michelle
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Ich habe momentan keinen festen Freund, eher einen Stecher, wie man so schön sagt. Aber mit ihm erlebe ich keine sexuellen Höhenflüge, wie ich sie mir wünsche. Mein Chef Jack ist da ganz anders. Der hat wohl sofort gecheckt, wie ich sexuell ticke. Ich brauche einen harten Kerl, der sich nimmt, was er will. Doch ich möchte nicht zu viel verraten. Lest selbst und ihr werdet verstehen, was ich meine …

„Michelle, Mr. Taylor will dich in seinem Büro sehen. Sofort.“ Mein Magen zog sich einen Augenblick lang zusammen. Ich seufzte, stellte die Kaffeetasse ab – bis ich wiederkam, würde er garantiert kalt sein. Ich fuhr mir kurz durch das Haar und stand auf. Ich schloss das Chatfenster auf meinem PC. Gerald würde mir später sicher wieder etwas vorjammern, weil ich mich ohne Verabschiedung ausgeloggt hatte. Ach Gerald! Er ist wirklich ein zärtlicher Typ im Bett. Wenn er auch nicht mein Traummann war, hatte ich mit ihm jede Menge Spaß – vor allem im Bett.

Meine Gedanken wanderten kurz zum Samstagabend zurück. Ich gönnte mir in Geralds schöner Wohnung eine Dusche, schloss die Augen und genoss das heiße herabströmende Wasser. Mit meinen Gedanken war ich weit weg – bis ich plötzlich etwas Hartes an meinem Po spürte. Mit einem Grinsen hatte ich mich gegen Geralds steifen Schwanz gedrückt. Er glitt damit zwischen meine feuchten Backen und stöhne leise, während er die Arme um mich legte und mich fest an sich zog. Seine dicke Eichel fand ihren Weg weiter nach unten und presste sich auf meine anschwellende Klitoris, massierte sie sanft. Mit einem begierigen Seufzen ließ ich mich eine Weile von Gerald verwöhnen, bis ich eine noch ganz andere Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln spürte. Ich drehte mich um, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Mitten im Stehen begann Gerald mich wild zu vögeln, drang tief in mich ein, leckte dabei gierig an meinen nassen Brüsten und drückte mich hart gegen die beschlagene Duschwand.

Manche mögen’s hart

Ein paar Stunden später, als wir uns auf seinem schwarzen Ledersofa einen Film ansehen, schob er meinen Bademantel hoch und fing an mich, mit seiner flinken Zunge zu lecken. Ich hatte Mühe, meine Schreie, die ich dank der erotisierenden Liebkosungen ausstieß, zu unterdrücken. Doch als ich es nicht mehr aushielt, drehte ich mich einfach auf den Bauch und streckte ihm meinen knackigen Po entgegen. Ich war so was von bereit, mich von hinten so richtig durchficken zu lassen. Doch – wie so oft – hatte Gerald nur leise gelacht und mich sanft wieder umgedreht. „Ich will deine Augen dabei sehen können“, hatte er geflüstert und war dann in mich eingedrungen. Zugegeben, auch diese Nummer war verdammt heiß gewesen und ich war zweimal gekommen. Dennoch, als „harter“ Liebhaber eignete sich Gerald einfach nicht. Immer musste alles liebevoll und mit Respekt passieren. Nie wollte er sich einfach mal gehen lassen, mich packen und unterwerfen, mit mir machen, was ihm beliebte. Da half kein Hinweis, weder subtil noch direkt. Andere Männer wären froh, wenn sich die Frau mal als willenloses Objekt präsentiert, dachte ich verärgert. Ich wollte keine Beziehung (auf die er sicherlich aus war), sondern einfach nur Spaß im Bett und vor allem auch einmal etwas Neues ausprobieren – devot sein und mich einfach nehmen lassen. Doch mit Gerard sollte das wohl nicht sein. Seit geraumer Zeit überlegte ich schon, wie ich es ihm im Ernstfall beibringen sollte, dass er zwar ein netter Kerl und ein guter Fick war, ich sonst aber kein weiteres Interesse an ihm hatte.

