd wenn meine Eltern das Bild im Internet finden würden und die Geschichte lesen würden dann wäre ich am arsch .

Part 2 Kleine Schwester ohne Schamgefühl.

Am nächsten Tag ging ich mit meiner Schwester an den See Baden;  mann sah sie geil aus in ihrem Bikini:
Ein Kollege von mir kam noch vorbei und blieb für ein paar Stunden bei uns gegen nachmittag verabschiedete sich mein Kollege und ging ich packte meine Schwester hob sie an und schmiss sie ins Wasser sie grinste mich nur an kam auf mich zu und zog mich hinein ins Kühler nass.  aufeinmal  bemerkte ich ihre Hand in meiner Badehose sie massierte meinen Schwanz, sie wollte bestimmt wieder ficken ich ging aus dem Wasser und legte mich in die heisse nachmittagssonne mein Schwester kam zu mir kniete sie neben mich und packte meinen Schwanz aus und wichste meinen Schwanz , danach zog sie sich ihren Bikini aus pflanzte ihr Möse auf meine Schwanz und ritt mich, da kam ein älter mann auf uns zu und und hielt meiner Schwester seinen Schwanz hin sie packte sofort den Schwanz des alten Mannes und lutschte ihn bis er sich in ihr entlud sie ich dachte mir nur was ist das für ein seltsamer alter Mann lässt sich eiskalt von einem 14 jährigen Mädchen ein blasen,darauf folgten aber noch 5 weitere fremden denn sie kurzerhand ein geblasen hat hat der letzte zeigte sich erkenntlich seine Frau hat mit dann meinen Schwanz gelutscht damit ich ohne Probleme in den arsch meiner Schwester kam . Ich guckte sie hat in ihr enges Loch bis sie schreiend zum Orgasmus kam ich zog meinen Schwanz raus und ließ mir von ihr ein blasen bis ich ihr in den Mund spritzte

Freundin von Kumpel in Arsch gefickt

Es war in der 7. Klasse, genauer gesagt auf der Klassenfahrt. Nun bin ich 19 Jahre alt und habe mein Abitur beendet, aber fangen wir mal ganz von an.
Ich war 13 Jahre alt und in einer glücklichen Beziehung mit einem ebenfalls 13-jährigen, wunderschönen Mädchen namens Amelie. Die Beziehung war ein Traum, alles andere, als eine Kindergartenbeziehung, die man in diesem Alter noch erwartet. Dies sollte sich auch bald bezahlt machen.
Amelie war, obwohl ich sie als Traummädchen bezeichnen würde, nicht gerade treu. Sie hing oft bei anderen Jungs herum und ignorierte mich teils komplett, auch wenn dies mich oft sehr traurig stimmte, hatte ich keine Ahnung, dass dies mir zu Guten kommen wird.

Im Februar war es soweit, ich und die gesamte Klassenstufe, das heißt vier Klassen voller pubertierender, notgeiler Jungs und natürlich auch Mädchen, so ein Mädchen war auch meine Amelie. Montag in aller früh begann die lange Busfahrt, es ging ins Skilager nach Garmisch-Partenkirchen, eine einfache Jugendherberge sollte, unsere Unterkunft werden. Bereits bei der Fahrt war ich meiner damaligen Freundin total egal und sie beschäftigte sich nur mit ihrem “besten Freund”, Franz. Franz war in einigen Hinsichten besser als ich, gutaussehend, muskulös und er hatte einen Charme, welcher auch Amelie zu gefallen schien. Ich habe zuvor belauscht, wie sie und ihre Freundin sich über ihn unterhielten, auf die Frage, ob sie denkt er hätte einen großen Penis, antwortete sie sicher und unsicher zugleich mit einem einfachen : “Joa”.

Nach den 6 Stunden Langeweile und Eifersucht waren wir nun endlich angekommen. Frische Bergluft und Schnee überall war eine neue Erfahrung für mich, doch sie sollte nicht die einzige bleiben. Wir erledigten also das einchecken und das klassische “Einräumen” des Zimmers, also die Koffer in die Mitte stellen und eine allgemeine Unordnung verursachen. Den Rest des Tages verbrachten wir in der Herberge und erkundeten das Neuland. Amelie und Franz waren natürlich mit sich beschäftigt, während ich mit meinen Zimmergenossen die Zeit absaß.
Es wurde spät und dunkel, unser Zimmer stellte sich als allgemeinee Sammelpunkt mit ungebeten Gästen heraus, wie so üblich auf Klassenfahrten.

Amelie besaß für ihr Alter einen kleinen, aber knackigen Arsch und süße Tittchen. Sie war versaut, fast so wie ich und trug, zum Leidwesen ihrer Mutter, Tangas und Spitzen-BHs. Sie besaß köstliche Lippen und konnte sehr gut küssen, alles in allem war sie perfekt. So auch, als Franz und sie dran waren, uns in unserem Zimmer kurz vor der Nachruhe zu nerven. Sie trug eine enge Schlafanzughose, die ihre runden Backen hervorhebte, sowie ein eher weites Oberteil, worin kleine Beulen ihrer Brüste zu sehen waren.

Wie ich eben bin fasse ich durch ihre Hose an ihren Arsch, ich spüre, zu meiner Überraschung, keinen Tanga, ihr Po ist kühl und weich und ich genieße es, ihn zu berühren. Amelie greift nach kurzer Zeit meinen Arm und zieht ihn weg. Enttäuscht setze ich mich auf mein hartes und schlichtweg fürchterliches Weg, zum Glück war ich nicht das einzige Opfer. Nach einem Rumgeblödel verabschieden sich die beiden, aber Franz packt nochmal an Amelies rechte Pobacke und verlässt grinsend den Raum.
Es wurde still und dunkel, durch die harte Matratze konnte ich ewig nicht schlafen, ich spürte Druck auf meiner Blase und so ging ich hinaus, in den leeren, aber immernoch beleuchteten Flur. Bevor ich die Toilette erreicht habe öffnete sich die Tür neben mir, ich zuckte zusammen, es war Franz. Ich fragte ihn, ob er auch auf’s Klo müsse. Als er dies verneinte fügte er heimlich flüsternd hinzu, dass er auf dem Weg zu Amelie sei, er habe vorhin, als er ihr zum ersten mal ihren Hintern knete, großen Druck auf den Eiern bekommen, diesen wollte er jetzt abbauen. Er fragte mich, ob ich mit wölle. Etwas zurückhaltend nickte ich.

