Es war ein lauer, sonniger Sommertag.
Die schwüle Abendluft war von lieblichen, vollen Blumendüften der umliegenden Wiesen und Wälder geschwängert.
Ich stand am einzigen verlassenen Gleis des alten Dorfbahnhofes und wartete auf die Ankunft meiner Cousine.
Während ich mir die Zeit damit vertrieb, kleine Kieselsteine vom Bahnsteig auf das Gleisbett zu werfen, bemerkte ich, wie meine Gedanken zum letzten Treffen mit meiner Cousine wanderten.
Ich war damals kaum mehr als fünf Jahre alt gewesen und konnte mich daher nur noch schwer an das Aussehen und die Stimme von Marie erinnern.
Seit der Trennung meiner Eltern hatte ich den Kontakt zu den meisten Familienmitgliedern meines Vaters verloren.
Doch das sollte sich heute ändern.
Durch Zufall war ich auf die Adresse meiner Tante gestoßen und nach einem kurzen Briefwechsel war das Treffen mit meiner Cousine beschlossen worden.
Während ich in meinen Gedanken versunken, allmählich beim letzten noch verfügbaren Kieselstein angekommen war, hörte ich in der Ferne das leise Rattern und Rasseln eines einfahrenden Zuges.
Ich schnippte einen letzten Kieselstein auf die Gleise und strich mein T-Shirt glatt, als ich dem einfahrenden Zug gewahr wurde.
Nachdem der Zug zum stehen gekommen war, wartete ich gespannt auf das Öffnen der Türen.
Nachdem einige Zugreisende ausgestiegen waren, konnte ich niemanden erkennen, der zu meiner entfernten und verschwommenen Kindheitserinnerung zu passen schien.
Marie müsste mittlerweile 19 Jahre alt sein, doch dem Aussehen ihrer Tante nach zu urteilen, konnte keiner der sich auf dem Bahnsteig befindlichen Personen meine Cousine darstellen.
Während ich also die Personen, die aus dem Zug gestiegen waren, eingehend musterte,
tippte mich jemand von hinten an die Schulter.
Erschrocken drehte ich mich um.
Ich blickte in das pralle Dekolletee einer jungen Frau meines Alters.
Die heiße Sommerhitze hatte ihr weißes, eng anliegendes Top mit feuchtem erbarmungslosem Schweiß malträtiert und so wurde mir der atemberaubende Anblick auf ihre vollen, schweren Brüste vergönnt, die sich unter dem engen Stoff abzeichneten.
Als ich mich schließlich gezwungen hatte, meinen Blick vom verheißungsvollen Körper der vor mir stehenden Frau zu lösen und in das nicht minder schöne Gesicht zu schauen, bemerkte ich ein leichtes Lächeln auf den vollen Lippen meines Gegenübers.
„Hey, ich bin Marie“, sagte die junge Frau und spielte dabei verlegen in ihrem Haar.
Nachdem ich den anfänglichen Anblick ihres Körpers aus meinen Gedanken verbannt hatte, antwortete ich leicht zögerlich:“ Toll dich endlich persönlich kennenzulernen“.
Nachdem wir einige Worte der Begrüßung gewechselt hatten, machten wir uns auf den Weg in Richtung des Dorfes in welchem ich wohnte.
Als wir den alten Bahnhof hinter uns ließen, kündigten die immer tiefer stehenden Schatten der alten Eichen und Pappeln, welche den zerfurchten, staubigen Feldweg säumten auf welchem wir gingen, vom nahenden Sonnenuntergang.
Die schwüle, drückende Abendluft wurde vom aufgeregten zirpen der Grillen belebt und die Anstrengung des Koffertragens (selbstverständlich versäumte ich nicht ganz ohne Hintergedanken, keine Sekunde am Bahnhof und fragte direkt ob ich ihren schwer wirkenden Hartschalenkoffer tragen sollte ) trieb mir den Schweiß auf meine langsam ermüdenden Glieder.
Während des Weges erzählte mir Marie, sie hätte sich erst kürzlich von ihrem Freund getrennt, zu unterschiedlich seien ihre Vorstellungen vom Leben gewesen.
Eine Bemerkung, die ich nicht ganz ohne Freude aufnahm.
Wir verstanden uns auf Anhieb gut und so vergaß ich die Beschwerlichkeiten des zehrenden Fußmarsches unter der Last des schweren Koffers beinahe gänzlich.
Nachdem wir etwa den halben Weg zum Dorf zurückgelegt hatten und sich der weite Himmel in der Ferne langsam rötlich färbte, passierten wir einen kleinen Kiefernwald, indessen Mitte ein ruhiger blauer See lag.
Marie schien diese Stelle unberührter Natur zu gefallen, Sie ließ ihre kleine, zierliche Handtaschen am Wegesrand liegen und machte sich in großen Schritten in Richtung des Kiefernwäldchens auf.