Tiefe Blicke

Aber zurück zur Gegenwart und die hieß derzeit Jack Taylor – mein Boss. Ich wusste nicht mehr, ob ich erfreut über private Gespräche mit ihm war, denn Tatsache war, dass ich seit mehreren Wochen auf eine Beförderung aus war. Allerdings gab es nur eine freie Stelle dafür. Und meine Kollegin Lisa war genauso heißt auf den Posten wie ich. Von daher sollte ich mich über jede Minute freuen, die ich mit Taylor persönlich verbringen konnte. Und vor allem sollte ich diese Gelegenheiten möglichst gut nutzen, um ihn auf meine hervorragende Arbeit aufmerksam zu machen. Leider beschlich mich mittlerweile das Gefühl, dass Jack Taylor meinen Eifer als Einladung sah, mir näher zu kommen als notwendig. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Er war ein äußerst attraktiver Mann, wenn auch ganz anders als Gerald. Während Gerald der blonde verträumte Surferboy war, hatte Jack Taylor etwas Kühles und manchmal gar Gefährliches an sich. Dunkle Augen, dunkles Haar, das er für meinen Geschmack einen Hauch zu lang trug. Und immer auf einschüchternde Weise perfekt gekleidet. Im Grunde ein äußerst begehrenswerter Typ Mann. Ich hätte rein gar nichts dagegen gehabt, mit ihm zu bumsen, denn ich wollte diese Stelle unbedingt! Doch ich war mir nicht sicher, ob es klug war, beide Dinge zu verbinden. Als ich ihn zuletzt in der Küche beim Kaffeeholen getroffen hatte und vorsichtig das Thema Beförderung angeschnitten hatte, hatte er ziemlich anzüglich gegrinst und seine Augen etwas länger als nötig auf meinen Ausschnitt verharren lassen. Was er jetzt wohl wollte …

Ein verlockendes Angebot

„Mr. Taylor, Sir. Ich bin es. Michelle.“ Ich versuchte meiner Stimme die perfekte Mischung aus Selbstbewusstsein und Respekt zu verleihen, als ich an die schwere Tür klopfte, die zu Jack Taylors Büro führte. „Ah, Michelle, wie schön. Kommen Sie doch herein!“ Man konnte das Haifisch-Lächeln direkt hören. Kurz überlegte ich, ob ich mein Top etwas zurechtrücken sollte, damit meine Brüste besser zur Geltung kamen, ließ es dann aber sein. Eigentlich war dieses Kleidungsstück fürs Büro ohnehin schon etwas gewagt. Aber egal, ich zeige halt gerne was ich habe. Mit einem strahlenden Lächeln trat ich ein. „Sie wollten mich sprechen?“ Jack Taylor stand von seinem schwarzen Chefsessel auf und wies mich an, mich auf den Stuhl gegenüber des Schreibtisches zu setzen. Ich achtete darauf, dass meine Beine in dem schwarzen Rock beim Laufen besonders gut zu sehen waren. Ich ließ mich auf dem Stuhl nieder. Jack Taylor dagegen blieb stehen und durchblätterte eine Akte. „Wie ich sehe, sind Sie nun schon seit zwei Jahren bei uns und sind in dieser Zeit mehr als nur einmal positiv aufgefallen. Ihre Vorgesetzten beschreiben Sie als engagiert, teamfähig aber zugleich als jemanden, der die Dinge gerne selbst in die Hand nimmt. Und immer die Kontrolle behält.“ Er blickte auf und schenkte mir ein blitzendes Lächeln. „Sehr beeindruckend. Es freut mich zu sehen, dass Sie sich als Führungsperson eignen. Zumindest im Beruf. Wenn ich Sie mir privat so ansehe, könnte ich mir aber vorstellen, dass Sie die Kontrolle auch gerne mal abgeben.“