Leise auf Zehenspitzen gehen wir durch den Gang zu Amelies Zimmer, da die Raumverteilung nicht aufging, schlief sie alleine. Wir öffneten den Raum, glücklicherweise war er nicht abgeschlossen, ich setzte mich auf eines der zwei leeren Betten. Franz ging zur schlafenden Amelie und deckte sie auf. Sie schlummerte tief und fest auf ihrem Bauch und bemerkte nichts. Er kniete sich hinter sie und streichelte ihren Arsch durch die Schlafanzughose. Ich sah eine große Beule durch seine Shorts.
Er zog nun ihr Oberteil etwas hoch und küsste ihren Rücken, die Schlafanzughose folgte, sie war bis zu ihren Knien runter und er machte große Augen, als er die süßen Backen sah.
Ich für meinen Teil wollte das, was nun kam nur beobachten, ich zog meine Hose herunter und wichste meinen jungen 16cm-Schwanz ein bisschen.  Franz streichelte und knetete die nackten Pobacken meiner schlafenden Freundin und küsste sie. Er spreizte die beiden Hügel langsam auseinander…zum Vorschein kamen zum einen zwei wohlgeformte Schamlippen und zum anderen ihr süßes, kleines, braunes Arschloch, welches für Franz und mich mehr Relevanz hatte. Er ging langsam mit dem Kopf runter zu ihrem Hintern und leckt behutsam durch ihre Ritze, als er zu ihrer Rosette stößt verzieht er sein Gesicht. “Bah, schmeckt das widerlich! Und wie das stinkt!” flüsterte er entsetzt. Um den ekligen Geschmack zu umgehen spuckte er in die Ritze und verteilte seine Spucke über die zarte Rosette meiner wunderschönen Freundin.

Ich war viel zu geil, um irgendwas dagegen zu machen, ich wichste meinen Ständer und schaute einfach nur zu, wie Franz Spaß mit meiner schlummernden Amelie hatte.
Er setzte nun seinen Mittelfinger am feuchten Arschloch an und schiebt ihn langsam hinein, er gleitet recht einfach rein und geht so davon aus, das sie nicht als zu eng ist. Er lässt von ihr ab und packt auch ihre Backen wieder zusammen. Er bedenkt nicht, dass das Löchlein wieder enger und trockener wird. Er zieht seine Shorts aus, obwohl ich nicht bi bin betrachte ich erstaunt seinen festen, knackigen Arsch.
Ein Ständer mit einer Länge von locker 17,5cm und einer Dicke von mindestens 5cm ragt prall und hart nach oben.
Mit einer Händen greift und knetet er die rechte Pobacke meiner Freundin und führt mit der anderen seine Latte zwischen die Backen. Er zieht seine Vorhaut zurück und seine pralle, pinke Eichel verschwindet in der Ritze. Er reibt seinen Schwanz zwischen den Arschbacken entlang und sucht ihr kleines Arschloch, als er es findet setzt er die Eichel am schrumpeligen, angespannten Eingang an, er greift nun beide Backen und will trocken in das Poloch meiner Freundin eindringen.

Er schafft es nicht, den Schließmuskel ihrer Rosette zu überwinden, jedoch gibt er nicht auf und will seinen Cock mit mit aller Kraft hineinpressen, als er Limnimeter für Millimeter in ihren Arsch eindringt löst sich plötzlich ein Furz, den sie durch die Dehnung ihres Lochs im Schlaf nicht mehr halten konnte. Er stank glücklicherweise kaum. Franz’ praller Penis steckte nun fast mit der kompletten Eichel im braunen Furzloch meiner Freundin, die ich doch über alles liebe, mich wundert es, dass sie nicht wach wurde, vielleicht war sie es auch schon und genießte den Arschfick mit ihrem Franz, wer weiß. Er drang weiter und weiter ein, als die ersten 2cm seines Prügels drinsteckten begann er sanft zu stoßen und ihn raus und rein zu bewegen. Amelies enger Anus war total überdehnt durch den Umfang von Franz’ mächtigem Gerät und er stöhnte durch seine Stöße. Nach ein paar Stößen zogen sich eine Eier zusammen und sein Pimmel zuckte im süßen Furzloch, welches er fickte. Er schloss die Augen und spritzte, sich sein heftiges Stöhnen unterdrückend, eine große Ladung Wichse in das kleine, braune Scheißloch.

Er verharrte noch etwas ihre Backend knetend mit dem Schwanz im Arschloch und als ich dann auch durch das Wichsen kam zog er ihn raus, dabei furzte meine frisch anal gefickte Freundin einen Teil seines Safts aus ihrem Arschloch und wir zogen uns wieder an. Wir haben den Raum so verlassen, als wäre nie etwas passiert. Nur beachtete er nicht die Wichse in ihrem Hintern.
Am nächsten Tag wurde er darauf angesprochen, was für einige Ohrfeigen und Schimpfwörter sorgte.
Nunja, meine Freundin wurde von ihrem “besten Freund” im Schlaf in ihren Arsch gefickt, während ich dabei wichste.
Ich muss zugeben, dass es mir sehr gefiel dabei zuzuschauen.