Verwundert ließ auch ich den Koffer auf die Wiese entlang des Feldweges fallen und folgte Marie in das dichte Grün des Waldes.
Nachdem ich sie für einen kurzen Augenblick aus den Augen verloren hatte und mir den Weg durch Blumen und Unterholz bahnte, fand ich mich kurze Zeit später inmitten einer kleinen, von den letzten Sonnenstrahlen des Tages erhellten Lichtung wieder.
Marie war gerade dabei, Tannenzapfen unter einem kleinen Baum aufzulesen.
Dabei bückte sie sich und der leichte Wind umspielte den unteren Saum ihres kurzen, gepunkteten Rockes und legte dabei den Blick auf ihre vollen, weiblichen Rundungen offen.
Ihr Slip schmiegte sich eng an ihren prallen, wohlgeformten Po.
Mein Körper schien die ehemalige Müdigkeit ob dieses Anblicks vollends vergessen zu haben.
Energiegeflutet spannten sich meine Muskeln und lüsterne Vorfreude fand den Weg in meine Gedanken.
Das Blut schoss mir in meine heißen Lenden und mein schweres Glied begann sich deutlich unter meiner Hose abzuzeichnen.
Vorsichtig und bedächtig nährte ich mich der Stelle, in welcher Marie in gebückter Haltung harrend verweilte.
Als ich kurz hinter ihr zum stehen kam, drehte sie sich leicht lächelnd um und blickte mir tief und fordernd in meine Augen.
Ihr inniger, feuriger Blick spornte meine Geilheit nur noch weiter an.
Immer mehr Blut schoss in mein mittlerweile vollends angeschwollenes Glied.
Maries Blick wanderte zu meinem peinlichen Entsetzten von meinen Augen hinab und fand schließlich die Umrisse meines warmen, harten Schaftes.
Das übrig gebliebene Blut, welches seinen Weg noch nicht in mein Glied gefunden hatte, zauberte mir Schamesröte ins Gesicht.
Ertappt wollte ich mich gerade abwenden, da gebot Marie mir Einhalt, indem sie weiterhin lächelnd vor mich kniete und mit ihrer Hand über meinen steifen Schwanz strich.
Ich spürte, wie das Blut in meinen Adern zu pulsieren begann, mein Herz raste.
Ich spürte den Drang, sie zu berühren, sie anzufassen und zu spüren.
Gekonnt öffnete sie meinen Gürtel und legte meinen schweres Glied frei.
Sprachlos blickte ich in ihre Augen.
Ich wollte gerade sagen, dass wir das nicht tun können, da legte sie den Finger auf ihre Lippen, um mir zu signalisieren, ich solle nichts sagen.
Anschließend führte sie ihre Hand an meinem Bauch entlang und fand Meinen vor Lust zuckenden Schwanz mit ihren Fingern.
Sie umfasste ihn und begann ihn erst langsam, dann immer schneller und härter mit ihrer weichen Hand zu befriedigen.
Dabei schaute sie mir vor Lust funkelnd in die Augen und fasste mit ihrer anderen Hand nach der meinen.
Sie führte meine Hand an ihren Mund und sog lustvoll an meinem Finger, während ihre Hand mein dickes Glied immer kräftiger wichste.
Behutsam begann sie mein steifen Schwanz mit ihren vollen roten Lippen zu umspielen und ihn in ihren feuchten, geilen Mund aufzunehmen.
Ich begann schwer zu atmen, während ich vor Geilheit beinahe platzend, mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund fand.
Meine Hände gruben sich in ihre vollen, weichen Strähnen und pressten ihr Gesicht immer weiter an mich.
Was taten wir hier nur?
Mahnende Gedanken darüber, dass sie meine Cousine ist, fanden jedoch keinen Platz in meinem erregten Körper, da sie immer heftiger an meinem dicken Schaft lutschte und sog.
Ich packte Marie und drehte sie bestimmt um.
Ihr entfuhr ein aufgeregter und erschreckter Schrei der Lust.
Meine Hände umfassten ihre Hüften und mein Glied presste sich eng an ihren wohlgeformten, runden Hintern.
Lustvoll keuchend stütze sie sich gegen den uns gegenüberstehend Baum und drückte mir ihr volles Hinterteil gierig entgegen.
Während ich von hinten die weiche Haut ihres Halses küsste, nahm ich mit einer Hand mein dickes Glied und drückte es zwischen ihre feuchten Schenkel, um sie von hinten zu nehmen.
Gierig nahm Marie meinen vollen Schwanz in sich auf.
Ihr schweres erregtes Keuchen mischte sich mit rhythmischen Klatschen unserer Körper.
Ihre Nägel gruben sich vor Lust in die helle Rinde des Baumes und ließen den süßen feuchten Harz austreten.
Während ich meine Stöße intensivierte, zeichneten sich ihre geilen, harten Nippel deutlich unter dem engen Stoff ihres Oberteils ab.
Ich musste sie spüren.