Ich verschluckte mich fast angesichts dieser unerwarteten Wendung. Bislang hatte ich gespielt bescheiden genickt, als er meine Vorzüge vorgetragen hatte. Was aber sollte das nun? Privat die Kontrolle abgeben? Ihm musste klar sein, wie zweideutig diese Bemerkung war. Oder gar eindeutig …? „Ich mag es, wenn Frauen mit Power auftreten können. Aber wer mag schon ständig herrische Frauen? Ich persönlich bevorzuge Frauen, die auch sinnlich und ergeben sein können beim richtigen Mann, um nicht zu sagen … gefügig.“ Meine Finger krallten sich in die Lehne. Warum erzählte er mir das? Wie ich privat war, konnte ihm doch bezüglich der neuen Stelle vollkommen egal sein. Oder war dies tatsächlich eine Anspielung darauf, dass einige Gefälligkeiten meinerseits durchaus zu Gefälligkeiten seinerseits führen könnten? Scheinbar suchte er eine Frau, an der er im Bett seine Macht ausüben konnte, die tat, was er wollte. Ganz kurz schlichen sich meine Gedanken zu einer Szene, bei der ich mit Jack Taylor im Bett lag, er über mir, meine Hände gefesselt, während er kraftvoll in mich stieß … Meine Wangen wurden knallrot und hastig erwiderte ich: „Und so eine Art von Frau suchen Sie auch für die neue Position? Oder sind das einfach nur ihre privaten Wunschvorstellungen?“ Jack lachte kurz, scheinbar erfreut darüber, dass ich aufgrund seiner Worte nicht in Schockstarre verfallen war. „Nun, wenn ich zum Beispiel die Wahl zwischen zwei Kandidatinnen habe, die beruflich gesehen gleich aufliegen, entscheide ich mich am Ende für die, die mir sympathischer ist. Was durchaus von mehreren Faktoren abhängen kann.“

Einen Moment lang herrschte Schweigen, dann meinte er beinahe beiläufig: „Vielleicht hätten Sie Lust, nächsten Freitag bei einem Glas Wein über ihre persönlichen Fähigkeiten zu reden, um zu sehen, ob Sie mich überzeugen können?“ Verdammt. Das war sie, die einmalige Chance. Wenn ich jetzt ablehnte, könnte ich die Beförderung vermutlich vergessen. Und insgeheim war es eine erregende Vorstellung, sich Jack Taylor für eine Nacht hinzugeben. Er schien das genaue Gegenteil von Gerald zu sein. Jemand, der mich wirklich mal hart anpacken konnte … „Ich denke, das ließe sich einrichten“, gab ich vorsichtig zurück. Ich wagte es nicht, ihm dabei in die Augen zu sehen. Doch gerade das schien ihm zuzusagen. „Wie schön. Dann kommen Sie doch Freitagabend um 9 Uhr ins Phoenix. Ich lade Sie selbstverständlich ein.“ Ich konnte nur nicken.

Mann, ging das auf einmal alles schnell. Ich zuckte beinahe zusammen, als Jacks Hand auf einmal auf meiner Schulter lag. Sie fühlte sich warm und kräftig an und ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen. „Dann wünsche ich Ihnen eine angenehme Arbeitswoche und freue mich auf Freitag. Sie dürfen gehen“. Er war mir einen letzten tiefen Blick aus seinen dunklen Augen zu und ließ mich dann aufstehen. Ich murmelte ein Dankeschön. Mit steifen Schritten und ohne mich noch einmal umzudrehen, hastete ich aus dem Büro. Nachdem die Tür hinter mir ins Schloss fiel, lehnte ich mich gegen die Wand und atmete tief durch.

Verführerische Aussichten

Die Würfel waren gefallen – ich hatte mich offiziell auf sein Spielchen eingelassen. Das Glas Wein würde unweigerlich zu seiner Wohnung führen, wo er sich offenbar eine wilde Nacht mit mir erhoffte. Mit mir als sein kleines devotes Sexspielzeug. Das Blut schoss mir bei diesem Gedanken erneut in die Wangen. Diese Vorstellung hatte wirklich etwas Verführerisches an sich. Womöglich würde ich nicht nur die Beförderung, sondern auch eine richtig heiße Nacht bekommen und zwar in dem Stil, nach dem ich mich so sehnte. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf meine Lippen. Ein großer starker Mann, der mich unterwarf, mit meinem Körper spielte … Beinahe schade, dass es erst Montag war.

