Nach einer anstrengenden Woche kam ich völlig ausgepowert im Single-Hotel an.Nach dem Stress der letzten Monate musste eine Auszeit mal sein. Ich musste mich erholen, und das in jeder Hinsicht.Sex gehört für mich unbedingt dazu. Der Aufenthalt versprach aufregend zu werden, denn die junge Frau an der Rezeption lächelte mich verheißungsvoll an. Okay, ich bin nicht gerade unattraktiv, aber ein dermaßen offenes Interesse hatte ich nicht gleich erwartet.

Nach dem die Formalitäten geklärt waren, gab mir Carmen – so hieß die hübsche Dame in dem sexy Kleid – den Zimmerschlüssel. Und mit einem wahnsinnig erotischen Augenaufschlag wünschte sie mir einen angenehmen und entspannten Aufenthalt. Wie sie das sagte! Was hatte diese süffisante Anspielung zu bedeuten. Ich sollte es bald herausfinden.

Das Wetter war herrlich. Es war warm, die Sonne schien, also machte ich es mir gleich am Pool gemütlich. Ich schnappte mir eine Liege, wollte mich gerade darauflegen, als mich eine wohlbekannte Stimme ausbremste: „Hey, was fällt Ihnen ein, das war meine Liege!“ – „Wie kommen Sie denn darauf, die Liege war frei!“ – „Das stimmt gar nicht, Sie haben sich einfach meine Liege geschnappt“. – „Moment Mal, wieso Ihre Liege? Sie stehen doch an der Rezeption, was wollen Sie dann hier?

Ich war sprachlos – und kriegte den Mund gar nicht mehr zu. Aber nicht wegen ihrer Behauptung, sondern wegen des geilen Anblicks, den sie mir bot. In ihrem knappen, knallgelben Bikini, der kaum etwas verdeckte, löste sie nur ein einziges Signal in mir aus: ‚Ficken, die musst du ficken‘, dache ich unentwegt. Die war so was von scharf: Lange schwarze Haare, die ihre prallen Brüste umspielten, ein flacher Bauch und endlos lange Beine, die ins Paradies führten … Oh Mann, die Vorstellung allein ließ meinen Schwanz schon hart werden. Dabei hatten wir uns noch nicht einmal berührt.

Sie starrte mich an und fing an zu lachen. Sie zeigte auf mein bestes Stück und meinte: „Der geht aber ran, wenigstens einer, der hier Klartext redet.“ Jetzt verstand ich gar nix mehr. Sie nahm mich einfach bei der Hand und zog mich wieder ins Hotel. Sie fuhr mit mir nach oben, ohne ein einziges Wort zu verlieren – nur ihr Augen sprachen Bände. Im Fahrstuhl wurde sie deutlicher. Sie drängte sich an mich und griff mir ganz frech in den Schritt. – „Oh, der gefällt mir, zeig mir, was du damit alles anstellen kannst!“

Halleluja, die ging aber ran. Aber wollte ich das nicht? Und ob – und plötzlich standen wir vor meiner Zimmertür. „Komm mach auf, ich will dich spüren“, sagte Carmen und kam sofort zur Sache. Sie löste ihr Biniki-Oberteil, als sie ganz dicht vor mir stand. Ihre geilen Titten sprangen mich richtig an. Alle Hemmungen, jeglicher Anstand fiel von mir ab – ich wollte nur noch eins – Sex mit diesem geilen Weibsbild. Ich umfasste ihre Brüste und knetete sie leidenschaftlich. Mit meiner Zunge umspielte ich abwechseln ihre harten Nippel. Das machte sie so geil, dass sie sich einfach aufs Bett fallen ließ. Nun streifte sie auch die Bikinihose ab und lag nackt vor mir, mit weit gespreizten Beinen. Was für ein Anblick! Ich war spitz wie Lumpi und ruckzuck aus meinem Klamotten. Mein Schwanz war hart aufgerichtet. Ich stand vor dem Bett – in dem Moment richtet sich Carmen mit leicht geöffnetem Mund auf. Sie nahm meinen Ständer einfach in den Mund und blies mich, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Sie umkreiste die Eichel mit ihrer Zunge, erst langsam dann immer schneller. Dabei umfasste sie von hinten meinen Po und knetete meine Arschbacken, schob dabei mein Becken vor und zurück. Ich fickte sie ganz intensiv in den Mund – wir beiden genossen das sehr. Doch ich wollte nicht schon in ihrem Mund kommen, wenn diese Vorstellung auch sehr verlockend war. Ich wollte ihr Loch ficken, vielleicht auch beide. Diese Frau brachte mich einfach um den Verstand.

Ich kniete mich vors Bett um sie zu lecken. Sie öffnete ihre wohlgeformte Beine und gab den Blick frei auf eine saftige geile Votze, glatt rasiert und rattenscharf. Ich umspielte ihre Schamlippen mit meinen Lippen, knabberte an ihnen und kreiste dann mit der Zunge um ihren prallen Kitzler, schob meine Zunge in ihre Spalte. Ihr geiles Stöhnen brachte mich noch mehr in Fahrt. Ich schob ihr einen Finger inss Fickloch – sie war klatschnass. Ich fickte sie mit dem Finger und sie rief voller Gier: „Gib mir deinen Schwanz, Marcus – ich will von Dir gefickt werden“. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und dran mit meinem harten Prügel tief in sie ein. Mann, fühlte sich das gut an. Ich war nur noch geil, nur noch Schwanz, konnte an nichts anderes mehr denken. Ich stieß sie härter und tiefer – und wäre fast gekommen.

Da entzieht sie sich mir, dreht sich um, und streckt mir ihren geilen Knackarsch entgegen. Ich kann nicht mehr sagen, welches ihrer Löcher geiler war. Ich konnte nicht wiederstehen, auch ihr Arschloch zu nehmen. Und sie wollte das wohl auch, denn ihre Finger versanken in ihrer nassen Möse, als sie stöhnte: „Komm, fick mich auch in den Arsch, ich will dich überall spüren“. Was für ein geiles Weib – ich hatte mir schon immer gewünscht, mit einer Dreilochstute Sex zu haben, Carmen machte diesen heißen Traum endlich war. Ich tastete mich mit meinem nassen, harten Schwanz langsam in ihr zweites Fickloch vor – für sie war es wohl nicht das erste Mal, für mich schon. Und es war so geil, sie in den Arsch zu poppen. Carmen ging richtig mit und fickte mich hart und ausdauernd. Sie stand total auf Arschfick. Sie massierte dabei ihre geile Perle und ich spürte, wie es ihr kam. Sie stöhnte laut auf und ein heftiges Zucken schüttelte ihren gesamten Körper. Dabei presste sie ihren After zusammen – und auch ich konnte mich in diesem Moment nicht mehr beherrschen, spritzte ihr die volle Ladung in den Hintern.

Es war einfach nur gigantisch. „Mensch Carmen, das war echt der Hammer. Durch dich habe ich zum ersten Mal eine Frau in den Arsch gefickt – das war klasse – wollen wir das morgen wiederholen?“ – „Gerne“, haucht sie mir ins Ohr. „Ich fand dich auch total scharf, aber ich muss noch was aufklären! – „Was denn“, stammelte ich noch voller Erregung.

„Ich gehöre nicht zum Personal dieses Hotels“, säuselte sie. Ich war perplex: „Ja …, aber … der Schlüssel“, stammelt ich. „Du hast mir schon beim Reinkommen gefallen, und da habe ich einfach mal Empfangsdame gespielt“.

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