Sexgeschichte Ein kleines geiles Wochenende

Von: Tictac

Geschichte:
Alles begann damit, dass eine bekannte von uns ein Wochenende bei uns schlief. Ihr Name war Hannah sie war 14 jahre alt und sie war eigentlich ein sehr nettes Mädchen und in keinster Weise eine Bitch wie viele in ihrem Alter. Deswegen waren auch viele in unserem Bekanntenkreis sehr verwundert als herauskam dass sie in einem Urlaub ihre dortigen Beziehung einen geblasen hatte.
Sie war das Patenkind meiner Mutter und wir hatten in unserer Kindheit schon viel miteinander zu tun. Denn sie war des öfteren bei uns und hat dort auch mal mehrere Wochen übernachtet weil ihre Mutter nicht wirklich fürsorglich war. Deswegen war sie in irgendeiner Weise auch in unserer Familie integriert. Nun zu dem was an diesem Wochenende passierte.
Es war 13 Uhr an einem Sommersamstag. Es waren 36 Grad draußen und in unserem Haus so um die 27. Meine Gesamte Familie war außer Haus und nur sie war da. Obwohl sie so jung war (ok gut ich war auch nur 2 Jahre älter) fand ich sie relativ attraktiv. Sie hatte zwar sehr kleine Brüste was den meisten Jungen ja nicht wirklich gefällt, mir schon, und einen geformten Hintern. Sie kam in mein Zimmer und sagte zu mir sie würde jetzt kurz duschen gehen da es so heiß war und dass sie mir nur Bescheid sagen wollte falls ich sie suche. Ich antwortete mit einem stumpfen „Ok“. Als sie dann weg war schloss ich langsam meine Zimmertür und machte mich an die Arbeit. Da ich ja nun freie Bahn hatte legte ich mich auf mein Bett und fing an mir einen runterzuholen. Das ich sehr wählerisch bei Pornos bin dauert es bei mir immer ein bisschen bis ich den richtigen gefunden hatte. Also lag ich auf meinem Bett bewegte langsam meine Hand hoch und runter um ‚ihn‘ bei Spannung zu halten. Ich hatte mir Kopfhörer in die Ohren gesteckt, weil mir das ein besseres Gefühl gibt. Also merkte ich auch nicht dass die Zimmertür aufging und sie mit vollem blick sehen konnte was ich da tat (wie ich später erfahren durfte) . Sie schloss die Zimmertür wieder ohne dass ich etwas bemerkte. Als ich fertig war passierte noch nichts doch eine Stunde später sollte ich eine Überraschung erleben. Ich war gerade Duschen und kam aus dem Bad als sie plötzlich vor mir stand. Ich fragte sie „Was machst du hier?“. Sie antwortete „Ich war vorhin in deinem Zimmer und hab dich gesehen als du dir einen runtergeholt hast.“ Ich wurde leicht rot und konnte vor Scham keinen gescheiten Satz herausbekommen und stammelte „….Ich……Ich…ich….ich.“ Sie lachte mich an und hauchte mir leise ins Ohr: „Vielleicht könnte ich ja den Job deiner Hand übernehmen….natürlich nur wenn du einverstanden bist“ und zwinkerte mir dann zu. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Wer hätte gedacht dass sie so ein versautes kleines Luder ist.
Als meine Fantasien dann loslegten bekam ich einen Steifen. Sie schaute mir auf den Schwanz, lachte leicht und sagte dann zu mir „Na also, wie ich sehe gefällts dir ja.“ Ich sagte zu ihr mit leicht hochgezogener Augenbraue, dass sie ja niemand daran hindern würde. Und in diesem Moment bewegte sie sich langsam nach unten, machte den Reisverschluss meiner Hose auf und holte meinen steifen Schwanz raus. Sie nahm ihn langsam mit ihren zarten Lippen in den Mund. Als Jungfrau gefiel mir natürlich was ich da spürte. Als sie dann anfing ‚ihn‘ mit der Zunge zu verwöhnen war bei mir alles vorbei. Ich fragte sie ob es ok ist wenn ich ihr ins Gesicht spritzen würde. Sie sagte nein. Und da ich ein Gentlemen bin warnte ich sie als ich soweit war. Sie macht dann den letzten Rest mit ihrer Hand weiter und so kam ich mit einem ganz leichtem, leisem und tiefen Stöhnen. Ich spritzte an ihr vorbei, voll auf den Boden. Sie sagte zu mir mit kleinem ironischem Unterton „Och nein, jetzt musst du das ja wieder aufwischen.“ und lachte. Danach stieg sie aus der Hocke wieder auf und ging lautlos in das Zimmer meiner Schwester. Wie ich am Geräusch des Wasserhahns vermuten konnte putzte sie sich erst einmal die Zähne. Ich legte mich derweil leicht grinsend auf mein Bett und spielte ein bisschen mit meinem Handy.
Eine halbe Stunde bevor meine Eltern und meine Schwester nach Hause kamen, kam sie in mein Zimmer, legte sich auf mich und gab mir einen Langen und intensiven Zungenkuss. Sie war zwar noch ein bisschen unbeholfen mit ihrer Zunge aber es war okay. Als wir dann draußen in der Einfahrt das Auto parken hörten machte sie sich wieder auf den Weg in “ihr“ Zimmer und ich machte irgendetwas unauffälliges an meinem PC. Wir ließen uns also nichts anmerken.
Sonntags morgens war sie nicht am Frühstückstisch und meine Schwester sagte mir ihr ginge es nicht so gut. Meine Eltern erzählten dann, dass sie noch einen längeren Tagesausflug machen wollten und fragten ob ich mitkommen möchte weil meine Schwester auch mitkam. Ich sagte ich habe keine Lust und damit war das Thema dann auch erledigt. Sie gingen direkt nach dem Frühstück und meine (leicht überfürsorgliche) Mutter sagte mir dann auch, dass ich später nochmal nach Hannah schauen sollte. Ich antwortete mit einem einfachen Ok. Als sie weg waren machte ich mir einen kleinen Snack und etwas zu trinken um dann eine Runde zu zocken. Ca. gegen halb eins war Hannah dann wach und Kamm zu mir rüber. Ich wünschte ihr einen guten Morgen und eigentlich dachte ich ja dass das mit gestern eine einmalige Sache war aber dem war nicht so. Sie kam mir nur in T-Shirt und Unterhose bekleidet (So wie sie geschlafen hatte) entgegen und setzte sich dann mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß. Dann fing ich zur Abwechslung mal an sie zu küssen. Ihr gefiel es und sie stoppte kurz und sagte „Du hast mich ja noch gar nicht nackt gesehen. Na dann wird’s mal Zeit.“
Sie stieg Auf und zog ihr T-Shirt und ihr Höschen aus und so konnte ich sie in voller Pracht bewundern. Ihre kleinen brüste und ihre glattrasierte Muschel. Sie sah wie ich einen Steifen bekam, ich stand auf hob sie hoch. Sie legte ihre Beine um meine Hüften und wir legten uns aufs Bett und machten rum. Ich massierte ihre kleinen festen brüste und wanderte dann ganz langsam nach unten zu ihrer Vagina hin. Ich tastete mich langsam vor und fing an sie zu fingern. Da ich darin nicht wirklich geübt war musste ich mich auf mein Gefühl verlassen. Ich massierte dann langsam ihren Kitzler und dann merkte ich ein kleines leichtes zucken und stöhnen. Ja geschafft dachte ich und machte dann genauso weiter. So wie sie zusammenzuckte wusste ich dass ich alles richtig machte.
Sie bekam es kaum heraus und flüsterte mir zu „Bitte…..jetzt… schieb ihn rein“. Doch bevor ich das tat holte ich noch schnell ein Kondom. Sobald ich dies aufgezogen hatte begann der Spaß. Ich schob meinen Schwanz ganz langsam in ihre jungfräuliche, und deswegen spürbar Enge Muschi rein.
Gottseidank war niemand zuhause denn dieses lautstarke Stöhnen ihrerseits bei meinen Bewegungen hätte man nicht überhört. Es tat ihr zwar leicht weh weil es ihr erstes Mal war aber dennoch konnte ich deutlich einen Ausdruck von Glücklichkeit in ihren Gesichtszügen erkennen. Sie küsste mich immer und immer wieder und ich massierte gleichzeitig ihre kleinen Brüste. Ihr Stöhnen wurde deutlich lauter und als sie ihren Höhepunkt hatte schrie sie mit einem Ausdruck von Glück. Dieser Orgasmus ihrerseits turnte mich so an das ich in diesem Moment auch kam und es war der beste Orgasmus den ich bis jetzt hatte.
Und dann lagen wir beide da, völlig regungslos und ausgepowert. So verweilten wir dann auch mindestens eine Halbe stunde bis wir wieder unseren normalen Tätigkeiten nachgingen.