Bis es endlich Freitag war, durchlebte ich ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits war ich so aufgeregt, dass ich nachts kaum schlafen konnte, andererseits kam ich auch immer wieder ins Straucheln. Mit meinem Chef schlafen … wenn das rauskam! Doch auf keinen Fall wollte ich die Sache abblasen. Ich hatte Gerald die ganze Woche nicht gesehen und ihm nur kurz am Telefon freundlich erklärt, dass ich an diesem Wochenende keine Zeit hätte, ohne ihm den Grund dafür zu nennen. Das schien ihn leicht zu verstimmen, doch mir war das aufgrund der aufregenden Aussichten sowas von egal! Am Freitag stürmte ich nach Büroschluss blitzschnell nach Hause und unter die Dusche. Ich musste unbedingt perfekt zu diesem Treffen erscheinen. Lange hatte ich überlegt, was ich anziehen sollte. Schließlich entschied ich mich für den nachtblauen BH mit Spitze und den dazu passenden Tanga. Nach kurzem Überlegen schlüpfte ich auch in die schwarzen Strapse und stülpte mein schwarzes Cocktailkleid über, das kurz vor den Knien endete und meine Schultern freiließ. Mein dunkles Haar fiel in leichten Wellen über meinen Rücken. So konnte ich mich sehen lassen. Um Punkt 9 Uhr stand ich dann unschlüssig vor dem Restaurant. Ob er schon da war? Sollte ich ihn warten lassen? Oder wäre das zu … ungehorsam?

Zum Anbeißen scharf

Die Antwort wurde mir abgenommen, als ich plötzlich einen warmen Atem in meinem Nacken spürte und erschrocken herumfuhr. „Da sind Sie ja.“ Jack Taylor stand vor mir, größer und attraktiver denn je. Ein schwarzer Anzug, das Haar leicht gegelt. „Sie sehen bezaubernd aus.“ Er starrte mich mit hungrigen Augen an. „Wollen wir reingehen?“ Ich schluckte und nickte zaghaft. Alles schien wie ein Traum, seltsam und unwirklich. Erst als ich einen Salat und ein teures Glas Rotwein vor mir stehen hatte und Jack mich erneut ansprach, schien ich zu erwachen. „Nun, ich denke, Sie wissen, was ich mir von diesem Abend verspreche, Michelle. Sie sind eine außerordentlich schöne Frau und Sie haben eine Menge Liebreiz an sich. Sie machen einen geradezu unschuldigen Eindruck, muss ich sagen. Und gerade das gefällt mir …“ Seine Hand schlich sich unter dem kleinen Tisch auf mein nacktes Bein. Sofort huschte eine Gänsehaut über meinen Körper, besonders, als die Finger meine weiche Haut zu streicheln begannen. „Ich möchte natürlich, dass Sie sich über meine Absichten im Klaren sind und sich vollkommen freiwillig auf diese Sache einlassen. Doch ich denke, ich liege richtig damit, wenn ich annehme, dass Sie sich nur zu gerne auf so etwas einlassen möchten? Dass es Ihnen gefällt, wenn ein Mann Ihnen zeigt, wo es langgeht. Und Sie im Bett seine Macht spüren lässt und Sie Dinge für ihn tun, ganz gleich, wie schmutzig sie sind?“ Ich konnte ihm beim besten Willen nicht in die Augen sehen. Eine Mischung aus Scham und Erregung durchfuhr mich bei seinen Worten. Jack streckte die Hand aus, ergriff mein Kinn und zwang mich, ihn anzuschauen. „Schüchtern? Nicht doch, meine süße Michelle. Sie müssen keine Angst haben.“ Er lehnte sich wieder zurück. „Ich schlage vor, Sie trinken ihr Glas aus und dann machen wir uns auf dem Weg.“ „I-ist gut“, brachte ich stockend hervor. Ich ärgerte mich darüber, dass ich bisher kaum einen vernünftigen Satz hervorgebracht hatte. Auch wenn er auf eine unterwürfige Frau aus war, er sollte mich nicht für ein unerfahrenes Ding halten! Entschlossen ergriff ich mein Glas und trank es in einem Zug aus. Ich hatte hier die einmalige Chance auf einen Karrieresprung und – mit diesem begehrenswerten Mann zu schlafen UND im Bett endlich mal genau das zu bekommen, was ich wollte. Ich wäre verrückt, nicht zuzugreifen! Kaum waren Gläser und Teller geleert, verlangte Jack nach der Rechnung. Kurz darauf führte er mich auch schon zu seinem Auto – selbstverständlich ein schwarzer protziger Audi. Nicht ein Staubkorn war zu sehen, als ich mich auf den tiefen Sitz niederließ. Der Wagen roch wie gerade aus dem Autohaus abgeholt – und möglicherweise war es auch genau so.

