Katja hatte sich entschlossen, in ihrem geerbten Haus, das ihr als Single viel zu groß erschien, einen Untermieter aufzunehmen. Er sollte seriös, gebildet und gepflegte sein und über gute Umgangsformen verfügen. Gemäß diesen Kriterien entschied sie sich für den Soziologiestudenten Sven. Er war ebenfalls alleinstehend, äußerst attraktiv und zuvorkommend.
Umso schockierter war sie, als sie eines Morgens über den Flur ging und Sven splitterfasernackt aus seinem Zimmer trat.
“Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Morgen”, sagte er und blieb ungerührt mit stocksteifem Penis vor ihr stehen.
Fassungslos starrte sie auf sein kahl geschorenes Geschlecht. Sie wusste, dass die komplette Intimrasur unter Männern seit Längerem keine Seltenheit mehr war. Nicht, weil sie sich persönlich davon je hatte überzeugen können. Sie besucht keine gemischten Saunen und machte um den FKK-Bereich im örtlichen Naherholungsgebiet einen großen Bogen. Frauenmagazine hatten sich darüber informiert, dass viele Männer ihren Intimbereich vollständig oder zumindest teilweise enthaarten. Warum auch immer Sven es bevorzugte, untenrum blitzblank zu sein, heutzutage war es absolut nicht abartig. Die Ringe am Vorhautbändchen und am Hodensack fand sie eindeutig obszön. Musste der Träger solch intimer Schmuckstücke nicht ständig Gelegenheiten suchen, sich nackt zur Schau zu stellen? Welchen Sinn ergäben diese Zierden, wenn sie verborgen blieben?”
In Zukunft ziehen Sie sich etwas an, bevor Sie das Zimmer verlassen”, wies Katja ihn errötend zurecht.
“Nacktheit ist ganz natürlich. Was Sie bei ihrem Anblick sonst noch empfinden, entspringt entweder Ihren prüden Moralvorstellungen oder Ihren sexuellen Fantasien”, belehrte er sie.
Auf seine Erektion deutend hielt sie ihm entrüstet vor, seine eigenen Gedanken nicht im Zaum zu halten.
“Vielleicht bin ich tatsächlich aus einem geilen Taum erwacht, an den ich mich nicht erinnere, aber mein Schwanz sehr wohl”, gab er zu. “Abgesehen davon stehen Männer oft mit einer Morgenlatte auf. Ob wegen einer vollen Blase oder aus welchen Gründen auch immer.”
“Ihre vulgäre Ausdrucksweise können Sie sich sparen”, erwiderte Katja.
“Ich darf doch sehr bitten. Das Wort Penis stammt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt Schwanz. Ich finde diese Bezeichnung zutreffender und viel genauer. Ein Glied kann vieles sein: Unter anderem ein Arm, ein Finger oder ein Zeh und, wenn wir nicht das Attribut männliches davor setzen, auch ein Penis, sprich Schwanz”, rechtfertigt er sich.
So sehr Katja sein in ihren Augen schamloses, ordinäres Auftreten verabscheute, so wenig konnte sie seine Erklärungen widerlegen. Sie frage sich, wieso sie überhaupt so lange mit ihm diskutierte. Und warum er nicht eiligst wieder in seinem Zimmer verschwunden war, als er nackt vor ihr stand. Dann wäre es nur ein peinliches Aufeinandertreffen gewesen, mit dem er nicht gerechnet hatte und für das er keine Schuld trug. Aber so provozierte er sich verbal und mit nach wie vor demonstrativ beibehaltener körperlicher Blöße. Wenn sie sich weiterhin über sein dreistes Verhalten empören würde, würde es ihn nur zu noch mehr Anzüglichkeiten anstacheln. Deshalb beschloss sie, den Vorfall einfach auf sich beruhen zu lassen. Ohne ein weiteres Wort verließ sie die Diele.

