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Eine Geschichte von Dennis – vielen Dank. 🙂


 

„Wirklich scheußliches Wetter!“ Mama füllte die Kokosflocken in die Schüssel und blickte durch das Fenster auf den starken Schneefall. „Genau der richtige Tag, um Kokosmakronen zu backen. Kannst du mal aufstehen und die Eier aus dem Kühlschrank holen?“ Ich erhob mich etwas schwerfällig vom Sessel, legte die Zeitung beiseite und öffnete die Tür des Kühlschranks. „Drei Eier sind noch da!“, sagte ich mit einem prüfenden Blick auf das Fach in der Tür. „Oh, das wird knapp …“ Sie überlegte. „Bei dem Wetter können wir ganz sicher nicht noch mal losfahren. Schlag die Eier mal auf und gib das Eiklar hier in die Schüssel.“ Sie schob mir eine weiße Plastikschüssel zu und wog dann die Kokosflocken und den Zucker ab. Ich war geübt im Eiertrennen, also gelang mir diese Aufgabe fast mit geschlossenen Augen.

 

Zu wenig Eiweiß im Haus

Nach einer Minute kam Mama zu mir und schaute in die Schüssel. „Das ist eindeutig zu wenig. Damit brauchen wir nicht anzufangen. Mindestens ein Eiklar mehr müsste es sein…“ Ich zuckte mit den Achseln. „Ist Frau Schröder zu Hause? Dann gehe ich schnell rüber!“ Frau Schröder war unsere direkte Nachbarin hier draußen, zu den nächsten waren es mehr als ein halber Kilometer. „Nein, die ist über die Feiertage bei ihrer Tochter.“ Eine andere Idee hatte ich nicht, wie wir das Eiweiß hätten ergänzen können. Aber Mama war schon damals sehr clever. „Dann musst du das Eiweiß eben selber machen!“ Sie blickte mich entschlossen an. Zuerst wusste ich nicht, was sie meinte, dann ging sie bereits vor mir auf die Knie und fingerte an meiner Jeans herum.

 

Selbstgemacht ist es einfach am geilsten

Ich war vollkommen baff, denn so etwas hatte ich bis dahin noch nicht erlebt! Ganz geschickt holte sie mit den Fingern meinen Schwanz aus dem Slip und begann, ihn mit den Händen vorsichtig zu bearbeiten. Ich hätte nie gedacht, dass meine Mutter in der Lage ist, mir den Saft in die Eier schießen zu lassen. Aber sie wusste genau, was sie tat. Natürlich auch, als sie meinen Pimmel zwischen ihre Lippen nahm, um ihn anschließend mit den Zähnen und der Zunge zu umspielen. Dann hielt sie kurz inne, um durchzuatmen. „Halt die Schüssel bereit! Und wenn es dir kommt …“ Jetzt war mir sonnenklar, was Mama vorhatte. Und für mich gab es keinen Grund, mich zu bremsen. Während sie meinen Schwanz blies, knetete sie mit der rechten Hand meine Eier. Wahrscheinlich hatte ich beim Ficken vorher noch nie so laut gestöhnt wie jetzt! Mama bemerkte es rechtzeitig, als es mir kam. Sie zog sich zurück, nahm meinen Schwanz in die Hand und beobachtete, wie ich den ganzen Ficksaft stöhnend in die Schüssel zum Eiweiß spritzte.

Anschließend nahm sie ein Blatt Küchenrolle, tupfte meinen Penis sauber und warf noch mal einen prüfenden Blick in die Schüssel. „Jetzt ist die Menge ausreichend! Nimm mal das Handrührgerät und schlag den Eischnee auf!“

 

Auch Oma ist begeistert

Als Oma ein paar Tage später zum Kaffeetrinken kam und die Kokosmakronen in den höchsten Tönen lobte, mussten Mama und ich uns beide ein Grinsen verkneifen. „Man merkt, dass ihr da ganz viel Leidenschaft reingesteckt habt.“ Ich werde sehr gerne wieder mit Mama Makronen backen, so viel ist klar.

 

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