Groß und mächtig

„Machen Sie es sich bequem.“ Mit großen Augen betrachtete ich die Penthouse Wohnung, die so aussah, als koste sie monatlich mehr als mein gesamtes Gehalt. Schon jetzt fiel es mir nicht schwer, sich als die Unterlegene zu fühlen. Allein Jacks Lebensstil war einschüchternd genug. Unschlüssig sah ich mich um und überlegte, ob ich wohl die Schuhe ablegen sollte. Zögernd drehte ich mich Richtung Tür, doch eine scharfe Stimme befahl: „Du bleibst, wo du bist!“ Überrascht fuhr ich herum. Jack stand im Türrahmen des Wohnzimmers gelehnt und sah mich mit grimmigen Augen an. Seine Stimme klang rauer als zuvor. „Ich wollte doch nur …” setzte ich an, doch sofort knurrte Jack: “Du tust, was ich dir sage, sonst nichts, verstanden? Und ich lasse keine Widerworte zu.“ Er war nicht mal besonders laut geworden, klang jedoch dermaßen autoritär, dass ich an Ort und Stelle verharrte. War das schon sein kleines Spiel? Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir vorher zusammen noch die Regeln festlegen würden … „Zieh deinen Slip aus. Ohne dein Kleid abzulegen.“ Ich schluckte hart. Ich öffnete den Mund zum Protest, doch als ich in Jacks dunkle Augen blickte, erstarb er mir auf den Lippen. Langsam griff ich unter mein Kleid und zog meinen Tanga nach unten. Er glitt über meine glatten langen Beine und fiel zu Boden. Jack folgte jeder meiner Bewegungen mit den Augen. Er ging auf mich zu, wie ein Tiger der sich an seine Beute heranschlich. Beinahe hätte ich die Flucht ergriffen. Jack ergriff mein Kinn wie schon zuvor im Restaurant. „Auf die Knie“, flüsterte er.

 

Tief und feucht

Ängstlich tat ich wie befohlen. Ich hatte mich freiwillig auf diese Sache eingelassen, doch nun stieg allmählich Panik in mir hoch. Ich zuckte zusammen, als seine Hand von oben über meinen Kopf streichelte. „Brav so. Und nun öffne meine Hose.“ Erregung und Furcht machten sich in mir breit, als ich mit zitternden Händen den Reisverschluss ergriff. Er trug schwarze glänzende Boxershorts darunter und unter diesen zeichnete sich bereits eine deutliche Härte ab. „Du darfst ihn anfassen.“ Meine Hände fuhren ehrfürchtig über sein Gemächt, was Jack leise aufstöhnen ließ. Ich spürte, wie er unter meinen sanften Fingern härter wurde. „Jetzt befreie ihn“, flüstere Jack, als sein Schwanz voll aufgerichtet war. Die Boxershorts fielen zu Boden und ich hatte seine volle Männlichkeit vor meinem Gesicht. „Fass ihn an!“ Bewundern glitt meine Hand um diese pralle Stange. Er fühlte sich unglaublich mächtig in meiner Hand an. Ich begann, ihn mit langsamen Bewegungen zu reiben und zu massieren. Ich stellte mir vor, wie er damit in meine nasse Fotze eindringen würde, die sich jetzt schon sehr feucht anfühlte, und biss mir voller Sehnsucht auf die Lippen. Jacks Griff in meinem Haar verstärkte sich und er zog mich näher an sein Gemächt heran. Sein harter Schwanz streifte meine Lippen und verlangte Einlass. Ich öffnete den Mund und sogleich drang er in mich ein, vergrub sich in der Nässe und der Enge.

Er war so groß, dass ich einen Augenblick lang fast nicht atmen konnte. Gierig stieß Jack seinen Schwanz in meine Mundfotze und ich bemühte mich stillzuhalten, während er mich in den Mund fickte. Er stöhnte genussvoll und ließ sich eine Weile lang gehen, dann hielt er inne. „Leck ihn, lutsch ihn, ich will, dass du daran saugst und nicht genug kriegst!“ Sein Griff wurde härter. Meine Zunge schlang sich um sein Glied und strich über das harte Fleisch und die pralle Eichel. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, diesen großen Schwanz im Mund zu haben und seine strenge Stimme zu hören. Während ich eifrig lutschte, beugte sich Jack leicht hinab und murmelte: „Wenn ich genug von deinen süßen Lippen habe, dann werde ich dich so hart durchvögeln, dass du danach kaum noch stehen kannst. Ich werde dir meinen Schwanz tief in deine kleine Fotze rammen, bis du schreist und mich anflehst nicht aufzuhören und mir deine Krallen in den Rücken schlägst, um mich noch mehr in dich aufzunehmen!“ Mein Unterleib zog sich voller Sehnsucht zusammen bei dieser Aussicht. Meine Lippen schlossen sich fester um seinen Schwanz und saugten hingebungsvoll daran. Meine Zunge spielte mit der prallen Eichel, liebkoste sie, bis Jack sich mit einem heftigen Keuchen zurückzog. Seine Hand bebte leicht, als er mir über den Kopf streichelte. „Sehr gut, mein Vögelchen. Du darfst aufstehen.“