Katjas Fantasien beim Sonnenbad

Nachdem Sven das Haus verlassen hatte, zog Katja ihren Bikini an und legte sich im Garten auf eine Liege. Während sie vor sich hin döste, ließ sie das morgendliche Zusammentreffen unvoreingenommen gedanklich Revue passieren. Nicht real damit konfrontiert, betrachtete sie Svens Nacktheit viel gelassener. Ihre Eltern hatten ihr von Kindheit auf eingebläut, es sei unsittlich und schamlos, sich vor anderen völlig zu entblößen. Egal ob in einem Umkleideraum oder einer Gemeinschaftsdusche. Aber vielleicht oder sogar gewiss war Nacktheit wirklich nichts anderes als ein Naturzustand. Sie gestand sich ein, dass sie auch sofort hätte wegschauen können, als Sven sich ihr im Adamskostüm präsentiert hatte. Stattdessen war ihr Blick während des ganzen verbalen Disputs auf seinen nackten Genitalien hängengeblieben. Und galt insbesondere den Ringen an seinem kraftstrotzendem Penis und in den Falten seines Hodensacks, in dem zwei voluminöse Testikel hingen. Es war aber auch die gewaltige Erektion an sich, die sie fasziniert hatte. Dass sie im Gegensatz zu ihrem wirklichen Empfinden so schockiert reagiert hatte, schrieb sie ihrer erzkonservativen Erziehung zu. Bis heute hatte diese ihr Sexleben beeinflusst und ihre bisherigen Beziehungen scheitern lassen. Sie war zu keiner anderen Liebespraktik bereit gewesen, die über Petting und Missionarsstellung hinausging.

Wie von selbst glitt ihre Hand über ihren flachen Bauch. Ihre Finger stahlen sich unter ihr Bikinihöschen. Sie stellte sich vor, Sven legte ihre anderer Hand auf seine Männlichkeit. Während sie ihn in ihrer Fantasie masturbierte, pflügte sie die Spalte ihres überwucherten Paradiesgärtchens. Ihr Unterleib bäumte sich auf, stieß ihrem Finger entgegen und ließ ihn in ihre Liebeshöhle eintauchen. Ihr Daumen tanzte auf ihrer Klitoris. Gleichzeitig spielte sie mit dem Ring an seinem Vorhautbändchen und zupfte an dem seines Hodensacks, wobei er lustvoll stöhnte. Sie rieb ihn immer heftiger und schneller und sich ebenso. In ihrem Tagtraum kam es ihr so intensiv, dass sie danach völlig erschöpft einschlief.

Um Sven näher kennenzulernen, lud sie ihn zu einem gemütlichen Abend in ihrem Wohnzimmer ein. Einige Gläschen Wein sorgten für eine gelöste Atmosphäre.
Ganz beiläufig fragte Sven: “Finden Sie es nicht auch widersprüchlich, dass Masturbation der weltweit am häufigsten praktizierte Sex ist und dennoch meistens verschwiegen oder ins Lächerliche gezogen wird?”
Katja hätte ihm beigepflichtet, war aber viel zu gehemmt, um offen Stellung zu beziehen. “Darüber habe ich noch nicht nachgedacht.”
“Als ich heute zurückkam, um vergessene Unterlagen zu holen, habe ich Sie beobachtet. Warum bekennen Sie sich nicht zu ihrem Handanlegen?”, hakte er nach.
“Es geschah ganz intuitiv. Ich hab mich einfach meinen plötzlich aufgekommenen  Gefühlen überlassen”, vertraute sie ihm beschämt an und fügte hinzu: “Aber wenn ich gewusst hätte, dass Sie mir zuschauen . . . mein Gott, peinlicher geht’s ja wohl kaum.”
“Wenn Frauen und Männer sich voreinander selbst befriedigen, lernt jeder die Vorlieben des anderen kennen und kann sie bei den nächsten Muschi- und Schwanzliebkosungen anwenden. Damit Sie sich nicht allein bloßgestellt fühlen, lasse ich Sie am besten auch an meiner Eigenliebe teilhaben”, erklärte er.
Katja wunderte sich, dass sie in nicht davon abhielt, Hose und Slip runterzuziehen. Stattdessen verfolgte sie gebannt, wie sein schlaffes Glied unter seinen Handstrichen immer größer und dicker wurde, bis es steil emporragte. Eine Fingerspitze vibrierte auf seinem Vorhautbändchen und versetzte den Ring in Schwingungen. Seine Eichel schwoll gewaltig an. Ein erstes Tröpfchen trat aus der Öffnung.
“Eine Eiermassage lässt die Säfte richtig hochkochen”, erläuterte er seinen Griff um die Hoden, die er zwischen seinen Fingern kugelte und knetete. Dann streckte er ihr sein Gemächt entgegen. Das unangebrachte Siezen ablegend, fragte er: “Willst du es vollenden?”
Als Antwort öffnete sie ihre Bluse, streifte sie ab, entledigte sich ihres BHs und offenbarte ihm ihre nackten Brüste. Natürlich war dies nicht notwendig, um Svens Handentspannung mit ihren eigenen Fingern fortzusetzen. Für das, was sie vorhatte, aber sehr wohl.

