Als ich gerade einmal 18 Jahr alt war, wurden mein Freund und ich entjungfert. Aber nicht, wie ihr euch das jetzt vielleicht vorstellt. Ich bin nicht schwul und habe es auch noch nie mit einem Mann getrieben. Ich rede viel mehr davon, dass meine Uroma mit ihren 87 Jahren mich und meinen Freund gefickt hat. Wie es dazu gekommen ist und wie sie es geschafft hatte, möchte ich euch einmal hier ein wenig beschreiben. Ihr müsst wissen, dass diese Erfahrung bei mir irgendetwas ausgelöst hat, dass ich seit dem nur noch auf ältere Frauen stehe. Aber dazu komme ich später noch. Also, wie kam es nun dazu, dass meine Uroma mich und meinen Kumpel gefickt hat. Alles fing damit an, dass mein bester Freund zu mir kommen wollte, damit wir ein wenig was für den Unterricht machen können. Zumindest war das mein Plan. Doch alles verlief irgendwie anders. Kaum war er bei mir angekommen, stürmte er auch schon zu meinem PC. Er wollte mir unbedingt eine Seite zeigen, auf der man kostenlos Hardcore Sexfilme von unterschiedlichen Damen sehen kann. Er war vollkommen aus dem Häuschen deswegen und musste mir das einfach zeigen. Gesagt, getan. Er schaltete den Rechner an und war auch schon auf der Seite. Dort konnte man einfach alles sehen, was man wollte. Von jungen Ludern, die sich vor der Kamera ficken lassen, bis hin zu reifen Frauen und Omas, die es mit jungen Kerlen trieben. Wir schauten uns einen Film nach dem anderen an und haben das Lernen für die Schule total vergessen. Gerade waren wir dabei uns einen Lesbenporno anzusehen, als die Tür zu meinem Zimmer aufging.

Meine Uroma kam herein gehumpelt. Ich schaltete so schnell es ging meinen Monitor aus, hatte jedoch vergessen den Ton mit auszuschalten. Über die Lautsprecher kamen die ganze Zeit Stöhngeräusche von den beiden Lesben, die sich gerade die Mösen leckten und mit dem Dildo fickten. Bis jetzt dachte ich immer, dass meine Uroma schwerhörig ist, doch das hatte sie gehört. Sie wollte wissen, was wir uns perverses anschauen. Sie ließ nicht locker und wollte es sehen. Mein Freund zeigte es ihr. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Doch meine Uroma schaute wie gebannt auf den Monitor. Das muss der erste Porno gewesen sein, den sie je gesehen hatte. Zumindest dachte ich das. Ach das ist ja nur ein Lesben Sexfilm meinte sie dazu, drehte sich herum und ging. Ich war vollkommen perplex. Ich stand einfach nur da und wusste nicht, was ich sagen sollte. Aus Scham, dass wir erwischt wurden machten wir den Rechner aus und kümmerten und endlich um das, was wir machen wollten. Wir wollten Bio lernen, da wir an dem nächsten Tag eine Arbeit über Sexualität schrieben. Schon komisch oder? Das Thema hatte sogar zu den Pornos gepasst witzelten wir herum als auf einmal die Tür erneut geöffnet wurde. Meine Uroma stand schon wieder da und kam auf uns zu. Diesmal jedoch nur noch in Strapsen. So meine kleinen jetzt zeige ich euch, was eine Frau im hohen Alter von 87 Jahren alles kann. Das schaffen die jungen Dinger heute nicht mehr. Ich war irgendwie angeekelt. Meinem Freund ging es nicht anders. So einen Anblick hatten meine Augen nicht verdient. Alles an meiner Uroma hing. Sie hatte estrem dicke schlaffe Schlauchtitten, die selbst im BH am Bauch baumelten. Sie hatte einen dicken weichen und faltigen Arsch, der auch extrem hing. Es