Von: Volker
Mit der Mutter unterwegs

Geschichte:
es ist nun schon ewigkeiten her aber ich habe mich jetzt durchgerungen das passierte nieder zu schreiben.
wir waren sicher eine durchschnittsfamilie meine eltern erika und karl. meine schwester renate und meine wenigkeit ,volker.
ich war gerade mal 15 jahre alt, meine mutter  stammt aus mecklenburg  und mußte in ihre heimat fahren um erbsachen zu klären. mein vater  wollte unbedingt das ich mitfahre . es waren schon einige km . meine mutter war auch keine so versierte autofahrerin.
wir hatten gerade ferien und so war es kein problem das ich mitfahren konnte.
meine mutter war in diesen jahr 40 jahre alt geworden.
das verhältnis zu meiner mutter war viel besser als das zu meinen vater.
ich achtete meine mutter sehr . sie war sehr gescheit unheimlich belesen  und überall beliebt.
vom aussehen und von ihrer ausstrahlung her war es eine ganz normale frau.wir fuhren an einen mittwoch früh los . am donnerstag war ein notartermin geplant . die rückreise war für die folgende woche geplant.
die fahrt verlief reibungslos so das wir nachmittags vor ort waren. wir befragten uns wo  wir ne unterkunft bekommen konnten.
ein kleines hotel am markt schien uns passend zu sein. mutter buchte ein dppelbettzimmer.
nachdem wir das zimmer in beschlag genommen hatten  machten wir noch einen spaziergang durch die stadt . fanden auch eine schöne gaststätte wo wir zu abend aßen.
danach ging es wieder ins hotel.
meine mutter war sehr geschafft die fahrt hat sie sehr angestrengt, sie wollte duschen und ins bett.
ich glaube das es ein doppelbettzimmeer war haben wir beide als normal empfunden .
bnach dem duschen zog sich meine mutter schnell ihr nachtzeug an so das ich nur kurz ihr nackten körper sehen konnte . es hat aber gereicht das ich das erste mal bei ihren anblick unanständige gedanken hatte .
nach meiner mutter ging ich in die dusche . der anblick meiner mutter ging mir  dabei nicht aus den kopf .
ich hatte permanent eine errektion.
zum glück blickte mutter nicht in meine richtung als ich aus den bad kam . ich zog mir schnell meine schlafsachen an und legte mich ins bett.
wir wünschten uns noch eine gute nacht.
meine mutter lag mit dem rücken zu mir, ich legte vorsichtig meine hand auf ihre schulter und begann sie zärtlich zu streicheln. nach einer zeit sagte sie nur -das tut gut-.
das ermunterte mich natürlich weiter zu machen .
vorsichtig machte ich weiter und rückte dabei etwas näher an meine mutte ran, achtete aber darauf das mein steifer schwanz nicht meine mutter berührte .meine hand ließ ich weiter über ihren körper gleiten und berührte dabei wie zufällig ihr brust .
ich glaubte an ein donnerwetter  aber nichts dergleichen geschah. ich hatte eher das gefühl das es ihr gefallen hat. ich wurde etwas mutiger und umfasste die brust .
immer noch keine reaktion, ich spührte aber wie sich ihre brustwarze versteifte.
ich rückte nun doch weiter an sie heran so das plötzlich mein steifer schwanz an ihren po drückte. ich begann langsam meinen schwanz an ihren po zu reiben.
nun reagierte meine mutter doch, sie sagte -das dürfen wir nicht ,das ist verboten-.
ich antwortete nur -es muß doch niemand erfahren-. wir blieben in unseren stellung liegen und ich rieb mich weiter am po meiner mutter . ich hatte das gefühl  das sie auch etwas mehr gegen meinen penis drückte. meine gedanken spielten langsam verrückt . die erkundungstour meiner hand wurde intensiver.
von der brust abwärts streichelte ich über den bauch bis ich ihren slip spürte.
vorsichtig schob ich meine hand hinter den rand  des slips  und schob sie weiter in die hose  bis ich ihre behaarung sürte.  ich hatte zwar schon bilder von nackten frauen gesehen aber sonst keinerlei erfahrungen mit dem weiblichen geschlecht.. die streicheleinheiten im schritt meiner mutter wurden intensiver und ich hörte meine mutter leicht stöhnen.
ich zog den slip weiter nach unten so das ihr nackter po zum vorschein kam.
plötzlich fühlte ich die hand meiner mutter an meinen schwanz . sie umfasste ihn und begann mich zu wichsen. ich zog mir meine hose runter so das jetzt ihre hand und mein schwanz an ihren nackten po lagen. ich fühlte mich im siebenten himmel .
meine mutter drehte sich um so das mein schwanz jezt an ihren bauch drückte . wir schauten uns in die augen und begannen uns zu küssen. jeden  von uns beiden war klar wo das enden würde .  sie legte ein bein auf mich drauf so das ich jetzt freien zugang zu ihren schritt hatte .
meine mutter war total feucht im schritt . wir wurden immer hemmungsloser  und zitterten beide vor dem was passieren würde . meine mutter legte sich jetzt auf den rücken und spreizte  ihre beine . sie nahm meinen schwanz und führte ihn an ihr heiligtum . wo eigentlich schon alles zu spät war sagte sie plötzlich – ich habe keine gummis mit- .
ich fragte nur – kann denn was passieren ?-. ihre antwort -eigentlich nicht-.
ich bewegte meinen schwanz in ihrer nassen spalte und drückte immer mehr . plötzlich spürte ich wie mein schwanz in ihrer öffnung verschwand  ich begann sie jetzt richtig zu ficken  immer tiefer. meine mutter wurde immer lauter und ich erlebte wie mir das sperma in den schwanz stieg,
von meiner mutter hörte ich nur noch ein stönen und ich konnte es nicht mehr zurückhalten . mit wenigen intensiven stößen spritzte ich mein sperma in sie ab. wir lagen eng umschlungen beieinander küssten und streichelten uns . mein schwanz war immer noch tief in ihr und ich konnte sie immer noch ficken. so blieben wir liegen bis es mir erneut kam . meine mutter schrie ihren orgasmus raus .  eng umschlungen schliefen wir ein .