Sie kannte sich selbst nicht mehr. Ihr war nie in den Sinn gekommen, vor einem Mann, mit dem sie noch nicht mal erste Zärtlichkeiten ausgetauscht hatte, ihren Busen zu entblößen. Schon gar nicht, um ihr spontane Fantasie zu verwirklichen.
Sven bestaunte das Ideal vieler Frauen und den Traum aller Männer: rund, groß und fest mit weiten Höfen und Spitzen, die wie Dornen hervorstachen.
Katja umfasste seinen Hodensack, zog an den Ringen und massierte intensiv seine beiden Bällchen, so wie er es getan hatte, und erbarmte sich dann seiner bebenden Rute. Sie schob die Vorhaut auf und ab und zupfte behutsam am Ring des gespannten Bändchens. Zum Abschluss richtete sie die Mündung der Kanone auf einen ihrer Nippel. Die weiße Liebesmunition überflutete ihren Hügel.
“Du kannst dich inzwischen in meinem Zimmer ausziehen”, sagte Sven und verschwand im Bad.

Katjas mündliche Prüfung

Noch erregt vom Anblick des speienden Penis und den warmen Säften auf ihrem Busen, akzeptierte sie Sven als Lehrmeister der Erotik. Als er im Adamskostüm wiederkam, lag sie splitternackt auf dem Bett.
“In deinem süßen Mund wird er gleich wieder steif”, erklärte er, kniete sich über sie und legte die blanke Eichel seines schlaffen Penis auf ihre Lippen.
Entsetzt drehte sie den Kopf zur Seite.
“Seit Jahrhunderten werden in aller Welt Schwänze gelutscht. Kleopatra, die Königin vom Nil, soll den Spitznamen “Die große Schluckerin” gehabt haben. Es heißt, sie soll tausend Männer oral befriedigt haben. Tatsache ist, dass an einem sauberen Penis weniger Bakterien befinden als im Mund. Meinen habe ich gerade gründlich gewaschen. Probiere es wenigstens, bis er wieder steht”, versuchte er sie zu überreden.
Sie überwand ihre innere Abneigung. Solange kein zähflüssiges, bestimmt abscheulich schmeckendes Sperma in ihren Mund spritzte, wäre es vielleicht doch nicht so widerwärtig. Mit der Zunge betupfte sie die Gliedspitze nur flüchtig, wagte sich erneut heran und ließ sie schließlich in ihren Mund eintauchen. Die sich aufblähende Eichel und der in einen starken Ast verwandelte Stängel bewiesen ihr, dass sie alles richtig machte. Erst als sie den obligatorischen ersten Freudentropfen schmeckte, entzog sie ihm ihren Mund. Die Spritztour sollte er dort absolvieren, wo sich all  ihr Verlangen bündelte. Sie hockte sich über ihn, spießte sich auf und gab sich schnell aufeinanderfolgende Stöße. Für sanftere Varianten war sie schon viel zu heiß. Der in ihr reibende Vorhautring verpasste ihr einen zusätzlichen Kick.
Bei ihrem wilden Ritt stöhnte Sven lauthals, ehe er tief röhrend verkündete: “Gleich spritz ich ab. Ooh, ooch, oooh, ist das geil.”
Katja stimmte in die Lustarie in den höchsten Tönen jubilierend ein. Sich auftürmende Orgasmuswellen erfassten sie und trugen sie ans Ufer sexueller Glückseligkeit.
Svens Säfte schossen in ihre Liebesgrotte.

Svens erstes Sex-Praktikum

“Warum ausgerechnet ich?”, fragte Katja Sven. “So prüde und unerfahren, wie ich mich verhalten habe, war ich für dich doch alles andere als eine begehrenswerte Bettgenossin.”
“Als Soziologiestudent bin ich in der Sexualwissenschaft sehr belesen, aber bisher war ich viel zu schüchtern, um die Kenntnisse in die Praxis umzusetzen”, erwiderte er und gestand, sowohl in ihrem Mund als auch in ihrer Pussy erst heute seine Jungmännlichkeit verloren zu haben. “Mit meinem geschmückten Schwanz und mit meinem Wissen über die Spielarten der Liebe, wollte ich meine Unerfahrenheit überspielen und dir imponieren.”
Katja nahm ihm das Versprechen ab, sich künftig nur noch mit ihr zusammen weiterzubilden.

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