war einfach kein schöner Anblick. Sie befahl uns im ersten Ton uns zu setzen. Wir gehorchten und waren von dem Anblick immer noch extrem geschockt. Sie kam immer näher und setze sich auf einen Stuhl vor der Couch. Hosen runter befahl sie. Wir gehorchten. Vollkommen nackt saßen wir vor ihr. Sie beugte sich nach vorn und nahm meinen schlaffen Schwanz in den Mund. Ihre Zähne hatte sie zuvor auf meinen Schreibtisch gelegt. Sie leckte über meine Eichel und nahm meinen schlaffen Schwanz so lange in den Mund bis er stand. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch nie einen Blowjob und ich muss sagen, sie konnte das extrem gut. Sie saugte und leckte, während sie meinem Freund den Schwanz wichste. Ich konnte in seinem Gesicht sehen, dass er dabei extrem geil wurde. Ich weiß nicht mehr wie lange sie an meinem Prügel gesaugt hatte. Auf jeden Fall wurde ich immer geiler. Auf einmal hörte sie auf und sagte, dass sie jetzt an der Reihe ist. Sie wollte, dass ich ihre Omafotze lecke und mein Freund sie fickt.

Unsere beiden Schwänze standen immer noch und zuckten vor Geilheit. Sie schob den Stuhl zur Seite und sagte, ich sollte mich auf den Rücken auf dem Boden legen. Sie legte sich auf mich. Ich hatte noch nie so ein großes Gewicht auf mir liegen. Ich konnte mich kaum noch bewegen. Ihre alte, runzeligen und mit grauen Schamhaaren bewachsene Fotze presste sie mir genau auf meinen Mund. Ich konnte nicht anders, als zu lecken und tat es. Das war damals die erste Möse die ich geleckt hatte. Es war wunderbar. Auch, wenn meine Uroma schon extrem alt war, schmeckte sie fantastisch. Während ich ihre Möse leckte und ihren Mösensaft schluckte, wichste und blies sie mir meinen Schwanz immer weiter. Mein Freund kam mit einen Ständer zu uns, kniete sich hin, spuckte sich auf seinen Schwanz und schob meiner Uroma seinen Prügel in den Arsch. Ich weiß noch genau, wie sie dabei aufgestöhnt hatte. Er war verdammt vorsichtig und presste seinen dicken Prügel nur langsam immer tiefer in ihren alten faltigen Arsch. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, hob sie ihren Kopf und sagte, dass er sie richtig hart ficken soll. Sie will seine Junge Wichse in ihrem Darm spüren und das Sperma ihres Urenkels schlucken. Er tat es, wie er sollte. Er fickte sie immer heftiger. Sie stöhnte dabei immer lauter und wichste meinen Schwanz immer heftiger. Aus ihrer Fotze kam immer mehr von ihrem alten Fotzensaft und lief mir über mein Kinn. Nach ein paar Minuten bin ich gekommen und sie hatte alles geschluckt. Mein Freund war noch lange nicht so weit. Meine Uroma auch nicht. Also machte sie auch bei mir weiter. Sie ließ mir keine Pause und wichse bis er wieder stand. Dann machte sie mit ihrem wunderbaren Blowjob weiter. Irgendwann ist sie dann gekommen. Ihren Fotzensaft konnte ich überhaupt nicht mehr alles schlucken. Es war einfach zu viel. Mit einem Mal kam so viel aus der Möse meiner Uroma, dass es mir über mein gesamtes Gesicht lief. Auch mein Freund ist gekommen und hat ihr mitten in den Arsch gespritzt. Zum Glück. Denn sonst hätte ich es vielleicht noch abbekommen, denn ich lag ja genau darunter. Er zog seinen Schwanz aus dem alten Arsch und sackte vollkommen befriedigt zusammen. Meine Uroma hatte inzwischen schon die zweite Ladung von mir geschluckt und stieg von mir herunter.
