Autor dieser Sexgeschichte: FreakyUndPervers

Das ich anders war wüsste ich schon immer, wenn ich mit den anderen Mädchen in meiner Klasse spielte lag mein Ken auch gerne mal zusammen mit Barby im Bett und sie machten Babys. Ich fand es damals schon normal Sex zu haben. Das liegt vielleicht auch an meiner offenen Familie. Meine Eltern leben zwar getrennt sind aber sprechen beide gerne von ihrem lieblings Thema. Scham gibt es in meiner Familie kaum, außer vielleicht bei meinem ältesten Bruder der sich aber auch etwas von meiner Familie abgewandt hat. Meine Eltern teilten sich das Sorgerecht, trotzdem lebte ich den größten Teil bei meiner Mutter und sah meinen Dad nur gelegentlich am Wochenende. Wie meine Sucht nach Sex begann? Ich erinnerne mich an einem Sonntag Morgen.

Ich wurde mal wieder unangenehm geweckt. Ramon ein guteaussehender Südländer hatte die letzte Nacht zusammen mit meiner Mutter verbracht und vergnügte sich mal wieder mit ihr. „Muss dass so Früh morgens sein“. Die beiden hatten es schon die ganze Nacht miteinander getrieben und zwar nicht auf die leise, heimlich art. „Ahhrr“ meine Mutter stöhnte laut auf, unsere Wohnung war sehr hellhörig und ich konnte sogar hören wie sein körper an ihr Becken knallte. „Gott, ja, Komm gib es mir, FICK MICH!“ ich verdrehte die Augen, ich fand es in diesem Augenblick schon ziemlich egoistisch von meiner Mutter, aber so war sie nunmal. Schön öfters hat sie mir stolz berichtet wie gut Ramon im Bett sei, dass mein Dad zwar einen größeren Schwanz hat aber Ramon ein guter Fick führ zwischen durch ist. Aber am besten sei Lukas der Mann meiner Tante, ihrer Schwester. Meine Mutter ging öfters mit ihnen und ihrer kleinen Gruppe in die Sauna. „Der hat einen Schwengel sag ich dir, ein richt
iger Hengst“. Zudem kam dazu das Lukas schwarz war, und laut meiner Mutter man jeden schwarzen Penis mitnehmen sollte der einen über den Weg läuft. Meine Tante wusste natürlich nicht von den gelegentlich Sex der beiden. Aber zurück zum morgen, mich störrte es nicht die beiden beim Sex zu belauschen, aber ich beschäftigte mich noch nicht wirklich damit, ich war doch erst – . Schließlich gab ich mir einen Ruck und stand auf. Nackig tapselte ich den Flur herunter, ich erhaschte kurz einen Blick in die leicht geöffnete Tür im Schlafzimmer erkannte aber nichts und bog in das Badezimmer ab. Ich lehnte die Tür an und setzte mich auf die Toilette, ich pfiff ein bischen und sang ein Lied aus der Schule „Sei geprießen denn du bist wunderbar Herr…“ Ich versuchte mich krampfhaft abzulenken, bei dem Gestöhne konnte ich einfach kein Pipi machen. Meine Beinde taumelten den Topf herunter und dann „plätscher“ lief es, ich enspannte. Das Gestöhne, es war weg. Ich bemerkte es z
uerst garnicht, ich hörte eine Stimme auf dem Flur und Gelächter aus dem Schlafzimmer. Die Stimme war männlich. Mit einem schwung ging die Tür auf, Ramon schritt ins Bad und ging direkt zum Waschbecken, ich blockierte vor Schreck meinen Pissstrahl und begutachtete ihn und seinen Körper, seinen nackten Körper, er hatte mich nicht bemerkt. Seine Hand drehte das Wasser auf und er wusch sich das Gesicht, er blickte in den Spiegel und dann sah er mich. Er dreht sich etwas erschocken zu mir um, sein Schwanz stand halbsteif von ihm ab. „Entschuldigung, ich, ich habe dich nicht gesehen“ Sein körper war nicht all zu muskolös, er war zwar gut gebaut aber seinen kleinen Bauch konnte er nicht verdecken, sein schwanz war wunderschön geformt, leicht nach oben gebogen, er erinnerte mich an eine Banane die am Ende seines beschnitten Penis mit einer etwas größeren Eichel gekrönt war. „Tut mir leid, du, du bist Lisa?“ ich war in diesem Augenblick etwas verstörrt, bis mir auf die