Manfred

Von: Mrmojorisin

Geschichte:
Dies ist das erste Kapitel meiner Geschichte. Bei Gefallen schick ich die restlichen 11 auch noch.

1
Manfred schaltete die Maschine aus und das Brummen hörte auf. Es war punkt 17 Uhr und er freute sich jetzt auf seinen Feierabend. Er war acht Stunden lang gestanden und die Beine taten ihm weh. Daran würde er sich wahrscheinlich nie gewöhnen. Er gab seinem Chef die Hand und verabschiedete sich:
„ Tschau Wolfgang, bis morgen.“
„ Tschau Manfred. Schönen Feierabend“
„ Dir auch.“
Einen kurzen Moment schaute er seinem Chef in die Augen. ` Treue Augen` , dachte Manfred, der seinem Chef viel zu verdanken hatte. Er hatte ihm damals eine Chance gegeben, als Manfred ganz unten gewesen war und sein Leben eine entscheidende Wendung nehmen musste.
Als er damals, nach etlichen Versuchen eine Arbeitsstelle zu finden, im Büro von Wolfgang saß, hatte dieser ihn mit seinen treuen Augen angeschaut und gesagt:
„ Jeder hat eine zweite Chance verdient. Versau sie nicht! “
Dies lag nun schon zwölf Jahre zurück und er hatte es seinem Chef bis heute nicht vergessen.

Manfred setzte sich ins Auto und fuhr los. Er machte ein paar Besorgungen für seinen Junggesellenhaushalt und machte sich schleunigst auf den Weg nach Hause, denn er wollte unbedingt den Rasen vor dem Haus noch mähen. Er wohnte in einem Mehrfamilienhaus mit sechs Parteien, zu dem ein kleiner Garten gehörte. Hier arbeitete er vor allem am Wochenende hingebungsvoll und fand seinen Frieden, wenn die vollbrachte Arbeit ihm und den anderen Hausbewohnern gefiel. Auch andere Arbeiten innerhalb des Hauses, die normalerweise ein Hausmeister erledigen würde machte er sich zu eigen und man konnte ihn mit Fug und Recht als gute Seele des Hauses bezeichnen. Er ging in seine Dachgeschosswohnung, zog seine Freizeitklamotten an und ging in den Keller um den Rasenmäher zu holen. Dort traf er auf Frau Fink aus dem zweiten Stock. Ihr kleiner, fülliger Körper verschwand fast gänzlich hinter einem Berg Wäsche, die sie in einem Korb vor sich her trug.
„ Guten Abend Frau Fink“, sagte er. Sie fuhr zusammen.
„ Hach, Herr Weller. Ich hab Sie gar nicht kommen hören.“
Ihre Augen lugten angestrengt hinter dem Berg hervor.
„ Wie geht es Ihnen?“
„ Schlechten Menschen geht es immer gut“, erwiderte er.
„ Haben Sie endlich Feierabend?“
„ Nicht ganz. Ich werde noch schnell den Rasen mähen.“
„ Ach, wenn wir Sie nicht hätten“, schnaufte sie.
„Nun, dann hätten Sie wohl `nen Anderen“, sagte er und sie lachte.
Sie tauschten noch ein paar Belanglosigkeiten aus, als plötzlich Mozarts Vierzigste aus ihrer Hosentasche plärrte.
„ Entschuldigen Sie. Das ist bestimmt mein Mann.“
Ächzend stellte sie den Korb, der Tonnen zu wiegen schien ab, wuchtete ihren Körper in die Höhe und zerrte hastig ihr Handy aus der Hosentasche.
„ Ja,… jetzt schon? Nein,…natürlich hol ich dich. Na gut, dann bis gleich.“
Sie schaute Manfred mit ihren braunen Augen an.
„ Ich muss schnell los. Mein Mann ist heute schon früher fertig mit der Arbeit. Da muss die Wäsche wohl noch etwas warten. Alles Gute.“
„ Ihnen auch“, sagte Manfred.
Dann war sie auch schon auf dem Weg nach oben. Er sah ihr nach. Ihre weiße enganliegende Stoffhose presste ihren prallen Arsch in Form und ihre stämmigen Schenkel rieben beim Gehen aneinander. Ein schwarzer Streifen zeichnete sich deutlich unter ihrer Hose ab und verlor sich zwischen ihren satten Arschbacken. Sie war nicht fett, nicht mal richtig dick, doch drei Geburten und 45 Jahre gutbürgerliche Küche hatten ihre Spuren hinterlassen. Dann war sie weg. Den Korb hatte sie einfach im Kellergang stehen lassen. Manfred betrachtete die Wäsche.
Ihm fiel ein schwarzer Stofffetzen auf, der unter einem dreckigen Paar weißer Tennissocken und einer großen, ausgebeulten Männerunterhose hervor schaute. Reflexartig nahm er den Fetzen aus dem Korb. Es war ein schwarzer String – Tanga. Genau wie jener, der im Moment in Schenkel und Arsch von Frau Fink schnitt. Der ihren Saft aufsog, wenn sie schwitzend und schnaufend im Auto saß und die Pedale betätigte. Sein Pimmel schwoll an und das Blut schoss ihm in den Kopf. Mit seinem Zeigefinger fuhr er sanft über die Innenseite des Strings, wo der zarte Stoff, normalerweise ihren Venushügel bedeckte und fuhr mit geschlossenen Augen langsam tiefer, wo der Stoff schmaler wurde und sich normalerweise an ihre Schamlippen schmiegte. Hier wurde der Stoff auf einmal feucht. Konnte es sein, dass sie ihn gerade eben erst gewechselt hatte? Sein Schwanz schien in seiner Hose zu platzen. Sein Herz klopfte wie verrückt und sein Atem wurde immer schneller. Er öffnete die Augen und sah si
ch die Bescherung an.
Ein nasser, länglicher Fleck befand sich da, wo er soeben noch seinen Zeigefinger gehabt hatte. Am oberen Ende des Flecks war die Flüssigkeit bereits getrocknet und bildete eine weiß – gelbe Kruste.
Mit zittrigen Fingern rieb er den feuchten Stoff zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her.
War es Samen eines anderen Mannes, Schweiß, Urin oder Scheidensekret?
Wie ferngesteuert hielt er die beiden Fingern an seine Nase und atmete tief ein.
Ein sanft stechender, stinkiger, abartiger, fotztriefender Geruch drang tief in ihn ein. Er war wunderbar und doch unbeschreiblich. Zu versuchen diesen Geruch mit Worten festzuhalten war schlicht nicht möglich. Er kam aus einer anderen Welt, einer anderen Ebene, die sich dem menschlichen Verstand vollkommen entzog. Es war, als wolle man versuchen einem Blinden eine Farbe zu erklären oder einem Tauben eine Symphonie zu malen. Manfred war in diese Welt eingedrungen, als er zum ersten Mal zwischen den Schenkeln eines Mädchens gelegen hatte und diese Welt hatte sich in seinem früheren Leben in Form von Drogen, Selbstzerstörung und Wahnsinn manifestiert. Die Ärzte hatten diese Welt aus ihm herausgepellt, unter Verschluss genommen und gut vor ihm versteckt. Doch ein einziges Stück dreckiger Damenunterwäsche schenkte sie ihm nun wieder. Ihm wurde schwindlig. Er verlor die Kontrolle.
Als er wieder zu sich kam, spritzte er gerade sein warmes Sperma auf den kalten Steinboden. Er war erlöst.
Dann setzte das Denken wieder ein und mit ihm die Scham, die Ratlosigkeit, das Entsetzen über das, was er getan hatte. Was war passiert? Wie konnte das sein? Er verstand sich selbst nicht mehr. Und plötzlich bekam er Angst. Was, wenn ihn jemand gesehen hatte? Er schauderte.
Schnell steckte er die Hände in seine Hosentaschen und suchte nach etwas, womit er die Spuren seiner Geilheit beseitigen konnte. Als er nichts fand, zog er sich hastig sein Sweatshirt aus und wischte mit fahrigen Bewegungen den weißen Schleim vom Boden. Den String – Tanga begrub er im Korb. Dann ging er mit zitternden Knien nach oben in seine Wohnung.

