Annika rief ihren Mann Lars im Büro an und polterte los: “Wenn du heimkommst, kannst du dich auf was gefasst machen!”

Geschockt, nicht wissend, was er angestellt haben könnte, verschlug es Lars die Sprache. Nach einer kleinen Pause flötete Annika verführerisch. “Und zwar auf ein Liebesspiel, wie wir beide es noch nie erlebt haben.” Näheres ließ sie sich nicht entlocken. Lars konnte nicht mal erahnen, was sie vorhatte. Beim Sex war sie äußerst experimentierfreudig und fast zu allem bereit. Seine Vorfreude beulte seine Hose mächtig aus. Nach Feierabend fuhr er so schnell wie möglich nach Hause – und wurde nicht enttäuscht.

Annika empfing ihn splitterfasernackt. Aufreizende Dessous, die kleine körperliche Makel kaschierten, hatte sie wahrlich nicht nötig. Völlig entblößt, wirkten ihre wohlgeformten spitzen Brüste, deren dicke Nippel nach oben zeigten, noch verlockender. Auch ihr strammer Po, den sie sich liebend gern versohlen ließ, bis die Backen glühten und das Feuer in ihrem Schoß loderte, schürte seine Begierde. Er war seine Aktentasche in die Ecke und ließ seine Kleidung folgen.

“Rollentausch!”, rief Annika aus. “Heute bin ich du und damit der Herr im Bett.” Sie nahm ihm das Versprechen ab, alles mit sich geschehen zu lassen. Lars rätselte, was daran neu sein sollte. Sie bediente sich oft seines Zepters ganz nach ihrem Belieben. Und darüber konnte er sich nie beklagen. Annika griff sich seinen steifen Schwanz und beschloss: “Zuerst mache ich ihn richtig schön für mich. Im Bad beorderte sie Lars auf den Wannenrand. Er erwartete eine genussvolle seifige Abreibung. Stattdessen näherte sich ihm Annika mit Schere und Nassrasierer. “Wie du mir so ich dir”, erklärte sie und deutete auf ihre blitzblanke Vulva. “Ohne Haare im Mund hab auch ich doppelt soviel Spaß.”

Er erhoffte sich noch hingebungsvollere Blaskonzerte und ließ sie gewähren. Kein einziges Härchen blieb stehen. Der zuvor üppig bewachsene Hodensack zeigte sich Annika zum ersten Mal in seiner ganzen Pracht und Fülle. Sie beleckte ihn rundum und badete die Bällchen in ihrer Mundhöhle. Lars spürte diese Liebkosung so prickelnd wie nie zuvor. Annika küsste ihm den ersten Freudentropfen von der Eichel. Zu seiner Enttäuschung beendete sie das französische Intermezzo.

“Das war erst der Anfang erklärte sie. Im Schlafzimmer winkte sie ihm mit den Brustwarzenklemmen, mit denen er ihr immer die höchsten Töne der Lust entlockt hatte. “Diesmal bekommst du sie.”

“Das bringt doch nichts”, erwiderte er kopfschüttelnd. Für ihn war es ein Privileg der Frauen, an den Brüsten erregbar zu sein. Seine erogene Zone befand sich ausschließlich zwischen seinen Beinen. Gequetschte Brustwarzen würden ihm nur Schmerzen bereiten und lusttötend wirken. Doch Annika streichelte unbeirrt seine Brust, reizte zwirbelnd die Nippel, bis sie reif für die Clips waren. Beim Anbringen schrie Lars kurz auf, bevor Lustwellen den Schmerz überfluteten und in seinen Eiern strandeten. Immer wieder und schneller schnippte Annika mit ihren Fingernägeln an seine Knospen, zog sie an den Klemmen lang und ließ sie zurückspringen. Er wurde dabei so geil, dass er die spritzige Erlösung herbeisehnte.

“Mach mich fertig! Reite mich!”, stieß er flehend hervor. Annika trat einen Schritt zurück. “Nur mal zur Erinnerung: Heute übernehme ich deinen Part. Gleich geht’s richtig zur Sache.” Entgeistert verfolgte Lars, wie sie sich für ihre Männerrolle rüstete. Mit ihrem umgeschnallten Dildo ließ sie keinen Zweifel an ihrem Vorhaben. Dennoch konnte Lars es gar nicht glauben. “Nein! Du willst doch nicht etwa?” “Und ob. Umdrehen, auf alle viere und Hintern hoch!”, befahl sie. So gern er Annika in ihrem braunen Salon besuchte, so entschieden weigerte er sich, selbst Gastgeber zu sein. “Da kommst du nicht rein. Auf gar keinen Fall.”