Also presste ich Marie enger an mich und zerriss den dünnen Stoff ihres Tops, woraufhin sie erschrocken und erregt aufschrie.
Ihre schweren, vollen Brüste kamen zum Vorschein und begierig packte ich diese mit meinen Händen zum sie zu kneten und liebkosen.
Während meine eine Hand ihre geilen, dicken Titten umfasste und die warme, weiche Haut kneteten, legte sich meine andere Hand um ihren Hals.
Bestimmt drückte ich Marie an mich, während sie in Ekstase stöhnend ihre Nägel in meine Haut grub.
Nach einiger Zeit des besinnungslosen Treibens drückte mich Marie sanft auf die weiche Erde.
Ich spürte das leichte Kitzeln der Grashalme auf meiner nackten Haut und hatte den Geruch von Kiefernnadel und Erde in meiner Nase.
Auf dem Rücken liegend beugte sich Marie über mich und setze sich mit ihrem geilen Körper auf mein pralles Glied.
Genüsslich spürte ich, wie meine Eichel langsam an ihren feuchten Schamlippen vorbei glitt, ehe sie mein mächtigen Schwanz ganz in sich aufnahm.
Während sie mich erbarmungslos und immer härter ritt, vor Lust stöhnte und keuchte, umfasste ich ihren dicken, festen Hintern und knetete ihre schweren vollen Brüste, welche ihm Takt ihrer Hüften beständig wackelten.
Nachdem ich mich kurz aufgerichtet hatte, um an ihren festen, harten und im Licht der untergehenden Sonne schimmernden Brustwarzen zu saugen, drückte ich Marie auf die weiche Wiese und führte mein dicken Schwanz zwischen ihre Schenkel und drang in ihre feuchte, enge spalte ein.
Vor Lust bebend wand sich Marie unter meinen kräftigen Stößen.
Während ich mit einer Hand ihre mittlerweile zerzausten Haare gepackt hatte, umspielte ich mit der anderen ihre geile, feuchte Knospe zwischen ihren gespreizten Beinen.
Marie biss sich vor Lust auf die Lippen und vergrub ihre Hände im dreckigen Erdreich unter uns, während ich mich immer heftiger und animalischer in ihren geilen Körper drängte.
Um uns herum mischte sich das Zirpen der Grillen und Zikaden mit dem lauten, beständigen klatschen unserer beider Körper.
Auf einmal begann ihr geiler Körper unter meinen starken Stößen zu zucken und vibrieren.
Ihre runden Augen weiteten sich, während sie vor Lust und Ekstase bebend zum Höhepunkt kam.
Jetzt fiel es auch mir schwer an mich zu halten.
Immer wilder presste ich mein mächtiges Glied in sie.
Ihre vollen Brüste schlugen im Takt meiner Stöße gegeneinander und vermischten sich mit dem flehenden Keuchen ihrer vor Lust bettelnden Schreie.
Ich zog mein feuchtes und pulsierendes Glied aus ihrer engen Spalte und drehte Marie um.
Auf allen vieren kniete sie nun vor mir und streckte mir ihr festen Arsch bettelnd entgegen.
Ich presste ihren Rücken auf den Boden, sodass ihre dicken Titten zwischen dem Gras der Wiese hervorquollen und schob mein Schwanz langsam zwischen ihren Pobacken umher.
Nachdem ich ihr einen satten Schlag auf ihren runden, prallen Po verpasst hatte, steckte ich mein dicken Prügel von hinten in ihre feuchte Fotze.
Ihre beiden Arme verschränkte ich hinter ihrem Rücken, sodass sie nur noch auf ihren Knien halt fand, während ich immer stärker in sie stieß.
Abwechselnd umschlang ich ihren Hals von hinten und packte und zog ihre zerzausten, hellen Haare, in denen sich das Licht des Sees spiegelte.
Der Anblick ihres vor Geilheit und Lust verzerrten Gesichtes, ihre hüpfenden, großen Titten und die Rundungen ihres vor erbarmungslosen Stößen geröteten Hinterns gaben mir den Rest und inmitten eines Feuerwerks der Lust ergoss ich vor Geilheit bebend, meinen warmen Saft in ihr.

Nachdem wir die Lichtung wieder verlassen hatten und Marie sich aus ihrem Koffer ( das Gepäck, welches wir Wegesrand gelassen hatten, wurde der Zwischenzeit zu meinem Erleichtern nicht gestohlen) ein neues Oberteil angezogen hatte, machten wir uns daran, die letzten Meter des Heimweges anzutreten.
Die Sonne war mittlerweile fast vollends hinter dem Horizont verschwunden und die ersten kleinen Sterne begannen sich Himmel abzuzeichnen.
In der Ferne konnte man bereits die Lichter der Häuser sehen.
Der Weg zum Dorf war fast geschafft.
Die zwei Wochen mit meiner Cousine versprachen schon jetzt kurz nach ihrer Ankunft, besser als gedacht zu werden.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.