Ein kleines geiles Wochenende

Sexgeschichte eingesandt von Tictac

Alles begann damit, dass eine Bekannte von uns ein Wochenende bei uns schlief. Ihr Name war Hannah sie war gerade 18 Jahre alt und sie war eigentlich ein sehr nettes Mädchen und in keinster Weise eine Bitch wie viele in ihrem Alter.

Deswegen waren auch viele in unserem Bekanntenkreis sehr verwundert als herauskam dass sie in einem Urlaub ihre dortigen Beziehung einen geblasen hatte.

Sie war das Patenkind meiner Mutter und wir hatten in unserer Kindheit schon viel miteinander zu tun. Denn sie war des öfteren bei uns und hat dort auch mal mehrere Wochen übernachtet weil ihre Mutter nicht wirklich fürsorglich war. Deswegen war sie in irgendeiner Weise auch in unserer Familie integriert. Nun zu dem was an diesem Wochenende passierte.

Lerne Hannah kennen auf ihren Dating Profil
Das ist Hannah (19): Blutjung und doch schon geil auf… Lerne Hannah jetzt kennen.

Es war 13 Uhr an einem Sommersamstag. Es waren 36 Grad draußen und in unserem Haus so um die 27. Meine Gesamte Familie war außer Haus und nur sie war da. Obwohl sie so jung war (ok gut ich war auch nur 2 Jahre älter) fand ich sie relativ attraktiv. Sie hatte zwar sehr kleine Brüste was den meisten Jungen ja nicht wirklich gefällt, mir schon, und einen geformten Hintern. Sie kam in mein Zimmer und sagte zu mir sie würde jetzt kurz duschen gehen da es so heiß war und dass sie mir nur Bescheid sagen wollte falls ich sie suche. Ich antwortete mit einem stumpfen „Ok“. Als sie dann weg war schloss ich langsam meine Zimmertür und machte mich an die Arbeit. Da ich ja nun freie Bahn hatte legte ich mich auf mein Bett und fing an mir einen runterzuholen. Das ich sehr wählerisch bei Pornos bin dauert es bei mir immer ein bisschen bis ich den richtigen gefunden hatte. Also lag ich auf meinem Bett bewegte langsam meine Hand hoch und runter um ‚ihn‘ bei Spannung zu halten. Ich hatte mir Kopfhörer in die Ohren gesteckt, weil mir das ein besseres Gefühl gibt. Also merkte ich auch nicht dass die Zimmertür aufging und sie mit vollem blick sehen konnte was ich da tat (wie ich später erfahren durfte) . Sie schloss die Zimmertür wieder ohne dass ich etwas bemerkte. Als ich fertig war passierte noch nichts doch eine Stunde später sollte ich eine Überraschung erleben. Ich war gerade Duschen und kam aus dem Bad als sie plötzlich vor mir stand. Ich fragte sie „Was machst du hier?“. Sie antwortete „Ich war vorhin in deinem Zimmer und hab dich gesehen als du dir einen runtergeholt hast.“ Ich wurde leicht rot und konnte vor Scham keinen gescheiten Satz herausbekommen und stammelte „….Ich……Ich…ich….ich.“ Sie lachte mich an und hauchte mir leise ins Ohr: „Vielleicht könnte ich ja den Job deiner Hand übernehmen….natürlich nur wenn du einverstanden bist“ und zwinkerte mir dann zu. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte.

Wer hätte gedacht dass sie so ein versautes kleines Luder ist.

Als meine Fantasien dann loslegten bekam ich einen Steifen. Sie schaute mir auf den Schwanz, lachte leicht und sagte dann zu mir „Na also, wie ich sehe gefällt’s dir ja.“ Ich sagte zu ihr mit leicht hochgezogener Augenbraue, dass sie ja niemand daran hindern würde. Und in diesem Moment bewegte sie sich langsam nach unten, machte den Reisverschluss meiner Hose auf und holte meinen steifen Schwanz raus. Sie nahm ihn langsam mit ihren zarten Lippen in den Mund. Als Jungfrau gefiel mir natürlich was ich da spürte. Als sie dann anfing ‚ihn‘ mit der Zunge zu verwöhnen war bei mir alles vorbei. Ich fragte sie ob es ok ist wenn ich ihr ins Gesicht spritzen würde. Sie sagte nein. Und da ich ein Gentlemen bin warnte ich sie als ich soweit war. Sie macht dann den letzten Rest mit ihrer Hand weiter und so kam ich mit einem ganz leichtem, leisem und tiefen Stöhnen. Ich spritzte an ihr vorbei, voll auf den Boden. Sie sagte zu mir mit kleinem ironischem Unterton „Och nein, jetzt musst du das ja wieder aufwischen.“ und lachte. Danach stieg sie aus der Hocke wieder auf und ging lautlos in das Zimmer meiner Schwester. Wie ich am Geräusch des Wasserhahns vermuten konnte putzte sie sich erst einmal die Zähne. Ich legte mich derweil leicht grinsend auf mein Bett und spielte ein bisschen mit meinem Handy.
Eine halbe Stunde bevor meine Eltern und meine Schwester nach Hause kamen, kam sie in mein Zimmer, legte sich auf mich und gab mir einen Langen und intensiven Zungenkuss. Sie war zwar noch ein bisschen unbeholfen mit ihrer Zunge aber es war okay. Als wir dann draußen in der Einfahrt das Auto parken hörten machte sie sich wieder auf den Weg in ihr Zimmer und ich machte irgendetwas unauffälliges an meinem PC. Wir ließen uns also nichts anmerken.