Ich gehöre nur dir!

Mit einer geschmeidigen Bewegung erhob ich mich. „Beweg dich nicht!“ Ich stand regungslos da, während Jack mich langsam um mich herumlief und seine Augen über meinen Körper wandern ließ. Seine kraftvollen Hände fuhren über meine nackten Schultern und öffneten dann sachte den Reisverschluss am Rücken meines Kleides. Lautlos glitt es zu Boden und ich stand nur noch im BH vor ihm. Mit jedem aufgeregten Atemstoß hob und senkten sich meine runden vollen Brüste. Ich fühlte Jack meinen BH öffnen und schon war ich komplett entblößt. Jack umkreiste mich weiterhin, wie eine Schlange die jeden Moment zuschlagen konnte. Erneut blieb er hinter mir stehen und ich hörte, wie er sein Hemd öffnete. Bei dem Gedanken, ihn gleich in voller Nacktheit zu sehen, breitete sich ein warmer Strom in meinem Blut aus. Plötzlich jedoch wurden meine Hände hart gepackt und etwas wurde um meine Gelenke gefesselt – seine Krawatte? Erschrocken wollte ich instinktiv wegspringen, doch sofort packte er mich an den Schultern und zog mich eng gegen sich. Sein harter Schwanz bohrte sich gegen meinen prallen Po. „Wo willst du denn hin?! Hab ich dir erlaubt, dich zu bewegen?“ Ich wagte es nicht, eine Antwort zu geben, außerdem raubte mir diese fleischige Stange an meinem Hintern ohnehin den Atem. Eine Hand wanderte zu meinen Brüsten und rieb meine Nippel. Ein wohliges Stöhnen glitt von meinen Lippen. Sein muskulöser Oberkörper drückte sich gegen meinen Rücken und wie erwartet besaß er ein beeindruckendes Sixpack. Auf einmal verpasste er mir einen Stoß und schubste mich vor sich her und warf mich über das imposante weiße Sofa in der Mitte des Raumes.

Nun konnte ich einen ängstlichen Aufschrei nicht unterdrücken, als eine Hand mich von hinten hart auf den Stoff presste und die andere meine gefesselten Hände auf dem Rücken festhielt. Jacks Schwanz glitt zwischen meine Pobacken. „Du willst ihn in deiner feuchten Fotze spüren, nicht wahr? Sag, dass du es willst!“ „Ich will“, flüsterte ich sehnsüchtig. „Lauter!“ „Ich will deinen Schwanz spüren, Jack! Ich will, dass du ihn in mich reinschiebst und mich so hart und schnell vögelst, wie du willst. Ich will, dass du mich die ganze Nacht lang nimmst mit deinem großen Schwanz!“ Jack lachte leise. „Und du wirst brav alles nehmen, was ich dir gebe!“ Ich spürte die Spitze seines Penis über meinen feuchten Eingang streicheln und sanft gegen meine Klitoris stoßen. Ich wimmerte vor Verlangen. Mit einem Ruck drang Jack in mich ein. Ich keuchte laut, als ich seine volle Größe in mir fühlte. Einen Augenblick lang stand er still, genoss das Gefühl meines heißen Fleisches, wie es sich um seinen Schwanz schlang. Dann begann er, mich heftig zu stoßen. Jack knurrte jedes Mal, wenn er erneut in mir versank. „Du stehst drauf, wenn dich ein Typ einfach so von hinten packt und vögelt, stimmt’s? Es macht dich richtig feucht und geil, wenn ein Mann sich von dir nimmt, was er will und dich zu seinem kleinen Sexspielzeug macht. Du willst hart und erbarmungslos gebumst werden, bis du nicht mehr aufrecht stehen kannst und meinen Saft in dir hast!“ Es war keine Frage, sondern eine Feststellung. Ich konnte nur stöhnen und nicken, während dieser göttliche große Schwanz mich vögelte und meine Muschi dehnte und immer wieder gegen meine empfindlichsten Stellen stieß. Ich war halb von Sinnen vor Erregung und seiner Stärke, die er mich mit jedem Stoß spüren ließ.

