Autor dieser Sexgeschichte: FreakyUndPervers

Ich hatte das Gestöhne in unserer Wohnung hinter mir gelassen und hockte bei meinem Dad im Auto. Er fuhr ein schickes Cabrio, das Verdeck war unten und die Sonne prasselte auf uns nieder. Mein Vater ist eher so ein Macho Typ, braun gebrannt, schicke Autos, schicke Frauen aber liebevoll. Er und meine Mutter war nie verheiratet, ich war das erzeugnis einer zwei jährigen Beziehung, ein Dad trennte sich von meiner Mom und begann eine Beziehung zu der Mutter meiner Brüder, diese war aber auch zum scheitern verurteilt, und so kam es dann auch. Ich hatte eher wenig Kontakt zu meinen Brüdern, wir sahen uns gelegentlich mal am Wochenende oder liefen und zufällig über den Weg. Unser dorf war ja auch nicht so riesig. Trotz Trennung verstand sie mein Dad mit meiner Mutter gut, ich kannte die streitenden Elternteile garnicht wie ich von anderen erzählt bekam. Mein Dad lies meine Mama auch nie alleine, er kümmert sich immer um uns.
„Schatz, was machen wir heute bei dem traumhaften Wetter?““Keine Ahnung, wir könnten an den See?“ „Alles klar, wir fahren kurz nach Hause, schnappen und Willi, Getränke und ein paar Handtücher und los gehts“ Willi war unser Rothweiler, ein bulliger Hund, aber sooo lieb. Ich setzte mir eine Sonnenbrille auf und beobachtete die Menschen die an der Ampel warteten bis sie auf grün umschlug.
Willi sprang aus dem Kofferraum, wir hatten den Wagen gewechselt damit Willi mitfahren konnte.
Er war ganz aufgeregt und sprang wie wild durch die Gegend. Ich klempte mir die Handtücher unter den Arm, mein Vater nahm die großer Sporttasche und die Kühlbox und schlappte los. Kaum wir nackig sprangen wir drei ins Wasser topten rum, spielten und schmissen uns in die Sonne zum trocknen. Nach kurzer Pause dreht ich mich zu meinem Dad und schaute im auf den Pimmel. Sein schwanz war zwar schlaff wirkte aber größer als der Schwanz von Ramon. „Dad“ mein Zeigefinger umkreise seinen Bauchnabel. „Kleines?““Wann hattest du das letzte mal Sex?“ Er blickte mich an und schob die Sonnenbrille hoch, an seinem Gesichtsausdruck erkannte ich das er diese Frage nicht erwartet hatte, aber dann setzte er wieder ein cooles Pokerface auf. „Ich wüsste nicht dass es dich etwas angeht. Aber wenn du es wissen willst hatte ich gestern Sex mit deiner Tante Loreen. „WAS??? Ihr betrügt Lukas?““Qatsch, war doch seine Idee, wir hatten zu sammen Sex Kleines, kein Panik“. Er wirkte vollkommen abgebr
üht, als sei das alles normal. „Sex, okey. Aber zu dritt?“ „Ja, es muss ja nicht immer alles gleich sein. Sonst wird es langweilig“. „Okey“ Sie blickte verdutzt und biss sich nörgelnd auf der Wange herum. Ihr Finger umkreiste immer noch seinen Bauchnabel. „Weißt du, ihr habt alle Sex, nur ich nicht, ich habe nicht einmal einen Penis so richtig gesehen“ „Du hast doch noch Zeit, mit deinen – Jahren solltest du noch anderen Blödsinn im Kopf haben“. „Ja, aber Dad, darf ich deinen Pimmel mal anfassen? Nur zum untersuchen?“ Seine coolnes wich ihm abermals aus dem Gesicht. Er blickte sich rechts uns links über die Schulter, ein zwei einzelne Leute waren verteilt um das Ufer, aber keiner war in direkter Nähe oder in Blickkontakt. „Okay, Süße. Wie du willst. Ich entspanne mich ein wenig, mein Schwanz gehört dir, aber mach mir ja nicht weh“. Er grinste und schob sich die Sonnenbrille auf die Nase und legte seinen Kopf in seine Handflächen zurück, er nahme eine sehr entspann
te Lage ein und schloß seine Augen. Mit großen Augen begutachtete ich sein Prachtvollen Penis, er lag auf seinen Bauchnabel, sein Eichel zeigte Richtung Bauchnabel. Mein Blick wanderte zu Willi der mich aber nur verdutzt ansah um dann wieder seine verträumten Augen zu schließen. Ich grinste kurz und begann vorsichtig mit zwei Fingern den Schwanz meines Vaters zu betasten. Ich hob seinen Schwanz hoch, er war webbelig schlaff und war richtig schwer. Ich zog seine Vorhaut zurück und ich bekam seine große runde Eichel zu sehen. Als ich so daran rumspielte merkte ich garnicht das er langsam steif wurde. „Baby, willst du mir nicht den Penis etwas eincremen?“ Ich blickte in kurz fragend an und nahm die Sonnencreme in die Hand. Ich presst die Tube zusammen und eigentlich war viel zu viel von der weißen Soße auf seinem Schwanz, jedoch machte ich mir nichts daraus und begann seinen Penis mit der Creme zu massieren. Ich beobachtete spannend wie er pumpte und langsam immer mäch