Hannah aus Saarbrücken will gerne poppen
Lerne Hannah einfach kennen auf ihren Dating Profil

Sonntags morgens war sie nicht am Frühstückstisch und meine Schwester sagte mir ihr ginge es nicht so gut. Meine Eltern erzählten dann, dass sie noch einen längeren Tagesausflug machen wollten und fragten ob ich mitkommen möchte weil meine Schwester auch mitkam. Ich sagte ich habe keine Lust und damit war das Thema dann auch erledigt. Sie gingen direkt nach dem Frühstück und meine (leicht überfürsorgliche) Mutter sagte mir dann auch, dass ich später nochmal nach Hannah schauen sollte. Ich antwortete mit einem einfachen Ok. Als sie weg waren machte ich mir einen kleinen Snack und etwas zu trinken um dann eine Runde zu zocken. Ca. gegen halb eins war Hannah dann wach und Kamm zu mir rüber. Ich wünschte ihr einen guten Morgen und eigentlich dachte ich ja dass das mit gestern eine einmalige Sache war aber dem war nicht so. Sie kam mir nur in T-Shirt und Unterhose bekleidet (So wie sie geschlafen hatte) entgegen und setzte sich dann mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß. Dann fing ich zur Abwechslung mal an sie zu küssen. Ihr gefiel es und sie stoppte kurz und sagte „Du hast mich ja noch gar nicht nackt gesehen. Na dann wird’s mal Zeit.“
Sie stieg Auf und zog ihr T-Shirt und ihr Höschen aus und so konnte ich sie in voller Pracht bewundern.

Ihre kleinen Brüste und ihre glattrasierte Muschel.

Sie sah wie ich einen Steifen bekam, ich stand auf hob sie hoch. Sie legte ihre Beine um meine Hüften und wir legten uns aufs Bett und machten rum. Ich massierte ihre kleinen festen brüste und wanderte dann ganz langsam nach unten zu ihrer Vagina hin. Ich tastete mich langsam vor und fing an sie zu fingern. Da ich darin nicht wirklich geübt war musste ich mich auf mein Gefühl verlassen. Ich massierte dann langsam ihren Kitzler und dann merkte ich ein kleines leichtes zucken und stöhnen. Ja geschafft dachte ich und machte dann genauso weiter. So wie sie zusammenzuckte wusste ich dass ich alles richtig machte.

Sie bekam es kaum heraus und flüsterte mir zu „Bitte…..jetzt… schieb ihn rein“. Doch bevor ich das tat holte ich noch schnell ein Kondom. Sobald ich dies aufgezogen hatte begann der Spaß. Ich schob meinen Schwanz ganz langsam in ihre jungfräuliche, und deswegen spürbar Enge Muschi rein.

Gottseidank war niemand zu Hause denn dieses lautstarke Stöhnen ihrerseits bei meinen Bewegungen hätte man nicht überhört. Es tat ihr zwar leicht weh weil es ihr erstes Mal war aber dennoch konnte ich deutlich einen Ausdruck von Glückseligkeit in ihren Gesichtszügen erkennen. Sie küsste mich immer und immer wieder und ich massierte gleichzeitig ihre kleinen Brüste. Ihr Stöhnen wurde deutlich lauter und als sie ihren Höhepunkt hatte schrie sie mit einem Ausdruck von Glück. Dieser Orgasmus ihrerseits turnte mich so an das ich in diesem Moment auch kam und es war der beste Orgasmus den ich bis jetzt hatte.
Und dann lagen wir beide da, völlig regungslos und ausgepowert. So verweilten wir dann auch mindestens eine Halbe stunde bis wir wieder unseren normalen Tätigkeiten nachgingen.

Hannah ist mittlerweile 19 Jahre alt (Stand 15.08.2017) und sucht aktiv einen Mann für das eine. Lerne Hannah jetzt kennen. Klick hier!

Das Foto im Schrank

Sexgeschichte eingesandt von hase006x

Das erste mal sah ich es, als ich meiner Mutter etwas aus Ihrem Schrank geben sollte. Ich machte die Tür auf und da lag es, ein Foto meiner Mutter: Nackt ! Schnell schloss ich die Schranktür und versuchte das gesehene zu verdrängen.
Einige Tage später war ich alleine daheim und ich beschloss an den Schrank zu gehen. Da lag das Bild. Ich schloss die Schranktür wieder und verschwand in meinem Zimmer. Ich hatte meine Adoptivmutter schon häufig nackt gesehen, doch niemals zuvor hatte ich Sie auf diese Weise betrachtet wie bei dem Anblick des Fotos. Natürlich war mir schon bewusst das auch meine Mutter schon Sex gehabt hatte, doch sie wirkte immer so rein und nun war da dieses Foto von Ihr.
Die Tage vergingen und der Gedanke an das Foto ließ mich nicht wirklich los, jedoch kam ich nicht dazu nochmal ein Blick in den Schrank zu werfen.
Dann kam der Tag, an dem meine Mutter für ein Wochenende außer Haus war. Es war bereits Abend, als ich an den Schrank meiner Mutter ging. Dort lag das Foto. Diesmal nahm ich es, ging damit in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett.
Ich betrachtete das Foto genauer. Darauf stand meine Mutter vor Ihrem Bett, komplett Nackt. Ich betrachtete Ihre straffen Brüste, die Nippel aufgerichtet. Sie hatte Ihren Arm in die Seite gelegt und in Ihrem Gesicht lag der Ausdruck purer Lust.
Ohne es wirklich zu realisieren, hatte ich meine Hose ausgezogen und bewegte mit der rechten Hand die Vorhaut meines äußerst steifen Schwanzes auf und ab.
Meine Mutter, welche die 40 schon überschritten hatte komplett Tabulos und Nackt ! Die Lust meiner Mutter auf diesem Bild wirkte so natürlich und ihr recht dicker Bauch bekräftigte diese Natürlichkeit nur noch mehr.

Meine Mutter mit riesen Brüsten
Meine Mutter macht ein Selfie von sich. Schau dir ihre tollen Brüste an.