Wange pinkelte einfach los. „Okey, ich bin Ramon ein Freund von Loreen, deiner Mutter.“ Auch seine Blicke wanderten über meinen nackten Körper, er mussterte meinen kleinen Brustansätze, meine mit ersten Häärchen bewachsenen Schritt der gerade vor sich hin tröpfelte. „Ok, ich wollt mir nur Creme für meinen Schw… , ach ich meine, ach egal.“ Ich wusste nicht wem von uns beiden diese Situation unangenehmer war, obwohl ich fand das Ramon, sich nun wieder zusammen riss. Er beachtete mich garnicht mehr, dreht sich zum Waschbecken und holte aus dem Spiegelschrank, eine Creme, eine Creme mit Himberduft, meine Creme mit Himberduft, das erklärte warum die gelegentlich so schnell leer war. Er schmierte sich die Creme auf die Eichel und massierte sich langsam dem Schwanz, nun drehte er sich wieder zu mir um. „Wir könnten nacher zusammen Frühstücken“ er rieb dich dabei den Schwanz und ich musste einfach auf seinen Pimmel starren. Pochend schwoll dieser an und arbeitete sich i
n wenigen Sekunden nach oben. „Lisa?“ „Ja, ja klar“. Er zwinkerte mir zu und verließ das Bad, im Flur hörte ich wieder Mamas Lachen und die Tür des Schlafzimmers viel zu.
Auf die Einladung zum Frühstück verzichtete ich und begnügte mich mit einer Schüssel Kornflakes. Nackt auf dem Sofa kuschelte ich mich in eine Decke und schaute Fernseh, also eigentlich nur so nebenbei, eigentlich musste ich an die durchaus komsiche Situation im Badezimmer denken und daran dass meine Mutter sich nächte lang mit Ramon und seiner Banane vergnügte. Ich wusste ja das man Sex nicht nur hat um Kinder zu machen, sondern auch um einfach nur Spaß zu haben. Aber was ist daran so toll wenn er das Ding da unten reinsteckt. Ich schlug die Decke zur Seite und fuhr mit der Hand in meinen Schritt ich zog meine Beine Auf das Sofa und spreizte sie breit. Krampfhaft versuchte ich direkt in mein Loch zu blicken,was mir aber misslang, ich konnte zwar einiges sehen aber einen direkten Einblick bekam ich nicht. Mit meinem Finger Tastete ich einer meiner Scheider nervös herum. Ich merkte das sie etwas schleimig war in der Ritze, jedoch war sie doch sehr eng und es passte gra
de so ein Finger hinein. Ich rührte ein wenig herum und konnte mir bei weitem nicht vorstellen das das so ein Penis reinpassen soll. Neber mir plumpste Ramon ins Sofa „Na Kleine?“ Seine Blick wanderte in mein Schritt „Auf Erkundungstour? Du wirst noch früh genug herausfinden warum du ein Fötzchen hast“. Er grinste dabei, wirkte aber angenehm simpatisch. Eigentlich sollte es mir unangenehm sein, aber irgendwie wirkte er in diesem Augenblick einfach nur nett. Meine Blick wich nur kurz von meiner Mumu ab und ich blickte ihm erst auf den Schwanz der steif nach oben Stand um nach minimalen Schwanzgucken ihm fragend in die Augen zu blicken. „Macht es Spaß?“ „Was?“ er guckte etwas wirr „Der Sex?“ „Ja klar, überhaupt mit deiner Mom“, Mit seiner Hand massierte er sich langsam seinen steifen Penis.“Schmerzt es nicht?“ „Nein, garnicht, zumindest, nach den den ersten ein, zwei Mal. Du bist doch noch Jungfrau, oder?“ „Ja, bin doch erst – .“ „Das hat heute zu Tagen nichts mehr zu hei
sen Süße“. Ich spielte wieder an mir herum, ich wusste das er mir zuschaute, dachte mir aber nichts dabei. Ich war doch nur auf Erkundungstour.
Meine Mutter Loreen, kam mit einem mit leckereien bespickten Teller ins Wohnzimmer gelaufen. Sie hatte gegensatz zu Ramon und mir etwas übergezogen. Ramon griff nach Trauben und fütterte meine Mutter damit, sie tuschelten untereinander flüsterte sich Sachen in Ohr und kicherten. Mama bestückte Ramons Pimmel mit Trauben und Käse, spielte etwas daran rum um dann doch davon zu naschen. Ramon flüsterte Mama was in Ohr sie griff in kurz an den Pimmel und wixxte ihn, lachend stand sie auf. „Süße, willst du heute zu deinem Dad? Ramon und ich legen uns noch etwas hin und nacher gehen wir noch zu Diana und Lukas, wir wollen den Nachmmittag in der Sauna verbringen“. „Ja, er holt mich um zwölf ab, habe schon gestern mit ihm telefoniert“ „Alles klar mein Schatz“ Sie gab mir einen Kuss, erst auf den Mund dann auf die Stirn. „Auf gehts“ Sie schlug Ramon auf den Pimmel, nicht fest aber so das er hin und her wippte, meine Mom wirkte ungewohnt kindisch und lief lachend vor Ramon davo
n der versuchte sie einzufangen. Ich musste kurz grinsen „Noch etwas hinlegen, so dumm bin ich nun auch wieder nicht…“

Fortsetzung folgt…

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