tiger wurde, er warf einen schatten auf seinen Bach und stand prachtvoll. Mein Dad hatte einen echt großen Schwanz, er war nicht nur lang sondern auch bemerkenswert dick, seine Vorhaut zog sich komplett hinter die Eichel zurück, zudem war er hart wie ein Stein. Ich überlegte mir wie so ein Schwanz bei mir in die Mumu passen sollte und mir schoß so einiges durch den Kopf. „Na Kleine, wie gefällt er dir?“ „Er ist wunderschön. Aber so riesig, hatte Mama keine schmerzen wenn ihr gefickt habt?“ „Nein, im Gegenteil, sie war immer sau scharf auf meinen Schwanz. Ich könnte wetten das sie selbst heute noch gelegendlich an ihn denkt“ „Er grinste „Auch du wirst dir später wünschen das du einen großen Schwanz bekommst“ Ich blickte etwas verlegen auf seinen Schwengel „Ich weiß doch das er dir gefällt. Du kannst ihn mir etwas kräftiger massieren wenn du willst, nehm ruhig noch etwas Creme“ Ich drückte die Tube abermals zusammen und überall war nun Creme, meine Hände waren
einfach nur weiß und ich begann seinen Schwanz zu wixxen. Ich war begeistert von seinem Schwanz und rieb ihn mit Beiden Händen wie wild. Ich war etwas unbeholfen und wusste nicht so recht was ich da tat. Sein riesiger Schwanz glitt zwischen meinen beiden Händen hin und her. Ich fand es wirklich toll, jedoch wurde mir fasst schlecht wenn ich mir vorstellte so ein Ding musste irgend wann in mein Loch passen. Beim wixxen achtete ich darauf das mein rechte Hand seine Vorhaut sich weit nach hinten zog, wärend ich seine Eichel mit meine linken massierte. Die Zeit raste führ mich, jedoch mussten eine viertel Stunde vergangen sein, ich wixxte gründlich seinen Schwanz als er plötzlich aufstöhnte und sein Becken verkrampft anhob. „Ahhrr, hör nicht auf! Wixx ihn weiter!“ Sein Schwanz Pumpte kräftig und ein erster Spritzer dickes weißes Sperma kam ihm aus der Eichel und lief über meine Hand. Ich erschrack und ließ von seinem Schwanz ab. Er zuckte und blickte selbst auf sein
en Schwanz, „Oh, mein Gott!“ dieser schwankte und pumpte fünf, sechs weiter schübe Sperma aus seinen Hoden. Sein Schwanz zuckte wie wild und sein Samen verteilte sich auf seinen braungebrannten Bauch. „Gott, Lisa. Komm her kleines“ Er gab mir einen Kuss „Du hast deine Dad ein wunderschönen Orgasmus gemacht. Du musst keine Angst vor meinem Sperma haben, nächstes mal kannst du ruhig weiter wixxen wenn ich komme. Totzdem war es wunderschön“ „Nächstes mal?“ dachte ich. Ich schaute mir die Wichse auf meiner Hand an, sie war richtig dick flüssig, teilweise waren es weiße Klümpchen, aber es wurde immer heller und die klebriege Sahne wurde immer Flüssiger. Ich schmirrte dieses komische Zeug in ein Badetuch und benutzte dieses auch um sein bauch abzureiben. Zum trocken legte ich das Handtuch auf die Wiese. „Hat es dir gefallen?“ „Ja, schon. Wie war das Gefühlt?“ „Der Orgasmus war wunderschön. Es ist das schönste Gefühl der Welt. Hattest du mal einen?“ „Nein, bin doch no
ch Jungfrau“ „Du musst nicht gleich Sex haben, du kannst dein Fötzchen auch anders stimulieren. Bleib doch heute Abend bei mir, wir nehmen zusammen ein Bad und ich zeige dir ein, zwei Bücher, dann kannst du mal durchlesen und Bilder anschauen was du da unten so alles machen kannst. Außerdem können wir einen Film anschauen und Pizza bestellen. Außerdem würde sich Willi tierisch freuen“. Ich kuschelte mich an seinen warmen Körper „Ich freu mich auf heute Abend“.

Fortsetzung folgt…

Kapitel 3 –

Zeig mir doch mal dein Fötzchen

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6 Kommentare

  1. Ich bin ja ein großer Fan von solchen Geschichten und diese ist bisher gut gelungen.Es ist mir eine Freude bei dir solche Sex Geschichten zu lesen! Gruß aus Berlin

  2. Die geschichte ist toll, aber bitte acht das nächste mal auf die vor des erzählens, du hast erst in der ich foem (aus lisas sicht) und dann aus eine erzähl form geschrieben.
    bitte schreibt mir auf facebook anna profus

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