Ich selbst konnte mich nicht mehr bewegen. Ich war vollkommen fertig und musste erst einmal realisieren, was gerade passiert war. Ich lag einfach auf dem Boden. Auch als sie das Zimmer verlassen hatte, lag ich immer noch da. Das war das erste Mal mit einer Frau und das gerade mit meiner Uroma. Mein Freund schaute mich einfach nur an und fragte mich, was das gerade gewesen ist. Auch er hatte zum ersten Mal gefickt. Das er gleich mit einer reifen Frau und dann auch noch Analsex haben würde, hätte er bestimmt nicht gedacht. Lernen konnten wir auf jeden Fall nicht mehr. Unsere Köpfe waren vollkommen leer.

Wir genossen einfach, was uns gerade passierte und schworen uns, dass wir das auf jeden Fall noch einmal mit ihr machen wollten. Zumindest so lange sie noch kann. Denn ihre Knochen sind auch nicht mehr die jüngsten. Aber ich kann euch sagen, dass wir meine Uroma noch ein paar mal gefickt hatten. Es war immer extrem geil und je älter sie wurde, desto geiler wurden wir auf ihre schlaffe Haut und auf ihren Geruch sowie ihren Geschmack. Ich denke mal, dass es auch ihr gefallen hatte. Denn auf dem Totenbett hatte sie mir damals gesagt, dass es für sie das beste war, was sie je erlebt hatte. Sie drückte mich und meinte, dass ich nun reif genug bin eine andere Fotze zu bumsen. Außerdem meinte sie, dass ich mich weiterhin an alte Frauen halten soll, da nur diese wissen, was ein junger Mann alles braucht. Ich denke mal, dass genau diese Worte dazu geführt hatten, dass ich und mein Freund nur noch auf alte runzelige alte Oma Fotzen stehen. Unsere neuen Freundinnen wohne alle beide im Altenheim, in dem wir arbeiten. Wir lieben es einfach diese reifen und alten Weiber zu ficken. Und bei der Jobwahl von uns haben wir immerhin eine enorm große Auswahl. Die Omis genießen es gefickt zu werden. Wie können einfach nicht genug bekommen. Wenn sie könnten, würde sie unserer Schwänze den ganzen Tag in sich behalten. Aber irgendwie müssen wir auch arbeiten. Wir können sie ja nicht den ganzen Tag ficken, obwohl wir das auch gerne machen würden. Das war meine kleine Geschichte. Inzwischen sind schon ein paar Jahre vergangen und ich arbeite, wie ihr gerade gelesen habt in einem Altenheim. Ich glaube kaum, dass ich mir diesen Beruf gewählt hätte, wenn nicht gerade meine Uroma mich und meinen Freund entjungfert hätte. Ich hatte es auch schon einmal mit jüngeren Frauen versucht. Aber das ist irgendwie nichts mehr für mich. Ich mag einfach keine straffen Titten und rasierte Fotzen. Ich liebe die schlaffen hängenden Euter der alten Omas aus dem Wohnheim und die Fotzen mit den grauen Schamhaaren. Ich liebe den Geruch von Omafotzen, die schon über 80 Jahre alt sind und die weichen hängenden Ärsche. Immer, wenn ich eine Frau in so einem Alter auf der Straß sehe, stelle ich mir vor, wie sie beim ficken wohl ist. Ich stelle mir vor, wie sie meinen Prügel wichst und mir einen bläst bis ich ihr in den Rachen spritze. Obwohl ich schon viele Weiber in dem Alter gebumst habe, kann ich sagen, dass es nie wieder so geil war, wie mir meiner Uroma. Die konnte wirklich ficken und wusste genau, was sie machen musste. Aber ich bin jetzt erst 43 Jahre alt. Ich bin mir sicher, dass ich im Wohnheim bestimmt noch den einen oder anderen guten Fick mit einer nimmersatten Oma haben werde.

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