Von: Vixn

Geschichte:
KAPITEL 1

Es war Anfang Oktober und die kalten und regnerischen Tage starteten pünktlich zum Beginn der langersehnten Herbstferien.
Anders als in den vorherigen Jahren, war Dennis das erste Mal alleine zu Hause und seine Eltern die gesamten zwei Wochen verreist.
Neben Tiefkühlkost und Dauermasturbation, wollte er die regnerische Zeit und die sturmfreie Bude besonders für wilde Hauspartys und gefühlsvolle Orgien nutzen. Vorsorglich hatte er schon reichlich alkoholfreies Bier und prickelnden Kindersekt eingekauft, um diese Ferien zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

KAPITEL 2

Es war 20:32 Uhr, die Getränke standen kalt und sein absolutes Lieblingsspiel „Topfschlagen für Querschnittsgelähmte“ war aufgebaut. Neben guter Popmusik fehlte nur noch eines: Die Gäste. Er schmieß sich also auf’s abgeranzte Sofa neben die verfilzte Katze, löste sein schwarzes Smartphone vom Strom und entsperrte es durch das Dranhalten seines Penisses an den Fingerabdruckssenor. Dennis tippte unten links auf der Startseite das frech-grüne WhatsApp-Icon an und erst als ihm die nicht vorhandenen Chats auf die Netzhaut geworfen wurden, fiel ihm auf, dass er gar keine Freunde hat. Enttäuscht warf er sein Smartphone zurück in die Sofaecke und sackte seufzend und deprimiert zurück in die Kissen. Während er sich schon einsame herbstliche Tage ausmalte, vibrierte ganz plötzlich sein Handy und er sprang wie eine wildgewordene Springmaus und mit einem Schimmern in den Augen auf sein Handy zu. „Mag mich etwa doch jemand?“ fragte er sich. Noch nie hatte er sein Handy so schnell entsperrt wie zu diesem Zeitpunkt und als er dann das Benachrichtigungsfenster runterzog, konnte er seinen Augen kaum trauen: „10 ARTEN SICH IN DEN ARSCH ZU FICKEN von Kelly MissesVlog“. So sehr er sich diese analen Praktiken jetzt angeeignet hätte, so ermüdent war auch seine Reaktion. Ein Seufzen.
„Mhm, Kelly MissesVlog…“, dachte er sich als ihm plötzlich ein Gedankenblitz kam: „Klein-Kevin hat die auch immer so gerne geguckt! Ob ich seine Nummer noch habe?“
Er scrollte durch seine üppige Kontaktliste und zwischen vierundzwanzig verschiedenen Lieferdiensten und mehr als doppelt so vielen Gayhotlines, entdeckte er die zahlenreiche Nummer von Kevin Hurenbock Bodor.

KAPITEL 3

Seine Finger glitten zwischen haarigem Sack und fettigem Oberschenkel, durchquerten die schwitzige Sackspalte und blieben an dem gummierten Bund seiner Nike-Sporthose hängen. Nichts begehrte ihn mehr als einen ordentlicher Zug abendlichen Sackschweißes nach einem anstrengenden Tag.
Seine Handy klingelte.
„Hallo? Rollmops Kevin am Apparat“
Am anderen Ende der Leitung hörte man ein kurzes Knacken.
„Hi, hier ist Dennis, lang nichts mehr von dir gehört.“

KAPITEL 4

Es war 21:48 Uhr als die Haustürklingel die abendliche Stille störte.
Es war Kevin.
Nicht lange dauerte es bis die beiden sich gegenüber am großen Eichentisch saßen und sich gegenseitig musterten:
„Klein ist er geworden und fett. Ja, besonders fett.“ dachte Dennis und konnte nur schwer sein Schmunzeln unterdrücken.
„Äh Kevin, wollen wir nicht ein Trinkspiel spielen? Du weißt schon, damit wir beide was lockerer werden und so“, schlug Dennis vor.
Noch bevor Kevin auch nur reagieren konnte, hatte Dennis schon zwei Gläser und die dazugehörigen Flasche Kindersekt aus der Küche geholt.
„Das Spiel ist ganz einfach“, fing er an, „Ich habe hier einen Würfel…“

KAPITEL 5

Sein Kopf schmerzt, ein schweres Atmen, ein stumpfes Stoßen… – immer wieder bekommt sein ganzer Körper einen heftigen Ruck. Benommen und im Rausch versucht er sich zu orientieren. Sein Kopf dröhnt, der Sekt muss ihm gut zugesetzt haben.
Ein weiterer Ruck, ein weiterer Stoß.
Nur schemenhaft erkennt er die Umrisse von Kevin, welcher nackt und keuchend vor ihm kniet und in ihn eindringt.
Rythmisch im 3/4 Takt penetriert Kevin den bereits geweiteten und saftroten Anus von Dennis. Immer wieder zieht er sein Glied raus, um es dann mit mehr Wucht in das jungfräuliche Fickloch zu rammen und dem alkoholisierten Dennis ein Stöhnen zu entlocken. Willenlos lässt sich Dennis wie ein Taschentuch benutzen und schaut zu wie sich Kevin an ihm schamlos vergnügt. Er unterbricht die Penetration und nähert sich mit seinem Mund langsam dem Glied von Dennis, um sich auch dort an ihm zu vergehen. Zärtlich nimmt er ihn in die Hand und umschließt den Schaft, zieht vorsichtig die Vorhaut zurück bis sich glänzend die Kuppe vor ihm erstreckt. Angespornt kreist er mit seiner Zunge an der Spitze entlang, bis er sie dann mit seinen Lippen sanft umschließt. Tief drückt er sich den Penis in den Rachen und spürt wie er langsam aber sicher in seinem schluckhungrigen Maul hart wird. Während er seine behaarten Hoden massiert, merkt er wie der wachsende Kolben ihn an die Grenzen seiner Belastungsmöglichkeiten bringt. Schlürfend lässt er von dem jetzt speichelgetränkten Glied ab, um den Würgereflex zu unterbinden.
Von neuer Geilheit getrieben gönnt er sich erneut den Hintereingang, um die krönende Endzeremonie zu feiern.
Seine Stöße werden immer heftiger, sein Keuchen immer lauter und sein Schwanz immer härter als es plötzlich nur so aus ihm herausschießt und die inneren Darmwände von Dennis in einem trüben Weiß tapeziert. Die Wärme der Soße breitet sich in seinem Unterleib aus und während Kevin schon herausgezogen hat, läuft die Suppe aus dem zerfickten Arschloch heraus und verteilt sich in den Weiten des Bettes. Während Kevin noch eine Fingerspitze seines eigenen Saftes kostet, hört man nur ein leises Wimmern aus der Richtung von Dennis.

Und die Moral von der Geschicht‘, Trinken tust du mit Kevin lieber nicht.

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