Daraufhin nannte sie ihn einen verklemmten Spielverderber. Insgeheim musste er ihr Recht geben. Schließlich hatte er diesem Spiel bedingungslos zugestimmt. Auch wenn er nicht geahnt hatte, wie kompromisslos Annika die Rollen tauschen wollte. Wortlos ergab er sich seinem Schicksal. Kniend, den Kopf aufs Kissen gebettet, lieferte er seinen Po hochgereckt der Entjungferung aus. Annika spreizte seine Backen. Zum ersten Mal inspizierte sie seine Rosette. Sie hatte zwar schon oft sein knackiges Hinterteil massiert, aber sein Löchlein noch nie befingert. Sanft umkreisend bestrich sie seinen Anus und ihren Dildo mit Gleitgel, das sie schon vor Eriks Ankunft auf dem Nachtkästchen bereitgestellt hatte.

“Schön locker lassen, sonst tut’s weh”, riet sie, als sie die Spitze des Gummischwanzes an sein vor Angst und Scham zugekniffenes Loch andockte. Lars gab dem Druck ihres Rammbocks nach und entspannte seinen Schließmuskel. Behutsam drang Annika in seine enge Höhle ein und durchpflügte sie. Jedes Mal, wenn sie über seine Lustdrüse schrubbte, stöhnte Lars brünstig auf. Sein Hintern rotierte, ruckelte, drängte sich begierig den Stößen entgegen. Als hätte Annika einen richtigen Penis, der sich ergießen wollte, jagte sie ihm den Dildo zunehmend heftiger hinein. Dabei verpasste sie seinen Pobacken schallende Schläge. Nach vorne gebeugt, streichelte sie seinen Rücken mit ihren Brüsten, während ihre Hand an seinem pulsierenden Gemächt auf und ab glitt. “Gleich kommt deine Springflut”, versprach sie, knetete seine Bällchen und feierte in seinem Po eine Orgie mit seiner Prostata. “Ich bin schon so weit. Ja, ja, oh, oh, ja, jetzt!”, verkündete sie ihren Höhepunkt.

Sie spielt ihn mir vor, dachte Lars, während er eine Säfte in schier endlosen Schüben über ihre Hände ergoss. “Du konntest körperlich absolut nichts davon haben. Dir ist es gar nicht gekommen”, stellte er danach ernüchtert fest.

“Doch, und wie”, widersprach Annika und lüftete lächelnd ihr Geheimnis. Sie schnallte den Dildo ab, hinter dem sich als zweiter Lustspender ein dicker Zapfen befand, den sie aus ihrem Hinterstübchen zog. “Außerdem war der Gummilümmel in meiner Fantasie ein Schwanz aus Fleisch und Blut. Es hat mich total scharf gemacht, dich zum Orgasmus zu stoßen.”

Als Hetero schämte sich Lars dafür, an den Brustwarzen und im Hintern dermaßen erregbar zu sein. “Ich verstehe es selbst nicht. Bisher war ich doch ein ganz normal empfindender Mann, der ausschließlich auf Frauen steht.” “Das bist du immer noch”, versicherte Annika. “Allerdings kneifen viele Kerle, wenn man ihre Lustquelle im Po zum Sprudeln bringen will. Sie bettete ihren Kopf in Lars Schoß und küsste mit ihrer Scham seine Lippen. “Und jetzt bin ich wieder ganz Frau.” Lars labte sich an ihrem Nektar. Seine Zunge wirbelte um ihre Lustknospe, während Annika seinen Schwanz in ihrem Mund erneut anschwellen ließ. Vom gemeinsamen Gipfelsturm ebenso erschöpft wie Annika, resümierte Lars: “Ehrlich gesagt, geht nichts um die gute alte Rollenverteilung.” Mit offensichtlich gespielter Großmütigkeit fügte er hinzu: “Aber wenn du willst, kannst du natürlich jederzeit wieder mit meinen Nippeln spielen und mich im Hinterstübchen besuchen.

 

 

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