Befehl von hinten

Plötzlich zog er sich aus mir zurück. Seine Finger drückten gegen mein anderes Loch. Jacks Daumen weitete mich und drang Stück für Stück in mich ein. „Willst du in den Arsch gefickt werden mit diesem harten Schwanz, mein Vögelchen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, ließ er sich zu Boden gleiten und zog mich mit sich und schon saß ich auf seiner Erektion, die sich gnadenlos in meinen Hintern bohrte. Ich stieß einen erstickten Schrei aus und versuchte still zu halten, damit sich mein Po an diese neue Fülle gewöhnen konnte. Jack ließ mir nur ein paar Sekunden Zeit, bevor er mich genüsslich in den Arsch zu vögeln begann. Ich wurde mit jedem Zustoßen ein Stück nach oben gehoben und es war herrlich diesen dicken Riemen zu spüren, wie er sich immer wieder in ihre Enge drängte und ein nie gekanntes Glücksgefühl in mir freisetzte. Ich saß auf dem Schoß dieses Prachtexemplars von Mann und wurde so heftig gebumst wie noch nie zuvor. Ich ließ mich gehen, ließ ihn machen, was er wollte und schloss die Augen. Jack stöhnte hemmungslos und massierte meine Brüste und presste die harten Nippel zusammen.

Ein heißer Abschluss

Schließlich erhob er sich ein Stück und positionierte mich in einer knienden Stellung vor sich. Sein Schwanz fand erneut den Weg zu meiner Muschi und vögelte die feuchte Enge energisch. Ich spürte seine Hoden dabei gegen meine Klitoris streifen. Und plötzlich war da wieder etwas an meinem Hintern, nicht sein Schwanz, aber etwas das fast genauso hart und dick war. Ein Dildo? Wo hatte er den auf einmal her? Meine Gedanken verschwammen, als sich das Spielzeug in meinem Po versenkte, während Jacks Schwanz weiterhin meine feuchte Muschi bumste. „Du brauchst etwas in jedem Loch, mein Vögelchen. Ich will, dass du dich dein Leben lang an diesen Fick erinnerst!“ Das würde ich garantiert. Ich schrie nun bei jedem Stoß in meine Muschi und meinen Hintern. Meine Lust drohte überzuschwappen und schließlich brach das bekannte Gefühl der Glückseligkeit und Erleichterung über mich herein, diesmal stärker als je zuvor. Mein ganzer Körper zitterte, als der heftige Orgasmus mich durchströmte. Ich schrie seinen Namen und sank dann erschöpft auf den Boden. Jack stieß noch ein paar Mal zu, dann packte er mich wieder und drehte mich um. Benommen blickte ich zu ihm auf. Er stand vor mir und hielt mir seinen glänzenden Schwanz vors Gesicht. „Sieh ihn dir an!“, befahl Jack mit rauer Stimme und begann ihn zu reiben. Es dauert ein paar Sekunden, dann schoss die heiße weiße Flüssigkeit in mein Gesicht. Sein Samen benetzte meine Lippen und meine Wangen. Jack keuchte während seines Ergusses und bebte leicht. „Leck ihn sauber!“ Ohne zu zögern stülpte ich die Lippen ein letztes Mal über dieses Hammergerät und lutschte die Reste der salzigen Flüssigkeit von ihm ab.

Geiler geht’s immer

Eine Weile lang sagte niemand ein Wort. „Was hältst du von einer Dusche?“ Jacks Stimme klang wieder um einiges freundlicher. Ich nickte. „Ich hoffe, du hast nicht vor danach zu verschwinden. Wir sollten uns eine kleine Pause gönnen, aber ich hab noch einiges vor mit dir und deinem scharfen Körper. Genau genommen solltest du unter der Dusche lieber auf deinen süßen Arsch achtgeben – könnte ja sein, dass jemand seinen Schwanz reinschieben will!“ Ich lächelte bei diesen Worten und nickte ergeben.

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