Ich betrachtete Ihren Po, ich hatte Ihn schon oft gesehen, ihn jedoch nie zuvor auf diese Art wahrgenommen wie in diesem Moment. Meine Lust wurde immer stärker, schon längst war meine pralle Eichel komplett freigelegt und meine Bewegungen wurden immer schneller und schneller.
Ich betrachtete weiter das Foto. Die Scheide meiner Mama war auf dem Foto zum Teil mit Haaren verdeckt, jedoch nur soweit, das man dadurch noch die leicht geöffnete Spalte erblicken konnte.
Ich sah mich in den Armen meiner Mutter liegend, den Kopf in Ihren Brüsten vergraben, mein Penis tief in Ihr. Eine intensive Verbindung zwischen Mutter und Sohn. Dann dachte ich wieder: “Auch wenn Sie deine Adoptivmutter ist, so ist sie doch deine Mutter”. Meine Gedanken kreisten wie in einer Achterbahn ! Ich musste daran denken wie lustvoll meine Mutter auf dem Bild wirkte und dann daran, das sie diese Lust nach meinem Vater vermutlich schon lange nicht mehr hatte stillen können.

Meine Mutter bereit zum ficken
Meine Mutter lässt sich gerne ficken, ich hab sie auf einem Dating Portal erwischt!

Ich merkte wie langsam etwas in mir aufstieg und mein Blick richtete sich wieder auf das Bild. Meine Mama, Nackig, wie gern würde ich meine Lust mit Ihr teilen ! Mein Blick fiel wieder auf Ihren Po, Ihre Spalte, in Ihr Gesicht und dann kam es mir. In acht kräftigen Schüben schoss der Saft aus meinem Schwanz in Gedanken und beim Anblick meiner Mama. Ich konnte es nicht fassen, ich hatte mir auf meine Mutter einen runter geholt. Noch eine weile lag ich so da, in der einen hand meinen vollgewichsten Schwanz, in der anderen das Bild meiner Mutter.
Als die Lust vergangen war, fühlte ich mich schlecht, ich schämte mich für das was ich getan hatte. Ich nahm das Foto meiner Mutter, legte es in den Schrank und verschwand in meinem Zimmer.

Vor kurzem habe ich meine Mutter das alte verfickte Stück auf einem Datingportal entdeckt – die sucht doch wirklich noch Männer um sich täglich durchficken zu lassen. Guck da->