als ich aufwachte  hörte ich meine mutter schon im bad, ich ging dahin weil ich unbedingt austreten mußte . ich ging rein und entledigte mich meines drucks . meine mutter stand nackt am waschbecken . ich trat von hinten an sie ran und rückte meinen schwanz an ihren po.
sie sgte nur -schon wieder?- sie beugte sich leicht nach vorne und als antwort schob ich ihr meinen steifen schwanz  in ihre spalte die auch schon wieder naß war .
ich spritzte einmal ab und dann gingen wir nochmal ins bett wo wir weiter machten,
meine mutter hatte mich die letzte nacht zum mann gemacht. es ist ein unbeschreibliches gefühl . ich flüsterte ihr ins ohr das ich sie liebe . -ich habe dich auch ganz toll lieb- war ihre antwort. da hatten wir uns auch schon wieder vereinigt.
sie sagte mir – das sie den schönsten sex ihres lebens erlebt hat- -sie hätte sich sowas nie vorstellen können-. wir mussten aber zum notar so das wir unser tun unterbrechen mußten .
nach einen schönen mittagessen ging es wierder aufs zimmer und wir haben weitergefickt.
sie war begeister von meiner standfestigkeit. am nachmittag durfte ich sie das erste mal lecken und sie hat mir einen geblasen.  wie konnte ich eigentlich übersehen was für eine sexbombe meine mutter ist. wir haben in jeder freien minute miteinander gefickt.
sie war der meinung das sie gespührt hat wie ich an ihren muttermund abgespritzt habe.

selbst auf der heimfahrt haben wir noch dreimal angehalten um zu ficken. auch wenn es nicht mehr ganz gefahrlos war.
zum glück war nichts passiert.
auch als wir wieder zu hause waren haben wir jede gelegenheit genutzt um miteinander zu ficken-

geile grüße volker

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