Maries Teenagerjahre 6. Teil

SexGeschichte eingesandt von Maria:
6. Teil: Maya´s Versprechen
Maya musste nun ihr Versprechen einlösen das sie bei ihrem Dreier mit Sven und Manuel gegeben hatte. Die Jungs durften sie also endlich an einem Ort ihrer Wahl nach Strich und Faden durchficken. Daher schrieben sie Maya jetzt eine Email mit genauen Anweisungen.
Sie sollte also an einem Freitag um Punkt 21.00 Uhr in einer bestimmten Bar in der Innenstadt aufkreuzen. Dabei musste Sie das kürzeste Sommerkleid anziehen das sie im Schrank hatte und sie durfte weder BH noch Höschen tragen. Dazu verlangten die Jungs von Ihr Liebeskugeln in ihrer Fotze zu tragen. Als Maya sich zuhause hübsch machte wurde sie immer aufgeregter. Was würde wohl an diesem Abend wohl alles auf sie zukommen?
So zog sie sich ihr Kleidchen über, schob sich die Liebeskugeln in ihre Muschi, nahm ihre Handtasche und verließ mit zittrigen Knien das Haus. Auf dem Weg zur S-Bahn-Station in unserem Ort hatte sie ständig das Gefühl die Liebeskugeln würden aus ihrer Fotze herausrutschen, da sie bereits sehr nass war und ja kein Höschen trug. Deshalb presste sie ihre Schenkel beim gehen fest aneinander. Ihr Gang sah dadurch natürlich etwas komisch aus.
Endlich an der S-Bahn angekommen konnte sie sich auf ein Bank setzten. Da ihr Kleidchen im Stehen gerade so ihren Arsch bedeckte, konnte sie sich nur mit ihrem blanken Hintern auf die Bank setzten. Aber das war immer noch besser als hier am Bahnhof die Liebeskugeln zu verlieren. Die ganze Situation machte sie unheimlich nervös. Und als dann auch noch ihre S-Bahn heran rauschte, wagte sie es kaum aufzustehen.
Aber es blieb ihr nichts anderes übrig, da sie sich auf keinen Fall verspäten wollte. Denn dann wären die Jungs bestimmt sauer geworden. Also nahm sie sich ein Herz, stand auf und stieg ganz locker in die S-Bahn. Dort setzt sich dann sofort wieder hin. Bis zur Haltestelle Marienplatz in der Münchner Innenstadt war es mindestens eine halbe Stunde Fahrtzeit. Endlich angekommen erhob sich Maya. Auf dem Platz, auf dem sie gerade noch gesessen war, hatte sich ein großer nasser Fleck auf dem Polster gebildet.
Mit feuerrotem Kopf floh sie aus der S-Bahn und ging mit schnellen Schritten in Richtung Rolltreppe. Als sie oben angekommen war atmete sie tief durch. Die Liebeskugeln befanden sich noch immer brav an Ort und Stelle, was sie sehr beruhigte. Und so setzte sie ihren Weg zum verabredeten Treffpunkt fort, obwohl ihr das Herz noch immer bis zu Hals klopfte. Als sie endlich die Bar betrat war sie eigentlich schon vollkommen aufgelöst. Ihre tropfende Fotze war ihr wahnsinnig unangenehm. Der Muschisaft lief ihr bereits zu den Schenkel hinunter. Als sie so die Tür öffnete sah sie Manuel und Sven sofort am Tresen stehen. Sie ging sofort zu ihnen.
Als erster begrüsst sie Manuel. Er zog sich fest an sich heran und gab ihr einen dicken Kuss und kniff ihr fest in die rechte Arschbacke. Dann drehte er sich plötzlich herum und schob sie in Svens Arme, der sie ebenfalls sofort an sich zog und sie küsste. Dann spürte sie mit einem mal eine Hand an ihrer Fotze. Manuel hatte sich hinter sie gestellt und sagte: „Ich wollte nur mal prüfen ob du auch brav warst. Aber wie ich sehe bist du ja ein gutes Mädchen nicht war?“ Maya konnte nur nicken völlig überwältigt von der Situation. Sven sagte ihr sie solle sich entspannen und auf einen Barhocker setzten. Und schon wieder musste sie sich mit den Liebeskugeln in der Fotze auf ihren blanken Hintern setzen.
Die beiden bestellten für sie einen Long Island Icetea und für sich selbst zwei Bier. Der harte Alkohol zeigte schnell die gewünschte Wirkung und Maya entspannte sich zunehmend. Sie war sogar im Stande sich nun mit den Jungs angeregt zu unterhalten und allen dreien begann der Abend zu gefallen. Sie zog mit ihrem Outfit natürlich viele Blicke auf sich. Sie genoss die gierigen Blick der Männer und auch die eifersüchtigen Blicke der anderen Frauen. Bei einigen konnte man genau sehen was sich dachten: „Warum hat die kleine Schlampe gleich zwei solche Typen am Start?“
Irgendwann wurde Maya von den beiden Jungs auf die Herrentoilette geschickt und sie befahlen ihr in der hintersten Kabinen auf der linken Seite ihr Kleid abzulegen und die Liebeskugeln aus der Fotze herauszuholen. Maya tat umgehend was ihr befohlen wurde. Glücklicherweise war in der Herrentoilette gerade niemand als sie eintrat. So konnte sie unbemerkt in  der richtigen Kabinen verschwinden.
Schnell zog sie ihr Kleid aus und holte die Liebeskugeln hervor. Als sie die Kugeln eine nach der anderen herauszog, liefen wohlige Schauer durch ihren Unterleib. Keine zwei Minuten später ging die Tür der Kabine auf und Sven stand vor ihr. Er drehte sie grob herum sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Dann holte er seinen Schwanz hervor und herrscht sie an: „Bück die nach vorne.“  Sofort schob er ihr mit einem gewaltigen Stoß seine Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze und begann sie hart zu ficken.
Schon bald kam Maya zum Orgasmus. Damit sie nicht die ganze Bar zusammen schrie hielt ihr Sven dabei fest zu Mund. Der Höhepunkt schüttelte sie heftig durch. Danach verlangte Sven von ihr sich vor ihn hinzuknien und er wichste seinen Schwanz bis er in ihr Gesicht spritzte. Sven befahl ihr noch an Ort und Stelle zu bleiben und war auch schon verschwunden.
Maya säuberte gerade noch ihr Gesicht von Svens Sperma da ging die Kabinentür erneut auf und Manuel kam herein. Auch er fickten sie nun genau wie Sven von hinten bis es ihr heftig kam und spritzte ihr anschließend ins Gesicht. Als Manuel wieder verschwand säuberte sich Maya und zog sich wieder an. Da sie nicht wusste was sie mit den Liebeskugeln machen sollte, schob sie sich einfach wieder in die Fotze und kehrte zu den beiden Jungs an den Tresen zurück.
Sie bezahlten die Rechnung und verließen die Bar. Draußen fragte Maya wo sie jetzt hingehen würden. Doch die beiden hüllten sich in Schweigen und zogen Maya mit sich. Beide Jungs im Arm und ein wenig beschwipst ließ sie sich einfach treiben und war sehr gespannt wo die beiden sie als nächsten ficken würden. Die zwei heftigen Nummern auf der Herrentoilette der Bar waren ja schon mal ein guter Start in den Abend.
Bei einen Spaziergang durch die Straßen fummelten beide Männer an Maya herum und einer der beiden bekam das Bändchen der Liebeskugeln zu fassen, dass aus Maya´s Möse lugte. Und plötzlich zog er mit einem Ruck daran und alle Kugeln flutschten aus ihrer Fotze heraus. Dies entlockte Maya eine spitzten Schrei, jedoch eher vor Schreck als vor Geilheit. Manuel ließ nun die Liebeskugeln vor ihrem Gesicht baumeln und forderte sie auf sie in den Mund zu nehmen. Die Kugeln schmeckten herrlich nach ihrem heißen geilen Fotzensaft und dies machte Maya nur noch geiler. Als sie alle Kugeln sorgfältig sauber geleckt hatte, ließ sie die Dinger schnell in ihrer Handtasche verschwinden.
Irgendwann kamen sie in Richtung Hauptbahnhof und bogen dort in eine Straße in der einige kleine Stripplokale waren. Dort zogen die beiden Männer meine Freundin in einen Laden namens „Sexyland“. Am Einlass wechselte Manuel ein paar Worte mit dem Geschäftsführer des Ladens und zeigte dabei mehrmals auf Maya. Meine Freundin hatte schon Angst die beiden Jungs würden sie verkaufen oder ähnliches. Irgendwann grinste der Geschäftsführer und die beiden gaben sich die Hand. Als Manuel zurückkam sagte er zu Maya: „So Süße, du wirst jetzt für eine Vorstellung hier zur Mitarbeiterin.“ Maya schluckte und fragte was damit gemeint wäre. „Du gehst jetzt mit Mike, meinem guten Kumpel da drüben. Backstage bekommst du dann ein schickes Outfit und dann darfst auf der Bühne da drin tanzen und dich ausziehen.“
Maya wurde in den Backstage-Bereich des Stippladens geführt und sie bekam ihr Outfit, dass nur aus einem heißen Bikini und einem Hüfttuch bestand. Kaum war sie angezogen hörte sie schon wie sie draußen angekündigt wurde. Jemand kündigte sie als „Lady Maya“ die jüngste Anfängerin des Laden an und schon schob sie jemand durch einen Vorhang auf die Bühne.
Ihr blieb jetzt nichts mehr anderes übrig als einfach zu tanzen. Die Bühne wirkte auf sie riesig und ringsherum saßen unterhalb der Bühne Männer an einer Bar mit Getränken und geilen Blicken. An den Wänden gegenüber der Bar waren einige Lounges aus Leder angebracht. In einer der Lounges sah sie Manuel und Sven die sich eine Flache Champus schmecken ließen. Als Maya nun anfing sich sexy zu bewegen erntete sie bereits zaghaften Applaus aus dem Publikum. Der Laden war ziemlich voll und sie war nun der Star auf der Bühne.
Sie wurde immer sicherer und legte so den Striptease ihres Lebens auf die Bühne. Als sie fertig war und splitternackt auf der Bühne stand erntete sie riesigen Applaus der anwesenden Männer. Auch Sven und Manuel schienen begeistert zu sein. Schnell sammelte sie ihre Kleider ein und verschwand wieder durch den Vorhang. Hinten wurde sie wieder vom Geschäftsführer des Ladens erwartet der offenbar ebenfalls sehr von ihr angetan war. Er gab ihr seine Visitenkarte.
Sie zog wieder ihr Kleid an und ging nach draußen zu Manuel und Sven. Gemeinsam tranken sie dann den Champagner leer und verschwanden in einem der kleinen Separees in denen normalerweise die Stripperinnen den Herren einen Private Dance verpassten. Aber Maya wurde dort von Manuel und Sven gleichzeitig gefickt. Die beiden nahmen sie immer wieder ran, von allen Seiten und in alle ihre Ficklöcher. Meine Freundin bekam dabei einen Orgasmus nach dem nächsten.
Auf wackeligen Beinen verließen sie das Stipplokal und die beiden Jungs brachten Maya nach einem wunderschönen Abend nach hause. Den Stipp auf der Bühne wird meine beste Freundin nie mehr vergessen.